Veröffentlichung des Originalartikels: 30.06.2011
Die offizielle Version von Service Pack 1 (SP1) für Office 2010 und SharePoint 2010 ist nun erhältlich. SP1 enthält neue Hotfixes für verschiedene Produktbereiche sowie alle kumulativen Updates und öffentlichen Updates, die bereits geliefert wurden.
Die offizielle Ankündigung finden Sie im Microsoft Office Updates-Blog. An dieser Stelle stehen Ihnen die Links zu den Downloadpaketen sowie die entsprechenden Beschreibungen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von Office 2010 Service Pack 1 (SP1). Aktualisierte administrative Vorlagendateien und Einstellungen des Office-Anpassungstools (Office Customization Tool, OCT) stehen Ihnen als separater Download zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Administrative Vorlagendateien (ADM, ADMX, ADML) für Office 2010 und das Office-Anpassungstool.SP1 wird als automatisches Update in 90 Tagen mittels Microsoft Update bereitgestellt. Es steht derzeit als manuelles Update für jene Benutzer zur Verfügung, die alle automatischen Office-Updates installiert haben.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SP1 for Office 2010 and SharePoint 2010 officially released.
Veröffentlichung des Originalartikels: 01.07.2011
Eine gängige Frage unter OMPM-Benutzern betrifft die Bestimmung der Dauer der Ausführung des OMPM. Wenngleich wir keine einfache Berechnung zu bieten haben, können wir dennoch einige Tipps weitergeben, die wir von Beratern und Kunden erhalten haben.
Zunächst möchten wir einen Rat des Kunden M. Nothnagel vorstellen, der diese Schätzmethode in den TechNet-Foren zur Anwendungskompatibilität veröffentlicht hat. Zum Bestimmen der Ausführungsdauer arbeitet er mit einer Kombination aus einfachen und Tiefensuchen. Seinen Forumsbeitrag finden Sie hier:
http://social.technet.microsoft.com/Forums/en/officeappcompat/thread/fa70f627-a208-455a-934d-dc1e39106d34
Lee Palmer, Außendienstler bei Microsoft Premier Field Engineering, schlägt folgenden Tipp zur Beschleunigung von Prüfvorgängen vor:
Ein Optimierungsvorschlag ist der Verzicht der Prüfung auf 64-Bit-Makrokompatibilität. Dadurch wird die Prüfdauer deutlich verkürzt. Da wir 32-Bit-Office empfehlen und die meisten Kunden 64-Bit nicht bereitstellen, ist es nicht wirklich erforderlich, diese Option in der INI-Datei festzulegen.
Curtis Sawin, Berater in leitender Funktion, schlägt das Verwenden von Robocopy zum Einschätzen der Dauer von Prüfvorgängen vor:
Im Allgemeinen hat die Entfernung des prüfenden Computers zur Zieldateifreigabe einen großen Einfluss auf die Dauer eines Prüfvorgangs. Mithilfe von "tracert" können Sie die Anzahl der Hops zwischen dem prüfenden Computer und der Dateifreigabe bestimmen. Je weniger Hops, desto schnellere Prüfergebnisse.
Darüber hinaus kann über die folgende Vorgehensweise ein Schätzwert für die Dauer eines Prüfvorgangs ermittelt werden:
Mithilfe von Robocopy und einer Batchdatei habe ich die Anzahl der Dateien bestimmt (Schritte 3 und 6). Es folgt der Inhalt einer solchen Batchdatei:
robocopy %cd% %cd% /xj /w:5 /r:2 /s /ndl /l /if *.xls /if *.xlt /if *.xla /if *.xlc /if *.xlm /if *.ppt /if *.pot /if *.pps /if *.ppa /if *.doc /if *.dot /if *.wiz >> "%userprofile%\desktop\DocumentTotals.log"
Diese Vorgehensweise unterstützt Kunden beim Bestimmen der Dauer eines Prüfvorgangs und liefert ihnen solidere Daten und die Möglichkeit der Planung bzw. horizontalen Skalierung und Verwendung von mehr als einem prüfenden Computer.
Die genannten Schritte können auf Computern erfolgen, die sich entweder in der Nähe der Dateifreigabe oder weit davon entfernt befinden, um den Unterschied aufgrund der Anzahl von Hops zu veranschaulichen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Tips for estimating OMPM scanning times
Veröffentlichung des Originalartikels: 08.07.2011
Hallo zusammen! Ich bin Chong Youn (John) Choe, ein PM im Team SharePoint Designer. SharePoint Designer ist ein praktisches Tool und wurde für alle jene entwickelt, die keine Entwickler sind. Ich bin der Autor einer Reihe von Blogs über grundlegende Features, die Ihnen mehr Vertrauen bei der Verwendung von SharePoint Designer geben sollen. Noch besser ist die Tatsache, dass Sie mit diesen Features genügend Möglichkeiten haben, um leistungsfähige Workflows zu erstellen!
Als erstes beginne ich mit den Startparametern. Zu diesem Thema werden noch einige Beiträge erstellt; im vorliegenden Beitrag werden das Konzept dahinter sowie Erklärungen, wie Benutzereingaben gesammelt werden, bereitgestellt. Die Extrahierung der Werte und ihre Bearbeitung werden im nachfolgenden Beitrag veranschaulicht.
Kommen wir also zur Sache.
Bestimmte Datentypen können beim Entwerfen eines Workflows nicht festgelegt werden. Die Geldmenge in einer Spesenabrechnung oder das Zieldatum in einem Urlaubsantrag sind Beispiele für Daten, die beim Erstellen eines Workflows nicht angegeben werden können. Deshalb sollten Startparameter erstellt werden, um die entsprechenden Daten bei Bedarf einfügen zu können.
Gehen wir mal von einem papierbasierten Arbeitsumfeld aus. Die Geldmenge oder das Zieldatum könnten dann eingetragen werden, wenn der Mitarbeiter die Spesenabrechnung oder den Urlaubsantrag einreicht. Dies ist ein Beispiel für Informationen, die zum Zeitpunkt des Starts des Workflows zur Verfügung stehen.
Stellen Sie sich ein einfaches Datenformat für ein Unternehmen vor, das mit Abweichungen in verschiedenen Teilen des Unternehmens verwendet wird. In unserem Beispielunternehmen dürfen Datenblätter, die an den CEO übermittelt werden, nur eine Seite aufweisen; für die Marketingabteilung gilt die Regel, dass alle Genehmigungsanträge innerhalb von 3 Arbeitstagen geprüft werden müssen. In SharePoint ist dies mit dem Festlegen verschiedener Werte beim Anwenden eines Workflows auf eine Liste vergleichbar. Auf diese Weise können Elemente gemeinsame Werte innerhalb, jedoch nicht außerhalb der Liste verwenden, obwohl der Workflow jeder Liste in einer Website zugeordnet werden kann.
Alle mit SharePoint Designer erstellten Workflows zeigen Initiierungsformulare für Benutzer an, um beim Initiieren des Workflows Parameter festzulegen, die deshalb "Initiierungsparameter" genannt werden. Wiederverwendbare Workflows stellen ein zusätzliches Startformular und einen zusätzlichen Startparameter bereit, wenn sie einer Liste zugeordnet werden, der als "Zuordnungsparameter" bezeichnet wird. Die Parameter können zum Zeitpunkt der Zuordnung und der Initiierung angezeigt werden; die Parameter zum Zeitpunkt der Initiierung zeigen zum Zeitpunkt der Zuordnung vorab festgelegte Werte an, obwohl sie bearbeitet werden können.
Nehmen wir hier einmal an, dass Listenworkflows und Websiteworkflows nur über Initiierungsparameter verfügen, während wiederverwendbare Workflows über Initiierungsparameter, Zuordnungsparameter und Parameter verfügen, die zu beiden Zeitpunkten hinzugefügt werden können.
Falls Initiierung und Zuordnung noch verwirrende Begriffe sind, können Sie sich hier einige kurze Beispiele ansehen.
Wenn Sie auf ein Element in einer Liste klicken,
wird die Ansicht Element bearbeiten geöffnet und die Schaltfläche Workflows kann ausgewählt werden.
Dann wird eine weitere Ebene geöffnet mit den Workflowinformationen, die für das jeweilige Element festgelegt werden können. Sobald Sie einen Workflow starten, wird als nächstes das Initiierungsformular geöffnet. Bei diesem Beispiel handelt es sich um ein Listenworkflow oder einen zugeordneten wiederverwendbaren Workflow; die Formulare von Websiteworkflows oder global wiederverwendbaren Workflows sind jedoch auch Initiierungsformulare.
Im Gegensatz dazu werden Zuordnungsformulare Benutzern nur angezeigt, wenn ein wiederverwendbarer Workflow zugeordnet wird.
Auswählen von Workflow hinzufügen aus einer Liste (siehe oben).
Hier sehen Sie die Seite mit den Workflowzuordnungen. Wählen Sie eine Workflowvorlage aus, und geben Sie jedem Feld einen entsprechenden Wert. Klicken Sie dann auf OK. Dann wird das Zuordnungsformular aufgerufen.
Beachten Sie, dass Initiierungsformulare und Zuordnungsformulare rein optisch nicht leicht zu unterscheiden sind!
“Introduction to designing and customizing workflows” enthält eine Beschreibung der Workflowtypen und ihre Verwendung.
Zum Festlegen von Eingabeparametern müssen Sie als erstes nach der Schaltfläche Initiierungsformularparameter im Abschnitt Variablen in der Menüleiste suchen. Durch Klicken wird das Dialogfeld Zuordnungs- und Initiierungsformularparameter geöffnet.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um einen neuen Parameter in das Dialogfeld Feld hinzufügen einzufügen. Die anderen Schaltflächen werden weiter unten beschrieben.
Wie Sie sehen, können vier Felder ausgefüllt werden: Feldname, Beschreibung, Informationstyp und Vom Parameter sammeln während.
Feldname und Beschreibung werden Benutzern als Zeichenfolgen angezeigt und haben keine Auswirkungen auf die Funktion, so etwa zur Eingabe von Text. Am besten ist es, wenn Sie beschreibende Ausdrücke in die Felder eingeben.
Informationstyp ist eine vordefinierte Gruppe von Datentypen, die Teil der Initiierungs- und Zuordnungsdaten sind. Der Wert kann wie folgt aussehen:
· Eine Textzeile
· Mehrere Textzeilen
· Zahl (1, 1,0, 100)
· Datum und Uhrzeit
· Auswahl (Menü, aus dem ausgewählt wird)
· Ja/Nein (Kontrollkästchen)
· Person oder Gruppe
· Hyperlink oder Bild
· Zuweisungsphasen
Schließlich muss im letzten Feld angegeben werden, wann die Daten festgelegt werden. Hier kann der Wert Initiierung (Starten des Workflows), Zuordnung (Anfügen an eine Liste) oder Beide sein. Dieses Feld wird beim Öffnen über eine Liste, Website oder einen global wiederverwendbaren Workflow nicht angezeigt, da entsprechende Werte nur während der Initiierung festgelegt werden können.
Sie können einen Anfangswert für dieses Feld festlegen oder das Feld auf der nächsten Seite leer lassen und diesen Abschnitt vervollständigen.
Was passiert, wenn Sie wie oben dargestellt einen Initiierungsparameter hinzufügen?
An dieser Stelle wird ein neues Feld aufgerufen. Für Auf Formular anzeigen kann zwischen drei Werten ausgewählt werden: Initiierung, Zuordnung und Beide. Diese Optionen gehören zur Auswahl im Feld Vom Parameter sammeln während. Sie können mithilfe der Schaltfläche Hinzufügen einen weiteren Parameter hinzufügen. Durch Auswählen eines Felds werden die Schaltflächen Ändern und Entfernen aktiviert. Über die Schaltfläche Ändern wird das Dialogfeld Feld ändern geöffnet, das identisch mit dem Dialogfeld Feld hinzufügen ist, jedoch die Werte bereits vorab so festgelegt sind, wie Sie sie anfangs angegeben haben. Mit der Schaltfläche Entfernen wird das markierte Feld gelöscht. Wenn mindestens zwei Felder im Dialogfeld enthalten sind und Sie ein Feld auswählen, werden die Schaltflächen zum Verschieben aktiviert, sodass Sie die Reihenfolge der Felder anpassen können. Wenn Sie die Reihenfolge hier ändern, werden dieselben Änderungen in den Startformularen durchgeführt, die automatisch erstellt werden und ebenfalls bearbeitet werden können.
“Zuordnungs- und -Initiierungsformulare für Workflows (SharePoint Foundation)” enthält technische Informationen zu Formularen.
Dies ist das Standardformular, das von SharePoint Designer erstellt wird; es kann in InfoPath angezeigt und bearbeitet werden. Sie können es auch als Vorschau für die Anzeige, die Benutzern während der Workflowinstanzinitiierung angezeigt wird, verwenden.
Wie Sie sehen, werden der Feldname und die Beschreibung explizit im Standardformular angezeigt. Die Schaltflächen Start und Abbrechen werden zum Bestätigen bzw. Abbrechen der Initiierung der jeweiligen Workflowinstanz verwendet.
Hier werden alle möglichen Typinstanzen der Startparameter auf einer Seite aufgelistet. Es werden derzeit 10 Typen als Startparameter unterstützt, obwohl mehr variable Typen in SharePoint Designer existieren.
Jeder Typ kann einen Standardwert, eine Beschreibung und sonstige Beschränkungen wie einen gültigen Eingabebereich aufweisen. Darüber hinaus kann das automatische Anfangsformular mithilfe von InfoPath bearbeitet werden, damit Sie Text, Bild und Layout ändern können.
In das Feld Eine Textzeile kann eine Zeile mit einer Zeichenfolge eingegeben werden. Der Standardwert kann über das Dialogfeld oben festgelegt werden und wird in einer Zeile angezeigt. Obwohl die Zeichenbeschränkung für dieses Feld recht großzügig ist, empfiehlt es sich das Feld Mehrere Textzeilen anstelle dieses Felds zu verwenden, wenn die Zeichenfolge nicht in eine Zeile passt.
In dieses Feld können lange Zeichenfolgen eingegeben werden. Die Felder Eine Textzeile und Mehrere Textzeilen unterscheiden sich optisch, werden jedoch als derselbe Variablentyp der SharePoint Designer-Zeichenfolge behandelt.
In das Feld Zahl können auch "doppelt genaue" (double) Zahlen eingegeben werden. Das bedeutet, dass nicht nur ganze und positive Zahlen angenommen werden, sondern auch Bruchzahlen und negative Werte eingegeben werden können. Es kann ein Standardwert festgelegt oder das Feld leer gelassen werden. Sie können auch Mindest- oder Höchstwerte für dieses Feld festlegen und so verhindern, dass Benutzer Zahlen eingeben, die zu klein oder zu groß sind.
Das Feld Datum und Uhrzeit bietet einige Optionen, um Ihnen beim Festlegen geeigneter Werte zu helfen. Zunächst können Sie beim Werttyp zwischen Datum und Datum und Uhrzeit wählen . Wenn Datum hier ausgewählt wird, werden auf dem Formular nur Datumswerte angezeigt bzw. können bearbeitet werden; bei Datum und Uhrzeit hingegen stehen sowohl Datum als auch Uhrzeit zur Verfügung.
Mit der Kontrollkästchenoption ganz unten werden die Benutzereingabenwerte so eingeschränkt, dass sie nicht vor dem Zeitpunkt des Öffnens des Formulars liegen. Dies erweist sich in vielen echten Szenarien als vorteilhaft, um Fehler zu vermeiden. Wenn beispielsweise Fristen für Termine oder Urlaubstage ausgewählt werden müssen, muss es sich bei Datum und Uhrzeit in der Regel um einen Wert in der Zukunft handeln.
Selbstverständlich können auch Anfangswerte für Datum und Uhrzeit als Richtlinie für Benutzer festgelegt werden. Das heutige Datum und die aktuelle Uhrzeit werden ebenfalls als Option vorgeschlagen.
Der Typ Auswahl ermöglicht Ihnen die Verwendung von Dropdownmenüs. Jede Auswahl muss als eine Textzeile geschrieben werden; es kann entweder ein Standardwert festgelegt oder das Feld leer gelassen werden.
Wegen des textbasierten Designers wird eine Option bereitgestellt, um den Text im Formular und den Zeichenfolgenwert, der während der Entwurfszeit im textbasierten Designer von SharePoint Designer verwendet wird, zu trennen. Wenn ein senkrechter Strich in eine Zeile eingefügt wird, wird die linke Zeichenfolge als der Wert im textbasierten Designer verwendet, während die andere Seite während der Initiierung und Zuordnung angezeigt wird.
Damit wird Benutzern ein Kontrollkästchen für den Start des Workflows bereitgestellt. Es muss nur der Standardwert festgelegt werden.
Die Option Feld anzeigen kann zunächst ignoriert werden, da beim Auswählen eines Benutzers oder einer Gruppe immer der Anzeigename für den Benutzer oder die Gruppe angezeigt wird. Wenn keine leeren Werte zugelassen sind, werden Benutzer dazu gezwungen, mindestens eine Person oder Gruppe auszuwählen, um das jeweilige Formular auszufüllen und fortzufahren.
Sie können festlegen, ob die Auswahl von Gruppen möglich sein soll oder nicht. Es ist auch möglich, einzuschränken, welche SharePoint-Gruppen für die Auswahl einer Person oder Gruppe verwendet werden können. Durch die Auswahl von Alle Benutzer erhalten Benutzer die Möglichkeit, aus allen zugänglichen Quellen auszuwählen.
Personen und Gruppen sollte ausgewählt und Mehrere Werte zulassen muss aktiviert werden, um die oben genannte Benutzereingabe empfangen zu können.
Sie können entscheiden, ob die URL als Hyperlink oder als statisches Bild angezeigt werden soll.
Durch diese Option werden eine Schaltfläche und ein textbasierter Hyperlink in das Zielformular eingefügt. Nach dem Klicken auf diese Option müssen Benutzer die URL und deren Beschreibung angeben. Wenn Sie beispielsweise http://microsoft.com bzw. Microsoft eingeben, sieht dieser Teil des Formulars wie folgt aus:
Der Hyperlink ist bereits mit http://www.microsoft.com/en-us/default.aspx verknüpft. Der Benutzer kann den Hyperlink durch Klicken auf die Schaltfläche auf der linken Seite noch bearbeiten.
Ein Bild kann genauso wie ein Hyperlink mit einer URL und einer Beschreibung versehen werden. Dadurch wird das Zielbild direkt in das Formular eingefügt und kann durch Klicken und Eingeben einer anderen URL einfach ersetzt werden. Die Beschreibung wird angezeigt, wenn mit dem Cursor auf das Bild gezeigt wird. Das Bild oben ist ein Beispiel hierfür; als Beschreibung wird der Text “SPD blog” angezeigt.
Die Option "Zuweisungsphasen" ist nur für Office-Aufgaben nützlich. Achten Sie darauf, diesen Parameter nicht ohne Office-Aufgabe zu verwenden.
Die Option Zuweisungsphasen ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Es ist nicht möglich, aus dem textbasierten Designer darauf zu verweisen, es sei denn, sie ist Teil eines Genehmigungsworkflows und kann Phasen dynamisch erweitern. Jede Phase ist eine Kombination aus der Personenauswahl und einem seriellen oder parallelen Sortiertyp für die jeweilige Zuweisung.
Das Konzept der Zuweisungsphasen ist zwar eine äußerst komplizierte, jedoch leistungsfähige Komponente, die in einem einzelnen Beitrag nicht vollständig erklärt werden kann. Ich habe jedoch vor, demnächst einen Blogbeitrag ausschließlich über Office-Aufgaben zu verfassen, in dem ich umfassender auf dieses Konzept eingehen kann.
Startparameter werden verwendet, um Benutzereingaben zu Workflows zu empfangen. Es gibt zwei Arten von Startparameter, die Initiierungsparameter und die Zuordnungsparameter. Abhängig vom Szenario, für das Sie Workflows verwenden, können Sie zehn Typen von Startparameter festlegen. Jeder Parametertyp bietet nützliche Optionen für Endbenutzer.
Wenn Sie mehr über das Erstellen und Verwenden von Initiierungsparametern erfahren möchten, bietet das Office-Begleitdokument “Create a workflow initiation form” eine hinreichende Erklärung. Beachten Sie jedoch, dass sich das Dokument auf SharePoint Designer 2007 bezieht und somit überholt ist.
In Teil 2 gehe ich auf die Verwendung der Parameter ein, die durch den Entwurf von Workflows empfangen wurden.
Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, diesen Blogbeitrag zu lesen. Ich hoffe, der Beitrag war hilfreich für Sie.
Sie haben die Möglichkeit, unten Kommentare zu hinterlassen.
Bis bald,
Chong Youn (John) Choe
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Understanding workflow starting parameters - Part 1.
Veröffentlichung des Originalartikels: 28.06.2011
Heute gab Steve Ballmer die weltweite Verfügbarkeit von Office 365 bekannt, wodurch Office, SharePoint, Exchange und Lync in einem stets aktuellen Clouddienst zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Office 365-Seite im Microsoft News Center.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 365 is now available worldwide.
Veröffentlichung des Originalartikels: 06.07.2011
Microsoft Office 365 bietet Sicherheit in Unternehmensqualität für Unternehmen aller Größen. Weitere Informationen zu den Sicherheitsverfahren und -technologien in Office 365 können Sie den folgenden Artikeln im Microsoft Download Center entnehmen.
Einen Überblick über die Sicherheit von Office 365 finden Sie im folgenden als Download verfügbaren Artikel:
Security in Office 365 White Paper
Umfassende Informationen und Details zur Sicherheit von Office 365 können Sie dem folgenden als Download verfügbaren Artikel entnehmen:
Office 365 Security and Service Continuity Service Description
Ross Carter, CISSP (Ressourcencenter für die Office 2010-Sicherheit auf der TechNet-Website)
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 365 Security
Veröffentlichung des Originalartikels: 07.07.2011
Weltweit verwenden beinahe 50 Mio. Menschen die Office Web Apps mit SkyDrive und Hotmail. Wie bereits in diesem Blog erwähnt, sind wir immer bemüht, Ihre Vorschläge zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von Office Web Apps in die Tat umzusetzen. Umso mehr freuen wir uns, heute ein neues Feature ankündigen zu können, das auf Ihr Feedback zurückgeht: Jetzt ist es auch möglich, gemeinsam Dokumente in Word Web App mit SkyDrive zu erstellen.
Die gemeinsame Dokumenterstellung in Word Web App mit SkyDrive, die auf den bereits verfügbaren Features für Zusammenarbeit in Word 2010 und Word für Mac 2011 basiert, ermöglicht Ihnen die Zusammenarbeit mit anderen Benutzern zur Optimierung von Inhalten, ohne den Webbrowser verlassen zu müssen. Melden Sie sich einfach bei SkyDrive an, und schon kann es losgehen!
Unser Ansatz bei der gemeinsamen Dokumenterstellung in Word Web App mit SkyDrive spiegelt das wieder, was unser Team von Ihnen im Hinblick auf Ihre Art der Verwendung von Office erfahren hat und selbst feststellen konnte. Wir haben viele Ihre Kommentare gelesen, beobachtet, nachgefragt und uns angehört, wie Kunden bei der Bearbeitung von Office-Dokumenten am liebsten zusammenarbeiten möchten, um dann einen optimalen Entwurf für die gemeinsame Dokumenterstellung entwickeln zu können. Wir haben festgestellt, dass sich die Erwartungen abhängig vom jeweils verwendeten Dokument und der Art der Zusammenarbeit ändern.
Manchmal ist es Benutzern lieber, wie beim Brainstorming unmittelbar mit Dritten zusammenzuarbeiten und so deren Eingaben sofort sehen zu können. Dafür eignet sich OneNote optimal, denn genau so funktioniert die Zusammenarbeit in OneNote seit wir das Produkt erstmals 2003 auf den Markt gebracht haben. Auf diese Weise können Sie auch in OneNote Web App zusammenarbeiten.
Darüber hinaus stellten wir fest, dass es den meisten Benutzern nicht recht ist, wenn andere Benutzer ihre Gedanken und Änderungen an einem Dokument sehen können, ehe sie tatsächlich komplett fertig sind. Gleichzeitig wollen andere Mitwirkende Änderungen überprüfen und beurteilen können, um darauf zu reagieren, anstatt zu sehen, wie andere Benutzer gleichzeitig mit ihnen das Dokument bearbeiten.
Alle diese Aspekte haben wir beim Entwurf der gemeinsamen Dokumenterstellung in Word Web App mit SkyDrive entsprechend berücksichtigt: Bei der gemeinsamen Dokumenterstellung steht Ihnen immer eine Echtzeitansicht anderer Benutzer und deren Änderungen zur Verfügung. In dem Augenblick, in dem Sie selbst mit dem Bearbeiten beginnen, wird der entsprechende Dokumentabschnitt gesperrt, und andere Benutzer werden benachrichtigt. Sie selbst sind dann in Kontrolle, während andere ohne Ablenkung arbeiten können. Mitwirkende können jederzeit auf Speichern klicken, um eine aktualisierte Ansicht aller Änderungen anzuzeigen.
Diese neue Funktionalität ist auch für uns sehr spannend. Wie stolze Eltern haben wir einige Bilder (und weitere Details) für Sie zusammengestellt:
Es sind keine speziellen Schritte notwendig - öffnen Sie einfach Ihr Dokument in Word Web App. Sie werden dann informiert, wenn ein anderer Benutzer gleichzeitig mit Ihnen das Dokument bearbeitet. Und während der Arbeit werden Sie auch informiert, ob neue Benutzer hinzukommen oder das Dokument verlassen.
Wenn Sie die Nachricht verpassen (oder einfach nur neugierig sind), können Sie jederzeit auf der Registerkarte Ansicht überprüfen, wer noch weiter mitarbeitet:
Abgesehen davon, funktioniert alles genau so, wie Sie es von der Bearbeitung eines Dokuments in Word Web App her kennen - Sie nehmen Änderungen an beliebigen Stellen vor und speichern, wenn Sie die Änderungen für andere freigeben möchten.
Wenn Sie mit der Eingabe in einem bestimmten Absatz beginnen, wird dieser Absatz so lange gesperrt, sodass er von anderen Benutzern nicht bearbeitet werden kann, bis Sie fertig sind. In diesem Fall wird eine gepunktete Linie um den linken Rand des Absatzes angezeigt. Andere Mitwirkende sehen ein Schloss mit Ihrem Namen und wissen so, dass Sie den Absatz gerade bearbeiten:
das sehen Sie... (achten Sie auf die Linie)
das sehen andere Benutzer… (wenn sie mit der Maus auf das Symbol zeigen, wird angezeigt, wer den Absatz gerade bearbeitet)
Wenn Sie speichern, wird die Sperrung aufgehoben und alle Änderungen werden an alle anderen Benutzer, die das Dokument bearbeiten, weitergegeben. Dieser Teil ist wichtig - Ihre Änderungen werden also nur offengelegt und im Dokument angezeigt, wenn Sie auf Speichern klicken.
Wenn ein anderer Autor speichert, werden Sie auf zwei Arten davon in Kenntnis gesetzt (die Sie hoffentlich nicht ablenken):
Wenn Sie bereit zum Speichern sind, werden deren Änderungen im Dokument angezeigt; Ihre eigenen Änderungen werden übertragen und können von allen Benutzern heruntergeladen werden; dabei sind die neuen Teile grün markiert:
Ja wirklich - das ist schon alles. Noch eine letzte (wichtige) Anmerkung: das alles funktioniert in Word Web App mit SkyDrive, in Word 2010 und in Word für Mac 2011, damit Sie im Browser, auf dem PC oder Mac zusammenarbeiten und noch produktiver sein können.
Selbst während der Entwicklung dieses neuen Features hat unser Team weiter Feedback gelesen (ja, wir haben alles gelesen), und jedes Mal, wenn wir eine entsprechende Anfrage gesehen haben, konnten wir nur denken "ja, jetzt ist es bald so weit, versprochen". Und heute ist der Tag endlich gekommen. Wir hoffen, auch in Zukunft weiter Feedback zu bekommen!
Vielen Dank,
Tristan Davis und Jenni French
Office Web Apps-Team
P.S. Hoffentlich kommt das neue Feature genauso gut an wie bei uns - wir haben damit sogar diesen Blogbeitrag erstellt! Unsere Freunde im Windows Live SkyDrive-Team verwenden diese Funktionalität auch zur Verwaltung ihres Teamblogs. Schaut auch mal hier rein: Inside Windows Live (Blog).
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Now available: Co-author documents in the Word Web App
Der Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität, Version 2 (BETA), ist jetzt als Download verfügbar. Zu den neuen Features von SCM 2 gehören u. a. die folgenden:
Weitere Informationen über die Teilnahme am Betaprogramm finden Sie in folgendem Blogbeitrag: SCM v2 (BETA) + New Baselines Available to Download.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Microsoft Security Compliance Manager (SCM) version 2 (BETA) available for download
Veröffentlichung des Originalartikels: 12.07.2011
Vor kurzem berichtete uns ein Kunde im Rahmen dieses Blogs über Probleme mit Access 2010 und SP1. Die gemeldeten Probleme beziehen sich ausschließlich auf die 64-Bit-Version von Access 2010. Zusätzliche Details hierzu können Sie dem Access-Blog unter dem Thema Using 64-bit Access 2010? You may want to wait on SP1 entnehmen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Important information for Access 2010 64-bit customers regarding Office 2010 SP1
Veröffentlichung des Originalartikels: 20.06.2011
Vielleicht haben Sie ja schon von der Möglichkeit gehört, direkt aus Ihrer bevorzugten Office-Anwendung heraus, eine Verbindung mit SharePoint herzustellen, wissen jedoch nicht, wie das geht. Oder aber Sie hören zum ersten Mal von dieser Möglichkeit.
Dieser Blogbeitrag des SharePoint-Teams geht auf ein Schulungsvideo zurück, in dem gezeigt wurde, wie SharePoint-Bibliotheken mit Office verbunden werden. Im vorliegenden Beitrag werden vier typische Verwendungsmöglichkeiten einschließlich der folgenden beschrieben:
http://sharepoint.microsoft.com/Blogs/GetThePoint/Lists/Posts/Post.aspx?ID=479
Viel Spaß!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Get to SharePoint from an Office Application
Veröffentlichung des Originalartikels: 24.06.2011
Vor kurzem hinterließ ein Kunde den folgenden Kommentar zu unserem Artikel Änderungen in Access 2010 im Office Resource Kit:
"Suche überall nach einem Referenzdokument zu Access 2010 VBA... habe ein prima Dokument für Excel VBA heruntergeladen, kann aber keins für Access finden."
Das Office Resource Kit enthält keine Inhalte zu VBA; Sie müssen also auf der MSDN-Website suchen. Das Access 2010-Team empfiehlt zunächst Access 2010 Developer Reference als Ausgangspunkt. Vor allem das Thema What's New kann von Interesse sein. Darüber hinaus enthält der Artikel Erste Schritte mit VBA in Office 2010 möglicherweise nützliche Informationen.
Aber wie können Fragen zu Artikeln im Office Resource Kit gestellt oder Kommentare abgegeben werden? Mithilfe des Features Feedback können Sie problemlos zu jedem Thema Feedback hinterlassen. Klicken Sie einfach wie folgt auf die Sternchen in der Ecke oben rechts des Artikels:
Besten Dank an Steven und Michael, die mir bei der Suche nach den Access 2010 VBA-Inhalten geholfen haben.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Looking for a reference document on Access 2010 VBA?
Veröffentlichung des Originalartikels: 15.06.2011
Mithilfe des Tools Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität, das die Office 2010-Sicherheitsbasis umfasst, können Sie die Planung, Bereitstellung und Überwachung der Sicherheitsbasis von Computern, auf denen Microsoft Office 2010 ausgeführt wird, vereinfachen.
Was ist der Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität?
Der Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität stellt Empfehlungen von Microsoft für die Konfiguration der Sicherheit, zentrale Verwaltungsfunktionen für die Sicherheitsbasis, ein Basisportfolio, Anpassungsmöglichkeiten sowie eine Exportfunktion für die Sicherheitsbasis zur Verfügung und trägt so zur effizienteren Verwaltung der Sicherheits- und Konformitätsprozesse der am häufigsten genutzten Microsoft-Produkte, einschließlich Microsoft Office 2010, in Ihrem Unternehmen bei.
Was ist die Office 2010-Sicherheitsbasis?
Die Office 2010-Sicherheitsbasis, die zum Lieferumfang des Tools Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität, gehört, ist eine Sammlung von Konfigurationselementen für Microsoft Office 2010, die vorgeschriebene Werte zur Lösung einer bestimmten Anwendung oder eines bestimmten Szenarios bereitstellt. Die Office 2010-Sicherheitsbasis enthält Hinweise und technische Daten, um Sie bei der wirkungsvollen und leistungsfähigen Implementierung der Sicherheitsinfrastruktur zu unterstützen und Ihnen einen Einblick in die folgenden Themen zu verschaffen:
Ist das Microsoft Office 2010-Sicherheitshandbuch im Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität enthalten?
Ja, die früher eigenständigen produktspezifischen Sicherheitshandbücher von Microsoft, einschließlich des Microsoft Office 2010-Sicherheitshandbuchs, sind jetzt im Tool Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität (Microsoft Security Compliance Manager, SCM) enthalten.
Wo ist der Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität erhältlich, und wo finde ich weitere Informationen über das Tool?
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to plan, deploy, and monitor the security baselines of computers running Microsoft Office 2010