LiveMotion ist in jedermanns Munde, aber kaum jemand weiß, wie man virtuelle Umgebungen unter Windows Server 2008 ausfallssicher macht.

Das Spannende ist – kurz gesagt – das wir hier nicht etwas neues erfinden, sondern gut bewährte (und unter Windows Server 2008 extrem verbesserte) Technologien nutzen: Windows Server Clustering.

Hier gibt es unterschiedlichste Methoden (nämlich 6) für die Ausfallssicherheit – je nach Kundensituation, je nach Anforderung kann die eine oder andere sinnvoller sein.

Mein Kollege Jose Barreto hat diese Methoden sehr ausführlich beschrieben:

http://blogs.technet.com/josebda/archive/2008/06/17/windows-server-2008-hyper-v-failover-clustering-options.aspx

Das schöne für den Partner und Kunden ist:

  • Verwendung von altbekannten Technologien (Windows Server Clustering)
  • Einsatz der Mittel so, wie sie in der jeweiligen Situation notwendig sind
  • extrem kostengünstige Lösung (da es Teil von Windows Server 2008 Enterprise ist (das ja sowieso die empfohlen Serverversion für virtuelle Hosts ist (siehe auch hier)

Zu diesem Thema gibt es übrigens zwei ausführliche (englischen) Artikel des Technet Magazines:

Backup and Disaster Recovery for Server Virtualization

Achieving High Availability for Hyper-V

 

Liebe Grüße


Christian

Christian.Decker@microsoft.com