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Kopie von Ofc-2010_h_rgb Die öffentliche Beta-Version von Offcie 2010, SharePoint Server 2010, Visio 2010, Project 2010 sowie den Office Web Apps für Geschäftskunden ist jetzt unter www.microsoft.com/2010 zum Download verfügbar. Die Build-Nummer ist 4536.

Die Beta-Version von Office Mobile für Windows Mobile 6.5-Telefone ist auf dem Windows Mobile Marketplace verfügbar.

Eine wesentliche Neuerung der Beta ist der Outlook Social Connector, der eine direkte Integration von sozialen netzwerken in Outlook ermöglicht. LinkedIn ist der erste Partner, der diese Integration mit einem Connector unterstützen wird.

Auch eine neue Integrationslösung zwischen Microsoft Office und SAP wird es geben: Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP. Dieser Nachfolger der aktuellen Duet-Versionen wird im zweiten Halbjahr 2010 eine tiefe Integration zwischen SAP und SharrePoint Server 2010 bieten.

Viel Spaß mit Office 2010 wünscht

Steffen

Eine der häufigsten Fragen, die ich zu SharePoint 2010 aus ITPro Sicht bekomme ist: Wird FILESTREAM in SQL Server 2008 unterstützt, damit die BLOBs (Dokumente, Bilder, Videos) meine Datenbank nicht so groß machen?

Die Antwort ist: Ja. Allerdings wird aus SharePoint Sicht nicht Filestream direkt unterstützt, sondern das SQL Server Feature “Remote BLOB Storage” (RBS). RBS ist ein allgemeines Verfahren, wie SQL Server BLOBs außerhalb der Datenbank speichern kann, z.B. in Archivsystemen von Drittherstellern. Der dafür benötigte RBS-Provider muss dabei vom Hersteller des Archiv- oder anderen BLOB-Speichersystems bereitgestellt werden. Und mitgeliefert wird ein RBS-Provider für Filestream.

Die genaue Installations- und Konfigurationsanleitung für RBS befindet sich hier: Manage remote BLOB storage (SharePoint Server 2010)

Das grundsätzliche Vorgehen ist das Folgende:

Zuerst muss auf dem SQL Server FILESTREAM aktiviert werden. Dann wird in der Inhaltsdatenbank ein Database Master Key und eine Filestream-Dateigruppe angelegt. Der zugehörige Ordner muss auf lokalen Platten liegen.

Danach wird auf jedem Webfrontend- und Applicationserver der SharePoint Farm das rbs.msi-Paket installiert (wie in der Anleitung angegeben, nicht mit Standardparametern!) Das legt geichzeitig die RBS-Tabellen (die fangen alle mit mssqlrbs an) in der Inhaltsdatenbank an.

Schließlich wird RBS über PowerShell aktiviert:

$cdb = Get-SPContentDatabase <Content database name>

$rbss = $cdb.RemoteBlobStorageSettings

$rbss.Installed()

$rbss.Enable()

$rbss.SetActiveProviderName($rbss.GetProviderNames()[0])

$rbss

Danach sollten alle größeren Dokumente automatisch im Dateisystem gespeichert werden. Wichtig ist: Der Zugriff auf die Dokumente darf weiterhin nur über SharePoint (bzw. über SQL Server) erfolgen, direkter Zugriff auf die Filestream-Dateien ist nicht unterstützt! Es geht hier nur um eine Entlastung der Inahltsdatenbanken.

Nachdem das alles funktioniert kann RBS auch für weitere Inhaltsdatenbanken konfiguriert und aktiviert werden.

Gruß,
Steffen

Die Office 2010 und SharePoint Server 2010 Beta (sowie Project 2010, Project Server 2010, Vision 2010, Sharepoint Foundation 2010 und Sharepoint Designer 2010 Beta ) sind jetzt für Abonnementen auf TechNet und MSDN verfügbar - auch in Deutsch.

Gruß,
Steffen

Nur kurz: Das Layout dieses Blogs hat sich geändert und verwendet jetzt das neue Office 2010 Logo und im Titel die neue Startgrafik

Gruß,
Steffen (aus dem Zug)

Auf dem Entwickler-Videoportal Channel 9 gibt es jetzt eine Serie on Video-Trainings, in denen Entwickler die Neuerungen in Office 2010 lernen können: Eine Überblicks-Seite findet sich hier. Die einzelnen Teile sind:

  • Office 2010 Developer Roadmap
  • Office UI Customization
  • Office Client Workflow
  • Security and Deployment
  • Business Connectivity Services
  • Developing BI Applications
  • Open XML
  • Office 2010 Services
  • InfoPath 2010 and Forms Services

Für SharePoint 2010 finden sich 10 Module mit Videos, Codebeispielen und Hands-On Labs SharePoint Developer Center

Gruß,
Steffen

Hier ein Gastbeitrag von Daniel Melanchthon

Exchange Server

Geringere Kosten, optimierter Schutz der Kommunikation und effektivere E-Mail-Nutzung für alle Unternehmen

Microsoft Exchange Server 2010 ist ab sofort weltweit verfügbar. Dies hat Stephen Elop, President der Microsoft Business Division, in seiner Keynote während der TechEd IT Europe 2009 in Berlin bekannt gegeben. Mit Hilfe von Exchange Server 2010 können Unternehmen Kosten reduzieren, ihre Kommunikation schützen und die E-Mail-Nutzung optimieren. Im gemeinsamen Einsatz mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 lässt sich die Produktivität nochmals erhöhen.

In der derzeitigen wirtschaftlichen Situation kann die innovative Nutzung neuer Informationstechnologien die Effizienz von Prozessen erhöhen und Kosten reduzieren. Die Kombination aus Einsparungen mit verbesserter Produktivität und Innovation definiert Microsoft als „the New Efficiency“.

„Kunden von Exchange Server 2010 erreichen bereits bis zu 70 Prozent Kostensenkungen durch ein vereinfachtes Hochverfügbarkeitsmodell und Unterstützung für günstigere Speichermöglichkeiten“, so Stephen Elop. „Sie erzielen auch Produktivitätssteigerungen von mehr als 20 Prozent durch einen universellen Posteingang, der E-Mails, Voice-Mails, Instant Messages und Textbotschaften unabhängig vom Gerät anzeigt.“ Gemäß der beiden Studien „The Total Economic Impact of Microsoft Exchange 2010“ und „The Total Economic Impact of Windows Server 2008 R2“ (jeweils November 2009) von Forrester Consulting ist der Return-on-Investment beim Upgrade auf Exchange Server 2010 oder Windows Sever 2008 R2 in weniger als sechs Monaten erreicht.

„Wir haben mit Exchange Server 2010 die Speicherkapazitäten auf das Achtfache erhöht, bei 25 Prozent der Kosten“, sagt Steve Derbyshire, Operations Director bei NEC Philips. „Zudem wurden die unerwünschten E-Mails, die unsere Mitarbeiter erhalten, um mehr als 70 Prozent reduziert.“

Microsoft Exchange Server 2010

Microsoft Exchange Server 2010 bietet zahlreiche neue Funktionen für den Mail-Verkehr, damit Nutzer produktiver arbeiten können. Dazu zählen „Mail-Tipps“ vor dem Versenden einer Mail an zu große Verteiler, eine Voice Mail-Vorschau, das Ignorieren unerwünschter E-Mail-Unterhaltungen sowie die Zusammenfassung verwandter Mails. Flexible Installations- und Verwaltungsfunktionen reduzieren die Kosten für Unternehmen. Zudem gewährleistet das E-Mail-Archiv den Schutz von Informationen und die Einhaltung von Richtlinien. Exchange Server 2010 ist die erste Server-Software von Microsoft, die von Grund auf neu entwickelt wurde, um sowohl als Inhouse-Lösung als auch als externer Online-Service implementiert zu werden. Das Service-Angebot Exchange Online wird bereits von mehr als einer Million Anwendern genutzt.

Mehr Informationen

Weitere Informationen gibt es unter http://www.microsoft.de/exchange, im Microsoft Exchange Team Blog unter http://msexchangeteam.com sowie in der deutschen Pressemappe zu Microsoft Exchange und Office 2010: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532635

Für SharePoint Server 2010 sind 2 (englischsprachige) Evaluation Guides verfügbar:

IT Pro:

http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=167123

Entwickler:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=cffb14e8-88a9-43bd-87aa-4792ab60d320&displaylang=en

Gruß,
Steffen

Hier ein Gastbeitrag von Daniel Melanchthon. Daniel gibt eine Übersicht, welches Outlook-Feature mit welcher Exchange Server Version funktioniert. Ab Besten ist es natürlich, wenn beides 2010 ist, wie sowohl mein privates als auch mein berufliches Postfach… Danke, Daniel!

Microsoft nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung der nächsten Exchange Server-Generation: Exchange Server 2010 wird voraussichtlich noch in diesem Quartal RTM-Status erreichen. Mit jeder neuen Version gibt es natürlich auch eine ganze Reihe neuer Funktionen, die ich in einer zukünftigen Webcastreihe im Detail vorstellen möchte.

Einige der neuen Funktionen erfordern auch eine clientseitige Unterstützung. Daher wird an mancher Stelle auch eine bestimmte Clientversion Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktionen sein. Für einen schnellen Überblick habe ich eine Vergleichsgrafik erstellt, die die wichtigsten Punkte zusammenfaßt:

Featurevergleich-Exchange-Server-Outlook

Mit den in Visio 2010 weiterentwickelten Data Graphics ist es ganz einfach, Daten ansprechend zu visualisieren. Und mit den Visio Services in SharePoint Server 2010 können Visio-Zeichnungen einschließlich direkter Anbindung an Datenquellen direkt vom Server dargestellt werden.


In diesem Video zeige ich anhand einer Datenbank aus Dynamics NAV 2009, wie Datengrafiken in Visio erstellt werden und wie sie auf die Visio Services in SharePoint 2010 publiziert werden können.

Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

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Gruß,
Steffen

Das Anlegen von eigenen Designs für SharePoint Seiten, also Farben und Schriftarten entsprechend dem Firmendesign, musste bisher von Hand geschehen.
In SharePoint 2010 kann stattdessen das Design einer PowerPoint-Präsentation direkt übernommen werden. In diesem Video zeige ich, wie das geht.

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Gruß
Steffen

Das Developer Dashboard in SharePoint 2010 hilft nicht nur Entwicklern dabei, die Performance ihres Codes in einer realen SharePoint-Umgebung zu testen.
IT Professionals und Administratoren können das Developer Dashboard auch zum Troubleshooting von langsamen oder überlasteten SharePoint-Umgebungen verwenden. Fragen wie "Welches WebPart macht diese Seite so langsam" oder "Wo kommen die vielen Datenbankzugriffe her" werden hier beantwortet.
In diesem Video zeige ich die Aktivierung und Nutzung des Developer Dashboards

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Gruß,
Steffen

Document Sets in SharePoint 2010 ermöglichen, Gruppen von Dokumenten (z.B. Angebote mit all ihren Bestandteilen) als Einheit zu betrachten, mit gemeinsamen Eigenschaften und gemeinsamen Workflows. In diesem Screencast zeige ich, wie Document Sets verwendet und erstellt werden.

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Gruß,
Steffen

In SharePoint 2010 kann eine Website für verschiedene Benutzer in verschiedene Sprachen dargestellt werden.
In diesem Video zeige ich, wie Mehrsprachigkeit aktiviert wird, wie die Sprache der Site in Abhängigkeit vom Browser gesetzt wird und wie zusätzliche Informationen wie der Titel der Site übersetzt werden können.

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Gruß,
Steffen

Auf MSDN und TechNet ist jetzt auch die erste Version der Dokumentation zu SharePoint Foundation 2010 (dem Nachfolger von Windows SharePoint Services) und SharePoint Server 2010 erschienen:

IT Pro (TechNet): SharePoint 2010 Products

MSDN (Entwicker): SDK Documentation

Die Dokumentation ist zwar noch lange nicht vollständig, gibt aber schon interessante Einblicke

Gruß,
Steffen

Die Office Webanwendungen (Web Apps) ermöglichen es, Office-Dokumente (Word, Excel, PowerPoint, OneNote) direkt aus dem Webbrowser zu betrachten und zu bearbeiten.
In diesem Video stelle ich die Word Webanwendung vor, die ich auf einem SharePoint 2010 Beta 2 Server installiert habe. Ich zeige, wie im Browser auch komplexe Dokumente mit Wasserzeichen und Fußzeilen korrekt dargestellt werden und wie Dokumente zum Beispiel in Firefox bearbeitet werden können ohne dass ihr Layout beeiträchtigt wird.

Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

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Gruß,
Steffen

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