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Astrid AupperleCommunications Manager Public Sector
Thomas LangkabelNational Technology Officer
Magdalena TheisenIndustry Market Development Manager
Christian KöthHealthCare Lead
Über diesen Blog
Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 D - 85716 Unterschleißheim http://www.microsoft.com/germany
Geschäftsführer: Christian P. Illek (Vorsitzender), Ralph Haupter, Thomas Schröder, Benjamin O. Orndorff, Keith Dolliver, Amtsgericht München, HRB 70438 Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 129 415 943
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Die Bürger in Deutschland wünschen sich von den Städten und Kommunen mehr digitale Mobilität und mehr Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung. Eine Social-Media-Analyse von über 31.000 Gesprächen zum Themenkomplex IT und Stadt hat ergeben, dass der Wunsch nach mehr Selbstständigkeit/Flexibilität und demokratischer Mitbestimmung weiter wächst. Deutlich wurde auch der Konflikt zwischen dem Anspruch nach mehr Innovationen auf der einen Seite und den Bedenken um Risiken und Sicherheit aufder anderen Seite.Mit der digitalen Stadt „Neustadt“ hat Microsoft heute auf der CeBIT seine Vision einer vernetzten und zuk!unftsfähigen Stadt vorgestellt. Wie kann IT unsere Städte effizienter, lebenswerter und wirtschaftlich attraktiver machen? Alle Informationen, Hintergründe und Beispiele finden Sie in unserer beigelegten Sonderausgabe des NEUSTADTboten. Viel Spaß beim Lesen!
Auf der diesjährigen CeBIT hat Microsoft mit dem Bundesministerium des Inneren neue Konditionen für den Select-Vertrag und das Enterprise Agreement für alle bezugsberechtigen öffentlichen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen. Die Verträge wurden am ersten Messetag von Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe und Jean-Philippe Courtois, President Microsoft International, auf dem Messestand der Bundesbeauftragten für Informationstechnik offiziell unterzeichnet. Das neue Enterprise Agreement for Government und der neue Select-Vertrag beinhalten Microsoft Software-Produkte, Lösungen und Konditionen, die speziell auf die Bedürfnisse der öffentlichen Hand zugeschnitten sind. Das Enterprise Agreement for Government ist dabei die Grundlage für die Ausstattung von Behörden mit weitgehend standardisierten Software-Paketen. Mit dem Select-Vertrag werden der öffentlichen Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen auch weiterhin besonders günstige Konditionen für die flexible Beschaffung von Microsoft-Produkten ermöglicht.
Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat im Rahmen des Probebetriebs die erste De-Mail aus einer Microsoft Outlook-Lösung heraus versendet. Die De-Mail erlaubt es zukünftig, E-Mails anstatt normaler Briefe zu versenden. Diese gelten dann gleichermaßen als verbindlich und rechtskräftig zugestellt. Die öffentliche Hand kann so in Zukunft nicht nur Ihre Kommunikation untereinander, mit Bürgern und der Industrie beschleunigen, es werden im gleichen Zuge auch noch bis zu 70 Prozent an Portokosten eingespart. Die Einführung der De-Mail basiert auf dem neuen De-Mail-Gesetz, dass im Frühjahr auf Bundesebene verabschiedet wird.
Und das sagt unser Director Government Gregor Lietz dazu: „Die Integration von De-Mail in Microsoft Outlook und Microsoft Exchange erlaubt eine nahtlose Einbindung von De-Mail in bestehende Fachverfahren und macht deren Nutzung so einfach wie die der normalen E-Mails. Das erhöht enorm die Nutzerakzeptanz und bringt das Thema E-Government ein großes Stück nach vorn.“
Gestern wurde auf Focus Online über eine HP Studie berichtet, die sich mit den Kosten des Linux Projekts der Stadt München beschäftigt. Der Focus Artikel findet sich hier.
Es dürfte nicht überraschen, dass wir nach den erstaunlichen Aussagen der Stadt München zu den vermeintlichen Sparerfolgen ihrer Linux Strategie eine Menge Fragen zu beantworten hatten, auch intern von vielen internationalen Microsoft Kollegen und aus der Zentrale in Redmond. Wir haben die Studie deshalb primär für uns selber in Auftrag gegeben, um einmal faktenbasiert eine klare Sicht auf den wirklichen Zustand zu bekommen und die Diskussionsgrundlage zu verbessern.
Zu den Inhalten:
Ja, Microsoft verkauft kommerzielle Software, Services und Devices und verdient damit Geld. Punkt.
Aber…
Nicht nur Microsoft verdient, sondern vor allem auch die lokalen Partner, vornehmlich aus dem Mittelstand. Jeder Euro, den Microsoft verdient, induziert etwa 8 Euro Umsatz bei den Partnern… und das sind dann keine Lizenzkosten, sondern im Wesentlichen Beratungs-, Implementierungs- und Unterstützungsleistungen, sprich: Arbeitsplätze. Auf einen Arbeitsplatz von Microsoft in Deutschland kommen etwa 100 Arbeitsplätze bei den Partnerunternehmen. Wer also nur von der „Lizenzkrake“ spricht, könnte auch mal weiter denken…
Microsoft investiert Jahr für Jahr einen erheblichen Teil seine Umsätze in Forschung- und Entwicklung, im Jahr 2011 waren dies rund 9 Milliarden US Dollar. Hieraus entstehen Innovationen mit breiter Wirkung in vielen Bereichen der IT Industrie und darüber hinaus, die ohne eine Gegenfinanzierung über Einnahmen niemals denkbar wären.
Und ja, wir denken, dass Anwender mit Open Source basierten Lösungen allein zu große Einschränkungen hinsichtlich Funktionalität, Sicherheit, Anwenderfreundlichkeit oder Integrierbarkeit eingehen müssen und haben keine Bedenken, uns da dem Wettbewerb zu stellen. Open Source Software ist heute ein wichtiges Element und ein Innovationstreiber der IT, dem sich auch Microsoft z.B. in der Cloud absolut geöffnet hat. Wir sind nicht gegen Open Source Software, sondern für anwenderfreundliche Lösungen, die für den Steuerzahler wie für den Anwender vertretbar sind.
Daher unterstützen wir in erheblichem Umfang Open Source Projekte. Allein auf unserer Open Source Plattform Codeplex sind über 28,000 Open Source Projekte von über 300,000 registrierten Usern entstanden. Deutsche Start-ups und Unternehmen wie Agheera, Symfony und MobileBits setzen auf Microsofts Offenheit und verwirklichen ihre Open Source Projekte auf der Microsoft Cloud Plattform Windows Azure, auf der wir auch z.B. Apache Hadoop Cluster für Big Data Projekte anbieten.
Und ja, die Studie belegt: Berücksichtigt man bei den Gesamtkosten alle Variablen (Total Cost of Ownership), bietet der Einsatz von Microsoft Produkten häufig eben doch erhebliche wirtschaftliche Vorteile gegenüber einer undifferenzierten Open Source Strategie. So denken wir auch, dass der Umfang des IT Personals, das in München für die Umsetzung der Linux Strategie erforderlich ist, erheblich über dem erforderlichen Personalumfang der IT Abteilungen anderer Kommunen liegt.
Wir möchten also gerne die Diskussion zu Nutzen und Wirtschaftlichkeit jenseits beliebter Dogmen und Vorurteile führen. Dazu sollte man aber zunächst akzeptieren, dass Open Source nicht per se „gut“ und „kostenlos“ ist und Microsoft (oder auch andere kommerzielle Software) grundsätzlich „böse“ und „teuer“.
Man kann und sollte alle Studien, Kalkulationen und Untersuchung sicher immer hinterfragen… warum dann nicht auch mal die Berechnung der vermeintlichen Einsparungen in München?
Thomas LangkabelNational Technology OfficerMicrosoft Deutschland
In den IT-Abteilungen von Unternehmen aller Größen gehört diese Frage inzwischen fast zum Alltag: Wie können wir es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre vielfältigen privaten IT Geräte – seien es Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones aller Art und mit unterschiedlichen Betriebssystemen - effizient in ihren Büroalltag zu integrieren? Oder auch anders herum, wie ermöglichen wir es den Mitarbeitern, ihre vom Unternehmen gestellten Geräte in ihre heimische IT-Umgebung einzubinden, um auch von dort flexible und mit voller Leistungsfähigkeit arbeiten zu können? Und dies selbstverständlich unter Berücksichtigung höchster Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit?
Im angelsächsischen Raum gibt es für diesen Trend schon seit ein paar Jahren den Neologismus der „Consumerization of IT“ oder den Slogan „bring your own device“ - schwierig zu übersetzen, vielleicht trifft es vom Sinn her „Mitarbeiteraktivierung der IT“ am besten.
Ist dieser Trend auch für die öffentliche Verwaltung relevant? Ich bin mir sicher, dass sich die öffentliche Verwaltung diesen Fragen nicht entziehen kann und sollte. Die Mittel für Investitionen und in den Betrieb einer modernen und leistungsfähigen IT-Ausstattung in der öffentlichen Verwaltung sind knapp und bleiben dies auch in Zukunft – inzwischen eine Binsenweisheit. Und dies, obwohl der effiziente und effektive Umgang mit Informationen und Wissen die eigentliche Kernkompetenz und die zentrale Wertschöpfung der Verwaltung darstellt.
Die Verwaltung droht in puncto „moderner Arbeitsplatz“ den Anschluss an die Wirtschaft zu verpassen
Zunehmend sitze ich in gemeinsamen Workshops oder Veranstaltungen, in denen die Vertreter aus der Wirtschaft vor ihren Notebooks sitzen oder mit Tablet-PCs remote auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und Präsentationen online von einem Cloud-Laufwerk laden – und wenn es in Verwaltungsgebäuden dafür keinen Netzwerkzugang, dann wird spontan ein privater Hotspot über die Smartphones aufgebaut. Gegenüber sitzen dann häufig die Verwaltungsmitarbeiter mit Papierkladden und Aktenmappen. Ein moderner, attraktiver Verwaltungsarbeitsplatz sieht anders aus und er sollte auch nicht mehr an eine feste Schreibtischimmobilie gebunden sein. So wird es, insbesondere vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, schwierig werden, den dringend benötigten Nachwuchs in Zukunft für eine Verwaltungslaufbahn zu begeistern.
Eine professionelle Potenzial- und Systemanalyse minimiert Sicherheitsrisiken
Spricht man die Mitarbeiter der Verwaltung auf diese Situation an, bestätigt die überwiegende Mehrzahl das Problem der mangelhaften und vor allem unflexiblen IT-Ausstattung. Häufig ist ihre private IT deutlich moderner und leistungsfähiger und sie wären durchaus gewillt, diese auch für ihre dienstlichen Aufgaben zu nutzen – wenn man es ihnen denn ermöglichen würde.
Bislang werden solche Angebote und Wünschen der Verwaltungsmitarbeiter jedoch häufig unter Hinweis auf besondere Sicherheitsaspekte und den hohen Administrationsaufwand abgewehrt.
Selbstverständlich muss die Sicherheit bei der Nutzung von privater IT im beruflichen Umfeld im Vordergrund stehen – aber das ist heute keine unlösbare Aufgabe mehr. Auch Wirtschaftsunternehmen haben höchste Anforderungen an die Sicherheit und Unversehrtheit ihrer Unternehmensdaten, es geht dabei um Finanz- und Mitarbeiterdaten, Unternehmens- und Wettbewerbsstrategien, um Forschungs- und Entwicklungsergebnisse und um geistiges Eigentum. Der Schutzbedarf und auch die potenzielle Gefährdung von Unternehmensdaten sind sicher nicht geringer als in den allermeisten Verwaltungen. Viele Unternehmen haben aber inzwischen verstanden, welche Potenziale sich ihnen bieten, wenn sie sich für die IT-Bedarfe und die IT-Ausstattung ihrer Mitarbeiter öffnen. Mit gründlicher Vorbereitung und einer holistischen Sicht auf alle Einflussfaktoren können sie dabei sicher sein, keine unbeherrschbaren Sicherheitsrisiken einzugehen.
Aus Sicht von Microsoft müssen vier Ebenen betrachtet werden, die wesentlich dafür sind, um die Potenziale der Anwender-IT für das Unternehmen, die Verwaltungen und die Mitarbeiter zu erschließen und Risiken zu vermeiden:
Viele Konzepte, Lösungen und Erfahrungen aus dem Unternehmensbereich zur „Mitarbeiteraktivierung der IT“ sind übertragbar, auch zum Wohl und zur Zukunftssicherung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Mehr dazu finden Sie unter http://technet.microsoft.com/de-de/windows/hh182562
Das Thema Cloud Computing ist mittlerweile in aller Munde und sicherlich ist es auch in Ihrem Behörden-Alltag schon das eine oder andere Mal gefallen. Damit das Ganze nicht eine nebelige Wolke bleibt, sind wir mit unserem Projektpartner Dataport in medias res gegangen und haben die Private Cloud "Government Cloud Mail" als Piloten aufgesetzt. Was dabei herausgekommen ist, haben wir in einem kurzen Film für Sie festgehalten. Schauen Sie hier: http://www.microsoft.com/showcase/de/de/details/e437ea67-49bc-4e6a-aab1-e687b2b7eb80
Mit der Microsoft Hyper-V-Technologie steigert das Universitätsklinikum Aachen nicht nur die Rechenleistung seiner Server, sondern senkt auch die Kosten signifikant
Im Rahmen der IT-Infrastruktur-Optimierung im Universitätsklinikum Aachen (UKA) überzeugte Microsoft mit der kostengünstigsten Lösung und setzte sich gegen VMware durch. Ab sofort nutzt das Klinikum die effiziente Server-Virtualisierungslösung Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter mit der Microsoft Hyper-V-Technologie und der Verwaltungsplattform Microsoft System Center. Dadurch erhöht das Universitätsklinikum die Server-Auslastung von vormals 10 bis 20 Prozent auf bis zu 70 Prozent und spart mehr als 80.000 Euro Anschaffungskosten für neue Server sowie jährliche Energiekosten von mehr als 100.000 Euro. Mit der neuen hochvirtualisierten IT-Umgebung können IT-Mitarbeiter einfach und schnell auf die Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen eingehen. Server sind innerhalb weniger Stunden einsatzbereit und die IT-Infrastruktur lässt sich mit dem Microsoft System Center noch effektiver verwalten – und das rund um die Uhr.
„Durch die bessere Auslastung unserer vorhandenen Server mit Microsoft Hyper-V konnten wir nicht nur über 80.000 Euro für den Kauf neuer Server sparen, sondern auch bis zu 113.000 Euro an jährlichen Energiekosten“, so Peter Asché, Kaufmännischer Direktor und Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes am Universitätsklinikum Aachen. „Gleichzeitig nutzen wir unsere Server effizienter und optimieren die IT-Prozesse innerhalb des Universitätsklinikums Aachen.“
Das Universitätsklinikum Aachen ist mit seinen 5.500 Mitarbeitern und den 2.700 Studenten der medizinischen Fakultät der RWTH Aachen das größte Krankenhausgebäude Europas. Wie viele Kliniken in Deutschland ist auch das UKA mit stetig steigenden Ausgaben konfrontiert. Um intern Kosten zu sparen, entschied man sich für die Virtualisierung seiner mehr als 550 Server. Da für die meisten älteren Anwendungen des UKA 32-Bit-Betriebssysteme erforderlich sind, konnten die erhöhten Speicher- und Rechenleistungen der neueren Server nicht voll genutzt werden. Die meisten Server erreichten eine Kapazität von lediglich 10 bis 20 Prozent. Anstatt die brachliegenden Kapazitäten zu nutzen, hätte für mehr Rechenleistung immer neue Hardware zugekauft werden müssen.
„Unternehmen erwarten von einer effizienten und ressourcenschonenden Virtualisierung, ihre internen Kosten zu senken, ohne auf Rechenleistung zu verzichten“, sagt Werner Leibrandt, Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie, Microsoft Deutschland. „Serverumgebungen werden zunehmend hybrider, daher dürfen Anwendungen keine Insellösungen sein. Sie müssen die verschiedenen Welten, ob virtuell oder physisch, optimal miteinander verbinden. Mit unserer Virtualisierungs- und Verwaltungsplattform gehen wir genau auf diese Bedürfnisse ein.“
Bildung mit IT voranbringen. Wie das gehen kann, zeigt das STIC in Köln: http://bit.ly/kt9dk5
Cloud im Public Sector: Die Deutsche Post und Microsoft kooperieren beim e-Postbrief. Gemeinsam mit unserem MVA-Partner, MATERNA GmbH, zeigen wir, wie einfach Unternehmen und Behörden den E-Postbrief mittels des Konzeptes Moderner Verwaltungsarbeitsplatz (MVA) direkt aus ihren Microsoft Office-Anwendungen heraus versenden können: Cebit gov / Halle 9 / Stand D65. http://bit.ly/evBmq8
Digitale Technologien sind zu einem selbstverständlichen Bestandteil unseres Berufs- und Alltagslebens geworden. Die öffentliche Wahrnehmung scheint dabei aktuell jedoch mehr denn je durch Misstrauen und diffuse Ängste geprägt zu sein: Datenklau und Datenpannen, Spam- und Virenflut, undurchschaubare Funktionen sowie Horrorszenarien von Cyber-Attacken auf sensible Infrastrukturen – kein Tag vergeht ohne entsprechende Nachrichten und mediale Polarisierung.
Microsoft ist sich der Veränderung in der Gesellschaft, die technische Innovation mit sich bringt bewusst und sieht sich in der Verantwortung für die Folgen unserer Innovationen. Daher hat Microsoft das Konzept einer Corporate Technical Responsibility (CTR) entwickelt. „Als IT-Wirtschaft liegt es an uns, für das notwendige Vertrauen im Sinne einer Corporate Technology Responsibility in unsere Innovationen zu sorgen. Andernfalls wird es keine breite Nutzung neuer Technologien geben – und wir verspielen große Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft“, so Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.
Corporate Technical Responsibility steht für die freiwillige Verpflichtung von ITK-Unternehmen, Verantwortung für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen zu übernehmen, die durch Innovationen angestoßen werden und dabei alle Stakeholder dieser modernen Technologien zu berücksichtigen. Die Verantwortung der ITK-Branche im Sinne der CTR stützt sich auf vier Säulen:
Dieses Thema wird auch die diesjährige Paneldiskussion im Rahmen der 10. Hamburger IT-Strategietage am 9. Februar 2012 mit Dr. Marianne Janik (Senior Director Public Sector von Microsoft Deutschland) prägen. Unter dem Titel „Digitale Debatte Deutschland – Zukunftstechnologien zwischen German Angst und globalem Leichtsinn?“ und der Moderation von Steffen Klusmann (Chefredakteur der Financial Times Deutschland), wird sie dort mit Constanze Kurz (ehrenamtliche Sprecherin des Chaos Computer Club) und Prof. Dr. Peter Sloterdijk (Professor für Philosophie und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe) diskutieren. Anmelden zu der Veranstaltung können Sie sich unter folgendem Link.
Berlin hat letzte Woche das erste Open Data Portal einer großen deutschen Kommune unter http://daten.berlin.de/ online gestellt. Abgesehen von der gelungenen Umsetzung des Portals und den ersten Sätzen offener Daten finde ich ein paar weitere Aspekte bemerkenswert:
Wenn auch erst "beta", die Berliner Verwaltung hat ihre Open Data Hausaufgaben erstmal gemacht. Jetzt kommt's darauf an: Was wird daraus gemacht, wer engagiert sich, wie erfüllt sich das Nutzenversprechen von Open Data in Berlin?
Thomas Langkabel
Das internetbasierte Coaching-Programm SynX für übergewichtige Jugendliche bietet Vorteile für Patient, Arzt und Krankenkassen. Gemeinsam mit dem Partner Business Systemhaus AG stellt Microsoft die eHealth-Plattform auf Basis der Windows Azure-Plattform vor. Das Online-Coaching lässt sich individuell in den normalen Tagesablauf der Jugendlichen integrieren und ist flexibel auf die Teilnehmerzahl skalierbar. http://bit.ly/eXCA9I
Eine Konzeptstudie, die Microsoft Deutschland und HP Deutschland gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) durchgeführt haben, sieht große Potenziale für den Ausbau der Private Cloud für das Sächsische Verwaltungsnetz. Der SID ist der zentrale Dienstleister für die Behörden und Ressorts des Freistaates Sachsen. Die zentral gehostete Microsoft Exchange-Implementierung soll vor allem eine deutliche Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Produktivitätssteigerung erzielen und dadurch auch einem bürgerfreundlicheren Verwaltungsservice zugutekommen. Mehr dazu unter: http://bit.ly/qGCNDG
Noch bis zum 8. Juli anmelden: Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden zum Thema Unified Communications am 12./13. Juli 2011 in der Microsoft- Niederlassung Köln http://bit.ly/lsTMFD
Cloud Services bringen im Rechenzentrumsbetrieb bereits heute hohes Potenzial in punkto Ersparnis, Servicequalität und Umweltfreundlichkeit mit sich – das zeigt sich aktuell in einem Gemeinschaftsprojekt des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN), Fujitsu, phat conusling und Microsoft Deutschland.
Im Rahmen eines „Proof of Concept“ haben die Partner in kürzester Zeit eine automatisierte Bereitstellung von Infrastruktur wie auch ganzer Softwareinstanzen - in Form von Software as a Service – aufgesetzt. Die einzelnen Cloud-Services können bequem in einem leicht zu bedienenden Portal zusammengestellt und bestellt werden. Nach entsprechenden Genehmigungsprozessen werden nicht nur ganze Applikationen innerhalb weniger Minuten virtualisiert bereit gestellt, sondern auch die dazugehörigen Abrechnungsprozesse automatisch angestoßen – Prozesse, die in der „physikalischen Welt“ heute noch acht bis zehn Wochen dauern.
„Die Transformation der herkömmlichen Geschäftsprozesse in die automatisierten Abläufe, welche die „Cloud“ möglich macht, ist für Rechenzentren erfolgskritisch. Dies gilt auch für die zentralen IT Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, die einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung der nächsten Jahre durch den Einsatz moderner Technologien leisten können“, so Dr. Michael Zimmer, IT-Vorstand beim LSKN.
Technologisch basiert die Cloud-Lösung des LSKN auf Server-Systemen von Fujitsu und flexibler Virtualisierungstechnologie von Microsoft. In der folgenden Pilotphase werden nun auch die herkömmlichen Geschäftsprozesse in die Cloud gebracht. So kann das Potenzial dieser neuen Generation von Rechenzentren für die Kunden wie auch für den LSKN noch besser gehoben werden.
Am Donnerstag den 11. April 2013 findet in der Microsoft Niederlassung in Köln das "Microsoft Polizeisymposium 2013" statt.
Das von Microsoft und ausgewählten Partnern veranstaltete Symposium ist eine Veranstaltung, die sich als Informationsplattform für Entscheidungsträger der Polizei und Sicherheitsbehörden versteht. Ziel ist es, einen aktiven Informationstransfer zwischen Kunden zu ermöglichen, Erfahrungsberichte auszutauschen um den Dialog zwischen den Behörden zu fördern und sich über neueste Technologien aus den Bereichen Cyber-Crime, Security und Social-Media für die Polizei zu informieren.
Welche Möglichkeiten und Potentiale entstehen durch die Cloud?
Welche branchenspezifischen Möglichkeiten mit Windows 8 gibt es bereits?
Antworten auf diese und weitere Fragen, interessante Einsatzszenarien von bestehenden Microsoft-Lösungen in der öffentlichen Verwaltung und die Möglichkeit des Networkings zwischen Kollegen und Referenten, bieten wir Ihnen mit einer tollen Atmosphäre direkt am Rhein.
Agenda:
Ab 10 Uhr Registrierung und Begrüßung und Vorstellungsrunde
10:20 Uhr Keynote: Social-Media für den Einsatz bei der Polizei (Dr. Denef, Fraunhofer Institut)
11:00 Uhr Cyber-Crime/Cyber-Security (Michael Kranawetter, Microsoft)
11:30 Uhr IT im mobilen Polizeieinsatz (Windows 8, Windows Phone 8, Surface, Kinect) (Thomas Kuklowski, Microsoft)
12:00 Uhr PolDMS – ein polizeiliches Dokumenten-Management – System (Uwe Seidel, Innenministerium Baden-Württemberg)
12:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen
13:30 Uhr Von EXTRAPOL zur Polizei-Cloud (Roland Becker, Innenministerium Rheinland-Pfalz)
14:00 Uhr Cloud Computing (Christian Hahn, Microsoft)
14:40 Uhr Facebook, sichere Medienveröffentlichung (Uwe Seidel, Innenministerium Baden-Württemberg)
Forensik & Crime Scene Windows 8 App (Saskia Tyler, StarLIMS)
15:20 Uhr White IT – Prävention gegen Kindesmissbrauch (Thorsten Nowak, Innenministerium Niedersachsen)
Fusion-Center (Michael Renk, Microsoft)
16:00 Uhr Big Data bei der Polizei (Volker Neugebauer, Microsoft)
Kinect im Polizeieinsatz (Gunter Logemann, Microsoft)
16:30 Uhr Abschlussrunde
16:45- 18:00 Uhr Optional: Networking und Ausklang der Veranstaltung
Um einen möglichst umfassenden Austausch zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine schnelle Anmeldung ist deshalb zu empfehlen. Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei für das Microsoft Polizeisymposium 2013. Eine Teilnahmebestätigung mit weiteren Informationen geht Ihnen dann umgehend zu.
ANMELDUNG
„Mit der SQL Server-Datenbank und ihren verfügbaren Funktionen haben wir mittlerweile mehrere Hundert Regelwerke erstellt, die wir laufend ergänzen. Damit automatisieren wir viele Routineaufgaben, die wir zuvor manuell, etwa als Excel-Berechnungen, durchgeführt haben. Das entlastet uns enorm und spart uns viel Zeit. Berichte, für die wir bisher drei Tage benötigten, entstehen jetzt in lediglich einem halben Tag, so Dr. Jürgen Wixforth, Referent bei der Zentralen Datenstelle der Landesfinanzminister (ZDL) zum Einsatz von modernem Data Warehouse auf Basis von Microsoft SQL Server.
Kundenorientierte Weiterentwicklung
Vor allem die Kombination der SQL Server-Plattform mit dem SharePoint Server erleichtert die Bereitstellung der Berichte für die dezentralen Anwender in den Ländern deutlich, erläutert Michael Milewski von der PSG Projekt Service GmbH, Microsoft-Kompetenzpartner bei der Umsetzung des Projektes. Ziel ist die interaktive Datenbanknutzung mit parametrisierten Berichten und damit eine kundenorientierte Weiterentwicklung. Die Anwendern sollen die Möglichkeit erhalten, mit individuellen Parametern in der Datenbank zu recherchieren und sich eigene, passgenaue Berichte erstellen zu können.
Die ausführliche Projektbeschreibung gibt es hier zum download: http://bit.ly/PLbkN9
Das Landratsamt Bayreuth reduziert durch den Einsatz von Microsoft Windows Server 2008 mit Hyper-V die festen Kosten für sein Rechenzentrum und vereinfacht die IT-Verwaltung.
Die Vorteile der Lösung hier im Video: http://bit.ly/qh29bG
Der Verband der Cloud-Computing-Industrie in Deutschland, EuroCloud Deutschland_eco, hat in Köln die besten Cloud Services des Jahres ausgezeichnet. In der Kategorie „Best Case Study Public Administration” überzeugte die Azure-basierte Lösung „EYE ON HEALTH“ des Microsoft Partners KMS AG. Die Jury hob hervor, dass EYE ON HEALTH durch die Abstimmung klinischer Versorgungsleistungen mit den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger einen wichtigen Beitrag im Gesundheitswesen liefert. „Wer Cloud Services anbietet, steht speziellen Herausforderungen gegenüber, um Mehrwert, Sicherheit und Funktionalität des Produktes zu gewährleisten – die Sieger haben uns in allen Punkten überzeugt“, sagt Bernd Becker, Vorstandsvorsitzender von EuroCloud Deutschland_eco.
EYE ON HEALTH basiert auf den Microsoft Cloud Technologien Windows Azure Platform und Bing Maps und wurde von dem Partnerunternehmen KMS AG als zentrale Wissensplattform entwickelt. Sie liefert Krankenhäusern deutschlandweit detaillierte und aktuelle klinikübergreifende Brancheninformationen wie z.B. die Diabetesrate einzelner Städte, um durch die Strukturanalyse den Bedarf an der medizinischen Grundversorgung in der Region zu prognostizieren. „SQL Azure eröffnet uns die Möglichkeit, beliebige Daten aus der Gesundheitswirtschaft zu sammeln und an zentraler Stelle bereitzustellen“, so Alois G. Steidel, Vorstandsvorsitzender der KMS AG. „Mit wenigen Mausklicks erhalten Kliniken wichtige Informationen für die zukünftige Planung, die früher entweder teuer eingekauft und/oder langwierig gesammelt werden mussten.“
EYE ON HEALTH ist ein aktuelles Beispiel, warum die Kunden verstärkt Microsofts Cloud-Angebote nutzen. Nach nur einem Jahr sind es schon mehr als 30.000 Unternehmen, die auf Windows Azure eigene Cloud-Services betreiben.
Und auch die Marktforschungsunternehmen sehen das Cloud-Portfolio von Microsoft auf dem richtigen Weg. So hat Forrester Research in der Studie „The Forrester Wave™: Platform-As-A-Service For App Dev And Delivery Professionals” Microsoft als eines der beiden führenden Unternehmen im Bereich “Platform as a Service“ bewertet. Die Gründe dafür waren die umfangreichen Funktionen für die Anwendungsentwicklung, die Bereitstellung und die Strategie von Microsoft.
Dass das deutsche Gesundheitswesen krankt, ist jedem bekannt, und dass es durch den demografischen Wandel vor großen Herausforderungen steht, auch. Doch welchen Beitrag kann innovative IT leisten, und wie können Cloud Computing-Lösungen eingesetzt werden, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern?
Mit einem kurzen Film erläutern wir für den Laien das komplexe Thema eHealth. Der Fokus liegt auf der Bedeutung von innovativer IT für das Gesundheitswesen, dabei steht der Mensch im Mittelpunkt. Entsprechend dicht begleitet die Kamera unsere Protagonistin in zwei Freizeitsituationen, in denen erläutert wird, wie wichtig eine Vernetzung der Gesundheitsakteure untereinander ist, um Patienten optimal zu versorgen.
http://bit.ly/oK8mTp
In keinem Land der Welt wird die „Digitale Debatte“ so intensiv geführt wie in Deutschland – und ich finde das ist der richtige Weg. Diese Meinung teilten auch meine Mitstreiter Constanze Kurz vom Chaos Computer Club und der Philosoph Prof. Peter Sloterdijk auf der Podiumsdiskussion „Digitale Debatte Deutschland – Zukunftstechnologien zwischen German Angst und globalem Leichtsinn?“, die gestern im Umfeld der Hamburger IT Strategietage auf Einladung des Microsoft Executive Circle stattfand.
Eine besondere Technikfeindlichkeit in Deutschland sieht Sloterdijk indes nicht. Trotz eines andauernden kulturellen Umbruchs durch IT, der in seiner Wirkung vergleichbar mit den Veränderungen durch Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks sei, sind grundlegende Ablehnungstendenzen nicht zu erkennen. Deutschland sei technisiert wie kaum ein anderes Land; die Menschen verfügten über einen digitalen Machtbereich, der selbst Cäsars Imperium in den Schatten stellen würde. Allerdings sei in dieser Sphäre auch jeder der „Ministerpräsident seines eigenen Wahnsinns“.
Constanze Kurz kann keine Hysterie in der Digitalen Debatte in Deutschland feststellen. Im Gegenteil würde die Debatte hierzulande so engagiert geführt, dass sie immer wieder Anerkennung im Ausland dafür erfahre. Gerade weil viele Fragen der Digitalisierung nach wie vor unbeantwortet seien, sei die Debatte darüber weiter wichtig. In einigen Punkten, wie etwa beim Cloud Computing, streite sie seit vielen Jahren auch mit Microsoft.
Mir zeigt es, dass in der Digitalen Debatte bereits der Weg ein Ziel sein kann. Es gibt in vielen Fragen noch keine ultimativen Antworten, und schon das Ringen um Positionen kann zur Lösung beitragen. Auch deshalb haben wir mit dem Konzept der „Corporate Technical Responsibility“ die Felder benannt, in denen wir die Debatte aktiv führen wollen: Datenschutz und Sicherheit, Zugang und Transparenz. Wir müssen als Industrie für mehr Akzeptanz und Vertrauen werben angesichts der großen Aufgaben, die wir mit Hilfe der IT noch lösen wollen – ich denke da an gesellschaftlich relevante Herausforderungen wie E-Democracy und E-Health, aber auch die anstehende Energiewende, die ohne Smart Grids und Cloud Computing nicht zu bewältigen ist. Als Industrie sind wir stolz auf unsere Innovationen und schaffen durch neue Produkte und Technologien ständig neue Tatsachen. Für die gesellschaftlichen Konsequenzen müssen wir als Branche Verantwortung zeigen – auch indem wir das Wort führen.
Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector, Microsoft Deutschland
Die Optimierung der Kosten in Verbindung mit einer Verbesserung der medizinischen Betreuung der Patienten ist ein Kernthema der Gesundheitsbranche. Eine aktuelle Microsoft-Umfrage zum Thema eHealth hat ergeben: 74 Prozent der Deutschen sind der Meinung, innovative IT mache das Gesundheitssystem bezahlbar und sorge gleichzeitig für eine hohe Qualität der Gesundheitsversorgung.
Im Rahmen der MEDICA 2011 können Sie am Microsoft-Stand (Halle 15, Stand A 21) unsere vielfältigen Healthcare- und Telemedizin-Lösungen erleben. So ermöglicht das Bedsideterminal QualiMEDICAL UCS auf Basis von Unified Communication Technologie dem Patienten Zugriff auf Kommunikation, Information und Unterhaltung direkt am Krankenbett. So können z.B. Befunde und der Therapieplan direkt in Krankenzimmer via Bildschirm (Touchscreen) abgerufen werden. Für den Komfort des Patienten sorgen Unterhaltungsfunktionen, wie das Ausleihen von DVDs oder die Möglichkeit im Internet zu surfen.
Unser Healthcare Team bei Microsoft Deutschland stellt die Lösungspotenziale von IT im Gesundheitssektor vor und gibt einen Einblick in aktuelle Entwicklungen.
Solange die IT nicht den nötigen Stellenwert im Gesundheitsmarkt erhält, wird es schwer Effizienzpotentiale zu heben. Denn gerade in der Gesundheitswirtschaft können alle Akteure von innovativen IT-Lösungen profitieren. Das Klinikum Stuttgart beispielsweise spart mit dem Microsoft Windows Server Hyper-V jährlich zirka 115.000 Euro bei der Wartung der Infrastruktur, den Betriebs- und Stromkosten. Oder das Asklepios Klinikum reduziert durch IT-Standardisierung die Kosten um jährlich 37 Prozent pro Client. Unser aktueller Webcast „Cloud Trendreport Healthcare“ zeigt Ihnen weitere Anwenderbeispiele, Trends und Informationen zum wachsenden Stellenwert von IT im Gesundheitswesen: http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/
Ihr seid App-Entwickler und habt innovative Ideen für Anwendungen basierend auf öffentlichen Daten für Windows 7 Phones? Dann bietet sich Euch noch bis zum 1. Februar 2012 die Möglichkeit, am Wettbewerb „Apps 4 Deutschland“ teilzunehmen und einen der Preise im Gesamtwert von 18.000 € zu gewinnen. Zudem loben die Freie Hansestadt Bremen sowie das Land Berlin jeweils drei Sonderpreise für Applikationen basierend auf den umfangreichen, bereitgestellten Bremischen bzw. Berliner Datensätzen aus.
Das Projekt youthpart.eu von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. vergibt zusätzliche Sonderpreise für Anwendungen von Jugendlichen sowie Anwendungen für Jugendliche.
Hier geht’s zur Anmeldung von Anwendungen: http://apps4deutschland.de/wettbewerb/anmeldung-von-anwendungen/