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neuer Virtualisierungs Leitfaden für BizTalk auf Basis von Hyper-V verfügbar

Das BizTalk Customer Advisory Team hat einen weiteren Leitfaden und Dokumentation über die Virtualisierung von BizTalk Umgebungen mittels Windows Server 2008 Hyper-V erstellt, den “Microsoft BizTalk Server 2006 R2 Hyper-V Guide”.

Dieses Dokument ist primär für ITPros gedacht, um ihnen bessere Entscheidungsgrundlagen mit den Vor- und Nachteilen einer Virtualisierung von BizTalk Umgebungen mittels Windows Server 2008 Hyper-V zu geben. Die Hauptthemen dieses (englischen) Ratgebers sind:

Dieser 145 Seiten starke Leitfaden ist erhältlich über TechNet und als separaten DOCX, PDF oder CHF Download und ergänzt die anderen beiden BizTalk CAT Guides “Microsoft BizTalk Server Operations Guide”  und “Microsoft BizTalk Server Performance Optimizations Guide

TechNet URL: http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc768518.aspx

RTW von drei Infrastruktur Updates mit Einfluss auf WSS, MOSS, MSS, MSSx, Project Server

Seit 15. Juli sind drei Infrastruktur Updates erhältlich, welche die folgenden Technologien betrifft:

  • Windows Sharepoint Services 3.0 (WSS)
  • Microsoft Sharepoint Server 2007 (MOSS)
  • Project Server 2007 und Project Professional 2007
  • Search Server 2007 (MSS)
  • Search Server 2008 Express (MSSx)

Diese Updates beinhalten normale Patch Rollups und Performance Verbesserungen, sind aber mehr als reine Hotfixes und verhalten sich eher als ServicePack, da diese Upgrades auch funktionale Erweiterungen beinhalten. Wir empfehlen Ihnen, diese Infrastruktur Updates in Ihre regulären Patching/Maintenance Planung aufzunehmen und zu installieren. Bitte lesen Sie sorgfältig die Beschreibung der verschiedenen KB Artikel durch - die Implementierung bedingt eine Server Downtime. Diese Updates verändern das DB-Schema und können deshalb NICHT MEHR deinstalliert werden. Diese Aenderungen beinflussen nicht den Zyklus und Release von Office Servers Service Pack 2 (geplant auf die erste Hälfte 2009), welcher aber die Aenderungen dieser Infrastruktur Updates auch beinhalten wird. Aufgrund der Wichtigkeit der Funktionalität für viele Kunden ist dies bereits heute nutzbar mittels den Infrastruktur Updates.

 

  1. Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB951297) - in x86 und x64 Version
    (tangiert Microsoft Office Sharepoint Server 2007, Office Project Server 2007, Search Server 2008, Search Server 2008 Express)

    Dieser Update beinhaltet die SEARCH Federation Features und das neue Search Administrations Dashboard, die mit Microsoft Search Server (MSS und MSSx) eingeführt wurden und stellt diese auch für WSS/MOSS zur Verfügung. Die Installation ist auch für MSS(x) sinnvoll, da dieser Infrastruktur Update die Sharepoint und Search Server auf eine gemeinsame Codebasis bringt. Anlässlich der TechDays2007 und meinem Vortrag über Enterprise Search mit Search Server 2007 habe ich von einem KB Artikel (KB947701) und einem entsprechenden Update gesprochen -- der damals von mir erwähnte KB-Artikel wird es so nicht/nie geben, dieser Infrastruktur Update (KB951297) ist die korrekte Version um dieses Ziel zu erreichen (damit müssen Sie "nur" einen Patch installieren). Dieser Update beinhaltet u.a.auch Updates für das Content Deployment mit Verbesserungen der Stabilität des inkrementellen Deployments und dem Import/Export von Content und Settings.
  2. Für Installation auf MOSS/WSS wird stark empfohlen, zuerst das Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 1 sowie das Office Servers Service Pack 1 vor der Installation des Infrastructure Updates für Microsoft Office Server (KB951297) / WSS (KB951695) zu implementieren, obwohl das Infrastructure Update auch für RTM Versionen von WSS/MOSS unterstützt wird.

    -> Download Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB951297) - x86 - http://support.microsoft.com/kb/951297
    -> Download Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB951297) - x64 - http://support.microsoft.com/kb/953750

  3. Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB951695) - in x86 und x64 Version
    (tangiert Windows Sharepoint Services 3.0)

    -> Download Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB951695) - x86 - http://support.microsoft.com/kb/951695
    -> Download Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB951695) - x64 - http://support.microsoft.com/kb/953749

  4. Infrastructure Update for Microsoft Office Project 2007 (KB951547) - in x86 Version
    (tangiert Microsoft Office Project Professional 2007)

    -> Download Infrastructure Update for Microsoft Office Project 2007 (KB951547) - x86 - http://support.microsoft.com/kb/953751

 

Diese Neuerungen/Informationen wurden auf auf den folgenden Blog publiziert:

SharePoint Team blog

Project Server Team blog 

Enterprise Content Management blog 

Enterprise Search blog

PASS Camp 2008

Das (kostenpflichtige) SQL PASS Camp wird bereits zum vierten Male durchgeführt und ist eine tolle Möglichkeit sich im Bereich von SQL Server weiterzubilden. Diese dreitägige Veranstaltung findet vom 2.-4. September 2008 (Anreise und Welcome am 1.9.08) im Hotel Gut Höhne in der Nähe von Düsseldorf/Deutschland statt.

Sie können zwischen drei verschiedenen Tracks wählen

- für DBAs (in Deutsch): 
drei Tage deep dive zu SQL Installation, Konfiguration, Wiederherstellungs- und Ausfallkonzepte, Performance, Locks, Blocks und Wartungsjobs

- für Entwickler / MDX Programmierer (in Englisch);
drei Tage deep dive zu MDX, Queries, Functions/Calculations, Scripts, Advanced Concepts

- für BI Profis (in Englisch):
drei Tage deep dive zu Integration Services (SSIS) und Analysis Services (SSAS) Themen 

Mehr Informationen, genaue Agenda uvm. finden Sie via: http://www.sqlpasscamp.de/

 

>>> Für BI-Profis und Interessierte ist die weiter die Microsoft BI-Konferenz vom 6.-8. Oktober 2008 in Seattle/USA empfehlenswert - weitere Informationen dazu finden Sie via: Microsoft BI-Konferenz

 

>>> und last but not least findet dieses Jahr die TechED EMEA im November in Barcelona statt, wo natürlich auch über SQL-Server gesprochen wird. Die erste Woche (3.-7.11.08) mit Fokus auf ITPro, die zweite Woche (10.-14.11.08) mit Fokus auf Entwickler Themen. Mehr Informationen darüber finden Sie via: http://www.microsoft.com/emea/teched2008/

Migration von DTS zu SSIS

Der Mainstream Support für SQL Server 2000 ist bekanntlich seit April beendet und ist nun in der (limitierteren) Extended Support Phase. Die neueste Version SQL Server 2008 ist bereits in knapp einem Monat verfügbar, deshalb lohnt es sich nun langsam aber sicher Gedanken für einen Upgrade zu machen (von SQL 2000 auf 2005 oder 2008). Hierzu ist u.a. das MAP Tool (wir hatten im Blog darüber berichtet) eine mögliche Unterstützung in der Planung.

Heute möchte ich aber auf die Migration und den Upgrade von DTS zu SSIS sprechen. Die DTS (Data Transformation Services) sind als Bestandteil von SQL Server 2000 ein häufig eingesetztes Tool um Daten von A nach B zu "schaufeln". Mit SQL Server 2005 wurde dieser Dienst komplett neu geschrieben und steht als Bestandteil von SQL Server als Integration Services (SSIS) zur Verfügung. Diese Dienste erfahren auch mit SQL Server 2008 Verbesserungen (siehe früheren Blog-Eintrag darüber).

Die Funktionalität und die Architektur von DTS und SSIS unterscheiden sich drastisch. DTS ist ein (einfaches) Daten-Transport Feature und SSIS darf als echtes ETL (Extraktion/Transformation/Laden) Werkzeug bzw. als Daten-Integrations Tool bezeichnet werden. Neben den architektonischen "Schönheiten" sind die Performance-Verbesserungen mindestens ein Grund, weshalb sich ein Upgrade lohnt. Als simplen Vergleich nehmen wir ein einfachstes DTS Paket, welches eine Million Kolonnen von einem CSV/Text File liest und in eine SQL Server Tabelle schreibt (ohne Transformationen etc.). Die durchschnittliche Laufzeit über 5 Paket-Läufe war 33.2 Sekunden mit DTS. Das identische SSIS Paket braucht nur noch durchschnittlich einen Drittel der Zeit, nämlich 11.3 Sekunden (bei Verwendung des Data Flow Tasks SQL Server Destination) bzw. durchschnittlich 12.3 Sekunden (bei Verwendung des Data Flow Tasks OLE DB Destination) um diese Arbeit zu erledigen.

DTS Support mit SQL Server 2008

DTS Pakete können ohne Veränderung unter SQL Server 2008 laufen und verhalten sich identisch wie mit SQL Server 2000. Damit dies möglich ist, müssen Sie aber das SQL Server Backward Compatibility Feature initial bei der SQL Server Installation oder nachträglich über Add/Remove Programs installieren. Damit installieren Sie nämlich die "original" DTS Runtime engine für SQL Server 2008, welche aber NUR auf 32-Bit Plattform läuft (eine Einschränkung, die wohl nicht im Sinne eines Upgrades Ihrer Datenbank ist, oder?).

Wenn Sie einen in-place Upgrade von SQL Server 2000 nach SQL Server 2008 machen, werden alle lokalen DTS Pakete ebenfalls als DTS Pakete nach SQL Server 2008 migriert. Damit Sie diese Pakete dann überhaupt editieren können (Anm. das Erstellen/Editieren von SSIS-Paketen funktioniert über Visual Studio bzw. der mit SQL-Server mitgelieferten Visual Studio Shell "BIDS"), müssen Sie weiter die SQL Server 2000 DTS Designer Komponente installieren, die als Teil des SQL Server 2005 Feature Packs zur Verfügung steht und als separaten Download von Microsoft Download runtergeladen werden kann. Sie können Ihre DTS Pakete dann via SQL Management Studio unter Management -> Legacy -> Data Transformation Services Folder verwalten. Von hier können Sie die existierenden Pakete öffnen, bzw. weitere Pakete in den Server importieren (Import Button). Neue Pakete können NICHT im Management Studio erstellt werden, aber ALTE Pakete können hier modifiziert bzw. neu benennt werden.

DTS Migrations Wizard

DTS Migration Wizard

SQL Server 2008 bietet Ihnen eine Möglichkeit einfache DTS Pakete zu SSIS zu migrieren. Mittels des Business Intelligence Development Studio (BIDS), rechts-klilcken Sie auf dem Paket Folder und wählen Migrate DTS 2000 Packages um den Paket Migrations Wizard zu starten. Dieser Wizard führt Sie durch den Migrations Prozess, welcher die meisten DTS Tasks migrieren kann (aber leider nicht alle!). Die migrierten DTS Pakete werden dem BIDS Projekt in welchem Sie arbeiten dazugeführt.

 

3rd Party Lösung "DTS xChange"

DTS xChange (http://www.dtsxchange.com) ist eine Microsoft Partner Lösung von Pragmatic Works Software, die DTS Pakete nach SSIS migriert und gleichzeitig eine Serie von Best Practise Regeln anwendet. Diese Lösung ist in die Bereiche aufgeteilt:

- Profilieren
DTS xChange Profiler hilft Ihnen die Migrations Kosten abzuschätzen (ob Sie ein Automatisierungs Tool benutzen oder nicht)

- Konvertieren
DTS xChange konvertiert und migriert die DTS Pakete zu SSIS Pakete und wendet einen Set von Best Practises dafür an

- Ueberwachen
Das SSIS Performance Warehouse ist ein SDK mit welchem Reports auf Basis der SSIS Paket Ausführungsdaten liefert.

 

Mit dem DTS xChange Profiler Feature können Sie die Kosten für die Migration besser abschätzen (dies ist sogar GRATIS möglich mit einer Demo-Version! siehe weiter unten). Sie können die von Ihnen benötigte und angenommene Zeitdauer für die Migration von einzelne Typen von Tasks definieren. Dann erhalten Sie einen Bericht mit den prognostizierten Migrationskosten und benötigter Zeitdauer für die Migration pro Paket.

DTS xChange Profiler

Die Kern Komponente von DTS xChange ist aber natürlich die effektive Migration der Pakete. Vor der Migration können Sie aus acht verschiedenen Best Practise Regeln (aus der Erfahrung von früheren Kundenprojekten) wählen. Mit diesen Regeln können Sie den vollen Vorteil von SSIS nutzen und haben auch die Möglichkeit Pakete zu migrieren, welche der SQL Server Migration Wizard nicht migrieren kann - wie z.B. Pakete mit Dynamic Property Tasks. Wenn diese Best Practise Regeln für Sie interessant sind, können einige dieser auch für die Erstellung von neuen SSIS Paketen, die Sie mittels der SSIS Umgebung erstellen, mittels eines separaten Tools, SSIS Wiz by Pragmatic Works, genutzt werden.

DTS xChange Konvertierung

Sie können eine DEMO-Version von http://www.DTSxChange.com runterladen, mit welcher sie bis zu 5 Pakete GRATIS migrieren können und weiter Ihr gesamtes Environment profilieren können. Vorallem die Profilierung empfehle ich Ihnen durchzuführen.

 

Konklusion

SSIS bietet eine robuste Basis um Millionen von Daten zu transformieren und zu laden. Diese Plattform ist flexibel erweiterbar und neben höherer Funktionalität viel performanter als DTS. Migration von alten DTS Paketen können in grundsätzlich zwei verschiedenen Arten durchgeführt werden: Tool-Unterstützt mittels des Package Migration Wizards, als Bestandteil von SQL Server 2008, mit welchem einfache Paket Migrationen ermöglicht werden und/oder durch die 3rd Party Lösung DTS xChange, welche sowohl einfache aber auch komplexe DTS Migrationen ermöglicht. Auf der anderen Seite der Möglichkeiten steht die manuelle Migration. Wenn Sie viele komplexe Pakete haben, sollten Sie sich deshalb überlegen, ob nicht ein Einsatz des DTS xChange Tools sinnvoll ist, da normalerweise das Tool eine Paket Migration in ein paar Minuten erledigt, versus dem mehrstündigen Einsatz ohne Tool-Unterstützung, dafür entstehen Lizenzkosten. Die Tool Kosten liegen rund bei 20 CHF pro Paket, bzw. CHF 1000 für 50 Pakete (bei der Verfassung dieses Artikels lag der offizielle Preis bei USD 895, deshalb bitte die genauen Kosten direkt mit dem Partner zu bestätigen). So oder so ist ein Upgrade auf SQL Server 2008 und die Migration Ihrer alten DTS Pakete sinnvoll, da Sie nur dann die 64 Bit Performance und Vorteile für SSIS (und natürlich auch für SSRS und SSAS) ermöglichen, einem Ziel das hoffentlich Sie alle verfolgen!

BizTalk Server Performance Optimierungs Leitfaden verfügbar

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Die erste Edition des “Microsoft BizTalk Server Performance Optimization Guide” ist nun verfügbar und ist nach dem “Microsoft BizTalk Operations Guide” der zweite ausführliche Ratgeber für die Optimierung Ihrer BizTalk Infrastrukturen. 

Dieser Leitfaden ist 228 Seiten stark und kann als Docx, CHM runtergeladen werden:

http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc558617.aspx

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IIS7 Application Request Routing CTP1

Dank der neuen modularen Architektur von IIS7 ist es möglich weitere IIS Funktionalitäten laufend out-of-band (d.h. ausserhalb von “normalen” Paketen via Web-Downlaod) zur Verfügung zu stellen. Wir hatten schon über FTP und Progressive Download und anderen Module gesprochen, die Sie via http://www.iis.net runtergeladen und benutzt werden können.

Seit kurzem steht nun das erste CTP (Community Technology Preview) eines neuen Modules für IIS7 zur Verfügung: das Application Request Routing Module, welches ein proxy basierendes Routing Module ist, das HTTP Requests für Content Server basierend auf HTTP Headers und Server Variablen wie auch Load Balance Algorithmen weiterreichen kann. Application Request Routing kann benutzt werden:

- zur Erhöhung der Applikations Verfügbarkeit und Skalierfähigkeit

- besserer Ausnutzung der Content Server Ressourcen

- Ideal für Shared Hosting Umfeld

Application Request Routing basiert auf dem URL Rewrite Module um die HTTP Requests zu überprüfen und die Routing Entscheide machen zu können, deshalb ist das URL Rewrite Module für den Einsatz von Application Request Routing zwingend vorausgesetzt.

 

Download der beiden Module via http://www.iis.net:

· Microsoft URL Rewrite Module für IIS 7 (x86)

· Microsoft URL Rewrite Module für IIS 7 (x64)

· Microsoft Application Request Routing für IIS 7 (x86)

· Microsoft Application Request Routing für IIS 7 (x64)

 

Weitere Informationen (englisch)

Diese Artikel erklären wie Application Request Routing zu konfigurieren ist und wie die Haupt Szenarien erreicht werden können. Es wird empfohlen die Artikel in der folgenden Reihenfolge zu lesen, da es mit einfachsten Szenarien beginnt und dann mit reichhaltigeren Szenarien weitergeht.

 

Wenn’s gar nicht mehr weitergeht und klappt, können Sie sich an das Application Request Routing Forum wenden.

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Enterprise Search – Interessante Ressource für unsere Partner

 

Das Thema Enterprise Search wurde in diesem Blog schon sehr ausführlich behandelt. Was aber, wenn ich ein Microsoft Partner bin und mich auf diesem Thema fit machen möchte, gibt es für mich spezielle Ressourcen (Online Trainings, Whitepapers, Webcasts, etc)? Die Antwort lautet:

http://www.quickstartmicrosoftsearch.com/


ACELogo

 

Nachdem Sie sich mit Ihrer Windows Live ID angemeldet haben, stehen Ihnen alle notwendigen Informationen zur Verfügung um das Thema Enterprise Search bei Ihren Kunden zu diskutieren, Lösungen aufzuzeigen und auch zu implementieren. Das ACE Tool hilft Ihnen bei der Suche nach den passenden Videos, Unterlagen, Websites, etc.

 

 

 

 

Sehr empfehlen kann ich Ihnen auch folgendes Training, abrufbar über das Partner Learning Center (PLC):

Understanding Microsoft Enterprise Search Strategies & Solutions
This 60 minute tutorial is designed to give the partner a high level view of Microsoft’s current vision, strategy and expected future technology directions for Search, including Microsoft's different solutions and product offerings to the partner. It also highlights key investments Microsoft is making to enable search at the different levels- be it from a user’s hard drive and email, through to a corporation’s structured and unstructured data, as well as on the web. The tutorial ends by guiding the partner to the resources that are available from Microsoft to help them reach the Search market successfully and more efficiently.

Und, Lust bekommen ihre Dienstleistungen mit Search- Lösungen zu ergänzen? Kontaktieren Sie mich, gerne helfe ich Ihnen bei diesem Vorhaben!

Faceted Search unter MOSS – Die neuen Office Formate werden nicht erkannt

Was unter Faceted Search zu verstehen ist und wie man die Suchfunktion seines heimischen MOSS 2007 Server damit aufbohrt, sollte seit diesem Artikel hier hinlänglich bekannt sein.
Intersant fand ich aber, dass nach der Installation und Konfiguration (gemäss Anleitung von Codeplex.com), Office Dokumente, welche unter dem neuen Office OpenXML Format abgespeichert wurden, nicht korrekt erkannt wurden.

fig_1

Anstatt der Angabe Word 2007 oder Excel 2007, fanden sich nur kryptische Bezeichnungen wie

· application/vnd.openxmlformats-officedocument.presentationml.presentation

· application/vnd.openxmlformats-officedocument.spreadsheetml.sheet

· application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document

Sollten Sie dieselbe Erfahrung auch schon gemacht haben und bis heute keine Lösung gefunden haben, dann lesen Sie doch am besten einfach weiter.

Um dieses Herausforderung zu meistern, gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie auf der Seite mit den Suchresultaten, rechts auf die Schaltfläche „Site Actions“

2. Wählen Sie die oberste Option welche heisst „Edit Page“

3. Anschliessend klicken Sie beim Webpart mit dem Namen „Search Facets“ auf „Edit“ und dann weiter auf „Modify Web Part“. 

 fig_3

4. Es gilt nun, unter dem Abschnitt „Results Display“, die sogenannten Mappings anzupassen. Klicken Sie dazu bei der Option „Select Columns for Facets“ in die Textzeile und anschliessend auf das graue Quadrat mit drei Punkten. Ein Textfenster öffnet sich nun. 

fig_5

5. Löschen Sie den gesamten Inhalt durch drücken von Ctrl + A und Delete. Kopieren Sie anschliessend folgende Textzeilen in das Fenster:

<?xml version=”1.0” encoding=”utf-8” ?><root xmlns:xsi=”http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance”>
<Columns OrderBy=”Name” >
<Column Name=”Author” OrderBy=”Name” TotalResults=”5” />
<Column Name=”ContentType” OrderBy=”Hits” TotalResults=”5” DisplayName=”Content Type” DefaultImage=”STS_ListItem16.gif”>
<Mappings>
<Mapping Match=”message/rfc822” DisplayName=”Email” Image=”iceml.gif” />
<Mapping Match=”message” Image=”icmsg.gif” />
<Mapping Match=”application/octet-stream” DisplayName=”Message” Image=”ICMSG.gif” />
<Mapping Match=”text/html” DisplayName=”Html” Image=”html16.gif” />
<Mapping Match=”text/plain” DisplayName=”Text” Image=”ictxt.gif” />
<Mapping Match=”text/xml” DisplayName=”Xml” Image=”ICXML.gif” />
<Mapping Match=”application/xml” DisplayName=”Rss” Image=”ICXML.gif” />
<Mapping Match=”application/vnd.ms-powerpoint.presentation.12” DisplayName=”PowerPoint 12” Image=”icpptx.gif” />
<Mapping Match=”application/vnd.ms-powerpoint “ DisplayName=”PowerPoint” Image=”icppt.gif” />
<Mapping Match=”application/vnd.ms-excel.12” DisplayName=”Excel 12” Image=”icxls.gif”/>
<Mapping Match=”application/vnd.ms-excel” DisplayName=”Excel” Image=”icxls.gif”/>
<Mapping Match=”application/msword” DisplayName=”Word” Image=”icdoc.gif”/>
<Mapping Match=”application/vnd.ms-word” DisplayName=”Word 12” Image=”icdoc.gif”/>
<Mapping Match=”application/vnd.visio” DisplayName=”Visio” Image=”icvsd.gif”/>
<Mapping Match=”application/vnd.openxmlformats-officedocument.presentationml.presentation” DisplayName=”PowerPoint 2007” Image=”icpptx.gif” />
<Mapping Match=”application/vnd.openxmlformats-officedocument.spreadsheetml.sheet” DisplayName=”Excel 2007” Image=”icxlsx.gif”/>
<Mapping Match=”application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document” DisplayName=”Word 2007” Image=”icdocx.gif”/>
</Mappings>
</Column>
<Column Name=”ContentSource” OrderBy=”Hits” TotalResults=”5” DisplayName=”Content Source”>
<Mappings>
<Mapping Match=”Internet site” Image=”csWeb.gif” />
<Mapping Match=”Network share” Image=”csFlshr.gif” />
<Mapping Match=”Exchange folder” Image=”csExch.gif” />
<Mapping Match=”Local Office SharePoint Server sites” Image=”stsicon.gif” />
</Mappings>
</Column>
</Columns></root>

6. Klicken Sie zum Abschluss des Ganzen auf OK und verlassen Sie den Editier Modus der Search Seite. Starten Sie die Suchanfrage erneut und Sie sollten nun ein ähnliches Bild vor sich haben.

fig_6

Virtual PC Performance verbessern

Viele Partner nutzen als Demosystem Virtual PC oder Virtual Server auf Ihren Notebooks.

Es gibt eine Menge Tipps und Tricks, wie die Performance dieser Systeme verbessert werden kann - hier einige davon:

HOST-System

  • eigentlich eh klar, aber der Vollständigkeit halber:
    vor der Demo sollten alle unbenutzten Applikationen geschlossen werden (Outlook, Messenger, SIdebar, ..)
    Hier hilft auch sehr, einen lokalen User einzurichten, der genau nichts in der Autostart hat
  • folgende Endungen müssen aus dem lokalen Virenschutz excluded werden: .vhd, .vud, .vsv, .vfd, .vmc

Festplattensysteme

  • unglaublichen Performancegewinn bringt, wenn man das VHD und das VUD (Änderungen) auf 2 verschiedene Plattensysteme legt (lokal, extern)
    Das VUD - File wird dort abgelegt, wo das VMC File liegt
  • Das Dateisystem sollte NTFS sein und sowohl das Verzeichnis, als auch die einzelnen Dateien sollten komprimiert (also blau) sein.
  • Defragmentieren bringt Wunder !
    regelmässig, immer wieder, sowohl das Plattensystem mit den VHDs als auch mit den VUDs
  • Je kleiner die VHDs sind, umso schneller sind sie !

Virtual PC oder Virtual Server ?

  • immer die neueste Version verwenden ;)
  • Idealerweise beide Tools installieren, da sie sich gegenseitig updaten
  • Virtual Server ohne IIS installieren, statt dessen VMRC Plus verwenden
  • Hardwarevirtualisierungsunterstützung einschalten wenn vorhanden

Alternativ natürlich die Möglichkeit, einen Dual Boot mit WIndows Server 2008 und Hyper-V einzurichten - hier hat man natürlich die größte Performance !

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Microsoft Assessment and Planning Toolkit 3.1 für Hyper-V ist verfügbar

As many of you know, the much-anticipated Hyper-V hypervisor feature was just released last week. Many of the IT professionals like you have now began to use Hyper-V server virtualization technology to take back the control of your datacenter. With energy costs going sky high and the demand for IT services increasing, no wonder many of you are now looking to consolidate the physical servers using virtualization.

With server consolidation being the direction to go, we are pleased to announce the RTM of Microsoft Assessment and Planning Toolkit 3.1 for Hyper-V.

What is the Microsoft Assessment and Planning Toolkit 3.1?

The Microsoft Assessment and Planning Toolkit 3.1 (or MAP) is a network-wide agent-less tool that can help you quickly find out where your desktops and servers are as well as auto-generate upgrade recommendations for multiple products and technologies including server, desktop and virtualization migration scenarios covering:

· Hyper-V virtualization candidates assessment (New in MAP 3.1)

· SQL server discovery and assessment (New in MAP 3.1)

· Desktop Security Center assessment (New in MAP 3.1)

· Windows Server 2008 hardware and device compatibility assessment including server discovery

· Windows Vista hardware and device compatibility assessment including PC discovery

· Office 2007 hardware compatibility assessment

· Microsoft Application Virtualization hardware compatibility assessment

· SNMP inventory reporting

How can I use the MAP Toolkit to plan for my server consolidation project?

The MAP Toolkit can help you determine which subset of your currently physical servers are good candidates for Hyper-V virtualization. By capturing the workloads and utilization of each of your server over a defined period of time, this tool can recommend a set of consolidated hosts for your existing servers. It looks at many factors such as CPU utilization, memory utilization, Network IO and Disk IO rates and auto-generate a set of proposal documents and detailed spreadsheets for your virtualization planning process.

How does remote inventory work? Is it agent-based or agent-less?

Leveraging the Windows Management Instrumentation (WMI) protocol, all you need to do is a machine that has the MAP Toolkit 3.1 installed, the right set of administrative credentials to the “target machines” (i.e. the machines you want the MAP Toolkit to inventory and assess), as well as other WMI requirements here. The MAP Toolkit will then remotely ping each machine across your network securely all without installing any software agents on the individual target machines. Therefore, the MAP Toolkit is completely agent-less with zero foot-print!

Where do I go to get the MAP Toolkit 3.1 and learn more about it?

· Download the MAP Toolkit 3.1: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=111000

· Learn more on TechNet: http://www.microsoft.com/MAP

· Read tips and tricks: http://blogs.technet.com/MAPBLOG

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sommerliches Feeling und Techie Training Talks? – Jetzt für TechED EMEA ITPro in Barcelona reservieren

Herrlich, diese sommerlichen Temperaturen, oder? Keine Angst, im November wird es sicherlich wieder grau, nebelig und regnerisch sein… AUSSER Sie garantieren sich heute schon einen Platz an der verlängerten Sommer-Sonne in Barcelona während dem grössten europäischen Microsoft Event TechED EMEA ITPro vom 3. bis 7. November 2008. Dieses Jahr findet die ITPro Woche übrigens vor der Entwickler Woche statt. Total werden pro Woche rund 5000 Teilnehmer, aus der Schweiz über 200 Teilnehmer erwartet. Wir planen wie in der Vergangenheit einen “Country Abend” für welchen wir alle schweizer Teilnehmer zu einem gemütlichen Treffen einladen und wo Ihnen die Möglichkeit geboten wird, sich mit anderen schweizer Kollegen zu treffen und zu unterhalten. Die TechED EMEA ITPro bietet neben Sonne, gutes Essen und Partys aber natürlich auch viel, viel Informationen und insights über Microsoft Technologien, mit 190 Sessions, Hands-on-Labs uvm. Hoch aktuell werden sicherlich die Themen SQL-Server 2008 und Virtualisierung sein, aber auch Systems Management uva. werden angeboten. Eine Uebersicht der Sessions finden Sie auf der TechED EMEA Website.


Microsoft TechED EMEA IT Professionals 2008

 

Melden Sie sich bis zum 31. Juli 2008 an, um 300 Euro zu sparen und von zusätzlichen Vorteilen zu profitieren (Hotel-Discount, Sitzreservation, Gadgets).

 

http://www.microsoft.com/emea/teched2008/itpro/

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RTM von MAP 3.1 (Microsoft Assessment and Planning Toolkit)

Kein Informatik Projekt sollte gestartet werden, ohne gute Kenntnisse des aktuellen Environments zu haben. Um unseren IT Pros und Partnern auch für Betriebssystem und SQL Server Migrationen sowie Virtualisierungs Efforts helfen zu können, steht vom Microsoft Solution Accelerator Team eine neue Version des Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP 3.1) zur Verfügung.

Der Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP) ist die nächste Version der Microsoft Assessment Plattform, welche ohne Agenten auskommt. In dieser neuen Version, wurde MAP um Fähigkeiten für Hyper-V Server Virtualisierung, Desktop Security und SQL Server 2008 Migration erweitert. Zusammenfassend beinhaltet die MAP 3.1 Assessment Bereiche nun:

•            Server Migrations Berichte und Vorschläge (Windows Server 2008)

•            Server Konsolidations Berichte und Vorschläge (Virtual Server 2005 R2 and Hyper-V) (neu)

•            SQL Server Discovery und Assessment Berichte (neu) 

•            Desktop Security Center Assessment Berichte (neu)

•            Applikations Virtualisierungs Assessment Berichte (Microsoft Application Virtualization -- formals SoftGrid)

•            Windows Vista and Microsoft Office 2007 Hardware Assessment Berichte und Vorschläge

Microsoft MAP 3.1

Die Hauptfunktion von Map ist das Durchführen von Hardware und Device Inventur, Erstellung einer Kompatibilitäts Analyse und eines Readiness Reportings.

MAP erlaubt es Ihnen über das Netzwerk innerhalb von AD verwalteten Domänen und forests wie auch Workgroups ein Inventar Ihrer Server, Desktops, Applikationen und Devices, ohne der Installation von Software Agenten auf den Maschinen, durchzuführen. Neben der Inventarisierung bietet MAP dann weiter ein Readiness Assessment Report mit spezifischen Upgrade Empfehlungen und zeigt mögliche Kandidaten für Virtualisierung auf. MAP beitet diese Technology Assessment und Planungs Empfehlungen für Windows Vista, Windows Server 2008, Hyper-V, Virtual Server 2005 R2, Microsoft Application Virtualization (ehemals SoftGrid), Terminal Services, System Center Virtual Machine Manager 2007, Desktop Security und SQL Server 2008 an.

 

Weitere Informationen finden Sie:

· http://www.microsoft.com/map

· Download Microsoft Assessment and Planning Toolkit

· TechNet webcasts zu MAP

· MAP Produkte Team Blog

· TechNet Forum Community

· MAP ist Mitglied einer Familie von Server und Virtualisierungs Solution Accelerators.

zusätzliche Infrastruktur Planungs und Design (IPD) Ratgeber verfügbar

Die ersten beiden Guides für System Center (Ops-Manager und VMM), sowie ein neuer Guide für Internet Information Services (IIS7) und NAP stehen neu kostenlos zur Verfügung und ergänzen das Angebot dieser Ratgeber Serie.

Die folgenden IPD Guides stehen zum Download bereit:

  • Neu! System Center Operations Manager 2007
  • Neu! System Center Virtual Machine Manager 2008
  • Neu! Internet Information Services 7.0
  • Neu! Selecting the Right NAP Architecture
  • Infrastructure Planning and Design Series Introduction
  • Microsoft SoftGrid Application Virtualization
  • Selecting the Right Virtualization Technology
  • Windows Deployment Services
  • Windows Server 2008 Active Directory Domain Services
  • Windows Server 2008 Terminal Services
  • Windows Server Virtualization (for Windows Server 2008 Hyper-V and Virtual Server 2005 R2 SP1)

 

Diese Guides finden Sie über das Microsoft Download Center

Hyper-V per sofort verfübar (RTM)

Hyper-V, die Hypervisor-basierte Servervirtualisierungs-Technologie von Windows Server 2008, unterstützt Sie dabei, zahlreiche geschäftliche Virtualisierungsherausforderungen zu adressieren. Hyper-V steht für die Servervirtualisierung der nächsten Generation, mit der Sie virtuelle Maschinen erschaffen können, die die zur Verfügung stehende Hardware vollständig ausnutzen und in denen mehrere Betriebssysteme simultan ablaufen. Des Weiteren lassen sich bei Hyper-V virtuelle und physikalische Ressourcen mit denselben Industriestandard-Tools einheitlich verwalten.

Hyper-V ist seit gestern via dem Download-Center verfügbar und wird ab 8. Juli auch über Windows Update verfübar sein.




 

Hyper-V aktuelle RTM Version 18016

 

Download Hyper-V Product Overview (Word doc, englisch)

Website: Virtualisierung und Konsolidierung mit Hyper-V (englisch)

 

Hyper-V, die Hypervisor-basierte Servervirtualisierungs-Technologie von Windows Server 2008, unterstützt Sie dabei, zahlreiche geschäftliche Virtualisierungsherausforderungen zu adressieren. Hyper-V steht für die Servervirtualisierung der nächsten Generation, mit der Sie virtuelle Maschinen erschaffen können, die die zur Verfügung stehende Hardware vollständig ausnutzen und in denen mehrere Betriebssysteme simultan ablaufen. Des Weiteren lassen sich bei Hyper-V virtuelle und physikalische Ressourcen mit denselben Industriestandard-Tools einheitlich verwalten.

Hauptmerkmale von Hyper-V sind:

Neue, verbesserte Architektur: Die neue, Microkernel-basierende 64-Bit Hypervisor-Architektur ermöglicht es Hyper-V, eine Vielzahl von Methoden zur Geräteunterstützung zu verwenden, die Performance zu steigern und die Sicherheit zu verbessern.

Umfangreiche Betriebssystemunterstützung: Umfassende Unterstützung für unterschiedliche Arten von simultan laufenden Betriebssystemen (Windows, Linux und andere) über verschiedene 32- und 64-Bit-Serverplattformen hinweg.

SMP-Unterstützung: Die Fähigkeit, bis zu 4 Prozessoren (SMP) in einer virtuellen Maschinenumgebung zu verwenden, gestattet es Ihnen, die Möglichkeiten von Multithreaded-Applikationen in einer virtuellen Maschine vollständig auszuschöpfen.

Speicherunterstützung: Die Unterstützung selbst für sehr viel Arbeitsspeicher pro virtueller Maschine ermöglicht es Ihnen, auch anspruchsvolle Workloads zu virtualisieren. Dies macht Hyper-V zur idealen Virtualisierungsplattform sowohl für große als auch kleine und mittlere Unternehmen.

Verbesserter Speicherzugriff: Mit dem Pass-Through-Festplattenzugriff sowie der breiten Unterstützung für SAN- und interne Festplattensysteme bietet Hyper-V eine größere Flexibilität bei der optimalen Konfiguration und Verwendung der Speicherumgebung.

Netzwerk-Loadbalancing: Hyper-V beinhaltet neue virtuelle Switch-Funktionen. Dies bedeutet, dass virtuelle Maschinen leicht so konfiguriert werden können, dass Sie den Windows-Netzwerklastenausgleich (Network Load Balancing, NLB) -Dienst verwenden, um das Lastaufkommen zwischen virtuellen Maschinen auf verschiedenen Servern auszubalancieren.

Neue Hardware-Sharing-Architektur: Durch die neue Virtual-Service-Provider/Virtual-Service-Client (VSP/VSC) -Architektur verbessert Hyper-V den Zugriff auf, sowie die Auslastung von Kernressourcen wie Festplatte, Netzwerk und Grafikadapter.

Quick-Migration: Hyper-V ermöglicht es, eine laufende virtuelle Maschine schnell von einem physikalischen Hostsystem zu einem anderen System mit minimaler Ausfallzeit zu migrieren. Hierfür kommen vertraute Windows Server-Hochverfügbarkeitsfunktionen sowie System Center-Verwaltungstools zum Einsatz.

Snapshot einer virtuellen Maschine: Hyper-V sieht die Möglichkeit vor, Snapshots von einer laufenden virtuellen Maschine zu erstellen. Dadurch können Sie leicht zu einem früheren Zustand zurückkehren – sowie die gesamte Sicherungs- und Wiederherstellungslösung verbessern.

Skalierbarkeit: Dank der Unterstützung für mehrere Prozessen und CPU-Kerne auf Hostebene und dem verbesserten Arbeitsspeicherzugriff in virtuellen Maschinen, können Sie nun Ihre Virtualisierungsumgebung vertikal skalieren. Dies ermöglicht es, eine große Anzahl virtueller Maschinen auf einem Host einzusetzen und gleichzeitig die Quick-Migration zur Host-übergreifenden Skalierbarkeit zu nutzen.

Erweiterbar: Die Windows Management Instrumentation (WMI)-Schnittstellen und APIs in Hyper-V, die auf vertrauten Standards basieren, ermöglichen es unabhängigen Softwareanbietern und Entwicklern, individuelle Tools, Utilities und Erweiterungen für die Virtualisierungsplattform schnell zu erstellen.

Posted by mtruempy | 0 Comments

SQL Injection Attacken

Vielen von Ihnen ist es bereits bekannt, dass es seit einigen Monaten SQL injection Attacken gegen angreifbare Web Applikationen stattfinden. Da auch zum Teil die Presse über diese in unterschiedlichen, weltweiten Lokationen stattfindenden Angriffe berichten, sind einige unserer Kunden verunsichert und haben uns angefragt was diesbezüglich zu tun sei.

Diese aktuellen Attacken nutzen KEINE SQL Server Schwachstelle, oder irgendwelche Schwachstellen aufgrund nicht aktuellem Patch-Stand eines Microsoft Produktes aus, sondern setzten Ihren Angriffsvektor auf Eigenentwicklungen von Kunden und 3rd Party Applikationen. Diese Applikationen laufen aber auf Basis IIS und SQL-Server und deshalb können evtl. auch Sie betroffen sein. Die gefährdeten Applikationen haben die folgenden gemeinsamen Eigenschaften:

  • Applikation setzt klassischen ASP Code ein
  • Applikation nutzt eine SQL Server Datenbank
  • Applikationscode generiert dynamische SQL Queries basierend auf URI Query strings (Beispiel: http://contoso.com/widgets.asp?widget=sprocket)

Wenn Sie ebenfalls solche Applikationen einsetzen, dann lohnen sich weitere Abklärungen. Um Ihnen hier umfassend Informationen bieten zu können, ist ein offizieller Blog Eintrag mit Erklärungen darüber erstellt worden. Sie finden diese Infos hier:
http://blogs.technet.com/swi/archive/2008/05/29/sql-injection-attack.aspx. 

Ebenfalls hilfreich ist die Erklärung, was ein solcher SQL-Injection Angriff überhaupt ist: http://blogs.technet.com/neilcar/archive/2008/03/14/anatomy-of-a-sql-injection-incident.aspx

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