Beim PASS Camp im November habe ich einen kompletten Tag zu der neune Hochverfügbarkeitslösung AlwaysOn in SQL Server 2012 bestritten und dabei die komplette Installation einer etwas komplexeren AlwaysOn Umgebung als Demo gezeigt und als Lab angeboten.
Diese Demo habe ich nun als Videos aufgenommen.
Im ersten Teil zeige ich die Installation eines 4-Knoten-Clusters auf Basis von Windows Server 2008 R2 SP1, wobei zwei von den vier Knoten Zugriff auf ein iSCSI SAN haben (und die anderen beiden nicht)
Im zweiten Teil baue ich einen 2-Knoten SQL Server Failover-Cluster auf und teste ihn
Im dritten Teil baue ich aus dem SQL Server Failover Cluster und den anderen beiden Windows Cluster Konten eine AlwaysOn Availability Group auf, richte Read Only Routing ein und teste das ganze.
Die Videos finden sich hier:
Gruß, Steffen
Prima Videos! Bin jetzt aber etwas verwirrt. Ich meinte bei einem Microsoft Webcast wurde betont, dass es KEINE Shared Storage für "Always on" benötigt. Es reiche, wenn man die Rolle Failover Cluster installiert und den Cluster bildet.
Habe ich da was missverstanden?
Antwort: Es kommt darauf an ;-)
Es gibt AlwaysOn Failover Clustering (Video 2), das benötigt Shared Storage
Und es gibt AlwaysOn Availability Groups (Video 3), das benötigt keine Shared Storage, ein Windows Cluster mit rein lokaler Storage auf den einzelnen Clusterknoten reicht
Gruß,Steffen
Was mir bei allen Videos , FAQ, PDFs immer fehlt.
Was passiert beim Ausfall des SQL Servers, der die Primary db hält.
Wird dann eine Secondary db zum Master (Primary) gemacht (Manuell oder automatisch)
Antwort: Ja. Automatisch, wenn automatischer Failover eingestellt ist, sonst manuell.
Gruß,
Steffen Krause