October, 2012

  • Office IT Pro-Blog

    Office-Beispieldokumente zum Testen der Office-Telemetrie

    Veröffentlichung des Originalartikels: 21.08.2012

    Hallo. Wir hoffen, Sie hatten Gelegenheit, die neuen Telemetriefeatures in Office 2013 zu verwenden. Eine Möglichkeit, um ganz bequem die Leistungsfähigkeit der Office-Telemetrie kennenzulernen, besteht darin, einige Office-Dateien aus älteren Versionen in Office 2013 zu öffnen. Als Unterstützung haben wir eine Reihe von Beispieldateien erstellt (diesem Blog als ZIP-Datei angehängt), die Steuerelemente oder VBA-Skripts enthalten, die zu Kompatibilitätsproblemen führen können. Wenn Sie diese Dateien in Office 2013 öffnen, können Sie sehen, wie sie Ereignisse auslösen, die im Office-Telemetrieprotokoll angezeigt werden. Wenn Sie das Office-Telemetriedashboard bereitgestellt haben, können Sie diese Ereignisse auch in diesem Tool anzeigen.

    Hier finden Sie ein Beispiel, wie im Office-Telemetrieprotokoll die Ereignisse angezeigt werden, die von diesen Beispieldateien ausgelöst werden:

     

    Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht über die Dokumente in der Datei „SampleIssueFiles.zip“, die unten in diesem Beitrag angefügt ist:

    CustomXML.docm (Word)

    Diese Datei enthält benutzerdefinierte XML- und VBA-Skripts zum Manipulieren von benutzerdefinierten XML-Daten. Wenn Sie diese Datei öffnen, sehen Sie eine Nachricht zu benutzerdefiniertem XML, wie unten dargestellt. 

    Suchen Sie im Dokument nach markiertem Text. Durch Doppelklicken auf den Text werden VBA-Skripts ausgelöst, die möglicherweise aufgrund der Einschränkungen für benutzerdefiniertes XML nicht abgeschlossen werden. Für jedes VBA-Skript, das Sie ausführen, wird ein Problemereignis von der Office-Telemetrie protokolliert. Weitere Informationen zu dieser Meldung finden Sie im KB-Artikel 2445062.

    CalendarControl_Report.xls (Excel)

    Diese Datei enthält ein Kalendersteuerelement, das nicht mehr verfügbar ist. Es wird ein statisches Bild des Steuerelements anstelle eines interaktiven Kalendersteuerelements angezeigt. Weitere Informationen zu diesem Kalendersteuerelement finden Sie im TechNet (suchen Sie in diesem Artikel nach „mscal.ocx“). 

    ApplicationHwnd.xlsm (Excel)

    Wenn Sie diese Datei öffnen, wird ein VBA-Skript ausgeführt, und das Handle des aktiven Excel-Fensters wird einer der Zellen hinzugefügt. Da in Excel 2013 jetzt gleichzeitig mehr als zwei Fenster angezeigt werden können, kann „Application.Hwnd“ das Handle für das Fenster zurückgeben, das nicht für den VBA-Code erwartet wurde, der für Excel 2010 oder ältere Versionen geschrieben wurde.

    Wenn Sie das Office-Telemetrieprotokoll noch nicht verwendet haben, finden Sie weitere Informationen hierzu im Artikel zur Fehlerbehebung für Office-Dateien und benutzerdefinierte Lösungen mit dem Office-Telemetrieprotokoll auf MSDN. Außerdem finden Sie eine Liste aller Telemetrieereignisse unter der Beschreibung der Kompatibilitätsprobleme in Office 2013. (Bitte entschuldigen Sie den abgeschnittenen Text in diesem Artikel – wir arbeiten an einer Lösung dieses Problems mit den Veröffentlichungstools.)

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Sample Office documents for testing Office telemetry.

  • Office IT Pro-Blog

    Bewerten des Status der Office 2013-Bereitstellung in nur einer Minute dank Telemetry Dashboard

    Veröffentlichung des Originalartikels: 23.08.2012

    Dieser Blogbeitrag wurde von Makoto Yamagishi verfasst, einem Program Manager im Office Solutions Management-Team.

    In dieser Serie von Blogbeiträgen haben wir erklärt, wie Sie Office Telemetry Dashboard dazu verwenden können, Ihr Office-Upgrade zu vereinfachen. So können Sie wichtige Office-Lösungen ermitteln und überwachen, wie gut Ihre Lösungen mit Office 2013 funktionieren. In diesem Blogbeitrag gehen wir darauf ein, wie Sie sich einen Gesamtüberblick über Ihre Bereitstellung verschaffen können, und beginnen damit, etwas tiefer in die Materie einzusteigen, um Aktionselemente zu verstehen.

    Wie viele instabile Lösungen habe ich?

    Jeden Montagmorgen öffnen Sie Office Telemetry Dashboard, um zu überprüfen, ob es hinderliche Störungen gibt, die Ihrer Aufmerksamkeit bedürfen. Wenn z. B. das Quartalsende naht, möchten Sie möglicherweise wissen, ob die Vertriebsberichtslösungen problemlos mit der neuen Office-Version arbeiten. Sie brauchen einen schnellen Überblick darüber, wie sich Ihre kritischen Dokumente und Lösungen (Add-Ins) auf den Computern der Benutzer verhalten. Anstatt die Dokument- und Lösungsansichten für jedes einzelne Element zu durchsuchen, in denen Ihnen der jeweilige Status angezeigt wird, können Sie einfach die Übersicht öffnen und aktualisieren, um sich von höchster Ebene aus einen Überblick über die Stabilität von Dokumenten und Lösungen zu verschaffen. Von hier aus können Sie dann die nächsten Schritte planen.

    Betrachten wir zum Einstieg einen Screenshot der Übersicht.

    Als Erstes fallen Ihnen hier möglicherweise die hervorgehobenen Zahlen im oberen Bereich der Übersicht auf. Diese vier Zahlen geben die jeweilige Anzahl an stabilen und instabilen Dokumenten und Lösungen an. Wenn die Anzahl an instabilen Dokumenten und Lösungen hoch ist, muss dies genauer untersucht werden.

    Wie werden die Zahlen für stabile und instabile Dokumente und Lösungen überhaupt berechnet? Die Logik dahinter ist recht einfach. Wenn Dokumente oder Lösungen eine Erfolgsquote von weniger als 90 % aufweisen, dann betrachten wir diese als instabil. Die Erfolgsquote ergibt sich aus dem Prozentsatz an Sitzungen, in denen das Dokument oder die Lösung ohne schwerwiegende Fehler ausgeführt wurde. Zu den von Office Telemetry nachverfolgten schwerwiegenden Fehlern zählen u. a. Anwendungsabstürze und Makroaufrufe, die aufgrund von Kompatibilitätsproblemen auf jeden Fall fehlschlagen würden. Eine Sitzung ist als das Öffnen eines Dokuments oder einer Lösung definiert bzw. als ein 24-stündiger Zeitraum, in dem das Dokument geöffnet ist. Wenn mindestens 90 % der Sitzungen problemfrei verlaufen, gelten sie als stabil.

    Des Weiteren sollte erwähnt werden, dass wir nicht alle Dokumente und Lösungen überwachen. Als Basis dienen die 400 am meisten verwendeten Dokumente und die 100 am meisten verwendeten Lösungen nach Anzahl der Benutzer gerechnet. Warum die 400 beliebtesten Dokumente bzw. 100 beliebtesten Lösungen? Da dies in jeder beliebigen Abteilung die übliche durchschnittliche Anzahl an Dokumenten und Lösungen ist, die tatsächlich „häufig verwendet“ werden. Unserer Ansicht nach ist das die optimale Anzahl an Elementen, die überwacht werden muss, um einen Überblick zu erhalten.

    Welche Lösungen sind instabil?

    Sobald Sie die Anzahl an instabilen Dokumenten und Lösungen kennen, können Sie weiter ins Detail gehen. In der Übersicht können Sie einfach einen der Werte anklicken, und Sie erhalten umgehend eine Liste mit stabilen oder instabilen Dokumenten bzw. Lösungen. Unten finden Sie eine Ansicht dessen, was Ihnen angezeigt wird, wenn Sie den Wert „12“ für instabile Lösungen anklicken.

    Unter den Werten für stabile/instabile Dokumente bzw. Lösungen wird ein Trenddiagramm angezeigt, in dem Sie ablesen können, wie die Werte für stabile/instabile Dokumente bzw. Lösungen in vergangenen Zeiträumen angestiegen oder gesunken sind. Wenn ein Pfeil angezeigt wird, der eine sinkende Stabilität signalisiert, ist dies ein Anzeichen dafür, dass es kürzlich Änderungen gab, die in Ihren Dokumenten und Lösungen Probleme verursachen. Sie können den Werteverlauf für stabile/instabile Dokumente bzw. Lösungen für einen im Vergleich zum standardmäßig ausgewählten Zeitraum um das 4-Fache verlängerten Zeitraum anzeigen. In dem Screenshot unten sehen Sie, dass Sie den Zeitraum im Navigationsbereich auf der linken Seite des Dashboards auswählen können.

    Wie viele Benutzer sind auf Office 2013 umgestiegen?

    Ihre Office-Bereitstellung ist endgültig abgeschlossen, wenn alle Ihre Benutzer auf Office 2013 umgestiegen sind. Das Diagramm im unteren Bereich der Übersicht zeigt die Anzahl an Benutzern nach Office-Versionen und wie sich die Office-Bereitstellungen über die Zeit verändert haben. Anhand dieses Diagramms können Sie den Bereitstellungsstatus schnell überprüfen und Informationen über die Fortschritte für Kollegen freigeben.

    Einige weitere Hinweise zu der Übersicht

    • Integrierte Dokumente/Lösungen (die von Microsoft bereitgestellt wurden) fallen nicht unter die „beliebtesten Dokumente und Lösungen“ in der Übersicht.
    • Sie können einen der folgenden Zeiträume einstellen: letzte 7 Tage, letzter Monat oder letzte 3 Monate.

    Erstellen Sie Ihre ganz persönliche Ansicht!

    In diesem Blogbeitrag haben wir die Übersicht vorgestellt, mit der Sie sich einen schnellen Überblick über den Status Ihrer Office-Bereitstellung verschaffen können, um sich dann den Lösungen zuzuwenden, die Ihre Aufmerksamkeit benötigen. Da Sie mehrere Dokumente und Lösungen überwachen, möchten Sie möglicherweise eher bestimmte Dokumente und Trends überwachen, als die, die in der Liste der 400 beliebtesten Dokumente vorgegeben werden. Dies wird mit benutzerdefinierten Berichten ermöglicht. Schauen Sie immer wieder mal rein! Wir werden in Kürze einen Blogbeitrag zu benutzerdefinierten Berichten veröffentlichten.

     

     

     

    Dies ist ein übersetzter Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Assess the status of your Office 2013 deployment in 1 minute using Telemetry Dashboard.

  • Office IT Pro-Blog

    Das Bearbeiten per Fingereingabe in Office Web Apps auf Windows 8- und iOS-Tablets

    Veröffentlichung des Originalartikels: 20.08.2012

    Office Web App Touch EditingVor einigen Wochen haben wir die neuen Office Web Apps vorgestellt. Wir haben neue Features eingeführt, die Leistungsfähigkeit userer Apps verbessert und arbeiten weiter daran, Ihnen den Zugang zu Ihren Dokumenten an jedem Ort in einer Vielzahl an beliebten Browsern zu ermöglichen.

     

     

     

    Wir freuen uns, Ihnen mit der Fingereingabe-Unterstützung „Touch“ eine neue Dimension der Eingabe vorstellen zu dürfen, mit der die umfassenden Anzeige- und Bearbeitungsfunktionen der Office Web Apps nun auch für Tablets und Browser, die Fingereingabe unterstützen, verfügbar sind. Dazu zählen u. a. IE unter Windows 8 und mobile Safari unter iOS.

     Beim Entwickeln der Office Web Apps mit Fingereingabe-Unterstützung wollten wir die folgenden Ziele erreichen:

    • Benutzer sollten die Office Web Apps mit Fingereingabe-Unterstützung sofort problemlos nutzen können.
    • Benutzer sollten nicht erst lernen müssen, wie man auf einer neuen Benutzeroberfläche navigiert.
    • Benutzer sollten einfach zwischen Fingereingabe und Maus-/Tastatur-Eingabe hin und her wechseln können.
    • Der gesamte Funktionsumfang von Office Web Apps, einschließlich der Bearbeitungstools, sollte auf Touch-Geräten wie Tablets und Touch-Bildschirmen verfügbar sein.

    Die Entwicklung einer für die Fingereingabe optimierten Benutzeroberfläche stellte uns vor spannende Herausforderungen. In diesem Blogbeitrag möchte ich beschreiben, wie wir unsere Ziele erreicht haben.

    Entwicklung des Frameworks für Touch

    Wir haben ein einheitliches Framework entwickelt, dass im Einklang mit den von uns unterstützten Plattformen sowie mit Touch-Interaktionsrichtlinien für Microsoft Office-Desktopanwendungen, Windows 8 und iOS ist.  Wir haben dabei auch die Erfahrungen und typischen Bewegungen berücksichtigt, die Benutzer beim Verwenden bestimmter Touch-Geräte erwarten.

    Beim Entwickeln des plattformübergreifenden Benutzererlebnisses haben wir die folgenden Prinzipien angewendet:

    • Schaffen eines angenehmen Benutzererlebnisses bei ausschließlicher Verwendung der Fingereingabe.
      • Schwerpunkt auf Szenarien und Erfahrungen mit Touch-Geräten.
      • Benutzer sollen voller Vertrauen mit der Touch-Benutzeroberfläche arbeiten.
      • Entwickeln von einfachen und intuitiven Gesten.
      • Wirksamer Einsatz von Browserfunktionen.
    • Schaffen eines herausragenden Benutzererlebnisses bei kombinierter Verwendung von Fingereingabe, Maus und Tastatur.
      • Benutzer können einfach zwischen Fingereingabe und Maus-/Tastatur-Eingabe hin und her wechseln, um mit der Anwendung zu interagieren.
      • Die Anwendung reagiert auf die Eingabe.

    Gehen wir im Folgenden näher auf die einzelnen Prinzipien ein:

    Für die Fingereingabe optimierte Szenarien und Benutzererlebnisse

    Ich habe diesen Blogbeitrag über mehrere Tage hinweg geschrieben und ihn mehrmals bearbeitet. Wie die meisten von Ihnen habe ich dabei nicht die ganze Zeit am Schreibtisch gesessen. Auch habe ich keinen Laptop mit zum Fechttraining meiner Kinder genommen. Ich habe am Schreibtisch auf Arbeit mit dem Schreiben des Blogbeitrags begonnen und ihn auf meinem Tablet weitergeschrieben, da das Dokument dank Skydrive überall verfügbar war.

    Auf der Grundlage von Trends und Mustern in der Verwendung und im Verhalten, die aus einer Benutzerstudie hervorgingen, konnten wir zwei Szenarien bestimmen: 

    1.       Das Lesen und Konsumieren von Dokumentinhalten sowie das Anzeigen von Präsentationen und Arbeitsblättern soll schnell, angenehm und spannend sein.

    • Das Lesen und Konsumieren von Informationen war für die meisten Benutzer die Lieblingsbeschäftigung auf einem Tablet.
    • Die Benutzer durchsuchen Dokumente und Präsentationen und kommentieren Inhalte, die von Kollegen und Freunden geteilt wurden.
    • Andere wiederum wollten z. B. alle Informationen zum Kauf eines Autos in OneNote Web App sammeln und die Informationen beim Verhandeln auf Ihrem Tablet zur Hand haben.

     2.       Wenn Benutzer Dokumente hinzufügen, ändern und überarbeiten, sollen die reduzierten Bearbeitungsfunktionen höchst zufriedenstellende Ergebnisse ermöglichen.

    • Mütter wie ich wollen schnell ein Dessert in das vom Eltern-/Schüler-/Lehrerbeirat (Parent Student Teacher Association, PTSA) geteilte Arbeitsblatt eintragen, das mein Kind dann zum gemeinsamen Büffet mitbringt.
    • Schüler und Studenten möchten schnelle Änderungen an der Hausarbeit vornehmen, an der sie gerade arbeiten, und gemeinsam an der Präsentation arbeiten, an der noch gefeilt werden muss.

    Voller Vertrauen mit der Touch-Benutzeroberfläche arbeiten

    Es gibt kaum etwas Frustrierenderes, als ein Steuerelement auf der Benutzeroberfläche zu berühren, das man gar nicht auswählen wollte. Das Vertrauen in die App steigt, wenn man zuverlässig das Steuerelement oder den Bereich der Benutzeroberfläche auswählen kann, das bzw. den man ursprünglich auswählen wollte. Wir wollen, dass Sie genau dieses Vertrauen beim Arbeiten mit unseren Office Web Apps haben.

    Mit der Maus lässt sich eine Benutzeroberfläche präzise und kontrolliert steuern. In Kombination mit einer physisch vorhandenen Tastatur vermittelt sie dem Benutzer das nötige Vertrauen, um mit hoher Präzision Einfügemarken zu setzen, Elemente auszuwählen, Schaltflächen anzuklicken sowie Kontextmenüs, Dropdownmenüs und andere Softwareelemente zu aktivieren.

    Im Vergleich dazu können menschliche Finger alle möglichen Größen und Formen aufweisen. Sie sind ungeschickt beim Setzen von Einfügemarken und unpräzise beim Steuern der Interaktion mit der Benutzeroberfläche.

    Wir wollten erreichen, dass Benutzer die Benutzeroberfläche ohne Angst berühren können und immer die gewünschten Ergebnisse erhalten, so wie es bei der Steuerung per Maus der Fall ist.

    Wenn man Elemente so gestalten möchte, dass sie leicht zu berühren sind, kommt es auf die Größe des Elements an. Viele Benutzeroberflächenelemente wie Menüband-Steuerelemente und Kontextmenüs lagen deutlich außerhalb der in Windows 8 und Microsoft Office definierten Größenspezifikationen für „einfach zu berührende“ Elemente.

    All diese Elemente wurden in den neuen Office Web Apps so gestaltet, dass sie spielend leicht per Fingereingabe bedient werden können. Mit großer Sorgfalt wurde ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Größe der Benutzeroberfläche und dem für das eigentliche Dokument nutzbaren Platz sichergestellt, der so groß wie möglich sein sollte.

     

     

    Achten Sie auf die größeren und leichter per Fingereingabe zu bedienenden Schaltflächen sowie die großzügigen Freiräume zwischen den Steuerelementen in der Nahansicht:

     

     Die Registerkarte „Home“ (Start) in Excel Web App:

    Die Registerkarte „Insert“ (Einfügen) in PowerPoint Web App:

    Die Registerkarte „Insert“ (Einfügen) in OneNote Web App:

    Das Farbauswahlfenster in Word Web App:

    Verwendung einfacher und intuitiver Gesten

    Eines unserer Hauptziele war es, dass Benutzer Office Web Apps mit einfachen und intuitiven Gesten sofort auf ihren Tablets nutzen können, anstatt vorher komplexe Gesten explizit erlernen zu müssen.

    Man muss nur die folgenden fünf Gesten kennen, um Office Web Apps sofort nutzen zu können:

     

    Sehen wir uns an, wie Sie mit den Gesten in den Office Web Apps arbeiten:

    Scrollen und Durchsuchen des Dokuments

    Wenn Sie ein Dokument schnell durchsuchen möchten, können Sie mit Streif- und Streichbewegungen schnelle Scrollbewegungen ausführen. Dabei wird mit schneller und flüssiger Beschleunigung durch die Dokumentinhalte gescrollt. Bei Bedarf kann die Scrollbewegung jederzeit mit einer Tippbewegung angehalten werden.

    Wir haben die systemeigene Browserfunktionalität dazu verwendet, um in den Lese- und Bearbeitungsansichten von Word Web App beschleunigtes Scrollen zu ermöglichen.

    In PowerPoint Web App können Sie die gleiche Streifbewegung dazu verwenden, um zwischen Folien zu wechseln.  

    Vergrößern und Verkleinern:

    Sie können die Benutzeroberfläche vergrößern oder verkleinern, indem Sie zwei Finger auseinander- oder zusammenführen (Spread/Pinch).

    Eingabe:

    Durch einfaches Tippen in die Bearbeitungsansicht von Office Web Apps wird eine Einfügemarke gesetzt und die Tastatur wird angezeigt, sodass Sie mit der Eingabe beginnen können.

     

    Die Einfügemarke in Word Web App:

     

    Achten Sie auf die Einfügemarke. Sie unterscheidet sich von der Einfügemarke bei Verwendung von Maus und Tastatur. Das kreisförmige Ziehelement mit Einfügemarke ermöglicht Ihnen ein einfaches Aufnehmen und Ziehen des Elements, um eine Auswahl zu treffen.

    Die Eingabe ist grundlegend für das Bearbeiten und somit ist ein angenehmes Benutzererlebnis hier von entscheidender Bedeutung.

    Setzen der Einfügemarke

    Da der Finger ein äußerst unpräzises Eingabegerät ist, mussten wir einen Weg finden, wie der Benutzer die Einfügemarke zuverlässig an die gewünschte Stelle setzen kann.

    Die meisten Benutzer ändern entweder den Anfang oder das Ende eines Worts.

    Also wenden wir beim Setzen der Einfügemarke eine Art „Buchstützenansatz“ an:

    Bei einmaligem Antippen eines Worts wird das nächstgelegene Ende (Wortanfang oder Wortende) berechnet und die Einfügemarke wird an die entsprechende Stelle gesetzt. Wird das gleiche Wort erneut angetippt, wird die Einfügemarke genau an die Stelle gesetzt, an der die Berührung erfasst wurde.

    Auswahl

    Wenn Sie Text und Objekte auswählen, können Sie sie bearbeiten, Formatierungen übernehmen oder andere Aktionen ausführen. Bei Verwendung von Maus und STRG-/UMSCHALTTASTE auf der Tastatur können Benutzer diese Aktionen äußerst effizient ausführen, da sie sich die Maus zielgenau steuern lässt.

    Bei der Fingereingabe dient das Ziehelement an der Einfügemarke als ein Anfasspunkt, den Sie entsprechend ziehen können, um eine neue Auswahl zu treffen. Sie können auch eine bestehende Auswahl ändern, indem Sie den ausgewählten Bereich anhand der Ziehelemente auf beiden Seiten vergößern oder verkleinern.

    Ziehen des Ziehelements zum Auswählen von Text in Word Web App:

     

     Ziehen zum Auswählen der Größe einer einzufügenden Tabelle:

     

    Anwenden von Aktionen im Kontext:

    Kontextmenüs bieten einen schnellen und einfachen Weg, um Aktionen in einem bestimmten Kontext anzuwenden. Möglicherweise sind Sie bereits mit der Verwendung von Kontextmenüs in Office Web Apps mit der Maus vertraut. Dabei wird das Kontextmenü per Rechtsklick angezeigt.

    Anzeigen von Kontextmenüs in der Word Web App-Bearbeitungsansicht per Maus:

     

    Wir haben das Aufrufen des Kontextmenüs äußerst einfach gestaltet. Sie müssen lediglich eine Auswahl antippen, um das Kontextmenü anzuzeigen. Wenn Sie einen Bereich außerhalb des Kontextmenüs antippen, wird es wieder ausgeblendet.

     

    Antippen einer Auswahl zum Anzeigen des Kontextmenüs:

     

     

    Achten Sie auf den großzügigen Freiraum zwischen den Steuerelementen des Kontextmenüs für die Fingereingabe.

    An einer Einfügemarke können Sie das Kontextmenü anzeigen, indem Sie Ihren Finger kurz auf die Einfügemarke halten:

     

    In der Word Web App-Leseansicht wird durch einmaliges Antippen eine Zeile ausgewählt. Wenn Sie einmal auf die Auswahl tippen, wird das Kontextmenü angezeigt.

     

    Auswahl und Kontextmenü im Word Web App Viewer:

     

    Schaffen eines herausragenden Benutzererlebnisses bei kombinierter Verwendung von Fingereingabe, Maus und Tastatur.

    Tablets können per Fingereingabe, Maus und Tastatur bedient werden.

    Unter Windows 8 können Office Web Apps can per Fingereingabe oder mit Maus und Tastatur bzw. mit einer Kombination aus beiden verwendet werden. Unter iOS lassen sich die Office Web Apps am besten per Fingereingabe bedienen.

    Fingereingabemodus

    In den Office Web Apps kann die Benutzeroberfläche wie folgt unterteilt werden:

    • Feststehende Benutzeroberfläche

    Diese Benutzeroberfläche ist immer vorhanden und wird durchgehend angezeigt.

    Beispiel: Navigationsbereich, Menüband in OneNote Web App.

    • Kontextbasierte Benutzeroberfläche

     Diese Benutzeroberfläche kann je nach Bedarf ein- oder ausgeblendet werden.

    Beispiel: Kontextmenüs.

    Wenn Sie auf einem Touch-Gerät arbeiten, wird in Office Web Apps standardmäßig die feststehende Benutzeroberfläche im Fingereingabemodus angezeigt. Sie können den Modus durch Umschalten der Schaltfläche für den Fingereingabemodus ändern, um die Benutzeroberfläche per Maus steuern zu können.

    Die Schaltfläche für den Fingereingabemodus wird in der Symbolleiste für den Schnellzugriff oben links in den Office Web Apps angezeigt, sodass Sie bequem zwischen Fingereingabe und der präzisen Bedienung per Maus umschalten können.

    Schaltfläche für den Fingereingabemodus: (auf EIN gestellt) zeigt die für die Fingereingabe optimierte Benutzeroberfläche an:

     

    Eine Nahansicht der Schaltfläche für den Fingereingabemodus:

     

    Kontextmenüs, Menüband-Flyouts und Menüs, die nach Bedarf angezeigt werden, werden in dem Modus angezeigt, in dem Sie aktiviert wurden, also im Fingereingabemodus oder Mausmodus.

    Zusammenfassung:

    Ich möchte Sie ermutigen, das neuen Office Web Apps-Preview unter skydrive.com oder unter Office 365 Preview auf einem Touch-Gerät mit Windows 8 oder auf dem iPad mit iOS auszuprobieren. 

    Wir würden gern wissen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben, und würden uns über Ihr Feedback freuen.  In der oberen rechten Ecke der App und im Menü „Datei“ gibt es eine Option zum Übermitteln von Feedback.

    Wir arbeiten konstant daran, das Benutzererlebnis zu verfeinern und zu optimieren und hören aktiv auf das, was Sie mögen und was Sie nicht mögen.

     Renu Devi

    Program Manager, Office Web Apps

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Bringing touch editing to Office Web Apps on Windows 8 and iOS tablets

  • Office IT Pro-Blog

    Verwenden der Aktion „Call HTTP Web Service“ zum Arbeiten mit Webdiensten

    Veröffentlichung des Originalartikels: 05.09.2012

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    Hallo zusammen, mein Name ist HyongGuk Kim. Ich bin Senior Program Manager im SharePoint Designer-Team.

    In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen vorstellen, wie wir ganz einfach einen SharePoint 2013-Workflow schreiben können, der einen öffentlichen oder kommerziellen HTTP-Webdienst (REST) abruft, und wie wir den Workflow ganz einfach als einen Dienst ausführen können, der täglich E-Mails in Form von E-Mail-Schleifen versendet.

    Wie Sie in dem Videoclip unten sehen können, erstellen wir einen Website-Workflow namens „eBay Daily Deals“ (Tagesangobte von eBay), der die täglichen Angebotsinformationen von eBayTM abruft, Angebotselemente in einer SharePoint-Liste vom Typ „Promoted Links“ erstellt und dann E-Mails an Empfänger sendet, die diese Angebotsinformationen gern erhalten möchten.

    Verwenden der Aktion „Call HTTP Web Service“ zum Arbeiten mit Webdiensten

     

    Da es sich bei dem Workflow „eBay Daily Deals“ um einen Website-Workflow handelt, müssen Sie als Erstes einen neuen SharePoint 2013-Website-Workflow erstellen. Sobald der Website-Workflow erstellt wurde, können Sie ganz einfach drei Phasen hinzufügen, sie ordnungsgemäß benennen und dann anhand von Go To-Aktionen verknüpfen.

     

     

    Phase 1

    Benennen Sie die Phase 1 mit „Get eBay Daily Deals“ und fügen Sie dann vier Aktionen und einen Loop-Block hinzu, wie in Abbildung 1 dargestellt.

    clip_image002

    Abbildung 1: Workflowphase 1

     

    Die erste Aktion, die wir hinzugefügt haben, ist eine Call HTTP Web Service-Aktion. Der HTTP-URI ist auf http://www.firstamong.com/json/index.php?q=http://deals.ebay.com/feeds/xml gesetzt und die HTTP-Methode auf „GET“. Es wäre toll gewesen, einfach einen der REST-Webdienste von eBay zu verwenden, der JSON zurückgibt. Aber aufgrund eines störenden Headers im REST-Webdienst von eBay mussten wir einen separaten Umwandlungs-Webdienst verwenden (Es sind einige Umwandlungs-Webdienste verfügbar. In unserem Fall haben wir einen Dienst von www.firstamong.com verwendet.). Der Umwandlungs-Webdienst ruft einen anderen REST-Webdienst von eBay auf, der XML-Code zurückgibt. Dieser wird dann umgewandelt, und wir erhalten saubere JSON-Objekte.

    In der Anweisung zu „Call HTTP Web Service“ werden die Parameter RequestContent oder RequestHeaders nicht gesetzt, da dies nicht erforderlich ist. Wir sind lediglich am Output des Webdiensts interessiert. Wenn wir den Parameter response einfach auf die Variable ResponseContent setzen, wird der Output des Webdiensts in der Variable ResponseContent gespeichert. Bei dieser Variable handelt es sich um eine Variable vom Typ „Dictionary“.

     

    Der von dem Umwandlungs-Webdienst aus XML umgewandelte und ausgegebene JSON-Code sieht wie folgt aus:

     

    {"EbayDailyDeals":

      {"Item":[

    {"ItemId":"221065015062","EndTime":"1341845999000","PictureURL":"http:\/\/i.ebayimg.com\/00\/s\/NDI4WDUxMA==\/$(KGrHqJHJBwE8+9eOVMzBPZ1lhNt!g~~60_1.JPG","SmallPictureURL":"http:\/\/i.ebayimg.com\/00\/s\/NDI4WDUxMA==\/$(KGrHqJHJBwE8+9eOVMzBPZ1lhNt!g~~60_1.JPG","Picture175Url":"http:\/\/i.ebayimg.com\/00\/s\/NDI4WDUxMA==\/$(KGrHqJHJBwE8+9eOVMzBPZ1lhNt!g~~60_1.JPG","Title":"Acer ICONIA 7in Tablet 8GB WiFi","Description":"N\/A","DealURL":"http:\/\/deals.ebay.com\/5000101083_Acer_ICONIA_7in _Tablet_8GB_WiFi","ConvertedCurrentPrice":"139.99","PrimaryCategoryName":"Computers\/Tablets & Networking:iPads, Tablets & eBook Readers","PrimaryCategoryId":"171485","Location":"Miami, Florida","Quantity":"128","QuantitySold":"372","MSRP":"299.99","SavingsRate":"53%","AutoPay":"true","Hot":"false","Tier":"0","PriceDisplay":"MSRP"},

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    ...

    Wir hätten übrigens zur Verarbeitung jedes internen Elements auch die Variable DealItems verwenden können, sodass wir unsere Anweisung „Get ([%Variable: Index%])/Title from Variable: DealItems“ dafür hätten verwenden können, um die Eigenschaft Title von Elementen abzurufen. Um jedoch ein besseres Verständnis zu ermöglichen und die genaue Struktur von Angebotselementen innerhalb des Outputs von Webdiensten zu zeigen, habe ich den vollständigen Pfad zum Abrufen von Elementeigenschaften angegeben. So wird also mit der Anweisung „Get EbayDailyDeals/Item([%Variable: Index%])/Title from Variable: ResponseContent“ (und nicht mit der Variable „DealItems“) die Eigenschaft Title eines Elements abgerufen. Weitere Informationen zum Verwenden von Variablen vom Typ „Dictionary“ finden Sie unter den Links am Ende des Blogbeitrags.

     

    In Abbildung 2 ist dargestellt, wie wir die diversen Eigenschaften jedes internen Elements abrufen.

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    Abbildung 2: Abrufen von Eigenschaften von Angebotselementen und Erstellen von Elementen vom Typ „Promotion Link“

     

    Mit der Aktion Get item from Dictionary speichern wir jede Eigenschaft von jedem Angebotselement in einer Workflow-Variable. Die Variable verwenden wir dann in einem späteren Schritt beim Erstellen von Listenelementen für den Loop-Block. Die meisten Variablen, die wir in diesem Abrufprozess verwenden, sind vom Typ string. Aber wie Sie feststellen können, verwenden wir auch andere Variablentypen.

    Weitere Informationen zum Verwenden von Variablen vom Typ „Dictionary“ finden Sie unter den Links am Ende des Blogbeitrags.

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    Abbildung 3. Lokale Variablen.

     

    Wir verwenden die Aktion Replace String, wenn wir eine von SharePoint bedingte Einschränkung umgehen müssen, laut der wir die Zeichen „,“ oder „!“ in URL-Daten nicht verwenden dürfen.

     

    Am Ende des Loop-Blocks gibt es zwei Phasenblocks, in denen wir die E-Mail-Inhalte erstellen und die Indexvariable um eins hochzählen. Die beiden Hauptszenarien für diesen Workflow bestehen darin, Listenelemente anhand des Outputs des eBay-Webdiensts zu erstellen und dann E-Mails an Empfänger zu senden, die Informationen zu Tagesangeboten von eBay erhalten möchten. Wir erstellen dazu ein HTML-Fragment innerhalb des Loop-Blocks, wie in Abbildung 4 dargestellt.

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    Abbildung 4: Zwei Phasen im Loop-Block

     

    Hier können Sie erkennen, dass die Workflow-Variablen, die wir dazu verwendet haben, die Listenelemente zu erstellen, alle beim Erstellen des HTML-Fragments wiederverwendet werden, wie in Abbildung 5 dargestellt.

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    Abbildung 5: Erstellen des HTML-Fragments für den E-Mail-Textkörper

     

     

    Phase 2

    Die Workflow-Logik in Phase 2 ist die gleiche wie bei Phase 1, mit der Ausnahme einer Anweisung in Phase 1, die den Webdienst aufruft (siehe die hervorgehobenen Anweisung in Abbildung 6). Daher können Sie Phase 2 ganz einfach erstellen, indem Sie die Inhalte aus Phase 1 kopieren und in Phase 2 einfügen.

    Phase 2 liest einen zusätzlichen Abschnitt im Output des Daily Deals-Webdiensts von eBay. Daher können wir die gleiche Logik verwenden, nutzen aber einen anderen Pfad, um das Item-Array von dem umfangreichen JSON-Output oben abzurufen.

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    Abbildung 6: Workflowphase 2

     

    Dies bedeutet, das wir einen anderen Pfad für den Zugriff auf Elemente in „MoreDealsSection“ verwenden müssen, wie in Abbildung 7 dargestellt.

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    Abbildung 7: Abrufen weiterer Angebotselemente in „MoreDealsSection“

     

    Alles andere ist genau gleich.

     

     

    Phase 3

    In Phase 1 und Phase 2 haben wir Listenelemente und HTML-Fragmente erstellt, die später für das Senden von E-Mails verwendet werden. In Phase 3 werden wir E-Mails senden. Somit besteht die Phase nur aus der Aktion Send Email, wie in Abbildung 8 dargestellt. Bei „Subscribers“ (Abonnenten) handelt es sich um die SharePoint-Gruppe, der alle Websitemitglieder, die E-Mails mit Informationen zu Tagesangeboten empfangen möchten, als Teilnehmer hinzugefügt werden.

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    Abbildung 8: Workflowphase 3

     

    Sie können einen vollständigen E-Mail-Textkörper in HTML in dem Eigenschaftenraster-Dialogfeld der Aktion Send Email, wie unten dargestellt, erstellen. Da wir bereits ein komplexes HTML-Tabellencodefragment in der Variable EmailContent vorliegen haben, brauchen wir lediglich ein paar umschließende Tags um die Variable zu setzen, wie in Abbildung 9 dargestellt.

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    Abbildung 9: Erstellen eines vollständigen E-Mail-Textkörpers

     

    Das war's! Sie können den Workflow jetzt veröffentlichen und starten.

    Stellen Sie sicher, dass Ihre Website eine „eBay Daily Deals“-Liste vom Typ „Promoted Links“ umfasst - ein großartiger neuer Listentyp in SharePoint 2013. Die Listenapp finden Sie ganz einfach, wenn Sie in der rechten oberen Ecke auf Ihrer Stammseite unter Settings (Einstellungen) auf Add an app (App hinzufügen) klicken.

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    Starten des Workflows

    Wenn Sie diesen Workflow starten, werden „eBay Daily Deal“-Elemente in Ihrer „eBay Daily Deals“-Liste erstellt, und sie werden auch feststellen, dass E-Mails von dem Workflow gesendet werden.

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    Abbildung 10: „eBay Daily Deals“-Liste vom Typ „Promoted Links“

     

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    Abbildung 11: Vom Workflow gesendete E-Mail

     

     

    Einrichten von Schleifen?

    Wir haben gelernt, wie wir einen guten Website-Workflow erstellen können, der E-Mails mit den Tageangeboten von eBay versendet. Was ist, wenn wir diese E-Mail jeden Tag erhalten möchten? Kann dieser Workflow alle 24 Stunden wiederholt werden?

    Absolut! Wie unten dargestellt kann die Aktion Pause for Duration hinzugefügt werden und das Ziel der Anweisung Go To innerhalb von Phase 3 kann so geändert werden, dass es auf Phase 1 zurückzeigt. Somit arbeitet der Workflow wie ein Dienst, der die Tagesangebote von eBay abruft und diese täglich in einer E-Mail versendet.

    Ist das nicht toll?

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    Abbildung 12: Schleife zurück zum Anfang

     

     

    Referenzen

    In den Referenzen unten finden Sie weitere Informationen zum Typ „Dictionary“ und zu Workflowaktionen, die Variablen vom Typ „Dictionary“ sowie HTTP-Webdienste verarbeiten.

     

    SharePoint Designer 2013-Hilfeinhalte

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to work with web service using “Call HTTP Web Service” action

  • Office IT Pro-Blog

    Packen von Listen-, Website- und wiederverwendbaren Workflows und Bereitstellen des Pakets

    Veröffentlichung des Originalartikels: 30.08.2012

    Hallo. Mein Name ist JongHwa Lim und ich bin Program Manager beim SharePoint Designer-Team (auch als SPD bekannt).Bild von JongHwa

    Heute möchte ich ein Feature vorstellen, das seit SharePoint Designer 2010 und SharePoint Server 2010 deutlich erweitert wurde. Dies ist das Feature zum Packen von Workflows. Ein häufiges Szenario, in dem dies in SharePoint Designer 2010 verwendet wurde, war das Entwickeln eines Workflows in einer Entwicklungsumgebung und die anschließende Bereitstellung in einer Produktionsumgebung. Leider wurde dies nur für wiederverwendbare Workflowtypen in SharePoint Designer 2010 unterstützt.

    In SharePoint Designer 2013 sowie SharePoint Server 2013 und Azure Workflow Service werden jetzt alle drei Workflowtypen unterstützt – Listenworkflows, Websiteworkflows und wiederverwendbare Workflows. Das ist großartig. So müssen Sie sich nicht mehr auf den wiederverwendbaren Workflow beschränken, und dass hierfür Listenworkflows in wiederverwendbare Workflows migriert werden mussten, ist jetzt Geschichte.

    Anhand eines Beispiels kann dies besser veranschaulicht werden. Ich erstelle einen Beispielworkflow und zeige, wie er in einer Zielwebsite wiederverwendet werden kann.

    Beispiel: Ein Listenworkflow für Urlaubsanträge

    Angenommen, Sie erstellen einen Listenworkflow in einer Entwicklungsumgebung. Der Workflow umfasst zwei Listen – Die Liste „Vacation“ und die Liste „Vacation Request“. In der Liste „Vacation“ wird die Anzahl der verbleibenden Urlaubstage für alle Mitarbeiter aufgeführt, und in „Vacation Request“ erstellt der Antragsteller ein Antragselement, um eine Urlaubgenehmigung anzufordern.

    Erstellen der erforderlichen Listen (Entwicklungsumgebung)

    Wie bereits erläutert, benötigen wir zwei Listen, daher habe ich, wie unten gezeigt, zwei Listen erstellt: Beachten Sie, dass die Standardeinstellungen für „Task List“ und „History List“ verwendet werden.

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    Erstellen des Listenworkflows für die Liste „Vacation Request“

    Nach dem Erstellen der erforderlichen Listen stellen Sie mit SPD eine Serververbindung her, klicken Sie auf die Option für Listenworkflow, und wählen Sie dann die Liste „Vacation Request“ aus. Es wird das folgende Dialogfeld angezeigt. Achten Sie darauf, „SharePoint 2013 Workflow“ als Typ auszuwählen, nachdem Sie den Workflownamen eingegeben haben.

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    Ergänzen der Logik und Veröffentlichen des Workflows

    Im SPD-Zeichenbereich können Sie einen textbasierten Designer oder – falls Visio Professional installiert ist – den visuellen Designer auswählen, um den Workflow zu erstellen. In diesem Blog verwende ich den textbasierten Designer, wenn Sie jedoch lieber mit dem visuellen Designer arbeiten möchten, finden Sie weitere Informationen in einem bald erscheinenden entsprechenden Blog-Post.

    Fügen Sie die folgende Logik hinzu. Im Allgemeinen ist diese mit Ausnahme weniger Punkte leicht verständlich. Sie besteht aus fünf Phasen. Im Titel der einzelnen Phasen wird der Zweck erläutert, darüber hinaus werden sie im Folgenden ausführlich erläutert:

    image

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    Das Komplizierte sind die UI-Elemente für die Suche, um die verbleibenden Urlaubstage aus der Liste „Vacation“ abzurufen bzw. die Liste zu aktualisieren.

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    Sie können die Option zum automatischen Starten des Workflows beim Erstellen des Elements aktivieren, wenn dies sinnvoll ist.

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    Wenn Sie den Workflow veröffentlichen, wird die Workflowzuordnung erstellt, und die Statusspalte wird im Hintergrund erstellt.

    Packen der Listen in STP-Paketen

    Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass der Zielserver über die erforderlichen Listen und Schemas verfügt, die Verwendung von STP-Paketen ist jedoch eine bewährte Vorgehensweise. Packen wir also die Listen „Vacationơ und „Vacation Request“ in ein STP-Paket.

    Dies ist über die Benutzeroberfläche des Servers oder über SPD möglich, wie unten dargestellt.

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    Danach wird der folgende Bildschirm angezeigt. Hier können Sie den Namen eingeben und auswählen, dass auch der Inhalt gepackt werden soll.

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    Beachten Sie, dass SharePoint 2013-Listenworkflows nicht zusammen gepackt werden, unabhängig davon, ob Sie die Option zum Einschließen der Inhalte auswählen.

    Wenn der Vorgang erfolgreich war, werden Sie weitergeleitet, damit Sie das Paket herunterladen können.

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    Klicken Sie auf den Link, und laden Sie das Paket zur späteren Verwendung herunter.

    Wenn der Vorgang erfolgreich war, müssen Sie jetzt über zwei STP-Pakete verfügen – ein Paket für die Liste „Vacation Request“ und ein weiteres Paket für die Liste „Vacations“ (die Liste mit den verbleibenden Urlaubstagen).

    Packen des Workflows in ein WSP-Paket

    Gehen Sie zum Packen des Listenworkflows zur Workflow-Zusammenfassungsseite, und klicken Sie im Menüband auf die Schaltfläche zum Speichern als Vorlage.

    clip_image013

    Das folgende Dialogfeld wird angezeigt.

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    Sie finden die Bibliothek für Websiteobjekte im Navigationsbereich. Darin befindet sich das Listenworkflowpaket. (Möglicherweise müssen Sie die Seite aktualisieren, um das Paket anzuzeigen.)

    Speichern Sie die Datei mit der Schaltfläche zum Exportieren der Datei auf dem lokalen Computer.

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    Bereitstellen der STP-Pakete

    Öffnen Sie die Zielwebsite (oder Produktionsumgebung) in Ihren Browser, und wechseln Sie zu den Websiteeinstellungen. Das Menü „List templates“ befindet sich in der Gruppe „Web Designer Galleries“.

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    Laden Sie mit der Option für den Dokumentupload im Menü „Datei“ die beiden STP-Pakete hoch.

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    Erstellen von Listen mit den bereitgestellten Listenvorlagen

    Sie können die beiden Listen aus den bereitgestellten Listenvorlagen erstellen. Wechseln Sie im Navigationsmenü zum Websiteinhalt auf dem Server, und klicken Sie, um eine App hinzuzufügen. Die Symbole für „Vacation“ und „Vacation Request“ sollten angezeigt werden.

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    Erstellen Sie die Listen „Vacation“ und „Vacation Request“ mit diesen Menüoptionen.

    Bereitstellen des WSP-Pakets und Aktivieren des Pakets

    Das Bereitstellen des WSP-Pakets unterscheidet sich etwas vom Bereitstellen von STP-Listenvorlagen. Sie müssen das Paket in die Bibliothek „Solutions“ unter der Gruppe „Web Designer Galleries“ in den Websiteeinstellungen hochladen.

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    Daraufhin wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie das Paket (die Lösung) aktivieren müssen.

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    Aktivieren des Features

    Nach dem Aktivieren der Lösung wird in den Websiteeinstellungen ein neues Websitefeature in „Manage site features“ unter „Site Actions“ angezeigt.

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    Das war's schon. Sie können den Workflow finden, indem Sie nach dem Namen suchen, den Sie beim Packen verwendet haben. Klicken Sie auf die Aktivierungsschaltfläche, und warten Sie, bis die Schaltfläche zu „Deaktivieren“ geändert wird bzw. das Symbol „Aktiv“ angezeigt wird. Dies bedeutet, dass das Feature aktiviert wurde.

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    (Optional) Öffnen des Workflows aus SPD

    Es gibt Situationen, in denen Sie den Workflow auf der Zielwebsite aktualisieren möchten. Kein Problem. Dies ist nicht anders als in der Entwicklungsumgebung. Der bereitgestellte Workflow wird in SPD ordnungsgemäß aufgeführt.

    clip_image023

    Und er wird ohne Probleme geöffnet. Sie können sehen, dass die Werte auf der Übersichtsseite gleich geblieben sind. Und natürlich wird auch die Logik beibehalten.

    image

    (Optional) Ausführen des Workflows

    Nachdem Sie den Workflow auf dem Server ausgeführt haben, werden möglicherweise zwei Spalten mit dem gleichen Namen angezeigt (Workflowstatus-Spalte). Dies ist ein bekanntes Problem. Eine Spalte stammt vom Quellserver (in STP gepackt), und die andere Spalte wird auf der Zielwebsite erstellt. Aktualisieren Sie die Listenansicht, um die alte Spalte auszublenden.

    Alternativen zum Verwenden von STP-Paketen

    Die Lösung wird korrekt bereitgestellt, wenn die Zielwebsite über die erforderlichen Listen verfügt – Listen, die in der Workflowlogik verwendet werden, sowie die Listen für Workflowaufgabe und Workflowverlauf. Am besten erstellen Sie jedoch die Listen und Listenspalten, auf die im Workflow verwiesen wird, mit der gleichen Listenvorlage und dem gleichen Feldtyp. Wenn Typen nicht übereinstimmen, kann beim Paket bei der Featureaktivierung ein Fehler auftreten, oder beim Workflow tritt zur Laufzeit ein Fehler auf.

    Was geschieht, wenn das Workflowpaket auf einer Website bereitgestellt wird, auf der die Listen „Vacation“ und „Vacation Request“ nicht vorhanden sind?

    Bei der Aktivierung des Websitefeatures tritt ein Fehler auf.

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    Die Fehlermeldung ist nicht besonders ausführlich, wenn Sie jedoch das ULS-Protokoll betrachten, finden Sie z. B. folgende Hinweise:

    Fehler bei der Validierung des Workflow-XAML aufgrund der folgenden Fehler: Es konnte keine „ListId“ aus dem Text „$ListId:Lists/Vacation;“ erstellt werden.

    Wenn bei der Featureaktivierung einmal ein Fehler aufgetreten ist, kann bei der erneuten Aktivierung wieder ein Fehler auftreten, auch wenn Sie die erforderlichen Listen erstellen. Dies liegt daran, dass die Workflowdefinition unvollständig bereitgestellt wird. Sie müssen die folgenden Schritte ausführen:

    • Öffnen Sie SPD, und löschen Sie die Workflowdefinition, bei der während der Featureaktivierung ein Fehler aufgetreten ist.
    • Deaktivieren Sie die Lösung, und entfernen Sie sie.
    • Laden Sie die Lösung hoch, und aktivieren Sie sie.
    • Aktivieren Sie das Websitefeature.

    Hiermit sollte das Problem behoben werden.

    Bekannte Probleme

    Im Folgenden werden die bekannten Probleme für Workflowpakete aufgeführt.

    • Sie müssen garantieren, dass die relativen Listen-URLs (z. B. „Lists/Vacation“) gleich sind. Auch wenn Sie eine Liste mit einem bestimmten Namen erstellen und diesen Namen dann ändern, wird die Listen-URL nicht geändert. Dies liegt daran, dass die URL auf dem ursprünglichen Anzeigenamen basiert. Wenn Sie also den Workflow mit dem aktualisierten Namen der Liste gepackt haben, wird auf der Zielwebsite weiterhin nach einer Listen-URL auf Grundlage des alten Namens gesucht. Wenn Sie daher die Listen auf der Zielwebsite erneut erstellen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie den Listen zuerst den ursprünglichen Namen und nicht den aktualisierten Namen zuweisen. So wird die Listen-URL beibehalten. Nach dem Erstellen der Liste können Sie den Listennamen in den aktualisierten Namen ändern.
    • Workflows mit Unicode- oder DBCS-Namen werden in WSP-Dateien mit dem hartcodierten Standardnamen „WorkflowSolution.wsp“ gepackt.
    • Sie müssen die Seite manuell aktualisieren, wenn Sie unter „Websiteobjekte“ die aktualisierte Lösungsliste anzeigen.
    • Wenn auf dem Zielserver die Liste für Workflowaufgaben und die Liste für den Workflowverlauf nicht vorhanden sind, kann der unten dargestellte Fehler angezeigt werden, wenn Sie auf der Seite „Workfloweinstellungen“ auf den Workflow klicken. Dies geschieht, wenn Sie den Workflow auf einem Zielserver bereitstellen, auf dem zuvor noch keine Workflows erstellt wurden. Zur Problemumgehung können Sie einen Dummyworkflow aus SPD erstellen und veröffentlichen, um die Listen für die Workflowaufgaben und den Workflowverlauf zu erstellen. Danach können Sie den bereitgestellten Workflow in SPD öffnen, die Einstellungen für die Listen für Workflowaufgabe und Workflowverlauf anpassen und den Workflow erneut veröffentlichen.clip_image026
    • Projektworkflows werden wie normale Websiteworkflows gepackt. Damit jedoch die Funktionsfähigkeit sichergestellt ist, müssen Sie auch Projektentitäten wie EPT, Phasen, benutzerdefinierte Spalten usw. packen. In den Richtlinien zu Projektworkflows vom Project-Team finden Sie weitere Informationen.

    Vielen Dank,

    JongHwa

    Dies ist ein übersetzter Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Packaging List, Site, and Reusable Workflow and How to Deploy the Package

  • Office IT Pro-Blog

    Webinar: Anmelden und Verstehen – eine Vorschau von Office Web Apps

    Veröffentlichung des Originalartikels: 14.08.2012

    Sie können sich jetzt für eine Vorschau der neuen Office Web Apps anmelden. Diese kostenlosen Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote werden aktualisiert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich anmelden können, und stellen einige der neuen Features vor. Außerdem bieten wir eine Einführung in das neue Outlook.com.

    Das lernen Sie in diesem Webinar:

    • Was sind Office Web Apps?
    • Was ist eine Vorschau?
    • Neue Features für die Office Web Apps
    • Kurze Vorstellung von Outlook.com

    Referenzen

    Office Web Apps:

    SkyDrive:

    Outlook.com:

    Unter http://aka.ms/offweb finden Sie weitere Informationen zur Teilnahme an den Live-Webinaren jeden Dienstag.

    --Doug Thomas

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Webinar: Get it. Learn about it--a preview of Office Web Apps.

  • Office IT Pro-Blog

    Neuigkeiten bei der Volumenaktivierung für Office 2013 Preview – Active Directory-basierte Aktivierung

    Veröffentlichung des Originalartikels: 16.08.2012

    Bei der Office-Volumenaktivierung handelt es sich um ein Enterprise-Feature für volumenlizenzierte Editionen von Office 2010 und Office 2013 Preview. Neben den für Office 2010 verwendeten Methoden für die Volumenaktivierung – Mehrfachaktivierungsschlüssel (Multiple Activation Key, MAK) und Schlüsselverwaltungsdienst (Key Management Service, KMS) – ist für Office 2013 Preview eine neue Volumenaktivierungsmethode verfügbar: Die Active Directory-basierte Aktivierung.

    Möglicherweise sind in Ihrer Organisation an anderen Standorten Computer vorhanden, die in der Vergangenheit durch MAK aktiviert werden mussten oder über eine physische Netzwerkverbindung über KMS. Wenn Sie Office 2013 Preview auf einem Clientcomputer mit Windows 8 oder Windows Server 2012 ausführen, der der Active Directory-Domäne Ihres Unternehmens hinzugefügt wurde, können Sie Office 2013 Preview mit der Active Directory-basierten Aktivierung aktivieren.

    Wenn ein Benutzer seinen Computer der Domäne hinzufügt, aktiviert das Objekt für die Active Directory-basierte Aktivierung automatisch die auf seinem Computer installierte Version von Office 2013 Preview, sofern auf dem Computer der Generic Volume License Key (GVLK) installiert wurde. Aufgrund der Verteilung in der gesamten Domäne wird kein einziger physischer Computer benötigt, der als Aktivierungsobjekt fungiert. Beachten Sie, dass das gleiche GVLK/KMS-Hostschlüsselpaar für die KMS-Aktivierung verwendet wird, wenn daher der Versuch für die Active Directory-basierte Aktivierung fehlerhaft ist, kann die Aktivierung trotzdem durch einen erkennbaren KMS-Host erfolgen. Wie bei KMS wird bei einer Active Directory-basierten Aktivierung dem Office 2013 Preview-Client eine Lizenz für 180 Tage gewährt.

    Weitere Informationen zur Funktionsweise der Active Directory-basierten Aktivierung finden Sie unter Übersicht über die Aktivierung über Active Directory.

    Weitere Informationen zur Volumenaktivierung von Office 2013 Preview mit der Active Directory-basierten Aktivierung finden Sie im Artikel zu den Volumenaktivierungsmethoden in Office 2013 Preview.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter What’s new in volume activation for Office 2013 Preview? Active Directory-Based Activation.

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