Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010
Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010, SharePoint Server 2010, Office Communications Server und Exchange Server 2010

October, 2009

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Video: Datenvisualisierung mit Visio 2010 und Visio Services in SharePoint 2010

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    Mit den in Visio 2010 weiterentwickelten Data Graphics ist es ganz einfach, Daten ansprechend zu visualisieren. Und mit den Visio Services in SharePoint Server 2010 können Visio-Zeichnungen einschließlich direkter Anbindung an Datenquellen direkt vom Server dargestellt werden.


    In diesem Video zeige ich anhand einer Datenbank aus Dynamics NAV 2009, wie Datengrafiken in Visio erstellt werden und wie sie auf die Visio Services in SharePoint 2010 publiziert werden können.

    Klicken Sie zuerst auf das Video, um es zu starten (Silverlight erforderlich), dann rechts unten für Vollbildansicht. Alternativ können Sie das Video in verschiedenen Formaten hier herunterladen

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    Gruß,
    Steffen

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    Video: Übernahme von PowerPoint Designs nach SharePoint 2010

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    Das Anlegen von eigenen Designs für SharePoint Seiten, also Farben und Schriftarten entsprechend dem Firmendesign, musste bisher von Hand geschehen.
    In SharePoint 2010 kann stattdessen das Design einer PowerPoint-Präsentation direkt übernommen werden. In diesem Video zeige ich, wie das geht.

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    Steffen

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    Video: SharePoint 2010 Developer Dashboard

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    Das Developer Dashboard in SharePoint 2010 hilft nicht nur Entwicklern dabei, die Performance ihres Codes in einer realen SharePoint-Umgebung zu testen.
    IT Professionals und Administratoren können das Developer Dashboard auch zum Troubleshooting von langsamen oder überlasteten SharePoint-Umgebungen verwenden. Fragen wie "Welches WebPart macht diese Seite so langsam" oder "Wo kommen die vielen Datenbankzugriffe her" werden hier beantwortet.
    In diesem Video zeige ich die Aktivierung und Nutzung des Developer Dashboards

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    Steffen

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    Video: Document Sets in SharePoint 2010

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    Document Sets in SharePoint 2010 ermöglichen, Gruppen von Dokumenten (z.B. Angebote mit all ihren Bestandteilen) als Einheit zu betrachten, mit gemeinsamen Eigenschaften und gemeinsamen Workflows. In diesem Screencast zeige ich, wie Document Sets verwendet und erstellt werden.

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    Steffen

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    Video: SharePoint 2010 Mehrsprachigkeit

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    In SharePoint 2010 kann eine Website für verschiedene Benutzer in verschiedene Sprachen dargestellt werden.
    In diesem Video zeige ich, wie Mehrsprachigkeit aktiviert wird, wie die Sprache der Site in Abhängigkeit vom Browser gesetzt wird und wie zusätzliche Informationen wie der Titel der Site übersetzt werden können.

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    Steffen

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    Entwickler- und ITPro-Dokumentation zu SharePoint

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    Auf MSDN und TechNet ist jetzt auch die erste Version der Dokumentation zu SharePoint Foundation 2010 (dem Nachfolger von Windows SharePoint Services) und SharePoint Server 2010 erschienen:

    IT Pro (TechNet): SharePoint 2010 Products

    MSDN (Entwicker): SDK Documentation

    Die Dokumentation ist zwar noch lange nicht vollständig, gibt aber schon interessante Einblicke

    Gruß,
    Steffen

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    Video: Word Webanwendung in SharePoint 2010

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    Die Office Webanwendungen (Web Apps) ermöglichen es, Office-Dokumente (Word, Excel, PowerPoint, OneNote) direkt aus dem Webbrowser zu betrachten und zu bearbeiten.
    In diesem Video stelle ich die Word Webanwendung vor, die ich auf einem SharePoint 2010 Beta 2 Server installiert habe. Ich zeige, wie im Browser auch komplexe Dokumente mit Wasserzeichen und Fußzeilen korrekt dargestellt werden und wie Dokumente zum Beispiel in Firefox bearbeitet werden können ohne dass ihr Layout beeiträchtigt wird.

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    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Österreichisches SharePoint Blog

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    Auch die österreichischen Kollegen haben ein Blog zu SharePoint 2010, mit Beiträgen über die neue Service-Architektur, SharePoint Workspace, Office Mobile und andere: http://www.sharepointblog.at/

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Der Office, SharePoint und Exchange 2010 Demo-Tag im Dezember

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    Im Dezember werden Daniel Melanchthon und ich an vier Orten jeweils die gesamte Office 2010 Produktpalette (incl. Sharepoint, Office Client, Exchange, Office Communication Server) vorstellen und so alles live und in Aktion zeigen.

    Termine und Anmeldung sind hier

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Video: SharePoint Server 2010 - Dokumente Rating, Tagging, Taxonomien

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    Dieses Posting ist der zweite Teil einer Serie mit SharePoint 2010 Screencasts.
    In diesem Video gebe ich einen Überblick über einige neue Dokumentenmanagementmöglichkeiten in SharePoint 2010:

    • Bewertung (Rating) von Dokumenten durch die Benutzer
    • Tagging mit Schlüsselwörtern
    • Metadatenbasierte Navigation
    • Verwaltung von Taxonomien

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    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Video: SharePoint 2010 Benutzerprofile

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    Nach der Ankündigung der öffentlichen Beta-Version von SharePoint Server 2010 auf der SharePoint Konferenz werde ich diese Woche jeden Tag ein kurzes Video zu einem neuen SharePoint 2010 Feature posten. Los geht es mit Neuerungen im Bereich Benutzerprofile

    In diesem Video zeige ich den neuen, Silverlight-basierten Organisation Browser, das Noteboard, die Übersicht über die Aktivitäten meiner Kollegen und die neuen Social-Komponenten in Zusammenhang mit Benutzerprofilen.

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    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    SharePoint 2010 – Überblick und Ankündigungen von der SharePoint Konferenz

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    Auf der heute beginnenden SharePoint Konferenz wurde von Steve Ballmer die Fertigstellung der Beta von SharePoint Server 2010 bekannt gegeben. Diese Beta wird im November auch öffentlich für jedermann herunterladbar sein. Die offizielle Pressemeldung findet sich hier 

    Damit werden auch die Informationen zu den neuen Features von SharePoint Server 2010 öffentlich, und ich werde jetzt auch in diesem Blog deutlich mehr über SharePoint 2010 schreiben. So wird es diese Woche jeden Tag ein neues Video geben, in dem ich eine Neuerung von SharePoint vorstelle.

    Heute ist es das Video zum Thema Benutzerprofile

    Wie schon im Gastartikel von MVP Fabian Moritz erwähnt dreht es sich bei SharePoint 2010 um sechs Kernbereiche:

    01_SP2010

    Mit SharePoint Sites gibt es ein einheitliches Modell für die Erstellung von Intranet-, Extranet- und Internet-Sites, so dass mit einer Technologie Zusammenarbeit in ganz unterschiedlichem Kontext abgebildet werden kann. Neuerungen im Bereich Sites sind zum Beispiel:

    • Die Office Ribbon Benutzerschnittstelle
    • Umfassende Offline-Fähigkeiten mit SharePoint Workspace
    • Unterstützung verschiedener Browser, wie Firefox und Safari, und von Mobiltelefon-Browsern
    • Einfache Site-Bearbeitung direkt im Browser
    • Accessibility nach Standard WCAG 2.0

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    Einfache  Bearbeitung von SharePoint Sites

     

    Durch die neuen Möglichkeiten im Bereich Communities bringt SharePoint das Web 2.0 in die Unternehmen. Neben deutlichen Verbesserungen an bestehenden Features wie Wikis und Blogs gibt es zum Beispiel diese Neuerungen:

    • Umfassendes Tagging überall: Die Benutzer können Zu jeder Site und zu jedem Dokument Tags und Bewertungen vergeben
    • News Feeds über Aktivitäten meiner Kollegen – so kann ich zum Beispiel sehen, wenn ein Kollege Dokumente geändert oder bewertet hat, wenn er seine Profileigenschaften ändert oder eine Wiki-Seite bearbeitet
    • Deutliche Vereinfachung der Bearbeitung von SharePoint Sites, so dass Benutzer viel einfacher selbst Inhalte beitragen können

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    Organization Browser in den Benutzerprofilen

     

    In Bereich Content wird die Arbeit sowohl mit Dokumenten als auch mit Web-Inhalten einfacher und leistungsfähiger. So fallen unter anderem diese Features unter Content:

    • Vereinheitlichung von zentralen Taxonomien und benutzergesteuertem Taffing (Folksonomy)
    • Metadatenbasierte Navigation in Dokumentbibliotheken
    • Geringerer Bandbreitenverbrauch bei der Bearbeitung von Dokumenten und anderen binären Inhalten
    • Deutliche Verbesserungen im Bereich Records Management, wie z.B. die Möglichkeit, Dokumente als Record zu deklarieren ohne sie ins Repository zu verschieben

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    Metadaten-basierte Navigation

     

    Im Bereich Search sind sowohl deutliche Verbesserungen an der bestehenden SharePoint Suche als auch die Integration der FAST Suchtechnologie wichtig. Unter anderem gibt es diese Verbesserungen:

    • Phonetische, mehrsprachige Suche
    • Nutzung von sozialen Verbindungen und Unternehmenshierarchien für die auf den Benutzer zugeschnittene Such-Relevanz
    • Vereinfachte Navigation in den Suchergebnissen
    • Relevanzbestimmung auch nach Historie und Verwendung der Suchergebnisse

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    Benutzer-Suchergebnisse mit Filterung

     

    Bei Insights geht es um jede Form von Business Intelligence, von den Excel Services über die neuen Charting-Komponenten bis zu den PerformancePoint Services. Neu sind hier unter anderem:

    • Neue Möglichkeiten in Excel Services, wie Slicer zur vereinfachten Filterung von Pivot-Tabellen und –charts
    • Vereinfachte sichere Integration von Backend-Daten
    • Schönere Datenvisualisierung mit den neuen Charts
    • Vernesserungen im Bereich Scorecarding
    • Integration von Visio Services zur Datenvisualisierung

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    Prozessvisualisierung mit Visio Services

     

    Unter Composites verstehen wir Anwendungen, sie einfach durch Kombination von vorhandenen SharePoint Möglichkeiten erstellt werden und so kundenspezifische Lösungen mit sehr geringem Aufwand ermöglichen. In diesen Bereich fallen:

    • Business Connectivity Services für einfachen Zugriff auf Backend-Daten
    • Integration von Backend-Daten in Word, Outlook und Workspace ohne Programmierung
    • Prozessautomatisierung und Datenvalidierung mit Forms Services
    • Ein stark verbesserter SharePoint Designer zum Erstellen von Lösungen
    • Sandbox Lösungen für sichere Integration von benutzergenerierten Anwendungen

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    Der neue SharePoint Designer

    Auch im Bereich Entwickler und IT Professionals gibt es viele Neuerungen, doch dazu später mehr.

    Weitere Informationen, und auch eine andere Auswahl von Features gibt es im SharePoint Team Blog und demnächst auf der offiziellen SharePoint 2010 Produktseite.

    Wer noch mehr wissen und sehen will sollte zum TechDay Office und SharePoint im Dezember kommen

    Gruß,
    Steffen

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Project und Project Server 2010 – Sneak Preview

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    Hier ein Gastbeitrag von Renke Holert, MVP für Microsoft Project. Danke dafür!

    Für diesen Artikel ist ausschließlich Renke Holert verantwortlich.

    Gruß,
    Steffen Krause

    Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen Überblick über die noch in der Entwicklung befindlichen neuesten Version von Microsoft Project Professional 2010 und Project Server 2010 geben. Diese Version wird voraussichtlich im erste Halbjahr 2010 zusammen mit Office 2010 auf den Markt kommen. Dabei werde ich mich auf den Blickwinkel des Projektleiters und –mitarbeiters beschränken und Ihnen die Highlights aus den Bereichen Anforderungs-, Programm und Portfolio Management kurz vorstellen. Ebenso beleuchte ich die interessantesten Neuerungen aus den Bereichen Projekt- und Ressourcenmanagement  im Web und im neuen Project Professional und Projektkommunikation mit Mitarbeitern. Zudem zeige ich Beispiele, wie Sie Project Server in Ihrem Unternehmen auch technisch integrieren können und wo Sie weitere Infos zu der aktuellen und neuen Version von Project 2010 finden.

    Anforderungs-, Programm und Portfolio Management

    Neu ist unter anderem die Unterstützung der Prozesse in den Bereichen Anforderungs-, Programm- und Portfoliomanagement. Diese sind aus dem Portfolio Server 2007 hervorgegangen, der komplett in den neuen Project Server 2010 integriert wurde und als eigenständiges Produkt nicht weiter besteht.

    Nehmen wir an, Sie arbeiten in einem Bauunternehmen und haben eine neue Projektidee oder Kundenanforderung bekommen und möchten dieses gerne zur Umsetzung ihrem Management vorschlagen. Mit dem neuen Project Server können Sie den Prozess vollständig abbilden. Das bedeutet, Sie sammeln im Project Web Access Projektvorschläge, Projektanträge und sonstige Vorhaben sowohl für interne als auch externe Projekte und bewerten diese nach einheitlichem Schema. Danach kann das Management diese strukturiert erfassten Vorschläge zentral darstellen, nach zuvor definierten Kriterien gewichten und hieraus einen optimalen Projektemix zusammenstellen.

    Um einen einen Vorschlag einzugeben, öffne ich den Project Center im Project Web Access. Auf den ersten Blick fällt auf, dass die aus Office 2007 bekannte Multifunktionsleiste jetzt auch im Project Web Access eingezogen ist. Hier setzt Project noch enger als die Vorgängerversion auf SharePoint und profitiert dadurch u.a. von der vereinfachten Benutzerführung.

    sample_proposal

    Um den Vorschlag nun zu erstellen, wähle ich in der Multifunktionsleiste unter New einen Vorschlag vom Typ Sample Proposal aus.

    holert-anbau-2 

    Danach gebe ich den Namen meines Vorschlags, eine Beschreibung und das gewünschte Startdatum ein. Zum Abschluss speichere ich den Vorschlag auf dem Server.

    holert-anbau-3

    Anschließend, zeigt mir der Server an, dass sich mein Vorschlag auf der ersten Stufe befindet und dass ich noch weitere Pflichtfelder ausfüllen muss.

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    Wenn ich den Abschnitt All Workflow Stages aufklappe, sehe eine Übersicht über alle definierten Stufen, die ein Vorschlag bis zum Projektabschluss durchlaufen kann. Technisch handelt es sich dabei einen SharePoint Workflow, der wiederum auf der Windows Workflow Foundation basiert.

    holert-anbau-5

    Um die fehlenden Felder auszufüllen, klicke ich in der Multifunktionsleiste auf Next

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    Auf der folgenden Seite gebe ich das Projektziel, die Geschäftsanforderung und eine grobe Kostenschätzung an.

    holert-anbau-7

    Nach dem ich alles eingegeben habe, sende ich den Vorschlag zur Genehmigung ab. Ein Gremium des Unternehmens kann diesen Vorschlag jetzt prüfen und entweder ablehnen oder genehmigen. Je nach Entscheidung kann der Vorschlag dann z.B. überarbeitet oder um detaillierte Angaben ergänzt werden. Im Rahmen dieser Detaillierung können dann weitere zuvor definierten Dinge abgefragt werden, wie ein Meilensteinplan, Auswirkungen auf unterschiedliche strategische Ziele u.v.m. Im Standard ist dies sehr schlank vorformuliert, kann aber ohne Programmierung flexibel an die konkreten Anforderungen der jeweiligen Organisation angepasst werden.

    Zu jedem beliebigen Zeitpunkt können alle Vorschläge zentralisiert auch zusammen mit bereits laufenden Projekten dargestellt und bewertet werden. Je nach Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien kann dann ein Auswahlvorschlag für das Projektportfolio erstellt werden und mit Auswahlvorschlägen auf Basis anderer Gewichtungen verglichen werden, so wie vom aktuellen Project Portfolio Server 2007 bekannt.

    Projekt- und Ressourcenmanagement  im Web und im neuen Project Professional

    Nehmen wir an, dass der Vorschlag für den Holert-Anbau wäre genehmigt worden sei und weiter ausgeplant werden soll. Anders als bisher kann der Projektplan jetzt auch ohne Project Professional im Project Web Access bearbeitet werden.

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    Dazu klicke ich in der Multifunktionsleiste auf die Schaltfläche Edit.

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    Wie von der Windows Anwendung Project gewohnt, kann man jetzt auch in der Web Variante Vorgänge eingeben und bearbeiten.

     holert-anbau-10

    Und das mit der Möglichkeit, die einzelnen Eingaben rückgängig zu machen, sogar mehrfach. Insgesamt ist die Projektbearbeitung im Project Web Access sehr mächtig geworden und das ohne, dass auf dem lokalen Rechner etwas installiert werden muss, auch keine ActiveX Steuerlemente. Einzige Voraussetzung ist der Internet Explorer in einer aktuellen Version.

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    Nun möchte ich meinen Projektplan dennoch gerne in Project weiterbearbeiten. Dazu speichere und schließe ich den Projektplan im Project Web Access und öffne diesen mit Project. Auf den ersten Blick ist der Unterschied zum Project Web Access kaum zu erkennen, da jetzt auch die Multifunktionsleiste in Project einzogen ist. Hierbei sind die Funktionen jetzt u.a. nach Vorgängen und Ressourcen angeordnet, was inhaltlich gut zum methodischen Vorgehen z.B. nach dem PMBOK Guide des Project Management Institutes passt. In der Abbildung oben sind zudem zwei weitere Neuerungen zu erkennen, und zwar erstens die Timeline Ansicht, also die Darstellung der Projektvorgänge auf einem Zeitstrahl und die Auswahl des Vorgangsmodus.

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    Wenn man den neuen manuellen Vorgangsmodus auswählt, berechnet Project im Gegensatz zum bisher bekannten automatisch Modus die Vorgänge nicht, d.h. die sehr nützliche, aber besonders von Gelegenheitsnutzern von MS Project oft nicht vollständige verstandene Berechnungslogik greift hier nicht. Das Verhalten gleicht hier eher demjenigen von Excel. Dieser Vorgangsmodus eignet sich auch gut für eine frühe Phase in einem Projekt, in dem z.B. Termine noch nicht feststehen.

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    Im Beispiel gebe ich jetzt zu der Phase Bauplanerstellung drei weitere Vorgänge ein. Man sieht, dass diese standardmäßig auf nicht berechnet stehen und folglich auch keine Dauer, Anfang und Ende zu sehen ist.

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    Ebenso wenig sieht man im Balkendiagramm zu diesen Vorgängen einen Balken. Im nächsten Schritt möchte ich zu den Vorgängen Ressourcen zuordnen, hierzu füge ich die Ressource Renke Holert zu meinem Projektteam hinzu und wechsele in die neue Ansicht Team Planner:

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    Hier sieht man in der oberen Bildschirmhälfte, dass die Ressource Renke Holert im aktuellen Zeitrahmen keinem Vorgang zugewiesen wurde. Demgegenüber sieht man in der unteren Bildschirmhälfte alle bisher noch keinen Ressourcen zugeordneten Vorgänge. Die manuell berechneten Vorgänge sind noch nicht terminiert und erscheinen somit an der linken Seite ohne Zeitbezug. Die automatisch berechneten Vorgänge sind an ihrem berechneten Termin rechts in der Zeitskala zu sehen.

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    Um den Vorgang jetzt der Ressource zuzuordnen, ziehe ich diesen mit der Maus in den oberen Bereich auf den gewünschten Zeitraum in die Zeile der gewünschten Ressource. Auf diese Art und Weise wird der Vorgang terminiert und der Ressource zugeordnet. Diese Ansicht ist auch sehr nützlich, wenn man Vorgänge im Rahmen der Kurzfristplanung von einer Ressource auf die andere umverteilen möchten.

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    Etwaige Überlastungen sieht man sowohl in der Team Planner Ansicht als neuerdings auch im Balkendiagramm in der Indikatorspalte. Nachdem auch die Einsatzplanung abgeschossen ist, veröffentliche ich den Projektplan.

    Projektkommunikation mit Mitarbeitern

    In dem Moment, in dem der Projektplan veröffentlicht wird, bekommen die eingeplanten Ressourcen, also die Projektmitarbeiter, eine E-Mail-Nachricht. Zudem wird im Bereich My Tasks im Project Web Access der Arbeitsvorrat angezeigt.

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    Im Bild sieht man die beiden Vorgänge, die für den 19.10. eingeplant sind. Zu jedem Vorgang sieht man die in Project geplante Arbeit und die Ist-Arbeit. Die Ist-Arbeit kann wie bisher hier eingegeben werden und an den Projektleiter gesendet werden.

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    Die in Project Server 2007 neu eingeführte doppelte Erfassungsmöglichkeit bleibt bestehen. D.h. die Ist-Arbeit kann wie bisher an zwei Stellen erfasst werden, einmal mit dem Projektleiter als Empfänger im Bereich My Task und einmal im Bereich My Timesheets mit dem Linienvorgesetzten als Empfänger. Neu ist, dass man My Timesheets und My Tasks jetzt koppeln kann, sodass der Project Server die Rückmeldung aus dem Bereich My Timesheets auch automatisch auch an den Projektleiter sendet.

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    Nach wie vor kann zu jedem Projekt eine SharePoint-Projektarbeitsbereich erstellt werden, in dem z.B. begleitende Projektdokumenation abgelegt werden kann. Hier profitiert der Project Server-  wie an vielen anderen Stellen auch - von den Neuerungen in SharePoint.

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    Zu den Neuerungen gehören u.a. neue Funktionen zum Bewerten und Validieren von neuen oder geänderten Einträgen, aber auch die bessere Offline Verfügbarkeit in Verbindung mit den SharePoint Office Workspaces (früher Groove).

    Passend für Sie und mehr Infos

    Nach dem großen technologischen Umbruch in der 2007er Version sind gibt es in der 2010er Version viele Neuerungen, die auch für den Anwender direkt fühlbar sind. Wie bisher hat Microsoft sehr viel in die Anpassbarkeit und Programmierbarkeit investiert. So sind mehr Funktionen als bisher jetzt auch ohne IT Spezialisten z.B. durch Mitarbeiter im Projektbüro anpassbar. Das ebnet auch den Weg für weitere Speziallösung von Drittanbietern, wie z.B. die Darstellung der aktuellen Termine im Outlook oder Lotus Notes Kalender.

    Mehr Informationen zu Project und Project Server 2010 zeige ich auch auf unserem kostenlosen Infotag und MPUG Meeting  am 27.10. in Bremen und in loser Folge in meinem Blog.

    Renke Holert

  • Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010

    Microsoft SharePoint 2010 - Ein erster Blick hinter die Kulissen

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    Hier ein Gastbeitrag von Fabian Moritz, MVP für SharePoint Server. Danke dafür!

    Dieser Beitrag gibt einen ersten Einblick in den SharePoint Server 2010. Er ist kein vollständiger Überblick, denn viele Informationen zu SharePoint werden erst auf der SharePoint Konferenz ab dem 20. Oktober veröffentlicht. Der Beitrag entspricht in etwa den auf der SharePoint Sneak Peek Seite veröffentlichten Inhalten (und meiner Demo auf der Deutschen Partnerkonferenz)

    Gruß,
    Steffen Krause

    Auf der weltweiten Partnerkonferenz am 13. Juli in New Orleans hat Microsoft erste Einblicke in die neue Version von SharePoint gegeben. Daneben wurde nahezu zeitgleich auf auf der Firmenwebseite erstmals öffentlich über Details von SharePoint 2010 – so lautet der neue Produktname – gesprochen und drei „Sneak Peek“ Videos veröffentlicht. Entwickler, Administratoren und auch Anwender können sich auf zahlreiche interessante Neuerungen einrichten. Hier die wichtigsten, bis heute veröffentlichten, Fakten zu den zu erwartenden neuen Features in SharePoint 2010.

    Die Ausrichtung von SharePoint 2010

    Der alte Donut, so wurde in einigen Kreisen das SharePoint Technologierad genannt, hat abgedankt und wird durch einen neuen ersetzt. SharePoint 2010 soll Anwender befähigen, in einem dynamischen Umfeld sowohl im Unternehmen als auch im Web miteinander zu arbeiten, zu kommunizieren und zu interagieren. SharePoint formuliert mit seinem neuen Themenzirkel folgende Schwerpunkte: Sites, Communities, Content, Search, Insights und Composites. Besonders im Bereich der Communities und der Enterprise Search kann man sehr auf die zu erwartenden Verbesserungen gespannt sein.

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    Abb. 1: Der neue SharePoint-Zirkel

    Benutzeroberfläche mit Ribbons, Web Edit und Live Preview

    Die mit Office 2007 eingeführte Ribbon-Technologie hält Einzug in die neue Generation von SharePoint und präsentiert sich durchgängig in sämtlichen Webseiten, Anwendungen und in der Zentraladministration. Die mittlerweile von vielen Anwendern geschätzte Funktion spielt damit eine sehr wesentliche Rolle in der neuen SharePoint-Oberfläche und macht das Auffinden von kontextbasierten Funktionen, Einstellungen oder Aktionen deutlich leichter. Die Ribbons lassen sich anpassen, durch benutzerdefinierte Funktionen erweitern oder ggf. auch abschalten.

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    Abb. 2: Ribbons erleichtern die Arbeit mit SharePoint-Inhalten

    Ein in die Ribbons integriertes Feature ist das Web Edit. Mit dieser neuen Technologie lassen sich die Inhalte (Texte, Bilder und Webparts) einer SharePoint-Webseite, ähnlich eines Wikis, mit nur wenigen Handgriffen modifizieren. Erfahrene Anwender werden feststellen, dass die Bereitstellung und die Anpassung (Größenänderungen, Aussehen oder die Position) von Grafiken innerhalb der Wiki-Seite, im Vergleich zur Vorversion, merklich benutzerfreundlicher sind.

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    Abb. 3: Webseitengestaltung mit Web Edit

    Webdesigner können sich auf eine komplett überarbeitete Theming-Technologie freuen. Zusammen mit einer „Live Preview“-Funktion und der Möglichkeit, SharePoint-Themes von PowerPoint 2010 zu importieren, geht die Gestaltung von SharePoint-Oberflächen zukünftig einfacher von der Hand. Auch zu betonen ist, dass die gesamte neue Benutzeroberfläche von SharePoint 2010 komplett asynchron ist, also auf den vollständigen Seitenaufruf bei der Ausführung von Aktionen innerhalb der Webseite zukünftig verzichtet wird.

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    Abb. 4: Die neue Theming-Oberfläche

    Visio Services

    Vergleichbar mit den Excel oder Forms Services des Office SharePoint Server 2007 können mit dem Nachfolger auch Visio-Dokumente als Webseite bereitgestellt werden. Die Visio Services ermöglichen das Real Time Rendering von Visio Charts in einem Webbrowser inkl. der Option, Daten aus Backend-Systemen aufzubereiten.

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    Abb. 5: Visio Services

    Business Connectivity Services

    Der Business Data Catalog bekommt mit den Business Connectivity Services nicht nur einen neuen Namen, auch die Vielzahl neuer Werkzeuge für den SharePoint Designer 2010 oder Visual Studio 2010 machen die Integration von Backend-Systemen deutlich interessanter. Die Verbindung mit Line-of-Business-Anwendungen wird in SharePont 2010 über sogenannte externe Inhaltstypen realisiert. Mit dieser Neuerung lassen sich Backend-Daten wie einfache Listen in eine SharePoint Seiten integrieren, aufbereiten oder editieren.

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    Abb. 6: Externe Listen mit Business Connectivity Services

    Auch im Bereich der Office-Integration hat sich einiges getan. Ähnlich der aktuellen Funktion, SharePoint-Metadaten über Schnellbausteine in ein Office-Dokument einbinden zu können, wird es mit SharePoint 2010 und Office 2010 möglich sein, dynamische Dokumente mit integrierten Business Daten zu erstellen.

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    Abb. 7: Dynamische Office-Dokument mit Business Connectivity Services

    SharePoint Designer

    Nicht nur die neu integrierten Ribbons lassen den SharePoint Designer 2010 aufgeräumter wirken, auch in der Aufbereitung der Daten und die Darstellung der Menüs kommt der SharePoint-Oberfläche sichtbar näher. Microsoft verspricht mit der neuen Version des SharePoint Designers die Administration und die Gestaltung von SharePoint-Webseiten, die Erstellung von Workflows oder die Generierung von Applikationsdefinitionen für die Business Connectivity Services effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Designen und Entwicklern zu verbessern.

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    Abb. 8: SharePoint Designer 2010

    SharePoint Workspace

    Der erste Blick auf den Nachfolger von Groove lässt bereits vermuten, wohin die Reise im Bereich des Rich Clients für SharePoint gehen soll. Der SharePoint Workspace 2010 liefert Anwendern die Möglichkeit, sämtliche Inhalte einer SharePoint Websitesammlung mit seinem Computer zu synchronisieren, offline zu nehmen oder zu bearbeiten. Darüber hinaus unterstützt der neue Rich Client auch die Darstellung und Modifizierung von BCS-Daten.

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    Abb. 9: SharePoint Workspace

    Neuerungen für IT Professionals

    Für den IT Professional wartet SharePoint 2010 mit einer Reihe neuer Tools und Features. Dazu zählt zunächst einmal eine aufgeräumte Zentraladministration, die über die neue Ribbon-Technologie kontextbasiert Funktionen für den Administrator bereitstellt.

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    Abb. 10: Die neue SharePoint-Zentraladministration

    Eine wichtige Rolle wird der SharePoint Best Practice Analyser, der aktuell nur als separater Download bezogen werden kann, einnehmen. Der Analyser liefert die Grundlage für die neue regelbasierte Überwachung der SharePoint-Farmen. Die neue Monitoring Engine macht identifizierte Fehler in der Websiteoberfläche der Zentraladministration kenntlich, ist in der Lage ein Problem direkt zu beheben oder kann ggf. Hinweise zur Fehlerbehebung geben.

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    Abb. 11: SharePoint Best Practice Analyser

    Das Regelwerk des Best Practice Analyser kann angepasst und auch um benutzerdefinierte Regelsätze erweitert werden. Sämtliche von SharePoint gesammelten Log- und Zugriffsdaten werden mit der neuen Version in einem zentralen SQL-basierten Repository abgespeichert.

    Mit einer neuen Upgrade-Funktion hat Microsoft das Feedback vieler Anwender aufgegriffen, die mit der Migration von SharePoint Portal Server 2003 nach Office SharePoint Server 2007 nicht sehr zufrieden waren. Mit dem „Visual Upgrade“ hat der Administrator einer Webseite die Möglichkeit zu entscheiden, ob die Webseite weiterhin im „Look and Feel“ der alten SharePoint-Version präsentiert werden oder die Funktionen von SharePoint 2010 übernehmen soll.

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    Abb. 12: Visual Upgrade

    Verbesserungen für den Entwickler

    Auch für Entwickler gibt es viele Neuerungen, um benutzerdefinierte Anwendungen für SharePoint zu implementieren. Die neue Version von Visual Studio und ein neues SharePoint-integriertes Developer Dashboard macht die Entwicklung deutlich einfacher. Bereits auf dem ersten Blick wird deutlich, dass Microsoft bei der Verbesserung seiner Entwicklungssuite besonders auf den SharePoint-Entwickler sein Augenmerk gelegt hat. Was aktuell teilweise nur mit sehr viel Handarbeit oder externen Tools möglich ist, wird zukünftig durch visuelle Oberflächen und Werkzeuge unterstützt. So integriert Visual Studio 2010 zum Beispiel Projektvorlagen für Inhaltstypen, Features, List- oder Site Definitions, Workflows oder visuelle Webparts sowie Assistenten für den Import bestehender Visual Studio-Projekte, SharePoint Solutions (WSP-Dateien) oder SharePoint Designer-Workflows.

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    Abb. 13: Neue SharePoint-Projektvorlagen in Visual Studio 2010

    Auch die Erstellung und Verteilung von SharePoint Solutions wird in Zukunft ohne die Zuhilfenahme von 3rd Party Tools möglich sein, da Visual Studio in diesem Bereich erheblich zugelegt hat. Mit nur wenigen Handschritten können Solution-Pakete über die Oberfläche von Visual Studio erstellt bzw. modifiziert werden. Der Entwickler bekommt mit Visual Studio 2010 die Möglichkeit sehr granular zu entscheiden, was beim Deployment seiner Solution geschehen soll und kann so zum Beispiel Aktionen wie Package WSP File, Add Solution, Activate Feature oder Recycle IIS beliebig an bzw. ausschalten.

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    Abb. 14: Konfiguration des Solution Deployments

    Mit Linq to SharePoint wird es in Zukunft möglich sein, dynamische Abfragen gegen das SharePoint-Objektmodell auszuführen. Auch eine neue Client API wartet auf den Entwickler, der hiermit zum Beispiel Silverlight oder andere Client-basierte Anwendungen implementieren kann.

    Das neue Developer Dashboard ist eine in die SharePoint-Webseite integrierte Funktion, die dem Entwickler bei dem Debugging oder der Auswertung seiner benutzerdefinierten Anwendung unterstützen soll. Die neue Oberfläche stellt verschiedene Diagnostikdaten zum Webserver, zu den ausgeführten Datenbankabfragen oder auch zur Dauer der Webpart Events dar und macht damit die Entwicklung von benutzerdefinierten Anwendungen deutlich einfacher.

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    Abb. 14: SharePoint Developer Dashboard

    Ein Ausblick

    Wessen Wissenshunger noch nicht gestillt ist, dem bleibt die Möglichkeit, im Oktober die SharePoint Conference in Las Vegas zu besuchen oder auf der offiziellen SharePoint 2010 Webseite auf weitere Informationen zu warten. Im Anschluss an die Conference gibt es zum Ende dieses Jahres eine öffentliche Beta-Version, bis in der ersten Hälfte des kommenden Jahres SharePoint 2010 seinen finalen Produktstatus erlangt.

    Fabian Moritz

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