Ähm...bessere Entscheidungsgrundlagen...und natürlich, hmmm...maßgeschneiderte Informationen...und...naja...schwer zu sagen...
Business Week hat den Spekulationen ein Ende gemacht und für Microsoft untersucht, ob sich der breitflächige Einsatz von Business Intelligence (BI) und Performance Management (PM) für Unternehmen wirklich lohnt. Was unterscheidet Firmen, bei denen BI-Tools der Führungsetage vorbehalten sind, von jenen, die BI allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen?
Das Ergebnis ist eindeutig:
Neben diesen Ergebnissen haben sich auch einige Faustregeln der Betriebswirtschaft wieder einmal bestätigt: Weniger ist mehr (weniger KPIs = mehr Fokus) und die Bedeutung der Unternehmenskultur (in den Worten von Randy Benz, CIO von Energizer: “Where business intelligence strategies have typically been aimed at data analysts and decisionmakers at the top of the organization, Energizer’s BI strategy is aimed at what I call ‘difference makers’—the hundreds of peoplethroughout our organization who are managing departments andsmall teams of people and who are making thousands of decisionsevery day that impact our business.”). Immer mehr Unternehmen lassen sich auf eine Kultur der "difference makers" ein - auch wenn das manchmal bedeutet, etwas Kontrolle abzugeben. Im Gegenzug erhalten diese Unternehmen jedoch motivierte Mitarbeiter, die ihre Entscheidungen auf einer besseren Basis treffen können.
Zur Studie >> The Payoff of Pervasive Performance Management: Spreading data analysis tools from the executive suite to the shop floor brings top-line and bottom-line benefits
Microsoft Business Intelligence: http://www.microsoft.com/bi
posted by Martin Zimmermann