September, 2012

  • Office IT Pro-Blog

    Willkommen bei der Testversion von SharePoint Designer 2013

    Veröffentlichung des Originalartikels: 07.08.2012

    Hallo zusammen!

    Das SharePoint Designer-Team darf Ihnen voller Stolz die Veröffentlichung der Testversion von SharePoint Designer 2013 ankündigen. Diese neue Version von SharePoint Designer weist eine Fülle beeindruckender Änderungen auf, die Sie hoffentlich alle lieben werden!

    Welche Blogs gibt es?

    Zunächst einmal möchte ich diejenigen, die es noch nicht wissen, darauf hinweisen, dass das Microsoft Office-Team eine Blogwebsite eingerichtet hat, auf der Sie die neuesten Informationen zur neuen Office 2013-Version finden. Den Office-Blog finden Sie unter folgender Adresse:

    http://blogs.office.com/b/office-next/

    Hier gibt es alle möglichen Informationen zu Office 2013.

    Darüber hinaus werden wir online Hilfedateien mit einer Fülle allgemeiner Informationen zu SharePoint Designer 2013 veröffentlichen. Diese Hilfedateien finden Sie unter folgender Adresse:

    http://technet.microsoft.com/en-us/library/jj219638%28office.15%29.aspx

    http://msdn.microsoft.com/en-us/sharepoint/hh850380

    Hier finden Sie außerdem viele Informationen zu SPD 2013 und die neue Workflowarchitektur:

    http://msdn.microsoft.com/en-us/library/sharepoint/jj163986(v=office.15)

    Dies ist jedoch unser primärer Blog, den wir für Beispiele und die Vertiefung einiger neuer Features, die wir für die Version 2013 entwickelt haben, verwenden möchten.

    Wo finde ich Informationen?

    Unter folgender Adresse können Sie eine Kopie von SPD 2013 herunterladen:

    http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=30346

    Wichtiger Hinweis: Denken Sie daran, dass die neue SPD 2013-Version mit einer SharePoint 2013-Website verbunden werden muss. Wenn Sie alle neuen Workflowfeatures nutzen möchten, müssen Sie außerdem den Windows Azure Workflow-Server installieren und konfigurieren.

    Installations- und Konfigurationshinweise finden Sie hier:

    http://msdn.microsoft.com/library/jj193528

    Welche neuen Features gibt es?

    Das SharePoint Designer-Team hat einen großen Aufwand betrieben, den Prozess zum Erstellen und Bearbeiten von Workflows in SharePoint Designer 2013 zu überarbeiten und zu ändern. Der Großteil der neuen Features betrifft diesen Bereich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Aufstellung von einigen, jedoch nicht allen, neuen verfügbaren Features:

    1) Möglichkeit der Erstellung von Workflow basierend auf der neuen .NET 4.x-Workflowinfrastruktur

    a. Gleichzeitig können weiterhin die alten SharePoint 2010-Workflows erstellt und bearbeitet werden

    2) Nahtlose Integration in Phasen

    a. Workflows müssen nicht mehr seriell sein

    b. Alle 2013 Workflows sind nun statusbasiert und Ihr Workflow kann in jeden gewünschten Status wechseln, sogar zu einem vorherigen Status

    3) Neuer Visual Designer

    a. Eine ganz neue Designoberfläche, mit der der Visio-Canvas direkt in SharePoint Designer integriert wird

    b. Workflows können durch Klicken und Ziehen erstellt werden

    c. Sie können sogar die Eigenschaften jeder Aktion direkt in Visual Designer festlegen. Wenn Sie das nicht möchten, müssen Sie nicht wieder zum textbasierten Designer zurückwechseln.

    4) Kopieren und Einfügen

    a. Im textbasierten Designer können Sie nun kopieren, ausschneiden und einfügen

    5) Schleifen

    a. Schleifen sind nun eine vollständig integrierte Aktion, die in allen 2013-Workflows verfügbar ist

    6) Aufrufen der Webdienstaktion

    a. Rest/HTTP-Webdienste können nun direkt in SharePoint 2013-Workflows aufgerufen werden

    7) Starten von Workflowaktionen

    a. Es gibt nun eine Aktion, mit der Sie alte 2010-Workflows direkt in einem 2013-Workflow starten können

    b. Mithilfe dieser Aktion können Sie die gesamte 2010-Workflowfunktionalität nutzen (z. B. Ihre alten benutzerdefinierten Aktionen)

    8) Packen

    a. Einzelne Workflows können nun direkt in SPD gepackt werden

    9) Wörterbuchtypvariablen

    a. Variablen können nun für eine Fülle von Werten erstellt werden

    b. In Kombination mit der neuen Schleifenaktion eröffnen sich dadurch viele neue Möglichkeiten

    In dieser Version gibt es noch viele weitere neue Features, die wir in separaten Blogbeiträgen behandeln werden. Im Moment empfehle ich jedem dringend, die aktuelle Testversion von SPD herunterzuladen und zu testen.

    Vielen Dank,

    SPD-Team

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Welcome to SharePoint Designer 2013 Customer Preview

  • Office IT Pro-Blog

    Ein Beispiel für einen Genehmigungsworkflow, der vom Initiator erneut aufgerufen werden kann

    Veröffentlichung des Originalartikels: 16.08.2012

    Hallo, ich heiße JongHwa Lim und bin Program Manager für SharePoint Designer 2013 (auch bekannt als SPD 2013 oder SPD). Heute möchte ich einen einfachen Workflow vorstellen, der praxisnahe Szenarien widerspiegelt und Hinweise liefert, welche Bild von JongHwa LimMöglichkeiten der neue SPD-Workflow-Designer basierend auf der WF4-Plattform bietet.

    Es gibt viele praktische Beispiele, bei denen ein Initiator einen Prozess erneut aufrufen muss, wenn er feststellt, dass mit den bereits übermittelten Elementen oder Informationen etwas nicht stimmt. Deshalb möchte ich einen einfachen Workflow erstellen, der die parallele Schrittkonstruktion und zwei Aufgabenaktionen der WF4-Plattform nutzt.

    Dies ist das grundlegende Workflowgerüst. Bitte beachten Sie, dass der parallele Schritt für die parallele Ausführung von zwei Silos (Unterschritten) verwendet wird, nämlich den regulären Genehmigungsprozess und den Prozess zum erneuten Aufrufen.

    clip_image001

    Im Folgenden werde ich die Funktionsweise erläutern sowie das Laufzeitverhalten aufzeigen.

    In WF4 stellt der parallele Schritt ein optionales Shortcutfeature dar. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den parallelen Schritt klicken und dann auf Erweiterte Eigenschaften (Advanced Properties) klicken, wird das folgende Dialogfeld angezeigt, in dem Sie das Shortcutfeature verwenden können. Sie benötigen eine boolesche Variable für dieses Feature, weshalb wir für das obige Beispiel die Variable IsShortCut verwendet haben.

    clip_image002

    Sobald die Ausführung eines Silos beendet ist, wird das andere Silo automatisch storniert und der parallele Schritt abgeschlossen. Wie Sie sehen, enthält ein Silo den regulären Genehmigungsprozess und das andere Silo den Prozess zum erneuten Aufrufen. Wenn der parallele Schritt der Workflowausführung beginnt, werden die Aufgaben für den regulären Genehmigungsprozess und die Aufgabe für den Prozess zum erneuten Aufrufen parallel erstellt. (In diesem Beispielworkflow ist ‘Anne Weiler’ der Absender.)

    clip_image003

    Wenn der reguläre Genehmigungsprozess abgeschlossen ist, muss der Workflow nicht mehr erneut aufgerufen werden. Deshalb wird der Prozess zum erneuten Aufrufen automatisch storniert, wenn die Ausführung das Ende des ersten Silos erreicht. Die für den Prozess zum erneuten Aufrufen erstellte Aufgabe wird auch in der Aufgabeliste gelöscht. Entsprechend gilt, falls der Prozess zum erneuten Aufrufen durch Abschließen der Aufgabe zum erneuten Aufrufen beendet wird, dass der reguläre Genehmigungsprozess automatisch storniert wird.

    Dieser Workflow ist wiederum nur ein abgespecktes Beispiel. Um ihn realistischer zu gestalten, sollten Sie vielleicht zusätzliche Logik hinzufügen, um Entscheidungen basierend auf dem Ergebnis der Aufgabe zu treffen, und Sie sollten vielleicht einen benutzerdefinierten Inhaltstyp verwenden, falls Sie andere Ergebnisse als ‘Genehmigt’ und ‘Abgelehnt’ verwenden möchten.

    Ein komplizierterer Workflow könnte wie folgt aussehen.

    image

    Dies ist ein sehr einfaches, aber sehr leistungsfähiges Beispiel für einen Workflow. Ich hoffe, dass Sie diesen Artikel als hilfreich empfunden haben und Einblicke zur Verwendung von SPD-Workflows gewonnen haben.

    Danke,

    JongHwa

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter A Sample Approval Workflow Which can be Recalled by the Initiator

  • Office IT Pro-Blog

    Erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten in Word Web App

    Veröffentlichung des Originalartikels: 03.08.2012

    Dies ist der erste Beitrag einer wöchentlichen Blogreihe des Office Web Apps-Entwicklungsteams, in dem wir uns mit der nächsten Version von Office Web Apps näher befassen. Wie Mike Morton bereits vor ein paar Wochen in seinem neuen Office Web Apps-Blogbeitrag bemerkte, ist die verbesserte Dokumenterstellung eines der wichtigen Szenarien für diese Version.

    In diesem Beitrag wird sich Ken Yuhas, Program Manager, Office Web Apps, mit diesen Verbesserungen näher befassen und erläutern, wie wir diese Features im Browser für die Word Web App erstellt haben. 

    Die Office-Anwendungen können bereits auf über zwanzig Jahren Entwicklung zurückblicken und weisen umfangreiche Features auf, die unsere Produktivität steigern. Für jede Version von Office Web Apps steht uns begrenzte Zeit zur Verfügung. Deshalb müssen wir Prioritäten setzen, in welche dieser Features und in welche Szenarien wir investieren möchten. Diese Entscheidungen treffen wir anhand von Kundenfeedback, Nutzungsdaten und Investitionen in neue Szenarien. Bei den Web Apps gibt es häufig Veröffentlichungen. Sie sollten uns deshalb mitteilen, welche Features für Sie wichtig sind.

    Seitenlayout

    Mit dem Word Web App Viewer wurden Dokumente immer mit derselben Genauigkeit wie Sie das von Microsoft Word auf dem Desktop gewohnt sind dargestellt. Im Word Web App-Editor fehlten jedoch diese Seitenlayoutfeatures. Durch das Hinzufügen dieser Features können Sie nun in Echtzeit feststellen, wie sich Ihre Änderungen auf das endgültige Layout auswirken. Die Verbesserungen bei der Bearbeitungspraxis sind enorm und lassen sich am besten anhand von Bildern veranschaulichen.

    (Word Web App-Editor in Office 2010)

    (Word Web App-Editor 2013)

    Nun werden Seitenbreite, Seitenausrichtung, Seitenränder, Absatzabstand, Einzug usw. des Dokuments direkt im Browser korrekt dargestellt. Wir haben die Registerkarte Seitenlayout des Menübands hinzugefügt, damit Sie auf einfache Weise Änderungen an diesen Eigenschaften vornehmen können. Wie Sie sehen, wird durch diese Verbesserungen die Darstellungsgenauigkeit eines Dokuments optimiert, um eine höhere Übereinstimmung mit dem gedruckten Dokument zu erzielen.

    Wenn Sie ein Dokument öffnen, verarbeitet der Server die Datei und sendet die Seitenlayouteigenschaften zusammen mit dem Dokumentinhalt an den Browser. Mit unserem JavaScript-Code, der im Browser ausgeführt wird, werden die entsprechenden CSS-Werte auf den Inhalt angewendet. Der Browser erledigt dann den Rest. Der Trick besteht darin, dass die Konvertierung ordnungsgemäß ausgeführt wird, sodass das Layout im Browser und in Microsoft Word identisch ist.

     

    (Registerkarte Seitenlayout im Word Web App-Editor 2013)

    Office Art

    Neu in dieser Version ist außerdem die Möglichkeit, Office Art (Bild mit Effekten, Diagrammen, SmartArt, WordArt usw.) im Word-Editor anzuzeigen. Sie können neue Bildformate direkt im Browser auf Bilder anwenden. Um überall, wo Sie auf Ihre Dokumente zugreifen, ein einheitliches Arbeiten zu ermöglichen, verwenden wir auf dem Server dieselbe Grafikengine zum Rendern der Bilder, die wir dann an die Web App senden.

    (Bildeffektoptionen im Word Web App-Editor 2013)

    Wortanzahl

    Die Wortanzahl war eines der von unseren Kunden am häufigsten angeforderten Features, weshalb wir es in dieser Version unbedingt hinzufügen wollten. Wie bei der Desktopanwendung wird die Wortanzahl in der Statusleiste angezeigt. Das Anzeigen der Wortanzahl im Browser erwies sich als interessante Herausforderung.

    (Wortanzahl im Word Web App-Editor 2013)

    Die Wörtertrennung oder das Bestimmen, welche Zeichengruppen Wörter bilden, ist die wichtigste Aktivität beim Zählen der Wörter. Es stellte sich heraus, dass unser Wörtertrennungscode etwa 1 ms pro Wort benötigt. Der Browser benötigt etwa 2 ms pro Wort für Unicode-Standardzeichen. Bei JavaScript handelt es sich um einen Singlethread. Wenn wir demnach beim Starten alle Wörter in einem Dokument mit 20 Seiten zählen, könnte es sein, dass die App über 12 Sekunden lang nicht mehr reagiert!

    Um zu verhindern, dass die App nicht mehr reagiert, aber dennoch die Wörter im Hintergrund gezählt werden, unterteilen wir das Zählen der Wörter in mehrere Abschnitte. Wenn wir das Zählen der Wörter mithilfe eines JavaScript-Rückrufs starten, versuchen wir etwa 100 Wörter zu zählen. Anschließend wird wieder zur restlichen Anwendung gewechselt, um neue Ereignisse wie Eingaben oder Klicks zu verarbeiten. Wenn alle Ereignisse verarbeitet wurden, werden wieder die Wörter gezählt.

    Anpassen und Fertigstellen

    Für diese Version haben wir auch Zeit auf kleinere Features aufgewendet, die insgesamt das Bearbeitungsverhalten in Word Web App beeinflussen. Beispielsweise können Sie nun Dokumente mit Kommentaren versehen oder Änderungen nachverfolgen. Darüber hinaus ist es nun möglich, Inhaltssteuerelemente wie z. B. Literaturverzeichnisse und Inhaltsverzeichnisse anzuzeigen. Eingefügte Bilder werden nun nicht mehr als neuer Absatz, sondern inline platziert. Mit den neuen Schaltflächen zum Vergrößern und Verkleinern können Sie sogar den Schriftgrad ändern!

    (Dokument mit einem von Word generierten Literaturverzeichnis und einem neu eingefügten Inlinebild)

    Dieser Blogbeitrag hat hoffentlich Ihr Interesse bezüglich der neuen erweiterten Bearbeitungsmöglichkeiten in der Word Web App geweckt. Sie können die neuen Office Web Apps auf SkyDrive testen, indem Sie sich über diesen speziellen Link anmelden oder aber an der Office 365 Preview teilnehmen. 

    Ken Yuhas

    Program Manager – Office Web Applications

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Building Advanced Editing in Word Web App

  • Office IT Pro-Blog

    Kommentare willkommen

    Veröffentlichung des Originalartikels: 09.08.2012

    Ich schreibe diesen Blogbeitrag auf SkyDrive. Dies liegt nicht nur daran, dass ich zuhause mit dem Beitrag begonnen habe und ihn im Büro fertig stellen möchte. Vielmehr haben meine Teamkollegen fundierte Meinungen, die ich mir anhören möchte.

    Deshalb möchte ich diesen Beitrag an eine Reihe von Benutzern senden, um ihr Feedback dazu zu erhalten. Vor Jahren hätte ich einen solchen Beitrag als E-Mail-Anlage versendet. Durch die neue Arbeitsweise gestaltet sich mein Leben jedoch extrem angenehm.

    Zunächst einmal kann möglicherweise nicht jeder die Anlage öffnen. An meinem Arbeitsplatz ist das nicht wirklich ein Problem. Das Word-Team befindet sich direkt unterhalb meines Büros. Dennoch gibt es immer ein paar Leute, die gerade eine neue Version testen oder die aus verschiedenen anderen Gründen Word nicht installiert haben. Ich wette, dass dies auch auf viele von Ihnen zutrifft.

    Und wenn die Leute fertig sind, was halte ich dann in Händen? Dutzende von E-Mails mit unterschiedlichen Versionen meiner ursprünglichen Anlage. Oh je.

    Ich werde jedoch keine Anlage versenden, sondern nur diesen Link...

    http://sdrv.ms/RrhyAH

    Über diesen Link gelangen die Benutzer zu diesem Dokument auf SkyDrive und können dem Dokument direkt Kommentare hinzufügen. Sie benötigen lediglich einen Browser. Ich muss mich nicht einmal um irgendwelche Berechtigungen kümmern. Jeder kann über den Link Kommentare hinzufügen und den Text bearbeiten. (Beachten Sie bitte, dass dieser Link nur zur Veranschaulichung dient und nur das Anzeigen erlaubt.)

    Diesen Link habe ich so erhalten...

    Dateimenü „Teilen“ (Share)

    Und hiermit...

    Link abrufen

    Ich habe den Link an meine Teamkollegen gesendet und daraufhin eine Menge konstruktives Feedback erhalten...

    Dokument mit Kommentaren

    Alle diese Kommentare werden im Dokument gespeichert. Wenn ich es im Word-Desktopclient öffne, sind die Kommentare vorhanden. Wenn ich die Datei auf meiner lokalen Festplatte speichere, sind sie weiterhin vorhanden.

    Die Benutzer, die Kommentare eingegeben haben, hätten dazu den Word-Desktopclient verwenden können, was sie jedoch nicht getan haben. Vielmehr haben sie die Word Web App und unser neues Kommentarfeature verwendet. Ich werde einmal den ersten Kommentar eingeben, um dies zu veranschaulichen. Im Word Web App Viewer öffne ich den Bereich Kommentare (Comments)...

    Geöffneter Kommentarbereich

    Ich markiere einen Teil des Dokuments...

    Markierter Text

    Ich klicke auf Neuer Kommentar (New Comment)...

    Neuer Kommentar

    Ich gebe Text ein...

    Hinzufügen von Text zum Kommentar

    Und klicke auf Bereitstellen (Post)...

    Ausgewählter Kommentar

    Beachten Sie, dass beim Auswählen des Kommentars auf der rechten Seite auch der Text darüber ausgewählt wird.

    Wenn der Kommentar jedoch nicht ausgewählt wird, wird nichts hervorgehoben, um die Lesbarkeit des Dokuments zu erhöhen.

    Ein Problem bei früheren Implementierungen der Eingabe von Kommentaren war die unübersichtliche Darstellung, wenn Kommentare nicht ausgeblendet wurden. Durch die Hervorhebung nur der ausgewählten Kommentare wird dieses Problem weitgehend vermieden. Aufgrund der Sprechblase am Dokumentrand erkennen Sie jedoch weiterhin, dass ein Kommentar vorhanden ist.

    Kein ausgewählter Kommentar

    Darüber hinaus können Sie nun Kommentare beantworten. Das sieht wie folgt aus...

    Kommentar mit Antwort

    Wir haben festgestellt, dass manche Kommentare zu einer umfangreichen Diskussion führen. Durch diese Diskussion soll der Kommentar von nicht zugehörigen Kommentaren in unmittelbarer Nähe getrennt werden.

    Wenn ich eine Präsentation zur Eingabe von Kommentaren zusammenstellen und Feedback erhalten wollte, kann ich auch alle für PowerPoint Web App beschriebenen Schritte ausführen...

    PowerPoint weist dasselbe Verhalten bezüglich des Teilens sowie ein sehr ähnliches Kommentareingabemodell auf, mit dem unterschiedliche Bereiche einzelner Folien kommentiert und Kommentare beantwortet werden können.

    Nehmen Sie an der Entdeckungstour teil, falls Sie dies selbst testen und andere interessante Möglichkeiten kennenlernen möchten.

    Nick Simons
    Senior Program Manager, Office Web Apps

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Comments Encouraged

  • Office IT Pro-Blog

    Unterstützung von Kopieren und Einfügen in SharePoint Designer 2013

    Veröffentlichung des Originalartikels: 10.08.2012

    Bild von JongHwa Lim

    Hallo, Fans von SPD. Ich heiße JongHwa Lim und bin Program Manager für SharePoint Designer (auch bekannt als SPD). Ich möchte Ihnen ein neues Feature des Workflow-Designers in SharePoint Designer 2013 vorstellen.

    Bei diesem neuen Feature handelt es sich um das Kopieren und Einfügen im textbasierten Designer. Das Feature zum Kopieren und Einfügen war eine der häufigsten Forderungen für die alten SPD-Versionen. Wir haben eine Menge Feedback von Kunden erhalten, die darauf hinwiesen, dass sie viel zu viele Stunden und sogar Tage mit der erneuten Erstellung von Logik vergeudet haben. Diese sich wiederholenden Arbeitsschritte waren in der Regel für ELSE-Verzweigungen innerhalb von IF-Anweisungen sowie für Prozesse, die wiederholt werden müssen, erforderlich. Dank des neuen Features zum Kopieren und Einfügen gehört dies der Vergangenheit an.

    Ich werde dieses Feature anhand einiger einfacher Beispielszenarien erläutern und anschließend ausführlich beschreiben, was unterstützt und was nicht unterstützt wird.

    Hinweis: Dieser Artikel enthält einige neue Workflowaktionen und Konstrukte, die in der neuen Workflowplattform verfügbar sind. Sie werden schon sehr bald im Rahmen dieses Blogs und im Rahmen von Hilfeartikeln vorgestellt werden. Sie sollten deshalb am Ball bleiben!

    Beispiel – einfacher Genehmigungsworkflow

    Angenommen, es ist ein SharePoint 2013-Workflowtyp auf einem Server mit SharePoint 2013 vorhanden. Sie müssen einen Dokumentgenehmigungsworkflow erstellen, mit dem E-Mail-Benachrichtigungen für Genehmigungs-/Ablehnungsereignisse gesendet werden, und kopieren dann das Dokument in Abhängigkeit vom Genehmigungsstatus in den entsprechenden Ordner.

    Zum Erstellen dieses Workflows sollten Sie sich zuerst darauf konzentrieren, wie sich der Workflow verhalten soll, wenn das Dokument genehmigt wird. Denn die Logik für die Ablehnung des Dokuments ist fast identisch. Die Logik für Dokument genehmigt (Document Approved) ist im Folgenden dargestellt:

    clip_image001

    Und der E-Mail-Inhalt würde wie folgt aussehen.

    clip_image003

    Als das Kopieren und Einfügen noch nicht unterstützt wurde, mussten Sie im Prinzip die gesamte Logik für die Phase Abgelehnt (Rejected) erneut schreiben. In diesem Fall handelte es sich zwar zum Glück nur um drei Aktionen und eine Phase, aber es war dennoch nervig. Wie Sie allerdings wissen, wird das Kopieren und Einfügen in SPD 2013 unterstützt. Nun können Sie die Phase Genehmigt (Approved) auswählen, STRG+C drücken und anschließend STRG+V, um zu kopieren und einzufügen.

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    Sie werden bemerkt haben, dass der Phasentitel im Gegensatz zu allen anderen Parameterwerten nicht erhalten bleibt. Sie können auf den Link Genehmigte Dokumente (Approved Documents) klicken, um ihn in Abgelehnte Dokumente (Rejected Documents) zu ändern, und die E-Mail-Aktion wie folgt bearbeiten, um den Inhalt der E-Mail für den Ablehnungsstatus anzupassen.

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    Nachdem Sie den Phasentitel in Abgelehnt (Rejected) geändert und die Logik innerhalb des Übergangsabschnitts für die Phase Warten auf Genehmigung (Wait For Approval) aktualisiert haben, sieht die fertige Workflowlogik wie folgt aus.

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    Was halten Sie davon? Selbst bei diesem kurzen Workflowszenario war es sehr hilfreich. Das Arbeiten wird mithilfe dieses neuen Features wesentlich bequemer, da die Mehrfachauswahl unterstützt wird. Sie können mehrere Zeilen mit Aktionen, Schritten und Bedingungsblöcken oder aber mehrere Phasen auswählen und sie anschließend kopieren und an der gewünschten Stelle einfügen. Die ausgewählten Elemente werden wie in der folgenden Abbildung dargestellt himmelblau hervorgehoben.

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    Anschließend können Sie die altvertrauten Tastenkombinationen STRG+C, STRG+V oder STRG+X verwenden, oder aber das Menüband oder das Kontextmenü eines ausgewählten Elements.

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    Nun, da Sie wissen, dass das Kopieren und Einfügen möglich ist, sind Sie wahrscheinlich neugierig auf ein paar andere Szenarien, die sich dadurch eröffnen. Im Folgenden werde ich einige häufig gestellte Fragen zum Kopieren und Einfügen beantworten.

    Was ist mit dem SharePoint 2010-Workflowtyp?

    Das Kopieren und Einfügen wird auch für den SharePoint 2010-Workflowtyp (auch bekannt als WF3.5-Typ) unterstützt. Im Prinzip ist die Arbeitsweise beim WF4-Workflow und WF3.5-Workflow in SPD identisch.

    Angenommen, der folgende Workflow ist vorhanden, der nur für den Status Genehmigt (Approved) ausgeführt wird.

    clip_image011

    Nachdem Sie eine ELSE-Verzweigung eingefügt und die beiden blau hervorgehobenen Aktionen ausgewählt haben, können Sie diese direkt im ELSE-Abschnitt einfügen.

    clip_image013

    Dadurch ergibt sich die folgende Logik.

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    Hinweis: Ich habe die Eigenschaften der letzten Aktion an den entsprechenden Ablehnungsstatus angepasst.

    Was passiert mit Aktionen, die Nachschlagewerte für eine andere Liste enthalten, wenn sie in einer anderen Site ohne diese Liste eingefügt werden?

    Hierfür wollen wir uns ein Beispiel anschauen. Folgendes passiert, wenn Sie Aktionen einfügen, mit denen Werte in einer anderen Liste auf einem anderen Server nachgeschlagen werden.

    Abbildung 1. Aktionen auf dem Quellserver

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    Abbildung 2. Aktionen auf dem Zielserver

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    Wenn Sie auf die Schaltfläche Auf Fehler prüfen oder Veröffentlichen klicken, zeigt SPD an, dass der Workflow keine Fehler enthält, aber der Workflow schlägt zur Laufzeit fehl.

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    Sie müssen deshalb unbedingt die Nachschlagewerte bereinigen und ordnungsgemäß aktualisieren, nachdem Sie sie in einer anderen Site eingefügt haben.

    Was ist mit Aktionen, die im Zielworkflow/-bereich nicht zulässig sind?

    Angenommen, Sie möchten eine Aktion kopieren, die nur in einem Listenworkflow sinnvoll ist, und in einem Websiteworkflow einfügen. Der folgende Fehler oder Überprüfungsfehler wird angezeigt, wenn Sie auf die Schaltfläche Auf Fehler prüfen oder Veröffentlichen klicken.

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    Einfügen als Text

    Es gibt Fälle, in denen Sie nur die Logik Ihres Workflows dokumentieren möchten. Eine Möglichkeit wäre das Exportieren des Diagramms nach Visio mithilfe von Visual Designer. Dies geht jedoch viel schneller, wenn Sie nur den zu dokumentierenden Bereich auswählen, ihn kopieren und in Word oder Microsoft Editor einfügen. Das Ergebnis mit der oben verwendeten Logik sieht beim Einfügen in Word wie folgt aus.

    clip_image022

    Das ist wirklich bequem!

    Was nicht unterstützt wird

    Wir haben zwar versucht, häufig verwendete Features, die es in den meisten Bearbeitungstools gibt, anzubieten, aber die folgenden Einschränkungen sollten beachtet werden:

    • Das Rückgängigmachen (STRG+Z) wird nicht unterstützt
    • Mehrere Objekte können nicht per Klicken und Ziehen ausgewählt werden
    • Ausgewählte Objekte können nicht per Klicken und Ziehen verschoben werden
    • Umschalt+Linker Mausklick kann für die Mehrfachauswahl von Aktionen verwendet werden, jedoch nicht für die Auswahl mehrerer Konstrukte wie z. B. Phase, Schritt oder Paralleler Block.
    • Darüber hinaus wird das Kopieren und Einfügen für die verschiedenen Workflowplattformtypen nicht unterstützt. Andernfalls wird eine der folgenden Fehlermeldungen angezeigt:

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    • Das Kopieren und Einfügen von Workflowaktionen im textbasierten Designer ist nicht vollständig mit der Zwischenablage integriert, weshalb die Schaltfläche Einfügen in der Zwischenablage nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird
    • Das Kopieren und Einfügen kann für Inhalte im Remotedesktop nicht verwendet werden, da dies für SPDs mit unterschiedlichen PIDs nicht unterstützt wird
    • Für die Aktion Wörterbuch erstellen (Build Dictionary) bleiben die Eigenschaften nach dem Einfügen nicht erhalten

     

    Vielen Dank,

    JongHwa

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Copy-and-Paste support in SharePoint Designer 2013

  • Office IT Pro-Blog

    Vorstellung der Office-Telemetrie in der neuen Office-Version

    Veröffentlichung des Originalartikels: 02.08.2012

    Dieser Beitrag wurde von Makoto Yamagishi verfasst, einem Program Manager im Office Solutions Management-Team

    Am 16. Juli 2012 wurde die neueste Office-Version vorgestellt. Eines der leistungsfähigen Features für IT-Experten in der neuen Office-Version ist die Office-Telemetrie, mit der IT-Experten Office einfacher upgraden können.

    In demnächst verfügbaren Blogbeiträgen werden wir uns mit den Konzepten und Features der Office-Telemetrie befassen, durch die die Migrationskosten gesenkt werden sollen.

    Moderner Office-Kompatibilitätsprozess

    Wir hatten ein einfaches Ziel, nämlich den Zeitaufwand von IT-Experten im Hinblick auf die Office-Kompatibilität für die Bereitstellung der neuen Office-Version zu minimieren. (Frühere Office-Kompatibilitätstests dauerten in der Regel mehr als ein Jahr, um Millionen von Dokumenten und Hunderte von Add-Ins manuell zu testen). Die neue Office-Version ist mit bestehenden Office-Dokumenten, Add-Ins und benutzerdefinierten Lösungen kompatibel. Wir wissen jedoch, dass IT-Experten weiterhin überprüfen müssen, ob die neue Office-Version für die Dokumente und Add-Ins ihrer Benutzer verwendet werden kann, ohne dass Kompatibilitäts- und Leistungsprobleme auftreten.
     
    Für die neue Office-Version haben wir die häufig auftretenden Probleme analysiert, die Bereitstellungen komplizieren, und haben einen neuen Ansatz für die Office-Kompatibilität entwickelt:

    Schritt 1 Erfassen der Daten: Beginnen Sie mit dem Erfassen der eigentlichen Nutzungs- und Metadaten von Endbenutzern für Dokumente und Lösungen.
    Schritt 2 Analysieren der Daten: Identifizieren Sie die unternehmenskritischen Dokumente und Add-Ins, die am ersten Tag der Office-Bereitstellung verfügbar sein müssen.
    Schritt 3 Starten einer Pilotbereitstellung und dabei Konzentrieren auf die wichtigsten Lösungen: Konzentrieren Sie sich auf das Testen von Dokumenten und Add-Ins, die für den Geschäftsbetrieb erforderlich sind. Überwachen Sie proaktiv, wie sich die unternehmenskritischen Dokumente und Add-Ins beim Testen verhalten. Entwickeln Sie schnell Lösungen für Probleme.
    Schritt 4 Bereitstellen von Office und weiterhin Überwachung Ihrer Lösungen: Stellen Sie die neue Office-Version bereit, und suchen Sie nach Fehlern oder Leistungsbeeinträchtigungen, die behoben werden müssen.
     
    Das Identifizieren der wirklich wichtigen Dokumente und Add-Ins und das Überwachen, wie optimal sie in der neuesten Office-Version ausgeführt werden, klingt wie eine gigantische Aufgabe. In der neuen Office-Version können diese Informationen jedoch automatisch für Sie gesammelt werden.

    Klingt das vielversprechend? Wie können Sie wissen, was tatsächlich verwendet wird und wie das Leistungsverhalten ist?
     
    Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir das Office-Telemetriedashboard entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Tool, mit dem Sie Zugriff auf die für den neuen Kompatibilitätsansatz erforderlichen Informationen erhalten.

    Was ist das Office-Telemetriedashboard?

    Beim Office-Telemetriedashboard handelt es sich um eine für IT-Experten entwickelte Excel-basierte Lösung, um Metriken, wie oft Endbenutzer bestimmte Office-Dokumente öffnen und welche Probleme Endbenutzer berichten, sowie um ausführliche Informationen zu Bereitstellungen, Hardware und Dokumenten anzuzeigen. Die Telemetriedaten werden auf den PCs der Endbenutzer gesammelt. Lassen Sie uns einmal schnell einen Blick darauf werfen, wie Sie die Daten anzeigen können. Wie Sie anhand des folgenden Screenshots sehen können, werden im Dashboard die in Ihrem Unternehmen am häufigsten verwendeten Dokumente und Add-Ins angezeigt.

    Im Dashboard wird außerdem die Leistung von Dokumenten und Add-Ins angezeigt. Versionsübergreifende Kompatibilitätsprobleme in Word, Excel, Outlook und PowerPoint sowie der Anwendungsstabilitätsstatus werden ermittelt, damit IT-Experten schnell Problembereiche erkennen und Lösungen dafür finden können. Im folgenden Screenshot ist ein Beispiel dargestellt, welche Probleme für die Excel-Kalkulationstabelle DocStatusTracker.xlsx gefunden und gemeldet wurden.

     

    Wie werden die Daten erfasst?

    Die Daten im Dashboard werden von den Endbenutzern mit Telemetriefunktionen erfasst, die in die neue Office-Version integriert sind. Es werden verschiedene Ereignisse im Zusammenhang mit Office-Clientinstallationen erfasst.

    Darüber hinaus können IT-Experten den Telemetrie-Agent für Office 2003, 2007 und 2010 bereitstellen. Für diese Versionen von Office erfasst der Telemetrie-Agent Bestandsinformationen zu aktiv verwendeten Dokumenten und registrierten Add-Ins, damit IT-Experten vor der Bereitstellung der neuen Office-Version die am häufigsten verwendeten Dokumente und Add-Ins feststellen können. Diese Informationen spielen für die Bereichsdefinition Ihrer unternehmenskritischen Dokumente und Add-Ins eine wichtige Rolle.

    Möchten Sie testen?

    Danke, dass Sie bis hierher gelesen haben! In nachfolgenden Blogbeiträgen möchten wir uns ausführlicher mit den einzelnen Features, den Bereitstellungsschritten oder Tipps und Best Practices für die Office-Telemetrie befassen.

    Falls Sie interessiert sind, können Sie das Feature mit der Office-Testversion testen. Starten Sie das Office-Telemetriedashboard auf der Seite Alle Apps (All Apps (oder falls Sie Windows 7 verwenden, starten Sie das Office-Telemetriedashboard im Office 2013 Tools-Ordner). Hier finden Sie die Schnelleinführung in die Features. Das ausführliche Bereitstellungshandbuch finden Sie auch im TechNet.

     

     

     

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Introducing Office Telemetry in the new Office

  • Office IT Pro-Blog

    Neue Sicherheitsfeatures in Office 2013 Preview

    Veröffentlichung des Originalartikels: 03.08.2012

    In der neuen Office 2013 Preview gibt es Sicherheitsfeatures für jedermann.

    Über ein einfaches Symbol haben die Benutzer in Office Zugriff auf Cloudinhalte. Die Benutzer können ein Profil erstellen, sich einmalig anmelden und dann problemlos Office-Dateien lokal und in der Cloud bearbeiten und abrufen, ohne sich erneut zu identifizieren. Sie melden sich mit ihrer verwalteten oder Partnerorganisations-ID an und können beim Arbeiten in Office 2013 problemlos zwischen diesen Identitäten wechseln. Im Hintergrund ermöglichen Clientauthentifizierungs-APIs den Benutzern, sich an- und abzumelden und die aktive Benutzeridentität zu wechseln.

    Mit zusätzlichen APIs werden Roamingeinstellungen (Einstellungen und zuletzt verwendete Dokumente) und die für jede Identität verfügbaren Services nachverfolgt. Dies bedeutet einen besseren Workflow für die Benutzer und eine einfach zu verwaltende Authentifizierung für Sie, den IT-Administrator. Die Benutzer melden sich einmal pro Sitzung für alle Office-Apps, einschließlich SkyDrive, an. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Identitätsanbieter verwendet wird, ob das Microsoft-Konto oder die Benutzer-ID für den Zugriff auf Office 365 verwendet wird, oder welches Authentifizierungsprotokoll von der App verwendet wird. Authentifizierung und ID-Bereitstellung können vollständig in der Cloud oder mithilfe von Active Directory, Forefront Identity Manager (FIM) oder den Active Directory-Verbunddiensten (Active Directory Federation Services, ADFS) erfolgen.

    Das Drama wegen vergessener Kennwörter gehört der Vergangenheit an! Mit der neuen Dateiverschlüsselungsmethode von Office 2013 können IT-Administratoren kennwortgeschützte Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien mit einem privaten hinterlegten Schlüssel entschlüsseln. Nun werden ein öffentlicher Schlüssel und ein Zertifikatpaar im Dateiheader gespeichert, wenn ein Kennwort angewendet wird. Falls das Kennwort verloren geht oder vergessen wird, kann der IT-Administrator mithilfe eines Befehszeilentools (natürlich zusammen mit der Berechtigung und dem Zugriff auf das Zertifikat und den privaten Schlüssel!) entweder das Kennwort entfernen oder ein neues Kennwort festlegen.

    Verbesserungen bei digitalen Signaturen. Open Document-Format (ODF 1.2)-Dateiformate sowie die Überprüfung der digitalen Signatur von ODF-Dokumenten, die in anderen Anwendungen signiert werden, aber in Office 2013 Preview geöffnet werden, werden nun unterstützt. Darüber hinaus kann Office 2013 Preview Details wie die physische Adresse, wo das Dokument signiert wurde, die Rolle oder den Titel des Signaturgebers sowie eine Absichtserklärung enthalten, wenn Dokumente mit XAdES (XML Advanced Electronic Signatures) signiert sind.

    Einfachere Verwaltung von Informationsrechten (Information Rights Management, IRM). Office 2013 Preview enthält einen neuen IRM-Client mit einer neuen Benutzeroberfläche, um die Identitätsauswahl für Benutzer, die beispielsweise private Dokumente bearbeiten und sie gemeinsam mit Partnerorganisationen oder -unternehmen nutzen, zu vereinfachen. Die automatische Diensterkennung von RMS-Servern (Rights Management Services, Rechteverwaltungsdienste) wird unterstützt. Darüber hinaus gibt es die schreibgeschützte IRM-Unterstützung für Microsoft Office Web Apps Preview. Mit Office Web Apps Preview können mit der Verwaltung von Informationsrechten geschützte Dokumente in einer SharePoint-Bibliothek oder mit der Verwaltung von Informationsrechten geschützte Dokumente, die an Nachrichten in Outlook angefügt sind, angezeigt werden.

    Temporäre Quarantäne für verdächtige Dateien – Verbesserungen bei der geschützten Ansicht. Die geschützte Ansicht senkt das Risiko von Sicherheitsangriffen auf Computer, indem Dateien in einer eingeschränkten Umgebung, die auch als „Lowbox“ bezeichnet wird, geöffnet werden. Auf diese Weise können die Dateien überprüft werden, bevor sie zur Bearbeitung in Excel, PowerPoint oder Word geöffnet werden. Office 2013 Preview bietet eine stärkere Prozessisolation und blockiert außerdem den Netzwerkzugriff über die Lowbox, bis die Datei vom Benutzer als okay eingestuft wird. 

    Weitere Informationen zu Sicherheitsfeatures in Office 2013 Preview finden Sie in der Sicherheitsübersicht.

    Einen Überblick über die Meinung anderer Benutzer zur neuen Office-Version finden Sie im Forum.

    Microsoft Office 365 ProPlus Preview herunterladen

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter New Security Features in Office 2013 Preview

  • Office IT Pro-Blog

    Office 2013 Preview App-V-Pakete verfügbar (App-V 5.0 Beta)

    Veröffentlichung des Originalartikels: 03.08.2012

    Mit Microsoft Application Virtualization (App-V) werden Anwendungen auf den Computern der Benutzer zur Verfügung gestellt, ohne dass die Benutzer die Anwendungen direkt auf ihren Computern installieren müssen. Mithilfe eines Vorgangs, der als Sequenzieren der Anwendung bezeichnet wird, können Anwendungen in eigenständigen virtuellen Umgebungen auf dem Clientcomputer ausgeführt werden. Die sequenzierten Anwendungen sind voneinander getrennt. Dadurch werden Anwendungskonflikte vermieden, und die Anwendungen können mit dem Clientcomputer interagieren. Am 24. Juli 2012 hat das App-V-Team App-V 5.0 Beta veröffentlicht. Administratoren können diese Version von der Microsoft Connect-Website herunterladen. App-V 5.0 bietet neue Features für Kunden, die Windows 7 und Windows 8 in ihren Unternehmen ausführen. Es gibt die folgenden Vorteile:

    • Verbesserte Plattformintegration
    • Einheitliches Arbeiten mit virtuellen Anwendungen für die Benutzer
    • Effizienz und einfache Verwaltung in VDI-Umgebungen
    • Berichtfunktionen
    • Integration in System Center Configuration Manager 2012
    • End-to-End-Programmierbarkeit

    Die Kunden haben Fragen zur Virtualisierung von Office gestellt und am 24. Juli 2012 wurden die Microsoft Office 2013 Preview App-V-Pakete von Microsoft veröffentlicht. Dieser Download enthält Office 2013 Preview Klick-und-Los als App-V-Paket. Klick-und-Los ist eine Streaming- und Virtualisierungstechnologie von Microsoft, mit der der Zeitaufwand zum Herunterladen und Verwenden von Office-Produkten drastisch reduziert wird.

    Was bedeutet dies für App-V-Administratoren?

    • Kein Sequenzieren mehr von Office
    • Kein Office Deployment Kit erforderlich
    • Kein Laufwerk Q:\ mehr
    • Add-Ins können mithilfe von Verbindungsgruppen sequenziert und der zentralen Office-Benutzererfahrung hinzugefügt werden (dies ermöglicht auch die zentrale Verwaltung von Add-Ins)
    • Office-Apps und -Add-Ins können veröffentlicht werden, bevor sie lokal zwischengespeichert werden

    Administratoren können Office schnell einführen, den bedarfsgesteuerten Zugriff anbieten und Office parallel zu vorhandenen Office-Installationen auf demselben Computer installieren. Office kann mit den anderen Anwendungen interagieren, die auf dem Computer installiert sind.

    Weitere Informationen zu App-V finden Sie in den folgenden Ressourcen:

    Weitere Informationen zu Klick-und-Los finden Sie unter:

    Informationen zu 64-Bit-Versionen von Office 2013 Preview und unterstützten Szenarien für die Koexistenz finden Sie unter:

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2013 Preview App-V packages available (App-V 5.0 Beta)

  • Office IT Pro-Blog

    Auslösen eines SharePoint 2010-Workflows von einem SharePoint 2013-Workflow

    Veröffentlichung des Originalartikels: 18.08.2012

     

    Hallo allerseits,

    Ich bin Chong Youn (John) Choe, ein PM im SharePoint Designer-Team. SharePoint und SharePoint Designer 2013 Beta 2 sind nun öffentlich verfügbar und die Product Group-Mitglieder würden gerne zusätzliche Blogbeiträge mit Ihnen teilen.

    In diesem Blogbeitrag wird beschrieben, weshalb es möglich ist, einen Vorgängerworkflow aufzurufen und wie dieser verwendet wird.

    Hintergrund

    Mit diesem Feature soll zunächst die Wiederverwendbarkeit von SPD-Workflows wesentlich verbessert werden. Die Benutzer können problemlos wieder verwendbare Workflows auf SharePoint-Websites einrichten und die Workflows so wie Skripts oder Funktionen nutzen.

    Die Funktionen der SharePoint 2013-Workflows konnten nicht in allen Fällen durch Funktionalität von SharePoint 2010-Aktionen ersetzt werden, da SharePoint 2013 auf einer anderen Plattform basiert und für diese neu entwickelt wurde. Die Workflowproduktteams investierten in die Entwicklung neuer Features, um umfangreichere neue Endbenutzerszenarien zu ermöglichen, und gaben seltener verwendete Features basierend auf Feedback von Benutzern auf.

    Dennoch wollten die Workflowproduktteams unbedingt alle vorhandenen Szenarien abdecken. Deshalb sollten die Endbenutzer mit den Aktionen Workflow beginnen (Start a Workflow) SharePoint 2013 und SharePoint 2010 kombinieren können, indem in SharePoint 2013 Workflow aus SharePoint 2010 aufgerufen werden kann. Dies war die einzige ökonomische Lösung, um aktuellen SPD-Benutzern einen Migrationspfad zu bieten.

    Bei Workflows lassen sich drei Typen kategorisieren; Listenworkflow, wieder verwendbarer Workflow und Websiteworkflow. Weitere Informationen finden Sie in diesem Blogbeitrag. Wieder verwendbarer Workflow akzeptiert zum Zuordnungszeitpunkt Eingabeparameter und kann für eine Liste und ein Listenelement ausgelöst werden, als ob es sich anschließend um einen Listenworkflow handeln würde. Um einen Workflow zu starten, sollte SharePoint 2010-Workflow in dem Moment, in dem er aufgerufen wird, zur Ausführung bereit sein. Das heißt, der Workflow muss bereits zugeordnet sein, falls es sich um einen wieder verwendbaren Workflow handelt. Diese werden nur von der Aktion Listenworkflow beginnen (Start a List Workflow) unterstützt, die drei Parameter akzeptiert, nämlich den zugeordneten SharePoint 2010-Workflow, der ausgelöst werden soll, Initiierungsformularparameter sowie das Zielelement, in dem der zugeordnete Workflow ausgeführt wird. Websiteworkflow benötigt dagegen kein Element zum Ausführen, weshalb Sie die Aktion Websiteworkflow beginnen (Start a Site Workflow) verwenden, für die zwei Parameter akzeptiert werden, nämlich der auszulösende SharePoint 2010-Websiteworkflow und Initiierungsformularparameter.

    Für den Fall, das Sie wissen möchten, wie es unter der Oberfläche aussieht, finden Sie unter http://msdn.microsoft.com/en-us/library/sharepoint/jj163181(office.15) Informationen zur Workflow-Interop-Brücke (Workflow Interop Bridge).

     

    Beispielszenario

    Da Sie nun mit dem Konzept vertraut sind, werden wir uns anhand eines Beispielszenarios und einer schrittweisen Beschreibung damit befassen, wie und wann diese Aktionen verwendet werden.

    Angenommen, auf der SharePoint 2010-Website wurde der Workflow Budgetgenehmigung (Budget Approval) verwendet. Ein IT-Administrator beschloss, ein Upgrade von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013 vorzunehmen. Die vorhandenen SharePoint 2010-Workflows wurden anschließend zur neuen Website migriert (Hinweis: Dies bedeutet nicht, dass die Workflows auf SharePoint 2013-Workflows aktualisiert wurden; es handelt sich weiterhin um SharePoint 2010-Workflows). Mit dem Workflow Budgetgenehmigung (Budget Approval) wird das Budget von der Finanz- oder Personalabteilung angefordert. Für diesen Workflow sind vier Parameter als Eingabe zulässig: Angefordertes Budget (Budget requested) für den angeforderten Geldbetrag, Erläuterung (Explanation) zur Beschreibung, warum der Betrag erforderlich ist, Angefordertes Fälligkeitsdatum für Genehmigung (Requested approval due date) für das Fälligkeitsdatum der Antwort sowie Referenz (Reference) zum Verweis auf zugehörige Informationen.

    Angenommen, Sie möchten den Workflow Budgetgenehmigung (Budget Approval) im Rahmen eines neuen Workflowprozesses verwenden. Früher hätten Sie einen neuen Workflow erstellen und im neuen Framework umschreiben müssen. Und wenn Sie die neu eingeführten Features des Workflows aus Version 2013 mit dem Workflow Budgetgenehmigung (Budget Approval) kombinieren wollten, war es eventuell nicht möglich, all dies in einem einzigen Workflow unterzubringen.

    Die Aktionen Workflow beginnen (Start a Workflow) sind in diesem Fall eine perfekte Lösung. Gehen wir einmal davon aus, dass der Workflow Budgetgenehmigung (Budget Approval) ein Listenworkflow in der Liste Contoso-Finanzen (Contoso Finance) ist, in der die Finanzverfahren von Contoso durch Workflows automatisiert werden.

     

    Designschritte

     

    1. Fügen Sie eine Aktion Listenworkflow beginnen (Start a List Workflow) ein, wenn der auszulösende Zielworkflow ein Listenworkflow oder ein wieder verwendbarer Workflow ist, der einer Liste zugeordnet ist.

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    2. Nach dem Einfügen der Aktion muss der Workflow oder die Zuordnung zuerst ausgewählt werden. Klicken Sie dazu auf den Link SharePoint 2010-Listenworkflow (SharePoint 2010 list workflow).

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    3. Suchen Sie nach der Liste, in der sich der Zielworkflow befindet, und wählen Sie den Workflow aus.

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    4. Klicken Sie auf OK, um das obige Dialogfeld zu schließen. Klicken Sie im Aktionssatz Listenworkflow beginnen (Start a List Workflow) anschließend auf den Link Parameter (Parameters). SharePoint Designer 2013 analysiert dann den Workflow und zeigt Initiierungsparameter und deren vordefinierte Werte an.

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    In dem Dialogfeld werden für die verschiedenen Parameter zusätzliche Informationen zum Typ angezeigt. Dies liegt daran, dass der Autor des SharePoint 2013-Workflows möglicherweise nicht mit dem Autor des SharePoint 2010-Workflows identisch ist. Wir wollten aber dem Autor des SharePoint 2013-Workflows ausreichend Informationen liefern, um die Werte für die Initiierungsformularparameter festzulegen, ohne den aufgerufenen Workflow nachzuschauen.

     

    5. Sie können den Wert jedes Parameters während der Entwurfszeit festlegen. Nachschlagewerte können hier ausgewählt werden, und der Wert wird zur Laufzeit festgelegt. Dies ist flexibel genug, um einen integrierten Prozess mithilfe eines SharePoint 2013-Workflowaufrufs und eines aufgerufenen SharePoint 2010-Workflows zu entwerfen.
    Einschränkungen gelten auch für das Dialogfeld, weshalb Sie die Informationen des Parameters vorab kennen müssen.

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    6. Natürlich können Sie den Wert auch festlegen, indem Sie ihn direkt im Text-Editor eingeben. Beachten Sie, dass das Dialogfeld und dessen Funktionalität von den Parametertypen abhängen.

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    7. Wenn Sie auf die Schaltfläche mit den drei Punkten (…) klicken, wird ein entsprechender Designertyp für den Parametertyp, der aufgefüllt wird, angezeigt, und Sie werden bei der Eingabe begleitet. Durch Klicken auf die Schaltfläche Fx wird dagegen das standardmäßige Nachschlagedialogfeld angezeigt.

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    8. Schließen Sie das Dialogfeld Werte für Initiierungsparameter festlegen (Set Values for Initiation Parameters, wenn alle Parameter festgelegt sind. Die Anzahl der festgelegten Parameter wird direkt im Aktionssatz angezeigt.

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    9. Wählen Sie anschließend das Element aus, in dem der Zielworkflow ausgeführt wird. Gewöhnlich führen Sie den Prozess im aktuellen Element aus. Das heißt, der aufrufende Workflow und der auszuführende Workflow werden im selben Element ausgeführt, und Protokolle und Ergebnisse werden im selben Element gespeichert. Zur Unterstützung des allgemeinen Szenarios sollten Sie Aktuelles Element (Current Item) für den Parameter dieses Element (this item) auswählen.

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    Damit sind Sie fertig! Für das Aufrufen eines SharePoint 2010-Workflows müssen Sie lediglich einen Aktionssatz hinzufügen und entsprechende Werte festlegen. Dieser Vorgang ist mit dem Verhalten von Endbenutzern vergleichbar, die den SharePoint 2010-Workflow auf dem SharePoint-Server auslösen. Sie wählen eine Liste, ein Element und einen zugeordneten Workflow aus und füllen das Initiierungsformular aus. Die Schritte für den Endbenutzer auf dem SharePoint-Server sind im Folgenden beschrieben.

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    Ein weiteres großartiges Feature ist die Möglichkeit der Verwendung des Werts von Variablen eines aufgerufenen Workflows im SharePoint 2013-Workflowaufruf. Diese Variablen werden im SharePoint 2013-Workflow mithilfe des Nachschlagedialogfelds verfügbar gemacht.

    Dies werde ich später anhand eines Beispielszenarios näher erläutern.

    Eine neue Unternehmensrichtlinie wird festgelegt. Der Workflowdesigner muss eine Benachrichtigungs-E-Mail an die Teilnehmer des Budgetgenehmigungsprozesses senden, damit sie die neue Richtlinie prüfen.

     

    10. Fügen Sie die Aktion E-Mail senden (Send an email) hinzu, um E-Mails an die Teilnehmer der Budgetgenehmigung zu senden.

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    11. Wählen Sie zum Nachschlagen der Variablen des SharePoint 2010-Workflows für An (To) die Option Workflow-Nachschlagevorgang für einen Benutzer (Workflow Lookup for a User) aus.

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    12. Eine neue Datenquelle wird automatisch erstellt, nachdem die Aktion Listenworkflow/Websiteworkflow beginnen (Start a List/Site Workflow) eingefügt wurde und der SharePoint 2010-Workflow ausgewählt wurde. Der Name der Datenquelle besteht aus dem statischen Text SharePoint 2010-Ausgabe (SharePoint 2010 Output) und dem Namen des Workflows.

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    13. Jede Variable der Budgetgenehmigung wird in der zweiten Dropdownliste, Quellenfeld (Field from source), angezeigt. Wählen Sie die erforderliche Variable aus, und klicken Sie dann auf OK, um den Wert für To (An) im E-Mail-Dialogfeld festzulegen.

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    14. Füllen Sie entsprechend den Abschnitt CC aus. Beachten Sie, dass die Variablen manuell von der Person erstellt werden, die den SharePoint 2010-Workflow erstellt hat. Geben Sie in den restlichen Feldern die gewünschten Werte ein.

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    Ich hoffe, dass Sie nun verstehen, wie Sie auch die Rückgabewerte von SharePoint 2010 verwenden.

    Im vorherigen Beispiel wurde gezeigt, wie Sie mithilfe der Aktionen Workflow beginnen (Start a Workflow) einen Vorgängerworkflow aufrufen können. Dieses Konzept kann noch erweitert werden, indem Sie mithilfe derselben Aktion zusätzliche Funktionalität in den SharePoint 2013-Workflows hinzufügen. Beispielsweise gibt es Aktionen, die nur in den SharePoint 2010-Workflows verfügbar sind (z. B. die Aktion zum Nachschlagen eines Vorgesetzten). Sie könnten mithilfe der Aktionen Workflow beginnen (Start a Workflow) einen anderen Workflow auslösen, der diese Vorgängeraktionen verwendet und die Funktionalität erweitert.

    Wenn Sie die Aktionen Workflow beginnen (Start a Workflow) und deren Verwendung gemeistert haben, werden Ihnen SharePoint 2013-Workflows und SharePoint 2010-Workflows nicht mehr wie separate Workflowformulare vorkommen.

    Einschränkungen

    Bei der Kombination der Vorteile von SharePoint 2013- und SharePoint 2010-Workflows gibt es Einschränkungen.

    Einige Einschränkungen sind auf Designänderungen bei der neuen Plattform zurückzuführen. Beispielsweise werden Parameter vom Typ Zuweisungsphasen nicht in Workflow beginnen (Start a Workflow) unterstützt, da dieser Parametertyp in SharePoint 2013-Workflows nicht mehr unterstützt wird. Das heißt, Sie müssen SharePoint 2010-Workflow eigenständig verwenden, falls Sie Genehmigungsprozess starten verwenden müssen.

    Darüber hinaus sollte jeder Workflow, den Sie mithilfe der Aktion Workflow beginnen (Start a Workflow) verknüpfen möchten, auf einer einzigen Website vorhanden sein. Für alle anderen Workflows werden jedoch die Workflowstatusseiten auf separaten Seiten angezeigt.

    Schließlich können aufrufende Workflows, die einer anderen Liste zugeordnet sind, nicht für das aktuelle Element des SharePoint 2013-Workflows ausgeführt werden. Dies entspricht dem erwarteten Verhalten, da die beiden Workflows für unterschiedliche Listen ausgeführt würden. Wenn deshalb ein Workflow für eine andere Liste ausgeführt wird, müssen Sie ein bestimmtes Element in der Liste des Zielworkflows auswählen, für das der Workflow ausgeführt werden soll.

    Zusammenfassung

    Eine Aktion Workflow beginnen (Start a Workflow) löst zur Laufzeit einen SharePoint 2010-Workflow mitten in der Ausführung eines SharePoint 2013-Workflows aus. Zwei Arten von Aktionen hängen vom Typ des aufgerufenen Workflows ab, nämlich Listenworkflow beginnen (Start a List Workflow) und Websiteworkflow beginnen (Start a Site Workflow).

    Wählen Sie den Zielworkflow aus, und legen Sie für die Initiierungsparameter des Workflows feste Werte oder dynamische Werte fest. Wählen Sie außerdem die Liste aus, zu der der Workflow gehört, sowie das Element, in dem der Workflow für Listenworkflow beginnen (Start a List Workflow) ausgeführt wird.

    Sie können diese Aktion überall in einem SharePoint 2013-Workflow verwenden, und selbst das Aufrufen mehrerer SharePoint 2010-Workflows ist zulässig. Vorhandene SharePoint 2010-Workflows können wiederverwendet werden, ohne dass die darin enthaltenen Aktionen umgeschrieben werden müssen. Dies ist eine sehr effiziente und komfortable Methode, um SharePoint 2013- und SharePoint 2010-Workflows zu kombinieren.

    Darüber hinaus werden die Rückgabewerte der aufgerufenen SharePoint 2010-Workflows für die Logik des aufrufenden SharePoint 2013-Workflows über das Nachschlagedialogfeld zur Verfügung gestellt. Die Rückgabewerte enthalten alle lokalen Variablen sowie ein paar weitere Bedingungsvariablen für jeden aufgerufenen SharePoint 2010-Workflow im selben SharePoint 2013-Workflow.

    Ich hoffe Sie wissen die Vorteile zu nutzen!

    Chong Youn (John) Choe

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to trigger a SharePoint 2010 workflow from a SharePoint 2013 workflow

  • Office IT Pro-Blog

    Office-Bereitstellungstool für Klick-und-Los

    Veröffentlichung des Originalartikels: 01.08.2012

    Klick-und-Los ist eine Streaming- und Virtualisierungstechnologie von Microsoft, mit der der Zeitaufwand zum Herunterladen und Verwenden von Office-Produkten drastisch reduziert wird. Administratoren, die sich für Office 365 angemeldet haben, können mit dem Office-Bereitstellungstool Klick-und-Los-Office-Produkte aus einem lokalen Speicherort als Alternative zur direkten Installation über das Office 365-Portal bereitstellen. Mit dem herunterladbaren Office-Bereitstellungstool für Klick-und-Los können Administratoren das Klick-und-Los-Produkt und die Sprachressourcen in einen lokalen Speicherort herunterladen. Dies ist hilfreich in Fällen, in denen Administratoren die Auslastung des Netzwerks minimieren oder Benutzer am Installieren von Produkten aus dem Internet aufgrund von Sicherheitsanforderungen des Unternehmens hindern möchten.

    Zum Ausführen des Office-Bereitstellungstool benötigen Sie Folgendes:

    • Eine Befehlszeilenanweisung zur Angabe des Modus, in dem das Tool ausgeführt werden soll. Die Preview-Version unterstützt die Download- und Konfigurations modi.
      • Verwenden Sie den Download modus zum Herunterladen von Klick-und-Los für Office 365-Produkte und -Sprachen in einen lokalen Speicherort.
      • Verwenden Sie den Konfigurations modus zum Konfigurieren und Installieren von Klick-und-Los für Office 365-Produkte und -Sprachen.
    • Eine benutzerdefinierte Datei configuration.xml zur Angabe der folgenden Optionen:
      • Das Produkt und die Sprachen, die installiert oder entfernt werden sollen
      • Quellpfad
      • Anzuzeigende Benutzeroberflächenebene
      • Protokollierungsoptionen
      • Verhalten von Produktupdates

    Informationen zu Klick-und-Los und das Office-Bereitstellungstool finden Sie in den folgenden Ressourcen:

    Weitere Informationen zu Office 365 finden Sie unter:

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Deployment Tool for Click-to-Run

  • Office IT Pro-Blog

    Ressourcen für die neue Office-Version

    Veröffentlichung des Originalartikels: 23.07.2012

    Ja, wir waren sehr beschäftigt! Mit der Veröffentlichung der neuen Office-Version stehen Ihnen viele neue Ressourcen zur Verfügung. Zunächst einmal sollten Sie einen Blick auf unsere neuen Tech Center werfen:

    Und nun präsentiert Ihnen das Office Resource Kit-Team….drei, ja drei, neue Inhaltsbibliotheken:

    Warum gibt es drei Inhaltsbibliotheken? Falls Ihr Unternehmen Office 365 mit der Office-Abonnementoption verwenden möchte, sollten Sie die Office 365 ProPlus Preview-Bibliothek verwenden. Office 365 ProPlus verwendet Klick-und-Los, weshalb der Bereitstellungsvorgang von traditionellen Windows Installer-basierten (MSI) Bereitstellungen von Office abweicht. Falls Sie Office 2013 ohne das Office 365-Abonnement verwenden möchten, wobei es sich dann um eine MSI-Bereitstellung handelt, verwenden Sie das Office 2013 Preview Resource Kit. Und falls Sie schließlich Office Web Apps lokal bereitstellen möchten, anstatt eines der Office 365-Angebote von Office Web Apps zu verwenden, verwenden Sie die Office Web Apps Preview-Bibliothek.

    Die heutzutage in diesen Bibliotheken verfügbare Dokumentation stellt lediglich einen kleinen Teil der geplanten Inhalte dar. In den nächsten Monaten werden wir auch weiterhin neue Inhalte veröffentlichen. Halten Sie deshalb Ausschau nach den neu veröffentlichten Inhalten (die jeweils der erste Artikel in jeder Bibliothek sind).

    Senden Sie uns Feedback! Wenn Sie beim Nachlesen Ungereimtheiten oder sonstige Probleme im Zusammenhang mit Inhalten finden, senden Sie uns bitte Ihr Feedback, indem Sie in dem Artikel im TechNet auf Dieses Thema bewerten klicken und Ihr Problem in Bezug auf den Inhalt erläutern. Wenn Sie Feedback zum Produkt abgeben möchten, verwenden Sie die Smileys in den Office-Anwendungen oder veröffentlichen einen Beitrag im Forum.

    Beschreibung der Inhalte – Im Folgenden wird der aktuelle Inhalt dieser Bibliotheken beschrieben:

    Sie möchten Bibliotheksinhalt für die Offlineverwendung herunterladen? Zwei der Inhaltsbibliotheken sind nun im kompilierten Hilfeformat verfügbar. Die kompilierte Hilfeformatversion von Office 365 ProPlus Preview folgt demnächst. Beachten Sie, dass die kompilierten Hilfedateien Momentaufnahmen der Inhalte sind wie sie am 1. Tag von Office Preview verfügbar waren und deshalb nicht so aktuell sind wie der Onlineinhalt. Überprüfen Sie die neu veröffentlichten Listen unbedingt auf aktualisierte Inhalte (die jeweils der erste Artikel in jeder Bibliothek sind, wie z. B. Neu veröffentlichter Inhalt für das Office 2013 Preview Resource Kit). Dies sind die Links zu den Downloads:

    War das zu viel an Informationen? Die neue Office-Version wird in diesem Blog in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten ausführlicher behandelt werden.

    Was sollten Sie nun tun? Laden Sie Microsoft Office 365 ProPlus Preview herunter.

    Verwenden Sie auch das neue Forum zu Office 2013 und Office 365 ProPlus Preview.

    Viele Grüße!
    Das Office Resource Kit-Team

     

     

     




     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Resources for the new Office release

  • Office IT Pro-Blog

    Sie verwenden noch OMPM? Versuchen Sie es mal mit dem Office-Telemetriedashboard!

    Veröffentlichung des Originalartikels: 11.08.2012

    Office Migration Planning Manager (OMPM) ist unter unseren Office-IT-Experten auch weiterhin ein beliebtes Tool. Von unseren Bloglesern und sogar von unseren eigenen Microsoft-Beratern erhalten wir weiterhin Kommentare und Fragen dazu. Unser häufiger Gastblogger und Kompatibilitätsguru, Curtis Sawin, hat unermüdlich daran gearbeitet, dass unsere Kunden erkennen, wozu OMPM verwendet werden kann (Bestimmen, wie gut Ihre Dokumente in das OpenXML-Format konvertiert werden) bzw., was noch wichtiger ist, wozu OMPM nicht verwendet werden kann (Bestimmen, wie gut Ihre Dokumente in Office 2010 verwendet werden können). Er hat zu diesem Thema eine hervorragende dreiteilige Blogreihe und ein Video erstellt.

    Bis vor Kurzem konnten wir kein alternatives Tool zum Bewerten der Dokumentkompatibilität empfehlen. Mit der Veröffentlichung von Office 2013 Preview können wir Ihnen umfassende Informationen zum Office-Telemetriedashboard und wie es sich in den so genannten „modernen“ Office-Kompatibilitätsprozess einfügt liefern. Makoto Yamagishi hat eine neue Blogreihe zur Verwendung des Telemetriedashboards gestartet. Daneben wird es in Zukunft noch viele weitere Blogbeiträge und Artikel geben. In der Zwischenzeit gebe ich Ihnen einen Überblick, wie OMPM und das Telemetriedashboard im Vergleich abschneiden, damit Sie Ihr Wissen zu OMPM anwenden und schnell mit dem Telemetriedashboard einsteigen können.

    OK, ich weiß schon welche Einwände Sie vorbringen werden: „Ich plane doch noch meine Office 2010-Migration. Wozu dient ein Tool für Office 2013?“ In diesem Zusammenhang habe ich gute Neuigkeiten, denn das Telemetriedashboard dient nicht nur für Office 2013 Preview-Kunden. Hiermit werden auch Clientcomputer mit Office 2010, Office 2007 und Office 2003 überwacht. Sie benötigen zwar weiterhin Excel 2013 Preview zum Anzeigen des Dashboards, aber Office 2013 ist während der Testphase kostenlos, und Excel 2013 Preview und das Telemetriedashboard erhalten Sie im Rahmen dieses Downloads. Bevor Sie also mit einem umfassenden Scan von Office-Dokumenten mithilfe von OMPM beginnen, sollten Sie stattdessen die Verwendung des Telemetriedashboards in Betracht ziehen.

    In der folgenden Tabelle werden OMPM und das Telemetriedashboard verglichen und die wichtigsten Unterschiede aufgezeigt.

     

    OMPM

    Telemetriedashboard

    Downloadort

    Kostenloser Download im Microsoft Download Center

    Installation im Rahmen von Office 2013 Preview

    Komponenten

    • Dokumentscanner (offscan.exe)
    • Einstellungsdatei (Offscan.ini)
    • Importtool (ImportScans.bat)
    • OMPM-Berichttool (OMPM.accdr)
    • Dokumentkonverter (OFC.exe)
    • Office-Telemetrie-Agent (bereitgestellt für Clients)
    • Office-Telemetrieprozessor (Service, mit dem Daten regelmäßig erfasst und in die Datenbank importiert werden)
    • Office-Telemetriedashboard (basierend auf Excel 2013 Preview)

    Speicherort von Kompatibilitäts- und Bestandsdaten

    SQL-Datenbank

    SQL-Datenbank

    Methode zum Erfassen der Daten

    1. Sie führen OMPM für freigegebene Ordner, Clientcomputer und Websites aus. Die daraus resultierenden Daten werden in einem freigegebenen Ordner gespeichert.
    2. Sie importieren die Daten mithilfe von ImportScans.bat in eine SQL-Datenbank.

     

     

    1. Sie stellen den Office-Telemetrie-Agent auf Clients bereit, und den Office-Telemetrieprozessor stellen Sie auf einem Client oder Server bereit.
    2. Sie aktivieren und konfigurieren den Telemetrie-Agent mithilfe der Gruppenrichtlinien.
    3. Der Office-Telemetrie-Agent scannt den Clientcomputer regelmäßig auf Bestands- und Verwendungsdaten zu Office und lädt die Daten in einen freigegebenen Ordner hoch.
    4. Der Office-Telemetrieprozessor importiert die Daten regelmäßig in die SQL-Datenbank.

    Erfasste Daten

    OMPM erfasst in den gescannten Quellen Listen von Binärdokumenten. Die vollständige Aufstellung finden Sie im TechNet.

     

    OMPM erfasst keine Daten zu Add-Ins oder Lösungen. Hierfür benötigen Sie OEAT (Office Environment Assessment Tool, Tool zur Bewertung der Office-Umgebung).

    Das Telemetriedashboard erfasst Folgendes:

    • Office-Dokumente, die in der Liste Zuletzt verwendet der Benutzer vorhanden sind
    • Benutzer- und Systemdaten zu überwachten Clients
    •  Zuletzt verwendete Office-Add-Ins und -Lösungen, die auf überwachten Clients ausgeführt werden
    • Kompatibilitätsereignisse für Word 2013 Preview, Excel 2013 Preview, PowerPoint 2013 Preview und Outlook 2013 Preview

     

    Die vollständige Aufstellung finden Sie im TechNet.

     

     

    Anhand der obigen Tabelle können Sie erkennen, dass es zwischen den beiden Tools viele Unterschiede gibt. Einer der grundlegenden Unterschiede besteht darin, dass das Telemetriedashboard eine auf jedem Client installierte Agent-Komponente für die regelmäßige Erfassung von Bestands- und Kompatibilitätsdaten zu Dokumenten und Add-Ins, die zuletzt vom Client verwendet wurden, verwendet. Mit OMPM führen Sie manuell einen Scan für verschiedene Arten von Datenquellen (Clients, freigegebene Ordner und Websites) aus. Wir haben die Scanmethode absichtlich geändert, da wir der Meinung sind, dass Dokumente und Add-Ins, die häufig und von mehreren Benutzern verwendet werden, für das Unternehmen eine wichtigere Rolle spielen als Dokumente und Add-Ins, die seit einer Weile nicht mehr verwendet wurden. Wenn nur die verwendeten Dokumente überwacht werden, sparen Sie Zeit bei der Planung der Office-Bereitstellung und der Pilotbereitstellung.

    Ein weiterer grundlegender Unterschied zwischen OMPM und dem Telemetriedashboard ist, dass mit bestimmten Office 2013 Preview-Anwendungen Kompatibilitätsereignisse wie z. B. Anwendungsabstürze und lange Ladezeiten an den Agent gemeldet werden. Das ist noch nicht alles, denn der Agent ist in Office 2013 Preview-Clients integriert und muss deshalb nicht separat bereitgestellt werden. Und falls Sie diese Ereignisse in Echtzeit überwachen möchten, ist dies auf jedem Office 2013 Preview-Client mit dem Office-Telemetrieprotokoll möglich. (Mit dem Telemetrieprotokoll können Sie anzeigen, welche Ereignisse auf dem lokalen Client aufgetreten sind; beim Telemetriedashboard dagegen werden Ereignisse, die auf allen überwachten Clients auftreten, in einem einzigen Dashboard zusammengefasst.)

    Der integrierte Agent und die Kompatibilitätsereignisse in Office 2013 Preview helfen Ihnen zwar nicht notwendigerweise bei Office 2010-Bereitstellungen. Durch die Bereitstellung des Agents auf Ihren Office-Clients anstelle der Ausführung von umfangreichen Scans mithilfe von OMPM sparen Sie jedoch Zeit beim Planen der Office 2010-Bereitstellung und haben einen Vorsprung bei der Identifizierung unternehmenskritischer Dokumente und Add-Ins. Und wenn es an der Zeit ist, mit der Pilotbereitstellung von Office 2013 zu beginnen, ist die Agent-Berichterstellung bereits aktiviert, sodass Sie nach Kompatibilitätsereignissen suchen können, wenn die Benutzer ihre vorhandenen Dokumente in Office 2013 öffnen. Mit der neuen Unterstützung der parallelen Ausführung von Office 2013 und früheren Office-Versionen sind außerdem die Benutzerakzeptanztests wesentlich einfacher.

    Sie möchten mal das Telemetriedashboard testen? Lesen Sie unsere Bereitstellungshinweise, und abonnieren Sie unseren Blog, um neue Blogbeiträge zu erhalten.

    Jill

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Still using OMPM? Give Office Telemetry Dashboard a try!

  • Office IT Pro-Blog

    Systemanforderungen für Office 2013 Preview

    Veröffentlichung des Originalartikels: 24.07.2012

    Es ist ganz normal, dass Sie die neue Office-Version unbedingt sofort testen möchten! Sie enthält Ihre Lieblingsfeatures sowie viele coole neue Features in Form eines App-Pakets, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Zuvor sollten Sie sich jedoch einen Moment Zeit nehmen und sicherstellen, dass Ihr System wirklich die Systemanforderungen erfüllt.

    Dies sind die Standardsystemanforderungen für Office 2013 Preview:

    Komponente

    Anforderung

    Computer und Prozessor

    x86- oder x64-Bit-Prozessor mit mind. 1 GHz und SSE2-Befehlssatz

    Arbeitsspeicher (RAM)

    1 GB RAM (32-Bit); 2 GB RAM (64-Bit)

    Festplatte

    3,0 GB verfügbar

    Display

    Grafikhardwarebeschleunigung erfordert eine DirectX10-Grafikkarte und eine Auflösung von 1024 x 576

    Betriebssystem

    Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012

    Browser

    Microsoft Internet Explorer 8, 9 oder 10; Mozilla Firefox 10.x oder höher; Apple Safari 5; oder Google Chrome 17.x

    .NET-Version

    3.5, 4.0 oder 4.5

    Mehrfingereingabe

    Ein Touch-fähiges Gerät ist für Mehrfingereingabefunktionalität erforderlich. Alle Features und Funktionen stehen jedoch immer per Tastatur, Maus oder einem sonstigen standardmäßigen oder barrierefreien Eingabegerät zur Verfügung. Beachten Sie, dass neue Touchfeatures für die Verwendung mit Windows 8 optimiert sind.

     

    Für einige Office 2013 Preview-Programme gelten zusätzliche Anforderungen. Informationen zu zusätzlichen Anforderungen In den Systemanforderungen für Office 2013 Preview finden Sie Informationen zu zusätzlichen Anforderungen für:

    • ·       Access 2013 Preview
    • ·       Excel 2013 Preview
    • ·       InfoPath 2013 Preview
    • ·       Lync 2013 Preview
    • ·       Lync Server 2013 Preview
    • ·       Das neue Office-Telemetriedashboard
    • ·       OneNote 2013 Preview
    • ·       Outlook 2013 Preview
    • ·       Project Professional 2013 Preview
    • ·       Word 2013 Preview

    Okay, nun können Sie Microsoft Office 365 ProPlus Preview downloaden!

    Einen Überblick über die Meinung anderer Benutzer zur neuen Office-Version finden Sie im Forum.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter System requirements for Office 2013 Preview

  • Office IT Pro-Blog

    Installieren der neuen Office-Version mithilfe von Klick-und-Los

    Veröffentlichung des Originalartikels: 28.07.2012

    Wie lange dauert die Installation von Office 2010? Zunächst müssen Sie die Office 2010-Software zur Hand haben und Setup ausführen. Anschließend müssen Sie warten, bis Setup vollständig abgeschlossen ist. Nach Abschluss von Setup müssen Sie Updates oder Service Packs herunterladen und anwenden. Sie müssen also noch ein bisschen warten, bis Ihre Benutzer Word 2010 oder Excel 2010 öffnen und damit arbeiten können.

    Für die Installation von Office muss es eine bessere, schnellere und einfachere Methode geben. In der neuen Office-Version ist dies mit Klick-und-Los tatsächlich der Fall. Klick-und-Los ist eine Alternative zur traditionellen Windows Installer-basierten (MSI) Methode zum Installieren und Aktualisieren von Office.

    Weshalb ist Klick-und-Los also schneller und einfacher? Klick-und-Los verwendet Streamingtechnologie zum Installieren von Office. Hiermit können Ihre Benutzer Office verwenden, bevor die Installation vollständig abgeschlossen ist. Die Benutzer können Word also verwenden, bevor die Installation von Word abgeschlossen ist. Sie können aber auch Excel verwenden, während PowerPoint noch installiert wird.

    Darüber hinaus wird mit Klick-und-Los die aktuellste Office-Version von Microsoft heruntergeladen und installiert. Sie müssen sich deshalb nicht um das Herunterladen und Anwenden von Updates oder Service Packs kümmern. Sie sind bereits Bestandteil der Installation. Standardmäßig wird darüber hinaus mit Klick-und-Los Ihre Office-Installation auch weiterhin automatisch aktualisiert.

    Doch das ist noch nicht alles. Klick-und-Los verwendet auch Virtualisierungstechnologie zum Installieren und Ausführen von Office in einer separaten, eigenständigen Umgebung auf dem lokalen Computer. Welche Vorteile bietet das? Ihre Benutzer können zwei unterschiedliche Office-Versionen auf demselben Computer ausführen. Beispielsweise können sie Excel 2013 Preview und Excel 2010 auf demselben Computer ausführen. Wenn Sie also die neue Office-Version in Ihrem Unternehmen testen möchten, benötigen ihre Benutzer keinen separaten Computer. Sie können die neue Office-Version auf demselben Computer wie die vorhandene Office-Version installieren. Dadurch können Sie noch einfacher feststellen, welche Neuerungen und Verbesserungen es in der neuen Office-Version gibt.

    Weitere Informationen zu Klick-und-Los finden Sie unter Klick-und-Los (Übersicht).

    Laden Sie Microsoft Office 365 ProPlus Preview herunter, wenn Sie Klick-und-Los testen möchten.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using Click-to-Run to install the new Office

  • Office IT Pro-Blog

    Überprüfen des Leistungsverhaltens Ihrer Office-Lösungen in Office 2013 mithilfe des Office-Telemetriedashboards

    Veröffentlichung des Originalartikels: 09.08.2012

    Dieser Beitrag wurde von Makoto Yamagishi verfasst, einem Program Manager im Office Solutions Management-Team

    In unserem letzten Blogbeitrag haben wir den modernen Office-Kompatibilitätsprozess und das Office-Telemetriedashboard vorgestellt. Darüber hinaus haben wir gezeigt, wie Sie die wichtigsten Dokumente und Lösungen identifizieren. In diesem Beitrag werden wir uns näher damit befassen, wie Sie mit dem Telemetriedashboard feststellen können, wie optimal diese wichtigen Lösungen in Office 2013 ausgeführt werden.

    Testen und Überwachen Ihrer Lösungen

    In diesem Abschnitt werden die letzten beiden Schritte des modernen Office-Kompatibilitätsprozesses behandelt:

    Schritt 3 Starten einer Pilotbereitstellung und dabei Konzentrieren auf die wichtigsten Lösungen: Überwachen Sie proaktiv, wie sich die unternehmenskritischen Dokumente und Add-Ins beim Testen verhalten. Entwickeln Sie schnell Lösungen für Probleme.

    Schritt 4 Bereitstellen von Office und weiterhin Überwachung Ihrer Lösungen: Stellen Sie die neue Office-Version bereit, und suchen Sie nach Fehlern oder Leistungsbeeinträchtigungen, die behoben werden müssen.

    Nachdem Sie nun die beliebtesten Lösungen in Ihrem Unternehmen kennen, kann Office 2013 einen Bericht zur Stabilität und Leistung einzelner Dokumente und Add-Ins erstellen. Bitten Sie zu Beginn der Pilotbereitstellung von Office 2013 die Endbenutzer, Office 2013 mit den gewohnten Dokumenten und Add-Ins zu verwenden. Die Office-Telemetrie erstellt dann einen entsprechenden Bericht. Falls Sie über wichtige Dokumente verfügen, die nur saisonal ausgeführt werden, vielleicht beim Erstellen der Steuererklärung oder am Jahresende, sollten Sie diese ebenfalls im Rahmen der Pilotbereitstellung testen. Durch die Verwendung von Office 2013 durch die Benutzer werden die Datenspalten in den Ansichten des Office-Telemetriedashboards allmählich aufgefüllt. Sie können dann feststellen, wie sich die kritischen Dokumente und Add-Ins verhalten.

    Die folgenden Spalten auf der rechten Seite der Ansicht spielen bei der Pilotbereitstellung eine besonders wichtige Rolle:

    • Erfolg (%) (Success (%))zeigt die Stabilität der Dokumente/Add-Ins an. Hierbei handelt es sich um den Prozentsatz der Sitzungen, bei denen das Dokument ordnungsgemäß geladen wurde oder ohne schwerwiegenden Fehler oder Absturz ausgeführt wurde. Dieser Wert wird kleiner, falls Ladefehler auftreten oder falls Makros im Objektmodell Methoden oder Eigenschaften aufrufen, deren Funktionsweise im Vergleich zu früheren Versionen komplett geändert wurde.
    • Trendzeigt an, ob die Erfolgsrate im Laufe der Zeit besser oder schlechter wird.
    • Kritisch (Critical)zeigt die Anzahl der Benutzer an, bei denen Ladefehler, Abstürze oder sonstige Probleme mit hohem Schweregrad aufgetreten sind.
    • Ladezeit (Load time) zeigt an, wie lange in Sekunden Office-Anwendungen durchschnittlich zum Laden der einzelnen Add-Ins benötigen.

    Im folgenden Screenshot des Arbeitsblatts Lösungen (Solutions) sind die soeben beschriebenen Spalten dargestellt:

    Wenn Dokumente und Add-Ins mit niedrigen Erfolgsraten vorhanden sind, sollten Sie untersuchen, welche Probleme auftreten. Dazu können Sie die folgenden Hyperlinks verwenden.

    Durch Klicken auf Critical (Kritisch) können Sie einen Drillthrough für die Ansicht ausführen, um Details zu jedem kritischen Problem, das Benutzer melden, anzuzeigen. Kritische Probleme sind jene Probleme, durch die Dokumente oder Add-Ins unbrauchbar werden, wie z. B. Ladefehler, Abstürze und die Verwendung veralteter Objektmodellelemente. Sie können einen weiteren Drillthrough ausführen, um das Sitzungsprotokoll für jedes Problem anzuzeigen.

    Im folgenden Screenshot sind die kritischen Probleme dargestellt, die bei Verwendung von DocStatusTracker.xlsx aufgetreten sind.

    Selbst nach Abschluss der Pilotbereitstellung können Sie mithilfe dieser Ansichten weiterhin Ihre Dokumente und Add-Ins überwachen. Dadurch können Sie Bedenken zerstreuen, wenn Ihre Umgebung durch neue Hardware, Treiber, Anwendungen oder Sicherheitspatches geändert wird. Sie können aber auch überwachen, um das Eindringen nicht autorisierter Add-Ins in das Unternehmensnetzwerk zu verhindern. Eine Übersicht über den Status und Trends bei den Erfolgsraten finden Sie im Arbeitsblatt Übersicht (Overview), das wir in einem zukünftigen Blogbeitrag behandeln werden.

    Wie funktioniert die Office-Telemetrie?

    Bisher haben wir uns mit den Vorteilen im Zusammenhang mit der Bereitstellung der Office-Telemetrie und der Einbindung in Ihre Bereitstellungspläne beschäftigt. Lassen Sie mich kurz erklären, welche Komponenten im Hintergrund ausgeführt werden, um Daten zu erfassen und die Berichtsansichten zu ermöglichen.

    Die Office-Telemetrie besteht aus fünf wichtigen Komponenten:

    • Office-Telemetrieprotokollierung
    • Office-Telemetrie-Agent
    • Office-Telemetrieprozessor
    • Office-Telemetriedashboard
    • Office-Telemetrieprotokoll

    Die folgende Abbildung veranschaulicht den Datenfluss zwischen einigen Komponenten der Office-Telemetrie.

    Die Telemetrieprotokollierung ist zwar in der obigen Abbildung nicht dargestellt, aber dennoch in Office 2013-Clientanwendungen integriert (Word, Excel, PowerPoint und Outlook). Nach der Aktivierung der Telemetrieprotokollierung werden die Dateien und Add-Ins, die geladen werden, sowie ungewöhnliche Ereignisse protokolliert. Beispiele für solche Ereignisse sind erfolgreiche/fehlgeschlagene Ladevorgänge, Abstürze, die Verwendung veralteter ActiveX-Steuerelemente und Aufrufe von Objektmodellen mit bekannten Kompatibilitätsproblemen.

    Der Telemetrie-Agent sendet lokale Telemetriedatendateien an einen freigegebenen Ordner in Ihrem Netzwerk. Beim Telemetrieprozessor handelt es sich um eine Windows-Dienstanwendung, die die Datendateien aus dem freigegebenen Ordner abruft, die Informationen extrahiert und die Telemetriedaten einer SQL Server- oder SQL Server Express-Datenbank hinzufügt. Wie bereits im vorherigen Blogbeitrag erwähnt, kann der Telemetrie-Agent auch in Office 2003, Office 2007 und Office 2010 bereitgestellt werden. Informationen zu Kompatibilitätsproblemen, Ladefehlern und sonstigen Ereignissen werden nur von Office 2013-Clients gemeldet.

    Das Telemetriedashboard ist eine Excel 2013-basierte Lösung, mit der die Telemetriedaten angezeigt werden und die mehrere Ansichten durch Herstellen einer Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank aufweist. Ein mit dem Telemetriedashboard vergleichbares Tool ist das Office-Telemetrieprotokoll, mit dem Sie auf Daten der Telemetrieprotokollierung zugreifen können. Hierbei handelt es sich um eine weitere Excel 2013-basierte Lösung, mit der lokale Office-Ereignisse einschließlich Kompatibilitätsproblemen angezeigt werden. Hiermit können Sie die Probleme auf dem lokalen PC schneller behandeln.

    Im folgenden Screenshot sind das Office-Telemetrieprotokoll und die Ereignisse, die auf dem Computer aufgetreten sind, auf dem das Telemetrieprotokoll ausgeführt wird, dargestellt.

    Wünschen Sie weitere Informationen?

    Weitere Informationen zu jeder in diesem Blogbeitrag beschriebenen Komponente finden Sie in dem TechNet-Artikel, in dem die Bereitstellung des Office-Telemetriedashboards beschrieben wird. Informationen zum Telemetrieprotokoll finden Sie auch unter Problembehandlung von Office-Dateien und benutzerdefinierten Lösungen mithilfe des Office-Telemetrieprotokolls.


     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using Office Telemetry Dashboard to see how well your Office solutions perform in Office 2013

  • Office IT Pro-Blog

    Feststellen der wichtigen Dokumente in Ihrem Unternehmen mithilfe des Office-Telemetriedashboards

    Veröffentlichung des Originalartikels: 07.08.2012

    Dieser Beitrag wurde von Makoto Yamagishi verfasst, einem Program Manager im Office Solutions Management-Team

    In unserem letzten Blogbeitrag haben wir den empfohlenen Office-Kompatibilitätsprozess und das Office-Telemetriedashboard vorgestellt. In diesem Zusammenhang sollten Sie unbedingt verstehen, welche Dokumente und Lösungen wirklich wichtig sind und jeden Tag verwendet werden und nicht etwa lediglich für einen Regentag archiviert wurden. In diesem Beitrag werden wir uns näher damit befassen, wie IT-Experten mit dem Office-Telemetriedashboard die Dokumente ermitteln, die für das Unternehmen unerlässlich sind.

    Identifizieren der unternehmenskritischen Lösungen

    In diesem Abschnitt werden die ersten beiden Schritte des modernen Office-Kompatibilitätsprozesses behandelt:

    Schritt 1 Erfassen der Daten: Beginnen Sie mit dem Erfassen der eigentlichen Nutzungs- und Metadaten von Endbenutzern für Dokumente und Lösungen.
    Schritt 2 Analysieren der Daten: Identifizieren Sie die unternehmenskritischen Dokumente und Add-Ins, die am ersten Tag der Office-Bereitstellung verfügbar sein müssen.

    Denken Sie daran, dass mit der Office-Telemetrie in Office 2013 Informationen gesammelt werden können, welche Office-Dokumente geöffnet werden und welche Add-Ins auf allen Ihren PCs mit Office 2003 oder höher geladen werden. Im Office-Telemetriedashboard werden die am häufigsten verwendeten Dokumente und Add-Ins Ihres Unternehmens angezeigt. Sie können die Analyse in den Hauptansichten beginnen. Die am häufigsten verwendeten Dokumente und Add-Ins werden am Anfang aufgeführt. In der Regel handelt es sich dabei um unternehmenskritische Dokumente und Add-Ins.

    Anhand des folgenden Screenshots sehen Sie, wie häufig verwendete Dokumente im Telemetriedashboard dargestellt werden.

    Popularität ist nicht alles. Es kann sein, dass ein ganz gewöhnliches Dokument vorhanden ist, das aber von vielen Benutzern verwendet wird. Das Telemetriedashboard weist Features für die Analyse auf.

    Durch Klicken auf die Zelle mit der Benutzeranzahl können Sie einen Drillthrough für die Ansicht ausführen, um weitere Details zu jedem Dokument oder Add-In zu erhalten. Sie sehen, wer die Datei verwendet und von wo aus und wann sie geöffnet wurde. Mithilfe dieser Informationen können Sie entscheiden, ob die Datei wirklich gemeinsam genutzt wird, wem das Dokument gehört und letztlich, ob ihm besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.

    Im folgenden Screenshot sind die Details für alle Dateien mit dem Namen Prototype Setup Tasks.xls dargestellt.

    Der Telemetrie-Agent kann Daten aus Office 2013 sowie Office 2003, Office 2007 und Office 2010 erfassen, weshalb Sie eine Aufgliederung der Benutzeranzahl nach Office-Versionen anzeigen können. Über das Pluszeichen (+) des Excel-Gruppierungsfeatures wird die Ansicht erweitert, damit Sie feststellen können, ob ein Dokument oder Add-In nur in einer bestimmten Office-Version verwendet wird. Diese Pluszeichen sind im folgenden Screenshot hervorgehoben.

    Microsoft Office installiert eine Reihe von vorkonfigurierten Dokumenten, Vorlagen und Add-Ins. Es kann vorkommen, dass Benutzer in der Eile ihre Dateien unter dem Standarddateinamen speichern, wodurch eine Menge von Dateien wie z. B. Mappe1.xlsx und Dokument1.docx angelegt werden. Wenn Sie nur eindeutige Dokumente und Add-Ins anzeigen möchten, können Sie mithilfe der Spalte Integriert (Built-in) (im folgenden Screenshot umrandet) die Dokumente und Add-Ins herausfiltern, die von Microsoft bereitgestellt wurden oder die einen Standarddateinamen aufweisen.

     

    In diesem Beitrag haben wir gezeigt, wie Sie mithilfe der Office-Telemetrie die am häufigsten verwendeten Dateien in Ihrem Unternehmen identifizieren und weitere Informationen zu deren Verwendung anzeigen können.

    Danke, dass Sie bis hierher gelesen haben! Wir werden weitere Blogbeiträge zum Office-Telemetriedashboard veröffentlichen, in denen Details zu jedem Feature, Bereitstellungsschritte oder Tipps und Best Practices behandelt werden. Falls Sie interessiert sind, können Sie das Feature mit der Office-Testversion testen. Das ausführliche Bereitstellungshandbuch finden Sie auch im TechNet. Wir haben auch weitere TechNet-Artikel geplant.

     

     


     

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using Office Telemetry Dashboard to understand what documents are important in your organization

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