Windows 7

Blog von Microsoft Deutschland

1 Woche Windows 7 vs. 20 Jahre Apple Mac OS

1 Woche Windows 7 vs. 20 Jahre Apple Mac OS

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Georg Binder schrieb auf seinem Blog gerade in Windows 7 – Die erste Woche einen umfassenden Bericht über die Markteinführung von Windows 7. Besonders interessant finde ich die Informationen über den Verbreitungsgrad von Windows 7:

Wenn man sich die Zahlen bei Weblogauswertern ansieht, dann ist das mitunter schon ordentlich beachtlich. Zum Beispiel von StatCounter, die analysieren 45 Millionen PageView bzw. 10 Millionen unique User pro Monat (und dürften damit “repräsentativ” sein).

Hier die Zahlen von Deutschland:

StatCounterGlobal

Quelle: http://gs.statcounter.com/#os-DE-daily-20091029-20091029-bar 

Es gibt also in Deutschland bereits mehr Anwender, die mit Windows 7 unterwegs sind, als mit MacOSX. Oder anders gesagt: Windows 7 hat gerade mal eine Woche gebraucht, um 20 Jahre Apple Mac OS einzuholen.

;-)

Comments
  • Also so einen Blödsinn habe ich ja noch nie gelesen. Man sollte hier wirklich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

  • Hahahahha, "Äpfel mit Birnen vergleichen" !!  Das trifft den Nagel auf den Kopf ;-)

    schönes Wortspiel!!! Finde ich echt witzig!

  • Äpfel (Apple) mit Birnen (Windows) vergleichen, muhahahhaha, schönes Wortspiel, find ich witzig!!

  • Ja, du solltest aber bedenken, wie sich wohl die ganzen Windows XP und Vista Nutzer in Zukunft aufteilen! Wer einmal Vista hatte, der will wahrscheinlich niewieder Windows sehen :)

    Und sind wir doch mal ehrlich: Es gibt sooooo viele Leute, die sich wünschen, dass es noch 50 Jahre weiteren Support für XP gibt, weil sie einfach nichts neues wollen...

  • So einen unlogischen Vergleich habe ich noch nie gesehen! Guckt euch lieber mal an wie viel Prozent der PC- bzw. Mac-Nutzer auf das neue Betriebssystem umgestiegen sind. Dann sieht es schon wieder ganz anders aus. Snow Leopard ist bei Mac-Nutzern extrem viel beliebter als Vista bei PC-Nutzern. Ich muss aber zugeben, dass sich das mit 7 etwas ändern wird, denn es ist für Microsoft-Verhältnisse sehr gut geworden.

    Außerdem ist mir aufgefallen, dass Microsoft (insbesondere Steve Ballmer) oft nur auf den Marktanteil achtet und echte Qualität aus dem Blick verliert.

  • Genau. Apple-Anwender lieben alles, was von Apple kommt. Deswegen steigen alle auch sofort um. Nur waren sie diesmal irritiert, dass sie nur ein Software Upgrade kaufen sollen, keine neue Hardware. War schon ziemlich verwirrend. Aber man zahlt ja gern dafür, dass aus Slow Leopard ein etwas schnellerer Snow Leopard wird.

    Und "echte Qualität" ist da natürlich immer mit dabei. Apple-user haben nie Probleme mit Apple-Hardware. Deswegen gibts auch keine Sammelklagen gegen Apple. Und auch keine Patches für Apple-Software. Denn die ist ja fehlerfrei. Oder ist jeder Fehler eigentlich ja auch kein Fehler, sondern entweder der Anwender selbst Schuld oder es ist ein Feature. Wie war das z.B. noch gleich mit dem Papierkorb?

    Mal ehrlich: So ein Randgruppensystem mit seinen eingefleischten Fans ist manchmal ziemlich anstrengend zu ertragen.

    Der Artikel zeigt einfach, dass es Apple seit 20 jahren gerade mal gelungen ist, 5% Marktanteil zu erreichen. Windows 7 hat eine Woche nach allgemeiner Verfügbarkeit spielend Apple überholt. Das spricht einfach Bände über die tatsache, was Kunden wirklich haben wollen. Da könnt ihr noch soviel "Äpfel mit Birnen" schreien - nein, Windows 7 ist keine Birne. Das ist richtig und deswegen ist es kein solcher Vergleich. Windows 7 rockt einfach!

  • Jedes System hat seine Fehler, selbstverständlich hat auch Mac OS X einige. Aber das ist nicht alles.

    Ich bin vor einiger Zeit von XP auf OS X umgestiegen und ich kann nur sagen, dass es für mich eine starke

    Arbeitserleichterung und -beschleunigung bedeutet hat. Man braucht teilweise etwas Eingewöhnungszeit um die Vorteile wirklich zu entdecken.

    Apple hat damals den Zug verpasst, sie haben einige Fehler gemacht, aus denen sie gelernt haben. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass der Marktanteil immer schneller steigt.

    Warum sollten die Mac-Anwender verwirrt gewesen sein sein, dass es nur ein Upgrade gab, das übrigens nur 29 € gekostet hat?

    Fakt ist, dass Windows 7 ein gutes Betriebssystem ist. Fakt ist aber auch, dass OS X besser ist. Ich denke, das wird niemand, der die Sache neutral betrachtet ernsthaft bestreiten wollen. Die wichtigsten Gründe dafür, dass die meißten Menschen einen PC kaufen und keinen Mac, sind natürlich die bei der Hardware höheren Preise und, dass sie den Mac für inkompatibel mit Windows halten, was heute aber (fast) nicht mehr stimmt.

  • Hmmh, für mich ist es gerade umgekehrt. Ich kenne Windows seit Version 1.0, DOS seit 2.11 und habe etliche Höhen und Tiefen mit dem System mitgemacht. Insgesamt tat es eigentlich immer was es sollte. Naja, bis ich bei Linux mitbekommen habe was gerade im Netzwerkumfeld geht und wie stabil Dienste laufen können. Fairerweise muss man MS aber zugute halten, dass gerade dort massiv nachgebessert wurde. Speziell der SQL-Server ist das beste DB-Server-Produkt das ich kenne. Wenn es den noch auf anderen Plattformen gäbe ... HP-UX oder Linux (träum) Ok, das hat nix mit Win 7 zu tun.

    Mit Vista hat sich MS keinen Dienst erwiesen und etliche User verprellt, mich unter anderem auch. Das gab bei mir den Ausschlag statt durchs Fenster mal durch die Tür und auf den Apfelbaum zu schauen. Da ich sowieso latent Linux-verseucht bin, fühlte ich mich unter OS X gleich heimisch, es ist Unix drunter. Seit etwa 1,5 jahren bin dabei. Das merkwürdige dabei ist, dass ich mit dem System zufrieden bin. Keine Upgrade-Sucht mehr, kein MHz-Wahn mehr, HW-Erkennung ist bestens und er installiert auch keine Treiber zum 25. Mal, nur weil ich ein Gerät zufällig mal in einen anderen USB-Port gesteckt habe. Von Leopard zum Snow-Leo ohne Probleme und dieser Post entsteht auf einem Mac Mini. Macs sind so gesehen echt langweilig, sie funktionieren einfach.

    Ich fühle mich bei Mac OS jedenfalls wohl, wenngleich ich die Daten-Sammelwut und die Restriktionen Apples keineswegs gutheisse.

    Was die Apotheken-Preise angeht, so hoch sind die bei gerechtem Vergleich nicht. Natürlich bekomme ich kein Mac-Book für 500Euro, allerdings sind qualitativ gleichwertige PC-Notebooks auch erst in der 1k€-Region angesiedelt.

    Aber zurück zu Win 7. Ich habe mir die 64bit Home Premium zugelegt und der erste Eindruck ist soweit schon mal klasse. Viel aufgeräumter, viel weniger Ressourcen-Verbrauch. Ich werde jetzt erst mal meine Progrämmchen drauf installieren und dann mal sehen. Spielen tu ich übrigens nicht, da ist mir die 3D Grafikleistung ziemlich wurscht. Auf meinem Mac Book rennt das Win 7 jedenfalls soweit flüssig als virtuelle Maschine (Nein, ich kaufe keine PCs mehr).

    Leider ist das Bedienkonzept mal wieder umgestossen worden, ich packe das mal in die Rubrik Gewöhnung. Jedenfalls bin ich schon mal gespannt wie meine Killer-Anwendungen, durch die Bank Astronomie-Software, so schlägt und ob die HW-Ansteuerung weiterhin klappt.

    Von der angespannten Polemisierung des jeweils anderen Systems (Win gegen Mac, Mac gegen Win und beide gegen Pinguine) halte ich irgendwie rein gar nichts. Alle Systeme haben ihre Vorzüge, aber auch ihre Nachteile. Kennen sollte man die schon und sich dann für das für einen selbst angebrachte System entscheiden. Die Polarisierung bringt jedenfalls rein gar nichts und so stosse ich mich auch am 'Senior Irgendwas Evangelist' - EDV ist keine Religion!

    Win7 tut das aber keinen Abbruch und ich bin schon gespannt auf meine Entdeckungsreise ;-)

    So long und keep cool ;-)

  • Maximilian, Deine Argumentation wird immer unlogischer. Erst soll man sich anschauen, "wie viel Prozent der PC- bzw. Mac-Nutzer auf das neue Betriebssystem umgestiegen sind." Damit willst Du wohl darauf abheben, dass vermutlich prozentual mehr Apple-Nutzer auf Snow Leopard umgestiegen sind im gleichen Zeitraum als Windows-Anwender auf Windows 7. Mal ganz abgesehen davon, dass Du keine Deiner Behauptungen belegst (vermutlich willst Du nicht mit belegbaren Argumenten verwirren sondern einfach nur "Fakt ist" behaupten), bedeutet das doch aber auch, dass Apple-Nutzer Leopard und die Vorgängerversionen extrem weniger mochten wenn sie jetzt so schnell wie möglich davon reißaus nehmen und auf Snow Leopard migrieren.

    Und dass Du OSX besser findest als XP ist ja auch kein Wunder. Ich kann eh nicht verstehen, wieso so viele an XP festkleben. Vista und Windows 7 sind da auch von der Optik her riesige Fortschritte. Aber "Fakt ist aber auch, dass OS X besser ist. Ich denke, das wird niemand, der die Sache neutral betrachtet ernsthaft bestreiten wollen." ist einfach Quatsch. Das ist vielleicht Deine persönliche Meinung. Die Markverbreitung spricht gegen Deine theorie. Und es ist auch nicht die Meinung aller, die das neutral betrachten. Du wirst gerade bei neutraler Betrachtung viele Nachteile bei OSX entdecken, die Du jetzt einfach in Kauf nimmst. Oftmals ändert der OS-Wechsel aber auch die Nutzungsgewohnheiten. So wie Master of Desaster (oder sollte es nicht besser Disaster heissen?) schreibt: "Keine Upgrade-Sucht mehr, kein MHz-Wahn mehr". Wenn man die Beschränkungen, die OSX einem auferlegt, erst einmal akzeptiert hat und das System so nutzt, wie es ist, hat man natürlich weniger Probleme. Bei Windows wäre das nicht anders. Aber da lockt ja immer der 1000ste Tuning-Tipp, die 25ste Beilagen-CD mit den hundert Tricks, die Microsoft nicht verrät, etc. Windows wird einfach häufiger kaputtgebastelt durch Tipps von Laien, von Zeitschriften, Freunden und sogenannten Experten. Aufgrund des Nischenanteils ist diese Seuche bei OSX oder Linux noch nicht angekommen.

    BTW: Das Upgrade auf Snow Leopard hat auch nur 29 EUR gekostet für Anwender von Leopard. Also die, die jetzt dadurch endlich mal ein halbwegs schnell agierendes System bekommen. Schau Dir einfach an, womit Snow Leopard beworben wird und Du weißt, was bei Leopard schlecht war. Gekniffen sind natürlich die, die noch Power PC basierende Macs haben. Die dürfen ihre Maschinen jetzt wegwerfen, wenn sie State of the art sein wollen.

    Und für Master of Desaster noch ein Tipp: "Evangelist" ist eine gängige Berufsbezeichnung in der Technologiebranche und vollkommen religionsfrei. Das hat nichts mit EDV als Religion zu tun. Zitat Wikipedia: "Mit dem englischen Ausdruck Technology Evangelist (wörtliche Übersetzung: „Technologie-Evangelist“) bezeichnet man eine Person, die versucht, unentschlossene Personen für eine Technologie zu interessieren und begeistern. Der Titel „Evangelist“ erklärt sich aus der Wortbedeutung des griechischen Stammwortes „Evangelium“, welches sich mit „die gute Nachricht“ übersetzen lässt. So sind „Technology Evangelists“ häufig Begeisterungsträger."

    Also stosse Dich nicht am "Senior Irgendwas Evangelist" - einer der ersten, die den Titel Evangelist trugen, war nämlich Guy Kawasaki, der für Apple evangelisierte ;-)

  • Hi!

    Das es die Evangelisten auch bei anderen Firmen gibt ist mir schon klar ;-) Für mich hat der Titel einfach was von Bekehrung und das mag ich einfach nicht, egal von welcher Firma; das ist alles.

    Mac Os X's Restriktionen habe ich noch nicht gefunden. Ich administriere SAP-Server, die laufen unter Linux oder HP-UX. Da ist die Shell (ssh) um die Ecke, ich kann das Display mal eben übernehmen oder die Grafik-Ausgabe gleich ganz umleiten. In solchen Fällen ist ein X mit Grafik als Client-Server-System richtig praktisch.

    Windows habe ich auch nie tot-getunt, das machte Win auf die Dauer schon selbst indem es sich  selbst mit Altlasten 'zumüllte'. So hatte ich mich schon gut daran gewöhnt den Rechner mindestens jedes Jahr neu zu installieren. Trotzdem schaue ich mir dieses Windows wieder an. Für einige Applikationen komme ich auch nicht darum herum. Für meine gelegentliche Nuzung reicht mir die virtuelle Maschine vollauf. Würde ich spielen wollen, wäre der Mac für mich komplett aussen vor.

    Übrigens verwende ich MS Office 2008 für Mac und das gefällt mir echt gut. Es ist ein Fortschritt gegenüber der PC-Version (2003), aber nicht so bonbonbunt und umgekrempelt wie 2007 für Win. Entourage gefällt mir auch um Längen besser als Outlook 2007. Schade, das das eingestellt wird.

    Aber ich löse mich jetzt wohl deutlich vom Win7-Thema. Daher höre ich hier mal auf ;-)

    PS: diesmal aus der Win7 VM im Mac Book ;-)

  • @Master of Desaster

    "...selbst mit Altlasten 'zumüllte'. So hatte ich mich schon gut daran gewöhnt den Rechner mindestens jedes Jahr neu zu installieren..."

    Für das Zumüllen warst schon du verantwortlich und die Programme die du installiert hast und vermutlich ständig als Admin betrieben hast. Von sich aus hat selbst Windows XP nix zugemüllt.

    Und seit Windows Vista ist dank Benutzerkontensteuerung und File & Registry Virtualization gar nix mehr mit zumüllen.

    Ich habe im November 2006 Windows Vista 64Bit installiert und seither nicht neu installiert (nur auf Windows 7 upgegradet). Sogar die Hardware habe ich komplett gewechselt in der Zwischenzeit was bei Vista / Windows 7 auch kein Problem mehr ist.

    Kann es sein, dass du aufgrund deiner Erfahrungen mit dem uralten Windows XP Schlüsse auf das dir offenbar kaum bekannte Windows Vista  / Windows 7 ziehst?

  • Also TZ,

    hab mir das jetzt nicht alles durchgelesen, was Du da so schreibst, da mir mitten drin irgendwie die Lust verging.

    Es ist doch wohl klar, das Microsoft der Marktführer ist. Somit ist es auch klar, dass dermaßen viele auf 7 umgestiegen sind. Ich selbst nutze auch 7 und meine Macs. Nur mit einem Unterschied; der Windows - Rechner wird immer mehr nur zum Stromfresser, da ich den Mac einfach lieber nutze. Warum? Weil eben, wie Du es schon sagtest, einfach viele Probleme erst gar nicht auftauchen. Habe 15 Jahre Microsoft meine Zeit geschenkt, jetzt arbeite ich einfach nur noch ud freue mich, dass alles genau so läuft, wie vorgesehen. :-)

  • @tz: sry, hatte nur deinen 1. Beitrag gelesen... Deine weitere Ausführung passt schon.

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