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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.technet.com/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Ready Blog Austria : Interviews</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx</link><description>Tags: Interviews</description><dc:language>en-US</dc:language><generator>CommunityServer 2.1 SP1 (Build: 61025.2)</generator><item><title>Interview: Eine IT-Abteilung als One-Man-Show</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/12/01/interview-eine-it-abteilung-als-one-man-show.aspx</link><pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:58:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3291056</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3291056.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3291056</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3291056</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Kaum einem Bergbegeisterten blieb in den letzten Jahren verborgen, wie aus der Nischenmarke Mammut ein globaler Player geworden ist. Um die wirtschaftlichen und technischen Hintergründe dieses Erfolgs zu beleuchten sprachen wir mit Geschäftsführer &lt;b&gt;Armin Duda&lt;/b&gt; (Blogbeitrag vom 7.11.2009) und seinem IT-Leiter &lt;b&gt;Mario Langmann &lt;/b&gt;(im Bild). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewEineITAbteilungalsOneManShow_CE56/image_2.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewEineITAbteilungalsOneManShow_CE56/image_thumb.png" style="border: 0px none ;" alt="image" width="249" align="left" border="0" height="238"&gt;&lt;/a&gt;ReadyBlog: Herr Langmann, wie ist das, wenn man sein eigener Chef in Sachen IT ist?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;MLangmann (lacht): &lt;/b&gt;Super –&lt;b&gt; &lt;/b&gt;wenn Sie den Umstand ansprechen, dass die IT bei Mammut Österreich eine One-Man-Show ist. Nein im Ernst, ich denke bei Firmen so um die 40 Mitarbeiter ist das der Normalfall.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Ich würde sagen: der positive Normalfall. Denn allzu oft fristet die IT in Unternehmen dieser Größenordnung ein Stiefmütterchen-Dasein und wird, wenn überhaupt, nur als Kostenstelle wahrgenommen …&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;… die verdrängt und halbherzig ausgelagert wird – mit allen Abhängigkeiten, die dazu gehören. Nein: das könnten wir uns als Mammut Österreich nicht leisten. Dafür ist unsere Situation auch zu komplex, dass wir sie dem Zufall – das ist in diesem Fall der Nachbar, dessen Steckenpferd IT heißt – überlassen könnten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Was ist bei Mammut anders als bei anderen Unternehmen Ihrer Größenordnung?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Es&lt;b&gt; &lt;/b&gt;ist sicher untypisch für ein kleineres Unternehmen wie Mammut Österreich, dass wir ein EU-Lager und ein lokales Lager aufeinander abstimmen müssen, dass wir 5 verschiedene Marken und Artikelstrukturen haben, dass wir verschiedene Absatzkanäle haben&lt;b&gt;, mit parallel laufendem Distributions- und Agentengeschäft und den speziellen Abrechnungsarten für Deckungsbeiträge und Provisionen, dass wir Reports aus der Schweizer Zentrale und vom eigenen ERP-System beziehen und abgleichen müssen und und und …&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: … und das mit einer IT-Abteilung, die nur aus Ihnen besteht?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Das ist eigentlich alles halb so wild, wenn die Strukturen passen und man ein Interface hat, von dem aus man alles verwalten kann. Deshalb haben wir uns nun auch entschlossen, auf eine einheitliche Plattform mit dem &lt;b&gt;Microsoft Essential Business Server 2008&lt;/b&gt; als Zentrum zu setzen. Dass unsere Mutterhaus in der Schweiz ebenfalls auf die Microsoft Plattform setzt, hat diese Entscheidung unterstützt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Und warum gerade der Essential Business Server?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Weil er Technologien in den Bereichen Deployment, Monitoring, Kommunikation, Sicherheit, Datenbank so anbietet, dass sie mir das Leben als One-Person-IT erleichtern. Das heißt: nicht mit allen Funktionen, sondern leicht abgespeckt und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten. Das ist aber noch nicht alles. Denn im Vergleich zum Small Business Server ist der Essential Business Server sicherheitstechnisch auf einem ganz anderen Niveau – mit sauber getrennten Schnittstellen und granular definierbaren Sicherheitsstufen.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Das ist ein erster großer Schritt. Damit sind Sie natürlich noch nicht soweit, die Situation, wie Sie sie soeben beschrieben haben, abzubilden.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Natürlich nicht. Es ist ein erster Schritt der Vereinheitlichung. Aber schon damit gelingt es uns, zum Beispiel ein Linux-basiertes E-Marketing-Tool, dessen Integration uns zuletzt viel Sorgen bereitete, als virtuelle Instanz auf der Microsoft Plattform zu betreiben und zu warten. Hier ist strukturiertes Wachstum entscheidend, denn man kann nicht alles auf einmal machen. Zunächst geht es einmal darum, die Infrastruktur auf vernünftige Beine zu stellen – mit ausfallsicherer Cluster-Technologie und der dynamischen Bereitstellung von Speicher- und Serverressourcen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Damit schaffen Sie die Basis, um was zu tun?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Damit sind wir von der IT her skalierbar und hochverfügbar – Motor, wenn Sie so wollen, und nicht mehr Kostenstelle. Das gehört zu den Hausaufgaben, wenn Sie so wollen, um auf der Business- und Prozess-Ebene weiter zu konsolidieren und unser Geschäft besser zu verstehen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Was heißt das konkret?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Wenn es darum geht, das Geschäft zu verstehen, dann reden wir von Business Intelligence. Momentan läuft eine Vorerhebung, um festzustellen, welche Daten wir in welcher Form den einzelnen Benutzern im Unternehmen anbieten und welche Schnittstellen wir dafür brauchen. Hier geht es vor allem auch darum, aus dem mächtigen Repertoire, die die Analysis Services (des Microsoft SQL Server; Anm. d. Red.) zur Verfügung stellen, die Bedürfnisse der Zielgruppen zu definieren. Hier ist nicht nur der direkte Draht zum Chef wichtig, sondern auch der direkte Draht zu den Mitarbeitern in den Kaffeepausen. Denn sie müssen motiviert werden, Ihre Bedürfnisse intuitiv zu formulieren und nicht in der Sprache der Anwendung, die man eigentlich ablösen will. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Wie geduldig muss man sein, wenn man solche Projekte startet? &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Ich glaube, die Geduld kommt genauso wie die Ruhe von der Perspektive, die man hat. Und vom Wissen, dass Produktivitätssteigerungen im Unternehmen meist nicht linear verlaufen, sondern auch mit kurzfristigen Mehrbelastungen bzw. Produktivitätseinbußen verbunden sein können. Der Umstieg auf eine durchgängige Microsoft Plattform war der erste Schritt. Die Umsetzung von OLAP-Funktionalitäten für Business Intelligence und Reporting wird der nächste sein. Und dann wartet noch die Ablöse der veralteten ERP- und CRM-Systeme. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Da haben Sie sich viel vorgenommen …&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann (lacht): &lt;/b&gt;…&lt;b&gt; &lt;/b&gt;wer anbaut, will auch ernten.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Wenn&lt;b&gt; &lt;/b&gt;die Mitarbeiter im Unternehmen beginnen, ihre Wünsche zu formulieren, weil sie wissen, was möglich ist, dann wäre es unverzeihlich, auf halbem Weg stehen zu bleiben. Zumal die Richtung klar ist und man nicht mehr über jeden einzelnen Schritt nachdenken muss.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Danke für das Gespräch.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;** Die neue IT-Plattform wurde auf Basis &lt;a href="http://www.microsoft.com/ebs/en/us/default.aspx" target="_blank" mce_href="http://www.microsoft.com/ebs/en/us/default.aspx"&gt;Microsoft Business Essential Server 2008&lt;/a&gt; realisiert. Die Referenz finden Sie in Kürze im &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/referenzen" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/referenzen"&gt;Microsoft Referenzen-Web&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Gespräch führten &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Hans Berndl&lt;/b&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3291056" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: BI als Instrument einer integrierten Unternehmenssteuerung</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/28/interview-bi-als-instrument-einer-integrierten-unternehmenssteuerung.aspx</link><pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:43:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3295790</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3295790.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3295790</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3295790</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir sprachen mit Thomas Groß, dem Geschäftsführer von &lt;a href="http://www.evidanza.de/"&gt;evidanza&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Herr Groß, Sie stellen auf der diesjährigen &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/bi"&gt;Microsoft BI-Konferenz&lt;/a&gt; eine Lösung vor, die Sie bei Spitz Österreich umgesetzt haben. Was zeichnet diese aus und welche Hürden mussten dabei genommen werden?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewBIalsInstrumenteinerintegrierte_C117/TG_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="TG" border="0" alt="TG" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewBIalsInstrumenteinerintegrierte_C117/TG_thumb.jpg" width="164" height="127" /&gt;&lt;/a&gt; TGroß:&lt;/b&gt; Die BI-Lösung, die wir bei Spitz umgesetzt haben, ist vollständig in Microsoft Dynamics integriert. Das bringt im Vergleich zu nicht integrierten BI-Lösungen große Vorteile im Bezug auf Einführungszeiten, Kosten, Controllingqualität und Nutzungsintensität. Diese Fakten versetzen Unternehmen in die Lage, Controlling nicht nur auf die Kennzahlen-Ebene mit Wirkungs-Nutzen-Verständnis zu betreiben, sondern das Unternehmen aus dem Controlling heraus transaktionell zu steuern. Dies wird nur durch eine integrierte ERP- und BI Lösung wie BIS.Dynamics ermöglicht. Durch das nahtlose Zusammenspiel von BI-Plattform und BI-Lösung für Dynamics waren die Hürden eigentlich nicht vorhanden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Was genau sind die Eckpfeiler einer integrierten Unternehmenssteuerung und wie weit geht die Integration?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;TGroß:&lt;/b&gt; Eine integrierte Unternehmenssteuerung steht bei uns auf 3 Säulen: 1. sind anwendungsseitig die BI- und ERP-Applikationen in einer Oberfläche integriert. Das sorgt für hohe Nutzerfreundlichkeit und hohe Akzeptanz. 2. bringt die datentechnische Integration eine Reduktion der Datenschnittstellen mit sich und minimiert dadurch die Projektkosten. 3. sorgt ein ganzheitlicher Controlling-Ansatz für eine situationsgerechte kaufmännisch-orientierte Prozesssteuerung &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Zurzeit ist der neue SharePoint Server von Microsoft in aller Munde. Viele sprechen davon, dass BI- und SharePoint-Technologien in Zukunft noch mehr zusammenwachsen. Wie gut sind Ihre Karten mit den BI-Werkzeugen aus der BIS.Dynamics Reihe? &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;TGroß:&lt;/b&gt; Wir haben beste Karten. Weil sämtliche von uns eingesetzten BI-Werkzeuge für Microsoft Dynamics über einen eigens dafür entwickelten Client – den BIS.SharePoint Client – nahtlos in die Windows SharePoint Services und in den Microsoft Office SharePoint Server integrierbar sind. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Danke für das Gespräch.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Interview führte &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3295790" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item><item><title>Interview: Meet &amp; Greet mit Mark Bench auf der Microsoft Business Intelligence Konferenz</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/25/interview-meet-greet-mit-mark-bench-auf-der-microsoft-business-intelligence-konferenz.aspx</link><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:54:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3295789</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3295789.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3295789</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3295789</wfw:comment><description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;ReadyBlog: Herr Zeiler, die &lt;A href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target=_blank mce_href="http://www.microsoft.com/austria/bi"&gt;Microsoft BI Konferenz&lt;/A&gt; findet dieses Jahr zum dritten Mal statt und Sie waren mit actinium consulting immer mit dabei. Wie fühlen Sie sich als „Veteran“ – oder anders gefragt: was erwarten Sie sich von der Veranstaltung?&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_2.jpg" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_2.jpg"&gt;&lt;IMG style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; DISPLAY: inline; MARGIN-LEFT: 0px; BORDER-TOP: 0px; MARGIN-RIGHT: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" title=gregor-zeiler border=0 alt=gregor-zeiler align=left src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_thumb.jpg" width=80 height=99 mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_thumb.jpg"&gt;&lt;/A&gt;Gregor Zeiler (Geschäftsführer &lt;A href="http://www.actinium.at/" target=_blank mce_href="http://www.actinium.at"&gt;actinium consulting&lt;/A&gt;, im Bild):&lt;/STRONG&gt; Nicht nur die Teilnahme an den bisherigen BI-Konferenzen, sondern auch&amp;nbsp; die langjährige Partnerschaft verbindet uns mit Microsoft. Da schwingt für mich auch viel Erfahrung mit dem Wort „Veteran“ mit – das ist durchaus ein gutes Gefühl. So wie in den letzten Jahren freue ich mich natürlich wieder auf viele interessante Gespräche mit den Teilnehmern. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;ReadyBlog: Dieses Jahr sind Sie ja gleich mit zwei Vorträgen vertreten - und auch in der Mittagspause haben Sie ein besonderes Programm. Was erwartet die Teilnehmer?&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GZeiler:&lt;/STRONG&gt; Neu ist heuer der BI-Experten Talk mit &lt;A href="http://www.markbench.info/" mce_href="http://www.markbench.info/"&gt;Mark Bench&lt;/A&gt;, unserem Chef-Analysten. Mark wird mit BI-Experten von Austria Tabak, ÖBB und voestalpine Trends, Entwicklungen und Kostenpotentiale im Bereich Business Intelligence diskutieren. Der Experten-Talk wird in der Mittagspause im Rahmen unseres Ausstellungsstandes mitten in der Cateringzone stattfinden. D.h. die Interessenten haben gleichzeitig die Möglichkeit den Hunger und den Wissensdurst zu stillen. Mein Tipp: Einfach nur nach Mark Bench Ausschau halten, zuhören und genießen, oder auch mitdiskutieren.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Mit unseren Vorträgen wollen wir anhand von konkreten Beispielen zeigen, wie mächtig die BI-Plattform Microsoft SQL Server 2008 geworden ist. Damit meine ich den zur Verfügung stehenden Funktionsumfang und auch die Skalierbarkeit hinsichtlich großer Datenmengen. Das ist oberste Liga, die wir hier spielen können. Einen Datenbestand von mehreren Millionen Datensätzen täglich à jour zu halten bedeutet schon eine große Herausforderung, die wir mit den Datenintegrations-werkzeugen des SQL Server meistern können. Die Highlights dazu hören die Teilnehmer im Vortrag zu unserem Projekt bei SOS-Kinderdorf und im Vortrag zur Datenintegration und Datenqualität gemeinsam mit Microsoft.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;EM&gt;ReadyBlog: Große Datenmengen und deren Integration scheint eine Leidenschaft von Ihnen zu sein! Können Sie kurz erklären, warum für Sie eine integrierte, konsistente Datenbasis so wichtig ist?&lt;/EM&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GZeiler:&lt;/STRONG&gt; Ja in der Tat, an diesen Themen hängt unsere große Leidenschaft, aber nicht zum Selbstzweck, sondern weil eine funktionierende Datenintegration für Business Intelligence-Lösungen lebensnotwendig ist. Stellen Sie sich doch einmal eine Auswertungsbasis vor, die 3 Monate alt ist oder sogar noch älter. Niemand fängt mit derartigen Daten etwas Sinnvolles an, wenn z.B. krisenbedingt der Hut zu brennen beginnt. Noch schlimmer das Szenario, wenn diese Daten dann auch noch falsch oder inkonsistent sind. Dann hat man nämlich auch noch die Akzeptanz und die Glaubwürdigkeit verloren. Da hilft auch das hübscheste Auswertungstool nicht mehr darüber hinweg. Die integrierte Datenhaltung im Data Warehouse ist das Herzstück der Business Intelligence-Lösung. Wir kümmern uns ums gesunde Herz.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;ReadyBlog: Sie präsentieren ein Projekt, das Sie bei einem sehr namhaften Kunden – SOS-Kinderdorf – durchgeführt haben. Schon etwas überraschend, dass ein Non-Profit Unternehmen sich mit Business Intelligence und Data Warehousing beschäftigt, oder nicht?&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GZeiler:&lt;/STRONG&gt; Nein, ganz im Gegenteil. Gerade Organisationen wie SOS-Kinderdorf sind bestrebt, die zur Verfügung stehenden Mittel in Form von Spenden und öffentlichen Beiträgen so effizient wie möglich bis zum gewünschten Einsatzort und -zweck zu bringen. Für diese Aufgabenstellung ist Business Intelligence ein „Klassiker“. SOS-Kinderdorf geht da noch einen Schritt weiter. Mit dem „Österreichischen Spenden-Gütesiegel“, hat man sich selbst harte Kriterien zur Nachvollziehbarkeit und Transparenz auferlegt, sodass jeder Spender sicher sein kann, was mit seinem Beitrag passiert. Governance ist zwar in aller Munde, aber welches privatwirtschaftliche Unternehmen kann schon diese Tiefe der Transparenz vorweisen!&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Das Gespräch führte &lt;STRONG&gt;Martin Zimmermann&lt;/STRONG&gt;.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href="http://www.markbench.info/" mce_href="http://www.markbench.info"&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3295789" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>INTERVIEW: Der virtuelle Schreibtisch kommt ...</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/23/interview-jetzt-kommt-der-virtuelle-schreibtisch.aspx</link><pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:39:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3295030</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3295030.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3295030</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3295030</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;"Ein guter Essay muss einmal um die Welt herum"&lt;/i&gt;, dachte ich neulich bei mir, als wir uns wieder mal im Café Sperl trafen, um über Virtualisierung zu sprechen - ein Thema, das Hans Berndl und mich seit mehr als einem Jahr verfolgt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier ein kleiner Teaser zum Gespräch. Das komplette Interview gibts in Kürze. Wo? Am ReadyBlog natürlich und im &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/default.mspx" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/server/default.mspx" target="_blank"&gt;Serverweb&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Nach zwei Gesprächen über die technischen Hintergründe (&lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/it-infrastructure/virtualisierung-20.mspx" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/server/it-infrastructure/virtualisierung-20.mspx"&gt;&lt;i&gt;Virtualisierung 2.0&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; und Virtualisierung im Elchtest – Teile sind &lt;/i&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/07/25/virtualisierung-im-elchtest.aspx" mce_href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/07/25/virtualisierung-im-elchtest.aspx"&gt;&lt;i&gt;hier nachzulesen&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;), standen beim letzten Gespräch – passend zur wirtschaftlichen Lage – die Zahlen im Vordergrund (&lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/virtualisierung-mit-dem-rechenstift.mspx" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/server/virtualisierung-mit-dem-rechenstift.mspx"&gt;&lt;i&gt;Virtualisierung mit dem Rechenstift&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;). Worum geht es diesmal?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Es geht eigentlich zweimal um den Virtualisierungsmarkt. Zum einen zeigen die &lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_2.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_2.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_thumb.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_thumb.png" width="213" align="left" border="0" height="172"&gt;&lt;/a&gt;neuesten Zahlen - die ich &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/10/19/wer-ist-die-sch-nste-im-ganzen-land.aspx" mce_href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/10/19/wer-ist-die-sch-nste-im-ganzen-land.aspx" target="_blank"&gt;bereits an anderer Stelle vorstellte&lt;/a&gt; -, dass dieser kräftig in Bewegung ist. Zum anderen geht es darum, den Blick auf Virtualisierungsaspekte zu lenken, die den Markt in naher Zukunft ganz gehörig durcheinander wirbeln werden. Deswegen möchte ich heute ganz bewusst &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; über Server-Virtualisierung sprechen - ein Thema, das mittlerweile bei den Kunden angekommen ist - auch in Bezug auf Mehrwert und ROI: Man konsolidiert und man spart Kosten.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Das Schöne dabei ist, dass die Technologien heute leistbarer sind als noch vor einem Jahr und dass man keine Abstriche mehr machen muss bei den Funktionalitäten.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Leistbarer auch in Bezug auf den Management-Aufwand! Dass sich Virtualisierung am Markt etabliert hat, zeigt sich ja auch darin, &lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;dass es mittlerweile auch bei den KMUs ein Thema ist. Die können sich Virtualisierung leisten, weil sie damit nicht nur verfügbarer und wendiger sind, sondern das ganze auch verwaltungstechnisch keinen Mehraufwand bedeutet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; Dabei geht es ja auch um Bereitstellung. Im Serverbereich denken wir an Speicher und Rechenleistung. Bei der persönlichen Arbeitsumgebung sind es Funktionen, Features und Oberflächen. &lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Genau. Es geht um den virtuellen Schreibtisch. Man bekommt einen Tisch zugewiesen – wie hier im Kaffeehaus – und dann kommt jemand und fragt, was man noch braucht, um zu arbeiten. Und man bestellt einen Kaffee und einen zweiten Sessel und diese Oberfläche und jene Funktionalitäten. Bis man sich wohl fühlt und produktiv arbeiten kann.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Blick auf den Virtualisierungsmarkt zeigt, dass der Markt für Server-Virtualisierung in den nächsten Jahren weiter wachsen, während der Markt für Desktop-Virtualisierung geradezu explodieren wird. Laut Forrester Research wächst Server-Virtualisierung von 10% im Jahr 2007, auf 31% im Jahr 2008 und 54% im Jahr 2011. Das bedeutet, dass im Jahr 2011 jeder zweite Server als virtuelle Instanz betrieben wird. &lt;b&gt;Laut Gartner Group wird im gleichen Zeitraum die Anzahl der virtualisierten PCs von 5 Mio im Jahr 2007 auf 660 Mio im Jahr 2011 anwachsen. Sie wird sich also verhundertfachen!&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt; &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Wie erklärst Du dir diese Explosion?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Ganz einfach. Weil Desktop-Virtualisierung erstens noch wesentlich weniger entwickelt und zweitens ein Thema ist, wo Unternehmen in Zukunft enorme Einsparungspotenziale realisieren können. Beispiel: Eine Versicherung XY hat eine Anwendung in Betrieb, die sich alleine nicht virtualisieren lässt und deshalb den ganzen Desktop als virtuelle Instanz zur Verfügung stellt. Oder das Thema Rückwärtskompatibilität oder das Zur-Verfügung-Stellung von kritischen Anwendungen, ohne dass die Daten das Unternehmen verlassen. Man sieht an diesen Beispielen, wie sehr Desktop- und Server-Virtualisierung zusammenhängen, man sieht aber auch, wie sehr sich auf diesem Gebiet Sicherheitsthemen, Compliance-Themen und Verfügbarkeitsthemen die Hand geben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; Danke für das Gespräch. In Kürze gehts weiter.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;posted by &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3295030" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>INTERVIEW: Von reissenden Datenströmen und der Quelle der Wahrheit</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/20/interview-von-reissenden-datenstr-men-und-der-quelle-der-wahrheit.aspx</link><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:19:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3294635</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3294635.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3294635</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3294635</wfw:comment><description>&lt;P&gt;Business Intelligence ist längst keine Geheimwissenschaft mehr, in der Berufene für uns den Würfel drehen. Über die Informationsbedürfnisse des Managements und das engagierte BI-Projekt der &lt;A href="http://www.kapsch.net/de/kbc/Pages/default.aspx" target=_blank mce_href="http://www.kapsch.net/de/kbc/Pages/default.aspx"&gt;Kapsch BusinessCom&lt;/A&gt; sprachen wir mit &lt;B&gt;Herwig Fritzl&lt;/B&gt;, von der &lt;A href="http://www.mf.ag/257_DE" target=_blank mce_href="http://www.mf.ag/257_DE"&gt;Management Factory&lt;/A&gt;. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Herr Fritzl, Sie treten auf der &lt;A href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target=_blank mce_href="http://www.microsoft.com/austria/bi"&gt;diesjährigen BI-Konferenz Ende November&lt;/A&gt; gemeinsam mit Ihrem Kunden, der Kapsch BusinessCom AG, auf. Was zeichnet die von Ihnen dort umgesetzte BI-Lösung aus und was waren die großen Hürden, die zu überwinden waren?&lt;/I&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;&lt;A href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWBIunddieQuellederWahrheit_A0DB/image_2.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWBIunddieQuellederWahrheit_A0DB/image_2.png"&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&lt;/A&gt;&lt;B&gt;&lt;A href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWBIunddieQuellederWahrheit_A0DB/image_2.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWBIunddieQuellederWahrheit_A0DB/image_2.png"&gt;&lt;IMG style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" border=0 alt=image align=left src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWBIunddieQuellederWahrheit_A0DB/image_thumb.png" width=158 height=218 mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWBIunddieQuellederWahrheit_A0DB/image_thumb.png"&gt;&lt;/A&gt;&lt;/B&gt;&lt;/I&gt;&lt;B&gt;HFritzl &lt;/B&gt;(im Bild)&lt;B&gt;:&lt;/B&gt; Die Lösung zeichnet sich einerseits durch einen sehr intuitiven und einfachen Zugang für die Anwender aus, andererseits durch die allgemein gültige Sprach- und Datenbasis für unternehmensweites Reporting - mit&amp;nbsp; eindeutig definierten betriebswirtschaftlichen Begriffen bzw. Kennzahlen. Die Schaffung dieser einheitlichen und eineindeutigen Begriffswelt war gleichzeitig auch unsere größte Hürde, da sich bei der Kapsch BusinessCom (KBC) im Laufe der Zeit in einzelnen Unternehmensbereichen für denselben Begriff ähnliche – aber eben nicht identische – Bedeutungsinhalte für wichtige Unternehmenskennzahlen entwickelt hatten. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Zentral bei dieser Lösung ist ein State-of-the-Art Management-Cockpit, wie Sie es nennen. Welche Informationen kann das Management heute realistischer Weise einfordern und wie viel Aufklärungsbedarf braucht es dabei von der IT-Abteilung?&lt;/I&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;HFritzl:&lt;/B&gt; Generell kann man heute davon ausgehen, dass praktisch alle relevanten Daten irgendwo im Unternehmen vorhanden sind. Aber eben als Daten und (noch) nicht als Information, die für das Management aufbereitet ist. Der Knackpunkt liegt meist darin, in einem ersten Schritt zu entscheiden, welche Informationen für die Steuerung des Unternehmens benötigt werden. Es geht also primär um Selektion und die Schaffung einer Art Informationspyramide, um nicht in einer Informationsflut zu ersticken. Erst dann werden diese Daten (in Form von gut durchdachten und sauber strukturierten Berichten) so aufbereitet, dass sie für das Management ein Instrument zur Unternehmenssteuerung sind. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Wie mir scheint, reden wir hier schon von Aufgaben, die von der IT-Abteilung allein nicht mehr zu leisten sind ... &lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;HFritzl:&lt;/B&gt; Das ist richtig. Die zentrale Rolle kommt dabei der Fachabteilung zu! Natürlich ist für die Umsetzung der technischen Lösung die Einbindung der IT-Abteilung unumgänglich, aber die betriebswirtschaftlich-inhaltliche „Richtlinienkompetenz“&amp;nbsp; muss in der Fachabteilung liegen! Grundsätzlich sind solche Projekte umso erfolgreicher, je besser diese beiden Abteilungen zusammenwirken. Das hat übrigens bei der KBC auch ganz hervorragend geklappt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Wie komplex gestaltet sich das Thema der Integration, wenn es darum geht, unterschiedliche Daten in unterschiedlichen Formaten den Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen über Anwendungen und Plattformen hinweg zur Verfügung zu stellen?&lt;/I&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;HFritzl:&lt;/B&gt; Im Falle der KBC waren wir im Wesentlichen ja „nur“ mit einem einzigen Vorsystem konfrontiert. Wenn es jedoch darum geht, Daten aus unterschiedlichen Systemen zu vereinheitlichen, zusammenzuführen und den Anwendern in unterschiedlichen Formaten – wie beispielsweise Top-Management-Cockpit, Standardberichte und Ad-hoc-Analyse-Möglichkeiten – zur Verfügung zu stellen, dann ist ein Datawarehouse-Ansatz unumgänglich. Wobei in einem solchen Fall sowohl dem Konzeptionsteil als auch dem &lt;A href="http://de.wikipedia.org/wiki/ETL-Prozess" target=_blank mce_href="http://de.wikipedia.org/wiki/ETL-Prozess"&gt;ETL-Prozess&lt;/A&gt; eine noch größere Bedeutung zukommt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Danke für das Gespräch.&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3294635" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: Ein Mammut auf dem kleinen Kamel</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/17/interview-ein-mammut-auf-dem-kleinen-kamel.aspx</link><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:58:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3290816</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3290816.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3290816</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3290816</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Der Besuch in Steyr, bei Mammut Österreich, war höchst informativ und unterhaltsam. Denn 150 Jahre Firmengeschichte klingen selten so lebendig wie aus dem Mund von &lt;b&gt;Armin Duda&lt;/b&gt;, dem Geschäftsführer der &lt;a href="http://www.mammutsportsgroup.at/" mce_href="http://www.mammutsportsgroup.at/" target="_blank"&gt;Mammut Sports Group Austria&lt;/a&gt;. Hier ein Auszug aus dem Gespräch:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Herr Duda, gleich beim Hereinkommen stach mir das bekannte Mammut-Poster ins Auge, wo 20 Leute oder mehr auf einer unglaublich ausgesetzten Felsnadel posieren. Ist das echt, oder im Photoshop gebaut?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/24373519@N06/3423192049/sizes/o/" mce_href="http://www.flickr.com/photos/24373519@N06/3423192049/sizes/o/" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewEinMammutamkleinenKamel_965A/image_3.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewEinMammutamkleinenKamel_965A/image_3.png" width="309" align="left" border="0" height="349"&gt;&lt;/a&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Das ist echt. So etwas machen wir auch deswegen nicht, weil wir für unsere Kerngruppe authentisch sein wollen. Und diese würde einen Schwindel sofort bemerken bzw. von irgend woher erfahren - (schmunzelt) in Bergsteigerkreisen, geht das sehr schnell. Übrigens: das Foto zeigt das kleine Kamel am Furkapass und die Leute am Foto sind alles Mitarbeiter von Mammut. Retouschiert wurden dabei nur die Seilsicherungen.* &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Aber die Wahrnehmung ist doch so, dass sich gerade in den letzten 3-5 Jahren bei Mammut sehr viel getan hat – und aus einer Nischenmarke eine breite Marke wurde.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Das&lt;b&gt; &lt;/b&gt;ist schon richtig. Diese Verbreiterung kann sich jedoch nur leisten, wer im Kern bereit ist, die Marke zu pflegen und zusammenzuhalten. Es geht hier nicht nur um Wachstum, es geht darum, strategisch richtig zu wachsen. Das bedeutet auch, dass wir mitunter auch auf Umsätze verzichten und bei aggressiven Aktionen, die nur über den Preis gehen, nicht mitmachen, um die Marke zu schützen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Das klingt ehrenhaft aber auch irgendwie nach Luxusproblemen. Andere würden sich solche wünschen …&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Markenentwicklung und -pflege gehören&lt;b&gt; &lt;/b&gt;in Wahrheit zu den sehr essentiellen Dingen - genauso wie Überlegungen zur selektiven Distribution. Unsere idealen Partner sind naturgemäß keine Großkaufhäuser, sondern Bergsportspezialisten. Aber von denen gibt es in Österreich nur eine Handvoll ernst zu nehmender. Daneben gibt es mit Hervis und der SSG-Gruppe (Eybl und Sports Experts) zwei große Ketten und mit Sport2000 und Intersport zwei Genossenschaften. Wenn ich jetzt sage, die Diskonter Hervis und Sports Experts beliefere ich nicht, fehlen mir schon 50% vom Markt. Das Problem: wir haben in Österreich keinen ordentlichen Mittelbau …  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Dieses Strukturproblem kennt man in Österreich ja auch aus anderen Bereichen. Die Frage ist, wie man ihm begegnet.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Genau. Denn der Markt ist langsam gesättigt. Und es macht a la longue keinen Sinn, auf einen gesättigten Markt beinahe panisch mit der Preiskeule einzuschlagen. Vielmehr geht es um intelligente Strategien zur Marktentwicklung …  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: … und dafür brauchen Sie genauere Zahlen?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Wenn&lt;b&gt; &lt;/b&gt;das Wachstum nicht mehr 2-stellig ist und die Märkte enger werden, dann werden auch die Entscheidungen schwieriger – zumal bei so vielen Produktbereichen, wie sie Mammut hat – vom Seil zu den Schuhen, vom Schlafsack bis zur Unterwäsche. Da gibt es Dinge, die kann ich zwar mit dem Bauchgefühl andenken, aber nicht zu Ende. Da brauch ich einfach Zahlen, die mich in meiner Intuition bestätigen oder korrigieren.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Wie technik-affin sind Sie, Herr Duda?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Ich habe einen gesunden Hausverstand und ich kann zuhören. Deshalb weiß ich, dass wir eine Größenordnung erreicht haben, wo wir mehr Verkaufssteuerung brauchen und strukturiertere Abläufe. Und ich weiß auch, dass wir unsere Ziele – nämlich den Umsatz mittelfristig zu verdoppeln – nicht dadurch erreichen, dass wir die Sales-Mannschaft verdoppeln, sondern nur, indem wir in eine IT-Plattform** investieren, die skalierbar ist und dynamische Abläufe unterstützt. Auf der anderen Seite darf in diesem Prozess der Mensch nicht zu kurz kommen. Für uns ist IT die Grundlage für eine menschliche Serviceleistung – das heißt, dass bestimmte Werte, die am Berg gelten, im Unternehmen weiterhin ganz vorne stehen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Und die Zukunft – wie sieht Sie aus?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ADuda: &lt;/b&gt;Die Marke Mammut verbindet heute 6 und 60-Jährige. Dieser Spagat gelingt nur mit einem extrem starken Markenkern. Deshalb wird es in Zukunft darum gehen, die Marke auf der einen Seite immer breiter zu machen und sie auf der andern mit Technologie-Innovationen immer wieder und neu aufzuladen. Das ist die große Herausforderung, der wir uns stellen.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Danke für das Gespräch.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Bilder zum Making-Off für die „Schuhkontrolle auf dem kleinen Kamel“ gibt's &lt;a href="http://testevent.mammut.ch/2009/04/08/basecamp-%E2%80%93-die-neue-community-plattform/" mce_href="http://testevent.mammut.ch/2009/04/08/basecamp-%E2%80%93-die-neue-community-plattform/"&gt;hier!&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;** Die neue IT-Plattform wurde auf Basis &lt;a href="http://www.microsoft.com/ebs/en/us/default.aspx" mce_href="http://www.microsoft.com/ebs/en/us/default.aspx" target="_blank"&gt;Microsoft Business Essential Server 2008&lt;/a&gt; realisiert. Die Referenz finden Sie in Kürze im &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/referenzen" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/referenzen"&gt;Microsoft Referenzen-Web&lt;/a&gt;.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Gespräch führten &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Hans Berndl&lt;/b&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3290816" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: Was Sie schon immer über Data Warehouses wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/16/interview-was-sie-schon-immer-ber-data-warehouses-wissen-wollten-aber-bisher-nicht-zu-fragen-wagten.aspx</link><pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:28:41 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3294074</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3294074.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3294074</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3294074</wfw:comment><description>&lt;p&gt;David Schwingenschuh von &lt;a href="http://www.cubido.at" target="_blank"&gt;cubido&lt;/a&gt; erklärt in seinem Vortrag auf der &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target="_blank"&gt;Microsoft Business Intelligence Konferenz&lt;/a&gt; die Gemeinsamkeiten von Data Warehouses und Sex. Der ReadyBlog wollte natürlich mehr wissen:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Sie zeigen in Ihrem Vortrag den „erfolgreichen Weg zum DWH“ – wie sieht der aus? Und wie steinig ist er wirklich?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewWasSieschonimmerberDataWarehous_CB95/david_schwingenschuh_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="david_schwingenschuh" border="0" alt="david_schwingenschuh" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewWasSieschonimmerberDataWarehous_CB95/david_schwingenschuh_thumb.jpg" width="84" height="104" /&gt;&lt;/a&gt; DSchwingenschuh:&lt;/strong&gt; Stellen Sie sich den Weg zum Data Warehouse (DWH) als klassische Expedition vor, bei der es darum geht, das vor Ihnen liegende „Neuland“ mit dem richtigen Team, einer gut durchdachten &amp;amp; vorbereiteten Vorgangsweise (der Strategie), unterstützt durch die richtigen Werkzeuge zu erforschen, ohne unterwegs stecken zu bleiben. Fast jede dieser Expeditionen hat natürlich auch sehr steinige Passagen dabei, aber gerade diese machen sie so spannend!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Ihr Kunde, die Verkehrsbüro Gruppe, steht mit Ihnen auf der Bühne. Welche Lösung haben Sie dort umgesetzt?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;DSchwingenschuh:&lt;/strong&gt; Gemeinsam mit dem Verkehrsbüro ist es gelungen, während der Hauptexpedition DWH viele Nebenexpeditionen zu entdecken und so findet man heute große Teile des gesammelten Wissens nicht nur in der klassischen Berichtslandschaft, sondern auch in vielen Operativsystemen wieder. Das DWH ist zudem Hauptlieferant und Basis für die neu geschaffene Planungslösung, die heuer erfolgreich ihr Debüt gefeiert hat.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Sie vergleichen in Ihrem Vortrag bei der &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target="_blank"&gt;Microsoft Business Intelligence Konferenz&lt;/a&gt; ein gutes DWH mit gutem Sex – ist das nicht etwas weit hergeholt? Oder anders gefragt: wo liegen für Sie die Gemeinsamkeiten?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;DSchwingenschuh:&lt;/strong&gt; DWH- &amp;amp; BI-Expeditionen haben in vielen Unternehmen einen sehr trockenen Beigeschmack. Böse Zungen behaupten, diese Initiativen hätten nur einen Zweck: Die sogenannten „Erbsenzähler“ zu befriedigen. Um mit diesem und anderen Vorurteilen aufzuräumen, versucht unsere Session einen etwas ungewöhnlichen Bogen zu spannen. Ich verrate nur so viel: „Man will mehr von beidem“ – die meisten zumindest ;).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Wir sind gespannt auf den Vortrag – und danken für das Gespräch!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Gespräch führte &lt;strong&gt;Martin Zimmermann&lt;/strong&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3294074" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: BING und SEO - eine vielversprechende Liaison</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/09/29/interview-bing-und-seo-eine-vielversprechende-liaison.aspx</link><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 23:47:17 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3283910</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3283910.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3283910</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3283910</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Pünktlich zur ReMix Konferenz am 1. Oktober 2009 im Hotel Hilton Vienna, die dem Thema "BING MAPS FÜR UNTERNEHMEN" einen eigenen Track widmet, stolpere ich im &lt;a href="http://www.prometeo.de/2009/09/microsoft-bing-team-im-interview/" target="_blank"&gt;Prometeo-Blog von Stephan Walcher&lt;/a&gt; über ein Interview, das &lt;strong&gt;Rand Fishkin, &lt;/strong&gt;CEO von &lt;a href="http://www.seomoz.org"&gt;www.seomoz.org&lt;/a&gt; mit dem Microsoft Bing-Team in Redmond führte. Interessantes Video gerade auch in Bezug auf Search Engine Optimization und das atrraktive &lt;a href="http://www.iblogzone.com/2009/09/bing-seo-toolkit-best-seo-tools.html" target="_blank"&gt;Bing SEO Toolkit&lt;/a&gt; dazu.&amp;nbsp; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;embed height="293" type="application/x-shockwave-flash" width="400" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6745850&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/6745850"&gt;SEOmoz Whiteboard Friday - Interview: The Bing Team&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://vimeo.com/user409469"&gt;Scott Willoughby&lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3283910" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category></item><item><title>Three Screens &amp; The Cloud: Interview with Steve Ballmer</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/09/25/three-screens-the-cloud-interview-with-steve-ballmer.aspx</link><pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:18:28 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3283137</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3283137.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3283137</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3283137</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Im folgenden &lt;a href="http://www.techcrunch.com/2009/09/24/microsoft-ballmer-interview-exclusive-techcrunch-bing-mobile-azur/" target="_blank"&gt;TechChrunch Interview&lt;/a&gt; spricht &lt;strong&gt;Michael Arrington&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;Steve Ballmer&lt;/strong&gt; über den grundsätzlichen Paradigmenwechsel, der hinter dem Cloud Computing Hype tatsächlich passiert und nicht nur Zugang, Produkte und Lizenzmodelle, sondern auch den Wettbewerb neu definiert.&amp;nbsp; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vor Jahren nannte man das &lt;strong&gt;Pervasive Computing &lt;/strong&gt;und kam jedesmal ins Träumen, wenn man davon sprach. Heute steht dieses Ding tatsächlich vor unserer Tür und will hereingelassen werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:10043840-22c1-4168-9f61-e0d5f47d854b" class="wlWriterSmartContent"&gt;&lt;div id="398486d9-5c77-4800-8759-ce097f9981e6" style="margin: 0px; padding: 0px; display: inline;"&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=1OpRQMRa270&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" target="_new"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/TechCrunchInterviewSteveBallmeronProduct_6E53/video4535eb2c2094.jpg" galleryimg="no" onload="var downlevelDiv = document.getElementById('398486d9-5c77-4800-8759-ce097f9981e6'); downlevelDiv.innerHTML = &amp;quot;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;object width=\&amp;quot;425\&amp;quot; height=\&amp;quot;355\&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;param name=\&amp;quot;movie\&amp;quot; value=\&amp;quot;http://www.youtube.com/v/1OpRQMRa270&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;\/param&amp;gt;&amp;lt;param name=\&amp;quot;wmode\&amp;quot; value=\&amp;quot;transparent\&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;\/param&amp;gt;&amp;lt;embed src=\&amp;quot;http://www.youtube.com/v/1OpRQMRa270&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;\&amp;quot; type=\&amp;quot;application/x-shockwave-flash\&amp;quot; wmode=\&amp;quot;transparent\&amp;quot; width=\&amp;quot;425\&amp;quot; height=\&amp;quot;355\&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;\/embed&amp;gt;&amp;lt;\/object&amp;gt;&amp;lt;\/div&amp;gt;&amp;quot;;" alt=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Steve Ballmer in Auszügen:  &lt;p&gt;&lt;em&gt;"We used to talk about mainframe computer, mini computer, PC computing, client server computing, graphical computing, the internet; I think this notion of three screens and a cloud, multiple devices that are all important, the cloud not just as a point of delivery of individual applications, but really as a new platform, a scale-out, very manageable platform that has services that span security contacts, I think it’s a big deal....&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;It is the next big generational shift in the computing platform. And people are going to want applications, I’ll call them that, or services, depending on whether you like old fashioned words or new words, but they’re going to want things that service them across those environments ....&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;So you got to think about it as one integrated computing infrastructure. Now, whether it will all come from one company, and what are the standards, and what are the points of proprietary differentiation, all of that’s going to get kind of played off.&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;Now in our own case, you know we’re going to try to share technologies, so that we get kind of synergy from a developers perspective. Windows on the phone, you know, Windows PCs controlling TVs, the Windows PC of course itself, Windows Azure in the cloud, so we have a lot of work that’s trying to share technology, but obviously you don’t want exactly the same experience on a little screen and a very big screen and a mid-size screen."&lt;/em&gt; &lt;p&gt;Das gesamte Transkript des Interviews &lt;a href="http://www.techcrunch.com/2009/09/24/microsoft-ballmer-interview-exclusive-techcrunch-bing-mobile-azur/" target="_blank"&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3283137" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Microsoft/default.aspx">Microsoft</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Competition/default.aspx">Competition</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: Ohne Intelligenz geht gar nichts!</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/06/09/interview-ohne-intelligenz-geht-gar-nichts.aspx</link><pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:09:17 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3252376</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3252376.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3252376</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3252376</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Das Café Sperl bot den passenden Rahmen für ein Gespräch über &lt;a href="http://www.microsoft.com/presspass/features/2009/jan09/01-27KurtDelbeneQA.mspx" target="_blank"&gt;"Business Intelligence to the Masses"&lt;/a&gt; und die neue BI-Strategie von Microsoft. W&lt;a href="http://www.cafesperl.at" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="157" alt="image" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewOhneIntelligenzgehtgarnichts_90B1/image_5.png" width="158" align="right" border="0"&gt;&lt;/a&gt;ir führten es mit &lt;strong&gt;Martin Zimmermann&lt;/strong&gt;, seines Zeichens Blog-Mitstreiter und BI-Verantwortlicher in der Server Business Group von Microsoft Österreich, sozusagen in den eigenen Reihen: ungezwungene Fragen und ungeschminkte Antworten.  &lt;p&gt;Hier ein Auszug aus dem Business-orientierten Teil. Wenn Sie mehr über die produktstrategischen Hintergründe (wie die Zukunft des PerformancePoint Server oder die Annährung von SharePoint Server und SQL Server) wissen wollen, dann lesen Sie die &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/ohne-intelligenz-geht-gar-nichts.mspx" target="_blank"&gt;mindestens ebenso spannende Langversion am Serverweb!&lt;/a&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Herr Zimmermann, es ist nicht lange her, da war Business Intelligence etwas total Elitäres und für Leute gedacht, die im stillen Kämmerlein irgendwelche Datenwürfel (Cubes) solange wendeten, bis sie daraus etwas ablesen konnten. Warum ist plötzlich alles anders?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewOhneIntelligenzgehtgarnichts_90B1/image_2.png"&gt;&lt;img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="224" alt="image" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewOhneIntelligenzgehtgarnichts_90B1/image_thumb.png" width="171" align="left" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Solche Leute gibt es heute auch noch, auch wenn ihre Beschreibung ziemlich überzeichnet ist. Entscheidend ist, dass heute die Türen zum Data Warehouse aufgestoßen sind und wettbewerbskritische Informationen den Leuten im Unternehmen, die mit Entscheidungen zu tun haben, direkt zur Verfügung gestellt werden. Damit rückt plötzlich der kommunikative Aspekt von Business-Intelligence in den Vordergrund. Denn was nützen die besten Auswertungen, wenn sie nicht kommunizierbar sind … &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;… weil jeder ein anderes Tool im Einsatz hat?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Exakt! In der Praxis haben wir unterschiedliche Menschen, Teams, Abteilungen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Was passiert? Weil Sie vom Unternehmen nicht das bekommen, was sie brauchen, bauen sie sich selber irgendwelche Reporting-Tools – und produzieren damit ein Chaos, das für die IT-Abteilungen kaum mehr zu administrieren aber auch für die Anwender unbefriedigend ist, weil die Betrachtungsweisen und Auswertungen, die jeder ins Meeting bringt, nicht mehr zu vergleichen sind. &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Kann es nicht sein, dass man das Data Warehouse zu sehr geöffnet hat und jetzt feststellen muss, dass BI eben doch kein Selbstbedienungsladen ist.&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; So einfach ist das nicht! Mit der Self-Service-Analyse, die in der nächste Version des SQL Server hinzukommen wird, werden dem Endbenutzer, der kein Datenbank-Vorwissen hat, neue Möglichkeiten geboten, um persönliche Analysen zu machen, die seine Produktivität steigern. Das ist der „Selbstbedienungsladen“, den Sie meinen, und der ist wichtig. Auf der anderen Seite muss BI aber immer auch ein „Versandhaus“ sein, das vorkonfektionierte Lösungen anbietet – mit klar definierten KPIs (Key Performance Indicators) und Zielen, die an der Unternehmenskultur ausgerichtet sind.  &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Weil die Gefahr besteht, dass jeder seine eigenen Reports zieht, die&amp;nbsp; unterschiedlichen Perspektiven im Meeting jedoch nicht vergleichen kann - eben weil die organisatorische Einbettung fehlt?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Richtig. Und deshalb versuchen wir hier einen Spagat – der die Bedürfnisse des Benutzers und sein Verlangen nach größtmöglicher Flexibilität ebenso berücksichtigt, wie die Anliegen der IT-Abteilung, die im Sinne der Unternehmensziele eine Kontrollinstanz sein muss, die für die Einhaltung von Standards in bezug auf Werkzeuge, Fragestellungen und Reports sorgt. Diese Alignment-Aufgaben einer organisatorisch verankerten BI wird der neue SharePoint Server als Vermittler zwischen der BI-Infrastruktur (mit dem SQL Server) und den Office-Anwendungen übernehmen. &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Wie dynamisch kann man sich das Verhältnis von Personal BI (Ad-hoc Abfragen) und Organizational BI (Template-basiert) vorstellen?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Sehr dynamisch. In den neuen Versionen wird es für den Admin möglich sein, aus einer Self-Service BI eine Organizational BI zu machen und damit auf die Anforderungen der Anwender zu reagieren. Wenn er sieht, dass viele Leute im Unternehmen immer wieder die gleiche Datenbankabfrage starten, kann er daraus einen Standardreport machen und ihn über das Sharepoint-Portal zur Verfügung stellen.  &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Was bedeutet diese organisatorische Ausrichtung der BI für die Rollenbeschreibung des IT-Managers?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Während seine Aufgabe früher vor allem darin bestand, Datenbankserver aufzustellen und zu überwachen und Reports zu ziehen, ist er jetzt Service-Anbieter für die Fachabteilungen und muss sich um die Etablierung und Einhaltung eines Regelwerks kümmern, das mit den Unternehmensrichtlinien übereinstimmt. Der Vorteil: In Zukunft wird es einfacher sein, einen IT-Manager vom Business-Nutzen einer Lösung zu überzeugen, weil sein Job auch davon abhängt, dass er IT nicht als Kostenstelle, sondern als Produktivmotor begreift.  &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Stichwort Kosten: Was bringen all diese Veränderung auf der Kostenseite der Unternehmen, die Ihre Lösungen einsetzen?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Eigentlich hilft alles, was wir bisher gesagt haben, auch dabei, die Kosten zu senken: 1) Wenn der Wildwuchs in Bezug auf Analysetools gestoppt wird, kann man bei Lizenzkosten, Supportkosten, Schulungskosten und Verwaltungskosten entscheidend einsparen. 2) Gleichzeitig führt die nahtlose Interaktion zwischen User und IT Back-End zu einer Standardisierung der Abfragen und damit wiederum zu produktiveren Mitarbeiter. Da haben wir 3) noch gar nicht davon gesprochen, was sich das Unternehmen ersparen kann, wenn durch das Alignment der früher getrennten Bereiche Entscheidungen präziser und rascher getroffen werden. &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Was bedeutet für Sie dir Rede von einer „pervasiven BI“? Wie weit geht für Sie diese „Durchdringung“?&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MZimmermann:&lt;/b&gt; Dass der Umgang jedes einzelnen Mitarbeiter mit Daten zur Intelligenz des Unternehmen beiträgt. Dass es nicht mehr die BI-Brille gibt, die man sich aufsetzt, sondern BI integrativer Bestandteil von Zusammen-Arbeit und Kommunikation ist. Und dass die Leute im Unternehmen gar nicht mehr wissen, welche Tools sie nun einsetzen, weil jedes einzelne Werkzeug eingebettet ist in eine intuitiv zu bedienende Office-Oberfläche. &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Danke für das Gespräch.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Gespräch führte &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3252376" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item><item><title>Interview: Virtualisierung im Alltag</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/06/03/interview-virtualisierung-im-alltag.aspx</link><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:51:19 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3246579</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3246579.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3246579</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3246579</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Wir sprachen mit &lt;b&gt;Christoph Moser&lt;/b&gt;, Head of Professional Services bei der &lt;a href="http://www.infoniqa.at" target="_blank"&gt;Infoniqa Informationstechnik GmbH&lt;/a&gt;. &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Herr Moser, Sie realisierten mit &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.infoniqa.at/"&gt;&lt;em&gt;Infoniqa&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; in den letzten Jahren zahlreiche Projekte im Bereich Server-Virtualisierung. Ist die Virtualisierungstechnologie mittlerweile in der Praxis angekommen oder gibt es noch große Berührungsängste von Seiten der Kunden?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;CMoser:&lt;/b&gt; Es mag vielleicht überraschend klingen, aber ich kenne kaum Kunden, die beim Betrieb Ihrer &lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewIstVirtualisierungheuteTeildesA_6AAC/image_2.png"&gt;&lt;img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="217" alt="image" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewIstVirtualisierungheuteTeildesA_6AAC/image_thumb.png" width="178" align="left" border="0"&gt;&lt;/a&gt;IT-Infrastrukturen ganz ohne Virtualisierung auskommen. Das war vor 4 oder 5 Jahren anders. Da war man mit einem solchen Projekt noch bei den Early Adoptern. &lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Von welchen Unternehmensgrößen sprechen Sie?&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;CMoser: &lt;/b&gt;Unsere Erfahrung zeigt, dass Virtualisierung kein Größenpickerl hat. Und ab 100 Mitarbeiter aufwärts kommt man um das Thema kaum mehr herum.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Von woher nähern sich Ihre Kunden dem Thema?&lt;/em&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;CMoser: &lt;/b&gt;Definitiv geht es bei den meisten Kunden zunächst um Fragen rund um Verfügbarkeit und Konsolidierung. Aber eigentlich geben sich hier sehr viele Aspekte die Hand. Das ist ja auch die Stärke des Themas. Wenn ich im Rechenzentrum aufräumen will und damit Strom- und Hardwarekosten spare, dann werde ich die Virtualisierungstechnologie natürlich auch nutzen, um Serverinstanzen dynamisch bereitzustellen. Auch dem Thema Ausfallsicherheit kann ich mich durch den Virtualisierungsansatz ganz anders nähern.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Mit Virtualisierung steigt die Komplexität. Ist das ein Einwand, den sie öfter hören?&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;CMoser (schmunzelt): &lt;/b&gt;Auch wenn ich Sie enttäuschen muss: eigentlich gar nicht.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Ich&lt;b&gt; &lt;/b&gt;denke, dass die Werkzeuge, die einem heute für das Management von IT-Infrastrukturen zur Verfügung stehen, sehr einfach und simple sind. Ich sehe da weder ein Kluft noch einen gravierenden Unterschied. Nehmen Sie Aufgaben wie Monitoring, Alerting, Patch-Management – die gibt es da wir dort und sind unabhängig davon, ob ein es sich um einen virtuell oder physisch bereitgestellten Server handelt. Beim „Deployen“ werde ich mir aber wesentlich leichter tun, denn hier kommt die Hardwareunabhängigkeit richtig zum Tragen.  &lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Da geht es ja auch um ganz neue Entwicklungsperspektiven für Infrastrukturen.&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;CMoser: &lt;/b&gt;Genau! Ein Beispiel: Durch den Hardware-unabhängigen Betrieb virtueller Maschinen können Sie diese bei einem Serverausfall einfach mitnehmen. Wie ein File, das Sie von einem auf den anderen Rechner ziehen. Wenn Sie sich die enormen Entlastungen für den Admin-Bereich vorstellen, werden Sie sich nicht wundern, dass Kunden auf solche Themen besonders gerne aufspringen.  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;Danke für das Gespräch&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Fragen stellte &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3246579" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Social Computing im Unternehmenseinsatz</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/02/20/social-computing-im-unternehmenseinsatz.aspx</link><pubDate>Fri, 20 Feb 2009 13:46:17 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3204897</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3204897.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3204897</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3204897</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Wie sehr es sich bei den neuen Technologien des &lt;a href="http://www.socialcomputingmagazine.com/" target="_blank"&gt;Social Computing&lt;/a&gt; auch um Kulturtechniken handelt, die - anders als bei traditionellen Produktentwicklungen&amp;nbsp; - auch im Unternehmenskontext von unten nach oben (bottom-up) umgesetzt werden, betont nicht nur &lt;strong&gt;Christian Finn&lt;/strong&gt;, SharePoint Produktmanager bei Microsoft, &lt;a href="http://www.fastforwardblog.com/2009/02/12/fastforward09-interview-christian-finn-product-manager-sharepoint-microsoft/" target="_blank"&gt;im FASTforward'09 Interview&lt;/a&gt;, sondern auch die &lt;a href="http://www.mckinseyquarterly.com/Six_ways_to_make_Web_20_work_2294" target="_blank"&gt;neueste Ausgabe des McKinsey Quaterly&lt;/a&gt;, wo es heißt: &lt;em&gt;"Participatory technologies have the highest chance of success when incorporated into a user’s daily workflow."&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.fastforwardblog.com/2009/02/12/fastforward09-interview-christian-finn-product-manager-sharepoint-microsoft/" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="274" alt="image" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/Sharepointintervew_9B69/image_3.png" width="439" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch der Erfolg von &lt;a href="http://www.microsoft.com/sharepoint/capabilities/collaboration/social.mspx" target="_blank"&gt;Microsoft SharePoint&lt;/a&gt;, das die neuen dynamischen Arbeits- und Kommunikationsweisen des Social Web ernst nimmt und für den Unternehmenseinsatz konsequent weiterdenkt. Hier geht es nicht nur um Features &amp;amp; Functions, hier geht es darum, wie der selbstverständliche und im Consumer-Web erprobte Einsatz dieser Werkzeuge &lt;a href="http://blogs.zdnet.com/collaboration/?p=315#more-315" target="_blank"&gt;Unternehmenskulturen verändern&lt;/a&gt; wird. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sie wollen wissen, ob diese Revolution aufzuhalten ist? Kaum. Sie wird spätestens dann beginnen, wenn Sie dem ersten &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446414843?ie=UTF8&amp;amp;tag=contcreadeve-21&amp;amp;linkCode=xm2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creativeASIN=3446414843" target="_blank"&gt;Digital Native&lt;/a&gt; in Ihrem Unternehmen bei der Arbeit über die Schulter schauen - und aufhören, sich dagegen zu wehren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3204897" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Networking/default.aspx">Networking</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: Das .NET Micro Framework in der Praxis</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/01/15/interview-das-net-micro-framework-in-der-praxis.aspx</link><pubDate>Thu, 15 Jan 2009 11:59:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3180967</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3180967.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3180967</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3180967</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Kürzlich traf ich Rainer Stropek, einen alten Bekannten – &lt;a href="http://www.software-architects.com/" mce_href="http://www.software-architects.com/"&gt;Software Architect&lt;/a&gt; und Entrepreneur. Nicht im wirklichen Leben, sondern auf der Social Networking Plattform &lt;a href="http://www.linkedin.com/profile?viewProfile=&amp;amp;key=27723542&amp;amp;authToken=YFij&amp;amp;authType=OUT_OF_NETWORK&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;srchindex=1&amp;amp;goback=.psr_*1_*1_*1_*1_*1_*1_%22software+architects+og%22_co_*1_*1_Y_at_1140_*1_*1_*2_*2_*2_Y_Y_*1_Distance*4Relevance" mce_href="http://www.linkedin.com/profile?viewProfile=&amp;amp;key=27723542&amp;amp;authToken=YFij&amp;amp;authType=OUT_OF_NETWORK&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;srchindex=1&amp;amp;goback=.psr_*1_*1_*1_*1_*1_*1_%22software+architects+og%22_co_*1_*1_Y_at_1140_*1_*1_*2_*2_*2_Y_Y_*1_Distance*4Relevance"&gt;LinkedIn&lt;/a&gt;. Dabei beließen wir es nicht beim Aktualisieren der Kontaktinformationen und führten ein interessantes, jedoch zeitversetztes Gespräch, das ich hier für den ReadyBlog in Auszügen wiedergeben will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_2.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_2.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_thumb.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_thumb.png" width="114" align="left" border="0" height="135"&gt;&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Rainer, was tut sich so bei Dir?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek:&lt;/b&gt; Im Moment spielen wir gerade mit dem neuen .NET Micro Framework herum.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Ihr habt Zeit zum Spielen?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek:&lt;/b&gt; Na ja. Mit Spielen meine ich, dass es 1. großen Spaß macht, 2. recht kreativ ist und 3. der Ausgang ziemlich offen bleibt. Denn manchmal ist es gar nicht gut, wenn man immer schon genau weiß, was am Ende dazustehen hat. Das schränkt die Kreativität ein. Wir geben bei diesen Spielereien eher die ungefähre Richtung vor und schauen dann, wohin es geht und welche Schlüsse wir daraus für konkrete Anwendungen ziehen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Jetzt aber bitte die Katze aus dem Sack!&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek (lacht):&lt;/b&gt; Konkret haben wir ein &lt;a href="http://devicesolutions.net/Products/Tahoe.aspx" mce_href="http://devicesolutions.net/Products/Tahoe.aspx"&gt;Tahoe Development Board&lt;/a&gt; mit einem &lt;a href="http://www.u-blox.com/products/c05_5h.html" mce_href="http://www.u-blox.com/products/c05_5h.html"&gt;U-BLOX SuperSense GPS Device&lt;/a&gt; verbunden und daraus einen GPS-Datenrekorder gebaut. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_6.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_6.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_thumb_2.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_thumb_2.png" width="296" border="0" height="156"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_8.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_8.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_thumb_3.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_thumb_3.png" width="138" border="0" height="155"&gt;&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;font size="1"&gt;&lt;b&gt;Im Bild:&lt;/b&gt; links die Versuchsanordnung, rechts die Aufzeichnung einer Testfahrt&lt;/font&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Meinst du eine Art Geotagging-Device?&lt;/i&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek:&lt;/b&gt; Genau! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Gab es einen konkreten Anlass für dieses Projekt?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek:&lt;/b&gt; Na, ja: Die &lt;a href="http://www.microsoft.com/CRMRedirector/default.aspx?TC=100138140" mce_href="http://www.microsoft.com/CRMRedirector/default.aspx?TC=100138140"&gt;Big&amp;gt;Days&lt;/a&gt; nahen und ist schon mittlerweile schon gute Tradition, dass wir uns gemeinsam mit unseren Freunden von cubido dafür was ganz besonderes ausdenken. Vor zwei Jahren bauten wir mit Lego Robotics und MS BizTalk Server einen Hochregallager-Roboter. Letztes Jahr programmierten wir mit Silverlight 2.0 das C# Pirates Spiel. Heuer wollen wir wieder was Spielerisches und Spannendes – da kam uns das Micro Framework gerade recht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Aber einfach einen GPS Data Logger für die BigDays bauen wird es alleine wohl nicht sein, oder? Solche Geräte gibt es ja streng genommen schon.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek: &lt;/b&gt;Wir wollten zum einen ein Spiel, bei dem die Besucher der BigDays mitspielen können, zum anderen ein Proof-of-Concept, um die Indoor-Tauglichkeit von modernsten GPS-Chips zu testen. Die gibt es noch in keinem fertigen Data Logger! Also bauten wir uns einen. Dabei wurde in C# mit .NET Micro Framework eine Anwendung entwickelt, die über serielle Schnittstelle (UART2) mit dem U-BLOX GPS Empfänger kommuniziert (NMEA Protokoll) und die gültigen Positionen (Fixes) alle 10 Sekunden im Speicher protokolliert. Auf der PC Seite wurde eine Anwendung in C# mit .NET Framework 3.5 (WPF, MS Virtual Earth zur Visualisierung eingebettet) entwickelt, die mit dem Programm auf dem Data Logger ebenfalls über eine serielle Schnittstelle (RS232) kommunizieren und die gesammelten Positionen auslesen kann. Die Positionsdaten werden zeitlich geordnet in einem Polygon in MS Virtual Earth dargestellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Was waren die Ergebnisse?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek: &lt;/b&gt;Während es beim Aufbau der Versuchsumgebung und bei der Entwicklung der Anwendungen sowohl auf Basis .NET Micro Framework als auch auf Basis des .NET Frameworks keine nennenswerten Hürden oder Probleme gab, kam es bei den Testfahrten vor allem innerhalb von Gebäuden zu größeren Ungenauigkeiten als wir gehofft hatten. Nachdem jedoch die Versuchsumgebung in eine Kartonschachtel verpackt und das Gebäude verlassen war, konnten die einzelnen Fixes (Positionen) binnen weniger Sekunden und sehr exakt ermittelt werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Ist damit das BigDays-Spiel gestorben?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek: &lt;/b&gt;Keineswegs! So schnell geben wir nicht auf. Wir haben schon eine Idee, wie wir unser Spiel erstellen können, ohne auf Indoor GPS angewiesen zu sein. Wir wollen noch nicht zu viel verraten. Es wird RFID im Spiel sein, wie genau ist noch streng geheim! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Habe gehört, das Projekt feierte bereits seinen ersten großen Erfolg?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek: &lt;/b&gt;Ja! Die Kollegen von cubido und wir sind sehr stolz, dass wir mit dem Projekt bereits das Semifinale des weltweiten &lt;a href="http://www.dreamdifferentcontest.com/over.aspx" mce_href="http://www.dreamdifferentcontest.com/over.aspx"&gt;„Dare to Dream Different Contest“ von Microsoft&lt;/a&gt; erreichen konnten. Die BigDays-Installation wird der Beitrag sein, der uns hoffentlich ins Finale bringt! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.dreamdifferentcontest.com/over.aspx" mce_href="http://www.dreamdifferentcontest.com/over.aspx"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_9.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewDa.NETMicroFrameworkinderPraxis_8150/image_9.png" width="467" border="0" height="139"&gt;&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Und wenn aus dem Spiel ernst wird - an welche Einsatzszenarien denkst Du?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RStropek: &lt;/b&gt;Das .NET Micro Framework schließt eine aus unserer Sicht wichtige Lücke für embedded-Anwendungen mit .NET. Dort, wo vollwertige PCs viel zu teuer und selbst Windows Mobile noch zu groß ist, genau dort finden .NET Micro Framework Systeme ihren Platz. Während in der Vergangenheit dieser Bereich den Assembler- und C++ Entwicklern vorbehalten war und meist stark abgespeckte Linux-Varianten zu Einsatz kamen, können Softwareentwickler mit Microsoft-Hintergrund jetzt dieses Terrain erobern. Das Besondere ist die von .NET und Visual Studio gewohnte Produktivität, die man in den neuen Bereich mitnimmt. Beeindruckend kann ich nur sagen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Für mich auch. Wünsche euch viel Erfolg - beim Contest und bei den Big&amp;gt;Days 2009!&lt;/i&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Interview führte &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Neugierig geworden? &lt;a href="http://www.microsoft.com/CRMRedirector/default.aspx?TC=100138140" mce_href="http://www.microsoft.com/CRMRedirector/default.aspx?TC=100138140"&gt;Hier gehts zur Anmeldung für die Big&amp;gt;Days 2009!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3180967" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Fun/default.aspx">Fun</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category></item><item><title>INTERVIEW: SAP und Microsoft, eine Zweckehe - oder: über die Wichtigkeit von Brücken und jene, die sie bauen</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/12/04/interview-sap-und-microsoft-eine-zweckehe-oder-ber-die-wichtigkeit-von-br-cken-und-denen-die-sie-bauen.aspx</link><pubDate>Thu, 04 Dec 2008 12:32:57 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3162895</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3162895.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3162895</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3162895</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Herr Pichl, Ihr Vortrag auf der &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target="_blank"&gt;Business Intelligence Konferenz&lt;/a&gt; trägt den Titel „Schlagen Sie die BI-Brücke zwischen SAP und Microsoft“. Wie wichtig ist es in Zeiten, in denen sich viele BI-Anbieter gegenseitig aufkaufen, denn noch in Interoperabilität und eben diese „Brücken“ zu investieren?&lt;/em&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/05162f9008ec_B422/Ralf_Pichl_300dpi_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="147" alt="Ralf_Pichl_300dpi" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/05162f9008ec_B422/Ralf_Pichl_300dpi_thumb.jpg" width="116" align="left" border="0"&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;RPichl:&lt;/strong&gt; Interoperabilität ist grundsätzlich immer ein Thema, denn die berühmte „grüne Wiese“ bzw. nur ein einziges System, sowohl operativ als auch datenbankseitig, wird es nie geben. Gerade durch M&amp;amp;A-Aktivitäten entstehen häufig Situationen, in denen heterogene BI-Landschaften einfach Fakt und nicht so leicht abzuschaffen sind. Ganz im Gegenteil, man muss schauen, wie diese zusammengebracht werden können. Damit werden auch Offenheit und Flexibilität sowie anwenderfreundliche Tools immer ein Thema sein. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Im Bild: Ralf Pichl, Geschäftsführer, Cubeware GmbH &amp;amp; Co KG&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Sowohl Microsoft als auch SAP haben sich in den letzten Jahren zu ernstzunehmenden BI-Anbietern entwickelt. Welche Unterschiede gibt es denn in den jeweiligen BI-Strategien und welche Stärken und Schwächen können Sie erkennen? &lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;RPichl: &lt;/strong&gt;Beide Unternehmen sind mit ihren Angeboten für den Aufbau von BI-Plattformen und -Lösungen IT-orientiert. SAP geht dabei in Richtung One-Stop-Shop von ERP bis BI, übersieht dabei aber, dass es auch noch andere Systeme in einem Unternehmen geben kann. Microsoft postuliert BI „for the masses“, setzt aber gleichzeitig eine komplexe Systemlandschaft voraus, womit dann aber oftmals kleine und mittelständische Unternehmen und auch Fachabteilungen überfordert sind. Vor diesem Hintergrund sieht sich Cubeware aber keineswegs als Kontrahent, sondern als Katalysator zu Mittelstand und Fachanwender hin sowie als Verbinder beider Welten.  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Keine anderen Anbieter werden so oft gemeinsam genannt wie SAP und Microsoft. Warum ergänzen sich gerade diese beiden Unternehmen bzw. ihre Technologien so gut? Oder ist es eher eine Zweckehe, die hier eingegangen wird? &lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;RPichl: &lt;/strong&gt;Viele Unternehmen haben einfach SAP und Microsoft als gesetzte Technologien im Einsatz. SAP kommt dabei mehr aus dem ERP-Segment, Microsoft hingegen aus dem Office-, Frontend- und Server-Bereich. Eine Verbindung ist hier definitiv sinnvoll, denn schließlich kann man das eine nicht einfach durch das andere ersetzen. So werden beispielsweise auch schon Front- und Backoffice beider Häuser miteinander genutzt – also die Microsoft Office-Produkte in Kombination mit SAP ERP. Darüber hinaus ist aber auch ein Zusammenspiel von Anwendungen aus beiden Häusern sinnvoll, wenn beispielsweise die Zentrale SAP im Einsatz hat und die Tochtergesellschaften mit Dynamics NAV arbeiten. Und auch beim Thema SAP BI ist eine Verbindung mit Microsoft sinnvoll. Der Charme von SAP BI liegt zwar ganz klar in der Integration mit dem SAP-ERP-System. Dies birgt aber auch den Nachteil, dass andere Nicht-SAP-Systeme hier nur schwer integrierbar sind – wie etwa Analysis Services oder ein Microsoft-ERP-System. Hier kann Cubeware wertvolle Dienste leisten.  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Welche Rolle spielen Lösungspartner, wie Cubeware, bei der Integration und Implementierung von BI-Lösungen? Und wie gehen Sie als Cubeware an solche Projekte bei Kunden heran? &lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;RPichl: &lt;/strong&gt;Cubeware ist die ideale Verbindung der Welten, da unsere Produkte und Lösungen offen und flexibel sind und somit alle Vorsysteme im Griff haben. Dies gilt nicht nur für SAP ERP und Dynamics Produkte von Microsoft, sondern auch für alle anderen. Sie dienen als Daten-Lieferanten für OLAP-Cubes wie zum Beispiel für die SQL Server Analysis Services oder auch für die multidimensionalen Datenbanken von Infor, Cognos, IBM oder Opensource Datenbanken wie Palo. Darüber hinaus bietet Cubeware ein interoperables Frontend für Windows und Web. Dadurch können umfangreiche Funktionen für Analyse, Planung, Reporting und Dashboarding umgesetzt werden. Was unsere Vorgehensweise betrifft, so können wir dadurch, dass wir äußerst fachanwenderorientierte Software bieten, vorgefertigten Business Content liefern und durch Workshops schnelle Erfolge garantieren. Auf diese Weise sind Cubeware Lösungen unter anderem bei PharmaZell und Evenord innerhalb von wenigen Wochen einsatzbereit gewesen. Kurz gesagt baut unser Geschäftsmodell auf Aspekte wie reduzierte Komplexität, schnelle Erfolge, leichte Administration und niedrige Einstiegshürde bezüglich Zeit und Geld. Und der Erfolg gibt uns Recht.  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ReadyBlog:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Vielen Dank für das Gespräch!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;PS: Die Vortragsunterlagen zur Business Intelligence Konferenz 2008 sind online verfügbar in der &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/events/nachlese" target="_blank"&gt;Eventnachlese &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Fragen stellte &lt;strong&gt;Martin Zimmermann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3162895" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>INTERVIEW: Ein Traum wird wahr - alles eine Frage der Planung</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/11/27/interview-ein-traum-wird-wahr-alles-eine-frage-der-planung.aspx</link><pubDate>Thu, 27 Nov 2008 03:28:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3160098</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3160098.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3160098</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3160098</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog: &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Herr Fritzl, in Ihrem Vortrag auf der &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/bi" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target="_blank"&gt;Business Intelligence Konferenz&lt;/a&gt; sprechen Sie über „State-Of-The-Art Unternehmensplanung“ – dumm gefragt: was bietet eine solche Lösung den Unternehmen, die sie einsetzen – und nicht zuletzt den Anwendern?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;font size="1"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;HFritzl: &lt;/b&gt;Nun, eine State-Of-The-Art-Lösung zur Unternehmenssteuerung bzw. Unternehmensplanung bietet &lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWEinTraumwirdwahralleseineFraged_14BC/Fritzl_Herwig_2.jpg" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWEinTraumwirdwahralleseineFraged_14BC/Fritzl_Herwig_2.jpg"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWEinTraumwirdwahralleseineFraged_14BC/Fritzl_Herwig_thumb.jpg" style="border: 0px none ;" alt="Fritzl_Herwig" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWEinTraumwirdwahralleseineFraged_14BC/Fritzl_Herwig_thumb.jpg" width="84" align="left" border="0" height="120"&gt;&lt;/a&gt;Unternehmen bzw. den Anwendern ganz konkreten Nutzen. So greifen alle Anwender greifen auf eine abgestimmte, einheitliche und konsistente Datenbasis zu – sowohl bei der Planung als auch im Reporting. Damit verbunden sind (1) Verbesserte Unterstützung bei der Datenverteilung bzw. der Zusammenführung der Teilpläne, (2) Verbesserung bei der Qualität der Planungsergebnisse und (3) Verkürzung der Planungszyklen – besonders wichtig in den „Knetphasen“.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;font size="1"&gt;Im Bild: Herwig Fritzl, Business Unit Manager CPM/Datawarehousing, Management Factory&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dabei ist die Datensicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet durch einheitliche, aktuelle und geprüfte Daten. Das bringt eine wesentliche Zeitersparnis auf &lt;u&gt;allen&lt;/u&gt; Anwenderebenen und führt zu mehr Effizienz im bestehenden Reporting bzw. bei Datenanalysen und bei der Planung. Das Schöne daran ist, das es durch den Einsatz von vertrauten Tools zu nur geringen Einarbeitungszeiten kommt - das funktioniert durch die Nutzung von bereits vorhandenem Know-how, beispielsweise durch Microsoft Office Excel als Anwender-Frontend. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Klingt gut in der Theorie, scheint aber auch in der Praxis zu funktionieren: &lt;/i&gt;&lt;i&gt;Sie präsentieren ein erfolgreiches Kundenprojekt im Bereich Planung, das Sie beim Kunden Kapsch CarrierCom (KCC) durchgeführt haben. Was war konkret die Herausforderung? Und was war der Schlüssel zum Erfolg?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HFritzl:&lt;/b&gt; Die konkrete Herausforderung bestand darin, dass das alte Reporting-System in der Kapsch CarrierCom AG aus einer Vielzahl von Microsoft Office Access-Datenbanken und Microsoft Office Excel-Dokumenten bestand. Dieses historisch gewachsene System mit rund 70 verschiedenen Datenbanken und hunderten Files hatte natürlich einige Nachteile: Unübersichtlichkeit, Fehleranfälligkeit und großer Aufwand bei der Erstellung der Berichte und beim „Zusammentragen“ der Daten. Bei Ausfall der zuständigen Mitarbeiter waren Daten schwer zugänglich und schwer auffindbar. Bis zu 30 MB große Excel-Dokumente mussten jeweils per Mail an die zuständigen Mitarbeiter verschickt werden. Dies war nicht nur unhandlich, sondern belastete auch das Mailsystem sehr stark!  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schlüssel zum Erfolg war, die alte „Black-Box“-Lösung durch eine moderne, zeitgemäße Datawarehouse-Architektur zu ersetzen. Insbesondere die Workflow-Funktionalitäten des Microsoft Office PerformancePoint Server (PPS) ermöglichten eine den Bedürfnissen der KCC entsprechende Planungslösung! Die Planungslösung konnte innerhalb von 3 Monaten umgesetzt werden und ist seit Jänner 2008 in Betrieb. Beispielsweise erfolgt die Umlegung der rund 30 sekundären Kostenstellen, wie Gebäude oder Energie, auf primäre nun praktisch per Knopfdruck. Damit erspart sich die KCC pro Erwartungsrechnung zwei Wochen Arbeitszeit über deutlich verkürzte Planungszyklen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;i&gt;Es war dies eines der ersten Projekte in Österreich basierend auf PerformancePoint Server – wenn Sie PerformancePoint in drei Worten jemandem beschreiben müssten, der noch nie etwas davon gehört hat – welche wären das?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HFritzl:&lt;/b&gt; Innovatives BI-Werkzeug, das vor allem für Workflow-gestützte Planungslösungen (wie zum Beispiel Kostenstellen-Planung) super geeignet ist. Davon habe ich seit mehr als 15 Jahren geträumt! PPS zeichnet sich aus durch: Hohe Benutzerakzeptanz durch die gewohnte Excel-Umgebung und damit verbunden den geringen Schulungsaufwand, die umfassende Workflow-Unterstützung bei Planungszyklen sowie die einfache Modellierungsumgebung. Gut, statt drei Worten sind es drei Sätze geworden – aber damit ist wirklich alles gesagt!  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Ich hoffe nicht - sonst wird Ihr Vortrag eher kurz ausfallen :). Aber noch eine letzte - seriöse - Frage: der Slogan der Management Factory ist „The CFO Company“ – was kann man sich darunter vorstellen? Und wie schaffen Sie den Spagat zwischen IT-Beratung und Relevanz für den Fachbereich?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HFritzl:&lt;/b&gt; CFOs werden oftmals mit Aufgaben konfrontiert, die sie mit ihrer eigenen Mannschaft aus fachlichen bzw. kapazitativen Gründen nicht bewerkstelligen können. Die Management Factory unterstützt in solchen Fällen die CFOs bei der Umsetzung dieser Aufgaben. Unser Dienstleistungsportfolio erstreckt sich dabei von Mergers &amp;amp; Acquisitions über Restrukturierung bis hin zu Organisational Effectiveness. Oftmals ist es aus der Unternehmenssituation (z.B. Krisensituation) heraus sinnvoll bzw. notwendig, in Unternehmen operativ die CFO-Agenden zu übernehmen. Unter dem Produkt „Rent-a-CFO“ stehen wir dann als „Innenminister“ zur Verfügung. Die Mitarbeiter der Management Factory übernehmen dabei auch meist Organfunktionen (Vorstand, Geschäftsführer) auf Zeit. Wir sind also das Beratungshaus, das umfassend Dienstleistungen für den CFO bieten – „The CFO Company“! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Management Factory sieht seine Kompetenzen in der Verbindung zwischen betriebswirtschaftlichem Fachwissen, technologischer bzw. technischer Kompetenz, Organisationsverständnis, emotionaler Intelligenz und Projektmanagement-Know-how. Besonders wichtig ist dem Unternehmen die Fokussierung auf die Geschäftsanforderungen und Wertschöpfungsmöglichkeiten seiner Kunden sowie die strikte Vermeidung jeglicher Technikverliebtheit.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; Vielen Dank für das Gespräch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Die Fragen stellte &lt;b&gt;Martin Zimmermann&lt;/b&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3160098" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item></channel></rss>