Windows Intune ermöglicht Ihnen die proaktive Überwachung von PCs und die proaktive Ermittlung potenzieller Probleme. Auf der Seite „Warnungsübersicht“ können Sie mit farbcodierten Anzeigen schnell und einfach alle Probleme in Ihrer PC-Umgebung erkennen.

  Auf der Seite „Warnungsübersicht“ können Sie Benachrichtigungen nach Typ, Gruppe oder einzeln pro Computer anzeigen.

Abbildung (bitte klicken Sie die Grafik an, um sie in Originalgröße anzuzeigen): Auf der Seite „Warnungsübersicht“ können Sie Benachrichtigungen nach Typ, Gruppe oder einzeln pro Computer anzeigen.

Kritische Benachrichtigungen, etwa über eine Infektion mit Schadsoftware oder ein fehlgeschlagenes kritisches Update, können überdies sofort per E-Mail an Sie gesendet werden – Sie müssen also nicht an der Konsole angemeldet sein, um über die Bedrohung informiert zu werden.

Sie können zusätzlich Alarme konfigurieren, die Sie beim Erreichen bestimmter Grenzwerte benachrichtigen (beispielsweise Häufigkeit, Anzahl oder Prozentsatz von betroffenen Computern). Wenn Ihre Endbenutzer zum Beispiel regelmäßig für übervolle Festplatten sorgen, dann können Sie den Alarmgrenzwert so konfigurieren, dass Sie bei einer Festplattenbelegung von 75 Prozent benachrichtigt werden. Durch die Anpassung solcher Alarme können Sie proaktiver auf mögliche Probleme eingehen, den Schweregrad eines Problems besser bewerten und bereits aktiv werden, bevor ein Problem ernsthafte Auswirkungen auf die Leistung der PCs und die Produktivität der Benutzer hat.

Für Dienstanbieter, die gebräuchliche PSA-Tools verwenden, können Warnmeldungen, die in der Windows Intune-Verwaltungskonsole erzeugt werden, für Ticket-Nachverfolgung und -Lösung in ihre entsprechenden PSA-Tools integriert werden (hierfür kann Software von Drittanbietern erforderlich sein). Sobald die Angelegenheit gelöst wurde, kann der Dienstanbieter das Ticket im PSA-Tool als „abgeschlossen“ kennzeichnen und die Warnung aus der Windows Intune-Verwaltungskonsole löschen.