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Wer die Kerberos-Authentifizierung von Reporting Services, SharePoint und PPS korrekt hinbekommen will dem hilft dieser neue Artikel von Carl Rabeler:

Deploying a Business Intelligence Solution Using SharePoint, Reporting Services, and PerformancePoint Monitoring Server with Kerberos

Gruß,
Steffen

SQL08r2_h_rgb Die zweite öffentliche CTP von SQL Server 2008 R2 ist jetzt für MSDN und TechNet-Abonnementen verfügbar. Für die Allgemeinheit wird die November CTP am 11.11. verfügbar sein (nein, noch nicht um 11 Uhr 11, da ist in den USA noch der 10.)

Mehr Informationen finden sich auf der SQL Server 2008 R2 Produktseite

Gruß,
Steffen

Ich bin dieses Jahr Track Owner für den BI Track auf der TechEd und halte am Sonntag auch die BI Überblicks-Session (16:00-17:15 | London 1 - Hall 7-1b)

Hier der BI Track in seiner ganzen Schönheit. Wir haben Top-Speaker aus der Produktgruppe (z.B. Donald Farmer, Chris Baldwin) und aus der Community (z.B. Rafal Lukawiecki, Markus Raatz)

DAT102-SUN An Introduction to Microsoft Business Intelligence

  • Sun 11/8 | 16:00-17:15 | London 1 - Hall 7-1b
  • Presenter: Steffen Krause

DAT11-IS Microsoft Consolidated Business Intelligence (CBI): Delivering BI to the Masses at Microsoft

  • Fri 11/13 | 10:45-12:00 | Interactive Theatre 1 - Red
  • Presenter: Sanjay Soni

DAT201 What's New in Microsoft SQL Server 2008 R2 Reporting Services

  • Mon 11/9 | 9:00-10:15 | Berlin 2 - Hall 7-3a
  • Presenter: Chris Baldwin

DAT203 The New Dynamics of Business Intelligence with Microsoft Project Code Name "Gemini"

  • Tue 11/10 | 9:00-10:15 | London 3 - Hall 7-1b
  • Presenter(s): Donald Farmer

DAT206 Microsoft SQL Server 2008 R2 Demo Power Hour

  • Tue 11/10 | 15:15-16:30 | Berlin 1 - Hall 7-3a
  • Presenter(s): Donald Farmer, Andrew Fryer

DAT302 Top 10 Best Practices for Microsoft SQL Server 2008 Analysis Services

  • Wed 11/11 | 9:00-10:15 | New York 1 - Hall 7-1a
  • Presenter: Markus Raatz

DAT306 Microsoft SQL Server 2008 Reporting Services Best Practices

  • Tue 11/10 | 17:00-18:15 | New York 3 - Hall 7-1a
  • Presenter: Chris Baldwin

DAT309 Treasures for Microsoft Business Intelligence, Found on CodePlex

  • Thu 11/12 | 10:45-12:00 | London 1 - Hall 7-1b
  • Presenter: Markus Raatz

DAT310 Best Practices for Microsoft SQL Server Integration Services

  • Thu 11/12 | 13:30-14:45 | New York 3 - Hall 7-1a
  • Presenter(s): Donald Farmer

OFS204 Microsoft Business Intelligence in Office Systems

  • Thu 11/12 | 10:45-12:00 | New York 3 - Hall 7-1a
  • Presenter: Ben Robb

OFS205 What's New in Business Connectivity Services (Evolution of the Business Data Catalog)

  • Wed 11/11 | 15:45-17:00 | Berlin 2 - Hall 7-3a
  • Presenter(s): Michal Gideoni

OFS217 Building Solutions with Business Connectivity Services Using Microsoft Visual Studio 2010

  • Fri 11/13 | 9:00-10:15 | Berlin 2 - Hall 7-3a
  • Presenter: Reza Chitsaz

OFS321 Building Powerful Business Intelligence Solutions on the SharePoint 2010 Platform

  • Thu 11/12 | 17:00-18:15 | New York 1 - Hall 7-1a
  • Presenter: Zlatan Dzinic

Dazu gibt es noch zahlreiche Hands On Labs

Gruß,
Steffen

Meine ersten beiden Webcasts zu SQL Server 2008 R2 sind erschienen:

SQL Server 2008 R2 – Überblick über die CTP 2 (Level 200)
Referent: Steffen Krause | Dauer: 40 Min.

Projekt Gemini in SQL Server 2008 R2 – Teil 1: Die Clientseite
Self Service BI in Excel (Level 200)
Referent: Steffen Krause | Dauer: 40 Min.

Zu dem Zeitpunkt der Aufnahme war der Name PowerPivot noch nicht verkündet

Gruß,
Steffen

OKOK, ich habe mich überzeugen lassen: Jetzt gibt es mich auch auf Twitter: https://twitter.com/sk_ms

Update: Twitter-Username noch mal geändert - der war zu lang 

Gruß,
Steffen

Im Dezember werden Daniel Melanchthon und ich an vier Orten jeweils die gesamte Office 2010 Produktpalette (incl. Sharepoint, Office Client, Exchange, Office Communication Server) vorstellen und so alles live und in Aktion zeigen.

Termine und Anmeldung sind hier

Gruß,
Steffen

Neben den vielen Neuerungen zum Thema SharePoint wurde auf der SharePoint Konferenz heute auch in großem Umfang der endgültige Name von Projekt “Gemini” verkündet. Es wird PowerPivot heißen

Mehr Infos was das eigentlich ist in meinem Video: Project Gemini in SQL Server 2008 R2 - Interaktive Analysen in Excel

Update: Inzwischen gibt es auch die offiziellen Websites dazu:

http://www.powerpivot.com/

http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/powerpivot.aspx

Gruß,
Steffen

Im Zweitausendzehn Blog habe ich aus Anlass der SharePoint Konferenz einen Überblick über die Kernbereiche von SharePoint Server 2010 veröffentlicht. Daneben wird es jeden Tag ein Video mit einem Screencast zu SharePoitn Server 2010 geben. Hier die Liste (wird langsam befüllt)

Gruß,
Steffen

Die Microsoft Konferenz „Die neue Arbeitswelt und das Rechenzentrum interaktiv erleben!“ findet am 20. Oktober 2009 im Rahmen der „discuss & discover“ im ICM in München statt. Lernen Sie bei diesem ganztägigen Event Innovationen für das moderne Unternehmen anschaulich kennen.

Erleben Sie als einer der Ersten in Deutschland die exklusive Vorstellung von Microsoft Office 2010 und Microsoft SharePoint Server 2010 sowie die Demonstrationen von Microsoft Exchange Server 2010 und Microsoft Windows Server 2008 R2. Und natürlich ein besonderes Highlight: das neue Betriebssystem Microsoft Windows 7.

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Als Besucher unserer Konferenz bekommen Sie sogar ein Stück der Arbeitswelt von morgen: Der Eintrittspreis von 290 Euro (zuzüglich 19% Mehrwertsteuer) pro Person enthält jeweils eine Version von Microsoft Windows 7 Ultimate* und Microsoft Exchange 2010 Evaluation Kit* − sowie natürlich die Verpflegung vor Ort und den Eintritt zur Ausstellung der Messe „discuss & discover“.

Die Agenda und die Anmeldeinformationen finden Sie unter www.microsoft.de/events/dd

Ich werde einen Vortrag über SharePoint 2010 halten – ab diesem Tag können wir über alle SharePoint 2010 Features sprechen

Gruß,
Steffen

Das "Project Gemini" in SQL Server 2008 R2 ermöglicht für Excel-Benutzer echte Self Service Business Intelligence. Die Benutzer können direkt aus Excel Daten aus verschiedenen Quellen importieren, miteinander in Beziehung setzen und in interaktiven Pivottabellen und -charts auswerten. Und das auch mit sehr großen Datenmengen.
In diesem Video zeige ich die komplette Erstellung einer Gemini-Anwendung

Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

Get Microsoft Silverlight


Mehr Informationen auf der SQL Server 2008 R2 Produktseite:

Gruß,
Steffen

So, ich bin aus dem Urlaub zurück. Und in dieser Zeit ist der Microsoft SQL Server 2008 R2 August Community Technology Preview (CTP) erschienen.

Download und mehr Informationen hier

Mehr dazu, wenn ich mir angeschaut habe, was nun genau drin ist und was erst mit der nächsten CTP kommt

Gruß,
Steffen

Ich setze gerade meine Office/SharePoint 2010 Demoumgebung auf, die ich auf der ICE im August und auf der Deutschen Partnerkonferenz im September verwenden werde (und bis 19. Oktober auch nur da – weitere Anfragen sind zwecklos).

Dazu habe ich von der Produktgruppe eine Hyper-V virtuelle Maschine mit dem aktuellen Stand bekommen. Diese VM hat alles, was man braucht: Windows Server 2008, Exchange Server 2010, Active Directory, DNS, Office Communication Server, SharePoint Server 2010, Visual Studio und die Office Clientanwendungen.

Wenn ich beim SharePoint 2007 Launch eines gelernt habe ist es, dass so eine Umgebung mit einem physischen Clientrechner, der von der Hyper-V Maschine mit den Servern getrennt ist am performantesten funktioniert. Außerdem kann man dann noch schön Clientfeatures wie Stiftfunktionen beim Tablet PC zeigen. Für den 2007 Launch hatte ich dazu eine zweite Partition mit einer zweiten Windows Vista Installation. Das hatte aber mehrere Probleme: Zum einen ist ein vernünftiger Demo-Reset schwer, da man zwar den Server auf einen Snapshot zurücksetzen kann, den Client aber nicht. Zum anderen verliert man viel Platz auf der Platte durch die zweite Partition. Und zum Dritten ist das hinzufügen eines weiteren Clients (z.B. für gleichzeitiges Bearbeiten von Dokumenten in Word 2010) recht aufwändig.

Die Lösung heißt VHD Boot in Windows 7. Dieses Feature ermöglicht es, einen Rechner direkt von einer VHD zu booten – mit vollem Hardwarezugriff.

Dazu habe ich in Hyper-V ganz normal eine Windows 7 Installation mit allem was ich so brauche (Office 2010 Technical Preview, Communicator R2, Silverlight, Firefox für Kompatibilitäts-Demos) erstellt.

Wenn eine dynamische VHD in Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 gebootet wird, so erweitert sie sich normalerweise auf ihre volle Größe, nimmt also bei einer Maximalgröße von 127GB diese 127GB auch dann ein, wenn nur 10GB verwendet werden. Um den Grund dafür zu verstehen muss man sich folgende Situation vorstellen:

  • Die physische Platte im Rechner sei 100GB groß, mit 30 GB frei.
  • Dann packt man eine dynamische VHD mit einer Maximalgröße von 127GB darauf, die mit 15GB gefüllt ist.
  • Die Hostplatte hat jetzt also noch ca. 15GB freien Platz
  • Nun fängt das in der VHD installierte Betriebssystem an, Daten zu schreiben und die Platte wird auf 30GB erweitert. Ergebnis: Die Hostplatte ist voll. Das Betriebssystem in der VHD kann nicht auf die Platte schreiben, obwohl diese reichlich freien Platz anzeigt.

Bei Virtualisierung ist das zwar nicht schön, aber die Virtualisierungsumgebung fängt das Problem ab und pausiert die virtuelle Maschine.

Würde dies allerdings bei einem VHD-Boot passieren, wo das Betriebssystem auf physischer Hardware läuft führt die Situation zur Katastrophe: Abstürze und eventuelle Datenverluste sind die Folge. Daher werden dynamische VHDs beim Booten auf die volle Größe erweitert.

Wer das vermeiden möchte, weil er eine vorhandene VHD mit einer zu hohen Maximalgröße physisch booten will, der kann einen Registryschlüssel setzen:

HKLM\System\CurrentControlSet\Services\Fsdepends\Parameters
\VirtualDiskExpandOnMount
REG_DWORD 4

Das muss geschehen, bevor das Betriebssystem auf der VHD zum ersten Mal auf physischer Hardware gestartet wird. Aber Achtung: man muss dann peinlich genau aufpassen, dass die Hostplatte nicht voll läuft.

Nachdem diese Installation nun vorbereitet ist wird sie zum Betrieb auf anderen Rechnern vorbereitet, wie immer mit sysprep. Dieses Tool entfernt alle computerspezifischen Daten und wird normalerweise von Hardwareherstellern und Firmenadministratoren verwendet, um Betriebssystem-Images zur Verteilung vorzubereiten. Es findet sich in c:\windows\system32\sysprep und wird mit diesen Einstellungen ausgeführt:

sysprep

Diese Einstellungen sorgen dafür, dass nach einem Neustart des Systems die Hardwareerkeennung komplett ausgeführt und die Initialdaten (Computername, Sprache usw.) abgefragt werden. Wichtig ist, “Herunterfahren” als Option zu wählen, damit dieser Prozess nicht gleich nach dem Beenden beginnt.

Am Ende dieses Prozesses hat man eine VHD, aus der man sowohl virtualisierte als auch physische Clients erstellen kann. Wichtig ist nun, dass diese VHD nicht mehr geändert wird. Alles, was darauf aufbaut sollte Differencing VHDs verwenden.

Die VHD wird nun auf die Clientmaschine kopiert, irgendwohin wo genug Platz ist. Nun muss man eine Differencing VHD davon erstellen. Das geht mit diskpart:

diskpart

create vdisk file=”c:\Win7Client\Win7Client1.vhd” parent=”c:\win7Client\Office2010Beta1.vhd”

Dabei ist der Pfad nach file= derjenige, der als Bootdatei eingetragen werden muss (siehe unten), der Pfad nach parent= die VHD, die aus der Virtualisierungsumgebung kopiert wurde.

Zur Sicherheit sollte man jetzt schauen, ob die VHD auf dem Client korrekt lesbar ist. Dazu öffnet man die Datenträgerverwaltung (in der Computerverwaltung) und wählt die neue Differencing VHD per “Aktion”-“Virtuelle Festplatte anfügen” aus

image

Wenn alles OK ist kann man danach auf die Inhalte der virtuellen Festplatte per Laufwerksbuchstaben zugreifen. 

 

Danach wird die virtuelle Festplatte wieder getrennt (virtuelle Festplatten werden mit blauem Symbol dargestellt):

image

Nun werden die Einträge im Bootmanager von Windows 7 erstellt. Das Werkzeug dazu ist bcdedit (von einer administrativen Kommandozeile).

Als erstes wird ein neuer Booteintrag namens “VHDBoot” durch Kopieren des aktuellen Eintrags erstellt:

bcdedit /copy {current} /d "VHDBoot"

Der Eintrag wurde erfolgreich in {93098945-34cb-11de-94ae-b3293e16183f} kopiert.

Die hier erhaltene GUID braucht man für die weiteren Kommandos

Nun muss die VHD sowohl aus device als auch als osdevice festgelegt werden:

bcdedit /set {93098945-34cb-11de-94ae-b3293e16183f} device vhd=[locate]\Win7Client\Win7Client1.vhd

bcdedit /set {93098945-34cb-11de-94ae-b3293e16183f} osdevice vhd=[locate]\Win7Client\Win7Client1.vhd

Vom korrekten Ergebnis kann man sich mit bcdedit /v überzeugen.

Nun wird der Rechner einfach neu gestartet und der neue Booteintrag verwendet. Der Rechner startet das Setup von der VHD, die Hardwareerkennung wird ausgeführt und Daten wie Computername und Administratorkonto werden abgefragt.

Nachdem der Computer eingerichtet ist nehme ich ihn in die Domäne meiner Demoumgebung auf und richte Dinge wie das Outlook- und das Communicator-Konto ein.

Jetzt kommt der eigentliche Charme der Lösung: Eine einfach zurücksetzbare Demoumgebung gemischt aus virtuellem Server und physischem Client

  1. Nachdem alles so ist, wie man es haben möchte fährt man den Clientrechner herunter.
  2. Dann macht man auf dem Server (der bei mir auf Hyper-V läuft) einen Snapshot und benennt den so, dass man ihn wiederfindet.
  3. Der Client wird danach im Hauptbetriebssystem (also nicht von der VHD) gestartet.
  4. Die Differencing VHD (oben Win7Client1.vhd benannt) wird umbenannt, z.B. auf den Namen des Snapshots auf dem Server.
  5. Es wird eine neue Differencing VHD erstellt, die so heißt wie im Booteintrag angegeben und als Parent die gerade umbenannte VHD hat.
  6. Von dieser VHD (die nur ca. 1 MB groß ist) wird per Explorer noch eine Kopie erstellt

Wenn man nun später auf einen definierten Demozustand zurücksetzen will braucht man nichts weiter zu tun als auf dem Server den Snapshot wiederherstellen und auf dem Client die Kopie der VHD über den aktuellen Zustand kopieren und booten.

Für mich ist das die ideale Lösung, um in einer gemischten physischen/virtuellen Umgebung ganz definierte, wiederholbarte Demo- oder Testszenarien umzusetzen

Gruß,
Steffen

Wer sich wundert, warum ich hier derzeit so wenig schreibe: Im Zweitausendzehn Blog gibt es viele Neuerungen zu Office 2010, zum Beispiel:

Gruß,
Steffen

Das Update für das hier beschriebene Problem (SharePoint Server, Project Server und Search Server incl. Express werden Evaluierungsversion nach der Installation von Service Pack 2) ist jetzt verfügbar. Insbesondere bei Search Server Express ist die Installation dieses Patches essenziell, da dort der Workaround (Lizenzschlüssel erneut eingeben) nicht möglich war.

Knowledgebase-Artikel KB971620

x86-Version des Patches

x64-Version des Patches

Informationen der Produktgruppe

Gruß,
Steffen

Ich war gestern bei der hhp Berlin (wo ich auch schon das HPC Cluster-Projekt gemacht habe) und habe ein Interview mit dem IT Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung Stefan Truthän zum Thema Windows 7 Einführung geführt. Er erklärt, warum die hhp Windows 7 einführt, wie sie dabei vorgeht und warum auch kleinere Unternehmen eine innovative Infrastruktur einsetzen sollten.
Leider hatte ich nur meine kleine Webcam bei, daher ist die Bildqualität nicht so gut, aber es geht ja um den Ton...

Hier ist das Video zum Download, und hier als Stream:

Gruß,
Steffen

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