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Selbständigen und denen, die es werden wollen, wird in Österreich das Leben nicht immer leicht gemacht. Aus Angst vor dem Scheitern oder auch aus Kapitulation von dem drohenden administrativen Aufwand bleiben viele Unternehmen so schlicht – ungegründet. Und damit viele Produkte ungesehen, viele Ideen unausgesprochen und viele Kunden unbeeindruckt. Wenn es bloß Organisationen gäbe, die Jungunternehmer bei der Gründung unterstützen…oder eine Plattform, die den Austausch mit Entscheidungsträgern und
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"Jeder Gedanke hat eine bestimmte Größe, und die meisten sind ungefähr einen Meter groß und besitzen das Komplexitätsniveau eines Rasenmähermotors, eines Feuerzeuges oder jener Zahnpastatuben, die, indem sie mehrere verborgene Pasten und Gele zusammenmischen, ein angenehm gestreiftes Produkt erzeugen." Die wirklich großen Gedanken, meint Nicholson Baker in seinem wunderbaren Essay , "angesichts derer ganze Stadtzentren aufstehen und lauthals ihre Dankbarkeit und Verbundenheit zum Ausdruck bringen,
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Wie sehr es sich bei den neuen Technologien des Social Computing auch um Kulturtechniken handelt, die - anders als bei traditionellen Produktentwicklungen - auch im Unternehmenskontext von unten nach oben (bottom-up) umgesetzt werden, betont nicht nur Christian Finn , SharePoint Produktmanager bei Microsoft, im FASTforward'09 Interview , sondern auch die neueste Ausgabe des McKinsey Quaterly , wo es heißt: "Participatory technologies have the highest chance of success when incorporated into a user’s
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Good News für alle, die gerne und gut präsentieren UND networken wollen. SlideShare , die populärste Online-Plattform für Präsentationen im Web, hat nun ein Add-In für Microsoft PowerPoint namens " SlideShare Ribbon " vorgestellt, das es erlaubt, ppt-Präsentationen zu publizieren und mit anderen zu teilen, ohne die Anwendung dabei zu verlassen. Das Interessante dabei: Dadurch dass Slideshare einen Schritt von der reinen Browser-Entwicklung in Richtung Anwendungsentwicklung und PowerPoint gemacht
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“Eigentlich muss man verrückt sein, wenn man Unternehmer werden will: Zwölf bis 14 Stunden pro Tag müsse man arbeiten, kein Urlaub in den nächsten Jahren, wenig oder kein Privatleben mehr. Man riskiert, Freunde oder Partner an weniger gestresste Menschen zu verlieren. Morgens im Büro der Erste, und abends der Letzte. Von Buchhaltung sollen Sie was verstehen und von Bilanz. Vom Steuerrecht müssen Sie Ahnung haben, vom Unternehmensrecht, vom Arbeitsrecht, aber auch vom Vertragsrecht. Personal sollen
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Vor gut einer Woche sorgte Amazon CTO Werner Vogel für einen Paukenschlag in der IT-Welt, indem er verkündete, dass noch diesen Herbst Microsoft Windows Server und SQL Server auf der Elastic Compute Cloud (EC2) von Amazon - die bislang Unix- und Linux-basierten Systemen vorbehalten war - als Web-Service für Unternehmen und Entwickler verfügbar gemacht werden. Amazon zufolge bietet EC2 mit Windows Server und SQL Server die ideale Umgebung für "ASP.NET Web Sites, High Performance Computing Clusters,
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Wir sprachen mit Claudia Virag-Sulzenbacher (Bild), Web-Consultant für KMUs und Master Mind hinter der Online-Plattform Enjoy Living , über Möglichkeiten und Hürden beim Einsatz von Social Software. Frau Virag-Sulzenbacher, was ist der Grund dafür, dass kleinere Unternehmen ihre Web-Auslagen oft immer noch wie Abstellräume benutzen? ClaudiaVS: Das hat damit zu tun, dass es im Bereich Web-Design kein einheitliches Umsetzungsniveau gibt und viele Unternehmen in Österreich immer noch davon ausgehen,
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Haben Sie das mitgekriegt? Ende April wurde das WWW 15 Jahre alt...keine Paraden, keine Themenschwerpunkte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, keine Geburtstagsparties. Sagen Sie mir bitte, dass ich nicht der Einzige bin, der das verschlafen hat! Das Medium Internet ist in den letzten Jahren beinahe selbstverständlich geworden, weltweit ist jeder fünfte Mensch online (siehe Grafik unten). Das heißt aber auch, dass 80% der Weltbevölkerung noch nie im Netz Nachrichten gelesen, ein Buch gekauft oder
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Bei der Frage, wie neu das ist, was wir Web2.0 nennen, scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Aber wenn Crowdsourcing - ein Wort, das noch vor einem Jahr kaum jemand kannte - plötzlich Hauptabendprogrammtauglich wird, wie Günther Jauch in seiner Sendung " Die Weisheit der Vielen " beweist, wird klar, wie stark das Mitmachnetz mittlerweile unseren Alltag beeinflusst. Es gibt Photo, Music, Video und Book Sharing Sites, Social Networks für beinahe jedes Soziotop und es gibt seit neuestem sogar Social
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Wer von der mobilen Zukunft spricht, denkt im Normalfall zuerst an die immer kleineren und cooleren „Access Devices“, die wir mit uns führen. Dabei wird die Computerleistung von morgen weniger in den Geräten als im Netz zu Hause sein. Und das eigentlich Spannende wird dort passieren, wo Access und Infrastruktur - Subjekt- und Objektkreise - zusammentreffen. Denn wer mobil ist, will auch verbunden sein und nicht wie eine Insel im Strom der Geschäfte treiben, während wichtige Kontakte, Daten und Ressourcen
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In der Financial Times vom 4. Dezember findet sich ein Artikel über den Werdegang von Loic Le Meur , einen 35-jährigen höchst erfolgreichen Entrepreneur aus Frankreich. Ein Juwel daraus die Episode aus dem Jahr 1997: Als die France Telecom nicht nur die Werbung, sondern auch das aggressive Preismodell seiner damaligen Web-Hosting-Firma RAPID SITE kopierte, hatte er 2 Optionen: zu klagen oder die Verantworlichen zu einem Abendessen einzuladen. Er wählte die zweitere und 15 Tage später war RAPID ein
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Gerade lernen wir, das Web 2.0 auch hierzulande einzusetzen, schon verkündet Internet-Guru Tim O`Reilly sein Ende. Aber keine Angst. Wir werden nicht zurückfallen ins alte Web der digitalisierten Firmenfolder . Denn Kommunikation ist ansteckend, hat was viröses - und jeder, der Dialog einmal riskiert und erfahren hat, wird ihn nicht mehr missen wollen. Egal, ob wir nun vom Web1.0, Web2.0, oder Web 3.0, vom alten oder vom neuen Internet sprechen - die neuen technischen und sozialen Möglichkeiten der
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Es gibt Dinge, die möchte man unter keinen Umständen teilen - sei es aus hygienischen Gründen (Zahnbürsten) oder weil man einfach eine emotionale Verbindung (Vernetzung) hergestellt hat, die dem gemeinsamen Gebrauch und damit auch der Virtualisierungsidee im Wege stehen. Denn zunächst bedeutet Virtualisierung nichts weiter als Ressourcenteilung. Und wenn man sich etwas teilt, dann wird es - wie ich neulich irgendwo aufschnappte und notierte (fragen sie mich nicht wo) - im günstigen Fall billiger
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Wie gutgläubig sind wir, wenn wir Informationen im Web suchen und es schnell gehen muss - wie immer? Und wie einfallsreich? Ich behaupte mal sehr und wenig. Denn meist reicht ein kurzer Blick in WIKIPEDIA , um unseren Recherche-Eifer zu befriedigen. So tat es wahrscheinlich auch Virgil Griffith bis er in den Nachrichten von einem Kongressabgeordneten hörte, der die Einträge über sich "wohlwollend" überarbeitete. Virgil stellte die naheliegende Frage, ob es diese Art des EGO-EDITING auch bei Einträgen
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Dass wir in einer Welt permanenter Veränderung und Innovation leben, klingt heute beinahe schon wie eine Binsenweisheit. Die Frage ist nur, ob der Einzelne auch bereit ist, sich in der neuen Kreativitätswirtschaft zu behaupten. Lebenslanges Lernen? Klar! Lebenslanges Erfindertum? Schon weniger. Wolf Lotter sieht als " eines der wichtigsten Merkmale der dabei entstehenden neuen Klasse die Fähigkeit, weitgehend selbstständig und unabhängig von vorgefertigten Arbeitsabläufen zu entscheiden, welche Lösung
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