Public Sector Blog Microsoft Deutschland

Neuigkeiten aus und für die Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswirtschaft sowie Forschung und Lehre von dem Public Sector Team

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    Staatssekretäre von Hessen und Niedersachsen und Microsoft zeigen neue Software im Dienste der Gerechtigkeit

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    Die Justizstaatssekretäre der Bundesländer Hessen und Niedersachsen, Dr. Rudolf Kriszeleit und Dr. Jürgen Oehlerking, haben gemeinsam mit Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector bei Microsoft Deutschland, auf der CeBIT den Betrieb der innovativen Justizsoftware NeFa in beiden Ländern gestartet.

     

    NeFa ist eine im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der hessischen und den niedersächsischen Justiz mit Unterstützung von Microsoft Deutschland als Eigenentwicklung erstellte hochmoderne Justizsoftware, die vollelektronische Abläufe in den Gerichten unterstützt. NeFa stellt damit einen wichtigen Baustein des sog. eJustice dar, denn NeFa setzt neben elektronischer Kommunikation zwischen Justiz und Bürgern auch innerhalb der Gerichteauf die Vorteile vollelektronischer Abläufe.

    Besonderes Augenmerk bei der Entwicklung von NeFa liegt auf einer zeitgemäßen Unterstützung an den richterlichen Arbeitsplätzen. Die bereits vorhandenen elektronischenAngebote werden dabei in eine komfortable Oberfläche integriert. Darüber hinaus werden umfangreiche weitere Funktionen zur Verfügung gestellt, die insbesondere Routineabläufe vereinfachen, z. B. im Bereich der Planung und Bestimmung von Verhandlungsterminen. Mit NeFa erhalten die Anwender ein modernes, innovatives und gleichzeitig komfortables Arbeitswerkzeug, das individuelle Arbeitsweisen unterstützt. Die Integration in eine Standard- Büro-Software erlaubt es, den Einarbeitungsaufwand so gering wie möglich zu halten.

    Außerdem lassen sich vertraute Arbeitsweisen der Papierwelt analog in die elektronische Bearbeitung übertragen, soweit dies sinnvoll möglich ist. Damit stellt NeFa den Anwendern in den Gerichten individuellen Zusatznutzen bei der Erledigung ihrer Aufgaben zur Verfügung und trägt zudem zu einer weiteren Optimierung der gerichtsinternen Abläufe bei.

    Mit der CeBIT 2012 beginnt der Einsatz von NeFa zunächst im Zivilprozess bei den Landgerichten Hildesheim und Kassel. Mit den Erfahrungen aus einem erfolgreichen Einsatz bei den beiden genannten Gerichten soll NeFa in der Folge in beiden Ländern im Bereich der sog. ordentlichen Gerichtsbarkeit (Amts-, Land- und Oberlandesgerichte) flächendeckend eingeführt werden.

    „Wir sind überzeugt, dass mit NeFa in den Ländern Hessen und Niedersachsen die modernste Justizsoftware in Deutschland zur Verfügung steht, die die bereits vorhandene hochmoderne IT-Ausstattung in den Gerichten beider Länder hervorragend ergänzt“, so Janik und die Staatssekretäre beim Betriebsstart.

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    Umweltbundesamt zentralisiert Informationssystem mit Microsoft SQL Server 2008 R2

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    „...unabdingbar für Controlling und die effiziente Mittelverwendung ist ein Informationssystem, das zuverlässig Statistiken, Berichte und Analysen bereitstellt“, sagt Dr. Joachim Hübener, IT-Leiter beim UBA. Die Behörde gilt als Frühwarnsystem, das Beeinträchtigungen des Menschen und seiner Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und Lösungen vorschlägt. Effiziente Verteilung, Einsatz und Dokumentation der verwendeten Mittel des Bundes sind dabei essentiell.


    Aufgrund einer dezentralen Informationsbeschaffung mussten Daten zuvor aus vielen Einzelsystemen entnommen und manuell zu Berichten zusammengeführt werden. Zudem mussten Fachanwender immer erst die IT-Abteilung um Hilfe bitten, wenn sie die Haushaltszahlen analysieren wollten. „Uns fehlte eine übergreifende Sicht auf Informationen. Daher beschlossen wir 2009, ein zentrales Informationssystem einzuführen“, erläutert Hübener.


    Wichtigste Kriterien, die das neue Informationssystem dabei zu erfüllen hatte, waren eine leichte Handhabung und Selbstbedienungsfunktionen. Auch die Standardberichte sollten sich schnell abfragen und modifizieren lassen. Ebenso von zentraler Bedeutung war ein Backoffice-System, da Daten beim UBA dezentral in vielfältigen Fachanwendungen liegen.


    Als Lösung entschied man sich für Microsoft SQL Server 2008 R2, Microsoft Office 2010 und Microsoft SharePoint Server 2012. Ausschlaggebend waren u.a. die leichte und gewohnte Bedienung von Microsoft Office Excel sowie die Verarbeitungsgeschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von SQL Server 2008 R2 im Backend. „Mit SQL Server 2008 R2 ist der Monatsbericht zur Mittelverwendung heute in Sekunden erstellt. Früher haben wir drei Arbeitstage darauf gewartet,“ fasst Hübener die Effizienzsteigerung durch den Wechsel zusammen.  

    Weitere Infos und die ausführliche Case Study finden Sie hier: http://bit.ly/yejv12

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    Connected Government – Polizei NRW innovativ vernetzt

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    Die Polizei NRW beweist, wie man mit Microsoft-Technologie zum innovativen Vorreiter werden kann und startet in Zusammenarbeit mit Microsoft mit einer Applikation für Slates (Tablet-PC) ein neues zukunftsweisendes Pilotprojekt. Das Slate ersetzt ab Januar 2012 bei Verkehrskontrollen die traditionellen, handgeschriebenen Notizbücher und papierbasierten Formulare. NRW geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und nutzt die Potenziale innovativer IT um die Polizeiarbeit effektiver, schneller, flexibler und auch bürgerfreundlicher zu gestalten. Microsoft bietet unter dem Begriff „Connected Government“ integrierte IT-Strukturen für die „Vernetzte Verwaltung“. Vernetzung ist der Schlüssel zu besserem Service und mehr Kosteneffizienz in der öffentlichen Verwaltung. Gerade beim Informationsmanagement kann die öffentliche Hand Maßstäbe für Innovationskraft setzen und damit zum Vorbild für Wirtschaftsunternehmen werden.

    „Connected Government modernisiert die Kommunikation zwischen Behörden, Bürgern und Unternehmen und schafft neue Möglichkeiten der Partizipation und Interaktion. Es hebt die althergebrachte starre Trennung von Behördenstrukturen auf und verbessert sie im Sinne einer Bedarfsorientierung und Prozessoptimierung“, erklärt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.

    Anwender müssen sich dabei jederzeit sicher sein, dass sie sich auf die vorhandenen Systeme tatsächlich verlassen können. Hier stehen IT-Unternehmen und Cloud-Anbieter besonders in der Pflicht. Microsoft versteht diese Verantwortung als Corporate Technical Responsibility.

    Innovationstreiber NRW: Wie moderne IT die Polizeiarbeit unterstützt

    Mit Hilfe einer Applikation für Slates können die Daten nun bei Verkehrskontrollen direkt in das System eingetragen und mit der zentralen Datenbank abgeglichen werden. Unterlagen wie Führerschein oder Personalausweis werden noch vor Ort gescannt. „Mit dem Slate können wir die schnelle Erfassung der notwendigen Informationen direkt am Einsatzort vornehmen. Umständliche Doppelarbeit entfällt, Fehlerquellen werden reduziert. Die Prozesse werden mittels moderner Technologien wie Cloud Computing nicht nur schneller und flexibler, sondern wir nutzen unsere personellen und finanziellen Ressourcen deutlich effektiver“, erklärt Andreas Lezgus, Referent für Informations- und Kommunikationstechnik der Polizei im Ministerium für Inneres und Kommunales NRW.

    Der Einsatz der Slates ist ein weiterer konsequenter Schritt der innovativen strategischen Ausrichtung der Polizei in NRW. Bereits mit dem GSL.net für „Große Schadenslagen“ war Nordrhein-Westfalen Vorreiter, mittlerweile wird das mit Microsoft Cloud-Services realisierte Informationssystem für zehn weitere Bundesländer bereitgestellt. Es erlaubt der Polizei im Katastrophenfall auf die Informationen unterschiedlicher Gruppen wie Notärzte und Rettungskräfte zurückzugreifen. Alle Akteure können über diese Plattform eng zusammenarbeiten und zentral koordiniert werden.

    Mit einer Windows Phone 7 App bietet NRW seinen Bürgern darüber hinaus einen direkten Informations- und Notfallservice an. „Die mobile Nutzung von Internetdiensten wird weiter enorm zunehmen. Wir wollen allen Bürgerinnen und Bürgern mit den Apps sinnvolle Informationen aus ihrer Umgebung bereitstellen und den Zugang zur Polizei in allen Lebenslagen so einfach wie möglich machen“, so Lezgus.

    Das Pilotprojekt der Polizei NRW und weitere spannende Vernetzungslösungen für den öffentlichen Sektor präsentiert Microsoft heute und morgen am Stand 530 in Halle 2, auf der Messe Moderner Staat in Berlin.

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    Bonner Microsoft Tag für Bundesbehörden mit mehr als 200 Teilnehmern

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    Mit mehr als 200 Teilnehmern war der 12. Bonner Microsoft Tag für Bundesbehörden erneut ein voller Erfolg. Die nun bereits im sechsten Jahr stattfindende Veranstaltung zählt damit zu den bedeutenden Branchenevents im Public Sector. Entscheidungsträger der Bundesebene informierten sich bei der Veranstaltung u.a. über den Einsatz von SharePoint als Alternative zu DOMEA und das neue eAkte-Basispaket. http://www.microsoft.com/germany/government/veranstaltungen/bonner-behoerdentag-2011/default.mspx.

     

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    Neues aus Neustadt: Der elektronische Urlaubsantrag per App

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    Neustadt Digital bietet Ihnen mit der AIOS Urlaubs-App ab sofort einen Einblick in ein weiteres kommunales Lösungsszenario, das Ihrer Verwaltung mit nur wenig Aufwand mehr Effizienz bringt. Dieses Tool bewirkt für Ihre Mitarbeiter eine größere Übersicht und einfachere Bedienbarkeit der gesamten Urlaubsverwaltung und hilft Ihnen dabei interne Verwaltungsprozesse so schlank wie möglich zu halten. So sparen Sie Zeit, die nun viel sinnvoller investiert werden kann.

    Die Urlaubs-App funktioniert als WebPart in Microsoft SharePoint und unterstützt in einem ganzheitlichen Workflow die gesamte Urlaubsverwaltung sowie die damit verbundenen Abstimmungs- und Genehmigungsprozesse. Ihre Mitarbeiter müssen also endlich nicht mehr Urlaubsanträge in Papierform durch die Abteilungen schicken, sondern sie geben ihren Urlaubswunsch einfach online ein. Vorgesetzte und vertretende Kollegen werden daraufhin automatisch per Mail informiert und können den Antrag direkt weiterbearbeiten. Jedem Mitarbeiter wird ein Urlaubskonto zugeordnet, das die persönliche Urlaubsplanung erleichtert. Selbstverständlich funktioniert die App nicht nur am Desktop sondern auch auf mobilen Endgeräten.

    Die AIOS Urlaubs-App steigert die Attraktivität des Verwaltungsarbeitsplatzes indem Sie Ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität und Mobilität verschafft und Abläufe vereinfacht und beschleunigt. Zudem sind klare Zuständigkeiten und Vertretungsregelungen unverzichtbar für eine gut organisierte Verwaltung. Auf Neustadt Digital können Sie die AIOS Urlaubs-App jetzt selbst ausprobieren: http://aka.ms/s21gif.

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    Der Public Sector auf der CeBIT - Besuchen Sie uns!

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    "Unternehmensumzug" mittels Wolke oder die eAkte als Basis für modernes Verwaltungshandeln sind zwei von vielen spannenden Themen, die wir dieses Jahr auf der CeBIT zeigen. Sie finden uns in Halle 4, am Stand A26, im Bereich „Cloud Szenarien im Einsatz“.

    http://www.microsoft.com/germany/government/artikel/eAkte.mspx

    http://www.microsoft.com/germany/government/artikel/unternehmensumzug-mittels-wolke.mspx

     

     

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    Offenheit als Default – Hamburger Transparenzgesetz in Kraft getreten

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    Da sag nochmal jemand, die Hamburger seien zugeknöpft! Zumindest der Hamburger Stadtverwaltung wird man diesen Vorwurf in Zukunft wirklich nicht mehr machen können. Als erste Gemeinde in Deutschland ist die Hansestadt der Forderung ihrer Bürger nach mehr Transparenz nun sogar per Gesetz nachgekommen: seit Sonnabend ist das Hamburger Transparenzgesetz in Kraft, das Politik und Verwaltung dazu zwingt, Dokumente von öffentlichem Interesse kostenlos im Internet zur Verfügung stellen. Aus meiner Sicht ein großer Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis der Verwaltungen. Vom „Amtsgeheimnis als Default“ wechselt Hamburg zu „Offenheit als Default“ und liefert damit den Beweis, dass eine weitreichende Verwaltungstransparenz grundsätzlich möglich ist.

    Natürlich birgt eine solche Regelung auch neue Herausforderungen: Die Masse der Informationen, die künftig öffentlich werden, erfordert adäquate technische Lösungen zur Einhaltung von Policies, Compliance Anforderungen und natürlich zum Schutz persönlicher Daten. Daher müssen die Daten der Verwaltung – insbesondere Akten und Dokumente – zum einen selbst „intelligenter“ werden. Das heißt, sie müssen quasi selbst wissen, ob sie personenbezogen oder sicherheitsrelevant sind, um sich notfalls gegen die fälschliche Veröffentlichung „wehren“ zu können. Zum anderen müssen die IT-Systeme der Verwaltung – und dabei meine ich nicht nur die Fachverfahren, sondern insbesondere die alltäglichen Arbeitsinstrumente wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme oder E-Mail-System – dem Nutzer und den Administratoren konkrete Hilfsmittel und Routinen an die Hand geben, um die neue Transparenz und Offenheit zuverlässig, gesetzeskonform, effektiv und effizient umsetzen zu können. Dies ist der Grund, warum „Social Work Style“ und weitreichende Compliance Unterstützung ganz elementare Funktionen im neuen Office von Microsoft sein werden.

    Die Offenlegung öffentlicher Daten durch Städte- und Gemeindeverwaltungen sind die notwendige Voraussetzung für Transparenz  – aber auch für eine bessere Kommunikation, eine engere Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern und mehr Partizipation. Immer mehr Verwaltungen setzen auf ITK-Technologien wie Cloud Computing oder mobile Apps, um Angebote zur Bürgerinformation und –beteiligung zu schaffen. Ein Beispiel wie so etwas aussehen kann, hat die Stadt Bremen erst im vergangenen Monat mit der Vorstellung ihrer neuen Open Cities App geliefert.

    Offenheit und Transparenz – die Hansestädte machen vor wie es geht – ich bin sehr gespannt wann der Rest der Republik diesem guten Beispiel folgt.

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    Alles Cloud oder was? Von der Konsolidierung, Virtualisierung und Automatisierung zur Private und Public Cloud

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    Auf dem 14. Bonner Microsoft-Tag am 25./ 26. Januar in Köln zeigen wir  Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten des Cloud Computing und den Aufbau eines dynamischen Rechenzentrums. Ein wichtiger Bestandteil für eine künftige RZ-Strategie ist der Aufbau dynamischer IT-Infrastrukturen, die flexibel auf schwankende Anforderungen reagieren können und die kosteneffizient, sicher und beherrschbar sind. Hierfür ist ein hoher Grad an IT-Automatisation und durchgängigen Managementmöglichkeiten eine wichtige Voraussetzung, um letztendlich eine „eigene“ leistungs- fähige Private Cloud etablieren zu können. Öffentliche IT-Dienstleister sollten auch Public-Cloud-Angebote evaluieren, um bei Bedarf auch kostengünstige Services anbieten zu können. Jetzt anmelden unter http://bit.ly/ugxkSY

     

     

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    Neues aus Neustadt: Die kommunale Beteiligungsplattform Parteezy ermöglicht jetzt mehr Bürgernähe und Zusammenarbeit auf Neustadt-digital.de

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    Die Geburtsstunde der digitalen Stadt war auf der diesjährigen CeBIT, wo sich unsere Kanzlerin in das Goldene Buch von Neustadt als erste eingetragen hat. Anlass für den Entwurf der digitalen Stadt war für Microsoft, dass es bereits heute eine Vielzahl an Beispielen für eine gelungene Implementierung von IT-Lösungen in Deutschlands öffentlichem Sektor gibt. Vielmals existieren jedoch lediglich einzelne Puzzle-Steine, wodurch die Zusammenhänge bestehender Lösungen nur schwer zu erkennen sind. Um diesem strukturellen Defizit entgegenzuwirken und die Potenziale moderner Technologien insbesondere im Hinblick auf unsere Kommunen zu veranschaulichen, wollen wir auf Neustadts Webseite (www.neustadt-digital.de) Positivbeispiele bündeln und erlebbar machen.

    Als erstes kommunales Lösungsszenarios können Sie ab sofort Parteezy – den „digitalen Bürgertisch“ – auf Neustadts Plattform unkompliziert und völlig unverbindlich entdecken. Die Bürgerbeteiligungsplattform, die von der KBB Kommunalberatung entwickelt wurde, basiert auf Microsoft SharePoint 2010. Parteezy greift die zunehmenden Forderungen nach transparenten Beteiligungsmöglichkeiten und einer neuen Art des Dialogs mit der Bevölkerung auf. Für die Kommunen bietet sich hieraus die Chance, aus dem Engagement der interessierten Bürger positive Impulse für Projekte zu gewinnen.

    Parteezy soll als komfortables Werkzeug Beteiligungsprozesse in Gemeinden unterstützen. Die Plattform bietet neben einem Umfragetool die Möglichkeit für engagierte Menschen, sich in digitalen Arbeitsgruppen effizient und zeitlich höchst flexibel treffen und zusammen arbeiten zu können. So werden Projekte schneller vorangebracht und sind dabei auch noch bestens und für alle Beteiligten stets ersichtlich dokumentiert. Parteezy schafft eine einfache Verbindung zwischen den Bürgern und der Verwaltung und macht beide Seiten zu dauerhaften Partnern. Bedürfnisse, Bedenken und Interessen werden so schneller erkannt und können in
    Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden. Zudem lässt sich Parteezy in bestehende Arbeitsabläufe integrieren. Des Weiteren können Behörden die Plattform auch als Intranet nutzen und ihren Mitarbeitern damit flexiblere Arbeitsprozesse ermöglichen.

    Schauen Sie sich in Neustadt um und erleben Sie die Bürgerbeteiligungsplattform Parteezy: http://aka.ms/Parteezy.

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    Main-Tauber-Kreis spart mit Virtualisierung

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     Die Vorteile der Virtualisierung sind unter IT-Fachleuten unumstritten. Eine bessere Auslastung der Ressourcen, größere Flexibilität und Verfügbarkeit und damit Kosteneinsparungen sind Argumente, die kaum ein IT- verantwortlicher langfristig ignorieren kann. Gartner bestätigt: 2012 wird die Hälfte aller Server-Workloads virtualisiert sein, die Zahl der virtuellen Maschinen wird sich auf weltweit 58 Millionen verzehnfachen.Das hohe Einsparpotential hat auch den Main-Tauber-Kreis überzeugt. Im Zuge einer  Verwaltungsreform hat das Landratsamt seine Servertechnik virtualisiert und dadurch allein bei der Anschaffung neuer Server 16.000 Euro gespart.

     Die IT-Verantwortlichen in der Verwaltung entschieden sich dabei für die Microsoft-Lösung Hyper-V, die deutliche Kostenvorteile gegenüber den anderen Anbietern bietet. So musste die Verwaltung unter anderem keine zusätzlichen Anschaffungskosten einkalkulieren, da Hyper-V im vom Landratsamt genutzten Betriebssystem Windows Server 2008 R2 bereits enthalten ist. Jede andere Lösung hätte eigens gekauft werden müssen und zusätzlich erhebliche Lizenz- und Wartungskosten verursacht. Außerdem überzeugte Hyper-V durch die zentrale Management-Software Microsoft System Center Virtual Machine Manager. Sie ermöglicht als einzige Lösung am Markt, die zentrale Steuerung und Verwaltung der physischen und virtuellen-Umgebung über eine einzige zentrale Oberfläche.

    Der Main-Tauber Kreis ist damit nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie Unternehmen und die öffentliche Hand von Virtualisierungslösungen aus einer Hand profitieren können. Und auch bei den Kosten hat Microsoft die Nase vorn. Microsoft-Virtualisierungslösungen sind beispielsweise bis zu sechs Mal günstiger als vergleichbare Wettbewerbsprodukte.

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    Microsoft Security Intelligence Report: Tim Rains – Director Trustworthy Computing, Microsoft Corporation – diskutiert mit IT-Sicherheitsexperten die Ergebnisse des aktuellen Sicherheitsreports (SIR 12) für Deutschland

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    Der Computerwurm Conficker wurde in den letzten zweieinhalb Jahren nahezu 220 Millionen Mal verzeichnet – damit ist der 2008 erstmalig registrierte Wurm weiterhin eine der größten Bedrohungen für Unternehmen und staatliche Organisationen, so das Kernergebnis des aktuellen Security Intelligence Report (SIR). Microsoft hat Ende April die zwölfte Ausgabe des halbjährlichen Sicherheitsreports veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Tim Rains, Director von Microsoft Trustworthy Computing, stellte im Rahmen seines Besuchs in Unterschleißheim die Ergebnisse für Deutschland vor und diskutierte mögliche Trends und Ursachen. Die Ursache hierfür liegt wohl in mangelndem Einspielen der Patches, die schon lange Zeit zur Verfügung stehen. Hier zeigt sich der Mangel an Prozessen oder aber auch das fehlende Bewusstsein für immer noch aktuelle Bedrohungen aus dem Cyberraum. Zudem scheint beispielsweise die Sinnhaftigkeit der Verwendung von sicheren Passwörtern oder den Einsatz von stärkeren Authentifizierungstechniken nicht jedem IT-Anwender
    oder der IT-Abteilung bewusst zu sein. Microsoft veröffentlicht daher zusammen mit der aktuellen SIR-Ausgabe Anleitungen für Verbraucher, Unternehmen und staatliche Organisationen, um einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz zu vermitteln.

    Hier geht es zu den Tipps und Tricks: http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533537

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    Lebensretter in die Cloud

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    DRK und LZPD erproben den Einsatz von Microsoft Windows Azure für eine bessere Vernetzung der Helfer

    Unterschleißheim, 05. März 2012. Feuerwehr, Polizei und Ambulanz können durch Offenheit und Interoperabilität in der Cloud  ihre bestehenden IT-Systeme besser vernetzen, kosteneffizienter nutzen und flexibler im Ernstfall einsetzen. Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) NRW erprobt im Rahmen seiner Beteiligung am Forschungsprojekt SPIDER* den Einsatz von Windows Azure für die Kommunikation der Helfer. Das Forschungsprojekt SPIDER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert. Das 11-köpfige Konsortium leitet das Deutsche Rote Kreuz.

    Die nachhaltige Aufarbeitung verschiedener Katastrophen, wie zum Beispiel die der Love Parade, berührt auch technische Fragestellungen: Wie Cloud Computing und Interoperabilität die Zusammenarbeit von Rettungskräften, Personensuchdiensten und Polizei optimieren kann, zeigt das gemeinsame Forschungsprojekt SPIDER. Die vom LZPD in der Microsoft-Cloud Azure betriebene Forschungsversion der etablierten Anwendung GSL.net lässt die heterogenen IT-Systeme aller Projektpartner mit diesem Programm arbeiten. GSL.net wird bei der Bewältigung größerer Schadenslagen eingesetzt. Mittels der Integration der im SPIDER-Projekt entwickelten Protection and Rescue Markup Language (PRML) als Schnittstelle auf der Windows-Azure-Instanz von GSL.net können in Echtzeit Informations- und Datenströme der Helfer parallel koordiniert und bewältigt werden. Die Microsoft-Plattform integriert nahtlos Open Source-basierte Systeme mit denen anderer Anbieter.

    Leben retten mit nahtloser und strukturierter Datenübertragung in der Cloud

    Zu den Konsequenzen, die die Rettungskräfte aus vergangenen Katastrophen, wie etwa der Duisburger Tragödie, ziehen, gehört auch, dass unterschiedliche Datenformate und Protokolle aus verschiedenen IT Systemen im Moment des Rettungseinsatzes blitzschnell miteinander verbunden werden müssen. Eine nahtlose und strukturierte Datenübertragung aus verschiedenen Systemen, wie zum Beispiel den Feuerwehr-Laufkarten, den Suchanfragen Angehöriger und Live-Feeds von Überwachungskameras auf die Bildschirme der Einsatzleiter, kann Leben retten. „Mittels der SPIDER-Schnittstelle können wir in Echtzeit alle relevanten Informationen aus den verschiedenen Systemen der Helfer zusammenziehen, ohne dass ein übergeordnetes System benötigt wird. Der Vorteil
    von SPIDER liegt demnach in der Möglichkeit der Abfrage von relevanten Daten aus den jeweils eigenen Systemen heraus", sagt Tina Weber, Sachgebietsleiterin Sicherheitsforschung beim DRK-Generalsekretariat. Die Microsoft Cloud gewährleistet den SPIDER-Diensten des LZPD Hochverfügbarkeit, Ausfallsicherheit von Auskunftsdiensten und Datenschutz.

    Mit Offenheit und Zusammenarbeit die Retter vernetzen

    Deutlich wird der Mehrwert eines cloudbasierten Informationsnetzes von eigenständigen, heterogenen Anwendungen zum Beispiel bei der Suche nach Vermissten. Die DRK-Mitarbeiter einer Personenauskunftsstelle können den besorgten Angehörigen Informationen zu den gesuchten Personen aus ihrem eigenen, gewohnten XeNIOS-System heraus geben, welches sich die Daten im Hintergrund unmerklich auch aus den Informationen des GSL.net-Systems des LZPD beschaffen kann – und umgekehrt. "Unabhängig davon, ob das DRK auf ein Open Source-basiertes System setzt, die Feuerwehr andere IT- Komponenten aus einer heterogenen Umgebung nutzt und die Ambulanz auf eine Microsoft-Lösung vertraut, lassen sich auf Windows Azure die Retter vernetzen, weil wir Offenheit in der Cloud fördern", sagt Andreas Urban, Leiter der Open Source Strategie bei Microsoft Deutschland.

    Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter: http://www.spider-federation.org/

    Passendes Bildmaterial können Sie im Top Thema Microsoft & Offenheit im Microsoft Newsroom unter folgendem Link abrufen: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=55.

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    Willkommen auf dem Public Sector Blog von Microsoft Deutschland!

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    Hier berichten wir über neueste Entwicklungen und Innovationen in den Bereichen Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswirtschaft sowie Forschung & Lehre.  Mitglieder unseres Teams berichten über aktuelle Projekte und Veranstaltungen, die wir bei Microsoft gerade anstoßen und durchführen.  Aber auch die allgemeine Entwicklung im Markt ist uns wichtig. Wie können Behörden noch effektiver auf die Anforderungen der Zukunft reagieren, welche Unterstützung können hierbei  IT-Lösungen bieten. Wir blicken über den Tellerrand und zeigen Beispiele aus anderen Bereichen und Ländern.

     

    Ein Blog ist aber nur halb so gut wie seine Protagonisten. Er lebt von Ihren Anregungen und Meinungen. Gestalten Sie unseren Blog aktiv mit und schreiben Sie uns. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, Fragen zu stellen und laden ein zu spannenden Diskussionen.

     

    In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Kommentare.

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    Paneldiskussion am 9.2.2012: „Digitale Debatte Deutschland – Zukunftstechnologien zwischen German Angst und globalem Leichtsinn?“

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    These: Wird die Digitale Debatte in Deutschland hysterisch geführt und verhindert Innovationen?

    Die aktuelle Entwicklung der digitalen Netztechnologien ist so dynamisch wie widersprüchlich. Erfolgsmeldungen über bahnbrechende Innovationen wechseln sich im Stundentakt mit Hiobsbotschaften über eklatante Schwachstellen dieser Technologien ab: Datenklau bei Sony,  undurchschaubare Funktionen bei facebook & Co., unheimliche Programme und Horrorszenarien von Cyber-Attacken. Kein Tag vergeht ohne entsprechende Nachrichten – und mediale Zuspitzungen. Zuweilen vermitteln die Medien den Eindruck, die Welt stünde bereits vor einem „digitalen Fukushima“. Auch deshalb hat die kommende CeBIT das Motto „Managing Trust“ ausgewählt, arbeitet die Politik aktuell an der Verschärfung der Datenschutzbestimmungen. Folgende Fragen sollen dabei am 9. Februar 2012 auf den 10. Hamburger IT-Strategietagen im Rahmen des Panels diskutiert werden:

    • Neigen wir Deutschen zur Hysterie? Oder ist unser Denken noch zu sehr im analogen Zeitalter verhaftet?
    • Gefährdet die kritische Stimmung in der Öffentlichkeit die Innovationsfähigkeit unseres Landes? Oder bewahrt sie uns davor, bei der Einführung neuer Technologien voreilig vollendete Tatsachen zu schaffen?
    • Zeigt die IT-Branche zu wenig Verantwortung für die Folgen ihrer Technologien? Oder schieben die Nutzer die Eigenverantwortung für ihr Handeln auf die Unternehmen ab?
    • Was muss die IT-Branche tun, um für mehr Akzeptanz und Vertrauen in neue Technologien zu sorgen?  In welchen Themenfeldern findet die digitale Debatte statt?
    • Überwiegen die Chancen oder die Risiken neuer IT-Technologien? Und wie können wir einen Ausgleich finden zwischen den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen und dem Schutzbedürfnis der Anwender?

    Panel-Besetzung

    Prof. Dr. Peter Sloterdijk ist einer der bedeutendsten deutschen Philosophen und setzt sich intensiv mit der Seelenlage und der Diskussionskultur in Deutschland auseinander. Im April 2011, kurz nach dem Störfall in Fukushima, lobt Peter Sloterdijk in einem Interview die deutsche Angst und sagt, der heutige Mensch habe eher zu wenig als zu viel Angst.

    Constanze Kurz ist Informatikerin, ehrenamtliche Sprecherin des Chaos Computer Clubs und beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung, v.a. dem Umgang mit Daten und Informationen, auf unseren Alltag. In ihrem Buch „Die Datenfresser“ malt Constanze Kurz die Schreckensvision einer digitalen Gesellschaft, in der die Datenspuren der Menschen zu umfassenden Persönlichkeitsprofilen zusammengefügt werden, um sie für kommerzielle Interessen zu nutzen.

    Dr. Marianne Janik ist Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH. Marianne Janik warnt davor, dass eine zunehmend technikfeindliche Stimmung und das Misstrauen in IT-Technologien die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland gefährdet. Diese Vertrauenskrise ist jedoch zu einem großen Teil hausgemacht, die IT-Branche muss mehr Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen ihrer Technologien zeigen. Microsoft führt deshalb – im Rahmen seines Konzepts der Corporate Technical Responsibility – in den aktuell relevanten Themenfeldern die digitale Debatte.

    In unserem Newsroom erfahren Sie mehr über Microsofts Thesen zur Corporate Technical Responsibility: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/default.mspx

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    Die Öffentliche Hand muss Vorreiter in Sachen “Modernes Arbeiten“ werden!

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    Anlässlich der Buchvorstellung von Staatsrätin Gisela Erler diskutierten namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft das Thema „Frauen in Führungspositionen“.  Eindeutiger Konsens in der Runde: Flexibles Arbeiten mit moderner Kommunikationstechnologie muss auch in der öffentlichen Verwaltung zum Standard werden. Personaltechnische Instrumente wie flexible Arbeitszeiten oder Home Office Arbeitsplätze begünstigen nachweislich die Integration von Frauen in das Arbeitsleben. Marianne Janik, Public Sector Chefin von Microsoft bekräftigte: „Die Technologie für orts- und zeitunabhängiges Arbeiten ist verfügbar, was fehlt ist das Umdenken in den Köpfen!"

    (Foto: Marianna Janik, Senior Director Public Sector Microsoft Deutschland 3.v.l., bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Frauen in Führungspositionen")

    Die Zahlen sprechen für sich: Die Frauenquote im öffentlichen Dienst ist seit 1991 von 47 Prozent auf 53,8 Prozent in 2010 angestiegen. Parallel zum Anteil der Frauen ist auch der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an den Beschäftigten im öffentlichen Dienst gestiegen. Insgesamt arbeiten rund 32 Prozent aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Teilzeit.

    Die Möglichkeit der Teilzeit (ohne Altersteilzeit) wird ganz überwiegend von Frauen wahrgenommen (81,5% aller Teilzeitbeschäftigten im öffentlichen Dienst). Das heißt: Fast jede zweite Frau im öffentlichen Dienst hat einen Teilzeitarbeitsplatz. Ähnlich hoch ist der Frauenanteil bei den Beschäftigten, die sich ohne Bezüge beurlauben lassen (89%), etwa zur Kindererziehung oder zur Betreuung pflegebedürftiger Angehörige (Quelle: dbb)

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    Neues aus Neustadt: Office 365 in der Oberschule Neustadt

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    Als Bundeskanzlerin Angela Merkel sich Anfang des Jahres in das goldene Buch von Neustadt eintrug, stand unsere digitale Stadt noch ganz am Anfang ihres Entwicklungsprozesses. In Neustadt zeigen wir, welche Chancen moderne Informationstechnologien für Verwaltungen und das Funktionieren einer Stadt bieten. Darunter fallen eGovernment-Lösungen mit denen Bürger frühzeitig in Planungen eingebunden werden können, eine bessere Vernetzung im Gesundheitswesen, um das Wohl der Patienten zu verbessern und der Einsatz von moderner IT im Bildungswesen, damit unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet sind.

    Seit dem Startschuss im März ist Neustadt stetig gewachsen und auch für unsere Neustadt Oberschule gibt es mit der kostengünstigen Implementierung von Office 365 für alle Schüler, Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter die erste Lösung. Die Vorteile von Office 365 liegen dabei klar auf der Hand: Eine einfache Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern - gepaart mit höchsten Datenschutz- und Datensicherheitsstandards. Mit Office 365 können unsere Schüler außerdem ihren eigenen Blog schreiben und sich im schuleigenen Intranet über Vertretungsstunden und Raumnummern informieren. Eltern und andere Interessierte haben zusätzlich die Möglichkeit sich jederzeit über Termine und Kontaktmöglichkeiten auf unserer externen Webseite zu informieren.

    Sehen Sie hier im Video welche weiteren Vorteile Office 365 auch für Ihre Bildungseinrichtung bietet.

    Office 365 ist dabei übrigens nur die erste von vielen Lösungen, die wir für unsere Schule einsetzen. Schauen Sie also immer mal wieder bei uns in der Neustadt vorbei und lassen Sie sich zeigen, wie IT erfolgreich im Bildungsumfeld eingesetzt werden kann.

     

    17.12.2012 by Der deutsche Education Blog, Microsoft Deutschland GmbH

     

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    Die Vermessung der Cloud

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    IDC bestätigt:  auch im Public Sector wird sich Cloud Computing  in den nächsten zwei bis fünf Jahren etablieren. Damit steht der öffentliche Bereich der Cloud genauso aufgeschlossen gegenüber, wie die Gesamtheit der befragten Entscheider. Nahezu jeder fünfte Befragte im Public Sector (19 Prozent) ist sich sogar sicher, dass Cloud Computing die Art des Bezuges von IT revolutionieren wird. Im Auftrag von Microsoft hat IDC über 150 Entscheider aller Branchen – darunter allein über 50 Entscheider aus dem Public Sector befragt – und damit den Anstoß für die "Vermessung der Cloud" gegeben.

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    Ein Buch zum IT-Gipfel

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    Zum heutigen IT-Gipfel hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit einem Online-Forum und einer Blogger-Challenge zwei Onlinekanäle geöffnet. Hier  können Bürger beziehungsweise Blogger Themen interaktiv diskutieren und Fragen direkt an die Teilnehmer richten. „Endlich“ möchte man sagen, denn bei Veranstaltungen dieser Größenordnung kamen bisher stets nur die „üblichen Verdächtigen“ zu Wort: Branchenvertreter, Wirtschaftspolitiker, Fachbeamte und der eine oder andere Wissenschaftler.

    Die Folgen des rasant fortschreitenden digitalen Wandels sind aber so weitreichend und vielschichtig, dass sie nicht bloß im „Inner Circle“ diskutiert werden sollten. Mein Kollege Ralph Haupter, ehemaliger Deutschland-Chef und nun CEO Greater China von Microsoft, hat deshalb zum IT-Gipfel ein Buch herausgebracht, in dem viele verschiedene Stimmen zu Wort kommen. In „Der digitale Dämon – Informations- und Kommunikationstechnologien zwischen Alltag und Ängsten“ diskutieren Autoren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, aber auch Vertreter von Online-Medien und Internet Communities die drängendsten Fragen der digitalen Revolution aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.  Schauen Sie doch einmal hinein!

    13.11.2012 by Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH

     


     

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    Windows 8 ebnet Weg zum modernen Verwaltungsarbeitsplatz

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    „Die demografische Herausforderung als Chance nutzen!“ So lautet in diesem Jahr das Motto der Messe Moderner Staat.
    Ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Umgang mit dem wachsenden
    Fachkräftemangel im öffentlichen Sektor, der ja ganz wesentlich durch das
    Demografie-Problem getrieben wird, ist die Modernisierung des
    Verwaltungsarbeitsplatzes. Behörden und Verwaltungen müssen hier mit der Zeit
    gehen und ihre Kommunikationsstrukturen und Workflows an moderne Standards und
    die zunehmende Flexibilisierung und Mobilisierung in der Arbeitswelt anpassen. Nur
    so bleiben sie attraktiv für junge, gut ausgebildete Nachwuchskräfte. An
    unserem Messestand zeigen wir, wie wir uns den modernen Verwaltungsarbeitsplatz
    vorstellen.

    Im Mittelpunkt steht dabei unser vor knapp zwei Wochen vorgestelltes
    Betriebssystem Windows 8 und seine Potenziale für die öffentliche Verwaltung. Dataport,
    der IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung
    im Norden Deutschlands,
    hat Windows 8 bereits getestet und ist überzeugt. 2013 werden erstmals Windows
    8 Tablets in den Hamburger Verwaltungsbehörden zum Einsatz kommen. Die
    Mitarbeiter dort können dann jederzeit und auch von unterwegs aus über ihr
    Windows 8 Tablet auf Fachanwendungen oder Datenbankanwendungen zugreifen. Flexibles
    und effektiveres Arbeiten in öffentlichen Verwaltungen wird damit Realität.

    Auch die neue Führungskräfte-App, die unser Partner Materna vorstellt, ist ein Beispiel für die neue mobile
    Arbeitswelt im öffentlichen Sektor: Die App funktioniert wie eine digitale
    Handakte, die Führungskräften Sitzungsunterlagen oder Umläufe zur Mitzeichnung direkt
    und stets aktuell auf ihren mobilen Devices zur Verfügung stellt. Wie Windows 8
    auch die Vernetzung zwischen Bürgern und Behörden fördern kann, demonstrieren
    wir anhand unserer Neustadt-App. Die Anwendung zeigt, wie man mit der Windows 8
    Plattform und den dazugehörigen Apps bürgerfreundliche Dienstleistungen einfach
    und transparent bereitstellen kann und das unabhängig von den Öffnungszeiten
    von bspw. Bürgerämtern. Die Zukunft der Verwaltungskommunikation ist untrennbar
    mit solchen Apps verbunden. Für mich ist es daher besonders spannend zu sehen,
    wie Verwaltungen und Entwickler unser neues Betriebssystem Windows 8 künftig
    dazu nutzen werden, individuelle und maßgeschneiderte Anwendungen zu
    entwickeln, die die Kommunikation und das Arbeiten im öffentlichen Sektor für
    Angestellte und Bürger vereinfachen und smarter machen.

    Mehr Einblicke per Video auf unserem Public Sector Facebook Channel: http://www.facebook.com/MicrosoftPublicSector

     

     

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    Brauchen wir einen Rechtsanspruch auf IT?

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    Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Gleichberechtigung – dies sind einige der wichtigsten Punkte, die 1948 Eingang in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte fanden. Die Vereinten Nationen feiern das Ereignis jedes Jahr mit dem Human Rights Day. In den Folgejahren kamen mit dem Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte oder dem Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte weitere Ergänzungen hinzu. Und nun, inmitten in der digitalen Revolution, steht seit längerem die Frage im Raum: Ist auch der Zugang zu Technologien ein Menschenrecht?

    Eine Frage, die noch viele Politiker, Rechtsphilosophen und Menschenrechtsaktivisten beschäftigen könnte. Fest steht zumindest: Der Zugang und die Verfügbarkeit von IT-Technologien ist ein Grundbaustein von Wohlstand, Fortschritt und Innovation. Mit unserer Initiative Chancenrepublik Deutschland zeigen wir bereits heute, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden, wie digitale Technologien dabei helfen, zentrale gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Die Teilhabe an diesen Errungenschaften setzt einen Zugang zu IT voraus. Jedoch ist etwa die Nutzung des Internets für viele Bürger weder selbstverständlich noch möglich, wie der (N)Onliner Atlas der Initiative D21 zeigt. Vor allem ältere Menschen und einkommensschwache Bürger können bei der technologischen Entwicklung nicht mithalten – ausgerechnet die Bevölkerungsgruppen, die durch die digitale Entwicklung in Bereichen wie Bildung, aber auch Gesundheit am meisten profitieren würden.

    In einer aktuellen Umfrage von Microsoft und der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) fordert deshalb fast die Hälfte der Deutschen mittlerweile einen Rechtsanspruch auf Teilhabe an Informationstechnik und Internet. Bis es vielleicht einmal soweit ist, liegt es im Sinne einer Corporate Technical Responsibility auch in unserer Verantwortung als Industrie, etwa durch die Förderung der Medienkompetenz, durch mehr Weiterbildungsangebote aber auch einfach zu bedienende Technologien dafür sorgen, digitale Klüfte zu überwinden.

     

    10.12.2012 by Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH

     

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    OpenLimit eID-Server läuft jetzt auf Microsoft Windows Server

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    Microsoft Technologien unterstützen Aktivitäten um den neuen deutschen Personalausweis

    Der OpenLimit eID-Server kann nun in Rechenzentren eingesetzt werden, die Serversysteme auf Microsoft Windows Basis betreiben. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Microsoft und OpenLimit ist es in kurzer Zeit gelungen, die eID-Serversoftware auf Windows Server 2008 zu übertragen.

     Der eID-Server kommt bei der Online-Identifikation mit dem neuen Personalausweis zum Einsatz. Wer die User-Authentisierung per Personalausweis in sein Online-Verfahren einbinden will, muss eine Schnittstelle zu einem eID-Server in seine Website integrieren. In dem Identifizierungsprozess übernimmt der eID-Server die Rolle einer vertrauensstiftenden Instanz. Denn er überprüft, ob der Diensteanbieter Daten vom Personalausweis abfragen darf und ob der Ausweis echt ist oder als gestohlen gemeldet wurde. Um die persönlichen Daten bei der Übermittlung vertraulich zu behandeln, verschlüsselt und signiert der eID-Server die Daten, so dass sie auf dem Kommunikationsweg sicher sind.

     „Der neue Personalausweis als innovative und wichtige Vertrauensinfrastruktur im Internet wird umso erfolgreicher in der Einführung, je mehr Anwendungsszenarien entstehen, die für die Bürgerinnen und Bürger im Alltag nutzbar werden. Mit dem OpenLimit eID-Server auf der Basis von Microsoft Windows Server gibt es nun eine noch breitere Basis für solche Szenarien, die zu spürbarem Nutzen und höher Sicherheit im Internet-Alltag führen werden“, so Thomas Langkabel, National Technology Officer von Microsoft Deutschland.

     „Besonders für große IT-Dienstleister, die ihren Kunden ein breites Spektrum an Service-Providing anbieten, ist der eID-Server auf der Microsoft-Plattform interessant“, so Dirk Arendt, Head of Corporate Communications bei OpenLimit. „Die Lösung der beidseitigen Authentisierung mit AusweisApp und eID-Server setzt weltweit Maßstäbe im Identity Management. Andere EU-Länder wie auch Staaten im asiatischen Raum werden die Online-Identifikation ‚Made in Germany‘ übernehmen. Dafür ist auch diese Kooperation mit Microsoft sehr wichtig für uns.“

     In Deutschland gibt es seit dem 01. November 2010 den neuen Personalausweis. Bis heute haben die Behörden etwa 8,5 Millionen neue Personalausweise ausgegeben.

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    Neues aus Neustadt: Innovative Lösungen in den Bereichen Sicherheit, Gesundheit und Rathaus

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    Neustadt Digital zeigt ab sofort auch kommunale Lösungsszenarien in den Bereichen Sicherheit und Gesundheit auf. Zudem ermöglicht uns die bereits dritte Lösung im Rathaus – aksa.net - auch dort noch effizienter zu arbeiten.

    Neustadts Informationssicherheitskonzept berücksichtigt, dass offene Strukturen mit weitreichend digitalisierten Verwaltungsprozessen den Schutz von Daten sowie der Privatsphäre und Sicherheit der Bürger voraussetzen. In Neustadt ist demzufolge Informationssicherheit eine Managementaufgabe mit höchster Priorität und daher wurde auch eine durchdachte Sicherheitsarchitektur entwickelt. Diese Architektur ist für uns in Neustadt von besonderer Bedeutung, da es uns hierdurch möglich ist, unseren Mitarbeitern aber auch Bürgerinnen und Bürgern höhere Mobilität zu ermöglichen.

    Mit unserer innovativen Lösung im Klinikum Neustadt bieten wir unseren Patienten eine intuitiv bedienbare Informations-, Kommunikations- und Entertainmentplattform direkt am Krankenbett. Das Bedside Terminal gestaltet jedoch nicht nur den Krankenhausalltag für unsere Patienten angenehmer, sondern unterstützt auch unsere Ärzte und unser Pflegepersonal in ihrer täglichen Arbeit. Überzeugen Sie sich selbst, indem Sie sich das Demo-Video anschauen.

    Wie jede Kommune haben auch wir in Neustadt eine Vielzahl von Steuern und Abgaben zu verwalten. Natürlich ist dies mit sehr viel Aufwand verbunden, insbesondere dann, wenn sich Steuerregelungen ändern und die entsprechenden Fachverfahren angepasst werden müssen. Um diesen Aufwand so gering wie möglich zu halten, haben wir in Neustadt die flexible Softwarelösung aksa.net eingeführt, die die tägliche Arbeit unserer Mitarbeiter erheblich erleichtert. Somit erreichen wir eine hohe Effizienz und Transparenz in unserer Steuerverwaltung. Wollen auch Sie Ihre Steuer- und Abgabenverwaltung einfacher und effizienter gestalten? Dann können Sie sich direkt hier informieren.

    Wir setzen in Neustadt selbstverständlich auch zukünftig auf innovative IT-Lösungen, die unsere Arbeit in allen kommunalen Bereichen erleichtern und halten Sie hierzu weiterhin auf dem Laufenden.

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    Niedersachsens Innenminister Schünemann ehrt zehntausendsten Verein im Software-Spendenprogramm

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    München/Unterschleißheim, 8. März 2012. Auf der CeBIT 2012 ehrte der Niedersächsische Innen- und Sportminister Uwe Schünemann die zehntausendste registrierte gemeinnützige Organisation des von Microsoft unterstützten Spendenprogramms Stifter-helfen.de.

    „Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament unserer Gesellschaft und das größte Kapital unserer verschiedensten Vereine und Sportorganisationen. Wir müssen uns zentralen Fragen stellen, wie beispielsweise Vereine sich im Hinblick auf neue Organisations- und Kommunikationsformen aufstellen müssen ”, sagt Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann. „Indem sich Unternehmen wie Microsoft in das IT-Spendenprogramm einbringen, entsteht eine Win-Win-Situation für alle, die sich engagieren – für Vereine, deren Mitglieder und die IT-Spender selbst”, so Schünemann.

    Die Auszeichnung für den zehntausendsten registrierten Verein ging an den Tischtenniskreisverband Holzminden. Der Sportverein hatte sich auf dem Spendenportal „Stifter-helfen.de – IT for Nonprofits” registriert und erhielt damit neben dem kostenlosen Zugang zu moderner Software außerdem eine Xbox sowie eine Kinect von Microsoft.

    „Microsoft unterstützt das IT-Spendenportal von Stifter-helfen.de seit 2008. Alle darin tätigen IT-Unternehmen eint der Gedanke, den gemeinnützigen Sektor zu fördern”, erklärt Henrik Tesch, Leiter Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland. „In den letzten fünf Jahren haben sich 10.000 gemeinnützige Organisation registriert und über Stifter-helfen.de eine Softwarespende bekommen. Wir freuen uns, dass dieses Portal einen so großen Zulauf hat.” Auf der diesjährigen CeBIT, die vom 6.-10. März 2012 in Hannover stattfindet, widmet sich Microsoft am Freitag, den 9. März, speziell den gemeinnützigen Organisationen. An diesem Tag stehen aktuelle IT-Trends für Vereine und Stiftungen sowie Informationen über Softwarespenden und kostenloses IT-Schulungsmaterial für gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen im Mit-telpunkt. Darüber hinaus stellen die Unternehmen O&O Software und Buhl Data GmbH speziell auf diese Organisationen zugeschnittene Softwareangebote vor.

    Stifter-helfen.de
    Das IT-Spendenportal Stifter-helfen.de – IT for Nonprofits startete im Oktober 2008 und wird von Stiftungszentrum.de in Partnerschaft mit der US amerikanischen Nichtregierungsorganisation TechSoup Global betrieben. Über das TechSoup Global Netzwerk wird das Spendenprogramm in insgesamt 38 Ländern in Europa, Süd- und Nordamerika, Asien, Afrika und dem Pazifikraum bereitgestellt. Seit Bestehen des Spendenprogramms erhielten weltweit 167.000 gemeinnützige Organisationen 8,7 Millionen Software- und Hardwarespenden.

    Microsoft Corporate Citizenship
    Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, um einen Beitrag zu Wachstum und Entwicklung des Standorts Deutschlands zu leisten. Aus diesem Grunde engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit kompetenten Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in zahlreichen Initiativen und Projekten. Dabei konzentriert sich Microsoft auf folgende Kernthemen: Bildung fördern, Wissenschaft unterstützen, Wachstum schaffen und IT-Sicherheit verbessern. Zu den wichtigsten Initiativen von Microsoft Deutschland gehören die Innovationsinitiative „Chancenrepublik Deutschland”, die BizSpark-Programme zur High-Tech-Gründerförderung sowie das Projekt „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache”.

     

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    Neues aus Neustadt: Die elektronische Umlaufmappe – für effiziente Entscheidungen in Neustadts Behörden

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    Informieren Sie sich jetzt auf Neustadt Digital über ein weiteres kommunales Lösungsszenario – die elektronische Umlaufmappe. Auch in Neustadt wurden Mitzeichnungen bis vor kurzem traditionell mittels einer Umlaufmappe auf dem Papierweg vollzogen. Der Wunsch nach mehr Effizienz und modernen Arbeitsabläufen führte zum Umdenken in Neustadt, sodass ab sofort Mitzeichnungen ausschließlich elektronisch auf Basis des Microsoft SharePoint Server 2010 abgebildet werden.

    Die Vorzüge der elektronischen Mitzeichnung liegen vor allem in der Parallelisierung von Prozessschritten. Die Dokumente stehen während eines Bearbeitungsvorganges auch anderen Mitarbeitern für deren Sachverhalte zur Verfügung. Es entfallen
    Transportwege und Abwesenheiten von Beteiligten können besser ausgeglichen werden. So können Behörden viel Zeit sparen, Vorhaben schneller realisieren und Bürgerbegehren rascher beantworten. Sämtliche Aktivitäten während des Mitzeichnungsgangs werden protokolliert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, wie eine Entscheidung im Detail zustande kam. Gleichzeitig garantiert diese Lösung höchste Datensicherheit und reduziert Druck- und Lagerkosten.

    Click here to play this video

    Durch die elektronische Umlaufmappe profitieren alle – Bürger und Behörden. So wie die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, die diese Lösung als erste implementiert hat: “Durch die Entwicklung einer SharePoint Server 2010-Lösung für papierlose Workflows half Microsoft Services uns, Kosten zu reduzieren, den CO2-Ausstoß zu verringern und einen Weg für effizientere Geschäftsabläufe bereitzustellen“, so Ute Bendhaack, Projektleiterin der Finanzbehörde. Einige Entscheidungsvorgänge benötigen dort statt mehrerer Wochen inzwischen nur noch 20 Minuten.

    Das neue Organisationskonzept der elektronischen Verwaltungsarbeit war auch Thema des 15. Bonner Behördentags von Microsoft. Weitere Infos unter: http://www.microsoft.com/de-de/business/public-sector/government/veranstaltungen.aspx#bonner-behoedentag.

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    12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden

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    Am 19. und 20. Januar 2011 findet in unserer Kölner Niederlassung wieder der 12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden statt. Bei der diesjährigen Veranstaltung informieren und diskutieren Experten  die Möglichkeiten von Microsoft Office SharePoint Server 2010 als DMS/VBS in der öffentlichen Verwaltung. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter aus der Bundesverwaltung.

    Seit einigen Jahren hat sich die Microsoft Office SharePoint Server-Technologie erfolgreich als Alternative und integrativer Ansatz in der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Bereits in der Version 2007 stellt der Office SharePoint Server in verschiedenen Behördenprojekten ein zentrales Informationssystem zur Verfügung, mit dem übergreifende Prozesse initiiert, die Schriftverwaltung realisiert und die informelle Zusammenarbeit abgebildet werden.

    Kommen Sie gerne vorbei und diskutieren Sie mit Microsoft Experten und Entscheidungsträgern der Bundesbehörden vor Ort.  Weitere Informationen zur Anmeldung und der Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage:  http://www.microsoft.com/germany/government/veranstaltungen/bonner-behoerdentag-2011/default.mspx.

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