In diesem Beitrag möchte ich die neuen Windows Virtual Machines vorstellen, die ab heute als Teil des Windows Azure Services in einer Vorschauversion veröffentlich wurden.

Ich halte zwar das bisherige PaaS-Konzeptfür leistungsfähiger, in der harten Realität des IT-Alltags kann jedoch nur selten eine Anwendung neu oder auch nur teilweise umgeschrieben werden. Doch das ist meistens erforderlich, wenn man die Vorteile der Skalierbarkeit und der Kosteneinsparung im PaaS-Betrieb einer Anwendung erzielen möchte.

Zukünftig ermöglicht Microsoft nun den Betrieb von „beliebigen“ virtuellen Maschinen in den Rechenzentren von Microsoft und zwar in einem Betriebsmodell, das häufig mit Infrastruktur as a Service(IaaS) bezeichnet wird.

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