Public Sector Blog Microsoft Deutschland

Neuigkeiten aus und für die Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswirtschaft sowie Forschung und Lehre von dem Public Sector Team

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    Willkommen auf dem Public Sector Blog von Microsoft Deutschland!

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    Hier berichten wir über neueste Entwicklungen und Innovationen in den Bereichen Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswirtschaft sowie Forschung & Lehre.  Mitglieder unseres Teams berichten über aktuelle Projekte und Veranstaltungen, die wir bei Microsoft gerade anstoßen und durchführen.  Aber auch die allgemeine Entwicklung im Markt ist uns wichtig. Wie können Behörden noch effektiver auf die Anforderungen der Zukunft reagieren, welche Unterstützung können hierbei  IT-Lösungen bieten. Wir blicken über den Tellerrand und zeigen Beispiele aus anderen Bereichen und Ländern.

     

    Ein Blog ist aber nur halb so gut wie seine Protagonisten. Er lebt von Ihren Anregungen und Meinungen. Gestalten Sie unseren Blog aktiv mit und schreiben Sie uns. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, Fragen zu stellen und laden ein zu spannenden Diskussionen.

     

    In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Kommentare.

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    12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden

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    Am 19. und 20. Januar 2011 findet in unserer Kölner Niederlassung wieder der 12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden statt. Bei der diesjährigen Veranstaltung informieren und diskutieren Experten  die Möglichkeiten von Microsoft Office SharePoint Server 2010 als DMS/VBS in der öffentlichen Verwaltung. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter aus der Bundesverwaltung.

    Seit einigen Jahren hat sich die Microsoft Office SharePoint Server-Technologie erfolgreich als Alternative und integrativer Ansatz in der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Bereits in der Version 2007 stellt der Office SharePoint Server in verschiedenen Behördenprojekten ein zentrales Informationssystem zur Verfügung, mit dem übergreifende Prozesse initiiert, die Schriftverwaltung realisiert und die informelle Zusammenarbeit abgebildet werden.

    Kommen Sie gerne vorbei und diskutieren Sie mit Microsoft Experten und Entscheidungsträgern der Bundesbehörden vor Ort.  Weitere Informationen zur Anmeldung und der Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage:  http://www.microsoft.com/germany/government/veranstaltungen/bonner-behoerdentag-2011/default.mspx.

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    Government Cloud Mail - Machbarkeitsstudie von Dataport und Microsoft

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    Das Thema Cloud Computing ist mittlerweile in aller Munde und sicherlich ist es auch in Ihrem Behörden-Alltag schon das eine oder andere Mal gefallen. Damit das Ganze nicht eine nebelige Wolke bleibt, sind wir mit unserem Projektpartner Dataport in medias res gegangen und haben die Private Cloud "Government Cloud Mail" als Piloten aufgesetzt. Was dabei herausgekommen ist, haben wir in einem kurzen Film für Sie festgehalten. Schauen Sie hier: http://www.microsoft.com/showcase/de/de/details/e437ea67-49bc-4e6a-aab1-e687b2b7eb80

     

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    Bonner Microsoft Tag für Bundesbehörden mit mehr als 200 Teilnehmern

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    Mit mehr als 200 Teilnehmern war der 12. Bonner Microsoft Tag für Bundesbehörden erneut ein voller Erfolg. Die nun bereits im sechsten Jahr stattfindende Veranstaltung zählt damit zu den bedeutenden Branchenevents im Public Sector. Entscheidungsträger der Bundesebene informierten sich bei der Veranstaltung u.a. über den Einsatz von SharePoint als Alternative zu DOMEA und das neue eAkte-Basispaket. http://www.microsoft.com/germany/government/veranstaltungen/bonner-behoerdentag-2011/default.mspx.

     

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    De-Mail-Versand aus Microsoft Outlook-Lösung heraus

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    Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat im Rahmen des Probebetriebs die erste De-Mail aus einer Microsoft Outlook-Lösung heraus versendet. Die De-Mail erlaubt es zukünftig, E-Mails anstatt normaler Briefe zu versenden. Diese gelten dann gleichermaßen als verbindlich und rechtskräftig zugestellt. Die öffentliche Hand kann so in Zukunft nicht nur Ihre Kommunikation untereinander, mit Bürgern und der Industrie beschleunigen, es werden im gleichen Zuge auch noch bis zu 70 Prozent an Portokosten eingespart. Die Einführung der De-Mail basiert auf dem neuen De-Mail-Gesetz, dass im Frühjahr auf Bundesebene verabschiedet wird.

    Und das sagt unser Director Government Gregor Lietz dazu: „Die Integration von De-Mail in Microsoft Outlook und Microsoft Exchange erlaubt eine nahtlose Einbindung von De-Mail in bestehende Fachverfahren und macht deren Nutzung so einfach wie die der normalen E-Mails. Das erhöht enorm die Nutzerakzeptanz und bringt das Thema E-Government ein großes Stück nach vorn.“

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    Der Public Sector auf der CeBIT - Besuchen Sie uns!

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    "Unternehmensumzug" mittels Wolke oder die eAkte als Basis für modernes Verwaltungshandeln sind zwei von vielen spannenden Themen, die wir dieses Jahr auf der CeBIT zeigen. Sie finden uns in Halle 4, am Stand A26, im Bereich „Cloud Szenarien im Einsatz“.

    http://www.microsoft.com/germany/government/artikel/eAkte.mspx

    http://www.microsoft.com/germany/government/artikel/unternehmensumzug-mittels-wolke.mspx

     

     

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    e-Postbrief für die Öffentliche Verwaltung

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    Cloud im Public Sector: Die Deutsche Post und Microsoft kooperieren beim e-Postbrief. Gemeinsam mit unserem MVA-Partner, MATERNA GmbH, zeigen wir, wie einfach Unternehmen und Behörden den E-Postbrief mittels des Konzeptes Moderner Verwaltungsarbeitsplatz (MVA) direkt aus ihren Microsoft Office-Anwendungen heraus versenden können: Cebit gov / Halle 9 / Stand D65. http://bit.ly/evBmq8

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    Die Vermessung der Cloud

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    IDC bestätigt:  auch im Public Sector wird sich Cloud Computing  in den nächsten zwei bis fünf Jahren etablieren. Damit steht der öffentliche Bereich der Cloud genauso aufgeschlossen gegenüber, wie die Gesamtheit der befragten Entscheider. Nahezu jeder fünfte Befragte im Public Sector (19 Prozent) ist sich sogar sicher, dass Cloud Computing die Art des Bezuges von IT revolutionieren wird. Im Auftrag von Microsoft hat IDC über 150 Entscheider aller Branchen – darunter allein über 50 Entscheider aus dem Public Sector befragt – und damit den Anstoß für die "Vermessung der Cloud" gegeben.

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    SynX - Abnehmen in der Cloud

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    Das internetbasierte Coaching-Programm SynX für übergewichtige Jugendliche bietet Vorteile für Patient, Arzt und Krankenkassen. Gemeinsam mit dem Partner Business Systemhaus AG stellt Microsoft die eHealth-Plattform auf Basis der Windows Azure-Plattform vor. Das Online-Coaching lässt sich individuell in den normalen Tagesablauf der Jugendlichen integrieren und ist flexibel auf die Teilnehmerzahl skalierbar. http://bit.ly/eXCA9I

     

     

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    Microsoft und BMI unterzeichnen neue Konditionenverträge

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    Auf der diesjährigen CeBIT hat Microsoft mit dem Bundesministerium des Inneren neue Konditionen für den Select-Vertrag und das Enterprise Agreement für alle bezugsberechtigen öffentlichen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen. Die Verträge wurden am ersten Messetag von Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe und Jean-Philippe Courtois, President Microsoft International, auf dem Messestand der Bundesbeauftragten für Informationstechnik offiziell unterzeichnet. Das neue Enterprise Agreement for Government und der neue Select-Vertrag beinhalten Microsoft Software-Produkte, Lösungen und Konditionen, die speziell auf die Bedürfnisse der öffentlichen Hand zugeschnitten sind. Das Enterprise Agreement for Government ist dabei die Grundlage für die Ausstattung von Behörden mit weitgehend standardisierten Software-Paketen. Mit dem Select-Vertrag werden der öffentlichen Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen auch weiterhin besonders günstige Konditionen für die flexible Beschaffung von Microsoft-Produkten ermöglicht.

     

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    Microsoft eröffnet Cloud and Interoperability Center in Brüssel

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    Microsoft hat in Brüssel das „Cloud and Interoperability Center" (CIC) eröffnet. Anhand von 15 Cloud-Showcases in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Forschung und Umwelt  zeigen wir, wie Cloud Computing zu Kostenreduktion und Effizienz bei der öffentlichen Hand führt http://bit.ly/eGu1o7

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    Webcast „Cloud Trendreport Healthcare“

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    Solange die IT nicht den nötigen Stellenwert im Gesundheitsmarkt erhält, wird es schwer Effizienzpotentiale zu heben. Denn gerade in der Gesundheitswirtschaft können alle Akteure von innovativen IT-Lösungen profitieren. Das Klinikum Stuttgart beispielsweise spart mit dem Microsoft Windows Server Hyper-V jährlich zirka 115.000 Euro bei der Wartung der Infrastruktur, den Betriebs- und Stromkosten. Oder das Asklepios Klinikum reduziert durch IT-Standardisierung die Kosten um jährlich 37 Prozent pro Client.

    Unser aktueller Webcast „Cloud Trendreport Healthcare“ zeigt Ihnen weitere Anwenderbeispiele, Trends und Informationen zum wachsenden Stellenwert von IT im Gesundheitswesen:  http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/

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    Flexible IT-Services und durchgängige Prozesse – LSKN auf dem Weg in die Private Cloud!

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    Cloud Services bringen im Rechenzentrumsbetrieb bereits heute hohes Potenzial in punkto Ersparnis, Servicequalität und Umweltfreundlichkeit mit sich – das zeigt sich aktuell in einem Gemeinschaftsprojekt des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN), Fujitsu, phat conusling und Microsoft Deutschland.

    Im Rahmen eines „Proof of Concept“ haben die Partner in kürzester Zeit eine automatisierte Bereitstellung von Infrastruktur wie auch ganzer Softwareinstanzen - in Form von Software as a Service – aufgesetzt. Die einzelnen Cloud-Services können bequem in einem leicht zu bedienenden Portal zusammengestellt und bestellt werden. Nach entsprechenden Genehmigungsprozessen werden nicht nur ganze Applikationen innerhalb weniger Minuten virtualisiert bereit gestellt, sondern auch die dazugehörigen Abrechnungsprozesse automatisch angestoßen – Prozesse, die in der „physikalischen Welt“ heute noch acht bis zehn Wochen dauern.

     „Die Transformation der herkömmlichen Geschäftsprozesse in die automatisierten Abläufe, welche die „Cloud“ möglich macht, ist für Rechenzentren erfolgskritisch. Dies gilt auch für die zentralen IT Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, die einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung der nächsten Jahre durch den Einsatz moderner Technologien leisten können“, so Dr. Michael Zimmer, IT-Vorstand beim LSKN.

    Technologisch basiert die Cloud-Lösung des LSKN auf Server-Systemen von Fujitsu und flexibler Virtualisierungstechnologie von Microsoft. In der folgenden Pilotphase werden nun auch die herkömmlichen Geschäftsprozesse in die Cloud gebracht. So kann das Potenzial dieser neuen Generation von Rechenzentren für die Kunden wie auch für den LSKN noch besser gehoben werden.

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    EYE ON HEALTH als beste Cloud Case Public Sector ausgezeichnet

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    Der Verband der Cloud-Computing-Industrie in Deutschland, EuroCloud Deutschland_eco, hat in Köln die besten Cloud Services des Jahres ausgezeichnet. In der Kategorie „Best Case Study Public Administration” überzeugte die Azure-basierte Lösung „EYE ON HEALTH“ des Microsoft Partners KMS AG. Die Jury hob hervor, dass EYE ON HEALTH durch die Abstimmung klinischer Versorgungsleistungen mit den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger  einen wichtigen Beitrag im Gesundheitswesen liefert. „Wer Cloud Services anbietet, steht speziellen Herausforderungen gegenüber, um Mehrwert, Sicherheit und Funktionalität des Produktes zu gewährleisten – die Sieger haben uns in allen Punkten überzeugt“, sagt Bernd Becker, Vorstandsvorsitzender von EuroCloud Deutschland_eco.

     EYE ON HEALTH basiert auf den Microsoft Cloud Technologien Windows Azure Platform und Bing Maps und wurde von dem Partnerunternehmen KMS AG als zentrale Wissensplattform entwickelt.  Sie liefert Krankenhäusern deutschlandweit detaillierte und aktuelle klinikübergreifende  Brancheninformationen wie z.B. die Diabetesrate einzelner Städte, um durch die Strukturanalyse den Bedarf an der medizinischen Grundversorgung in der Region zu prognostizieren. „SQL  Azure eröffnet uns die Möglichkeit, beliebige Daten aus der Gesundheitswirtschaft zu sammeln und an zentraler Stelle bereitzustellen“, so Alois G. Steidel, Vorstandsvorsitzender der KMS AG. „Mit wenigen Mausklicks erhalten Kliniken wichtige Informationen für die zukünftige Planung, die früher entweder teuer eingekauft und/oder langwierig gesammelt werden mussten.“

     EYE ON HEALTH ist ein aktuelles Beispiel, warum die Kunden verstärkt Microsofts Cloud-Angebote nutzen. Nach nur einem Jahr sind es schon mehr als 30.000 Unternehmen, die auf Windows Azure eigene Cloud-Services betreiben.

     Und auch die Marktforschungsunternehmen sehen das Cloud-Portfolio von Microsoft auf dem richtigen Weg. So hat Forrester Research in der Studie „The Forrester Wave™: Platform-As-A-Service For App Dev And Delivery Professionals” Microsoft  als eines der beiden führenden Unternehmen im Bereich “Platform as a Service“ bewertet. Die Gründe dafür waren die umfangreichen Funktionen für die Anwendungsentwicklung, die Bereitstellung und die Strategie von Microsoft.

     

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    Main-Tauber-Kreis spart mit Virtualisierung

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     Die Vorteile der Virtualisierung sind unter IT-Fachleuten unumstritten. Eine bessere Auslastung der Ressourcen, größere Flexibilität und Verfügbarkeit und damit Kosteneinsparungen sind Argumente, die kaum ein IT- verantwortlicher langfristig ignorieren kann. Gartner bestätigt: 2012 wird die Hälfte aller Server-Workloads virtualisiert sein, die Zahl der virtuellen Maschinen wird sich auf weltweit 58 Millionen verzehnfachen.Das hohe Einsparpotential hat auch den Main-Tauber-Kreis überzeugt. Im Zuge einer  Verwaltungsreform hat das Landratsamt seine Servertechnik virtualisiert und dadurch allein bei der Anschaffung neuer Server 16.000 Euro gespart.

     Die IT-Verantwortlichen in der Verwaltung entschieden sich dabei für die Microsoft-Lösung Hyper-V, die deutliche Kostenvorteile gegenüber den anderen Anbietern bietet. So musste die Verwaltung unter anderem keine zusätzlichen Anschaffungskosten einkalkulieren, da Hyper-V im vom Landratsamt genutzten Betriebssystem Windows Server 2008 R2 bereits enthalten ist. Jede andere Lösung hätte eigens gekauft werden müssen und zusätzlich erhebliche Lizenz- und Wartungskosten verursacht. Außerdem überzeugte Hyper-V durch die zentrale Management-Software Microsoft System Center Virtual Machine Manager. Sie ermöglicht als einzige Lösung am Markt, die zentrale Steuerung und Verwaltung der physischen und virtuellen-Umgebung über eine einzige zentrale Oberfläche.

    Der Main-Tauber Kreis ist damit nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie Unternehmen und die öffentliche Hand von Virtualisierungslösungen aus einer Hand profitieren können. Und auch bei den Kosten hat Microsoft die Nase vorn. Microsoft-Virtualisierungslösungen sind beispielsweise bis zu sechs Mal günstiger als vergleichbare Wettbewerbsprodukte.

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    13. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden

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    Noch bis zum 8. Juli anmelden: Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden zum Thema Unified Communications am 12./13. Juli 2011  in der Microsoft- Niederlassung Köln  http://bit.ly/lsTMFD

     

     

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    Microsoft eröffnet School Technology Innovation Center in Köln

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    Bildung mit IT voranbringen. Wie das gehen kann, zeigt das STIC in Köln: http://bit.ly/kt9dk5

     

     

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    Mehr Bürgernähe mit der Cloud

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    Die Ergebnisse des Trendforschungsinstituts TrendOne bestätigen: Cloud Computing setzt sich sowohl international als auch auf europäischer und lokaler Ebene durch. Die Analyse ergab eine Vielzahl kreativer  Cloud-Beispiele, die zeigen, wie sich die Transparenz und Zusammenarbeit zwischen Bürgen und öffentlichen Stellen verändert.

    Hier geht`s zum Trendguide "Cloud- Lösungen im Public Sector": http://bit.ly/osrFCV

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    Kreisverwaltung spart mit Virtualisierung und erhöht IT-Sicherheit

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    Das Landratsamt Bayreuth reduziert durch den Einsatz von Microsoft Windows Server 2008 mit Hyper-V die festen Kosten für sein Rechenzentrum und vereinfacht die IT-Verwaltung.

    Die Vorteile der Lösung hier im Video: http://bit.ly/qh29bG

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    Größtes Krankenhausgebäude Europas setzt auf effiziente Virtualisierung von Microsoft

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     Mit der Microsoft Hyper-V-Technologie steigert das Universitätsklinikum Aachen nicht nur die Rechenleistung seiner Server, sondern senkt auch die Kosten signifikant

     Im Rahmen der IT-Infrastruktur-Optimierung im Universitätsklinikum Aachen (UKA) überzeugte Microsoft mit der kostengünstigsten Lösung und setzte sich gegen VMware durch. Ab sofort nutzt das Klinikum die effiziente Server-Virtualisierungslösung Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter mit der Microsoft Hyper-V-Technologie und der Verwaltungsplattform Microsoft System Center. Dadurch erhöht das Universitätsklinikum die Server-Auslastung von vormals 10 bis 20 Prozent auf bis zu 70 Prozent und spart mehr als 80.000 Euro Anschaffungskosten für neue Server sowie jährliche Energiekosten von mehr als 100.000 Euro. Mit der neuen hochvirtualisierten IT-Umgebung können IT-Mitarbeiter einfach und schnell auf die Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen eingehen. Server sind innerhalb weniger Stunden einsatzbereit und die IT-Infrastruktur lässt sich mit dem Microsoft System Center noch effektiver verwalten – und das rund um die Uhr.

     „Durch die bessere Auslastung unserer vorhandenen Server mit Microsoft Hyper-V konnten wir nicht nur über 80.000 Euro für den Kauf neuer Server sparen, sondern auch bis zu 113.000 Euro an jährlichen Energiekosten“, so Peter Asché, Kaufmännischer Direktor und Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes am Universitätsklinikum Aachen. „Gleichzeitig nutzen wir unsere Server effizienter und optimieren die IT-Prozesse innerhalb des Universitätsklinikums Aachen.“

     Das Universitätsklinikum Aachen ist mit seinen 5.500 Mitarbeitern und den 2.700 Studenten der medizinischen Fakultät der RWTH Aachen das größte Krankenhausgebäude Europas. Wie viele Kliniken in Deutschland ist auch das UKA mit stetig steigenden Ausgaben konfrontiert. Um intern Kosten zu sparen, entschied man sich für die Virtualisierung seiner mehr als 550 Server. Da für die meisten älteren Anwendungen des UKA 32-Bit-Betriebssysteme erforderlich sind, konnten die erhöhten Speicher- und Rechenleistungen der neueren Server nicht voll genutzt werden. Die meisten Server erreichten eine Kapazität von lediglich 10 bis 20 Prozent. Anstatt die brachliegenden Kapazitäten zu nutzen, hätte für mehr Rechenleistung immer neue Hardware zugekauft werden müssen.   

     „Unternehmen erwarten von einer effizienten und ressourcenschonenden Virtualisierung, ihre internen Kosten zu senken, ohne auf Rechenleistung zu verzichten“, sagt Werner Leibrandt, Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie, Microsoft Deutschland. „Serverumgebungen werden zunehmend hybrider, daher dürfen Anwendungen keine Insellösungen sein. Sie müssen die verschiedenen Welten, ob virtuell oder physisch, optimal miteinander verbinden. Mit unserer Virtualisierungs- und Verwaltungsplattform gehen wir genau auf diese Bedürfnisse ein.“

     

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    Microsofts Public Sector Chefin Dr. Marianne Janik im Videointerview auf silicon.de

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    Consumerization of IT - ein Trend für die öffentliche Verwaltung?

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    In den IT-Abteilungen von Unternehmen aller Größen gehört diese Frage inzwischen fast zum Alltag:
    Wie können wir es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre vielfältigen privaten IT Geräte – seien es Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones aller Art und mit unterschiedlichen Betriebssystemen - effizient in ihren Büroalltag zu integrieren? Oder auch anders herum, wie ermöglichen wir es den Mitarbeitern, ihre vom Unternehmen gestellten Geräte in ihre heimische IT-Umgebung einzubinden, um auch von dort flexible und mit voller Leistungsfähigkeit arbeiten zu können? Und dies selbstverständlich unter Berücksichtigung höchster Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit?

    Im angelsächsischen Raum gibt es für diesen Trend schon seit ein paar Jahren den Neologismus der „Consumerization of IT“ oder den Slogan „bring your own device“ - schwierig zu übersetzen, vielleicht trifft es vom Sinn her „Mitarbeiteraktivierung der IT“ am besten.

    Ist dieser Trend auch für die öffentliche Verwaltung relevant? Ich bin mir sicher, dass sich die öffentliche Verwaltung diesen Fragen nicht entziehen kann und sollte. Die Mittel für Investitionen und in den Betrieb einer modernen und leistungsfähigen IT-Ausstattung in der öffentlichen Verwaltung sind knapp und bleiben dies auch in Zukunft – inzwischen eine Binsenweisheit. Und dies, obwohl der effiziente und effektive Umgang mit Informationen und Wissen die eigentliche Kernkompetenz und die zentrale Wertschöpfung der Verwaltung darstellt.

    Die Verwaltung droht in puncto „moderner Arbeitsplatz“ den Anschluss an die Wirtschaft zu verpassen

    Zunehmend sitze ich in gemeinsamen Workshops oder Veranstaltungen, in denen die Vertreter aus der Wirtschaft vor ihren Notebooks sitzen oder mit Tablet-PCs remote auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und Präsentationen online von einem Cloud-Laufwerk laden  – und wenn es in Verwaltungsgebäuden dafür keinen Netzwerkzugang, dann wird spontan ein privater Hotspot über die Smartphones aufgebaut. Gegenüber sitzen dann häufig die Verwaltungsmitarbeiter mit Papierkladden und Aktenmappen. Ein moderner, attraktiver Verwaltungsarbeitsplatz sieht anders aus und er sollte auch nicht mehr an eine feste Schreibtischimmobilie gebunden sein. So wird es, insbesondere vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, schwierig werden, den dringend benötigten Nachwuchs in Zukunft für eine Verwaltungslaufbahn zu begeistern.

    Eine professionelle Potenzial- und Systemanalyse minimiert Sicherheitsrisiken

    Spricht man die Mitarbeiter der Verwaltung auf diese Situation an, bestätigt die überwiegende Mehrzahl das Problem der mangelhaften und vor allem unflexiblen IT-Ausstattung. Häufig ist ihre private IT deutlich moderner und leistungsfähiger und sie wären durchaus gewillt, diese auch für ihre dienstlichen Aufgaben zu nutzen – wenn man es ihnen denn ermöglichen würde.

    Bislang werden solche Angebote und Wünschen der Verwaltungsmitarbeiter jedoch häufig unter Hinweis auf besondere Sicherheitsaspekte und den hohen Administrationsaufwand abgewehrt.

    Selbstverständlich muss die Sicherheit bei der Nutzung von privater IT im beruflichen Umfeld im Vordergrund stehen – aber das ist heute keine unlösbare Aufgabe mehr.  Auch Wirtschaftsunternehmen haben höchste Anforderungen an die Sicherheit und Unversehrtheit ihrer Unternehmensdaten, es geht dabei um Finanz- und Mitarbeiterdaten, Unternehmens- und Wettbewerbsstrategien, um Forschungs- und Entwicklungsergebnisse und um geistiges Eigentum. Der Schutzbedarf und auch die potenzielle Gefährdung von Unternehmensdaten sind sicher nicht geringer als in den allermeisten Verwaltungen. Viele Unternehmen haben aber inzwischen verstanden, welche Potenziale sich ihnen bieten, wenn sie sich für die IT-Bedarfe und die IT-Ausstattung ihrer Mitarbeiter öffnen. Mit gründlicher Vorbereitung und einer holistischen Sicht auf alle Einflussfaktoren können sie dabei sicher sein, keine unbeherrschbaren Sicherheitsrisiken einzugehen.   

    Aus Sicht von Microsoft müssen vier Ebenen betrachtet werden, die wesentlich dafür sind, um die Potenziale der Anwender-IT für das Unternehmen, die Verwaltungen und die Mitarbeiter zu erschließen und Risiken zu vermeiden:

    • Geräte
    • Sicherheit und Management
    • Produktivitätswerkzeuge
    • Anwendungsentwicklung

    Viele Konzepte, Lösungen und Erfahrungen aus dem Unternehmensbereich zur „Mitarbeiteraktivierung der IT“ sind übertragbar, auch zum Wohl und zur Zukunftssicherung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Mehr dazu finden Sie unter http://technet.microsoft.com/de-de/windows/hh182562

    Thomas LangkabelThomas Langkabel

    National Technology Officer
    Microsoft Deutschland

      

     

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    Microsoft und HP erarbeiten Proof of Concept für die Sachsen Cloud

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    Eine Konzeptstudie, die Microsoft Deutschland und HP Deutschland gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) durchgeführt haben, sieht große Potenziale für den Ausbau der Private Cloud für das Sächsische Verwaltungsnetz. Der SID ist der zentrale Dienstleister für die Behörden und Ressorts des Freistaates Sachsen. Die zentral gehostete Microsoft Exchange-Implementierung soll vor allem eine deutliche Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Produktivitätssteigerung erzielen und dadurch auch einem bürgerfreundlicheren Verwaltungsservice zugutekommen. Mehr dazu unter: http://bit.ly/qGCNDG

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    Open Data Portal Berlin - Chapeau!

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    Berlin hat letzte Woche das erste Open Data Portal einer großen deutschen Kommune unter http://daten.berlin.de/ online gestellt. Abgesehen von der gelungenen Umsetzung des Portals und den ersten Sätzen offener Daten finde ich ein paar weitere Aspekte bemerkenswert:

    • Berlin mag ja arm und sexy sein und die ein oder andere rote Laterne führen, es kann aber auch innovative und richtungsweisende Impulse setzen. 
    • Das Portal ist nicht mit heißer Nadel gestrickt, um Open Data und Open Government nur als Hype-Themen zu bedienen. Vielmehr basiert es auf einer sehr zukunftsweisenden Architektur, die durch das Fraunhofer FOKUS Institut beigesteuert wurde, außerdem wurde es im Vorfeld durch partizipative Bedarfsermittlungen und einen eigenen Apps-Wettbewerb strategisch vorbereitet.
    • Zustande kommen konnte dieses Portal durch eine fruchtbare, sehr informelle Zusammenarbeit von engagierten Einzelakteuren aus verschiedenen Stellen der Berliner Verwaltung, zivilgesellschaftlicher Gruppen, aus Wissenschaft und Unternehmen, die in der Lage waren, jenseits von Ressortdenken, unmittelbarer wirtschaftlichen Interessen, wissenschaftlicher Theoretik und politischer Couleur undogmatisch, vorurteilsfrei und pragmatisch zusammen zu arbeiten.
    • Verwaltungskomplexität ist offensichtlich keine geeignete Ausrede, um auch in kurzen Zeiträumen zu verwaltungsübergreifenden Lösungen zu kommen. Trotz einer Landesverwaltung unter einer Koalitionsregierung, 12 Bezirken und 95 Ortsteilen steht das Open Data Portal nun zur Verfügung. 

    Wenn auch erst "beta", die Berliner Verwaltung hat ihre Open Data Hausaufgaben erstmal gemacht. Jetzt kommt's darauf an:  Was wird daraus gemacht, wer engagiert sich, wie erfüllt sich das Nutzenversprechen von Open Data in Berlin?  

    Thomas Langkabel

     

     

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    Was ist eHealth, und wie profitieren Patienten von IT-Lösungen im Gesundheitswesen?

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    Dass das deutsche Gesundheitswesen krankt, ist jedem bekannt, und dass es durch den demografischen Wandel vor großen Herausforderungen steht, auch. Doch welchen Beitrag kann innovative IT leisten, und wie können Cloud Computing-Lösungen eingesetzt werden, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern?

    Mit einem kurzen Film erläutern wir für den Laien das komplexe Thema eHealth. Der Fokus liegt auf der Bedeutung von innovativer IT für das Gesundheitswesen, dabei steht der Mensch im Mittelpunkt. Entsprechend dicht begleitet die Kamera unsere Protagonistin in zwei Freizeitsituationen, in denen erläutert wird, wie wichtig eine Vernetzung der Gesundheitsakteure untereinander ist, um Patienten optimal zu versorgen.

    http://bit.ly/oK8mTp

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