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Hosting & Telekommunikation

Neuigkeiten und Trends zu Hosting und Service Enablement
Neue Geschäftsmöglichkeiten - System Center Remote Operations Manager

Führen Sie bei Ihren Kunden die Wartung von lokalen IT-Systemen durch ? Oder haben Sie im Rahmen des SPLA Vertrages auch Hardware (die in Ihrem Besitz ist) aber lokal beim Kunden betrieben wird ? Möchten Ihre Kunden, dass Sie den Betrieb der IT als Dienstleistung übernehmen ?

Mit dem System Center Remote Operations Manager hat Microsoft ein neues Produkt entwickelt welches Ihnen neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Sie können damit Dienstleistungen zur Fernüberwachung- und Wartung von IT-System anbieten. Sowohl Server als auch Clients lassen sich in eine 7x24 Überwachung und Fehlerbehebung einbinden aber auch SNMP-fähige Netzwerkkomponenten können einbezogen werden (jedoch stellt Microsoft hier keine umfangreichen Management Packs (Agents) zur Verfügung, Partner bieten jedoch Erweiterungen für die gängigsten Hersteller von Netzwerkkomponenten an).

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Beim Endkunden ist dazu Microsoft System Center Essentials installiert (dieses Produkt kann bis zu 30 Server und 500 Clients im Service Provider Mode überwachen). Um die Fehlerberichte und Alarmmeldungen zentral empfangen zu können benötigt der Dienstleistungsanbieter (SPLA Partner von Microsoft) den Microsoft System Center Remote Operations Manager (SCROM).

Der Microsoft System Center Remote Operations Manager ist ausschließlich über das SPLA Lizenzmodell verfügbar und bietet eine "end-to-end monitoring" Funktionalität an. Neben der Basistechnologie wie Windows Server und SQL Server sind im Hosting Modell eine System Center Remote Operations Manager SAL pro überwachten Server oder Client zu beziehen.

 image Beim Kunden installiert Kauflizenz Kommunikation mit Remote Operations Manager (Konfiguration, Status), Steuerung der Management Agents, Update Management
image Beim Service Provider installiert SPLA Aggregiert Daten, Aktionen aus der Managementkonsole starten, sicherer Remote Web Workplace, Berichtserstellung

Mit der Installation von System Center Essentials beim Kunden wird auch eine einheitliche Update (Patch-) Management Lösung implementiert. Es wird daher empfohlen alle Server und Clients eines Kunden in die System Center Lösung einzubeziehen. Bei allen Aufgaben kommuniziert System Center Essentials über eine gesicherte Verbindung mit dem SCROM beim Dienstleistungsanbieter. An einer zentralen Stelle (Rechenzentrum) können die gemeldeten Daten aller Kunden in einer Managementkonsole ausgewertet werden und gegebenenfalls auch eingegriffen werden um Serviceunterbrechungen zu vermeiden oder zu beheben. Dazu können direkt aus der Konsole (freigegebene) Befehle zur Fehlerbehebung am Server ausgeführt werden - zum Beispiel ein Service beenden und wieder starten. Ein "Remote Web Workplace" steht ebenfalls zur Verfügung - muss aber nicht freigeschalten werden. Der SQL Server 2005 wird im Rechenzentrum als Datenbank zur Speicherung und Verarbeitung der gemeldeten Ereignis- und Performancedaten verwendet. Mit den SQL Server 2005 Reporting Services lassen sich automatisiert Berichte über die Verfügbarkeit der überwachten Systeme erstellen wobei diese dem Kunden, als Nachweis zur Einhaltung der SLAs, zugänglich gemacht werden können. Die Berichte können per eMail versendet werden oder auf einem gesicherten SharePoint Server für den Endkunden publiziert werden. Einen weiteren Vorteil stellen zahlreiche vorgefertigte Berichte dar die eventuell nur geringfügig angepasst werden müssen und sofort einsetzbar sind.

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Microsoft bietet auch Trainings für Partner zum System Center Essentials und dem System Center Remote Operations Manager an.
Anbei auch noch ein kurzes Video mit einer Demo des System Center Remote Operations Manager 2007:

Weitere Informtionen zum System Center Essentials finden Sie hier oder auf den offiziellen Produktseiten.

Hinweis zur Rechtsverbindlichkeit dieser Informationen:
Die in diesem Post enthaltenen Informationen sind Hinweise, die das Verständnis hinsichtlich der Microsoft Produkte und dessen Lizenzierung verbessern sollen. Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Informationen keinen rechtsverbindlichen Charakter haben, sondern als erklärende Informationen zu verstehen sind. Die einzig rechtsverbindlichen Lizenzinformationen zum Service Provider License Agreement sind in den entsprechenden Services Provider Use Rights (SPURs) oder in den Services Provider Agreement-Verträgen zu finden.

Posted: Monday, February 04, 2008 10:01 AM by Gerwald Oberleitner
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Attachment(s): SCROM-process.pdf

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