Citymosaic mit Deep Zoom zum 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls
09 November 09 01:58 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

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Vor 20 Jahren war ich in der gleichen Stadt wie heute, als mein Leben sich zum ersten mal auf den Kopf stellte. Der Mauerfall am 9.11.1989 hat eindrucksvoll gezeigt, was eine große Gemeinschaft bewirken kann. Nur der Wille und die Hartnäckigkeit der demonstrierenden Massen haben die Wiedervereinigung möglich gemacht.

20 Jahre später möchten wir dem Volk ein Gesicht geben und das größte Fotomosaik der Welt erschaffen. Jeder kann mithelfen und sich mit einem oder mehreren Bildern verewigen, um damit seinen Eindruck des Mauerfalls, der Feierlichkeiten zum 20 jährigen Jubiläum oder sonstigen Impressionen zu dem Thema allen Menschen mitteilen.

Alle Informationen rund um das Berliner Mosaik und die Teilnahmenmöglichkeiten gibt es unter http://www.citymosaic.de.

HowTo: Streaming Media in Windows 7 mit PlayTo
05 November 09 08:08 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

Passend zur klangBilder Messe: die PlayTo Funktionalität. Was kann das? Man kann mit dem Media Player andere Geräte im Haushalt ansteuern und mit Audio/Video bespielen. Beispiel hier:

Auch in HD Auflösung.

Die PlayTo Funktion ist dabei nicht auf Windows 7 Clients beschränkt! Es muss ein DLNA 1.5 Gerät  sein,…

Stichwort DLNA:
Ein DLNA 1.5 Gerät, gleich ob “Radiowecker”, TV oder PC mit entsprechender Software kann mit Video und/oder Audio von Windows 7 aus beglückt werden. Christian, der mal wieder hoffnungslos übertreibt, hat folgenden Screenshot zu bieten:

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Quelle: Windows 7 “Play To” in 10 Räume

Auf der Pressekonferenz hat Christian übrigens alle Rechner in eine HomeGroup bzw. Heimnetzgruppe geschmissen und ebenfalls PlayTo aktiviert, das waren 14 Rechner und ein Radiowecker (ok, so mag Philips sicher nicht, dass man ihr Ding bezeichnet, aber ich weiß nicht mehr was es für eines war,…).

Dazu schreibt Robert W.:

“Ich war höchst überrascht, als ich Win7 fertig installiert hatte, und plötzlich mein neuer Samsung TV und meine Xbox im Explorer angezeigt wurden. Rechter Mausklick auf einen Film --> abspielen auf TV.  Mein TV schaltete sich auf den richtigen Eingangskanal und fing an den Film zu puffern. WOW – GEIL!”

Aber Robert, “wow” sagen wir nicht mehr. Jetzt heißt es: Das war meine Idee ;)

Wer mehr dazu wissen will, umfangreiche Erklärungen zu den Media Streaming Möglichkeiten mit Windows 7 (auch zu Home Server oder XBox360) liefern zum Beispiel diese beiden Blogeinträge:

1 Woche Windows 7 vs. 20 Jahre Apple Mac OS
02 November 09 11:42 AM | dmelanchthon | 10 Comments   

Georg Binder schrieb auf seinem Blog gerade in Windows 7 – Die erste Woche einen umfassenden Bericht über die Markteinführung von Windows 7. Besonders interessant finde ich die Informationen über den Verbreitungsgrad von Windows 7:

Wenn man sich die Zahlen bei Weblogauswertern ansieht, dann ist das mitunter schon ordentlich beachtlich. Zum Beispiel von StatCounter, die analysieren 45 Millionen PageView bzw. 10 Millionen unique User pro Monat (und dürften damit “repräsentativ” sein).

Hier die Zahlen von Deutschland:

StatCounterGlobal

Quelle: http://gs.statcounter.com/#os-DE-daily-20091029-20091029-bar 

Es gibt also in Deutschland bereits mehr Anwender, die mit Windows 7 unterwegs sind, als mit MacOSX. Oder anders gesagt: Windows 7 hat gerade mal eine Woche gebraucht, um 20 Jahre Apple Mac OS einzuholen.

;-)

Inplace-Upgrade von Windows Vista auf Windows 7
02 November 09 11:30 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Da ich immer mehr Fragen zur Vorgehensweise beim Upgrade gestellt bekomme, nehme ich einmal eine exemplarisch heraus:

Hallo. Ich habe seit kurzem eine Windows 7 OEM DVD. Darauf steht "Mit Anytime Upgrade". Als ich das Upgrade von Vista nach 7 machen wollte, bekam ich die Meldung, das dies nicht möglich sei. Ich mußte also eine "Benutzerdeffinierte installation" durchführen und alles neu installieren.
Können Sie mir das erklären?

Die Upgradeinstallation muss aus dem laufenden Windows Vista heraus erfolgen, um Einstellungen und Programme übernehmen zu können (Inplace-Upgrade). Wenn man direkt von der DVD bootet, geht kein Inplca-Upgrade, sondern nur eine benutzerdefinierte Neuinstallation.

Natürlich braucht man für das Upgrade eine gültige Upgradegrundlage. Was zu einer vollständigen Lizenz gehört, (Echtheitszertifikat, etc) findet man hier beschrieben:

http://www.microsoft.com/germany/piraterie/produktidentifikation.mspx

In Regardless of what any hack says, a Windows 7 Upgrade is an Upgrade. What you need to know. und No, OEM Microsoft Windows licenses cannot be transferred to another PC sind die weiteren Voraussetzungen  beschrieben. Nett finde ich in dem Artikel die Bilder, die wie immer mehr als 1000 Worte sagen:

Generelles Beispiel Beispiel mit Produktnamen
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Im Vergleich dazu:

Generelles Beispiel Beispiel mit Produktnamen
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HowTo: Windows 7 Heimnetzgruppen
29 October 09 08:00 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

Es ist so simpel, dass ich mich fast für das nächste Video entschuldigen muss… ein paar Mal auf weiter klicken, PIN auf dem nächsten Rechner eingeben, fertig,…

Hier in HD Auflösung.

Damit wird es auch für Normalsterbliche ein leichtes etwas zu erreichen, was IT-Pros nie vor Probleme gestellt hat: Rechner mit einander zu vernetzen, Dateien und Drucker freizugeben,…Übrigens: es scheint hier kein Limit zu geben, auf Social TechNet berichtet ein Benutzer dass er 17 Rechner mittels HomeGroup vernetzt hat. Das dürfte dann auch für die größeren Haushalte ausreichen :)

Windows 7 only
Klar, ein Manko (nicht aus Microsoft-Sicht *g* ) bleibt: so einfach ist es nur, wenn man überall Windows 7 hat. Aber immerhin gibt es auch da Abhilfe, Microsoft erklärt in einer (englischen) Anleitung, wie man die neuen Bibliotheken dennoch mit anderen Rechnern (XP, Vista aber auch Mac) teilt. Ich finde das Dokument insofern aber recht anschaulich, denn es zeigt in Wahrheit sehr gut das vorher-nachher. Windows 7 machts leicht (siehe Video), im Dokument verucht man selbiges dann auf vielen Seiten, das selbe für XP zu erklären,…
Mehr Information dazu hier: Windows 7 & HomeGroup: Sharing with Windows XP, Windows Vista, and other operating systems

Weitere Windows 7 Videos gibt es hier:

Der Windows XP Mode in Windows 7
28 October 09 10:00 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

Da es ausreicht, dass eine einzige Anwendung nicht mit Windows 7 kompatibel ist, um den Einsatz von Windows 7 aufzuschieben, hat Microsoft etwas recht naheliegendes gemacht: Windows XP wird einfach virtuell mitgeliefert (ab Windows 7 Professional),… Anwendungen aber auch USB Geräte lassen sich so einfach weiterbetreiben.

Hier ein Video aus der Usersicht:

Auch in HD Auflösung.

Dafür ist es gedacht:

  • XP-only Anwendungen auch weiterhin zu betreiben.
  • Anwendungen in der virtuellen Maschine stehen dem Benutzer direkt zur Verfügung, inklusive Drag & Drop, speichern ins Benutzerverzeichnis usw,..

Dafür ist nicht gedacht:

  • Einsatz auf “vielen” Rechnern. Die virtuellen Rechner gehören genauso gepflegt wie eine physische Maschine, deswegen gibt es für diese Fälle einen XP Mode für Unternehmen names MED-V, das rüstet den Management Layer nach.
  • Spiele oder alles was Leistung auf der Grafikkarte braucht, emuliert wird hier eine Trio S3. Kann also schon mehr als 4 Farben darstellen, aber sonst,…

Nicht falsch verstehen, wenn ich jetzt sage: man ist in jedem Fall besser dran, wenn man den XP Mode gar nicht benötigt, der bessere Weg ist sicher, die Anwendungen ins neue Jahrtausend zu hieven. Wenn das aber eben aus dem Grund XY nicht geht, dann gibts eben diese Möglichkeit.

Download & mehr Info: http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/default.aspx

An zusätzlicher Information, gerade für den Einsatz im Unternehmen, habe ich folgendes zusammensammelt:

Related Posts:

Weitere Windows 7 Videos gibt es hier:

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Oberflächliches – Die Neuerungen in Windows 7
27 October 09 07:20 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

Natürlich hat sich nicht nur im Hintergrund einiges getan, auch rein beim “Fensterlschubsen” gibt es *brauchbare* Neuerungen, die letztlich alle nur ein Ziel haben: Klicks sparen. Und somit schneller Arbeiten können. Hier im Video eine Zusammenfassung:

Hier in HD Auflösung.

Sprunglisten
Aber die netteste Technologie wie Sprunglisten oder Taskbar Preview nutzt nix, wenn kein Programm sie verwendet,… nun, das dürfte bei der Taskbar nicht so das Problem sein. Erstens müssen die Entwickler gar nix machen (dann funktionierts halt ohne “Extras”), oder man benutzt in der Applikation sowieso die “Recent Documents”, dann hat man die ebenfalls gleich … oder man passt die Applikation an. Hier ein paar Beispiele:

Taskbar3 Taskbar2 Taskbar

Links: Standard “Zuletzt geöffnete Dokumente” , mit einigen angehefteten PPTs. In der Mitte: Outlook mit Schnellzugriff auf oft benötigte Aufgaben. Rechts: Windows Live Messenger mit Aufgaben.
Ok, super, das sind Microsoft Programme, aber wie schaut’s mit anderen aus? Hier ein paar Beispiele von Programmen, die sogar in direktem Konkurrenzverhältnis zu Microsoft Software stehen:

WinAmp:
Auf IntoWindows.com gibt es einen Bericht zur WinAmp Erweiterung Win7Shell, die  die Statusanzeige im Icon, die Sprunglisten und auch die Steuerung im Previewfenster nachrüsten:

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Quelle: http://code.google.com/p/win7shell/ via IntoWindows.com

Firefox 3.6
Zitat vom http://quality.mozilla.org/projects/windows-7-firefox-testing:

“We look forward to working with all of you on making Firefox rock on Windows 7!”

Ok, schon recht. Aber wer es vom IE8 gewohnt ist mit JumpLists und der Vorschau zu surfen, der vermisst es natürlich unter Firefox. Kommt auch:

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Chrome
Nur zur Vollständigkeit, nachdem der IE8 es kann, Firefox ebenso, wie schauts da mit Chrome aus? Ars Technica hat ein vielseitiges Review zu Windows 7 online, da wird natürlich auch die Taskbar begutachtet und auch auf Chrome hingewiesen, der ebenfalls die neue Oberfläche nutzt, inklusive Screenshot. Allerdings steht bei The Register, dass diese Arbeiten auf Chrome 5 verschoben worden seien. Whatever.

Und weitere,…
Scott Hanselmann hat noch einige andere entdeckt: Scott Hanselman's ComputerZen.com

Für Developer
Beispiele, wie man das in eigenen Programmen nutzen kann, gibt es viele. Auch auf Codefest.at war das schon Thema:

All der Developerstuff mal beiseite: Da bin ich reiner “Benutzer” und genau diese Oberflächlichkeit in Windows 7 machen das System so brauchbar. Daumen hoch.

Weitere Windows 7 Videos gibt es hier:

Windows 7 Product Guide
24 October 09 04:57 PM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

imageEin sehr “buntes” aber dennoch brauchbares Dokument über Windows 7 ist der Product Guide, der einen guten Überblick in die Themen von Windows 7 gibt. Und zwar nicht nur in die bunten Dinge, sondern unter anderem auch das Desktop Optimization Pack anstreift.

Mit Anstreifen meine ich: die Dinge werden “erwähnt”, sind also bestenfalls dafür geeignet, dass man sich ein Stichwort zur weiteren Recherche holt. Und diese Aufgabe erfüllt der Product Guide IMHO sehr gut, da gibt’s noch einige Themen, die ich mir genauer anschauen möchte.

Hier das Inhaltsverzeichnis:

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Die (irrtümlich kurzzeitig veröffentlichte) Beta des Guides hatte ich mir ausgedruckt., Für die stillen Momente am Tag,…

Download: Windows 7 Product Guide

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Windows 7 Studentenupgrade installieren
23 October 09 11:33 AM | dmelanchthon | 16 Comments   

Kaum schreibt man etwas über Studentenversionen, prasseln die Fragen auf einen ein (Notiz für mich: Studenten sind sehr kommunikativ!). Die am häufigsten gestellte Frage bezieht sich auf die Installationsmöglichkeit.

Ich habe selbst die Version, die Studenten herunterladen können, nicht zur Hand. Allerdings meldete ein Leser, dass eine Datei heruntergeladen wird, die dann die Windows 7 Installationsdateien in einen Ordner entpackt. Man bekommt damit keine ISO-Datei.

Wie kann man Windows 7 nun installieren?

Die Installation einer Upgrade-Version führt man direkt aus einer upgradeberechtigten Windows-Version durch. Dazu nutzt man die ausgepackte Installationsquelle auf einer lokalen Festplatte und startet die darin enthaltene Datei setup.exe.

Windows 7 kann jetzt entweder als In-place Upgrade installiert werden (Windows Vista SP1 oder höher) oder man führt eine angepasste Installation durch. Hierbei wird Windows 7 als Clean-Install auf die Festplatte installiert und die vorhandene Windowsinstallation in den Ordner Windows.old verschoben. Es gehen keine Daten verloren.

Da ich immer viele Fragen rund um dieses Thema bekomme, verweise ich an dieser Stelle noch auf den Artikel Installing and reinstalling Windows. Darin beschreiben wir im Detail alle Optionen rund um Installation und Reinstallation von Windows 7.

Wer nicht genug Platz auf der lokalen Festplatte hat, kann die Daten auch auf einen USB-Stick speichern oder auf DVD brennen und dann von dort die setup.exe starten.

Wer aus dem Installationsordner einen bootfähigen USB-Stick machen möchte, um zum Beispiel das Windows PE-basierende Rettungssystem davon booten zu können, findet in Windows 7-Installation vom USB-Stick die Anleitung. Alternativ kann man aus dem Installationsordner auch eine bootfähige DVD erstellen.

Es reicht jedoch nicht, einfach nur alle Dateien auf eine DVD zu brennen – man muss die DVD bootfähig machen. Die dazu notwendige Datei liegt im Ordner \boot und heißt etfsboot.com. Diese muss man dem Brennprogramm als Bootsektor mitgeben.

Wenn man zum Beispiel CDimage.exe (enthalten im Windows OEM Preinstall Kit (OPK) and Windows Admin Installation Kit (AIK) nutzt, lautet das Kommando zum Erstellen einer bootfähigen DVD aus dem Installationsordner C:\Win7_DVD:

cdimage.exe -b"C:\Win7_DVD\boot\etfsboot.com" -n -m "C:\Win7_DVD" "Win7_DVD.ISO"

Die Win7_DVD.ISO kann man dann mit einem geeigneten Tool auf einen DVD-Rohling brennen. Ab Windows 7 reicht dafür ein rechter Mausklick auf die ISO-Datei, wenn man einen DVD-Brenner eingebaut hat.

Update am 27.10.2009: Alle Studenten, die Windows 7 x64 installieren möchten, aber bisher Windows Vista oder Windows XP 32-bit im Einsatz haben, können optional ein ISO-Image herunterladen. Wer die 64-bit Version gekauft hat, kann unter diesem Link ein Webformular erreichen. Hier einfach die Download Option im Drop-down-Menü auswählen und "64-bit Windows 7 Solution" in der ersten Zeile der Problembeschreibung eintragen.

Quelle: Microsoft’s ISO Image for Windows 7 Now Available

Windows 7 Upgrade für Studenten
21 October 09 04:17 PM | dmelanchthon | 29 Comments   

Viele Studenten haben heute schon Windows 7 im Einstaz, wenn sie an einer technischen Fakultät eingeschrieben sind, die am MSDN AA-Programm teilnimmt. Für alle anderen Studenten in Deutschland gibt es jetzt eine gute Nachricht: Sie können Windows 7 als Upgrade-Version zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 35 Euro erwerben. Zur Auswahl stehen die 32- oder 64-Bit-Variante von Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional. Man muß sich für eine Version entscheiden und kann diese dann online herunterladen. Das Angebot ist bis 28. Februar 2010 befristet.

Studenten, die bei einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Universität in Deutschland eingeschrieben sind, erhalten dieses Angebot voraussichtlich ab morgen unter www.windows7fuerstudenten.de. Dort akkreditieren sie sich durch einfache und schnelle Verifizierung ihrer Hochschul-E-Mail-Adresse. Der Kauf ist per Kreditkarte, ClickandBuy oder Banküberweisung möglich.

Die Studenten benötigen auch einen PC, auf dem bereits eine Original-Lizenz von Windows XP oder Windows Vista installiert sowie die ausgewählte Windows 7-Version lauffähig ist. Um dies herauszufinden, empfehlen wir die Nutzung des Windows 7 Upgrade Advisor. Eine Bestellung als DVD ist zu einem Aufpreis von 13 Euro möglich.

T-1: 7 Tipps und Tricks zu Windows 7
21 October 09 12:00 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastposting von Oliver Scheer, Developer Evangelist - Windows, Silverlight und UI-Technologien bei der Microsoft Deutschland GmbH.

01_0Nur noch ein Tag bis zum Windows 7 Launch.

Windows 7 ist für jeden Microsoft-Mitarbeiter ein ganz besonderes Produkt. Nicht nur weil jeder mindestens einmal während der Testphase auf den „Send Feedback“-Knopf gedrückt hat. Es vereint das Beste aus Windows Vista mit vielen Neuerungen und Verbesserungen.

Heute befassen wir uns mit einer Sammlung die von vielen Microsoft-Kollegen zusammengetragen wurde.

7 Windows 7 Tipps und Tricks

1. Wähl deine Version

Die meisten Benutzer benötigen nicht zwangsläufig die Ultimate Version. Wenn man nicht unbedingt BitLocker einsetzen will, reicht oft auch die Home Premium- oder Professional-Version.

2. Upgrading? Go 64-bit.
Windows 7 ist bereits das zweite Microsoft-Betriebssystem, das 64-Bit-Prozessoren vollständig unterstützt. Damit hat 64-Bit definitiv den Desktop erobert. Also bedenkenlos 64-Bit installieren, wenn es die Hardware hergibt. Und beim Kauf von neuer Hardware einfach die 64-Bit-Variante wählen, falls dies möglich ist.

3. Windows XP Mode verwenden.
Ja, es ist nur ein eingebundener Virtual PC mit einer vollständigen Kopie von Windows XP. Das heißt, dass absolut jede Windows XP-Anwendung auch auf Windows 7 ausgeführt werden kann.

4. Windows PowerShell v2 verwenden.
Mehr als nur eine Shell. PowerShell v2 ist das Admin-Tool, das du immer wolltest: Parallel, verteilte Ausführung für administrative Aufgaben. Verwalte dank der neuen Remoting-Features 100 Maschinen gleichzeitig, genauso einfach wie eine Maschine. Windows PowerShell v2 wird zum ersten Mal mit Windows 7 ausgeliefert und steht auch bald für ältere Versionen zur Verfügung.

5. AppLocker verwenden.

Wir sind Fans von Software-beschränkenden Policies seit Windows XP. AppLocker macht dies nun auch für „WhiteLists“ möglich. Dadurch kann man restriktiv sagen, welche Anwendungen ausgeführt werden dürfen und unterbindet damit pauschal alle anderen Anwendungen.

6. Shift + rechte Maustaste im Explorer à Eingabeaufforderung.

Bisher ging diese Funktion nur mit dem Windows Power Toy, jetzt steht sie auch in jedem Windows 7 zur Verfügung. Einfach die Shift-Taste gedrückt halten, während man die rechte Maustaste auf einem Ordner klickt, und schon kann man die unersetzliche Eingabeaufforderung öffnen.

7. Probleme aufzeichnen.
Der Problem Steps Recorder (PSR.exe) ist ein großartiges neues Werkzeug für die Fehlererkennung und -behandlung. Gerade dann, wenn man einmal nicht über Remote Desktop auf den Rechner des Kunden kommt. Sobald jemand PSR in die Sofortsuche im Startmenü eintippt, erhält man den Problem Steps Recorder. Dann hat der Benutzer des PSRs die Möglichkeit, alle Aktionen die er durchführt, aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnungen werden anschließend als MHTML-Datei in eine ZIP-Datei geschrieben. Diese gezippte Datei können sie dann an jemanden schicken, der sich mit Technik besser auskennt als sie, oder ihnen eventuell weiterhelfen kann.

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HowTo: Umzug von XP auf Windows 7
20 October 09 09:55 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

Über den Umzug von XP auf Windows 7 habe ich schon einiges geschrieben, z.B. Ist meine Hardware und Software Windows 7 tauglich? oder den Umzugshilfen. Hier das ganze als Video:

Hier auch als HD Version.

Weil ich die Frage schon bekommen habe, woher man denn denn Easy Transfer beziehen kann: entweder von der Windows 7 DVD, oder, je nach System z.B. hier:

Windows-EasyTransfer

Auf Windows 7 braucht Easy Transfer nicht installiert werden, da bereits vorhanden.

T-2: 9 Dinge die jeder Entwickler von Windows 7 wissen sollte
20 October 09 12:00 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastposting von Oliver Scheer, Developer Evangelist - Windows, Silverlight und UI-Technologien bei der Microsoft Deutschland GmbH.

02_0Nur noch 2 Tage bis zum Windows 7 Launch.

1. Windows 7 beinhaltet das .NET Framework 3.5 SP1

Das .NET Framework 3.5 SP1 ist in Windows 7 enthalten. Das sind gute Nachrichten:

  • Softwareverteilung: Für eine Clientanwendung heißt dies bei der Softwareverteilung, dass das .NET Framework schon auf Windows 7 Computern vorhanden ist und nicht zusätzlich installiert werden muss
  • Kompatibilität: Da Windows 7 mit dem .NET Framework 3.5 SP1 bereitgestellt wird, kann man sicher sein, dass sehr viele Integrationstests durchgeführt wurden, um das Funktionieren der .NET Runtime und Bibliotheken mit dem OS zu gewährleisten.

2. Visual Studio 2008 funktioniert problemlos mit Windows 7

Ich benutze Visual Studio 2008 zusammen mit Windows 7 auf meinen Notebook und meinem Entwicklungsdesktop und habe keinerlei Probleme. Wie gewohnt, kann man mit Visual Studio 2008 noch .NET 2.0, .NET 3.0 und .NET 3.5 SP1 Anwendungen für andere OS-Versionen, z.B. Windows XP oder Windows Vista, erstellen.

3. Man kann Anwendungen schreiben, die unter Windows XP bis Windows 7 laufen …

und die Features des Gast-Betriebssystems nutzen. Es gibt eine Beispielanwendung „PhotoView“, die demonstriert, wie man eine .NET-Anwendung schreibt, die von XP bis Windows 7 lauffähig ist und die Features der einzelnen Gast-Betriebssysteme optimal ausnutzt. Den Sourcecode und eine Beschreibung der Anwendung gibt’s unter –> http://code.msdn.microsoft.com/XP2Win7.

4. Man kann heute .NET-Anwendungen schreiben, welche die coolen Features von Windows 7 nutzen

In meinen letzten Blogeintrag habe ich die Windows 7 API Code Packs vorgestellt, mit denen man schon heute über Managed Code auf diese Features zugreifen kann –> http://blogs.msdn.com/mtcmuc/archive/2009/08/13/windows-7-codepack-v1-0-released.aspx.

Eine Reihe von weiteren Beispielen, wie man für Windows 7 entwickelt, gibt es auch im Microsoft Windows SDK for Windows 7 and .NET Framework 3.5 SP1 –> http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c17ba869-9671-4330-a63e-1fd44e0e2505&displaylang=en

5. Powershell ist Bestandteil von Windows 7

Für komplexe administrative Scripts und der Verwendung von Powershell aus Anwendungen haraus ist die Powershell V2.0 Bestandteil von Windows 7.

6. Es gibt einen ausführlichen Windows 7 UX Guide

Als PDF-Download gibt es einen User Interface Design Guide zu Themen wie Bildschirmauflösungen, DPIs, Windows Sizing, Controlausrichtung und Control Spacing, u.v.a.m. –> http://download.microsoft.com/download/e/1/9/e191fd8c-bce8-4dba-a9d5-2d4e3f3ec1d3/ux%20guide.pdf

7. Freie Kapitel aus Windows 7-Büchern

Es gibt einige kostenfreie Kapitel aus den Büchern "Windows 7 Inside Out", "Windows 7 Resource Kit" und "Windows 7 for Developers" zum Download –> http://www.microsoft.com/learning/en/us/offers/windows-7-chapters-thankyou.aspx

8. Windows 7 Trainingskit für Entwickler

Wie in meinem Blogeintrag http://blogs.msdn.com/mtcmuc/archive/2009/07/08/schnelleinstieg-in-die-windows-7-entwicklung-mit-dem-windows-7-trainingskit.aspx berichtet, gibt es ein Windows 7 Training Kit für Entwickler. Dieses Kit liegt nun in Version 1.0.1 vor und kann unter –->
http://www.microsoft.com/downloads/thankyou.aspx?familyId=1c333f06-fadb-4d93-9c80-402621c600e7&displayLang=en heruntergeladen werden.

9. Deutsche Windows 7 Developer Tipps

Auf http://msdn.microsoft.com/de-de/windows/dd433113.aspx gibt es viele neue Artikel, HowTo Guides, die erste Schritte auf dem neuen Betriebssystem, aber auch komplexere Windows 7-Programmierthemen ansprechen.

Spannende Woche – Windows 7 Launch
19 October 09 08:00 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

Diese Woche wird Windows 7 endgültig der Öffentlichkeit freigegeben. Bisher hatte man nur über TechNet oder MSDN Abo bzw. als Volumenslizenzkunde legal Zugriff auf Windows 7, mit dem Launch am 22. Oktober wird Windows 7 für jedermann erhältlich sein. Mal eine persönliche Situationseinschätzung.

Warum Windows 7, was kommt an?
Hier Dinge, die “ziehen”, d.h. solche wo nachgefragt wird, die offenbar ankommen. Ist persönliches Feedback aus unzähligen Treffen mit Firmen, Präsentationen , Roadshows, etc.. die ich in letzter Zeit halten oder begleiten durfte.

Für alle: Taskbar, Suche und Fensterschubsereien. Das was man in dem Zusammenhang am öftesten hört: “Microsoft hat es geschafft, “Klicks zu sparen” und Dinge für den Benutzer zu beschleunigen.

Für Unternehmen: Top Favorit in Gespächen ist DirectAccess. Aber auch AppLocker/BitLocker sowie BranchCache stoßen auf hohes Interesse. Beinahe “verheiratet” mit Windows 7 dürfte hier das Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) sein, das bei vielen Migrationen mit eingeplant wird (App-V, MED-V,…). Was ich noch nie live gehört habe: “da ist nix drin, kein Mehrwert”. Eher das Problem: “uff, da ist aber einiges zu tun”, vor allem weil einige Dinge auch Änderungen an der Infrastruktur notwendig machen, und sei es nur, dass man einen Server 2008 R2 braucht. Ja,…

Für Private: da weiß ich es ehrlich gesagt gar nicht so, weil ich momentan im Consumer Markt noch nicht so unterwegs war. Aber so was wie die Heimnetzgruppen sind sicher was nettes, genauso wie die Media Streaming Möglichkeiten. Muss ich eh auch noch hier auf dem Blog mal genauer betrachten.

Und, kommts an?
Ja, es kommt an. Ich war jetzt in letzter Zeit oft bei Firmen, die bereits fix den Umstieg planen oder diesen sogar bereits beschlossen haben (ok, manchmal heißt beschlossen gerade bei Enterprise Kunden trotzdem erst 2011). Wenn ich gerade jetzt, wo ich den Artikel schreibe, auf Twitter schaue (ich scanne immer auf #Win7 und “Windows 7”) dann bekomme ich solche Aussagen mit:

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Kritik
Klar, es sind auch negative dabei, aber die haben die Größenordnung von: das Startmenü sieht nicht so aus wie unter XP, deswegen mag ich Windows 7 nicht inklusive obligatorischem “nehmt Linux”-Sager (weil man da ja von XP aus nicht umlernen muss, oder wie?):

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Genau,… übrigens, der TinyURL Link führt auf ein HowTo, wie man tatsächlich mit Hilfe eines Tools das alte Startmenü wieder bekommt. Oh mein Gott. Da sitzt das Problem aber sprichwörtlich VOR dem PC. Leider kann man nur dieses Problem nicht nur so mit diesem Hinweis abtun, das sitzt etwas tiefer, nämlich dem, dass viele – bedingt durch das Überspringen von Vista – auf einem technischen Wissenstand von 2001 stehen geblieben sind – auch in Firmen. Dann kommen solche Aussagen:

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Geil. Da sind so viele lustige Sätze drin, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Offenbar wird hier vor dem Einsatz von Software eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, die IT schafft es aufgrund des vorhandenen Wissens Windows 7 als “Desktopeffekte” ans Management zu verkaufen und die Admins haben “lebenslang Lernen” so richtig verstanden. Wär ja letztlich wirklich lustig, wenn’s nicht real tatsächlich solche Fälle gäbe. Das ist definitiv kein Windows 7 Problem, aber ein Problem für Windows 7 (wenn klar ist, was ich damit meine).

Risiko Presse
Wäre da noch die Presse, die es über Jahre geschafft hat, Windows Vista schlecht zumachen. Oh, ja, es mag schon Probleme gegeben haben, gerade anfangs, aber das war nicht vergleichbar mit dem, was daraus gemacht wurde. Eine fetzige Schlagzeile ist wichtiger, als seriösen Journalismus zu betreiben. Und sie hören nicht auf,…

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Es wird tatsächlich mit Bild und Text suggeriert, der Sager “Man schämte sich, Vista mitentwickelt zu haben” käme von Steve Ballmer. Das ist natürlich nicht der Fall, im Text weiter unter steht dann “so wird ein ehemaliger Senior Executive von Microsoft von CNN zitiert”. Ja genau. Der ist so ehemalig, dass er nicht mal einen Namen hat, auch bei CNN nicht. Was solls, ich brauch Vista auch nicht mehr verteidigen, es gibt ab 22. Oktober Windows 7 und zumindest eine Art der Genugtuung kann sich Microsoft ja doch gutschreiben: viele Funktionen, die jetzt zu begeisterten Reaktionen bei Windows 7 führen, hat es schon unter Vista gegeben. Mojave lässt grüßen. Und für Vista User ist genug drin, das auch Spaß macht oder für Firmen den Umstieg mehr als rechtfertigt. Andererseits, es gibt auch die positiven Berichte, und das nicht zu knapp:

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Klar, Kritik gibt es immer wieder und das ist auch gut so. Tatsächlich hat sich allerdings die bisherige Kritik an Windows 7 ungefähr auf dem Niveau abgespielt “Hintergrundbild ist nicht hübsch”, große “Issues” sind mir nicht bekannt – und sind angesichts der Verbreitung auch eher unwahrscheinlich. Bereits im September, also fast ein Monat VOR der allgemeinen Verfügbarkeit (“General Availability”) hat Windows 7 einen beachtlichen Marktanteil.

Marktanteil
Laut NetApplications nutzen bereits mehr Benutzer Windows 7 als Linux oder MacOSX 10.6 Snow Leopard. Fast, aber nur fast hätte man sagen können, mehr als Linux und Snow Leopard *zusammen* genommen. Siehe http://marketshare.hitslink.com/os-market-share.aspx?qprid=11

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Auch bei anderen Statistikauswerter kommt Windows 7 bereits deutlich vor, so z.B. bei StatCounter:

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Für ein Betriebssystem, das offiziell erst nächsten Mittwoch gelauncht wird, sicher kein schlechter Wert. Übrigens, Anteil auf WindowsBlog: 35% Windows 7 (!), 31% Vista und 29% XP.

Es bleibt spannend.

T-3: Eigene Suchkonnektoren
19 October 09 12:00 AM | dmelanchthon | 0 Comments   

Gastposting von Oliver Scheer, Developer Evangelist - Windows, Silverlight und UI-Technologien bei der Microsoft Deutschland GmbH.

03_2Nur noch 3 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Heute dreht sich alles um ein kleines aber feines neues Feature im Windows Explorer: Der linke Navigationsbereich ist aufgeräumt und um einige Features erweitert worden. Neben den Bibliotheken, dem Netzwerk und den lokalen Laufwerken befinden sich dort nun auch die Favoriten.

Dort lassen sich nun so genannte Suchprovider integrieren.

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Ich habe dort bereits diverse Provider für Twitter, Bing, Flickr, MSDN und Technet Edge eingerichtet.

Wenn man diese Suchen anklickt und über das Suchfeld rechts oben im Explorer einen Suchbegriff eingibt, liefert der Explorer sehr zügig Ergebnisse zurück.

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Ein Feature, das zwar bereits in Windows Vista eingeführt wurde, aber leider etwas versteckt war, ist die Vorschau im Explorer. Das ausgewählte Ergebnis (in unserem Beispiel eine Webseite) wird rechts direkt in der Vorschau angezeigt.

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Das Ergebnis wird dabei mit einer Vorschau angezeigt, Metadaten stehen ebenfalls zur Verfügung. Außerdem lassen sich die einzelnen Einträge des Ergebnisses mittels Drag & Drop speichern. Dazu ist kein Client-Code notwendig, es reicht, die Suchanbieter-Datei zu installieren. Von welchem Server das Ergebnis kommt ist egal, solange dieser Server via HTTP-Request erreichbar ist.

Der Mechanismus basiert auf dem OpenSearch 1.1 Standard (http://www.opensearch.org/Home). Das Ergebnis sollte im RSS- oder ATOM-Feedformat zurückgeliefert werden.

Die Suchanbieter-Datei muss die Dateiendung „*.osdx“ haben.

Im Folgenden eine Beispielsuche für Bing:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<OpenSearchDescription xmlns="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/"
xmlns:ms-ose="http://schemas.microsoft.com/opensearchext/2009/">
<ShortName>Bing</ShortName>
<Description>Bing in Windows 7.</Description>
<Url type="application/rss+xml"
template="http://api.bing.com/rss.aspx?source=web&amp;query={searchTerms}&amp;format=rss"/>
<Url type="text/html" template="http://www.bing.com/search?q={searchTerms}"/>
</OpenSearchDescription>

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