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Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

News


  • Microsoft kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte in diesem Blog keine Haftung übernehmen.
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Schluss mit der Katze im Sack!

Beim Geldausgeben achten wir darauf, einen angemessenen Gegenwert zu erhalten. Ganz einfach: Qualität und Eigenschaften müssen stimmen. Das fängt schon beim Kauf eines T-Shirts an, das man im Geschäft anprobiert. Oder wir lesen Testberichte und Produktvergleiche, die uns bei der Entscheidung für oder gegen bestimmte elektronische Geräte helfen sollen. Und spätestens wenn es um ein neues Auto geht, verlangen die meisten von uns mindestens eine Probefahrt, um zu prüfen, ob es den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Warum sollte das bei Software anders sein? Auch hier möchte man sich im Vorfeld ein Bild von der Qualität, des Könnens und der „Passform“ machen – und zwar ehe man auch nur einen Cent dafür ausgibt. Schön, dass genau das bei uns seit zwei Wochen möglich ist: Microsoft Dynamics CRM gibt es jetzt zum Ausprobieren, ohne dass Sie es auf dem lokalen Rechner installieren müssen. Sie können die gehostete Variante  unserer Kundenmanagement-Software 30 Tage lang auf Herz und Nieren prüfen. Ohne jegliche Verpflichtung und ohne Kosten.

Aber genug mit dem Blabla.  Am besten gleich selbst ausprobieren: http://www.microsoft.de/dynamics/produkte/crm/trial/default.aspx

Kostenloses eBook: Einführung in Windows Server 2008 R2

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Die neuen Funktionen in Windows Server 2008 R2: Virtualisierung, Verwaltung, Web-Application-Plattform, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit sowie die Zusammenarbeit mit Windows 7. Von den Experten Charlie Russel und Craig Zacker zusammen mit dem amerikanischen Windows-Server-Team bei Microsoft.

Das englische eBook können Sie kostenlos als PDF- oder XPS-Datei downloaden:

PDF: http://download.microsoft.com/download/5/C/0/5C0BD0AB-040D-4C56-A60B-661001012DDA/Windows_Server_2008_R2_e-book.pdf

XPS: http://download.microsoft.com/download/5/C/0/5C0BD0AB-040D-4C56-A60B-661001012DDA/Windows_Server_2008_R2_e-book.xps

Schnell und einfach: Office 2010 testen ohne lokale Installation

image Sie wollen das neue Office 2010 auch mal “anfassen”? Sich nicht  nur auf die Berichterstattung verlassen, sondern mal selbst ausprobieren, wie die neue Office Version funktioniert?

Aber ganz ehrlich: Würden Sie auf dem Computer, den sie für Ihre tägliche Arbeit benutzen,eine Beta-Version testen wollen? Und gerade in kleineren Unternehmen steht oft kein Computer bereit, auf dem mal das mal ausprobieren könnte.

Nachdem wir natürlich wollen, dass Sie sich mit der Beta-Version von Office 2010 beschäftigen, haben wir uns was besonderes einfallen lassen: Click-to-run. Bei dieser Art zu testen installieren Sie die Software nicht direkt auf Ihrem Computer, sondern nur ein kleines Programm, das dann die eigentliche Anwendung von einem Server aus auf Ihren Computer streamt. Das nennt man im Fachjargon Anwendungsvirtualisierung.

Auf diese Art und Weise können sie sich ohne großen Installationsaufwand einfach und schnell mit Office 2010 beschäftigen. Eine DSL-Verbindung zum Internet sollten Sie allerdings mindestens haben.

Weitere Informationen dazu hat Chip Online sehr schön aufbereitet. Wenn sie gleich loslegen wollen, geht’s hier zum Click-to-run-Test von Office 2010.

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Sie haben einen Computer zum Testen und wollen Office 2010 lokal installieren? Das geht natürlich auch, klicken Sie hier für den Download von Office 2010.

Viel Spaß beim Testen!

Ihr
Andreas Hennig

www.microsoft.de/kmu

Spielend lernen: Ribbon Hero für Office

Frisch aus den Microsoft Office Labs kommt eine praktische Anwendung für Office-Nutzer: Ribbon Hero ist eine kostenlose, spielerische Trainingsmöglichkeit für Word, Excel und PowerPoint. Das Addin funktioniert wohl auch mit der deutschen Office-Version (die darf aber nicht älter als Office 2007 sein), steht aber selbst nur in Englisch zur Verfügung. Wer sich also mit der Sprache so schwer tut wie unser neuer EU-Kommissar, könnte beim Einsatz an seine Grenzen stoßen.

Wer also neuen Praktikanten oder Azubis mit begrenzten Office-Kenntnissen ohne Leistungsdruck in die Software-Nutzung einführen will, kann sich hier bedienen! Nach der Installation finden Sie das Addin rechts oben in den Anwendungen, hier z.B. Word:

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Das Tool erfordert bei der Installation Microsoft Visual Studio Tools for the Microsoft Office system 3.0. Weitere Infos und Download unter http://www.officelabs.com/ribbonhero

Kauft Microsoft Twitter?

Die Kunde, dass Microsoft-Gründer Bill Gates nun auch einen Twitter Account (@BillGates) besitzt, machte sehr schnell die Runde. Und die Anzahl seiner Follower steigt rapide.

imageSo eben mal 170.000 Follower mehr zwischen 2 Tweets treibt so manchem die Tränen in die Augen.

Das Search Engine Journal meint, dass dieser Einstieg von Bill Gates ein Vorbote einer möglichen Übernahme von Twitter durch Microsoft sein könnte (Beitrag dazu gibt es hier in Englisch).

In der Tat versuchen Microsoft mit Bing und Google derzeit die Informationen, die über Twitter und andere soziale Netzwerke verbreitet werden, zeitnah in Ihrem Suchindex zur Verfügung zu stellen. Bei einer Übernahme von Twitter durch einen der beiden würde das für den anderen sicher schwieriger.

Spannende These also!

Meine Meinung? Ich glaube, dass Bill Gates die Reichweite von Twitter für seine Stiftungsarbeit nutzen will…. nicht mehr und nicht weniger. Mal sehen, vielleicht täusche ich mich ja auch….

Mit besten Grüßen
Ihr

Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu

Social Media – nur was für große Unternehmen? Was ist drin für KMUs?

Die Zeiten, in denen man KMUs noch überzeugen musste, dass eine gute  Website im Internet zum guten Ton gehört und in der Marketingkommunikation einfach dazugehört, sind lange vorbei. Die meisten Unternehmen in Deutschland betreiben heute eine eigene Website.

Spätestens seit letztem Jahr spricht man überall von Social Media. Kaum eine SPIEGEL-Ausgabe, in der nicht über diese neuen Kommunikationswerkzeuge berichtet wird oder welche Rolle sie in der heutigen Kommunikation spielen. Ob es die heldenhafte Landung auf dem Hudson River war oder die Meldung über die Wiederwahl von Horst Köhler: Die Nachricht verbreitete sich am schnellsten über Kanäle wie Twitter.

Was aber hat das nun mit Kommunikation und Marketing in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu tun? Sie haben ein Büro am Rhein du warten, dass dort auch mal eine Linienmaschine notwassern muss? Und dafür sollten Sie dann einen Twitter-Account haben? Ist das nun wieder so ein Internet-/Medienhype? Funktioniert das nur für große, international aufgestellte Konzerne wie den Computerhersteller DELL oder das Versandhaus Otto? Ist das reines Privatvergnügen oder können Unternehmen von sozialen Netzwerken profitieren? Ist da wirklich alles kostenlos? Wieviel Aufwand steckt man als Unternehmen rein?

Alles Fragen, die ihnen vielleicht durch den Kopf gehen. Ich möchte versuchen, ihnen ein paar Anhaltspunkte zu geben, um für ihr Unternehmen zu entscheiden, ob Social Media … nein, nicht ob, sondern wie Social Media für Ihr Unternehmen Sinn macht.

Social Media Revolution?

Der Einsatz von Social Media in der Unternehmenskommunikation macht sicherlich nicht von heute auf morgen andere Taktiken überflüssig. So wie das Radio nicht das Buch, das Fernsehen nicht das Radio und das Internet (bis jetzt) nicht das Fernsehen ersetzt hat, so ist auch der Einsatz von Social Media in der Unternehmenskommunikation als Ergänzung zu sehen. Gehen sie es also Schritt für Schritt an, aber natürlich mit Zielen, die Sie erreichen wollen. Wie jede andere Marketingaktion muss sich auch das Investment in Social Media Aktivitäten den Unternehmenszielen unterordnen.

Hier einige allgemeine Unternehmensziele, bei denen Social Media Engagement eine gute Entscheidung sein kann:

  • Sie wollen Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte an neue Zielgruppen vermarkten
  • Sie wollen mit gleichgesinnten UnternehmerInnen netzwerken.
  • Sie wollen eine Community von Experten zu Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt aufbauen
  • Sie möchten Kundenfeedback direkt in die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen einfließen lassen
  • Sie wollen Inhalte Ihrer Website automatisch wiederverwerten und einer breiteren Leserschaft zugänglich machen.
  • sie wollen auf einfache Weise mitbekommen, was im Markt über Ihr Unternehmen,  Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt gesprochen wird

War etwas für Sie dabei? Ich werde hier demnächst Themen wie Plattformauswahl, Werkzeuge zum Bloggen und Twittern, konkrete Einsatz-Szenarien für KMU und unseren Social Media Ansatz für die Kommunikation mit KMU bei Microsoft behandeln. Abonnieren Sie einfach den Blog als RSS feed über den Link oben oder unseren Newsletter, damit Sie nichts verpassen. Und wenn Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, schicken Sie mir über die Kommentarfunktion einfach Feedback!

Mit besten Grüßen
Ihr

Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu

P.S.: Zu Twitter habe ich hier schon mal einen Beitrag geschrieben.

Ich kann meinem PC den Kopf verdrehen!

Der Tablet-PC heißt jetzt Slate – sonst ändert sich nix? Vor ein paar Wochen erzählt mir noch jemand, der Tablet-PC sei tot. Ziemlich hart für mich, der ich seit fast 5 Jahren Tablet-PC-Nutzer bin und meinen Tablet so liebe, dass ich mich sogar auf Pressefotos mit ihm ablichten lasse.

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OK, mein aktuelles Gerät, ein Toshiba Tecra M7, macht der Kategorie nicht unbedingt Ehre. Fast 3 Kilo sind einfach zu viel für einen Tablet-PC. Da war mein alter Portege M200 (auch von Toshiba) schon eher kategoriekonform.

Tecra M7-138                 Portégé M200-152: Intel® Centr...
Toshiba Tecra M7                       Toshiba Portege M200

Auf der CES wurden nun letzte Woche neue Geräte dieser Kategorie vorgestellt. Und Ende Januar wird sehnlichst der Tablet-PC… Verzeihung… Slate-PC von Apple erwartet. Puh, es ist also doch keine aussterbende Gattung.

Die Presse war etwas enttäuscht von Steve Ballmer, der nur Standard-Anwendungen wie eBook-Lesen und das Betrachten von Videos vorführte. Aber so ein Tablet- oder Slate-PC kann durchaus sehr sinnvoll im Unternehmen eingesetzt werden.

Ich nutze zum Beispiel in Meetings Office OneNote für handschriftliche Notizen. Die Notizen sind dadurch gleich digital und in OneNote durchsuchbar (das klappt tatsächlich: die Suche findet Wörter in handschriftlichen Notizen!). Und ich kann auch mal eine Skizze zeichnen oder ganze Objekte wie Screenshots, Websites oder auch kurze Audio-Mitschnitte einfach integrieren. Wenn ich den Tablet-PC zudem im Tablet-Mode bediene, sieht er tatsächlich wie ein Notizblock aus. Die anderen Teilnehmer sehen dadurch, dass ich tatsächlich Notizen mache und mich nicht hinter meinem Bildschirm verstecke, um vielleicht E-Mails zu schreiben.

Ein weiteres Einsatzszenario: mit der Bahn auf dem Weg ins Büro. Mit meinem Tablet-PC im Arm kann ich sogar im Stehen noch E-Mails verfassen. Derzeit verwende ich dafür noch einen Stift, aber mit den neuen Multitouch-fähigen Geräten unter Windows 7 brauche ich dann nur noch meine Finger!

Zentrale Kriterien für den erfolgreichen Tablet-/Slate-PC-Einsatz: Handschrifterkennung und Gewicht. Wie gesagt, 3 Kilo sind etwas viel, aber die meisten NetBooks geben sich heute mit der Hälfte zufrieden, und ich gehe davon aus, dass sich die Slate-PCs auch in diesem Bereich bewegen werden.

Zum Thema Handschrifterkennung werde ich hier ein Video veröffentlichen. Dann können Sie selbst sehen, wie die Handschrifterkennung in Windows 7 meine Klaue erkennt und wie ich in OneNote suchen kann.

Mit besten Grüßen

Andreas Hennig

www.microsoft.de/kmu

Nur noch bis 15. Januar: IT im Wert von 20.000 Euro zu gewinnen!
Für Kurzentschlossene, Spätmerker und alle, die ihre Budgets für das neue Jahr nochmal ordentlich nach oben schrauben wollen: Bis 15 Januar haben Sie noch die Möglichkeit, sich bei der Mission Mittelstand zu registrieren und IT im Wert von 20.000 Euro zu gewinnen. Und wenn Sie eh schon nicht mehr wissen, wohin Sie die im Überfluss vorhandenen Barmittel stecken sollen - auch ohne Gewinnspiel bietet die Mission jede Menge nützlicher Informationen und Einblicke, die Sie sich als verantwortungsvoller Geschäftsmensch nicht entgehen lassen können!
Mittelständler migriert in nur 3 Wochen auf Windows 7

Frisch im Kundenreferenzportal: Das Medizintechnikunternehmen Karl Storz hat innerhalb von nur 3 Wochen den Umstieg auf Windows 7 geschafft. Und erfreut sich seither eines stabilen Betriebssystems, das nicht nur die Mitarbeiter im Arbeitsalltag überzeugt. Auch CIO Thomas Hemmerling-Böhmer zeigt sich begeistert: „Microsoft hat ein exzellentes Produkt gebaut. Die rasche Migration bedeutet tatsächlich einen Paradigmenwechsel für IT-Abteilungen.“ Die komplette Referenzgeschichte finden Sie hier:

Karl Storz AG

Capgemini-Studie: IT-Budgets steigen

Gute Nachricht für ITler: Laut einer Studie der Unternehmensberatung Capgemini erwartet die Mehrheit der IT-Abteilungen 2010 mit steigenden Budgets. Rund 41 Prozent Befragten aus dem deutschsprachigen Raum freuen sich auf mehr Geld im kommenden Jahr, sinkende Budgets erwarten nur noch 27 Prozent. Auch darüber hinaus klären sich wohl die konjunkturellen Gewitterwolken, wenn man den Einschätzungen der Befragten trauen darf: 2011 erwarten 45 Prozent erneut steigende Budgets, 2012 sind es sogar 47 Prozent. Die vollständige Studie wird im Februar 2010 veröffentlicht. Die Vorabmeldung finden Sie hier:

http://www.de.capgemini.com/m/de/n/pdf_IT-Trends_2010__Die_Budgets_steigen_wieder.pdf

Pleitewelle schwappt durchs Land

Nicht überall ist die Krise schon auf dem Rückzug: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im September um 17,4 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Im gesamten Zeitraum von Januar bis September wurden 11,2 Prozent mehr Insolvenzen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres erfasst. Noch dramatischer sieht die Entwicklung bei den offenen Forderungen der Gläubiger aus: Von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2008 explodierte die Summe auf 42,6 Milliarden im September 2009. Laut Bundesamt ist dieser „ungewöhnlich starke Anstieg“ der Insolvenz „einiger wirtschaftlich bedeutender Unternehmen“ geschuldet.

Die vollständige Meldung finden Sie hier:

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/12/PD09__471__52411.psml

Selbstschutz durch Schweigen?

Durch den Suizid des Nationaltorhüters Robert Enke ist ein Phänomen ins Licht der allgemeinen Aufmerksamkeit gestoßen worden, das normalerweise nur im vertraulichen Arztgespräch behandelt wird: Wie gehen Betroffene mit dem Thema Depression um? Und wie sollten Führungskräfte im Unternehmen reagieren, wenn Mitarbeiter darunter leiden? In einem lesenswerten Interview auf cio.de äußert sich der Düsseldorfer Arzt, Psychoanalytiker und Manager-Coach Georg Th. Fischer zum Umgang mit Depressionen im Beruf. Seiner Erfahrung nach verhalten sich Unternehmen dabei meist sehr verantwortungsvoll im Umgang mit den Betroffenen. Dennoch lautet sein Rat für Erkrankte, sorgfältig in doppelter Hinsicht abzuwägen: Muss mein Arbeitgeber tatsächlich etwas wissen, wenn die Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt ist? Und wie erkenne und akzeptiere ich eigene Leistungsgrenzen, statt mich selbst in permanente Überlastung zu treiben?

Das für Betroffene wie Führungskräfte gleichsam erhellende Interview finden Sie unter http://www.cio.de/karriere/2216339/index1.html

 

Kostenloser Download: Gesicherte Sozialvernetzung
Soziale Netzwerke im Internet wie Xing, Facebook oder LinkedIn spielen auch für Firmen und die eigene Karriere eine immer größere Rolle. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW hat deshalb für Neunetzwerkler einen Sicherheitsleitfaden erstellt: „Sicherer Einstieg in Soziale Netzwerke – 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten“ sollen Einsteigern dabei helfen, sich ohne Gefahren im neuen sozialen Umfeld zu bewegen. Von der Auswahl des geeigneten Netzwerks bis zur Pflege ihres Profils gibt es nicht nur grundlegende Tipps zum Thema Selbstschutz, sondern auch dazu, wie sich bestimmte Netzwerke als Karrieresteigleiter nutzen lassen.
Brüderle ruft den Mediator

Gibt es jetzt eine Kreditklemme oder ist es nur eine "gefühlte Ablehnung" im Mittelstand? Wirtschaftsminister Rainer Brüderle hat sich zumindest darauf festgelegt, dass es zwischen Kreditinstituten und Unternehmen Vermittlungsbedarf gibt. Und schickt zur Schlichtung einen Mediator in die Arena: Hans-Joachim Metternich, Sprecher der Geschäftsführung der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH, soll die Interessen beider Seiten unter einen Hut bringen.

Wie und wodurch ist derzeit noch offen, aber nach Festlegung des Verfahrens und Einrichtung der Strukturen sollen ab März nächsten Jahres Metternich und sein Mitarbeiterstab für die ersten Anträge auf Mediationsverfahren bereit stehen. Neben Vorschusslorbeeren für den Mittler kann man in Brüderles Kommentar durchaus auch Verständnis für die Verstimmung im Mittelstand heraushören: "Mit dem Kreditmediator erhalten insbesondere die mittelständischen Unternehmen endlich einen kompetenten Mittler, der sich dafür einsetzen wird, dass Unternehmen mit ausreichender Bonität auch einen Kredit erhalten." Erstaunlich, dass es dafür einen Mediator braucht - ich dachte immer, eine "ausreichende Bonität" bedeute zwangsläufig, dass die Bonität für einen Kredit ausreicht.

Wenn es bei Ihrem Finanzierungsanliegen um ein IT-Projekt handelt, sollten Sie sich auf  jeden Fall auf unserer neuen Finanzierungsseite im KMU-Portal umsehen - vielleicht geht da ja was, ohne den Mediator zu rufen!

Kostenloser Kurzleitfaden E-Mail-Marketing

Online-Shops sind ein Absatzweg der Zukunft und haben (meist) auch das fast abgelaufene Krisenjahr 2009 mit Wachstum gemeistert. Aber auch hier schläft die Konkurrenz nicht - und erfolgreiche Online-Werbung gehorcht eigenen Gesetzen. Wer noch schnell ins vorweihnachtliche Online-Werbegeschäft einsteigen will: Der Online-Marketing-Dienstleister artegic AG bietet auf seiner Webseite einen kurzen Leitfaden zum  E-Mail-Marketing als kostenlosen Download an. Mit den sieben grundlegenden Tipps u.a. zu Einsatz, Erfolgsmessung und Rechtssicherheit von digitalen Kundenbeziehungsmaßnahmen kann sich der interessierte Einsteiger einen ersten Überblick verschaffen.

 

Auch im KMU-Portal finden Sie zahlreiche Beiträge zum Thema Online-Handel und -Werbung: 7 Tipps zur Steigerung der Homepage-Besuche, Webseiten-Gestaltung mit Expression Web und kostenlose Firmen-Homepage mit Office Live Small Business sind nur eine kleine Auswahl!

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