Kommt man im Geschäftsbereich Microsoft Dynamics mit Kunden oder vielmehr potenziellen ERP- und CRM-Anwendern ins Gespräch und lässt man Begriffe wie Vertriebssteuerung, Datenqualität oder Reporting einfließen, so provoziert man damit in der Regel Reaktionen, die von einer sorgengeprägten Jaja-das-kenn-ich-auch-Miene über das verzweifelte Suchen nach einem anderen Gesprächsthema bis hin zu Handbewegungen, die man bestenfalls als „dankend abwinkend“ interpretieren möchte, reichen. Sind diese Themen wirklich so problembeladen?
Es geht auch anders, wie ich letzte Woche bei der Sales & Marketing Intelligence in Berlin feststellen konnte. Dort habe auch ich mit Bing Maps for Enterprise zum ersten Mal eine Anwendung gesehen, die selbst Aufgaben wie die Steuerung von Vertriebsmitarbeitern, Besuchsplanung und Kundendatenhaltung spannend macht – und das mithilfe eines ganz alltäglichen Werkzeugs, der Suchmaschine.
Wo sitzt mein Kunde? Wie komme ich am schnellsten zu ihm? Und was machen eigentlich meine Mitbewerber? Diese typischen Fragen können sich Vertriebsmitarbeiter nun mit einem Klick selbst beantworten. Direkt aus Microsoft Dynamics CRM können sie in Bing Maps sehen, wo ihre Kunden zu finden sind und wie die optimale Route zu ihren Besuchsterminen aussieht. Also, nicht mehr Copy&Paste der Adresse im besten Falle aus dem CRM-System oder im schlechtesten Fall per Abtippen der Anschrift von der Visitenkarte, sondern einfach der Bing-Seitenaufruf unmittelbar aus Microsoft Dynamics CRM.

Und das ist noch nicht alles: Nicht nur Adressen können ausgewertet werden, sondern auch alle anderen Kundendaten aus dem CRM-System, die sich zu einer Region auf der Welt zuordnen lassen. Zum Beispiel: Umsatzregionen im Geo Mapping, wie die folgende Abbildung zeigt.
Nehmen Sie ab heute den richtigen Weg! Bing Maps for Enterprise wurde vom Microsoft-Partner BGI Solutions & Consulting entwickelt. Weitere Infos dazu unter: http://www.borchert-geo.de/software-solutions.html oder in den folgenden PDFs: Screenshots BGI Bing Maps for CRM und Überblicksbroschüre von BGI Solutions.
Viele Grüße und schon mal eine schöne Vorweihnachtszeit,
Antje Reichelt vom Microsoft Dynamics Team
Mehr als 1200 europäische Führungskräfte hat die Strategieberatung Simon-Kucher & Partners zum Umgang mit den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen befragt. Das martialische Echo: Mehr als die Hälfte der Unternehmen befindet sich nach eigener Einschätzung in einem Preiskrieg und hat die eigenen Preise bereits massiv reduziert. Noch größere Einigkeit herrscht bei der Frage, wer den ersten Schuss abgegeben hat: 95 Prozent machen die Konkurrenz verantwortlich.
Unterschiede im Krisenverhalten macht die Studie zwischen Ländern und Branchen aus. Besonders bellizistisch zeigen sich spanische Unternehmen (63 Prozent senken die Preise), gelassener sieht man es in England (knapp ein Drittel); Deutschland steht mit 51 Prozent dazwischen. Die Branchen Produktion, Telekommunikation und Engineering zählen knapp zwei Drittel ihrer Unternehmen zu den Preiskriegern, während Konsumgüter, Medien, Pharma und IT-Dienstleistungen zu den zurückhaltenden Marktteilnehmern gehören.
Besonders problematisch schätzen die Berater die Zukunftsperspektiven ein: 37 Prozent der befragten Unternehmen halten es für einfacher, künftig die Preise wieder auf Vorkriegs- Niveau zu heben als Kunden zurückzugewinnen. In der Erfahrung der Studienautoren handelt es sich dabei um eine Illusion: Kunden gewöhnten sich rasch an niedrigere Preise - und Preiserhöhungen seien auch bei anziehender Wirtschaft nur schwer durchzusetzen.
Die Studie können Sie hier als PDF herunterladen:
http://www.simon-kucher.com/internetdatabase/Publication.nsf/0/FC0B8F247FB4016BC125767000302D7A
Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft die neueste Version seines erfolgreichen Serverbetriebssystems auf dem Markt gebracht. Als Nachfolger von Windows Server 2008 bietet diese Lösung in zahlreichen Bereichen Verbesserungen, von denen mittelständische Unternehmen profitieren können.

Maßgeschneiderte Server- und Desktopvirtualisierung
Nach wie vor steht die Servervirtualisierung bei vielen IT-Verantwortlichen weit oben auf der Agenda. Aus diesem Grund hält Windows Server 2008 R2 nützliche Hyper-V-Optimierungen bereit. Diese erlauben es, die Leistungspotenziale moderner Server- und Netzwerkadapterhardware noch besser zu nutzen, um virtuellen Maschinen mehr Geschwindigkeit und eine höhere Netzwerkperformance zu verleihen. Ebenso lassen sich Festplatten nun virtuellen Maschinen ohne Neustart hinzufügen, die somit Dienste unterbrechungsfrei selbst dann anbieten können, falls Änderungen an ihrer Storage-Konfiguration erforderlich werden.
Ein Highlight stellt die Livemigration für Hyper-V dar. Diese Funktion gestattet das Verschieben virtueller Maschinen zwischen physischen Hosts im laufenden Betrieb (in Verbindung mit dem Failover-Clustering der Enterprise- und Datacenter-Editionen von Windows Server 2008 R2). Unterbrechungen bei Clients, die gerade mit der verschobenen VM arbeiten, treten nicht auf, sodass Anwender produktiv weiterarbeiten können.
Zur Virtualisierung von Clientressourcen hat Windows Server 2008 R2 die Remote Desktop Services (RDS) an Bord. Hiermit lassen sich sowohl Terminaldienst- als auch Virtual Desktop Infrastructure (VDI) -Szenarien umsetzen. Mit VDI steht Unternehmen ein Modell zur Desktopvirtualisierung zur Verfügung, das flexible Arbeitsszenarien an wechselnden Einsatzorten ebenso unterstützt wie das Arbeiten von zuhause aus – auch mit PCs, die nicht zum Unternehmen gehören, denn: Bei diesem Modell zur Desktopvirtualisierung laufen Windows-Clients als virtuelle Maschinen komplett auf zentralen Hyper-V-Hostservern ab.
Kostengünstig durch Energiesparmaßnahmen, Automatisierung & Co.
Ein weiterer Schwerpunkt von Windows Server 2008 R2 liegt auf Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Verbessert wurde beispielsweise die Energieeffizienz. Das Serverbetriebssystem konsolidiert das Arbeitsaufkommen auf so wenige Prozessorkerne wie möglich und legt gerade nicht benötigte CPU-Kerne still, bis ihre Leistung wirklich erforderlich ist. Einsparungen ergeben sich auch durch verbesserte Managementfunktionen. Neben der leichteren Durchführung routinemäßiger Active Directory-Aufgaben bietet Windows Server 2008 R2 weitreichende Möglichkeiten zur Automatisierung der Verwaltung über Skripte und die Befehlszeile – und zwar nicht nur für das lokale System, sondern auch für entfernte Server.
Windows Server 2008 R2 ist weiterhin in den bewährten Editionen Standard, Enterprise und Datacenter erhältlich. Die Virtualisierungstechnologie Hyper-V ist in diesen Editionen automatisch enthalten. Einen schnellen Einstieg für Umgebungen mit bis zu 15 Benutzern, die kein Hyper-V benötigen, ermöglicht die neue Edition Windows Server 2008 R2 Foundation. Diese gibt es zusammen mit neuer OEM-Hardware zum attraktiven Preis.
Zusammen mehr erreichen: Windows Server 2008 R2 und Windows 7
Darüber hinaus hält Windows Server 2008 R2 Nützliches für den gemeinsamen Einsatz mit Windows 7 bereit. Unternehmen werden von der Notwendigkeit entbunden, für sichere Internetzugriffe auf das Firmennetz eigens ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) aufwendig einzurichten. Anwender in Zweigstellen, deren Netzwerk an das der Zentrale über das Internet angebunden ist, profitieren ebenfalls. Dateien, die schon einmal aus der Zentrale abgerufen wurden, können automatisch zwischengespeichert werden. Erneute Zugriffe auf diese Dateien werden dann aus dem schnellen Cache vor Ort bedient. Das zeitintensive erneute Laden aus der Zentrale über die demgegenüber vergleichsweise langsame Internetverbindung entfällt. Angenehmer Nebeneffekt: Da weniger Daten über die WAN-Verbindung übertragen werden, sinkt das Datenvolumen, was die Voraussetzung für eine kostengünstigere Internetanbindung von Zweigstellen schafft.
Sie sehen, die Neuerungen in Windows Server 2008 R2 bieten viel Potential, über Verbesserungen Ihrer IT Infrastruktur nachzudenken.
Mit besten Grüßen
Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu
Als IT-Leiter oder Supportmitarbeiter kennen Sie das: Der Anwender ruft im IT-Support an, schildert sein Problem und der Supportmitarbeiter versucht zu verstehen, was der Anwender gemacht hat und wie es zu dem Problem gekommen ist. Manchmal helfen dabei Remoteverbindungen oder sogenannte Screenrecorder. Diese Werkzeuge sind aber oft für den typischen Anwender schwer zu bedienen.
In Windows 7 gibt es nun die “Problemaufzeichnung”. Ein einfaches kleines Programm, dass es dem Anwender erlaubt, seine Schritte zu dokumentieren, inkl. Screenshots und Systeminformationen.
Dazu gibt der Anwender lediglich “psr” in die Sucheingabefeld ein:
Die Abkürzung “psr” steht für das englische "Problem Step Recorder”.
Nun erscheint eine Leiste, die dem Anwender erlaubt eine Aufzeichnung zu starten.
Während die Aufzeichnung läuft, kann der Anwender Kommentare hinzufügen und dabei bestimmte Regionen auf seinem Bildschirm markieren.
Das Ergebnis, das der Anwender dann an den Supportmitarbeiter schickt, sieht dann zum Beispiel so aus:
Diese Information wird als HTML-Seite mit den Screenshots und Informationen zu den einzelnen Schritten in eine ZIP-Datei gepackt. Die kann der Anwender dann dem Supportmitarbeiter per E-Mail zuschicken.
Und was hat das ganze nun mit den Herbstferien zu tun? Also ich bin regelmäßig der Supportmitarbeiter für meine Familie. Und in den Ferien haben meine Lieben oft Zeit, sich mit neuen Sachen rund um Ihren Computer zu beschäftigen (“Du, ich will ein Video-Telefonat führen, aber ich krieg’ die Einrichtung meiner neuen Webcam im Messenger nicht hin.”). Dann werf’ ich die Problemaufzeichnung an und konfiguriere die Webcam in meinem Messenger und schicke dann diese Schritt-für-Schritt-Anleitung per E-mail. Fertig!
Mehr zu Windows 7 auf unseren neuen Seiten im KMU-Portal.
Schon jetzt schöne Herbstferien (wenn sie denn welche haben)….
wünscht Ihnen
Ihr
Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu
In „Braveheart“ war es ein mittelalterlicher Schwertträger, der mit seiner Armbanduhr auf dem Schlachtfeld die Aufmerksamkeit erregte. Im Western „Der Mann, den sie Pferd nannten“ verewigte sich ein Flugzeugpilot per Kondensstreifen in Manitus Reich. Wo immer eine Fernsehkamera steht, drängen sich vernachlässigte Zeitgenossen ins Bild und winken.
Und jetzt auch im Video der „Mission Mittelstand“. Wer genau hinsieht, entdeckt nach 1:13 Minuten eine mediensüchtige Kreatur, die (ganz jugendfrei) ihren buschigen Schwanz durchs Bild trägt. Die Mittelstandsexperten von Microsoft ertragen den Auftritt mit stoischer Gelassenheit. Auch mit dem pelzigen Flitzer im Hintergrund bleibt ihr Fokus ganz auf der anstehenden Aufgabe: Mit der richtigen Technologie Effizienz und Produktivität zu stärken. Soviel Coolness hat unseren Respekt verdient!
Die Wirtschaft erholt sich. Die Experten von ZEW und DIW sind vorsichtig optimistisch. „Die Hoffnungen für die deutsche Konjunktur ruhen vor allem darauf, dass sich der Welthandel erholt und sich so die Exportaussichten anhaltend bessern. Auch für den privaten Konsum sind die Experten optimistischer geworden, obwohl es auf Sicht von sechs Monaten Belastungsfaktoren geben dürfte, da die Abwrackprämie ausläuft und eine steigende Arbeitslosigkeit zu erwarten ist“, so die Experten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim.
Der Aufschwung kommt jedoch nicht von selbst. Für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen müssen schon heute die Weichen gestellt werden. Dies wollen wir gemeinsam tun!
Denn der Löwenanteil der deutschen Unternehmen zählt zu den kleinen und mittelständischen Betrieben. Sie sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und müssen jetzt besonders gestärkt werden.
Was ist Mission Mittelstand?
Gemeinsam mit dem weltweiten Start von Windows 7 startet Microsoft Deutschland heute die Aktion „Mission Mittelstand“. Die Aktion soll vor allem kleine und mittelständische Unternehmen für Innovationen und Technologie begeistern. Denn Innovation ist der Schlüssel zu Erfolg und langfristiger Wettbewerbsfähigkeit.
Mehr zur Mission Mittelstand erfahren Sie auf der Website http://www.microsoft.com/germany/kmu/mission-mittelstand/default.aspx?xid=KMUBlog. Dort können sie auch das Team der Mission kennenlernen.
Wir werden hier im KMU Blog regelmäßig über die Mission Mittelstand berichten und setzten dabei auf Ihre Mitwirkung und Meinung. Welches IT Problem ist bei ihnen noch nicht gelöst? Finden Sie sich in den adressierten geschäftlichen Anforderungsbereichen (wie zum Beispiel Kundenmanagement) wieder?
Nutzen sie die Kommentarfunktion und treten Sie mit uns in den Dialog!
Mit besten Grüßen
Ihr Andreas Hennig
P.S.: Ach ja, aktuell gibt es zur Mission Mittelstand ein Gewinnspiel bei dem Sie IT Ausstattung im Wert von 20.000 Euro gewinnen können! Einfach unter http://www.microsoft.com/germany/kmu/mission-mittelstand/default.aspx?xid=KMUBlog teilnehmen.
Zugegeben, wir haben eine schallende Ohrfeige erhalten: Fast die Hälfte der IT-Manager hat sich bisher mit dem Thema „Cloud Computing“ überhaupt noch nicht auseinandergesetzt, fast ein Drittel hält das Thema für einen selbsterzeugten Hype der IT-Industrie. Das fand jedenfalls die Management-Beratung A. T. Kearney bei der Befragung von mehr als 50 IT-Managern im deutschsprachigen Raum heraus. Nicht gerade ein Kompliment für die Anbieter dieser Lösungen – und gleichzeitig ein teurer Fehler für die potenziellen Nutzer. Denn durch die virtuelle Nutzung von Soft- und Hardware über das Internet, auch das stellt die Studie fest, ließen sich die IT-Kosten in Unternehmen um bis zu 25 Prozent senken. Höchste Zeit also, ein wenig Orientierungshilfe anzubieten.
Eine sehr übersichtliche Entscheidungsmatrix habe ich im KMU-Portal entdeckt. Je nach den Prioritäten in Ihrem Unternehmen finden Sie darin die passende Lösung aus dem Angebot von Microsoft und seinen Partnern. Wollen Sie eine möglichst individuell angepasste Lösung? Oder steht für Sie die Wirtschaftlichkeit an erster Stelle? Die Antwort darauf führt zum entsprechenden Betriebsmodell: Eine IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen, bei einem Microsoft-Hosting-Partner oder als Online Service im Rechenzentrum von Microsoft. Dort finden Sie auch eine Übersicht der Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit, die in den Microsoft Online Services als Gesamtpaket oder Einzeldienste erhältlich sind. In meinem nächsten Beitrag werde ich auf diese Dienste und Pakete genauer eingehen. Wer sich bis dahin selbst ein Bild machen will, ist herzlich eingeladen: Sie können die Microsoft Online Services jetzt kostenlos und unverbindlich für 30 Tage testen!
Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Ihnen
Günther Igl
Das klassische Szenario kennt jeder: Ich suche etwas im Internet, rufe eine Suchmaschinen-Startseite auf oder nutze das Suchfeld in meinem Webbrowser und schon geht’s los. Dabei kann man dieses immense Wissen, das in den Suchmaschinen-Datenbanken schlummert (bzw. eher ständig durch irgendwelche Leitungen gejagt wird), noch ganz anders nutzen.
Grundlage ist die Kenntnis über sogenannte Operatoren. Mir diesen können Sie logische Suchanfragen zusammenbauen und somit gezielter vorgehen als mit einer einfachen Kombination von Suchwörtern. Ein Szenario, wie man mit diesen Operatoren arbeitet, möchte ich Ihnen hier vorstellen. Weitere Infos zu Operatoren gibt es zum Beispiel von ABAKUS.
Ihre Website umfasst mittlerweile sehr viele Seiten? Beim Hinzufügen neuer Seiten müssen Sie weiterführende Links zu anderen, thematisch passenden Seiten erst mal finden und dann manuell einfügen? Die meisten Content-Management-Systeme können heutzutage fehlerhafte Links sehr gut vermeiden, aber es bleibt die ständige Pflege, um die Verlinkung der Seiten aktuell zu halten.
Warum nicht einfach Bing dafür nutzen?
Eine Suchmaschine macht doch den ganzen Tag nichts anderes, als Webseiten zu indizieren und sie thematisch relevant geordnet in Ergebnislisten anzuzeigen. Wenn Sie also thematisch passende Links zu einer neuen Seite über Ihre neue Rosenzüchtung suchen, geben Sie auf Bing einfach “Rosen” ein und…. Moment, Sie wollen natürlich nicht irgendwelche Links aus dem Internet auf Ihrer Seite anzeigen, sondern nur Links auf Seiten in Ihrem Webauftritt. Hier kommen die Operatoren ins Spiel: Suchen Sie nach “site: www.ihredomain.de Rosen”, zeigt Ihnen Bing nur Seiten aus Ihrer Domain an.
Beispiel:

Sie können die Ergebnisse auch noch nach Unterverzeichnissen einschränken. Liegen Ihre Artikel alle unter www.ihredomain.de/artikel/…, dann geben Sie “site: www.ihredomain.de/artikel/ Rosen” ein und Sie erhalten nur Links auf Seiten, die in diesem Verzeichnis liegen.
Nun könnten Sie die Ergebnisse nutzen und die Links manuell eintragen. Das spart aber keinen Pflegeaufwand, wenn sich Ihre Website verändert.
Und jetzt kommt der Clou: Wenn Ihre Website RSS-Feeds anzeigen kann, dann “abonnieren” Sie für Ihre neue Seite einfach den RSS-Feed für diese Suchanfrage, und Bing liefert Ihnen automatisch immer die aktuell passenden Seiten als Verlinkungen in Ihre Seite.
Einfach im Internet Explorer auf das RSS-Symbol klicken:
Und schon haben Sie die Ergebnisliste in dem strukturierten RSS-Format:
Wenn Sie diese Liste einer kleinen Komponente mitgeben, die eine Liste von Links auf Ihrer Seite erzeugt, dann haben Sie immer die passenden Links auf Ihrer Seite.
Die Einschränkung der Suche auf bestimmte Websites und die RSS-Funktionalität lässt sich natürlich noch in ganz anderen Szenarien nutzen, zum Beispiel bei der Konkurrenzanalyse (Was hat mein Konkurrent zum Thema XYZ auf seiner Website?). Die Ergebnisse dieser eingeschränkten Suche lassen Sie sich dann per RSS automatisch in Ihr Outlook liefern.
Wir nutzen diese Funktionalität übrigens auf dem KMU-Portal auch, um zum Beispiel die Schlaumeier-Tipps von Office Online bei uns anzuzeigen.
Viel Spaß beim Bingen!
Beste Grüße
Ihr
Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu
Wie man auch auf diesen Seiten auf dem KMU-Portal sieht, schießen derzeit die Angebote an Social Media wie Pilze aus dem Boden. Blogs sind schon längst etabliert, und nach dem durchschlagenden Erfolg von XING in Deutschland hat nun Facebook auf dem hiesigen Netzwerkmarkt merklich aufgeholt (bisher 200 Mio. User weltweit in diesem Jahr laut Wauter – siehe Link im angehängten PDF). Nun folgt die Königsdisziplin der Social-Media-Formate: das Tippen von Statusmeldungen, Meinungen und Themen auf Twitter!
Medienexperten zufolge wird Twitter zu dem Medium auch für Unternehmen und Geschäftsinteressen werden. Grund genug für uns, diesen Trend für Microsoft Dynamics mitzugestalten: Für unsere Kundenmanagementlösung Microsoft Dynamics CRM gibt es jetzt eine Erweiterung für Twitter.
Für viele Unternehmen ist es zwar noch etwas unheimlich, sich auf diesen „Selbstläuferplattformen“ wiederzufinden. Zugegeben: Wer möchte schon, dass irgendwo schlecht über das eigene Unternehmen gesprochen wird. Doch das Gegenteil – nämlich in diesen Medien überhaupt nicht vertreten zu sein – ist keine wirkliche Alternative. Man möchte ja durchaus auch in diesem Umfeld mit Kunden und potenziellen Käufern ins Gespräch kommen und Meinungsmacher erreichen.
Doch bekanntermaßen unternimmt man im Marketing grundsätzlich nichts, ohne ein gewisses Mindestmaß an Tracking sicherzustellen. Die Messung mit bekannten Vehikeln wie E- und D-Mailing und Klicks im Onlinebereich ist bereits selbstverständlich geworden. Für Social-Media-Netzwerke sind solche Tools aber meistens nicht ausgelegt. Die Lösung: Der Accelerator für Social Networking von Microsoft Dynamics CRM.
Mit dieser Erweiterung wird nun auch dieser Bereich „trackbar“. So können Onlinekonversationen beobachtet, wichtige Meinungsmacher identifiziert und ein Eigenengagement von Unternehmen in diesen Netzwerken sichergestellt werden. Die Ergebnisse werden einfach mit den eigenen Kundendaten in der CRM-Lösung verknüpft und stehen für umfassende Auswertungen zur Verfügung.
Weitere Infos und technische Details hier im PDF (engl.). Den Accelerator zum freien Download gibt es auf Codeplex.
Wir sehen uns auf Twitter, Facebook, XING …
Herzlichen Gruß,
Antje Reichelt vom Dynamics-Team
Über die neue Benutzerschnittstelle von Windows 7 wird ja viel berichtet. Wir bereiten für das KMU Portal derzeit ein paar Kurzvideos vor, in denen wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen in Windows 7 vorstellen, unter anderem die neue Oberfläche. Eines meiner Lieblingsfunktionen möchte ich hier kurz beschreiben:
Ich arbeite oft mit 2 oder mehreren Fenstern. Sei es eine „Vergleichssituation“, bei der zwei Dokumente verglichen werden müssen oder eine Überprüfung, wie zum Beispiel bei der Erstellung der Videos. Ein Fenster zeigt das Video in einem zweiten ist eine E-Mail geöffnet in der ich mein Feedback erfasse.
Früher habe ich in mühsamer Kleinarbeit die Fenster einzeln möglichst groß gezogen, so dass ich den Bildschirm möglichst komplett ausnutze, dabei aber alles sehe, das Fenster also nicht irgendwo teilweise verschwindet.
Mit Windows 7 ist das nun viel einfacher: Einmal den Mediaplayer am rechten Bildschirmrand anstoßen lassen, einmal das E-Mail-Fenster am linken Bildschirmrand anstoßen lassen und schon teilen sich die beiden Fenster den Bildschirm optimal.

Nur eine der neuen Funktionen, an die man sich schnell gewöhnt und die man bei der alltäglichen Arbeit nicht mehr missen möchte.
Mehr zu den Neuerungen der Windows 7 Benutzeroberfläche hier im Video:
Mit besten Grüßen
Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu
Folgen sie und auf http://twitter.com/MicrosoftKMU
Auf den ERP-Startfonds der KfW weist das förderland-Portal für Gründer und Unternehmer hin. Unter bestimmten Bedingungen stellt dieser Fonds jungen, ambitionierten Technologieunternehmen bis zu drei Millionen Euro Kapital zur Verfügung. Grundvoraussetzung ist das Engagement eines „kooperierenden Beteiligungsgebers“ (Leadinvestors), der neben der Kapitalbeteiligung dem Technologieunternehmen wirtschaftlich und finanziell beratend zur Seite steht. Dabei handelt es sich in der Regel um Beteiligungsgesellschaften; aber auch etablierte Unternehmen und Business Angel können im Einzelfall zugelassen werden. Auch Microsoft unterstützt im Rahmen der Initiative „unternimm was“ junge High-Tech-Unternehmen im IT-Bereich beim erfolgreichen Start. Die KfW geht dann im Falle einer positiven Prüfung eine Beteiligung zu den gleichen wirtschaftlichen Konditionen wie der Leadinvestor ein. Weitere Informationen finden Interessierte auf der förderland-Seite zum ERP-Startfonds.
Zahlreiche weitere Fördermöglichkeiten für Gründer und Mittelständler finden Sie auf der Seite „Förderprogramme“ im Portal für kleine und mittelständische Unternehmen. Zahlreiche Informationen zum Thema Fördermittel und Finanzierung finden Sie auch in unserem Fördermittel-Ratgeber.
Dass er schnell, sicher und benutzerfreundlich ist, wussten wir schon. Jetzt hat sich der Internet Explorer 8 auch noch eine Medaille als Energiesparer verdient: Wie Heise Online unter Berufung auf den IT-Nachrichtendienst AnandTech meldet, hat sich IE8 im direkten Vergleich mit den anderen gängigen Browsern als echter Akku-Schoner erwiesen. Je nach eingesetztem Prozessortyp lag die Laufzeit mit IE 8 um 23 bis 33 Prozent über dem hungrigsten Browser. Noch länger überlebt die Energieversorgung, wenn man Flash-Seiten meidet: Rund 50 Prozent Laufzeitverlängerung ergaben sich, wenn simple Webseiten statt der schicken, aber extrem fordernden Flash-Seiten aufgerufen wurden. Ihre Batterieanzeige blinkt schon wieder dunkelrot? Höchste Zeit, sich etwas Freiheit von der Steckdose herunterzuladen!
Ja, viele denken, Windows 7 kommt am 22. Oktober, aber da kommt es „nur“ als Einzelprodukt in die Läden! Sie als Unternehmenskunde können sich schon jetzt von der Qualität und der Performance von Windows 7 überzeugen. Aber was haben Sie als Unternehmenskunde von Windows 7? Ich sage es Ihnen – Sie arbeiten schneller, Ihre Daten können Sie besser schützen und Sie können sich Ihr ganz persönliches Windows „bauen“. Viele Unternehmen, ob groß, ob klein, müssen flexibel und mobil sein. Da hilft es, wenn man sein Büro immer dabei hat – Windows 7 unterstützt Sie, indem es Sie einfacher, schneller und sicherer mit dem Internet und dem Netzwerk (ob zu Hause oder im Unternehmen) verbindet. Mit Direct Access können Sie sogar ganz ohne VPN auf Ihre internen Unternehmensdaten zugreifen – von überall! Mit BitLocker schützen Sie Ihre Daten vor fremdem Zugriff, auch die Daten auf dem USB-Stick – da kommt BitLocker To Go zum Einsatz. Mit der erneuerten Taskbar (AERO glass, snap, peek und shake) und der überaus nützlichen Funktion „Jumplists“ oder „pin to taskbar“ oder „pin to list“ habe ich es gelernt, sehr viel Zeit zu sparen. Durch „Local Aware Printing“ können Sie jedem Netzwerk einen eigenen Drucker zuordnen und drucken somit nie mehr ins Blaue. Aber was Sie ganz sicher überzeugen wird ist die tolle Performance von Windows 7. Windows ist mit Windows 7 schneller geworden und reagiert auf Sie sofort. Auch sind die Hardwareanforderungen im Vergleich zu Vista geringer und Sie können Windows 7 auch auf kleinen Notebooks installieren. Achten Sie hierbei aber darauf, dass Sie auch die richtige Version nutzen. Auch sehr kleinen Unternehmen rate ich in jedem Fall zu Windows 7 Professional – oder sogar zu Windows 7 Ultimate – da ist alles drin, was Sie für Ihren Erfolg brauchen!
Sie können sich gerne einen Überblick verschaffen, indem Sie unsere Windows-Seite besuchen: http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/whats-new.aspx
Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr Ben Basaric
In zwei Wochen ist die Bundestagswahl und wir Bürger haben dann mal wieder die Qual der Wahl, welche Parteien denn die Zukunft Deutschlands bestimmen sollen.
Über die Zukunft Ihrer IT Infrastruktur bestimmen Sie selbst, und das wohl in der Regel nicht unbedingt demokratisch. Aber oft hat man in der Tat die Qual der Wahl, denn es tummeln sich viele Anbieter in den unterschiedlichen IT-Märkten.
Ein geflügeltes Wort bei Microsoft ist derzeit „Power of Choice“. Damit ist gemeint, dass Sie von Microsoft Software so beziehen können, wie es für Ihr Unternehmen am besten passt. Ob Sie die Software selbst installieren und warten oder hosten lassen, ob Sie sie kaufen, mieten oder auf Raten zahlen, ob Sie Ihr Office auf dem Desktop Computer laufen haben wollen oder über einen Webbrowser bedienen wollen: Spätestens mit Office 2010 können Sie sich Ihre Microsoft Softwarewelt in allen Belangen so gestalten, wie es für Ihr Unternehmen am besten passt.
Aktuell haben wir für Sie mögliche Betriebsmodelle für serverbasierte Anwendungen wie E-Mail oder Intranets im KMU-Portal dargestellt. Schauen Sie sich die Optionen mal an und überlegen Sie sich, ob Sie nicht auch den einen oder anderen Dienst, den sie heute selbst betreiben, an einen Dienstleister auslagern können.
Sie haben die Wahl!
Beste Grüße
Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu
Ein Musterbeispiel für den Einsatz multimedialer Werbemittel bei kleinen Mittelständlern liefern die Stapelkisten-Spezialisten von Robby-Box auf Ihrer Webseite. Ohne großen technischen Aufwand präsentiert der kompetente Kistenschichter im Video die Vorzüge seines Produkts. Das ist nicht immer ganz perfekt, aber wirkt dadurch nur umso authentischer und ehrlicher – so verwandelt man einen vermeintlichen Nachteil in einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Und bei allem Schmunzeln über die kleinen Unzulänglichkeiten muss man neidlos anerkennen: Für einen Zweizeiler vom Format „Ist mit dazu! Können Sie nutzen!“ haben sich professionelle Werbetexter schon die Finger blutig getippt. Diesen Fünfseitenwürfel vergesse ich garantiert nicht so schnell – also: zuhören und lernen!