Veröffentlichung des Originalartikels: 17.06.2011
Dies ist die Fortsetzung von Sequenzieren von Office 2010 für App-V - Teil 1, in der Matt und Jason von 43Tc ihre praktischen Erfahrungen mit Office 2010 und App-V an uns weitergeben und uns bei der Sequenzierung von Office für App-V behilflich sind. In Teil 2 befassen wir uns mit der Vorbereitung des Sequenzcomputers.
Es wird empfohlen, für die Sequenzierung dasselbe Betriebssystem sowohl für den Sequencer als auch die Clients zu verwenden. Führen Sie die Sequenzierung im Rahmen dieser Anleitung unter Windows 7 x86 durch.
Hinweis: Zur Ausführung der Schritte in dieser Anleitung für die Sequenzierung von Office 2010 ist App-V 4.6 SP1 ERFORDERLICH.
Hinweis: Die beiden oben genannten Komponenten sind in Windows 7 integriert. Installationsprogramme für XP oder Vista finden Sie unter http://download.microsoft.com.
Zusammen mit den Lizenzfunktionen werden durch das Office 2010 Deployment Kit for App-V "Featureproxys" bereitgestellt, deren Aufgabe es ist, die erweiterte Integration mit dem Betriebssystem zu vereinfachen, um die Verwendung von Features wie den folgenden zu ermöglichen:
Laden Sie das Office 2010 Deployment Kit for App-V an dieser Stelle auf Ihren Desktop herunter.
Denken Sie daran: Laden Sie die Version für x86 herunter!
Jetzt können Sie das Deployment Kit für die Aktivierung von Volumenlizenzen einrichten. Führen Sie EINE der folgenden Optionen aus (WICHTIG: Beachten Sie die GROSS-/Kleinschreibung bei Befehlen).
Bei Verwendung der KMS-Aktivierung geben Sie den folgenden Befehl ein:
msiexec /i OffVirt.msi ADDLOCAL=Click2runMapi,Click2runOWSSupp,Click2runWDS,OSpp,OSpp_Core PROPLUS=1
Hinweis: Bei Verwendung der Standardversion von Office 2010 ersetzen Sie "PROPLUS=1" in der Zeile oben durch "STANDARD=1".
oder
Bei Verwendung der MAK-Aktivierung geben Sie den folgenden Befehl ein:
msiexec /i OffVirt.msi ADDLOCAL=Click2runMapi,Click2runOWSSupp,Click2runWDS,OSpp,OSpp_Core PIDKEYS=XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX USEROPERATIONS=1
Hinweis: Der Befehl oben steht komplett in einer Zeile, ist jedoch kein gültiger Mehrfachaktivierungsschlüssel (Überraschung!). Geben Sie anstelle von xxxxx den MAK Ihrer Organisation ein.
Hiermit ist der Sequenzcomputer vorbereitet, und wir können mit der Sequenzierung von Office 2010 beginnen… in Teil 3!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Sequencing Office 2010 for App-V, Part 2 – Preparing the Sequencing Workstation.
Veröffentlichung des Originalartikels: 15.06.2011
Die Anwendungsvirtualisierung ist eine Technologie, von der wir hier im Office-Team wirklich begeistert sind. Aufgrund der engen Interaktion von Office 2010 mit dem Betriebssystem, den Servern und sonstigen Anwendungen, stellt diese Interaktion jedoch eine besondere Herausforderung dar. Einige dieser speziellen Anforderungen können durch das Office 2010 Deployment Kit for App-V und Featureproxys erfüllt werden, doch für mich stellt die Sequenzierung von Office 2010 für App-V eine echte "Kunst" dar. Deshalb haben wir uns an die App-V-Künstler Matt und Jason von 43Tc gewendet, damit sie ihre praktischen Erfahrungen mit Office 2010 und App-V an uns weitergeben und uns bei der Sequenzierung von Office für App-V behilflich sind. In Teil 1 stellen wir allgemeine Überlegungen im Zusammenhang mit Office 2010 und App-V an.
Office 2010 und App-V 4.6 SP1 bringen die Fähigkeit der Integration einer virtuellen Version von Office 2010 enger mit dem Betriebssystem zusammen. Durch diese Verbesserung ist es in Schlüsselszenarien möglich, Fähigkeiten zur Betriebssystemintegration wie die schnelle Suche, E-Mail-Konfiguration, SharePoint-Integration sowie die Integration der neuen Volumenaktivierung bereitzustellen. Um diese neuen Schlüsselfunktionen zu ermöglichen, ist eine korrekte Sequenzierung von Office 2010 unter Verwendung des Office 2010 Deployment Kit for App-V erforderlich.
In diesem Beitrag wird davon ausgegangen, dass Sie bereits Anwendungen für App-V sequenziert haben. Es wird nicht empfohlen, für erste Sequenzierungsversuche Office 2010 zu verwenden. Die Sequenzierung von Office 2010 ist besonders komplex und fällt aus dem Rahmen einer typischen Sequenzierung heraus. Zweck dieses Dokuments ist es, die komplexeren Aspekte zu vereinfachen, indem Sie von Anfang bis Ende durch die Prozesse der Entscheidungsfindung, Sequenzierung und Bereitstellung begleitet werden. Dabei wird AUSSCHLIESSLICH App-V 4.6 SP1-Sequencer verwendet. Pakete, die mit App-V 4.6 SP1-Sequencer sequenziert wurden, können auf App-V 4.6-Clients korrekt ausgeführt werden.
Wenn Sie noch nie eine Anwendung sequenziert haben und/oder Hilfe beim richtigen Setup des Sequenzcomputers benötigen, wird DRINGEND empfohlen zunächst den App-V 4.6 SP1 Trial Guide von Microsoft durchzuarbeiten.
Halten Sie die Anleitungen in dieser Blogreihe genau ein! Sie sequenzieren Office 2010 zum ersten Mal, deshalb sollten Sie dieses Mal nicht kreativ oder abenteuerlustig sein, sondern den Anleitungen genau folgen. Wir haben uns die Zeit genommen, den Ablauf genau zu dokumentieren; Sie sollten also zumindest beim ersten Mal keine eigenen Wege gehen. In Ordnung? Glauben Sie mir, Sie werden uns dankbar sein.
Hauptaufgaben bei der Sequenzierung von Office 2010:
Für die Sequenzierung von Office 2010 müssen verschiedene Überlegungen angestellt werden, und wenn Sie diese Entscheidungen bereits vorab fällen, wird der Sequenzierungsvorgang dadurch deutlich einfacher. Diese allgemeinen Überlegungen werden ausführlich auf der TechNet-Website für Office 2010 App-V behandelt, doch ist es sinnvoll, die wichtigsten Punkte hier nochmals aufzuführen.
Office 2010 kann nur mithilfe der App-V Sequencer-Versionen 4.5 SP2 und 4.6 sowie 4.6 SP1 sequenziert werden.
Sowohl die Version x86 als auch x64 kann sequenziert werden. Featureproxys, die Ihnen die optimale Nutzung der Integrationsfeatures einschließlich der SharePoint-Integration ermöglichen, werden allerdings nur von der Version x86 von Office 2010 unterstützt. Featureproxys werden unter x64-Versionen von Office 2010 nicht unterstützt. Darüber hinaus kann eine unter einem x86-Betriebssystem sequenzierte Anwendung zwar unter einem x64-Betriebssystem ausgeführt werden, aber eine unter einem x64-Betriebssystem sequenzierte Anwendung kann niemals unter einem x86-Betriebssystem ausgeführt werden.
Angesichts dieser Tatsache wird dringend empfohlen, die x86-Version auf einem Sequenzcomputer unter einem x86-Betriebssystem zu sequenzieren, um alle Office-Features vollständig nutzen zu können und um über eine Sequenz zu verfügen, die sowohl unter einem x86- als auch einem X64-Betriebssystem verwendet werden kann.
Um an dieser Stelle ein Dokument bereitzustellen, dass sowohl einfach auszuführen ist als auch das häufigste Szenario widerspiegelt, beziehen sich die Anleitungen in diesem Dokument nur auf die Sequenzierung der x86-Version von Office unter einem x86-Betriebssystem.
Nur Volumenlizenzversionen von Office 2010 können sequenziert werden
Wenn Sie die Verwendung des Features "An OneNote senden" aktivieren möchten, steht Ihnen diese Möglichkeit offen. Sie sollten jedoch einige Einschränkungen oder Komplexitäten berücksichtigen, die dieses Feature bei der Bereitstellung der Office 2010-Sequenz auf Ihren Clients mit sich bringt.
Die Schwierigkeit hängt mit der Anforderung zusammen, dass das Feature "An OneNote senden" nur dann ausgeführt werden kann, wenn die Sequenz mithilfe von SFTMIME /global auf den Clients bereitgestellt wird. Dies ist in der Regel ein automatisierter Veröffentlichungsvorgang, der im Hintergrund abläuft. Das Problem liegt darin, dass /global von SFTMIME nur dann standardmäßig angewendet wird, wenn die Ankündigung für die SCCM-Bereitstellung an Computer (anstatt an Benutzer) gerichtet ist und nicht bei Verwendung einer vollständigen App-V-Infrastruktur erfolgt.
Zeit für eine weitere Entscheidung:
SFTMIME ADD PACKAGE:”Office2010_x86” /MANIFEST \\\\app-v.management.server.address.here\content\Office2010_x86\Office2010_x86.manifest.xml /GLOBAL
Hinweis: Die Anwendung OneNote muss von jedem Benutzer einmal gestartet werden, ehe dieser Benutzer das Feature "An OneNote senden" nutzen kann.
Übrigens, wenn Sie auch Office-Plug-Ins oder Programme, die mit Office zusammenarbeiten, einschließen möchten, sollten diese Komponenten unmittelbar nach der Sequenzierung von Office installiert werden. Fahren Sie dann mit dem Vorgang wie beschrieben fort. Im Rahmen dieses Dokuments möchten wir Sie jedoch bitten, KEINE Office-Plug-Ins oder Add-Ons beim ersten Durchgang durch das Dokument hinzuzufügen.
Wenn die Schritte in dieser Blogreihe genau eingehalten werden, erhalten Sie ein Office 2010-Paket mit allen verfügbaren Features, das sowohl auf einem x86- als auch x64-Client ausgeführt werden kann, und reduzieren gleichzeitig die Komplexität und Mehrdeutigkeit.
Wie gesagt, wenn Sie zum ersten Mal Office 2010 sequenzieren, HALTEN SIE SICH GENAU an diese Anleitung. Sobald Sie über mehr Erfahrung mit der Sequenzierung von Office 2010 verfügen, können Sie jederzeit die Informationen in den oben aufgeführten Links verwenden, um Ihre Sequenzierung im Detail an Ihre Anforderungen anzupassen. Wir denken jedoch nicht, dass das erforderlich ist.
Weitere Informationen finden Sie unter Teil 2 - Vorbereiten des Sequenzcomputers.
Jason Welton ist Principal Consultant bei 43Tc. Vor 43Tc arbeitete Jason für Microsoft und Softricity, dem Entwickler von SoftGrid, was nach der Übernahme von Softricity durch Microsoft in App-V umbenannt wurde. Jason unterstützt und berät seit 2005 für App-V.
Matt McDermott ist Practice Manager für 43Tc und App-V MVP. Matt ist seit mehr als zehn Jahren in der Technologieberatung tätig und hat für Microsoft Dokumentationen und Courseware-Unterlagen erstellt sowie an der Lieferung von Lösungen mitgewirkt.
43Tc ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Virtualisierungsdienste mit dem Schwerpunkt auf Microsoft- und Citrix-Technologien in benutzerstatus-, anwendungs-, sitzungs-, VDI- und serverbasierten Lösungen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Sequencing Office 2010 for App-V - Part 1: Considerations.
Veröffentlichung des Originalartikels: 12.07.2011
Wie Sie aus vorherigen Beiträgen in diesem Blog und dem Blog des SharePoint-Teams wissen, sind Service Pack 1 und das kumulative Update für Juni jetzt für Office 2010 und SharePoint 2010-Produkte erhältlich. Wenn Sie Office Web Apps lokal ausführen, wissen Sie vielleicht nicht, welche Updates in welcher Reihenfolge installiert werden müssen. Die folgende Tabelle enthält eine Liste der zu installierenden Updates und die Reihenfolge, in der sie abhängig von Ihrer Umgebung installiert werden müssen. Suchen Sie in der linken Spalte nach Ihrer Umgebung, und wenden Sie die in der rechten Spalte genannten Updates in der aufgeführten Reihenfolge an. Wenn Sie die Updates in einer Serverfarm installieren, müssen diese auf jedem Server in der Farm installiert werden. Führen Sie den Konfigurations-Assistenten für SharePoint 2010-Produkte nur aus, nachdem alle Updates installiert sind.
Zusammensetzung Ihrer Umgebung:
Zu installierende Updates:
SharePoint Server 2010 + Office Web App-Farm
Schritt 1: SharePoint Server 2010 SP1: http://support.microsoft.com/kb/2460045
Schritt 2: Office Web Apps SP1: http://support.microsoft.com/kb/2460073
Schritt 3: Kumulatives Update (Juni) für SharePoint Server 2010: http://support.microsoft.com/kb/2536599
Schritt 4: Kumulatives Update (Juni) für Office Web Apps: http://support.microsoft.com/kb/2553919/
(HINWEIS: Die Office Web Apps-Updates für Excel Web App sind im kumulativen Update von Juni zu SharePoint Server 2010 enthalten.)
Schritt 5: Nach der Installation aller Updates führen Sie den Konfigurations-Assistenten für SharePoint 2010-Produkte oder psconfig –cmd upgrade –inplace b2b -wait einmal auf jedem Server in der Farm aus.
Optionaler Patch:
2553935 Beschreibung des Office Web Apps-Hotfixpakets (wacproof-sv-se.msp): 28.06.2011 *HINWEIS: Nur erforderlich, wenn das Sprachpaket für Schwedisch installiert ist.
SharePoint Server 2010 + Project Server 2010 + Office Web Apps-Farm
Schritt 1: Project Server 2010 SP1: http://support.microsoft.com/kb/2460047
(HINWEIS: Dieses Update, (2460047) Project Server 2010 SP1, umfasst SharePoint Server 2010 SP1 sowie Project 2010 SP1.)
Schritt 2:Office Web Apps SP1: http://support.microsoft.com/kb/2460073
Schritt 3: Kumulatives Update (Juni) zu Project Server 2010: http://support.microsoft.com/kb/2536600
Schritt 4: Kumulatives Update (Juni) zu Office Web Apps: http://support.microsoft.com/kb/2553919/
SharePoint Foundation 2010 + Office Web Apps
Schritt 1: SharePoint Foundation 2010 SP1: http://support.microsoft.com/kb/2460058
Schritt 3: Kumulatives Update zu SharePoint Foundation 2010 http://support.microsoft.com/kb/2536601
Schritt 4: Wenden Sie die folgenden 3 Patches auf Office Web Apps an:
2553924 Beschreibung des Excel Web App-Hotfixpakets (xlwacwfe-x-none.msp): 28.06.2011 - http://support.microsoft.com/kb/2553924
2544029 Beschreibung des Excel Web App-Hotfixpakets (wacmui-xx-xx.msp, xlwacmui-xx-xx.msp): 28.06.2011 - http://support.microsoft.com/kb/2544029
2553919 Beschreibung des Office Web Apps-Hotfixpakets (wacwfe-x-none.msp): 28.06.2011 - http://support.microsoft.com/kb/2553919
Schritt 5: Führen Sie den Konfigurations-Assistenten für SharePoint 2010-Produkte aus.
Viel Erfolg!!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Patching Office Web Apps to SP1 and June CUs including SharePoint Server 2010
Veröffentlichung des Originalartikels: 19.07.2011
In der neuesten Version bietet das Microsoft Assessment and Planning-Team (MAP) Organisationen Tools zum Vereinfachen der Planung der Migration zu öffentlichen und privaten Clouds. Office-Administratoren werden sich für die neuen Features zum Bewerten der Bereitschaft für Office 365 interessieren, die Folgendes ermöglichen:
Prüfen von Clientumgebungen auf die Bereitschaft für Office 365. Organisationen, die einen Wechsel zur Cloud mit den vielfach ausgezeichneten Geschäftsproduktivitätslösungen von Microsoft erwägen, können mit MAP 6.0 den Planungsprozess vereinfachen und beschleunigen. MAP 6.0 bietet eine Überprüfung von Clients für Office 365, bei der über eine Bewertung der Hardware- und Softwarebereitschaft die Kompatibilität der in der Umgebung bereitgestellten Office-Produktfamilien mit Office 365 geprüft wird. Anhand dieser Bewertung können Organisationen schnell bestimmen, welche Clientcomputer in ihrer Umgebung für die Verwendung von Office 365 bereit sind. Das Tool erfasst Detailinformationen auf Computerebene dazu, warum ein bestimmter Computer für die Verwendung von Office 365 nicht geeignet ist, und ermittelt die gegenwärtig in der Umgebung genutzten Office-Produktfamilien, die mit Office 365 kompatibel sind.
Wünschen Sie weitere Informationen?
Besuchen Sie die Homepage von MAP: http://www.microsoft.com/mapErfahren Sie das Neueste direkt vom MAP-Team: http://blogs.technet.com/mapblog
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Announcing the release of Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 6.0. - with new Office 365 readiness assessment features
Veröffentlichung des Originalartikels: 30.07.2011
Wenngleich im Office Resource Kit eine Reihe Bücher zum Herunterladen angeboten werden, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten für das Zusammenstellen von Artikelreihen für bestimmte Umgebungen. Die gute Neuigkeit ist, dass Sie nun eigene Bücher mit TechNet-Artikel erstellen können. Sie können bis zu 100 beliebige Artikel aus der Microsoft TechNet-Bibliothek auswählen, diese in der gewünschten Reihenfolge anordnen und die angepasste Artikelauflistung für die Online- oder Offlinenutzung in einem Buch speichern.
Der Bucherstellungsprozess ist ein neues TechNet-Feature, das sich augenblicklich in der Betaphase befindet und in der Microsoft TechNet-Bibliothek zur Verfügung steht. Wenn Sie es ausprobieren möchten, finden Sie nachfolgend hilfreiche Anweisungen:
Sie benötigen nur:
Stellen Sie sicher, dass Sie in TechNet die Ansicht Kompakt verwenden. (Wenn Sie gegenwärtig die Ansicht Klassisch oder Ohne Skripts nutzen, klicken Sie oben auf der TechNet-Seite auf Kompakt.) In der Ansicht Kompakt muss die rechte obere Ecke der Seite so aussehen.
Zum Beginnen einer ganz neuen Auflistung klicken Sie auf der Seite Auflistung verwalten auf Löschen. Andernfalls verbleiben die Bücher, die Sie für die Erstellung des aktuellen Buchs ausgewählt haben, in der Auflistung.
Das war's schon! Wir hoffen, dass diese Betafunktionalität für Sie nützlich ist. Lassen Sie es uns wissen!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Build your own book of TechNet articles
Veröffentlichung des Originalartikels: 19.08.2011
Bereits früher in diesem Jahr haben wir verschiedene aufregende neue Funktionen vorgestellt, mit denen Sie Ihre Excel-Kenntnisse auf das Internet ausweiten können, indem eine Excel-Tabelle in Websites oder Blogs eingebettet wird. Diese Woche meldet die Seattle Times die neuesten Ergebnisse bei den lokalen Vorwahlen 2011 mithilfe einer eingebetteten Excel-Tabelle.
Unser Team freut es ungemein, dieses Feature in Aktion zu sehen!
Seattle Times – Neueste Ergebnisse der Vorwahlen 2011
Excel-Dokumente können mühelos in Webseiten oder Blogbeiträge eingebettet werden. Sie müssen Ihre Tabelle lediglich auf Windows Live SkyDrive hochladen und anschließend in den Excel Web Apps öffnen. Klicken Sie dann im Modus Bearbeiten auf Freigeben, dann auf Einbetten, und kopieren Sie anschließend den Einbettungscode in Ihre Seite.
Sie können sogar die eingebettete Tabelle direkt auf dieser Seite anpassen, z. B. Datenbereiche, Darstellung (Rasterlinien, Überschriften und Dimensionen) und Interaktion (ob die Leser den Inhalt sortieren und filtern dürfen).
Weitere Einzelheiten zum Einbetten eines Excel-Dokuments finden Sie unter Einbetten einer Excel-Arbeitsmappe in eine Webseite auf Office.com.
Danke für die Aufmerksamkeit,Jenni French,Leitende Produktmanagerin, Office Web Apps
P.S. Sie können auch eine PowerPoint-Präsentation direkt in Ihren Blog oder Ihre Website einbetten. Hier wird erklärt, wie das geht.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Excel Web App in action: Seattle Times displays latest primary election results using Excel Embed
Veröffentlichung des Originalartikels: 25.08.2011
Ich heiße Anthony Cafarelli und bin Berater bei den Microsoft Consulting Services. Ich habe kürzlich eine Liste mit nützlichen Ratschlägen zusammengestellt, die sich beim Durchführen von OMPM-Prüfungen an Clientstandorten ergeben haben. In diesem Blogbeitrag möchte ich meine gewonnenen Erkenntnisse mit Ihnen teilen und hoffe, dass diese für Sie von Nutzen sind.
Der Schwerpunkt dieses Blogbeitrags liegt auf einem Fehler, der verursacht wird, wenn die überprüften Dateien sehr lange Dateinamen (mit mehr als 250 Zeichen) haben. Dieser Fehler beim Importieren tritt nicht häufig auf. Falls doch, können Sie ihn mithilfe der folgenden Schritte beheben. Beim Importieren von Daten in die OMPM-Datenbank wird ggf. der folgende Fehler gemeldet:
Spaltentyp 'WarningInfo' in Tabelle 'osWarning' ist zu klein, um Daten zu enthalten
Dieser Fehler bedeutet, dass der Dateiname und Pfad in einer XML-Datei, die Sie zu importieren versuchen, für das Feld Warninginfo in der Tabelle osWarning zu lang ist. Aufgrund dieses Problems mit der Länge werden die Informationen nicht in die Datenbank importiert, und die XML-Datei wird übersprungen. In der Regel wird auch eine Warnung zum Datum des letzten Zugriffs oder der letzten Änderung angezeigt, weshalb es meist unproblematisch ist, dass diese Dateien nicht in der Datenbank enthalten sind. Etwas anderes gilt, wenn die Datei zu einer CAB-Datei mit mehreren XML-Dateien gehört (was höchstwahrscheinlich der Fall ist, und höchstwahrscheinlich enthält diese CAB-Datei 10.000 Dateien, es sei denn, Sie haben diese Einstellungen in der Datei offscan.ini geändert). Wichtig ist hier der Hinweis, dass wenn eine beliebige in einer CAB-Datei enthaltene XML-Datei nicht importiert werden kann, keine dieser Dateien in die Datenbank gelangt. An dieser Stelle haben Sie verschiedene Möglichkeiten:
1) Ignorieren, dass die CAB-Datei nicht importiert wurde, und die Ergebnisse auf anderen CAB-/XML-Dateien basieren lassen, die ordnungsgemäß importiert wurden.
2) Die CAB-Datei extrahieren und jede XML-Datei importieren.
3) Die Datenbank ändern.
Falls Option 1 in Frage kommt, bleibt mir hier nichts mehr hinzuzufügen. Dies ist die einfachste Option, bei der aber viele ggf. nützliche Daten verloren gehen.
Option 2 ist interessant. Von den beiden Optionen, die ich zur Behebung des Problems aufgeführt habe, bedeutet diese eine Menge Arbeit für den IT-Techniker, aber auch eine wesentliche Beschleunigung des Datenimports in die Datenbank.
Doch zunächst ein paar Hintergrundinformationen: Der Grund, warum die gesamte CAB-Datei nicht importiert wird, wenn eine einzelne XML-Datei einen Fehler aufweist, ist die Weise, in der OMPM den Import durchführt. Die CAB-Datei wird im Verlauf des Importprozesses extrahiert, wobei alle XML-Dateien auf einmal analysiert werden. Dies beschleunigt (sehr stark) den Import einer CAB-Datei, schränkt aber auch die Fähigkeit ein, Fehler zu beheben.
Beim Extrahieren der XML-Dateien können die (im Schnitt) 9999 anderen XML-Dateien in die Datenbank importiert werden. Ich habe es nicht tatsächlich gestoppt und verglichen, doch ich würde sagen, dass der Import der einzelnen XML-Dateien mindestens 10-mal, wenn nicht noch länger dauert. Es gibt eine weitere Möglichkeit zum Beschleunigen der Importgeschwindigkeit, die jedoch mehr Arbeit durch den IT-Techniker verlangt (was mir besser gefällt, da ich es nicht mag, die Datenbank aufgrund von Problemen bei der Unterstützung zu ändern, was ich weiter unten detaillierter behandeln werde). Hier nun die geänderte Option 2:
1) Extrahieren Sie die CAB-Datei.
2) Suchen Sie mit dem Befehl findstr die extrahierte XML-Datei mit dem Fehler.
3) Löschen Sie diese XML-Datei.
4) Packen Sie die CAB-Datei mit den restlichen Dateien erneut.
Bei dieser Methode wird die hohe Importgeschwindigkeit beibehalten und die Datei mit dem langen Namen entfernt. Das Auffinden und Löschen der XML-Datei mit findstr ist unkompliziert, weshalb hierfür keine weiteren Erläuterungen erfolgen. Doch das Bestimmen einer geeigneten Methode zum Neupacken der CAB-Datei kann schwierig sein. Die beste Möglichkeit ist es, zur folgenden TechNet-Seite zu wechseln und die aufgeführten PowerShell-Skripts zu implementieren:
http://technet.microsoft.com/en-us/magazine/2009.04.heyscriptingguy.aspx?pr=blog
Nachdem die Komprimierung in eine andere CAB-Datei erfolgt ist, können Sie diese importieren und weiter vom Hochgeschwindigkeitsimport profitieren! Guter Trick, oder?
Nun wollen wir uns Option 3 zuwenden, für die ich gemischte Gefühle habe. Sie ist einfach und effektiv, gelangt aber definitiv an die Grenzen der Unterstützbarkeit. Die einfache Erklärung dieses Ansatzes ist wie folgt: Das Feld oswarning in der Datenbank ist für die Daten, die Sie in ihm ablegen möchten, nicht groß genug, weshalb zunächst der Bucket vergrößert werden soll. Hierfür habe ich zwei Möglichkeiten herausgefunden. Und basierend auf dem bisherigen Verlauf mag ich anscheinend nummerierte Listen, sodass nun eine weitere folgt:
1) Ändern Sie die Feldgröße in SQL Management Studio.
2) Ändern Sie die Dateien, mit deren Hilfe OMPM die Datenbank erstellt, sodass jede Datenbank, die Sie erstellen, eine höhere Ausgangsfeldgröße hat.
Das Arbeiten mit SQL Management Studio ist recht unkompliziert, kann jedoch abhängig von Ihrer SQL Server-Version unterschiedlich sein. Ich will diese Lösung nicht weiter vertiefen. Wenn Sie also eher unsicher sind, konsultieren Sie Ihre bevorzugte SQL Server-Ressource (Freund, Kollege, Buch, Blog usw.) oder greifen auf die zweite Methode zurück.
Bei der zweiten Methode muss ein Texteditor gestartet werden. Ich bevorzuge Notepad.exe (Editor), den ich auch im folgenden Beispiel verwende. Starten Sie Editor, und öffnen Sie im Ordner OMPM/Database/Include die Datei ProvisionDB.sql.
Suchen Sie in der geöffneten Datei nach oswarning, und klicken Sie auf Weitersuchen.
Folgendes wird angezeigt:
Hier sehen Sie nun das Feld WarningInfo (mit dem Wert 255). Ändern Sie den Wert einfach in einen höheren Wert (z. B. 285), und speichern Sie die Datei. Wenn Sie nun den Befehl createdb ausführen, steht der neuen Datenbank ein größeres Feld zur Verfügung. HINWEIS: Dies hat keine Auswirkung auf Ihre vorhandenen Datenbanken. Vergewissern Sie sich deshalb, dass Sie eine neue Datenbank erstellen, und führen Sie Importvorgänge in diese aus. Sie sollten alle Dateien aus dem Ordner OMPMimported abrufen, die Sie in die alte Datenbank importiert haben, damit Sie sie anschließend in die neue Datenbank erneut importieren können.
Das Office-Kompatibilitätsteam kennt diese Einschränkung und beschäftigt sich für künftige Updates mit dieser Problemstellung.
Ich hoffe, dass diese Informationen für Sie hilfreich sind. Ich plane, weitere Blogbeiträge zu anderen Problemen und „kreativen“ Lösungen zu verfassen, die ich in der Praxis gefunden habe.
Anthony
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Experience from the Field: Resolving the OMPM issue “Type of column ‘WarningInfo’ in table ‘osWarning’ is too small to hold data”
Dies ist die Fortsetzung von Sequenzieren von Office 2010 für App-V, Teil 1, Teil 2 und Teil 3, in der Matt und Jason von 43Tc ihre praktischen Erfahrungen mit Office 2010 und App-V an uns weitergeben und uns bei der Sequenzierung von Office für App-V behilflich sind. In Teil 4 befassen wir uns mit der Vorbereitung und Verteilung Ihres Office 2010 App-V-Pakets.
Für die Aktivierung des Aktivierungsproxy und der zusätzlichen Proxys für die Interaktion mit lokalen Systemkomponenten muss das Microsoft Office 2010 Deployment Kit for App-V auf dem Client installiert und konfiguriert werden. In diesem Abschnitt werden die Schritte beschrieben, die für die Installation des Deployment Kit auf den Clients erforderlich sind.
Wir empfehlen, die Schritte in diesem Abschnitt zuerst manuell auf einem Client-PC durchzuführen, um damit vertraut zu werden.
In einer Produktionsumgebung ist es sinnvoll, zuerst ein Bereitstellungspaket anhand dieser Anleitungen zu erstellen, um die Bereitstellung auf allen Clients zu automatisieren und dabei die von Ihnen bevorzugte Bereitstellungslösung für physikalische (nicht virtualisierte) Anwendungen zu verwenden.
Hinweis: Diese beiden Installationsbefehle müssen getrennt ausgeführt werden (sie können nicht auf einer Befehlszeile verbunden werden). Aus diesem Grund wird das Office 2010 Deployment Kit zweimal installiert - einmal zur Lizenzierung und das zweite Mal zur Registrierung der Featureproxys. Das bedeutet, dass Sie abhängig von Ihrer ESD-Lösung möglicherweise zwei getrennte Bereitstellungspakete für die Bereitstellung auf Produktionsclients erstellen müssen.
Darüber hinaus müssen Sie auf dem Client die vom Sequencer in Teil 3 kopierte Paket-GUID zur Verfügung haben. Legen Sie die GUID vorzugsweise in der Zwischenablage ab, um Sie in Installation 2 verwenden zu können.
Bei Bereitstellung auf einem 64-Bit-Client müssen Sie die 64-Bit-Version des Office 2010 Deployment Kit for App-V installieren.
Geben Sie in der Befehlszeile einen Befehl ein, um in den Ordner zu wechseln, der die Dateien zur Installation von Office 2010 Deployment Kit enthält (beispielsweise: cd C:\Office2010DK_x86).
Hinweis: Die Auswahl von KMS oder MAK muss der Auswahl entsprechen, die während der Sequenzierung gemacht wurde. Die folgenden Befehle beachten die GROSS-/Kleinschreibung und geben bei falschen Eingaben während der folgenden Schritte kein direktes Feedback. Daher empfehlen wir Ihnen, die Befehlszeilensyntax aus Teil 2 zu kopieren und einzufügen.
Falls Sie die Lizenzierung mit KMS verwenden, führen Sie den folgenden Befehl aus:
msiexec /i OffVirt.msi PROPLUS=1
Hinweis: Bei Verwendung der Standardversion von Office 2010 ersetzen Sie bitte PROPLUS=1 durch STANDARD=1
Bei Verwendung der Lizenzierung mit MAK führen Sie den folgenden Befehl aus:
msiexec /i OffVirt.msi PIDKEYS=XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX USEROPERATIONS=1
Hinweis: Geben Sie anstelle von xxxxx Ihren Product Key ein.
Führen Sie den folgenden, leicht zu merkenden Befehl aus:
msiexec /i c:\OffVirt.msi ADDDEFAULT=Click2runOneNoteProxy,Click2runOutlookProxies,Click2runWDSProxy,Click2runOWSSuppProxies PACKAGEGUID={XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} PACKAGEVERSION=14 OUTLOOKNAME="Microsoft Outlook 2010" ONENOTENAME="Microsoft OneNote 2010" MAPISERVER="Microsoft Virtual Office Simple Mapi Proxy Server" VIRTUALSEARCHHOST="Search MAPI Protocol Handler Host" MLCFG32CPL="Windows Control Panel" OWSSUPPServer="Microsoft SharePoint Client Support Manager"
WICHTIG: Ersetzen Sie XXXX innerhalb der Klammern nach PACKAGEGUID= im Befehl oben durch den zuvor in Teil 3 gespeicherten Wert für die Paket-GUID.
Hinweis: Bei diesem Befehl handelt es sich um eine einzelne lange Befehlszeichenfolge, die nicht mit dem eigentlichen Installationsbefehl kombiniert werden sollte.
Zusätzlicher Hinweis: Sollte Ihnen bei der Eingabe des Befehls oben ein Fehler unterlaufen, so können Sie den Befehl nicht einfach erneut ausführen. Sie müssen das Deployment Kit zunächst deinstallieren und dann erneut installieren. Deshalb empfehlen wir, wenn möglich, den Befehl zu kopieren und einzufügen.
Sie können jetzt mit der Bereitstellung des virtuellen Anwendungspakets für Office 2010 an die Clients beginnen. Der Ablauf der Bereitstellung variiert abhängig davon, ob Sie SCCM, die vollständige App-V-Infrastruktur oder den eigenständigen Modus für die Bereitstellung Ihrer Anwendungen verwenden.
Da spezifische Anweisungen für die Bereitstellung virtueller Anwendungen über diese verschiedenen Methoden bereits in anderen Dokumenten enthalten sind, verzichten wir hier auf eine Wiederholung.
Sie finden unten Links zu Dokumenten, die Sie bei der Bereitstellung virtueller Anwendungen unterstützen.
Diese Dokumente sind im Microsoft TechNet verfügbar unter: http://technet.microsoft.com/en-us/appvirtualization/cc843994.aspx
Für die Bereitstellung von System Center Configuration Manager lesen Sie bitte das Dokument mit dem Titel "Virtual Application Management with Microsoft Application Virtualization 4.6 and System Center Configuration Manager 2007 R2"
Allgemeiner Prozessfluss:
Für die Bereitstellung einer vollständigen App-V-Infrastruktur lesen Sie bitte das Dokument mit dem Titel "Microsoft Application Virtualization Version 4.6 Trial Guide"
Bei Verwendung des Features "An OneNote senden":
SFTMIME ADD PACKAGE:"Office2010_x86" /MANIFEST \\\\app-v.management.server.address.here\content\Office2010_x86\Office2010_x86.manifest.xml /GLOBAL
Hinweis: Zu Testzwecken können Sie die Befehlszeile oben manuell ausführen, anstatt ein Paket oder Anmeldeskript zu erstellen.
Dies schließt die Anleitungen zum Erstellen des ersten virtuellen Office 2010-Pakets ab. Als Ergebnis steht Ihnen ein vollständig ausführbares Office 2010-Paket zur Verfügung, das eng mit dem lokalen Betriebssystem integriert ist und für eine einzigartige Erfahrung bei der Anwendungsvirtualisierung mit Office sorgt.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Sequencing Office 2010 for App-V, Part 4 – Getting it to your users.
Dies ist die Fortsetzung von Sequenzieren von Office 2010 für App-V - Teil 1 und Teil 2, in der Matt und Jason von 43Tc ihre praktischen Erfahrungen mit Office 2010 und App-V an uns weitergeben und uns bei der Sequenzierung von Office für App-V behilflich sind. In Teil 3 befassen wir uns mit der Sequenzierung von Office 2010.
Hinweis: Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie auf Office-Anpassungen mithilfe von Tools wie dem Office-Anpassungstool zurückgreifen. Im Rahmen dieses Beispiels passen wir jedoch explizit diese Installation an.
Hinweis: Elemente dürfen nicht als Install on First Use markiert sein. Der Benutzer ist nicht in der Lage, derart gekennzeichnete Elemente nach dem Virtualisieren der Anwendung hinzuzufügen.
Hinweis: Es empfiehlt sich, alle automatischen Updates für virtuelle Anwendungen zu deaktivieren. Bei der Virtualisierung von Anwendungen werden Updates zentral im Sequencer verwaltet und durchgeführt. Auf diese Art werden Anwendungsupdates nicht in der Benutzerpaket-Volumendatei abgelegt und vergrößern das Benutzerprofil nicht unnötig.
Hinweis: Starten Sie Outlook oder OneNote NICHT bzw. greifen Sie NICHT auf eine SharePoint-Website zu. Der Grund hierfür sind benutzerspezifische Anpassungen, die bei der ersten Ausführung/beim ersten Treffer ausgeführt werden, welche wir hier jedoch nicht erfassen wollen.
In diesem Abschnitt erstellen wir einzelne virtuelle Anwendungseinträge für die im Office 2010 Deployment Kit for App-V bereitgestellten Featureproxys. Aus dem vorherigen Schritt befinden uns noch auf dem Bildschirm Edit Shortcuts.
WICHTIG: Die Einträge beachten die GROSS-/Kleinschreibung. Zur Vereinfachung der Einträge empfehlen wir, falls möglich die Anwendungspfadzeilen zu kopieren und einzufügen. Nach der Eingabe der Anwendungspfadzeile werden die anderen Felder automatisch aufgefüllt. Fügen Sie jeden Aufzählungspunkt unten einzeln hinzu. Im nachfolgenden Bildschirmfoto sehen Sie ein Beispiel.
Beschreibung: Instant Search (Virtual Search Host) using Windows Desktop Search (WDS)
Anwendungspfad: %commonprogramfiles%\microsoft shared\virtualization handler\VirtualSearchHost.exe.
Name: Search MAPI Protocol Handler Host
Beschreibung: Virtual SharePoint Proxy
Anwendungspfad: %commonprogramfiles%\microsoft shared\virtualization handler\VirtualOWSSuppManager.exe
Name: Microsoft SharePoint Client Support Manager
Beschreibung: Simple MAPI
Anwendungspfad: %commonprogramfiles%\microsoft shared\virtualization handler\MapiServer.exe.
Name: Microsoft Virtual Office Simple Mapi Proxy Server
Beschreibung: Virtual Mail Control Panel Applet
Anwendungspfad: %windir%\system32\Control.exe %SFT_MNT%\Office2010_x86\Office14\mlcfg32.cpl
Name: Windows Control Panel
Beschreibung: Office Document Cache
Anwendungspfad: Q:\Office2010_x86\Office14\MSOSync.exe
Name: Microsoft Office Document Cache
Bei Office 2010 handelt es sich um ein sehr umfangreiches Paket (ca. 2 GB). Deshalb wird dieses Paket in den nächsten Schritten in Featureblöcke unterteilt. Mit Featureblöcken werden die spezifischen Bits des Pakets, die am häufigsten verwendet und zum Starten der Anwendung benötigt werden, von weniger häufig verwendeten Bits getrennt. Als Ergebnis erhält der Benutzer beim ersten Starten anstelle des Gesamtpakets nur die am häufigsten verwendeten Bits (nur ein paar Hundert MB). Die restlichen Bits bleiben so lange auf dem Server, bis sie vom Benutzer verwendet werden.
WICHTIG: Aufgrund der automatischen benutzerspezifischen Anpassungseinstellungen sollten Sie OneNote, Outlook oder SharePoint NICHT starten.
DENKEN SIE DARAN: Aufgrund der automatischen benutzerspezifischen Anpassungseinstellungen sollten Sie OneNote, Outlook oder SharePoint NICHT starten.
Hinweis: Um den Netzwerkdatenverkehr während des Streamens weiter zu senken, können Sie sich für die Komprimierung des Pakets entscheiden. Dies kann gelegentlich die Leistung beim ersten Starten um ein paar Sekunden verzögern, da jeder empfangene Block vom Client dekomprimiert werden muss.
Sie sollten nun über Folgendes verfügen:
Weitere Informationen finden Sie in Teil 4. Darin werden die Clients auf dem Empfang des Office 2010-Pakets vorbereitet.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Sequencing Office 2010 for App-V, Part 3 – The Actual Sequencing Part.