3 Fragen an Michael Pachlatko, smartpoint IT consulting 
 
ReadyBlog: Herr Pachlatko, was hat SharePoint mit Business Intelligence zu tun? Oder anders gefragt: Wo beginnt für Sie BI im Unternehmen?

MPachlatko: Eine BI-Lösung beginnt dort, wo der Bedarf dafür entsteht - also direkt bei den Anwendern in den Fachbereichen. Für diese muss der Eintritt in die Welt der Zpmahlen so einfach wie möglich gemacht werden. Sie denken nicht in Datenbanken und Systemen, sie denken an ihre Aufgaben und wie sie möglichst einfach zu jenen Geschäftsinformationen kommen, die sie für ihren Job brauchen. Genau hier beginnt Business Intelligence und hier setzt auch SharePoint als prädestiniertes "User-Interface" für leistungsfähige BI-Lösungen an. Hier geht es um perfekte Integration - mit den dahinter liegenden SQL-Datenquellen aber auch mit dem Office Front-End, wie die neuen Excel Services zeigen.

Bild: Dr. Michael Pachlatko, MBA - CEO bei Smartpoint

ReadyBlog: Mit K2 [blackpearl] bieten Sie eine Standard-Software, die eine perfekte Ergänzung zu SharePoint verspricht. Wie kann man sich das Zusammenspiel der beiden vorstellen?

MPachlatko: K2 [blackpearl] ist eine leistungsfähige Engine zur Entwicklung von professionellen Workflow-Lösungen. Dabei nutzen wir viele der Standard-Funktionalitäten von SharePoint und spitzen Sie für konkrete Szenarien zu. Dieser Customizing-Ansatz erlaubt es uns, in unerreichtem Tempo produktive Software-Lösungen zu realisieren, die hinsichtlich der Anforderungen absolut treffsicher und dazu noch einfach zu bedienen sind.

ReadyBlog: Können Sie uns ein Beispiel nennen, wo die Zusammenführung von Fachbereich und IT-Abteilung - also das viel zitierte Business-IT-Alignment - besonders gut gelungen ist.

MPachlatko: Bei der BI-Konferenz widmen wir uns in einer kompakten Nachmittagsveranstaltung am Donnerstag den 15. 11. gemeinsam mit Microsoft und K2 diesem Ansatz für erfolgreiches Business-IT-Alignment. Dabei präsentieren wir auch eine Kundenreferenz der Österreichischen Bundesforste.

ReadyBlog: Danke für das Gespräch.

Die Fragen stellte Wolfgang Tonninger