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TechEd2008 - MDOP: Application Virtualization 4.5 Features

TechEd2008 - MDOP: Application Virtualization 4.5 Features

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Cli306
Gene Ferioli
Senior Program Manager
Microsoft Cambridge, MA

 

Was macht App-V ?

Es bindet Applikationen an User – nicht an Maschinen

Kleine Story zum Anfang:

Er hat sein Notebook verloren, hat sich ein neues gekauft
Steckt dann einen US Stick rein, auf dem alle seine Apps sind und – hokus pokus – er hat alle seine Applikationen

Nimmt er den Stick raus, sind die Apps wieder weg

 

App-V for Desktops

Teil des Desktop Optimization Pack

App-V for Terminal Servies

App-V Hosting for Desktops

verfügbar über Service Provider License Agreement
erlaubt dem Hoster virtuelle Apps für Kunden zu hosten
für 3th Party Apps (nicht für MS Apps !)

 

Business Benefits of App-V
Access Anyway

over the web
Portable Devices

Just in time deployments (Click-to-Run)

Installer does not run
Instant gratification

Simple servicing

Update once, deliver everywhere
Users automatically stay up to date

Application Isolation

No changes to System
Safely run apps side-by-side
Lower migrations costs

State seperation

User state stored in profile, roams with profile

Status der App ist getrennt vom Status des Betriebssystems

 

Plattform Komponenten

Application Sequenzer

virtualisiert die Applikation
Ich installiere das Programm ganz normal am Sequenzer
Er monitort, was alles installiert wird
Dann optimiert er die Installation – ich schaue, welche Teile ich brauche, um die App starten zu können
während im Hintergrund die restlichen Teile geladen werden

Der Sequenzer erzeugt:

SPRJ File – ist das Project File
Manifest XML File (neu im 4.5): ist eine Packetsbeschreibung (wo gehören die icons hin usw..)
OSD _ File
Icon
und SFT (wo sind die Binaries gespeichert..)

Im 4.5 haben wir den Standalone Mode – Ich kann Apps via CD/USB zum Client delivern

Wichtig war, dass wir heir Standards verwenden – d.h. wenn der Kunde heute eine File-Management Lösung hat, kann er die virtuellen Apps genauso verwalten wie die physischen

Policy based Application management

in 4.5 muss ich nicht mehr die App-V Infrastruktur verwenden, ich kann auch z.b. SCCM oder Lösungen wie Tivoli verwenden

Flexible Infrastruktur mit umfangreichen Delivery Options

Viele Methoden…
Fileserver, Streaminig Server
Http-Streaming.

Application Virtualization Client

einzige App, die ich am Client installieren muss

 

 

Was ist neu in App-V 4.5

Dynamic Virtualization

Dynamic Suite Composition
kombiniert virtuelle Applikations-Umgebungen
d.h. ich kann 2 virtuelle Apps kombinieren und beide können miteinander reden
D.h. wenn z.b. einige Benutzer in Word das ODF SnapIn brauchen, virtualisiere ich das ODF-Snapin  einmal und packe dieses Packerl zu den Apps rein, die ihn brauchen

Extending Scalability

give customer choice: Der Kunde kann wählen, wie er Packerl verteilt: Mit App-V Infrastruktur, SCCM, Tivoli, ….
Deployment Options:
App-V Management Server – Desktop Publishing Service, Dynamic Delivery, Active Upgrade, braucht AD und SQL Server
App-V Streaming Server – Dynamic Delivery, No SQL Server required, Allows streaming capability to be added to SMS & 3rd Party ESD
HTTP(s) Streaming Server – nutzt existierende HTTP Infrastruktur, keine Firewall-Probleme, weil HTTP(s) (immer) offen ist
Standalone – kein Server benötigt, kein dynamisches delivery

Ich kann die virt. App als MSI Paket verteilen – Setup schaut aus wie ein normales Setup, nur wird die App nur gestreamt und nicht downgeloaded
Zum MSI Paket gehört ein SFT-Paket (das die Daten enthält) – das kann auf einem Fileserver, einem HTTP(S) Server oder auf einem Datenträger liegen

Liegt es auf einem App-V Streaming Server oder einem HTTPS Server habe ich das dynamic Update, d.h. es werden, wenn das Packerl am Server upgedatet wird, nur die Änderungen gestreamt…

Internet Facing:
Apps können auch über das Internet verteilt werden
Authentifizierung erfolgt hier über Zertifikate

(Sehr interessant insbesonders für ISVs – keine Installationsprobleme mehr am Client, wenn die App gehostet ist !)

Je nach Anforderung, Kundengröße, Bandbreite, vorhandene Tools, … kann der Kunde selber entscheiden, wie er was macht

Globalization and Localization

released in 11 Sprachen

Microsoft Security Standards

App 4.5 hat nun die MS Security Standards lt. Thrustworthy Computing
Security by Default – Änderung zu App-V 4.2

 

Sehr spannende Änderungen !

Ich denke, App-V ist einer dieser Technologien, die von unseren Partnern noch zu wenig Aufmerksamkeit haben.

Es ist sehr einfach, viele der Probleme, die heute am Client in seiner Lebensdauer entstehen, damit zu lösen…

 

Christian – live von Barcelona
Christian.Decker@microsoft.com

Comments
  • Nachdem Christian Decker vom PTSBlog sich ebenfalls diese Session angesehen hat, er wirklich bestens

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