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German Virtualization Blog

Informationen Rund um Virtualisierung
Tools für Hyper-V und SCVMM – Teil 2

Nachdem sich seit meinem letzten Artikel (Link) zu Tools Rund um Hyper-V und SCVMM wieder einiges getan habe, möchte ich hierüber informieren welche weiteren Tools verfügbar sind.

Hyper-V Manager für die Taskbar

Das Tool integriert ins Systray (rechts unten neben der  Uhr) einen kleinen Hyper-V Manager. Gerade für Rechner auf denen neben Hyper-V noch eine “normale” Clientumgebung installiert ist, bietet sich das Tool an.

http://blogs.msdn.com/jorman/archive/2010/01/24/hyper-v-manager.aspx

Hyper-V Network Command Line Tool

Das Tool NVSPBIND ermöglicht gerade auf dem Server Core oder Hyper-V Server die Bindings zwischen Parent Partition und Virtual Networks.

http://blogs.technet.com/virtualization/archive/2010/01/26/Hyper_2D00_V-Network-Command-Line-Tool-NVSPBIND-Now-Available-Externally.aspx

Löschen von Hyper-V Netzwerkverbindungen

Mit NVSPCRUB können alle Hyper-V Netzwerke und Verbindungen gelöscht werden.

http://code.msdn.microsoft.com/nvspscrub

Copy Tools

Hier sind eine Copy Tools für VHDs. Gerade wer sich schon mit dem Feature “Rapid Provisioning” von SCVMM beschäftigt hat, wird hier fündig werden.

http://blogs.technet.com/mattmcspirit/archive/2010/01/25/cool-tools-vhdcopy-vhdcopee-and-vmprov.aspx

VM2DMP - Hyper-V (tm) VM State to Memory Dump Converter

Interessantes Tool für das Troubleshooting

http://code.msdn.microsoft.com/vm2dmp

Ich bin immer auf der Suche nach weiteren Tools und “Helferlein” für Hyper-V und SCVMM. Wenn sie etwas in der Richtung kennen einfach über die Kommentar Funktion an mich schicken und ich werde es in den entsprechenden Artikel bekannt geben.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Microsoft auf dem CeBIT Virtualisation & Storage Forum

Dieses Jahr werde ich für einige Tage Microsoft auf dem Virtualisation & Storage Forum vertreten.

Neben dem Hauptstand in Halle 4 von Microsoft, auf dem auch jede Menge Informationen und Neuigkeiten Rund um Windows Server und Virtualisierung sind, haben wir uns entschlossen auch auf dem Virtualisation & Storage Forum vertreten zu sein.

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Auf dem Virtualisation & Storage Forum in Halle 2 sind mein Kollege Roj Mircov (am Di & Mi) und ich (am Do, Fr & Sa) und stehen zu allen Fragen Rund um die Microsoft Virtualisierung Rede und Antwort. Natürlich können und werden wir auch einiges als Demo zeigen können.

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Forum zu finden: http://www.vs-forum.com/willkommen

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Aufbau Demoumgebung (5)

Kommen wir nun zur Management Umgebung einer Virtuellen Infrastruktur. Vor einiger Zeit habe ich über die System Center Suite und deren Produkte geschrieben, hier der Link dahin. Nun schauen wir uns verschiedene Produkte aus der Suite genauer an. Dies ist der System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 (SCVMM) und der System Center Operations Manager 2007 R2 (SCOM oder auch SC OpsMgr). Der SCVMM dient für das gesamte Management einer Virtuellen Infrastruktur und der SCOM integriert sich hier um mit seinen Monitoring Optionen zu unterstützen.

Für kleine- und mittlere Unternehmen steht eine kombiniertes Produkt namens System Center Essentials (SCE) zur Verfügung. Hier ist seit ein paar Wochen der Release Candidate der neuen Version SCE 2010 zur Verfügung, siehe hier. Der SCE ist eine Kombination aus den “großen” Produkten SCOM und SCVMM, allerdings zusammengefasst unter einer Installations- und Konfiguration Routine mit einer einheitlichen Oberfläche. Neben den Produkten SCOM und SCVMM wurde noch der Windows Server Update Service (WSUS) hinzugekommen. Dadurch erweitert sich die Möglichkeiten von SCE in Richtung Patch Management und Software Verteilung. Weitere Informationen sind auf http://www.microsoft.com/germany/systemcenter/sce/default.mspx zu finden.

Kommen wir zum SCVMM und dessen Installation. Wie bei den meisten Management Produkten üblich wird auch beim SCVMM eine SQL Datenbank benötigt, hierzu kann hier einiges nachgelesen werden. Im Installationspaket befindet sich der SQL 2005 Express Edition. Allerdings verwende ich mittlerweile immer den SQL Server 2008 SP1. Die Gründe dafür sind:

  • Einfacheres Konfigurieren der SQL Reporting Funktionalität
  • Ermöglichen der SCVMM Reports welche auf Basis von SQL Reporting und SCOM Reporting funktionieren
  • Support von den SCVMM Reports – OK, dies ist in meiner Umgebung nicht unbedingt notwendig und wäre auch kein wirklicher Grund. Allerdings möchte ich hier die entsprechende Installation demonstrieren.

Als erstes erstellen wir eine VM welche wir “SCVMM” nennen.

*SCREENSHOT*

Des Weiteren konfigurieren wir eine zweite VHD als Datendisk und fügen sie dem SCSI Adapter hinzu.

*SCREENSHOT*

Innerhalb der VM ist ein Windows Server 2008 R2 installiert und zum AD hinzugefügt.

Die Installation des SQL Server 2008 SP1 habe ich auch dokumentiert, werde ich aber nicht weiter kommentieren, da dies eine Standardinstallation ist. Ich bin mir sicher, dass man manche Option z.B. bei der Security mehr oder anders möglich sind.

Installation SQL Server 2008 :

SQL2008-01

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Installation SP1 für SQL Server 2008:

SQL2008SP1-28

SQL2008SP1-29

SQL2008SP1-30

SQL2008SP1-31

SQL2008SP1-32

SQL2008SP1-33

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SQL2008SP1-35

Als nächstes kommt die eigentliche SCVMM Installation.

Sämtliche Konfigurationen sind für eine Test- oder Demoumgebung geeignet, können allerdings für eine produktive Umgebung nicht geeignet oder optimal sein.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Aufbau Demoumgebung (4)

Nachdem wir die Basisinfrastruktur aufgebaut haben ist es Zeit für einen ersten Test. Hierfür erstellen wir eine VM welche sich im Cluster befindet und führen eine Live Migration durch.

Jetzt überprüfe ich erst mal meine Umgebung. Füge z.B. den zweiten Cluster - Knoten zum Hyper-V Manager hinzu.

ClusterCreateVM-01

Nun wechsel ich zum Failover Cluster Manager…dies ist übrigens eine neue Funktion des Windows Server 2008 R2 Server Managers

ClusterCreateVM-02

Und starte über “Virtuelle Computer” - “Neuer virtueller Computer…” – “HV-HOSTR2-2” Nach einem Klick öffnet sich der bekannte Wizard aus dem Hyper-V Manager zum Erstellen einer VM.

HV-HOSTR2-2” steht übrigens für den Cluster-Knoten, dieser kann bei ihnen ggf. anders lauten. Das Erstellen einer hochverfügbaren VM kann über mehrere Wege stattfinden. Eine Alternative ist der System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) oder es ist auch möglich eine bestehende stand-alone VM in eine Hochverfügbare “umzuwandeln”. Natürlich ist dies alles auch via Skript möglich.

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Der Wizard startet und wir klicken auf “Weiter

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Hier geben wir den Namen der VM an und wichtig geben den entsprechenden Pfad an: “C:\ClusterStorage\Volume1\VM”. Der “Platzhalter” Volume 1 steht für die erste LUN im Cluster Shared Volumes (CSV) und könnte ggf. umbenannt werden. Als erstes Verzeichnis wähle ich “VM” und darunter wird mit dem Namen der VM ein Verzeichnis angelegt worin alle Dateien z.B. Konfigurations-XML, Snapshots, usw. abgelegt werden.

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Arbeitsspeichergröße angeben…

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Netzwerkverbindung falls vorhanden angeben. In meinem Fall habe ich noch keine einheitlichen Virtual Netzwerke erstelle. In einer Cluster Umgebung sollte das Externe Netzwerk auf allen Knoten gleich heißen.

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Speicherort der VHD und ggf. Pfad anpassen

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Installation des Betriebssystems. Hier sind die üblichen Optionen vorhanden.

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Und auf “Fertig stellen” klicken. Jetzt wird erst die VM auf dem Knoten erstellen und dann im Cluster als Cluster Ressource hinzugefügt.

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Und hier sehen wir das Ergebnis des Cluster Managers.

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Nun sehen wir im Cluster Manager die VM und können sie starten. Natürlich ist noch keine Betriebssystem enthalten aber es soll ja auch nur ein Test der Funktionalität der Infrastruktur sein.

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Hier sehen wir die gestartet VM und ist starte die Live Migration auf den zweiten Knoten. Dies wird z.B. durch einen Rechtsklick auf die VM und dann “Live Migration auf einen anderen Computer” auswählen. Jetzt den zur Verfügung stehenden Knoten wählen und schon geht's los…

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In meinem Fall muss ich die Option “Prozessor Kompatibilität” an der VM einschalten und dann hat es mit der Live Migration problemlos geklappt.

So die Basisinfrastruktur steht und ist getestet. Ok, nur ein erster Funktionstest, aber dadurch wurden die wichtigsten Bereiche wie Cluster, AD, Storage, usw. direkt geprüft.

Der nächste Schritt ist jetzt die Installation und Konfiguration der “richtigen” Management Produkte. Wer sich schon mal einen Eindruck verschaffen will, u.a. welche Optionen in den Management Produkten der System Center Suite stecken, dem empfehle ich den Blog Management einer virtuellen Umgebung.

Sämtliche Konfigurationen sind für eine Test- oder Demoumgebung geeignet, können aber in einer produktiven Umgebung nicht geeignet sein.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Aufbau Demoumgebung (3)

Nach den ersten beiden Blogs zur Basisinfrastruktur für die Demoumgebung. Hier die Links dazu:

Als nächsten Schritt fügen wir die Funktion/Feature Failover Clustering hinzu. Dies muss auf jedem Knoten (auch bei Server Core oder Hyper-V Server 2008 R2) durchgeführt werden und kann ggf. auch automatisiert werden (Befehl bei Server Core oder Hyper-V Server 2008 R2: Start /w ocsetup FailoverCluster-Core). In meinem Fall habe ich eine Oberfläche und da mache ich es natürlich via Server Manager:

Cluster-01

Als erstes auf “Features hinzufügen” klicken um in den entsprechenden Wizard zu kommen.

Cluster-02

Nun das Feature “Failover-Clusterunterstützung” auswählen und “Weiter” drücken

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Hier kommt noch eine Übersicht welche Features ausgewählt wurden

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Und dann über “Installieren” das Feature hinzufügen. Ab jetzt sind die Bits also die Dateien “freigeschaltet”.

Ab jetzt ist es ziemlich simple :-) Wer noch die Clusterinstallation und -konfiguration von Windows Server 2003 im Kopf hat wird sich wundern.

Wir starten an einem Knoten den Failover Cluster Manager und erstellen einen Cluster. Dies kann von jedem Knoten oder auch von einem Client mit Windows 7 und den RSAT Tools durchgeführt werden.

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Die erste Aktion ist den Cluster zu erstellen mit Klick auf “Cluster erstellen

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Jetzt startet der übliche Wizard und führt durch die Clustererstellung

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Hier müssen alle Clusterknoten mit dem Computernamen angegeben werden

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Jetzt kommt eine spannende Neuerung, die Cluster Validation. Hier werden alle relevante Komponenten wie Storage, Netzwerk, usw. überprüft. Wenn die Überprüfung positiv ist, ist die Konfiguration vom Microsoft Support supportet. In meinem Fall überspringe ich immer diese Option, da sie etwas Zeitintensiv ist.

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Hier das Cluster Netzwerk konfigurieren. Die IP Adresse ist die Cluster IP.

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Die Basiskonfiguration ist jetzt abgeschlossen und nach dem Klick auf “Weiter” wird der Cluster eingerichtet

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Nach “Fertig stellen” ist der Cluster fertig eingerichtet

Hier können wir die Disks überprüfen.

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Der nächste Schritt ist das sog. Cluster Shared Volume zu aktivieren. Cluster Shared Volumes (CSV) oder im deutschen als “Freigegebene Clustervolumes bezeichnet. Das CSV ermöglicht es auf eine LUN mehrere VMs zu installieren und von unterschiedlichen Clusterknoten zu managen. CSV ist letztendlich nur ein Aufsatz auf NTFS und benötigt daher keine spezielle Hardware oder LUN Konfiguration.

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Im Cluster Manager gibt es die Option “Freigegebene Clustervolumes aktivieren” und nach dem Klick hierauf erscheint das folgende Fenster

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Letztendlich steht hier, dass CSV nur in Verbindung mit Hyper-V und Virtual Machines eingesetzt werden darf.

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Mit dem Klick auf “OK” wird dies bestätigt

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Dadurch erscheint eine weitere Option im Cluster Manager und jetzt ist es möglich zur Verfügung stehende Disks mit dem Klick auf “Speicher hinzufügen” als CSV bereitzustellen

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Dann die entsprechende Disk auswählen und bestätigen

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Ab jetzt ist steht die Disk als CSV Volume zur Verfügung. Auf jedem Clusterknoten ist ein sog. Mountpoint auf C eingerichtet worden und kann über C:\Clusterstorage\Volume 1 angesprochen werden. Das “Verzeichnis” Volume 1 ist übrigens frei konfigurierbar und kann ohne weiteres umbenannt werden.

Ab diesem Zeitpunkt können wir VMs erstellen und hochverfügbar machen, das beinhaltet auch Quick- und Live Migration, also VMs von Host zu schieben ohne (oder nur geringer) Unterbrechung (Downtime).

Im nächsten Teil der Blog Serie erstellen wir eine erste Test VM.

Weiterführende Dokumentation

Sämtliche Konfigurationen sind für eine Test- oder Demoumgebung geeignet, können aber in einer produktiven Umgebung nicht geeignet sein.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Aufbau Demoumgebung (2)

Heute kommen wir zur erweiterten Basis und hier im speziellen der iSCSI Installation und Konfiguration. iSCSI wird notwendig um ein Shared Storage oder auch gemeinsam genutzter Speicherbereich für die Cluster Installation zur Verfügung zustellen. Im ersten Blog der Serie wurde von mir die beiden Rechner installiert, konfiguriert und zum Active Directory (AD) hinzugefügt.

Jetzt geht es weiter, d.h. wir konfigurieren das iSCSI Target was unser Shared Storage wird. Da wir ja nur 2 Rechner haben müssen wir ein wenig tricksen und *missbrauchen* in meinem Fall den DC hierfür. Unser DC ist sowieso etwas besonderes, da er immer laufen und erreichbar sein muss. Daher eignet er sich hierfür besonders gut. Alternativ wäre es auch möglich den Windows Storage Server 2008 als weitere VM bereitzustellen. Bei den offiziellen Downloads über MSDN/TechNet ist es nur möglich dies als weitere VM einzurichten. Dies wurde von einem Kollegen sehr schön beschrieben:

Neben dem iSCSI Target von Microsoft welches nur über MSDN oder TechNet verfügbar ist gibt es noch Anbieter wie Starwind, welcher auch ein iSCSI Target anbietet.

Hier beschreibe ich die Konfiguration des Microsoft iSCSI Target. Als Gegenstück wird der sog. iSCSI Initiator benötigt, nur dieser ist bereits Bestandteil von Windows, daher müssen wir hier nichts weiter herunterladen.

Als erstes installiere ich das iSCSI Target in der VM ADDC. In unserem Fall benötigen wir 2 Shared Disks oder auch LUNs genannt. Eine ist für das Cluster Quorum und die Zweite für die zukünftigen hochverfügbaren VMs. In meiner Umgebung sieht die Konfiguration der iSCSI Verbindung so aus:

iSCSI Target

ISCSI-01

Als erstes füge ich eine weitere Virtual Harddisk (VHD) zur ADDC VM hinzu. Diese sollte sich natürlich auf einer dedizierten Disk liegen. Alternativ kann auch eine sog. Pass-Through Disk verwenden, also eine Disk direkt in die VM rein mappen.

ISCSI-02

Innerhalb der VM erstelle ich eine weitere Partition auf der neuen Disk.

ISCSI-03

Nach der Installation starte ich die die iSCSI Target MMC. Die Installation selbst habe ich jetzt nicht dokumentiert, da es hier nur um “StartWeiterWeiterFinish“ geht.

ISCSI-04

Als erstes erstelle ich meine LUNs. Die LUNs beim Microsoft iSCSI Target basieren auf VHDs. Durch einen Rechts-klick auf “Devices” wähle ich den Punkt “Create Virtual Disk” aus.

ISCSI-05

Wähle den Pfad zur VHD aus…

ISCSI-06

Jetzt die Größe. In diesem Fall nur 500 MB für das Cluster Quorum. Die 2. LUN ist in meinem Fall 100 GB.

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Dann eine kleine Beschreibung.

ISCSI-08

Hier können wir noch nichts hinzufügen, da wir die einzelnen Knoten/Hosts noch nicht angebunden haben.

ISCSI-09

Und der Abschluss.

ISCSI-10

Nach dem ich dieses für beiden LUNs gemacht habe, sieht das so aus…

iSCSI Initiator

ISCSI-11

Jetzt wechseln wir zu einem Host und starten die Konfiguration des iSCSI Initiators. Dieser ist auf “StartVerwaltungiSCSI Initiator” zu finden.

ISCSI-12

Beim ersten Start wird abgefragt, ob der notwendige Dienst dazu gestartet werden soll und dies bei jedem Server Start. Natürlich wollen wir das, also “Ja”.

ISCSI-13

Jetzt geht es darum, das iSCSI Target zu suchen und zu finden. Das bedeutet wir müssen erst mal dem iSCSI Initiator beibringen wo das Target zu finden ist. Wir werden hier nur die einfachste Konfiguration durchführen. Es ist möglich dies durch weitere Sicherheitsoptionen zu erweitern.

Hier wählen wir den Reiter “Suche” und dann auf “Portal ermitteln”.

ISCSI-14

Hier gebe ich die IP Adresse der VM ADDC an.

ISCSI-15

Danach sieht es so aus…

iSCSI Target

ISCSI-16

Zurück zur Konfiguration des iSCSI Target und jetzt wollen wir das eigentliche iSCSI Target erstellen.

ISCSI-17

Wie üblich kommt ein Wizard hoch und wir klicken auf “Weiter

ISCSI-18

Jetzt geben wir den Namen des iSCSI Target’s an. Da dies pro Cluster Knoten gemacht werden muss, wähle ich immer z.B. N1 oder Node 1 dann auf “Weiter

ISCSI-19

Jetzt wählen wir über “Browse” den Knoten aus

ISCSI-20

Hier wählen wir jetzt den Pfad zum jeweiligen Knoten aus, was durch den iSCSI Initiator repräsentiert wird.

ISCSI-21

Jetzt wurde der Pfad eingetragen und “Weiter” geht’s…

ISCSI-22

Und abschließen der Erstellung des Target.

ISCSI-23

Nun müssen noch die Virtual Disk (LUNs) beiden Target hinzugefügt werden

ISCSI-24

Dann sieht es so aus…

iSCSI Initiator

ISCSI-25

Kommen wir wieder zurück auf den Knoten und vervollständigen die Konfiguration. Danach sehen wir im Storage Manager die einzelnen LUNs.

ISCSI-26

Durch einen Klick auf “Aktualisieren” erscheint das iSCSI Target in der Übersicht, allerdings noch als Inaktiv.

ISCSI-27

Durch “Verbinden” wird der iSCSI Initiator mit dem iSCSI Target verbunden.

ISCSI-28

Nach der Verbindung werden die iSCSI LUNs angezeigt. Allerdings erst nach einem Klick auf “Autom. konfigurieren

ISCSI-29

Und wir sehen sie dann auch im Storage Manager innerhalb des Server Managers. So sollte es auf beiden Hosts aussehen. Jetzt haben wir die LUNs bereit gestellt und im nächsten Blog geht es an die Cluster Konfiguration.

Sämtliche Konfigurationen sind für eine Test- oder Demoumgebung geeignet und können in einer produktiven Umgebung nicht geeignet sein.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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System Center Essentials 2010 Release Candidate verfügbar

Seit einigen Tagen ist die Release Candidate (RC) Version von System Center Essentials 2010 verfügbar. Das Produkt System Center Essentials ist eher für kleine- und mittlere Kunden interessant. Die Version 2010 basiert technologisch auf dem System Center Operations Manager (SCOM), dem System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) und dem Windows Service Update Server (WSUS). Der Vorteil ist, dass das Setup alle Produkte integriert und die weitere Oberfläche fasst diese Produkte zusammen.

Neu in der RC Version ist:

  • Support für Hyper-V Clusters und Live Migration
  • Integration der Performance and Resource Optimization (PRO) Tips
  • Virtualization Jobs Status
  • Verbesserte Updates und Software Overview Seite

Heruntergeladen kann der Release Candidate hier.

Generell sind Beta und RC Versionen nur in einer Test Umgebung einzusetzen!

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Aufbau Demoumgebung (1)

Was ich schon lange geplant hatte, versuche ich nun Wirklichkeit werden zu lassen. Derzeit installiere ich eine neue Demoumgebung für die Präsentation der Microsoft Server Virtualisierung (Hyper-V & System Center) in Kunden Workshops. Die Umgebung ist in diesem Fall komplett in Deutsch gehalten. Dies nehme ich zum Anlass in den nächsten Tagen (und/oder Wochen :-)) über den Aufbau das heißt die Installation und Konfiguration zu dokumentieren.

Bei diesen Artikeln werde ich zum Teil von meinen direkten Kollegen oder von Kollegen von Microsoft Consulting Services (MCS) unterstützt.

Kurz zu der Hardware, in meinem Fall habe ich 2 Notebooks zur Verfügung. Warum macht der das mit Notebooks, wird sich jetzt der eine oder andere Fragen. Also erstens, weil ich’s kann :-), aber Spaß beiseite, das wichtigste ist, dass meine Umgebung sehr einfach transportabel sein muss und da bieten sich Notebooks an. OK, ich habe im Büro auch eine “richtige” Umgebung, d.h. mit Server-Hardware. Die Hardwareausstattung für das erste Notebook sind 4 GB und für das Zweite 8 GB RAM. Jeweils mit 2 HDDs, damit auch genügend Platz vorhanden ist.

So beginnen wir mit den ersten Vorbereitungen. Auf beiden Notebooks habe ich Windows Server 2008 R2 DE in der Enterprise Edition installiert. Außerdem wurde von mir auf beiden Rechnern Hyper-V eingeschaltet und auf dem “kleinen” Notebook eine erste Virtual Machine eingerichtet. Beides habe ich schon mal beschrieben und kann hier nachgelesen werden:

Als Vorbereitung für den Windows Failover Cluster und das Management benötige ich ein Active Directory (AD). Für einen Standard Hyper-V Server wird kein AD benötigt.

Die erste VM ist bei mir der Domain Controller (ADDC) welchen ich so einstelle, dass er immer startet.

UEBERSICHT_Host1-2

Das eigentliche Erstellen eines Domain Controller beschreibe ich nicht, da ich davon ausgehe, dass dies bekannt ist.

Nach dem Erstellen des Domain Controller konfiguriere ich das Basisnetzwerk also IP Adressen usw. und füge die Hosts dem AD als Domain Mitglied zu. Hin und wieder bekomme ich die Frage, ob die Hosts auch Mitglied eines ADs sein sollten. Natürlich! Warum? Unter anderem kann dadurch sichergestellt werden, dass alle Hosts u.a. mit den gleichen Sicherheitseinstellungen versehen sind. Des Weiteren wird die Authentifizierung dadurch deutlich vereinfach.

Die nächsten beiden Screenshots zeigen die vorbereiteten Hosts:

UEBERSICHT_Host1

UEBERSICHT_Host2

Sämtliche Konfigurationen sind für eine Test- oder Demoumgebung geeignet, können aber in einer produktiven Umgebung nicht geeignet sein.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Tools für Hyper-V und SCVMM

Neben den Produkten der System Center Familie welche die Microsoft Server Virtualisierung unterstützen existieren mittlerweile diverse Tools.

Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP)

Das MAP Toolkit ist mittlerweile sehr umfangreich geworden und ermöglicht u.a. das Scannen und Einsammeln von Daten von physikalischen Servern. Dies kann dann als Grundlage für eine P2V Konvertierung genommen werden.

http://blogs.technet.com/mapblog/archive/2009/08/18/news-microsoft-assessment-and-planning-toolkit-4-0-version-4-0-2925-0-now-available.aspx

Offline Virtual Machine Servicing Tool (OVMST)

Das Offline Virtual Machine Servicing Tool bietet die Option abgespeicherte VMs mit aktuellen Patches auf Basis von WSUS oder SCCM zu versorgen.

http://blogs.technet.com/germanvirtualizationblog/archive/2009/12/17/neue-version-des-offline-virtual-machine-servicing-tool-ovmst-verf-gbar.aspx

http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc501231.aspx

Remote Server Administration Tools (RSAT)

DIe RSAT Tools sind für das Remote Management von div. Rollen und Funktionen eines Windows Server 2008 & 2008 R2. Dies gilt natürlich auch für die Rolle Hyper-V oder den Hyper-V Server 2008 R2.

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=7d2f6ad7-656b-4313-a005-4e344e43997d

Core Configurator 2.0

Einer der größten Hürden beim Windows Server 2008 & 2008 R2 in der Server Core Installationsoption ist die fehlende Oberfläche. Dies wird mithilfe des Core Configurator’s ein wenig entschärft, denn das Tool bietet eine kleine Oberfläche um den Server zu managen, dazu zählt auch Hyper-V. z.B. VMs starten und stoppen.

http://blogs.msdn.com/virtual_pc_guy/archive/2009/12/03/core-configurator-2-0.aspx

http://coreconfig.codeplex.com/

Für die ersten Konfigurationen steht beim Server Core oder beim Hyper-V Server das Command-line Tool SCCONFIG bzw. HVCONFIG zur Verfügung.

Disk2vhd (P2V)

Eine Standardfunktionalität im Bereich Server Virtualisierung ist die Konvertierung eines physikalischen Servers in eine Virtual Machine, dies wird als P2V – Physical-2-Virtual genannt. Als Bestandteil des System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) wird eine P2V Option angeboten. Seit kurzem ist nun zusätzlich das kostenfreie Tool Disk2vhd verfügbar.

http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ee656415.aspx

Der nachfolgende Blog bietet einen sehr guten Vergleich zwischen dem kostenfreien Disk2vhd und der P2V Funktion im SCVMM.

http://blogs.technet.com/hectorl/archive/2009/10/26/comparison-scvmm-p2v-and-sysinternal-disk2vhd.aspx

Hyper-V Remote Management Configuration Utility

Zur Konfiguration des Remote Management eines Hyper-V Hosts bietet das Tool deutlich mehr Komfort als die Kommandozeile.

http://code.msdn.microsoft.com/HVRemote

VHD Creation Tool

Der normale Vorgang beim Anlegen einer Fixed-Size VHD, also einer VHD mit einer festen Größe ist, dass die VHD Datei mit Nullen vollgeschrieben wird. Dies kann bei einer entsprechenden Größe dauern. Für eine produktive Umgebung für ich den offiziellen Weg empfehlen, dies ist allerdings bei Test- und Entwicklungsumgebungen oder im Bereich VDI manchmal hinderlich. Und genau hier kommt das Tool VHD Creation zum Einsatz. Es erstellt eine Fixed-Size VHD ohne mit Nullen aufzufüllen, d.h. die Datei ist sehr schnell angelegt.

http://code.msdn.microsoft.com/vhdtool

http://blogs.msdn.com/virtual_pc_guy/archive/2009/03/25/quick-fixed-vhd-creation-tool.aspx

Weitere Tools 

Die Links zu verschiedenen Tools von Codeplex sind in dem Blog http://hypervoria.com/hyper-v/hyper-v-how-to-free-tools-for-hyper-v-management.aspx beschrieben. Diese Tools befinden sich zum Teil in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.

Auf der Webseite http://www.vmutil.com/index.html wurden weitere Tools bereitgestellt. Dazu sind weitere Informationen hier erhältlich.

--> Da ich immer auf der Suche nach zusätzlichen Tools bin, würde ich mich über jeden Tipp diesbezüglich freuen.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Autozulieferer migriert von VMware Server auf Microsoft Hyper-V

In einem Newsletter von IT-BUSINESS (http://www.it-business.de) bin ich über die Headline “Autozulieferer migriert von VMware Server auf Microsoft Hyper-V” gestolpert und fand den Beitrag sehr interessant zu Lesen. Der gesamte Artikel ist hier finden.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Neue Version des Offline Virtual Machine Servicing Tool (OVMST) verfügbar

Seit kurzem ist die Version 2.1 des Offline Virtual Machine Servicing Tool’s (OVMST) verfügbar. Über das Tool haben ich vor einiger Zeit schon mal berichtet, siehe http://blogs.technet.com/germanvirtualizationblog/archive/2008/11/25/offline-virtual-machine-servicing-tool-2-0.aspx.

Mit der Version 2.1 wurden die unterstützten Versionen von Hyper-V und SCVMM auf R2 aktualisiert. Jetzt werden u.a. folgende Komponenten unterstützt:

  • Hyper-V R2
  • SCVMM 2008 R2
  • SCCM 2007 SP2
  • WSUS 3.0 SP2
  • VMs mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Weitere Informationen und den Downloadlink ist hier zu finden.

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

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Updates für Hyper-V R2 und SCVMM 2008 R2

Nach dem es von meiner Seite einige Zeit etwas ruhiger war möchte ich wieder einiges schreiben. Als erstes wurden in den letzten Wochen eines Update für Hyper-V und SCVMM veröffentlicht.

Hyper-V

Die nachfolgenden Updates können direkt bei dem jeweiligen KB Artikel angefordert werden. Danach wird per Mail der entsprechende Download Link verschickt. Ich habe die englische Bezeichnung des Updates jeweils verwendet, da die automatische deutsche Übersetzung ein wenig seltsam war :-) Beide Updates sind Sprachunabhängig.

  • Stop error message on an Intel Xeon 5500 series processor-based computer that is running Windows Server 2008 R2 and that has the Hyper-V role installed: "0x00000101 - CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT"
  • A Hyper-V update rollup package is available for a computer that is running Windows Server 2008 R2

SCVMM

Generell sind die beiden Updates für SCVMM über Microsoft Update verfügbar, also einfach direkt per Internet oder über WSUS/SCCM den Server updaten. Alternativ können die Updates auch separat heruntergeladen werden. Dies ist folgendermaßen möglich:

Auf http://catalog.update.microsoft.com gehen

image

Dann nach der entsprechenden KB Nummer suchen und das Updatepaket zum Download hinzufügen

image

Nach dem Auswählen eines Pfades und dem Download sieht es dann so aus:

image

Jetzt noch das Packet entpacken und die MSP Datei auf den VMM Server oder die VMM Admin Konsole kopieren. Da es sich um MSP Dateien handelt müssen dies wie folgt installiert werden:

Update für VMM Server

msiexec /p vmmServer64update.msp BOOTSTRAPPED=1

Update für VMM Admin Konsole

msiexec /update vmmClient64Update.msp BOOTSTRAPPED=1

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

Verändern der Größe einer VHD

Mein Kollege Michael Korp hat einen sehr interessanten Artikel zum Thema VHD Resize verfasst:

http://blogs.technet.com/mkorp/archive/2009/12/08/vhd-resize-wie-passe-ich-die-gr-e-einer-vhd-an.aspx

Viel Spaß beim Virtualisieren

Alexander Ortha (Technischer Berater Microsoft Server Virtualisierung)

Liste der für Hyper-V verfügbaren Updates

Wenn Sie auf der Suche nach den neuesten Updates für Hyper-V sind, dann sollten Sie auf alle Fälle einen Blick in das Microsoft TechNet Portal machen. Dort finden Sie die wichtigsten für Hyper-V zur Verfügung gestellten Updates übersichtlich gelistet:

http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd430893(WS.10).aspx

Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine

Disk2VHD, darauf haben sie gewartet

Die Abteilung "Sysinternals" bei Microsoft hat wieder einmal ein geniales kostenloses Tool auf den Markt gebracht.

Disk2VHD erlaubt es, eine bestehende Partition in eine .vhd-Datei umzuwandeln. Dabei hat Disk2VHD einen ganz besonderen Vorteil:

Sie können Disk2VHD im laufenden Betrieb ausführen und es wird dabei eine VHD-Datei erstellt, welche unter Virtual PC oder Hyper-V eingesetzt werden kann. Sie können dabei angeben, von welcher Partition Sie eine .vhd-Datei haben möchten.

Sysinternals vermeldet, dass Disk2VHD auf Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und neuer, sowie auf x64 Systemen verwendet werden kann.

Alle weiteren Details dazu finden Sie auf der Seite von den Sysinternals-Tools bei Microsoft:

Disk2VHD Download und Infos

Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine

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