Letzte Woche traf Steve Ballmer den Reporter Saul Hansell von der New York Times. Als das Gespräch um das Thema Azure kreiste, das CLOUD-Betriebssystem von Microsoft, ergriff jener einen Marker, sprang auf und warf diese Skizze mit folgenden Worten auf das Whiteboard: “Anything that has been a server needs to be a service.”

Dabei wurde er nicht müde, das Konzept Software PLUS Services gegen reinen SaaS-Konzepten abzugrenzen, weil so Ballmer, nur das erstere den Unternehmen das bringt, was Sie brauchen: ein Mehr an Flexibilität und nicht ein Mehr an Abhängigkeiten: “Everyone says ‘You have to run in a browser.’ That’s nonsense. When you run in the browser, you are not running HTML, you are just downloading code to the browser instead of downloading code to the PC. What is important is giving Microsoft software the ability to use the Internet as needed. For example, corporations will be able to start their own social networks to enable employees to work together better. You’ll use this network from within Office.”

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Artwork
by Steve Ballmer

Wenn das die Zukunft der Software ist, finde ich sie sympathisch: Weil die "ability to use the Internet as needed" eben auch impliziert, dass sie selbst dann läuft, wenn das Netz einmal löchrig ist. Aber solange mir niemand den Unterschied zwischen Utility Computing, Application Service Providing und Cloud Computing erklären kann, bleibt für mich die Wolke schwammig.

Den Artikel von Saul Hansell mit einigen Fußnoten zur Grafik finden Sie übrigens hier!

posted by Wolfgang Tonninger