David Schwingenschuh von cubido erklärt in seinem Vortrag auf der Microsoft Business Intelligence Konferenz die Gemeinsamkeiten von Data Warehouses und Sex. Der ReadyBlog wollte natürlich mehr wissen:

ReadyBlog: Sie zeigen in Ihrem Vortrag den „erfolgreichen Weg zum DWH“ – wie sieht der aus? Und wie steinig ist er wirklich?

david_schwingenschuh DSchwingenschuh: Stellen Sie sich den Weg zum Data Warehouse (DWH) als klassische Expedition vor, bei der es darum geht, das vor Ihnen liegende „Neuland“ mit dem richtigen Team, einer gut durchdachten & vorbereiteten Vorgangsweise (der Strategie), unterstützt durch die richtigen Werkzeuge zu erforschen, ohne unterwegs stecken zu bleiben. Fast jede dieser Expeditionen hat natürlich auch sehr steinige Passagen dabei, aber gerade diese machen sie so spannend!

ReadyBlog: Ihr Kunde, die Verkehrsbüro Gruppe, steht mit Ihnen auf der Bühne. Welche Lösung haben Sie dort umgesetzt?

DSchwingenschuh: Gemeinsam mit dem Verkehrsbüro ist es gelungen, während der Hauptexpedition DWH viele Nebenexpeditionen zu entdecken und so findet man heute große Teile des gesammelten Wissens nicht nur in der klassischen Berichtslandschaft, sondern auch in vielen Operativsystemen wieder. Das DWH ist zudem Hauptlieferant und Basis für die neu geschaffene Planungslösung, die heuer erfolgreich ihr Debüt gefeiert hat.

ReadyBlog: Sie vergleichen in Ihrem Vortrag bei der Microsoft Business Intelligence Konferenz ein gutes DWH mit gutem Sex – ist das nicht etwas weit hergeholt? Oder anders gefragt: wo liegen für Sie die Gemeinsamkeiten?

DSchwingenschuh: DWH- & BI-Expeditionen haben in vielen Unternehmen einen sehr trockenen Beigeschmack. Böse Zungen behaupten, diese Initiativen hätten nur einen Zweck: Die sogenannten „Erbsenzähler“ zu befriedigen. Um mit diesem und anderen Vorurteilen aufzuräumen, versucht unsere Session einen etwas ungewöhnlichen Bogen zu spannen. Ich verrate nur so viel: „Man will mehr von beidem“ – die meisten zumindest ;).

ReadyBlog: Wir sind gespannt auf den Vortrag – und danken für das Gespräch!

Das Gespräch führte Martin Zimmermann.