Wichtiges Update zur Unterstützung persönlicher Exchange 2010-Archive in Outlook 2007
Falls Sie den Blogbeitrag des Exchange-Teams zu diesem Thema noch nicht gelesen haben, so möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir ein Problem im Zusammenhang mit der Unterstützung persönlicher Exchange 2010-Archive für Outlook 2007 im kumulativen Update vom Dezember 2010 für Office 2007 gefunden haben. Dieses Problem kann dazu führen, dass Benutzer nicht auf ihr Archivpostfach zugreifen können
Der Fix wird im kumulativen Update vom Februar 2011 für Office 2007 verfügbar sein, das noch diesen Monat zur Verfügung stehen wird. Für etwaige Unannehmlichkeiten in diesem Zusammenhang möchten wir uns entschuldigen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Important update about Exchange 2010 Personal Archives support in Outlook 2007
Weltweite Verfügbarkeit von Office Web Apps
Wie versprochen haben wir uns abgerackert, um die Office Web Apps weltweit auf Windows Live verfügbar zu machen. Und das haben wir fast geschafft.
Seit heute können Menschen in mehr als 150 Ländern mit den Web Apps von überall aus mit einem Browser und einer Internetverbindung Office-Dokumente ansehen, bearbeiten und weitergeben. Dazu gehört auch das Ansehen, Bearbeiten und Austauschen von angehängten Office-Dokumenten in Hotmail. Zu diesen 150 neuen Standorten gehören Indien, Indonesien, Israel, Malaysia, Mexiko, Philippinen, Saudi-Arabien, Singapur, Südafrika und Thailand.
Nächsten Monat ist das Finale für die weltweite Einführung der Web Apps, mit der Einführung in allen restlichen Märkten in Zentral- und Südamerika, einschließlich Argentinien, Brasilien, Chile, Puerto Rico und Venezuela.
Wir sind sehr erfreut über die schnelle Umsetzung dieses Ziels. Im März werden es erst neun Monate seit Beginn des Projekts, das wie folgt ablief:
Wenn Sie zu den mehr als 30 Millionen Benutzern der Web Apps gehören, können Sie sich an der Diskussion auf der Facebook-Seite für Web Apps unter www.facebook.com/officewebapps beteiligen. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Auf der Website www.office.com/webapps finden Sie erste Informationen bzw. weiterführende Informationen zu den Web Apps. Die neuesten Updates finden Sie hier im Web Apps-Teamblog.
Jevon Fark Office-Team
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Web Apps Worldwide Availability
Darstellungsmöglichkeiten von Office-Vorlagen
Die Homepage unter http://www.office.com weist nun wesentlich mehr Möglichkeiten für die Vorschau von Vorlagen auf, als dies mit den mickrigen herkömmlichen Miniaturansichten der Website der Fall war.
Klicken Sie auf eine Vorlage, um sie schreibgeschützt und in voller Größe in Ihrem Browser zu öffnen, und zwar genau so wie sie in dem Office-Programm, in dem die Vorlage erstellt wurde, formatiert wurde. Wenn Sie für Word, Excel und PowerPoint die Vorlage verwenden möchten, klicken Sie auf Herunterladen (Download), um sie auf dem Computer zu speichern. Sie können dann die Vorlage in Ihrem Office-Desktopprogramm öffnen (die OneNote-Vorlagen enthalten einen Link zum Herunterladen in einen bestimmten Pfad).
Wenn Sie Office 2003 oder eine frühere Version verwenden, benötigen Sie zum Öffnen der Vorlage einen Konverter. Den Konverter können Sie von der folgenden Website kostenlos herunterladen: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=941B3470%2D3AE9%2D4AEE%2D8F43%2DC6BB74CD1466&displaylang=en
Bedenken Sie, dass Sie Ihren öffentlichen SkyDrive-Ordner auf dieselbe Weise wie das Office.com-Team zum Bereitstellen von Office-Dokumenten im Web verwenden können.
Sie verfügen über einen Newsletter, um ein Event in Ihrer Organisation bekannt zu machen? Wenn Sie den Newsletter in Word erstellen, müssen Sie ihn nicht im Web veröffentlichen, in das HTML-Format konvertieren oder als PDF-Datei speichern. Laden Sie ihn einfach in einen SkyDrive-Ordner hoch, für den die Berechtigung Alle (öffentlich) festgelegt ist. Klicken Sie anschließend auf die Datei, um sie im Browser zu öffnen (in der Leseansicht). Kopieren Sie in Ihrem Webbrowser die Adresse des Dokuments:
hellip;, und fügen Sie sie an der gewünschten Stelle als Link zu Ihrem Newsletter ein, z. B. als E-Mail-Nachricht oder Facebook-Status. Wenn Benutzer auf den Link klicken, können sie Ihren Newsletter genau so wie er von Ihnen in Word formatiert wurde, anzeigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Word verwenden bzw. welche Word-Version sie verwenden.
Roxanne Kenison schreibt auf Office.comzu Office Web Apps.
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Aktualisierte technische Diagramme
Wir haben die folgenden technischen Diagramme für Office 2010 aktualisiert. Klicken Sie unten auf die Links, um die gewünschten Poster herunterzuladen.
– Ben
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Sie verwenden OMPM zum Bewerten von Makros? Hier finden Sie einen Fix zum Reparieren von Links auf der Registerkarte Macro Summary
Der heutige Beitrag stammt von Curtis Sawin, einem Senior Consultant bei Microsoft Consulting Services.
Wir haben kürzlich einen Fehler entdeckt, der im Berichterstellungstool (OMPM.accdr) von Office Migration Planning Manager (OMPM) beim Arbeiten mit der Registerkarte Macro Summary für Berichte auftritt. In diesem Artikel werden das Problem sowie geeignete Schritte zu dessen Behebung beschrieben. Sie erhalten hier außerdem eine aktualisierte Datei OMPM.accdr, die die Updates als Problemumgehung enthalten. Die Datei OMPM.accdr wird wie besehen bereitgestellt und impliziert keinerlei Support oder Gewährleistung.
Das Berichterstellungstool OMPM bietet ein Layout mit Registerkarten, in denen Berichte über die mit den OMPM-Dateiüberprüfungen erfassten Daten ausgegeben werden können. Auf jeder Registerkarte werden die ersten 1.000 Datensätze angezeigt, die für einen bestimmten Bericht zurückgegeben wurden. Über Links am unteren Rand jeder Registerkarte können Sie außerdem alle zurückgegebenen Datensätze anzeigen und die Daten in einem Bericht ansehen. Wenn Sie auf New Window klicken, wird ein neues Fenster geöffnet, in dem alle Datensätze zurückgegeben werden. Wenn Sie auf Report View klicken, wird ein integrierter Bericht geöffnet, in dem die Daten im Berichtsformat angezeigt werden. Hier ein Screenshot, der diese Funktionen veranschaulicht:
Auf der Registerkarte Macro Summary funktionieren diese Links aber nicht. Speziell wenn Sie auf den Link New Window klicken, geschieht nichts. Wenn Sie auf den Link Report View klicken, wird ein Bericht geöffnet ... aber für überprüfte Dateien! Hier waren nur ein paar einfache Änderungen nötig.
Zuerst änderten wir den Text New Window: wir fügten ein OnClick-Ereignis zum erneuten Ausführen der Abfrage hinzu, die die Makroübersichtsdaten für alle Datensätze zurückgibt, nicht nur für die ersten 1.000.
Dann stellten wir fest, dass die Hyperlink SubAddress-Eigenschaft des Textes Report View den Bericht für überprüfte Dateien ausführt. Nachdem wir festgelegt hatten, dass diese Eigenschaft den Bericht für die Makroübersicht ausführt, fanden wir heraus, dass dieser Bericht nicht existiert. Also erstellten wir einen. Wir kopierten einen vorhandenen Bericht (damit das Berichtsdesign erhalten blieb) und aktualisierten die Felder so, dass die gleichen Daten wir auf der Registerkarte Macro Summary ausgegeben werden.
Unten sehen Sie einen Screenshot dieses Berichts (Kundendaten sind unkenntlich gemacht).
Wenn Sie das aktualisierte Berichterstellungstool verwenden möchten, laden Sie die unten genannte ZIP-Datei herunter und extrahieren Sie die Datei Ompm.accdr in den Ordner Report, in den das OMPM-Toolset extrahiert wurde. Die Einzelheiten sehen Sie im folgenden Screenshot.
Diese Änderungen waren nicht sehr schwierig. Und jetzt haben wir die Möglichkeit, mehr Informationen über Makros aus Dateien anzusehen, die in die OMPM-Datenbank importiert wurden. Die aktualisierte Datei ist unten bereitgestellt.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using OMPM to assess macros? Check out this fix to repair links in the Macro Summary tab
Neues auf unserer TechNet-Website unter „www.officeitpro.com“
Hallo zusammen!Die Autoren für das Office Resource Kit hier sind ständig auf der Suche nach neuen Inhalten, die wir auf unseren TechNet-Seiten unter www.officeitpro.com präsentieren können. Die folgenden Neuerungen haben wir für Sie während der letzten Wochen zusammengestellt. Schreiben Sie uns doch, was Sie über diese Änderungen denken!
Funktion „Vergrößern“ für Modellposter
Möchten Sie sich die Details eines Modellposters ansehen, ohne das Poster herunterzuladen? Probieren Sie die neue Funktion Vergrößern für unsere Modellposter aus. Beispielsweise das Poster 64-bit considerations auf der Webseite Kompatibilität mit Microsoft Office 2010. Klicken Sie auf Vergrößern (Zoom in), um eine hochauflösende Abbildung des Posters anzuzeigen, deren verschiedene Bereiche Sie durch Klicken und Ziehen in Ihrem Browser ansehen können. Auch die restlichen Modellposter werden wir im Laufe dieser Woche mit Vergrößern (Zoom in)-Links ausstatten. Natürlich sind die Poster auch weiterhin im herunterladbaren Format verfügbar.
Hier eine Liste der Poster mit Vergrößern-Funktion:
Holen Sie sich die neuesten Access 2010-Ressourcen
Danke an alle, die Kommentare zu unserem Blogbeitrag (Almost) everything you ever wanted to know about Access 2010 geschickt haben. Während wir Ihr Feedback sammeln und neue Inhalte planen, haben wir ein paar interessante IT Pro-Ressourcen für Access 2010 in einem Access 2010-Ressourcencenter auf der TechNet-Website zusammengestellt. Wie finden Sie dieses Format? Hätten Sie gerne ähnliche Seiten für andere Office 2010-Anwendungen wie Outlook, Excel usw.?
Nutzen Sie die neuesten Office-KBs und Top-Lösungen (und lassen Sie sich diese Inhalte an Ihren Posteingang schicken)
Wir haben zwei neue RSS-Feeds für die neuesten KBs und Top-Lösungen für Office-Suites implementiert. Sie können diese Feeds über die Seiten Verwalten und Support anzeigen, während Sie Office TechNet-Inhalte durchsuchen. Oder Sie abonnieren den Feed in Outlook.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter See what's new on our TechNet site at www.officeitpro.com
TechNet-Tipps helfen Ihnen bei der Office 2010-Volumenaktivierung und bei weiteren Aufgaben
Wenn Sie mit der Administration von Office 2010 bereits vertraut sind und eine schnelle Lösung brauchen, helfen Ihnen die TechNet-Tipps zu Office 2010 beim Einrichten von Office 2010-Produkten und -Features. Neue Tipps werden in regelmäßigen Abständen hinzugefügt. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihre Office 2010-Volumenlizenzclients problemlos aktivieren:
Verstehen und Planen der Optionen für die Office 2010-Volumenaktivierung. Dieser Tipp ergänzt den Artikel Planen der Volumenaktivierung von Office 2010. Der Tipp enthält außerdem folgende Informationen zu den zwei Hauptmodellen für die Volumenaktivierung:
Viele Unternehmen bevorzugen ein gemischtes Modell, d. h. es werden unterschiedliche Strategien für die Zielsysteme genutzt, die für unterschiedliche Szenarien geeignet sind. Beispielsweise können für eine kleine Niederlassung, Remotemitarbeiter und Desktops in der Firmenzentrale verschiedene Aktivierungsmethoden verwendet werden.
Konfigurieren eines KMS-Hosts für die Office 2010-Volumenaktivierung. Dieser Tipp ergänzt den Abschnitt Vorbereiten und Konfigurieren des KMS-Hosts im Artikel Bereitstellen der Volumenaktivierung von Office 2010. Er enthält außerdem eine Vorgehensweise zum Konfigurieren eines KMS-Hosts:
Konfigurieren des KMS-Hosts Als Erstes müssen Sie das Tool Microsoft Office 2010 KMS Host License Pack herunterladen und auf dem System ausführen, das als KMS-Host dienen soll. Lesen und akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen, wenn Sie die Installation fortsetzen möchten. Nach Abschluss der Installation des Host License Pack klicken Sie auf Ja (Yes), um Ihren Hostproduktschlüssel einzugeben und mit der Aktivierung fortzufahren. Geben Sie den KMS-Hostschlüssel ein. Fahren Sie mit der Aktivierung fort. Wenn eine Firewall aktiviert ist, führen Sie die folgenden Schritte aus, damit KMS durch die Firewall aktiviert werden kann: Wechseln Sie zur Systemsteuerung, und öffnen Sie Windows-Firewall. Klicken Sie auf den Link Programm durch die Windows-Firewall kommunizieren lassen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen ändern. Wählen Sie die Option Schlüsselverwaltungsdienst (Key Management Service) aus. Klicken Sie auf OK.
Konfigurieren des KMS-Hosts
Zulassen, dass Standardbenutzer KMS außer Kraft setzen und MAK-Schlüssel eingeben können. Dieser Tipp ergänzt den Abschnitt Vorbereiten und Konfigurieren des Office 2010-Clients in Bereitstellen der Volumenaktivierung von Office 2010. Für diesen Schritt müssen Sie lediglich eine einfache Änderung entweder an der Datei Config.xml oder an einem Registrierungsschlüssel vornehmen, wie im Folgenden gezeigt:
Standardmäßig ist dieses Verhalten für alle Volumenlizenzeditionen von Office 2010 deaktiviert. Möchten Sie dieses Verhalten aktivieren, dann fügen Sie die folgende Zeile in die Datei Config.xml ein: <Setting Id="USEROPERATIONS" Value="1" /> Sie können auch den folgenden Registrierungsschlüssel festlegen, um die Aktivierung von Standardbenutzern (Benutzern, die keine Administratoren sind), zu aktivieren oder zu deaktivieren: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\OfficeSoftwareProtectionPlatform] Aktivierung von Standardbenutzern aktivieren: "UserOperations"=dword:00000001 Aktivierung von Standardbenutzern deaktivieren: "UserOperations"=dword:00000000 (Standardeinstellung für Office 2010-Volumenlizenzprodukte)
Standardmäßig ist dieses Verhalten für alle Volumenlizenzeditionen von Office 2010 deaktiviert. Möchten Sie dieses Verhalten aktivieren, dann fügen Sie die folgende Zeile in die Datei Config.xml ein: <Setting Id="USEROPERATIONS" Value="1" />
Sie können auch den folgenden Registrierungsschlüssel festlegen, um die Aktivierung von Standardbenutzern (Benutzern, die keine Administratoren sind), zu aktivieren oder zu deaktivieren: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\OfficeSoftwareProtectionPlatform] Aktivierung von Standardbenutzern aktivieren: "UserOperations"=dword:00000001 Aktivierung von Standardbenutzern deaktivieren: "UserOperations"=dword:00000000 (Standardeinstellung für Office 2010-Volumenlizenzprodukte)
Sehen Sie sich weitere schnelle Lösungen für Office 2010-Produkte und -Features unter Tipps zu Office 2010 an.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter TechNet Tips assist you with Office 2010 volume activation and more
Jetzt erhältlich: Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.5 Beta
Verwenden Sie Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit, Version 5.0? Dann sind Sie vielleicht an der neuen Version 5.5 Beta interessiert. Diese Version bietet zwar keine neuen Funktionen im Zusammenhang mit der Office 2010-Bewertung, unterstützt aber eine einfachere Migration zu Windows Azure und SQL Azure, heterogene Datenbankermittlung für SQL Server-Migrationsprojekte, Internet Explorer 8-Upgradebewertung und vieles mehr. Lesen Sie mehr über die neuen Features, und informieren Sie sich im Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit-Teamblog über die Einzelheiten.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Announcing the Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.5 Beta
Wie hätten Sie Ihre Whitepapers denn gerne: geschüttelt oder gerührt?
Wenn wir nicht gerade darüber debattieren, wer von uns den besten Apfelkuchen macht, zerbrechen wir uns den Kopf darüber, wie wir Whitepapers am besten auf unseren TechNet-Seiten der Springboard Series präsentieren. Whitepapers unterscheiden sich von unseren üblichen Informationsangeboten im Office Resource Kit insofern, als sie normalerweise im Dokumentformat vorliegen und in vielen Fällen von Beratern oder Produktteam-Experten geschrieben wurden. Wir wissen, dass unsere Kunden Whitepapers gerne lesen. Deshalb wollen wir, dass sie sie mühelos finden. Daher unsere Bitte an Sie: Lassen Sie uns wissen, wie wir sie Ihrer Meinung nach am besten in unsere Springboard-Seiten integrieren sollen. Bitte schicken Sie uns einen Kommentar mit Ihrem Feedback.
Hier einige Methoden, die wir derzeit verwenden. Welche Variante gefällt Ihnen am besten?
Methode 1: Whitepapers werden unter den Links mit technischen Anleitungen aufgeführt, wie etwa das unten gelb markierte Whitepaper zum Thema Leistungssteigerung. Dieser Screenshot zeigt unsere Webseite Entdecken Sie Microsoft Office 2010.
Methode 2: Alle relevanten Whitepapers werden in einem Kasten in der Spalte ganz rechts außen aufgelistet, wie etwa diese Access-Whitepapers im Access 2010-Ressourcencenter. Finden Sie sie am rechten Seitenrand? Links, die hier platziert sind, werden tendenziell übersehen.
Methode 3: Alle Whitepapers werden auf einer separaten Seite zusammengestellt (z. B. auf dieser Seite in unserer TechNet-Bibliothek), und in den Abschnitt über herunterladbare Leitfäden wird ein entsprechender Link eingefügt, wie etwa auf der Seite Pilotversuche und Bereitstellung für Microsoft Office 2010 (siehe gelbe Markierung).
Was meinen Sie, welche Lösung die beste ist? Oder haben Sie einen anderen Vorschlag?
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How do you like your whitepapers: shaken or stirred?
Installieren von Office 2010-Anwendungen für einen Teil der Benutzer in Ihrer Organisation
Folgende Frage hat uns mehrfach erreicht: Wie installiere ich Microsoft Access 2010 nur für einige Benutzer in meiner Organisation, nicht für alle? Beispielsweise ist in manchen Unternehmen, in denen Microsoft Office Professional Plus 2010 implementiert wird, Access 2010 nur für einen Teil der Mitarbeiter vorgesehen.
In diesem Fall können Sie als Administrator das Office-Anpassungstool (OAT) verwenden (dieses ist in Volumenlizenzversionen von Office 2010 enthalten, etwa in Office Professional Plus 2010), um auf folgende Weise MSP-Setupanpassungsdateien zu erstellen:
Im Bereich Featureinstallationsstatus festlegen (Set feature installation states) des Office-Anpassungstools wird angegeben, wie Office-Features auf den Computern der Benutzer installiert (bzw. nicht installiert) werden. Im folgenden Screenshot ist für Microsoft Access Nicht verfügbar (Not Available) festgelegt, sodass Access nicht auf den Computern der Benutzer installiert wird, an die Sie die MSP-Setupanpassungsdatei verteilen.
Wenn Access 2010 auf den Computern der Benutzer installiert werden soll, legen Sie den Featureinstallationsstatus für Microsoft Access auf Alle von 'Arbeitsplatz' ausführen (Run all from My Computer) fest:
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Ressourcen:
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to install Office 2010 applications for a subset of users in your organization
Office-Anpassungstool (OAT): FAQs
Das OAT ist das wichtigste Clientanpassungstool für Office 2010 (und Office 2007). Dieses Tool ist Teil des Setupprogramms und ist nur in Volumenlizenzversionen von Office enthalten, z. B. in Office 2010 Professional Plus.
Mit dem OAT konfigurieren Sie Einstellungen in den folgenden Bereichen:
In Office 2010 gibt es zwei architekturspezifische Versionen des Office-Anpassungstools: eine für die 32-Bit-Version von Office 2010 und eine für 64-Bit-Version von Office 2010. Die 64-Bit-Version des Office-Anpassungstools unterstützt 64-Bit-Clienteditionen von Office 2010 und umfasst die gleiche Benutzeroberfläche, die gleichen Funktionen und die gleichen konfigurierbaren Einstellungen wie die 32-Bit-Version. Die OAT-Dateien befinden sich im Ordner Admin unterhalb des Ordners x86 (32 Bit) bzw. x64 (64 Bit). Weitere Informationen finden Sie unter Architekturspezifische Versionen des Office-Anpassungstools .
Führen Sie im Stamm des Netzwerkinstallationspfads (Speicherort, der die Office 2010-Quelldateien enthält), die folgende Befehlszeile aus, um das Office-Anpassungstool zu starten: \\Server\Freigabe\setup.exe /admin
wobei \\Server\Freigabe die Netzwerkfreigabe ist, auf der sich die Office 2010-Quelldateien befinden.
Wählen Sie im Dialogfeld Produkt auswählen (Select Product) ein einzelnes Produkt aus (z. B. Microsoft Office 2010 Professional Plus), das Sie anpassen möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Hinweis:
Zum Ausführen der 32-Bit-Version des Office-Anpassungstools führen Sie die Befehlszeile setup.exe /admin im Ordner x86 (32 Bit) aus. Beispiel: \\Server\Freigabe\Office14\x86\setup.exe /admin
Zum Ausführen der 64-Bit-Version des Office-Anpassungstools führen Sie die Befehlszeile setup.exe /admin im Ordner x64 (64 Bit) aus. Beispiel: \\Server\Freigabe\Office14\x64\setup.exe /admin
Der folgende Screenshot zeigt die Benutzeroberfläche des Office-Anpassungstools:
Wenn Sie das OAT verwenden, um eine Erstinstallation von Office 2010 (oder Office 2007) zu konfigurieren, speichern Sie die Anpassungen in einer MSP-Setupanpassungsdatei und legen diese im Ordner Updates auf dem Netzwerkinstallationspfad ab. Diesen Ordner sehen Sie im obigen Screenshot. Beim Installieren von Office sucht das Setupprogramm im Ordner Updates nach einer Setupanpassungsdatei und wendet die von Ihnen angegebenen Anpassungen an. Der Ordner Updates kann nur zur Bereitstellung von Softwareupdates während der Erstinstallation von Office 2010 verwendet werden.
Alternativ zum Ordner Updates können Sie die MSP-Setupanpassungsdateien auf einer Netzwerkfreigabe speichern und dann mithilfe der Setup-Befehlszeilenoption /adminfile den vollqualifizierten Pfad zum Speicherort der MSP-Datei angeben. Geben Sie beispielsweise Folgendes ein:
setup.exe /adminfile \\Server\Freigabe\MeineÄnderungen\Custom.msp
Wenn Sie für die Anpassungsdateien einen anderen Ordner als Updates verwenden, können Sie den Speicherort des Ordners in der Datei „Config.xml“ angeben, indem Sie das SUpdateLocation-Attribut des SetupUpdates-Elements verwenden. Die Datei Config.xml befindet sich im Hauptproduktordner (Ordner core_product_folder_name.WW, z. B. ProPlus.WW für Microsoft Office Professional Plus 2010) für das Office 2010-Produkt, das Sie installieren. Der vorherige Screenshot zeigt den Ordner ProPlus.WW.
Was ist, wenn ich mehrere Office 2010-Produkte installieren muss? Sie können nur eine einzige MSP-Setupanpassungsdatei pro Produkt im Ordner Updates platzieren.
Was ist, wenn ich Softwareupdates installieren will? Wenn Updates für Office 2010-Produkte (Service Packs oder Hotfixes) vorhanden sind, die Sie mit der Erstinstallation installieren möchten, können Sie die Updatedateien (MSP-Dateien) im Ordner Updates ablegen. In diesem Fall wendet das Setupprogramm die MSP-Setupanpassungsdatei mit der Erstinstallation an, und die Softwareupdates werden nach Abschluss dieser Installation installiert. Beachten Sie, dass Sie den Ordner Updates für Produktupdates nur während Erstinstallationen verwenden können. Sie können den Ordner Updates nicht zum Bereitstellen von Produktupdates nach der Erstinstallation von Office nutzen.
Note:
Wenn Sie vorhaben, mehrere Setup-Anpassungsdateien (MSP-Dateien) bereitzustellen, können Sie für eine Erstinstallation nur eine einzige MSP-Anpassungsdatei für jedes zu installierende Office 2010-Produkt im Ordner Updates ablegen. Die restlichen MSP-Anpassungsdateien für ein Produkt müssen Sie nach Abschluss der Office-Installation bereitstellen. Pro Produkt wird nur eine Setupanpassungsdatei im Ordner Updates unterstützt. Wenn Sie mehrere Office 2010-Produkte bereitstellen, z. B. Microsoft Office Professional Plus 2010 und Microsoft Visio Professional 2010, können Sie eine MSP-Anpassungsdatei für Office Professional Plus 2010 und eine MSP-Anpassungsdatei für Visio Professional 2010 im Ordner Updates ablegen. Die MSP-Anpassungsdateien, die Sie im Ordner Updates platzieren, werden zuerst bereitgestellt. Daher müssen diese Dateien alle Setupanpassungen enthalten, die nach der Installation nicht mehr geändert werden können, beispielsweise den Installationsspeicherort.
Wenn Sie eine Erstinstallation von Office 2010 bereitstellen und auch Office 2010-Softwareupdates bereitstellen möchten, z. B. Service Packs und Hotfixes, können die Produktupdates vom Setupprogramm als Teil des Installationsprozesses angewendet werden. Die Updates für Office 2010-Produkte können Sie im Ordner Updates platzieren. In Szenarien wie diesem, bei dem der Ordner Updates sowohl eine MSP-Setupanpassungsdatei als auch Produktupdates enthält, wird nur die MSP-Setupanpassungsdatei mit der Erstinstallation angewendet, und die Produktupdates werden nach Abschluss der Installation übernommen.
Wie kann ich Produktupdates mithilfe des Ordners „Updates“ bereitstellen? Als Erstes müssen Sie die MSP-Patches aus der Microsoft Self-Extractor-Datei (product update .exe) extrahieren. Anleitungen dazu finden Sie in den Abschnitten „Updates“ (Ordner) und Bereitstellen von Softwareupdates mit einer Office 2010-Erstinstallation im Artikel Verteilen von Produktupdates für Office 2010.
Sie können eine MSP-Setupanpassungsdatei auch verwenden, um eine vorhandene Office 2010-Installation zu ändern. Da eine Setupanpassungsdatei eine erweiterte Form einer Windows Installer-MSP-Datei ist, wenden Sie die Anpassungsdatei genauso auf den Computer eines Benutzers an wie ein Softwareupdate (dies gilt nur für MSP-Setupanpassungsdateien zu Wartungszwecken). Die vorhandene Office-Installation auf dem Benutzercomputer wird gemäß Ihren Anpassungen aktualisiert.
Wenn Sie beispielsweise den Installationsstatus bestimmter Features auf Nicht verfügbar ändern und die entsprechende Anpassungsdatei auf eine vorhandene Office-Installation anwenden, werden diese Features vom Computer des Benutzers entfernt.
Beachten Sie, dass einige Optionen im OAT nur für eine Neuinstallation von Office gelten. Diese Optionen sind im OAT und in der Hilfe zu diesem Tool angegeben. Beispielsweise können Sie mithilfe der Option Standardinstallationspfad (Default installation path) (im Abschnitt Installationsspeicherort und Name der Organisation [Install location and organizatino name]) den Ordner angeben, in dem Office auf dem Computer des Benutzers installiert werden soll. Wird eine Anpassungsdatei dagegen auf eine vorhandene Installation angewendet, so wird die Option Standardinstallationspfad (Default installation path) ignoriert. (Sie müssen Office deinstallieren und erneut installieren, um den Installationsspeicherort zu ändern).
Sie können eine der folgenden Methoden verwenden, um eine MSP-Setupanpassungsdatei zu Wartungszwecken nach einer Erstinstallation von Office anzuwenden (diese Methoden gelten nur für MSP-Setupanpassungsdateien zu Wartungszwecken, wenn Office 2010 bereits auf dem Computer bereitgestellt ist und Sie zusätzliche MSP-Setupanpassungsdateien anwenden):
Die Benutzer können an der Eingabeaufforderung Msiexec.exe ausführen und eine der folgenden Befehlszeilenoptionen verwenden, um die MSP-Dateien anzuwenden:msiexec.exe /p \\Server\Freigabe\Custom.mspmsiexec /update \\Server\Freigabe\Patch1.mspDabei gilt: \\Server\Freigabe gibt den Pfad des freigegebenen Ordners an, der die MSP-Dateien enthält/p installiert die MSP-Dateien/update installiert die MSP-DateienInformationen zu Windows Installer finden Sie in den folgenden Ressourcen auf der MSDN-Website:
Neues in Windows Installer (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=111108&clcid=0x407)
Außerdem können die Benutzer Microsoft System Center Configuration Manager 2007 verwenden, um die MSP-Dateien bereitzustellen.
Neu im Office-Anpassungstool von Office 2010 ist das Importfeature. Das OAT unterstützt den Import von MSP-Setupanpassungsdateien auf folgende Weise:
MSP-Anpassungsdateien können nur für gleichwertige architekturübergreifende Produkte importiert werden. Sie können beispielsweise eine 32-Bit-MSP-Anpassungsdatei von Microsoft Office Professional Plus 2010 in die 64-Bit-Version des OAT importieren, um eine 64-Bit-MSP-Datei von Office Professional Plus 2010 zu erhalten. Sie können aber keine eigenständige 32-Bit-MSP-Anpassungsdatei von Microsoft Word 2010 in die 64-Bit-Version des OAT importieren, um eine 64-Bit-MSP-Datei von Office Professional Plus 2010 zu erhalten. Dieser Versuch wird verhindert, und eine Fehlermeldung wird angezeigt.
Sie können keine MSP-Setupanpassungsdateien von 2007 Office System in das OAT von Office 2010 importieren.
Importieren von MSP-Anpassungsdateien des Office-Anpassungstools
Import an Office 2010 Setup customization file
Bereitstellen mehrerer MSP-Setupanpassungsdateien
Office-Anpassungstool in Office 2010
Anpassen von Setup für Office 2010
Setup-Befehlszeilenoptionen für Office 2010
Video: Office 2010-Client: Importfeature des Office-Anpassungstools (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=203128&clcid=0x407)
Video: Office 2010-Client: Exemplarische Vorgehensweise zum Office-Anpassungstool (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=203127&clcid=0x407)
Wann verwende ich die Datei Config.xml? Sie können mithilfe der Datei Config.xml auch Änderungen an Ihrer Office-Installation vornehmen. Sie können die meisten Optionen anpassen, die Sie auch mit dem OAT anpassen können, sowie einige zusätzliche Optionen, die im OAT nicht verfügbar sind. Die Datei Config.xml wird auf den Computern der Benutzer nicht installiert oder zwischengespeichert und wird nur beim Ausführen des Setupprogramms verwendet. Administratoren können die Datei Config.xml bearbeiten, um die Installation anzupassen. Standardmäßig wird das Setupprogramm von der Datei Config.xml, die im Hauptproduktordner gespeichert ist (Ordner core_product_folder_name.WW, z. B. ProPlus.WW) angewiesen, das jeweilige Produkt zu installieren. Beispielsweise installiert die Datei Config.xml im Ordner ProPlus.WW Microsoft Office Professional Plus 2010. Der folgende Screenshot zeigt den Ordner ProPlus.WW und die Datei Config.xml.
Wann verwende ich die Datei Config.xml? Sie können mithilfe der Datei Config.xml auch Änderungen an Ihrer Office-Installation vornehmen. Sie können die meisten Optionen anpassen, die Sie auch mit dem OAT anpassen können, sowie einige zusätzliche Optionen, die im OAT nicht verfügbar sind.
Die Datei Config.xml wird auf den Computern der Benutzer nicht installiert oder zwischengespeichert und wird nur beim Ausführen des Setupprogramms verwendet. Administratoren können die Datei Config.xml bearbeiten, um die Installation anzupassen. Standardmäßig wird das Setupprogramm von der Datei Config.xml, die im Hauptproduktordner gespeichert ist (Ordner core_product_folder_name.WW, z. B. ProPlus.WW) angewiesen, das jeweilige Produkt zu installieren. Beispielsweise installiert die Datei Config.xml im Ordner ProPlus.WW Microsoft Office Professional Plus 2010. Der folgende Screenshot zeigt den Ordner ProPlus.WW und die Datei Config.xml.
Die Verwendung der Datei Config.xml ist die empfohlene Methode für die folgenden Installationsaufgaben:
Setup anweisen, die lokale Installationsquelle auf den Computer des Benutzers kopieren, ohne Office zu installieren
Den Netzwerkinstallationspfad angeben
Auswählen, welches Produkt bzw. welche Sprache installiert werden soll
Den Speicherort ändern, an dem Setup nach Setupanpassungsdateien und Updates sucht
Sehr kurzfristige oder einmalige Anpassungen durchführen, bei denen es sich nicht lohnt, das OAT zum Erstellen einer neuen Anpassungsdatei auszuführen
Weitere Informationen zu Config.xml finden Sie in folgenden Ressourcen:
Datei „Config.xml“ in Office 2010
Vorabzwischenspeichern der lokalen Installationsquelle für Office 2010
Anpassen des Setups von Sprachen und von Einstellungen für Office 2010
Wenn Benutzer- oder Computereinstellungen erzwungen werden müssen, d. h. es reicht nicht aus, nur erste Standardeinstellungen mit dem OAT festzulegen, müssen Sie Gruppenrichtlinien verwenden.
Gruppenrichtlinien dienen zum Konfigurieren der Office 2010-Richtlinieneinstellungen, die in administrativen Vorlagen enthalten sind. Diese Richtlinieneinstellungen werden vom Betriebssystem erzwungen. In einer Active Directory-Umgebung können Administratoren Richtlinieneinstellungen auf Gruppen von Benutzern und Computern an einem Standort, in einer Domäne oder in einer Organisationseinheit anwenden, mit dem bzw. der ein Gruppenrichtlinienobjekt verknüpft ist.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Customization Tool: FAQs
Beheben von Problemen beim Laden von Office Code Compatibility Inspector (OCCI)
Einige von Ihnen haben uns in letzter Zeit berichtet, dass sie versuchen, OCCI zu verwenden, die Option VBA-Code prüfen (Inspect VBA Code) aber nie auf dem Menüband Entwickler (Developer) angezeigt wird. Ist OCCI korrekt installiert, werden dem Menüband Entwickler (Developer) die folgenden Schaltflächen hinzugefügt:
Wenn Sie OCCI installiert haben, die entsprechenden Schaltflächen aber nicht auf dem Menüband Entwickler (Developer) angezeigt werden, ist OCCI möglicherweise deaktiviert oder fehlerhaft installiert. Hier ein paar Vorschläge zur Behebung des Problems:
Ob OCCI korrekt installiert wurde, können Sie auch an den folgenden Stellen überprüfen.
Auf dem Begrüßungsbildschirm, der beim Starten der Anwendung angezeigt wird:
Im Dialogfeld Optionen (Options) für die Anwendung (OCCI muss aufgelistet werden, wenn Sie Datei => Optionen => Add-Ins [File => Options => Add-ins] auswählen):
Wenn Sie OCCI installiert haben, das Tool aber nicht in der Liste der Add-Ins aufgeführt wird, ist das Add-In möglicherweise deaktiviert worden. Das kann z. B. passiert sein, wenn Sie nach der folgenden Meldung auf Ja (Yes) geklickt haben: „Schwerwiegender Fehler in Word beim 'Word 2010 Code Compatibility Inspector'-Add-In. Falls diese Fehlermeldung mehrmals angezeigt wurde, sollten Sie dieses Add-In deaktivieren und überprüfen, ob ein Update verfügbar ist. Möchten Sie dieses Add-In deaktivieren?“ („Word experienced a serious problem with the 'Word 2010 Code Compatibility Inspector' add-in. If you have seen this message multiple times, you should disable this add-in and check to see if an update is available. Do you want to disable this add-in?“)
Deaktivierte Add-Ins sind standardmäßig ausgeblendet. Sie können sie aber einblenden, indem Sie im unten abgebildeten Dropdownmenü Verwalten (Manage) den Befehl Deaktivierte Elemente (Disabled Items) auswählen. Anleitungen zum erneuten Aktivieren von Add-Ins finden Sie auf der MSDN-Website unter Gewusst wie: Erneutes Aktivieren von Add-Ins, die deaktiviert wurden.
Immer noch Probleme? Schreiben Sie uns im Kommentarbereich!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Troubleshooting issues with loading Office Code Compatibility Inspector (OCCI)
Beheben des Fehlers „Database too large, not copying. Access properties skipped“ beim Überprüfen von Access-Datenbanken mit OMPM für Office 2010
Mehrere Benutzer haben uns in letzter Zeit gemeldet, dass die folgenden Fehler auftreten, wenn sie OMPM zum Untersuchen von Access-Datenbanken verwenden:
Einer unserer Microsoft-Berater, Sebastien Roche, hat eine Problemumgehung gefunden, mit der diese Situation behoben werden kann:
Ändern Sie die OMPM-Konfigurationsdatei (offscan.ini) wie folgt:
Set MaxCopyFileSize=300 ;oder einen Wert fest, der höher ist als Ihre größte Datenbank
Wenn Sie diesen Parameter entsprechend hoch setzen, erhalten Sie möglicherweise dennoch einen „Timeoutfehler“. In diesem Fall müssen Sie die Werte der Parameter RetryCount und RetryInterval wie folgt ändern:
[Network]
RetryCount=15 ;geben Sie hierfür die gewünschte Anzahl der Wiederholungsversuche pro Datei an, bevor fortgefahren wird
RetryInterval=1500 ;geben Sie hier an, wie viele Millisekunden zwischen den einzelnen Wiederholungsversuchen gewartet werden soll
Der Nachteil dieser Problemumgehung liegt darin, dass die Leistung von OMPM beim Durchsuchen stark beeinträchtigt wird.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Troubleshooting the error “Database too large, not copying. Access properties skipped” when scanning Access databases using OMPM for Office 2010
Jetzt erhältlich: Office Multi-Language Pack mit Korrekturhilfen
Kunden mit entsprechender Lizenz können jetzt das Office Multi-Language Pack (MLP) und die Korrekturhilfen vom Microsoft Volume Licensing Service Center herunterladen. Zwei Downloads stehen für Office 2010 MLP zur Verfügung: CD und DVD. Wenn Sie das Multi-Language Pack und/oder die Korrekturhilfen wünschen, wählen Sie den DVD-Download. Der CD-Download enthält nur die einzelnen Language Packs für jede Sprache und nicht das Multi-Language Pack oder die Korrekturhilfen.
Sie brauchen Hilfe beim Auswählen und Bereitstellen der richtigen Language Packs? Lesen Sie die folgenden Themen:
Viel Spaß!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Multilanguage Pack with Proofing Tools now available
Verwenden des Office-Anpassungstools zum Installieren eines KMS-Schlüssels für Visio 2010
Wir sind gefragt worden, ob man mit dem Office-Anpassungstool einen KMS-Schlüssel (Key Management Service, Schlüsselverwaltungsdienst) für eine Volumenlizenzversion von Visio 2010 Standard installieren kann. Die Antwort lautet ja. Und so geht's:
Über die Option Anderen Product Key eingeben (Enter another product key) im Abschnitt Lizenzierung und Benutzeroberfläche (Licensing and user interface) des OAT können Sie einen Mehrfachaktivierungsschlüssel (Multiple Activation Key, MAK) eingeben. Sie können die Option Anderen Product Key eingeben (Enter another product key) (siehe unten) auch auswählen, um einen KMS-Schlüssel für Volumenlizenzversionen von Microsoft Visio Standard 2010 oder Microsoft Visio Professional 2010 einzugeben. In Visio 2010 ist standardmäßig der Microsoft Visio Premium 2010-KMS-Clientschlüssel vorinstalliert. Dadurch sind alle Features von Microsoft Visio Premium 2010 aktiviert. Wenn Sie jedoch einen Lizenzvertrag entweder für Microsoft Visio Standard 2010 oder für Microsoft Visio Professional 2010 haben, müssen Sie den richtigen KMS-Clientschlüssel installieren. Welche Features zur Verfügung stehen, hängt dann vom installierten Schlüssel ab.
Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Visio 2010 in Bereitstellen der Volumenaktivierung von Office 2010 sowie im Blog des Office-Bereitstellungsteams unter Volume License editions of Visio 2010 install Premium edition by default.
In der folgenden Tabelle werden die KMS-Clientschlüssel für die einzelnen Visio 2010-Editionen angegeben. Wenn Sie einen Lizenzvertrag für Microsoft Visio Standard 2010 oder für Microsoft Visio Professional 2010 haben, können Sie den entsprechenden KMS-Clientschlüssel beim Durchführen der Erstinstallation von Visio im OAT eingeben.
Visio-Edition
KMS-Clientschlüssel
Visio Standard 2010
767HD-QGMWX-8QTDB-9G3R2-KHFGJ
Visio Professional 2010
7MCW8-VRQVK-G677T-PDJCM-Q8TCP
Visio Premium 2010
D9DWC-HPYVV-JGF4P-BTWQB-WX8BJ
So erstellen Sie eine MSP-Setupanpassungsdatei zum Installieren des KMS-Schlüssels für Visio mit dem OAT:
Wenn Sie Setup.exe vom Netzwerkinstallationspfad ausführen, wird im Ordner Updates nach MSP-Setupanpassungsdateien für das zu installierende Produkt gesucht.
Informationen zu den Office-Aktivierungsmethoden erhalten Sie unter Übersicht über die Volumenaktivierung für Office 2010.
Wie Sie das OAT zum Anpassen von Setup verwenden können, erfahren Sie unter Anpassen von Setup vor der Installation von Office 2010. In diesem Video wird gezeigt, wie Sie das OAT einsetzen: Office 2010-Client: Exemplarische Vorgehensweise zum Office-Anpassungstool (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=203127&clcid=0x407).
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using the Office Customization Tool to install a KMS key for Visio 2010
Probleme mit dem neuesten Update für Outlook 2007
Am Dienstag, den 14. Dezember, haben wir ein Update (KB2412171) für Microsoft Outlook 2007 veröffentlicht. Bei diesem Update haben wir mehrere Probleme festgestellt. Daher möchten wir Sie über mögliche Probleme informieren, die auf Ihrem System auftreten können, und Ihnen entsprechende Korrekturmaßnahmen empfehlen. Dieses Update für Outlook 2007 wurde am 16. Dezember von der Microsoft Update-Website entfernt.
Dieses Update für Outlook 2007 ist über Microsoft Update verteilt worden. Viele von Ihnen erhalten Updates automatisch, und wenn Sie dieses Update zwischen Dienstag, 14. Dezember, und Donnerstag, 16. Dezember, installiert haben, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie betroffen sind.
Einzelheiten zu den erkannten Problemen und den erforderlichen Korrekturmaßnahmen finden Sie im Blogbeitrag des Microsoft Outlook-Produktteams.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Issues with the recent update for Outlook 2007
Wozu gibt es das Microsoft Office 2010 Upload Center?
Im Microsoft Office 2010 Upload Center können Sie Dateien überwachen, die Sie auf einen Server hochladen. Das Besondere am Microsoft Office Upload Center ist ein Feature namens Efficient File Transfer (EFT), das zur Verringerung der Bandbreitenauslastung zwischen SharePoint 2010 und Office 2010-Anwendungen beiträgt. Nach dem vollständigen Hochladen einer Datei zur SharePoint 2010-Website wird eine lokale Kopie der Datei im Microsoft Office Upload Center (im Zwischenspeicher für Office-Dokumente) aufbewahrt. Diese Kopie wird dort zur Bearbeitung in kleinere Einheiten aufgeteilt. Diese Aufspaltung erfolgt auch bei der Datei, die zur SharePoint-Website hochgeladen wurde. Wenn Sie an der lokalen Kopie der Datei Änderungen vornehmen, werden von EFT nur die Änderungen an die SharePoint-Website gesendet. Die Folge: Dateien können schneller geöffnet werden, und Sie können mit der Datei arbeiten, noch bevor sie vollständig heruntergeladen ist.
Das Microsoft Office Upload Center öffnen Sie, indem Sie auf das Symbol für das Microsoft Office Upload Center im Benachrichtigungsbereich klicken, oder indem Sie es über das Startmenü aufrufen (Start\Microsoft Office\Microsoft Office 2010\Tools\Microsoft Office 2010 Upload Center).
Im Microsoft Office Upload Center werden alle Dateien aufgelistet, die zwischengespeichert wurden. Die Benutzer können den Status von Dateien überwachen, die gerade hochgeladen werden. Außerdem können sie hier Cacheeinstellungen festlegen, z. B. um zu bestimmen, wie lange zwischengespeicherte Dateien aufbewahrt werden und wann ggf. alle zwischengespeicherten Dateien gelöscht werden sollen.
Entfernen des Symbols für das Microsoft Office Upload Center vom Desktop
Bei der Installation von Office 2010 wird das Microsoft Office Upload Center automatisch installiert. Wenn Sie möchten, können Sie das zugehörige Symbol vom Desktop löschen:
Weitere Informationen zur Verwendung des Microsoft Office Upload Center finden Sie unter Microsoft Office 2010 Upload Center.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Why is there a Microsoft Office 2010 Upload Center?
Sie fragen – wir antworten: Was ist gemeinsame Dokumenterstellung?
Zahlreiche Fragen in den E-Mails, die wir bekommen haben, drehten sich um das Thema „Gemeinsame Dokumenterstellung“ (Co-Authoring): Was ist das, welche Produkte unterstützen diese Funktionalität, und welche Faktoren behindern eine reibungslose gemeinsame Dokumenterstellung?
Im Fachjargon:
Durch die Funktionalität für gemeinsame Dokumenterstellung wird die Zusammenarbeit vereinfacht, da mehrere Benutzer produktiv am gleichen Dokument arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu behindern oder auszusperren.
Auf gut Deutsch:
Gemeinsame Dokumenterstellung bedeutet gleichzeitiges Bearbeiten von Dokumenten. Zwei oder mehr Personen arbeiten an verschiedenen Teilen eines Dokuments. Während eine Person an ihrem Abschnitt des Dokuments arbeitet, kann eine andere Person an einem anderen Abschnitt arbeiten, ohne dass sich beide gegenseitig bei der Arbeit stören. Stellen Sie sich vor, Sie wären dabei gewesen, als das fünfköpfige Vorbereitungskomitee unter Führung von Thomas Jefferson die amerikanische Unabhängigkeitserklärung entwarf – mit Feder, Tinte und auf Pergament. Hätte es damals nur eine einzige Schreibfeder gegeben, so hätte dies alle Beteiligten in eine heute undenkbare Zwangslage gebracht: jeder hätte stets warten müssen, bis er wieder an der Reihe wäre, Feder und Tinte zu benutzen.
Wenn ein Dokument von mehreren Personen bearbeitet wird, werden Sie in einem Popupfenster ähnlich dem unten abgebildeten darauf hingewiesen:
Microsoft Office 2010 bietet Funktionen für die gemeinsame Dokumenterstellung für Microsoft PowerPoint 2010-, Microsoft Word 2010- und Microsoft OneNote 2010-Dokumente in SharePoint Server 2010. Diese neue Funktionalität wird auch in Excel Web App und in OneNote Web App unterstützt. Voraussetzung für die Nutzung der gemeinsamen Dokumenterstellung ist SharePoint Foundation 2010 oder ein Windows Live SkyDrive-Konto.
Die gemeinsame Dokumenterstellung funktioniert in jeder Anwendung ganz individuell. In Word wird nur der Absatz, an dem die Person gerade arbeitet, gesperrt. In PowerPoint wird die betreffende Folie gesperrt und in Excel die betreffende Zelle.
Gemeinsame Dokumenterstellung ist das Standardverhalten für Word 2010 beim Zugriff auf SharePoint 2010-Server. Allerdings sind einige Punkte zu berücksichtigen, die eine reibungslose gemeinsame Dokumenterstellung unterbinden können:
· Alle Mitautoren müssen Office 14 verwenden
· In Word ist DOCX derzeit der einzige Dokumenttyp, der für die gemeinsame Dokumenterstellung verfügbar ist
· Ein Dokument kann auch Features enthalten, die nicht mit der gemeinsamen Dokumenterstellung kompatibel sind, z. B. IRM/DRM, Makros, Verschlüsselung, Kennzeichnung als abgeschlossen usw.
· In einer SharePoint-Dokumentbibliothek gespeicherte Dokumente, bei denen die Option für erforderliches Auschecken aktiviert ist, verhindern ebenfalls eine gemeinsame Dokumenterstellung
Mit der gemeinsamen Dokumenterstellung gehört das Versenden eines Dokuments zur Überarbeitung durch mehrere Personen und das umständliche Zusammenstellen der endgültigen Fassung endlich der Vergangenheit an. Falls Sie es noch nicht ausprobiert haben: Schnappen Sie sich eine Kollegin oder einen Kollegen, öffnen Sie gleichzeitig eine Datei, und sehen Sie, wie es funktioniert.
Weitere Informationen: Gemeinsame Dokumenterstellung (Übersicht) (SharePoint 2010)
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter You Asked… We Answered...What is Co-Authoring?
Neues Ressourcencenter für Outlook 2010
Sie sind ein IT-Spezialist und fragen sich gerade, welche Themen Sie für Ihre Outlook 2010-Bereitstellung lesen sollen? Schauen Sie doch mal ins neue Outlook 2010-Ressourcencenter (http://technet.microsoft.com/en-US/office/gg513879.aspx). Hier finden Sie eine Sammlung der gefragtesten Themen zu Outlook 2010, z. B. zu Änderungen zwischen Versionen, Systemanforderungen, Überlegungen zur Kompatibilität von Add-Ins, Planung einer Bereitstellung und Konfiguration sowie Schulungsressourcen für die Endbenutzer usw.
Schicken Sie mir Ihr Feedback! Sie können eine Ressource nicht finden, die Sie benötigen? Lassen Sie es mich wissen. Weitere anwendungsspezifische Ressourcencenter werden in Kürze bereitgestellt. Alle verfügbaren anwendungsbezogenen Ressourcencenter für IT-Spezialisten finden Sie, indem Sie auf der TechNet-Homepage für Microsoft Office 2010 (http://technet.microsoft.com/en-us/office/ee263913) auf der oberen grauen Leiste auf Anwendungen (Applications) klicken.
Cat
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter New Resource Center for Outlook 2010
Änderungen an Hotfixes im kumulativen Update zu Office 2010 von Dezember 2010
Das Kumulative Update von Dezember 2010, das am 14. Dezember 2010 veröffentlicht und auf der Office Update Center-Webseite bereitgestellt wurde, enthält jetzt Änderungen an den unten genannten Hotfixpaketen. Diese Änderungen datieren vom 31. Dezember 2010:
Hinweis: Im Knowledge-Base-Artikel Kumulatives Update von Dezember 2010 werden die Hotfixpakete nach Office-Produktgruppe in den Tabellen aufgeführt. Die Hotfixpakete sollen Sie nur dann einzeln herunterladen und anwenden, wenn auf Ihrem System das in dem jeweiligen Hotfix genannte Problem besteht.
Neueste Informationen zu Updates für Office, Office-Server und damit zusammenhängenden Produkten finden Sie im Office Update Center.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Changes to hotfixes in the December 2010 Cumulative Update for Office 2010
Sehen Sie sich TechEd Europe 2010-Sessions online an
Wenn Sie zu denen gehören, die sich gerne per Video schlaumachen: Hier eine Liste mit Videos von Office-Sessions auf der TechEd Europe 2010:
Möchten Sie noch mehr Videos von Office-IT-Pro-Sessions sehen? Dann werfen Sie einen Blick in unseren Blogbeitrag mit Links zu den TechEd North America-Sessions, oder durchsuchen Sie die TechEd-Website.
Jill
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter View TechEd Europe 2010 sessions online
Rückschau und Blick in die Zukunft
Ich schreibe diesen Blogbeitrag, nachdem ich die Eröffnungsrede von Steve Ballmer, dem CEO von Microsoft, auf der Consumer Electronics Show (CES) 2011 gesehen habe. Was mich besonders erstaunt hat, war folgende Aussage von Steve:
„Mit Hotmail, dem führenden E-Mail-Dienst weltweit, in den Microsoft Office eng integriert ist, sind wir große Schritte vorangekommen. In den ersten hundert Tagen begannen über 20 Millionen Menschen mit der Nutzung unserer Office Web Applications über Hotmail.“
Das hat mich dazu gebracht, einmal über die Erfolgsgeschichte von Office Web Apps nachzudenken – vom Release-to-Manufacturing-Meilenstein (RTM), den Microsoft Office im April 2010 erreichte, bis zu den über 30 Mio. Kunden heute.
Rückblick auf 2010:
Dieser Blog wurde begonnen, als Microsoft Office 2010 im Juli 2009 in die Technical-Preview-Phase kam. Doch erst 2010 wurde der Dienst allgemein verfügbar. Hier eine kurze Aufstellung der wichtigsten Meilensteine, die wir innerhalb dieses Zeitraums erreichten:
Natürlich enthält diese Liste nur die Highlights des vergangenen Jahrs. Wir arbeiten weiterhin ständig daran, Office Web Apps zu verbessern, um das Feedback unserer Kunden zu berücksichtigen, Fehler zu beheben und die Leistung zu optimieren.
Machen Sie mit:
Wir können nicht genug betonen, wie sehr wir uns über die Meinungen und Vorschläge unserer Kunden und Fans freuen. Zwar können wir angesichts der schieren Anzahl der Rückmeldungen nicht auf jede einzelne antworten, doch seien Sie versichert, dass wir jedes Wort lesen und Ihre Anregungen beherzigen. Wie Sie an den Updates des letzten Jahrs erkennen, arbeitet das Office Web Apps-Team fleißig daran, die von Ihnen gewünschten Funktionen sorgfältig zu integrieren. Damit das auch weiterhin klappt, möchte ich Ihnen erklären, wie Sie mitmachen und uns Ihre Ideen und Anregungen schicken können:
All das sind Möglichkeiten, die Sie zusätzlich zum Senden von Feedback direkt aus dem Produkt haben: In jeder Webanwendung können Sie einfach im Menü Datei auf den Link Feedback abgeben klicken.
Was vor uns liegt
Das letzte Jahr war für uns eine erstaunliche Reise. Alle im Office Web Apps-Team sind stolz auf die Arbeit, die wir bereits geleistet haben. Noch begeisterter sind wir aber über die Aufgaben, die wir gegenwärtig bewältigen – und wir freuen uns jetzt schon auf das, was auf uns zukommt.
Am allerwichtigsten ist jedoch, was Sie denken. Was meinen Sie als Kunde? Was würden Sie in Ihren Jahresabschlussbericht schreiben?
Rob Rolnick Software Development Engineer, Office Web Apps
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Remember the Past – Anticipate the Future