Office Web Apps jetzt weltweit verfügbar
Am 1. Februar hatten wir angekündigt, dass Office Web Apps (auf Windows Live SkyDrive und Hotmail) im März weltweit verfügbar sein werden. Und in der Tat, so ist es!
Office Web Apps sind nun in 18 neuen Ländern in Zentral- und Südamerika erhältlich, einschließlich Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Puerto Rico, Uruguay und Venezuela.
Die Markteinführung in Zentral- und Südamerika markiert das weltweite große Finale. Die Office Web Apps sind damit weltweit in mehr als 190 Ländern verfügbar, und das nur neun Monate nach der Produkteinführung am 7. Juni 2010.
Von schätzungsweise 2 Milliarden Internetbenutzern verwenden ungefähr 750 Millionen Benutzer Microsoft Office. Dies bietet für uns eine große Chance, 1) unseren 750 Millionen Kunden (mit steigender Tendenz) den optimalen Onlinebegleiter für Office anzubieten sowie 2) Benutzern aus allen Gesellschaftsschichten die Möglichkeit zu bieten, Office-Dokumente von überall aus mit einem Browser und einer Internetverbindung anzuzeigen, zu bearbeiten und freizugeben. Dazu gehört auch das Anzeigen, Bearbeiten und Freigeben von angehängten Office-Dokumenten in Hotmail.
Wenn Sie zu den mehr als 30 Millionen Benutzern der Office Web Apps gehören, können Sie sich an der Diskussion auf der Office Web Apps-Facebook-Seite unter www.facebook.com/officewebapps beteiligen. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Auf der Website www.office.com/webapps finden Sie erste Informationen bzw. weiterführende Informationen zu den Web Apps. Die neuesten Updates finden Sie hier im Web Apps-Teamblog.
Jevon Fark, Office-Team
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Web Apps Now Available Worldwide.
Darstellungsmöglichkeiten von Office-Vorlagen
Die Homepage unter http://www.office.com weist nun wesentlich mehr Möglichkeiten für die Vorschau von Vorlagen auf, als dies mit den mickrigen herkömmlichen Miniaturansichten der Website der Fall war.
Klicken Sie auf eine Vorlage, um sie schreibgeschützt und in voller Größe in Ihrem Browser zu öffnen, und zwar genau so wie sie in dem Office-Programm, in dem die Vorlage erstellt wurde, formatiert wurde. Wenn Sie für Word, Excel und PowerPoint die Vorlage verwenden möchten, klicken Sie auf Herunterladen (Download), um sie auf dem Computer zu speichern. Sie können dann die Vorlage in Ihrem Office-Desktopprogramm öffnen (die OneNote-Vorlagen enthalten einen Link zum Herunterladen in einen bestimmten Pfad).
Wenn Sie Office 2003 oder eine frühere Version verwenden, benötigen Sie zum Öffnen der Vorlage einen Konverter. Den Konverter können Sie von der folgenden Website kostenlos herunterladen: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=941B3470%2D3AE9%2D4AEE%2D8F43%2DC6BB74CD1466&displaylang=en
Bedenken Sie, dass Sie Ihren öffentlichen SkyDrive-Ordner auf dieselbe Weise wie das Office.com-Team zum Bereitstellen von Office-Dokumenten im Web verwenden können.
Sie verfügen über einen Newsletter, um ein Event in Ihrer Organisation bekannt zu machen? Wenn Sie den Newsletter in Word erstellen, müssen Sie ihn nicht im Web veröffentlichen, in das HTML-Format konvertieren oder als PDF-Datei speichern. Laden Sie ihn einfach in einen SkyDrive-Ordner hoch, für den die Berechtigung Alle (öffentlich) festgelegt ist. Klicken Sie anschließend auf die Datei, um sie im Browser zu öffnen (in der Leseansicht). Kopieren Sie in Ihrem Webbrowser die Adresse des Dokuments:
hellip;, und fügen Sie sie an der gewünschten Stelle als Link zu Ihrem Newsletter ein, z. B. als E-Mail-Nachricht oder Facebook-Status. Wenn Benutzer auf den Link klicken, können sie Ihren Newsletter genau so wie er von Ihnen in Word formatiert wurde, anzeigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Word verwenden bzw. welche Word-Version sie verwenden.
Roxanne Kenison schreibt auf Office.comzu Office Web Apps.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Templates on View
Whitepaper zur Sicherheit von Office 2010: Schützen der Enterprise-Daten
Das Whitepaper zur Sicherheit von Microsoft Office 2010 „Schützen der Enterprise-Daten mit Office 2010“ kann nun im Microsoft Download Center heruntergeladen werden.
In diesem Whitepaper werden die in Microsoft Office 2010 eingeführten neuen Sicherheitsfeatures und Verbesserungen behandelt, durch die Organisationen vor Angriffen auf Benutzer, die für die tägliche Arbeit Office-Anwendungen verwenden, geschützt werden. Zunächst werden in diesem Whitepaper die Entwicklung der Bedrohungslandschaft, die für das Office-Entwicklungsteam der Anlass für diese Verbesserungen war, sowie die Entwicklung der Office-Sicherheit im Laufe der verschiedenen Versionen beschrieben. Anschließend befasst sich dieses Whitepaper mit den drei Sicherheitszielen, die die Grundlage bei der Entwicklung von Office darstellten, nämlich die Verbesserung der Entwicklungsprozesse für die Office-Sicherheit, die Bereitstellung effektiver und einfach zu handhabender Schutztechnologien für Office-Benutzer sowie die Optimierung der zentralen Sicherheitsfeatures und -technologien von Office. Im nächsten Schritt wird das Office-Schutzmodell der umfassenden Verteidigung beschrieben. Außerdem werden wichtige Sicherheitstechnologien wie z. B. „Office-Dateiüberprüfung“, „Geschützte Ansicht“ und „Vertrauenswürdige Dokumente“ ausführlich vorgestellt. Abschließend werden in diesem Whitepaper weitere Verbesserungen bei der Sicherheit von Office 2010 kurz angesprochen, wie beispielsweise Datenausführungsverhinderung, ActiveX-Kill-Bit, Anforderungen für die Kennwortkomplexität sowie Verbesserungen bei Verschlüsselung und digitalen Signaturen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Security Whitepaper: Keeping Enterprise Data Safe
RSA Conference 2011 – Microsoft Office-Sicherheit
Hallo, ich werde diesen Monat an der RSA Conference 2011 teilnehmen. Ich bin ein leitender technischer Redakteur für das Office Resource Kit und schreibe hauptsächlich Artikel zum Thema Sicherheit. Gerne würde ich mich mit anderen Konferenzteilnehmern treffen, um die folgenden Themen zu diskutieren:
Wenn Sie die Möglichkeit eines Treffens auf der Konferenz prüfen möchten, dann schicken Sie bitte eine E-Mail an feedork@microsoft.com, und fügen Sie „RSA 2011“ am Anfang der Betreffzeile hinzu. Darüber hinaus werde ich am Mittwoch abends am Empfang für (ISC)2-Mitglieder teilnehmen.
Ross Carter, CISSP (Office 2010-Sicherheitsressourcencenter im TechNet)
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter RSA Conference 2011 – Microsoft Office Security
Office.com-Artikel für die Verwendung von Access zusammen mit SQL Server
Der Kunde „The Borg“ antwortete kürzlich auf unseren Blogbeitrag (Almost) everything you ever wanted to know about Access 2010 mit folgendem Kommentar:
Access ist für ganz verschiedene Datenquellen ein hervorragendes Tool. Als wir jedoch unsere Benutzer aufforderten, von Access-zentrierten Datenquellen zu SQL Server-Daten zu migrieren, fehlte die entsprechende Dokumentation. In unseren Unternehmen besteht die größte Einzeländerung in der Vorgabe, nur SQL-Daten zu verwenden, während weiterhin dieselben FE-Schnittstellen verwendet werden. Man beschäftigt sich dann damit, wie dies umgesetzt werden kann, und man findet Themen, die sich auf Access Services beziehen, die aber keine Empfehlungen für Access FE -> SQL-Backend enthalten.
Auf Office.com gibt es Inhalte zu vier verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten von Access zusammen mit SQL Server:
Einige Inhalte wurden für die neuesten Versionen von Access nicht aktualisiert. Die älteren Inhalte sind jedoch noch weitgehend gültig, da die entsprechenden Features im Laufe der Zeit kaum geändert wurden, auch wenn es geringfügige Unterschiede gibt, wo bestimmte Befehle zu finden sind.
Klicken Sie auf die folgenden Links, um weitere Informationen zu diesen Optionen zu erhalten.
Beim Durchsuchen von Office.com nach weiteren Informationen zu bestimmten Features finden Sie manchmal Informationen, wenn die Suche nicht auf eine bestimmte Access-Version eingeschränkt ist. Klicken Sie auf der linken Seite der Suchergebnisseite auf Alle Programme (All Programs), oder fügen Sie mithilfe des Features "Meine Programme" bearbeiten (Edit my programs) einige frühere Versionen von Access dem Suchbereich hinzu. Klicken Sie dann auf Microsoft Access, um in allen von Ihnen hinzugefügten Versionen zu suchen.
(Vielen Dank an die Access-Blogger auf Office.com für ihre Unterstützung bei diesem Blogbeitrag.)
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office.com articles for using Access with SQL Server
Planen der Migration von Office 2010 und Internet Explorer mit MAP Toolkit 5.5
Wir haben uns bereits mit der Vorbereitung der Migration zu Office 2010 mit dem Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit befasst. Heute hat nun das MAP-Team die nächste Version des Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit, Version 5.5, veröffentlicht. Dieses Tool können Sie kostenlos herunterladen.
Diese Version enthält kleinere Updates für die Office-Bewertung sowie hervorragende Verbesserungen bei anderen Szenarien. Es gibt nun erfreulicherweise eine dedizierte Bewertung für die Planung Ihrer Migration zur neuesten Version von Internet Explorer. Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Aspekt für die Planung der Desktopbereitstellung – MAP bietet nun Bewertungen für einen modernen Desktop an, einschließlich Office 2010-, Windows 7- und IE-Migration. Mit der MAP 5.5 Internet Explorer-Migrationsbewertung werden Ihre Umgebung und die bereitgestellten Webbrowser, Microsoft ActiveX-Steuerelemente und Add-Ons erfasst. Anschließend werden ein Migrationsbewertungsbericht und ein Vorschlag generiert. Diese Informationen benötigen Sie für die einfachere Migration zu Office 2010, Windows 7 und Internet Explorer 8 (bzw. die neueste Version).
Schauen Sie sich die vollständige Aufstellung der neuen Features in MAP 5.5 an, um die Planung für Ihr nächstes Migrationsprojekt zu optimieren. Weitere Informationen zur MAP-Office-Bewertung finden Sie in unserem ursprünglichen Blogbeitrag zu MAP.
Nächste Schritte:
Viel Spaß bei der Migration!
Brian
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Plan for Office 2010 and Internet Explorer migration with MAP Toolkit 5.5
Häufig gestellte Fragen zu OMPM, OEAT und OCCI
Hier im Blog und in unserem Forum erhalten wir viele Fragen zu unseren Office 2010-Kompatibilitätstools. Die am häufigsten gestellten Fragen und die entsprechenden Antworten haben wir hier zusammengestellt.
Sie sind nicht mit unseren Kompatibilitätstools vertraut? Im Kompatibilitätsressourcencenter finden Sie Downloadlinks, Dokumentation und vieles mehr. Die Tools haben lange Namen, weshalb wir die entsprechenden Akronyme verwenden:
Sie haben eine Frage zu diesen Tools? Stellen Sie Ihre Frage als Kommentar zu diesem Beitrag oder im Office 2010-Anwendungskompatibilitätsforum im TechNet.
F: Können die 2010-Versionen von OMPM und OCCI zum Migrieren zum 2007 Office System verwendet werden?
A: Durch die Verbesserungen in OMPM und OCCI sollte in erster Linie die Bereitstellung von Office 2010 unterstützt werden. Deshalb wird von der Verwendung dieser Tools für 2007 Office System-Migrationen abgeraten.
F: Kann OMPM zum Migrieren vom 2007 Office System zu Office 2010 verwendet werden?
F: OMPM ermöglicht das VBA-Makroüberprüfung für die Office 2007-Dateitypen DOCM, XLSM und PPTM, aber es gibt keine 2007=>2010-Konvertierungsfunktion im Office File Converter (OFC)-Tool, da in beiden Office-Versionen das OpenXML-Format verwendet wird.
F: Weshalb findet OMPM viel mehr VBA-Probleme als OCCI?
F: Wenn Sie OMPM ausführen, werden Vergleiche für das gesamte Office-Objektmodell (alle Anwendungen) und nicht nur die in einem Dokumentprojekt angegebenen Anwendungen vorgenommen. Deshalb können sich mehr falsch positive Ergebnisse ergeben. OMPM liefert eine Liste der Dokumente, die Sie möglicherweise mit OCCI reparieren müssen. OMPM findet eine umfangreichere Liste von Dokumenten, die repariert werden müssen, und mit OCCI wird diese Liste dann auf bestimmte Dokumente eingeschränkt. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in einem neuen Blogbeitrag.
F: Werden mit OMPM Access-Datenbanken oder Outlook-OFT- bzw. Outlook-PST-Dateien konvertiert?
A: Nein, mit dem Office File Converter (OFC)-Feature in OMPM werden keine Access-Datenbanken, OFT-Dateien oder PST-Dateien konvertiert. Die vollständige Liste der konvertierbaren Dateien finden Sie im Office Resource Kit im TechNet.
F: Warum dauert das Überprüfen meiner Dateifreigabe mit OMPM so lange?
A: OMPM benötigt Zeit zum Überprüfen jedes Dokuments auf bekannte Kompatibilitätsprobleme. Wenn Sie den VBA-Scanner in offscan.ini aktivieren, dauert die Überprüfung sogar noch länger. Es folgen Empfehlungen zur Beschleunigung der Überprüfung:
F: Weshalb werden so wenige (oder keine) meiner Add-Ins in der Herstellerliste angezeigt?
A: Microsoft bietet im TechNet eine Website für Add-In-Hersteller an, wo sie ihre Add-Ins registrieren und die in Office 2010 unterstützten Versionen aktualisieren können. Die Liste erkannter Add-Ins wird in dem Maße anwachsen, wie Hersteller ihre Kompatibilität melden.
F: Ich habe die passive Überprüfung aktiviert, aber der Vorgang schlägt fehl und in der Datei errors.log wird eine Meldung angezeigt, dass beim Einrichten der passiven Überprüfung ein Fehler aufgetreten ist und manche oder alle Identitätsverweise nicht übersetzt werden konnten.
A: Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn auf Clientcomputern lokalisierte Windows-Versionen ausgeführt werden, bei denen die Namen von Sicherheitsgruppen nicht Englisch sind. Dieser Fehler ist darauf zurückzuführen, dass für OEAT eine hartcodierte Abhängigkeit vom englischen Namen der Gruppe Everyone gilt. Bei Clients, die eine andere Sprachversion als Englisch verwenden, wurde die Gruppe Everyone für die jeweilige Clientsprache möglicherweise lokalisiert. Auf diesen Clients schlägt die passive Überprüfung fehl.
Dieses Problem können Sie umgehen, indem Sie die lokale Gruppe Everyone erstellen und dieser Gruppe dann die lokalisierte Gruppe Everyone hinzufügen.
F: Wie kann OCCI ohne Benutzerinteraktion automatisch ausgeführt werden? Oder wie können mit OCCI viele Dokumente gleichzeitig analysiert werden?
A: OCCI kann nicht ohne Benutzerinteraktion ausgeführt werden, und damit können auch nicht mehrere Dokumente gleichzeitig analysiert werden. OMPM ist das einzige Tool von Microsoft, das die Massenüberprüfung von Makros ermöglicht.
F: Ich habe Office so konfiguriert, dass nur signierte Add-Ins ausgeführt werden. Mit dieser Einstellung wird OCCI nicht gestartet. Wie kann ich dafür sorgen, dass mein System dem Herausgeber vertraut?
A: Dies ist ein bekanntes Problem. Der OCCI-Installer wurde nicht ordnungsgemäß signiert und stammt deshalb von einem unbekannten Herausgeber. Wenn die Gruppenrichtlinien so konfiguriert sind, dass Anwendungs-Add-Ins von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein müssen, müssen Sie diese Einstellung deaktivieren.
F: Ist der von OCCI generierte Bericht für einen Entwickler ausreichend, um ohne zusätzliche Tests der VBA-Anwendungen die Codeänderungen zu den im OCCI-Bericht beschriebenen Problemen vorzunehmen?
A: OCCI soll Anweisungen zur Problembehebung liefern, keine automatische Problembehebung. Es wird empfohlen, die Anwendung wie gewohnt zu testen. Falls ein Fehler auftritt, beheben Sie den Problembereich in Ihrer Anwendung mithilfe der von OCCI bereitgestellten Kommentare.
F: Weshalb verweisen die Links in den OCCI-Ergebnissen auf allgemeine Dokumentation zum Office-Objektmodell?
A: Das Tool soll auf die MSDN-Dokumentation für Objektmodelländerungen verweisen. Wir überwachen diese Themen und bieten für die am häufigsten aufgerufenen Themen spezifischere Anweisungen an. Durch die Verwendung der Tools und der bereitgestellten Links können Sie uns helfen, diese Tools zu verbessern.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter OMPM, OEAT, and OCCI frequently asked questions
Unterstützung von Office 2010 für das Migrationstool für den Benutzerstatus
Microsoft hat heute ein Update veröffentlicht, mit dem nun im Migrationstool für den Benutzerstatus (User State Migration Tool, USMT) 4.0 die Microsoft Office 2010-Migration unterstützt wird. Von USMT 4.0 werden mit dem neuesten Update nun die folgenden Office-Migrationsszenarien unterstützt:
Office-Upgradeszenarien
OS-Migrationsszenarien
· Office 2003 => Office 2010
· Office 2007 => Office 2010
· Office 2003 => Office 2007
· Office 2003 => Office 2003
· Office 2007 => Office 2007
· Office 2010 => Office 2010
Von USMT werden weiterhin ein paar Szenarien nicht unterstützt. Mit dem Tool können Einstellungen nicht plattformübergreifend für Office migriert werden. Das heißt, die Migration von Office 2003 zu Office 2010 64 Bit wird nicht unterstützt. Darüber hinaus wird von USMT das Migrieren von Einstellungen zu einer früheren als der aktuell auf dem Quellcomputer installierten Office-Version nicht unterstützt. Beispielsweise können mit USMT keinen Einstellungen von einer 2007 Microsoft Office-Installation zu einer Office 2003-Installation migriert werden. Das Update erhalten Sie hier: http://support.microsoft.com/kb/2023591 In diesem Knowledge-Base-Artikel finden Sie Einschränkungen für die Office-Migrationen, Informationen zu weiteren in diesem Update enthaltenen USMT-Verbesserungen sowie Installationsanweisungen für das USMT-Update. Sie sollten für Office 2010-Migrationen Folgendes beachten: · Nicht alle Word-Einstellungen werden zu einer Word 2010-Installation migriert · Wenn Office vor der Migration auf dem Ziel-PC gestartet wird, werden die meisten Benutzereinstellungen nicht migriert · USMT berücksichtigt möglicherweise nicht alle Ihre Anpassungen, weshalb für Ihr spezielles Szenario eventuell weitere Anpassungen von USMT erforderlich sind Damit verfügen Sie über das Update, um mit der Migration zu beginnen. Denken Sie jedoch daran, ausreichend Zeit und Ressourcen für den vollständigen Test der Migrationsszenarien einzuplanen. Beginnen Sie nun mit den Office 2010-Migrationen! Suchen Sie nach weiteren Informationen für die Office 2010-Bereitstellung? Die Springboard Series für Pilotversuche und Bereitstellung für Microsoft Office 2010 enthält wichtige Informationen zum Planen Ihrer Office 2010-Migration. Brian
Von USMT werden weiterhin ein paar Szenarien nicht unterstützt. Mit dem Tool können Einstellungen nicht plattformübergreifend für Office migriert werden. Das heißt, die Migration von Office 2003 zu Office 2010 64 Bit wird nicht unterstützt. Darüber hinaus wird von USMT das Migrieren von Einstellungen zu einer früheren als der aktuell auf dem Quellcomputer installierten Office-Version nicht unterstützt. Beispielsweise können mit USMT keinen Einstellungen von einer 2007 Microsoft Office-Installation zu einer Office 2003-Installation migriert werden.
Das Update erhalten Sie hier: http://support.microsoft.com/kb/2023591
In diesem Knowledge-Base-Artikel finden Sie Einschränkungen für die Office-Migrationen, Informationen zu weiteren in diesem Update enthaltenen USMT-Verbesserungen sowie Installationsanweisungen für das USMT-Update.
Sie sollten für Office 2010-Migrationen Folgendes beachten:
· Nicht alle Word-Einstellungen werden zu einer Word 2010-Installation migriert
· Wenn Office vor der Migration auf dem Ziel-PC gestartet wird, werden die meisten Benutzereinstellungen nicht migriert
· USMT berücksichtigt möglicherweise nicht alle Ihre Anpassungen, weshalb für Ihr spezielles Szenario eventuell weitere Anpassungen von USMT erforderlich sind
Damit verfügen Sie über das Update, um mit der Migration zu beginnen. Denken Sie jedoch daran, ausreichend Zeit und Ressourcen für den vollständigen Test der Migrationsszenarien einzuplanen. Beginnen Sie nun mit den Office 2010-Migrationen!
Suchen Sie nach weiteren Informationen für die Office 2010-Bereitstellung? Die Springboard Series für Pilotversuche und Bereitstellung für Microsoft Office 2010 enthält wichtige Informationen zum Planen Ihrer Office 2010-Migration.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Support Comes to the User State Migration Tool
Griffbereite Informationen zur Kompatibilität von Office 2010-Dokumenten (in einem OneNote-Notizbuch)
Ich habe ein OneNote-Notizbuch zusammengestellt, das alle Informationen zur Kompatibilität von Access 2010, Excel 2010, PowerPoint 2010 und Word 2010 enthält, die ich auf Office.com und TechNet finden konnte, wie beispielsweise:
Das OneNote-Format ist eine Alternative zu den vom Office Resource Kit-Team erstellten Büchern zum Herunterladen. Ich ziehe das Navigations- und -Suchverhalten von OneNote für diesen Inhaltstyp dem Navigations- und -Suchverhalten in einem linearen Word-Dokument vor. Falls Sie Ausdrucke bevorzugen, gibt es in OneNote 2010 die Funktion zum Speichern als PDF/XPS.
Im Folgenden finden Sie einen Screenshot mit Informationen zur Excel-Kompatibilität. Jede Seite enthält einen Link zur ursprünglichen Inhaltsquelle.
Sie wünschen Informationen zu einem bestimmten Feature? Die Suchfunktion bietet schnelle Ergebnisse.
Sie bevorzugen einen Ausdruck? Sie können das Notizbuch als PDF-Datei speichern, um es auf einfache Weise zu drucken:
Das gezippte Notizbuch können Sie (im OneNote 2007-Format) direkt von diesem Blogbeitrag herunterladen (direkt unterhalb dieses Absatzes). Teilen Sie uns Ihre Meinung bzw. Ihr Feedback zu diesem Format mit. Sie können hier einen Kommentar schreiben oder eine E-Mail an feedork@microsoft.com schicken.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Den ursprünglichen Artikel finden Sie unter Office 2010 document compatibility information at your fingertips (in a OneNote notebook)