Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010
Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010, SharePoint Server 2010, Office Communications Server und Exchange Server 2010

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    SharePoint 2010 – Überblick und Ankündigungen von der SharePoint Konferenz

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    Auf der heute beginnenden SharePoint Konferenz wurde von Steve Ballmer die Fertigstellung der Beta von SharePoint Server 2010 bekannt gegeben. Diese Beta wird im November auch öffentlich für jedermann herunterladbar sein. Die offizielle Pressemeldung findet sich hier 

    Damit werden auch die Informationen zu den neuen Features von SharePoint Server 2010 öffentlich, und ich werde jetzt auch in diesem Blog deutlich mehr über SharePoint 2010 schreiben. So wird es diese Woche jeden Tag ein neues Video geben, in dem ich eine Neuerung von SharePoint vorstelle.

    Heute ist es das Video zum Thema Benutzerprofile

    Wie schon im Gastartikel von MVP Fabian Moritz erwähnt dreht es sich bei SharePoint 2010 um sechs Kernbereiche:

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    Mit SharePoint Sites gibt es ein einheitliches Modell für die Erstellung von Intranet-, Extranet- und Internet-Sites, so dass mit einer Technologie Zusammenarbeit in ganz unterschiedlichem Kontext abgebildet werden kann. Neuerungen im Bereich Sites sind zum Beispiel:

    • Die Office Ribbon Benutzerschnittstelle
    • Umfassende Offline-Fähigkeiten mit SharePoint Workspace
    • Unterstützung verschiedener Browser, wie Firefox und Safari, und von Mobiltelefon-Browsern
    • Einfache Site-Bearbeitung direkt im Browser
    • Accessibility nach Standard WCAG 2.0

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    Einfache  Bearbeitung von SharePoint Sites

     

    Durch die neuen Möglichkeiten im Bereich Communities bringt SharePoint das Web 2.0 in die Unternehmen. Neben deutlichen Verbesserungen an bestehenden Features wie Wikis und Blogs gibt es zum Beispiel diese Neuerungen:

    • Umfassendes Tagging überall: Die Benutzer können Zu jeder Site und zu jedem Dokument Tags und Bewertungen vergeben
    • News Feeds über Aktivitäten meiner Kollegen – so kann ich zum Beispiel sehen, wenn ein Kollege Dokumente geändert oder bewertet hat, wenn er seine Profileigenschaften ändert oder eine Wiki-Seite bearbeitet
    • Deutliche Vereinfachung der Bearbeitung von SharePoint Sites, so dass Benutzer viel einfacher selbst Inhalte beitragen können

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    Organization Browser in den Benutzerprofilen

     

    In Bereich Content wird die Arbeit sowohl mit Dokumenten als auch mit Web-Inhalten einfacher und leistungsfähiger. So fallen unter anderem diese Features unter Content:

    • Vereinheitlichung von zentralen Taxonomien und benutzergesteuertem Taffing (Folksonomy)
    • Metadatenbasierte Navigation in Dokumentbibliotheken
    • Geringerer Bandbreitenverbrauch bei der Bearbeitung von Dokumenten und anderen binären Inhalten
    • Deutliche Verbesserungen im Bereich Records Management, wie z.B. die Möglichkeit, Dokumente als Record zu deklarieren ohne sie ins Repository zu verschieben

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    Metadaten-basierte Navigation

     

    Im Bereich Search sind sowohl deutliche Verbesserungen an der bestehenden SharePoint Suche als auch die Integration der FAST Suchtechnologie wichtig. Unter anderem gibt es diese Verbesserungen:

    • Phonetische, mehrsprachige Suche
    • Nutzung von sozialen Verbindungen und Unternehmenshierarchien für die auf den Benutzer zugeschnittene Such-Relevanz
    • Vereinfachte Navigation in den Suchergebnissen
    • Relevanzbestimmung auch nach Historie und Verwendung der Suchergebnisse

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    Benutzer-Suchergebnisse mit Filterung

     

    Bei Insights geht es um jede Form von Business Intelligence, von den Excel Services über die neuen Charting-Komponenten bis zu den PerformancePoint Services. Neu sind hier unter anderem:

    • Neue Möglichkeiten in Excel Services, wie Slicer zur vereinfachten Filterung von Pivot-Tabellen und –charts
    • Vereinfachte sichere Integration von Backend-Daten
    • Schönere Datenvisualisierung mit den neuen Charts
    • Vernesserungen im Bereich Scorecarding
    • Integration von Visio Services zur Datenvisualisierung

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    Prozessvisualisierung mit Visio Services

     

    Unter Composites verstehen wir Anwendungen, sie einfach durch Kombination von vorhandenen SharePoint Möglichkeiten erstellt werden und so kundenspezifische Lösungen mit sehr geringem Aufwand ermöglichen. In diesen Bereich fallen:

    • Business Connectivity Services für einfachen Zugriff auf Backend-Daten
    • Integration von Backend-Daten in Word, Outlook und Workspace ohne Programmierung
    • Prozessautomatisierung und Datenvalidierung mit Forms Services
    • Ein stark verbesserter SharePoint Designer zum Erstellen von Lösungen
    • Sandbox Lösungen für sichere Integration von benutzergenerierten Anwendungen

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    Der neue SharePoint Designer

    Auch im Bereich Entwickler und IT Professionals gibt es viele Neuerungen, doch dazu später mehr.

    Weitere Informationen, und auch eine andere Auswahl von Features gibt es im SharePoint Team Blog und demnächst auf der offiziellen SharePoint 2010 Produktseite.

    Wer noch mehr wissen und sehen will sollte zum TechDay Office und SharePoint im Dezember kommen

    Gruß,
    Steffen

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    Project und Project Server 2010 – Sneak Preview

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    Hier ein Gastbeitrag von Renke Holert, MVP für Microsoft Project. Danke dafür!

    Für diesen Artikel ist ausschließlich Renke Holert verantwortlich.

    Gruß,
    Steffen Krause

    Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen Überblick über die noch in der Entwicklung befindlichen neuesten Version von Microsoft Project Professional 2010 und Project Server 2010 geben. Diese Version wird voraussichtlich im erste Halbjahr 2010 zusammen mit Office 2010 auf den Markt kommen. Dabei werde ich mich auf den Blickwinkel des Projektleiters und –mitarbeiters beschränken und Ihnen die Highlights aus den Bereichen Anforderungs-, Programm und Portfolio Management kurz vorstellen. Ebenso beleuchte ich die interessantesten Neuerungen aus den Bereichen Projekt- und Ressourcenmanagement  im Web und im neuen Project Professional und Projektkommunikation mit Mitarbeitern. Zudem zeige ich Beispiele, wie Sie Project Server in Ihrem Unternehmen auch technisch integrieren können und wo Sie weitere Infos zu der aktuellen und neuen Version von Project 2010 finden.

    Anforderungs-, Programm und Portfolio Management

    Neu ist unter anderem die Unterstützung der Prozesse in den Bereichen Anforderungs-, Programm- und Portfoliomanagement. Diese sind aus dem Portfolio Server 2007 hervorgegangen, der komplett in den neuen Project Server 2010 integriert wurde und als eigenständiges Produkt nicht weiter besteht.

    Nehmen wir an, Sie arbeiten in einem Bauunternehmen und haben eine neue Projektidee oder Kundenanforderung bekommen und möchten dieses gerne zur Umsetzung ihrem Management vorschlagen. Mit dem neuen Project Server können Sie den Prozess vollständig abbilden. Das bedeutet, Sie sammeln im Project Web Access Projektvorschläge, Projektanträge und sonstige Vorhaben sowohl für interne als auch externe Projekte und bewerten diese nach einheitlichem Schema. Danach kann das Management diese strukturiert erfassten Vorschläge zentral darstellen, nach zuvor definierten Kriterien gewichten und hieraus einen optimalen Projektemix zusammenstellen.

    Um einen einen Vorschlag einzugeben, öffne ich den Project Center im Project Web Access. Auf den ersten Blick fällt auf, dass die aus Office 2007 bekannte Multifunktionsleiste jetzt auch im Project Web Access eingezogen ist. Hier setzt Project noch enger als die Vorgängerversion auf SharePoint und profitiert dadurch u.a. von der vereinfachten Benutzerführung.

    sample_proposal

    Um den Vorschlag nun zu erstellen, wähle ich in der Multifunktionsleiste unter New einen Vorschlag vom Typ Sample Proposal aus.

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    Danach gebe ich den Namen meines Vorschlags, eine Beschreibung und das gewünschte Startdatum ein. Zum Abschluss speichere ich den Vorschlag auf dem Server.

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    Anschließend, zeigt mir der Server an, dass sich mein Vorschlag auf der ersten Stufe befindet und dass ich noch weitere Pflichtfelder ausfüllen muss.

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    Wenn ich den Abschnitt All Workflow Stages aufklappe, sehe eine Übersicht über alle definierten Stufen, die ein Vorschlag bis zum Projektabschluss durchlaufen kann. Technisch handelt es sich dabei einen SharePoint Workflow, der wiederum auf der Windows Workflow Foundation basiert.

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    Um die fehlenden Felder auszufüllen, klicke ich in der Multifunktionsleiste auf Next

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    Auf der folgenden Seite gebe ich das Projektziel, die Geschäftsanforderung und eine grobe Kostenschätzung an.

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    Nach dem ich alles eingegeben habe, sende ich den Vorschlag zur Genehmigung ab. Ein Gremium des Unternehmens kann diesen Vorschlag jetzt prüfen und entweder ablehnen oder genehmigen. Je nach Entscheidung kann der Vorschlag dann z.B. überarbeitet oder um detaillierte Angaben ergänzt werden. Im Rahmen dieser Detaillierung können dann weitere zuvor definierten Dinge abgefragt werden, wie ein Meilensteinplan, Auswirkungen auf unterschiedliche strategische Ziele u.v.m. Im Standard ist dies sehr schlank vorformuliert, kann aber ohne Programmierung flexibel an die konkreten Anforderungen der jeweiligen Organisation angepasst werden.

    Zu jedem beliebigen Zeitpunkt können alle Vorschläge zentralisiert auch zusammen mit bereits laufenden Projekten dargestellt und bewertet werden. Je nach Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien kann dann ein Auswahlvorschlag für das Projektportfolio erstellt werden und mit Auswahlvorschlägen auf Basis anderer Gewichtungen verglichen werden, so wie vom aktuellen Project Portfolio Server 2007 bekannt.

    Projekt- und Ressourcenmanagement  im Web und im neuen Project Professional

    Nehmen wir an, dass der Vorschlag für den Holert-Anbau wäre genehmigt worden sei und weiter ausgeplant werden soll. Anders als bisher kann der Projektplan jetzt auch ohne Project Professional im Project Web Access bearbeitet werden.

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    Dazu klicke ich in der Multifunktionsleiste auf die Schaltfläche Edit.

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    Wie von der Windows Anwendung Project gewohnt, kann man jetzt auch in der Web Variante Vorgänge eingeben und bearbeiten.

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    Und das mit der Möglichkeit, die einzelnen Eingaben rückgängig zu machen, sogar mehrfach. Insgesamt ist die Projektbearbeitung im Project Web Access sehr mächtig geworden und das ohne, dass auf dem lokalen Rechner etwas installiert werden muss, auch keine ActiveX Steuerlemente. Einzige Voraussetzung ist der Internet Explorer in einer aktuellen Version.

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    Nun möchte ich meinen Projektplan dennoch gerne in Project weiterbearbeiten. Dazu speichere und schließe ich den Projektplan im Project Web Access und öffne diesen mit Project. Auf den ersten Blick ist der Unterschied zum Project Web Access kaum zu erkennen, da jetzt auch die Multifunktionsleiste in Project einzogen ist. Hierbei sind die Funktionen jetzt u.a. nach Vorgängen und Ressourcen angeordnet, was inhaltlich gut zum methodischen Vorgehen z.B. nach dem PMBOK Guide des Project Management Institutes passt. In der Abbildung oben sind zudem zwei weitere Neuerungen zu erkennen, und zwar erstens die Timeline Ansicht, also die Darstellung der Projektvorgänge auf einem Zeitstrahl und die Auswahl des Vorgangsmodus.

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    Wenn man den neuen manuellen Vorgangsmodus auswählt, berechnet Project im Gegensatz zum bisher bekannten automatisch Modus die Vorgänge nicht, d.h. die sehr nützliche, aber besonders von Gelegenheitsnutzern von MS Project oft nicht vollständige verstandene Berechnungslogik greift hier nicht. Das Verhalten gleicht hier eher demjenigen von Excel. Dieser Vorgangsmodus eignet sich auch gut für eine frühe Phase in einem Projekt, in dem z.B. Termine noch nicht feststehen.

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    Im Beispiel gebe ich jetzt zu der Phase Bauplanerstellung drei weitere Vorgänge ein. Man sieht, dass diese standardmäßig auf nicht berechnet stehen und folglich auch keine Dauer, Anfang und Ende zu sehen ist.

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    Ebenso wenig sieht man im Balkendiagramm zu diesen Vorgängen einen Balken. Im nächsten Schritt möchte ich zu den Vorgängen Ressourcen zuordnen, hierzu füge ich die Ressource Renke Holert zu meinem Projektteam hinzu und wechsele in die neue Ansicht Team Planner:

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    Hier sieht man in der oberen Bildschirmhälfte, dass die Ressource Renke Holert im aktuellen Zeitrahmen keinem Vorgang zugewiesen wurde. Demgegenüber sieht man in der unteren Bildschirmhälfte alle bisher noch keinen Ressourcen zugeordneten Vorgänge. Die manuell berechneten Vorgänge sind noch nicht terminiert und erscheinen somit an der linken Seite ohne Zeitbezug. Die automatisch berechneten Vorgänge sind an ihrem berechneten Termin rechts in der Zeitskala zu sehen.

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    Um den Vorgang jetzt der Ressource zuzuordnen, ziehe ich diesen mit der Maus in den oberen Bereich auf den gewünschten Zeitraum in die Zeile der gewünschten Ressource. Auf diese Art und Weise wird der Vorgang terminiert und der Ressource zugeordnet. Diese Ansicht ist auch sehr nützlich, wenn man Vorgänge im Rahmen der Kurzfristplanung von einer Ressource auf die andere umverteilen möchten.

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    Etwaige Überlastungen sieht man sowohl in der Team Planner Ansicht als neuerdings auch im Balkendiagramm in der Indikatorspalte. Nachdem auch die Einsatzplanung abgeschossen ist, veröffentliche ich den Projektplan.

    Projektkommunikation mit Mitarbeitern

    In dem Moment, in dem der Projektplan veröffentlicht wird, bekommen die eingeplanten Ressourcen, also die Projektmitarbeiter, eine E-Mail-Nachricht. Zudem wird im Bereich My Tasks im Project Web Access der Arbeitsvorrat angezeigt.

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    Im Bild sieht man die beiden Vorgänge, die für den 19.10. eingeplant sind. Zu jedem Vorgang sieht man die in Project geplante Arbeit und die Ist-Arbeit. Die Ist-Arbeit kann wie bisher hier eingegeben werden und an den Projektleiter gesendet werden.

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    Die in Project Server 2007 neu eingeführte doppelte Erfassungsmöglichkeit bleibt bestehen. D.h. die Ist-Arbeit kann wie bisher an zwei Stellen erfasst werden, einmal mit dem Projektleiter als Empfänger im Bereich My Task und einmal im Bereich My Timesheets mit dem Linienvorgesetzten als Empfänger. Neu ist, dass man My Timesheets und My Tasks jetzt koppeln kann, sodass der Project Server die Rückmeldung aus dem Bereich My Timesheets auch automatisch auch an den Projektleiter sendet.

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    Nach wie vor kann zu jedem Projekt eine SharePoint-Projektarbeitsbereich erstellt werden, in dem z.B. begleitende Projektdokumenation abgelegt werden kann. Hier profitiert der Project Server-  wie an vielen anderen Stellen auch - von den Neuerungen in SharePoint.

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    Zu den Neuerungen gehören u.a. neue Funktionen zum Bewerten und Validieren von neuen oder geänderten Einträgen, aber auch die bessere Offline Verfügbarkeit in Verbindung mit den SharePoint Office Workspaces (früher Groove).

    Passend für Sie und mehr Infos

    Nach dem großen technologischen Umbruch in der 2007er Version sind gibt es in der 2010er Version viele Neuerungen, die auch für den Anwender direkt fühlbar sind. Wie bisher hat Microsoft sehr viel in die Anpassbarkeit und Programmierbarkeit investiert. So sind mehr Funktionen als bisher jetzt auch ohne IT Spezialisten z.B. durch Mitarbeiter im Projektbüro anpassbar. Das ebnet auch den Weg für weitere Speziallösung von Drittanbietern, wie z.B. die Darstellung der aktuellen Termine im Outlook oder Lotus Notes Kalender.

    Mehr Informationen zu Project und Project Server 2010 zeige ich auch auf unserem kostenlosen Infotag und MPUG Meeting  am 27.10. in Bremen und in loser Folge in meinem Blog.

    Renke Holert

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Microsoft SharePoint 2010 - Ein erster Blick hinter die Kulissen

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    Hier ein Gastbeitrag von Fabian Moritz, MVP für SharePoint Server. Danke dafür!

    Dieser Beitrag gibt einen ersten Einblick in den SharePoint Server 2010. Er ist kein vollständiger Überblick, denn viele Informationen zu SharePoint werden erst auf der SharePoint Konferenz ab dem 20. Oktober veröffentlicht. Der Beitrag entspricht in etwa den auf der SharePoint Sneak Peek Seite veröffentlichten Inhalten (und meiner Demo auf der Deutschen Partnerkonferenz)

    Gruß,
    Steffen Krause

    Auf der weltweiten Partnerkonferenz am 13. Juli in New Orleans hat Microsoft erste Einblicke in die neue Version von SharePoint gegeben. Daneben wurde nahezu zeitgleich auf auf der Firmenwebseite erstmals öffentlich über Details von SharePoint 2010 – so lautet der neue Produktname – gesprochen und drei „Sneak Peek“ Videos veröffentlicht. Entwickler, Administratoren und auch Anwender können sich auf zahlreiche interessante Neuerungen einrichten. Hier die wichtigsten, bis heute veröffentlichten, Fakten zu den zu erwartenden neuen Features in SharePoint 2010.

    Die Ausrichtung von SharePoint 2010

    Der alte Donut, so wurde in einigen Kreisen das SharePoint Technologierad genannt, hat abgedankt und wird durch einen neuen ersetzt. SharePoint 2010 soll Anwender befähigen, in einem dynamischen Umfeld sowohl im Unternehmen als auch im Web miteinander zu arbeiten, zu kommunizieren und zu interagieren. SharePoint formuliert mit seinem neuen Themenzirkel folgende Schwerpunkte: Sites, Communities, Content, Search, Insights und Composites. Besonders im Bereich der Communities und der Enterprise Search kann man sehr auf die zu erwartenden Verbesserungen gespannt sein.

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    Abb. 1: Der neue SharePoint-Zirkel

    Benutzeroberfläche mit Ribbons, Web Edit und Live Preview

    Die mit Office 2007 eingeführte Ribbon-Technologie hält Einzug in die neue Generation von SharePoint und präsentiert sich durchgängig in sämtlichen Webseiten, Anwendungen und in der Zentraladministration. Die mittlerweile von vielen Anwendern geschätzte Funktion spielt damit eine sehr wesentliche Rolle in der neuen SharePoint-Oberfläche und macht das Auffinden von kontextbasierten Funktionen, Einstellungen oder Aktionen deutlich leichter. Die Ribbons lassen sich anpassen, durch benutzerdefinierte Funktionen erweitern oder ggf. auch abschalten.

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    Abb. 2: Ribbons erleichtern die Arbeit mit SharePoint-Inhalten

    Ein in die Ribbons integriertes Feature ist das Web Edit. Mit dieser neuen Technologie lassen sich die Inhalte (Texte, Bilder und Webparts) einer SharePoint-Webseite, ähnlich eines Wikis, mit nur wenigen Handgriffen modifizieren. Erfahrene Anwender werden feststellen, dass die Bereitstellung und die Anpassung (Größenänderungen, Aussehen oder die Position) von Grafiken innerhalb der Wiki-Seite, im Vergleich zur Vorversion, merklich benutzerfreundlicher sind.

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    Abb. 3: Webseitengestaltung mit Web Edit

    Webdesigner können sich auf eine komplett überarbeitete Theming-Technologie freuen. Zusammen mit einer „Live Preview“-Funktion und der Möglichkeit, SharePoint-Themes von PowerPoint 2010 zu importieren, geht die Gestaltung von SharePoint-Oberflächen zukünftig einfacher von der Hand. Auch zu betonen ist, dass die gesamte neue Benutzeroberfläche von SharePoint 2010 komplett asynchron ist, also auf den vollständigen Seitenaufruf bei der Ausführung von Aktionen innerhalb der Webseite zukünftig verzichtet wird.

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    Abb. 4: Die neue Theming-Oberfläche

    Visio Services

    Vergleichbar mit den Excel oder Forms Services des Office SharePoint Server 2007 können mit dem Nachfolger auch Visio-Dokumente als Webseite bereitgestellt werden. Die Visio Services ermöglichen das Real Time Rendering von Visio Charts in einem Webbrowser inkl. der Option, Daten aus Backend-Systemen aufzubereiten.

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    Abb. 5: Visio Services

    Business Connectivity Services

    Der Business Data Catalog bekommt mit den Business Connectivity Services nicht nur einen neuen Namen, auch die Vielzahl neuer Werkzeuge für den SharePoint Designer 2010 oder Visual Studio 2010 machen die Integration von Backend-Systemen deutlich interessanter. Die Verbindung mit Line-of-Business-Anwendungen wird in SharePont 2010 über sogenannte externe Inhaltstypen realisiert. Mit dieser Neuerung lassen sich Backend-Daten wie einfache Listen in eine SharePoint Seiten integrieren, aufbereiten oder editieren.

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    Abb. 6: Externe Listen mit Business Connectivity Services

    Auch im Bereich der Office-Integration hat sich einiges getan. Ähnlich der aktuellen Funktion, SharePoint-Metadaten über Schnellbausteine in ein Office-Dokument einbinden zu können, wird es mit SharePoint 2010 und Office 2010 möglich sein, dynamische Dokumente mit integrierten Business Daten zu erstellen.

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    Abb. 7: Dynamische Office-Dokument mit Business Connectivity Services

    SharePoint Designer

    Nicht nur die neu integrierten Ribbons lassen den SharePoint Designer 2010 aufgeräumter wirken, auch in der Aufbereitung der Daten und die Darstellung der Menüs kommt der SharePoint-Oberfläche sichtbar näher. Microsoft verspricht mit der neuen Version des SharePoint Designers die Administration und die Gestaltung von SharePoint-Webseiten, die Erstellung von Workflows oder die Generierung von Applikationsdefinitionen für die Business Connectivity Services effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Designen und Entwicklern zu verbessern.

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    Abb. 8: SharePoint Designer 2010

    SharePoint Workspace

    Der erste Blick auf den Nachfolger von Groove lässt bereits vermuten, wohin die Reise im Bereich des Rich Clients für SharePoint gehen soll. Der SharePoint Workspace 2010 liefert Anwendern die Möglichkeit, sämtliche Inhalte einer SharePoint Websitesammlung mit seinem Computer zu synchronisieren, offline zu nehmen oder zu bearbeiten. Darüber hinaus unterstützt der neue Rich Client auch die Darstellung und Modifizierung von BCS-Daten.

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    Abb. 9: SharePoint Workspace

    Neuerungen für IT Professionals

    Für den IT Professional wartet SharePoint 2010 mit einer Reihe neuer Tools und Features. Dazu zählt zunächst einmal eine aufgeräumte Zentraladministration, die über die neue Ribbon-Technologie kontextbasiert Funktionen für den Administrator bereitstellt.

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    Abb. 10: Die neue SharePoint-Zentraladministration

    Eine wichtige Rolle wird der SharePoint Best Practice Analyser, der aktuell nur als separater Download bezogen werden kann, einnehmen. Der Analyser liefert die Grundlage für die neue regelbasierte Überwachung der SharePoint-Farmen. Die neue Monitoring Engine macht identifizierte Fehler in der Websiteoberfläche der Zentraladministration kenntlich, ist in der Lage ein Problem direkt zu beheben oder kann ggf. Hinweise zur Fehlerbehebung geben.

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    Abb. 11: SharePoint Best Practice Analyser

    Das Regelwerk des Best Practice Analyser kann angepasst und auch um benutzerdefinierte Regelsätze erweitert werden. Sämtliche von SharePoint gesammelten Log- und Zugriffsdaten werden mit der neuen Version in einem zentralen SQL-basierten Repository abgespeichert.

    Mit einer neuen Upgrade-Funktion hat Microsoft das Feedback vieler Anwender aufgegriffen, die mit der Migration von SharePoint Portal Server 2003 nach Office SharePoint Server 2007 nicht sehr zufrieden waren. Mit dem „Visual Upgrade“ hat der Administrator einer Webseite die Möglichkeit zu entscheiden, ob die Webseite weiterhin im „Look and Feel“ der alten SharePoint-Version präsentiert werden oder die Funktionen von SharePoint 2010 übernehmen soll.

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    Abb. 12: Visual Upgrade

    Verbesserungen für den Entwickler

    Auch für Entwickler gibt es viele Neuerungen, um benutzerdefinierte Anwendungen für SharePoint zu implementieren. Die neue Version von Visual Studio und ein neues SharePoint-integriertes Developer Dashboard macht die Entwicklung deutlich einfacher. Bereits auf dem ersten Blick wird deutlich, dass Microsoft bei der Verbesserung seiner Entwicklungssuite besonders auf den SharePoint-Entwickler sein Augenmerk gelegt hat. Was aktuell teilweise nur mit sehr viel Handarbeit oder externen Tools möglich ist, wird zukünftig durch visuelle Oberflächen und Werkzeuge unterstützt. So integriert Visual Studio 2010 zum Beispiel Projektvorlagen für Inhaltstypen, Features, List- oder Site Definitions, Workflows oder visuelle Webparts sowie Assistenten für den Import bestehender Visual Studio-Projekte, SharePoint Solutions (WSP-Dateien) oder SharePoint Designer-Workflows.

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    Abb. 13: Neue SharePoint-Projektvorlagen in Visual Studio 2010

    Auch die Erstellung und Verteilung von SharePoint Solutions wird in Zukunft ohne die Zuhilfenahme von 3rd Party Tools möglich sein, da Visual Studio in diesem Bereich erheblich zugelegt hat. Mit nur wenigen Handschritten können Solution-Pakete über die Oberfläche von Visual Studio erstellt bzw. modifiziert werden. Der Entwickler bekommt mit Visual Studio 2010 die Möglichkeit sehr granular zu entscheiden, was beim Deployment seiner Solution geschehen soll und kann so zum Beispiel Aktionen wie Package WSP File, Add Solution, Activate Feature oder Recycle IIS beliebig an bzw. ausschalten.

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    Abb. 14: Konfiguration des Solution Deployments

    Mit Linq to SharePoint wird es in Zukunft möglich sein, dynamische Abfragen gegen das SharePoint-Objektmodell auszuführen. Auch eine neue Client API wartet auf den Entwickler, der hiermit zum Beispiel Silverlight oder andere Client-basierte Anwendungen implementieren kann.

    Das neue Developer Dashboard ist eine in die SharePoint-Webseite integrierte Funktion, die dem Entwickler bei dem Debugging oder der Auswertung seiner benutzerdefinierten Anwendung unterstützen soll. Die neue Oberfläche stellt verschiedene Diagnostikdaten zum Webserver, zu den ausgeführten Datenbankabfragen oder auch zur Dauer der Webpart Events dar und macht damit die Entwicklung von benutzerdefinierten Anwendungen deutlich einfacher.

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    Abb. 14: SharePoint Developer Dashboard

    Ein Ausblick

    Wessen Wissenshunger noch nicht gestillt ist, dem bleibt die Möglichkeit, im Oktober die SharePoint Conference in Las Vegas zu besuchen oder auf der offiziellen SharePoint 2010 Webseite auf weitere Informationen zu warten. Im Anschluss an die Conference gibt es zum Ende dieses Jahres eine öffentliche Beta-Version, bis in der ersten Hälfte des kommenden Jahres SharePoint 2010 seinen finalen Produktstatus erlangt.

    Fabian Moritz

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    Office und SharePoint 2010 auf der discuss & discover in München

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    Die Microsoft Konferenz „Die neue Arbeitswelt und das Rechenzentrum interaktiv erleben!“ findet am 20. Oktober 2009 im Rahmen der „discuss & discover“ im ICM in München statt. Lernen Sie bei diesem ganztägigen Event Innovationen für das moderne Unternehmen anschaulich kennen.

    Erleben Sie als einer der Ersten in Deutschland die exklusive Vorstellung von Microsoft Office 2010 und Microsoft SharePoint Server 2010 sowie die Demonstrationen von Microsoft Exchange Server 2010 und Microsoft Windows Server 2008 R2. Und natürlich ein besonderes Highlight: das neue Betriebssystem Microsoft Windows 7.

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    Als Besucher unserer Konferenz bekommen Sie sogar ein Stück der Arbeitswelt von morgen: Der Eintrittspreis von 290 Euro (zuzüglich 19% Mehrwertsteuer) pro Person enthält jeweils eine Version von Microsoft Windows 7 Ultimate* und Microsoft Exchange 2010 Evaluation Kit* − sowie natürlich die Verpflegung vor Ort und den Eintritt zur Ausstellung der Messe „discuss & discover“.

    Die Agenda und die Anmeldeinformationen finden Sie unter www.microsoft.de/events/dd

    Ich werde einen Vortrag über SharePoint 2010 halten – ab diesem Tag können wir über alle SharePoint 2010 Features sprechen

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Office Webanwendungen auf Windows Live – jetzt voranmelden

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    Für die ersten Tester ist ein Technical Preview der Office Webanwendungen jetzt auf Windows Live Skydrive verfügbar. Derzeit ist die Funktionalität noch eingeschränkt, mit der Zeit werden aber weitere Funktionen freigeschaltet werden.

    Derzeit sind die Ansicht von Word, Excel und Powerpoint-Dateien im Webbrowser sowie die Bearbeitung von Excel- und Powerpoint-Dateien im Browser verfügbar. Später wird OneNote sowie die Bearbeitung von Word-Dateien hinzukommen.

    Derzeit ist die Beta nur für amerikanische und japanische Kunden verfügbar. Die Beta wird in Deutschland voraussichtlich später zur Verfügung stehen, einen genauen Zeitpunkt gibt es bis jetzt aber nicht. Wer an einem eigenen Test interessiert ist kann sich hier für die Beta voranmelden.

    Einige Screenshots

    Ansicht eines Word-Dokuments mit Wasserzeichen:

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    Bearbeiten eines Excel-Dokuments:

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    Ach und – die eigenartigen Zeichen in einigen Texten ist sogenannte Pseudolokalisierung: Alle Texte, die noch nicht in die Zielsprache (hier Deutsch) übersetzt worden sind werden so gekennzeichnet. Dadurch können die Übersetzer später erkennen, wo noch übersetzt werden muss.

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Project Gemini in SQL Server 2008 R2 - Interaktive Analysen in Excel 2010

    • 0 Comments

    Das "Project Gemini" in SQL Server 2008 R2 ermöglicht für Excel 2010-Benutzer echte Self Service Business Intelligence. Die Benutzer können direkt aus Excel Daten aus verschiedenen Quellen importieren, miteinander in Beziehung setzen und in interaktiven Pivottabellen und -charts auswerten. Und das auch mit sehr großen Datenmengen.
    In diesem Video zeige ich die komplette Erstellung einer Gemini-Anwendung

    Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

    Get Microsoft Silverlight


    Mehr Informationen auf der SQL Server 2008 R2 Produktseite:

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    OneNote 2010 - Neuerungen und Mehrbenutzerbearbeitung

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    In diesem Video gebe ich einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen in OneNote 2010, dem Office Notizbuchprogramm:

    • Gleichzeitiges Bearbeiten eines Notizbuchs durch mehrere Benutzer
    • Änderung duch mehrere Autoren
    • Versionen und Papierkorb
    • Mathematik und Formeln
    • Linked Notes zur direkten Verbindung zwischen Recherchequelle und Notizen
    • Bessere Verwaltung des Notizbuchs
    • Schnelle Suche

    Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

    Get Microsoft Silverlight

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Protokollspezifikationen für Office 2010 Technical Preview aktualisiert

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    Seit einiger Zeit veröffentlicht Microsoft die Protokolle, mit denen Microsoft-Programme miteinander kommunizieren. Dies dient dazu, dass Kunden und andere Softwarehersteller die Möglichkeit haben, mit Microsoft-Produkten zu interagieren.

    Die Protokollspezifikationen für Office wurden jetzt für den Technical Preview von Office 2010 aktualisiert und können hier heruntergeladen werden:

    Microsoft Office Protocols (MSDN) | Download (.zip)

    Gruß,
    Steffen

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    Video: Sparklines in Excel 2010

    • 0 Comments

    In diesem Video zeige ich eine Neuerung in Excel 2010: Sparklines
    Mit Hilfe von Sparklines ist es möglich, Charts in einer einzigen Excel-Zelle darzustellen und so zum Beispiel Entwicklungen einer Kennzahl über die Zeit auf sehr platzsparende Weise grafisch aufzubereiten.

    Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen


    Get Microsoft Silverlight
    Gruß,
    Steffen

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    Video: Outlook 2010 erste Eindrücke

    • 1 Comments

    In diesem Video gibt es einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen in Outlook 2010, wie zum Beispiel:

    • Quick Steps
    • Die neue Unterhaltungsansicht
    • Mailbox Cleanup
    • Bessere Ansicht von Besprechnungsanfragen
    • Ignorieren von Unterhaltungen

    Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten, dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

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    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    SharePoint Server 2010 Informationen

    • 0 Comments

    Zu SharePoint Server 2010 wird es etwas später detaillierte Informationen geben als zu den anderen Office 2010 Komponenten. Aber die SharePoint-Produktgruppe hat eine Reihe von Sneak Preview Videos gepostet, die ich interessant finde:

    Mehr Informationen auf dem SharePoint Team Blog

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    WPC News: Office 2010 Technical Preview für registrierte Tester verfügbar

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    Auf der weltweiten Microsoft-Partnerkonferenz, die seit heute in New Orleans stattfindet, wurde viele Neuigkeiten zu Office 2010 bekannt gegeben.

    Hier die wichtigsten Neuigkeiten:

    • Seit heute steht der angekündigte Technical Preview von Office 2010, SharePoint Server 2010, Visio 2010 und Project 2010 für die Teilnehmer am Technical Preview Programm zum Download zur Verfügung. Mit diesem wichtigen Meilensteil bekommen erstmals eine große Anzahl von Testern außerhalb vom Microsoft Zugriff auf die Office 2010 Komponenten
    • Es wird weniger Editionen von Office 2010 geben: 5 statt 8
    • Als Teil von Office 2010 werden (in Zukunft) die Office Web Applications für fast eine halbe Milliarde Kunden zur Verfügung stehen: Alle 400 Millionen Windows Live Mitglieder werden kostenlos Zugriff auf die Office Web Applications bekommen, und über 96 Millionen Kunden mit Volumenlizenzverträgen können die Office Web Applications selbst hosten. Darüber hinaus werden sie über die Microsoft Online Services zur Verfügung stehen.
    • Das Office Fluent™ User Interface wird in mehr Anwendungen zur Verfügung stehen, darunter in Outlook 2010, Visio 2010 und auch webbasiert im SharePoint Server 2010:
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      Fluent UI in Outlook 2010
    • Ebenfalls wurden umfassende Schulungsmaßnahmen für die Partner bekannt gegeben

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Video: Backstage in Office 2010

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    Eine in allen Hauptprogrammen von Office 2010 vorhandene Neuerung ist Office Backstage. Diese über den Office-Button links oben erreichbare Ansicht ermöglicht einfachen Zugriff auf Optionen, Informationen und dokumentübergreifende Funktionalitäten wie Speichern, Drucken oder Weitergeben von Dokumenten.

    Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten, dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

    Get Microsoft Silverlight

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Office 2010 The Movie Trailer

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    Sehr schick, und eine gute Vorbereitung auf nächste Woche:

     

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Groove wird SharePoint Workspace

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    Eine wichtige Neuerung wird es in einem Office-Produkt geben, das nur wenige kennen: Groove. Wer von Groove noch nichts gehört hat braucht sich den Namen jetzt auch nicht mehr zu merken, denn in Office 2010 wird der neue Name SharePoint Workspace 2010 sein.

    Wie der Name schon andeutet wird es die Hauptaufgabe von SharePoint Workspace in Office 2010 sein, einen einfachen und nahtlosen Zugriff auf SharePoint Inhalte zu gewährleisten, und zwar Online und Offline. Dadurch wird eine konsistente Informationsmanagement-Strategie auch für Mitarbeiter gewährleistet, die häufig keinen Zugriff auf das Firmennetz haben.

    Damit möglichst viele Kunden von dieser Offlinefähigkeit profitieren können werden SharePoint Workspace und auch OneNote bereits Teil von Office Professional Plus 2010 sein (in Office 2007 waren sie nur in Office Enterprise)

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    TechEd: Technical Preview im Juli, x64 Office und SharePoint Systemanforderungen

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    Die US-TechEd hat begonnen, und damit kommen auch eine Reihe von Ankündigungen zu den Office 2010 Produkten.

    Es wird im Juli diesen Jahres eine “Technical Preview” genannte Vorabversion der Office 2010 Clientprogramme (Office Professional Plus 2010 und Visio 2010) geben, damit die ersten Kunden Tests mit Office 2010 beginnen können. Diese Technical Preview steht allen Teilnehmern der US TechEd offen, andere Interessenten können sich über http://www.office2010themovie.com um die Teilnahme bewerben. Ab dem Erscheinen der Technical Preview wird es auch detailliertere Informationen zu den neune Funktionalitäten geben. Eine öffentliche Beta ist ebenfalls noch für das Jahr 2009 geplant.

    Die Serverprogramme (SharePoint Server 2010 und Project Server 2010) werden nicht Teil der Technical Preview sein und nur bei einigen ausgewählten Unternehmenskunden in den Test gehen. Die öffentliche Beta wird später auch die Serverprodukte beinhalten.

    Die Office Webapplikationen sind ebenfalls nicht Teil der Technical Preview.

    Es wird die Office Clientprogramme, also alles von Word bis Visio, nicht nur ein einer 32bit-Version (x86) sondern zusätzlich auch in einer 64bit-Version (x64) geben.

    Die Systemanforderungen für SharePoint Server 2010 wurden ebenfalls präzisiert:

    • Es wird nur eine x64-Version von SharePoint geben, keine x86 Version mehr
    • Als Betriebssystem wird die x64-Version von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 vorausgesetzt
    • Als Datenbank für SharePoint Server 2010 ist SQL Server 2005 oder 2008 in einer 64bit-Edition erforderlich. SQL Server 2000 sowie die 32bit-Versionen von SQL Server 2005 und 2008 werden nicht mehr für SharePoint unterstützt.
    • Internet Explorer 6 wird nicht mehr als Browser unterstützt (außer für Publishing-Sites, die der Webdesigner spezifisch für IE6 anpasst). Das liegt daran, dass XHTML 1.0 vorausgesetzt wird. Unterstützte Browser sind zum Beispiel Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3.x auf Windows. Ebenso wird die Kompatibilität mit Firefox 3.x und Safari 3.x auf nicht-Windows-Systemen deutlich verbessert.

    Mehr Informationen zu den SharePoint Server 2010 Systemanforderungen gibt es hier

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Office 2010 – wann kommt es?

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    Eine der beliebtesten Fragen zu Beta-Produkten ist: Wann kann ich selbst es testen?

    Hier der aktuelle Status:

    Exchange Server 2010

    • Beta zum herunterladen ist verfügbar
    • Die endgültige Version wird nach aktueller Planung in der zweiten Hälfte des Kalenderjahres 2009 erscheinen

    Office 2010, Microsoft SharePoint Server 2010, Microsoft Visio 2010 und Microsoft Project 2010

    • Technische Preview erscheint nach aktueller Planung im dritten Quartal 2009
    • Die endgültige Version erscheint nach aktueller Planung in der ersten Hälfte des Jahres 2010

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Willkommen zum Zweitausendzehn Blog

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    Ofc-Pro2010-klein Heute geht es los mit dem Blog zu den nächsten Versionen der Office Produkte. Dazu zählen nicht nur die in der Office Suite zusammengefassten Clientprodukte wie Word, Excel, Access, PowerPoint oder Visio, sondern auch die zugehörigen Server: SharePoint, Project Server, Exchange Server, Office Communication Server, sowie die Online-Dienste wie Office Live und SharePoint Online.

    In diesem Blog werden wir deutschsprachige Informationen veröffentlichen, sobald sie von den Produktgruppen freigegeben sind.

    Heute gibt es noch nicht viel Neues zu berichten, aber für diejenigen, die neu bei der Office 2010 Produktreihe sind zwei Themen, die bisher vielleicht übersehen wurden.

    Zum einen: Mein Artikel über die kommenden Online-Dienste zu Office 2010

    Zum anderen: Ein Link auf die Informationen zu Exchange Server 2010, einschließlich Möglichkeit zum Download der Beta-Version

    Darüber hinaus gibt es hier ein Interview mit Chris Capossella, der einen  kurzen Überblick zu den Office 2010 Produkten gibt

    Mehr Später

    Gruß,
    Steffen

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