November, 2010

  • Office IT Pro-Blog

    Die Top 10-Vorteile von PowerPoint 2010

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    Die Top 10-Vorteile von PowerPoint 2010

    In den meisten Office-Teamblogs wurden direkt im Anschluss an die neuste Ankündigung, dass Office 2010 den RTM-Status erreicht hat, ähnliche Ankündigungen und gründliche Zusammenfassungen zu den jeweiligen Aspekten von Office veröffentlicht. In den nächsten Wochen werden wir Links zu vielen Blogbeiträgen erstellen, um Ihnen einen Überblick über alle großartigen Features von Office 2010 zu geben. Sollten Sie es aber nicht erwarten können, können Sie auf die Links auf der rechten Seite klicken, um direkt zu den Teamblogs zu gelangen.

    Ganz oben finden Sie den PowerPoint-Teamblog. Sie haben neulich die Top 10-Vorteile von PowerPoint 2010 in einen Blog vorgestellt.

    1. Gestalten Sie die Präsentationen Energie geladen und visuell anspruchsvoll (Bring more energy and visual impact to your presentations.)
    2. Arbeiten Sie ohne zeitliche Verluste zusammen (Work with others without having to wait your turn.)
    3. Arbeiten Sie ein personalisiertes Video in die Präsentation ein (Add a personalized video experience)
    4. Prompte Übertragung der Präsentation in Bild und Ton (Imagine just-in-time show and tell.)
    5. Nahezu ortsabhängiger Zugriff und Wahlfreiheit bei den Geräten (Access your presentations from more locations and on more devices.)
    6. Erstellen Sie qualitativ hochwertige Präsentationen mit atemberaubenden Grafiken (Create high-quality presentations with stunning graphics.)
    7. Faszinieren Sie Ihr Publikum mit neuen Übergängen und verbesserten Animationen (Captivate your audience with new transitions and improved animations.)
    8. Mehr Effektivität beim Organisieren und Drucken Ihrer Folien (Organize and print your slides more effectively.)
    9. Schneller und einfacher ans Ziel (Get things done faster.)
    10. Arbeiten Sie an mehreren Präsentationen und Monitoren gleichzeitig (Work on multiple presentations and multiple monitors.)

    Wenn Sie an weiteren Details und Screenshots interessiert sind, klicken Sie sich durch den Blog, und erkunden Sie die Details und Illustrationen.

    Viel Spaß!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Top 10 Benefits of PowerPoint 2010

  • Office IT Pro-Blog

    SharePoint Designer 2010 – die neue Shell-Tour

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    SharePoint Designer 2010 – die neue Shell-Tour

    Kolby Hoover Willkommen beim SharePoint Designer 2010! Wie Todd Haugen in seinem neusten Blog bereits erwähnte, gibt es eine Reihe von neuen, großartigen Funktionen in dieser Version, die wir Ihnen vorstellen möchten. In diesem Nachfolgeblog wird die neue Shell, oder Benutzeroberfläche, von SPD 2010 genauer in den Blick genommen. Ich bin überzeugt, dass es sich hierbei um eine der größten Verbesserungen der 2010er-Version handelt. Die neue Shell von SPD 2010 hat als Zielgruppe sowohl neue als auch erfahrene Benutzer: Es werden SharePoint-Artefakte hervorgehoben (nicht die Ordnerstruktur, in der sie gespeichert sind), die Hauptinformationen zu den Artefakten werden dargestellt und die Tools sowie Befehle sind nun Teil des Menübands. Sie bietet eine intuitive Navigation, mit dessen Hilfe Sie komplexe und leistungsstarke SharePoint-Websites erkunden, ändern und erstellen können.

    Öffnen einer Website

    Beginnen wir damit, was Sie zuerst sehen, wenn Sie eine Website öffnen. In der Abbildung 1 (unten) zeigt die Seite Websites (Sites) des Microsoft Office Backstage-Features. In dieser Ansicht gibt es vier Bereiche: Öffnen einer SharePoint-Website (Open SharePoint Site), Zuletzt geöffnete Websites (Recent Sites) (mein Favorit), Neue SharePoint-Website (New SharePoint Site) und Websitevorlagen (Site Templates). Diese Kategorien sind selbsterklärend. Beachten Sie die zwei Schaltflächen, die Meine Websites (My Sites) beinhalten. Diese Schaltflächen stehen Ihnen natürlich nur in Verbindung mit dem Microsoft SharePoint Server-Feature zur Verfügung. Besonders hervorheben möchte ich die Kategorie Websitevorlagen (Site Templates). Standardmäßig werden Leere Website (Blank Site), Blog und Teamwebsite (Team Site) angezeigt. Sie können aber durch Klicken auf Weitere Vorlagen (More Templates) nach einem Server mit weiteren Vorlagen suchen und dann die Favoriten markieren, die beim nächsten Öffnen von SPD standardmäßig angezeigt werden sollen. Wie bereits erwähnt ist mein favorisierter Abschnitt Zuletzt geöffnete Websites (Recent Sites). In der Liste werden die kürzlich besuchten Websites angezeigt, die mit nur einem Klick geöffnet werden können. Eine echte Zeitersparnis.

    Wenn Sie SPD zum ersten Mal öffnen, müssen Sie auf die Schaltfläche Website öffnen (Open Site) klicken. Wie in der Version 2007 wird ein Dialogfeld gestartet. Geben Sie Ihre SharePoint 2010-Websiteadresse unter Websitename (Site name) ein, und klicken Sie auf Öffnen (Open). Sie können nach beliebigen Unterwebsites suchen oder zum Öffnen der Website auf Öffnen (Open) klicken.

    Abbildung 1

    Abbildung 1. Beim Öffnen von SharePoint Designer 2010 wird die Seite „Websites“ (Sites) im Backstage angezeigt. Hier können Sie eine Website öffnen oder eine neue erstellen.

    Kataloge, Einstellungen und Editoren

    Als Nächstes sehen Sie die großen Unterschiede zu SPD 2007 (Abbildung 2 und 3 unten zeigen jeweils 2010 und 2007).

    Abbildung 2

    Abbildung 2. Sie befinden sich nach dem Öffnen einer Website direkt „auf der Bühne“ der neuen Benutzeroberfläche von SharePoint Designer 2010. Wir haben das Menüband, einen Navigationsbereich mit dem Fokus auf die SharePoint-Artefakte, eine Navigationsleiste (Breadcrumb) mit nützlicher Navigation und das Konzept für Katalogseiten, Einstellungsseiten und Editoren integriert. Dieses Bild zeigt die Seite „Websiteeinstellungen“ (Site Settings) mit den zentralen Websiteinformationen, Links für schnelle Anpassungen, allgemeine Einstellungen, Websiteberechtigungen und Unterwebsites. Das Menüband verfügt über Befehle zum Erstellen von Artefakten und zum Verwalten der gesamten Website.

    Abbildung 3

    Abbildung 3. Beim Öffnen von SharePoint Designer 2007 wird eine neue und leere HTML-Seite aufgerufen. Der Hauptteil der Benutzeroberfläche orientierte sich am Seiten-Editor und an der Dateistruktur.

    Als Erstes fällt das Menüband ins Auge. Dann sehen Sie weitaus weniger leere, weiße Bereiche (es wird keine leere HTML-Seite mehr geöffnet). Eine Reihe von Informationen befinden sich stattdessen in benannten Bereichen. Und zu guter Letzt befindet sich der Navigationsbereich auf der linken Seite. Ich werde später noch detaillierter auf den Navigationsbereich eingehen, aber einen Aspekt zum Inhalt möchte ich jetzt hervorheben: er enthält die SharePoint-Artefakte. Wenn Sie etwas suchen, müssen Sie sich nicht mehr an den Speicherort erinnern.

    Einstellungsseiten

    Betrachten wir die verschiedenen Informationen auf der ersten Seite (Abbildung 2) etwas genauer. Diese Seite nennen wir „Einstellungsseite“, sie enthält alle relevanten Informationen und zugehörige Artefakte für Ihre Ansprüche. Bei der ersten Seite, die beim Öffnen einer Website angezeigt wird, handelt es sich um die Seite mit den Websiteeinstellungen. Diese enthält die zentralen Websiteinformationen (Name, Beschreibung, URL, SharePoint-Versionsnummer etc.), die Berechtigungen für die Website, Links für eine schnelle Anpassung, allgemeine Einstellungen und eine Liste der Unterwebsites, die unter der aktuellen Website angezeigt werden. Die Einstellungsseiten haben alle ein ähnliches Layout, können aber unterschiedliche Informationen umfassen. Beispiel: Die Seite mit den Listeneinstellungen in Todds Blog zeigt die zentralen Listeninformationen, Anpassungslinks, allgemeine Listeneinstellungen, Ansichten, Formulare, benutzerdefinierte Aktionen und Workflows, die der Liste zugeordnet sind. Diese Einstellungsseiten sind ein idealer Ausgangspunkt zum Erstellen und Ändern der Artefakte. Das Ändern einer Liste kann dazu führen, dass Einstellungen und Berechtigungen angepasst werden müssen, eine neue Ansicht oder ein neues Formular erstellt oder sogar das Listenschema geändert werden muss. Jede dieser Aktionen kann in der Regel mit einem Klick in der Listeneinstellungsseite durchgeführt werden.

    Katalogseiten

    Auf den Katalogseiten wird eine Liste mit Artefakten angezeigt. Die können für gewöhnlich durch Klicken auf ein Element im Navigationsbereich aufgerufen werden. Durch Klicken auf Listen und Bibliotheken (Lists and Libraries) wird der entsprechende Katalog geöffnet, wie in Abbildung 4 gezeigt.

    Abbildung 4

    Abbildung 4. Im Katalog für Listen und Bibliotheken werden alle Listen und Dokumentbibliotheken der Website angezeigt.

    Die Katalogseiten sind sehr nützlich, um einen Überblick über den Inhalt einer Website zu erhalten: Wie viele Workflows es gibt, oder über welche Typen von Listen Sie verfügen etc. Das Menüband gibt es auch hier, und Sie können verschiedene Aktionen durchführen, wie z. B. Erstellen oder Bearbeiten. Es gibt außerdem einige Links zum Browser (ich verwende die Taste F12, um Inhalte jederzeit im Browser anzuzeigen). Kataloge können auch als „Minikataloge“ unter den Artefakten im Navigationsbereich angezeigt werden. Nutzen Sie die Nadel auf der rechten Seite der Artefakte, um den Katalog im geöffneten Zustand anzuheften (siehe Abbildung 5). Eine besondere Verknüpfung, die ich hier hervorheben möchte, besteht darin, dass die meisten Kataloge ein unterschiedliches Verhalten bei einfachem oder doppelten Klicken aufweisen. Ein einfacher Klick auf den Namen eines Artefakts öffnet dessen Einstellungsseite. Ein Doppelklick auf das Element öffnet den entsprechenden Editor.

    Abbildung 5

    Abbildung 5. „Minikataloge“ können im Navigationsbereich geöffnet und angeheftet werden. Hier im Datenquellenkatalog werden Listendaten angezeigt.

    Editoren

    Einige Artefakte in SPD haben eine separate Ansicht zum Bearbeiten: Listen/Bibliotheken, Inhaltstypen, externe Inhaltstypen, Seiten und Workflows. Diese Editoren sind es wert, in einem eigenen Blog besprochen zu werden. Der Seiten-Editor ähnelt dem in SPD 2007. Er verfügt über das Menüband und über eine Reihe von neuen interessanten Features (wie dem Sammelauswahlklick), die lohnenswert sind, genauer betrachtet zu werden. Der Workflow-Editor wird nun im Vollbild angezeigt und hat zahlreiche neue und innovative Features (es wird bestimmt bald einen Blog dazu geben). Die Schema-Editoren für Listen und Inhaltstypen sind schnell und sehr nützlich für das schnelle Erstellen von Prototypen. Und zuletzt der Editor für externe Inhaltstypen, er ist ein leistungsstarkes Tool, um externe Datensysteme in SharePoint einzuziehen (ein oder zwei Blogs wird es auch zu diesem Thema geben).

    Navigationsleiste, Registerkarten und Navigation

    Die Navigation ist einer der hilfreichsten Bestandteile der neuen Shell. Es handelt sich dabei um eine Featuresammlung, die Benutzern das schnelle Auffinden der gewünschten Elemente erleichtert. Vieles bei der Navigation an der Benutzeroberfläche kann mit Windows Explorer verglichen werden. Es gibt eine Navigationsleiste mit Schaltflächen zum Zurück- und Vorwärtsnavigieren (ich verwende immer die separaten Maustasten für diese Aktionen). Die Navigationsleiste eignet sich hervorragend, um Detailinformationen anzuzeigen oder um einen Schritt nach oben zu gehen. In Abbildung 6 (unten) werden die Optionen zum Anzeigen der Detailinformationen auf der Einstellungsseite der Kalenderliste dargestellt.

    Abbildung 6

    Abbildung 6. Die Navigationsleiste dient dazu, Detailinformationen schnell anzuzeigen oder um einen Schritt nach oben zu gehen. Die Schaltflächen zum Zurück- und Vorwärtsnavigieren verhalten sich wie ein Webbrowser.

    Auf jeder Registerkarte wird der Verlauf gespeichert, sodass Sie schnell zurückfinden (Abbildung 7).

    Abbildung 7

    Abbildung 7. Die Verlaufsschaltfläche auf der Navigationsleiste ist sehr praktisch. Für jede Registerkarte wird der Verlauf gespeichert. Möglicherweise möchten Sie wie beim Webbrowser mehrere Schritte zurücknavigieren.

    Der Navigationsbereich, wie bereits erwähnt, ist ein guter Ausgangspunkt. Beim Klicken auf ein Element im Navigationsbereich wird standardmäßig eine neue Registerkarte geöffnet, um die Katalogseite für dieses Element anzuzeigen. Wenn die aktuelle Registerkarte bereits ein Katalog ist, kann innerhalb der Registerkarte navigiert werden. Diese letzten zwei Sätze mögen zugegebenermaßen etwas kompliziert sein, um sie auf Anhieb zu verstehen, aber wir hoffen, dass Sie in der Praxis dies nachvollziehen können. Der Navigationsbereich ist nützlich, um mehrere geöffnete Registerkarten zu verwalten. Ein besonderes Feature ist die Fähigkeit, Registerkarten in die gewünschte Reihenfolge zu sortieren (ähnlich wie beim Internet Explorer). Das ist besonders hilfreich, wenn ich mit einer Seite und zahlreichen CSS-Dateien arbeite. Wenn ich die Registerkarten in einer anderen Reihenfolge geöffnet habe, sodass ich sie neu organisieren möchte, klicke darauf und führe sie einfach dorthin, wohin ich sie benötige. Sie können außerdem neue Registerkarten öffnen, indem Sie auf die kleine Registerkarte rechts der letzten Registerkarte klicken.

    Dies und das

    Es gibt noch ein paar andere Aspekte, von denen ich denke, dass sie es wert sind erwähnt zu werden.

    Als anderer Benutzer anmelden (Log In As…)

    In der Version 2007 war es recht kompliziert, sich bei SPD unter einem anderen Benutzerprofil anzumelden (jemand hatte es mir erklärt, aber ich war nach dem 2. Schritt verloren). In der Version 2010 klicken Sie einfach auf das kleine Symbol unten links, dann können Sie sich ab- und wieder unter einem anderen Benutzerprofil anmelden. Diese Möglichkeit ist auch für Websitebesitzer geeignet, die Auswirkungen unserer Berechtigungskontrolle auf Benutzer mit verschiedenen Berechtigungen zu überprüfen. Halten Sie Ausschau nach dem bald erscheinenden Blog zum Feature, mit dem Administratoren die Steuerung der Art und Weise ermöglicht wird, wie Benutzer mit SPD umgehen dürfen („Giving IT Control“).

    Abbildung 8

    Abbildung 8. Die Funktion „Als anderer Benutzer anmelden“ ist nützlich für Benutzer und Team mit mehreren Konten.

    Menüband und Anpassungen der Symbolleiste für den Schnellzugriff

    Sie können abgesehen von Add-Ins auch Befehle der Symbolleiste für den Schnellzugriff (Quick Access Toolbar, QAT) und dem Menüband mithilfe der neuen Erweiterbarkeit hinzufügen (siehe Abbildung 9).

    Abbildung 9

    Abbildung 9. Die Symbolleiste für den Schnellzugriff und das Menüband können Ihren Anforderungen gemäß angepasst werden. Wie Sie sehen, habe ich der Symbolleiste für den Schnellzugriff einige Befehle hinzugefügt, und ich habe mir eine eigene Registerkarte des Menübands mit den meistgenutzten Schaltflächen erstellt.

    Einige nennenswerte Einschränkungen

    In einem frühen Entwicklungsstadium haben wir eine einschneidende Entscheidung gefällt: keine Unterstützung der Abwärtskompatibilität mit SharePoint, Version 3 und früher. Das bedeutet, dass SPD 2010 nur mit SharePoint 2010 zusammenarbeitet. Obschon dies eine schwere Entscheidung war, so erlaubt uns dies eine bessere Builderstellung, weitreichende und gründlichere Tests. SPD 2010 sehe ich fast als ein neues Produkt an, ein neues Toolset für SharePoint 2010. Natürlich unterstützen wir eine parallele Installation von SPD 2007 und 2010. Bei einem Parallelsetup muss ein wichtiger Aspekt bedacht werden. Es sollten dieselben Clienttypen (x64 und x86) verwendet werden. SPD 2007 gibt es nur in der x86-Architektur, darum verwenden Sie bei einer parallelen Installation nur die x86-Version von SPD 2010. Dies gilt für alle Microsoft Office-Anwendungen. Sie sollten deshalb keine 64-Bit-Version von SPD mit einer 32-Bit-Version von Office installieren.

    Da SPD zu einem leistungsstarken und nützlichen Toolset für SharePoint 2010 geworden ist, sind wir bei SharePoint fest verankert. Mit anderen Worten, SPD ist ein exklusives SharePoint-Tool. Für einige mag dies bedauerlich sein, weil sie den Seiten-Editor nur in Verbindung mit SharePoint verwenden können. Der Seiten-Editor ist nur verfügbar, wenn eine SharePoint-Website geöffnet ist. Beim Versuch, eine Seite in SPD ohne geöffneter Website zu öffnen, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung. Wir empfehlen, Microsoft Expression Web als Tool für die eigenständige Bearbeitung von Seiten.

    Abbildung 10

    Abbildung 10. SharePoint Designer 2010 ist an SharePoint gebunden und kann nicht als unabhängiger Seiten-Editor verwendet werden. Ohne geöffneter Website erhalten Sie folgende Fehlermeldung beim Öffnen einer Seite oder einer Datei in SPD.

    Zusammenfassung

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und die Zeit, die Sie sich für den Blog genommen haben! Bei SharePoint Designer 2010 handelt es sich um ein leicht zu bedienendes und robustes Tool. Das gesamte Spektrum der Anwender, von Information Workern zu Power-Entwicklern, wird den Wert und die Nützlichkeit von SharePoint Designer 2010 erkennen. Achten Sie auf weitere Blogs zu nützlichen Features und unserem Beta 2 Release. Wir freuen uns auf SharePoint 2010 und hoffen, Sie auch!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SharePoint Designer 2010 New Shell Tour

  • Office IT Pro-Blog

    Übersicht über die menschlichen Aspekte beim Workflow in SharePoint 2010

    Übersicht über die menschlichen Aspekte beim Workflow in SharePoint 2010

    SeanHallo, mein Name ist Sean Gabriel, Program Manager beim SPD-Workflowteam. Kürzlich habe ich eine Präsentation zum Workflow mit Blick auf den Menschen auf der SPC-Konferenz gehalten und möchte nun die Kernaspekte des Gesprächs einem breiteren Publikum zugänglich machen. Es werden weitere Beiträge folgen, in denen das Entwerfen von Workflows in SharePoint 2010 bis ins kleinste Detail vertieft wird. Achten Sie deshalb auf zukünftige Blogbeiträge. Das Produktteam hat immense Anstrengungen und Arbeit in die neuen und weiterentwickelten Workflowfunktionen der 2010er-Version gesteckt. Wir hoffen, dass Sie genau wie wir der zukünftigen Version freudig entgegen sehen!

    Um das Thema einzugrenzen, lassen Sie uns die Welt als Workflow betrachten (Klicken Sie, um die Ansicht zu vergrößern.):

    Workflowlösungsspektrum

    Eine unserer wichtigsten Botschaften für diese Version ist die Bereitstellung von weitreichenden Möglichkeiten für Workflowlösungen, die Sie erstellt haben. Die grafische Darstellung soll dies reflektieren. Die horizontale Achse zeigt die Tools, mit denen Sie arbeiten können. Die vertikale Achse stellt eine grobe Skala der Workflowfunktionalität dar, die auf der jeweiligen Ebene verfügbar ist. Je weiter Sie an der Kurve voranschreiten, desto anspruchsvoller werden die Lösungen.

    Von links beginnend können Sie erkennen, dass es auch in der 2010er-Version integrierte, genehmigungsbasierte Workflows gibt, gebrauchsfertig und einsatzbereit. Sie dienen dazu, das Nachverfolgen der Prozesse vom Anfang bis zum Ende zu erleichtern, denn Sie können einzelne Aufgaben des Workflows entsprechend Ihrer Anforderungen zuweisen. Diese Workflows sind einfach konfiguriert mit Einstellungen, wie z. B. mit Fälligkeitsdaten, und können in der Browser-UI verwendet werden. In dieser Version sind sie mithilfe von deklarativen Workflowstapeln weiterentwickelt worden. Mit ihrer Hilfe können eine Reihe von Plattformerweiterungen, wie Wiederverwendbarkeit, InfoPath-Formulare, Visualisierungen und dem Designer für Aufgabenprozesse, genutzt werden.

    Was bedeutet das? Das mitgelieferte Genehmigungsverfahren ist im Wesentlichen in Bezug auf die Anpassung keine Black Box mehr. Sie können SharePoint Designer 2010 direkt zur Anpassung des Workflows gemäß Ihren speziellen Geschäftsanforderungen verwenden. (Sie können auch einfach eine Kopie erstellen und diese bearbeiten oder den zugrunde liegenden Aufgabenprozess in einem anderen Workflow verwenden. Mehr dazu etwas später.) Das Ändern der Art und Weise, wie Aufgaben zugewiesen werden, das Bearbeiten von E-Mail-Benachrichtigungen oder das Ändern der Feldergruppe in einem beliebigen Workflowformular sind nur einige Beispiele von leicht durchzuführenden Anpassungen. Achten Sie auf zukünftige Beiträge, um den neuen Workflow-Designer in SPD detaillierter kennen zu lernen.

    Da Sie sich nun eingehender mit den gebrauchsfertigen (Out-of-Box) Workflows mithilfe von SPD beschäftigt haben, werden Sie feststellen, dass der Body (Hauptteil) eines jeden Workflows eine Variante der Aktivität „Einen Genehmigungsprozess starten“ darstellt. Das Herzstück eines jeden Genehmigungsworkflows ist eine neue deklarative Aktivität, die wir intern „OfficeTask“ (OfficeAufgabe) genannt haben. Diese enthält die zentrale Routinglogik für jeden Prozess. Wir haben herausgefunden, dass viele Prozesse, von informellen Inhaltsüberprüfungen bis hin zu strukturiert erstellten Spesenabrechnungen, ähnlichen Routingmustern folgen. Der große Unterschied besteht jedoch im Verhalten, die sich nach den verschiedenen Phasen im Prozess richten. Aus diesem Grund haben wir diese erweiterte Aktivität entworfen und dabei stets die Kernpunkte der Erweiterbarkeit im Blick gehabt, wobei der allgemeine Fluss zwischen den Phasen gleich geblieben ist.

    Ein vereinfachtes Diagramm zeigt, was „unter der Haube“ ist:

    Der OfficeTask

    Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, soll erwähnt sein, dass Sie das Verhalten ändern können, das entweder auf die gesamte Aufgabenhierarchie oder auf eine einzelne zuzuweisende Aufgabe angewendet wird. Sie können auch die Übergänge zwischen diesen verwalten. Jeder oben hervorgehobene Teil des Prozesses stellt wiederum einen eigenständigen Miniaturdesigner im Gesamtworkflow dar. Wir haben ebenfalls einige aufgabenspezifische Aktionen erleichtert, wenn Sie an den verschiedenen Bereichen arbeiten (einige unserer Favoriten sind das spontane Hinzufügen von neuen Aufgaben, das Delegieren einer Aufgabe an jemanden anderen oder das Eskalieren an den Vorgesetzten). Am besten Sie probieren es selbst aus! Da Genehmigungsworkflows die gleiche Infrastruktur verwenden, können Sie die Logik in SPD genauer in den Blick nehmen und ermitteln, wie bekannte und allgemeine Verhaltensweisen implementiert wurden.

    Schnell noch ein paar Worte zu den Tools: SharePoint Designer verwendet weiterhin eine regelbasierte Designoberfläche zum Erstellen und Anpassen von Workflows. Sie können nun auch Ihre Arbeit in Visio erledigen und die Vorteile eines grafischen Designers nutzen (komplett mit einer Schablone für alle SharePoint-Workflowaktionen!), um den Gesamtworkflow besser zu visualisieren. Und sollten Sie doch eine benutzerdefinierte Lösung verwenden müssen, verlieren Sie nicht mehr Ihre Arbeit, die Sie in SPD begonnen haben. Visual Studio importiert die deklarativen Workflows, die in SPD generiert wurden, sodass Sie ganz leicht Ihre Arbeit dort fortsetzen können, wo Sie aufgehört haben.

    Zusätzlich haben wir viel Arbeit in die Integration der Sandkastenlösungs-Infrastruktur von SharePoint investiert. Sie können nun, wenn Sie eine einfache Aktivität in Code schreiben können, diesen Code bereitstellen und als teilweise vertrauenswürdig innerhalb eines größeren, deklarativen Workflows ausführen. Unsere Kollegen im Business Connectivity Services-Team haben einen Blog dazu und zu anderen interessanten Punkten der Erweiterbarkeit gestartet. Dazu gehört beispielsweise die Integration von externen Listen. Wenn Sie nun neugierig geworden sind, lesen Sie einige der Beiträge hier, hier und hier.

    Damit wäre nur ein kurzer Überblick über vielen Möglichkeiten gegeben, denn es gibt viel mehr zu besprechen. Wir möchten gerne von Ihnen wissen, an welchen Themen Sie am meisten interessiert sind und Sie hier dazu mehr erfahren möchten. Geben Sie Ihre Fragen in den Kommentarbereich (Comments) ein. Wir freuen uns, den Dialog mit Ihnen fortzuführen.

    Danke schön!
    Sean

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Overview of Human Workflow in SharePoint 2010

  • Office IT Pro-Blog

    Der neue Workflow-Editor in SharePoint Designer: Einführung

    Der neue Workflow-Editor in SharePoint Designer: Einführung

    Travis Hallo, ich bin Travis und Mitglied des SharePoint Designer-Entwicklungsteams. Einige von Ihnen hatten hoffentlich schon die Gelegenheit, die Betaversion von SharePoint und SharePoint Designer 2010 herunterzuladen. (Falls nicht, betrachten Sie diesen Blog als Überraschungspremiere (Sneak Preview) für die zukünftige Version.) SharePoint Designer 2010 verfügt über einen brandneuen Workflow-Editor. Falls Sie in der Vergangenheit keine SharePoint Designer-Workflows verwendet haben, kann der neue Editor vielleicht auf den ersten Blick etwas überwältigend wirken. Wir sind aber zuversichtlich, dass Sie nach dem Eingewöhnen die neuen Features schätzen werden.  Mit den neuen Tools haben Ihre Workflows mehr Leistungsstärke und sind aussagekräftiger und können sogar schneller als jemals zuvor erstellt werden.

    Ich setze bei dieser Tour voraus, dass Sie zumindest über etwas Erfahrung beim Erstellen von Workflows mit SharePoint Designer verfügen. Wenn Sie mehr zu SharePoint-Workflows erfahren möchten, lesen Sie dazu die Einführung auf Office Online.

    Schauen wir uns das etwas genauer an. Erstellen oder öffnen Sie zunächst eine Website in SharePoint Designer. (SharePoint Designer 2010 arbeitet nur mit SharePoint 2010-Servern, deshalb benötigen Sie einen funktionstüchtigen Testserver, um dies nachzustellen.) Ist die Website geöffnet, sehen Sie die neue Einstellungsseite für die Website in Verbindung mit dem Menüband, das in dieser Version auch neu hinzugekommen ist. In SharePoint Designer 2010 können Sie mehr Workflowtypen als zuvor erstellen.  Zusätzlich zu einem Listenworkflow, einem einer Liste angefügten Workflow, den Sie auch in der Version 2007 erstellen konnten, können Sie auch wieder verwendbare Workflows erstellen, die für mehrere Listen oder Inhaltstypen verwendet werden können, und Website-Workflows, die grundsätzlich keine Listen verwenden.  (Weitere Optionen zum Erstellen von Workflows finden Sie auf der Seite Workflows im Navigationsbereich auf der linken Seite.) Für unsere Zwecke erstelle ich einen regulären Listenworkflow. Klicken Sie auf dem Menüband auf die Schaltfläche Listenworkflow (List Workflow), und wählen Sie dann eine Liste aus, um sie aus der Dropdownliste heraus anzufügen, z. B. Ankündigungen (Announcements). Sie werden aufgefordert, den Namen für den Workflow anzugeben. Dies sollte ein einfach zu erinnernder Name sein (ich schlage „foofles“ vor). Drücken Sie dann die EINGABETASTE, um den Workflow zu erstellen.

    Abbildung 1. Erstellen eines neuen Workflows, der einer Liste zugeordnet ist, mithilfe der Schaltfläche 'Listenworkflow' auf dem Menüband.

    Abbildung 2. Der neue Workflow-Editor mit einem geöffneten, leeren Workflow bereit für die Bearbeitung.

    Nachdem dies erledigt ist, gelangen Sie sofort zum neuen Workflow-Editor. Falls Sie bereits mit dem alten Editor Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie bemerken, dass der neue Editor auffallend anders ist. Zunächst sei angemerkt, dass er wie alles andere auch im neuen SharePoint Designer auf einer Registerkarte angesiedelt ist. Sie können deshalb leicht zu anderen Registerkarten wechseln, andere Dinge erledigen und dann zurückkehren und Ihre Arbeit fortsetzen, ohne sie zuvor speichern oder schließen zu müssen. Sie werden sich erinnern, dass der alte Workflow-Designer Ihnen jeweils nur einen Schritt des Workflows angezeigt hat, der neue hingegen zeigt Ihnen den gesamten Workflow auf einen Blick. Beim Erstellen eines neuen Workflows sehen Sie ein Feld namens Schritt 1 (Step 1) und einen orange blinkenden Cursor, den ich liebevoll „Hypnocursor“ genannt habe. (Dieser Name konnte sich aber nicht durchsetzen.)

    Ein Workflow ist jedoch nur mit Aktionen sinnvoll. Klicken Sie deshalb auf dem Menüband auf die Schaltfläche Aktionen (Actions), um den Aktionskatalog anzuzeigen. (Tipp: Falls die Schaltfläche Aktionen (Actions) nicht aktiviert ist, so liegt dies daran, dass die Einfügemarke nicht an einer Stelle positioniert ist, an der eine Aktion eingefügt werden kann. Klicken Sie in die Mitte von Schritt 1 (Step 1), und die Schaltfläche Aktionen (Actions) sollte aktiviert sein. Wenn Sie auf die Ecken des Schritts klicken, wird alles ausgewählt. Das ist jedoch nicht gewollt.) Sie werden ihre alten, favorisierten Aktionen in der Liste Aktionen (Actions) wiederentdecken und eine ganze Reihe neuer Aktionen, die in dieser Version hinzugekommen sind. Wählen Sie zum Einfügen eine Aktion aus der Liste aus. Ab jetzt sollte Ihnen alles recht bekannt vorkommen. Sie erhalten einen Satz mit kleinen blauen Links, auf die Sie klicken können, um die leeren Stellen auszufüllen. Wenn Sie die Links verwenden, ist das Verfahren ähnlich durchzuführen wie in der letzten Version. Der Rest des Workflow-Teams hat jedoch hart daran gearbeitet, eine ganze Reihe von neuen Features hinzuzufügen, die allerdings nicht in dieser Tour besprochen werden können.

    Klicken Sie zum Einfügen der ersten Bedingung auf dem Menüband auf die Schaltfläche Bedingungen (Conditions), um den Katalog mit den Bedingungen anzuzeigen. Wählen Sie eine Bedingung aus, und fügen Sie diese ein. (Sie werden bemerkt haben, dass die ersten beiden Bedingungen umbenannt wurden, z. B. Jede Datenquelle vergleichen („Compare any data source”) ist umbenannt worden in Wenn ein beliebiger Wert gleich Wert ist („If any value equals value“). Das Einfügen einer Bedingung führt dazu, dass ein neuer großer Block dem Editor hinzugefügt wird. Sie werden auch bemerken, dass die Bedingung nach der bereits eingefügten Aktion erscheint. Das ist kein Fehler. Mit dem neuen Workflow-Editor ist es möglich, mit mehreren Bedingungsblöcken zu arbeiten, jeweils mit eigenen Verzweigungsgruppen in jedem Schritt. Sie können nacheinander eingefügt werden, oder Sie können sogar Bedingungsblöcke innerhalb von anderen Verzweigungen einfügen. Die Aktionen in einer Verzweigung werden nur ausgelöst, wenn die Bedingungen der Verzweigung erfüllt sind. Hier ist alles beim Alten geblieben. Wenn Sie eine Aktion vor oder nach einem Bedingungsblock einfügen (eine Reihe von verbundenen Verzweigungen mit Bedingungen), werden diese vor oder nach den Aktionen ausgeführt, die gemäß der Bedingung ausgelöst werden. Um dies in SharePoint Designer 2007 durchzuführen, wären zahlreiche Schritte nötig gewesen. Jetzt aber können Sie dies bei Bedarf in einem Schritt vornehmen.

    Abbildung 3. Ein Workflow mit einer Aktion und einer Bedingung in der falschen Reihenfolge.

    Wir wollen aber, dass die Aktion nur dann ausgeführt wird, wenn die Bedingung erfüllt ist, die wir erstellt haben. Das ist ganz leicht zu beheben. Klicken Sie einfach auf die Aktion (auf eine beliebige Stelle, nur nicht auf den Hyperlink), um sie auszuwählen. Verwenden Sie dann die Schaltflächen Nach oben (Move Up) und Nach unten (Move Down) auf dem Menüband, um sie in die Bedingungsverzweigung zu verschieben. Sie wird eingezogen, sodass eine Zuordnung zur Verzweigung leicht herzustellen ist. Sie können die Schaltflächen Nach oben (Move Up) und Nach unten (Move Down) auch dazu verwenden, Aktionen zwischen den Schritten zu verschieben.

    Abbildung 4. Der korrigierte Workflow.

    Es geht aber um mehr als nur um das Verschieben von Aktionen. Fügen wir dem Workflow einen neuen Schritt hinzu. Klicken Sie auf die leere Seite unter Schritt 1 (Step 1), um den Cursor dort zu positionieren. Klicken Sie dann auf dem Menüband auf Schritt (Step), um einen neuen Schritt hinzuzufügen. Sie können jetzt den gesamten Bedingungsblock auswählen, den Sie erstellt haben. Wenn Sie den Cursor über den Block bewegen, werden Sie bemerken, dass die Verzweigung und der Block als Rechteck hervorgehoben werden. Sie können dann auf die dicke Leiste links vom Block klicken, um alles auszuwählen.

    Abbildung 5. Auswählen des gesamten Bedingungsblocks durch Klicken auf die linke Leiste.

    Abbildung 6. Der ausgewählte Bedingungsblock .

    Sobald der Block ausgewählt ist, können Sie die Schaltflächen Nach oben (Move Up) und Nach unten (Move down) dazu verwenden, den gesamten Block in den nächsten Schritt zu verschieben.

     Abbildung 7. Der gesamte Beispielworkflow.

    Es gibt noch ein zeitersparendes Feature, das ich Ihnen heute zeigen möchte. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit, einen nicht funktionsfähigen Entwurf Ihres Workflows zu speichern. Im alten Workflowdialogfeld haben Sie auf Fertig stellen (Finish) geklickt, um die Änderungen zu speichern. Dabei wurden eine Reihe von Dateien auf den Server hochgeladen, kompiliert und überprüft, es wurden eine Menge Aktionen durchgeführt, die manchmal einige Zeit in Anspruch nahmen. Dies können Sie auch im neuen Editor mithilfe der Schaltfläche Veröffentlichen (Publish) auf dem Menüband durchführen. Wenn Sie aber beim Erstellen eines Workflows sind, sind das Kompilieren oder das Erstellen von Formularen sowie weitere Aktionen nicht erforderlich. Außerdem sollte der Workflow erst nach Fertigstellung in der Workflowliste angezeigt werden. Aus diesem Grund haben wir jetzt den Standardbefehl Speichern (Save) hinzugefügt. Sobald Sie auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff (links oben) auf Speichern (Save) klicken (oder alternativ STRG+S drücken), werden Ihre Workflowdateien zwar auf dem Server gespeichert, aber alle anderen Bestandteile des Prozesses werden ausgelassen. Das spart Zeit. Nachdem Sie die erste Version des Workflows fertig gestellt haben und dieser bereitgestellt werden kann, dann können Sie auf Veröffentlichen (Publish) klicken, um ihn zu finalisieren und live zu schalten.

    Dieser Beitrag ist nun doch etwas länger geraten, daher bietet es sich an, ihn an dieser Stelle zu beenden. Achten Sie auf einen anderen bald erscheinenden Beitrag zu coolen Tastenkombination im neuen Workflow-Editor.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SharePoint Designer’s new workflow editor: introduction

  • Office IT Pro-Blog

    Der neue Workflow-Editor in SharePoint Designer: Tastenkombinationen

    Der neue Workflow-Editor in SharePoint Designer: Tastenkombinationen

    Travis Travis vom SharePoint Designer-Entwicklungsteam ist wieder da.  In meinem letzten Beitrag habe ich einige neue Features des Workflow-Editors in SharePoint Designer 2010 vorgestellt. Jetzt möchte ich einige neue Tastaturfeatures im Editor vorstellen, die Ihre Produktivität zu steigern helfen, wenn Sie zu den Menschen gehören, die eine Maus nur verwenden, wenn es unvermeidbar ist.

    Sie können den Beispielworkflow, den Sie während meines letzten Beitrags erstellt haben, verwenden oder einen neuen erstellen. Es spielt wirklich keine Rolle. Beachten Sie, dass verschiedene Dinge angezeigt werden, wenn Sie den Mauscursor über die Seite bewegen. Vor und nach jeder Aktion, Bedingung und jedem Schritt gibt es orange Einfügemarken, die aufblinken. Wenn Sie darauf klicken, positionieren Sie den Cursor genau an diese Stelle, und Sie können dort Elemente einfügen. Klicken Sie jetzt einfach auf eine Einfügemarke.

    Abbildung 1. Klicken auf eine Einfügemarke zwischen zwei Aktionen.

    Im neuen Workflow-Editor funktionieren eine Reihe der bekannten Tastaturbefehle. Sie können z. B. die Pfeiltasten nutzen, um die Einfügemarke im Dokument zu bewegen, oder UMSCHALT+NACH OBEN (Shift+Up), um das Objekt über der aktuellen Einfügemarke auszuwählen, oder die ENTF-TASTE (Delete), um das aktuell ausgewählte Objekt zu löschen. Mit POS1 (Home) und ENDE (End) gelangen Sie an den Anfang bzw. an das Ende eines Objekts, das die Einfügemarke enthält (z. B. ein Schritt). Mit STRG+POS1 (Ctrl+Home) oder STRG+ENDE (Ctrl+End) gelangen Sie an den Anfang bzw. an das Ende des gesamten Workflows. (Das sind nur einige Beispiele, es gibt davon noch wesentlich mehr.)

    Sie können Elemente einfügen, ohne die Maus zu verwenden. Wie bei allen Menübändern in den Office Apps können Sie die Tastatur verwenden, um auf dem Menüband zu navigieren. Drücken Sie ALT (Alt), dann L (W) für die Registerkarte Workflow und dann A für Aktion (T für Action). Wählen Sie eine Aktion aus der Liste mit den Tasten aus, und drücken Sie die EINGABETASTE, um sie einzufügen. Sie können dann die TAB-TASTE (Tab) und UMSCHALT+TAB (Shift+Tab) verwenden, um zwischen den Hyperlinks in der Aktion hin und her zu springen. Es funktioniert, ist aber nicht besonders schnell.

    In SharePoint Designer 2010 gibt es eine viel schneller Möglichkeit, Elemente einzufügen, sobald Sie den Namen der gewünschten Aktion oder Bedingung kennen, zum Beispiel Für die Verlaufsliste protokollieren („Log to History List“) oder E-Mail senden („Send an Email“). Versuchen Sie dies: Klicken Sie in einen leeren Schritt, um die Einfügemarke dort zu positionieren. Geben Sie dann direkt am Cursor „für die“ („log to“) ein. Der Cursor wird erweitert und damit zum Suchfeld, und Sie sehen, wie viele Einträge mit dem übereinstimmen, was Sie gerade eingegeben haben.

    Abbildung 2. Verschiedene Stadien der Inline-UI für die Suche.

    Schließlich werden Sie ein Symbol mit einem Häkchen und dem Text Drücken Sie EINGABE, um 'Für die Verlaufsliste protokollieren' einzufügen. („Press Enter to insert Log to History List“) sehen. Tun Sie nichts, und beobachten Sie, wie das Suchfeld verschwindet und die Aktion Für die Verlaufsliste protokollieren (Log to History List) an dessen Stelle tritt. Dies funktioniert für jede Aktion und jede Bedingung. Gleiches gilt auch für die Elemente in der Gruppe Einfügen (Insert) auf dem Menüband, wie z. B. für Schritte oder Else-If-Verzweigungen. Wenn Sie sich an die Namen der Elemente erinnern, die Sie einfügen möchten, stellt dieses Suchfeld eine besonders schnelle Möglichkeit dar, dem Workflow neue Elemente hinzuzufügen. Bedenken Sie, für das Einfügen von Für die Verlaufsliste protokollieren (Log to History List) wurden nur 3 Tasten benötigt: F, ü und die EINGABETASTE (L, O und Enter). Wenn Sie sich nicht mehr an den Namen einer Aktion oder Bedingung erinnern, aber wissen, dass das Wort „senden“ („send“) darin enthalten ist, können Sie „Senden“ („send“) in das Suchfeld eingeben und die EINGABETASTE (Enter) drücken. Sie rufen damit eine Liste auf, in der alles enthalten ist, was diesem Wort entspricht. Wählen Sie einfach den gewünschten Eintrag aus, und drücken Sie zum Einfügen wieder die EINGABETASTE.

    Abbildung 3. Nach dem Einfügen einer Aktion aus der Inline-UI für die Suche.

    Das Menüband und dieses neue Suchfeld helfen Ihnen dabei, Features zu finden, die schon längst da waren, von denen Sie jedoch nicht wussten, dass sie existieren. Wussten Sie z. B., dass Sie in SharePoint Designer 2007 mehrere Aktionen zugleich ausführen können, sodass der Server nicht auf die Beendigung der ersten Aktion wartet, um die zweite Aktion auszuführen? Dies kann besonders hilfreich sein, wenn die erste Aktion auf die Eingabe von Informationen einer Person wartet, die gerade sehr beschäftigt ist (oder sich in der Pause befindet). Dieses Feature gab es schon in der letzten Version, allerdings wussten nur sehr wenige davon. Sie können dies nun einfach in SharePoint Designer 2010 ausführen, indem Sie Paralleler Block (Parallel Block) einfügen und alle Aktionen dort hineinpacken. Es befindet sich direkt auf dem Menüband, oder nur wenige Tastendrucke entfernt.

    Dies waren nur einige Erweiterungen, die wir im Workflow-Editor in SharePoint Designer 2010 vorgenommen haben. Wir hoffen, dass Sie dadurch viel Zeit sparen können und Sie beim Erstellen von weitaus leistungsstärkeren Workflows unterstützt werden, sodass Sie die neuen SharePoint-Features schneller als zuvor nutzen können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Gedanken dazu mitteilen, der Kommentarbereich (Comments) und die SharePoint Designer-Foren stehen Ihnen hierfür zur Verfügung.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SharePoint Designer’s new workflow editor: keyboard shortcuts

  • Office IT Pro-Blog

    Arbeiten mit dem SharePoint-Designmodul

    Arbeiten mit dem SharePoint-Designmodul

    Hallo, hier ist wieder Kolby. Da wir uns dem Release von SharePoint 2010 nähern, freue ich mich immer mehr auf unser Produkt und die neue Funktionalität, die wir in 2010 hinzugefügt haben. Insbesondere die Designfunktionen sind hervorzuheben, um die sich das SharePoint-Team bei diesem Release besonders gekümmert hat. Letzte Woche habe ich gelernt, wie ich eine CSS-Designdatei für eine Gestaltungsvorlage in SharePoint Designer 2010 einrichte, und da dachte ich: „Das sollten alle kennen lernen!“

    Welche Möglichkeiten gibt es beim Design? 

    Das Designmodul arbeitet mit CSS-Dateien und kann folgende Aktionen vornehmen (Tokennamen sind kursiv geschrieben):

    • Ersetzen von Farben (z. B. für einen Hintergrund oder eine Schriftfarbe) – ReplaceColor
    • Ersetzen von Schriftarten – ReplaceFont
    • Erneutes Einfärben von Bildern (mithilfe einer der drei Methoden: Einfärben (Tint), Mischen (Blend) und Ausfüllen (Fill)) – RecolorImage

    Sie können an der Benutzeroberfläche (UI) des Browsers ein vorgefertigtes Websitedesign auswählen oder mit SharePoint Server (SPS) ein neues erstellen, indem Sie 12 Farben und 2 Schriftarten auswählen. Diese Werte sind in einer THMX-Datei gespeichert, ein Standard, der auch in Microsoft Office verwendet wird. Sie können ein Design auch in Microsoft PowerPoint erstellen und als THMX-Datei speichern, um es in SharePoint zu nutzen. Die THMX-Dateien sind im Designkatalog Ihrer Stammwebsite gespeichert. Sie können Designs auch via SPD oder über den Browser hinzufügen: Websiteeinstellungen > Designkatalog. Die zwölf Designfarben werden durch folgende Tokens dargestellt:

    • Dark1, Dark2
    • Light1, Light2
    • Accent1, Accent2, Accent3, Accent4, Accent5, Accent6
    • Hyperlink
    • Followed Hyperlink

    Das Designmodul arbeitet mit diesen Farben und produziert jeweils 5 zusätzliche Variationsmöglichkeiten: Lightest (am hellsten), Lighter (heller), Medium (mittel), Darker (dunkler) und Darkest (am dunkelsten). Verwenden Sie das folgende Format, um auf Variationsmöglichkeiten in der CSS-Datei zu verweisen: Color-Permutation (zum Beispiel “Light2-Darkest”).

    Syntax 

    Das Designmodul liest die Kommentare in Ihrer CSS-Datei und verarbeitet sie entsprechend. Definieren Sie für eine Designformatvorlage eine Standardauswahl, und platzieren Sie das Designtoken direkt vor den Style, also die Formatvorlage. Hier ein Beispiel: Es gibt ein background-color-Element, das dem Design Light2-Darkest zugeordnet werden soll. In meiner Definition der CSS-Datei würde es dann so aussehen:

    /* [ReplaceColor(themeColor:"Light2-Darkest")] */ background-color:#707070;

    Im Standarddesign wird der Hintergrund (background) als #707070 angezeigt, sobald aber ein Design angewendet wurde, wird die Hintergrundfarbe durch Light2-Darkest ersetzt. Weitere Beispiele für die Verwendung anderer Tokens finden Sie am Ende dieses Artikels. Sie können sich aber auch die CSS-Standarddatei für v4.master (corev4.css) näher ansehen. Diese CSS-Datei ist als Referenz sehr geeignet.

    Dateisetup 

    Um eine Gestaltungsvorlage mit Designfunktion einzurichten, müssen Sie zwei Dinge erledigen:

    1. Platzieren Sie die CSS-Datei an einen Speicherort, an dem das Modul es findet.
    2. Registrieren Sie die CSS-Datei ordnungsgemäß in der Gestaltungsvorlage.

    Speicherort 

    Das Designmodul wird die CSS-Dateien nur verarbeiten, wenn diese sich an der richtigen Stelle befinden. Für unsere Anpassungen werden wir den Ordner RootSite/Style Library/~language/Themable verwenden. Diesen Ordner gibt es nur für SPS-Websites mit aktiviertem SharePoint Server-Veröffentlichungsfeature. Wenn Sie in einer Stammwebsite ohne diese Struktur arbeiten, benötigen Sie nur einen Ordner mit dem Namen Style Library unter der Stammwebsite und den Unterordner Themable. Der Inhalt des Ordners Themable wird vom Designmodul verarbeitet (einschließlich des Inhalts in Unterordnern). Erstellen Sie in SharePoint Designer oder mit dem Browser genau die gleiche Ordnerstruktur. Der Sprachordner language ist optional. Wenn Sie aber verschiedene CSS-Dateien für unterschiedliche Sprachen haben möchten, dann brauchen Sie den Ordner. Benennen Sie den Ordner für Englisch (USA) in en-us um.

    Die Bilder müssen nicht an einen bestimmten Ort platziert werden, der empfohlene Platz ist aber der Ordner RootSite/Style Library/Images.

    Nun zu einigen Tipps beim erneuten Einfärben von Bildern. Wenn Sie ein Bild neu einfärben, das an vielen Orten gerendert wird, so wird immer die letzte Neueinfärbung des Bildes an allen Speicherorten mit Design verwendet. Beispiel: Ich möchte verschiedene Einfärbemethoden für dasselbe Bild zeigen (Tinting (Einfärben), Blending (Mixen) und Filling (Ausfüllen)), aber alle werden nur ausgefüllt angezeigt. Ich muss dann einzelne Kopien des Bildes speichern und diese dann mit unterschiedlichen Designs versehen (Hinweis: Eine letzte Alternative ist das Verwenden eines Detach-Attributs, um dem Modul mitzuteilen, dass ein neues Bild beim Neueinfärben erstellt werden muss. Diese Methode sollte jedoch eher seltener angewendet werden, da die Leistungsbeanspruchung durch das Herunterladen von vielen Bildern während des Renderns steigt. Aus diesem Grunde werde ich an dieser Stelle auch nicht ins Detail gehen). Sie können bei Bildclustern (eine einzelne Datei mit mehr als einem Bild) auch Teile des Bildes mithilfe des includeRectangle-Parameters neu einfärben (die Datei corev4.css dient hierfür als Beispiel, wie dies vorgenommen werden kann).

    Registrierung 

    Die CSS-Designdateien für die Gestaltungsvorlage müssen registriert werden und nicht nur verknüpft. Dadurch zeigt die Gestaltungsvorlage auf die CSS-Designdatei, sobald ein Design angewendet wird. Kopieren Sie die folgenden Parameter in das head-Tag der Gestaltungsvorlage:

    <SharePoint:CssRegistration name="<% $SPUrl:~sitecollection/Style Library/~language/ Themable /myStyleSheet.css %>" After="corev4.css" runat="server"/>

    Mit dem After-Parameter wird sichergestellt, dass die CSS-Designdatei auf die Seite nach corev4.css angewendet wird. Beachten Sie jedoch, dass das <% $SPUrl-Token in SharePoint Foundation (SPF) nicht aufgelöst wird. Sie müssen in SPF den Speicherort mit einer hartcodierten URL angeben. Das bedeutet leider eine Einschränkung, wenn Sie verschiedene CSS-Dateien für unterschiedliche Sprachen verwenden möchten (denn es gibt kein ~language-Token).

    Demo 

    So, alles sollte für die CSS-Designdatei vorbereitet sein. Entwerfen Sie eine professionell aussehende Gestaltungsvorlage, und testen Sie diese. Um die Farbpallette besser nachvollziehen zu können, die mir zu meinen Designs verhilft, erstelle ich in der v4.master eine große Tabelle mit allen Farbvariationsmöglichkeiten. Ich nehme auch ein Beispielbild auf und probiere, es neu einzufärben. Unten können Sie das Ergebnis mit dem Standardfarbschema sehen (beachten Sie, dass ich die Farbe Weiß als Standardeinstellung für die background-color-Formatvorlage verwendet habe.

    Demo zur Formatvorlage

    Als Nächstes wechsle ich zum Browser und nehme mir ein neues Websitedesign. Wie wäre es mit Zusammenkunft (Convention) mit Papyrus und Segoe Script als Schriftart. Jetzt sieht es in der Tabelle (siehe unten) schon etwas bunter aus. Ich habe die Hyperlinktexte und die Bildbeschriftungen mit Designs versehen. Zum Einfärben habe ich Dark2-Lightest verwendet (Sie können die perfekte Farbübereinstimmung zwischen der Dark2-Lightest-Zelle und dem Logo erkennen, das mit der Filling-Methode neu eingefärbt wurde).

    Demo 2 zur Formatvorlage

    Beispielcode 

    Hier sehen Sie einen beispielhaften Ausschnitt aus der CSS-Datei des zweiten Logobildes, dessen Schrift, Schriftfarbe und die Bildfarbe mit einem Design versehen wurden:

    /* [ReplaceFont(themeFont: "MinorFont")] */ font-family:Verdana;
    /* [ReplaceColor(themeColor:"Dark2-Darker")] */ color:black;
    /* [RecolorImage(themeColor:"Dark2-Lightest",method:"Tinting")] */ background:url("/Style Library/images/spdicon1.png") no-repeat;

    Ich bin ziemlich fasziniert von der Qualität bei der Einfärbung von Bildern. Richtig und stilsicher angewendet kann das SharePoint-Designmodul denjenigen unter uns große Freude bereiten, die sowohl auf die visuellen Aspekte als auch auf die Funktionalität achten müssen :)

    Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Beitrag zu lesen! Ich hoffe, das neue SharePoint-Designmodul bereitet auch Ihnen viel Freude und hat einen genauso großen Nutzen für Sie wie für mich.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Working with the SharePoint Theming Engine

  • Office IT Pro-Blog

    Konfigurieren von SharePoint Server 2010 für den Zugriff mit mobilen Geräten

    Konfigurieren von SharePoint Server 2010 für den Zugriff mit mobilen Geräten

    In einem früheren Blogbeitrag zur Mobilität haben wir kurz die in Office 2010 unterstützten Mobilitätsszenarien eingeführt. Diese Mobilitätsfunktionen beruhen auf der Unterstützung der Mobilität in SharePoint 2010. Im heutigen Beitrag wird beschrieben, wie Sie die SharePoint-Serverumgebung einrichten, um mobilen Zugriff nutzen zu können.

    Microsoft SharePoint 2010 ermöglicht die Verwendung von Mobiltelefonen zum Zugriff auf Dokumente, Listen und Kalender in SharePoint 2010, für die Suche nach Personen und Dokumenten sowie für den Empfang von SMS-Benachrichtigungen zu SharePoint-Inhalten.

    Mit Microsoft SharePoint Workspace Mobile 2010 können Benutzer von Windows-Telefonen offline auf Dokumente in SharePoint 2010 zugreifen.

    In Microsoft SharePoint Server 2010 wird der Zugriff auf Informationen von einem browserfähigen Mobiltelefon oder anderen Geräten unterstützt. Es bietet folgende Features:

    • Einfache Oberfläche und Navigation für den Zugriff auf Dokumentbibliotheken, Listen, Wikis, Blogs, Webpartseiten und Branchensystemdaten
    • Web-Begleitanwendungen zum Anzeigen von Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumenten
    • Mobile Website vom Typ „Meine Website“ für den Kontakt mit Kollegen
    • Mobile Suchfunktion für die Suche nach Personen, Kontaktinformationen, SharePoint-Inhalten und Daten in benutzerdefinierten Datenbanken
    • SMS-Benachrichtigungen bei Änderungen an SharePoint-Inhalten
    • Die Features können angepasst werden. Sämtliche Informationen sind im SDK zu finden.

    SharePoint-Homepage mit mobiler Ansicht:

    Wenn Sie von einem Mobiltelefon auf die Microsoft SharePoint 2010-Website zugreifen, wird die Ansicht automatisch auf die mobile Ansicht umgeleitet, die der folgenden Abbildung gleicht.

    image

     

    Alle Websiteinhalte einblendenclip_image007

    Der Benutzer kann oben auf der Homepage auf den Link Alle Websiteinhalte einblenden (View All Site Content) klicken oder diesen auswählen. Dann wird zu folgender Bibliothek gewechselt:

    • Übergeordnete Website
    • Listen von Listen
    • Dokumentbibliotheken
    • Bildbibliotheken
    • Unterwebsites

    Die folgenden Abschnitte enthalten wichtige Informationen zur Bereitstellung.

    Vorschau der mobilen Benutzererfahrung auf dem Desktop

    Sie können eine Vorschau der mobilen Benutzererfahrung in einem Desktop-Webbrowser anzeigen. Hierzu fügen Sie am Ende einer SharePoint-URL für ein Dokument, eine Homepage, Webpartseite, Wiki-Seite, Listenansichtsseite, Formularseite mit Listenelementdetails, zum Bearbeiten oder Erstellen oder eine Suchcenterseite „?mobile=1“ an. Dies funktioniert nicht für alle Seiten, Listen und Dokumente, aber Sie erhalten einen Eindruck von der mobilen Darstellung.

    SharePoint-Bereitstellung für den mobilen Zugriff

    In diesem Abschnitt werden Konfigurationsschritte beschrieben, die zur Bereitstellung von SharePoint 2010 für den mobilen Zugriff erforderlich sind. Außerdem wird eine Liste mobiler Browser aufgeführt, in denen die mobile Ansicht unterstützt wird.

    • Firewalleinstellung
    • Aktivieren des mobilen Zugriffs
    • Entwickeln benutzerdefinierter mobiler Lösungen
    • Browserstandards und -anforderungen
    • Zugreifen auf die mobile Benutzererfahrung
    • Sicherheit und Datenschutz

    Überlegungen zur Firewall

    Da Mobiltelefone eine Verbindung mit dem öffentlichen Internet herstellen, muss der SharePoint-Server außerhalb der Unternehmensfirewall zugänglich sein. IT-Administratoren können SharePoint über ein SSL-VPN-Gateway veröffentlichen, einen mobilen Proxy verwenden oder SharePoint-Server direkt für das Internet verfügbar machen.

    SSL-VPN-Zugriff

    Eine Möglichkeit besteht in der Verwendung eines SSL-VPN-Gatewayservers, beispielsweise des demnächst verfügbaren Forefront UAG-Servers (Unified Access Gateway) von Microsoft, um SharePoint-Websites über die Firewall zu veröffentlichen, wie im folgenden Diagramm dargestellt. Auf dem SSL-VPN-Server müssen die mobilen Geräte unterstützt werden, denen Sie den Zugriff ermöglichen möchten. Vom Microsoft UAG-Server, derzeit in der Betaversion, wird der mobile Browserzugriff unterstützt. Wenn Sie an einer Evaluierung des UAG-Servers interessiert sind, finden Sie unter „Willkommen bei Forefront UAG“ weitere Details zu UAG. Forefront UAG RC0 ist hier zum Download verfügbar.

    Nachdem der SharePoint-Server außerhalb der Firewall veröffentlicht wurde, müssen die Einstellungen für alternative Zugriffszuordnungen auf der Zentraladministrationsseite konfiguriert werden. Darüber hinaus müssen die zu veröffentlichenden Websites einer Zone angehören, die firewallübergreifenden Zugriff zulässt. Diese Einstellungen befinden sich in der Zentraladministration. Wechseln Sie zu den Systemeinstellungen, und wählen Sie unter Systemeinstellungen die Option Firewallübergreifende Zugriffszone konfigurieren aus.

    Zum Konfigurieren des mobilen SharePoint Workspace-Clients für den Zugriff auf Offlinedokumente auf einem SharePoint-Server müssen Benutzer auf der Einstellungsseite die Adresse des UAG-Servers eingeben.

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    Mobile Proxyserver

    Mobile Proxyserver, wie Mobile Device Manager von Microsoft oder Blackberry Enterprise Server, können ebenfalls den firewallübergreifenden Zugriff auf SharePoint ermöglichen. Für eine ordnungsgemäße Funktion muss der Server die HTTP-Header des mobilen Browsers direkt an SharePoint weiterleiten.

    Der mobile SharePoint Workspace-Client arbeitet mit Mobile Device Manager von Microsoft zusammen.

    Direkter Internetzugriff

    SharePoint kann in ein Extranet platziert werden, um den Gerätezugriff zu ermöglichen. Es wird jedoch nur Standardauthentifizierung unterstützt. Daher wird für jeden im Internet zugänglichen Server eine Kombination von technologischen und richtliniengestützten Sicherheitsmaßnahmen wie SSL empfohlen.

    Für Mobiltelefone innerhalb der Unternehmensfirewall bestehen keine Konfigurationsanforderungen.

    Aktivieren von Inhalten für den mobilen Zugriff

    Während die meisten für den mobilen Zugriff aktivierten Inhalte direkt ohne Änderung zugänglich sind, werden einige Datentypen entweder nicht unterstützt oder erfordern weitere Konfigurationsschritte.

    Webpartseiten, Dokumentbibliotheken bzw. Bildbibliotheken, Listen (z. B. Kalender, Kontakte, Aufgaben usw.), Blogs, Wikis, Office-Dokumente, Suche und „Meine Website“ sind direkt verfügbar. Das Listenansicht-Webpart und das Bildwebpart sind direkt für den mobilen Zugriff aktiviert. Es sei erwähnt, dass „Meine Website“ und die Suchfunktionen nur unter MOSS verfügbar sind.

    Für andere Webparts muss ein „mobiler Webpartadapter“ geschrieben werden, durch den die Mobilitätsfunktion aktiviert wird. Weitere Einzelheiten zu mobilen Adaptern finden Sie im Abschnitt „Entwickeln benutzerdefinierter mobiler Lösungen“ weiter unten. Seiten im Ordner _Layouts sind nicht als mobile Seiten verfügbar.

    Entwickeln benutzerdefinierter mobiler Lösungen

    Mit SharePoint wird ein mobiles Webpartframework zum Entwickeln benutzerdefinierter Lösungen bereitgestellt. Durch Hinzufügen von Renderingklassen für mobile Webpartadapter zu den Webparts kann im Rahmen der mobilen Benutzererfahrung mit vorhandenen Webparts interagiert werden. Für allgemeine Funktionen sind einige grundlegende Adapterklassen verfügbar. Das mobile SDK für SharePoint 2007 stellt einen guten Ausgangspunkt zum Erlernen dieser Entwicklungsoption dar. Für SharePoint 2010 können mobile SharePoint-Seiten durch Ändern der zugrunde liegenden Layoutseite angepasst werden. Zudem kann eine mobile Seite so konfiguriert werden, dass eine Umleitung zu einer alternativen mobilen Seite erfolgt.

    Browserstandards und -anforderungen

    In SharePoint 2010 wird ein breites Spektrum mobiler Browser unterstützt, wie die folgende Liste zeigt. Auf dem mobilen Gerät ist keine weitere Einstellung erforderlich.

    • IE Mobile unter Windows Mobile 5/6/6.1/6.5
    • Safari4 auf iPhone 3G/S
    • BlackBerry 4.x und neuere Versionen
    • Nokia S60
    • NetFront 3.4, 3.5 und neuere Versionen
    • Opera Mobile 8.65 und neuere Versionen
    • Openwave 6.2, 7.0 und neuere Versionen

    Der mobile SharePoint Workspace-Client ist ausschließlich auf Windows-Telefonen verfügbar.

    Zugreifen auf die mobile Benutzererfahrung

    Der Zugriff auf mobile Seiten erfolgt über dieselbe URL wie der Zugriff über den Desktopbrowser. Die URL kann jedoch abhängig von der Konfiguration und dem Vorhandensein von Webproxys variieren. Ist die proxyfähige URL nicht bekannt, kann der Benutzer auf der Registerkarte Seite (Page) des SharePoint-Menübands auf der Webpartseite, Wiki-Seite oder Listenansichtsseite auf die Schaltfläche Link per E-Mail versenden (E-mail a Link) klicken, um die Adresse im Text einer E-Mail-Nachricht zu erhalten. In SharePoint 2010 erfolgt automatisch eine Umleitung auf die mobile Seite, wenn ein Benutzer über einen mobilen Browser auf die URL zugreift.

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    Durch den Benutzer-Agent wurde der zugreifende mobile Browser erkannt und auf die mobile Ansicht umgeleitet. Die Erkennung wird über die Datei Compat.browser im IIS-Verzeichnis des Servers zur Verwaltung von Geräteprofilen verwaltet (Falls von der Webanwendung Port 80 verwendet wird, lautet der Dateipfad \inetpub\wwwroot\wss\VirtualDirectories\80\App_Browsers\compat.browser). Die Datei kann mit einem Text-Editor bearbeitet werden, um das Umleitungsverhalten zu ändern. Wenn das IsMobileDevice-Attribut des mobilen Browsers auf FALSE festgelegt ist, wird die mobile Ansicht für diesen Browser von SharePoint umgangen.

    Weitere Informationen zur Definition von Browserprofilen finden Sie im nachstehenden MSDN-Dokument.

    http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms228122.aspx

    Sicherheit und Datenschutz

    Innerhalb der Firewall werden vom mobilen SharePoint Workspace-Client die Authentifizierungsschemas NTLM oder Kerberos verwendet. Außerhalb der Firewall wird das Standardauthentifizierungsschema über SSL zur Kommunikation mit dem in UAG veröffentlichten SharePoint-Server verwendet.

    Es wird empfohlen, die SSL-Kommunikation für mobilen Browserzugriff zu aktivieren, um eine sichere Kommunikation zwischen dem mobilen Gerät und dem SharePoint-Server aufrechtzuerhalten.

    Wenn eine zweistufige Authentifizierung erforderlich ist, muss sie vom SSL-VPN oder Proxyserver und dem mobilen Gerät behandelt werden.

    Schließlich sollten Administratoren daran denken, dass von mobilen Browsern Informationen auf dem Gerät zwischengespeichert werden können. Es wird empfohlen, Richtlinien zum Sperren von Geräten und Typen von Informationen festzulegen, die auf Mobiltelefonen zugänglich sind, um bei Verlust des Geräts das Risiko für Datenschutzverletzungen und andere Probleme zu minimieren.

    Hoffentlich sind diese Informationen nützlich für Sie. Falls Sie Fragen haben, bitte lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Configure SharePoint Server 2010 for Mobile Device Access

  • Office IT Pro-Blog

    Massenweise Office-Teamblog-Updates!

    Massenweise Office-Teamblog-Updates!

    Für viele Office-Produktteamblogs waren die letzten Wochen sehr arbeitsreich, daher wollten wir eine kurze Pause einlegen und auf einige interessante neue Beiträge hinweisen.

    • Im SharePoint-Teamblog hat Tim McConnell einen Beitrag über die wichtigsten Aktivitäten und Entwurfsdetails im Hinblick auf Barrierefreiheit in SharePoint 2010 veröffentlicht. In seinem Beitrag Accessibility and SharePoint 2010 erläutert er die Übernahme der Prinzipien von WCAG 2.0 mit der Zielsetzung AA, die Integration von ARIA und Bereitstellung der bis jetzt am leichtesten zugänglichen Benutzeroberfläche sowie die Verbesserung des Webzugriffs auf InfoPath und Project.
    • InfoPath hat seine „Cool Forms!“-Blogreihe fortgeführt – in dieser Woche behandeln sie die Erstellung eines Teamgenehmigungsformulars. Außerdem haben sie gerade eine neue „5 for forms“-Videodemo zum Anpassen eines externen Listenformulars in InfoPath 2010 veröffentlicht. Es zeigt das Herstellen einer Verbindung mit einer SQL-Datenbank mithilfe von Business Connectivity Services.
    • Schließlich hat das Visio-Team kürzlich Details dazu veröffentlicht, wie Administratoren Visio Services in SharePoint 2010 konfigurieren und erweitern können.

    Neben den drei genannten Beiträgen stellen viele andere Teams in Office regelmäßig Beiträge ein. Beachten Sie alle teamspezifischen Blogs auf der Randleiste dieses Blogs. Nichts gefunden? Hinterlassen Sie einen Kommentar, dann helfen wir Ihnen bei der Suche.

    Viel Spaß!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Lots of Office Team Blog Updates!

  • Office IT Pro-Blog

    Bewertung und Planung von Office 2010

    Bewertung und Planung von Office 2010

    Heute haben wir im Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit-Teamblog die Verfügbarkeit der Betaversion von Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.0 angekündigt.

    Bei Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit handelt es sich um ein Bewertungs- und Planungstool, das IT-Spezialisten beim Beginnen des Bereitstellungsprozesses unterstützen soll. Von dem Tool wird ein Inventar der aktuellen Umgebung erstellt und die Bereitschaft dieser Computer für die Migration zu der neuen Technologie, in diesem Fall Office 2010, bewertet. MAP ist ein Tool ohne Agent, das heißt, die Computer im Netzwerk können erkannt werden, ohne dass Komponenten auf den Zielcomputern installiert werden müssen. Zur Inventarisierung und Bewertung werden von MAP Technologien verwendet, die bereits in Ihrer IT-Umgebung vorhanden sind. Hierzu gehören die Windows-Verwaltungsinstrumentation (Windows Management Instrumentation, WMI), der Remoteregistrierungsdienst, die Active Directory-Domänendienste und der Computersuchdienst.

    MAP wurde 2006 entwickelt, um die Bereitschaft von Hardware zur Desktopmigration über eine Inventararchitektur ohne Agent zu bewerten. Während der nächsten drei Jahre wurde MAP erweitert, um Kunden und Partnern von Microsoft eine schnellere und genauere Planung der Bereitstellung der neuesten Plattformtechnologien von Microsoft, wie Office 2010, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Hyper-V, SQL Server 2008 usw. zu ermöglichen.

    MAP ist ein Microsoft Solution Accelerator, der IT-Spezialisten als Ausgangspunkt für die Planung von Office 2010-Bereitstellungen dient und die nächsten Schritte der Bereitstellung beschreibt. Wenn Sie gerade erst mit der Verwendung von MAP beginnen, können Sie sämtliche Funktionen von MAP auf der MAP-Website erkunden.

    Diese Ankündigung ist besonders aufregend, da die aktuelle Version eine vollständige Bewertung der Bereitschaft für Office 2010 ermöglicht. Sie können mit MAP eine Inventur und Bewertung Ihrer IT-Umgebung durchführen und zwei Arten der Ausgabe erstellen. Die erste ist für Entscheidungsträger für technische Angelegenheiten gedacht. Es handelt sich um einen zusammenfassenden Vorschlag, in dem die Bereitschaft der Umgebung für Office 2010 und die nächsten Schritte für die Bereitstellung beschrieben sind. Die zweite Ausgabe ist für IT-Spezialisten gedacht. Sie besteht aus einer Excel-Arbeitsmappe, in der die Bereitschaft und das Inventar der Office-Anwendungen in der Umgebung im Einzelnen aufgeführt sind. Hier finden Sie Beispielausgaben von MAP für Office 2010:

    Durch die konkreten Empfehlungen und Bewertungen in diesen Ausgaben lässt sich die Planung der Migration zu Office 2010 verkürzen.

    Die Betaversion von MAP 5.0 steht auf der MAP Connect-Website zur Verfügung (Live ID erforderlich). Laden Sie die Betaversion von MAP herunter, und beginnen Sie noch heute mit der Planung der Office 2010-Bereitstellung. Wir freuen uns auf Ihr Feedback zum Bewertungsprozess und den Tools.

    -Brian Shiers, Sr. Product Manager, Microsoft Office

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Assessment & Planning

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    Von jedem Computer aus mit Windows Live SkyDrive auf Office-Dateien zugreifen

    Von jedem Computer aus mit Windows Live SkyDrive auf Office-Dateien zugreifen

    Hallo, mein Name ist Rich Grutzmacher. Ich bin Program Manager im User Experience-Team. Wie Clay in seinem Beitrag schrieb, haben wir die Backstage-Ansicht eingeführt, um einen Ort für die OUT-Features von Office (d. h. die Dinge, die Sie mit der gesamten Datei tun, und nicht die Änderungen, die Sie an ihrem Inhalt vornehmen) zu schaffen. Eines der neuen und aufregenden Backstage-Features in Office 2010 ist die Möglichkeit, Dateien in den Desktopanwendungen Word, Excel, PowerPoint und OneNote direkt bei Windows Live SkyDrive zu speichern. Viele von Ihnen verwenden diese neue Funktion bereits in der Office 2010-Betaversion, und Ihr Feedback war äußerst hilfreich. Vielen Dank! In der endgültigen Produktversion von Office 2010 finden Sie dieses Feature, indem Sie auf der Registerkarte Speichern & Senden in Backstage auf die Schaltfläche Im Web speichern klicken. Wenn Sie bereits Hotmail, Messenger oder Xbox Live verwenden, müssen Sie sich nicht für diesen Dienst registrieren. Melden Sie sich einfach mit Ihrer vorhandenen Windows Live ID an, das ist alles.

    Im Web speichern (Save to Web)
    Abbildung 1. Screenshot eines Office 2010 RC-Builds. Das Speichern bei Windows Live SkyDrive (Save to Web) ist eines der Features auf der Registerkarte Speichern & Senden (Save & Send) in der Backstage-Ansicht.

    Jederzeit von überall Zugriff auf Ihre Microsoft Office-Dateien

    Windows Live SkyDrive ermöglicht das Speichern von Dateien in einer Cloud. So können Sie von jedem Computer oder sonstigen Gerät an jedem beliebigen Ort darauf zugreifen. Sie müssen Dateien nicht mehr an sich selbst senden oder auf einem USB-Flashlaufwerk speichern, um sie zuhause oder auf einem anderen Computer (z. B. Laptop statt Desktop) zu bearbeiten. Wenn Sie Dateien bei SkyDrive speichern, stehen sie ihnen immer zur Verfügung, wo auch immer Sie sie benötigen.

    Nahtlose Zusammenarbeit mit anderen

    Neben dem Speichern von Dateien an einem privaten Speicherort zur persönlichen Verwendung können Sie Dateien auch direkt in freigegebenen Ordnern bei SkyDrive speichern. Das Speichern in einem freigegebenen Ordner erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen mithilfe von Microsoft Word, PowerPoint, Excel und OneNote. Sie müssen sich keine Sorgen mehr machen, ob die Personen, für die Sie die Dateien freigeben, sie auch öffnen können, da Office Web Apps bei Windows Live für jedermann zur Verfügung steht. Sie können auch effizienter mit anderen zusammenarbeiten, wenn Sie bei SkyDrive gespeicherte Dateien mit den Office 2010-Desktopanwendungen bearbeiten. Wir bezeichnen dies als gemeinsame Dokumenterstellung oder Zusammenarbeit ohne Kompromisse. Es gibt nur eine Version der Ausgabe UND Sie wissen, wann andere zusammen mit Ihnen daran arbeiten. Es ist kein Ein- und Auschecken erforderlich. Kein Warten, bis Sie an der Reihe sind. Vollständige Kontrolle darüber, wann Sie Ihre Änderungen freigeben oder wann Sie die Änderungen anderer sehen. Sie können die Datei jederzeit bearbeiten, unabhängig davon, welche Änderungen andere gleichzeitig an der Datei vornehmen. Unter den folgenden Links erfahren Sie mehr über die gemeinsame Dokumenterstellung mit den Office 2010-Desktopanwendungen.

    Beachten Sie, dass die gemeinsame Dokumenterstellung mit den Office 2010-Desktopanwendungen für SkyDrive-Dateien erst nach der Produktfreigabe später in diesem Jahr verfügbar ist. Sie können jedoch jetzt schon einen Vorgeschmack der gemeinsamen Bearbeitung erhalten, wenn Sie Excel Web App verwenden. Wir freuen uns, Ihnen diese neue Stufe der Unterstützung in Office 2010 bereitstellen zu können, die es Ihnen ermöglicht, auf Ihre wichtigsten Inhalte jederzeit und von überall zuzugreifen und diese freizugeben.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Accessing your Office files from any computer with Windows Live SkyDrive

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    Unterwegs mit Excel Mobile 2010 fundierte Entscheidungen treffen

    Unterwegs mit Excel Mobile 2010 fundierte Entscheidungen treffen

    In unserem letzten Beitrag „Mobility in Office 2010“ haben wir kurz die auf dem Telefon verfügbaren Büroanwendungen beschrieben, mit denen Sie auch unterwegs produktiv sein können. In diesem Beitrag gehen wir auf die Details von Excel Mobile 2010 ein, das über 100 Formelfunktionen von Microsoft Excel 2010 unterstützt. Zudem wird die visuelle Erfahrung auf dem Telefon durch die Unterstützung der Erstellung und Anzeige aller gängigen Diagrammtypen enger an die Darstellung auf dem Desktop angeglichen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie mit Excel Mobile 2010 eine Was-wäre-wenn-Analyse auf dem Telefon ausführen können, um geschäftliche oder private finanzielle Probleme zu lösen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die neue Unterstützung für Gesten in Office Mobile 2010 für Touchgeräte.

    Ausführen einer Was-wäre-wenn-Analyse

    Welchen Rabatt soll ich aushandeln?

    Stellen Sie sich vor, Sie sind Manager der Einkaufsabteilung bei einem Autohandelsunternehmen. Auf dem Weg zum Büro erhalten Sie einen Anruf, dass ein Muster des neuen Modells verfügbar ist, das nächsten Monat in die Autohäuser geliefert wird. Sie möchten das neue Modell testen, bevor Sie im Büro ankommen, und außerdem mit dem Automobilvertreiber den Rabatt aushandeln, um Ihr Gewinnziel zu erreichen. Unter der Voraussetzung, dass Ihre Rabattrate eine Funktion der Menge ist, möchten Sie die optimale Menge von abzunehmenden Autos und den Rabatt herausfinden, den Sie vom Vertreiber erhalten müssen, um Ihr Gewinnziel zu erreichen.

    Wenn Sie die Excel-Tabelle, mit der in Ihrem Unternehmen Kosten analysiert werden, auf dem Telefon öffnen, sieht sie in etwa folgendermaßen aus (mit Leerraum für die Eingabe von Details wie Herstellername, Modell, Einstandspreis, Rabatt, Verkaufspreis, Menge usw.):

    Screen01

    Wenn Sie auf den Sie interessierenden Inhalt doppeltippen, wird das Blatt auf eine lesbare Ansicht (siehe unten) vergrößert, in der Sie den Inhalt problemlos bearbeiten können. (Den Zoommodus können Sie im Menü Ansicht unter Zoom anpassen).

    Screen02_1[8]

    Wenn Sie die Details zu Rabatt (Discount) und Menge (Quantity) ausfüllen, wird der Gewinn (Profit) aus der in die Tabelle eingebetteten Formel berechnet, wie unten dargestellt.

    Screen03

    Wenn Ihr angestrebter prozentualer Gewinn mindestens 10 % beträgt, können Sie der Tabelle entnehmen, dass Sie zwischen 180 und 210 Autos kaufen und einen Rabatt von mindestens 6 % aushandeln müssen. Sie können jetzt einfach die Menge ändern, um die Änderung in den anderen Spalten zu beobachten, und Ihre Zahlen entsprechend optimieren. Sie können auch ein Diagramm aus den Daten in der obigen Tabelle erstellen, um die Auswirkungen Ihrer Änderungen am prozentualen Gewinn visuell darzustellen.

    Screen04

    Was noch…

    Dieses Szenario war auf die geschäftliche Verwendung abgestellt, es zeigt jedoch, dass mit Excel Mobile 2010 auch viele alltägliche Probleme gelöst werden können. Diese reichen von der Verwaltung eines persönlichen Budgets, dem Vergleich von Autoleasingoptionen oder der Verwaltung der Reisekosten bis hin zur Verwendung als intelligenter Taschenrechner.

    Einfache Navigation (Unterstützung für Gesten)

    Im obigen Szenario wurde deutlich, wie durch Doppeltippen zwischen leicht lesbaren und übersichtlichen Zoommodi gewechselt werden kann. Wenn Sie ein Touchtelefon besitzen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

    • Über einen Zellbereich ziehen, um ihn zu markieren und anschließend ein Diagramm einzufügen, ihn zu benennen oder andere Vorgänge darauf auszuführen.
    • Streichen, um den Fensterinhalt zu verschieben und zu einem anderen Bereich der Tabelle zu navigieren.
    • Tippen, um Zellen zu markieren, Menüs zu öffnen, Elemente auszuwählen und mehr.
    • Tippen und Halten auf einer Auswahl, um das Kontextmenü für die Zwischenablage und andere Zellenvorgänge zu starten.
    • Und wie bereits erwähnt, Doppeltippen zum direkten Ändern des Zoommodus.

    Probieren Sie selbst aus, wie intuitiv und einfach die Verwendung von Excel Mobile 2010 mit diesen fünf Gesten ist. Wir hoffen, dass Sie Excel Mobile 2010 dank all der unterstützten Formeln, Diagramme, Gesten und anderen Features in vielen unterschiedlichen Szenarien einsetzen können. In den nächsten Monaten folgen weitere Beiträge zu unterschiedlichen Szenarien, aber inzwischen können Sie uns Fragen oder Feedback in den Blogkommentaren zukommen lassen. Ist dieses Szenario hilfreich für Sie? Für welche Office-Szenarien verwenden Sie Ihr Mobiltelefon zurzeit?

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Make Informed Decisions On The Go With Excel Mobile 2010

  • Office IT Pro-Blog

    Ablauf der Betaversion von Microsoft Office Mobile 2010 am 5. April

    Ablauf der Betaversion von Microsoft Office Mobile 2010 am 5. April

    Letztes Jahr haben wir Microsoft Office Mobile 2010 Beta, eine Suite von Produktivitätsanwendungen für Telefone mit Windows Mobile 6.5, auf Windows Marketplace for Mobile veröffentlicht. An dieser Stelle möchten wir allen danken, die Office Mobile 2010 Beta getestet und uns wertvolles Feedback geliefert haben.

    Die Betaversion ist am 5. April 2010 abgelaufen. Wir entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind. Auch wenn das Ablaufdatum in den Nutzungsbedingungen angegeben war, haben Sie möglicherweise Fragen dazu. Diese möchten wir im heutigen Blogbeitrag beantworten.

    Betrifft mich das? Und wenn ja, wie?

    Wenn Sie Office Mobile 2010 Beta auf Ihrem Windows Mobile 6.5-Gerät installiert haben, sind Sie hiervon betroffen. Seit dem 5. April können Sie die Office Mobile-Anwendungen auf Ihrem Telefon nicht mehr starten.

    Wie kann ich das Problem lösen?

    • Wenn Office Mobile 6.1 auf dem Telefon vorinstalliert war (die vorherige Version), sollte das Problem durch Deinstallieren von Office Mobile 2010 Beta gelöst sein, da dann die ältere Version von Office Mobile wiederhergestellt wird.
    • Wenn Office Mobile 6.1 nicht auf dem Telefon vorinstalliert war, müssen Sie zuerst Office Mobile 2010 Beta deinstallieren und dann die ältere Version von Office Mobile erneut installieren. Für die wenigen Windows-Telefone ohne vorinstalliertes Office Mobile 6.1 kann dieses hier erworben werden.

    Gehen meine Dokumente bei der Deinstallation von Office Mobile 2010 Beta verloren?

    Nein, bei der Deinstallation von Office Mobile 2010 Beta werden auf dem Telefon oder in Microsoft Office SharePoint Server vorhandene Dokumente weder geändert noch gelöscht.

    Wann ist die endgültige Version von Office Mobile 2010 verfügbar?

    Office Mobile 2010 wird gleichzeitig mit der Office 2010-Suite im Juni 2010 auf Windows Marketplace for Mobile zum Download bereitgestellt.

    Noch Fragen? Geben Sie unten einen Kommentar ab, oder senden Sie uns eine E-Mail.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Microsoft Office Mobile 2010 Beta Expiration on April 5th

  • Office IT Pro-Blog

    Sprachausgabe in Office 2010 in Ihrer Sprache

    Sprachausgabe in Office 2010 in Ihrer Sprache

    Hallo, mein Name ist Kate Kelly. Ich bin Program Manager in der Office Global Experience Platform (GXP). In Office 2010 lag der Schwerpunkt von GXP auf Features für Kunden, die in mehreren Sprachen arbeiten, z. B. auf dem Aktualisieren der Spracheinstellungen und dem Hinzufügen von Übersetzungstools zu Word, Outlook, PowerPoint und OneNote.

    Eines unserer neuen Features in Office 2010 ist ein integriertes Übersetzungsfeature, das als Übersetzungshilfe bezeichnet wird. Mit der Übersetzungshilfe können Sie einzelne Wörter oder auch mehrere Absätze übersetzen, indem Sie auf den betreffenden Text zeigen. Außerdem bietet die Übersetzungshilfe die Möglichkeit, den Text mit dem Text-Sprach-Modul (Text-to-Speech, TTS) von Microsoft sprechen zu lassen.

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    Die Sprachausgabe kann nun auch auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff und unter Menüband anpassen aktiviert werden. Kunden, die TTS verwenden, können die Schaltfläche Sprechen (Speak) an diesen Stellen hinzufügen und so jederzeit schnell (mit der Maus oder über eine Tastenkombination) auf die Sprachausgabe zugreifen.

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    Einer der wesentlichen Punkte im Feedback von Kunden war der Wunsch nach mehr Sprachen für die Sprachausgabe. Wir haben uns mit dem Microsoft Speech Technologies-Team zusammengetan, um dies zu ermöglichen. Bei der für Juni erwarteten RTM-Version von Office 2010 können Sie die Speech Platform und weitere TTS-Module aus dem Microsoft Download Center herunterladen und verwenden.

    Von der Sprachausgabe wird automatisch die Sprache des von Ihnen markierten Texts erkannt und überprüft, ob Sie über die entsprechende Sprache für die Text-zu-Sprache-Funktion verfügen. Diese kann aus einem integrierten Windows TTS-Modul, einem Modul von einem Drittanbieter oder einem TTS-Modul aus dem Download Center stammen.

    Ich habe beispielsweise das TTS-Modul für Englisch installiert, aber nicht das für Chinesisch. Wenn ich auf den chinesischen Text zeige, ist die Schaltfläche Sprechen (Speak) nicht verfügbar. Wenn ich jedoch auf den englischen Text zeige, ist die Schaltfläche aktiviert.

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    Unserer Meinung nach stellt das Sprachausgabefeature zusätzlich zur verbesserten Benutzererfahrung für fremdsprachige Benutzer eine wichtige Investition dar, die auch unserer Verpflichtung zur Barrierefreiheit von Office entspricht. Sie erfahren mehr zu anderen Aktivitäten im Hinblick auf Barrierefreiheit in Office 2010 in Larrys hervorragendem Beitrag.

    Weitere Informationen zur Verwendung der Sprachausgabe finden Sie im Artikel „Verwenden des Sprachausgabefeatures mit mehrsprachigen TTS-Modulen“ unter Office.com.

    Hinweis zu doppelt installierten TTS-Sprachen: Wenn bereits ein TTS-Modul eines Drittanbieters auf dem Computer installiert ist, wird dieses TTS-Modul anstelle der Microsoft TTS-Module verwendet, die Sie aus dem Download Center installieren können. Ist beispielsweise ein deutsches TTS-Modul aus einem Drittanbieterprodukt installiert und ich installiere zusätzlich das deutsche Microsoft TTS-Modul aus dem Download Center, wird immer das TTS-Modul des Drittanbieters verwendet. Wenn ich dieses deinstalliere, wird das TTS-Modul aus dem Download Center verwendet. Somit können Sie durch Herunterladen neuer TTS-Module aus dem Download Center immer für maximale Lesbarkeit sorgen, ohne die Interoperabilität mit integrierten oder von Drittanbietern bereitgestellten Modulen zu gefährden.

    Wir hoffen, Sie sind genauso begeistert von diesem neuen Feature wie wir – teilen Sie uns in den Kommentaren mit, was Sie davon halten und wie Sie das Feature für Ihre Arbeit verwenden können.

    Kate Kelly, Program Manager, Microsoft Office

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Hear In Your Language in Office 2010

  • Office IT Pro-Blog

    Office 2010 – Unser Beitrag für eine leistungsstarke, produktive Umgebung für PCs, Phones und Browser

    Office 2010 – Unser Beitrag für eine leistungsstarke, produktive Umgebung für PCs, Phones und Browser

    Da die nächste Office-Version bereits kurz vor dem Release steht, möchte ich Ihnen ein paar Einblicke in die kommende Version geben.  Jede neue Microsoft Office-Version wird mit einem grundlegenden Ansatz entwickelt, zu dem auch eine umfangreiche Forschung und Planung gehören. Aber besonders wichtig ist es, unseren Kunden genau zuzuhören, um herauszufinden, welche Ansprüche sie an Software haben, um produktiver zu sein. Das Ziel dieses Ansatzes ist es (manche möchten es stoisch nennen ☺), ein Produkt auf den Markt zu bringen, das die Bedeutung unserer Produkte in der professionellen und privaten Welt für mehr als eine Milliarden Kunden weltweit reflektiert. Es ist ein Produkt, das eigens dazu konzipiert ist, diese vielen Kunden ganz real zu unterstützen, noch produktiver zu sein.

    Unsere Kunden helfen uns dabei durch ihr Feedback. Es wurden mehr als 6 Millionen Downloads von Office 2010 in den 17 Wochen seit dem Start der Beta letzten November registriert.  Damit ist dies unsere erfolgreichste Betaversion in der Geschichte von Office. Über 80 % der Betabenutzer empfahlen anderen den Download der Beta. Neun von zehn Betabenutzer denken, dass Office 2010 Beta eine Verbesserung gegenüber ihrer aktuellen Produktions-Suite darstellt.

    Wir wissen, dass es andere Ansätze gibt. Deren Verfechter sind der Auffassung, dass Unternehmen und Heimanwender sich für Software und Dienste entscheiden, die lediglich eine elementare Funktionalität bereitstellen, also „nur das Wesentliche“ („just the basics“). Unsere Kunden haben uns jedoch mitgeteilt, dass sie Großes (nicht nur Mittelmäßiges) leisten möchten. Sie legen einen großen Wert auf die Qualität ihrer Arbeit. Sie möchten die Zusammenarbeit fördern und vom allgemeinen Wissen ihrer Teams profitieren, um das gewünschte Arbeitsergebnis abzuliefern (ohne Kompromisse bei der Sorgfalt und Genauigkeit). Mit Microsoft Office 2010 möchten wir die Kunden genau dabei unterstützen. Ich bin überzeugt, dass die neue Funktionalität genau diese Kundenwünsche respektiert.

    Hier einige Highlights des zukünftigen Releases, die besonders hervorzuheben sind:

    Unkomplizierter Erwerb von Office in Verbindung mit einem neuen PC

    Es war noch nie so einfach für die Anwender, Office 2010 auszuprobieren und zusammen mit einem neuen PC zu erwerben.  Wir haben weltweit Partnerschaften mit den Top-PC-Herstellern geschlossen, ein Office 2010-„Image“ vorab auf neue PCs zu laden. Auf diese Weise kauft der Anwender nur eine Product Key Card, um die gewünschte Office-Version zu aktivieren.  Es gilt diesen Partnerschaften großen Dank zu zollen. Ich erwarte, dass 80 % der PCs von Heimanwendern und in Kleinunternehmen mit einem vorab geladenen Image von Office 2010 ausgeliefert wird. Das vorab geladene Office 2010-Image kann mit der Aktivierung in jede beliebige Retail-Version von Office 2010 verwandelt werden. Darüber hinaus ist das Image mit Office Starter kombiniert, das eine reduzierte Funktionalität von Word und Excel mit Werbung enthält. Office Starter unterstützt die Anwender dabei, sich mit Office 2010 vertraut zu machen, und wir erwarten, auf diese Weise neue Kunden gewinnen zu können.  Wenn der Kunde dann auf eine Vollversion upgraden möchte, kann dies mit nur wenigen Klicks erledigt werden.   

    Einführung der Office Web Apps

    Die allermeisten Menschen benötigen heute Zugriff auf ihre Informationen von jedem belieben Ort der Welt aus.  Auch deshalb haben wir die Office Web Apps entwickelt. Von praktisch überall aus können die Menschen mit den Office Web Apps ihre Office-Dokumente anzeigen, auf diese zugreifen, sie gemeinsam nutzen und mit ihnen arbeiten.  Die webbasieren Anwendungen stehen den Heimanwendern über Windows Live zur Verfügung, und die Geschäftskunden können sie als festen Bestandteil in ihre IT-Infrastruktur integrieren. Fast 500 Millionen Benutzer werden auf die Office Web Apps zugreifen, sobald Office 2010 verfügbar ist.  Wir sind darauf gespannt zu erfahren, wie Office auf diese Weise sinnvoll in weit mehr Lebensbereiche integriert werden kann, aber auch darauf, Kunden zu gewinnen, die wir zuvor nie erreicht hätten.  Kunden ohne Erfahrungen im Umgang mit Office können nun selbst erleben, warum mehr als 500 Millionen Menschen weltweit Office verwenden. Ich denke, dass dies eine gute Möglichkeit ist, unsere Kundenbasis zu erweitern und weitere Bindungen weltumspannend zu Studierenden, Kleinunternehmen und Heimanwendern aufzubauen. 

    Neue Partnerschaften zur Steigerung des Mehrwerts von Office

    Mit Office 2010 helfen wir den Menschen dabei, das Potenzial von sozialen Netzwerken optimal zu nutzen. Kunden können ihre verschiedenen Lebensbereiche leichter integrieren, indem sie mithilfe von Outlook ihre beruflichen, sozialen und persönlichen Netzwerke zusammen verwalten.  In Verbindung zu bleiben kann die Produktivität steigern.  Erst kürzlich wurde der Outlook Connector für soziale Netzwerke für Facebook, LinkedIn und MySpace veröffentlicht.  Diese Partnerschaften bieten den Menschen die Gelegenheit, die sozialen Netzwerke in Outlook 2010 zu integrieren, die Aktualisierung von Kontakten und die Änderung des Status vereinfachen. Sie bieten auch eine bekannte und konsolidierte Benutzerumgebung für die Integration der verschiedenen Netzwerke.  Das ist mein persönlicher Favorit unter den neuen Funktionen in Office!

    Dies sind nur einige Beispiele für unsere Pläne, Office 2010 eindrucksvoll und zugänglich für unsere Kunden zu gestalten.  Die Cloud stellt eine Erweiterung unserer Chancen dar, und eröffnet uns eine gute Gelegenheit, unsere Lösungen mehr Menschen anzubieten. Wir entwickeln unser Geschäft weiter, um diese Chancen wahrzunehmen, und freuen uns darauf, mehr Kunden zu erreichen, um sie eingehender und umfassender zu unterstützen. Schauen Sie selbst, und besuchen Sie die Website unter office.microsoft.com.

    -- Takeshi Numoto

    Corporate Vice President, Office

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010, our approach to delivering the best productivity experience across PCs, phones and browsers

  • Office IT Pro-Blog

    Office 2010 erreicht das RTM-Stadium!

    Office 2010 erreicht das RTM-Stadium!

    Ich freue mich, Ihnen gute Neuigkeiten mitzuteilen. Heute haben wir den RTM-Meilenstein (Release-to-Manufacturing) für Office 2010, SharePoint 2010, Visio 2010 und Project 2010 erreicht!

    Beim RTM handelt es sich um den letzten Engineering-Meilenstein eines Produktreleases, und unser Engineering-Team hat Tag und Nacht unter größtem Einsatz an diesem Meilenstein gearbeitet. Dies ist auch die Gelegenheit, erneut unseren großen und aufrichtigen Dank an mehr als 5.000 Organisationen und Partnern auszusprechen, die mit uns an der schnellen Bereitstellung und dem Testen der Produkte gearbeitet haben. Seit dem Start der veröffentlichten Beta im November 2009 haben mehr als 7,5 Million Menschen die Betaversion heruntergeladen – damit sind drei Mal mehr Downloads als bei der Betaversion von Office 2007 vorgenommen worden! Durch das Feedback, das uns aus allen Programmen erreichte, wurden die Produkte entsprechend verfeinert. Ich bin sicher, dass unsere Kunden Gefallen daran finden werden.

    Unsere Volumenlizenzkunden mit einer aktiven Software Assurance für diese Produkte werden die ersten sein, die die 2010er-Produktversion erhalten. Diese können in englischer Sprache ab dem 27. April im Volume Licensing Service Center heruntergeladen werden. Kunden ohne Software Assurance können ab dem 1. Mai die neuen Produkte von Microsoft-Partnern über eine Volumenlizenz erwerben. 

    Wir haben bereits zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr bekannt gegeben, dass der Launch von Office 2010 für die Geschäftskunden am 12. Mai zusammen mit einer programmatischen Rede zur virtuellen Markeinführung von Stephen Elop, President of Microsoft's Business Division, stattfinden wird. Mit dem virtuellen Launch wird es den Menschen überall auf der Welt ermöglicht, an der Einführung teilzunehmen, indem sie die Website http://www.the2010event.com besuchen. Auf dieser Website werden Produktdemos, Kunden- und Partnerempfehlungen sowie Interviews mit Produktmanagern und Führungskräften vorgestellt. Wir hoffen, auf diese Weise eine gute Möglichkeit geschaffen zu haben, die Office 2010-Versionen zu erkunden, kennen und schätzen zu lernen.

    Office 2010 kann in den USA ab Juni im Einzelhandel erworben werden. Die Kunden können die Retail-Versionen von Office 2010 unter http://store.microsoft.com/OfficePreorder ab heute vorbestellen, sodass sie Office erhalten, sobald es verfügbar ist.

    Ich möchte im Auftrag des Office-Teams allen Kunden und Partnern danken, die uns beim Erreichen dieses Meilensteins unterstützt haben. Wir möchten auch weiterhin von Ihnen lernen und erfahren, welche Erfolge Sie mit unseren Produkten erzielen!

    -- Takeshi Numoto

    Corporate Vice President, Microsoft Office

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 Reaches RTM!

  • Office IT Pro-Blog

    Bereitstellen von Office Web Apps im Unternehmen

    Bereitstellen von Office Web Apps im Unternehmen

    Letzten Monat schrieb Nick darüber, wie das Office Web Apps-Team auf der SharePoint-Konferenz Office Web Apps und dessen Bereitstellung in SharePoint Foundation Server 2010 erläutert hat. Angesichts der bevorstehenden Betaversion von SharePoint und Office Web Apps für Unternehmenskunden hielten wir es für an der Zeit, einige auf der Konferenz behandelte Inhalte in diesem Blog zu erläutern. Insbesondere wollten wir in diesem Beitrag ein wenig auf folgende Punkte eingehen:

    1. Wie Office Web Apps nach der Bereitstellung in SharePoint verwendet wird (d. h., was Sie nach Abschluss der Installation und Aktivierung erwarten können)
    2. Welche Schritte ein Administrator ausführen muss, um die Betaversion von Office Web Apps bereitzustellen

    Obwohl die Bereitstellung und Verwaltung von Office Web Apps hier nicht ausführlich behandelt werden, hoffe ich, dass Sie mit den folgenden Informationen die Bereitstellung der Office Web Apps-Betaversion in SharePoint Foundation Server 2010 auf den Weg bringen können.

    Lassen Sie uns also direkt darauf konzentrieren, wie Sie diese Komponenten zur Integration in SharePoint bereitstellen und in Ihrer Umgebung zum Einsatz bringen können.

    Bereitstellung von Office Web Apps in SharePoint: Blick „unter die Motorhaube“

    Bevor ich auf die einzelnen Schritte zur Bereitstellung von Office Web Apps eingehe, möchte ich einen kurzen Überblick über die Funktionsweise von Office Web Apps geben. So können Sie Probleme leichter behandeln, die möglicherweise auftreten, wenn Sie mit der Bereitstellung und täglichen Verwendung von Office Web Apps beginnen. Außerdem können Sie Office Web Apps dann besser an Ihre spezielle Umgebung anpassen.

    Allgemein betrachtet wurden Office Web Apps entwickelt, um ein Dokument direkt im Browser mithilfe standardmäßiger Browserobjekte wie HTML, JavaScript usw. darzustellen. Dass dabei soweit wie möglich HTML-Standards eingehalten werden, ist nebenbei bemerkt der Grund, dass diese Darstellungen in allen unseren unterstützten Browsern, wie Firefox und Safari, angezeigt werden können. Um die Funktionsweise von Office Web Apps zu verstehen, sollten Sie wissen, wie diese systemeigene Darstellung eines Dokuments im Browser generiert wird.

    Grundsätzlich wurde unser System für die Ausführung über zwei Komponenten hinweg entwickelt: das Web-Front-End und das Back-End (in SharePoint-Terminologie auch als „Anwendungsserver“ bezeichnet).

    FeandAppServerDiagram  

    Wie im obigen Diagramm dargestellt, bestehen die Front-End-Komponenten aus einer Reihe von Webseiten und Handlern, deren Aufgabe im Wesentlichen im Generieren und Zurückgeben einer HTML-basierten Darstellung des Dokuments an den Browser besteht. Darüber hinaus greifen einige, aber nicht alle Front-End-Komponenten zur Generierung dieser Darstellung auf Unterstützung durch das Back-End zurück. Diese Back-End-Komponenten, die aus einer Reihe von Diensten bestehen (in SharePoint-Terminologie als „gemeinsame Anwendungen“ bezeichnet), sind für komplexere Vorgänge zuständig, wie das Ausführen von Berechnungen im Falle von Excel oder das Generieren einer bildbasierten Darstellung des Dokuments oder Präsentation im Falle von Word oder PowerPoint. Von den Front-End-Komponenten wird dann mithilfe der Ausgabe jedes dieser Back-End-Dienste die endgültige Ansicht des Dokuments im Browser erstellt.

    Es sei angemerkt, dass diese Komponenten nicht notwendigerweise auf separaten Computern ausgeführt werden müssen. Wenn Sie SharePoint Foundation Server 2010 im Evaluierungsmodus auf einem einzelnen Computer installieren und dann Office Web Apps über diese Installation installieren, wird alles erfolgreich von diesem Computer ausgeführt.

    Bereitstellen von Office Web Apps

    Nachdem Sie nun ein allgemeines Verständnis davon haben, welche Komponenten durch Office Web Apps der SharePoint-Installation hinzugefügt werden und wie sie funktionieren, wollen wir uns nun der Installation von Office Web Apps zuwenden. Einzelheiten hierzu finden Sie im Bereitstellungshandbuch. Auf einer allgemeineren Ebene betrachtet verläuft der Vorgang jedoch folgendermaßen:

    • Installieren Sie wcsetup.exe auf jedem Computer in der Farm, und führen Sie nach Abschluss der Installation PSConfig aus.
    • Nachdem Sie die genannten Dienste installiert haben, starten Sie die Dienste auf den Computern, auf denen die Unterstützungsdienste für Office Web Apps ausgeführt werden sollen, und aktivieren dann die Dienstanwendungen für die Farm.
    • Falls Sie PowerPoint Web App nutzen möchten, um das PowerPoint-Übertragungsfeature zu unterstützen, erstellen Sie eine Auflistung von Übertragungswebsites. (Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie unter diesem Link.)
    • Aktivieren Sie in jeder Websitesammlung, für die Office Web Apps verfügbar sein sollen, unter den Websitesammlungs-Features von SharePoint das Feature Office Web Apps.

    Wenn Sie Office Web Apps in einer Farm mit zahlreichen Websitesammlungen installieren möchten oder eine phasenweise Einführung planen, sollten Sie beim Beginn der Installation von Office Web Apps daran denken, dass automatisch das Standardklickverhalten in allen Dokumentbibliotheken übernommen wird. Daher wird empfohlen, Einstellungen wie das standardmäßige Öffnen in Clientanwendungen zu ändern. Dies ist im letzten Abschnitt des Bereitstellungshandbuchs beschrieben. Auf diese Weise können Kunden weiterhin in den Office-Desktopanwendungen mit ihren Dokumenten interagieren, während die Installation von Office Web Apps abgeschlossen wird.

    Zusätzliche Informationen

    Es sei darauf hingewiesen, dass das Thema in den obigen Informationen nur oberflächlich behandelt wird. Wenn Sie Näheres zur Bereitstellung von Office Web Apps in SharePoint erfahren möchten, sollten Sie im Bereitstellungshandbuch nachlesen. Zudem werden in den nächsten sechs Monaten weitere Ressourcen zu den einzelnen Office Web Apps zur Verfügung gestellt, während wir weitere Inhalte erstellen, die Ihnen bei der Verwaltung von in SharePoint bereitgestellten Office Web Apps helfen (behalten Sie den Blog und Technet für weitere Updates im Auge).

    Inzwischen hoffen wir, dass Sie in diesen Ressourcen alles finden, was Sie für eine erfolgreiche Installation und Verwaltung von Office Web Apps in Ihrem Unternehmen im Zeitrahmen von Beta2 benötigen. Sollten irgendwelche Probleme auftreten, lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen. Vielen Dank!

    Franklin Williams,
    Program Manager, Office Web Apps

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Deploying Office Web Apps in the Enterprise

  • Office IT Pro-Blog

    Office Web Apps jetzt auch bei Windows Live

    Office Web Apps jetzt auch bei Windows Live

    Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass Office Web Apps ab heute bei Windows Live verfügbar sind. Die erste Version steht Kunden von Windows Live in den USA, in Kanada, Großbritannien und Irland mit Unterstützung für Englisch, Spanisch (USA) und Französisch (Kanada) zur Verfügung. Weitere Sprachen und Gebietsschemas kommen in den nächsten Monaten hinzu.

    Diese Version umfasst Word, PowerPoint, Excel und OneNote. Word-Dokumente können bearbeitet und OneNote-Notizbücher geöffnet werden. Wir möchten nicht nur, dass Sie diese Webanwendungen ausprobieren, sondern wir sind auch an Ihrer Meinung interessiert. Bitte verwenden Sie die Feedbacklinks in den Webanwendungen.

    Weitere Neuigkeiten gibt es Anfang nächster Woche, wenn Office 2010 für Endkunden freigegeben wird. Dann erfahren Sie unter anderem, wie Ihnen Office 2010 zusammen mit SkyDrive und Office Web Apps ein übergreifendes, einheitliches Arbeitserlebnis mit PC, Telefon und Browser ermöglicht.

    Besuchen Sie Office Web Apps bei Windows Live, und lesen Sie die Windows Live-Ankündigung.

    Nick Simons
    Program Manager, Office Web Apps

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Web Apps Now Available on Windows Live

  • Office IT Pro-Blog

    ClipArt, Diagramme, Designs und Drucken - müssen wir noch mehr sagen?

    ClipArt, Diagramme, Designs und Drucken - müssen wir noch mehr sagen?

    Mit der Auslieferung von Office Web Apps im Juni begannen wir, die Zugänglichkeit von Office zu verbessern, sodass Sie von überall aus arbeiten und Daten für andere freigeben können. Wir freuen uns über Rückmeldungen von Benutzern, die Office Web Apps verwenden. Dieses Feedback hilft uns zu entscheiden, welche Features wir als Nächstes anbieten und wann wir diese zur Verfügung stellen. Durch die letzten Updates für Office Web Apps werden Word Web App, Excel Web App und PowerPoint Web App um einige stark nachgefragte Funktionen erweitert.

    Die folgenden Funktionen wurden hinzugefügt...

    Drucken in Word

    Eine der häufigsten Kundenanfragen seit der Freigabe von Word Web App betraf die Möglichkeit, Word-Dokumente zu drucken. Der Viewer von Word Web App bietet zwar die Möglichkeit zum Drucken, aber aus dem Kundenfeedback ging hervor, dass Sie den Druckbefehl auch im Word Web App-Editor benötigen. Wenn Sie nun beim Bearbeiten eines Word-Dokuments das Menü Datei (File) öffnen, wird Folgendes angezeigt:

    Drucken im Menü 'Datei (File)'

    Dadurch ist der Druckbefehl nicht nur leichter zu finden, es sind auch weniger Schritte erforderlich, um ein bearbeitetes Dokument zu drucken.

    Excel-Diagramme und Ausfüllkästchen

    In Excel Web App sind zwei Updates hervorzuheben: das Einfügen von Diagrammen und das Ausfüllkästchen. Sie können nun in Excel Web App von der Registerkarte Einfügen (Insert) Diagramme einfügen. Dann können Sie die Daten und Elemente des Diagramms ganz ähnlich wie in Excel 2010 bearbeiten. Die neue Benutzeroberfläche zum Einfügen von Diagrammen sieht in etwa folgendermaßen aus:

    Einfügen eines Spaltendiagramms

    Sie können auch vorhandene Diagramme (oder soeben erstellte!) ändern, indem Sie einfach darauf klicken:

    Veranschaulichung der Diagrammtools

    Hier sehen Sie ein in Excel Web App erstelltes Diagramm:

    Zudem können Sie nun das Ausfüllkästchen in Excel Web App verwenden. Beim Ausfüllkästchen handelt es sich um ein zeitsparendes Feature des Excel-Desktopclients, mit dem Sie benachbarte Zellen mit dem Inhalt einer bestimmten Zelle auffüllen können. Dieses Arbeitsblatt enthält beispielsweise zwei Spalten mit Zahlen. Ich addiere die Zahlen in der ersten Zeile. Wenn ich die restlichen Zahlen in den beiden Spalten addieren möchte, kann ich das kleine schwarze Rechteck (das Ausfüllkästchen) nach unten ziehen:

    Benutzeroberfläche zum automatischen Ausfüllen einer Zeile oder Spalte

    Wenn ich das Ausfüllkästchen in der Spalte nach unten ziehe, ergibt dies Folgendes:

    Drei Spalten mit Zahlen, wobei die ersten beiden Spalten in der dritten Spalte aufsummiert sind

    PowerPoint-ClipArt und zusätzliche Designs

    Durch die Einführung von ClipArt in PowerPoint Web App können Sie Ihrer Präsentation nun hochwertige Fotos und Abbildungen aus der Bildbibliothek von Office.com hinzufügen. Wählen Sie aus über 200.000 qualitativ hochwertigen lizenzfreien Bildern, einschließlich Sammlungen von Partnern wie iStockPhoto und Fotolia. Auf der Registerkarte Einfügen (Insert) können Sie ClipArt in Folien mit Platzhaltern für Bilder einfügen:

    Registerkarte 'Einfügen (Insert)' mit hervorgehobener Schaltfläche 'ClipArt'

    Mit dem Dialogfeld ClipArt einfügen (Insert Clip Art) können Sie Tausende von Bildern durchsuchen:

    Außerdem freuen wir uns, mitteilen zu können, dass Sie nun aus einer größeren Anzahl von Designs auswählen können, wenn Sie eine neue Präsentation in PowerPoint Web App erstellen. Wenn Sie die Präsentation benennen, wird beim Öffnen der Präsentation das folgende Dialogfeld angezeigt:

    Vielen Dank!

    Wir wissen Ihr Feedback zu schätzen. Schicken Sie uns auch weiterhin Ihre Anmerkungen! Sie können direkt aus jeder Webanwendung Feedback senden. Das Menü Datei enthält hierzu einen Link Feedback abgeben.

    Bleiben Sie dran, in ein paar Wochen gibt es weitere Neuigkeiten.

    Nick Simons
    Program Manager, Office Web Apps

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Clip Art, Charts, Themes and Printing - Need We Say More?

  • Office IT Pro-Blog

    Eingebettetes Excel und PowerPoint jetzt bei SkyDrive verfügbar

    Eingebettetes Excel und PowerPoint jetzt bei SkyDrive verfügbar

    Bei SkyDrive wurde nun die Möglichkeit geschaffen, Excel-Inhalte und PowerPoint-Präsentationen in Websites, wie z. B. Ihren Blog, einzubetten. Einzelheiten hierzu finden Sie im Blogbeitrag zu Excel und im Blogbeitrag zu PowerPoint.

    Hier sehen Sie ein Beispiel für eine eingebettete PowerPoint-Präsentation aus meinem eigenen SkyDrive:

    Hier folgt ein Beispiel für einen eingebetteten BMI-Rechner (Body Mass Index) unter Verwendung von Excel Web App. Das Beispiel wurde auch im Office-Blog bereitgestellt. Geben Sie Ihre Größe und Ihr Gewicht ein, um Ihren BMI zu ermitteln:

    Viel Spaß!

    Nick Simons
    Office Web Apps, Program Manager

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Embedded Excel and PowerPoint Available Now on SkyDrive

  • Office IT Pro-Blog

    Office Web Apps erreichen 20 Millionen Benutzer: Neue Features und 7 weitere Länder

    Office Web Apps erreichen 20 Millionen Benutzer: Neue Features und 7 weitere Länder

    Im Office-Blog haben wir einige wichtige Meilensteine angekündigt und die neuen, in den letzten Wochen eingeführten Funktionen beschrieben...

    In etwa 100 Tagen seit der Veröffentlichung haben mehr als 20 Millionen Benutzer Office Web Apps verwendet, um Office-Dokumente von überall mit einem Browser und einer Internetverbindung anzuzeigen, zu bearbeiten und freizugeben. Heute veröffentlichen wir – basierend auf Ihrem Feedback (bis jetzt über 25.000 Kommentare) – weitere neue Features. Außerdem werden Office Web Apps in 7 weiteren Ländern zur Verfügung gestellt: Australien, Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Russland und Schweiz (neben den bisherigen Ländern USA, Vereinigtes Königreich, Kanada und Irland).

    (Weitere Informationen)

    Wir sind sehr gespannt auf Ihre Reaktionen auf Office Web Apps. Vielen Dank!

    Nick Simons
    Program Manager, Office Web Apps

     

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office Web Apps reach 20 million: New features today + 7 more countries

  • Office IT Pro-Blog

    Visio-Diagramm und Websitevorlage aus den Workflowvideos von Office Online

    Visio-Diagramm und Websitevorlage aus den Workflowvideos von Office Online

    Hallo zusammen, Stephen ist zurück. Vor einiger Zeit habe ich eine Reihe von Videos zu Workflows aufgenommen und auf Office Online veröffentlicht:

    Watch this: Design a document review workflow solution

    Viele haben in den Kommentaren danach gefragt, ob die in den Videos gezeigten Visio-Diagramme und die vorgestellte Lösung zugänglich gemacht werden könnten.

    Dieser Bitte komme ich gerne nach (ich möchte mich nun auch für die Verspätung entschuldigen) und habe eine ZIP-Datei mit der Websitevorlage (STP-Datei) und dem Visio-Diagramm (VSD-Datei) diesem Blogbeitrag hinzugefügt.

    Einige Anmerkungen dazu:

    • Für die Lösung wird die Dokumentcenter-Websitevorlage in SharePoint Server 2007 verwendet (nicht in Windows SharePoint Services), also muss sie in einer SharePoint Server-Umgebung bereitgestellt werden.

    • Die Websitevorlage enthält die Datei WorkflowDashboard.aspx, allerdings muss die Datenansicht auf jener Seite neu erstellt werden, wie in den Schritten im Video Teil 12 und im Video Teil 13 beschrieben ist.

    • Die URLs, die in den E-Mail-Nachrichten in den Workflows verwendet werden, müssen aktualisiert werden, damit sie den Pfad zur neuen Website reflektieren, wie im Video 14 beschrieben.

    Ich hoffe, Sie finden diese Informationen hilfreich.

    Workflowdiagramm

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Visio diagram and site template from Office Online workflow videos

  • Office IT Pro-Blog

    Hilfe und Schulung für Office 2010 und Office 2007

    Hilfe und Schulung für Office 2010 und Office 2007

    Mit der Produkteinführung von Office 2010 ist auch eine neue Welle ausgezeichneter Hilfe- und Schulungsinhalte verbunden. Die neue Office 2010-Website (office2010.microsoft.com) bietet Artikel und Demos, die Ihnen helfen, sich schnell mit den neuen Features und Funktionen in Office vertraut zu machen.

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    Es gibt zwei Möglichkeiten, direkt in Office 2010 auf diese ausgezeichneten Hilfe- und Schulungsinhalte zuzugreifen. Bei der Bearbeitung eines Dokuments (oder eines Arbeitsblatts usw.) können Sie rechts oben in der Anwendung auf das Symbol Fragezeichen klicken und direkt zum integrierten Hilfebrowser wechseln. Darüber hinaus enthält die Backstage-Ansicht in Office 2010 einen Abschnitt Hilfe mit direkten Links zur Microsoft Office-Hilfe und zu „Erste Schritte“-Informationen. Mit dem Link Erste Schritte wird eine Webseite mit hervorragenden Tools für Benutzer gestartet, die neu bei Office 2010 sind. Einige Tools enthalten Befehlsverzeichnisse und interaktive Anleitungen, die zeigen, wo Befehle von Office 2003 in Office 2010 zu finden sind. In anderen Artikeln werden einige neue Features von Office 2010 hervorgehoben und Tipps zu allgemeinen Aufgaben gegeben.

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    Für Benutzer, die noch mit Office 2007 arbeiten und direkten Zugriff auf Hilfe und Schulung suchen, wurde ein Add-In erstellt, das durch Hinzufügen einer Registerkarte Hilfe zum Menüband nützliche Ressourcen und Tools bereitstellt. Die Registerkarte Hilfe von Microsoft Office 2007, die in Word, Excel und PowerPoint hinzugefügt werden kann, ist für Benutzer gedacht, die von Office 2003 zu Office 2007 wechseln.

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    Die wesentlichen Features dieses Add-Ins sind die direkte Suche in der Hilfedatenbank über das Menüband, die Suche nach Befehlen aus Office 2003 auf der neuen Office 2007-Benutzeroberfläche sowie Onlinetipps mit Links zu wichtigen Artikeln und Schulungen, die Benutzer beim Einstieg in die umfangreichen Features von Office hilfreich fanden. Wenn Sie mehr erfahren und dieses Add-In herunterladen möchten, klicken Sie hier.

    Wir hoffen, diese neuen Ressourcen für Office 2010 und Office 2007 helfen Ihnen, Ihre Arbeit schneller und einfacher zu erledigen. Wir freuen uns, wenn Sie uns unten in den Kommentaren Ihre weiteren Wünsche mitteilen.

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Help and Training for Office 2010 and Office 2007

  • Office IT Pro-Blog

    Did You Know?

    Did You Know?

    Unsere Kollegen bei blogs.office.com haben eine Reihe von „Did You Know?“-Beiträgen gestartet, durch die eine Unterhaltung zu allgemeinen aktuellen Trends begonnen werden soll: Cloud Computing, mobile/Remotearbeitsweise sowie soziale Netzwerke – und wie Office 2010 und SharePoint 2010 Benutzern helfen, diese Herausforderungen mit neuen leistungsstarken Mitteln zu bewältigen. Der erste einführende Beitrag von Takeshi Numoto (Corporate Vice President, Office) ist jetzt verfügbar.

    Viel Spaß!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Did You Know?

  • Office IT Pro-Blog

    Verbesserung der SmartArt-Diagramme

    Verbesserung der SmartArt-Diagramme

    Wir haben in Office 2007 SmartArt-Diagramme eingeführt, ein Tool, das zur Vereinfachung des Erstellungsprozesses von qualitativ hochwertigen grafischen Layouts konzipiert wurde. Jedes SmartArt-Diagramm dient dazu, Ihre Dokumente ästhetisch aufzuwerten und Grafiken einzusetzen, um eine Botschaft zu übermitteln. SmartArt-Diagramme passen die Größe von allen Formen und dem Text an, sobald Sie Inhalt hinzufügen oder entfernen. Auch wenn Sie einmal die die Größe der gesamten Grafik ändern möchten, wird der Inhalt entsprechend angepasst.

    In den Desktopanwendungen Excel, Outlook, PowerPoint und Word 2010 haben wir eine Reihe von Verbesserungen bei den SmartArt-Diagrammen vorgenommen. Zunächst haben wir die Bearbeitungsumgebung genauer in den Blick genommen und an der Vereinfachung des Erstellungsprozesses für ein Diagramm gearbeitet, damit alles ihren Wünschen entspricht. Als Nächstes haben wir für Sie die Möglichkeiten beim Auswählen eines Diagramms erweitert, indem wir zusätzliche Diagramme zu den bereits vorhandenen Typen hinzugefügt und auch in einige neue Typen investiert haben.

    Reorganisation von Inhalt und Verbesserung der Bilder

    Eins der ersten Dinge, die wir in Angriff nehmen wollten, war die Vereinfachung beim Anzeigen und Organisieren von Inhalt. Zu diesem Zweck haben wir die Funktion zum Neuordnen von Inhalt hinzugefügt. Sie können jetzt Ihre Bilder über den Textbereich eingeben und ändern. Im Screenshot unten sehen Sie den Textbereich. Bitte beachten Sie, dass der SmartArt-Textbereich in Office 2010 keine leuchtend rote Umrandung hat.

    Bild

    Die Bilder im Textbereich stellen Bilder dar, die in Ihrem SmartArt-Diagramm angezeigt werden. Sie können ein Bild einfügen, indem Sie auf das Bildsymbol im Textbereich oder im Diagramm direkt klicken. Im nächsten Screenshot werden Sie sehen, dass ich 4 Bilder jeweils mit Text eingefügt habe.

    clip_bild005

    Eine weitere große, erwähnenswerte Verbesserung ist die Tatsache, dass meine Bilder nicht mehr zerdrückt oder verzerrt werden, wenn ich sie in mein Diagramm einfüge. In Office 2010 wenden wir einen Zuschnitt auf Ihr Bild an, damit das Seitenverhältnis des Bildes gewahrt bleibt. Nach dem Einfügen des Bildes können Sie es markieren und dann zur Registerkarte Bildtools (Picture Tools) gehen und den Zuschnittsmodus eingeben, um Ihr Bild anzupassen. In unserem Beispiel wird das Bild des Leuchtturms (Lighthouse) angepasst, sodass wir auch wirklich den Leuchtturm sehen können. Ich werde das Bild markieren, dann zur Registerkarte Bildtools (Picture Tools) wechseln und auf Zuschneiden (Crop) klicken.

    clip_bild007

    Hier können Sie erkennen, dass ich im Zuschnittsmodus einen zusätzlichen Teil des Bildes sehen kann, der nicht in meinem Diagramm angezeigt wird. Ich habe auf das Bild geklickt und es gezogen, sodass ich mehr vom Leuchtturm erkennen kann. Ich habe das Bild auch vergrößert, sodass der Leuchtturm größer erscheint.

    clip_bild009

    Die Änderung ist sehr dezent, aber nun starren wir nicht mehr auf die Felsen.

    Diese Bilder sind sicherlich schön, aber ich möchte lieber Bilder verwenden, die alle in einer gewissen Weise im Zusammenhang zueinander stehen. Also erstelle ich ein Bildlayout mit einem Bild für jede Jahreszeit. Ich werde auf jedes einzelne Bild klicken und jeweils zur Registerkarte Bildtools (Picture Tools) gehen. Auf der Registerkarte Bildtools klicke ich dann auf Bild ändern (Change Picture) und wähle das neue Bild für jeden Spot aus. Nebenbei bemerkt, jedes der vier Bilder, die Sie unten sehen, wurde der ClipArt Gallery entnommen. Und das sind die ClipArt-Bilder.

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    Die Befehle „Nach oben“ (Move up) und „Nach unten“ (Move down)

    Da ich nun die Bilder geändert habe und jedem Bild Text zugeordnet habe, möchte ich, dass das Herbstbild (Fall image) das größte von allen ist. Zuerst markiere ich das Herbstbild und gehe dann zu SmartArt-Tools (SmartArt Tools) und dann zur Registerkarte Entwurf (Design).

    clip_bild013

    Ich klicke bei ausgewähltem Herbstbild solange auf Nach oben (Move Up), bis es zum größten Bild auf dem Bildschirm geworden ist. Sie sehen im Screenshot oben, dass das Herbstbild im Textbereich orange hervorgehoben ist. Daran erkennen Sie, dass dieses Bild ausgewählt ist.

    Dies ist ein Nahaufnahme der linken Seite auf SmartArt-Tools auf der Registerkarte Entwurf (Design).

    clip_bild014

    So sieht mein Diagramm aus, nachdem ich drei Mal auf Nach oben (Move Up) geklickt habe.

    clip_bild016

    Der Text wurde zusammen mit dem Bild verschoben, und Sie werden feststellen, dass keines der Bilder zerdrückt oder verzerrt wurde. Jedes Bild hat standardmäßig einen angemessenen Zuschnitt, den ich jederzeit anpassen kann.

    Es ist wichtig zu wissen, dass sich die Schaltflächen Nach oben (Move Up) und Nach unten ( Move Down) auf das Layout im Textbereich beziehen. Das bedeutet in Bezug auf ein SmartArt-Diagramm, dessen Text und Form von unten nach oben strukturiert ist, dass der Befehl Nach oben (Move Up) den Text im Inhaltsbereich nach oben, aber auf der Folie nach unten bewegt. Hier ein Beispiel:

    clip_bild018

    Dieses Diagramm verdeutlicht meine Erklärung. Beachten Sie, dass sich die Pinguine in meinem Diagramm unten und die Chrysanthemen sich oben befinden. Im Textbereich aber sind die Pinguine oben und die Chrysanthemen unten. Ich wähle die Chrysanthemen aus und klicke auf Nach oben (Move Up) Mein Diagramm ist folgendermaßen neu angeordnet:

    clip_bild020

    Die Blumen sind in meinem Diagramm eine Stelle nach unten gerückt, im Textbereich aber um eine Stelle nach oben.

    Neue Diagramme

    Bildlayouts

    Wir haben in Office 2010 fast 50 neue Diagramme hinzugefügt, sodass es nun insgesamt mehr als 130 SmartArt-Diagramme gibt. Diese Investition beruht auf einer Reihe von Zielen, die wir verfolgten. Zunächst einmal wollten wir unser Angebot abrunden, indem wir weitere Szenarien adressieren, die zuvor nicht berücksichtigt wurden. Sie können die zusätzlichen Bildkategorien im SmartArt-Dialogfeld Diagramm einfügen (Insert diagram) erkunden.

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    Office 2010 wird mit über 30 Diagrammen ausgeliefert, die eigens dazu erstellt wurden, damit Sie Bilder in Ihre Dokumente integrieren können. Einige dieser Bildlayouts wurden so erstellt, dass sie auf sehr unterschiedliche Situationen angewendet werden können, während andere wiederum eher für ganz spezielle Szenarien gelten. Ich werde in einem späteren Beitrag mehr zu den Hintergründen unserer Entscheidungen berichten.

    Meist genutzte Diagramme

    Unser zweites Ziel, das wir mit dem Hinzufügen von weiteren SmartArt-Diagrammen verfolgten, war, zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für die meist genutzten Szenarien zur Verfügung zu stellen. Eines unserer beliebtesten Diagramme ist z. B. das Organigramm. Office 2007 wurde mit nur einem Organigramm ausgeliefert. Ein Organigramm ist ein hierarchisches Diagramm, das Assistenten unterstützt. Wir haben in Office 2010 drei weitere Organigramme hinzugefügt, die horizontal ausgerichtet sind.

    Wir hoffen, dass wir mit der Erweiterung unseres Diagrammangebots es Ihnen erleichtern, die Grafik zu finden, die Sie benötigen. Ganz gleich, ob Sie eine Bildergeschichte erzählen wollen oder für Ihren Vorgesetzten ein weiteres Organigramm erstellen müssen, es gibt nun eine Vielzahl von Diagrammen, aus denen Sie auswählen können. Und falls Sie Ihre Grafik anpassen müssen, so finden Sie auch hierfür eine Option.

    In Formen konvertieren

    Wir haben unser Bestes gegeben, Ihnen ein breites Spektrum von Diagrammen zur Verfügung zu stellen, aber es ist nicht leicht, genau herauszufinden, was Sie benötigen. Deshalb gibt es in Excel und PowerPoint 2010 für SmartArt-Diagramme nun den Befehl In Formen konvertieren (Convert to Shapes).

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    Hier sehen Sie einen Screenshot von PowerPoint 2010. Das Feature In Formen konvertieren (Convert to Shapes) wandelt Ihr SmartArt-Diagramm in gruppierte Formen um, die Sie dann anpassen können. Damit ist es Ihnen nun möglich, mit unseren aktuellen Zeichentools die Formen zu verschieben und die Größe zu ändern. Das erleichtert auch, angepasste Animationen auf die Grafiken anzuwenden. Sie sollten auch wissen, dass es die Option In Formen konvertieren (Convert to Shapes) bereits in Office 2007 SP2 gibt. Sie können darauf zugreifen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das umgebende Feld des SmartArt-Diagramms und dann auf Gruppierung aufheben (Ungroup) klicken.

    Im Screenshot oben können Sie die Option In Formen konvertieren (Convert to Text) sehen. Diese gibt es nur in PowerPoint 2010 und, wie der Name schon sagt, werden damit Grafiken aus einem SmartArt-Diagramm in eine textliche Aufzählung konvertiert, und zwar mit nur einem Klick.

    Wir hoffen, dass Ihnen mit diesen Änderungen und Zusätzen die Verwendung und Integration von SmartArt-Diagrammen in Dokumente erleichtert wird. Falls Sie Fragen haben oder uns Ihre Erfahrungen mit den in diesem Blog besprochenen Features mitteilen möchten, kontaktieren Sie uns. Danke!

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SmartArt Diagram Improvements

  • Office IT Pro-Blog

    Verbesserung der Sicherheit in Office 2010 durch SDL

    Verbesserung der Sicherheit in Office 2010 durch SDL

    Hallo, mein Name ist Didier und ich bin Security Program Manager im Microsoft Security Engineering Center. Unsere Aufgabe ist es, Teams wie dem Office-Team zu helfen, die Mindestanforderungen des Security Development Lifecycle (SDL, Entwicklungszyklus für sichere Software) zu übertreffen. Für Office 2010 habe ich eng mit Mitgliedern des Office TWC-Teams zusammengearbeitet. Der Microsoft SDL ist ein Prozess zur Entwicklung sicherer Software. Als unternehmensweite Initiative und verbindliche Richtlinie seit 2004 spielte der SDL eine wichtige Rolle bei der Integration von Sicherheit und Datenschutz in Software und Unternehmenskultur bei Microsoft. In einem ganzheitlichen und gleichzeitig praktischen Ansatz zielt der SDL darauf ab, die Anzahl und den Schweregrad von Sicherheitsrisiken in Software zu reduzieren. Durch den SDL werden Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen in allen Phasen des Entwicklungsprozesses eingeführt.

    Ich möchte einige Ergebnisse der Entwicklung von Office 2010 hervorheben, die die Sicherheit unserer Kunden verbessern.

    Der SDL umfasst über 50 Anforderungen bezüglich der Phasen im Entwicklungsprozess: Schulung (Training), Anforderungen (Requirements), Entwurf (Design), Implementierung (Implementation), Überprüfung (Verification), Veröffentlichung (Release) und auf die Veröffentlichung folgende Reaktion (Response). Die Anforderungen und Empfehlungen des SDL sind nicht statisch. Sie ändern sich regelmäßig angesichts neuer Bedrohungen und Verbesserungen der unterstützenden Infrastruktur, Tools und Prozesse. Die folgende Abbildung zeigt die Phasen des SDL-Prozesses:

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    Einige Tools und Techniken, die den SDL-Prozess unterstützen, wurden extern veröffentlicht. Diese und andere Tools können aus dem Microsoft SDL Tools Repository (http://www.microsoft.com/security/sdl/getstarted/tools.aspx) heruntergeladen werden.

    Neben der vom SDL-Prozess geforderten abschließenden Sicherheitsüberprüfung (Final Security Review) wurden vom Office 2010-Team weitere SDL-Anforderungen erfüllt. Hierzu gehören die Integration der verbesserten Ganzzahlüberlauf-Bibliotheken, die Kompilierung mit dem verbesserten GS-Flag und die Ausführung einer weit über die SDL-Anforderung hinausgehenden Reihe von Fuzzingiterationen (Testen mit zufälligen Daten). Dies waren die wirkungsvollsten der von Office 2010 erfüllten zusätzlichen SDL-Anforderungen.

    Schulungsphase

    Das Office TWC-Team hat eine spezielle Schulung zur Behebung von Ganzzahlüberläufen, zu Fuzzingtests mit Dateien und zur Sicherheit im Web entwickelt (im Wesentlichen Cross-Site Scripting (XSS) und Cross-Site Request Forgery (XSRF)). Diese Schulungen waren für die gesamte Office-Abteilung obligatorisch. Darüber hinaus wurde eine spezielle Schulung entworfen und bereitgestellt, um FAST, ein neu erworbenes Produkt, mit den vom SDL geforderten Tools und Aktivitäten in Einklang zu bringen.

    Anforderungsphase

    Office TWC und MSEC haben an der Neudefinition der Security Bug Bar und des Security Bug Triage-Prozesses gearbeitet, um neuere Angriffe einzubeziehen. Dabei wurden insbesondere die Fachkenntnisse der Office- und der TWC-Abteilung zur Überprüfung von Sicherheitsfehlern genutzt.

    Entwurfsphase

    In der Entwurfsphase wurden mehrere Arbeitsaufgaben identifiziert, die die Vertrauenswürdigkeit von Office-Dokumenten erhöhen sollen. Diese Arbeitsaufgaben bewirkten Verbesserungen im Sicherheitscenter durch folgende neue Features: vertrauenswürdige Dokumente, Zugriffsschutzverbesserungen, durch die Benutzer auswählen können, welche Dateien sie öffnen oder in ihrem Netzwerk speichern möchten, Office-Dateiüberprüfung und geschützte Ansicht. Diese Verbesserungen wurden vorgenommen, damit Kunden Office-Dokumenten ohne Furcht vor Angriffen vertrauen können. Diese zusätzliche Sicherheit sollte zudem ohne unnötige Eingabeaufforderungen bereitgestellt werden, die zu einem Meldungsüberdruss führen und somit den Sicherheitsnutzen dieser Features vermindern würden. Unter http://blogs.technet.com/office2010/archive/2009/07/21/office-2010-application-security.aspx können Sie mehr über diese Features erfahren.

    Von Office TWC wurde eine umfangreiche Gefahrenmodellaktivität in der gesamten Abteilung durchgeführt, wobei über 500 Gefahrenmodelle erstellt und überprüft wurden. Durch die Gefahrenmodellaktivität wurden vom Team über 1000 potenzielle Sicherheitsprobleme erkannt und behoben.

    Weitere Verbesserungen wurden in der Kryptografieunterstützung in Office 2010 vorgenommen. Zu diesen Verbesserungen gehört die Unterstützung für digitale Signaturen nach XAdES-Standard, wodurch die Office-Clientanwendungen kryptografisch flexibel werden, da ein beliebiger vom Betriebssystem (nur Windows Vista und höher) bereitgestellter kryptografischer Algorithmus verwendet werden kann. Eine weitere Verbesserung stellt ein neues Feature für Unternehmen dar, das domänenbasierte Kennwortrichtlinien zur Kennwortverschlüsselung ermöglicht.

    Implementierungsphase

    Office TWC implementierte eine automatisierte Lösung zur verbesserten Berichterstellung zu OACR-Ergebnissen (Office Automated Code Review, automatische Codeüberprüfung in Office), die es MSEC und Office TWC ermöglichte, Office-Produktteams mit Codequalitätsproblemen vor der Überprüfungsphase oder vor den ersten Penetrationstests zu identifizieren. So konnten sich die Teams auf sinnvollere Aktivitäten konzentrieren.

    Basierend auf der Analyse gemeldeter Sicherheitsrisiken in früheren Versionen von Office wurde eine verbesserte Version von safeInt entwickelt und in Office 2010 eingesetzt.

    Eine verbesserte Version von GS ("enhanced GS", verfügbar in Visual Studio 2010) wurde im Rahmen des Entwicklungszyklus von Office 2010 eingeführt und mit drei großen Komponenten von Office 2010 getestet. Es wurden keine größeren Regressionsprobleme gefunden, und das Feature wird in die nächste Version von Office integriert werden. Office 2010 ermöglicht erstmalig die Datenausführungsverhinderung (Data Execution Prevention, DEP), und wenn Sie Office 2010 unter Windows 7 verwenden, wird SEHOP verwendet, was die Ausnutzung strukturierter Ausnahmehandler (http://blogs.technet.com/srd/archive/2009/02/02/preventing-the-exploitation-of-seh-overwrites-with-sehop.aspx) verhindert.

    Weitere Vorkehrungen wurden in SharePoint 2010 getroffen, um mehrinstanzenfähiges Hosting und die Verhinderung von websiteübergreifenden Skriptangriffen (Cross Site Scripting) zu verbessern. Die wichtigste Sicherheitsverbesserung war die Isolation von SharePoint-Lösungen im Sandkasten mithilfe einer Mischung aus Codezugriffssicherheit (Code Access Security) und einem benutzerdefinierten Sandkasten. Eine zusätzliche Maßnahme gegen Cross Site Scripting war die Verwendung von Browserheadern, um den Download potenziell unsicherer Inhalte zu erzwingen. Zudem wurden die zur Skripterstellung erforderlichen Berechtigungen erhöht.

    Überprüfungsphase

    Vom Beginn des Entwicklungszyklus an wurde verteiltes Fuzzing mit ständig verfeinerten Fuzzern ausgeführt. Dieser fortwährende Aufwand war eine der größten Investitionen von Office zur Verbesserung der Sicherheit der Parser in Office. Die Verwendung des Distributed Fuzzing Framework wird nun auf das gesamte Unternehmen erweitert und wird eines der Schlüsselelemente der nächsten SDL-Version sein. Die Anzahl der Fuzzingiterationen für Office 2010 betrug über 800 Millionen Iterationen über mehr als 400 Dateiformate. Dabei konnten über 1800 Fehler behoben werden. Neben dem Testen von Dateiformaten wurde das Distributed Fuzzing Framework für umfangreiche Fuzzingtests aller in Office 2010 enthaltenen ActiveX-Steuerelemente eingesetzt.

    Während der Entwicklung von Office 2010 wurde eine automatisierte Infrastruktur eingerichtet, in der die meisten vom SDL während des Erstellungsprozesses geforderten Überprüfungstools (wie BinScope) ausgeführt wurden. So konnte das Office-Team diese Tools häufiger ausführen, um Probleme frühzeitig erkennen und schneller beheben zu können.

    Während des Entwicklungszyklus von Office 2010 wurden interne und externe Penetrationstests ausgeführt. Diese Tests bezogen sich auf die in der Entwurfsphase identifizierten Features mit hohem Risiko und betrafen mehrere Produkte in den Client- und Server-SKUs.

    Wir hoffen, dass all diese Aktivitäten zusammen die Robustheit von Office 2010 verstärken und die Bedenken von Kunden verringern, wenn sie Dokumente aus nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.

    Neben diesem Beitrag hat Microsoft vor einigen Monaten ein Whitepaper dazu veröffentlicht, wie der SDL zur Verbesserung von 2007 Microsoft Office System beitrug. Sie finden dieses Whitepaper unter http://go.microsoft.com/?linkid=9714223

    Vielen Dank,

    Didier Vandenbroeck

    Lead Security Program Manager

    Microsoft Security Engineering Center

    Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How the SDL helped improve Security in Office 2010

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