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SharePoint und was die Welt im Innersten zusammenhält

SharePoint und was die Welt im Innersten zusammenhält

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Neulich kam eine Kollegin zur Tür herein und war so begeistert, dass ihr schon die schlichte Wiedergabe der Chronologie der Ereignisse zu schaffen machte. Ihre Begeisterung hatte zwei Namen und die hießen SharePoint und InfoPath. Der Rest war der chaotische Versuch, ein Gespräch wiederzugeben, das im besten Wortsinn ausufernd war.

Das kommt nicht von ungefähr. Denn wer heute über BI redet (und den SQL Server meint), kommt irgendwann auch auf SharePoint zu sprechen. Und wer Kommunikation sagt, also Exchange meint, der wird irgendwann auch über Zusammenarbeit reden und an SharePoint denken. Diese Verschränkung fällt auf und ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, warum SharePoint in der Microsoft Strategie so wichtig und heute so gefragt ist, wie nie zuvor.

Verantwortlich für den Erfolg von SharePoint sind sicherlich auch seine im Windows Server kostenlos enthaltenen Services (WSS), mit denen Fachabteilungen sehr schnell und so einfach individuelle Team-Sites, Weblogs, Wikis oder Anwendungen für das Projektmanagement oder die Dokumentenverwaltung realisieren können, dass sie dazu nicht einmal die Hilfe der IT-Abteilungen benötigen. Ein Bottom-up-Ansatz, der unterschiedlichste Mash-ups zulässt und damit viel zur Akzeptanz von Microsoft SharePoint beiträgt.

imageAuf der anderen Seite ist gerade die neue Version in Gestalt des Microsoft Office SharePoint Server 2007 entscheidend dafür, dass das Produkt so gefragt ist, wie nie zuvor. Bill Gates sprach im März von 100 Millionen verkauften Lizenzen und Mike Gotta, Analyst beim Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Burton Group meint in der Computerwoche sogar: "Ich habe nichts Vergleichbares gesehen, seitdem Lotus Notes auf den Markt gekommen ist."

Grund genug, in Zukunft die Vielseitigkeit der SharePoint-Plattform und seine Schnittstellen zu SQL und Exchange etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und mit dem Blick auf die Praxis zu schauen, wie Collaboration, Portaltechnik, Search,  Enterprise Content Management (ECM), Business Process Management (BPM) und Business Intelligence (BI) zusammenhängen.

Ihre Fragen sind dabei mehr als erwünscht!

Ich werde Sie an Peter Pallierer, seines Zeichens Technical Specialist bei Microsoft Österreich, weiterleiten und gemeinsam mit ihm die Serie gestalten. Im übrigen war er es auch, der meiner Kollegin den Kopf (mit SharePoint) verdrehte ;-)

posted by Wolfgang Tonninger

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  • Joseph Weizenbaum, einer der Väter der Artificial Intelligence starb Anfang März. Mein Nachruf ist spät

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