Windows 7

Blog von Microsoft Deutschland

April, 2010

  • Keine Admin-Rechte = sicherere PCs

    Was schwer nach Binsenweisheit klingt, wurde nun durch eine Analyse belegt: Arbeiten Anwender unter Windows 7 ohne administrative Rechte, bleiben 90 Prozent aller Angriffe auf Windows-Sicherheitslücken wirkungslos. Im Fall von Microsoft Office sind es sogar 100 Prozent.

    Laut einem Bericht des IT-Sicherheitsproduktherstellers Beyond Trust kann ein Großteil aller Sicherheitsprobleme in Microsoft-Produkten durch die Wegnahme von Admin-Rechten eingeschränkt werden. Beyond Trust untersuchte alle im Jahr 2009 von Microsoft veröffentlichten Security Bulletins für Windows, Office und dem Internet Explorer. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 64 Prozent aller Sicherheitslücken könnten nicht missbraucht werden, wenn der gerade angemeldete Nutzer keine Admin-Befugnisse hat.

    Unter Windows 7 werden so 90 Prozent aller als kritisch eingestuften Sicherheitslücken ausgekontert, im Fall von Office und dem Internet Explorer 8 sind es sogar 100 Prozent. Dass Windows 7 insgesamt besser abgesichert ist als beispielsweise Windows XP, geht ebenfalls aus dem Report hervor: Unter Windows XP lassen sich durch den Entzug der Administrator-Privilegien nur 62 Prozent der Angriffe auf Sicherheitslücken verhindern.

    Interessant ist auch der hohe Wert von 87 Prozent in Bezug auf Remote Code Execution. Denn diese Königsklasse unter den Attacken – der Angreifer kann hierdurch beliebigen, eigenen Code auf dem PC des Opfers abarbeiten lassen – hätte nur in 13 Prozent aller Fälle Erfolg, würden die Admin-Rechte entzogen. Insgesamt bleiben mehr als vier von fünf (81 Prozent) aller in 2009 als kritisch eingestuften Schwachstellen ohne Wirkung, wenn der Anwender nur mit normalen Nutzerrechten arbeitet.

    Auch wenn es nicht um Zero-Day-Exploits geht, gegen die ohnehin kaum ein Kraut gewachsen ist: Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig die korrekte Vergabe von Nutzerrechten ist. Denn in kaum einem Unternehmen werden die am Patch-Tag bereitgestellten Sicherheitsupdates sofort auf den Arbeitsstationen installiert. Nachdem Angreifer aber manchmal binnen Stunden nach Veröffentlichen der Updates durch Reverse-Engineering herausgefunden haben, wie die geschlossene Sicherheitslücke genau beschaffen und somit zu missbrauchen ist, kann nur durch umfassenden Schutz der PCs in der Zwischenzeit Schlimmeres verhindert werden. Andernfalls steigt das Risiko einer Infektion in der Zeit zwischen Veröffentlichung und Installation der Updates erheblich an. Zu den möglichen Schutzmaßnahmen gehört auch die Vergabe passender Rechte für die Anwender.

    Quelle: Microsoft Sicherheits-Newsletter

  • BITS Internet Explorer Plug-In zum Herunterladen nutzen

    Auf der Microsoft OEM System Builder Website habe ich vor längerer Zeit ein interessantes Plug-In für den Internet Explorer gefunden, welches das Durchführen von Downloads via BITS (Background Intelligent Transfer Service, intelligente Hintergrundübertragungsdienst) erlaubt. Diese Technik ist den meisten im Zusammenhang mit Windows Update ein Begriff: Der intelligente Hintergrundübertragungsdienst hilft, große Datenmengen ohne Beeinträchtigung der Netzwerkleistung zu übertragen.

    Dabei wird adaptiv die gerade nicht verwendete Bandbreite der Netzwerkverbindung genutzt, um Daten in Abschnitte zerlegt zu übertragen und am Zielort wieder zusammenzuführen. So müssen auch bei einer Unterbrechung des Downloads einmal übertragene Daten nicht erneut heruntergeladen werden, was bei unterbrochenen HTTP-Downloads sehr sinnvoll ist. 

    Nach der Einrichtung des Plug-Ins kann über einen rechten Mausklick auf einen Link im Kontextmenü den neuen Eintrag Background Download as auswählen. Nach dem Eingeben des Zielpfades und des gewünschten Dateinamens bekommt man eine Downloadanzeige mit integrierten Steuerungsmöglichkeiten. Man kann die Priorität (Low, Normal, High) verändern und den Download anhalten, um ihn später wieder fortzusetzen.

    image

    Das BITS Internet Explorer Plug-In findet man unter http://oem.microsoft.com/downloads/bitsfiles.exe (Windows Live ID für Microsoft Partnerprogramm erforderlich). Es unterstützt Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7 mit Internet Explorer 6, 7 und 8. Nach dem Herunterladen der selbstextrahierenden Installationsdatei führt man die Datei install.js durch einen Doppelklick aus. Nach einem Neustart des Internet Explorers steht dann das Plug-In zur Verfügung.

  • Windows 7 Multitouch Hardware

    Spätestens seit der Veröffentlichung des Artikels Microsoft Touch Pack für Windows 7 verfügbar bekomme ich wieder überdurchschnittlich viele Anfragen nach Multitouch-fähiger Hardware. Mein Kollege Shane Abreu hatte vor einiger Zeit eine Liste zusammengestellt, die ich um Links zu den Produkten und weitere Modelle erweitert hier zur Verfügung stellen möchte.

    OEM Model Platform Form Factor Technology
    Acer Aspire AS5738PG Notebook Clamshell Capacitive
    Acer Aspire Z5610 Desktop AIO Optical
    Acer 1420P Notebook Tablet Resistive
    Acer Aspire 1820PT Notebook Tablet Resistive
    Acer Aspire 1820PTZ Notebook Tablet Resistive
    Acer Aspire 1825PTZ Notebook Tablet Capacitive
    Acer T230H Display Monitor Optical
    Asus Eee PC T91MT Netbook Tablet Resistive
    Asus Eee PC T101MT Netbook Tablet Resistive
    Dell Latitude XT Notebook Tablet Capacitive
    Dell Latitude XT2 Notebook Tablet Capacitive
    Dell SX2210T Display Monitor Optical
    Dell Studio One 19 Desktop AIO Optical
    Dell Studio 17 Notebook Clamshell Capacitive
    Fujitsu Lifebook T900 Notebook Tablet Capacitive
    Fujitsu Lifebook T4310 Notebook Tablet Capacitive
    Fujitsu Lifebook T4410 Notebook Tablet Capacitive
    Fujitsu LifeBook 5010 Notebook Tablet Capacitive
    Fujitsu DeskPower F Series Desktop AIO Optical
    Fujitsu LifeBook UH900 Notebook UMPC Resistive
    Gateway Gateway One ZX4800 Desktop AIO Optical
    HP TouchSmart TX2 Notebook Tablet Capacitive
    HP TouchSmart 600 Desktop AIO Optical
    HP TouchSmart 300 Desktop AIO Optical
    HP TouchSmart dx9100 Desktop AIO Optical
    HP DV3 Notebook Clamshell Capacitive
    HP TM2 Notebook Tablet Capacitive
    HP 5102 Notebook Netbook Capacitive
    HP L2105tm Display Monitor Optical
    HP L5006tm Display Monitor Optical
    HP L5009tm Display Monitor Optical
    Iiyama ProLite T2250MTS Display Monitor Optical
    Lenovo ThinkPad X200 Notebook Tablet Capacitive
    Lenovo ThinkPad T400 Notebook Clamshell Capacitive
    Lenovo ThinkPad T410 Notebook Clamshell Capacitive
    Lenovo IdeaPad S10-3t Notebook Tablet Capacitive
    Lenovo C310 Desktop AIO Optical
    Medion P9613 Desktop AIO Optical
    Medion X9611 Desktop AIO Optical
    Medion X9613 Desktop AIO Optical
    Medion E54009 Display Monitor Optical
    MSI AE2220 Desktop AIO Optical
    MSI AE2220 Hi-Fi Desktop AIO Optical
    NEC VW670WG Desktop AIO Optical
    NEC VW670VG Desktop AIO Optical
    Packard Bell Viseo 200T Display Monitor Optical
    Panasonic CF-U1 Notebook Tablet Resistive
    Positivo Union Touch 2500 Desktop AIO Optical
    Samsung DM-U200 Desktop AIO Optical
    Samsung DM-U250 Desktop AIO Optical
    Samsung LD 220Z Display Monitor Optical
    Sony VAIO L Desktop AIO Optical
    Toshiba Satellite U505 Notebook Clamshell Capacitive
    Toshiba Satellite M505 Notebook Clamshell Capacitive

    Die Liste erhebt keinen Anspruch auch Vollständigkeit und Korrektheit. Sie soll nur als Startpunkt dienen für eigene Nachforschungen. Die Liste enthält keine älteren Modelle (zum Beispiel die älteren TouchSmart IQ5xx- und IQ8xx-Modelle, mit denen ich während der Betaphase Windows 7 Multitouch vorgeführt habe), die zwar Multitouch-fähig sein können, aber vom Hersteller nicht unter Windows 7 unterstützt werden.

  • Group Policy Search

    Mein Kollege Holger Sirtl machte mich auf eine coole Webapplikation für Administratoren aufmerksam, die ursprünglich von den Kollegen Stephanus Schulte und Jean-Pierre Regente als On-Premises-Software gebaut wurde. Zusammen mit Tim Fischer haben sie dann die Anwendung auf Windows Azure und SQL Azure portiert.

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    Dabei handelt es sich um eine Anwendung, mit der auf einfache Art und Weise existierende Gruppenrichtlinien (Group Policies) gefunden und weitergegeben werden können. Die Weitergabe kann entweder über einen Link erfolgen:

    Beispiel: http://gpsearch.azurewebsites.net/default.aspx?policyid=42

    oder aber durch Copy & Paste der notwendigen Informationen. Um die Nutzung so einfach wie möglich zu machen, haben wir der Seite ein angepasstes Kontextmenu spendiert, über das die gewünschten Informationen schnell und komfortabel weitergegeben werden können. Außerdem verfügt die Seite sowohl über einen Suchanbieter für Internet Explorer 7/8, als auch über einen Federated Search Connector für Windows 7.

    Have fun!

  • Konvertierung von Retail-, KMS- und MAK-Versionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2

    Im November 2008 hatte ich einen Artikel zur Konvertierung von Retail-, KMS- und MAK-Versionen von Windows Vista und Windows Server 2008 geschrieben, der sich hoher Popularität erfreut. Da ich mittlerweile mehrere Anfragen bekommen habe, ob es eine solche Möglichkeit auch in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 gibt, habe ich die notwendigen Informationen einmal herausgesucht, um sie hier übersichtlich darzustellen.

    Volumenlizenzkunden können Windows 7 und Windows Server 2008 R2 über die zwei verschiedene Verfahren aktivieren: Key Management Service (KMS) und Multiple Activation Key (MAK). Als Kunde muss man sich für KMS, MAK oder für eine Kombination beider Technologien entscheiden. Die gewählte Aktivierungsmethode hängt vor allem von den Anforderungen der Organisation und der Netzwerkinfrastruktur ab. Wer sich mit dem Thema zum ersten Mal beschäftigt, sollte zum Planen einer Bereitstellung mithilfe der Volumenaktivierung unbedingt das Volume Activation-Planungshandbuch lesen.

    Standardmäßig wird in Volumenlizenzversionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 für die Aktivierung genauso wie bei Windows Vista und Windows Server 2008 Key Management Service (KMS) verwendet. Zum Konvertieren von vorhandenen KMS-Clients in MAK-Clients installiert man einfach einen MAK. Diese Prozedur funktioniert auch andersherum – man kann aus einem KMS-Client, den man zu einem MAK-Client durch Eingabe eines MAK konvertiert hat, wieder zurück auf KMS stellen. Der dafür notwendige Befehl lautet:

    slmgr.vbs /ipk <KMS-Setup-Schlüssel>

    <KMS-Setup-Schlüssel> ist einer der folgenden generischen Setup-Schlüssel:

    Edition des Betriebssystems Product Key
    Windows 7  
    Windows 7 Professional FJ82H-XT6CR-J8D7P-XQJJ2-GPDD4
    Windows 7 Professional N MRPKT-YTG23-K7D7T-X2JMM-QY7MG
    Windows 7 Enterprise 33PXH-7Y6KF-2VJC9-XBBR8-HVTHH
    Windows 7 Enterprise N YDRBP-3D83W-TY26F-D46B2-XCKRJ
    Windows 7 Enterprise E C29WB-22CC8-VJ326-GHFJW-H9DH4
    Windows Server 2008 R2  
    Windows Server 2008 R2 HPC Edition FKJQ8-TMCVP-FRMR7-4WR42-3JCD7
    Windows Server 2008 R2 Datacenter 74YFP-3QFB3-KQT8W-PMXWJ-7M648
    Windows Server 2008 R2 Enterprise 489J6-VHDMP-X63PK-3K798-CPX3Y
    Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme GT63C-RJFQ3-4GMB6-BRFB9-CB83V
    Windows Server 2008 R2 Standard YC6KT-GKW9T-YTKYR-T4X34-R7VHC
    Windows Web Server 2008 R2 6TPJF-RBVHG-WBW2R-86QPH-6RTM4

    Nach der Installation des KMS-Setup-Schlüssels über slmgr.vbs /ipk <KMSSetupKey> aktiviert man den KMS-Client, indem man cscript slmgr.vbs /ato ausführt. Mittels cscript slmgr.vbs /dli (oder detailliert mit cscript slmgr.vbs /dlv) kann man sich die aktuellen Lizenzinformationen anzeigen lassen.

    Die obigen KMS-Setup-Schlüssel kann man übrigens auch nutzen, um bestehende Einzelhandelsversionen in Editionen mit Volumenaktivierung umzustellen. Einzelhandelsversionen von Windows 7 Professional und Windows Server 2008 R2 können in KMS-Clients konvertiert werden, vorausgesetzt, die Organisation hat die erforderlichen Volumenlizenzen erworben und entspricht den Produktbenutzungsrechten. Hat man zum Beispiel während der Installation nur ein Installationsmedium eines Einzelhandelsprodukts zur Hand, überspringen man einfach während der Installation des Betriebssystems die Seite mit dem Produktschlüssel, indem man das Feld leer lässt und gibt den KMS-Setup-Schlüssel nach Abschluss der Installation in einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten mit slmgr.vbs /ipk <KMS-Setup-Schlüssel> ein.

    Sollten Probleme im Zusammenhang mit der Volumenaktivierung auftreten, ist die erste Anlaufstelle das Volume Activation-Betriebshandbuch. Hier findet man weitere Informationen zur Problembehandlung. Das Handbuch enthält auch eine Fehlercodereferenz mit Schritten zur Lösung häufig auftretender Probleme.

  • HowTo: Wie groß ist mein Windows Ordner wirklich?

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

    Nun, unbedarfterweise könnte man ja auf die Idee kommen und einfach einen Rechtsklick auf das Windows Verzeichnis zu machen und auf Eigenschaften zu gehen:

    truesize

    Demnach rund 15 GB und etwas über 86.000 Dateien. Dieser Wert ist… falsch.

    Warum? Kann der Explorer denn etwa keine korrekten Werte zurückliefern? Und die Antwort: Kann er tatsächlich nicht, denn der Explorer kann weniger als das Dateisystem NTFS. Das merkt man eh an bestimmten anderen Erlebnissen, wie zum Beispiel das Kopieren von verschachtelten Ordnern, wenn die Pfadlänge zu lang wird. Auch hier streikt der Explorer, während es andere Tools können (wie zum Beispiel das Bordmittel robocopy).

    In diesem Fall berücksichtigt der Explorer die Hard Links im Verzeichnis nicht. Hard Links sind – vereinfacht ausgedrückt – einfach Verweise auf eine bereits bestehende Dateien, d.h. anstatt eine Datei tatsächlich mehrfach auf der Platte zu haben, wird nur darauf verwiesen. Für ein Programm (wie auch den Explorer) scheint diese Datei dann auch tatsächlich mehrfach zu existieren,…

    Hintergrundinfo zu Hard-Links und Symbolic Links:

    Ok… und wie groß ist der Ordner jetzt wirklich?

    Nachdem mich der Explorer also im Stich lässt, verwende ich beispielsweise das Kommandozeilentool ctTrueSize. Das kann die korrekte Ordnergrößen unter Berücksichtigung von NTFS-Spezialitäten wie Soft- und Hardlinks, komprimierten Dateien und Alternate Data Streams (ADS) berechnen:

    truesize2

    Und siehe da, es sind (“nur”) 11,6 GB statt 15 und immerhin 24.000 Dateien weniger…

    Download: http://www.heise.de/software/download/cttruesize/50272

  • HowTo: Product Key auslesen

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von windowsblog.at.

    Ergänzend zu dem Artikel noch ein weiteres Programm, das den verwendeten Schlüssel wieder auslesen kann. Es dekodiert den in der Registry gespeicherten Wert, im Falle von Windows unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion den Wert DigitalProductId.

    Hier mein Christian völlig richtig: da braucht es doch kein eigenes Programm, wenn man doch die PowerShell hat: Windows Product Key per Powershell auslesen  Ähm, ja… aber ein wenig bequemer ist es schon mit ProduKey.

    ProduKey kann (im Gegensatz zu dem im anderen Artikel geposteten Programm) auch den 2010er Schlüssel auslesen:

    RecoverOffice2010Productkey

    Quelle: http://www.intowindows.com/how-to-recover-office-2010-product-key/

  • App geht’s in die Windows Phone 7-Entwicklung!

    Ein Thema, zwei Experten, fünf Termine: Im Juni geht der MSDN TechTalk wieder auf seine Tour durch fünf deutsche Städte. Die beiden Referenten Frank Prengel und Oliver Scheer widmen sich dabei ganz dem Thema "Entwicklung für Windows Phone 7".
    Microsoft definiert seine mobile Smartphone-Plattform neu. Windows Phone 7 legt mit neuen Bedienkonzepten, Diensten und Szenarien den Schwerpunkt auf User Experience und Performance – und auf coole, innovative Anwendungen und Games.

    Die Basis dafür liefert eine völlig neue Anwendungsplattform aus .NET, Silverlight und XNA - dazu gibt es kostenlose Tools für alle. Wie diese verwendet werden und was es beim Einstieg in die Entwicklung für die neue Plattform zu wissen und zu beachten gibt, vermittelt dieser TechTalk – auch für Besucher, die bislang noch nichts mit "mobiler" Entwicklung zu tun hatten.

    Bei Windows Phone 7 ist aller Anfang leicht!

    Daten/Locations

    Anmeldung

    http://www.microsoft.com/germany/msdn/techtalk/WindowsPhone7.mspx

    Update

    Da wir schon beim Thema Windows Phone 7 sind: Frank Fischer schickt mir gerade noch Informationen zum Windows Phone 7 Coding Camp hin. Du bist Student und träumst davon, eigene Apps für Windows Phone 7 zu entwickeln? Dann hast Du noch diese Woche Zeit, Dich zu bewerben. Unter dem Motto "Entdecke die neue Welt des Mobile Developments!" veranstaltet Microsoft vom 7.-9. Mai 2010 auf der alten Ritterburg Burg Freusburg in einem unvergleichlichen Ambiente ein Entwicklercamp für Studierende. Gemeinsam mit den Experten Frank Prengel (auch bekannt als Dr. Mobile), Oliver Scheer (alias Mr. deep zoom) und Tom Wendel (alias the ant man) erwartet Dich die ultimative Coding-Erfahrung! Melde Dich jetzt hier an und sichere Dir einen der 30 Plätze!

  • Windows 7 Deployment Workshop mit Hands-on-Labs

    Microsoft Technical Consultant Thomas Drechsler bietet einen 1-Tages Hands-On-Lab (HOL) Workshop zu den Deployment und Migrationstechniken für Windows 7 an. Der Kurs ist kostenfrei und hilft, einen technischen Einblick in die Einführung von Windows 7 in Unternehmen zu erhalten.

    Der Workshop wird in deutscher Sprache gehalten, die HOLs sind auf Englisch. Die Schwierigkeitsstufe ist mit Level 200 angegeben

    Inhalt

    • Migrating User Data using the User State Migration Tool 4.0
      • Lab – USMT 4.0
    • Introduction to deploying Windows 7 using the Windows Automated Installation Kit
      • Lab – Configuring an answer file with Windows SIM
    • Image Engineering with Windows AIK
      • Lab – Image Engineering with Windows AIK
    • Deploying Windows 7 with the Microsoft Deployment Toolkit (MDT)
      • Lab – Deploying Windows 7 with MDT
    • Advanced Windows 7 Deployment with MDT
      • Lab – Advanced Windows 7 Deployment with MDT
    Titel Ort Datum

    TechNet: Windows 7 Deployment Workshop (Hands-on-Lab)

    München

    31.05.2010 In Outlook übernehmen...

    TechNet: Windows 7 Deployment Workshop (Hands-on-Lab)

    Hamburg

    02.06.2010 In Outlook übernehmen...

    TechNet: Windows 7 Deployment Workshop (Hands-on-Lab)

    Berlin

    08.06.2010 In Outlook übernehmen...

    TechNet: Windows 7 Deployment Workshop (Hands-on-Lab)

    Eschborn

    10.06.2010 In Outlook übernehmen...

    TechNet: Windows 7 Deployment Workshop (Hands-on-Lab)

    Köln

    15.06.2010 In Outlook übernehmen...

  • Microsoft Touch Pack für Windows 7 verfügbar!

    Eine gute Nachricht kurz vor dem Wochenende für alle Anwender, die einen Multitouch-fähigen PC oder Laptop besitzen: Das Microsoft Touch Pack kann jetzt von allen Benutzer eines Original-Microsoft Windows frei heruntergeladen werden.

    Microsoft Touch Pack for Windows 7 – Deutsch
    http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=b152fadd-82e4-4ddb-a46a-aebe49944428

    Hier ein Video, dass ich für Golem.de gemacht hatte und in dem einige Touch Pack Anwendungen im Betastadium auf Windows 7 Beta gezeigt werden. Am beeindruckensten ist für mich immer noch Microsoft Globe:

    Have fun!