• AS: 79. Use HTTP2

    GUI Name: Use HTTP2
    Policy Name: Allow Internet Explorer to use the http2 network protocol
    Supported on: At least Internet Explorer 11.0 on Windows 8.1
    Kategorie Pfad: User Configuration\Administrative Templates\Windows Components\Internet Explorer\Internet Control Panel\Advanced Page\
    Registry Schlüssel: HKCU\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings
    Registry Wert: Enablehttp2
    Policy URL: http://gpsearch.azurewebsites.net/Default.aspx?PolicyID=10918

     

    Erklärung:

    This policy setting determines whether Internet Explorer uses the http2 network protocol. http2 requests help optimize the latency of network requests through compression, multiplexing, and prioritization.

    If you enable this policy setting, Internet Explorer uses the http2 network protocol.

    If you disable this policy setting, Internet Explorer won´t use the http2 network protocol.

    If you don´t configure this policy setting, users can turn this behavior on or off, using Internet Explorer Advanced Internet Options settings. The default is on.

     

     

    Mögliche Werte:

    0 => image_thumb

    1 => image_thumb1

  • Enterprise Mode for Internet Explorer

    Update & Wichtig: Für IE11 auf Windows 7 wird der Patch KB2929437 benötigt! (KB 2936068 ist nicht ausreichend!)

    Mit dem gestrigen Windows 8.1 Update, bzw. dem Cumulativen Update MS14-018 für Internet Explorer 11 für Windows 7 wurde neben den erwarteten und typischen Security Updates auch ein neues Feature dem IE11 hinzugefügt:

    Den “Enterprise Mode for Internet Explorer” oder kurz “EMIE”.

    Was ist der “Enterprise Mode for IE” (EMIE)

    Dem geneigten IE Nutzer ist bereits bekannt, dass der Internet Explorer schon seit sehr langer Zeit (==IE6) mehr als nur einen sog. “Document Mode” hat. Das bedeutet, dass je nach Formatierung des Quelltextes und anderen Mechanismen der IE unterschiedliche Rendering Verfahren anwenden kann um Webseiten darzustellen. Dies hat angefangen mit der Notwendigkeit fehlerverzeihend auf Webseiten zu reagieren und ist mittlerweile dazu gewandelt Webseiten korrekt darzustellen, die Eigenarten einer bestimmten IE Version nutzen, welche Standard bedingt ggf. nicht mehr unterstützt werden.
    Für den IE11 stehen daher eine ganze Reihe Docmodes zur Verfügung: IE5 (aka Quirks), IE7/8/9/10 und 11 aka Standard Mode.
    Diese Modi haben eins gemeinsam: sie beziehen sich vor allem nur auf das Rendering und nicht auf sonstige Einflüsse, wie z.B. Addon Verhalten.
    Dies führt dazu, dass vor allem aber nicht ausschließlich LOB Anwendungen, die auf die Unterstützung von ActiveX Addons setzen, oftmals nicht mehr korrekt in modernen IE Versionen funktionieren.
    Das wiederum bedeutet, dass durch die Notwendigkeit eine LOB Anwendung “am Leben zu halten” oftmals der Upgrade der IE Version blockiert wird. Dies ist für keinen der Beteiligten (User, Admin, Microsoft) schön.

    Daher wurde in den Internet Explorer 11 eine neue Kompatibilitätsmöglichkeit – der EMIE – eingebaut. Dieser ändert nicht nur den Rendering Modus, sondern auch das Verhalten was Addons und andere Dinge (z.B. User Agent String incl. Pre/Postfix) betrifft und ist dazu nahezu identisch mit dem IE8. Dabei wurde aber trotzdem versucht bestimmte Vorteile des IE11 nicht zu vernachlässigen – z.B. die Javascript Performance und das schlanke Design.

    Update 30.10.2014:

    Ab November 2014 wird die Enterprise Mode Site List um zusätzliche Document Modes für IE5, 7, 9 und 10 erweitert, vgl. http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2014/10/30/making-it-easier-for-enterprises-to-stay-up-to-date.aspx

    Warum sollte der EMIE genutzt werden?

    Der EMIE adressiert vor allem folgende "Schmerzen":

    1. Alte Anwendungen benötigen den IE8 - die User (und ggf. neuere Anwendungen) wollen aber HTML5 und einen performanten Browser.
    2. Im Unternehmen sind mehrere unterschiedliche Browserversionen verbreitet, z.B. IE8 auf Windows Server 2008R2 (z.B. für RDS), IE10 auf Windows 7 und IE11 auf Windows 8.1; und damit die Notwendigkeit mehr als einen Browser zu testen, zu warten und zu supporten.

    D.h., dass durch den gleichzeitigen Einsatz von IE11 auf Windows 7, Windows Server 2008R2, Windows 8.1 und Windows Server 2012R2 vor allem die obigen Anforderungen erfüllt werden, nämlich dass es normal ist einen (und genau einen!) schnellen und sicheren Browser einzusetzen bei gleichzeitiger Möglichkeit bei Bedarf (und nur dann) für IE11 inkompatible Seiten und Anwendungen einen "quasi IE8" nativ im IE11 zu nutzen und das ohne, dass der Nutzer dies mitbekommt (von dem kleinen Symbol mal abgesehen).

    Außerdem werden zusätzlich noch IE8 Anwendungen, die massiv auf JavaScript setzen "kostenlos" deutlich beschleunigt ohne, dass Hardware oder Anwendungen angepasst werden müssen.

    Hinzu kommt, dass durch den geringeren Testingaufwand auch der Patchingprozess beschleunigt wird.

    Wer steuert den EMIE und vor allem wie?

    Wie das “Enterprise” im Namen schon andeutet ist dieses Feature vor allem (bzw. “einzig”) für die Verwendung in gemanagten Unternehmensumgebungen gedacht.
    Das bedeutet, dass die Steuerung des EMIE über Group Policies erfolgt. Hierzu gibt es zwei (bzw. wenn man User/Machine betrachtet 4) GPOs:

    1. Benutzern das Aktivieren und Verwenden des Unternehmensmodus über das Menü "Extras" ermöglichen
    2. Die Websiteliste für den Unternehmensmodus-IE verwenden

    Die erste Policy ist dafür gedacht, dass ein technisch versierter Benutzer über die F12 Tools den EMIE manuell zu testzwecken aktivieren kann – also ist dies nicht dazu gedacht im Standardbetrieb genutzt zu werden!
    Wenn die Policy aktiviert ist (es ist auch möglich die Nutzung über die Policyoption zu loggen), dann gibt es in den F12 Tools im Unterpunkt “Emulation” bei dem Setting “Browsermode” einen weiteren Eintrag “Enterprise”:

    image

    Die zweite Policy setzt einen Link auf ein XML Dokument in dem eine Liste mit Webseiten – also nicht rein auf (Sub)Domain Ebene, sondern bis auf File Ebene – definiert ist, welche mit dem EMIE dargestellt werden soll. Bevor jetzt die Angstschreie “Hilfe, XML??? Wie soll ich denn die Liste standardkonform erstellen?” ausgestoßen werden, möchte ich gleich beruhigen: es gibt Hilfe in Form eines kleinen Tools, welches die Erstellung vornimmt: den Enterprise Mode Site List Manager

    image

    Welche Auswirkungen hat der EMIE für die User?

    Eigentlich gar keine, außer, dass die entsprechenden Anwendungen auch im IE11 korrekt funktionieren. 
    Der einzige Anhaltspunkt für einen User ist ein kleines Symbol in der Adresszeile:

    image

    Und, dass ggf. die “alten” Addons funktionieren, z.B. ältere Toolbars.

    Einen weiteren, vermeintlichen Nachteil gibt es noch: natürlich unterstützt der EMIE kein HTML5! Wenn eine Anwendung HTML5 nutzt, dann kann sie unmöglich für IE8 erstellt worden sein und damit würde der EMIE für eine solche Anwendung auch keinen Sinn ergeben.

    Funktioniert der EMIE auch im “immersive Internet Explorer”?

    Kurze Antwort: nein. Etwas längere Antwort: nein, by design. Da für den Einsatz des EMIEs vor allem auch die Nutzung von älteren Addons vorgesehen ist und Addons im “immersive IE” nicht möglich sind, würde der EMIE dort auch keinen Sinn ergeben.

     

    Updated 14.04.2014:

    EMIE über Tools/Extras Menü

    Wenn die Policy Benutzern das Aktivieren und Verwenden des Unternehmensmodus über das Menü "Extras" ermöglichen aktiviert ist, so können Benutzer über das Menü “Extras” (engl.: “Tools”) den EMIE für die aktuelle URL aktivieren. Dieses Setting wird in einer persönlichen, lokalen Liste gespeichert. Diese Liste ist ein Blob und daher nicht manuell zu editieren.

    Wenn eine URL sowohl über die Policy Siteliste definiert wird als auch über die lokale Liste, so hat die Siteliste Vorrang vor der lokalen Liste.

    Sofern Anwender die Möglichkeit erhalten selbstständig den EMIE über das Extras Menü zu steuern, so sollte in der Policy auch ein Logfile angegeben werden, so dass Auswertungen über die aktivierten Seiten gefahren werden um dann ggf. bestimmte Anwendungen/Seiten zentral über die SiteListe zu steuern.

     

    Updated: 10.6.2014:

    Enterprise Mode Logging

    Um es den IE Verantwortlichen zu erleichtern gibt es die Möglichkeit über die Policy auch ein POST Back zu einem Webserver zu ermöglichen, sobald der EMIE von einem User aktiviert wurde. Wie dies umsetzbar ist, kann z.B. auf How to setup Internet Explorer 11 Enterprise Mode Logging nachgelesen werden.

    FAQ

    F: Wenn eine Seite/URL sowohl in der (lokalen)SiteListe als auch auf einer Kompatibilitätsliste steht, welches Setting wird angewendet?
    A: SiteList vor lokaler Liste vor Compatlist.

    F: Unterstützt der "immersive IE" (also der IE, der als "App" unter Windows 8[.1] nutzbar ist) auch den EMIE?
    A: Nein. Schon alleine weil keine Addons nutzbar sind ist das ausgeschlossen.

    F: Kann in der Policy neben einer URL auch eine Datei/Share angegeben werden?
    A: Ja.

    F: Auf einer Seite wird der EMIE aktiviert, aber trotzdem wird die Seite im IE7 Kompatibilitätsmodus angezeigt. Warum?
    A: Da der IE8 auch schon einen IE7 Kompatibilitätsmodus hat (gleiches gilt übrigens für Quirks), so wird selbstverständlich der durch die Seite oder andere Mechanismen vorgegebene Document Mode verwendet. Wenn die Seite html4 Standard konform ist und keine anderen Settings (z.B. "Intranet immer im compat Modus") dem widersprechen, so wird dann auch der native IE8 Modus des IE8/EMIE verwendet, z.B.:

    image

     

     

    Noch ein paar Links

    Bei Fragen und Anregungen wie immer gerne die Kommentarfunktion nutzen! Zwinkerndes Smiley

     

    Viel Spaß mit dem neuen Enterprise Mode

     

    -Stephanus

  • IE8/9/10/11: Compatibility View–Wie kann manuell, serverbasiert oder per Policy das Verhalten beeinflusst werden?

    Update: auch hier ist der Inhalt nach wie vor relevant und wurde von mir bis IE11 erweitert.
    Update2: Für eine nahezu 100%ige Kompatibilität zu IE8 sollte sich jeder den Enterprise Mode for Internet Explorer 11 anschauen, da dies viele Probleme und Roadblocks beseitigt!

    Der Kompatibilitätsmodus wurde für den Internet Explorer 8 eingeführt, damit existierende, für IE7 erstellte Webseiten ohne Aufwand/Veränderungen weiterbetrieben werden können.

    Das zu wissen beruhigt, aber ohne zu wissen, wie dieses Feature effektiv konfiguriert werden kann, hilft das Wissen über die Existenz wenig.

     

    Manuelle Konfiguration

    Für den “Otto-Normal” User bieten sich zwei Möglichkeiten den Kompatibilitätsmodus (dauerhaft) zu aktivieren:

    1. Das GUI (Extras->Einstellungen der Kompatibilitätsansicht / Tools->Compatibility View Settings)

      image
    2. Der Kompatibilitätsansichtsbutton in der Adresszeile (nur bis IE10 einschl.)

      image image

    Für den erfahrenen User bietet sich noch eine andere Möglichkeit kurzfristig/flüchtig das Rendering zu beeinflussen:

    Die Developer Tools (F12 oder Extras->Entwicklertools / Tools->Developer Tools):

    image

    image

    Programmatische Konfiguration

     

    Natürlich kann es auch für Programmierer und Applikations/Serverbetreiber notwendig sein, diese Settings für ihre Seite/Applikation vorzugeben.

    Auch hierfür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung (nach Prioritäten geordnet ):

    • “Per Page”
      Die “Per Page” Einstellung hat die höchste Priorität. Der Meta-Tag Eintrag muss an erster Stelle innerhalb des Header Tags stehen.

      Folgende Varianten sind möglich:
    1. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=5"/>
      Dies ist die einzigste Möglichkeit den IE8 alle Seiten im sog. “Quirks Mode” darstellen zu lassen. Die Angabe über den <meta …> Tag hat die höchste Priorität. D.h. selbst wenn ein !DOCTYPE angegeben wurde, wird dieser ignoriert.
    2. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7"/>
      Sofern ein gültiger DOCTYPE existiert wird die Seite im “IE7 Standards mode” dargestellt.
    3. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=7"/>
      Die seite wird immer im “IE7 Standards mode” dargestellt, auch wenn kein “!DOCTYPE” vorhanden ist
    4. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE8"/>
      Sofern ein gültiger DOCTYPE existiert wird die Seite im “IE8 Standards mode” dargestellt.
    5. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8"/>
      Die Seite wird immer im “IE8 Standards mode” dargestellt, auch wenn kein “!DOCTYPE” vorhanden ist
    6. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE9"/>
      Sofern ein gültiger DOCTYPE existiert wird die Seite im “IE9 Standards mode” dargestellt.
    7. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=9"/>
      Die Seite wird immer im “IE9 Standards mode” dargestellt, auch wenn kein “!DOCTYPE” vorhanden ist
    8. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE10"/>
      Sofern ein gültiger DOCTYPE existiert wird die Seite im “IE10 Standards mode” dargestellt.
    9. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=10"/>
      Die Seite wird immer im “IE10 Standards mode” dargestellt, auch wenn kein “!DOCTYPE” vorhanden ist
    10. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE11"/>
      Sofern ein gültiger DOCTYPE existiert wird die Seite im “IE11 Standards mode” dargestellt.
    11. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=11"/>
      Die Seite wird immer im “IE11 Standards mode” dargestellt, auch wenn kein “!DOCTYPE” vorhanden ist
    12. <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=edge"/>
      Bei dieser Einstellung wird die aktuellste Version der Rendering Engine verwendet. Hierbei ist es unerheblich ob ein “!DOCTYPE” angegeben wurde oder nicht. Die Funktionsweise ist also vergleichbar mit “IE=7” und “IE=8”. Verwendet wird dies um eine Kompatibilität zu neuen IE Versionen wie z.B. IE9 herstellen zu können.

      Diese Notation wird voraussichtlich entsprechend für die nächsten IE Versionen gelten.
      VGL.: X-UA-Compatibility Meta Tag and HTTP Response Header
    • “Per Site”
      Die “Per Site” Einstellung hat eine höhere Priorität als eine “!DOCTYPE” Angabe, Unterliegt allerdings der “Per Page” Einstellung.

      Im Prinzip muss der Web Server einen Header “X-UA-Compatible” mitschicken. Der Wert entspricht den Angaben wie bei “Per Page”, also “5”,”EmulateIE7”,”7”,”EmulateIE8”,”8”, “EmulateIE9”, “9” , “EmulateIE10”, “10” , “EmulateIE11", “11” und “edge”.

      Bei Verwendung eines IIS mittels web.config: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc817572.aspx
      Bei Verwendung eines Apaches: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc817573.aspx

      VGL: http://msdn.microsoft.com/library/cc817574.aspx
       
    • "Per DOCTYPE"
      Anhand des DOCTYPEs wählt der IE den entsprechenden Modus. Wird kein “!DOCTYPE” angegeben wählt der IE automatisch den “Quirks Mode” , sofern ihm dieser nicht durch ein anderes Setting vorgegeben worden ist

    Zu beachten gilt :

    1. Bei der Verwendung des META Tags oder bei dem Hinzufügen des entsprechenden HTTP Headers wird der “Version Vektor” des IE8 nicht beeinflusst. Dies bedeutet, dass sich der IE8 auch immer als solcher identifizieren wird obwohl u.U. “IE=EmulateIE7” verwendet wurde. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass “Version Vektor” erst nach dem Laden des Haupt-Dokuments geändert werden kann. Dies könnte ggf. zu Problemen mit der Web Applikation führen.
    2. Es ist nicht möglich den in den Developer Tools sichtbaren “Internet Explorer 7” Browser Mode per “!DOCTYPE” oder “X-UA-Compatible” Flag auszuwählen. Der einzige Unterschied zwischen dem Browser Mode “Internet Explorer 7” und “Internet Explorer 8 Compatibility View” ist der Eintrag “Trident/4.0” im User Agent String des Browser beim Senden einer HTTP Anfrage. Dies dient lediglich zu Testzwecken für den Fall, dass ein Web Server auf den “Version Vector” reagieren sollte.
    3. Es ist nicht möglich einen IE6 Standards Mode zu simulieren. Zu Zeiten von IE6 wurde meistens der Quirks Mode verwendet.

    Administrative Verwaltung

    Last but not least gibt es natürlich auch die Möglichkeit das Verhalten mittels einer Group Policy vorzugeben:

    Use Policy list of Internet Explorer 7 sites (Maschine)

    Use Policy list of Internet Explorer 7 sites (User)

    image

    Wichtig bei der Verwendung der Policy sind folgende Dinge:

    1. IE8: Es müssen Domainnamen und nicht Server oder Subdomainnamen angegeben werden, sprich “microsoft.com” anstelle von “www.microsoft.com”
    2. IE9/..: Es müssen Domainnamen oder Subdomainnamen angegeben werden, sprich “microsoft.com” oder "www.microsoft.com"
    3. Es darf kein abschließender Slash “/” benutzt werden, sprich “microsoft.com” anstelle von “microsoft.com/”  
    4. Die Konfigurierten Settings werden angewendet, aber sind nicht im GUI des Users sichtbar

    FYI: Die konfigurierte Liste landet in folgendem Registrykey:
    HKCU\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\BrowserEmulation\Policylist
    und enthält pro konfigurierter Domain einen REG_SZ Wert:

    image

    (Anmerkung: die Usersettings über das GUI werden anders gespeichert. Da eine manuelle Änderung hier nicht supportet ist, werden wir darauf nicht näher eingehen.)

     

     

    Links

    http://blogs.msdn.com/b/askie/
    http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2008/08/27/introducing-compatibility-view.aspx  
    http://blogs.msdn.com/b/mikeormond/archive/2008/09/25/ie-8-compatibility-meta-tags-http-headers-user-agent-strings-etc-etc.aspx
    http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2010/06/16/ie-s-compatibility-features-for-site-developers.aspx
    http://gpsearch.azurewebsites.net/Default.aspx?PolicyID=1807

  • Best Practice: Anwendungsmigration für IE8/9/10/11/…

     Update: da mittlerweile eine ganze Menge Wasser den Rhein runter geflossen ist, aber der Inhalt des Posts nach wie vor Relavanz besitzt, habe ich ihn leicht angepasst und nach oben geschoben.

    Grade bei dem Umstieg von Internet Explorer 6/7 zu IE8/9/10/11 werden viele Line of Business (LOB) Anwendung angepasst und auf die neuen Rendering Engines hin optimiert.

    Dies stellt mitunter einen nicht unerheblichen Aufwand dar, der natürlich in der Zukunft möglichst nicht erneut gestemmt werden soll. Daher empfehlen wir bei einer entsprechenden Anpassung das folgende Vorgehen:

    Wenn eine Anwendung z.B. für IE8 angefasst wird und auch gegen IE8 getestet und abgenommen worden ist, dann sollte dies auch in der Anwendung „vermerkt“ werden, siehe hierzu unseren Blog Eintrag zum Kompatibilitätsmodus:

    http://blogs.technet.com/b/iede/archive/2010/06/22/ie8-compatibility-view-wie-kann-manuell-serverbasiert-oder-per-policy-das-verhalten-beeinflusst-werden.aspx
    Es sollte also nach Möglichkeit folgende Zeile in den HTML Header eingebunden werden:

    •  <meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8"/>

    Dies hat dann zur Folge, dass IE8/9/10/11/… die gleiche (bzw. sehr, sehr ähnliche) Rendering Engine verwenden und damit der erwartete Aufwand bei der Migration zu einer höheren IE Version lediglich das Testing darstellt, aber keine zusätzlichen Entwickler Tätigkeiten zu erwarten sind.

    Da IE9/10/11/… hier natürlich nicht 100%, sondern nur 9x%-99,9% kompatibel sein können, muss natürlich getestet und verifiziert werden, dass die neue Version sich nicht durch irgend einen Ausnahmefall doch anders verhält. Falls dies nicht der Fall wäre, dann müsste man sich ggf. an den Premier Support wenden.

     

    Wichtig: bei der Anpassung der Anwendungen sollte unbedingt (!!) darauf geachtet werden, dass die Anwendung gegen den W3C Validator validiert werden und dort eine fehlerfreie Ausgabe angestrebt wird. Wir als Microsoft haben uns dem Standard verschrieben (bevor jemand schreit wegen IE6: zum Erscheinungstermin des IE6 war dieser der Standard konformste Browser damals auf dem Markt! ;) ) und wenn eine Anwendung ohne Fehler validiert wird, dann wird es (aller Voraussicht nach) keinerlei Probleme bei der Migration von IEn auf IEn+1 geben.
    Bei dem Zukauf von Anwendungen sollte ebenfalls genau darauf geachtet werden, dass Anwendungen gegen den Validator validierbar sind. Dies wird die Zukunft massiv vereinfachen und gehört damit in ein entsprechendes Pflichtenheft.

     

    Durch dieses Vorgehen sollte es auch ohne größere Aufwände möglich sein aktuelle IE Versionen parallel zu betreiben, z.B. auf Windows XP/2003 IE8 und auf Windows 7/2008R2/8.1/2012(R2) IE11.

    Da die Konfiguration (auch per GPOs) abwärts und aufwärts kompatibel ist, muss auch kein zusätzlicher Aufwand darein investiert werden - lediglich die neuen Settings können/müssen überprüft und ggf. konfiguriert werden, siehe hierzu:

    Blog Serie: Internet Zonen und Internet Explorer Erweiterte Einstellungen (Advanced Settings) [Updated IE11]

    1. ZS: 51. ActiveX-Filterung zulassen
    2. ZS: 52. Ziehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen zwischen Fenstern
    3. ZS: 53. Ziehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen in einem Fenster aktivieren
    4. ZS: 54. Legacyfilter rendern
    5. ZS: 55. Antischadsoftware bei ActiveX-Steuerelementen ohne Eingabeaufforderung zulassen
    6. AS: 67. Softwarerendering anstelle von GPU-Rendering verwenden
    7. AS: 68. Systemsounds wiedergeben
    8. AS: 69. Durch Eingabe eines einzelnen Worts in die Adressleiste zu einer Intranetseite wechseln
    9. AS: 70. Alternative Codecs in HTML5-Medienelementen aktivieren
    10. AS: 71. Ungesicherte Bilder mit anderem gemischten Inhalt blockieren
    11. AS: 72. Vorblättern aktivieren
    12. AS: 73. Header "Do Not Track“ (nicht nachverfolgen) immer senden / An mit Internet Explorer besuchte Websites "Do Not Track"-Requests senden
    13. AS: 74. Erweiterten geschützten Modus aktivieren
    14. AS: 75. Sites und Inhalt im Hintergrund laden, um die Leistung zu optimieren.
    15. AS: 76. Für Intranet-URLs UTF-8-Abfragezeichenfolgen senden
    16. AS: 77. 64-Bit-Prozesse für erweiterten geschützten Modus aktivieren
    17. AS: 78. SPDY/3 verwenden
    18. AS: 79. Strikte P3P-Überprüfung aktivieren

    Durch dieses Vorgehen stellt man die Zukunftssicherheit der (Migrations-)Investitionen sicher und kann relativ gefahrlos die nächste Internet Explorer Version in Angriff nehmen.

    Vgl. hierzu auch Defining Document Compatibility und vor allem den Abschnitt “When to Use Document Compatibility Modes

     

    Einen Einwand/Nachteil hat dieses Vorgehen allerdings auch – wobei strenggenommen eher einen “wichtig zu wissen” Aspekt:

    Wenn über das Meta-Flag z.B. der IE8 Modus vorgeschrieben wird, dann funktionieren natürlich auch nur die Features und die Standards, die in IE8 integriert sind. D.b., dass z.B. HTML5 oder die neuen Features wie das Pinning/Anheften von Seiten in diesem Modus nicht unterstützt werden können. Allerdings würde das dann ja auch bedeuten, dass die Seite für IE9 und nicht für IE8 gebaut worden ist und somit auch IE=8 nicht die richtige Einstellung darstellen würde. Von daher eher ein “good-to-know” Einwand.

    Bei Fragen/Anmerkungen wie immer bitte die Kommentarfunktion nutzen!

    -Stephanus

  • Blog Serie: Internet Zonen und Internet Explorer Erweiterte Einstellungen (Advanced Settings) [Updated IE11]

    Da der IE11 mittlerweile für Windows 7 genau wie Windows 8.1 verfügbar ist und sich damit natürlich auch die Frage nach den veränderten Settings und deren Bedeutung stellt, habe ich auf dem deutschen IE Support Blog meine Blogserie zu den IE Settings aktualisiert:

    Mit dem Erscheinen von Internet Explorer 11 haben sich natürlich auch zum Teil die Settings verändert, hier die upgedatete Liste und die Links auf die neuen Whitepaper:

    Hinweis: Es wird immer nur die Version der Dokumente für den aktuellen IE upgedated. Sollten Fehler in den älteren Dokumenten enthalten sein, so bitten wir dies zu entschuldigen, wir werden die Dokumente aber nicht mehr updaten. 

    IE8:

    IE9:

    IE10:

    IE11:

    Weiterhin möchten wir anregen ggf. die Diskussion zu bestimmten Settings über die entsprechenden Blogeinträge zu suchen.


    Hinweis: Die Sortierung entspricht den engl. Settings.

    Inhalt:

    Zonensettings:

    .NET Framework

    1. Loose XAML
    2. XAML-Browseranwendungen
    3. XPS Dokumente

    Auf .NET Framework basierende Komponenten

    1. Berechtigungen für Komponenten mit Manifesten
    2. Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert  sind
    3. Ausführen von Komponenten, die mit Authenticode signiert sind

    ActiveX-Steuerelemente und Plugins

    1. ActiveX-Filterung zulassen
    2. Ausführen von bisher nicht verwendeten ActiveX-Steuerelementen ohne Eingabeaufforderungen zulassen
    3. Skriptlets zulassen
    4. Automatische Eingabeaufforderung für ActiveX-Steuerelemente
    5. Binär- und Skriptverhalten
    6. Videos und Animationen auf einer Webseite anzeigen, die keine externe Medienwiedergabe verwendet
    7. Signierte ActiveX-Steuerelemente herunterladen
    8. Unsignierte ActiveX-Steuerelemente herunterladen
    9. ActiveX-Steuerelemente ausführen, die nicht für Scripting sicher sind
    10. Die Verwendung von ActiveX ohne Zustimmung nur für genehmigte Domänen zulassen
    11. ActiveX-Steuerelemente und Plug-ins ausführen
    12. IE11: Antischadsoftware bei ActiveX-Steuerelementen ohne Eingabeaufforderung zulassen
    13. ActiveX-Steuerelmente ausführen, die für Scripting sicher sind

    Downloads

    1. IE6-IE8: Automatische Eingabeaufforderung für Dateidownloads
    2. Dateidownload
    3. Schriftartdownload

    Enable .NET Framework setup

    1. NET Framework Setup aktivieren

    Verschiedenes

    1. Auf Datenquellen über Domänengrenzen hinweg zugreifen
    2. Ziehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen zwischen Fenstern aktivieren
    3. Ziehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen in einem Fenster aktivieren
    4. META Refresh zulassen
    5. Skripting des Microsoft-Browsersteuerelements zulassen
    6. Skript initiierte Fenster ohne Größen- bzw. Positionseinschränkungen zulassen
    7. Verwendung eingeschränkter Protokolle mit aktiven Inhalten für Webseiten zulassen
    8. Öffnen von Fenstern ohne Adress- oder Statusleisten für Websites zulassen
    9. Gemischte Inhalte anzeigen
    10. Keine Aufforderung zur Clientzertifikatauswahl, wenn kein oder nur ein Zeritifikat vorhanden ist
    11. Ziehen und Ablegen oder Kopieren und Einfügen von Dateien
    12. MIME Ermittlung zulassen
    13. Lokalen Verzeichnispfad beim Hochladen von Dateien auf einen Server mit einbeziehen
    14. IE6-8: Installation von Desktopobjekten
    15. Anwendungen und unsichere Dateien starten
    16. Programme und Dateien in einem IFRAME starten
    17. Fenster und Frames zwischen verschiedenen Domänen bewegen
    18. IE6-7: Zugriffsrechte für Softwarechannel
    19. IE10-11: Legacyfilter rendern
    20. Unverschlüsselte Formulardaten übermitteln
    21. IE7: Phishingfilter verwenden
    22. Popupblocker verwenden
    23. SmartScreen-Filter verwenden
    24. Dauerhaftigkeit der Benutzerdaten
    25. Websites,  die sich in Webinhaltzonen niedriger Berechtigung befinden, können in diese Zone navigieren

    Scripting

    1. Active Scripting
    2. Programmatischen Zugriff auf die Zwischenablage zulassen
    3. Statuszeilenaktualisierung über Skript zulassen
    4. Eingabeaufforderung für Informationen mithilfe von Skriptfenstern für Websites zulassen
    5. XSS-Filter aktivieren
    6. Scripting von Java-Applets

    Benutzerauthentifizierung

    1. Anmeldung

    zurück zum Anfang


    Internet Explorer Advanced Settings

    Accelerated graphics / Grafikkarte mit Beschleunigung

    1. Softwarerendering anstelle von GPU-Rendering verwenden

    Accessibility / Barrierefreiheit

    1. Immer alternativen Text für Bilder anzeigen
    2. Tastaturnavigation für neue Fenster und Registerkarten aktivieren
    3. Systemzeiger mit Fokus-/Markierungsänderungen verschieben
    4. Systemsounds wiedergeben
    5. Textgröße auf mittel für neue Fenster und Registerkarten zurücksetzen
    6. Textgröße beim Zoomen auf die mittlere Einstellung zurücksetzen
    7. Zoomfaktor für neue Fenster und Registerkarten zurücksetzen

    Browsing / Browsen

    1. IE8-10: Automatisches Beheben von Seitenlayoutfehlern mithilfe der Kompatibilitätsansicht
    2. Nicht verwendete Ordner im Verlauf und in Favoriten schließen
    3. Skriptdebugging deaktivieren (Internet Explorer)
    4. Skriptdebugging deaktivieren (andere)
    5. Skriptfehler anzeigen
    6. Schaltfläche „Schnellinfo“ bei Auswahl anzeigen
    7. Automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz aktivieren
    8. IE10-11: Vorblättern aktivieren [mit Seitenvorhersage]
    9. FTP-Ordneransicht aktivieren (außerhalb von Internet Explorer)
    10. Seitenübergänge deaktivieren
    11. „Vorgeschlagene Sites“ aktivieren
    12. Browsererweiterungen von Drittanbietern aktivieren
    13. Visuelle Stile auf Schaltflächen und Steuerelementen in Webseiten aktivieren
    14. IE8-10: Verwendung des Suchfensters für Websites aktivieren
    15. IE8: Bildschirmaufbau im Hintergrund auch unter Terminal Server
    16. Durch Eingabe eines einzelnen Worts in die Adressleiste zu einer Intranetseite wechseln
    17. IE11: Sites und Inhalte im Hintergrund laden, um die Leistung zu optimieren
    18. Benachrichtigen, wenn Download beendet ist
    19. IE8-10: Verknüpfungen im gleichen Fenster öffnen (wenn die Registernavigation ausgeschaltet ist)
    20. Kurze HTTP-Fehlermeldungen anzeigen
    21. Links unterstreichen
    22. Verwenden von AutoVervollständigen
    23. Aktuelle Reihenfolge beim Umschalten zwischen Registerkarten mit Strg+Tab verwenden
    24. Passives FTP verwenden (für Firewall und DSL-Modem Kompatibilität)
    25. Optimierten Bildlauf verwenden

    HTTP 1.1 settings / Einstellungen für http 1.1

    1. HTTP 1.1 verwenden
    2. HTTP 1.1 über Proxyverbindungen verwenden
    3. IE11 W8.1: SPDY/3 verwenden
    4. IE11 W10: Use HTTP2

    International / International

    1. Codierte Adressen immer anzeigen
    2. IDN-Servernamen senden / Für Nicht-Intranet-URLs IDN Servernamen senden
    3. IDN-Servernamen für Intranetadressen senden
    4. UTF-8-URLs senden / Für Intranet-URLs UTF-8 Abfragezeichenfolgen senden
    5. Informationsleiste für codierte Adressen anzeigen / Benachrichtigungsleiste für codierte Adressen anzeigen
    6. IE11: Für Intranet-URLs UTF-8-Abfragezeichenfolgen senden
    7. IE11: Für Nicht-Intranet-URLs UTF8-Abfragezeichenfolgen senden
    8. IE8-IE10: UTF-8 für “mailto”-Links verwenden

    Multimedia / Multimedia

    1. Immer ClearType für HTML verwenden
    2. Alternative Codecs in HTML5-Medienelementen aktivieren
    3. Automatische Bildgrößenanpassung aktivieren
    4. Animationen in Webseiten wiedergeben
    5. Sound in Webseiten wiedergeben
    6. Platzhalter für den Bilderdownload anzeigen
    7. Bilder anzeigen
    8. Optimierten Bildverlauf verwenden

    Printing / Wird gedruckt

    1. Hintergrundfarben und –bilder drucken

    Suchen in Adressleiste / Search from the Address bar

    1. Suchen in Adressleiste

    Security

    1. Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen Computer zulassen
    2. Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen
    3. Installation bzw. Ausführung von Software zulassen, auch wenn die Signatur ungültig ist
    4. IE10-11: Header "Do Not Track“ (nicht nachverfolgen) immer senden / An mit Internet Explorer besuchte Websites "Do Not Track"-Requests senden
    5. Ungesicherte Bilder mit anderem gemischten Inhalt blockieren
    6. Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen
    7. Auf gesperrte Serverzertifikate überprüfen
    8. Signaturen von heruntergeladenen Porgrammen überprüfen
    9. Verschlüsselte Seiten nicht auf dem Datenträger speichern
    10. Leeren des Ordners temporäre Internetdateien beim Schließen des Browsers
    11. IE11: 64-Bit-Prozesse für erweiterten geschützten Modus aktivieren
    12. DOM-Storage aktivieren
    13. IE10-11: Erweiterten geschützten Modus aktivieren
    14. Integrierte Windows-Authentifizierung aktivieren
    15. Datenausführungsverhinderung deaktivieren
    16. Original XMLHTTP-Unterstützung aktivieren
    17. SmartScreen-Filter aktivieren^
    18. IE10-11: Strikte P3P-Überprüfung aktivieren
    19. SSL 2.0 verwenden
    20. SSL 3.0 verwenden
    21. TLS 1.0 verwenden
    22. TLS 1.1 verwenden
    23. TLS 1.2 verwenden
    24. Warnung anzeigen, wenn die Zertifikatadresse nicht übereinstimmt
    25. Beim Wechsel zwischen sicherem und nicht sicherem Modus warnen
    26. Warnung anzeigen, wenn die Eingabe in eine Zone umgeleitet wird, in der keine Eingaben zugelassen sind

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    Bis zum nächsten Post!

     

    -Stephanus