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Zum bevorstehenden Ende des Extended Supports für Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional sowie dem Wechsel von Windows XP und Windows Server 2003 in den Extended Support, hat sich Ralf Schnell die Mühe gemacht, grafisch und in Worten die Support-Lebenszyklen bei Microsoft zu erklären.
Den Artikel hierzu finden Sie auf dem Windows Server Blog
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Das Windows 7 Application Compatibility Factory (ACF)-Programm unterstützt Unternehmen bei der Identifizierung und Lösung von Kompatibilitätsproblemen, die bei der Systemumstellung zu Windows 7 auftreten könnten. Microsoft stellt in Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern ein entsprechendes Serviceangebot bereit, das die Beurteilung der Anwendungskompatibilität und die Analyse einer Problembehebung umfasst. Informieren Sie sich jetzt über die Vorteile.
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Lizenzen für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 können über einen von drei Vertriebskanälen erworben werden: über den Einzelhandel, über Originalgerätehersteller (OEM) oder über die Volumenlizenzierung. Für jeden Vertriebskanal gelten besondere Methoden der Aktivierung. Da Organisationen ihre Betriebssysteme über einen beliebigen Kanal beziehen können, steht ihnen eine Kombination von Aktivierungsmethoden zur Verfügung.
Nutzen Sie diese Ressourcen zur Aktivierung von Windows-Produkten, und erfahren Sie mehr über die effektive Verwaltung des Aktivierungsprozesses in Unternehmensumgebungen - inklusive Videos, Handbücher und Datenblätter. Weitere Informationen zur Aktivierung und Validierung in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erhalten sie auch in diesem On-Demand-Webcast.
In diesem Zusammenhang wird sie unter Umständen auch der folgende kb-Artikel zu "An update is available for Windows Vista and for Windows Server 2008 to extend KMS activation support for Windows 7 and for Windows Server 2008 R2" interessieren, den sie im englischen Original aber auch in der deutschen (maschinellen) Übersetzung lesen können.
Weitere hilfreiche Informationen finden sie im kb-Artikel zu "Key Management Service (KMS) 1.2 für Windows Server 2003 Service Pack 2 (SP2) und spätere Versionen von Windows Server 2003" (englisch, - maschinell - deutsch). Wie sie ihre Volumenlizenzschlüssel für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erhalten, lesen sie hier.
Einen guten Überblick zu allen TechNet-Ressourcen zum Thema Windows-Volumenaktivierung finden IT Manager auch auf den entsprechenden Springboard-Seiten auf TechNet Online.
posted by Lars Schmoldt
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Auf meinem Vortrag auf der ADC Konferenz sprach ich auch das Thema finanzielle Unterstützung von Green IT Projekten im Rahmen des Konjukturpaket II an. Auch wenn neu gewählt wurde, bleiben diese Förderungsmittel bestehen und können eventuell von Ihnen angerufen werden. Wie das geht, was zu beachten ist und was genau förderungswürdig ist, finden Sie auf den Bitkom Seiten genauer erläutert. Unter http://green-it-projektberatung.de/news/Green-IT-Projektberatung finden Sie auch Ansprechpartner für Ihre Fragen.
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Es erscheint zunächst wie die Quadratur des Kreises: Die IT-Budget sinken oder bleiben im besten Fall unverändert, gleichzeitig entstehen aber immer neue Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und Funktionalität der Infrastruktur - oder wie es im Marketing dereinst so schön hieß: "Do more with less!". Welche Einsparpotenziale können sich durch eine verbesserte Gestaltung von administrativen Prozessen ergeben?
Der Trend zur Zentralisierung von IT-Ressourcen ist ungebrochen und doch können nicht alle administrativen Aufgaben auch zentral bedient werden: Die kontrollierte Delegation in Standorte oder an Fachbereiche stellt dabei eine Lösung dar. Hierdurch können zum Beispiel Benutzerdaten am Ort ihres Entstehens und damit der besseren Kenntnis gepflegt werden. In einer Endausbaustufe tragen dann Self-Service-Funktionalitäten zum Zurücksetzen des Passwortes oder zur Beantragung von Shares und ihren Berechtigungen zur weiteren Entlastung der Administration bei.
Eine Herausforderung bleibt dann allerdings aus Sicht der Administration bestehen: Wie können die einzelnen Prozesse dennoch zentral kontrolliert werden und auch auf Anforderung einem detaillierten Reporting unterliegen. Dies gelingt regelmäßig nur durch Einsatz von unterstützenden Tools, die alle administrativen Tätigkeiten aufzeichnen und auch einen Workflow unterstützen, der den zentralen Administratoren einen Genehmigungsvorbehalt einräumt.
Als Beispiel für ein solches Tool möchte ich Ihnen das Produkt unseres Partners PortivITy GmbH vorstellen, das bei mehreren grossen Anwenderunternehmen in Deutschland sehr erfolgreich zum Einsatz gekommen ist. Lesen Sie mehr zu Referenzen und dem Produkt hier http://epp.portivity.de.
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Unter den S&P 500 Firmen liegt Microsoft auf Platz 31 der Rangliste. Dank der neuen energiesparsamen Windows Versionen und dem klaren Ziel, unseren eigenen CO2 Ausstoß zu reduzieren, konnte Microsoft die Analysten überzeugen und sich vor einigen anderen Mitbewerbern der Softwarebranche platzieren. Sicherlich sind noch Verbesserungen möglich, sogar auch bereits für die Zukunft geplant. Aber es ist immer gut zu sehen, dass eigenen Bemühungen, die wir intern im Laufe der letzten Jahre angestoßen haben, nun langsam Früchte tragen. Das motiviert mich für die Zukunft.
Lesen Sie mehr unter http://greenrankings.newsweek.com/companies/view/microsoft
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Mit System Center DPM 2010 geht Microsofts Backup & Restore Produkt in die nächste Runde. Neben etlichen Detailverbesserungen und noch besserer Skalierung kamen auch viele neue Datenquellen hizu, die geschützt werden können. Eine detaillierte Liste findet sich unter http://www.microsoft.com/systemcenter/dataprotectionmanager/en/us/2010beta-overview.aspx, aber einige Highlights sind sicherlich Dynamics AX 2009 (an dessen Umsetzung ich maßgeblich mitgewirkt hatte) und SAP running on SQL.
Kombiniert mit der wie immer äußerst attraktiven Lizenzierung (ohne Datenvolumenbegrenzung) sollte der DPM nirgendwo fehlen. Die aktuelle Beta kann kostenlos heruntergeladen werden. Und auf der Teched Berlin im November werden einige Sessions dieses neue Tool im Detail vorstellen.
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Dublin ist unser modernstes Rechenzentrum der klassischen Art; Chicago hingegen wird neue Maßstäbe für Rechenzentren setzen. Ja, das sage ich mal so ganz bescheiden. Alleine die reinen Zahlen sind schon beeindruckend: 700,000 Square feet groß, gefüllt mit 40 Fuß-Containern (das sind die großen, langen).

Die Cantainer wiederum sind mit 1800 bis 2500 Server gefüllt. Diese neue “Bauweise” ermöglichte eine sehr kurze Bauzeit und einen hochgradig optimierten Betrieb.

Blick in einen Container, welcher normalerweise versiegelt ist.
Die Zukunft wird zeigen, ob wir hier in die richtige Richtung forschen.
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In Dublin wird diese Tage unser neues Rechenzentrum offiziell eingeweiht. Hier haben unsere Kollegen von Global Foundation Services beste Arbeit geleistet. Nicht nur, dass es besonders stromsparend ist, nein, auch Wasser wird in großen Menge eingespart. Der Trick hierbei ist die besondere Kühlung der aktiven Komponenten. Dank des besonderen Klimas in Dublin und einer stark erhöhten Betriebstemperatur kann das rund 303,000 square feet große Rechenzentrum zu über 95% ohne zusätzliche Kühlung auskommen. In den wenigen Stunden im Jahr, an denen Kühlung nötig sein sollte, wird statt klassischen Wasserklimanlagen auf mechanische Kühlung gesetzt. So kann Monat für Monat rund 18 Millionen Liter Wasser eingespart werden.

Einen Besuchsbericht finden Sie unter
http://www.datacenterdynamics.com/ME2/dirmod.asp?sid=&nm=&type=news&mod=News&mid=9A02E3B96F2A415ABC72CB5F516B4C10&tier=3&nid=B971A630A8154A3E8CF62BE76F29B690
Hier werden auch die merkwürdigen Dachaufbauten aus dem Bild erklärt.
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Am 13.07.2010 endet der Produkt-Support für Windows 2000 Server. Hotfixes werden ab diesem Zeitpunkt für Windows 2000 Server nicht mehr entwickelt, die mögliche Unterstützung bei Problemen im Betrieb beschränkt sich auf Knowledge Base-Artikel und andere Online-Ressourcen.
Höchste Zeit, die vorhandenen Systeme zu aktualisieren! In diesem Webcast widmen wir uns den Optionen für eine Migration verschiedener häufig vorkommender Server-Rollen.
- Wie bringt man sein Active Directory auf den neuesten Stand?
- Wie migriert man einen Server-Cluster?
Eine zentrale Rolle spielt dabei das ‚Microsoft Assessment and Planning Toolkit‘ (MAP), das bei der Planung der Migration unterstützt, indem z.B. die vorhandenen Server-Instanzen gezielt im Netzwerk gesucht und identifiziert werden können.
Melden Sie sich hier zum Live-Webcast an
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Kennen Sie das Microsoft IT Business Forum? Das ist die Veranstaltungsreihe, die IT-Entscheider aus Großunternehmen und Experten zusammenbringt. Lernen Sie anhand wegweisender Lösungsszenarien neue und bewährte Technologien und Methoden kennen, mit denen Sie Ihre IT noch produktiver und effizienter gestalten können.
Dazu haben wir Veranstaltungen ausgearbeitet, in denen Ihnen Experten von Microsoft und Microsoft Partnern Lösungsszenarien zu aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Zentral IT sowie unterschiedlichen Fachbereichen vorstellen. Themen sind beispielsweise:
- Flexibel agieren - mit gehosteten Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit
- Kostenhebel Systemmanagement: dynamische IT-Verwaltung für eine effiziente IT-Infrastruktur
- Auf der sicheren Seite - Informationsschutz und Compliance kostengünstig sicherstellen
- Vorteile der Collaborationlösungen von Microsoft gegenüber IBM - Lotus Notes® Migrationsszenarien
- Erfolgsfaktor Cloud Computing - Einsatzszenarien, Datenschutz und Sicherheitskriterien
- und viele andere mehr
Besuchen Sie noch heute unsere Gesamtübersicht zu den Microsoft IT Business Foren. Die Anmeldeseiten sowie die Agenden sind unter dem jeweiligen Veranstaltungsdatum hinterlegt.
posted by Lars Schmoldt
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Mit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 im September 2009 wurden die Terminaldienste (Terminal Services TS) in Remotedesktopdienste (Remote Desktop Services RDS) umbenannt. Das spiegelt die zusätzlichen und verbesserten Funktionen für traditionelle Terminaldienste-Szenarien und die Erweiterung zu einer ausbaufähigen Plattform für Lösungen zur Virtual Desktop Infrastructure (VDI) wider. Dazu gehört auch die Namensänderung der Terminal Services CAL (TS CAL) in Remote Desktop Services CAL (RDS CAL), die für Verwirrung sorgen kann. Dieser Artikel soll die wichtigsten Fragen zu dieser Änderung beantworten.
Bei den Änderungen bezüglich Windows Server 2008 RDS CALs gibt es mehrere Schlüsselfaktoren:
- Gleichwertigkeit der neuen Windows Server 2008 RDS CAL und der früheren Windows Server 2008 TS CAL
- Die Windows Server 2008 RDS CAL liegt preislich geringfügig höher als die TS CAL, die sie ersetzt.
- Im Zeitraum von der Einführung am 1. September 2009 bis 31. Dezember 2009 liegt die neue RDS CAL preislich auf dem Niveau der Windows Server 2008 TS CAL, die sie ersetzt. Ab 1. Januar 2010 gelten für die RDS CAL die neuen Preise.
- Für die Verbindung von Geräten oder Nutzern mit Sessions Hosts (Terminal Servern), auf denen Microsoft Application Virtualization für Terminaldienste (App-V für TS) eingerichtet ist, sind keine Application Virtualization (App-V) CALs für Terminaldienste mehr erforderlich.
- Ab 1. November 2009 wird die App-V CAL für TS nicht mehr als Einzelartikel verkauft.
- Das Übergangsangebot für App-V CALs für Terminaldienste gewährt Kunden 1 Windows Server 2008 RDS CAL für jeweils 4 Microsoft Application Virtualization CALs für Terminaldienste mit aktiver Software Assurance.
Gleichwertigkeit von Windows Server 2008 TS CAL und Windows Server 2008 RDS CAL
Trotz des neuen Namens „Windows Server 2008 RDS CAL” für die Windows Server 2008 TS CAL sind Windows Server 2008 TS CALs und Windows Server 2008 RDS CALs von der Funktionalität gleichwertig. Kunden, die neue Serverlizenzen von Windows Server 2008 R2 erwerben, dürfen jedem Nutzer oder Gerät mit einer Windows Server 2008 TS CAL den Zugriff auf die Remote Desktop Services von Windows Server 2008 R2 erlauben. Windows Server 2008 RDS CALs können sowohl mit den Terminaldiensten von Windows Server 2008 als auch den Remotedesktopdiensten von Windows Server 2008 R2 genutzt werden.
Preisänderung und Übergangsangebot – September 2009 bis Januar 2010
Mit den Remotedesktopdiensten (Remote Desktop Services RDS) von Windows Server 2008 R2 hat Microsoft neue Fähigkeiten hinzugefügt, die die traditionellen Session Host-Szenarien (früher Terminal Server genannt) verbessern und neu aufkommende Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Szenarien ermöglichen. Die Remotedesktopdienste bieten u.a.:
- Einfachere Verwaltung durch einen vereinheitlichten und skalierbaren Connection-Broker sowohl für Session-Desktops als auch VDI-Desktops
- Vereinheitlichter RD Web Access und die „RemoteApp und Desktopverbindungs“-Funktionalität für den Zugriff auf VDI und Session Desktops
- Mit RemoteApp-Berechtigung und -Filter können die Nutzer nur die für sie vorgesehenen Anwendungen sehen
- Reichhaltige Remote-Erfahrung für den Nutzer, die sich an das annähert, was der Nutzer beim Zugriff auf lokale Ressourcen gewohnt ist:
- Komplette Multimonitor-Unterstützung
- Windows Media® Player-Umleitung
- Audio-Einspeisung und Audio-Aufzeichnung
- Erhöhte Bitmap-Beschleunigung für 3D-Anwendungen und reichhaltigen Medien-Content wie z.B. Silverlight und Flash
- Verbesserte Anwendungs-Kompatibilität und Verwaltung von Remote Desktop Session Host-Servern unter Einschluss von App-V für RDS
Um die neu hinzugefügten Funktionen und Fähigkeiten in den Remotedesktopdiensten von Windows Server 2008 R2 zu berücksichtigen, wird der Preis der Windows Server 2008 RDS CAL im Vergleich zur Windows Server 2008 TS CAL geringfügig erhöht. Da das für einige Kunden unerwartete Kosten sein können, bietet Microsoft die Windows Server 2008 RDS CAL von ihrer Einführung am 1. September bis 31. Dezember 2009 auf dem gleichen Preisniveau wie die alte TS CAL an. Ab 1. Januar 2010 wird jede neue RDS CAL auf dem regulären Preisniveau verkauft.
Genaue Preise erhalten Sie bei Ihrem Microsoft Handelspartner oder Account Manager.
Verfügbarkeit der Windows Server 2008 TS CAL
Aufgrund der geschilderten Änderungen kann die Windows Server 2008 TS CAL ab 1. September 2009 nicht mehr erworben werden. Nach diesem Datum muss jeder Kunde, der neue oder zusätzliche CALs für die Windows Server 2008 Terminaldienste oder Windows Server 2008 R2 Remotedesktopdienste benötigt, Windows Server 2008 RDS CALs erwerben.
Integration von App-V für Terminaldienste in die Windows Server 2008 RDS CAL / TS CAL
Die Kompatibilität und Verwaltung von Anwendungen sind für viele Kunden, die Terminaldienste bzw. Remotedesktopdienste nutzen, ein Kostentreiber. Durch die Integration der Nutzungsrechte von App-V für Terminaldienste in die TS CAL bzw. RDS CAL haben wir die Lizenzierung vereinfacht. Darüber hinaus kann ein größerer Kreis von RDS-Kunden von den Vorteilen der Microsoft Application Virtualization für Terminaldienste profitieren, um Konflikte zwischen Anwendungen und Konflikte, die aus der Nutzung einer Anwendung durch mehrere Nutzer entstehen, zu lösen. Zudem können Kunden, die die Terminaldienste bzw. Remotedesktopdienste nutzen,
- Session Host- bzw. Terminal-Server konsolidieren und Server-Silos ein Ende bereiten
- Konflikte und Regression-Tests für Anwendungen beenden
- die Bereitstellung von Anwendungen für Session Hosts beschleunigen
- die Risiken bei der Bereitstellung reduzieren
- die Profilverwaltung vereinfachen
Weitere Informationen zu den Vorteilen von Microsoft Application Virtualization für Terminaldienste finden Sie unter http://www.microsoft.com/systemcenter/appv/terminalsvcs.mspx
Bitte beachten Sie: Nach dem 1. November 2009 können keine App-V CALs für Terminaldienste mehr erworben werden.
Übergangsangebot für App-V CALs für Terminaldienste
Zur Erleichterung dieser Änderung in der Lizenzierung macht Microsoft seinen Kunden ein Übergangsangebot. Kunden mit App-V 4.5 oder 4.1 CALs für Terminaldienste mit Software Assurance erhalten 1 Windows Server 2008 RDS CAL für jeweils 4 App-V CALs. Diese Lizenzgewährung erfolgt automatisch, und die Daten im Microsoft Volume License Service Center (VLSC) werden in der zweiten Jahreshälfte 2010 automatisch aktualisiert, um diese Änderungen in der Lizenzposition des Kunden widerzuspiegeln. Dieses Programm ist ausschließlich für Kunden verfügbar, die App-V CALs für Terminaldienste mit aktiver Software Assurance am 1. September 2009 hatten.
http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/rds-product-licensing.aspx
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Microsoft hat Anfang des Sommers einen IT Infrastruktur Threat Modeling Guide veröffentlicht. Dieser Solution Accelerator sollte in jeder IT Abteilung bekannt werden. Hier findet man sehr gute Ansätze, Prioritäten für seine jeweilige IT Sicherheitsinvestments zu setzen. Neben einer Übersichtspräsentation erhält man das detaillierte Whitepaper unter folgender URL.
Passend dazu empfehle ich das Microsoft Security Assessment Tool 4.0. Führen Sie es für Ihre Organisation doch einmal durch; vielleicht gibt es im einen oder anderen Bereich noch Verbesserungspotential Ihrer Prozesse, Mitarbeiter oder Konfigurationen. Das Assessment Tool finden Sie hier.
Und wenn Sie Interesse daran haben, Ihre Sicherheitsrichtlinien in Ihrer Umgebung zu überwachen, schauen Sie sich doch einmal das Security Compliance Management Toolkit an. Hier erhalten Sie vielfältige Empfehlungen von XP bis Windows Server 2008 sowie den Office Komponenten; dazu DCM Packs zur automatische Kontrolle der Einstellungen. Das Toolkit erhalten Sie hier.
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Am 13. Juli 2010 endet der Extended Support für Windows 2000. Ab diesem Datum gibt es dann auch keine Sicherheitsupdates etc. mehr sondern nur noch die Online Hilfe auf unseren Supportseiten. Wenn Sie also immer noch Windows 2000 im Einsatz haben, sollten Sie langsam aber sicher die Ablösung in Angriff nehmen. Glücklicherweise steht Ihnen mit Windows Server 2008 R2 (inkl. Hyper-V mit Live Migration) und Windows 7 ab Oktober hervorragende Produkte als Ersatz zur Verfügung.
Windows Server 2003 und Windows Server 2003 R2 gehen a diesem Tag (13. Juli 2010) vom normalen Support in den Extended Support über. Das heißt, dass zwar noch weiterhin Sicherheitsupdates erscheinen werden, jedoch keine funktionellen Updates oder Hotfixe mehr (sofern Sie dafür nicht einen eigenen Vertrag abgeschlossen haben). Neue Technologien können somit auch nicht mehr ab diesem Tag unterstützt werden. Ebenso wird es kein SP3 für diese Produkte geben.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch unter http://support.microsoft.com/lifecycle/
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Im Rahmen der Virtual Roundtable-Serie bietet Microsoft am Donnerstag, 24. September, ab 18 Uhr die Teilnahme an der Online-Diskussion "Windows 7 Application Compatibility Part 2: Virtualization" mit Mark Russinovich an. Die Veranstaltung ist in englischer Sprache. Fragen an das Expertenpanel werden im Vorfeld per E-Mail entgegengenommen.
Aus der Ankündigung der US-Kollegen:
"Hear from a panel of experts how virtualization tools can help you with application compatibility concerns whether you’re migrating from Windows Vista or Windows XP. Join us to discuss how presentation virtualization, desktop virtualization and application virtualization can reduce testing times, expedite deployment (...) We’ll cover the latest desktop virtualization technologies from Microsoft, including App-V, MED-V and XP Mode for Windows 7. Plus we share tips and tricks and demonstrate free tools to analyze and fix applications while answering your questions live during the event."
Den ersten Teil der Diskussion zu Windows 7 Application Compatibility können Sie noch einmal hier per Web-Video abrufen. Tipps & Tricks, technische Ressourcen und mehr zu Windows 7 bekommen Sie bei TechNet Online
posted by Lars Schmoldt
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