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INTERVIEW: Keep Business Intelligence simple - Ein Fallbeispiel

INTERVIEW: Keep Business Intelligence simple - Ein Fallbeispiel

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ReadyBlog: Herr Zeiler, Ihr Beitrag zur diesjährigen BI-Konferenz kommt von einem Ihrer Kunden, der Niederösterreichischen Versicherung (NV), die BI-Technologien für die Durchsetzung Ihrer Servicestrategie nutzt - also eigentlich dem, was zur Zeit als IT-Governance besondere Beachtung findet. Welche Bereiche werden dabei von Ihnen abgedeckt?

image GZeiler: Wir haben die Niederösterreichische Versicherung von der fachlichen Konzeption bis hin zu den ersten praktischen BI-Schritten begleitet. Das war insofern wichtig, als das Projekt bei der NV ein sehr weitreichendes ist und von ETL bis zu OLAP, von Reporting bis zu Data Mining alles abdeckt. Uns geht es darum, dass die NV unsere Expertise sowohl für anfallende Erweiterungen als auch in Detail-fragen während der eigentlichen Umsetzungsaktivitäten wirklich umfassend nutzen kann.

Im Bild: DI Gregor Zeiler, Geschäftsführer der actinium consulting gmbh

ReadyBlog: Was waren die entscheidenden Pain Points der NV, dieses engagierte BI-Projekt zu starten?

GZeiler: "Pain Points" ist nett ausgedrückt. Für die Entscheidung, dieses umfangreiche Vorhaben zu starten, waren zwei Faktoren ausschlaggebend: Zum einen ein ausreichend hohes Frustrationsniveau aufgrund der bestehenden oder besser nicht vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten. Zum anderen aber sicherlich auch ein gehöriges Maß an Weitblick und die Einsicht, die Unternehmensstrategie nur mit einer umfassenden BI-Strategie auf den Boden bringen zu können.

Zu den Pain Points: das waren die üblichen Verdächtigen - Lücken in der inhaltlichen Abdeckung, wenig bis keine Flexibilität, aktuelle Anforderungen abzubilden und eine auslaufende Technologie. Alles Themen, die wir in unseren Projekten sehr oft vorfinden. Gut, dass es Unternehmen gibt, die es verstehen, diese Chance zu nutzen.

ReadyBlog: Was war denn aus ihrer Sicht ausschlaggebend, dass sie diesen Auftrag bekommen haben?

GZeiler: Zunächst einmal konnten wir glaubwürdig vermitteln, dass wir Struktur in die Diskussion der unterschiedlichen Kennzahlen und Auswertungsdimensionen bringen können. Zum anderen war es die Tatsache, dass wir mit dot, unserem Business Intelligence Lifecycle Tool, bereits in der Designphase Qualitäts-standards setzen, die mit herkömmlichen Ansätzen nicht machbar sind. Und nach der Designphase drücken wir einfach auf den Knopf und die fertige Data Warehouselösung wird automatisch generiert.

ReadyBlog (ungläubig): Automatisch generiert?

GZeiler: Genau! Unser Data Warehouse Operations Tool erlaubt es, dass sich unsere Kunden bei der Planung ganz auf die Business-Seite konzentrieren und bei der Umsetzung die komplette Entwicklungs- und Testphase überspringen können, weil diese automatisch abläuft. Diese Effizienz bei der Umsetzung der konzipierten Inhalte in eine Data Warehouse-Lösung war nicht das erste Mal das Zünglein an der Waage.

ReadyBlog: Danke für das Gespräch.

Falls Sie sich es noch nicht getan haben, hier geht es zur Konferenzanmeldung.

Die Fragen stellte Wolfgang Tonninger

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