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Software aus der Steckdose - mehr als nur ein Traum

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Interview: 4 Fragen an Klaus Kremser, ACP Holding GmbH, der bei den BIG>Days 2008 (ab Ende März!) über Virtualisierung sprechen wird.

ReadyBlog: Das Thema Virtualisierung ist in aller Munde – in Bezug auf Server, Clients und Anwendungen. Wie bringen Sie Ordnung in diesen Hype?

kremser KKremser: IT-Manager stehen heute vor dem der großen Herausforderung, auf der einen Seite durch Standardisierung Kosten einzusparen und auf der anderen Seite die IT-Infrastruktur als Ganzes wendiger zu machen. Dieser Spagat gelingt nur über die Virtualisierung der Ressourcen. Denn Virtualisierung bedeutet, dass man das eine mit dem anderen erreichen kann und der Hund sich nicht mehr länger in den Schwanz beißt.

Bild: Ing. Klaus Kremser, Consultant Enterprise Computing bei ACP

ReadyBlog: Auch bei den IT-Hypes für 2008 steht Virtualisierung an vorderster Stelle. Gartner spricht in diesem Zusammenhang von Virtualisierung 2.0. Was halten Sie davon?

KKremser: Durch Virtualisierung wurde ein hoher Grad an Konsolidierung im Rechenzentrum erreicht. Durch die Versionierung 2.0 soll angedeutet werden, dass jetzt die Aspekte vom dynamischen Rechenzentrum (inkl. Automatisierung von Prozessen) in den Blickpunkt rücken.

ReadyBlog: Können sie den Streaming-Ansatz bei Microsoft Softgrid näher erklären?

KKremser: Streaming von Videos ist ja nichts Neues. Durch Microsoft SoftGrid ist es nun möglich, auch Applikationen wie Videos zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, dass sie bei Bedarf einfach von einem Server gestreamt und lokal als Service ausgeführt werden können. Das macht Anwendungen so verfügbar wie  den elektrischen Strom. Und wenn man an den Hype rund um Green IT denkt, dann muss man dazusagen, dass dieser Strom auch sehr sauber ist ;-)

ReadyBlog: Es scheint so, als wäre es Trennungsgeste, die das Thema der Virtualisierung zusammenhält: Man trennt die Software von der Hardware, das Betriebssystem von den Anwendungen – und wird dadurch flexibler. Wie sieht die virtuelle Zukunft aus?

KKremser: Hardware, Betriebssysteme und Anwendungen sind nichts anderes als virtuelle Ressourcen, die individuell und dynamisch auf die Bedürfnisse des Users zusammengestellt werden können. Voraussetzung ist natürlich ein zentrales, automatisiertes und transparentes Management. Wenn das gegeben ist, bedeutet Virtualsierung sowohl am Front-End als auch am Back-End die große Freiheit.

ReadyBlog: Danke für das Gespräch.

Die Fragen stellte Wolfgang Tonninger

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  • Virtualisierung ist eines der großen Buzzwords der IT. Denn sie verspricht uns nicht weniger als die

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