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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.technet.com/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Ready Blog Austria : Business</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx</link><description>Tags: Business</description><dc:language>en-US</dc:language><generator>CommunityServer 2.1 SP1 (Build: 61025.2)</generator><item><title>Im Online-Standard: Mobilität beginnt im Kopf</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/02/09/im-online-standard-mobilit-t-beginnt-im-kopf.aspx</link><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:17:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3311597</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3311597.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3311597</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3311597</wfw:comment><description>&lt;p&gt;“Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.” Sie kennen dieses Sprichwort? Höchstwahrscheinlich auch aus leidvoller Erfahrung. Denn vor lauter „Mobilsein-Wollen“ vergessen wir allzu leicht, dass Mobilität und Effizienz mitunter auf Kriegsfuß stehen. Die eine zählt die Schritte, die andere nur die, die man nicht doppelt oder nutzlos macht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/ImOnlineStandardMobilittbeginntimKopf_F3B1/image_4.png"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 20px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/ImOnlineStandardMobilittbeginntimKopf_F3B1/image_thumb_1.png" width="281" height="189" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer die Qualität des nächsten Schritts im Auge hat, weiß auch, dass Mobilität im Kleinen beginnt. Denn oft ist es nicht die aufwendig geplante Geschäftsreise, die Kopfzerbrechen bereitet, sondern die unscheinbare Episode im Geschäftsalltag, die einem den Nerv zieht. Wer von Termin zu Termin hetzt, ist auf eine Infrastruktur angewiesen, die ihm folgen kann und ihn nicht allein lässt – irgendwo am Flughafen, im Korridor zwischen zwei Besprechungen oder im Stau auf der Autobahn, gestrandet im Offline wie ein Schiffbrüchiger auf einer Insel, während er tatenlos zusehen muss, wie wichtige Kontakte, Daten und Ressourcen an ihm vorbeifließen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir können heute beinahe überall arbeiten, weil wir uns von überall in den Kommunikationsstrom einklinken können. Wir haben uns abgenabelt von den störenden Netzwerkkabeln und sind drahtlos eingebunden und verbunden. Das Internet hat laufen gelernt, ist mobil geworden und das ist zweifellos die &lt;a href="http://technewsreview.com.au/article.php?article=9289"&gt;große Revolution unserer Tage&lt;/a&gt;. Ohne sie wäre der ganze Social Media Hype nicht denkbar. Denn was wären TWITTER oder FACEBOOK ohne das mobile Internet? &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die neue Mobilität mit ihren Möglichkeiten betrifft uns alle. Sie verlangt neue Kommunikationsstrukturen aber auch neue &lt;a href="http://newworldofwork.wordpress.com/2010/02/01/next-generation-workplace/"&gt;Organisationsformen in Unternehmen&lt;/a&gt; – zweifellos. Mitarbeiter, die zuhause, im Kaffehaus, unterwegs, am Wochenende und dazwischen auch mal im Büro arbeiten, sind heute in vielen Bereichen nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel. Das verlangt ein gehöriges Maß an Beweglichkeit – vom Unternehmen genauso wie vom Einzelnen – und Eigenverantwortung. Auch wenn es darum geht, sein eigenes Tempo zu finden und vielleicht auch einmal stehen zu bleiben, für einen Moment „nicht auf dem Laufenden zu sein“, die Verbindung abzubrechen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;„Bewegung“ heißt unser Modus des Online-Seins. Wir hetzen von einem Link zum anderen und vergessen, dass es neben dem Scan-Modus, in dem wir alles überfliegen, auch noch einen Lektüre-Modus gibt, in dem wir uns zurücklehnen und irgendwo hängen bleiben; dass Beweglichkeit im Kopf beginnt und wir nicht unbedingt und für jeden ersichtlich zappeln müssen, um produktiv zu sein. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn „Always On“ keine Möglichkeit mehr ist, sondern eine Direktive, dann wird Geschäftigkeit schnell zur trügerischen Gestalt unserer Produktivität. Neben mir am Flughafen wartet ein Geschäftsmann auf seine Frau und füllt die Wartezeit mit TETRIS und TWITTER. Er füllt sie tragischer Weise bis zur letzten Sekunde. Weil er vergessen hat, was die Qualität des Wartens sein könnte. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ob er sich je wieder erinnern wird? Das letzte Wort ist nicht gesprochen. Denn wir haben gelernt, dass unsere Aneignung von neuen Technologien im Normalfall drei Phasen durchläuft: In einer ersten lehnen wir sie ab, in einer zweiten gebrauchen wir sie, weil es cool ist oder schick (&lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/04/28/microsoft-vine-ist-sinnvolles-twittern-m-glich.aspx"&gt;Watch this Video!&lt;/a&gt;), und in einer dritten nutzen wir sie, weil es Sinn macht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund wiederhole ich meine Frage: Was wären TWITTER oder FACEBOOK ohne das mobile Internet? Sie wären weniger, zweifellos, sie wären aber auch mehr. Und wir? Wir wären vielleicht mobiler, weil wir nicht jede Aktivität mit einem TWEET kommentieren müssten. Wir wären weniger „meta“ und wieder mehr „präsent“. Doch zunächst müssen wir durch den Unsinn hindurch. Es gibt keine Abkürzungen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Auch diesen Beitrag können Sie wieder &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/1263707100554/Microsoft-Blog-Mobilitaet-beginnt-im-Kopf" target="_blank"&gt;im Standard nachlesen&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3311597" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Tanzen auf glühenden Datenkohlen</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/27/tanzen-auf-gl-henden-datenkohlen.aspx</link><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:40:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3308648</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3308648.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3308648</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3308648</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Dass Information ein zentraler Unternehmenswert ist, kostet heute vielen nur ein müdes Lächeln. Dabei ist diese Aussage viel weniger ein Gemeinplatz als eine Kampfansage gegen den Datenmüll, der mit jedem Mausklick zunimmt. Die reflexartige Anhäufung von Daten, die durch immer günstiger werdende Speichermedien angeregt wird, verstellt die Sicht auf das Wesentliche. Datensätze können jedoch Schätze sein, wenn sie ausgewertet werden und damit Unternehmen wendiger und Reaktionen präziser machen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer glaubt, dass es hier nur um Schnelligkeit und Echtzeit geht, der negiert dabei die entscheidende Einheit, in der Produktivität gemessen wird: den Menschen und die Bedingungen, in denen er seine Kreativität entfalten kann. Überfüllte Posteingänge belasten ihn ebenso sehr wie der Terror des Gleichzeitigen, der keine Unterscheidung kennt zwischen dem, was dringend und dem, was wichtig &lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/TanzENaufglhendenDatenkohlen_7A4C/image_2.png"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/TanzENaufglhendenDatenkohlen_7A4C/image_thumb.png" width="294" height="198" /&gt;&lt;/a&gt;ist. Aktuelle Studien belegen, dass mittlerweile 1/3 aller Krankenstände stressbedingt sind. In einer solchen Situation kann es nicht darum gehen, immer größere Portionen immer schneller zu servieren, sondern nur darum, die Rezepte zu verfeinern und gut aufbereitete Informationshappen dann auf den Tisch zu stellen, wenn man Hunger hat. (&lt;em&gt;Wie man krankhaften Informationshunger besser nicht stillt, &lt;/em&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/10/05/was-man-gegen-krankhaften-informationshunger-tun-kann.aspx"&gt;&lt;em&gt;lesen Sie hier&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Zeit der Universalgelehrten ist vorbei. Das liegt nicht an den Gelehrten, sondern an den unermesslichen Datenhalden, die dafür vom Einzelnen zu durchstreifen wären. Was uns bleibt, sind Informationsnischen, in denen wir uns komfortabel einrichten können. Oder wir setzen auf Tools, die uns helfen, Spezialwissen miteinander zu vernetzen und komplexe Datensätze in einfachen Ansichten (Dashboards) aufzubereiten und zugänglich zu machen, ohne die vertraute Arbeitsumgebung verlassen zu müssen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=oL6GTqvtYHM"&gt;Die neue Welt des Arbeitens&lt;/a&gt; braucht Menschen, die Informationen verarbeiten und nicht Daten bewusstlos in sich hinein schaufeln. Sie braucht keine Verdauungsmaschinen, sondern Systeme, die Daten selektieren, aufbereiten und zusammenstellen, und Menschen, die in virtuellen Arbeitsräumen miteinander verbunden sind und relevante Daten heranziehen, um präzise Entscheidungen zu treffen. Die richtige Reihenfolge lautet: Daten, Informationen, Handlungen, Wissen. Denn Wissen kommt vom Tun und nicht umgekehrt, wie uns viele einreden wollen. Wissen ist eben nicht „anwendbare“ Information, sondern entsteht durch „angewandte“ Information. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wohlgemerkt, wir reden hier nicht von isolierten Datensilos, in denen bereinigte Daten vor sich hin dämmern. Wir reden von gelebtem Knowledge Management – einer Disziplin, die von der &lt;b&gt;Yankee Group&lt;/b&gt;, einem amerikanischen Beratungsunternehmen folgendermaßen definiert wird: „Es schafft die effiziente Verbindung von denen, die wissen, mit denen, die Wissen benötigen und die gleichzeitige Umwandlung von persönlichem in organisatorisches Wissen.“ &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese Umwandlung wird in einem dynamischen Arbeitsmarkt mehr und mehr zur Schlüsseldisziplin für Unternehmen. Nicht nur, weil es darum geht, Anreize zu schaffen, das vom Mitarbeiter erworbene Wissen ins Unternehmen zurück zu spielen, sondern auch, weil Unternehmen umso produktiver sind, je besser es ihnen gelingt, diese Prozesse der Wissensgenerierung nicht hierarchisch, sondern in Teams abzuwickeln. &lt;a href="http://newworldofwork.wordpress.com/2010/01/23/hndeler-kauzig-aber-spannend/"&gt;Je bunter diese Teams, umso besser.&lt;/a&gt; Denn Wissen wird mehr, wenn man es teilt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Übrigens: Diesen Beitrag gibts auch &lt;/em&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/1263705991258/Microsoft-Blog-Ein-Tanz-auf-gluehenden-Datenkohlen?_blogGroup=1" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;im Standard nachzulesen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3308648" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Daten effizient visualisieren mit Visio 2010: ein Ausblick</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/25/daten-effizient-visualisieren-mit-visio-2010-ein-ausblick.aspx</link><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:20:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3307319</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3307319.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3307319</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3307319</wfw:comment><description>&lt;P&gt;Dem zu Unrecht bestehenden Schattendasein von Microsoft Visio haben wir im Ready Blog ja schon einmal &lt;A href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/08/25/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte-oder-visualize-please.aspx" target=_blank mce_href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/08/25/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte-oder-visualize-please.aspx"&gt;einen Beitrag gewidmet&lt;/A&gt;. Dass es sich dabei um ein wirklich geniales Tool handelt, zeigt das folgende Video: komplexe Prozesse anschaulich visualisieren und mit Daten verknüpfen ist keine Fleißaufgabe für Mitarbeiter, die zu viel Zeit haben. Sondern manchmal die Entscheidung, ob sich der viel beschworene “Aha-Effekt” im Meeting oder bei der Präsentation einstellt – oder eben nicht. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Natürlich sind Bullet Points immer noch erlaubt…aber ist das nicht &lt;EM&gt;so 2009&lt;/EM&gt;?&lt;/P&gt;
&lt;OBJECT width=560 height=340&gt;&lt;PARAM NAME="movie" VALUE="http://www.youtube.com/v/pBVPOZkiNxo&amp;amp;hl=en_GB&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;PARAM NAME="allowFullScreen" VALUE="true"&gt;&lt;PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"&gt;
&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pBVPOZkiNxo&amp;amp;hl=en_GB&amp;amp;fs=1&amp;amp;" mce_src="http://www.youtube.com/v/pBVPOZkiNxo&amp;amp;hl=en_GB&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/OBJECT&gt;
&lt;P&gt;Auf den Geschmack gekommen? In der &lt;A href="http://visiotoolbox.com/de/Default.aspx" target=_blank mce_href="http://visiotoolbox.com/de/Default.aspx"&gt;Visio Toolbox&lt;/A&gt; gibt es die Testversion und viele Templates zum Herunterladen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;posted by &lt;STRONG&gt;Martin Zimmermann&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3307319" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Listen to the Consumer! …</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/22/listen-to-the-consumer.aspx</link><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:05:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3307529</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3307529.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3307529</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3307529</wfw:comment><description>&lt;p&gt;“The Consumerization of IT – and of Microsoft” – so nennt &lt;strong&gt;Mary-Jo Foley&lt;/strong&gt; ihren gestrigen &lt;a href="http://blogs.zdnet.com/microsoft/?p=5019&amp;amp;utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+zdnet%2Fmicrosoft+%28ZDNet+All+About+Microsoft%29" target="_blank"&gt;Beitrag auf ZDNet&lt;/a&gt; über ein Thema, das nahtlos anknüpft &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/19/byot-woran-cios-2010-auch-denken-sollten.aspx" target="_blank"&gt;an unseren letzten Blogpost&lt;/a&gt;. Im Zentrum steht dabei nicht die Frage, wie “Consumerization” am besten zu übersetzen wäre – auch wenn ich mich über ihre Vorschläge freue –, sondern, welche Auswirkungen das neue Web auf das alte Business hat und welches Produktivitätsumfeld Unternehmen ihren Mitarbeitern heute bieten müssen, um ihre Loyalität und Leistungsbereitschaft nachhaltig sicherzustellen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einschlägige Studien belegen, dass es bei diesem Thema eben nicht um die privaten Befindlichkeiten der Anwender, sondern um nichts weniger als um den Arbeitsplatz und die unternehmerische Produktivität der Zukunft geht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;amp;FamilyID=60daec00-a8bc-46fa-a6e1-5f769ba08c95" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/ListentotheConsumer_B875/image_3.png" width="502" height="320" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Realität schaut nämlich heute oft so aus, dass wir zuhause mit leistungsstarken und die Kreativität fördernden Systemen arbeiten, während wir uns im Büro leider viel zu oft noch mit altertümlichen Anwendungen, stockenden Prozessen, anwenderfeindlichen Richtlinien und lähmenden Mobilitätsbarrieren herumschlagen müssen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund besteht die eigentliche Revolution der letzten Jahre, dass der Anwender zum entscheidenden Motor für technologische Entwicklungen geworden ist. Der Anwender, der seine Usability-Lektion gelernt hat und sehr genau weiß, was er von Technologie erwarten darf; und der – je nachdem – in die Rolle des Konsumenten, des Mitproduzenten, des Verkäufers oder des Mitarbeiters schlüpfen kann, wie es ihm gefällt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sichern Sie sich die hochinteressante Präsentation zur &lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;amp;FamilyID=60daec00-a8bc-46fa-a6e1-5f769ba08c95" target="_blank"&gt;“Consumerization der IT” als DOWNLOAD&lt;/a&gt; und wundern Sie sich nicht weiter, dass Microsoft auch bei der Entwicklung von &lt;a href="http://seesmic.com/seesmic_desktop/look/" target="_blank"&gt;Seesmic Look&lt;/a&gt;, dem brandneuen Twitter-Client von Web 2.0-Star &lt;a href="http://loiclemeur.com/" target="_blank"&gt;Loic Le Meur&lt;/a&gt;, der ebenfalls gestern der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, seine Hände im Spiel hatte.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3307529" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Microsoft/default.aspx">Microsoft</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>BYOT: Woran CIOs 2010 auch denken sollten …</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/19/byot-woran-cios-2010-auch-denken-sollten.aspx</link><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:09:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3306648</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3306648.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3306648</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3306648</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Wenn von den großen Herausforderungen die Rede ist, denen CIOs 2010 gegenüberstehen, dann streiten sich Virtualisierung und Cloud Computing im Normalfall um die vordersten Plätze. Übersehen werden dabei gerne die Digital Natives, die in der zweiten Reihe nicht mehr still sitzen, sondern aufstehen und zunehmend die Themen vorgeben, mit denen sich IT-Abteilungen heute und spätestens morgen zu beschäftigen haben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einen wichtigen Trend, dessen Motor sie sind, nennt &lt;a href="http://blogs.techrepublic.com.com/tech-manager/?p=2748&amp;amp;utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+techrepublic%2Ftech-manager+%28TechRepublic+Tech+Manager%29" target="_blank"&gt;Patrick Gray, von TechRepublic&lt;/a&gt;, BYOT – oder Bring Your Own Technology – und sieht ihn ihm das Zeichen, dass im Kampf um die besten Arbeitskräfte der Generationswechsel in vielen Unternehmen bereits in vollem Gange ist. BYOT meint im Grunde nichts anderes, als dass die Arbeitskräfte von heute nicht mehr bereit sind, sich von den IT-Abteilungen die Geräte vorschreiben zu lassen, mit denen sie arbeiten, und sich auch nicht mehr von der Meldung aus der gleichen Richtung abspeisen lassen, dass ein Device oder eine Anwendung und damit oft eine Arbeitsweise &lt;em&gt;“in diesem Unternehmen nicht unterstützt wird.&lt;/em&gt;” &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Problem dabei aus der Sicht moderner Unternehmensführung: Die &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/12/03/digital-natives-wie-sie-leben-und-was-sie-denken.aspx" target="_blank"&gt;Digital Natives&lt;/a&gt; sitzen am längeren Ast. Denn sie wissen genau, was sie technologisch erwarten dürfen und werden, wenn sie gut sind, in jenen Unternehmen anheuern, wo sie die Arbeitsumgebung vorfinden, die sie brauchen, um kreativ/produktiv zu sein. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unternehmen, die sich dagegen wehren, übersehen laut Gray einen entscheidenden Punkt: dass nämlich der BYOT-Trend langfristig zu einem Sinken der internen Support-Aufwände führt, weil eben die neuen User in Gestalt der Digital Natives eine enge Beziehung zu ihren persönlichen Werkzeugen haben und durchaus bereit und in der Lage sind, diese auch selbst zu warten. Vorausgesetzt natürlich, die IT-Abteilung bietet die Rahmenbedingungen für deren produktive Nutzung:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;“In the long run, BYOT is actually a very good deal for IT. BYOT gets IT out of the role of supporting huge fleets of dull grey business laptops, and for the rather meager price of letting users choose a device that they feel a personal connection to, actually improves the image of corporate IT. A cost-neutral approach of letting people pick their own technology even becomes a big corporate differentiator, presenting your company as forward-thinking when all you’ve done is reduce your IT infrastructure and “bought users off” by letting them pick the hardware they actually choose to support themselves! Gone are the hoards of steely faces growling “unsupported,” and also gone are the IT headaches associated with the thankless job of supporting end-user hardware.”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und wo stehen wir in Österreich? Spüren Sie diesen Trend?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3306648" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item><item><title>Microsoft Business Intelligence Conference 2010: auf nach New Orleans!</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/16/microsoft-business-intelligence-conference-2010-auf-nach-new-orleans.aspx</link><pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:21:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3305694</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3305694.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3305694</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3305694</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Soeben wurde der Termin und die Location für die nächste &lt;a href="http://bi2010.eventpoint.com/default.aspx" target="_blank"&gt;Microsoft Business Intelligence Conference&lt;/a&gt; fixiert! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://bi2010.eventpoint.com/default.aspx" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/MicrosoftBusinessIntelligenceConference2_BBE8/image_3.png" width="326" height="96" /&gt;&lt;/a&gt;Von 7.-10. Juni 2010 werden in New Orleans die neuesten Entwicklungen rund um die Microsoft BI-Plattform präsentiert. Die Anmeldung ist bereits möglich und bis Ende Februar gilt außerdem ein Early-Bird-Angebot!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://bi2010.eventpoint.com/default.aspx" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Anmeldung &amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Martin Zimmermann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3305694" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Die Verflachung der Welt</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2010/01/13/die-verflachung-der-welt.aspx</link><pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:34:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3305376</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3305376.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3305376</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3305376</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Spätestens seit 2005, als ein gewisser Thomas L. Friedman in die Welt hinausposaunte, dass die Erde eine Scheibe ist (&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141034890?ie=UTF8&amp;amp;tag=contcreadeve-21&amp;amp;link_code=as3&amp;amp;camp=2514&amp;amp;creative=9386&amp;amp;creativeASIN=0141034890"&gt;The World Is Flat&lt;/a&gt;!) und niemand über ihn lachte, wissen wir, dass mit unserem Weltbild irgendetwas nicht mehr stimmt. Was ist geschehen? Während Columbus 1492 die Rundheit der Welt voraussetzte als er – auf der Suche nach einem neuen Seeweg nach Indien – Spanien in Richtung Westen verließ und dabei Amerika entdeckte, reiste Friedman 513 Jahre später nach Indien und entdeckte Bangalore als einen Vorort von Boston.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141034890?ie=UTF8&amp;amp;tag=contcreadeve-21&amp;amp;link_code=as3&amp;amp;camp=2514&amp;amp;creative=9386&amp;amp;creativeASIN=0141034890" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 15px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/DieVerflachungderWelt_BEE6/image_3.png" width="280" height="135" /&gt;&lt;/a&gt;Die Verflachung der Welt, die Friedman konstatiert, meint, dass heute mehr Menschen als je zuvor die technologischen Möglichkeiten haben, um auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren, in Wettbewerb zu treten oder – was noch besser ist – auf vielfältige Art und Weise zusammenzuarbeiten – über System-, Plattform- und Unternehmensgrenzen hinweg. Dank dem PC als Massenmedium, dem World Wide Web auf Basis Glasfaser und einer neuen Generation an Workflow-Software, die man &lt;a href="http://www.microsoft.com/online/de-at/default.mspx"&gt;für ein paar Euro im Monat auch mieten kann,&lt;/a&gt; können hunderte Millionen Menschen heute das tun, was die Computer seit langem versprechen: „plug &amp;amp; play“. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://timesofindia.indiatimes.com/home/education/The-Cloud-Connection/articleshow/5432038.cms"&gt;Und wie sie es tun!&lt;/a&gt; In Bangalore genauso wie in Dalian, einer Stadt nordöstlich von Peking mit 22 Universitäten und mehr als 200.000 Studenten, werden heute jene Arbeitskräfte ausgebildet, die schon morgen im Zuge eines globalen Re-Sourcing (Outsourcing, Homesourcing, etc.) unsere Jobs übernehmen können, ohne auf eine Aufenthaltsgenehmigung angewiesen zu sein. Die Bildungsoffensive, von der bei uns geträumt wird, ist in Asien seit Jahren Realität – 60% der weltweiten Bachelor-Abschlüsse an technischen Universitäten beweisen es. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese dritte Welle der Globalisierung betrifft uns alle, weil der Wettbewerb der Information global entschieden wird. Wer heute nur darauf aus ist, so gut es geht sein eigenes Süppchen zu kochen, wird in einer Welt dynamischer Koalitionen, die sich entlang von Projekten formieren, nicht reüssieren können. Der Begriff des Information Worker bezeichnet heute keine bestimmte Berufsgruppe mehr. In einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sind beinahe alle damit beschäftigt, Informationen so gut es geht zu sortieren, zu verarbeiten, zu vernetzen und daraus neue Services zu entwickeln. Auch, weil die Informationsschleusen von gestern, hinter denen man Geheimwissen hortete, heute nonstop geöffnet sind. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Globalisierung heißt auch, dass sich Information nicht mehr verstecken lässt. Und das ist gut, solange wir uns vor ihr verstecken können. Wir leben in dieser Welt der Information wie Fische im Wasser und bekommen von der Überflutung durch sie nichts mit – solange wir nicht auftauchen, Luft holen und offline sind. Das steht übrigens auf der Rückseite der Verflachungs-Medaille und ist, zweifellos, der Anfang einer anderen Geschichte. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese gibt es übrigens auch &lt;a href="http://derstandard.at/1262209360802/Microsoft-Blog-Die-Verflachung-der-Welt?_blogGroup=1" target="_blank"&gt;im Standard nachzulesen&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3305376" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: Die neue Rolle der IT - auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/12/21/interview-die-neue-rolle-der-enterprise-it-auf-dem-weg-ins-n-chste-jahrzehnt.aspx</link><pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:08:49 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3301374</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3301374.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3301374</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3301374</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Zwei Krisen flankieren dieses Jahrzehnt, das mit dem Platzen der DotCom-Blase und 9/11 dramatisch begann und mit der Immobilien-, Automobil- und Bankenkrise auch dramatisch endet. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was der &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4639,00.html"&gt;Spiegel in seiner letzten Ausgabe&lt;/a&gt; "eine Dekade der Unvernunft und ein verlorenes Jahrzehnt" nennt, stellt sich jedoch technologisch ganz anders dar. Das Social Web von heute hat mit dem Web vor 10 Jahren nur mehr wenig gemein, Infrastrukturen sind dynamisch wie nie zuvor und auch auf der Zugangs- und Interaktionsseite hat sich viel getan. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Grund genug für uns, an dieser Stelle ein Interview mit &lt;strong&gt;Bob Muglia &lt;/strong&gt;(im Bild), dem Head der Server and Tools Business Group von Microsoft, in leicht gekürzter Form wiederzugeben, in dem er die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts Revue passieren lässt und einen Ausblick auf die Zukunft wagt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/EnterpriseITAufdemWeginsNchsteJahrzehnt_8961/image_2.png"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="image" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/EnterpriseITAufdemWeginsNchsteJahrzehnt_8961/image_thumb.png" width="150" height="211"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;PressPass: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Welche der IT-Entwicklungen des letzten Jahrzehnts sind nachhaltig und werden in die Zukunft führen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Muglia: &lt;/strong&gt;Zum einen sehen wir eine Explosion auf der Zugangsseite - bei den Geräten und Möglichkeiten, wie wir zu Informationen kommen und diese austauschen. Dieser Prozess der Diversifizierung in Bezug auf Anwendungs- und Informationstypen ist noch lange nicht abgeschlossen.  &lt;p&gt;Zum anderen hat das Web die Art und Weise verändert, wie wir Computer gebrauchen. Auch für Unternehmen wurde das Web zunehmend ein Instrument, um interne und externe Systeme, Prozesse und Informationen zu teilen, zu integrieren und zusammenzuhalten. So haben die ersten Beta-Versionen von .NET, die Microsoft im Jahr 2000 veröffentlichte, den Weg in Richtung SOA (Service Orientierte Architektur) und Web Service Entwicklung vorgegeben. Auch im Bereich Anwendungsentwicklung war das ein wichtiger Schritt, der es ermöglicht hat, Anwendungen geräteneutral zur Verfügung zu stellen. &lt;p&gt;Wichtig war auch die Entwicklung von selbstverwalteten Systemen - als Reaktion auf die zunehmende Komplexität von Enterprise IT-Umgebungen. Die &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2007/06/07/dynamische-systeme-im-griff.aspx" target="_blank"&gt;Dynamic Systems Initiative&lt;/a&gt; war unsere Antwort darauf, wie IT-Abteilungen ihre Softwaresysteme in einem Klima der permanenten Veränderung betreuen können. Und: wir haben diese Vision auch wirklich umgesetzt. Heute basiert diese Dynamik auf&amp;nbsp; Anwendungsplattformen, mit denen man flexibel und rasch auf neue Geschäfts- und Technologieanforderungen reagieren kann. &lt;p&gt;Und dann gibt es natürlich das &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/07/25/virtualisierung-im-elchtest.aspx" target="_blank"&gt;Thema der Virtualisierung&lt;/a&gt;. Das Besondere daran: es handelt sich dabei um ein langfristig wirksames Konzept, mit dem man sehr schnell ROIs und mehr mit weniger erreichen kann. Mehr Effizienz mit weniger Hardware- und Energieaufwand. Und: Auch der nächste große Schritt - &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/09/25/three-screens-the-cloud-interview-with-steve-ballmer.aspx" target="_blank"&gt;Cloud Computing&lt;/a&gt; - wäre ohne Virtualisierung und die dynamische Verteilung von Arbeitslasten nicht denkbar.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;PressPass: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Wie wichtig wird Cloud Computing im nächsten Jahrzehnt sein?&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Muglia: &lt;/strong&gt;Die Cloud wird zusammen mit Anwendungsmodellen der nächsten Generation zweifellos DAS Thema des nächsten Jahrzehnts sein. Die Vorteile für Unternehmen und ihre Kunden in Bezug auf Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Erschwinglichkeit sind so offensichtlich. Natürlich bedeutet das auch, dass in Zukunft Anwendungen ganz anders geschrieben werden. Auf dem Weg in die Cloud geht es zum einen darum, die Investitionen unserer Kunden abzusichern, zum anderen eine Basis zu schaffen, die sie in die Lage versetzt, auf einfache Weise bestehende Anwendungen zu modifizieren und neue zu schreiben, um die Cloud Potenziale zu realisieren. Es geht hier um neue Freiheiten für den Anwender, Cloud Anwendungen zu entwickeln, einzusetzen und zu skalieren. &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entscheidend dabei: Wir bieten kein Entweder-Oder. Es geht darum, dass Unternehmen den Mix zwischen OnPremise-Anwendungen bzw. OnPremise-Rechenzentren und begleitenden Cloud Services fahren können, der ihnen am besten entspricht. &lt;/strong&gt; &lt;p&gt;Ich bin überzeugt davon, dass wir uns in wenigen Jahren an diese Zeit als eine Wendezeit erinnern. Obwohl wir heute die Auswirkungen für Handel, Wissenschaft, Technik und wirtschaftliche Entwicklung noch nicht absehen können, glaube ich ganz fest daran, dass wir über die Cloud und den dynamischen Gebrauch von Computer-Ressourcen im nächsten Jahrzehnt ganz erstaunliche Dinge bewegen werden. Natürlich passiert zur Zeit jede Menge Hype rund um die Cloud und natürlich steckt der Markt noch in den Kinderschuhen. Studien zufolge nutzen erst 4% der kleinen und großen Unternehmen die Vorteile, die die Cloud bietet ... &lt;p&gt;&lt;strong&gt;PressPass: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Welche großen Veränderung erwarten sie für die Enterprise IT in den nächsten fünf Jahren?&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Muglia:&lt;/strong&gt; Die zwei großen Veränderungen sehe ich in den Bereichen Anwenderzentrierung und Rechenzentrum. Heute geht es darum, dem Anwender im Unternehmen alle Möglichkeiten zu bieten, damit er seinen Job gut und effizient gestalten kann - unabhängig davon, wo er sich befindet. Gleichzeitig müssen Richtlinien und Kontrollmechanismen entwickelt und etabliert werden, die sicherstellen, dass diese neue Beweglichkeit der Mitarbeiter mit den Geschäftserfordernissen des Unternehmens abgestimmt ist. &lt;p&gt;Im Bereich Rechenzentrum bewegen wir uns weg von einer Welt, in der jede Abteilung ihre eigenen Rechner und Anwendungen betrieb, hin zu einer Welt, in der Computer-Ressourcen dynamisch verfügbar sind und zu einem Bruchteil der Kosten verwaltet werden können. Der gemeinsame Nenner für beide Bereiche - Rechenzentrum-Back-End und Anwender-Front-End - heißt Flexibilität. &lt;p&gt;Unternehmen und Anwender sind heute viel fordernder gegenüber der IT als früher. Dieser neue Zugang wird den Wandel weiter beschleunigen und die Art und Weise, wie wir Technologie konsumieren, bereitstellen und erleben, grundsätzlich verändern. &lt;p&gt;Das komplette Interview in Englisch &lt;a href="http://www.microsoft.com/presspass/features/2009/dec09/12-15bobmugliaqadec14.mspx" target="_blank"&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt;! &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3301374" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item><item><title>The World Wide Computer. Kein Stein bleibt auf dem anderen - heute auf derStandard.at</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/12/15/the-world-wide-computer-kein-stein-bleibt-auf-dem-anderen-heute-auf-derstandard-at.aspx</link><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:35:42 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3300608</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3300608.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3300608</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3300608</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wer Ende des 19. Jahrhunderts durch den amerikanischen Osten zog, konnte sie noch sehen: die Dinosaurier der Industrialisierung - riesige Wasserräder, die durch den Ausbau des Stromnetzes als Energieerzeuger obsolet geworden waren und nun langsam in sich zusammenfielen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was aus Ihnen geworden ist, lesen Sie heute &lt;a href="http://derstandard.at/1259281875393/Microsoft-Blog-The-World-Wide-Computer?_blogGroup=1" target="_blank"&gt;hier in der Online-Ausgabe von derStandard.at&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Viel Vergnügen bei unserem Auswärtsspiel!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3300608" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Fun/default.aspx">Fun</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Ein Diätplan für Datensüchtige</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/12/11/ein-di-tplan-f-r-datens-chtige.aspx</link><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 11:51:46 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3299798</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3299798.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3299798</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3299798</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Wer heutzutage behauptet, dass Information ein wichtiges Unternehmensasset darstellt, dem kann es passieren, dass er nur müde belächelt wird. Dabei ist diese Aussage - umgeben von den Müllhalden der Informationsgesellschaft - heute viel weniger ein Gemeinplatz als eine Kampfansage.  &lt;p&gt;Dazu passt&amp;nbsp; die brandneue Studie, die das &lt;a href="http://giic.ucsd.edu/index.php" target="_blank"&gt;Global Information Industry Center (GIIC)&lt;/a&gt; dieser Tage veröffentlichte. Unter dem Titel &lt;a href="http://hmi.ucsd.edu/howmuchinfo_research_report_consum.php" target="_blank"&gt;How Much Information. 2009 Report on American Consumers&lt;/a&gt; wird der Versuch unternommen, all die Arten von Information zu erfassen, die ein durchschnittlicher Amerikaner im Laufe eines Tages zu sich nimmt. Zu sich nimmt, wohlgemerkt, und nicht verdaut. Dafür sind 34 Gigabyte und 100.000 Wörter am Tag eindeutig zu viel.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/12/09/the-american-diet-34-gigabytes-a-day/" target="_blank"&gt;New York Times vom 9. Dezember&lt;/a&gt; legt den Finger in die Wunde, wenn sie schreibt: &lt;em&gt;"This&lt;/em&gt; &lt;i&gt;doesn’t mean we read 100,000 words a day — it means that 100,000 words cross our eyes and ears in a single 24-hour period. That information comes through various channels, including the television, radio, the Web, text messages and video games.”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/12/09/the-american-diet-34-gigabytes-a-day/" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="image" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/Sieschaufelntglich34GIGBAYTEanInformatio_DE22/image_3.png" width="490" height="353"&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Frage ist: Warum gibt es diesen unstillbaren Appetit nach Information? Und die Antwort ist leichter gefunden als gedacht: Denn vielleicht ist der Grund ein simpler Etikettenschwindel, dem wir alle tagtäglich auf den Leim gehen. Indem wir Informationen so behandeln, als wären sie Daten. Daten, mit denen man Maschinen füttert. Wir ernähren uns von Information und wir kleiden uns in sie. Wir scrollen und scannen sie, aber wir verarbeiten sie nicht mehr.  &lt;p&gt;Die neue Welt des Arbeitens braucht keine Verdauungsmaschinen, sondern Menschen, die gut im Selektieren sind. Wir sind alle Information Worker. Die einen mehr, die anderen weniger. Damit beginnt die Geschichte. Und damit könnte sie „happy enden“.  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3299798" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Microsoft BI für kleine und mittlere Unternehmen: Effiziente Lösungen für Berichtserstellung und Datenanalyse</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/12/07/microsoft-bi-f-r-kleine-und-mittlere-unternehmen-effiziente-l-sungen-f-r-berichtserstellung-und-datenanalyse.aspx</link><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:22:56 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3298804</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3298804.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3298804</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3298804</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Wir haben uns am Ready Blog schon einmal den &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/09/02/business-intelligence-f-r-kleine.aspx" target="_blank"&gt;Bedürfnissen von KMUs&lt;/a&gt; in Bezug auf ihre Business Intelligence-Lösungen gewidmet. Und die sind nun einmal andere als die eines Großkonzerns. Das beginnt mit dem Terminus &lt;em&gt;Business Intelligence&lt;/em&gt; der für viele KMUs schon zu “groß” – und vor allem: zu teuer – klingt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/everybodysbusiness/de/at/offers.aspx" target="_blank"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/MicrosoftBIfrkleineundmittlereUnternehme_79F6/image_3.png" width="244" height="163" /&gt;&lt;/a&gt;Außerdem sind gerade im KMU-Segment maßgeschneiderte Lösungen ausschlaggebend, die mit überschaubarem Budget angeschafft und mit überschaubarem Aufwand implementiert werden können. Klingt nicht gerade nach einem BI-Projekt…oder doch?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Basierend auf der Microsoft BI-Plattform haben einige Partner nun&lt;em&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/everybodysbusiness/de/at/offers.aspx" target="_blank"&gt;BI-Angebote für KMUs zum Fixpreis&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zusammengestellt. Lösungen, die von lokalen Partnern für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert worden sind. Lösungen, die ohne Beraterscharen und massive IT-Investitionen umgesetzt werden können. Lösungen, die Ihnen helfen Ihr Business noch besser zu verstehen und Ihnen einen Vorsprung vor dem Mitbewerb sichern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Klingt gut? Dann &lt;a href="http://www.microsoft.com/everybodysbusiness/de/at/offers.aspx" target="_blank"&gt;schauen Sie sich die Angebote gleich an &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;posted by &lt;strong&gt;Martin Zimmermann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/everybodysbusiness/de/at/offers.aspx" target="_blank"&gt;&amp;#160;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3298804" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item><item><title>Interview: Eine IT-Abteilung als One-Man-Show</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/12/01/interview-eine-it-abteilung-als-one-man-show.aspx</link><pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:58:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3291056</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3291056.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3291056</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3291056</wfw:comment><description>&lt;p&gt;Kaum einem Bergbegeisterten blieb in den letzten Jahren verborgen, wie aus der Nischenmarke Mammut ein globaler Player geworden ist. Um die wirtschaftlichen und technischen Hintergründe dieses Erfolgs zu beleuchten sprachen wir mit Geschäftsführer &lt;b&gt;Armin Duda&lt;/b&gt; (Blogbeitrag vom 7.11.2009) und seinem IT-Leiter &lt;b&gt;Mario Langmann &lt;/b&gt;(im Bild). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewEineITAbteilungalsOneManShow_CE56/image_2.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewEineITAbteilungalsOneManShow_CE56/image_thumb.png" style="border: 0px none ;" alt="image" width="249" align="left" border="0" height="238"&gt;&lt;/a&gt;ReadyBlog: Herr Langmann, wie ist das, wenn man sein eigener Chef in Sachen IT ist?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;MLangmann (lacht): &lt;/b&gt;Super –&lt;b&gt; &lt;/b&gt;wenn Sie den Umstand ansprechen, dass die IT bei Mammut Österreich eine One-Man-Show ist. Nein im Ernst, ich denke bei Firmen so um die 40 Mitarbeiter ist das der Normalfall.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Ich würde sagen: der positive Normalfall. Denn allzu oft fristet die IT in Unternehmen dieser Größenordnung ein Stiefmütterchen-Dasein und wird, wenn überhaupt, nur als Kostenstelle wahrgenommen …&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;… die verdrängt und halbherzig ausgelagert wird – mit allen Abhängigkeiten, die dazu gehören. Nein: das könnten wir uns als Mammut Österreich nicht leisten. Dafür ist unsere Situation auch zu komplex, dass wir sie dem Zufall – das ist in diesem Fall der Nachbar, dessen Steckenpferd IT heißt – überlassen könnten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Was ist bei Mammut anders als bei anderen Unternehmen Ihrer Größenordnung?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Es&lt;b&gt; &lt;/b&gt;ist sicher untypisch für ein kleineres Unternehmen wie Mammut Österreich, dass wir ein EU-Lager und ein lokales Lager aufeinander abstimmen müssen, dass wir 5 verschiedene Marken und Artikelstrukturen haben, dass wir verschiedene Absatzkanäle haben&lt;b&gt;, mit parallel laufendem Distributions- und Agentengeschäft und den speziellen Abrechnungsarten für Deckungsbeiträge und Provisionen, dass wir Reports aus der Schweizer Zentrale und vom eigenen ERP-System beziehen und abgleichen müssen und und und …&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: … und das mit einer IT-Abteilung, die nur aus Ihnen besteht?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Das ist eigentlich alles halb so wild, wenn die Strukturen passen und man ein Interface hat, von dem aus man alles verwalten kann. Deshalb haben wir uns nun auch entschlossen, auf eine einheitliche Plattform mit dem &lt;b&gt;Microsoft Essential Business Server 2008&lt;/b&gt; als Zentrum zu setzen. Dass unsere Mutterhaus in der Schweiz ebenfalls auf die Microsoft Plattform setzt, hat diese Entscheidung unterstützt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Und warum gerade der Essential Business Server?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Weil er Technologien in den Bereichen Deployment, Monitoring, Kommunikation, Sicherheit, Datenbank so anbietet, dass sie mir das Leben als One-Person-IT erleichtern. Das heißt: nicht mit allen Funktionen, sondern leicht abgespeckt und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten. Das ist aber noch nicht alles. Denn im Vergleich zum Small Business Server ist der Essential Business Server sicherheitstechnisch auf einem ganz anderen Niveau – mit sauber getrennten Schnittstellen und granular definierbaren Sicherheitsstufen.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Das ist ein erster großer Schritt. Damit sind Sie natürlich noch nicht soweit, die Situation, wie Sie sie soeben beschrieben haben, abzubilden.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Natürlich nicht. Es ist ein erster Schritt der Vereinheitlichung. Aber schon damit gelingt es uns, zum Beispiel ein Linux-basiertes E-Marketing-Tool, dessen Integration uns zuletzt viel Sorgen bereitete, als virtuelle Instanz auf der Microsoft Plattform zu betreiben und zu warten. Hier ist strukturiertes Wachstum entscheidend, denn man kann nicht alles auf einmal machen. Zunächst geht es einmal darum, die Infrastruktur auf vernünftige Beine zu stellen – mit ausfallsicherer Cluster-Technologie und der dynamischen Bereitstellung von Speicher- und Serverressourcen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Damit schaffen Sie die Basis, um was zu tun?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Damit sind wir von der IT her skalierbar und hochverfügbar – Motor, wenn Sie so wollen, und nicht mehr Kostenstelle. Das gehört zu den Hausaufgaben, wenn Sie so wollen, um auf der Business- und Prozess-Ebene weiter zu konsolidieren und unser Geschäft besser zu verstehen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Was heißt das konkret?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Wenn es darum geht, das Geschäft zu verstehen, dann reden wir von Business Intelligence. Momentan läuft eine Vorerhebung, um festzustellen, welche Daten wir in welcher Form den einzelnen Benutzern im Unternehmen anbieten und welche Schnittstellen wir dafür brauchen. Hier geht es vor allem auch darum, aus dem mächtigen Repertoire, die die Analysis Services (des Microsoft SQL Server; Anm. d. Red.) zur Verfügung stellen, die Bedürfnisse der Zielgruppen zu definieren. Hier ist nicht nur der direkte Draht zum Chef wichtig, sondern auch der direkte Draht zu den Mitarbeitern in den Kaffeepausen. Denn sie müssen motiviert werden, Ihre Bedürfnisse intuitiv zu formulieren und nicht in der Sprache der Anwendung, die man eigentlich ablösen will. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Wie geduldig muss man sein, wenn man solche Projekte startet? &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann: &lt;/b&gt;Ich glaube, die Geduld kommt genauso wie die Ruhe von der Perspektive, die man hat. Und vom Wissen, dass Produktivitätssteigerungen im Unternehmen meist nicht linear verlaufen, sondern auch mit kurzfristigen Mehrbelastungen bzw. Produktivitätseinbußen verbunden sein können. Der Umstieg auf eine durchgängige Microsoft Plattform war der erste Schritt. Die Umsetzung von OLAP-Funktionalitäten für Business Intelligence und Reporting wird der nächste sein. Und dann wartet noch die Ablöse der veralteten ERP- und CRM-Systeme. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Da haben Sie sich viel vorgenommen …&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;MLangmann (lacht): &lt;/b&gt;…&lt;b&gt; &lt;/b&gt;wer anbaut, will auch ernten.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Wenn&lt;b&gt; &lt;/b&gt;die Mitarbeiter im Unternehmen beginnen, ihre Wünsche zu formulieren, weil sie wissen, was möglich ist, dann wäre es unverzeihlich, auf halbem Weg stehen zu bleiben. Zumal die Richtung klar ist und man nicht mehr über jeden einzelnen Schritt nachdenken muss.&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog: Danke für das Gespräch.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;** Die neue IT-Plattform wurde auf Basis &lt;a href="http://www.microsoft.com/ebs/en/us/default.aspx" target="_blank" mce_href="http://www.microsoft.com/ebs/en/us/default.aspx"&gt;Microsoft Business Essential Server 2008&lt;/a&gt; realisiert. Die Referenz finden Sie in Kürze im &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/referenzen" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/referenzen"&gt;Microsoft Referenzen-Web&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Gespräch führten &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Hans Berndl&lt;/b&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3291056" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Dynamic_5F00_Systems/default.aspx">Dynamic_Systems</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>Interview: BI als Instrument einer integrierten Unternehmenssteuerung</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/28/interview-bi-als-instrument-einer-integrierten-unternehmenssteuerung.aspx</link><pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:43:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3295790</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3295790.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3295790</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3295790</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir sprachen mit Thomas Groß, dem Geschäftsführer von &lt;a href="http://www.evidanza.de/"&gt;evidanza&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Herr Groß, Sie stellen auf der diesjährigen &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/bi"&gt;Microsoft BI-Konferenz&lt;/a&gt; eine Lösung vor, die Sie bei Spitz Österreich umgesetzt haben. Was zeichnet diese aus und welche Hürden mussten dabei genommen werden?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewBIalsInstrumenteinerintegrierte_C117/TG_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="TG" border="0" alt="TG" align="left" src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewBIalsInstrumenteinerintegrierte_C117/TG_thumb.jpg" width="164" height="127" /&gt;&lt;/a&gt; TGroß:&lt;/b&gt; Die BI-Lösung, die wir bei Spitz umgesetzt haben, ist vollständig in Microsoft Dynamics integriert. Das bringt im Vergleich zu nicht integrierten BI-Lösungen große Vorteile im Bezug auf Einführungszeiten, Kosten, Controllingqualität und Nutzungsintensität. Diese Fakten versetzen Unternehmen in die Lage, Controlling nicht nur auf die Kennzahlen-Ebene mit Wirkungs-Nutzen-Verständnis zu betreiben, sondern das Unternehmen aus dem Controlling heraus transaktionell zu steuern. Dies wird nur durch eine integrierte ERP- und BI Lösung wie BIS.Dynamics ermöglicht. Durch das nahtlose Zusammenspiel von BI-Plattform und BI-Lösung für Dynamics waren die Hürden eigentlich nicht vorhanden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Was genau sind die Eckpfeiler einer integrierten Unternehmenssteuerung und wie weit geht die Integration?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;TGroß:&lt;/b&gt; Eine integrierte Unternehmenssteuerung steht bei uns auf 3 Säulen: 1. sind anwendungsseitig die BI- und ERP-Applikationen in einer Oberfläche integriert. Das sorgt für hohe Nutzerfreundlichkeit und hohe Akzeptanz. 2. bringt die datentechnische Integration eine Reduktion der Datenschnittstellen mit sich und minimiert dadurch die Projektkosten. 3. sorgt ein ganzheitlicher Controlling-Ansatz für eine situationsgerechte kaufmännisch-orientierte Prozesssteuerung &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Zurzeit ist der neue SharePoint Server von Microsoft in aller Munde. Viele sprechen davon, dass BI- und SharePoint-Technologien in Zukunft noch mehr zusammenwachsen. Wie gut sind Ihre Karten mit den BI-Werkzeugen aus der BIS.Dynamics Reihe? &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;TGroß:&lt;/b&gt; Wir haben beste Karten. Weil sämtliche von uns eingesetzten BI-Werkzeuge für Microsoft Dynamics über einen eigens dafür entwickelten Client – den BIS.SharePoint Client – nahtlos in die Windows SharePoint Services und in den Microsoft Office SharePoint Server integrierbar sind. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Danke für das Gespräch.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Interview führte &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3295790" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Kosten/default.aspx">Kosten</category></item><item><title>Interview: Meet &amp; Greet mit Mark Bench auf der Microsoft Business Intelligence Konferenz</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/25/interview-meet-greet-mit-mark-bench-auf-der-microsoft-business-intelligence-konferenz.aspx</link><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:54:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3295789</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3295789.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3295789</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3295789</wfw:comment><description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;ReadyBlog: Herr Zeiler, die &lt;A href="http://www.microsoft.com/austria/bi" target=_blank mce_href="http://www.microsoft.com/austria/bi"&gt;Microsoft BI Konferenz&lt;/A&gt; findet dieses Jahr zum dritten Mal statt und Sie waren mit actinium consulting immer mit dabei. Wie fühlen Sie sich als „Veteran“ – oder anders gefragt: was erwarten Sie sich von der Veranstaltung?&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_2.jpg" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_2.jpg"&gt;&lt;IMG style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; DISPLAY: inline; MARGIN-LEFT: 0px; BORDER-TOP: 0px; MARGIN-RIGHT: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" title=gregor-zeiler border=0 alt=gregor-zeiler align=left src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_thumb.jpg" width=80 height=99 mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/InterviewMarkBench_C3FD/gregor-zeiler_thumb.jpg"&gt;&lt;/A&gt;Gregor Zeiler (Geschäftsführer &lt;A href="http://www.actinium.at/" target=_blank mce_href="http://www.actinium.at"&gt;actinium consulting&lt;/A&gt;, im Bild):&lt;/STRONG&gt; Nicht nur die Teilnahme an den bisherigen BI-Konferenzen, sondern auch&amp;nbsp; die langjährige Partnerschaft verbindet uns mit Microsoft. Da schwingt für mich auch viel Erfahrung mit dem Wort „Veteran“ mit – das ist durchaus ein gutes Gefühl. So wie in den letzten Jahren freue ich mich natürlich wieder auf viele interessante Gespräche mit den Teilnehmern. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;ReadyBlog: Dieses Jahr sind Sie ja gleich mit zwei Vorträgen vertreten - und auch in der Mittagspause haben Sie ein besonderes Programm. Was erwartet die Teilnehmer?&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GZeiler:&lt;/STRONG&gt; Neu ist heuer der BI-Experten Talk mit &lt;A href="http://www.markbench.info/" mce_href="http://www.markbench.info/"&gt;Mark Bench&lt;/A&gt;, unserem Chef-Analysten. Mark wird mit BI-Experten von Austria Tabak, ÖBB und voestalpine Trends, Entwicklungen und Kostenpotentiale im Bereich Business Intelligence diskutieren. Der Experten-Talk wird in der Mittagspause im Rahmen unseres Ausstellungsstandes mitten in der Cateringzone stattfinden. D.h. die Interessenten haben gleichzeitig die Möglichkeit den Hunger und den Wissensdurst zu stillen. Mein Tipp: Einfach nur nach Mark Bench Ausschau halten, zuhören und genießen, oder auch mitdiskutieren.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Mit unseren Vorträgen wollen wir anhand von konkreten Beispielen zeigen, wie mächtig die BI-Plattform Microsoft SQL Server 2008 geworden ist. Damit meine ich den zur Verfügung stehenden Funktionsumfang und auch die Skalierbarkeit hinsichtlich großer Datenmengen. Das ist oberste Liga, die wir hier spielen können. Einen Datenbestand von mehreren Millionen Datensätzen täglich à jour zu halten bedeutet schon eine große Herausforderung, die wir mit den Datenintegrations-werkzeugen des SQL Server meistern können. Die Highlights dazu hören die Teilnehmer im Vortrag zu unserem Projekt bei SOS-Kinderdorf und im Vortrag zur Datenintegration und Datenqualität gemeinsam mit Microsoft.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;EM&gt;ReadyBlog: Große Datenmengen und deren Integration scheint eine Leidenschaft von Ihnen zu sein! Können Sie kurz erklären, warum für Sie eine integrierte, konsistente Datenbasis so wichtig ist?&lt;/EM&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GZeiler:&lt;/STRONG&gt; Ja in der Tat, an diesen Themen hängt unsere große Leidenschaft, aber nicht zum Selbstzweck, sondern weil eine funktionierende Datenintegration für Business Intelligence-Lösungen lebensnotwendig ist. Stellen Sie sich doch einmal eine Auswertungsbasis vor, die 3 Monate alt ist oder sogar noch älter. Niemand fängt mit derartigen Daten etwas Sinnvolles an, wenn z.B. krisenbedingt der Hut zu brennen beginnt. Noch schlimmer das Szenario, wenn diese Daten dann auch noch falsch oder inkonsistent sind. Dann hat man nämlich auch noch die Akzeptanz und die Glaubwürdigkeit verloren. Da hilft auch das hübscheste Auswertungstool nicht mehr darüber hinweg. Die integrierte Datenhaltung im Data Warehouse ist das Herzstück der Business Intelligence-Lösung. Wir kümmern uns ums gesunde Herz.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;ReadyBlog: Sie präsentieren ein Projekt, das Sie bei einem sehr namhaften Kunden – SOS-Kinderdorf – durchgeführt haben. Schon etwas überraschend, dass ein Non-Profit Unternehmen sich mit Business Intelligence und Data Warehousing beschäftigt, oder nicht?&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GZeiler:&lt;/STRONG&gt; Nein, ganz im Gegenteil. Gerade Organisationen wie SOS-Kinderdorf sind bestrebt, die zur Verfügung stehenden Mittel in Form von Spenden und öffentlichen Beiträgen so effizient wie möglich bis zum gewünschten Einsatzort und -zweck zu bringen. Für diese Aufgabenstellung ist Business Intelligence ein „Klassiker“. SOS-Kinderdorf geht da noch einen Schritt weiter. Mit dem „Österreichischen Spenden-Gütesiegel“, hat man sich selbst harte Kriterien zur Nachvollziehbarkeit und Transparenz auferlegt, sodass jeder Spender sicher sein kann, was mit seinem Beitrag passiert. Governance ist zwar in aller Munde, aber welches privatwirtschaftliche Unternehmen kann schon diese Tiefe der Transparenz vorweisen!&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Das Gespräch führte &lt;STRONG&gt;Martin Zimmermann&lt;/STRONG&gt;.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href="http://www.markbench.info/" mce_href="http://www.markbench.info"&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3295789" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business_5F00_Intelligence/default.aspx">Business_Intelligence</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Events/default.aspx">Events</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item><item><title>INTERVIEW: Der virtuelle Schreibtisch kommt ...</title><link>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/11/23/interview-jetzt-kommt-der-virtuelle-schreibtisch.aspx</link><pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:39:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3295030</guid><dc:creator>Ready Blog Austria</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><comments>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/comments/3295030.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/commentrss.aspx?PostID=3295030</wfw:commentRss><wfw:comment>http://blogs.technet.com/readyblogaustria/rsscomments.aspx?PostID=3295030</wfw:comment><description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;"Ein guter Essay muss einmal um die Welt herum"&lt;/i&gt;, dachte ich neulich bei mir, als wir uns wieder mal im Café Sperl trafen, um über Virtualisierung zu sprechen - ein Thema, das Hans Berndl und mich seit mehr als einem Jahr verfolgt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier ein kleiner Teaser zum Gespräch. Das komplette Interview gibts in Kürze. Wo? Am ReadyBlog natürlich und im &lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/default.mspx" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/server/default.mspx" target="_blank"&gt;Serverweb&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Nach zwei Gesprächen über die technischen Hintergründe (&lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/it-infrastructure/virtualisierung-20.mspx" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/server/it-infrastructure/virtualisierung-20.mspx"&gt;&lt;i&gt;Virtualisierung 2.0&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; und Virtualisierung im Elchtest – Teile sind &lt;/i&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/07/25/virtualisierung-im-elchtest.aspx" mce_href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/07/25/virtualisierung-im-elchtest.aspx"&gt;&lt;i&gt;hier nachzulesen&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;), standen beim letzten Gespräch – passend zur wirtschaftlichen Lage – die Zahlen im Vordergrund (&lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/austria/server/virtualisierung-mit-dem-rechenstift.mspx" mce_href="http://www.microsoft.com/austria/server/virtualisierung-mit-dem-rechenstift.mspx"&gt;&lt;i&gt;Virtualisierung mit dem Rechenstift&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;). Worum geht es diesmal?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Es geht eigentlich zweimal um den Virtualisierungsmarkt. Zum einen zeigen die &lt;a href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_2.png" mce_href="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_2.png"&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_thumb.png" style="border: 0px none ;" alt="image" mce_src="http://blogs.technet.com/blogfiles/readyblogaustria/WindowsLiveWriter/INTERVIEWJetztkommtDervirtuelleSchreibt_9608/image_thumb.png" width="213" align="left" border="0" height="172"&gt;&lt;/a&gt;neuesten Zahlen - die ich &lt;a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/10/19/wer-ist-die-sch-nste-im-ganzen-land.aspx" mce_href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2009/10/19/wer-ist-die-sch-nste-im-ganzen-land.aspx" target="_blank"&gt;bereits an anderer Stelle vorstellte&lt;/a&gt; -, dass dieser kräftig in Bewegung ist. Zum anderen geht es darum, den Blick auf Virtualisierungsaspekte zu lenken, die den Markt in naher Zukunft ganz gehörig durcheinander wirbeln werden. Deswegen möchte ich heute ganz bewusst &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; über Server-Virtualisierung sprechen - ein Thema, das mittlerweile bei den Kunden angekommen ist - auch in Bezug auf Mehrwert und ROI: Man konsolidiert und man spart Kosten.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Das Schöne dabei ist, dass die Technologien heute leistbarer sind als noch vor einem Jahr und dass man keine Abstriche mehr machen muss bei den Funktionalitäten.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Leistbarer auch in Bezug auf den Management-Aufwand! Dass sich Virtualisierung am Markt etabliert hat, zeigt sich ja auch darin, &lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;dass es mittlerweile auch bei den KMUs ein Thema ist. Die können sich Virtualisierung leisten, weil sie damit nicht nur verfügbarer und wendiger sind, sondern das ganze auch verwaltungstechnisch keinen Mehraufwand bedeutet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; Dabei geht es ja auch um Bereitstellung. Im Serverbereich denken wir an Speicher und Rechenleistung. Bei der persönlichen Arbeitsumgebung sind es Funktionen, Features und Oberflächen. &lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Genau. Es geht um den virtuellen Schreibtisch. Man bekommt einen Tisch zugewiesen – wie hier im Kaffeehaus – und dann kommt jemand und fragt, was man noch braucht, um zu arbeiten. Und man bestellt einen Kaffee und einen zweiten Sessel und diese Oberfläche und jene Funktionalitäten. Bis man sich wohl fühlt und produktiv arbeiten kann.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Blick auf den Virtualisierungsmarkt zeigt, dass der Markt für Server-Virtualisierung in den nächsten Jahren weiter wachsen, während der Markt für Desktop-Virtualisierung geradezu explodieren wird. Laut Forrester Research wächst Server-Virtualisierung von 10% im Jahr 2007, auf 31% im Jahr 2008 und 54% im Jahr 2011. Das bedeutet, dass im Jahr 2011 jeder zweite Server als virtuelle Instanz betrieben wird. &lt;b&gt;Laut Gartner Group wird im gleichen Zeitraum die Anzahl der virtualisierten PCs von 5 Mio im Jahr 2007 auf 660 Mio im Jahr 2011 anwachsen. Sie wird sich also verhundertfachen!&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ReadyBlog:&lt;/i&gt; &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Wie erklärst Du dir diese Explosion?&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HBerndl:&lt;/b&gt; Ganz einfach. Weil Desktop-Virtualisierung erstens noch wesentlich weniger entwickelt und zweitens ein Thema ist, wo Unternehmen in Zukunft enorme Einsparungspotenziale realisieren können. Beispiel: Eine Versicherung XY hat eine Anwendung in Betrieb, die sich alleine nicht virtualisieren lässt und deshalb den ganzen Desktop als virtuelle Instanz zur Verfügung stellt. Oder das Thema Rückwärtskompatibilität oder das Zur-Verfügung-Stellung von kritischen Anwendungen, ohne dass die Daten das Unternehmen verlassen. Man sieht an diesen Beispielen, wie sehr Desktop- und Server-Virtualisierung zusammenhängen, man sieht aber auch, wie sehr sich auf diesem Gebiet Sicherheitsthemen, Compliance-Themen und Verfügbarkeitsthemen die Hand geben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;ReadyBlog:&lt;/b&gt; Danke für das Gespräch. In Kürze gehts weiter.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;posted by &lt;b&gt;Wolfgang Tonninger&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3295030" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Innovation/default.aspx">Innovation</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Wertsch_26002300_246_3B00_pfung/default.aspx">Wertsch&amp;#246;pfung</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/User_5F00_Experience/default.aspx">User_Experience</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Trends/default.aspx">Trends</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Interviews/default.aspx">Interviews</category><category domain="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/tags/Business/default.aspx">Business</category></item></channel></rss>