Warum Office? „Unser Unternehmen braucht nur Excel.“
Ich bin Jennifer Kensok, Product Manager für den Office Enterprise-Geschäftszweig. Ich arbeite mit einer Vielzahl von Kunden zusammen und frage mich manchmal, ob Kunden ihr Unternehmen nur mithilfe von Excel führen können. Nach dem, was ich gehört habe, ist Excel 2010 mit PowerPivot das bislang Beste für sparsame Firmen, die möglichst viel aus Ihren Daten herausholen und zugleich die Kosten minimieren möchten. Excel 2010 erledigt die meiste Arbeit für Sie – vom Segmentieren einer PivotTable bis zum Filtern der Analyse, um die neusten Trends mithilfe von Sparklines aufzudecken, und vieles mehr. Mit Excel 2010 mit PowerPivot können die Menschen auch Millionen von Datenzeilen verarbeiten und Daten aus verschiedenen Quellen, wie z. B. SQL Server 2008-Datasets, kombinieren. Die Kunden berichten, dass sie dazu keine IT-Fachleute benötigen, sie selbst können ihre Daten abrufen und analysieren.
Ich verbringe im Rahmen meiner Tätigkeit im Marketingbereich viel Zeit mit Kunden, um Fallstudien zum Einsatz von Office 2010 zu erarbeiten, sodass ich genau erfahre, welchen Einfluss Office 2010 auf die verschiedensten Unternehmen und Geschäftsbereiche hat. In diesem Blog und zukünftigen Blogbeiträgen möchte ich allen eine Idee von den unterschiedlichen Möglichkeiten vermitteln, wie unsere Kunden Office zu Ihrem Vorteil nutzen. Die Mediterranean Shipping Company ist ein gutes Beispiel für einen Kunden, der bereits viel mit Excel 2010 und PowerPivot erreicht hat.
Mediterranean Shipping ist weltweit die zweitgrößte Reederei mit 270 Häfen auf sechs Kontinenten. Der Geschäftsbereich von Mediterranean Shipping ist theoretisch recht einfach: ziemlich viel Beförderungsgut auf so wenige Schiffe wie möglich verladen und diese so schnell und sicher wie möglich an die Zielorte zu schicken. Betrachtet man jedoch die Details der Terminplanung für 400 Behälter und 1,5 Millionen Frachteinheiten, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort verschifft werden müssen, stellt sich die Angelegenheit etwas komplizierter dar. Mediterranean Shipping nutzt Microsoft Excel, um alles nachzuverfolgen, und generiert dadurch hunderttausende Dokumente und Arbeitsblätter. Der Chief Technology Officer, Fabio Catassi, sagte: „Wir machen uns einen Spaß daraus zu behaupten, dass unser Unternehmen mit Excel geführt wird.“
Die Belegschaft von Mediterranean Shipping war von der Vorgängerversion von Excel frustriert, sobald die Software nur einen Schnappschuss von großen Datasets genommen hat, und die IT-Mitarbeiter viel Zeit benötigten, um einen Bericht für Analysten und Entscheider zu generieren.
Mediterranean Shipping hat Excel 2010 mit PowerPivot als Teil des Office TAP bereitgestellt, und das neue Produkt hat bereits die Probleme bei der Datengrößenbeschränkung und bei Leistungsbeschränkungen gelöst. Fabio meint auch: „PowerPivot in Excel 2010 hat uns in wenigen Tagen geholfen, interne und externe Datenquellen in einer Art und Weise zu kombinieren, die für alle leicht konsumierbar und brauchbar ist. In der früheren Umgebung hätte es Wochen gedauert.“ „Aber das wichtigste für uns ist, dass Projekte mit nur geringer Beteiligung der IT-Abteilung durchgeführt werden können. Excel 2010 legt mehr Leistungsmöglichkeiten und Potenzial in die Hände des professionellen Benutzers, während es uns zugleich möglich ist, den Zugriff auf unsere wertvollen, gespeicherten Jahresdaten und jahrelang gespeicherten Daten zu kontrollieren.“
Lesen Sie mehr zu den Kundenerfahrungen mit Office 2010, und halten Sie Ausschau nach weiteren Blogs von mir zum Thema „Warum Office?“. Wenn Sie Kommentare, Fragen oder konkrete Anliegen oder Informationen zu den von uns vorgestellten Kundenlösungen haben (Pros, Cons etc. …), nutzen Sie dafür den Kommentarbereich (Comments). Danke!
Sparklines und ein Datenschnitt in Excel 2010
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Why Office? “Our business runs on Excel.”
Laden Sie die kostenlosen Migrationshandbücher für Office 2010 herunter
Im Microsoft Office Blog gibt es einen Beitrag, der Links auf Migrationshandbücher für Microsoft Office 2010 enthält:
„Ob Sie von einer älteren Version von Office kommen und die am häufigsten verwendeten Befehle in einem Programm suchen oder ob Sie ganz neu mit Office beginnen und einen schnellen Überblick über die Funktion des Menübands und den Zugriff auf die wichtigsten Dinge benötigen, jedes Handbuch enthält nützliche Informationen auf der Grundlage von direktem Feedback von Ihnen, unseren Kunden.“
Weitere Informationen und den Link zum Download der Handbücher finden Sie hier.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Download our free Office 2010 migration guides
Microsoft Office 2010-Dateikompatibilität
Suchen Sie ein Tool, mit dem Sie bei der Vorbereitung der Bereitstellung von Microsoft Office 2010 die Kompatibilität vorhandener Office-Dateien und -Makros bewerten können? Wir haben kürzlich ein Tool veröffentlicht, mit dem Sie potenzielle Probleme vor der Migration erkennen können. Office Migration Planning Manager 2010, auch als OMPM bezeichnet, soll Ihnen bei der Bewertung und Migration von Dokumenten für Office 2010 helfen.
Laden Sie OMPM 2010 im Microsoft Download Center herunter. Es ist kostenlos.
Das OMPM-Tool soll IT-Spezialisten unterstützen, die mit Office-Bereitstellungen befasst sind. Das Tool kann dazu beitragen, die Kompatibilität vorhandener Office-Dokumente für die Migration aus den binären Dokumentformaten (Office 97-2003: DOC, XLS usw.) zu Open XML-Formaten (Office 2007 und höher: DOCX, XLSX usw.) zu erkennen und zu bewerten. Darüber hinaus enthält OMPM 2010 Features zur Bewertung der Kompatibilität von Makros mit Office 2010 und der Kompatibilität mit 64-Bit-Versionen von Office. Das Toolkit enthält außerdem Office File Converter (OFC) für Massenkonvertierungen von Dokumenten aus binären Formaten in Open XML-Formate.
Das OMPM-Tool wurde erstmalig mit Microsoft Office 2007 veröffentlicht, daher sind die bisherigen Features wahrscheinlich einigen von Ihnen bekannt. Im Folgenden werden die Verbesserungen hervorgehoben, die vom Team mit OMPM 2010 bereitgestellt werden:
Das wichtigste neue Feature ist die Einbindung der Überprüfungsfunktion für VBA-Makrocode, die im OCCI-Tool für eine Massenüberprüfung eingesetzt wird. Für die Berichtsdatenbank von OMPM 2010 wurde eine neue Sicht eingeführt, die einen schnellen Überblick über die Dateien mit Makros bietet, die mögliche Kompatibilitätsprobleme aufgrund von Änderungen im Objektmodell oder Kompatibilitätsprobleme mit der 64-Bit-Version von Office 2010 aufweisen. Sie können beim Konfigurieren von OMPM Scanner angeben, welche Arten von Makroüberprüfungen ausgeführt werden sollen. Die folgende Abbildung zeigt die neue Sicht Macro Summary im OMPM 2010-Bericht zur Office 2010-Kompatibilität.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Microsoft Office 2010 File Compatibility
Verfügbarkeit der Bereitstellungstools für Microsoft Office 2010
In den letzten Wochen wurden Tools veröffentlicht (4 Tools in 2 Wochen!), die IT-Spezialisten dabei helfen, die Bereitstellung von Office 2010 voranzutreiben. In diesem Beitrag werden die vier neuen Tools näher beschrieben. Außerdem finden Sie Links, unter denen Sie sich mit ihrer Verwendung vertraut machen können. Die Tools unterstützen Sie bei der Bewertung und Planung einer Office 2010-Bereitstellung, der Abschätzung möglicher Kompatibilitätsprobleme von Office-Anwendungen sowie bei der Anpassung der Office 2010-Bereitstellung.
1. Microsoft Assessment & Planning Toolkit 5.0 (MAP)
Bei MAP handelt es sich um ein Bewertungs- und Planungstool, das IT-Spezialisten beim Beginnen des Bereitstellungsprozesses unterstützen soll. Von dem Tool wird ein Inventar der aktuellen Umgebung erstellt und die Bereitschaft dieser Computer für die Migration zu der neuen Technologie, in diesem Fall Office 2010, bewertet. MAP ist ein Tool ohne Agent, das heißt, die Computer im Netzwerk können erkannt werden, ohne dass Komponenten auf den Zielcomputern installiert werden müssen. Zur Inventarisierung und Bewertung werden von MAP Technologien verwendet, die bereits in Ihrer IT-Umgebung vorhanden sind. Hierzu gehören die Windows-Verwaltungsinstrumentation (Windows Management Instrumentation, WMI), der Remoteregistrierungsdienst, die Active Directory-Domänendienste und der Computersuchdienst. Sie können alle Funktionen von MAP auf der MAP-Website erkunden.
Ein früherer Beitrag über die Verfügbarkeit der Betaversion des MAP 5.0-Toolkits wurde hier bereitgestellt. Dank des Feedbacks der Community konnten wir das Tool verbessern, sodass nun ein verbesserter Bewertungsvorschlag und Bericht geliefert wird. Einen Beispielbericht über die Bereitschaft für Office 2010 können Sie hier einsehen: Beispiel für einen Office 2010-Zusammenfassungsvorschlag, Beispiel für einen Office 2010-Bewertungsbericht
2. Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (Office Environment Assessment Tool, OEAT)
Von OEAT werden Clientcomputer auf Add-Ins und Anwendungen durchsucht, die mit Office 97, Office 2000, Office XP, Office 2003, 2007 Office System und Office 2010 interagieren. Das Tool ist für IT-Spezialisten gedacht, die die Anwendungskompatibiliät im Rahmen ihrer Migrationsplanung zu Office 2010 bewerten möchten. Das neue Tool umfasst Funktionen zum Vergleich der erkannten Add-Ins und Anwendungen mit der Liste von Add-Ins, deren Kompatibilität von unabhängigen Softwareanbietern (Independent Software Vendors, ISVs) zugesichert wird, die sie für die Microsoft-Initiative zur Veröffentlichung der ISV-Anwendungskompatibilität eingereicht haben. OEAT vergleicht den Namen des Anbieters, den Produktnamen und den Versionsnamen und meldet die Ergebnisse als teilweise oder genaue Übereinstimmungen im zusammenfassenden Berichtsblatt. Weitere Informationen finden Sie in der Anleitung für das Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) für Office 2010 in der technischen Bibliothek.
3. Office 2010 Code Compatibility Inspector (OCCI)
OCCI ist ein Add-In, mit dem Entwickler in Microsoft Excel 2010, Microsoft PowerPoint 2010, Microsoft Word 2010 und Microsoft Visual Studio 2008 Probleme behandeln und potenzielle Probleme mit Microsoft VBA-Makros (Visual Basic für Applikationen) und Add-Ins lösen können. Das Tool hilft Entwicklern bei der Behebung von Problemen in VBA-Code, um die Migration zu Office 2010 zu beschleunigen. Der Code in einem Projekt wird auf bekannte Kompatibilitätsprobleme überprüft. Anschließend werden Sie benachrichtigt, ob im Code Elemente des Objektmodells gefunden wurden, die geändert oder entfernt wurden. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch für Microsoft Office Code Compatibility Inspector in der technischen Bibliothek.
4. Microsoft Deployment Toolkit 2010 Update 1
MDT 2010 bietet eine hervorragende Möglichkeit, Office 2010 zu packen und das Office-Anpassungstool zusammen mit Einstellungen in der Datei config.xml für Office für eine problemlose Änderung verfügbar zu machen. IT-Spezialisten können mit diesem Tool ein vollständiges Desktopbereitstellungspaket für Office 2010 erstellen. Ein vollständiges Beispiel für die Bereitstellung von Office 2010 mithilfe von MDT 2010 finden Sie in diesem Blogbeitrag im Springboard Series-Blog. Holen Sie sich gleich das MDT 2010 Update 1, und beginnen Sie mit dem Erstellen eines vollständigen Bereitstellungspakets mithilfe von MDT 2010. Die ausführliche Beschreibung von MDT 2010 Update 1 finden Sie hier.
Falls Sie praktische Erfahrungen mit den Tools sammeln möchten, steht Ihnen für den Einstieg ein Kit für eine Machbarkeitsstudie zur Verfügung. Proof of Concept (PoC) Jumpstart soll dazu beitragen, den Prozess der Desktopbereitstellung klarer zu machen, mit dem Office 2010, Windows 7 Enterprise, Internet Explorer 8 & Application Virtualization (App-V) in einer kontrollierten Umgebung bereitgestellt werden. Im Microsoft Proof of Concept Jumpstart-Kit sind unter anderem die obigen Tools enthalten, um Ihnen einfach und schnell eine vollständige Desktopbereitstellung zu ermöglichen. Erkunden Sie das PoC Jumpstart-Kit hier auf der Springboard Series-Website.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Microsoft Office 2010 Deployment Tools Availability
Warum Office? „So bleiben Projekte im Zeitplan”
Projektabwicklung ist wichtig, ganz gleich für wen Sie arbeiten oder in welcher Abteilung. Sie müssen wissen, wer für was verantwortlich ist, wo Informationen zu finden sind und alle bei Änderungen auf dem Laufenden halten.
Jennifer Kensok schreibt Ihnen wieder – ich bin Product Manager für Office (lesen Sie meinen jüngsten Blogbeitrag über Kunden, die Excel und PowerPivot nutzen). Über die Projektabwicklung habe ich viel gelernt, als ich bei Microsoft angefangen habe zu arbeiten – meistens durch ein turbulentes Arbeiten an Projekten, die nicht so gut liefen. Seit dem habe ich einige Dinge dazu gelernt und weiß, was funktioniert. Eines dieser Dinge ist das Speichern von Teamdokumenten in SharePoint und deren Offlineschalten im SharePoint Workspace. Heute hat mein Team ein freigegebenes OneNote 2010-Notizbuch in einer Bibliothek auf unserer SharePoint-Teamwebsite, wo wir Besprechungsnotizen veröffentlichen, den Erfahrungs- und Ideenaustausch pflegen oder Feedback zu Plänen sammeln. Da wir in unserem SharePoint Workspace unsere Dokumente offline schalten können, kann ich an den Dokumenten und Arbeitsblättern mithilfe von SharePoint Workspace 2010 arbeiten, und zwar auch wenn ich offline bin oder mich außerhalb des Netzwerks befinde. Sobald ich dann wieder online bin, synchronisiert SharePoint meine Änderungen automatisch. Wenn ich also unterwegs bin, sagen wir zum grandiosen Launch von Office 2010, kann ich im Flugzeug Änderungen an den Teamdokumenten vornehmen, mich dann im Hotel am Netzwerk anmelden und zum Abendessen gehen, während SharePoint Workspace meine Änderungen in SharePoint hochlädt.
Manche Leute fragen sich, ob das Synchronisierungsfeature in SharePoint Workspace vielleicht Versionsprobleme verursacht, wenn viele Leute zugleich an einem Dokument arbeiten. Wir wissen um diese Probleme und beobachten sorgfältig die Kommentare in den Blogbeiträgen, um hier zu unterstützen (lassen Sie uns deshalb wissen, wenn Sie auf Probleme stoßen). Wir haben auch von Kunden gehört, wie sie SharePoint Workspace einsetzen. Hier ein Beispiel: hhpberlin, ein Brandschutz-Unternehmen in Berlin, Deutschland, für das mein Team eine Fallstudie für den Office 2010-Launch geschrieben hat. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für alle Phasen eines Bauvorhabens an, vom Bürogebäude über Stadien bis hin zu Flughäfen. Als professionelles Dienstleistungsunternehmen weiß hhpberlin, dass die Mitarbeiter, ihre Kenntnisse und ihr Wissen das primäre Kapital der Firma bilden. Bei wachsendem Geschäftsvolumen und einer Vielzahl von Projekten suchen die Mitarbeiter stetig nach Verbesserungen in der Zusammenarbeit und möchten den Austausch unter Experten. Der geschäftsführende Gesellschafter, Stefan Truthän, erzählte uns: „Die Organisation hat sich in den vergangenen Jahren mit dem Geschäftsmodell geändert. Früher gab es den einen lokalen Ingenieur, der an einem lokalen Projekt gearbeitet hat mit dem Ziel, ein Gesamtergebnis zu produzieren. Heutzutage arbeiten wir in globalen Teams, und dies macht es erforderlich, dass wir die Expertise in der gesamten Organisation nutzen müssen, um Projekte abzuliefern.“
Während einer Kontrolle müssen die Inspektoren von hhpberlin vor Ort sein, wo sie oftmals eine geringe Bandbreite bei Internetverbindungen haben – oder sogar gar keine. Sie müssen bei der Kontrolle Brandsicherheitsdaten in Dokumente eingeben, z. B. in Microsoft InfoPath 2010-Inspektionsformulare, SharePoint-Listen oder anderen Word-Dokumenten. Sie fotografieren auch und fügen die Bilder in die Dokumentation ein, die in OneNote gespeichert ist.
Nach Abschluss der Kontrolle speichern Sie alle Informationen, die sie in einem SharePoint-Arbeitsbereich gesammelt haben. Sobald sie sich wieder am Netzwerk anmelden, werden alle Daten sicher und automatisch mit dem Projektcenter synchronisiert, das in SharePoint erstellt wurde. Das funktioniert sogar mit einer niedrigen Bandbreite, da SharePoint Workspace 2010 nur die aktualisierten Pakete überträgt und nicht alle Dateien oder Dokumente. Stefan erklärt dazu: „Unser Projektcenter unterstützt uns dabei, die Organisationsprozesse und das Hochladen von Projektdaten zu verschlanken. Mit SharePoint Workspace 2010 und SharePoint Server 2010 kann hhpberlin die Dauer, die ein Inspektor mit der Nachbereitung im Büro beschäftigt ist, signifikant reduzieren.“ Diese Zeitersparnis bedeutet, dass Inspektoren die Tage für Kontrollen vor Ort um 10 bis 25 Prozent erhöhen können. Konsequenterweise führt dies zu einer Umsatzsteigerung.
Wie mein Team so nutzt auch hhpberlin OneNote 2010, um den Projektinhalt in SharePoint zu organisieren. Die Teammitglieder haben einen realen Produktivitätsanstieg mit den verbesserten Suchmöglichkeiten und den neuen Autorindikatoren erleben können, da sie nun wesentlich schneller das finden, was sie benötigen, und sehen können, wer Inhalt hinzugefügt oder geändert hat. Andreas Dahlitz, der leitende Ingenieur und Projektmanager bei hhpberlin, erläutert: „Mit OneNote, SharePoint Server und SharePoint Workspace können wir alle Besprechungsnotizen und die aktualisierte Dokumentation dem gesamten Team zugänglich machen. Dadurch wird unsere Produktivität verbessert, und es ermöglicht uns, mehr Projekte anzunehmen.“ Die Integration von Office 2010 und SharePoint Server 2010 verschafft den Mitarbeitern von hhpberlin mehr Raum für mehr Einsatz und Umsatz – das bedeutet für uns alle, mehr sichere Gebäude mit gutem Brandschutzkonzept!
Lesen Sie mehr zu den Kundenerfahrungen mit Office 2010, und halten Sie Ausschau nach weiteren Blogs von mir zum Thema „Warum Office?“.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Why Office? “To keep projects on track.”
Verfügbarkeit von Office 2010
Ab heute ist Office 2010 öffentlich verfügbar! Alle im Office-Entwicklerteam sind sehr aufgeregt, dass dieser Meilenstein erreicht ist. Mehr Personen als je zuvor haben die Betaversion heruntergeladen und getestet (über 9.000.000 Downloads), und Geschäftskunden verwenden Office 2010 seit unserem Business-Launch.
Nun können auch Sie Office 2010 verwenden. Sie können unter www.office.com eine Testversion herunterladen oder das Produkt direkt auf der Website erwerben. Wie Nick Simons im Office Web Apps-Blog erwähnt, können Sie zudem Office Web Apps bei Windows Live testen, indem Sie zu http://office.live.com wechseln.
Als eine weitere Möglichkeit für Sie, die Erfahrungen anderer Office-Kunden mit Office 2010 kennen zu lernen, haben wir schließlich ein Interview von Takeshi Numoto (Corporate VP für Microsoft Office) mit Roxanne Rucowicz bereitgestellt. Darin berichtet sie, wie und warum in ihrem kleinen Unternehmen Office 2010 zum Einsatz kommt. Sie finden es hier.
Haben Sie Fragen zum Bezug von Office 2010? Stellen Sie sie in den Kommentaren!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Availability
Access 2010-Vorlage für die Fußballweltmeisterschaft
Während die Spannung bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika stieg, hat Barath Balasubramanian (ein Access-Entwickler) eine Anwendung erstellt, mit der er Vorhersagen seiner Teamkollegen zu Spielergebnissen sammeln konnte. Da sie alle Zugriff auf einen SharePoint-Server haben, hat er sich dafür entschieden, die Anwendung mit Access 2010 und Access Services in SharePoint 2010 zu erstellen. In weniger als zwei Stunden konnte er eine attraktive Anwendung erstellen, mit der nicht nur die Vorhersagen der Fußballweltmeisterschaft 2010 nachverfolgt werden können. Sie kann zudem an jedes beliebige Turnierformat angepasst werden und in Internet Explorer, Firefox und Safari ausgeführt werden, sodass sie für jeden freigegeben werden kann, der Zugriff auf die SharePoint-Website hat.
Surfen Sie bei seinem Beitrag im Access-Blog vorbei, um mehr darüber zu lesen, wie er die Lösung erstellt hat.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Access 2010 FIFA Tournament Template
Grundlegendes zu Software Assurance
Unabhängig davon, in welchem Stadium sich Ihr Softwarelebenszyklus befindet, unterstützt Sie Software Assurance beim Upgrade auf eine neue Software, bei der Steigerung der Produktivitätsrate im Zusammenhang mit der vorhandenen Software und beim Support Ihrer aktuellen Umgebung. Wenn ein Upgrade auf eine neue Softwareversion fällig ist, werden Ihnen mit Software Assurance die Rechte für die neue Version ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt, Sie erhalten Deployment Planning Services und Leistungen für den schnellen Einsatz der Nutzer (End-User Readiness), wie z. B. Onlineschulungen und Home Use-Lizenzen. Um Ihre IT-Abteilung stets auf dem aktuellen Stand zu halten und um die Produktivität der Endbenutzer in Bezug auf die vorhandende Software zu steigern, bietet Software Assurance Präsenzschulungen, technische Schulungen und Onlinetrainings für die Endbenutzer. Sie erhalten als Teil der Leistungen auch einen 24-Stunden-Support an 7 Tagen in der Woche, damit Ihre Umgebung stets in Betrieb bleibt.
Es gibt ein dutzende von Software Assurance-Leistungen. Der Umfang der Leistung, über die Ihre Organisation verfügt, ist vom Lizenzvertrag abhängig. In der Liste unten werden die populärsten Leistungen in Verbindung mit Office hervorgehoben.
Klicken Sie hier, um eine vollständige Liste der Software Assurance-Leistungen einzusehen.
Software Assurance ist Bestandteil eines Volumenlizenzvertrags. Die Volumenlizenz einer Software erleichtert Ihnen die Software auf mehreren Computern in der Organisation auszuführen und ist weitaus erschwinglicher. Es gibt viele verschiedene Arten von Lizenzverträgen und bei einigen erwerben Sie auch Software Assurance.
Erfahren Sie mehr über die Lizenzierung im Microsoft Volume Licensing Guide
Der Software Assurance-Leistungsumfang ist abhängig vom Lizenzvertragstyp, den Sie in Ihrer Organisation haben. Um Ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen könnten, sind in der Tabelle unten die Berechtigung per Volumenlizenzvertrag für Office aufgeführt:
Open License
Select License / Select Plus
Open Value
Open Value Company-wide / Subscription
Select License SAM*/Select Plus SAM, Enterprise Agreement/Subscription
Planning Services
X
Home Use Program
Trainingsgutscheine
TechNet-Leistung
24x7 – Problemlösung
* SAM = Software Assurance Membership, eine unternehmensweite Verpflichtung zur Lizenzierung von Software
Klicken Sie hier, um weitere Details zur Leistungsberechtigung pro Lizenztyp zu erfahren.
Was ist nun zu tun?
Um herauszufinden, welche Leistungen Ihr Unternehmen beanspruchen und nutzen kann, müssen Sie sich an Ihren Software Assurance Benefit-Manager wenden. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dieser Mitglied der IT-Abteilung sein und auf das Volume Licensing Service Center (VLSC) online zugreifen können, in dem die genauen Leistungen, über die Ihre Organisation verfügt, nachgelesen werden können. Wenn Sie wissen, wer die Microsoft-Lizenzen verwaltet, dann kann dieser Mitarbeiter Ihren Software Assurance Benefit-Manager kontaktieren. Der Software Assurance Benefit-Manager aktiviert dann die Leistungen, um Sie Ihnen verfügbar zu machen.
Sie haben hoffentlich einen Überblick über die Leistungen von Software Assurance und über die Ressourcen erhalten, die Sie noch detaillierter kennen lernen sollten, um sie nutzbringend einzusetzen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Understanding Software Assurance
Prüfen und Bereitstellen von dynamischen Präsentationen mit PowerPoint Mobile 2010
Vor einigen Wochen haben wir über die Mobilität in Office 2010 gesprochen. Wir haben Microsoft® Office Mobile 2010 für Windows® Phone vorgestellt und kurz die Office-Anwendungen beschrieben, die Ihre Produktivität unterwegs auf hohem Niveau unterstützen. In diesem Beitrag werden wir PowerPoint Mobile detaillierter in den Blick nehmen, das nun die Funktionalität besitzt, Folien zu prüfen und zu bearbeiten, und sogar als unterstützender Begleiter bei einer großen Präsentation fungiert.
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Vertriebsmitarbeiter auf dem Weg zu einem potenziellen Kunden, den Sie hoffentlich mit der guten Präsentation begeistern können, bei deren Zusammenstellung Ihr Team Sie unterstützt hat. Sie sitzen im Taxi auf dem Weg zum Büro des Kunden, holen Ihr Windows Phone hervor und lesen die E-Mail, in der der Kollege den aktuellen Entwurf der Präsentation gesendet hat, um diese zu überprüfen.
PowerPoint Mobile bietet wie immer eine vollwertige High-Fidelity-Ansicht der Präsentation. SmartArt-Grafiken, Bilder, Animationen und Übergänge werden bis auf den Pixel genau detailgetreu dargestellt.
Mit der brandneuen Gliederungsansicht navigieren Sie geschickt durch die Präsentation und wechseln jederzeit zu der gewünschten Folie.
Sie lesen sich die Präsentationsnotizen mit den Gesprächsthemen für jede Folie durch. Beim Lesen haben Sie weitere Ideen, über die man sprechen sollte. Kein Problem! In PowerPoint Mobile können Sie jetzt die Notizen der Präsentation bearbeiten und damit ein gutes Ergebnis weiter optimieren.
Sie haben dann das Gefühl, dass die Präsentation etwas umstrukturiert werden müsste, um eine bessere Wirkung zu erzielen. Raten Sie einmal! In PowerPoint Mobile können Sie jetzt die Folien in Ihrer Präsentation neu ordnen und sogar bestimmte Folien verstecken, damit sie in der Präsentation nicht angezeigt werden.
Als Sie schließlich die Präsentation ein letztes Mal überprüfen, fällt Ihnen ein Fehler auf, der sich versehentlich eingeschlichen hat. Keine Panik! Mit PowerPoint Mobile ist das Bearbeiten der Folie ein Kinderspiel.
Sie sind sehr froh (auch über PowerPoint Mobile) und senden die bearbeitete Präsentation an Ihr Team, damit alle Änderungen entsprechend aktualisiert werden können.
Als Sie im Büro des Kunden eintreffen, hat Ihr Kollege bereits alles für die Präsentation vorbereitet. Die von Ihnen versendete Präsentation läuft in PowerPoint 2010 auf einem Laptop, das bereits mit dem Projektionssystem verbunden ist.
Es bleibt für Sie nur noch eines zu tun: Sie verwenden PowerPoint Mobile, um Ihr Telefon mit 3 einfachen Schritten in ein Hilfsmittel bei der Besprechung zu verwandeln. So einfach!
(* Beachten Sie, dass hierzu Microsoft-Bluetoothstapel am Telefon erforderlich ist.)
Und schon kann es losgehen! Ihr Telefon ist in ein Hilfsgerät für die Besprechung umgewandelt. Verwenden Sie es als Steuerung für die Präsentation auf dem Laptop. Sie können als Nebeneffekt die Notizen der Präsentation für jede Folie auf dem Telefon anzeigen, auch wenn die Präsentation für das Publikum vom Laptop aus projiziert wird. Auf diese Weise können Sie sich voll und ganz dem Publikum widmen und genau das gewisse Extra versprühen, was zum gewünschten Erfolg führen kann.
Viel Spaß beim Präsentieren!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Review and deliver dynamic presentations with PowerPoint Mobile 2010
Nächste Woche: TechNet-Updates und deaktivierte Kommentare
Hallo, liebe Blogleser! Nächste Woche werden die TechNet-Blogserver unter anderem mit folgenden neuen Features aktualisiert: Invisible Captcha (versteckter Bestätigungscode, d. h. Sie müssen keine Zahlen mehr eingeben, bevor Sie einen Kommentar hinterlassen), eine neue Zusammenfassungsansicht zum leichteren Browsen von Blogbeiträgen sowie einfacheres Freigeben von Beiträgen in Ihren bevorzugten sozialen Netzwerken wie Facebook, Windows Live oder Twitter. Im Rahmen des Upgradeprozesses werden Kommentare von Sonntag, 16. Mai, 20:30 Uhr (Pazifische Normalzeit, PST) bis Montag, 24. Mai, 12:00 Uhr PST deaktiviert. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, aber wir freuen uns, neue Funktionen im Blog bereitstellen zu können. Der Blog bleibt während des Upgradeprozesses online, und vorhandene Kommentare bleiben erhalten.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Next Week: TechNet Updates & Disabled Comments
Wozu ein Business-Launch? Ein Gespräch mit dem Engineering-Lead von Office
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Office 2010 mit dem heutigen Tag unseren Firmenkunden zur Verfügung steht! Sie können zusätzlich zu den Informationen aus den virtuellen Launch-Events weitere Details einem Gespräch zwischen Takeshi Numoto und Antoine Leblond, dem Engineering-Leader hinter Office 2010, entnehmen. Er gibt uns in diesem Gespräch einige Einblicke in Office 2010 aus der Perspektive eines Engineers.
T: Wir haben mehr als ein Jahr nun über Office 2010 berichtet. Warum sollten Firmenkunden an unseren „Launch“ am 12. Mai teilnehmen?
A: Offen gesagt, wir alle wissen, dass Unternehmen heutzutage mehr Möglichkeiten bei der Verbesserung der Produktivität haben als jemals zu einer anderen Zeit in der Geschichte. Abgesehen vom Hype, bauen mehr als 90 Millionen Unternehmen bei der Abwicklung ihrer täglichen Arbeit auf die Office-Anwendungen. Gemäß der 2010 CIO-Untersuchung prognostizieren 63 % der Befragten, dass das Hauptaugenmerk der IT-Abteilung auf der Verbesserung der Produktivitätsrate der Endbenutzern liege, und 58 % konzentrieren sich auf die Senkung der Betriebskosten. Office 2010 wurde so konzipiert, dass die IT-Mitarbeiter bei ihrer Arbeit und bei der Zielerreichung unterstützt werden. Meiner Ansicht nach ist der Tag des „Launches“ eine gute Möglichkeit, zu zeigen, dass wir eine Lösung liefern, die wirklich den Ansprüchen heutiger und zukünftiger Unternehmen entspricht.
T: Es ist also der Tag, an dem wir unter Beweis stellen können, dass wir unseren Kunden zugehört und ein Produkt hergestellt haben, das ihren Anforderungen entspricht. Das ist großartig! Was bietet Office 2010 den Unternehmen wirklich?
A: Die richtige Antwort in diesem Fall würde lauten, dass Unternehmen eine zuverlässige, sichere und vertraute Suite erhalten, die sie bei der Einführung von Neuerungen und beim Wachstum unterstützt. Aber ich belasse das Marketing lieber in deinen Händen. :) Ich habe mit vielen Kunden gesprochen und sie haben einheitlich verkündet: „ich muss Geld sparen, allerdings nicht auf Kosten der Arbeitsproduktivität“. Wir haben den Kunden zugehört und die Tools erweitert, mit denen Sie seit mehr als 20 Jahren täglich arbeiten. Wir wissen, dass die Menschen heutzutage anders als vor einigen Jahren arbeiten und sie erwarten, dass ihre Software sich der Arbeitsweise anpasst. Denken Sie an die vielfältigen und zahlreichen Szenarien bei der Zusammenarbeit, den sozialen Netzwerken, der Mobilität oder der gestiegene Einsatz von Multimedia-Elementen in Dokumenten, um nur einiges zu nennen. Unternehmen erhalten daher Produktivitätstools, die es ihnen ermöglichen, den unterschiedlichen Marktentwicklungen Rechnung zu tragen. Dazu gehören auch Dinge, wie der vermehrte Einsatz von Clouds gemäß ihren Bedingungen und mit einer konsistenten, seit Jahrzehnten vertrauten Benutzeroberfläche.
T: Welchen Eindruck hast du: Kann die neue Office-Version die echten Schwachpunkte in der Unternehmenswelt adressieren?
A: Das Herzstück von Office 2010 ist die Idee, dass die Menschen eine Produktivitätslösung brauchen, die es ihnen erlaubt, in welchem Umfang und von welchem Ort aus auch immer arbeiten zu können. Und wenn ich dann die Leute aus der Marketingabteilung sagen hörte, dass Office 2010 die „beste Produktivität auf PCs, Telefonen und in Browsern“ biete, muss ich schmunzeln, denn diese Idee lag bei der Entwicklung und Herstellung des Produkts zu Grunde. Mit Features, wie z. B. eine konfigurierbare Menüband-UI in allem Apps, eine Unterhaltungsansicht und die Funktion zum „Ignorieren“ in Outlook und die verbesserte Interoperabilität bei den Dokumentformaten, haben wir die Steuerung der Produktivitätsrate in die Hände unserer Kunden gelegt. Aus diesem Grund bin ich davon überzeugt, dass Office 2010 die wachsende und sehr unterschiedliche Belegschaft adressiert, den Unternehmen ein Mittel an die Hand gibt, die Produktivität zu verbessern und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle zu haben, und kleine als auch große Unternehmen dabei unterstützt, die Informationsflut besser zu managen.
T: Zum Abschluss würde ich von dir gerne etwas Neues hören.
A: Wusstest du schon, dass seit 7 Monaten eine Million Menschen jeden Monat die Office 2010 Beta heruntergeladen haben? Dies ist, wie du bereits erwähnt hast, die beste Software-Beta in unserer Geschichte und offenbart den Bedarf nach einem Mehrwert von Office 2010.
Wir freuen uns, wenn Sie sich heute beim virtuellen Event zuschalten, um aus erster Hand zu erfahren, warum unsere Kunden in Office 2010 und die neue 2010er-Produktreihe investieren.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter What’s up with the Business Launch? A conversation with the engineering leader behind Office
Verbesserung der Sicherheit in Office 2010 durch SDL
Hallo, mein Name ist Didier und ich bin Security Program Manager im Microsoft Security Engineering Center. Unsere Aufgabe ist es, Teams wie dem Office-Team zu helfen, die Mindestanforderungen des Security Development Lifecycle (SDL, Entwicklungszyklus für sichere Software) zu übertreffen. Für Office 2010 habe ich eng mit Mitgliedern des Office TWC-Teams zusammengearbeitet. Der Microsoft SDL ist ein Prozess zur Entwicklung sicherer Software. Als unternehmensweite Initiative und verbindliche Richtlinie seit 2004 spielte der SDL eine wichtige Rolle bei der Integration von Sicherheit und Datenschutz in Software und Unternehmenskultur bei Microsoft. In einem ganzheitlichen und gleichzeitig praktischen Ansatz zielt der SDL darauf ab, die Anzahl und den Schweregrad von Sicherheitsrisiken in Software zu reduzieren. Durch den SDL werden Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen in allen Phasen des Entwicklungsprozesses eingeführt.
Ich möchte einige Ergebnisse der Entwicklung von Office 2010 hervorheben, die die Sicherheit unserer Kunden verbessern.
Der SDL umfasst über 50 Anforderungen bezüglich der Phasen im Entwicklungsprozess: Schulung (Training), Anforderungen (Requirements), Entwurf (Design), Implementierung (Implementation), Überprüfung (Verification), Veröffentlichung (Release) und auf die Veröffentlichung folgende Reaktion (Response). Die Anforderungen und Empfehlungen des SDL sind nicht statisch. Sie ändern sich regelmäßig angesichts neuer Bedrohungen und Verbesserungen der unterstützenden Infrastruktur, Tools und Prozesse. Die folgende Abbildung zeigt die Phasen des SDL-Prozesses:
Einige Tools und Techniken, die den SDL-Prozess unterstützen, wurden extern veröffentlicht. Diese und andere Tools können aus dem Microsoft SDL Tools Repository (http://www.microsoft.com/security/sdl/getstarted/tools.aspx) heruntergeladen werden.
Neben der vom SDL-Prozess geforderten abschließenden Sicherheitsüberprüfung (Final Security Review) wurden vom Office 2010-Team weitere SDL-Anforderungen erfüllt. Hierzu gehören die Integration der verbesserten Ganzzahlüberlauf-Bibliotheken, die Kompilierung mit dem verbesserten GS-Flag und die Ausführung einer weit über die SDL-Anforderung hinausgehenden Reihe von Fuzzingiterationen (Testen mit zufälligen Daten). Dies waren die wirkungsvollsten der von Office 2010 erfüllten zusätzlichen SDL-Anforderungen.
Das Office TWC-Team hat eine spezielle Schulung zur Behebung von Ganzzahlüberläufen, zu Fuzzingtests mit Dateien und zur Sicherheit im Web entwickelt (im Wesentlichen Cross-Site Scripting (XSS) und Cross-Site Request Forgery (XSRF)). Diese Schulungen waren für die gesamte Office-Abteilung obligatorisch. Darüber hinaus wurde eine spezielle Schulung entworfen und bereitgestellt, um FAST, ein neu erworbenes Produkt, mit den vom SDL geforderten Tools und Aktivitäten in Einklang zu bringen.
Office TWC und MSEC haben an der Neudefinition der Security Bug Bar und des Security Bug Triage-Prozesses gearbeitet, um neuere Angriffe einzubeziehen. Dabei wurden insbesondere die Fachkenntnisse der Office- und der TWC-Abteilung zur Überprüfung von Sicherheitsfehlern genutzt.
In der Entwurfsphase wurden mehrere Arbeitsaufgaben identifiziert, die die Vertrauenswürdigkeit von Office-Dokumenten erhöhen sollen. Diese Arbeitsaufgaben bewirkten Verbesserungen im Sicherheitscenter durch folgende neue Features: vertrauenswürdige Dokumente, Zugriffsschutzverbesserungen, durch die Benutzer auswählen können, welche Dateien sie öffnen oder in ihrem Netzwerk speichern möchten, Office-Dateiüberprüfung und geschützte Ansicht. Diese Verbesserungen wurden vorgenommen, damit Kunden Office-Dokumenten ohne Furcht vor Angriffen vertrauen können. Diese zusätzliche Sicherheit sollte zudem ohne unnötige Eingabeaufforderungen bereitgestellt werden, die zu einem Meldungsüberdruss führen und somit den Sicherheitsnutzen dieser Features vermindern würden. Unter http://blogs.technet.com/office2010/archive/2009/07/21/office-2010-application-security.aspx können Sie mehr über diese Features erfahren.
Von Office TWC wurde eine umfangreiche Gefahrenmodellaktivität in der gesamten Abteilung durchgeführt, wobei über 500 Gefahrenmodelle erstellt und überprüft wurden. Durch die Gefahrenmodellaktivität wurden vom Team über 1000 potenzielle Sicherheitsprobleme erkannt und behoben.
Weitere Verbesserungen wurden in der Kryptografieunterstützung in Office 2010 vorgenommen. Zu diesen Verbesserungen gehört die Unterstützung für digitale Signaturen nach XAdES-Standard, wodurch die Office-Clientanwendungen kryptografisch flexibel werden, da ein beliebiger vom Betriebssystem (nur Windows Vista und höher) bereitgestellter kryptografischer Algorithmus verwendet werden kann. Eine weitere Verbesserung stellt ein neues Feature für Unternehmen dar, das domänenbasierte Kennwortrichtlinien zur Kennwortverschlüsselung ermöglicht.
Office TWC implementierte eine automatisierte Lösung zur verbesserten Berichterstellung zu OACR-Ergebnissen (Office Automated Code Review, automatische Codeüberprüfung in Office), die es MSEC und Office TWC ermöglichte, Office-Produktteams mit Codequalitätsproblemen vor der Überprüfungsphase oder vor den ersten Penetrationstests zu identifizieren. So konnten sich die Teams auf sinnvollere Aktivitäten konzentrieren.
Basierend auf der Analyse gemeldeter Sicherheitsrisiken in früheren Versionen von Office wurde eine verbesserte Version von safeInt entwickelt und in Office 2010 eingesetzt.
Eine verbesserte Version von GS ("enhanced GS", verfügbar in Visual Studio 2010) wurde im Rahmen des Entwicklungszyklus von Office 2010 eingeführt und mit drei großen Komponenten von Office 2010 getestet. Es wurden keine größeren Regressionsprobleme gefunden, und das Feature wird in die nächste Version von Office integriert werden. Office 2010 ermöglicht erstmalig die Datenausführungsverhinderung (Data Execution Prevention, DEP), und wenn Sie Office 2010 unter Windows 7 verwenden, wird SEHOP verwendet, was die Ausnutzung strukturierter Ausnahmehandler (http://blogs.technet.com/srd/archive/2009/02/02/preventing-the-exploitation-of-seh-overwrites-with-sehop.aspx) verhindert.
Weitere Vorkehrungen wurden in SharePoint 2010 getroffen, um mehrinstanzenfähiges Hosting und die Verhinderung von websiteübergreifenden Skriptangriffen (Cross Site Scripting) zu verbessern. Die wichtigste Sicherheitsverbesserung war die Isolation von SharePoint-Lösungen im Sandkasten mithilfe einer Mischung aus Codezugriffssicherheit (Code Access Security) und einem benutzerdefinierten Sandkasten. Eine zusätzliche Maßnahme gegen Cross Site Scripting war die Verwendung von Browserheadern, um den Download potenziell unsicherer Inhalte zu erzwingen. Zudem wurden die zur Skripterstellung erforderlichen Berechtigungen erhöht.
Vom Beginn des Entwicklungszyklus an wurde verteiltes Fuzzing mit ständig verfeinerten Fuzzern ausgeführt. Dieser fortwährende Aufwand war eine der größten Investitionen von Office zur Verbesserung der Sicherheit der Parser in Office. Die Verwendung des Distributed Fuzzing Framework wird nun auf das gesamte Unternehmen erweitert und wird eines der Schlüsselelemente der nächsten SDL-Version sein. Die Anzahl der Fuzzingiterationen für Office 2010 betrug über 800 Millionen Iterationen über mehr als 400 Dateiformate. Dabei konnten über 1800 Fehler behoben werden. Neben dem Testen von Dateiformaten wurde das Distributed Fuzzing Framework für umfangreiche Fuzzingtests aller in Office 2010 enthaltenen ActiveX-Steuerelemente eingesetzt.
Während der Entwicklung von Office 2010 wurde eine automatisierte Infrastruktur eingerichtet, in der die meisten vom SDL während des Erstellungsprozesses geforderten Überprüfungstools (wie BinScope) ausgeführt wurden. So konnte das Office-Team diese Tools häufiger ausführen, um Probleme frühzeitig erkennen und schneller beheben zu können.
Während des Entwicklungszyklus von Office 2010 wurden interne und externe Penetrationstests ausgeführt. Diese Tests bezogen sich auf die in der Entwurfsphase identifizierten Features mit hohem Risiko und betrafen mehrere Produkte in den Client- und Server-SKUs.
Wir hoffen, dass all diese Aktivitäten zusammen die Robustheit von Office 2010 verstärken und die Bedenken von Kunden verringern, wenn sie Dokumente aus nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Neben diesem Beitrag hat Microsoft vor einigen Monaten ein Whitepaper dazu veröffentlicht, wie der SDL zur Verbesserung von 2007 Microsoft Office System beitrug. Sie finden dieses Whitepaper unter http://go.microsoft.com/?linkid=9714223
Vielen Dank,
Didier Vandenbroeck
Lead Security Program Manager
Microsoft Security Engineering Center
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How the SDL helped improve Security in Office 2010
Did You Know?
Unsere Kollegen bei blogs.office.com haben eine Reihe von „Did You Know?“-Beiträgen gestartet, durch die eine Unterhaltung zu allgemeinen aktuellen Trends begonnen werden soll: Cloud Computing, mobile/Remotearbeitsweise sowie soziale Netzwerke – und wie Office 2010 und SharePoint 2010 Benutzern helfen, diese Herausforderungen mit neuen leistungsstarken Mitteln zu bewältigen. Der erste einführende Beitrag von Takeshi Numoto (Corporate Vice President, Office) ist jetzt verfügbar.
Viel Spaß!
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Verbesserung der SmartArt-Diagramme
Wir haben in Office 2007 SmartArt-Diagramme eingeführt, ein Tool, das zur Vereinfachung des Erstellungsprozesses von qualitativ hochwertigen grafischen Layouts konzipiert wurde. Jedes SmartArt-Diagramm dient dazu, Ihre Dokumente ästhetisch aufzuwerten und Grafiken einzusetzen, um eine Botschaft zu übermitteln. SmartArt-Diagramme passen die Größe von allen Formen und dem Text an, sobald Sie Inhalt hinzufügen oder entfernen. Auch wenn Sie einmal die die Größe der gesamten Grafik ändern möchten, wird der Inhalt entsprechend angepasst.
In den Desktopanwendungen Excel, Outlook, PowerPoint und Word 2010 haben wir eine Reihe von Verbesserungen bei den SmartArt-Diagrammen vorgenommen. Zunächst haben wir die Bearbeitungsumgebung genauer in den Blick genommen und an der Vereinfachung des Erstellungsprozesses für ein Diagramm gearbeitet, damit alles ihren Wünschen entspricht. Als Nächstes haben wir für Sie die Möglichkeiten beim Auswählen eines Diagramms erweitert, indem wir zusätzliche Diagramme zu den bereits vorhandenen Typen hinzugefügt und auch in einige neue Typen investiert haben.
Eins der ersten Dinge, die wir in Angriff nehmen wollten, war die Vereinfachung beim Anzeigen und Organisieren von Inhalt. Zu diesem Zweck haben wir die Funktion zum Neuordnen von Inhalt hinzugefügt. Sie können jetzt Ihre Bilder über den Textbereich eingeben und ändern. Im Screenshot unten sehen Sie den Textbereich. Bitte beachten Sie, dass der SmartArt-Textbereich in Office 2010 keine leuchtend rote Umrandung hat.
Die Bilder im Textbereich stellen Bilder dar, die in Ihrem SmartArt-Diagramm angezeigt werden. Sie können ein Bild einfügen, indem Sie auf das Bildsymbol im Textbereich oder im Diagramm direkt klicken. Im nächsten Screenshot werden Sie sehen, dass ich 4 Bilder jeweils mit Text eingefügt habe.
Eine weitere große, erwähnenswerte Verbesserung ist die Tatsache, dass meine Bilder nicht mehr zerdrückt oder verzerrt werden, wenn ich sie in mein Diagramm einfüge. In Office 2010 wenden wir einen Zuschnitt auf Ihr Bild an, damit das Seitenverhältnis des Bildes gewahrt bleibt. Nach dem Einfügen des Bildes können Sie es markieren und dann zur Registerkarte Bildtools (Picture Tools) gehen und den Zuschnittsmodus eingeben, um Ihr Bild anzupassen. In unserem Beispiel wird das Bild des Leuchtturms (Lighthouse) angepasst, sodass wir auch wirklich den Leuchtturm sehen können. Ich werde das Bild markieren, dann zur Registerkarte Bildtools (Picture Tools) wechseln und auf Zuschneiden (Crop) klicken.
Hier können Sie erkennen, dass ich im Zuschnittsmodus einen zusätzlichen Teil des Bildes sehen kann, der nicht in meinem Diagramm angezeigt wird. Ich habe auf das Bild geklickt und es gezogen, sodass ich mehr vom Leuchtturm erkennen kann. Ich habe das Bild auch vergrößert, sodass der Leuchtturm größer erscheint.
Die Änderung ist sehr dezent, aber nun starren wir nicht mehr auf die Felsen.
Diese Bilder sind sicherlich schön, aber ich möchte lieber Bilder verwenden, die alle in einer gewissen Weise im Zusammenhang zueinander stehen. Also erstelle ich ein Bildlayout mit einem Bild für jede Jahreszeit. Ich werde auf jedes einzelne Bild klicken und jeweils zur Registerkarte Bildtools (Picture Tools) gehen. Auf der Registerkarte Bildtools klicke ich dann auf Bild ändern (Change Picture) und wähle das neue Bild für jeden Spot aus. Nebenbei bemerkt, jedes der vier Bilder, die Sie unten sehen, wurde der ClipArt Gallery entnommen. Und das sind die ClipArt-Bilder.
Da ich nun die Bilder geändert habe und jedem Bild Text zugeordnet habe, möchte ich, dass das Herbstbild (Fall image) das größte von allen ist. Zuerst markiere ich das Herbstbild und gehe dann zu SmartArt-Tools (SmartArt Tools) und dann zur Registerkarte Entwurf (Design).
Ich klicke bei ausgewähltem Herbstbild solange auf Nach oben (Move Up), bis es zum größten Bild auf dem Bildschirm geworden ist. Sie sehen im Screenshot oben, dass das Herbstbild im Textbereich orange hervorgehoben ist. Daran erkennen Sie, dass dieses Bild ausgewählt ist.
Dies ist ein Nahaufnahme der linken Seite auf SmartArt-Tools auf der Registerkarte Entwurf (Design).
So sieht mein Diagramm aus, nachdem ich drei Mal auf Nach oben (Move Up) geklickt habe.
Der Text wurde zusammen mit dem Bild verschoben, und Sie werden feststellen, dass keines der Bilder zerdrückt oder verzerrt wurde. Jedes Bild hat standardmäßig einen angemessenen Zuschnitt, den ich jederzeit anpassen kann.
Es ist wichtig zu wissen, dass sich die Schaltflächen Nach oben (Move Up) und Nach unten ( Move Down) auf das Layout im Textbereich beziehen. Das bedeutet in Bezug auf ein SmartArt-Diagramm, dessen Text und Form von unten nach oben strukturiert ist, dass der Befehl Nach oben (Move Up) den Text im Inhaltsbereich nach oben, aber auf der Folie nach unten bewegt. Hier ein Beispiel:
Dieses Diagramm verdeutlicht meine Erklärung. Beachten Sie, dass sich die Pinguine in meinem Diagramm unten und die Chrysanthemen sich oben befinden. Im Textbereich aber sind die Pinguine oben und die Chrysanthemen unten. Ich wähle die Chrysanthemen aus und klicke auf Nach oben (Move Up) Mein Diagramm ist folgendermaßen neu angeordnet:
Die Blumen sind in meinem Diagramm eine Stelle nach unten gerückt, im Textbereich aber um eine Stelle nach oben.
Wir haben in Office 2010 fast 50 neue Diagramme hinzugefügt, sodass es nun insgesamt mehr als 130 SmartArt-Diagramme gibt. Diese Investition beruht auf einer Reihe von Zielen, die wir verfolgten. Zunächst einmal wollten wir unser Angebot abrunden, indem wir weitere Szenarien adressieren, die zuvor nicht berücksichtigt wurden. Sie können die zusätzlichen Bildkategorien im SmartArt-Dialogfeld Diagramm einfügen (Insert diagram) erkunden.
Office 2010 wird mit über 30 Diagrammen ausgeliefert, die eigens dazu erstellt wurden, damit Sie Bilder in Ihre Dokumente integrieren können. Einige dieser Bildlayouts wurden so erstellt, dass sie auf sehr unterschiedliche Situationen angewendet werden können, während andere wiederum eher für ganz spezielle Szenarien gelten. Ich werde in einem späteren Beitrag mehr zu den Hintergründen unserer Entscheidungen berichten.
Unser zweites Ziel, das wir mit dem Hinzufügen von weiteren SmartArt-Diagrammen verfolgten, war, zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für die meist genutzten Szenarien zur Verfügung zu stellen. Eines unserer beliebtesten Diagramme ist z. B. das Organigramm. Office 2007 wurde mit nur einem Organigramm ausgeliefert. Ein Organigramm ist ein hierarchisches Diagramm, das Assistenten unterstützt. Wir haben in Office 2010 drei weitere Organigramme hinzugefügt, die horizontal ausgerichtet sind.
Wir hoffen, dass wir mit der Erweiterung unseres Diagrammangebots es Ihnen erleichtern, die Grafik zu finden, die Sie benötigen. Ganz gleich, ob Sie eine Bildergeschichte erzählen wollen oder für Ihren Vorgesetzten ein weiteres Organigramm erstellen müssen, es gibt nun eine Vielzahl von Diagrammen, aus denen Sie auswählen können. Und falls Sie Ihre Grafik anpassen müssen, so finden Sie auch hierfür eine Option.
Wir haben unser Bestes gegeben, Ihnen ein breites Spektrum von Diagrammen zur Verfügung zu stellen, aber es ist nicht leicht, genau herauszufinden, was Sie benötigen. Deshalb gibt es in Excel und PowerPoint 2010 für SmartArt-Diagramme nun den Befehl In Formen konvertieren (Convert to Shapes).
Hier sehen Sie einen Screenshot von PowerPoint 2010. Das Feature In Formen konvertieren (Convert to Shapes) wandelt Ihr SmartArt-Diagramm in gruppierte Formen um, die Sie dann anpassen können. Damit ist es Ihnen nun möglich, mit unseren aktuellen Zeichentools die Formen zu verschieben und die Größe zu ändern. Das erleichtert auch, angepasste Animationen auf die Grafiken anzuwenden. Sie sollten auch wissen, dass es die Option In Formen konvertieren (Convert to Shapes) bereits in Office 2007 SP2 gibt. Sie können darauf zugreifen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das umgebende Feld des SmartArt-Diagramms und dann auf Gruppierung aufheben (Ungroup) klicken.
Im Screenshot oben können Sie die Option In Formen konvertieren (Convert to Text) sehen. Diese gibt es nur in PowerPoint 2010 und, wie der Name schon sagt, werden damit Grafiken aus einem SmartArt-Diagramm in eine textliche Aufzählung konvertiert, und zwar mit nur einem Klick.
Wir hoffen, dass Ihnen mit diesen Änderungen und Zusätzen die Verwendung und Integration von SmartArt-Diagrammen in Dokumente erleichtert wird. Falls Sie Fragen haben oder uns Ihre Erfahrungen mit den in diesem Blog besprochenen Features mitteilen möchten, kontaktieren Sie uns. Danke!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SmartArt Diagram Improvements
Hilfe und Schulung für Office 2010 und Office 2007
Mit der Produkteinführung von Office 2010 ist auch eine neue Welle ausgezeichneter Hilfe- und Schulungsinhalte verbunden. Die neue Office 2010-Website (office2010.microsoft.com) bietet Artikel und Demos, die Ihnen helfen, sich schnell mit den neuen Features und Funktionen in Office vertraut zu machen.
Es gibt zwei Möglichkeiten, direkt in Office 2010 auf diese ausgezeichneten Hilfe- und Schulungsinhalte zuzugreifen. Bei der Bearbeitung eines Dokuments (oder eines Arbeitsblatts usw.) können Sie rechts oben in der Anwendung auf das Symbol klicken und direkt zum integrierten Hilfebrowser wechseln. Darüber hinaus enthält die Backstage-Ansicht in Office 2010 einen Abschnitt Hilfe mit direkten Links zur Microsoft Office-Hilfe und zu „Erste Schritte“-Informationen. Mit dem Link Erste Schritte wird eine Webseite mit hervorragenden Tools für Benutzer gestartet, die neu bei Office 2010 sind. Einige Tools enthalten Befehlsverzeichnisse und interaktive Anleitungen, die zeigen, wo Befehle von Office 2003 in Office 2010 zu finden sind. In anderen Artikeln werden einige neue Features von Office 2010 hervorgehoben und Tipps zu allgemeinen Aufgaben gegeben.
Für Benutzer, die noch mit Office 2007 arbeiten und direkten Zugriff auf Hilfe und Schulung suchen, wurde ein Add-In erstellt, das durch Hinzufügen einer Registerkarte Hilfe zum Menüband nützliche Ressourcen und Tools bereitstellt. Die Registerkarte Hilfe von Microsoft Office 2007, die in Word, Excel und PowerPoint hinzugefügt werden kann, ist für Benutzer gedacht, die von Office 2003 zu Office 2007 wechseln.
Die wesentlichen Features dieses Add-Ins sind die direkte Suche in der Hilfedatenbank über das Menüband, die Suche nach Befehlen aus Office 2003 auf der neuen Office 2007-Benutzeroberfläche sowie Onlinetipps mit Links zu wichtigen Artikeln und Schulungen, die Benutzer beim Einstieg in die umfangreichen Features von Office hilfreich fanden. Wenn Sie mehr erfahren und dieses Add-In herunterladen möchten, klicken Sie hier.
Wir hoffen, diese neuen Ressourcen für Office 2010 und Office 2007 helfen Ihnen, Ihre Arbeit schneller und einfacher zu erledigen. Wir freuen uns, wenn Sie uns unten in den Kommentaren Ihre weiteren Wünsche mitteilen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Help and Training for Office 2010 and Office 2007
Die Top 10-Vorteile von PowerPoint 2010
In den meisten Office-Teamblogs wurden direkt im Anschluss an die neuste Ankündigung, dass Office 2010 den RTM-Status erreicht hat, ähnliche Ankündigungen und gründliche Zusammenfassungen zu den jeweiligen Aspekten von Office veröffentlicht. In den nächsten Wochen werden wir Links zu vielen Blogbeiträgen erstellen, um Ihnen einen Überblick über alle großartigen Features von Office 2010 zu geben. Sollten Sie es aber nicht erwarten können, können Sie auf die Links auf der rechten Seite klicken, um direkt zu den Teamblogs zu gelangen.
Ganz oben finden Sie den PowerPoint-Teamblog. Sie haben neulich die Top 10-Vorteile von PowerPoint 2010 in einen Blog vorgestellt.
Wenn Sie an weiteren Details und Screenshots interessiert sind, klicken Sie sich durch den Blog, und erkunden Sie die Details und Illustrationen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Top 10 Benefits of PowerPoint 2010
Office 2010 erreicht das RTM-Stadium!
Ich freue mich, Ihnen gute Neuigkeiten mitzuteilen. Heute haben wir den RTM-Meilenstein (Release-to-Manufacturing) für Office 2010, SharePoint 2010, Visio 2010 und Project 2010 erreicht!
Beim RTM handelt es sich um den letzten Engineering-Meilenstein eines Produktreleases, und unser Engineering-Team hat Tag und Nacht unter größtem Einsatz an diesem Meilenstein gearbeitet. Dies ist auch die Gelegenheit, erneut unseren großen und aufrichtigen Dank an mehr als 5.000 Organisationen und Partnern auszusprechen, die mit uns an der schnellen Bereitstellung und dem Testen der Produkte gearbeitet haben. Seit dem Start der veröffentlichten Beta im November 2009 haben mehr als 7,5 Million Menschen die Betaversion heruntergeladen – damit sind drei Mal mehr Downloads als bei der Betaversion von Office 2007 vorgenommen worden! Durch das Feedback, das uns aus allen Programmen erreichte, wurden die Produkte entsprechend verfeinert. Ich bin sicher, dass unsere Kunden Gefallen daran finden werden.
Unsere Volumenlizenzkunden mit einer aktiven Software Assurance für diese Produkte werden die ersten sein, die die 2010er-Produktversion erhalten. Diese können in englischer Sprache ab dem 27. April im Volume Licensing Service Center heruntergeladen werden. Kunden ohne Software Assurance können ab dem 1. Mai die neuen Produkte von Microsoft-Partnern über eine Volumenlizenz erwerben.
Wir haben bereits zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr bekannt gegeben, dass der Launch von Office 2010 für die Geschäftskunden am 12. Mai zusammen mit einer programmatischen Rede zur virtuellen Markeinführung von Stephen Elop, President of Microsoft's Business Division, stattfinden wird. Mit dem virtuellen Launch wird es den Menschen überall auf der Welt ermöglicht, an der Einführung teilzunehmen, indem sie die Website http://www.the2010event.com besuchen. Auf dieser Website werden Produktdemos, Kunden- und Partnerempfehlungen sowie Interviews mit Produktmanagern und Führungskräften vorgestellt. Wir hoffen, auf diese Weise eine gute Möglichkeit geschaffen zu haben, die Office 2010-Versionen zu erkunden, kennen und schätzen zu lernen.
Office 2010 kann in den USA ab Juni im Einzelhandel erworben werden. Die Kunden können die Retail-Versionen von Office 2010 unter http://store.microsoft.com/OfficePreorder ab heute vorbestellen, sodass sie Office erhalten, sobald es verfügbar ist.
Ich möchte im Auftrag des Office-Teams allen Kunden und Partnern danken, die uns beim Erreichen dieses Meilensteins unterstützt haben. Wir möchten auch weiterhin von Ihnen lernen und erfahren, welche Erfolge Sie mit unseren Produkten erzielen!
-- Takeshi Numoto
Corporate Vice President, Microsoft Office
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Reaches RTM!
Office 2010 – Unser Beitrag für eine leistungsstarke, produktive Umgebung für PCs, Phones und Browser
Da die nächste Office-Version bereits kurz vor dem Release steht, möchte ich Ihnen ein paar Einblicke in die kommende Version geben. Jede neue Microsoft Office-Version wird mit einem grundlegenden Ansatz entwickelt, zu dem auch eine umfangreiche Forschung und Planung gehören. Aber besonders wichtig ist es, unseren Kunden genau zuzuhören, um herauszufinden, welche Ansprüche sie an Software haben, um produktiver zu sein. Das Ziel dieses Ansatzes ist es (manche möchten es stoisch nennen ☺), ein Produkt auf den Markt zu bringen, das die Bedeutung unserer Produkte in der professionellen und privaten Welt für mehr als eine Milliarden Kunden weltweit reflektiert. Es ist ein Produkt, das eigens dazu konzipiert ist, diese vielen Kunden ganz real zu unterstützen, noch produktiver zu sein.
Unsere Kunden helfen uns dabei durch ihr Feedback. Es wurden mehr als 6 Millionen Downloads von Office 2010 in den 17 Wochen seit dem Start der Beta letzten November registriert. Damit ist dies unsere erfolgreichste Betaversion in der Geschichte von Office. Über 80 % der Betabenutzer empfahlen anderen den Download der Beta. Neun von zehn Betabenutzer denken, dass Office 2010 Beta eine Verbesserung gegenüber ihrer aktuellen Produktions-Suite darstellt.
Wir wissen, dass es andere Ansätze gibt. Deren Verfechter sind der Auffassung, dass Unternehmen und Heimanwender sich für Software und Dienste entscheiden, die lediglich eine elementare Funktionalität bereitstellen, also „nur das Wesentliche“ („just the basics“). Unsere Kunden haben uns jedoch mitgeteilt, dass sie Großes (nicht nur Mittelmäßiges) leisten möchten. Sie legen einen großen Wert auf die Qualität ihrer Arbeit. Sie möchten die Zusammenarbeit fördern und vom allgemeinen Wissen ihrer Teams profitieren, um das gewünschte Arbeitsergebnis abzuliefern (ohne Kompromisse bei der Sorgfalt und Genauigkeit). Mit Microsoft Office 2010 möchten wir die Kunden genau dabei unterstützen. Ich bin überzeugt, dass die neue Funktionalität genau diese Kundenwünsche respektiert.
Hier einige Highlights des zukünftigen Releases, die besonders hervorzuheben sind:
Es war noch nie so einfach für die Anwender, Office 2010 auszuprobieren und zusammen mit einem neuen PC zu erwerben. Wir haben weltweit Partnerschaften mit den Top-PC-Herstellern geschlossen, ein Office 2010-„Image“ vorab auf neue PCs zu laden. Auf diese Weise kauft der Anwender nur eine Product Key Card, um die gewünschte Office-Version zu aktivieren. Es gilt diesen Partnerschaften großen Dank zu zollen. Ich erwarte, dass 80 % der PCs von Heimanwendern und in Kleinunternehmen mit einem vorab geladenen Image von Office 2010 ausgeliefert wird. Das vorab geladene Office 2010-Image kann mit der Aktivierung in jede beliebige Retail-Version von Office 2010 verwandelt werden. Darüber hinaus ist das Image mit Office Starter kombiniert, das eine reduzierte Funktionalität von Word und Excel mit Werbung enthält. Office Starter unterstützt die Anwender dabei, sich mit Office 2010 vertraut zu machen, und wir erwarten, auf diese Weise neue Kunden gewinnen zu können. Wenn der Kunde dann auf eine Vollversion upgraden möchte, kann dies mit nur wenigen Klicks erledigt werden.
Die allermeisten Menschen benötigen heute Zugriff auf ihre Informationen von jedem belieben Ort der Welt aus. Auch deshalb haben wir die Office Web Apps entwickelt. Von praktisch überall aus können die Menschen mit den Office Web Apps ihre Office-Dokumente anzeigen, auf diese zugreifen, sie gemeinsam nutzen und mit ihnen arbeiten. Die webbasieren Anwendungen stehen den Heimanwendern über Windows Live zur Verfügung, und die Geschäftskunden können sie als festen Bestandteil in ihre IT-Infrastruktur integrieren. Fast 500 Millionen Benutzer werden auf die Office Web Apps zugreifen, sobald Office 2010 verfügbar ist. Wir sind darauf gespannt zu erfahren, wie Office auf diese Weise sinnvoll in weit mehr Lebensbereiche integriert werden kann, aber auch darauf, Kunden zu gewinnen, die wir zuvor nie erreicht hätten. Kunden ohne Erfahrungen im Umgang mit Office können nun selbst erleben, warum mehr als 500 Millionen Menschen weltweit Office verwenden. Ich denke, dass dies eine gute Möglichkeit ist, unsere Kundenbasis zu erweitern und weitere Bindungen weltumspannend zu Studierenden, Kleinunternehmen und Heimanwendern aufzubauen.
Mit Office 2010 helfen wir den Menschen dabei, das Potenzial von sozialen Netzwerken optimal zu nutzen. Kunden können ihre verschiedenen Lebensbereiche leichter integrieren, indem sie mithilfe von Outlook ihre beruflichen, sozialen und persönlichen Netzwerke zusammen verwalten. In Verbindung zu bleiben kann die Produktivität steigern. Erst kürzlich wurde der Outlook Connector für soziale Netzwerke für Facebook, LinkedIn und MySpace veröffentlicht. Diese Partnerschaften bieten den Menschen die Gelegenheit, die sozialen Netzwerke in Outlook 2010 zu integrieren, die Aktualisierung von Kontakten und die Änderung des Status vereinfachen. Sie bieten auch eine bekannte und konsolidierte Benutzerumgebung für die Integration der verschiedenen Netzwerke. Das ist mein persönlicher Favorit unter den neuen Funktionen in Office!
Dies sind nur einige Beispiele für unsere Pläne, Office 2010 eindrucksvoll und zugänglich für unsere Kunden zu gestalten. Die Cloud stellt eine Erweiterung unserer Chancen dar, und eröffnet uns eine gute Gelegenheit, unsere Lösungen mehr Menschen anzubieten. Wir entwickeln unser Geschäft weiter, um diese Chancen wahrzunehmen, und freuen uns darauf, mehr Kunden zu erreichen, um sie eingehender und umfassender zu unterstützen. Schauen Sie selbst, und besuchen Sie die Website unter office.microsoft.com.
Corporate Vice President, Office
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010, our approach to delivering the best productivity experience across PCs, phones and browsers
Sprachausgabe in Office 2010 in Ihrer Sprache
Hallo, mein Name ist Kate Kelly. Ich bin Program Manager in der Office Global Experience Platform (GXP). In Office 2010 lag der Schwerpunkt von GXP auf Features für Kunden, die in mehreren Sprachen arbeiten, z. B. auf dem Aktualisieren der Spracheinstellungen und dem Hinzufügen von Übersetzungstools zu Word, Outlook, PowerPoint und OneNote.
Eines unserer neuen Features in Office 2010 ist ein integriertes Übersetzungsfeature, das als Übersetzungshilfe bezeichnet wird. Mit der Übersetzungshilfe können Sie einzelne Wörter oder auch mehrere Absätze übersetzen, indem Sie auf den betreffenden Text zeigen. Außerdem bietet die Übersetzungshilfe die Möglichkeit, den Text mit dem Text-Sprach-Modul (Text-to-Speech, TTS) von Microsoft sprechen zu lassen.
Die Sprachausgabe kann nun auch auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff und unter Menüband anpassen aktiviert werden. Kunden, die TTS verwenden, können die Schaltfläche Sprechen (Speak) an diesen Stellen hinzufügen und so jederzeit schnell (mit der Maus oder über eine Tastenkombination) auf die Sprachausgabe zugreifen.
Einer der wesentlichen Punkte im Feedback von Kunden war der Wunsch nach mehr Sprachen für die Sprachausgabe. Wir haben uns mit dem Microsoft Speech Technologies-Team zusammengetan, um dies zu ermöglichen. Bei der für Juni erwarteten RTM-Version von Office 2010 können Sie die Speech Platform und weitere TTS-Module aus dem Microsoft Download Center herunterladen und verwenden.
Von der Sprachausgabe wird automatisch die Sprache des von Ihnen markierten Texts erkannt und überprüft, ob Sie über die entsprechende Sprache für die Text-zu-Sprache-Funktion verfügen. Diese kann aus einem integrierten Windows TTS-Modul, einem Modul von einem Drittanbieter oder einem TTS-Modul aus dem Download Center stammen.
Ich habe beispielsweise das TTS-Modul für Englisch installiert, aber nicht das für Chinesisch. Wenn ich auf den chinesischen Text zeige, ist die Schaltfläche Sprechen (Speak) nicht verfügbar. Wenn ich jedoch auf den englischen Text zeige, ist die Schaltfläche aktiviert.
Unserer Meinung nach stellt das Sprachausgabefeature zusätzlich zur verbesserten Benutzererfahrung für fremdsprachige Benutzer eine wichtige Investition dar, die auch unserer Verpflichtung zur Barrierefreiheit von Office entspricht. Sie erfahren mehr zu anderen Aktivitäten im Hinblick auf Barrierefreiheit in Office 2010 in Larrys hervorragendem Beitrag.
Weitere Informationen zur Verwendung der Sprachausgabe finden Sie im Artikel „Verwenden des Sprachausgabefeatures mit mehrsprachigen TTS-Modulen“ unter Office.com.
Hinweis zu doppelt installierten TTS-Sprachen: Wenn bereits ein TTS-Modul eines Drittanbieters auf dem Computer installiert ist, wird dieses TTS-Modul anstelle der Microsoft TTS-Module verwendet, die Sie aus dem Download Center installieren können. Ist beispielsweise ein deutsches TTS-Modul aus einem Drittanbieterprodukt installiert und ich installiere zusätzlich das deutsche Microsoft TTS-Modul aus dem Download Center, wird immer das TTS-Modul des Drittanbieters verwendet. Wenn ich dieses deinstalliere, wird das TTS-Modul aus dem Download Center verwendet. Somit können Sie durch Herunterladen neuer TTS-Module aus dem Download Center immer für maximale Lesbarkeit sorgen, ohne die Interoperabilität mit integrierten oder von Drittanbietern bereitgestellten Modulen zu gefährden.
Wir hoffen, Sie sind genauso begeistert von diesem neuen Feature wie wir – teilen Sie uns in den Kommentaren mit, was Sie davon halten und wie Sie das Feature für Ihre Arbeit verwenden können.
Kate Kelly, Program Manager, Microsoft Office
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Hear In Your Language in Office 2010
Ablauf der Betaversion von Microsoft Office Mobile 2010 am 5. April
Letztes Jahr haben wir Microsoft Office Mobile 2010 Beta, eine Suite von Produktivitätsanwendungen für Telefone mit Windows Mobile 6.5, auf Windows Marketplace for Mobile veröffentlicht. An dieser Stelle möchten wir allen danken, die Office Mobile 2010 Beta getestet und uns wertvolles Feedback geliefert haben.
Die Betaversion ist am 5. April 2010 abgelaufen. Wir entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind. Auch wenn das Ablaufdatum in den Nutzungsbedingungen angegeben war, haben Sie möglicherweise Fragen dazu. Diese möchten wir im heutigen Blogbeitrag beantworten.
Wenn Sie Office Mobile 2010 Beta auf Ihrem Windows Mobile 6.5-Gerät installiert haben, sind Sie hiervon betroffen. Seit dem 5. April können Sie die Office Mobile-Anwendungen auf Ihrem Telefon nicht mehr starten.
Nein, bei der Deinstallation von Office Mobile 2010 Beta werden auf dem Telefon oder in Microsoft Office SharePoint Server vorhandene Dokumente weder geändert noch gelöscht.
Office Mobile 2010 wird gleichzeitig mit der Office 2010-Suite im Juni 2010 auf Windows Marketplace for Mobile zum Download bereitgestellt.
Noch Fragen? Geben Sie unten einen Kommentar ab, oder senden Sie uns eine E-Mail.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Microsoft Office Mobile 2010 Beta Expiration on April 5th
Unterwegs mit Excel Mobile 2010 fundierte Entscheidungen treffen
In unserem letzten Beitrag „Mobility in Office 2010“ haben wir kurz die auf dem Telefon verfügbaren Büroanwendungen beschrieben, mit denen Sie auch unterwegs produktiv sein können. In diesem Beitrag gehen wir auf die Details von Excel Mobile 2010 ein, das über 100 Formelfunktionen von Microsoft Excel 2010 unterstützt. Zudem wird die visuelle Erfahrung auf dem Telefon durch die Unterstützung der Erstellung und Anzeige aller gängigen Diagrammtypen enger an die Darstellung auf dem Desktop angeglichen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie mit Excel Mobile 2010 eine Was-wäre-wenn-Analyse auf dem Telefon ausführen können, um geschäftliche oder private finanzielle Probleme zu lösen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die neue Unterstützung für Gesten in Office Mobile 2010 für Touchgeräte.
Stellen Sie sich vor, Sie sind Manager der Einkaufsabteilung bei einem Autohandelsunternehmen. Auf dem Weg zum Büro erhalten Sie einen Anruf, dass ein Muster des neuen Modells verfügbar ist, das nächsten Monat in die Autohäuser geliefert wird. Sie möchten das neue Modell testen, bevor Sie im Büro ankommen, und außerdem mit dem Automobilvertreiber den Rabatt aushandeln, um Ihr Gewinnziel zu erreichen. Unter der Voraussetzung, dass Ihre Rabattrate eine Funktion der Menge ist, möchten Sie die optimale Menge von abzunehmenden Autos und den Rabatt herausfinden, den Sie vom Vertreiber erhalten müssen, um Ihr Gewinnziel zu erreichen.
Wenn Sie die Excel-Tabelle, mit der in Ihrem Unternehmen Kosten analysiert werden, auf dem Telefon öffnen, sieht sie in etwa folgendermaßen aus (mit Leerraum für die Eingabe von Details wie Herstellername, Modell, Einstandspreis, Rabatt, Verkaufspreis, Menge usw.):
Wenn Sie auf den Sie interessierenden Inhalt doppeltippen, wird das Blatt auf eine lesbare Ansicht (siehe unten) vergrößert, in der Sie den Inhalt problemlos bearbeiten können. (Den Zoommodus können Sie im Menü Ansicht unter Zoom anpassen).
Wenn Sie die Details zu Rabatt (Discount) und Menge (Quantity) ausfüllen, wird der Gewinn (Profit) aus der in die Tabelle eingebetteten Formel berechnet, wie unten dargestellt.
Wenn Ihr angestrebter prozentualer Gewinn mindestens 10 % beträgt, können Sie der Tabelle entnehmen, dass Sie zwischen 180 und 210 Autos kaufen und einen Rabatt von mindestens 6 % aushandeln müssen. Sie können jetzt einfach die Menge ändern, um die Änderung in den anderen Spalten zu beobachten, und Ihre Zahlen entsprechend optimieren. Sie können auch ein Diagramm aus den Daten in der obigen Tabelle erstellen, um die Auswirkungen Ihrer Änderungen am prozentualen Gewinn visuell darzustellen.
Dieses Szenario war auf die geschäftliche Verwendung abgestellt, es zeigt jedoch, dass mit Excel Mobile 2010 auch viele alltägliche Probleme gelöst werden können. Diese reichen von der Verwaltung eines persönlichen Budgets, dem Vergleich von Autoleasingoptionen oder der Verwaltung der Reisekosten bis hin zur Verwendung als intelligenter Taschenrechner.
Im obigen Szenario wurde deutlich, wie durch Doppeltippen zwischen leicht lesbaren und übersichtlichen Zoommodi gewechselt werden kann. Wenn Sie ein Touchtelefon besitzen, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Probieren Sie selbst aus, wie intuitiv und einfach die Verwendung von Excel Mobile 2010 mit diesen fünf Gesten ist. Wir hoffen, dass Sie Excel Mobile 2010 dank all der unterstützten Formeln, Diagramme, Gesten und anderen Features in vielen unterschiedlichen Szenarien einsetzen können. In den nächsten Monaten folgen weitere Beiträge zu unterschiedlichen Szenarien, aber inzwischen können Sie uns Fragen oder Feedback in den Blogkommentaren zukommen lassen. Ist dieses Szenario hilfreich für Sie? Für welche Office-Szenarien verwenden Sie Ihr Mobiltelefon zurzeit?
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Make Informed Decisions On The Go With Excel Mobile 2010
Von jedem Computer aus mit Windows Live SkyDrive auf Office-Dateien zugreifen
Hallo, mein Name ist Rich Grutzmacher. Ich bin Program Manager im User Experience-Team. Wie Clay in seinem Beitrag schrieb, haben wir die Backstage-Ansicht eingeführt, um einen Ort für die OUT-Features von Office (d. h. die Dinge, die Sie mit der gesamten Datei tun, und nicht die Änderungen, die Sie an ihrem Inhalt vornehmen) zu schaffen. Eines der neuen und aufregenden Backstage-Features in Office 2010 ist die Möglichkeit, Dateien in den Desktopanwendungen Word, Excel, PowerPoint und OneNote direkt bei Windows Live SkyDrive zu speichern. Viele von Ihnen verwenden diese neue Funktion bereits in der Office 2010-Betaversion, und Ihr Feedback war äußerst hilfreich. Vielen Dank! In der endgültigen Produktversion von Office 2010 finden Sie dieses Feature, indem Sie auf der Registerkarte Speichern & Senden in Backstage auf die Schaltfläche Im Web speichern klicken. Wenn Sie bereits Hotmail, Messenger oder Xbox Live verwenden, müssen Sie sich nicht für diesen Dienst registrieren. Melden Sie sich einfach mit Ihrer vorhandenen Windows Live ID an, das ist alles.
Abbildung 1. Screenshot eines Office 2010 RC-Builds. Das Speichern bei Windows Live SkyDrive (Save to Web) ist eines der Features auf der Registerkarte Speichern & Senden (Save & Send) in der Backstage-Ansicht.
Windows Live SkyDrive ermöglicht das Speichern von Dateien in einer Cloud. So können Sie von jedem Computer oder sonstigen Gerät an jedem beliebigen Ort darauf zugreifen. Sie müssen Dateien nicht mehr an sich selbst senden oder auf einem USB-Flashlaufwerk speichern, um sie zuhause oder auf einem anderen Computer (z. B. Laptop statt Desktop) zu bearbeiten. Wenn Sie Dateien bei SkyDrive speichern, stehen sie ihnen immer zur Verfügung, wo auch immer Sie sie benötigen.
Neben dem Speichern von Dateien an einem privaten Speicherort zur persönlichen Verwendung können Sie Dateien auch direkt in freigegebenen Ordnern bei SkyDrive speichern. Das Speichern in einem freigegebenen Ordner erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen mithilfe von Microsoft Word, PowerPoint, Excel und OneNote. Sie müssen sich keine Sorgen mehr machen, ob die Personen, für die Sie die Dateien freigeben, sie auch öffnen können, da Office Web Apps bei Windows Live für jedermann zur Verfügung steht. Sie können auch effizienter mit anderen zusammenarbeiten, wenn Sie bei SkyDrive gespeicherte Dateien mit den Office 2010-Desktopanwendungen bearbeiten. Wir bezeichnen dies als gemeinsame Dokumenterstellung oder Zusammenarbeit ohne Kompromisse. Es gibt nur eine Version der Ausgabe UND Sie wissen, wann andere zusammen mit Ihnen daran arbeiten. Es ist kein Ein- und Auschecken erforderlich. Kein Warten, bis Sie an der Reihe sind. Vollständige Kontrolle darüber, wann Sie Ihre Änderungen freigeben oder wann Sie die Änderungen anderer sehen. Sie können die Datei jederzeit bearbeiten, unabhängig davon, welche Änderungen andere gleichzeitig an der Datei vornehmen. Unter den folgenden Links erfahren Sie mehr über die gemeinsame Dokumenterstellung mit den Office 2010-Desktopanwendungen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Accessing your Office files from any computer with Windows Live SkyDrive
Bewertung und Planung von Office 2010
Heute haben wir im Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit-Teamblog die Verfügbarkeit der Betaversion von Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.0 angekündigt.
Bei Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit handelt es sich um ein Bewertungs- und Planungstool, das IT-Spezialisten beim Beginnen des Bereitstellungsprozesses unterstützen soll. Von dem Tool wird ein Inventar der aktuellen Umgebung erstellt und die Bereitschaft dieser Computer für die Migration zu der neuen Technologie, in diesem Fall Office 2010, bewertet. MAP ist ein Tool ohne Agent, das heißt, die Computer im Netzwerk können erkannt werden, ohne dass Komponenten auf den Zielcomputern installiert werden müssen. Zur Inventarisierung und Bewertung werden von MAP Technologien verwendet, die bereits in Ihrer IT-Umgebung vorhanden sind. Hierzu gehören die Windows-Verwaltungsinstrumentation (Windows Management Instrumentation, WMI), der Remoteregistrierungsdienst, die Active Directory-Domänendienste und der Computersuchdienst.
MAP wurde 2006 entwickelt, um die Bereitschaft von Hardware zur Desktopmigration über eine Inventararchitektur ohne Agent zu bewerten. Während der nächsten drei Jahre wurde MAP erweitert, um Kunden und Partnern von Microsoft eine schnellere und genauere Planung der Bereitstellung der neuesten Plattformtechnologien von Microsoft, wie Office 2010, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Hyper-V, SQL Server 2008 usw. zu ermöglichen.
MAP ist ein Microsoft Solution Accelerator, der IT-Spezialisten als Ausgangspunkt für die Planung von Office 2010-Bereitstellungen dient und die nächsten Schritte der Bereitstellung beschreibt. Wenn Sie gerade erst mit der Verwendung von MAP beginnen, können Sie sämtliche Funktionen von MAP auf der MAP-Website erkunden.
Diese Ankündigung ist besonders aufregend, da die aktuelle Version eine vollständige Bewertung der Bereitschaft für Office 2010 ermöglicht. Sie können mit MAP eine Inventur und Bewertung Ihrer IT-Umgebung durchführen und zwei Arten der Ausgabe erstellen. Die erste ist für Entscheidungsträger für technische Angelegenheiten gedacht. Es handelt sich um einen zusammenfassenden Vorschlag, in dem die Bereitschaft der Umgebung für Office 2010 und die nächsten Schritte für die Bereitstellung beschrieben sind. Die zweite Ausgabe ist für IT-Spezialisten gedacht. Sie besteht aus einer Excel-Arbeitsmappe, in der die Bereitschaft und das Inventar der Office-Anwendungen in der Umgebung im Einzelnen aufgeführt sind. Hier finden Sie Beispielausgaben von MAP für Office 2010:
Durch die konkreten Empfehlungen und Bewertungen in diesen Ausgaben lässt sich die Planung der Migration zu Office 2010 verkürzen.
Die Betaversion von MAP 5.0 steht auf der MAP Connect-Website zur Verfügung (Live ID erforderlich). Laden Sie die Betaversion von MAP herunter, und beginnen Sie noch heute mit der Planung der Office 2010-Bereitstellung. Wir freuen uns auf Ihr Feedback zum Bewertungsprozess und den Tools.
-Brian Shiers, Sr. Product Manager, Microsoft Office
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Assessment & Planning
Massenweise Office-Teamblog-Updates!
Für viele Office-Produktteamblogs waren die letzten Wochen sehr arbeitsreich, daher wollten wir eine kurze Pause einlegen und auf einige interessante neue Beiträge hinweisen.
Neben den drei genannten Beiträgen stellen viele andere Teams in Office regelmäßig Beiträge ein. Beachten Sie alle teamspezifischen Blogs auf der Randleiste dieses Blogs. Nichts gefunden? Hinterlassen Sie einen Kommentar, dann helfen wir Ihnen bei der Suche.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Lots of Office Team Blog Updates!
Konfigurieren von SharePoint Server 2010 für den Zugriff mit mobilen Geräten
In einem früheren Blogbeitrag zur Mobilität haben wir kurz die in Office 2010 unterstützten Mobilitätsszenarien eingeführt. Diese Mobilitätsfunktionen beruhen auf der Unterstützung der Mobilität in SharePoint 2010. Im heutigen Beitrag wird beschrieben, wie Sie die SharePoint-Serverumgebung einrichten, um mobilen Zugriff nutzen zu können.
Microsoft SharePoint 2010 ermöglicht die Verwendung von Mobiltelefonen zum Zugriff auf Dokumente, Listen und Kalender in SharePoint 2010, für die Suche nach Personen und Dokumenten sowie für den Empfang von SMS-Benachrichtigungen zu SharePoint-Inhalten.
Mit Microsoft SharePoint Workspace Mobile 2010 können Benutzer von Windows-Telefonen offline auf Dokumente in SharePoint 2010 zugreifen.
In Microsoft SharePoint Server 2010 wird der Zugriff auf Informationen von einem browserfähigen Mobiltelefon oder anderen Geräten unterstützt. Es bietet folgende Features:
Wenn Sie von einem Mobiltelefon auf die Microsoft SharePoint 2010-Website zugreifen, wird die Ansicht automatisch auf die mobile Ansicht umgeleitet, die der folgenden Abbildung gleicht.
Der Benutzer kann oben auf der Homepage auf den Link Alle Websiteinhalte einblenden (View All Site Content) klicken oder diesen auswählen. Dann wird zu folgender Bibliothek gewechselt:
Die folgenden Abschnitte enthalten wichtige Informationen zur Bereitstellung.
Sie können eine Vorschau der mobilen Benutzererfahrung in einem Desktop-Webbrowser anzeigen. Hierzu fügen Sie am Ende einer SharePoint-URL für ein Dokument, eine Homepage, Webpartseite, Wiki-Seite, Listenansichtsseite, Formularseite mit Listenelementdetails, zum Bearbeiten oder Erstellen oder eine Suchcenterseite „?mobile=1“ an. Dies funktioniert nicht für alle Seiten, Listen und Dokumente, aber Sie erhalten einen Eindruck von der mobilen Darstellung.
In diesem Abschnitt werden Konfigurationsschritte beschrieben, die zur Bereitstellung von SharePoint 2010 für den mobilen Zugriff erforderlich sind. Außerdem wird eine Liste mobiler Browser aufgeführt, in denen die mobile Ansicht unterstützt wird.
Da Mobiltelefone eine Verbindung mit dem öffentlichen Internet herstellen, muss der SharePoint-Server außerhalb der Unternehmensfirewall zugänglich sein. IT-Administratoren können SharePoint über ein SSL-VPN-Gateway veröffentlichen, einen mobilen Proxy verwenden oder SharePoint-Server direkt für das Internet verfügbar machen.
Eine Möglichkeit besteht in der Verwendung eines SSL-VPN-Gatewayservers, beispielsweise des demnächst verfügbaren Forefront UAG-Servers (Unified Access Gateway) von Microsoft, um SharePoint-Websites über die Firewall zu veröffentlichen, wie im folgenden Diagramm dargestellt. Auf dem SSL-VPN-Server müssen die mobilen Geräte unterstützt werden, denen Sie den Zugriff ermöglichen möchten. Vom Microsoft UAG-Server, derzeit in der Betaversion, wird der mobile Browserzugriff unterstützt. Wenn Sie an einer Evaluierung des UAG-Servers interessiert sind, finden Sie unter „Willkommen bei Forefront UAG“ weitere Details zu UAG. Forefront UAG RC0 ist hier zum Download verfügbar.
Nachdem der SharePoint-Server außerhalb der Firewall veröffentlicht wurde, müssen die Einstellungen für alternative Zugriffszuordnungen auf der Zentraladministrationsseite konfiguriert werden. Darüber hinaus müssen die zu veröffentlichenden Websites einer Zone angehören, die firewallübergreifenden Zugriff zulässt. Diese Einstellungen befinden sich in der Zentraladministration. Wechseln Sie zu den Systemeinstellungen, und wählen Sie unter Systemeinstellungen die Option Firewallübergreifende Zugriffszone konfigurieren aus.
Zum Konfigurieren des mobilen SharePoint Workspace-Clients für den Zugriff auf Offlinedokumente auf einem SharePoint-Server müssen Benutzer auf der Einstellungsseite die Adresse des UAG-Servers eingeben.
Mobile Proxyserver, wie Mobile Device Manager von Microsoft oder Blackberry Enterprise Server, können ebenfalls den firewallübergreifenden Zugriff auf SharePoint ermöglichen. Für eine ordnungsgemäße Funktion muss der Server die HTTP-Header des mobilen Browsers direkt an SharePoint weiterleiten.
Der mobile SharePoint Workspace-Client arbeitet mit Mobile Device Manager von Microsoft zusammen.
SharePoint kann in ein Extranet platziert werden, um den Gerätezugriff zu ermöglichen. Es wird jedoch nur Standardauthentifizierung unterstützt. Daher wird für jeden im Internet zugänglichen Server eine Kombination von technologischen und richtliniengestützten Sicherheitsmaßnahmen wie SSL empfohlen.
Für Mobiltelefone innerhalb der Unternehmensfirewall bestehen keine Konfigurationsanforderungen.
Während die meisten für den mobilen Zugriff aktivierten Inhalte direkt ohne Änderung zugänglich sind, werden einige Datentypen entweder nicht unterstützt oder erfordern weitere Konfigurationsschritte.
Webpartseiten, Dokumentbibliotheken bzw. Bildbibliotheken, Listen (z. B. Kalender, Kontakte, Aufgaben usw.), Blogs, Wikis, Office-Dokumente, Suche und „Meine Website“ sind direkt verfügbar. Das Listenansicht-Webpart und das Bildwebpart sind direkt für den mobilen Zugriff aktiviert. Es sei erwähnt, dass „Meine Website“ und die Suchfunktionen nur unter MOSS verfügbar sind.
Für andere Webparts muss ein „mobiler Webpartadapter“ geschrieben werden, durch den die Mobilitätsfunktion aktiviert wird. Weitere Einzelheiten zu mobilen Adaptern finden Sie im Abschnitt „Entwickeln benutzerdefinierter mobiler Lösungen“ weiter unten. Seiten im Ordner _Layouts sind nicht als mobile Seiten verfügbar.
Mit SharePoint wird ein mobiles Webpartframework zum Entwickeln benutzerdefinierter Lösungen bereitgestellt. Durch Hinzufügen von Renderingklassen für mobile Webpartadapter zu den Webparts kann im Rahmen der mobilen Benutzererfahrung mit vorhandenen Webparts interagiert werden. Für allgemeine Funktionen sind einige grundlegende Adapterklassen verfügbar. Das mobile SDK für SharePoint 2007 stellt einen guten Ausgangspunkt zum Erlernen dieser Entwicklungsoption dar. Für SharePoint 2010 können mobile SharePoint-Seiten durch Ändern der zugrunde liegenden Layoutseite angepasst werden. Zudem kann eine mobile Seite so konfiguriert werden, dass eine Umleitung zu einer alternativen mobilen Seite erfolgt.
In SharePoint 2010 wird ein breites Spektrum mobiler Browser unterstützt, wie die folgende Liste zeigt. Auf dem mobilen Gerät ist keine weitere Einstellung erforderlich.
Der mobile SharePoint Workspace-Client ist ausschließlich auf Windows-Telefonen verfügbar.
Der Zugriff auf mobile Seiten erfolgt über dieselbe URL wie der Zugriff über den Desktopbrowser. Die URL kann jedoch abhängig von der Konfiguration und dem Vorhandensein von Webproxys variieren. Ist die proxyfähige URL nicht bekannt, kann der Benutzer auf der Registerkarte Seite (Page) des SharePoint-Menübands auf der Webpartseite, Wiki-Seite oder Listenansichtsseite auf die Schaltfläche Link per E-Mail versenden (E-mail a Link) klicken, um die Adresse im Text einer E-Mail-Nachricht zu erhalten. In SharePoint 2010 erfolgt automatisch eine Umleitung auf die mobile Seite, wenn ein Benutzer über einen mobilen Browser auf die URL zugreift.
Durch den Benutzer-Agent wurde der zugreifende mobile Browser erkannt und auf die mobile Ansicht umgeleitet. Die Erkennung wird über die Datei Compat.browser im IIS-Verzeichnis des Servers zur Verwaltung von Geräteprofilen verwaltet (Falls von der Webanwendung Port 80 verwendet wird, lautet der Dateipfad \inetpub\wwwroot\wss\VirtualDirectories\80\App_Browsers\compat.browser). Die Datei kann mit einem Text-Editor bearbeitet werden, um das Umleitungsverhalten zu ändern. Wenn das IsMobileDevice-Attribut des mobilen Browsers auf FALSE festgelegt ist, wird die mobile Ansicht für diesen Browser von SharePoint umgangen.
Weitere Informationen zur Definition von Browserprofilen finden Sie im nachstehenden MSDN-Dokument.
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms228122.aspx
Innerhalb der Firewall werden vom mobilen SharePoint Workspace-Client die Authentifizierungsschemas NTLM oder Kerberos verwendet. Außerhalb der Firewall wird das Standardauthentifizierungsschema über SSL zur Kommunikation mit dem in UAG veröffentlichten SharePoint-Server verwendet.
Es wird empfohlen, die SSL-Kommunikation für mobilen Browserzugriff zu aktivieren, um eine sichere Kommunikation zwischen dem mobilen Gerät und dem SharePoint-Server aufrechtzuerhalten.
Wenn eine zweistufige Authentifizierung erforderlich ist, muss sie vom SSL-VPN oder Proxyserver und dem mobilen Gerät behandelt werden.
Schließlich sollten Administratoren daran denken, dass von mobilen Browsern Informationen auf dem Gerät zwischengespeichert werden können. Es wird empfohlen, Richtlinien zum Sperren von Geräten und Typen von Informationen festzulegen, die auf Mobiltelefonen zugänglich sind, um bei Verlust des Geräts das Risiko für Datenschutzverletzungen und andere Probleme zu minimieren.
Hoffentlich sind diese Informationen nützlich für Sie. Falls Sie Fragen haben, bitte lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Configure SharePoint Server 2010 for Mobile Device Access