Windows 7

Blog von Microsoft Deutschland

March, 2009

  • Wie wechsle ich den Laufwerksbuchstaben des OS-Laufwerks?

    Da ich jetzt zum zweiten Mal in die Falle getappt bin, dass sich beim Sichern und Wiederherstellen von Windows-Installationen die Laufwerksbuchstaben verschoben haben, poste ich einmal meine Lösung des Problems. Egal ob man 3rd Party Imagingsoftware, das Complete PC Backup oder ImageX benutzt – es kann passieren, dass man nach dem Wiederherstellen (insbesondere wenn man dabei die Partitionierung verändern will) beim Starten der Windows-Installation keinen Desktop mehr bekommt, weil sich der Laufwerksbuchstabe der OS-Partition verändert hat.

    Anbei mal ein Beispiel: Ich hatte Windows 7 Enterprise auf einem Rechner installiert. Das Setup fand eine jungfräuliche Festplatte vor und legte akkurat zwei Partitionen an. Eine 200 MB Systempartition und den Rest als Startpartition für Windows. Die Systempartition hat in Windows 7 keinen Laufwerksbuchstaben mehr. Die Startpartition hatte C:.

    Jetzt wollte ich zur Vorbereitung der CeBIT ein zweites Windows 7 parallel installieren, das ich dann für Vorführungen auf der CeBIT benutzen wollte. Zum Einsatz kam Windows 7 Ultimate. Die Installation ist kinderleicht. Im laufenden Windows 7 Enterprise diskmgmt.msc aufgerufen und die bestehende C:-Partition verkleinert. Danach von der Installations-DVD gebootet und in den freien Platz die zweite Windows 7-Installation parallel installiert. So weit, so gut.

    Nachdem ich fertig war mit dem Einrichten der Demoinstallation stellte ich fest, dass es sinnvoller ist, nur eine Windows-Installation auf der CeBIT zu benutzen. Warum? Ganz einfach: Direct Access. Ich kann mit diesem neuen Feature in Windows 7 über nahezu beliebige Internetverbindungen mit dem Firmennetzwerk verbunden sein, ohne einen VPN-Client benutzen zu müssen. Das will ich natürlich auf der CeBIT auch zeigen und dann jedes Mal rebooten geht nicht wirklich auf Dauer.

    Was tun? Warum nicht einfach die Windows 7 Enterprise-Installation wegwerfen und die zweite Windows 7 Ultimate-Installation als primäres System nutzen? Der einzige Nachteil ist die Tatsache, dass ich für Ultimate einen Lizenzkey brauche, während die Enterprise-Version von unserem internen KMS-Server versorgt wird. Naja, einen Ultimate-Key für Windows 7 zu besorgen ist für mich nicht so schwierig. Da muss ich nicht lange suchen ;-)

    Als erstes stellte ich fest, dass es nicht reicht, wenn ich die bestehende Windows 7 Enterprise-Installation einfach lösche. Da die parallele Ultimate-Installation auf der Festplatte hinter der Enterprise-Installation liegt, kann ich den dadurch frei werdenden Speicherplatz nicht der Ultimate-Partition mit Boardmitteln zuschlagen. Ich muss also die Ultimate-Partition verschieben.

    Wie macht man das? Mit Boardmitteln geht das am einfachsten mit ImageX. Das findet man im WAIK, welches ich sogar schon installiert hatte. Es ist Teil meiner Demoszenarien. Also muss man nur noch in ein Windows PE booten. Das geht zum Beispiel von der Windows 7 Setup-DVD, wenn man nicht das Setup startet, sondern die Fehlerbehebung als Option auswählt. Bei Microsoft intern können wir direkt über das Netzwerk auch von einem WDS-Server booten und dort ein Windows 7 Recovery Environment x86 (WinRE) starten. Das klang schon mal vielversprechend. Danach öffnet man eine cmd-Shell, schaut mit diskpart.exe nach, welche Partition welchen Laufwerksbuchstaben hat (das Kommando in Diskpart heißt lis vol) und schon kann es losgehen.

    Als Sicherungsziel schließe ich eine externe USB-Festplatte an, die den Laufwerksbuchstaben D: bekommt. G: ist das Ultimate- und F: das Enterprise-Volume. Als nächstes starte ich Diskpart, um die Partition mit der Enterprise-Installation zu löschen. Dazu wählt man die entsprechende Festplatte (bei mir Disk 0 – wer nicht sicher ist, schaut mit lis dis nach) mit dem Kommando sel dis 0 aus. Danach schaut man mit lis par sich die Partitionen an. Partition 1 ist bei mir die 200MB Systempartition. Partition 2 die Enterprise- und Partition 3 die Ultimate-Installation. Mit sel par 2 und einem folgenden format FS=NTFS quick geht es der Enterprise-Partition an den Kragen. Danach verlässt man Diskpart und macht mit ImageX weiter.

    Ich kopiere mit xcopy /cherky "G:\Program Files\Windows AIK\Tools\x86" "d:\ImageX" die notwendigen Tools von der Quellpartition auf meine externe Festplatte und bestätige, dass ImageX ein Verzeichnis werden soll. Nun kann ich in den Ordner D:\ImageX wechseln und mit imagex.exe /compress fast /capture F: D:\Ultimate.wim "Windows 7 Ultimate" /verify die Partition snapshotbasierend in eine Imagedatei sichern. Wer mit 64bit- oder ia64-Systemen arbeitet, muss im obigen Kopiervorgang den Ordner amd64 oder ia64 nehmen.

    Die Vorgehensweise ist übrigens sehr gut im Windows Vista Deployment Step-by-Step Guide unter Step 4: Creating an Image in dem Abschnitt To capture the installation and store it on a network share beschrieben. Zur Wiederherstellung benutzt man folgende Parameter: Imagex.exe /apply F:\Ultimate.wim 1 G: Das Wiederherstellen ist ebenfalls im Windows Vista Deployment Step-by-Step Guide unter Step 5: Deploying an Image unter To deploy a custom image from a network share näher erläutert. Dort findet man auch noch die Anleitung, wie man mit Diskpart die ganze Festplatte löscht. Das habe ich nicht benötigt, weil ich die Systempartition ja beibehalten wollte.

    Nach dem Neustart gab es jetzt die Falle: Die Ultimate-Installation startete mit dem Startlaufwerk D: anstatt C:. Das führt dazu, dass zum Beispiel kein Explorer mehr geladen und dadurch kein Desktop dargestellt wird. Man kann zwar über Strg+Alt+Entf den Taskmanager starten und dort dann als neuen Task eine Explorer-Instanz ausführen, aber so richtig glücklich wird damit auf Dauer nicht. Vor allem, weil fast kein Programm so richtig laufen will.

    Wie bekommt man nun die Laufwerksbuchstaben zurückgetauscht? In der laufenden Installation geht das natürlich nicht. Die erste Idee wäre, zurück zum WinRE-Netzwerkboot (oder Windows PE über die Setup-DVD) zu wechseln. In WinRE bekommen Festplatten andere Buchstaben zugeordnet als in der laufenden Installation, da das WinRE in eine RAM-Disk bootet. Es hilft auch nicht, hier mit Diskpart Laufwerksbuchstaben zu ändern (das geht mit den Kommandos remove und assign). Die Windows-Installation entnimmt nämlich aus der Registry, welche Partition von welchem Laufwerk welchen Buchstaben bekommen soll. Die Zuordnung erfolgt über eine GUID.

    Die richtige Lösung heißt Neustart im abgesicherten Modus. Man kann über Strg+Alt+Entf sich einen Dialog aufrufen, von dem man aus den Rechner sicher rebooten kann. Beim nächsten Reboot dann F8 gedrückt und in den abgesicherten Modus gewechselt. Hier logged man sich ein, startet mit regedit.exe den Registryeditor und edittiert die Laufwerksbuchstaben: geht man zu dem Registrierungsschlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices und sucht nach dem (neuen) zu verwendenden Laufwerksbuchstaben. Wenn man z.B. C: wiederherstellen will, sucht man nach "\DosDevices\C:". Auf diesen klickt man mit der rechten Maustaste und wählt Umbenennen. Jetzt gibt man ihm einen noch nicht vergebenen Laufwerksbuchstaben , beispielsweise "\DosDevices\X:".

    Dadurch wird der Laufwerkbuchstabe C freigegeben. Nun sucht man nach dem Laufwerksbuchstaben, den man ändern möchte. Bei mir war das "\DosDevices\D:". Hier kann man dann mit der rechten Maustaste auf \DosDevices\D: klicken und den den Eintrag in den gewünschten (neuen) Laufwerksbuchstaben "\DosDevices\C:" abändern. "\DosDevices\X:" kann man dann zurückbenennen in "\DosDevices\D:". Zum Schluss verlässt man Regedit und startet den Computer neu. Jetzt sollte alles wieder wie vorher funktionieren. Der ganze Vorgang ist sogar von Microsoft Schritt für Schritt im Artikel Wiederherstellen des Laufwerksbuchstabens für das System- oder Startlaufwerk unter Windows dokumentiert.

  • Windows 7 Multitouch

    Nachdem ich auf der CeBIT und einer Reihe weiterer Events die neuen Multi-touchfunktionen in Windows 7 gezeigt habe, mehren sich die Anfragen nach meinem Setup. Ich benutze zur Zeit zwei verschiedene Systeme von HP. Einmal einen HP TouchSmart IQ505 All-in-One-PC und einen HP TouchSmart tx2 Tablet-PC.

    Neben diesen beiden Computern gibt es auf dem Markt noch folgende Modelle, die von den Windows 7-Entwicklern als Testplattform genutzt werden:

    • HP TouchSmart IQ800 series
    • HP TouchSmart tx2 Tablet PC
    • Dell Latitude XT Tablet PC

    Um Multi-touch auf diesen Rechnern einrichten zu können, benötigt man spezielle Treiber, die zur Zeit als Betaversionen vorliegen.

    HP TouchSmart All-in-One PCs

    Der notwendige Treiber wird für 32bit- und 64bit-Systeme als Optionales Update über Windows Update unter dem Namen “Next Window Limited driver update for Next Window Multitouch Device” angeboten. Alternativ kann der Treiber auch auf der Website des Herstellers Next Window herunterladen. Da der 64bit-Treiber noch nicht digital signiert ist, muss man entweder Testsigning aktivieren, oder auf dem HP ein 32bit Windows 7 installieren. Nachteile unter 32bit sind der etwas geringere nutzbare Hauptspeicher sowie die manuelle Treibersuche für zum Beispiel das drahtlose Netzwerk (Ralink RT2860/2890), die Analog/DVB-T-Fernsehkarte (AVerMedia A326 Mini-Card Hybrid Analog/DVB-T) oder die Sondertasten seitlich am Gerät, da HP nur 64bit Treiber zur Verfügung stellt.

    Dell Latitude XT und HP TouchSmart tx2 Tablet PCs

    Die Multi-touch-Treiber für die Tablet PCs stehen auf der Website des Herstellers N-Trig zum Herunterladen bereit. N-Trig ist der Hersteller des kapazitativen Digitizer-Boards, welches im Gegensatz zu den HP All-in-One-PCs mehr als nur zwei Punkte gleichzeitig unterstützt. Es gibt einige Limitierungen mit dem Treiber. Zum Beispiel gibt es keine Unterstützung für die Stifteingabe, wenn man den Multi-touch-treiber installiert. Weiterhin sind die Treiber weder von Dell, noch von HP offiziell unterstützt.

    Multi-touch testen

    Windows 7 enthält einige Programme zur Nutzung von Multi-touch. So kann man zum Beispiel in Wordpad oder auch dem Internet Explorer mit der zwei-Finger-Geste Seiten vergrößern und verkleinern sowie Seiten sanft vorwärts und rückwärts schieben (“Panning”). Anwendungen federn nach, um visuelles Feedback zu geben, wenn man das Ende beim Scrollen erreicht hat. Auch im Media Center kann man zum Beispiel durch die Musikbibliothek und das EPG mit dem Finger sanft navigieren. Ben Reed, Senior Product Manager für Windows Media Center, zeigt das in einem Video auf Channel 10.

    Die Touchfunktionen stehen aber auch anderen Programmen zur Verfügung. So kann ich zum Beispiel im Foxit Reader oder Acrobat Reader genauso mit Fingerbewegungen navigieren, wenn ich die kontinuierliche Anzeige eingestellt habe. Windows 7 liefert eine generische Touchunterstützung für alle Anwendungen, die als Eingabemethode ein Mausscrollrad unterstützen.

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    Das renovierte Paint in Windows 7 wurde speziell als Demonstration der neuen Multi-touch Features erweitert. Man kann zum Beispiel einfach einen der neuen Pinsel auswählen und damit auf dem Bildschirm direkt mit den Fingern malen. Das ist auch ein einfacher Weg um festzustellen, wieviele gleichzeitige Eingabepunkte der Digitizer unterstützt.

    Meine kleinen Töchter lieben dieses neue Spielzeug. Leider unterscheiden sie nicht zwischen touchfähigen Eingabegeräten und normalen LCD-Bildschirmen. Mein Fernseher muss jetzt öfter geputzt werden ;-)

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    Auch die neue Taskbar unterstützt das Touchinterface. Man kann ja mit einem rechten Mausklick auf das Programmicon die Jump List für das jeweilige Programm öffnen. Ein zweiter Weg ist Klicken mit der linken Maustaste, festhalten udn Maus nach oben schieben. Diese Bewegung ist durch Fingereingabe viel natürlicher zu erreichen. Einfach das Icon drücken und ein wenig nach oben schieben öffnet die Jump List auf ein Fingerschnippen.

    Zum Schluß noch ein kleiner Tipp: Damit Windows 7 sich leichter mit dem Finger bedienen lässt, nutze ich High DPI. Dazu stellt man in der Systemsteuerung unter Anzeige die Lesbarkeit auf dem Bildschirm auf Mittel – 125%.

  • Drag and Drop in die CMD

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von vistablog.at, auf dem er seit über zwei Jahren Windows Vista und in Zukunft Windows 7 vorstellt, um sie gemeinsam mit Interessierten zu diskutieren und hinterfragen.

    Gut, XP User haut das jetzt nicht um, aber Vista Benutzer werden es schätzen (da ging das  nämlich nicht): unter Windows 7 geht das Reinziehen von Dateien in die Commandline wieder:

  • CeBIT-Aufzeichnung: Windows 7

    Die Video-Aufzeichnungen von insgesamt neun Vorträgen aus dem MSDN- & TechNet-Vortragsraum in Halle 4 sind jetzt im CeBIT Special von MSDN Online abrufbar. Die Themen umfassen einen Überblick über Windows 7 und der Internet Explorer 8, das .NET-Framework und Visual Studio 2008; Windows Server 2008 R2 und Windows Azure.

    Die Aufzeichnung meines Windows 7-Vortrags steht mittlerweile auch online zum Anschauen bereit. Windows 7 baut auf die Grundlagen auf, die mit Windows Vista und Windows Server 2008 geschaffen wurden und bringt viele neue Funktionen mit. ich zeige die veränderte Optik, Unterstützung für Multitouch, die neue Taskbar, neue Suchfunktionen, Jump Lists, und vieles anderes mehr.

  • Grafik-News in Windows 7

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von vistablog.at, auf dem er seit über zwei Jahren Windows Vista und in Zukunft Windows 7 vorstellt, um sie gemeinsam mit Interessierten zu diskutieren und hinterfragen.

    Ein paar gesammelte Neuigkeiten zum Thema Grafik & Windows 7:

    DirectX 11

    Für Developer: Die API Schnittstellensammlung für alle Grafikbelange unter Windows bekommt eine neue Version, die Webseite Windows 7 News verweist auf das neue Software Development Kit (SDK) für DirectX 11, inklusive einem Technical Preview von Direct2D, DirectWrite und DXGI 1.1.

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    (Bildquelle)

    Über die Entwicklung des Interfaces

    Einige Windows-Portale zeigen Skizzen über die Entwicklung des Windows 7 User Interfaces:

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    Quellen:

    ATI Treiber
    Nicht nur Nvidia, sondern auch ATI bringt bereits Treiber für Windows 7 – und zwar sogar in ihren “normalen” Packerln, der Catalyst 9.3 hat die Windows 7 Treiber bereits drin. Kleiner Wunsch aus Benutzersicht: nicht nur High-Performance Treiber wären ein Hit, so mancher würde auf ein paar FPS verzichten und dafür extra stabile Treiber haben, gerade aus der ATI Ecke habe ich durchaus einige Probleme vernommen.

    Quelle: ATI Adds Windows 7 Support to Catalyst 9.3 Drivers

  • Infos, Upgrades, Mojave,..

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von vistablog.at, auf dem er seit über zwei Jahren Windows Vista und in Zukunft Windows 7 vorstellt, um sie gemeinsam mit Interessierten zu diskutieren und hinterfragen.

    Hier ein paar Schnippsel aus der letzten Zeit:

    Windows 7 IT Pro Guides
    Der Reviewers Guide ist meines Wissen nach immer noch confidential (war irrtümlich kurz erhältlich), aber dafür poppen immer mehr andere Dokumente rund um Windows 7 auf, siehe z.B. hier bei TechNet: http://blogs.technet.com/austria/archive/2009/03/02/windows-7-it-pro-guides.aspx

    Windows 7 Änderungen Beta –> RC
    Auf dem Engineering 7 Blog ist eine Liste mit den offensichtlicheren Änderungen (die es neben hunderten oder tausenden Bugfixes gibt) gepostet worden:
    http://blogs.msdn.com/e7/archive/2009/02/26/some-changes-since-beta.aspx

    Snipping Tool unter Windows 7
    Josef vermisst das beliebte Snipping Tool unter Windows 7 – und hat die Lösung selbst gefunden, offenbar war bei ihm die Funktion “TabletPC Erweiterungen” nicht eingeschalten. Nun, diese kann man leicht wieder einschalten:

    SnippingTool

    Was aus Mojave wurde
    Nein, nicht etwa Windows 7 ist Mojave, Peter schickt folgende Information:

    Jetzt wissen wir, was aus Mojave wurde. Ein niedlicher Commerce Server... :-)

    Siehe: Microsoft Downloads

    Direktes Upgrade XP –> Windows 7 (mehr oder minder)
    Ein Inplace Upgrade (also wo die Programme und Einstellungen erhalten bleiben) wird nur von Vista SP1 auf Windows 7 unterstützt. Was meiner Meinung nicht sonderlich tragisch ist, den im Firmenbereich kommt sowieso ein neues Image drauf (und da gibts ja auch Tools wie das USMT um User Daten zu transferieren) und im privaten Bereich ist es nur gut, dass die Programme neu installiert werden müssen (in einer aktuellen Version und nicht in jener von vor 5 Jahren,…). Aber bitte, jedem das seine, denn was möglich ist: man kann ja von XP SP3 auf Vista SP1 und dann auf Windows 7 upgraden. Dazu braucht man nur kurz mal einen Vista Datenträger (den man sich ja auch borgen könnte) und dann…
    Ein Bericht dazu findet sich z.B. hier: Vista SP1 to Windows 7 Upgrade - XP SP3 to Windows 7 Upgrade - In-place upgrades

  • CeBIT-Aufzeichnung: Windows Server 2008 R2

    Die Video-Aufzeichnungen von insgesamt neun Vorträgen aus dem MSDN- & TechNet-Vortragsraum in Halle 4 sind jetzt im CeBIT Special von MSDN Online abrufbar. Die Themen umfassen einen Überblick über Windows 7 und der Internet Explorer 8, das .NET-Framework und Visual Studio 2008; Windows Server 2008 R2 und Windows Azure.

    Die Aufzeichnung des Windows Server 2008 R2-Vortrags meines Kollegen Ralf Schnell steht mittlerweile auch online zum Anschauen bereit. Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die neuen Verwaltungs-Werkzeuge wie PowerShell v2 mit der graphischen Konsole und neuen Namensräumen für Active Directory und Failover Clustering, die Active Directory Administrations-Konsole und den Server Manager.

  • Search Connectoren

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von vistablog.at, auf dem er seit über zwei Jahren Windows Vista und in Zukunft Windows 7 vorstellt, um sie gemeinsam mit Interessierten zu diskutieren und hinterfragen.

    Wurde von Daniel auf einige neue Suche Provider für die Integration in den Explorer hingewiesen. Mit diesen lassen sich andere Quellen als lokale, auch in die Suche einbinden. So kann z.B. direkt aus dem Explorer MSDN oder Vistablog.at durchsuchen:

    searchprovider

    Folgende Connectoren (im OSDX Format) habe ich in ein ZIP gepackt:

    • Live.com
    • Windows Help
    • MSDN
    • New York Times
    • SmugMug
    • VistaBlog.at
    • WSS Demo
    • Yahoo Image Search
    • Yahoo.com

    Außerdem habe ich (nach dem Beispiel der anderen Connectoren) auch den Vistablog.at Connector einem Update unterzogen, der liefert nun über die richtige API nunmehr auch mehr als 10 Ergebnisse. Einfach mal reinschauen auch in den Code, die Anpassung einen eigenen Connector zu schreiben (über Live Search) ist recht einfach

    Download: Search-Provider (zip, 5 KB)
    (Entpacken und den gewünschten Connector doppelklicken)

    Windows 7 Federated Search Provider Implementer's Guide
    http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=c709a596-a9e9-49e7-bcd4-319664929317&displaylang=en&tm

  • Virtual Roundtable Q&A

    Gastbeitrag von Georg Binder, selbständiger IT-Dienstleister und Autor von vistablog.at, auf dem er seit über zwei Jahren Windows Vista und in Zukunft Windows 7 vorstellt, um sie gemeinsam mit Interessierten zu diskutieren und hinterfragen.

    Im Rahmen der Springboard Serie wurde jetzt zum letzten virtuellen Runden Tisch “Windows 7: To the Beta and Beyond” mit Mark Russinovich die oft gestellten Fragen gelistet – und das ist erst Teil 1. Lesenswert: Springboard Series - The Resource for Windows Desktop IT Professionals : Windows 7 Virtual Roundtable Q&A: Part One