Da Sicherheitsbedrohungen für heutige PCs immer weiter zunehmen, arbeitet Microsoft aktiv daran, PC-Anwender zu schützen, um ihnen eine sichere und produktive Windows-Umgebung bereitstellen zu können. Zusätzlich zu den Vorteilen der Sicherheitsfunktionen, die für die eigenen Produkte entwickelt und in diese integriert wurden, empfiehlt Microsoft Endkunden einen Echtzeit-Anti-Malware-Schutz, um ihre PCs vor neuen und zukünftigen Bedrohungen zu schützen.
Es stehen heute viele qualitativ hochwertige Sicherheitsprodukte zur Auswahl (sowohl kostenfrei, als auch im Abonnement); dennoch halten Kosten- und Leistungsgründe viele Anwender davon ab, eine aktuelle Sicherheitssoftware zum Schutz ihrer PCs zu verwenden.
Um der Nachfrage von Kunden nach einem qualitativ hochwertigen Anti-Malware-Schutz zu genügen, der einfach erhältlich ist und die Systemleistung nicht ausbremst, stellen wir Microsoft Security Essentials vor – eine kostenlose Anti-Malware-Lösung, welche den Kunden einen qualitativ hochwertigen Schutz unter anderem vor Viren, Spyware, Rootkits und Trojanern bietet.
Microsoft Security Essentials ist für Anwender einer Original-Version von Windows verfügbar und so entwickelt, dass es den gängigen Anforderungen von Kunden nach einem Sicherheitsprodukt mit folgenden Eigenschaften genügt:
Da Microsoft Security Essentials direkt von Microsoft kommt, können Anwender sicher sein, dass es sich um eine rechtmäßige, nicht fehlerhafte Sicherheits-Software handelt, die wiederum bewirken könnte, dass ein PC mit Malware infiziert wird. Laut dem aktuellen Security Intelligence Report Version 6 (SIR v6) befindet sich diese, so genannte Rogue-Software, weltweit auf dem Vormarsch.
Hochwertiger Anti-Malware-Schutz
Mit immer häufiger auftretenden und schwerwiegenderen Malware-Angriffen sowie der Zunahme fehlerhafter Sicherheitssoftware wird ein hochwertiger Anti-Malware-Schutz von einer vertrauenswürdigen Quelle zum Muss für PC-Anwender von heute. Mit Microsoft Security Essentials können Endkunden sicher sein, dass ihre PCs vor Viren, Spyware und anderer schädlicher Software geschützt sind. Diesen Schutz liefert dieselbe Kerntechnologie, die die Basis für andere weltweit anerkannte Sicherheitsprodukte – wie zum Beispiel Forefront - von Microsoft ist und die von Microsofts professionellem Sicherheits-Reaktionscenter gestützt wird.
Sicherheitsfunktionen in Microsoft Security Essentials umfassen:
Einfach herunterladen, einfach verwenden
Während es heute bereits zahlreiche Sicherheitslösungen im Markt gibt, ist das Modell eines bezahlten Abonnements für die Sicherheit von Verbrauchern nicht in Einklang mit ihren Anforderungen zu bringen. Dazu gehören insbesondere Anwender in sich entwickelnden Märkten, wo Kosten, eingeschränkte Zahlungsmöglichkeiten (beispielsweise per Kreditkarte) und Hardwarebeschränkungen den Einsatz einer umfassenden Sicherheitslösung oftmals verhindern. Um den Forderungen nach einem hochwertigen Schutz ohne den Umstand jährlicher Abonnementerneuerungen oder Kosten und Zahlungsbarrieren nachzukommen, macht Microsoft Microsoft Security Essentials verfügbar. Damit hat auch der Verbraucher die Möglichkeit, mit den neuesten technischen Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit auf dem Laufenden zu bleiben:
Schutz im Hintergrund
Microsoft Security Essentials ist so entwickelt, dass es unauffällig und effizient im Hintergrund läuft. Anwender können daher ihren PC mit Windows weiterhin so nutzen, wie sie möchten – ohne sich Gedanken um Unterbrechungen, Pop-up-Fenster oder eine eingeschränkte Systemleistung machen zu müssen. Um PCs ohne Überlastung der Systemressourcen zu schützen, bietet Microsoft Security Essentials folgende Vorteile:
Microsoft Security Essentials Systemanforderungen
Ich hatte die Microsoft Security Essentials als Beta auf meinem Rechner installiert und war sehr zufrieden damit. Jetzt warte ich nur noch darauf die Finale Version herunterladen zu können. Der Link führt derzeit noch auf die Beta Seite auf der kein Download möglich ist.
Der Download ist jetzt online: http://www.microsoft.com/security_essentials/
Perfekt! Installiert und läuft! Danke!
Ich hatte Gestern unter dem Link die Security Esentials downgeladen. Heute aber erscheit auf dieser Seite einen Hinweise Seite, die besagt das S_E
Nicht in meiner Sprache verfügbar sei:
Was nun?????
Welchen Link hast Du genau probiert? Ich habe gerade getestet: http://www.microsoft.com/security_essentials/ funktioniert einwandfrei.
Im Artikel wird leider nicht darauf hingewiesen, dass Microsoft SpyNet standardmässig einschaltet und dem Nutzer KEINE Möglichkeit gegeben wird dies auszuschalten. Ich persönlich finde diese "spionage" echt schlimm.
Glückerlicherweise findet man, nach ein wenig suchen, wie man SpyNet ausschalten kann.
Ich persönlich würde also jedem Anwender davon abaten, MSE zu installieren, sofern dieses "Problem" nicht behoben ist.
Peace.
Hinter dem Begriff "SpyNet" verbirgt sich der Dynamic Signature Service. Wenn eine Software als verdächtig eingestuft wird und das lokal vorhandene AV-Pattern aber nichts über diese Software weiß, wird via SpyNet bei Microsoft nachgefragt, ob diese Software in neueren Signaturupdates möglicherweise als Malware klassifiziert wurde. Wenn ja, bekommt Security Essentials das entsprechend übermittelt und kann lokal gegen die Malware agieren.
SpyNet auszuschalten würde also eine der fortgeschrittensten Schutzmethoden ausschalten. Deine "Paranoia" in Ehren aber hier schätzt Du die Situation falsch ein. Das ist kein "Problem". Wenn Du allerdings diese Funktionen nicht nutzen möchtest - niemand "zwingt" Dich, Security Essentials einzusetzen.
VG, Daniel
Selbst in den offiziellen Datenschutzbestimmungen von Microsoft steht, dass personenbezogene Daten gesammelt werden!
Ich zitiere mal aus den Datenschutzbestimmungen (http://www.microsoft.com/security_essentials/privacy.aspx?mkt=de-de): "...Berichte enthalten möglicherweise persönliche Informationen. [...] Außerdem erfasst Microsoft SpyNet [...] vollständige URLs".
Besonders auffällig ist es, dass in den Datenschutzbestimmungen die ganze Angelegenheit sehr relativiert wird (man beachte die vielen "möglicherweise" in den Datenschutzbestimungen)
SpyNet fungiert meines Erachtens weniger als Schutzmethode.
BTW: Microsofts Produkte standen mit Windows 7 erst kürzlich im Konflikt mit dem Datenschutz. Einen passenden Beitrag gibt es hier von der c't (http://www.heise.de/ct/artikel/Big-Brother-is-watching-with-you-796631.html).
Warum steht da 'möglicherweise' drin? Weil 'möglicherweise' URLs persönliche Daten enthalten können. Zum Beispiel Usernamen oder Suchbegriffe. Wir übertragen die vollständige URL, um die Quelle von Malware zu finden. Daran ist nichts geheimnisvolles. Das steht in den Datenschutzbestimmungen auch ganz klar drin:
"Gesammelte, verarbeitete oder übertragene Informationen: Microsoft SpyNet-Berichte enthalten Informationen zu fraglichen Dateien oder Programmen (beispielsweise Dateinamen, kryptografischer Hash, Händler, Größe und Datumsstempel). Außerdem erfasst Microsoft SpyNet möglicherweise vollständige URLs, um den Ursprung der Datei anzuzeigen, der möglicherweise gelegentlich persönliche Informationen wie Suchbegriffe oder in Formulardaten eingegebene Daten enthält. ... Microsoft SpyNet-Berichte enthalten diese Informationen, um Microsoft dabei zu unterstützen, die Effektivität von Microsoft Security Essentials beim Ermitteln und Entfernen schädlicher und möglicherweise unerwünschter Software zu messen."
Was Du daraus machst und für Dich denkst, is ein ganz anderer Schuh.