June, 2011

  • Office IT Pro-Blog

    Zuordnungsspalten

    Veröffentlichung des Originalartikels: 02.05.2011

    Bild von JongHwa LimHallo. Ich heiße JongHwa Lim und bin Projektmanager im SharePoint Designer-Team. Es ist lange her. Viele haben wahrscheinlich geglaubt, dass diese Website nicht mehr aktiv ist, da es seit April letzten Jahres keine neuen Beiträge gegeben hat, aber wir sind wieder da. Wir werden diese Website am Leben halten und mindestens jeden Monat neue Blogs veröffentlichen und versuchen, den Kontakt zu Lesern und Kunden aufrechtzuerhalten.

    Beginnen wir als Einstieg (auch für mein Team im Hinblick auf zukünftige Beiträge) mit einem kleinen, aber sehr hilfreichen neuen Feature in SharePoint Designer 2010 (auch SPD genannt).

    Wann werden Zuordnungsspalten benötigt?

    Formulieren wir zunächst ein Szenario. Sie sind als Workflowautor mit der Verwendung von SPD vertraut und müssen einen Workflow erstellen, der in zahlreichen Listen oder Dokumentbibliotheken mit workflowspezifischen Feldern verwendet werden soll. Wie implementieren Sie den Workflow? Hier sind ein paar Beispiele für Optionen, die Sie ausprobieren können, um dieses Ziel zu erreichen.

    · Listenworkflow

    o Sie können mit Listenworkflows beginnen. Sie fügen die workflowspezifischen Felder direkt der Liste hinzu. Zur Entwurfszeit in SharePoint Designer sehen Sie die Felder und können die Workflowlogik mithilfe dieser Felder erstellen.

    o Wenn dieser Workflow jedoch in anderen Listen oder Dokumentbibliotheken wiederverwendet werden soll, ist dies nicht so einfach möglich.

    · Wiederverwendbarer Workflow

    o Sie sind etwas vertrauter mit SPD-Workflows und entscheiden sich daher für einen wiederverwendbaren Workflow und vermeiden so das Wiederverwendungsproblem. Beim Öffnen des Workflow-Designers sehen Sie jedoch als festlegbares Feld nur Titel (Title) und als lesbare Felder nur Inhaltstyp (Content Type), Erstellt (Created), Erstellt von (Created By), ID, Geändert (Modified), Geändert von (Modified By) und Titel (Title).

    o Sie können die zum Erstellen der Workflowlogik benötigten Felder nicht verwenden.

    · Wiederverwendbarer Workflow mit Basisinhaltstyp

    o Sie sind fortgeschrittener Benutzer von SPD-Workflows und kennen daher das Konzept des Basisinhaltstyps für wiederverwendbare Workflows.

    o Zuerst erstellen Sie einen neuen Inhaltstyp und fügen diesem die notwendigen Felder hinzu. Im Dialogfeld Wiederverwendbaren Workflow erstellen (Create Reusable Workflow) legen Sie den erstellten Inhaltstyp als Basisinhaltstyp fest.

    o Nun sehen Sie die Felder im Workflow-Designer und können Ihre Aufgabe ausführen. Dabei entsteht kein Problem mit dem Wiederverwendungsszenario, solange Sie den Workflow dem Inhaltstyp zuordnen und der Inhaltstyp der Liste oder Dokumentbibliothek hinzugefügt wird.

    o Aber was tun Sie, wenn Sie festgestellt haben, dass Sie ein neues Feld benötigen? Immer wenn Sie ein neues Feld benötigen, müssen Sie auf dem Server oder in SPD zur Benutzeroberfläche des Websiteinhaltstyps oder der Websitespalte gehen.

    o Es gibt noch einen weiteren Schwachpunkt. Wenn Sie den Workflow mit Als Vorlage speichern verschieben möchten und der Basisinhaltstyp ein benutzerdefinierter Inhaltstyp ist oder eine benutzerdefinierte Websitespalte enthält, geht im entpackten Workflow ein Teil der Informationen zum Basisinhaltstyp verloren.
    clip_image001

    · Wiederverwendbarer Workflow mit Zuordnungsspalte

    o Sie sind mit SPD fast so vertraut wie ein Benutzer, der das Konzept des Basisinhaltstyps kennt. Daher kennen Sie das Konzept der Zuordnungsspalte.

    o Wenn Sie mit dem Erstellen des Workflows beginnen und ein Feld benötigen, erstellen Sie dieses von Anfang an mit Zuordnungsspalten. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer vorhandenen und einer neuen Websitespalte. Sie wechseln nicht zwischen den Benutzeroberflächen von Workflow-Designer, Websiteinhaltstyp und Websitespalte hin und her. Sie können alle Schritte an einer einzigen Stelle ausführen.

    o Außerdem gibt es keine Probleme mit der Wiederverwendung, da die Definitionen wiederverwendbarer Workflows die Felder enthalten und das Workflowpaket die Wiederverwendung unterstützt.
    clip_image002

    Was ist eine Zuordnungsspalte?

    Einige von Ihnen haben möglicherweise nach Hilfedateien zu diesem Thema gesucht. Hier sind ein paar Beispiele für die Hilfeinhalte, die Sie finden:

    · Wiederverwendbare Workflows verfügen standardmäßig nicht über den Kontext einer bestimmten Liste oder Bibliothek. Daher enthalten sie standardmäßig nur die Spalten, die den Listen und Bibliotheken gemeinsam sind, beispielsweise Erstellt (Created) und Erstellt von (Created By).
    Wenn für den wiederverwendbaren Workflow bestimmte Spalten, die Sie dem Workflow zugeordnet haben, in der Liste oder Bibliothek vorhanden sein müssen, können Sie diese Spalten als Zuordnungsspalten hinzufügen. Zuordnungsspalten werden einer Liste oder Bibliothek automatisch hinzugefügt, wenn der jeweiligen Liste oder Bibliothek ein wiederverwendbarer Workflow zugeordnet ist.

    · Zuordnungsspalten
    Wenn für den wiederverwendbaren Workflow bestimmte Spalten, die Sie dem Workflow zugeordnet haben, in der Liste oder Bibliothek vorhanden sein müssen, können Sie diese Spalten als Zuordnungsspalten hinzufügen. Zuordnungsspalten werden einer Liste oder Bibliothek automatisch hinzugefügt, wenn der jeweiligen Liste oder Bibliothek ein wiederverwendbarer Workflow zugeordnet wird.

    · (QuickInfo für Menübandschaltfläche)
    Definieren Sie Spalten, die einer Liste hinzugefügt werden, wenn der Workflow der jeweiligen Liste zugeordnet wird. Diese Option ist für Websiteworkflows nicht verfügbar.

    Alle diese Beschreibungen sind vollkommen richtig und erläutern exakt, was Zuordnungsspalten sind und wozu sie verwendet werden. Zuordnungsspalten wurden eingeführt, um die Benutzerfreundlichkeit für Autoren wiederverwendbarer Workflows, die die Felder des „aktuellen Elements“ aktualisieren möchten, zu verbessern. Da es vor SharePoint Designer 2010 kein Konzept für wiederverwendbare Workflows gab, gab es auch keine Zuordnungsspalten. Ohne Zuordnungsspalten stellte die Verwendung des Basisinhaltstyps möglicherweise die einzige Alternative dar. Dadurch ergaben sich jedoch verschiedene Einschränkungen im Hinblick auf die Zuordnung und die Benutzerfreundlichkeit zur Entwurfszeit, da der Workflow nur dem Basisinhaltstyp oder geerbten Inhaltstypen zugeordnet werden konnte und der Autor mehrmals zwischen den Benutzeroberflächen von Workflow-Designer, Websiteinhaltstyp und Websitespalte wechseln musste.

    Erstellen einer Zuordnungsspalte

    Die Erstellung einer Zuordnungsspalte ist unkompliziert. Ich zeige Ihnen dies an einem Beispiel. Wie Sie unten sehen, können Sie mit der Menübandschaltfläche Zuordnungsspalten (Association Columns) beginnen.

    clip_image002[1]

    Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, wird ein Warndialogfeld wie das unten abgebildete angezeigt.

    clip_image003

    Wenn Sie auf OK klicken, werden Sie zum Hauptdialogfeld für Zuordnungsspalten geleitet.

    clip_image004

    Sie können zwischen Websitespalte auswählen (Select Site Column) und Neue Spalte hinzufügen (Add New Column) auswählen. Wenn Sie die Websitespalte auswählen, wird das folgende Dialogfeld angezeigt.
    clip_image005

    Wenn Sie das Feld Adresse (Address) auswählen, wird dieses dem Hauptdialogfeld hinzugefügt.

    clip_image006

    Wenn Sie eine neue Spalte hinzufügen, wird die folgende Benutzeroberfläche angezeigt, auf der Sie eine neue Spalte definieren können.

    clip_image007

    In diesem Beispiel habe ich ein Textfeld mit mehreren Zeilen und dem Namen Comments from Approvers erstellt.

    clip_image008

    Wie Sie sehen, wird beim Auswählen einer neuen Spalte die Option Ändern (Modify) ebenfalls aktiviert. Für vorhandene Spalten ist diese jedoch deaktiviert.

    Wenn Sie auf OK klicken, sind Sie mit der Zuordnungsspalte fertig. Auf der Oberfläche des Designers sehen Sie jetzt Adresse (Address) und Comments from Approvers.

    clip_image009

    Funktionsweise

    Intern wird von der Zuordnungsspalte die Websitespalte verwendet. Daher sehen Sie die Schaltfläche Websitespalte auswählen (Select Site Column) auf der Benutzeroberfläche. Die Zuordnungsspalten werden (unabhängig davon, ob sie neu erstellt oder aus Websitespalten ausgewählt wurden) dauerhaft in der wfconfig-Datei gespeichert und können daher zur Entwurfszeit verwendet werden.

    clip_image011

    Wenn Sie jedoch vor dem Veröffentlichen des Workflows die wfconfig-Datei betrachten, finden Sie die folgende Felddefinition. Der Grund ist, dass wir zur Veröffentlichungszeit Websitespalten erstellen und die entsprechende Felddefinition in der wfconfig-Datei aktualisieren.

    clip_image013

    Wenn Sie die Zuordnungsspalte nach der Veröffentlichung erneut betrachten, sehen Sie den Unterschied: Neue Spalte (New Column) wurde in Vorhandene Spalte (Existing Column) geändert und kann nicht geändert werden.

    clip_image014

    Wenn der wiederverwendbare Workflow der Liste oder Dokumentbibliothek zugeordnet ist, fügen wir die Zuordnungsspalten der Liste und Dokumentbibliothek hinzu, damit der wiederverwendbare Workflow, der auf die Felder verweist, funktionsfähig ist.

    Packen

    Wenn Sie den wiederverwendbaren Workflow packen und auf einer anderen Website entpacken, werden die Zuordnungsspalten beibehalten, das heißt, die Zuordnungsspalten werden ebenfalls gepackt und entpackt. Andererseits werden benutzerdefinierte Basisinhaltstypen und benutzerdefinierte Websitespalten im Basisinhaltstyp nicht vollständig gepackt, das heißt, bei der Übertragung können Informationen verloren gehen.

    Einschränkung

    Wenn wir einen wiederverwendbaren Workflow einem Inhaltstyp zuordnen, werden die Zuordnungsspalten beim Hinzufügen des Inhaltstyps zur Liste oder Dokumentbibliothek der Liste oder Dokumentbibliothek hinzugefügt. Wir fügen die Zuordnungsspalten nicht direkt dem Inhaltstyp hinzu.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Association Columns.

  • Office IT Pro-Blog

    Sie fragen, wir antworten: Was ist ein Ressourcencenter?

    Veröffentlichung des Originalartikels: 02.05.2011

    Ein Ressourcencenter ist ein Portal mit wichtigen Anwendungsinformationen für IT-Spezialisten.

    Die Ressourcenseite für Office 2010 enthält Links zu Informationen wie beispielsweise Artikeln, Videos, Whitepapers, Blogs und Foren zu geänderten Features in Office 2010-Anwendungen sowie zu Migration, Leistung, Diensten, Web Apps und vielem mehr.

    Die Liste der verfügbaren Ressourcencenter wurde kürzlich aktualisiert und umfasst nun auch Word 2010 und PowerPoint 2010.

          

    Schauen Sie sich um, und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Finden Sie diese Ressource hilfreich? Gibt es etwas, das Sie vermissen? Über Ihr Feedback würden wir uns sehr freuen.

    Danke!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter You Asked...We Answered...What is a Resource Center?.

  • Office IT Pro-Blog

    Wo ist das Microsoft Office 2010-Sicherheitshandbuch?

    Veröffentlichung des Originalartikels: 04.05.2011

    Die früher eigenständigen produktspezifischen Sicherheitshandbücher von Microsoft wie beispielsweise das Microsoft Office 2010-Sicherheitshandbuch sind jetzt im Tool Microsoft-Manager für Sicherheitskonformität (Microsoft Security Compliance Manager, SCM) enthalten. Die Sicherheitsanleitungen von Microsoft Solution Accelerators sind nicht verschwunden, sie wurden nur neu gebündelt.

    Zuerst sollten Sie das SCM-Tool herunterladen und installieren. Als Nächstes importieren Sie die Microsoft Office 2010-Sicherheitsheitsbasis. Schließlich wählen Sie in der Basis die Registerkarte Dokumente (Documents) aus, um auf das Sicherheitshandbuch für Microsoft Office 2010 zuzugreifen.

    Nächste Schritte:

    Microsoft Solution Accelerators

    Der Manager für Sicherheitskonformität ist nur eines der Tools, die vom Microsoft Solution Accelerators-Team bereitgestellt werden. Microsoft Assessment and Planning Toolkit, Microsoft Deployment Toolkit und der Manager für Sicherheitskonformität enthalten getestete Anleitungen und automatisierte Tools, die Ihnen helfen sollen, neue Microsoft-Technologien einfacher, schneller und kostengünstiger zu planen, sicher bereitzustellen und zu verwalten. Alle Tools sind kostenlos erhältlich und werden in vollem Umfang von Microsoft unterstützt. Weitere Informationen

     

    Ross Carter, CISSP

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Where is the Microsoft Office 2010 Security Guide?.

  • Office IT Pro-Blog

    Verwenden des Ordners „Updates“ zum Bereitstellen von Softwareupdates bei einer Office 2010-Installation

    Veröffentlichung des Originalartikels: 06.05.2011

    Wir wurden nach der Bereitstellung von Office 2010-Softwareupdates mithilfe des Ordners Updates gefragt. Der Ordner Updates wird verwendet, um MSP-Dateien (Setupanpassungsdateien) des Office-Anpassungstools (OAT) und alle Office 2010-Softwareupdates, die Sie zusammen mit einer Erstinstallation von Office 2010 bereitstellen möchten, zu speichern. Wenn Sie das Office-Anpassungstool zum Konfigurieren einer Erstinstallation von Office 2010 (oder Office 2007) verwenden, speichern Sie die Anpassungen in einer MSP-Setupanpassungsdatei und legen die Datei im Ordner Updates im Netzwerkinstallationspfad (dem Speicherort der Netzwerkfreigabe, in der sich die Quelldateien von Office 2010 befinden) ab. Das Office-Anpassungstool ist in Volumenlizenzversionen von Office 2010 und Office 2007 enthalten. Die OAT-Dateien befinden sich im unten gezeigten Ordner Admin.

    Die aktuelle Version des Office-Anpassungstools und der OPAX-Einstellungsdateien können Sie im Microsoft Download Center herunterladen: Administrative Vorlagendateien (ADM, ADMX/ADML) für Office 2010 und Office-Anpassungstool (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=189316&clcid=0x407). Das Downloadpaket enthält den Ordner \Admin, in dem sich das Office-Anpassungstool und die OAT-Dateien (OPAX- und OPAL-Dateien) befinden. Aktuelle Informationen zu OAT-Dateien finden Sie im Abschnitt Verfügbare Updates für Office 2010 im Office 2010 Resource Kit. Dieses wird aktualisiert, wenn OAT-Updates zur Verfügung stehen.

     
     

    Wenn Sie bei der Erstinstallation des Produkts Office 2010-Produktupdates (Service Packs oder Hotfixes) installieren möchten, können Sie die Updatedateien (MSP-Dateien) im Ordner Updates ablegen. In diesem Fall wendet das Setupprogramm die MSP-Setupanpassungsdatei bei der Erstinstallation an, und die Softwareupdates werden nach Abschluss der Installation installiert. Sie können den Ordner Updates nur bei der Erstinstallation für Produktupdates verwenden. Sie können den Ordner Updates nicht verwenden, um nach der Erstinstallation von Office Produktupdates bereitzustellen.

    Hinweis:

    Wenn Sie vorhaben, mehrere Setupanpassungsdateien (MSP-Dateien) bereitzustellen, können Sie bei einer Erstinstallation nur eine einzige MSP-Anpassungsdatei für jedes zu installierende Office 2010-Produkt im Ordner Updates ablegen. Die restlichen MSP-Anpassungsdateien für ein Produkt müssen Sie nach Abschluss der Office-Installation bereitstellen. Pro Produkt wird nur eine Setupanpassungsdatei im Ordner Updates unterstützt. Wenn Sie mehrere Office 2010-Produkte bereitstellen, beispielsweise Microsoft Office Professional Plus 2010 und Microsoft Visio Professional 2010, können Sie eine MSP-Anpassungsdatei für Office Professional Plus 2010 und eine MSP-Anpassungsdatei für Visio Professional 2010 im Ordner Updates ablegen. Die MSP-Anpassungsdateien, die Sie im Ordner Updates ablegen, werden zuerst bereitgestellt. Daher müssen diese Dateien alle Setupanpassungen enthalten, die nach der Installation nicht mehr geändert werden können, beispielsweise den Installationsspeicherort.

    Wenn Sie eine Erstinstallation von Office 2010 bereitstellen und auch Office 2010-Softwareupdates bereitstellen möchten, beispielsweise Service Packs und Hotfixes, können die Produktupdates vom Setupprogramm als Teil des Installationsprozesses angewendet werden. Die Updates für Office 2010-Produkte können Sie im Ordner Updates ablegen. In Szenarien wie diesem, bei dem der Ordner Updates sowohl eine MSP-Setupanpassungsdatei als auch Produktupdates enthält, wird nur die MSP-Setupanpassungsdatei bei der Erstinstallation angewendet, und die Produktupdates werden nach Abschluss der Installation angewendet.

    Zum Bereitstellen von Updates mithilfe des Ordners Updates müssen Sie zuerst die MSP-Patches aus der Microsoft Self-Extractor-Datei (EXE-Datei des heruntergeladenen Produktupdates) extrahieren. Im folgenden Verfahren wird als Beispiel das Update für Microsoft Office 2010 (KB2202188), 32-Bit Edition verwendet.

    Hinweis:

    Denken Sie daran, dass es in Office 2010 zwei architekturspezifische Versionen des Office-Anpassungstools gibt, eine für die 32-Bit-Version von Office 2010 und eine für die 64-Bit-Version von Office 2010. Die 64-Bit-Version des Office-Anpassungstools unterstützt 64-Bit-Clienteditionen von Office 2010 und enthält die gleiche Benutzeroberfläche, die gleichen Funktionen und die gleichen konfigurierbaren Einstellungen wie die 32-Bit-Version. Die OAT-Dateien befinden sich im Ordner Admin unter dem Ordner x86 (32-Bit-Version) bzw. x64 (64-Bit-Version) (siehe folgende Abbildung). Weitere Informationen finden Sie unter Architekturspezifische Versionen des Office-Anpassungstools.

    • Zum Ausführen der 32-Bit-Version des Office-Anpassungstools führen Sie die Befehlszeile setup.exe /admin im Ordner x86 (32-Bit-Version) aus. Beispiel: \\Server\Freigabe\Office14\x86\setup.exe /admin
    • Zum Ausführen der 64-Bit-Version des Office-Anpassungstools führen Sie die Befehlszeile setup.exe /admin im Ordner x64 (64-Bitversion) aus. Beispiel: \\Server\Freigabe\Office14\x64\setup.exe /admin

    So installieren Sie Softwareupdates mithilfe des Ordners „Updates“ 

    1. Kopieren Sie das komprimierte Office 2010-CD-Abbild in den Netzwerkinstallationspfad. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Netzwerkinstallationspfads für Office 2010.

    2. Nehmen Sie mithilfe des Office-Anpassungstools eventuell notwendige Änderungen an der Installation vor. Zum Ausführen der 32-Bit-Version des Office-Anpassungstools führen Sie die Befehlszeile setup.exe /admin aus. Beispiel:

    \\Server\Freigabe\Office14\x86\setup.exe /admin

    Weitere Informationen zu Anpassungen finden Sie unter Office-Anpassungstool in Office 2010 und Anpassen von Office 2010.

    3. Konfigurieren Sie die anzuwendenden Anpassungen, und speichern Sie dann die MSP-Setupanpassungsdatei im Ordner Updates.

    Hinweis:

    Wenn Sie mithilfe des Office-Anpassungstools einen MSP-Setupanpassungspatch erstellen, wird empfohlen, die MSP-Anpassungsdatei umzubenennen, damit diese zuerst installiert wird. Von Setup.exe wird bei der Installation nur eine MSP-Datei verarbeitet. Alle anderen MSP-Dateien im Ordner Updates werden am Ende der Installation installiert. Sie können die MSP-Setupanpassungsdatei umbenennen, indem Sie am Anfang des Dateinamens eine „1“ hinzufügen, um sicherzustellen, dass die Datei zuerst (vor den Softwareupdates) verarbeitet wird. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Anpassungen (beispielsweise Optionsstatus von Features und andere von Ihnen angegebene Einstellungen) vor der Anwendung der Produktpatches festgelegt werden.

    4. Laden Sie das Update für Microsoft Office 2010 (KB2202188), 32-Bit Edition (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=201488&clcid=0x407) herunter.

    5. Zum Extrahieren der MSP-Patches aus der Microsoft Self-Extractor-Datei (in diesem Beispiel office-kb2202188-fullfile-x86-glb.exe) führen Sie die EXE-Datei mit dem Schalter /Extract:[Pfad des Extrahierungsordners] aus. Geben Sie beispielsweise Folgendes an der Eingabeaufforderung ein:

    office-kb2202188-fullfile-x86-glb.exe /extract:"c:\ExtractFiles"

    Mit diesem Befehl wird das Extrahieren der MSP-Dateien gestartet. Vor Beginn des Extrahierungsvorgangs werden die Microsoft-Software-Lizenzbedingungen angezeigt. Wenn Sie die Lizenzbedingungen akzeptiert haben, werden die Dateien am von Ihnen angegebenen Speicherort (in diesem Beispiel C:\ExtractFiles) extrahiert. Sie müssen im Pfad keine Anführungszeichen verwenden. Diese verbessern jedoch die Leserlichkeit der Befehlszeile. Durch die Verwendung von Anführungszeichen können Sie außerdem Probleme mit Pfaden, die Leerzeichen enthalten, vermeiden.

    6. Kopieren Sie die Windows Installer-Patchdateien (MSP-Dateien) in den Ordner Updates.

    7. Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 6 für alle weiteren Office 2010-Updatepakete, die Sie installieren möchten. Die Namen der Windows Installer-Patchdateien sind eindeutig. Daher besteht keine Gefahr, dass versehentlich eine Datei überschrieben wird, was zu einem Problem bei der Installation führen könnte. Wenn Sie das Produkt mit zusätzlichen Sprachpaketen bereitstellen, werden die Sprachpakete dem Ordner Updates hinzugefügt.

    Wenn Sie die genannten Schritte abgeschlossen haben, können Sie das Produkt bereitstellen.

    Weitere Informationen zum Bereitstellen von Softwareupdates nach einer Erstinstallation von Office 2010 mithilfe von Microsoft Self-Extractor-Dateien finden Sie unter Bereitstellen aller Microsoft Self-Extractor-Pakete in einem Ordner in Verteilen von Produktupdates für Office 2010.

     Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Ressourcen:

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using the Updates folder to deploy software updates during an Office 2010 installation.

  • Office IT Pro-Blog

    Tipps für die Verwendung von SQL-Filtern mit OMPM

    Veröffentlichung des Originalartikels: 20.05.2011

    Ein Berater fragte uns kürzlich, ob in Office Migration Planning Manager (OMPM) die Verwendung von Platzhaltern beim Durchsuchen von Dateien unterstützt wird. Dies wird zwar nicht unterstützt, aber laut unserem OMPM-Guru Curtis Sawin ist es besser, alles zu durchsuchen und dann die Ergebnisse zu filtern. Hier finden Sie seine Tipps für erweiterte Filtermethoden mithilfe von SQL-Filtern.

    Werden in OMPM Platzhalter beim Durchsuchen von Dokumenten unterstützt?
    In gewisser Weise ja, aber nicht wirklich.

    Das heißt, wenn Sie (mit offscan.exe) Dokumente durchsuchen, können Sie Folgendes definieren:

    • Ein- bzw. auszuschließende Ordner
    • Einzuschließende Dateierweiterungen
    • Ob Dateien, die „seit längerer Zeit“ nicht geändert wurden bzw. auf die „seit längerer Zeit“ nicht zugegriffen wurde, durchsucht werden sollen

    Das ist alles.

    Diese Einstellungen werden in der Datei „offscan.ini“ definiert. Empfohlen wird jedoch als Strategie für das Durchsuchen und Bewerten von Dokumenten, die lokalen Laufwerke oder Netzlaufwerke mit offscan.exe zu durchsuchen und dann die Ergebnisse mit dem OMPM-Berichterstellungstool (OMPM.accdr) zu filtern. Mit anderen Worten: Verwenden Sie offscan.exe, um das zu ermitteln, „was Sie haben“, und dann OMPM.accdr, um zu ermitteln, „was Sie benötigen“.

    Hierzu erstellen Sie in OMPM.accdr einen benutzerdefinierten SQL-Filter, bei dem es sich einfach um eine SQL WHERE-Klausel handelt.

    Wenn ich beispielsweise alle Dateien ausschließen möchte, die mit bestimmten Zeichen beginnen, füge ich in OMPM.accdr eine WHERE-Klausel hinzu, die diese Dateien ausschließt. Im nachstehenden Screenshot wird das SQL-Feld Selected Filter in OMPM.accdr mit einer WHERE-Klausel gezeigt, die nur Dateien einschließt, die mit „pr“ beginnen.

    Wenn ich auf die Schaltfläche Apply Filter klicke, geht aus dem oben gezeigten Screenshot hervor, dass nur 7 % der durchsuchten Dateien den Filterkriterien entsprechen.

    Hinweis: Damit diese Abfrage funktionsfähig ist, muss die Registerkarte Scanned Files in OMPM.accdr geöffnet sein.

    In einem etwas hilfreicheren Beispiel schließen Sie alle „Besitzerdateien“ aus. Damit sind die Dokumente gemeint, die mit einer Tilde (~) gefolgt von einem Dollarzeichen ($) beginnen, worauf der Rest des Dokumentnamens folgt (beispielsweise ~$ateiname.doc). Diese Dateien werden erstellt, wenn Sie eine gespeicherte Datei öffnen, und werden gelöscht, wenn Sie die Datei schließen. Wenn Sie ein Netzlaufwerk durchsuchen, finden Sie möglicherweise Tausende dieser Dateien. Dies ist ein Hinweis darauf, das zurzeit Tausende von Dokumenten durch Ihre Kunden geöffnet sind. Mit der folgenden Abfrage werden solche Dateien ausgeschlossen:

    Mithilfe dieses Filters konnte ich die Anzahl der zu bewertenden Dateien verringern.

    Zusammengefasst können Sie sehr präzise filtern, wenn Sie das OMPM-Berichterstellungstool verwenden. Sie können dann zwar nicht Dateien basierend auf Platzhaltern durchsuchen, aber Sie können mithilfe von Platzhaltern filtern. Indem Sie alles durchsuchen, was Sie haben, und Berichte zu dem erstellen, was Sie benötigen, verringern Sie auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Speicherort mehrmals durchsucht wird.

    Curtis

     

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Tips for using SQL filters with OMPM.

  • Office IT Pro-Blog

    Der Host des Microsoft Office 2010-Schlüsselverwaltungsdiensts (KMS) wird unter Windows Small Business Server 2003 nicht mehr unterstützt

    Veröffentlichung des Originalartikels: 10.05.2011

    Beachten Sie beim Erstellen eines Hosts des Microsoft Office 2010-Schlüsselverwaltungsdiensts (KMS) unter Windows Server 2003, dass ein Host des Microsoft Office 2010-Schlüsselverwaltungsdiensts zurzeit nur unter den Standard-, Enterprise- und Datacenter-Editionen von Windows Server 2003 unterstützt wird. Unter Windows Small Business Server 2003 wird der Host des Microsoft Office 2010-Schlüsselverwaltungsdiensts nicht unterstützt.

    Die folgenden TechNet-Artikel wurden im Hinblick auf diese Änderung aktualisiert:

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter The Office 2010 KMS host is no longer supported on Windows Small Business Server 2003.

  • Office IT Pro-Blog

    Tech-Ed Atlanta-Präsentationen online verfügbar

    Veröffentlichung des Originalartikels: 25.05.2011

    Haben Sie die Tech-Ed North America 2011 letzte Woche verpasst? Oder haben Sie es nicht geschafft, sich so viele Vorträge anzuhören wie geplant? Das ist kein Problem, denn viele der Präsentationen können Sie sich jetzt online anschauen oder auf ein Gerät Ihrer Wahl herunterladen, um sie später anzuschauen.

    Hier sind ein paar Vorträge von vertrauten Namen, deren Beiträge Sie in diesem Blog gesehen haben:

    • Gestalten der Architektur von Microsoft Office für physische und virtuelle Bereitstellungen sowie Cloudbereitstellungen
      Sprecher: Isabelle Maury, Alistair Speirs, Bily Xiao
      IT-Desktopspezialisten sehen sich verschiedenen Methoden gegenüber, mit denen Microsoft Office auf Clientcomputern bereitgestellt werden kann. Office bietet eine Fülle von Bereitstellungsoptionen, von der bewährten MSI-Installation mit Setupprogramm bis hin zu VDI, Terminaldiensten und Anwendungsvirtualisierung. In dieser Sitzung werden Methoden für die Bereitstellung von Office 2010 für Benutzer besprochen, von Schulungsüberlegungen hin zu Bereitstellungsmethoden und zur Erweiterbarkeit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Microsoft Office 365-Cloud und Webdienstumgebungen vor Ort zusammenführen und gehen dabei auf potenzielle Auswirkungen auf die Netzwerkleistung und die Datensicherheit ein.
    • Verwalten von Microsoft Office in einem interoperablen Umfeld mit zahlreichen Geräten
      Sprecher: Yoni Kirsh, Jeremy Chapman
      Die Verwaltung von Microsoft Office wird immer komplexer, da Organisationen die Verwaltung von vor Ort verwendeten Lösungen, Hybridlösungen, Cloudlösungen und Multiplattformlösungen (Windows/Mac OS X) berücksichtigen müssen. Kein Gerät ist wie das andere, und die Geräte bieten unterschiedliche Verwaltbarkeit und Sicherheit über herkömmliche Tools. Wir befassen uns mit Office-Verwaltungs- und -Sicherheitslösungen aus diesen Themenbereichen.
    • Ergebnisse in 75 Minuten: Kostenloses Einrichten einer vollständig funktionsfähigen Bereitstellungsumgebung
      Sprecher: Brian Shiers, Richard Smith
      In dieser Sitzung wird die Migration eines Computers mit Office 2003 und Windows XP zu Office 2010 und Windows 7 in weniger als 75 Minuten gezeigt. In der Sitzung wird ein kostenloses VHD-Kit verwendet, mit dem IT-Spezialisten einen Bereitstellungsserver mit allen Tools für die einfache Ermittlung der Anwendungs- und Dateikompatibilität erhalten. Dabei wird mithilfe von Microsoft Deployment Toolkit (MDT) das Abbild für Office 2010- und Windows 7-Installationen angepasst, einschließlich Gruppenrichtlinienobjekt (Group Policy Object, GPO), Sprachpaketen und eines virtualisierten Office 2010-Pakets. Schließlich wird das Abbild mithilfe von Methoden mit geringer Interaktion auf den Computer übertragen, wobei auch die Benutzerdaten und -einstellungen migriert werden. Außerdem geht die Sitzung auf die Herausforderungen ein, die sich bei einer typischen Desktopbereitstellung ergeben, und bietet bewährte Methoden und Tipps.
    • Bereitstellen eines Microsoft Office Professional Plus-Abonnements
      Sprecher: Brian Shiers
      Mit Microsoft Office 365 können Kunden jetzt Office als Abonnementdienst erwerben. Office Professional Plus enthält eine einzigartige Abonnementaktivierungstechnologie, und in dieser Sitzung werden wichtige Bereitstellungsüberlegungen für Unternehmen jeder Größe erörtert.

    Weitere Vorträge finden Sie in den über 40 Office- und SharePoint-Vorträgen (viele davon zum Thema Office 365), die Sie online anzeigen oder hier herunterladen können.

    Viel Spaß!
    Cat

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Tech-Ed Atlanta presentations available online.

  • Office IT Pro-Blog

    Project-Ressourcencenter aktualisiert für Project 2010

    Veröffentlichung des Originalartikels: 12.05.2011

    Das neue Project 2010-Ressourcencenter enthält Links zu zahlreichen Artikeln und Videos, mit deren Hilfe Sie sich über die für IT-Spezialisten relevanten Aspekte von Project Professional 2010 und Project Standard 2010 informieren können, einschließlich verwandter Informationen zu Project Server 2010. Das Format des Ressourcencenters ist konsistent mit dem der anderen Office 2010-Ressourcencenter und enthält Abschnitte mit technischen Anleitungen, Videos, Blogs und Foren sowie eine Seitenleiste für wichtige Ressourcen, verwandte Ressourcen und Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Project 2010-Team. Wir hoffen, dass Sie damit die Verwendung von Project 2010 leichter lernen und mehr Spaß dabei haben.

     

    Project RC

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Project Resource Center updated for Project 2010.

  • Office IT Pro-Blog

    Update für den Office Web Apps-Dienst bringt neue Features für Excel Web App und PowerPoint Web App

    Veröffentlichung des Originalartikels: 12.05.2011

    Anfang März haben wir die Verfügbarkeit von Office Web Apps (über Windows Live SkyDrive und Hotmail) in mehr als 190 Ländern angekündigt. Immer mehr Benutzer probieren Web Apps aus und geben Feedback zu ihren Erfahrungen, das wir nutzen, um kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen, damit unsere Kunden produktiver mit PC, Mac, Telefon und Webbrowser arbeiten können.

    Sie können mit regelmäßigen Updates in diesem Blog rechnen, wenn wir neue Features für Sie haben. Heute möchten wir einige neue Erweiterungen für Web Apps vorstellen:

    Leistungsfähigere Features in Excel Web App

     Gute Nachrichten für Excel-Gurus: Sie können jetzt in Excel Web Apps Arbeitsblätter in einer Arbeitsmappe einfügen, löschen oder umbenennen und vertraute Tools wie AutoSumme und die Formelunterstützung verwenden, um Daten effizienter zu verarbeiten. Insbesondere die Formelunterstützung ist eine sehr hilfreiche Ergänzung für Excel Web App, da Sie Onlinezugriff auf häufig verwendete Excel-Formeln erhalten.

    Einfügen, Löschen oder Umbenennen von Arbeitsblättern in Excel Web App:

    AutoSumme in Aktion:

     

     Formelunterstützung in Aktion:

     

    Mehr Optionen in PowerPoint Web App

    Sie können jetzt in PowerPoint Web App das Design einer PowerPoint-Präsentation ändern.

    Auswählen von Designs in PowerPoint Web App:

    Klicken Sie einfach jederzeit auf die Schaltfläche Design ändern (Change Theme), um unter über 45 professionell gestalteten Designs (die regelmäßig ergänzt werden) auszuwählen und diese einer Präsentation hinzuzufügen.

    Beispiele für Designs:

     

    Probieren Sie diese neuen Features aus, und teilen Sie uns Ihre Meinung mit - wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

    Andrew Howard
    Office Communications-Team

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Web Apps Service Update Brings New Features to Excel, PowerPoint Web Apps.

  • Office IT Pro-Blog

    Microsoft Security Intelligence Report, Ausgabe 10 (SIR V10)

    Veröffentlichung des Originalartikels: 17.05.2011

    Kürzlich wurde der Microsoft Security Intelligence Report - Ausgabe 10 (SIR V10) veröffentlicht.

    Was ist der Security Intelligence Report?

    Beim Security Intelligence Report (SIR) handelt es sich um eine Untersuchung der aktuellen Bedrohungslage für Betriebssysteme, Webbrowser und Anwendungen. Analysiert wurden Angriffe, Sicherheitsrisiken und Malware basierend auf Daten von über 600 Millionen Systemen weltweit, sowie von Internetdiensten und drei Microsoft Security Centers.

    Wo kann ich mir ein kurzes Video anschauen, in dem einige der wichtigsten Ergebnisse von SIR V10 genannt werden?

    Im Video Verbraucherorientierung der IT und Komplexität der Angriffe werden einige der wichtigsten Ergebnisse aus SIR V10 behandelt.

    Wo finde ich Informationen, die die Konzepte und die Terminologie im SIR erläutern?

    Das SIR-Referenzhandbuch dient als Ergänzung zum SIR. Es enthält Hintergrundinformationen, die Ihnen helfen sollen, die telemetrischen Angaben in den wichtigsten Ergebnissen des SIR zu verwenden und zu verstehen.

    Wo finde ich die wichtigsten Sicherheitsaufgaben im Zusammenhang mit Office 2010?

    Das Ressourcencenter für die Office 2010-Sicherheit enthält technische Anleitungen und Ressourcen, die IT-Sicherheitsspezialisten helfen sollen, die in Office 2010 verfügbaren Sicherheitssteuerelemente besser zu verstehen und anzuwenden und so eine robuste Verteidigung gegen Bedrohungen aufzubauen, ohne die Produktivität der Information Worker zu beeinträchtigen.

     

    Ross Carter, CISSP

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Microsoft Security Intelligence Report Volume 10 (SIR v10).

  • Office IT Pro-Blog

    Testen mit zufälligen Daten in Office

    Veröffentlichung des Originalartikels: 02.05.2011

    Wir haben Änderungen an unserer Vorgehensweise beim Entwickeln und Testen von Produktivitätssoftware vorgenommen, die dazu führten, dass Office 2010 die bis jetzt sicherste Version von Microsoft Office wurde. Microsoft entwirft Office unter Berücksichtigung potenzieller Bedrohungen, überprüft den Programmcode auf Sicherheitsmängel und führt Penetrationstests aus. Darüber hinaus stellt das Testen mit zufälligen Daten einen weiteren Prozess dar, mit dem Microsoft sicherere Software erstellt. Einige der anderen Sicherheitsverbesserungen werden in einem späteren Beitrag behandelt.

    Es hat in der letzten Zeit unter Sicherheitsspezialisten viele Diskussionen über das Testen mit zufälligen Daten gegeben. Dazu gehört auch ein aktueller Beitrag von Computer Emergency Response Team (CERT), Sicherheitsvergleich: Microsoft Office im Vergleich zu Oracle OpenOffice sowie ein Artikel von Dan Kaminsky: Fuzzmarking: Auf dem Weg zu festen Sicherheitsmetriken für die Softwarequalität?.

    Heute möchten wir erläutern, wie wir im Office-Team bei Tests mit zufälligen Daten und beim Testen von Dateien mit zufälligen Daten vorgehen.

     Weitere Informationen zur Sicherheit von Office 2010 finden Sie im Whitepaper Nachhaltiger Schutz von Unternehmensdaten mit Office 2010 im Microsoft Download Center und im Ressourcencenter für die Office 2010-Sicherheit auf der TechNet-Website. 

     Testen von Dateien mit zufälligen Daten - Grundlagen

    Testen von Dateien mit zufälligen Daten ist ein Prozess, bei dem Dateiformate geändert werden, indem zufällige Daten („Fuzz“) in eine Anwendung eingefügt werden. Anschließend wird überwacht, wie die Anwendung auf die Daten reagiert. Dieses Testverfahren wird von Unternehmen, die Software erstellen, ebenso ausgeführt wie von Angreifern, die Malware entwickeln. Unternehmen, die Software erstellen, verwenden die Methode, um Fehler oder Probleme in der Softwareanwendung zu finden und sicherzustellen, dass die Anwendung so sicher und stabil wie möglich ist, bevor sie die Anwendung der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Andererseits verwenden Angreifer, die Malware entwickeln, Tests von Dateien mit zufälligen Daten oder Dateiformatangriffe, um Sicherheitsrisiken in der Anwendung zu finden und auszunutzen. Wenn ein Sicherheitsrisiko gefunden wurde, kann der Angreifer einen gezielten Dateiformatangriff erstellen, um zu versuchen, das Sicherheitsrisiko in der Softwareanwendung auszunutzen.

    Dateiformatangriffe beschädigen die Integrität einer Datei und treten auf, wenn jemand die Struktur einer Datei in der Absicht ändert, schädlichen Code hinzuzufügen. Der vom Angreifer bereitgestellte schädliche Code wird ausgeführt, wenn die Datei mit zufälligen Daten geöffnet wird. Auf diese Weise kann sich ein Angreifer Zugriff auf einen Computer verschaffen, auf den er vorher nicht zugreifen konnte. Dieser nicht autorisierte Zugriff kann es einem Angreifer ermöglichen, vertrauliche Informationen auf dem Festplattenlaufwerk des Computers zu lesen oder Malware zu installieren, beispielsweise einen Wurm oder ein Programm zur Protokollierung von Tastatureingaben.

    Testen mit zufälligen Daten und Verhinderung

    Das Office-Team hat mithilfe von automatisierten verteilten Tests von Dateien mit zufälligen Daten bei der Entwicklung von Office 2010 Fehler und potenzielle Anwendungssicherheitsrisiken identifiziert. Außerdem führen wir diese Tests kontinuierlich während des gesamten Supportlebenszyklus durch. Im Rahmen der Tests wurden Millionen von Office-Dateien, die das gesamte Spektrum von über 300 verschiedenen Dateiformaten aus der gesamten Office-Suite darstellen, jede Woche zehnmillionenfach auf verschiedene Weise Tests mit zufälligen Daten unterzogen. Dadurch sollten neue Sicherheitsrisiken in allen Dateiformaten identifiziert werden, die mit Microsoft Office geöffnet werden können.

    In Microsoft Office 2010 können zum Schutz vor Angriffen mit Dateien mit zufälligen Daten weitere Vorkehrungen getroffen werden, beispielsweise die geschützte Ansicht, die Einstellungen für den Zugriffsschutz, die Datenausführungsverhinderung (Data Execution Prevention, DEP), die zufällige Anordnung des Layouts des Adressraums (Address Space Layout Randomization, ASLR) und die Dateiüberprüfung.

    Diese Dateiüberprüfungstechnologie haben wir außerdem kürzlich in ein Update für Office 2003 und Office 2007 integriert. Dadurch können Benutzer, die noch nicht Office 2010 verwenden, besser vor Angriffen mit Dateien mit zufälligen Daten geschützt werden. Allen Kunden wird dringend empfohlen, diese Updates bereitzustellen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet-Artikel Office-Dateiüberprüfung für Office 2003 und Office 2007.

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Fuzz Testing in Office.

  • Office IT Pro-Blog

    Erstellen eines SharePoint 2010-Workflows mit SharePoint Designer 2010 und Visio 2010: Vorgehensweise und FAQ

    Veröffentlichung des Originalartikels: 19.05.2011

    Sam Chung-Hallo allerseits, ich heiße Sam Chung und bin Projektmanager im SharePoint Designer-Team. In diesem Blog spreche ich darüber, wie Sie Visio 2010 und SharePoint Designer 2010 (SPD) zusammen verwenden können, um Workflows zu erstellen. Außerdem gehe ich auf ein paar allgemeine Probleme und Fragen ein, die sich für Benutzer ergeben, die die beiden Tools zusammen verwenden.

    Zur Vorbereitung benötigen wir Kontext zur Beziehung zwischen SPD und Visio. Es gibt bereits eine Reihe von Ressourcen zur gemeinsamen Verwendung der beiden Anwendungen. Insbesondere in den folgenden Blogeinträgen wird dies aus der Perspektive von Visio beschrieben:

    http://blogs.msdn.com/b/visio/archive/2009/11/23/sharepoint-workflow-authoring-in-visio-premium-2010-part-1.aspx

    http://blogs.msdn.com/b/visio/archive/2010/01/19/sharepoint-workflow-authoring-in-visio-premium-2010-part-2.aspx#comments

    Da die oben genannten Blogbeiträge jedoch recht alt sind, habe ich beschlossen, die gemeinsame Verwendung der beiden Anwendungen neu zu betrachten. Darüber hinaus gehe ich auf einige Bereiche ausführlicher ein und behandle einige allgemeine Probleme, die Benutzern schon begegnet sind.

    Hintergrund

    Ich gehe in diesem Blog davon aus, dass Sie noch keine früheren Informationen zu Visio und SPD gesehen haben und formuliere daher zunächst den Hintergrund. Wenn Sie mit Visio und SPD bereits einigermaßen vertraut sind, schlage ich vor, diesen Abschnitt zu überspringen und mit den nächsten Abschnitten fortzufahren.

    Das SharePoint Designer 2010-Team ermöglicht Benutzern gemeinsam mit Visio die kombinierte Verwendung der beiden Tools zum Erstellen und Anzeigen von Workflows. Im Mittelpunkt dieses Blogs steht eher der Erstellungsteil dieser Partnerschaft, während auf die serverseitige Virtualisierung weniger ausführlich eingegangen wird (so bleibt genug Stoff für einen weiteren Blog).

    Bei der Erstellung eines Workflows gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Benutzer können zum Erstellen und Bearbeiten von Workflows den regulären satzbasierten Designer in SPD verwenden, oder sie können den Visio-Client verwenden. Da die Erstellung von Workflows innerhalb des satzbasierten Designers recht gut bekannt ist, konzentriere ich mich darauf, wie Benutzer Workflows mit dem Visio-Client erstellen und bearbeiten können.

    **HINWEIS** Sie benötigen hierzu Visio 2010 Premium. Außerdem müssen SharePoint Designer 2010 und Visio 2010 auf dem gleichen Computer installiert sein.

    Diese Partnerschaft wurde geschaffen, damit Benutzer, die lieber mit Visio arbeiten, eine vertrautere Entwurfsoberfläche verwenden können. Gleichzeitig bietet die Visio-Entwurfsoberfläche eine einzigartige Ansicht des Workflows, die viele Benutzer beim Entwerfen und Überprüfen von Workflows hilfreich finden werden. Obwohl es nicht möglich ist, den gesamten Workflow in Visio zu erstellen, können Benutzer den allgemeinen Fluss des Workflows erstellen und dann abschließend die Parameter in SPD festlegen.

    Erstellen eines Workflowdiagramms in Visio

    1. Starten Sie Visio 2010 Premium.

    2. Erstellen Sie ein neues Diagramm.

    clip_image002

    3. Wählen Sie unter Vorlagenkategorien (Template Categories) die Option Flussdiagram (Flowchart) aus.

    clip_image004

    4. Wählen Sie dann Microsoft SharePoint-Workflow (Microsoft SharePoint Workflow) aus.

    clip_image006

    5. Klicken Sie auf der rechten Seite auf die Schaltfläche Erstellen (Create).

    clip_image008

    ***Hinweis*** Es macht keinen Unterschied, ob Sie „US-Einheiten“ (US Units) oder „Metrische Einheiten“ (Metric Units) auswählen. In beiden Fällen wird das gleiche Workflowdiagramm erstellt.

    6. Es wird ein leerer Canvas angezeigt. Bevor Sie anfangen, sollten Sie wissen, dass Sie das Anfangs-Shape clip_image010 und das Ende-Shape clip_image012 einfügen müssen.

    · Alle SharePoint-Workflows müssen diese Shapes enthalten.

    · Alle Workflow-Shapes, die Sie hinzufügen, müssen zwischen diesen beiden Shapes eingefügt werden.

    7. Alle Workflow-Shapes wurden im Schablonenbereich in Kategorien angeordnet.

    clip_image013

    · Quick-Shapes: Enthält die Shapes, die im oberen Teil der einzelnen Kategorien platziert werden.

    ***Hinweis*** Quick-Shapes eignen sich gut zum Beschleunigen der Workflowerstellung. Jede Kategorie in der Schablone enthält einen Quick-Shapes-Abschnitt. Wenn Sie beispielsweise die Kategorie „SharePoint-Workflowaktionen“ (SharePoint Workflow Actions) betrachten, sehen Sie eine dünne Trennlinie zwischen der oberen und der unteren Aktionsgruppe.

    clip_image015

    Die Aktionen im oberen Bereich sind die Quick-Shapes für diese Kategorie. Quick-Shapes werden nicht automatisch basierend auf der Verwendung oder einem ähnlichen Aspekt ausgewählt. Die Shapes in diesem Abschnitt können vielmehr einfach vom Benutzer festgelegt werden. Klicken Sie auf ein beliebiges Shape oberhalb der Linie, und ziehen Sie es. Das Shape wird Bestandteil der Quick-Shapes-Liste. Mithilfe dieser Shapes können Sie dann das Diagramm deutlich schneller erstellen. Die vier obersten Quick-Shapes werden als inaktive Option für Shapes im Canvas angezeigt. (Sie können dies sehen, wenn Sie einfach die Maus über die hellblauen Pfeilspitzen an der Seite eines Shapes bewegen.)

    clip_image017

    · SharePoint-Workflowaktionen (XXX-Einheiten) (SharePoint Workflow Actions (XXX units)): Hier werden alle SharePoint-Workflowaktionen gespeichert.

    · SharePoint-Workflowbedingungen (XXX-Einheiten) (SharePoint Workflow Conditions (XXX units)): Hier werden alle SharePoint-Workflowbedingungen gespeichert.

    · SharePoint Workflow-Abschlusszeichen (XXX-Einheiten) (SharePoint Workflow Terminators (XXX units)): Hier finden Sie die in Schritt 6 beschriebenen Start- und Ende-Workflow-Shapes.

    ***Hinweis*** Die im Schablonenbereich angezeigten SharePoint-Workflowaktionen sind nicht nach dem Typ des zu erstellenden Workflows gefiltert. Normalerweise ist beim Erstellen eines Workflows in SPD die Liste der Aktionen so gefiltert, dass nur die Aktionen angezeigt werden, die für den Typ des zu erstellenden Workflows relevant sind. Wenn Sie also einen Listenworkflow erstellen, werden nur Listenworkflowaktionen angezeigt. Dies gilt entsprechend für Website-Workflows und wieder verwendbare Workflows. Im Visio-Client wird die Liste der für Sie verfügbaren Aktionen jedoch nicht gefiltert. Daher müssen Sie beim Erstellen von Workflows mit Visio darauf achten, nur Aktionen zu verwenden, die für den Typ des zu erstellenden Workflows relevant sind.

    Außerdem sind hier keine der spezifischen Aktionen für Website-Workflows verfügbar. Daher können Sie mit dem Visio-Client keine Website-Workflows erstellen. Beim Import werden Sie bemerken, dass es keine Option zum Erstellen von Website-Workflows auf der Basis eines Visio-Diagramms gibt.

    8. Fügen Sie nun die gewünschten Shapes hinzu, und erstellen Sie den Workflow. Ich habe für diesen Blog ein sehr einfaches Beispiel erstellt.

    clip_image019

    ***Hinweis*** Vergessen Sie nicht, die Optionen „Ja/Nein“ (Yes/No) für alle bedingten Shapes festzulegen. Eine schnelle Methode hierfür besteht darin, einfach mit der rechten Maustaste auf eine der Verbindungen eines bedingten Shapes zu klicken und „Ja“ (Yes) oder „Nein“ (No) auszuwählen.

    Exportieren/Importieren zwischen Visio und SPD

    In dieser Phase versuchen Sie, das Visio-Diagramm aus Visio in SPD zu übernehmen. In den nächsten Abschnitten werden die besten Methoden dafür beschrieben.

    Übernahme aus Visio in SPD

    1. Wenn Sie das Diagramm erstellt haben und bereit sind, es an SPD zu senden, müssen Sie zuerst auf die Schaltfläche Exportieren (Export) klicken.

    · Diese Schaltfläche befindet sich auf der Registerkarte Prozess (Process).

    clip_image021

    2. Wenn das Diagramm Fehler enthält, werden diese im Fehlerbereich angezeigt.

    clip_image023

    ***Hinweis*** An dieser Stelle wird von Visio überprüft, ob das Diagramm, das Sie an SPD zu senden versuchen, direkt in einen Workflow konvertiert werden kann. Dies wird jedoch nur zwischen dem Start-Shape clip_image025 und dem Ende-Shape clip_image027 überprüft. Davon abgesehen haben Sie beim Platzieren der Visio-Shapes freie Wahl. Achten Sie nur darauf, dass sich zwischen Start- und Ende-Shape nur Workflow-Shapes befinden und dass diese ordnungsgemäß verbunden sind.

    3. Wenn die Überprüfung erfolgreich verlaufen ist (wenn dies nicht der Fall ist und Fehler vorhanden sind, beheben Sie zuerst die Fehler, und fahren Sie dann fort), wird das Dialogfeld Workflow exportieren (Export Workflow) angezeigt, in dem Sie angeben können, wo die VWI-Datei gespeichert werden soll. Wählen Sie einen Speicherort aus, geben Sie der Datei einen Namen, und klicken Sie auf Speichern (Save) (ich habe meine Datei Simple Workflow genannt und sie auf dem Desktop gespeichert).

    ***Hinweis*** Die gespeicherte VWI-Datei stellt eine Open XML-Datei dar, das heißt im Grunde eine ZIP-Datei, die verschiedene andere Dateien enthält. Sie können zum Entzippen der Datei Ihr bevorzugtes ZIP-Programm verwenden und sich die in der Datei enthaltenen Dateien anschauen. Im Allgemeinen handelt es sich um die folgenden Dateien:

    [content_types].xml

    Workflow.vdx

    Workflow.xoml

    Workflow.xoml.rules

    Für Sie sind in der Regel die VDX-Datei und die XOML-Dateien am wichtigsten. Bei der VDX-Datei handelt es sich um das Visio-Diagramm, das Sie gerade erstellt haben. Die XOML-Dateien stellen den XOML-Code für den eigentlichen Workflow dar, der nach der Veröffentlichung des Workflows ausgeführt wird. Im Moment haben die XOML-Dateien wenig Inhalt, da dieser Workflow noch nicht richtig in SPD konfiguriert wurde. Wenn wir jedoch mit dem Konfigurieren des Workflows fertig sind und den Workflow erneut aus SPD exportieren, enthalten die XOML-Dateien erheblich mehr Informationen. Außerdem sehen Sie eine workflow.config-Datei, in der zusätzliche Details zum Workflow beschrieben werden. Für den Moment lassen wir diese Dateien unverändert und gehen einfach weiter zum nächsten Schritt.

    Weitere Informationen zu Open XML-Dateien finden Sie unter dem folgenden Link: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa338205(v=office.12).aspx

    4. Nun importieren wir die VWI-Datei in SPD. Öffnen Sie SPD, und stellen Sie eine Verbindung mit Ihrer bevorzugten SharePoint 2010-Website her.

    5. Klicken Sie dann auf der linken Navigationsleiste auf den Link Workflows.

    clip_image029

    6. Klicken Sie dann auf dem Menüband auf die Schaltfläche Aus Visio importieren(Import from Visio).

    clip_image031

    7. Daraufhin wird der Import-Assistent geöffnet. Wählen Sie zuerst die VWI-Datei aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter (Next).

    clip_image033

    8. Geben Sie dem Workflow einen Namen, und wählen Sie den Typ des Workflows aus.

    clip_image035

    9. Wenn alles geklappt hat, sollte auf dem Bildschirm ungefähr Folgendes angezeigt werden:

    clip_image037

    Ändern des Workflows

    1. Jetzt können Sie anfangen, die Parameter für die einzelnen Aktionen im Workflow festzulegen. Wenn Sie damit fertig sind, sieht der Workflow ungefähr wie unten aus:

    clip_image039

    2. Fügen wir nun vor der Veröffentlichung dem Workflow eine weitere Aktion hinzu. Ich habe am Ende meines Workflows eine einfache Aktion zum Protokollieren im Verlauf hinzugefügt.

    clip_image041

    ***Hinweis*** Dieser Hinweis ist wirklich wichtig. Wenn Sie Aktionen im Workflow hinzufügen, löschen oder verschieben, sieht das Diagramm, mit dem Sie ursprünglich angefangen haben, sehr wahrscheinlich ANDERS aus, wenn Sie es in der serverseitigen Virtualisierung anzeigen. Der Grund ist, dass das Visio-Add-On in SPD das Diagramm dynamisch neu erstellen und das Layout für das gesamte Diagramm neu festlegen muss, wenn Sie die Speicherorte von Aktionen in SPD ändern. Dies bedeutet, dass das Diagramm möglicherweise anders als erwartet aussieht. Daher sollten Sie, wenn die serverseitige Virtualisierung für Sie wichtig ist, folgende Schritte ausführen:

    a) Exportieren Sie zuerst den Workflow aus SPD zurück in Visio.

    b) Korrigieren Sie das Diagramm.

    c) Exportieren Sie den Workflow aus Visio in SPD.

    d) Veröffentlichen Sie den Workflow erneut (ohne ihn erneut in SPD zu ändern).

    3. Veröffentlichen Sie nun den neu erstellten Workflow.

    Schlussfolgerung

    Wie Sie sehen, zeichnet sich die kombinierte Verwendung von Visio und SPD durch Schnelligkeit und enge Integration aus. Ich hoffe, dass dieser Beitrag für Sie hilfreich war. Ich habe den Inhalt unten in einem Abschnitt mit häufig gestellten Fragen (FAQ) und Tipps konsolidiert.

    Zögern Sie nicht, unten Fragen zu stellen. Ich werde versuchen, so viele Fragen wie möglich zu beantworten.

    Außerdem werde ich hoffentlich in den nächsten Wochen einen weiteren kurzen Anschlussblogbeitrag verfassen, in dem ich ausführlich die Übernahme von Workflows aus SPD in Visio sowie mögliche Probleme beim Aktualisieren eines bereits vorhandenen Workflows mit einem Visio-Diagramm beschreibe.

    Vielen Dank, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben.

    Sam

    FAQ und Tipps und Tricks

    1. Zum Erstellen von SharePoint 2010-Workflows benötigen Sie Visio 2010 Premium. Außerdem müssen SharePoint Designer 2010 und Visio 2010 auf dem gleichen Computer installiert sein.

    Es macht beim Erstellen eines neuen Visio-SharePoint 2010-Workflowdiagramms keinen Unterschied, ob Sie US-Einheiten (US Units) oder Metrische Einheiten (Metric Units) auswählen. In beiden Fällen wird das gleiche Workflowdiagramm erstellt.

    3. Quick-Shapes eignen sich gut zum Beschleunigen der Workflowerstellung. Jede Kategorie in der Schablone enthält einen Quick-Shapes-Abschnitt. Wenn Sie beispielsweise die Kategorie SharePoint-Workflowaktionen (SharePoint Workflow Actions) betrachten, sehen Sie eine dünne Trennlinie zwischen der oberen und der unteren Aktionsgruppe.

    clip_image042

    Die Aktionen im oberen Bereich sind die Quick-Shapes für diese Kategorie. Quick-Shapes werden nicht automatisch basierend auf der Verwendung oder einem ähnlichen Aspekt ausgewählt. Die Shapes in diesem Abschnitt können vielmehr einfach vom Benutzer festgelegt werden. Klicken Sie auf ein beliebiges Shape oberhalb der Linie, und ziehen Sie es. Das Shape wird Bestandteil der Quick-Shapes-Liste. Mithilfe dieser Shapes können Sie dann das Diagramm deutlich schneller erstellen. Die vier obersten Quick-Shapes werden als inaktive Option für Shapes im Canvas angezeigt. (Sie können dies sehen, wenn Sie einfach die Maus über die hellblauen Pfeilspitzen an der Seite eines Shapes bewegen,)

    clip_image017[1]

    4. Die im Schablonenbereich angezeigten SharePoint-Workflowaktionen sind nicht nach dem Typ des zu erstellenden Workflows gefiltert. Normalerweise ist beim Erstellen eines Workflows in SPD die Liste der Aktionen so gefiltert, dass nur die Aktionen angezeigt werden, die für den Typ des zu erstellenden Workflows relevant sind. Wenn Sie also einen Listenworkflow erstellen, werden nur Listenworkflowaktionen angezeigt. Dies gilt entsprechend für Website-Workflows und wieder verwendbare Workflows. Im Visio-Client wird die Liste der für Sie verfügbaren Aktionen jedoch nicht gefiltert. Daher müssen Sie beim Erstellen von Workflows mit Visio darauf achten, nur Aktionen zu verwenden, die für den Typ des zu erstellenden Workflows relevant sind.

    5. Außerdem sind hier keine der spezifischen Aktionen für Website-Workflows verfügbar. Daher können Sie mit dem Visio-Client keine Website-Workflows erstellen. Beim Import werden Sie bemerken, dass es keine Option zum Erstellen von Website-Workflows auf der Basis eines Visio-Diagramms gibt.

    6. Vergessen Sie nicht, die Optionen Ja/Nein (Yes/No) für alle bedingten Shapes festzulegen. Eine schnelle Methode hierfür besteht darin, einfach mit der rechten Maustaste auf eine der Verbindungen eines bedingten Shapes zu klicken und Ja (Yes) oder Nein (No) auszuwählen.

    7. Beim Versuch, ein Diagramm aus Visio zu exportieren, wird von Visio überprüft, ob das Diagramm, das Sie an SPD zu senden versuchen, direkt in einen Workflow konvertiert werden kann. Dies wird jedoch nur zwischen dem Start-Shape clip_image043 und dem Ende-Shape clip_image027[1] überprüft. Davon abgesehen haben Sie beim Platzieren der Visio-Shapes freie Wahl. Achten Sie nur darauf, dass sich zwischen Start- und Ende-Shape nur Workflow-Shapes befinden und dass diese ordnungsgemäß verbunden sind.

    8. Die gespeicherte VWI-Datei stellt eine Open XML-Datei dar, das heißt im Grunde eine ZIP-Datei, die verschiedene andere Dateien enthält. Sie können zum Entzippen der Datei Ihr bevorzugtes ZIP-Programm verwenden und sich die in der Datei enthaltenen Dateien anschauen. Im Allgemeinen handelt es sich um die folgenden Dateien:

    [content_types].xml

    Workflow.vdx

    Workflow.xoml

    Workflow.xoml.rules

    Für Sie sind in der Regel die VDX-Datei und die XOML-Dateien am wichtigsten. Bei der VDX-Datei handelt es sich um das Visio-Diagramm, das Sie gerade erstellt haben. Die XOML-Dateien stellen den XOML-Code für den eigentlichen Workflow dar, der nach der Veröffentlichung des Workflows ausgeführt wird. Im Moment haben die XOML-Dateien wenig Inhalt, da dieser Workflow noch nicht richtig in SPD konfiguriert wurde. Wenn Sie jedoch mit dem Konfigurieren des Workflows fertig sind und den Workflow erneut aus SPD exportieren, enthalten die XOML-Dateien erheblich mehr Informationen. Außerdem sehen Sie eine workflow.config-Datei, in der zusätzliche Details zum Workflow beschrieben werden.

    Weitere Informationen zu Open XML-Dateien finden Sie unter dem folgenden Link: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa338205(v=office.12).aspx

    9. Wenn Sie Aktionen im Workflow hinzufügen, löschen oder verschieben, sieht das Diagramm, mit dem Sie ursprünglich angefangen haben, sehr wahrscheinlich ANDERS aus, wenn Sie es in der serverseitigen Virtualisierung anzeigen. Der Grund ist, dass das Visio-Add-On in SPD das Diagramm dynamisch neu erstellen und das Layout für das gesamte Diagramm neu festlegen muss, wenn Sie die Speicherorte von Aktionen in SPD ändern. Dies bedeutet, dass das Diagramm möglicherweise anders als erwartet aussieht. Daher sollten Sie, wenn die serverseitige Virtualisierung für Sie wichtig ist, folgende Schritte ausführen:

    a) Exportieren Sie zuerst den Workflow aus SPD zurück in Visio.

    b) Korrigieren Sie das Diagramm.

    c) Exportieren Sie den Workflow aus Visio in SPD.

    d) Veröffentlichen Sie den Workflow erneut (ohne ihn erneut in SPD zu ändern).

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Creating a SharePoint 2010 Workflow using SPD 2010 and Visio 2010: How-To & FAQ.

  • Office IT Pro-Blog

    Sammeln von Daten zu Office-Installationen mithilfe des neuen Skripts Robust Office Inventory Scan (ROISCAN)

    Veröffentlichung des Originalartikels: 26.05.2011

    Das Office Sustained Engineering-Team und das Office Deployment Support-Team haben mit Robust Office Inventory Scan (ROIScan.vbs) ein neues Visual Basic-Skript veröffentlicht, mit dem Administratoren Daten zu Office-Installationen sammeln können und das bei der Erkennung und Problembehandlung von Installations- und Updatefehlern helfen soll. Wenn Sie ROIScan.vbs ausführen, wird eine Protokolldatei erstellt. Die Protokolldatei können Sie beispielsweise zum Ausführen der folgenden Aufgaben verwenden:

    • Bewerten der installierten Office-Konfiguration auf den Computern von Benutzern
    • Abrufen detaillierter Daten zur Office-Installation, sodass Sie die Umgebung des Benutzers reproduzieren können
    • Suchen nach nicht übereinstimmenden Office-Versionen oder -Konfigurationen
    • Erleichtern der Problembehandlung für Office-Softwareupdates und -Installationsprobleme

    Sie finden das Skript „ROIScan.vbs“ als Download (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=217656&clcid=0x407) im Office-Abschnitt des Skriptrepositorys im TechNet Script Center.

    Weitere Informationen zum Ausführen des Skripts und zum Überprüfen der Protokolldatei finden Sie unter Verwenden des Skripts Robust Office Inventory Scan (http://technet.microsoft.com/en-us/library/25ead2db-02bd-4b79-a7d6-00c14a6b1d7a.aspx).

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Collect data about Office installations by using the new Robust Office Inventory Scan script.

  • Office IT Pro-Blog

    Ankündigung für weitere Details zu SP1 für Office 2010 und SharePoint 2010

    Veröffentlichung des Originalartikels: 16.05.2011

    Die Office-Abteilung hat heute im Microsoft Office Updates-Blog weitere Details zur bevorstehenden Veröffentlichung von SP1 für Office  2010 und SharePoint 2010 bekannt gegeben. SP1 wird planmäßig Ende Juni 2011 veröffentlicht. Alle Sprachversionen von SP1 werden gleichzeitig veröffentlicht. SP1 wird anfangs als manueller Download im Download Center und über Microsoft Update angeboten und erst 90 Tage nach der Veröffentlichung als automatisches Update zur Verfügung gestellt.

    Die folgende Liste enthält Beispiele für die Highlights von SP1:

    • In Outlook wird ein Problem behoben, bei dem die Zeiteinstellung für erneute Erinnerungen zwischen Terminen nicht zurückgesetzt wurde.
    • Das Standardverhalten für die PowerPoint-Option Referentenansicht wurde so geändert, dass die Bildschirmpräsentation auf dem sekundären Monitor angezeigt wird.
    • In den Anwendungspartkatalog von Access wurden Communityinhalte integriert.
    • Die Browserunterstützung von Project Server und SharePoint Server wurde besser aufeinander abgestimmt.
    • Die Funktionalität zum Sichern und Wiederherstellen für SharePoint Server wurde verbessert.
    • In Word Web Application wurde die Druckunterstützung um den Bearbeitungsmodus erweitert.
    • In Project Professional werden geplante Aufgaben jetzt mit SharePoint-Aufgabenlisten synchronisiert.
    • Systemeigene Unterstützung in Internet Explorer 9 für Office-Webanwendungen und SharePoint
    • Unterstützung für Office-Webanwendungen in Chrome
    • Einfügen von Diagrammen in Excel-Arbeitsmappen mithilfe von Excel Web Application
    • Unterstützung für das Durchsuchen von PPSX-Dateien in Search Server
    • In Visio wurden Skalierungsprobleme und Fehler beim Rendern von Pfeilspitzen beim SVG-Export behoben.
    • In den Korrekturhilfen wurden die Rechtschreibvorschläge für Englisch (Kanada), Französisch, Schwedisch und europäisches Portugiesisch verbessert.
    • Anlagenvorschau in Outlook Web Application (nur mit Exchange Online)
    • Für die Office-Clientsuites wird basierend auf den Arbeiten an Office 2007 SP2 die Option Software in der Systemsteuerung verwendet.

    Weitere Details finden Sie im Microsoft Office Updates-Blog.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Announcing additional details of SP1 for Office 2010 and SharePoint 2010.

  • Office IT Pro-Blog

    Gängige Fragen beim Planen von Office 2010-Bereitstellungen

    Veröffentlichung des Originalartikels: 23.04.2011

    Ich heiße Alistair Speirs und bin Senior Product Manager im Office-Team. Meine persönliche Philosophie lautet, dass mindestens zwei wichtige Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Mitarbeiter ihre bestmögliche Leistung bringen: 1.) eine gesicherte Versorgung mit gutem Kaffee und 2.) ein aufgeräumter Desktop-PC mit einem modernen Office-Programmpaket. Fehlt eines von beiden, lässt die Produktivität nach (jedenfalls bei mir). Während Getränke in den Bereich der Büroorganisation fallen, ist es unsere Hauptaufgabe als IT-Experten, dafür zu sorgen, dass den Benutzern ein modernes und sicheres Office-Programmpaket zur Verfügung steht. Die beiden folgenden Fragen werden mir von IT-Fachleuten häufig gestellt:

    F: Ich möchte Office 2010 in meiner Organisation bereitstellen.... Wo fange ich an?

    A: Machen Sie sich zunächst mit Ihrer Umgebung vertraut!

    Machen Sie sich eingehend mit Ihrer Umgebung, d. h. Hardware, Anwendungen und Dateikompatibilität, vertraut. Office 2010 wurde für die Zusammenarbeit mit Hardware entwickelt, die Sie bereits haben, doch viele Neuentwicklungen haben dafür gesorgt, dass Office 2010 nun wesentlich schneller ausgeführt wird. Überprüfen Sie als ein Beispiel das Tempo der Neuberechnung einer unserer Testkalkulationstabellen, eine Monte Carlo-Simulation mit über einer Million Datenzeilen:

    Und es wäre nicht fair, über Leistung zu sprechen, ohne die Office-Anwendung zu erwähnen, die wahrscheinlich länger ausgeführt wird als Ihre Mitarbeiter wach bleiben: Outlook. Office 2010 bietet ein wesentlich höheres Tempo beim Start, bei der Synchronisierung und beim Herunterfahren:

     

    Outlook 2010 RTM

    Outlook 2007 SP2

    Verbesserung in %

    Start (kalt)

    7,6 Sek.

    10,3 Sek.

    26 %

    Start (warm)

    0,53 Sek.

    0,77 Sek.

    31 %

    Postfach vollständig synchronisieren: 1 GB

    12,7 Min.

    18,6 Min.

    32 %

    Postfach vollständig synchronisieren: 2 GB

    26,8 Min.

    28,3 Min.

    5 %

    Reaktionsverhalten des Workflows (Anzahl der Pausen)

    27

    41

    34 %

    Herunterfahren

    0,64 Sek.

    1,17 Sek.

    45 %

    Die Office 2010-Systemanforderungen unterscheiden sich kaum von denen von Office 2007, sodass Office 2010 problemlos auf Computern (selbst auf Netbooks und Tablet-PCs mit Atom-Prozessor) ausgeführt werden kann, die in den letzten vier Jahren beschafft wurden. Auf Softwareseite muss herausgefunden werden, welche anderen Desktopanwendungen von Office abhängig sind. Viele CRM-Systeme sind mit Outlook, Analyseprogramme mit Excel und Datensatzverwaltungssysteme mit Word integriert. Die größte Herausforderung besteht wohl darin, sich einen Überblick über den Dokumentbestand zu verschaffen. Wo sind Dokumente gespeichert? Wem gehören sie? Enthalten sie Makros? Nach gewonnenem Überblick über den Dokumentbestand können Sie bessere Entscheidungen dahingehend treffen, ob eine Umwandlung in neue XML-Dateiformate erfolgen soll, bestimmen, welche Makros von welchen Benutzern Probleme verursachen, und die zu konfigurierenden Einstellungen auswählen, z. B. die standardmäßigen Speicherformate und -orte.

    Die gute Nachricht ist, dass es Tools gibt, mit deren Hilfe Sie sich mit Ihrer Umgebung besser vertraut machen können. Das Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) durchsucht Clientcomputer nach Add-Ins und Anwendungen, die mit Office 97 bis 2010 interagieren. Der Office Migration Planning Manager (OMPM) unterstützt Sie beim Untersuchen von Dateien auf Konvertierungsprobleme, Erstellen von Berichten und Konvertieren von Dokumenten in die neuen Open XML-Dateiformate. Die Empfehlung hierzu lautet, nicht zu versuchen, alle Dateien im Unternehmen zu untersuchen. Stattdessen sollten nur eine Untermenge oder nur Dateien untersucht werden, die sich in den letzten zwölf Monaten geändert haben. Der Office Code Compatibility Inspector (OCCI) untersucht VBA-Makros und VSTO-Code auf bekannte Kompatibilitätsprobleme, z. B. Objektmodelländerungen oder 64-Bit-Kompatibilitätsprobleme.

    F: Muss ich, wenn ich 64-Bit-Windows 7 bereitstelle, 64-Bit-Office 2010 bereitstellen?

    A: Verwenden Sie 32-Bit-Office 2010 unter 64-Bit-Windows 7.

    Auch wenn die Systemanforderungen denen von Office 2007 entsprechen, nutzt Office 2010 neue Hardware mit hochmodernen Grafikkarten, Mehrkernprozessoren und Geräten mit anderer Bauform aus. Meistenteils handelt es sich um automatische Verbesserungen, doch ob 64-Bit- oder 32-Bit-Office bereitgestellt werden soll, muss von IT-Verantwortlichen im Vorfeld entschieden werden. Die ausdrückliche Empfehlung lautet, 32-Bit-Office einzusetzen. Wenngleich 64-Bit hilfreich ist, wenn eine Kalkulationstabelleninstanz mehr als 2 GB Speicher belegt, ist dies in der Praxis nicht oft der Fall. Der Nachteil von 64-Bit ist, dass alle VBA-Makros aktualisiert werden müssen (es sei denn, Ihre Entwickler haben in weiser Voraussicht Variablen mit sicheren Zeigern deklariert, was ich nicht glaube), und Nicht-VSTO-Add-Ins müssen neu geschrieben werden. Dies bedeutet viel Arbeit bei sehr wenig Nutzen. 32-Bit-Office 2010 profitiert trotzdem von der Ausführung unter einem 64-Bit-Betriebssystem, da der größere maximale Arbeitsspeicher die Ausführung von mehr Anwendungen erlaubt.

    Sie können sich also das Leben leichter machen, indem Sie sich mit den von Microsoft bereitgestellten Tools mit Ihrer Office-Umgebung vertraut machen, 32-Bit-Office 2010 unter 64-Bit-Windows 7 bereitstellen und guten Kaffee trinken. Weitere Einzelheiten zu diesem Themen (ohne Kaffee) und andere Office IT Pro-Aspekte finden Sie auf der Office Technet-Website www.officeitpro.com oder unter Windows Phone 7 App. Gutes Gelingen bei der Bereitstellung!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Common questions when planning Office 2010 deployments.

  • Office IT Pro-Blog

    Bereitstellen des Tools zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) mithilfe von ConfigMgr und SCCM

    Veröffentlichung des Originalartikels: 18.04.2011

    Suchen Sie weitere Informationen zum Bereitstellen des Tools zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) mithilfe von SCCM? Rob York, einer der besten Außendienstler bei Microsoft Premier Field Engineering in Großbritannien, hat einen Blogbeitrag verfasst, der schrittweise Anleitungen zum Erstellen der Datei settings.xml zur Verteilung mithilfe von OEAT.exe und für das Erstellen des Pakets in SCCM bietet.

    Bereitstellen des Tools zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) mithilfe von ConfigMgr

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Deploying the Office Environment Assessment Tool (OEAT) by using ConfigMgr and SCCM.

  • Office IT Pro-Blog

    Einbetten einer Kalkulationstabelle oder Präsentation

    Veröffentlichung des Originalartikels: 08.04.2011

    Haben Sie zuletzt in Blogs tolle Dinge gefunden?

    Sie wissen schon, Dinge wie Familienfotos, Produktlisten, Sportergebnisse.

    In vielen Blogs und Websites sind Links zu Fotos oder Dokumente zu finden, die heruntergeladen werden können, was gut funktioniert. Einige bieten Links zu Onlinedokumenten, was die Anzeige ein wenig vereinfacht. Doch wir glauben, dass es eine bessere Lösung für die Dinge gibt, die Sie in Ihrem Blog oder auf Ihrer Website präsentieren möchten.

    Haben Sie Blogbeiträge mit Informationen gesehen, die so aussehen? (Klicken Sie, um die Kaffeebohnentypen wie in Excel auf Ihrem PC zu filtern)

    Oder so? (Klicken Sie unten auf die Pfeile, um die PowerPoint-Folien zu durchlaufen)

    Das Tolle ist, dass selbst Leute, die sich Ihre Website auf einem Gerät ohne installiertes Office ansehen (z. B. auf einem Handy oder Tablet-PC), den Inhalt, den Sie freigeben möchten, direkt im Browser anzeigen können (das Einbetten funktioniert bei den meisten beliebten Browsern, z. B. Internet Explorer 9, Chrome, Safari und Firefox). Und wenn jemand das Dokument auf seine Website stellen möchte, muss er nur den Code übernehmen und anschließend einbetten. Wenn Sie das Dokument später aktualisieren, wird es automatisch überall aktualisiert.

    Dieser Vorgang wird als Einbetten einer Kalkulationstabelle oder Präsentation bezeichnet, was mithilfe der Excel Web App und PowerPoint Web App möglich ist.

    Klicken Sie, um herauszufinden, wie Sie PowerPoint- und Excel-Dateien in Ihren Blog oder auf Ihrer Website einbetten können.

    Haben Sie tolle Sachen eingebettet? Senden Sie einen Kommentar mit einem Link zu Ihrer Website, und vielleicht landen Sie auf www.office.com/webapps.

    Jennifer Kensok
    Product Manager, Office-Anwendungen

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Embed a spreadsheet or presentation.

  • Office IT Pro-Blog

    Probleme bei der Deinstallation von Office 2010, 2007 oder 2003 über die Systemsteuerung? Greifen Sie zur Fix it-Lösung

    Veröffentlichung des Originalartikels: 21.04.2011

    Um einen reibungslosen und effizienten Betrieb Ihrer Office 2010-Installation sicherzustellen, wird empfohlen, zuvor alle früheren Versionen von Office zu deinstallieren, die sich ggf. noch auf dem Computer befinden. Wenn Sie feststellen sollten, dass die Deinstallation dieser Versionen über die Systemsteuerung nicht effektiv erfolgen kann, verwenden Sie die Fix it-Lösung. Wählen Sie die Version der Fix it-Lösung, die zur jeweiligen Office-Suite gehört (Office 2010-Verkaufs-/Beta-/Testversion, Office 2007, Office 2003), die Sie deinstallieren.

    Problem automatisch beheben
    Office 2003-Suites

    Um die 2003 Microsoft Office-Suite automatisch deinstallieren zu lassen, klicken Sie auf die Fix it-Schaltfläche oder den Link Problem beheben. Klicken Sie im Dialogfeld Dateidownload auf Ausführen, und befolgen Sie die Schritte im Fix it-Assistenten.

    Abbildung

    Problem beheben
    Microsoft Fix it 50416

     
    Office 2007-Suites

    Um die 2007 Microsoft Office-Suite automatisch deinstallieren zu lassen, klicken Sie auf die Fix it-Schaltfläche oder den Link Problem beheben. Klicken Sie im Dialogfeld Dateidownload auf Ausführen, und befolgen Sie die Schritte im Fix it-Assistenten.

    FixIt-Lösung

    Problem beheben
    Microsoft Fix it 50154

     

    Office 2010-Suites

    Um die 2010 Microsoft Office-Suite automatisch deinstallieren zu lassen, klicken Sie auf die Fix it-Schaltfläche oder den Link Problem beheben. Klicken Sie im Dialogfeld Dateidownload auf Ausführen, und befolgen Sie die Schritte im Fix it-Assistenten.

    FixIt-Lösung

    Problem beheben
    Microsoft Fix it 50450

     

    Weitere Informationen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/290301.

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Having problems uninstalling Office 2010, 2007, or 2003 from the Control Panel? Use the Fix it Tool.

  • Office IT Pro-Blog

    SharePoint Designer 2010 RTM

    Veröffentlichung des Originalartikels: 26.04.2011

    Er ist da! Um uns kurz zu fassen: Wir freuen uns, Ihnen ankündigen zu können, dass SharePoint Designer 2010 zusammen mit SharePoint 2010 und Office 2010 zur Verfügung steht. Sie können das Programm über die folgenden Links kostenlos herunterladen: 32-Bit, 64-Bit.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SharePoint Designer 2010 RTM.

  • Office IT Pro-Blog

    Arbeiten mit dem SharePoint-Designmodul

    Veröffentlichung des Originalartikels: 10.04.2011

    Hallo, hier ist wieder Kolby. Da wir uns der Veröffentlichung von SharePoint 2010 nähern, freue ich mich immer mehr auf unser Produkt und die neue Funktionalität, die wir in 2010 hinzugefügt haben. Insbesondere die Designfunktionen sind hervorzuheben, um die sich das SharePoint-Team bei dieser Version besonders gekümmert hat. Letzte Woche habe ich gelernt, wie ich eine CSS-Datei für eine Gestaltungsvorlage in SharePoint Designer 2010 einrichte, und da dachte ich: „Das sollten alle kennen lernen!“

    Welche Möglichkeiten gibt es beim Design? 

    Das Designmodul arbeitet mit CSS-Dateien und kann folgende Aktionen vornehmen (Tokennamen sind kursiv geschrieben):

    • Ersetzen von Farben (z. B. für einen Hintergrund oder eine Schriftfarbe) – ReplaceColor
    • Ersetzen von Schriftarten – ReplaceFont
    • Erneutes Einfärben von Bildern (mithilfe einer der drei Methoden: Einfärben (Tint), Mischen (Blend) und Ausfüllen (Fill)) – RecolorImage

    Sie können an der Benutzeroberfläche (UI) des Browsers ein vorgefertigtes Websitedesign auswählen oder mit SharePoint Server (SPS) ein neues erstellen, indem Sie 12 Farben und 2 Schriftarten auswählen. Diese Werte sind in einer THMX-Datei gespeichert, ein Standard, der auch in Microsoft Office verwendet wird. Sie können ein Design auch in Microsoft PowerPoint erstellen und als THMX-Datei speichern, um es in SharePoint zu nutzen. Die THMX-Dateien sind im Designkatalog Ihrer Stammwebsite gespeichert. Sie können Designs auch via SPD oder über den Browser hinzufügen: Websiteeinstellungen > Designkatalog. Die zwölf Designfarben werden durch folgende Tokens dargestellt:

    • Dark1, Dark2
    • Light1, Light2
    • Accent1, Accent2, Accent3, Accent4, Accent5, Accent6
    • Hyperlink
    • Followed Hyperlink

    Das Designmodul arbeitet mit diesen Farben und produziert jeweils 5 zusätzliche Variationsmöglichkeiten: Lightest (am hellsten), Lighter (heller), Medium (mittel), Darker (dunkler) und Darkest (am dunkelsten). Verwenden Sie das folgende Format, um auf Variationsmöglichkeiten in der CSS-Datei zu verweisen: Color-Permutation (zum Beispiel “Light2-Darkest”).

    Syntax 

    Das Designmodul liest die Kommentare in Ihrer CSS-Datei und verarbeitet sie entsprechend. Definieren Sie für eine Designformatvorlage eine Standardauswahl, und platzieren Sie das Designtoken direkt vor den Style, also die Formatvorlage. Hier ein Beispiel: Es gibt ein background-color-Element, das dem Design Light2-Darkest zugeordnet werden soll. In meiner Definition der CSS-Datei würde es dann so aussehen:

    /* [ReplaceColor(themeColor:"Light2-Darkest")] */ background-color:#707070;

    Im Standarddesign wird der Hintergrund (background) als #707070 angezeigt, sobald aber ein Design angewendet wurde, wird die Hintergrundfarbe durch Light2-Darkest ersetzt. Weitere Beispiele für die Verwendung anderer Tokens finden Sie am Ende dieses Artikels. Sie können sich aber auch die CSS-Standarddatei für v4.master (corev4.css) näher ansehen. Diese CSS-Datei ist als Referenz sehr geeignet.

    Dateisetup 

    Um eine Gestaltungsvorlage mit Designfunktion einzurichten, müssen Sie zwei Dinge erledigen:

    1. Platzieren Sie die CSS-Datei an einen Speicherort, an dem das Modul es findet.
    2. Registrieren Sie die CSS-Datei ordnungsgemäß in der Gestaltungsvorlage.

    Speicherort 

    Das Designmodul wird die CSS-Dateien nur verarbeiten, wenn diese sich an der richtigen Stelle befinden. Für unsere Anpassungen werden wir den Ordner RootSite/Style Library/~language/Themable verwenden. Diesen Ordner gibt es nur für SPS-Websites mit aktiviertem SharePoint Server-Veröffentlichungsfeature. Wenn Sie in einer Stammwebsite ohne diese Struktur arbeiten, benötigen Sie nur einen Ordner mit dem Namen Style Library unter der Stammwebsite und den Unterordner Themable. Der Inhalt des Ordners Themable wird vom Designmodul verarbeitet (einschließlich des Inhalts in Unterordnern). Erstellen Sie in SharePoint Designer oder mit dem Browser genau die gleiche Ordnerstruktur. Der Sprachordner language ist optional. Wenn Sie aber verschiedene CSS-Dateien für unterschiedliche Sprachen haben möchten, dann brauchen Sie den Ordner. Benennen Sie den Ordner für Englisch (USA) in en-us um.

    Die Bilder müssen nicht an einen bestimmten Ort platziert werden, der empfohlene Platz ist aber der Ordner RootSite/Style Library/Images.

    Nun zu einigen Tipps beim erneuten Einfärben von Bildern. Wenn Sie ein Bild neu einfärben, das an vielen Orten gerendert wird, so wird immer die letzte Neueinfärbung des Bildes an allen Speicherorten mit Design verwendet. Beispiel: Ich möchte verschiedene Einfärbemethoden für dasselbe Bild zeigen (Tinting (Einfärben), Blending (Mixen) und Filling (Ausfüllen)), aber alle werden nur ausgefüllt angezeigt. Ich muss dann einzelne Kopien des Bildes speichern und diese dann mit unterschiedlichen Designs versehen (Hinweis: Eine letzte Alternative ist das Verwenden eines Detach-Attributs, um dem Modul mitzuteilen, dass ein neues Bild beim Neueinfärben erstellt werden muss. Diese Methode sollte jedoch eher seltener angewendet werden, da die Leistungsbeanspruchung durch das Herunterladen von vielen Bildern während des Renderns steigt. Aus diesem Grunde werde ich an dieser Stelle auch nicht ins Detail gehen). Sie können bei Bildclustern (eine einzelne Datei mit mehr als einem Bild) auch Teile des Bildes mithilfe des includeRectangle-Parameters neu einfärben (die Datei corev4.css dient hierfür als Beispiel, wie dies vorgenommen werden kann).

    Registrierung 

    Die CSS-Designdateien für die Gestaltungsvorlage müssen registriert werden und nicht nur verknüpft. Dadurch zeigt die Gestaltungsvorlage auf die CSS-Designdatei, sobald ein Design angewendet wird. Kopieren Sie die folgenden Parameter in das head-Tag der Gestaltungsvorlage:

    <SharePoint:CssRegistration name="<% $SPUrl:~sitecollection/Style Library/~language/ Themable /myStyleSheet.css %>" After="corev4.css" runat="server"/>

    Mit dem After-Parameter wird sichergestellt, dass die CSS-Designdatei auf die Seite nach corev4.css angewendet wird. Beachten Sie jedoch, dass das <% $SPUrl-Token in SharePoint Foundation (SPF) nicht aufgelöst wird. Sie müssen in SPF den Speicherort mit einer hartcodierten URL angeben. Das bedeutet leider eine Einschränkung, wenn Sie verschiedene CSS-Dateien für unterschiedliche Sprachen verwenden möchten (denn es gibt kein ~language-Token).

    Demo 

    So, alles sollte für die CSS-Designdatei vorbereitet sein. Entwerfen Sie eine professionell aussehende Gestaltungsvorlage, und testen Sie diese. Um die Farbpallette besser nachvollziehen zu können, die mir zu meinen Designs verhilft, erstelle ich in der v4.master eine große Tabelle mit allen Farbvariationsmöglichkeiten. Ich nehme auch ein Beispielbild auf und probiere, es neu einzufärben. Unten können Sie das Ergebnis mit dem Standardfarbschema sehen (beachten Sie, dass ich die Farbe Weiß als Standardeinstellung für die background-color-Formatvorlage verwendet habe.

    Demo zur Formatvorlage

    Als Nächstes wechsle ich zum Browser und nehme mir ein neues Websitedesign. Wie wäre es mit Zusammenkunft (Convention) mit Papyrus und Segoe Script als Schriftart. Jetzt sieht es in der Tabelle (siehe unten) schon etwas bunter aus. Ich habe die Hyperlinktexte und die Bildbeschriftungen mit Designs versehen. Zum Einfärben habe ich Dark2-Lightest verwendet (Sie können die perfekte Farbübereinstimmung zwischen der Dark2-Lightest-Zelle und dem Logo erkennen, das mit der Filling-Methode neu eingefärbt wurde).

    Demo 2 zur Formatvorlage

    Beispielcode 

    Hier sehen Sie einen beispielhaften Ausschnitt aus der CSS-Datei des zweiten Logobildes, dessen Schrift, Schriftfarbe und die Bildfarbe mit einem Design versehen wurden:

    /* [ReplaceFont(themeFont: "MinorFont")] */ font-family:Verdana;
    /* [ReplaceColor(themeColor:"Dark2-Darker")] */ color:black;
    /* [RecolorImage(themeColor:"Dark2-Lightest",method:"Tinting")] */ background:url("/Style Library/images/spdicon1.png") no-repeat;

    Ich bin ziemlich fasziniert von der Qualität bei der Einfärbung von Bildern. Richtig und stilsicher angewendet kann das SharePoint-Designmodul denjenigen unter uns große Freude bereiten, die sowohl auf die visuellen Aspekte als auch auf die Funktionalität achten müssen :)

    Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Beitrag zu lesen! Ich hoffe, das neue SharePoint-Designmodul bereitet auch Ihnen viel Freude und hat einen genauso großen Nutzen für Sie wie für mich.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Working with the SharePoint Theming Engine.  

  • Office IT Pro-Blog

    Sieht das gut aus!

    Veröffentlichung des Originalartikels: 26.04.2011

    „Mode ist vergänglich, Stil ewig.“ - Yves Saint Laurent

    Wie der berühmte französische Modedesigner Yves Saint Laurent einmal sagte, sei Mode vergänglich, Stil hingegen ewig. Und ist die Formatierung Ihrer Dokumente nicht auch eine Möglichkeit, Ihren persönlichen Stil zur Geltung zu bringen. Doch was die Onlinespeicherung und -freigabe von Dokumenten angeht, ist Ihr Stil mitunter leider nicht ewig.

    Wenn Sie unterwegs sind, gibt es nichts Besseres als die Onlinespeicherung Ihrer Dokumente, sodass Sie unabhängig von Ort und Zeit darauf zugreifen können - ob in einem Café, auf dem Computer eines Kollegen oder auf einem Handy.

    Doch wie jeder weiß, der ein Dokument online gespeichert hat, entsprechen Ihre Dokumente im Internet nicht immer den Dokumenten, die Sie auf Ihrem PC erstellt haben - ein Diagramm fehlt, ein Bild ist verschwunden, oder der Zeichenabstand stimmt nicht mehr. Es gibt nichts Schlimmeres, als stundenlang das Aussehen eines Dokuments zu perfektionieren, um dann alle mühsamen Formatierungen, d. h. Ihren Stil, zu verlieren, wenn es online gespeichert wird.

    Doch damit ist jetzt Schluss! Mit den Office Web Apps können Sie von nahezu überall auf Ihre auf SkyDrive online gespeicherten, aufwendig formatierten Dokumente zugreifen und sicher sein, dass die Formatierung unverändert bleibt - ob auf Ihrem PC oder im Internet. Das gilt gewiss nicht für alle Onlinesoftwareprogramme.

    PowerPoint

    PowerPoint Web App

    PowerPoint-Desktopclient

    PowerPoint Web App


    Excel

    Excel Web App

    Excel-Desktopclient

    Excel Web App

    Weitere Informationen zu den Office Web Apps im Vergleich zu anderer Onlinesoftware finden Sie hier in einem Blogbeitrag neueren Datums.

    Wenn Sie keine Windows Live ID haben, können Sie sich kostenlos registrieren. Sobald Sie eine Windows Live ID haben, können Sie online auf Ihre Dokumente zugreifen, indem Sie sich bei SkyDrive, Ihrem persönlichen Onlinespeicher, registrieren.

    Mit den Office Web Apps können Sie unterwegs Ihren persönlichen Stil beibehalten, wie immer der auch sein mag.:-)

    Jamie Bothwell
    Office-Anwendungen

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Looking Good!

  • Office IT Pro-Blog

    Verwalten von SharePoint Designer 2010 - Video

    Veröffentlichung des Originalartikels: 18.03.2011

    Möchten Sie mehr über das Kontrollieren der Verwendung von SharePoint Designer 2010 auf Ihren SharePoint-Websites erfahren? In dieser Videoschulung für die Verwaltung von SharePoint Designer erhalten Sie einen umfassenden Überblick. Weitere hilfreiche Tipps und Tricks finden Sie auch im Get the Point-Blog oder dem dazugehörigen YouTube-Kanal.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Managing SharePoint Designer 2010 Video.

  • Office IT Pro-Blog

    Benötigen Sie einen Schnellzugriff auf Nachrichtenkopfzeilen in Outlook 2010?

    Veröffentlichung des Originalartikels: 23.03.2011

    Fragen Sie sich, wie Sie schnell auf die Kopfzeileninformationen von E-Mail-Nachrichten in Outlook 2010 zugreifen können? Unsere Kollegen vom Exchange-Teamblog haben vor kurzem einen Blogbeitrag zu diesem Thema veröffentlicht. Nachrichtenkopfzeilen sind für uns normale Benutzer nicht sonderlich interessant, aber für Exchange-Administratoren hilfreich zum Beheben von E-Mail-Problemen.

    Im Beitrag des Exchange-Teamblogs wird erklärt, wie der Symbolleiste für den Schnellzugriff die Schaltfläche Nachrichtenoptionen hinzugefügt wird. Diese Symbolleiste befindet sich ganz links oben im Outlook-Hauptfenster über dem Menüband:

    Wenn Sie sich die Kopfzeileninformationen einer E-Mail-Nachricht ansehen möchten, können Sie die Nachricht auswählen und auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff auf die Schaltfläche Nachrichtenoptionen klicken. Das Fenster Eigenschaften (Properties) wird geöffnet.

    Eine schrittweise Anleitung zum Hinzufügen von Nachrichtenoptionen zur Symbolleiste für den Schnellzugriff finden Sie im Beitrag Hey Outlook 2010, where are my message headers?

    Wenn Sie auf weitere Befehle einen Schnellzugriff benötigen, können Sie sie auch der Symbolleiste für den Schnellzugriff hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen der Symbolleiste für den Schnellzugriff. Weitere Informationen zum Anpassen des Menübands, der Symbolleiste für den Schnellzugriff und von Kontextmenüs in Office 2010 finden Sie im IT Pro-Thema Anpassen der Office-Benutzeroberfläche in Office 2010.

    Und was Schnellzugriffsfunktionen angeht, ist QuickSteps eines meiner Lieblingstools zur raschen Verwaltung meiner E-Mails. Über eine Schaltfläche können mehrere Aktionen auf einmal auf E-Mail-Nachrichten angewendet werden. Sie können die vorhandenen QuickSteps anpassen oder eigene erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Automatisieren häufiger oder sich wiederholender Aufgaben.

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

    Cat

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Need quick access to message headers in Outlook 2010?.

  • Office IT Pro-Blog

    Office 2010 Service Pack 1 bald erhältlich!

    Veröffentlichung des Originalartikels: 14.04.2011

    Office 2010 SP1 wird zusammen mit SharePoint 2010 SP1 Mitte Sommer 2011 erhältlich sein. Neueste Einzelheiten zur Veröffentlichung dieser Updates finden Sie unter Office 2010 Service Pack 1 is Almost Here.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Service Pack 1 is coming soon!.

  • Office IT Pro-Blog

    Office Communicator 2005 wird mit Outlook 2010 nicht unterstützt

    Veröffentlichung des Originalartikels: 21.04.2011

    Hallo zusammen,
     
    Wir haben gehört, dass es Fragen dazu gibt, welche Versionen von Microsoft Office Communicator mit Outlook 2010 unterstützt werden. Die unterstützten Versionen sind Office Communicator 2007 und neuere Versionen (einschließlich Office Communicator 2007 R2 und Lync 2010). Office Communicator 2005 wird mit Outlook 2010 nicht unterstützt. Dies bedeutet, dass es keine Integration zwischen Office Communicator 2005 und Outlook 2010 gibt. Sie können die beide Programme als eigenständige Anwendungen auf demselben Computer ausführen, ohne jedoch in den Genuss der Vorteile der Integration zu kommen, wie z. B. Anwesenheitsinformationen zu Kontakten, die Möglichkeit des Sendens einer Sofortnachricht aus Outlook usw. Wenn Sie Office Communicator 2005 in Ihrer Umgebung betreiben und eine Bereitstellung von Outlook 2010 planen, erwägen Sie eine Migration zu Lync 2010.
     
    Was ist Office Communicator? Office Communicator ist die Microsoft Office Communications Server-Clientanwendung für Kommunikation in Echtzeit, die umfassende Anwesenheitsinformationen, softwaregestützte Sprachfunktionen, Sofortnachrichten, Audiokonferenzen mit mehreren Teilnehmern, Videofunktionen und die Desktopfreigabe sowie eine Integration mit Microsoft Office 2007 und Microsoft Office 2010 (mit OCS 2007 und neueren Versionen) bietet. Weitere Informationen zu OCS 2007 finden Sie unter Microsoft Office Communications Server auf der TechNet-Website.
     
    Was ist Lync 2010? Lync 2010 ist die nächste Generation von Office Communicator. Falls Sie das Programm noch nicht haben, können Sie unter Kommunikation auf ganz neue Weise - Microsoft Lync Server 2010 die Produktinformationen lesen und den Einsatz in der Praxis verfolgen.
     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Communicator 2005 is not supported with Outlook 2010.

Page 1 of 1 (25 items)