Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010
Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010, SharePoint Server 2010, Office Communications Server und Exchange Server 2010

November, 2009

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Featurematrix Outlook Client und Exchange Server

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    Hier ein Gastbeitrag von Daniel Melanchthon. Daniel gibt eine Übersicht, welches Outlook-Feature mit welcher Exchange Server Version funktioniert. Ab Besten ist es natürlich, wenn beides 2010 ist, wie sowohl mein privates als auch mein berufliches Postfach… Danke, Daniel!

    Microsoft nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung der nächsten Exchange Server-Generation: Exchange Server 2010 wird voraussichtlich noch in diesem Quartal RTM-Status erreichen. Mit jeder neuen Version gibt es natürlich auch eine ganze Reihe neuer Funktionen, die ich in einer zukünftigen Webcastreihe im Detail vorstellen möchte.

    Einige der neuen Funktionen erfordern auch eine clientseitige Unterstützung. Daher wird an mancher Stelle auch eine bestimmte Clientversion Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktionen sein. Für einen schnellen Überblick habe ich eine Vergleichsgrafik erstellt, die die wichtigsten Punkte zusammenfaßt:

    Featurevergleich-Exchange-Server-Outlook

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    SharePoint Server 2010 Evaluation Guides – ITPro und Entwickler

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    Für SharePoint Server 2010 sind 2 (englischsprachige) Evaluation Guides verfügbar:

    IT Pro:

    http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=167123

    Entwickler:

    http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=cffb14e8-88a9-43bd-87aa-4792ab60d320&displaylang=en

    Gruß,
    Steffen

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    Exchange Server 2010 ab sofort verfügbar

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    Hier ein Gastbeitrag von Daniel Melanchthon

    Exchange Server

    Geringere Kosten, optimierter Schutz der Kommunikation und effektivere E-Mail-Nutzung für alle Unternehmen

    Microsoft Exchange Server 2010 ist ab sofort weltweit verfügbar. Dies hat Stephen Elop, President der Microsoft Business Division, in seiner Keynote während der TechEd IT Europe 2009 in Berlin bekannt gegeben. Mit Hilfe von Exchange Server 2010 können Unternehmen Kosten reduzieren, ihre Kommunikation schützen und die E-Mail-Nutzung optimieren. Im gemeinsamen Einsatz mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 lässt sich die Produktivität nochmals erhöhen.

    In der derzeitigen wirtschaftlichen Situation kann die innovative Nutzung neuer Informationstechnologien die Effizienz von Prozessen erhöhen und Kosten reduzieren. Die Kombination aus Einsparungen mit verbesserter Produktivität und Innovation definiert Microsoft als „the New Efficiency“.

    „Kunden von Exchange Server 2010 erreichen bereits bis zu 70 Prozent Kostensenkungen durch ein vereinfachtes Hochverfügbarkeitsmodell und Unterstützung für günstigere Speichermöglichkeiten“, so Stephen Elop. „Sie erzielen auch Produktivitätssteigerungen von mehr als 20 Prozent durch einen universellen Posteingang, der E-Mails, Voice-Mails, Instant Messages und Textbotschaften unabhängig vom Gerät anzeigt.“ Gemäß der beiden Studien „The Total Economic Impact of Microsoft Exchange 2010“ und „The Total Economic Impact of Windows Server 2008 R2“ (jeweils November 2009) von Forrester Consulting ist der Return-on-Investment beim Upgrade auf Exchange Server 2010 oder Windows Sever 2008 R2 in weniger als sechs Monaten erreicht.

    „Wir haben mit Exchange Server 2010 die Speicherkapazitäten auf das Achtfache erhöht, bei 25 Prozent der Kosten“, sagt Steve Derbyshire, Operations Director bei NEC Philips. „Zudem wurden die unerwünschten E-Mails, die unsere Mitarbeiter erhalten, um mehr als 70 Prozent reduziert.“

    Microsoft Exchange Server 2010

    Microsoft Exchange Server 2010 bietet zahlreiche neue Funktionen für den Mail-Verkehr, damit Nutzer produktiver arbeiten können. Dazu zählen „Mail-Tipps“ vor dem Versenden einer Mail an zu große Verteiler, eine Voice Mail-Vorschau, das Ignorieren unerwünschter E-Mail-Unterhaltungen sowie die Zusammenfassung verwandter Mails. Flexible Installations- und Verwaltungsfunktionen reduzieren die Kosten für Unternehmen. Zudem gewährleistet das E-Mail-Archiv den Schutz von Informationen und die Einhaltung von Richtlinien. Exchange Server 2010 ist die erste Server-Software von Microsoft, die von Grund auf neu entwickelt wurde, um sowohl als Inhouse-Lösung als auch als externer Online-Service implementiert zu werden. Das Service-Angebot Exchange Online wird bereits von mehr als einer Million Anwendern genutzt.

    Mehr Informationen

    Weitere Informationen gibt es unter http://www.microsoft.de/exchange, im Microsoft Exchange Team Blog unter http://msexchangeteam.com sowie in der deutschen Pressemappe zu Microsoft Exchange und Office 2010: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532635

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    Office und SharePoint 2010 Training für Entwickler

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    Auf dem Entwickler-Videoportal Channel 9 gibt es jetzt eine Serie on Video-Trainings, in denen Entwickler die Neuerungen in Office 2010 lernen können: Eine Überblicks-Seite findet sich hier. Die einzelnen Teile sind:

    • Office 2010 Developer Roadmap
    • Office UI Customization
    • Office Client Workflow
    • Security and Deployment
    • Business Connectivity Services
    • Developing BI Applications
    • Open XML
    • Office 2010 Services
    • InfoPath 2010 and Forms Services

    Für SharePoint 2010 finden sich 10 Module mit Videos, Codebeispielen und Hands-On Labs SharePoint Developer Center

    Gruß,
    Steffen

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    Neues Office Logo

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    Nur kurz: Das Layout dieses Blogs hat sich geändert und verwendet jetzt das neue Office 2010 Logo und im Titel die neue Startgrafik

    Gruß,
    Steffen (aus dem Zug)

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    Office 2010 und SharePoint Server 2010 Beta jetzt auf TechNet und MSDN für Abonnementen verfügbar

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    Die Office 2010 und SharePoint Server 2010 Beta (sowie Project 2010, Project Server 2010, Vision 2010, Sharepoint Foundation 2010 und Sharepoint Designer 2010 Beta ) sind jetzt für Abonnementen auf TechNet und MSDN verfügbar - auch in Deutsch.

    Gruß,
    Steffen

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    Remote BLOB Storage in SharePoint Server 2010 oder – wie bekomme ich meine Datenbanken klein?

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    Eine der häufigsten Fragen, die ich zu SharePoint 2010 aus ITPro Sicht bekomme ist: Wird FILESTREAM in SQL Server 2008 unterstützt, damit die BLOBs (Dokumente, Bilder, Videos) meine Datenbank nicht so groß machen?

    Die Antwort ist: Ja. Allerdings wird aus SharePoint Sicht nicht Filestream direkt unterstützt, sondern das SQL Server Feature “Remote BLOB Storage” (RBS). RBS ist ein allgemeines Verfahren, wie SQL Server BLOBs außerhalb der Datenbank speichern kann, z.B. in Archivsystemen von Drittherstellern. Der dafür benötigte RBS-Provider muss dabei vom Hersteller des Archiv- oder anderen BLOB-Speichersystems bereitgestellt werden. Und mitgeliefert wird ein RBS-Provider für Filestream.

    Die genaue Installations- und Konfigurationsanleitung für RBS befindet sich hier: Manage remote BLOB storage (SharePoint Server 2010)

    Das grundsätzliche Vorgehen ist das Folgende:

    Zuerst muss auf dem SQL Server FILESTREAM aktiviert werden. Dann wird in der Inhaltsdatenbank ein Database Master Key und eine Filestream-Dateigruppe angelegt. Der zugehörige Ordner muss auf lokalen Platten liegen.

    Danach wird auf jedem Webfrontend- und Applicationserver der SharePoint Farm das rbs.msi-Paket installiert (wie in der Anleitung angegeben, nicht mit Standardparametern!) Das legt geichzeitig die RBS-Tabellen (die fangen alle mit mssqlrbs an) in der Inhaltsdatenbank an.

    Schließlich wird RBS über PowerShell aktiviert:

    $cdb = Get-SPContentDatabase <Content database name>

    $rbss = $cdb.RemoteBlobStorageSettings

    $rbss.Installed()

    $rbss.Enable()

    $rbss.SetActiveProviderName($rbss.GetProviderNames()[0])

    $rbss

    Danach sollten alle größeren Dokumente automatisch im Dateisystem gespeichert werden. Wichtig ist: Der Zugriff auf die Dokumente darf weiterhin nur über SharePoint (bzw. über SQL Server) erfolgen, direkter Zugriff auf die Filestream-Dateien ist nicht unterstützt! Es geht hier nur um eine Entlastung der Inahltsdatenbanken.

    Nachdem das alles funktioniert kann RBS auch für weitere Inhaltsdatenbanken konfiguriert und aktiviert werden.

    Gruß,
    Steffen

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    Öffentliche Beta von Office 2010 verfügbar und Neuerungen von der PDC

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    Kopie von Ofc-2010_h_rgb Die öffentliche Beta-Version von Offcie 2010, SharePoint Server 2010, Visio 2010, Project 2010 sowie den Office Web Apps für Geschäftskunden ist jetzt unter www.microsoft.com/2010 zum Download verfügbar. Die Build-Nummer ist 4536.

    Die Beta-Version von Office Mobile für Windows Mobile 6.5-Telefone ist auf dem Windows Mobile Marketplace verfügbar.

    Eine wesentliche Neuerung der Beta ist der Outlook Social Connector, der eine direkte Integration von sozialen netzwerken in Outlook ermöglicht. LinkedIn ist der erste Partner, der diese Integration mit einem Connector unterstützen wird.

    Auch eine neue Integrationslösung zwischen Microsoft Office und SAP wird es geben: Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP. Dieser Nachfolger der aktuellen Duet-Versionen wird im zweiten Halbjahr 2010 eine tiefe Integration zwischen SAP und SharrePoint Server 2010 bieten.

    Viel Spaß mit Office 2010 wünscht

    Steffen

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    Informationsveranstaltung für SharePoint Entwicklung

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    Microsoft SharePoint wird in vielen Unternehmen als Plattform für Zusammenarbeit und Informationsaustausch genutzt. Gleichzeitig bietet SharePoint bereits seit MOSS 2007 unzählige Möglichkeiten der Anpassung und Erweiterung: .NET Code, ASP.NET-Controls, WebParts, Site Templates, Content Types usw. So wird SharePoint bereits heute in vielen Unternehmen als Applikationsplattform für individuelle Geschäftsanwendungen eingesetzt. Ausdruck der weiten Verbreitung ist die große SharePoint-Entwicklercommunity, die inzwischen weltweit über 600.000 Entwickler umfasst.

    SharePoint 2010 bietet im Vergleich zu MOSS 2007 viele Neuerungen, um benutzerdefinierte Anwendungen für SharePoint zu implementieren. Die neue Version von Visual Studio und ein neues in SharePoint-integriertes Developer Dashboard macht die Entwicklung deutlich einfacher und produktiver. Aufgaben, die aktuell teilweise nur mit sehr viel manueller Arbeit oder externen Tools möglich sind, werden zukünftig durch visuelle Oberflächen und Werkzeuge in Visual Studio unterstützt. So integriert Visual Studio 2010 Projektvorlagen für Inhaltstypen, Features, List- oder Site Definitions, Workflows oder visuelle Webparts sowie Assistenten für den Import bestehender Visual Studio-Projekte, SharePoint Solutions (WSP-Dateien) oder SharePoint Designer-Workflows. Auch die Erstellung und Verteilung von SharePoint Solutions wird in Zukunft besser innerhalb von Visual Studio unterstützt.

    Wenn es um die Qualität einer unternehmensspezifischen Weiterentwicklung auf Basis von SharePoint 2007 und 2010 geht, so ist diese stark abhängig von transparenten und klar definierten Prozessen sowie einer nahtlosen Zusammenarbeit zwischen Mitgliedern innerhalb und außerhalb Ihres Teams.
    Hier kann Ihnen Visual Studio 2010 Team Foundation Server (TFS) zusätzlich dabei helfen, eine effiziente und teamübergreifende Anwendungsentwicklung in Ihrem Unternehmen sicherzustellen. Gemeinsam mit Visual Studio 2010 bietet der TFS eine integrierte Anwendungsentwicklung mit einem einzigen Code-Repository, in dem sämtliche Prozess-Aktivitäten abgelegt und somit ein durchgängiges Reporting möglich wird. Es werden dabei alle klassischen Rollen und damit alle Team-Mitglieder eines Software-Entwicklungsprojekts durch ein offenes System optimal unterstützt.

    Aktuelle Termine
    25. Januar 2010, Bad Homburg

    27. Januar 2010, Köln

    28. Januar 2010, München

    Anmeldung unter http://www.microsoft.de/visualstudio/events


    Visual Studio 2010 als Lösung für professionelle SharePoint Entwicklung

    Visual Studio 2010 mit dem Team Foundation Server (TFS) als Basis ist eine Application Lifecycle Management (ALM) -Lösung mit besonderer Relevanz für die Anwendungsentwicklung auf der SharePoint Plattform.

    clip_image002

    Mit einem durchgängigen Application Lifecycle Management wird sichergestellt, dass die fertige Anwendung alle relevanten Anforderungen, eine entsprechende Dokumentation, einen Projekt-Zeitplan sowie eine Versionskontrolle und Build-Funktionen enthält.
    Nahtlose Zusammenarbeit und effiziente Kommunikation während des gesamten Entwicklungsprozesses ist nicht nur essentiell für das direkte Team, sondern auch für extern Beteiligte wie bspw. Auftraggeber.
    Mit Visual Studio 2010 auf der Basis des TFS erhalten Projektteams

    § ein zentrales Portal für Zusammenarbeit über organisatorische und/oder geografische Grenzen hinweg

    § Versionskontrolle

    § Work Item Tracking

    § Prozessunterstützung

    § Business-Intelligence Analysen


    Vorteile für Unternehmen:

    Für die Entwickler:
    Geringerer Aufwand und Reduzierung manueller und fehleranfälliger Aufgaben (z.B. Tests) durch automatisierte Prozesse in einer einheitlichen und integrierten Entwicklungsplattform.
    Für den Projektmanager:
    Projekte werden planbar (auch: Ressourcenplanung) und vorhersagbar durch permanente Nachvollziehbarkeit des Projektfortschritts mit TFS.
    Für die IT:
    Frühzeitige Problemerkennung und Qualitätssteigerung z.B. durch tägliche Builds und automatisches Deployment.
    Für den Anwender:
    Stabilität und Verfügbarkeit von SharePoint-Anwendungen wird signifikant erhöht.
    Für das Management:
    Einhaltung von Anforderungen der Compliance und Governance sowie komfortable Übersicht über Projektstati.

    Zur Veranstaltung

    Da mit SharePoint und Application Lifecycle Management nun das zusammen wächst, was längst zusammen gehört möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer speziellen Informationsveranstaltung für SharePoint Entwicklung einladen.

    Ziel dieses gemeinsamen Ganztagesworkshops ist es vorzustellen und zu diskutieren, welche neuen Möglichkeiten SharePoint 2010 als Entwicklungsplattform bietet und wie ein SharePoint Entwicklungsprozess unter Zuhilfenahme von Microsofts Application Lifecycle Management Tools optimal abgebildet und ausgestaltet werden kann.

    In den Termin fließt neben Microsoft Expertise die Erfahrung unserer Partner ein, die im Umfeld des SharePoint Entwicklungsprozesses weitreichende Erfahrungen beisteuern.

    So erleben Sie nicht nur einen intensiven Einblick in die Welt von SharePoint und Application Lifecycle Management sondern erhalten gleichzeitig einen umfangreichen Praxisbereich durch unseren Partner Steria Mummert Consulting AG.

    Während der interaktiven Veranstaltung bleibt viel Zeit für Ihre Fragen und angeregte Diskussionen mit den Teilnehmern und Referenten.
    Haben wir Ihr Interesse an dem Event geweckt? Dann melden Sie sich gleich auf dieser Webseite zu einem der nächsten Termine an.

    Agenda - Informationsveranstaltung für SharePoint Entwicklung

    09:30 Uhr

    Einleitung
    Begrüßung, Vorstellungsrunde, Scoping der Themen
    Moderne Softwareentwicklung mit der Microsoft Application Platform und Application Lifecycle Management (ALM)

    10:00 Uhr

    SharePoint 2010 Entwicklung
    Plattformdienste (Pages and User Interface, Server APIs,

    Connected Client APIs, Data Model Lists, Content Management)

    Visual Studio 2010 SharePoint Tools

    Deployment (Application Lifecycle,

    Packaging, Sandboxing)

    11:45 Uhr

    Mittagspause

    12:45 Uhr

    Application Lifecycle Management mit Visual Studio 2010
    Developmentprozesse - Grundlage Ihrer Entwicklung
    Projektplanung und Projektmanagement
    Configuration Management / Team System Versionsverwaltung
    Pause je nach Bedarf
    Qualitätssicherung und Testing
    Integriertes Build Management
    Projekttransparenz und Steuerung

    Virtualisierung der Development Umgebung auf Team Lab Basis

    14:30 Uhr

    Pause

    15:00 Uhr

    MOSS Development Prozess auf Basis der SPALM Vorgehensweise
    Vorstellung des SharePoint Entwicklungsprozesses
    Methodische Vorgehensweise auf Basis von Software Factories
    MOSS Build Automatisierung
    Integriertes Web Performance Testing im SharePoint Kontext
    SharePoint Automated Deployment
    Staging

    16.30 Uhr

    Diskussion und Zusammenfassung

    Gruß,
    Steffen

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