Veröffentlichung des Originalartikels: 09.02.2013
Jetzt können Sie Ihre Dokumente so freigeben, dass andere Personen sie ohne Anmeldung an ein Microsoft-Konto problemlos bearbeiten können. Dies gilt für alle vier Office Web Apps: Word, Excel, PowerPoint und OneNote.
Für diese Methode zum Teilen Ihres Dokuments rufen Sie einfach einen Link ab, den Sie dann versenden:
1. Klicken Sie in SkyDrive mit der rechten Maustaste auf das Dokument, und klicken Sie dann auf Teilen.
2. Wählen Sie die Option Link abrufen, und klicken Sie dann unter Anzeigen und bearbeiten auf Erstellen.
3. Kopieren Sie den Link und versenden ihn.
Mit diesem Link können andere Personen Ihr Dokument öffnen und auf In Browser bearbeiten klicken, um ohne Anmeldung sofort mit der Bearbeitung zu beginnen. Einige Funktionen z. B. das Einfügen von Bildern oder die Verwendung des Office-Desktopprogramm ist erfordern weiterhin eine Anmeldung am Microsoft-Konto.
Sie erfahren, wenn ein nicht angemeldeter Benutzer mit Ihnen an Ihrem Dokument zusammenarbeitet. Diese Benutzer werden als Gäste aufgeführt.
Das Aufheben der obligatorischen Anmeldung ist einer der zahlreichen Verbesserungen, die wir kürzlich für Office Web Apps vorgenommen haben. Weitere Informationen zu diesem neuen Feature und der einfacheren Zusammenarbeit an Milliarden von Office-Dokumenten in SkyDrive finden Sie im Blog Inside SkyDrive.
– Roxanne Kenison
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Sign-in no longer required to edit Office docs in SkyDrive
Veröffentlichung des Originalartikels: 08.02.2013
Informationen zum neuen Telemetry Dashboard Administration Tool (Tdadm.exe) und zwei neue TechNet-Artikel zum Telemetriedashboard.
Wir freuen uns, die Verfügbarkeit des Telemetry Dashboard Administration Tool (Tdadm.exe) im Microsoft Download Center bekanntgeben zu können. Dieses Tool dient zu Folgendem:
Laden Sie das Telemetry Dashboard Administration Tool (Tdadm) herunter. Informationen zur Verwendung finden Sie im TechNet-Wiki zu Tdadm.
Auf TechNet sind auch zwei neue Artikel zum Telemetriedashboard verfügbar.
Jill
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Introducing the Telemetry Dashboard Administration Tool, Tdadm.exe, and two new TechNet articles about Telemetry Dashboard
Veröffentlichung des Originalartikels: 25.01.2013
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie mithilfe des neuen DocRecrypt-Tools und des öffentlichen und privaten Schlüssels Ihres Unternehmens den Kennwortschutz von Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien (Office 2010 oder Office 2013) aufheben.
Seit der Einführung der Kennwortfunktion in Office haben kennwortgeschützte Dateien, deren Kennwörter verloren gegangen sind oder vergessen wurden, IT-Administratoren vor Probleme gestellt. Jetzt können Sie das DocRecrypt-Tool verwenden, um das Kennwort von geschützten Dokumenten zurückzusetzen oder zu entfernen.
Was spricht dafür, ein Dokument mit einem Kennwort zu schützen?
Das Schützen eines Dokuments mit einem Kennwort kann aus vielerlei Gründen sinnvoll sein. Steht beispielsweise die Abgabe der Steuererklärung an, versehe ich meine Excel-Datei, in der ich meine steuerlichen Abschreibungen und andere Daten gesammelt habe, vor der Übermittlung an meinen Steuerberater mit einem Kennwort. Ein Freund von mir ist Rechtsanwalt und muss daher sicherstellen, dass Dokumente nicht von den falschen Personen gelesen werden. Ansonsten könnte er womöglich seinen Job verlieren. Daher schützt er seine Word-Dokumente mit einem Kennwort, bevor es sie an seine Mandanten schickt. Dieses System funktioniert wunderbar – bis dem Dokument beispielsweise einmal eine Schlüsselrolle in einem Prozess zukommt und sich mein Freund samt seines Kennworts in einem Häuschen in Arizona zur Ruhe gesetzt hat.
Die Lösung: DocRecrypt
Die einmalige Einrichtung ist ganz einfach: Konfigurieren Sie die Clientcomputer, installieren Sie das neue DocRecrypt-Tool auf dem Administratorcomputer, sorgen Sie für Administratorzugriff auf das Paar aus öffentlichem und privatem Schlüssel sowie auf die betroffene kennwortgeschützte Datei – das war's schon!
Oder etwas ausführlicher: In der Registrierung des Clientcomputers muss mindestens ein EscrowCert-Registrierungsschlüssel erstellt werden (entweder manueller oder per Gruppenrichtlinie). Dieser EscrowCert-Schlüssel bildet die Verbindung zwischen den Informationen des öffentlichen Schlüssels, die den Dateimetadaten bei der Erstellung einer neuen OOXML-Datei für Word, Excel oder PowerPoint hinzugefügt werden, und den Informationen des privaten Schlüssels im Zertifikatspeicher Ihrer Organisation. Sollte die Datei nie mit einemKennwort versehen werden, haben die Metadaten keinerlei Auswirkungen. Wird die Datei dagegen mit einem Kennwort geschützt, können Sie später mithilfe des neuen DocRecrypt-Tools auf diese Metadaten zurückgreifen, um das Kennwort zu entfernen oder zurückzusetzen.
Der Benutzer geht wie gewohnt seiner Arbeit nach und dokumentiert Patentdetails, erstellt eine Tabelle mit den Budgetzahlen des zweiten Quartals oder verfasst eine wichtige Pressemitteilung. Die entsprechenden Dateien schützt er mit einem Kennwort, um einer vorzeitigen Veröffentlichung des Texts oder der Daten vorzubeugen.
Doch dann vergisst der Benutzer das Kennwort. Oder er wechselt in eine andere Abteilung. Oder er verlässt das Unternehmen, um „sich selbst zu verwirklichen“. (Ja, so etwas kommt nicht nur in Ihrem Unternehmen vor.) Und Ihnen kommt die Aufgabe zu, die bisherige Arbeitdes Benutzers zu entsperren. Also öffnen Sie zum Entsperren des Dokuments das DocRecrypt-Befehlszeilentool und geben dort Folgendes ein:
DocRecrypt -p <newpassword> -i <lockedfilename> -o <newfilename>
Im Handumdrehen ist die Datei entsperrt und mit einem neuen (bekannten) Kennwort gesichert, und Sie können wieder zum Tagesgeschäft übergehen.
Aber das ist noch längst nicht alles!
Diese Funktion steht nicht nur für Dateien von Word 2013, Excel 2013 und PowerPoint 2013 zur Verfügung. Nach der Konfiguration der Clientcomputer in Ihrer Organisation (entweder einzeln oder per Gruppenrichtlinie) können Sie sämtliche neue Dateien von Word 2013, Excel 2013 oder PowerPoint 2013 UND sämtliche neue Dateien von Word 2010, Excel 2010 oder PowerPoint 2010, die von den Benutzern mit einem Kennwort geschützt werden, mithilfe des neuen DocRecrypt-Tool entsperren oder das festgelegte Kennwort zurücksetzen.
Umfassende Informationen hierzu finden Sie im neuen TechNet-Artikel Entfernen oder Zurücksetzen von Dateikennwörtern in Office 2013. Das DocRecrypt-Tool können Sie im Microsoft Download Center herunterladen.
Dies ist ein übersetzter Blogbeitrag. Den Originalartikel finden Sie unter Now you can reset or remove a password from a Word, Excel, or PowerPoint file—with Office 2013!
Veröffentlichung des Originalartikels: 15.02.2013
Hier erfahren Sie, welche Office-Versionen auf dem Microsoft Surface mit Windows 8 Pro unterstützt werden und wie sich dieses Gerät bei der Bereitstellung von Office von Surface mit Windows RT unterscheidet.
Im vergangenen November haben wir Blogeinträge dazu verfasst, welche Office-Versionen unter Windows 8 und auf dem Surface mit Windows RT unterstützt werden. Letzte Woche begann Microsoft mit dem Verkauf einer neuen Version des Microsoft Surface. Auf diesem neuen Surface wird Windows 8 Pro ausgeführt.
Als IT-Experte, der in seiner Organisation für die Bereitstellung von Office zuständig ist, fragen Sie sich wahrscheinlich Folgendes:
Unterstützte Office-Versionen unter Windows 8 Pro
Bei der auf dem neuen Surface installierten Betriebssystem Windows 8 Pro handelt es sich um die Windows 8-Version, die Sie auf Laptops oder Desktop-PCs in Ihrer Umgebung bereitstellen können. Daher gelten alle Erläuterungen im Blogbeitrag von November zu Office und Windows 8 auch für das neue Surface.
Folgende Office-Versionen werden unter Windows 8 unterstützt:
Außerdem sind separate Versionen von Lync und OneNote verfügbar, die speziell zum Nutzen der Touchfunktionen von Windows 8 entworfen wurden. Beide Apps sind kostenlos im Windows Store verfügbar.
Office on Demand, Office Web Apps und Apps für Office werden unter Windows 8 ebenfalls unterstützt.
Unterschiede zwischen den beiden Microsoft Surface-Typen
Äußerlich ähneln sich die beiden Surface-Geräte zwar, unterscheiden sich jedoch erheblich bei den unterstützten Versionen. Die folgende Tabelle konzentriert sich auf Bereiche von besonderem Interesse für IT-Experten, die Office bereitstellen.
Supportbereich
Surface mit Windows 8 Pro
Surface mit Windows RT
Office-Version
Auf diesem Surface können Sie alle unterstützten Office-Versionen bereitstellen, z. B. Office Standard 2013 oder Office 365 ProPlus.
Sie können auch die Lync- und OneNote-Apps aus dem Windows Store installieren.
Auf diesem Surface ist Office Home & Student 2013 RT vorinstalliert. Sie können keine andere Office-Version darauf installieren.
Bereitstellungsmethoden
Auf diesem Surface können Sie alle unterstützten Bereitstellungsmethoden zum Installieren von Office verwenden, z. B. eine Netzwerkfreigabe oder System Center Configuration Manager.
Sie können die Office-Apps auch aus dem Windows Store installieren (Lync-App und OneNote-App).
Auf diesem Surface ist Office Home & Student 2013 RT bereits installiert.
Sie können nur Apps aus dem Windows Store installieren.
Active Directory-Domänendienste (Active Directory Domain Services, AD DS)
Dieses Surface kann einer AD DS-Domäne beitreten.
Dieses Surface kann keiner AD DS-Domäne beitreten.
Gruppenrichtlinie
(erfordert AD DS)
Auf diesem Surface können Sie Gruppenrichtlinien zur Verwaltung und Steuerung der Office-Konfiguration verwenden.
Weitere Informationen finden Sie unter Gruppenrichtlinie für Office 2013.
Sie können keine Gruppenrichtlinien verwenden, da dieses Surface keiner AD DS-Domäne beitreten kann.
Weitere Standard-Branchenanwendungen
Auf diesem Surface können alle unter Windows 8 Pro unterstützten Anwendungen installiert werden.
Im Windows-Kompatibilitätscenter erfahren Sie, ob andere Benutzanwendungen unter Windows 8 Pro funktionieren.
Zusätzliche Vergleiche der beiden Surface-Geräte finden Sie unter Welches Surface ist das richtige für Sie? und Spezifikationen.
Weitere Vergleiche zwischen Windows RT und Windows 8 Pro finden Sie unter Welche Windows-Version ist die richtige für Sie?
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office and the Microsoft Surface with Windows 8 Pro device — what's supported?
Veröffentlichung des Originalartikels: 04.04.2013
Die Liveübertragung ist beendet. Sie können jedoch die Wiederholung unter www.microsoft.com/garage ansehen oder die Livestreamseite aufrufen.
Verfolgen Sie unser Gespräch mit dem bekannten Technologieanalysten, Autor und Blogger Paul Thurrott und anderen interessanten Gästen – darunter Early-Adopter-Kunden und führende Office-Techniker. In dieser 60-minütigen Sonderausgabe enthüllen unsere Moderatoren unter anderem einige Geheimnisse zur Verwendung und führen die neue Touch-Umgebung für Office sowie Lync vor.
Vielen Dank für Ihr Interesse und bis nächste Woche!
Jeremy Chapman und Yoni Kirsh
Informationen zu den Moderatoren der Garage Series:
Tagsüber arbeitet Jeremy Chapman bei Microsoft, wo er als Senior Deployment Lead für die Optimierung der Bereitstellungszukunft von Office-Clients und -Diensten verantwortlich zeichnet. Chapmans Hintergrund in der Anwendungskompatibilität sowie in der Erstellung von Tools zur Bereitstellungsautomatisierung und Infrastrukturreferenzarchitekturen war ein entscheidender Faktor bei der Priorisierung neuer Office-Unternehmensfeatures wie der neuen Klick-und-Los-Installation. Des Nachts verwandelt er sich in einen begeisterten Autotuner und Linguisten. Seine erste Begegnung mit Yoni Kirsh, seines Zeichens Gründer des australischen Bereitstellungsunternehmens Fastrack Technology, ergab sich 2007 in einem Desktop-Beratungsgremium für Microsoft-Kunden. Die Praxiserfahrung von Kirsh bei der Verwaltung einiger der umfangreichsten Clientbereitstellungen für den Asien-Pazifik-Raum war richtungsweisend für das neue Office. Kirsh hat zudem eine Leidenschaft für Flugzeuge und ist selbst Pilot. Sowohl Chapman als auch Kirsh sind anerkannte technische Referenten und verfügen zusammen über mehr als 20 Jahre an Erfahrung auf dem Gebiet der Bereitstellung und Verwaltung von Microsoft Office- und Windows-Clients. Darüber hinaus zählen sie zu den führenden Experten für die Umwandlung von Office zu einem Dienst.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Available on Demand: Garage Series Live! Real-world adoption tips, tricks, and secrets of the new Office
Veröffentlichung des Originalartikels: 21.02.2013
Wenn Sie Office Web Apps bereits eine Weile verwendet haben, wissen Sie, dass wir laufend Verbesserungen daran vornehmen, auch seit unseren umfangreichen Update im vergangenen Oktober. Da keine Anmeldung mehr erforderlich ist, können Sie die vier letzen Updates gleich hier und jetzt testen.
Sie haben im Internet ein Bild gefunden, das Sie in einem Dokument verwenden möchten? Dazu müssen Sie mittlerweile nicht einmal mehr den Browser schließen. Kopieren Sie einfach das Bild und fügen es mit einer Tastenkombination (STRG+V oder ⌘+V) in die Web App ein. Dies funktioniert in der Word Web App, der PowerPoint Web App und der OneNote Web App. Versuchen Sie es in diesem Beispielnotizbuch in der OneNote Web App (klicken Sie an der entsprechenden Stelle auf Im Browser bearbeiten).
Wenn Sie in der Word Web App oder der OneNote Web App ein Wort oder einen Begriff markieren, wird sofort eine Symbolleiste mit Formatierungsbefehlen eingeblendet. Dies spart Zeit, da Sie nicht wieder zum Befehlsmenüband wechseln und eine Aufzählung erstellen oder eine Formatvorlage zuweisen müssen. In der PowerPoint Web App wird diese unverankerte Symbolleiste eingeblendet, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Form klicken. In der OneNote Web App sind auf der Symbolleiste auch Befehle zum Markieren von Aufgabenelementen und zum Kennzeichnen von Notizen vorhanden.
Hier ist ein Word-Dokument mit viel Text, an dem Sie mit Formatierungen experimentieren können. Klicken Sie einfach auf Im Browser bearbeiten, um mit dem Formatieren zu beginnen.
Das Bearbeiten von Folien in der PowerPoint Web App wird dem Arbeiten im PowerPoint-Desktopprogramm immer ähnlicher. Sie können mittlerweile das Layout einer Folie ändern, indem Sie einfach mit der rechten Maustaste darauf klicken und ein anderes Layout auswählen.
Sie können des Text in einer Form formatieren und Inhalt von einer Folie auf eine andere kopieren (verwenden Sie dazu die Tastenkombinationen mit STRG und ⌘). In dieser Beispielpräsentation sind Formen mit Text und weiteren Elementen vorhanden, mit denen Sie experimentieren können. Klicken Sie auf In Browser bearbeiten, und legen Sie los.
Mit der Excel Web App lassen sich jetzt Arbeitsmappen mit Kommentaren öffnen. Sie werden auch feststellen, dass Arbeitsmappen schneller geöffnet werden, da wir die Geschwindigkeit der Web App verbessert haben.
Wenn Sie die Excel Web App auf einem Fingereingabegerät verwenden, können Sie jetzt die Größe von Diagrammen ändern und sie verschieben. Außerdem können Sie mehrere Zellen markieren, indem Sie auf eine Zelle tippen und einen Auswahlpunkt ziehen.
Dieses Beispielbudget umfasst ein Diagramm, mit dem Sie arbeiten könne, sowie Kommentare und Beispieldaten. Klicken Sie auf In Browser bearbeiten, und versuchen Sie es.
Wir hoffen, dass diese Updates Ihre Erfahrung mit den Office Web Apps verbessern. Sie können uns beim Arbeiten in den Web Apps jederzeit Ihre Meinung mitteilen, indem Sie auf Datei > Hilfe und dann auf Ihr Feedback an Microsoft klicken. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter 4 new ways to edit Office documents in your browser
Veröffentlichung des Originalartikels: 11.04.2013
Sie haben Office-Dokumente auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog und möchten, dass die Leser diese Dokumente anzeigen können, auch wenn sie kein Office installiert haben? Sie möchten ein Dokument vor dem Herunterladen erst einmal ansehen? Dann ist Office Web Viewer genau das Richtige.
Hierbei handelt es sich um einen Dienst zum Erstellen von Office Web Viewer-Links. Über Office Web Viewer-Links werden Word-, PowerPoint- oder Excel-Dateien, die ansonsten heruntergeladen würden, im Browser geöffnet. Downloadlinks auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog (beispielsweise für Rezepte, Diashows, Menüs oder Budgetvorlagen) lassen sich ganz einfach in Office Web Viewer-Links umwandeln.
Hier einige der Vorteile von Office Web Viewer:
Klicken Sie zum Verwenden von Office Web Viewer auf den folgenden Link: http://officewebviewer.com
Fügen Sie anschließend die zuvor kopierte URL des Dokuments in das Textfeld ein:
Wenn Sie die URL manuell erstellen möchten, verwenden Sie den folgenden Link. <Document Location> steht hierbei für eine Dokument-URL.
http://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=<Document Location>
Hinweis: Die Zeichenfolge für <Document Location> muss im URL-Format angegeben werden, und das Dokument muss im Internet frei zugänglich sein.
Im Anschluss finden Sie einige Beispiele für Dokumente in Office Web Viewer:
Ihr Dokument muss als Office-Dokument vorliegen und im Internet frei zugänglich sein. Mehr ist nicht erforderlich. Office Web Viewer-Links sind eine großartige Alternative zu Downloadlinks, da die Leser zum Anzeigen der Dokumente kein spezielles Programm mehr benötigen und den Browser nicht verlassen müssen.
Dies ist ein übersetzter Blogbeitrag. Den Originalartikel finden Sie unter Office Web Viewer: View Office documents in a browser
Veröffentlichung des Originalartikels: 30.11.2012
In diesem Blogbeitrag gehen wir auf eine Reihe von Fragen zu Office 365 ProPlus ein, die wir erhalten haben. Die Fragen und Antworten drehen sich unter anderem um die Speicherung von Anwendungsdaten, die Skalierbarkeit und die Bereitstellung.
Sie können Office 365 ProPlus mit und ohne bestehende Internetverbindung installieren und ausführen. Bei einer verwalteten Bereitstellung, die von einem Systemadministrator für Endbenutzer durchgeführt wird, erfolgt die Installation in der Regel ohne Internetverbindung mithilfe von Tools zur Softwareverteilung (z. B. System Center Configuration Manager). Wenn Sie eine Installation offline durchführen, ist für die Office-Aktivierung eine einmalige Internetverbindung beim ersten Start erforderlich, um die Installation einem Office 365 ProPlus-Benutzerkonto zuzuweisen. Darüber hinaus prüft die Anwendung regelmäßig, ob das Benutzerkonto noch aktiv ist. Bei diesen Aktivierungsprüfungen wird nur eine kleine Datenmenge übertragen. Für den normalen Einsatz der Office 365 ProPlus-Anwendung ist keine Internetverbindung erforderlich.
Office 365 ProPlus umfasst dieselben Anwendungen wie die Office Professional Plus 2013-Clientsuite. Dazu zählen folgende Anwendungen:
Access
Excel
InfoPath
OneNote
Outlook
PowerPoint
Lync
Publisher
Word
Die Windows Installer-basierte (MSI) und die Klick-und-Los-Paketversion von Office basieren auf demselben zugrunde liegenden Anwendungscode. Die Benutzer werden beim Ausführen von Office-Anwendungen keine Unterschiede zwischen einer Klick-und-Los- und einer MSI-Installation feststellen. Beide Varianten werden lokal auf dem Windows-Computer installiert, beide schreiben in die %programfiles%-Speicherorte, beide weisen Standarddateizuordnungen in Windows zu, und beide werden in Windows als installierte Anwendungen registriert, die über die Softwareinventur ermittelt werden können. Installation und Deinstallation sowie die Prozesse für Softwareupdates sind die Hauptunterschiede zwischen MSI- und Klick-und-Los-Paketen. Bei der Nutzung der Anwendungen sind die Unterschiede hingegen für einen Office-Benutzer so gut wie nicht wahrnehmbar.
Klick-und-Los ist eine Streaming- und Virtualisierungstechnologie, mit der der Zeitaufwand zum Herunterladen und Verwenden von Office-Clientprodukten drastisch reduziert wird. Dank Streaming können die Benutzer ein Klick-und-Los-Produkt verwenden, bevor der Produktdownload abgeschlossen ist. Klick-und-Los für Office 365-Produkte basieren auf den Kernvirtualisierungs- und Streamingtechnologien von Microsoft Application Virtualization (App-V). Die Klick-und-Los-Ressourcen werden in einer isolierten virtuellen Umgebung auf dem lokalen Betriebssystem ausgeführt.
Die Klick-und-Los-Virtualisierung bietet folgende Vorteile:
Durch die Isolation der Ressourcen in einer virtuellen Umgebung können die Anwendungen gleichzeitig mit früheren Office-Versionen installiert sein. Außerdem werden dadurch die Bereinigungs- und Wiederherstellungsvorgänge verbessert. Durch die Verwendung von Office 365 ProPlus können Sie zudem die Ausfallzeiten bei der Durchführung von Tests verkürzen. Klick-und-Los unterstützt parallele Office-Installationen, sodass Sie frühere Versionen von Office nicht deinstallieren müssen, wenn Sie Office 2013 testen möchten.
Die Benutzer können die neue Office-Version testen, ohne dass sie die bereits installierte Version deinstallieren müssen. Wir empfehlen Ihnen, parallele Installationen nur im Rahmen von Office-Tests und -Pilotprogrammen vor der Bereitstellung zu verwenden, und nicht als langfristige Lösung für Ihre Produktionsumgebung. Wenn Sie mit der Bereitstellung in der Produktionsumgebung beginnen, sollten Sie alle früheren Office-Versionen auf den Computern der Benutzer deinstallieren bzw. diese Benutzer dazu auffordern, diese Deinstallation durchzuführen.
Office ist besser integriert und ermöglicht die Integration von lokalen Add-Ins in die virtuelle Umgebung.
Mit der Streamingtechnologie kann eine Leistungssteigerung erzielt werden. Das Office-Paket wird aufgeteilt und im Laufe der Zeit dekomprimiert, sodass die Auslastung von Netzwerkbandbreite und CPU-Leistung optimiert werden.
Nein. Sie können Ihre Office-Anwendungsdaten weiterhin lokal speichern. Sie können bei Bedarf sogar mithilfe von Gruppenrichtlinieneinstellungen verhindern, dass Daten auf Cloudspeicherorten gespeichert oder davon geöffnet werden können. So können Sie beispielsweise mit den Richtlinieneinstellungen Vertrauenswürdige Speicherorte alle vertrauenswürdigen Speicherorte in den angegebenen Anwendungen deaktivieren.
Durch Roamingeinstellungen werden die personalisierten Einstellungen der Benutzer übernommen und Verknüpfungen mit Dateien erstellt, die in HTTP-Pfaden gespeichert sind. Das Roaming wird jedoch nicht für die Dateien selbst ausgeführt, sodass der Endpunkt Dateizugriff benötigen würde, um die kürzlich verwendeten Dokumente anzuzeigen – unabhängig davon, ob es sich um einen verwalteten oder einen nicht verwalteten Computer handelt. Sie können die Roamingeinstellungen auch mithilfe von Richtlinieneinstellungen deaktivieren, falls Sie Bedenken haben, dass Dateinamen oder -pfade in der Cloud gespeichert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Steuern von Roamingeinstellungen mittels Gruppenrichtlinien im Artikel Neuigkeiten – Benutzer- und Roamingeinstellungen in Office 2013.
Wenn Sie Bedenken bezüglich des Roamings von Unternehmensdaten in der Cloud über ein Microsoft-Konto haben, können Sie die Anmeldung über ein Microsoft-Konto deaktivieren. Das bedeutet, dass sich Benutzer nicht mit einem Microsoft-Konto bei Office anmelden können. Da kein Microsoft-Konto vorhanden ist, ist auch in den Einstellungen kein Microsoft-Konto für das Roaming vorhanden.
Sie können das Microsoft-Konto über folgende Gruppenrichtlinieneinstellung deaktivieren:
Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Office 2013\Verschiedenes\Anmeldung bei Office blockieren. Weitere Informationen finden Sie unter Anmelden bei Office 2013.
Weitere Informationen zu den administrativen Vorlagen für Office finden Sie unter Administrative Vorlagendateien für Office 2013 und Administrative Vorlagendateien (ADMX/ADML) und Office-Anpassungstool für Office 2013 Preview.
Ja. Wenn die Benutzer in verwalteten Unternehmensszenarien nicht dazu berechtigt sind, Office 365 ProPlus über das Office 365-Portal selbst zu installieren, können Administratoren mithilfe des Office-Bereitstellungstools Klick-und-Los-Installationen von Office 365 ProPlus über einen lokalen Speicherort bereitstellen. Hierzu können sie Tools zur Softwareverteilung oder Datenträger wie DVDs oder USB-Flashlaufwerke einsetzen.
Zum Herunterladen von Produkten vom Typ „Klick-und-Los für Office 365“ auf einen lokalen Speicherort und zum Anpassen einer Installation können Administratoren das Office-Bereitstellungstool ausführen und eine angepasste Datei vom Typ „Configuration.xml“ angeben. Das Office-Bereitstellungstool für Klick-und-Los-Bereitstellungen steht im Microsoft Download Center zum Download zur Verfügung. Der Download umfasst die Beispielkonfigurationsdatei „Configuration.xml“.
Die Datei „Configuration.xml“ für Klick-und-Los-Bereitstellungen eignet sich für folgende Aufgaben:
Hinzufügen von Produkten zur Installation und Entfernen von Produkten
Hinzufügen von Sprachen zur Installation und Entfernen von Sprachen
Festlegen von Anzeigeoptionen
Einstellen von Protokollierungsoptionen
Festlegen des Softwareupdateverhaltens für Klick-und-Los-Bereitstellungen
Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Bereitstellung von Office 365 ProPlus von einem lokalen Speicherort aus. Beispielsweise können Sie eine Skript- oder Batchdatei verwenden, um den Installationsvorgang für die Benutzer zu vereinfachen oder zu automatisieren. Für die Bereitstellung von Office 365 ProPlus können Sie Produkte zur Softwareverteilung, etwa System Center Configuration Manager oder Microsoft Deployment Toolkit, einsetzen. Sie können aber auch mithilfe eines Gruppenrichtlinien-Skripts für den Computerstart die Skript- oder Batchdatei bereitstellen.
Ja. Sie haben die vollständige Kontrolle darüber, welche Office-Version übernommen wird, sowie über das Softwareupdateverhalten. Klick-und-Los-Installationen von Office 365 ProPlus werden standardmäßig automatisch aktualisiert, und beim Updatevorgang werden die neuen Daten automatisch erkannt und im Hintergrund heruntergeladen. Office sucht täglich nach Softwareupdates und wendet sie bei Verfügbarkeit sofort an. Dies ist die empfohlene Einstellung, weil die Benutzer so stets über die neuesten Sicherheitskorrekturen verfügen.
Wenn Sie Updates vor der Installation testen möchten, können Sie festlegen, dass der Office 365 ProPlus-Updatedienst an einem von Ihnen gewählten verwalteten Speicherort (HTTP- oder UNC-Pfad) nach neuen Updates suchen soll. Verwenden Sie hierzu das Office-Bereitstellungstool, und legen Sie die gewünschten Updateoptionen in der Datei „Configuration.xml“ fest. Der Updatedienst prüft diesen Speicherort täglich auf Updates. Wenn Sie einen überprüften Office-Build an diesem Speicherort veröffentlichen, wendet der Updatedienst dieses Update automatisch im Hintergrund an, sobald er das Update an diesem Speicherort findet.
Sie können aktualisierte Office-Builds auch mit Tools zur Softwareverteilung an die Computer der Benutzer senden lassen. In diesem Fall deaktivieren Sie den automatischen Updatedienst bei der Office-Installation, und Updates werden durch die Tools zur Softwareverteilung als Installationen für neue Builds bereitgestellt.
Unabhängig davon, ob Sie Office 365 ProPlus über den öffentlichen Office 365-Dienst automatisch aktualisieren lassen, Updates an verwalteten Speicherorten veröffentlichen oder Updates deaktivieren und Office Setup regelmäßig mit neueren Builds erneut ausführen, wendet Office nur die differenziellen Dateien an, die zum Aktualisieren der Office-Installation erforderlich sind. So stellt das System sicher, dass möglichst wenig Bandbreite verbraucht wird. Für Office 365-Administratoren stellen wir eine Reihe der neuesten Klick-und-Los-Builds von Office zur Verfügung, damit sie auf dem aktuellen Stand bleiben können und die benötigte Flexibilität haben, um vor der Bereitstellung neuer Builds in der Produktionsumgebung Tests durchzuführen. Wir empfehlen jedoch als bewährte Methode, stets die neueste Version zu verwenden, damit sichergestellt ist, dass die Benutzer die aktuellen Sicherheitsupdates erhalten.
Senden Sie uns Ihre Fragen. Wir werden uns bemühen, diese zu beantworten. Darüber hinaus finden Sie im Office 365 Preview-Blog zusätzliche Blogbeiträge zu Klick-und-Los.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Frequently asked questions about Office 365 ProPlus.
Dieser Blogbeitrag wurde von Shinobu Furuma verfasst, einem Program Manager im Office Solutions Management-Team.
In unserem letzten Blogbeitrag haben wir die schnelle Einrichtung des Office-Telemetriedashboards in einer Arbeitsgruppe oder auf Computern, die einer Domäne beigetreten sind, beschrieben. In diesem Beitrag möchten wir darauf eingehen, wie Sie den Telemetrie-Agent mithilfe von System Center Configuration Manager in umfangreichen Umgebungen bereitstellen können.
Falls Sie Configuration Manager in Ihrem Unternehmen für die Verwaltung von Clientcomputern oder Lizenzen bzw. für andere Aufgaben nutzen, empfehlen wir Ihnen, dieses Tool auch zur Bereitstellung des Telemetrie-Agents auf vorhandenen Office-Clientcomputern (Office 2003, 2007 oder 2010) einzusetzen. Wenn Sie mit der Bereitstellung von Anwendungen in Configuration Manager vertraut sind, ist es für Sie ganz einfach, den Telemetrie-Agent bereitzustellen, da Sie hierzu den Standardprozess zur Anwendungsbereitstellung verwenden. Es sind weder Endbenutzervorgänge noch Anmeldeskripts erforderlich. Darüber hinaus können Sie die Configuration Manager-Konsole einsetzen, um den Agent auf Clientcomputern zu verwalten, zu überwachen und zu deinstallieren.
Dieser Beitrag beschreibt die Schritte zur Bereitstellung des Telemetrie-Agents mithilfe von Configuration Manager:
1. Erstellen einer Anwendung für den Telemetrie-Agent mit Configuration Manager2. Bereitstellen der Anwendung mit Configuration Manager3. Konfigurieren des Telemetrie-Agents
Die Schritte 1 und 2 sind nur für Clientcomputer mit Office 2003, Office 2007 oder Office 2010 erforderlich. Der Telemetrie-Agent ist in Office Professional Plus 2013 und Office 365 ProPlus bereits integriert, sodass er für diese Versionen von Office 2013 nicht bereitgestellt werden muss. Sie müssen den integrierten Agent dieser Versionen jedoch wie in Schritt 3 beschrieben konfigurieren.
1. Erstellen einer Anwendung für den Telemetrie-Agent mit Configuration Manager
Das folgende Video beschreibt, wie Sie eine Anwendung mit einem einzelnen Bereitstellungstyp in System Center Configuration Manager 2012 erstellen.
TechNet-Video: Erstellen einer Anwendung
Die Bereitstellung des Telemetrie-Agents mithilfe von Configuration Manager wird unten ausführlich beschrieben.
Erstellen einer neuen Anwendung für die MSI-Datei des Telemetrie-Agents
1. Speichern Sie die MSI-Datei für den Telemetrie-Agent in einem freigegebenen Ordner, auf den die Configuration Manager-Konsole zugreifen kann. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
a) Erstellen Sie einen neuen freigegebenen Ordner. Da für beide Betriebssystemarchitekturen (x86 und x64) eine spezielle MSI-Datei für den Telemetrie-Agent verfügbar ist, müssen Sie für jede MSI-Datei einen eigenen freigegebenen Ordner erstellen, etwa \\Servername\Telemetrie\x86 und \\Servername\Telemetrie\x64.
b) Starten Sie das Telemetriedashboard, und klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Los geht's.
c) Erweitern Sie den Abschnitt 3. Telemetrie-Agent bereitstellen.
d) Klicken Sie auf x86-Telemetrie-Agent speichern und dann auf x64-Telemetrie-Agent speichern.
e) Speichern Sie die MSI-Dateien in den Ordnern, die Sie in Schritt 1 erstellt haben.
2. Starten Sie die Configuration Manager-Konsole, und wählen Sie im Navigationsbereich Softwarebibliothek aus.
3. Erweitern Sie im Arbeitsbereich „Softwarebibliothek“ Anwendungsverwaltung, und wählen Sie dann Anwendungen aus.
4. Wählen Sie im Menüband Anwendung erstellen aus, und erstellen Sie mithilfe der MSI-Datei für den Telemetrie-Agent (x86- oder x64-Version) eine neue Anwendung.
Eine ausführlichere Beschreibung der erforderlichen Schritte finden Sie unter Erstellen von Anwendungen in Configuration Manager.
5. Wenn an Ihrem Standort sowohl x86-Versionen als auch x64-Versionen von Windows eingesetzt werden und Sie Inventar- bzw. Telemetriedaten von beiden Versionen sammeln möchten, sollten Sie die Anwendungen für alle MSI-Dateien erstellen, die der Betriebssystemarchitektur (und nicht der Office-Architektur) entsprechen. Im folgenden Screenshot sehen Sie beide Anwendungen.
2. Bereitstellen der Anwendung mit Configuration Manager
Nachdem Sie eine Anwendung für die MSI-Datei des Telemetrie-Agents erstellt haben, können Sie sie mithilfe der Configuration Manager-Konsole auf Clientcomputern bereitstellen.
1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole erneut auf Softwarebibliothek.
2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich „Softwarebibliothek“ Anwendungsverwaltung, und wählen Sie dann Anwendungen aus.
3. Wählen Sie in der Liste „Anwendungen“ die Anwendung aus, die Sie für die Telemetrie-Agent-MSI-Datei erstellt haben. Klicken Sie dann auf der Registerkarte Start auf Bereitstellen (siehe Screenshot unten).
4. Im Bereitstellungssoftware-Assistenten können Sie eine Gerätesammlung mit Clientcomputern angeben, auf denen Sie den Telemetrie-Agent bereitstellen möchten.
Wenn an Ihrem Standort Clientcomputer sowohl mit x86-Architektur als auch mit x64-Architektur betrieben werden, sollten Sie eine Gerätesammlung für jeden CPU-Typ (d. h. für jede Betriebssystemarchitektur*) erstellen und dann im Assistenten eine gültige Gerätesammlung angeben. Sie können den Agent mithilfe von spezifischen Regeln bereitstellen, indem Sie die Abfrageregel der Gerätesammlung verwenden. So können Sie etwa festlegen, dass der Agent nur auf Clientcomputern mit Windows XP bereitgestellt wird.
Ausführlichere Informationen hierzu finden Sie unter Gewusst wie: Erstellen von Sammlungen in Configuration Manager.
* Wenn auf einem Clientcomputer ein x64-Betriebssystem ausgeführt wird, sollte stets die x64-Version des Telemetrie-Agents bereitgestellt werden, selbst wenn die 32-Bit-Version von Office installiert ist.
5. Darüber hinaus bietet der Assistent die Möglichkeit, den Bereitstellungszeitplan oder Benachrichtigungseinstellungen festzulegen sowie weitere Änderungen vorzunehmen.
6. Klicken Sie auf OK, um den Telemetrie-Agent bereitzustellen.
3. Konfigurieren des Telemetrie-Agents
Nach der Bereitstellung des Telemetrie-Agents auf den Clientcomputern müssen Sie den Agent auf jedem Client konfigurieren, indem Sie die korrekten Registrierungswerte einstellen. Wenn Sie Active Directory verwenden, empfehlen wir Ihnen das Aktivieren und Konfigurieren des Telemetrie-Agents mithilfe von Gruppenrichtlinien.
Wenn Sie den Telemetrie-Agent jedoch weiterhin mit Configuration Manager konfigurieren oder verwalten möchten, können Sie dies in Configuration Manager unter „Kompatibilitätseinstellungen“ tun. In den folgenden beiden Videos erfahren Sie, wie Sie mit Configuration Manager ein Konfigurationselement zur Prüfung bzw. Festlegung einer Registrierung auf dem Clientcomputer erstellen können.
TechNet-Video: Erstellen von Konfigurationselementen für die Einstellungsverwaltung
TechNet-Video: Aktiveren der Problembehebung mithilfe der Einstellungsverwaltung
Sie sollten den folgenden Registrierungsschlüssel und -wert im Konfigurationselement angeben.
Struktur: HKEY_LOCAL_MACHINESchlüssel: Software\Policies\Microsoft\Office\15.0\OSM"CommonFileShare"="\\\\<SERVERNAME>\\<FREIGABENAME>""Enablelogging"=dword:00000001"EnableUpload"=dword:00000001
Der Telemetrie-Agent funktioniert gut, wenn diese Schlüssel unter HKEY_LOCAL_MACHINE platziert werden. Configuration Manager kann jedoch die Registrierungswerte unter HKEY_CURRENT_USER nicht mithilfe von „Kompatibilitätseinstellungen“ ändern. Daher können Sie mit „Kompatibilitätseinstellungen“ keine Tags (auch „Bezeichnungen“ genannt) festlegen, weil Tags unter HKEY_CURRENT_USER platziert werden müssen. In der folgenden Tabelle sehen Sie, welche Registrierungswerte des Telemetrie-Agents mithilfe von „Kompatibilitätseinstellungen“ verwaltet werden können.
Name des Werts
Kompatibilitätseinstellung
enablelogging
X
enableupload
commonfileshare
tag1 - tag4
enablefileobfuscation
AgentInitWait
AgentRandomDelay
Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Registrierungswerten erhalten Sie unter Aktivieren und Konfigurieren des Telemetrie-Agents mithilfe der Registrierung.
Informationen zur Bereitstellung der Komponenten für das Telemetriedashboard finden Sie in unserer Bereitstellungsanleitung.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Deploy Telemetry Agent by using System Center Configuration Manager.
Veröffentlichung des Originalartikels: 22.01.2013
Zusammenfassung: Überblick über die Anpassung von Klick-und-Los für Office 365 die Verwendung von AppLocker und AppHelp zur Anpassung auf Anwendungsebene.
Klick-und-Los ist eine Streaming- und Virtualisierungstechnologie, mit der der Zeitaufwand zum Herunterladen und Verwenden von Office-Clientprodukten drastisch reduziert wird. Dank Streaming können die Benutzer ein Klick-und-Los-Produkt verwenden, bevor der Produktdownload abgeschlossen ist.
Klick-und-Los für Office 365-Produkte basieren auf den Kernvirtualisierungs- und Streamingtechnologien von Microsoft Application Virtualization (App-V). Die Klick-und-Los-Ressourcen werden in einer isolierten virtuellen Umgebung auf dem lokalen Betriebssystem ausgeführt.
Administratoren, die sich für Office 365 angemeldet haben, können die Installationseinstellungen für Klick-und-Los für Office 365-Produkte bei einer lokalen Bereitstellung von Office 365 ProPlus mithilfe des Office-Bereitstellungstools anpassen. Das Office-Bereitstellungstool steht auf der Microsoft Download Center-Website zum Download zur Verfügung. Der Download umfasst die Beispielkonfigurationsdatei „Configuration.xml“. Zum Anpassen einer Klick-und-Los für Office 365-Installation können Sie im Office-Bereitstellungstool eine benutzerdefinierte Konfigurationsdatei mit dem Namen „Configuration.xml“ angeben. Das Office-Bereitstellungstool führt die angegebenen Aufgaben auf Basis der optionalen Eigenschaften in der Konfigurationsdatei aus.
Sie können in der Datei „Configuration.xml“ folgende Installationsoptionen für Klick-und-Los angeben:
Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen von Klick-und-Los (Übersicht).
Verwalten der Benutzer- und Computereinstellungen für Klick-und-Los für Office 365
Zur Verwaltung der Benutzer- und Computereinstellungen, die Sie in Klick-und-Los für Office 365 durchsetzen möchten, müssen Sie Gruppenrichtlinien verwenden. Diese werden als Methode zur Durchsetzung von Benutzer- und Computereinstellungen sowohl für das Windows Installer-basierte Office 2013 (MSI) als auch für Klick-und-Los für Office 365 empfohlen.
Hinweis:
Wenn Sie die anfänglichen Einstellungen für MSI-Installationen von Office 2013 mit Volumenlizenz festlegen möchten, können Sie mit dem Office-Anpassungstool (OAT) die Features anpassen und die Benutzereinstellungen konfigurieren. Die Benutzer können die meisten Einstellungen nach der Installation ändern.
In einer Active Directory-Umgebung wenden Administratoren Richtlinieneinstellungen auf Gruppen von Benutzern und Computern an einem Standort, in einer Domäne oder in einer Organisationseinheit an, mit dem bzw. der ein Gruppenrichtlinienobjekt verknüpft ist. Die tatsächlichen Richtlinieneinstellungen werden an den genehmigten Registrierungsschlüssel-Speicherorten für die Richtlinie gespeichert, und für diese Einstellungen gibt es Beschränkungen für Zugriffsteuerungslisten (Access Control Lists, ACLs), die verhindern, dass ein anderer Benutzer als ein Administrator sie ändert. Administratoren verwenden Gruppenrichtlinien, um stark eingeschränkte oder leicht verwaltete Desktopkonfigurationen zu erstellen. Dies hängt jeweils von den speziellen Unternehmens- und Sicherheitsanforderungen ab. Die Gruppenrichtlinieneinstellungen haben Vorrang vor den Office-Anpassungseinstellungen für einzelne Benutzer. Das OAT wird zur Anpassung von Windows Installer-basierten Installationen verwendet.
Informationen zu den Gruppenrichtlinien und administrativen Vorlagen für Office 2013 finden Sie in den folgenden Ressourcen:
Administrative Vorlagen können Sie hier herunterladen: Administrative Vorlagendateien (ADMX/ADML) und Office-Anpassungstool für Office 2013 Preview. Der Download umfasst eine Excel-Tabelle (office2013grouppolicyandoctsettings.xslx), die alle Richtlinien- und OAT-Einstellungen beschreibt.
Anpassungen für Klick-und-Los-Installationen auf Anwendungsebene
Eine Anpassung von Klick-und-Los auf Anwendungsebene ist nicht möglich. Ihnen stehen jedoch einige Möglichkeiten zur Verfügung:
Blockieren von Klick-und-Los-Anwendungen mithilfe von AppLocker
Mit AppLocker können Sie steuern, welche Anwendungen und Dateien die Benutzer ausführen bzw. aufrufen dürfen. Hierzu zählen etwa ausführbare Dateien, Skripts, Windows® Installer-Dateien, DLLs, App-Pakete und Installer für App-Pakete. So können Sie beispielsweise mit AppLocker verhindern, dass Benutzer Access 2013 Klick-und-Los ausführen.
Wenn Sie in einer Active Directory-Umgebung Gruppenrichtlinien zur Verwaltung von Benutzereinstellungen verwenden, eignet sich AppLocker ideal für die Verwaltung Ihrer Windows-basierten Computer. AppLocker benötigt Gruppenrichtlinien für die Erstellung und Bereitstellung. Eine Liste der unterstützten Windows-Betriebssysteme und der Systemanforderungen finden Sie unter Versionen, Interoperabilität und funktionelle Unterschiede in Technische Übersicht über AppLocker. AppLocker ist Bestandteil der Enterprise-Versionen von Windows.
Ausführliche Informationen zur Verwendung von AppLocker finden Sie in den folgenden Ressourcen:
Ressource
Betriebssystem(e):
Schrittweise Anleitung für AppLocker
Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012
Leitfaden zur Erstellung von AppLocker-Richtlinien
Handbuch zur AppLocker-Richtlinienbereitstellung
Verwalten von AppLocker
Windows 8, Windows Server 2012
Verwalten von App-Paketen mit AppLocker
Verwenden der AppLocker Windows PowerShell-Cmdlets
AppLocker
Windows 7, Windows Server 2008 R2
AppLocker-Betriebshandbuch
Video: AppLocker-Demo
Windows 7
Blockieren von Meldungen in Compatibility Administrator mithilfe von AppHelp
Organisationen ohne Enterprise-Versionen von Windows können mithilfe von AppHelp Meldungen dauerhaft blockieren, um die Ausführung einzelner Office 365 ProPlus-Anwendungen zu verhindern. Mit diesem internen Mechanismus blockiert Windows den Start von bekannten inkompatiblen oder anderweitig problembehafteten Anwendungen. Sie können mit dem Compatibility Administrator-Tool, das Teil des Anwendungskompatibilitäts-Toolkits ist, dauerhafte Blockierungen einrichten.
Mithilfe von Compatibility Administrator können Sie potenzielle Probleme mit der Anwendungskompatibilität beheben, bevor Sie eine neue Windows-Version in Ihrer Organisation bereitstellen. Compatibility Administrator bietet Ihnen Folgendes:
Eine blockierende AppHelp-Meldung verhindert, dass die Anwendung gestartet werden kann, und zeigt eine Meldung für den Benutzer an. Sie können eine URL bestimmen, unter der der Benutzer einen aktualisierten Treiber oder eine anderweitige Fehlerkorrektur zur Behebung des Problems herunterladen kann. Wenn Sie eine blockierende AppHelp-Meldung verwenden, müssen Sie auch Informationen für Dateiübereinstimmungen festlegen, um die Version der Anwendung zu identifizieren und zuzulassen, dass die korrigierte Version ausgeführt werden kann.
Informationen zu Compatibility Administrator und zum Erstellen von AppHelp-Meldungen finden Sie in den folgenden Ressourcen:
Weitere Informationen zu Office 365 ProPlus finden Sie unter Office 365 ProPlus.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to customize Click-to-Run for Office 365 products.
Veröffentlichung des Originalartikels: 22.11.2012
Hallo, mein Name ist JongHwa Lim, und ich arbeite als Programm Manager im SharePoint Designer-Team. Heute werde ich Ihnen einen Beispielworkflow zeigen, der bei der SharePoint-Konferenz 2012 (SharePoint Conference 2012, SPC 2012) vorgestellt wurde. Außerdem werde ich in diesem Blogbeitrag Änderungen und Ergänzungen am Beispielworkflow vornehmen, um ein realistischeres Szenario nachzubilden. Dieser Blogartikel enthält einige Tipps, die Sie beim Erstellen eines Workflows mit SharePoint Designer 2013 (SPD 2013) einsetzen können. Bei der Erklärung der Details werde ich davon ausgehen, dass Sie mit den Workflows von SharePoint Designer 2013 und SharePoint 2013 vertraut sind. Sollte dies nicht der Fall sein, lesen Sie bitte die Informationen zu den SharePoint 2013-Workflows in den vorherigen Blogartikeln.
Nehmen wir einmal das Freizeitunternehmen Contoso Leisure als Beispiel, das Kurse für Freizeitaktivitäten wie Reiten, Angeln, Tontaubenschießen, Gleitschirmfliegen und Fallschirmspringen anbietet.
Nehmen wir außerdem an, dass wir einen Genehmigungsworkflow mit den folgenden Eigenschaften erstellen möchten:
In diesem Workflowbeispiel werden wir zwei Webdienste verwenden, aber nur ein Webdienst wird über die in SPD verfügbare Aktion „HTTP-Webdienst aufrufen“ verarbeitet. Der andere Webdienst wird durch einen Verweis in einer Zeichenfolgenvariablen und ein <IMG>-Tag im Textkörper der E-Mail eingebunden. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum Bing Map-API: http://www.microsoft.com/maps/developers/web.aspx.
Wenn Sie den Workflow selbst erstellen, sieht der resultierende Workflow wie folgt aus.
Bitte beachten Sie, dass die Workflowphase „Get Weather Info“ (Wetterbericht abrufen) eine „HTTP-Webdienst aufrufen“-Aktion umfasst und Sie mit einem Klick auf den ersten Parameter einsehen können, dass die folgende URL verwendet wird. Der Schlüssel für den Webdienst wird hierbei in der separaten Liste „Web Service Keys“ (Schlüssel für Webdienste) gespeichert. HyongGuk Kim hat die Aktionen „Webdienst“ und „Element aus Wörterbuch abrufen“ sowie den Schleifencontainer in einem früheren Blogbeitrag beschrieben. In diesem Beitrag erfahren Sie außerdem, wie Sie diese verwenden: http://blogs.technet.com/b/office_de/archive/2012/10/11/verwenden-der-aktion-call-http-web-service-zum-arbeiten-mit-webdiensten.aspx.
Wenn Sie in der Phase „Send Reminder Email“ (Erinnerungs-E-Mail senden) auf „Workflowvariable festlegen“ klicken, sehen Sie, dass diese den Schlüssel oder das Token für den Webdienst ebenfalls in der Liste „Web Service Keys“ speichert.
In einem realen Szenario müssen Sie die Schlüssel für die Webdienste möglicherweise sicher verwalten. Hierzu müssen Sie sie absichern, indem Sie sie in einer Liste speichern, auf die nur Benutzer mit der Berechtigungsstufe „Vollzugriff“ zugreifen können. In diesem Fall würde könnten jedoch die Schlüssel für die Webdienste nicht mit der Workflow-Standardlogik aufgerufen werden, da für die Ausführung die Berechtigung des Workflowinitiators und (logisches UND) die Berechtigung der Workflow-App verwendet werden. Wenn also der Workflowinitiator nicht auf die Liste mit den Schlüsseln zugreifen kann, schlägt der Workflow fehl. Damit die Workflow-Logik allein mit der Workflow-App-Berechtigung (Lese-/Schreibzugriff auf Websitelisten) ausgeführt werden kann, müssen Sie einen App-Schritt verwenden.
Wie ich oben bereits erläutert habe, müssen Sie sicherstellen, dass nur Benutzer mit „Vollzugriff“-Berechtigung auf die Liste mit den Schlüsseln für die Webdienste zugreifen können. Hierzu müssen Sie die Vererbung von Berechtigungen beenden und nicht mehr benötigte Benutzer aus der Liste entfernen.
Nehmen wir einmal an, die Liste hat den Namen „Web Service Keys“. Wählen Sie Einstellungen und dann die Seite Berechtigungen für diese Liste aus, um das Menü zum Beenden der Vererbung zu sehen.
Nachdem Sie die Vererbung von Berechtigungen beendet haben, können Sie die Benutzer ohne „Vollzugriff“-Berechtigung wie unten gezeigt auswählen und auf die Schaltfläche Benutzerberechtigungen entfernen klicken.
In der Liste werden nun nur noch Benutzer mit Vollzugriff aufgeführt.
Damit Sie App-Schritte verwenden können, müssen Sie das Feature Workflows können Appberechtigungen verwenden wie unten gezeigt unter Websiteeinstellungen->Websitefeatures verwalten aktivieren.
Nun wird in SPD die Schaltfläche App-Schritt angezeigt.
Sie müssen die Elemente der Logik finden, die auf die Liste „Web Service Keys“ verweisen, und diese in einen App-Schritt-Container aufnehmen. In diesem Fall müssen Sie zwei Logikelemente in einen App-Schritt integrieren: die Aktion „HTTP-Webdienst aufrufen“ und die Aktion zum Festlegen der RouteMap-Variablen. Sehen Sie hierzu die folgenden Abbildungen:
Wenn Sie Ihren Workflow veröffentlichen, wird das folgende Dialogfeld mit Informationen zum Verhalten angezeigt.
Ich hoffe, dass Sie diesen Artikel als hilfreich empfunden haben und nun App-Schritte korrekt verwenden können. Bis zum nächsten Mal!
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to Create a SharePoint Designer 2013 Workflow with App Step (extension from the example workflow used for SPC 2012).
Veröffentlichung des Originalartikels: 29.11.2012
Die Möglichkeit, Office auf bis zu fünf Computern gleichzeitig installieren und verwenden zu können, ist einer der Vorteile eines Office 365-Abonnements für Office 365 ProPlus für Ihr Unternehmen. Ein Benutzer könnte beispielsweise Office auf folgenden Computern installieren:
Office ist in diesem Fall zwar auf drei verschiedenen Computern installiert, der Benutzer verwendet jedoch nur eine Office 365-Lizenz.
Aber wie behalten Sie den Überblick über all diese Installationen? Was geschieht, wenn der Benutzer Office bereits auf fünf Computern installiert hat und Office auf einem weiteren Computer installieren möchte?
Dieser Blogbeitrag enthält sowohl Informationen zur Verwaltung von Office 365 ProPlus-Installationen durch den Benutzer als auch Details dazu, welche Aspekte der Office 365-Administrator steuern kann. Dabei legen wir das Hauptaugenmerk bewusst auf den Benutzer, auch wenn dies ein Blog für IT-Spezialisten ist. Der Grund hierfür ist, dass der Office 365-Benutzer – und nicht der Administrator – die zentrale Rolle bei der Verwaltung von Office 365 ProPlus-Installationen spielt. Die Administratoren müssen jedoch Fragen von Benutzern zu Themen wie Aktivierung und Deaktivierung beantworten können, weil diese Konzepte für die meisten Benutzer neu und ungewohnt sein werden.
Bei der Beschreibung der Vorgehensweisen für Benutzer in diesem Blogbeitrag werden wir auch spezielle Informationen für Administratoren bereitstellen. Außerdem finden Sie am Ende des Blogbeitrags zusätzliche Informationen, die Administratoren bei der Verwaltung von Office 365 ProPlus-Installationen berücksichtigen sollten.
Anzeigen einer Liste von Office 365 ProPlus-Installationen
Ein Benutzer kann einsehen, auf welchen Computern Office installiert ist, indem er sich beim Office 365-Portal anmeldet und die Seite Software aufruft.
Diese Informationen sind für den Benutzer nur sichtbar, wenn er sich angemeldet hat. Selbst wenn Sie der Administrator für das Office 365-Abonnement Ihrer Organisation sind, werden diese Informationen in keiner Ihrer Administratoransichten für Office 365 angezeigt. Das bedeutet auch, dass Sie die Office-Installation eines Benutzers auf einem bestimmten Computer nicht deaktivieren können. Das Deaktivieren wird weiter unten näher beschrieben.
(Alle Screenshots in diesem Blogbeitrag stammen aus Office 365 ProPlus Preview. Die Dialogfelder und ihr genaues Verhalten kann sich nach Veröffentlichung der endgültigen Version von Office 365 ProPlus ändern.)
Aktivieren einer Office 365 ProPlus-Installation
Woher weiß Office 365, auf welchen Computern ein Benutzer Office installiert hat? Office 365 erfährt über einen als „Aktivierung“ bezeichneten Vorgang von der Installation. Informationen zur Funktionsweise der Aktivierung finden Sie unter Übersicht über die Lizenzierung und Aktivierung in Office 365 ProPlus.
Wenn ein Benutzer Office über das Office 365-Portal auf einem Computer installiert und er Office noch nicht auf fünf anderen Computern installiert und aktiviert hat, wird Office automatisch aktiviert. Nach der Aktivierung der Office-Installation wird auf der Seite Software im Office 365-Portal der Name des Computers angezeigt, auf dem Office installiert wurde.
Einmal täglich oder bei jedem Start der Office 365 ProPlus-Anwendung überprüft die Anwendung, ob die jeweilige Installation oder das Konto deaktiviert wurde. Der Computer muss mindestens alle 30 Tage über eine Internetverbindung verfügen, damit diese Prüfung durchgeführt werden kann. Falls der Computer mehr als 30 Tage nicht mit dem Internet verbunden ist, wechselt Office in einen Modus mit reduzierter Funktionalität. In diesem Modus kann der Benutzer nur bereits vorhandene Office-Dateien öffnen und anzeigen. Die meisten anderen Features der Anwendung sind dann für ihn nicht mehr verfügbar.
Deaktivieren einer Office 365 ProPlus-Installation
Was geschieht, wenn ein Benutzer versucht, Office über das Office 365-Portal zu installieren, er Office aber bereits auf fünf anderen Computern installiert und aktiviert hat? In diesem Fall erscheint bei der Office-Installation das folgende Dialogfeld für den Benutzer:
Damit die Office-Installation auf diesem Computer mit demselben Benutzerkonto fortgesetzt werden kann, muss der Benutzer eine vorhandene Office-Installation deaktivieren. Der Benutzer kann im Dialogfeld die Option Eine deaktivieren auswählen, sodass die Seite Software im Office 365-Portal angezeigt wird. Auf der Seite Software hat der Benutzer dann die Möglichkeit, die zu deaktivierende Office-Installation auszuwählen, indem er auf die Option Deaktivieren für den entsprechenden Computer klickt. Nachdem der Benutzer auf Deaktivieren geklickt hat, wird das folgende Dialogfeld angezeigt:
Nachdem der Benutzer durch Auswählen der Option Ja die Deaktivierung bestätigt hat, kann er erneut das Dialogfeld Ihr Produkt auswählen aufrufen, das Dialogfeld schließen und dann mit der Office-Installation fortfahren. Nach der Installation von Office sieht der Benutzer beim ersten Start einer Office-Anwendung wie Word möglicherweise folgende Meldung:
Der Benutzer sollte die Option Aktivieren auswählen und sich dann bei Office 365 anmelden, wenn er dazu aufgefordert wird. Hierdurch wird die Office-Installation aktiviert. Nach der erfolgreichen Aktivierung sieht der Benutzer folgende Meldung:
Natürlich kann der Benutzer auch eine vorhandene Office-Installation deaktivieren, bevor er mit einer neuen Office-Installation beginnt.
Selbst wenn Sie ein Office 365-Administrator sind, können Sie nicht sehen, auf welchen Computern ein Benutzer Office installiert hat. Das bedeutet auch, dass Sie eine bestehende Office-Installation nicht für den Benutzer deaktivieren können.
Durch die Deaktivierung wird Office nicht vom jeweiligen Computer entfernt. Vielmehr bleibt die Office-Installation auf dem Computer bestehen, aber die Office-Anwendungen befinden sich nun im Modus mit reduzierter Funktionalität. Wenn der Benutzer auf einem deaktivierten Computer eine Office-Anwendung öffnet, sieht er Meldungen folgender Art:
Erneutes Aktivieren einer Office 365 ProPlus-Installation
Was geschieht, wenn ein Benutzer versehentlich die falsche Office-Installation deaktiviert oder es sich anders überlegt? Bei der Preview-Version hat der Benutzer folgende Möglichkeiten, eine Office-Installation erneut zu aktivieren.
Sowohl bei der Onlinereparatur als auch bei der Installation über das Office 365-Portal wird die Klick-und-Los-Technologie eingesetzt, die den Zeitaufwand für die Installation von Office verringert.
(In der endgültigen Version von Office 365 ProPlus können die Benutzer Office erneut aktivieren, ohne dass sie Office erneut installieren müssen. Wir werden in einem zukünftigen Blogbeitrag auf die erneute Aktivierung eingehen. Dieser Blogbeitrag wird nach der Freigabe der endgültigen Version von Office 365 ProPlus veröffentlicht.)
Überlegungen für Office 365-Administratoren
Wie wir bereits weiter oben in diesem Blogbeitrag erwähnt haben, können Sie selbst als Office 365-Administrator nicht sehen, auf welchen Computern ein Benutzer Office installiert hat. Außerdem können Sie keine Office-Installation auf dem Computer eines Benutzers löschen. Sie haben jedoch die Kontrolle über die Zuweisung der Office 365-Lizenzen an die Benutzer. Wenn also ein Benutzer das Unternehmen verlässt, können Sie seine Office 365-Lizenz einem anderen Benutzer zuweisen. Außerdem wechselt eine eventuell auf dem privaten Computer des ehemaligen Mitarbeiters vorhandene Office-Installation in den Modus mit reduzierter Funktionalität.
In diesem Blogbeitrag haben wir auch ein Szenario beschrieben, in dem ein Benutzer Office über das Office 365-Portal installiert. Benutzer, die keine lokale Administratoren auf ihren Computern sind, können Office nicht installieren. Wenn dies der Fall ist oder Sie größere Kontrolle über die Office-Installationen Ihrer Benutzer erlangen möchten, können Sie die Office 365 ProPlus-Software mit dem Office-Bereitstellungstool in Ihrem lokalen Netzwerk installieren. So erhalten Sie die Möglichkeit, Office über andere Methoden für Ihre Benutzer bereitzustellen, etwa mithilfe von Skripts, Gruppenrichtlinien oder System Center Configuration Manager. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Bereitstellungsoptionen für Office 365 ProPlus.
Wenn Sie Office 365 ProPlus über eine dieser anderen Methoden für Ihre Benutzer bereitstellen, wird die Office-Installation nicht automatisch aktiviert. Vielmehr müssen die Benutzer die Office-Installation aktivieren, wenn sie das erste Mal eine Office-Anwendung aufrufen. Beim ersten Start einer Office-Anwendung nach der Installation sehen die Benutzer ein Dialogfeld wie dieses:
Wenn sich ein Benutzer bei Office 365 anmeldet und er die maximale Anzahl von fünf Installationen noch nicht erreicht hat, wird Office aktiviert. In diesem Fall sieht der Benutzer das Dialogfeld Konto aktualisiert (siehe Screenshot weiter oben in diesem Blogbeitrag). Falls der Benutzer Office bereits fünf Mal installiert hat, wird folgendes Dialogfeld angezeigt:
Der Benutzer sollte auf Wechseln Sie zu Ihrem Konto, um eine Installation zu deaktivieren klicken. Er muss sich dann bei Office 365 anmelden und eine der bestehenden Installationen deaktivieren. Nach der Deaktivierung sollte der Benutzer im Dialogfeld Die maximale Anzahl von Installationen wurde erreicht auf Wiederholen klicken. Nun sollte die Office-Installation aktiviert werden.
Ein letzter Hinweis an Sie als Office 365-Administrator: Auch wenn der Benutzer in einigen Fällen zusätzliche Schritte zur Aktivierung durchführen muss, sollten diese vom Benutzer selbst durchgeführt werden. Dadurch wird die Installation korrekt dem Office 365-Konto des Benutzers zugeordnet. Wenn Sie sich mit Ihrem Office 365-Administratorkonto auf dem Computer eines Benutzers anmelden, um Office zu installieren und zu aktivieren, wird die Installation Ihrem Konto zugeordnet, nicht dem Konto des Benutzers. Für Ihr Administratorkonto gilt genau wie für das Konto des Benutzers eine Beschränkung auf maximal fünf Installationen.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Managing Office 365 ProPlus installations: activating, deactivating, and reactivating.
Veröffentlichung des Originalartikels: 14.12.2012
Das Office Resource Kit-Team führt eine Reihe von Inhaltsübersichten für Themengebiete wie die Bereitstellung und die Kompatibilität von Office 2013 ein. Mit diesen Übersichten möchten wir mehrere Ziele erreichen:
Wir haben die ersten beiden Übersichten, Inhaltsübersicht zur Office 2013-Kompatibilität für IT-Profis und Inhaltsübersicht für Office 365 ProPlus, bereits veröffentlicht und würden uns über Ihr Feedback hierzu freuen. Wie Sie feststellen werden, weisen diese leicht unterschiedliche Formate auf. Außerdem enthalten viele Artikel nun einen Link zu einer Übersicht, zusammen mit Links zu Office.com-Artikeln für Endbenutzer, die sich zugehörige Informationen wünschen, für die weniger technische Kenntnisse erforderlich sind.
Wir würden uns sehr über Ihr Feedback zu den Übersichten freuen. Teilen Sie uns Ihre Meinung in Form eines Kommentars mit oder indem Sie eine Nachricht an die E-Mail-Adresse feedork@microsoft.com senden.
Hier sehen Sie ein Beispiel für solche Links im Artikel Kompatibilitätsleitfaden für Office 2013:
Hier sehen Sie ein Beispiel für solche Links im Artikel Ermöglichen der Installation von Office-Clientprodukten über das Office 365-Portal für Benutzer:
Wir freuen uns auf Ihr Feedback zu diesen Links.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Introducing content roadmaps for Office IT Pros.
Veröffentlichung des Originalartikels: 14.11.2012
Falls Sie das Telemetriedashboard noch nicht in Aktion gesehen haben, empfehlen wir Ihnen unser neues Video Hinweise zur Navigation im Telemetriedashboard. Dieses Video enthält Tipps zum Starten des Dashboards, zum Ausblenden und Einblenden von Daten und zum schnellen Wiederherstellen eines vorherigen Arbeitsblatts.
Falls Sie das Telemetriedashboard derzeit noch evaluieren, sollten Sie unbedingt unseren neuen Artikel Topologie- und Hardwareempfehlungen für das Telemetriedashboard lesen. Dieser enthält Empfehlungen zur Größenanpassung, zur Topologie, zur Hardware und zur Bandbreite.
Halten Sie außerdem Ausschau nach neuen Artikeln und Blogbeiträgen, die wir für die nächsten Wochen geplant haben.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter New Telemetry Dashboard video and article on TechNet.
Veröffentlichung des Originalartikels: 21.01.2013
Das Migrieren eines Office 2013-KMS-Hosts (Key Management Service, Schlüsselverwaltungsdienst) ähnelt dem Migrieren eines Office 2010-KMS-Hosts.
Die grundlegenden Schritte zur Migration eines Office-KMS-Hosts finden Sie unter Migrieren eines Office 2010-KMS-Hosts. Für Office 2013 gibt es das neue Microsoft Office 2013 KMS Host License Pack und eine neue Aktivierungs-ID. Wenn der migrierte Office 2013-KMS-Host unter Windows 8 oder Windows Server 2012 ausgeführt wird, können Sie den KMS-Host auch über die Windows-Benutzeroberfläche einrichten und aktivieren.
So migrieren Sie einen Office 2013-KMS-Host
1. Deinstallieren Sie den Office 2013-KMS-Hostschlüssel, indem Sie den folgenden Befehl ausführen: cscript C:\windows\system32\slmgr.vbs /upk 2E28138A-847F-42BC-9752-61B03FFF33CD
2. Löschen Sie den Datensatz aus dem Domain Name System (DNS):
a. Öffnen Sie die DNS-Konsole.
b. Erweitern Sie den Knoten _tcp unter domain.com.
c. Löschen Sie den Eintrag _VLMCS.
Wenn Sie diese Schritte ausgeführt haben, wird der Office 2013-KMS-Host deinstalliert.
3. Laden Sie auf der Website für das Microsoft Office 2013 KMS Host License Pack die Datei office2013volumelicensepack_de-de_x86.exe herunter, und führen Sie diese Datei dann auf dem neuen Server aus. Sie werden anschließend aufgefordert, den Product Key einzugeben, und es wird versucht, den Office 2013-KMS-Host zu aktivieren. Falls bei der Aktivierung Fehler auftreten, führen Sie Folgendes aus:
a. Installieren Sie den Product Key für den Office 2013-KMS-Host erneut auf dem neuen Server, indem Sie in einer Eingabeaufforderung für erhöhte Rechte den folgenden Befehl ausführen: cscript C:\windows\system32\slmgr.vbs /ipk [Product Key]
b. Aktivieren Sie den Office 2013-KMS-Host, indem Sie in einer Eingabeaufforderung für erhöhte Rechte den folgenden Befehl ausführen: cscript C:\windows\system32\slmgr.vbs /ato 2E28138A-847F-42BC-9752-61B03FFF33CD
Hinweis: Eine vollständige Liste der slmgr.vbs-Befehle zur Aktivierung von Office-KMS-Hosts finden Sie unter Vorbereiten und Konfigurieren des Office-KMS-Hosts.
4. Starten Sie nach Abschluss der Aktivierung den Softwarelizenzierungsdienst, und vergewissern Sie sich in DNS, dass der Eintrag für den neuen KMS-Hostserver erstellt wurde. Weitere Informationen zur DNS-Konfiguration für den KMS-Host finden Sie unter Grundlegendes zu KMS.
5. Vergewissern Sie sich, dass der Office 2013-KMS-Host richtig konfiguriert ist, indem Sie überprüfen, ob die Anzahl der KMS-Aktivierungsanforderungen zunimmt. Die aktuelle Anzahl wird auf dem KMS-Host angezeigt, wenn Sie den folgenden Befehl ausführen: cscript C:\windows\system32\slmgr.vbs /dlv 2E28138A-847F-42BC-9752-61B03FFF33CD
Sie können auch das Protokoll des Schlüsselverwaltungsdiensts im Ordner „Anwendungs- und Dienstprotokolle“ überprüfen. In diesem werden die Aktivierungsanforderungen von KMS-Clients für Ereignisse mit der ID 12290 aufgezeichnet. Für jedes Ereignis werden der Name des Computers und der Zeitstempel der Aktivierungsanforderung angezeigt.
Zum Aktivieren eines Office 2013-KMS-Hosts, der unter Windows 8 oder Windows Server 2012 ausgeführt wird, können Sie auch die Windows-Benutzeroberfläche verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Volumenaktivierungsmethoden in Office 2013 und Volumenaktivierung: Übersicht.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Migrate an Office 2013 KMS host from the command line or the UI.
Veröffentlichung des Originalartikels: 17.11.2012
Die kumulativen Updatepakete vom Oktober 2012 stehen nun für Office 2010 und Office 2007 zur Verfügung. Diese Updatepakete beziehen sich auch auf Office-Server und SharePoint-Produkte. In den Knowledge Base-Artikeln finden Sie Links zu den einzelnen Updatepaketen und Beschreibungen.
Außerdem stehen für folgende Produkte Gesamtpakete zur Verfügung:
Office 2010
Office 2007
Links zu allen kumulativen Updates für Office, öffentlichen Updates und Service Packs finden Sie im Update Center für Microsoft Office, Office-Server und verwandte Produkte.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter October 2012 Cumulative Updates for Office and related products are now available.
Veröffentlichung des Originalartikels: 09.11.2012
Am 05.11.2012 hat das Office-Entwicklungsteam die aktualisierten administrativen Vorlagen und die Dateien für das neue Office-Anpassungstool für Office 2013 veröffentlicht. Diese stehen hier für Administratoren zum Download zur Verfügung: Administrative Vorlagendateien (ADMX/ADML) und Office-Anpassungstool für Office 2013. Dieser Download umfasst eine Excel-Tabelle (office2013grouppolicyandoctsettings.xlsx) mit den Einstellungen für die Gruppenrichtlinien und das Office-Anpassungstool. Die Richtlinieneinstellungen gelten sowohl für Windows Installer-basierte (MSI) Installationen als auch für Klick-und-Los-Installationen von Office 2013 Preview.
Informationen zu den neuen Einstellungen mit Bezug zur Add-In-Verwaltung, zu Apps für Office, zu hinterlegten Schlüsseln, zum Office-Start, zu Office-Vorlagen und -Hintergründen, zur OneNote-Synchronisierung, zu Outlook, zu den Serviceleveloptionen für Office-Onlinefeatures, zur Anmeldung, zur Abonnementaktivierung und zum Telemetriedashboard in Office 13 finden Sie unter Administrative Vorlagendateien für Office 2013 (ADMX, ADML) und Office-Anpassungstool.
Weitere Informationen zu den Einstellungen in Outlook finden Sie unter Planen von Featureanpassungen in Outlook 2013.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2013 Administrative Templates (ADMX, ADML) and Office Customization Tool (OCT) download available.
Veröffentlichung des Originalartikels: 18.12.2012
Dieser Beitrag wurde von Scott Bradley verfasst, einem Principal Escalation Engineer für Office in der Microsoft Customer Support Services-Gruppe.
Die Zugriffsrechte für die Stellvertretung (kurz „Stellvertretungszugriff“ genannt) sind ein Outlook-Feature, mit dem eine Person im Namen eines anderen Outlook-Benutzers Aktionen ausführen kann. Bei diesem Feature handelt es sich um eine Kombination aus dem Zugriff auf freigegebene Ordner und der speziellen Behandlung von Besprechungsanfragen. Der Stellvertretungszugriff wird häufig für die Aufgabenverteilung zwischen einem Manager und seinem Assistenten verwendet. So kann etwa der Assistent Besprechungen im Namen seines Managers planen und senden oder den E-Mail-Posteingang des Managers überwachen.
Wenn ein Stellvertreter für mehrere Postfächer mit erheblichem Volumen verantwortlich ist, nennen wir diese Person einen Über-Stellvertreter.
So ist beispielsweise Janine, die auf höchster Unternehmensebene Stellvertretungsaufgaben übernimmt, eine Über-Stellvertreterin. Janine arbeitet den ganzen Tag in Outlook 2010 und sucht dort nach E-Mails, bearbeitet Besprechungsinformationen usw. Sie ist mit der Benutzeroberfläche von Outlook 2010 sehr gut vertraut und setzt verschiedene Features mit hoher Effizienz ein. Ihr Ziel ist es, jede ihrer Aufgaben gut zu erledigen.
Janine arbeitet normalerweise mit einem Outlook-Profil, das Folgendes umfasst:
Oft gelten für den Über-Stellvertreter auch Beschränkungen bei der Datenverwaltung, die Sie in Ihrer Organisation festgelegt haben. Nehmen wir einmal an, dass Sie Ihre Umgebung wie folgt konfiguriert haben:
Auch in solch kompliziert erscheinenden Szenarien unterstützen wir Sie gerne. Microsoft hat im Laufe der Jahre eine Reihe von bewährten Methoden zum Konfigurieren von Szenarien mit Über-Stellvertretern entwickelt. Dieser Blogbeitrag umfasst Empfehlungen zu folgenden Themenbereichen:
Wenn Sie Über-Stellvertreter konfigurieren, können Sie zwischen zwei grundlegenden Vorgehensweisen wählen, die jeweils Vorteile und Einschränkungen haben. Der treibende Faktor für diese beiden Konfigurationen ist die Kontrolle über die Größe der OST-Datei. Die nachfolgend aufgeführten Empfehlungen umfassen keine Szenarien, in denen auf Onlineordner zugegriffen wird, weil die normalerweise bei Onlinezugriffen auftretenden Latenzen ein größeres Problem wären als die Leistungseinbußen durch die Größe der OST-Datei.
Option A: Hinzufügen des Kontos des Managers als sekundäres Exchange-Konto (Szenario mit mehreren Exchange-Konten)
Vorteile
Nachteile
Am Ende dieses Beitrags finden Sie eine Beschreibung und einen Screenshot, der zeigt, wie Sie ein Szenario mit mehreren Exchange-Konten konfigurieren und ein weiteres Postfach hinzufügen.
Option B: Verwenden von Freigaben auf Ordnerebene
Wenn Sie entscheiden, dass die Konfiguration mit Freigaben auf Ordnerebene (Option B) das beste Szenario für Über-Stellvertreter ist, müssen Sie drei unterschiedliche Einrichtungsmethoden für die freigegebenen Ordner sowie die Auswirkungen der einzelnen Methoden kennen. Es ist insbesondere wichtig, dass Sie das automatische Zuordnungsfeature von Exchange/Outlook und sein Zusammenspiel mit den Ordnerfreigabemethoden verstehen.
Methode 1: Herkömmliche Stellvertreter-/Ordnerfreigabe: Bei dieser Methode weisen Sie einen Stellvertreter mithilfe des Stellvertreterfeatures von Outlook 2010 zu. Im Rahmen der Einrichtung dieser Stellvertretung werden den Stellvertretungsordnern Zugriffsteuerungslisten (Access Control Lists, ACLs) zugewiesen, und der Stellvertreter kann dann von seinem Computer aus über verschiedene Optionen auf der Benutzeroberfläche (z. B. „Ordner eines anderen Benutzers öffnen“, „Freigegebenen Kalender öffnen“ oder „Freigabeanfragen“) auf diese Ordner zugreifen. Diese Methode impliziert nicht, dass eine Berechtigung für das gesamte Postfach vorhanden ist, und erfordert diese Berechtigung auch nicht.
Methode 2: Zusätzliches Postfach hinzufügen: Dieses „veraltete“ Feature auf der Registerkarte mit den erweiterten Einstellungen in den Kontoeigenschaften bietet dem Benutzer die Möglichkeit, die Postfach-STORE-Datei des Managers zu seinem eigenen Profil hinzuzufügen. Dieser Vorgang ist nicht mit dem in Option A oben beschriebenen Vorgang identisch, bei dem Sie einem Konto ein zusätzliches Exchange-Konto hinzufügen. Für diese Freigabemethode benötigen Sie jedoch zumindest die Berechtigung „Ordner sichtbar“ für den Stamm des Postfachspeichers.
Methode 3: Vollständige Postfachberechtigung/automatische Zuordnung: Wenn Sie einem Benutzer vollständige Postfachberechtigungen für das Postfach eines Managers zuweisen, übermittelt Exchange in den AutoErmittlung-Daten Informationen, die Outlook anweisen, das freigegebene Postfach automatisch zum Profil hinzuzufügen. Dadurch ergibt sich das folgende einzigartige und anspruchsvolle Szenario:
Aufgrund der aktuellen Nebeneffekte der automatischen Zuordnung empfehlen wir, dieses Feature nicht in solchen Szenarien mit Über-Stellvertretern zu verwenden. Exchange Server 2010 SP2 bietet ein PowerShell-Cmdlet zum Deaktivieren des automatischen Zuordnungsfeatures. Dieses Cmdlet sollten Sie beim Konfigurieren des Zugriffs auf freigegebene Ordner verwenden.
Die bevorzugte Methode zur Ordnerfreigabe hängt davon ab, welcher Zugriff auf den Ordner erforderlich ist. Wenn der Stellvertreterbenutzer auf alle Ordner im Managerspeicher zugreifen muss, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
Bei dieser Konfiguration würde sich Folgendes ergeben:
In Outlook und Exchange wird der Begriff „Stellvertreter“ unterschiedlich verwendet. In Exchange ist ein Stellvertreter einfach ein Benutzer mit der Berechtigung für ein Konto, E-Mails im Auftrag einer anderen Person zu senden. In Outlook 2010 kann ein Stellvertreter hingegen auf eine Reihe von Features zugreifen, die das Recht zum E-Mail-Versand im Auftrag einer anderen Person, Berechtigungen für die Stellvertretungsordner und eine Weiterleitungsregel für die Weiterleitung von Besprechungsanfragen an den Stellvertreter sowie verschiedene Eigenschaften und Code umfassen, mit dem zusätzliche Aspekte überwacht werden können (z. B. für wie viele Monate der Manager Frei/Gebucht-Einträge veröffentlicht. Daher lautet unsere Empfehlung für die Methode zum Hinzufügen von Stellvertretern, dass Sie Outlook verwenden müssen, wenn der entsprechende Benutzer alle Features eines Outlook-Stellvertreters nutzen können soll. Falls der Stellvertreter lediglich E-Mails im Auftrag einer anderen Person versenden oder nur zum Zugriff auf freigegebene Ordner berechtigt sein soll, empfehlen wir das Hinzufügen von Stellvertretern mithilfe der Exchange-Tools.
Das einzige potenzielle Problem, das Sie bei anderen Tools berücksichtigen sollten, ist die leicht unterschiedliche Behandlung von Berechtigungen im Kalenderordner in Exchange und Outlook. Für die Stellvertreterfeatures wird der spezielle Ordner „Frei/Gebucht-Daten“ im Stamm des Postfachs verwendet. Die Berechtigungen in diesem Ordner müssen mit denen im Kalenderordner identisch sein. Wenn Sie mithilfe von Outlook oder Exchange Berechtigungen im Kalenderordner festlegen, werden die Berechtigungen auch auf diesen speziellen Ordner angewendet. Falls Sie Drittanbietertools einsetzen, die sich auf die Berechtigungen und Stellvertreter auswirken, ist nicht gewährleistet, dass die korrekten Berechtigungen auf den speziellen „Frei/Gebucht-Daten“-Ordner angewendet werden.
Die Anzahl der Stellvertreter, die Sie einem Postfach zuweisen können, ist nicht beschränkt. Auf einer niedrigeren Ebene als dem Feature (z. B. auf MAPI-Ebene oder beim NSPI-Aufruf zum Hinzufügen des Rechts zum E-Mail-Versand im Auftrag von anderen Benutzern) werden Sie wahrscheinlich auf eine Beschränkung stoßen, die verhindert, dass Sie mehr als eine bestimmte Anzahl an Stellvertretern hinzufügen können. Dieser Wert liegt jedoch über dem empfohlenen praktikablen Höchstwert.
Das Outlook-Produktteam führt traditionell Tests mit vier Stellvertretern durch, was der empfohlenen Höchstzahl für ein Postfach entspricht. Diese Empfehlung basiert mehr auf der praktikablen Nutzbarkeit des Kalenders denn auf Leistungs- oder Größenbeschränkungen. Wenn Sie mehr als vier Stellvertreter festlegen, kommt es zu potenziell komplexen Szenarien, insbesondere durch moderne Technologien wie mobile Geräte, OWA und Outlook-Add-Ins. Durch diese Komplexität wird die Verwaltung des Kalenders praktisch unmöglich. Außerdem empfehlen wir Ihnen, sich an die bewährten Methoden zum Arbeiten mit Besprechungsanfragen zu halten, die wir veröffentlicht haben. So sollten Sie beispielsweise Besprechungsanfragen stets beantworten, die Konfiguration so einstellen, dass nur Stellvertreter eine vollständige Kopie der Besprechungsanfragen erhalten, usw.
Erwägen Sie optional, die bewährten Methoden und die Dokumentation aller Drittanbieter von Kalendern in Ihre Umgebung einzuschließen. Wenn Sie beispielsweise Android-, Apple- oder BlackBerry-Geräte von RIM einsetzen, sollten Sie die aktuellen Problemlisten dieser Anbieter und ihre Vorgehensweisen zur Problembehebung übernehmen.
Die Größenempfehlungen für die OST-Datei und Elemente für einen Stellvertreter, der mit lokalen Exchange- oder Office 365-Postfächern arbeitet, müssen in Office 365-Szenarien von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Die Synchronisierung der OST-Dateien über die Cloud kann länger dauern als bei einem lokalen Exchange-Postfach. Für ein verbessertes Benutzererlebnis empfehlen wir kleinere Datengrößen für Szenarien, bei denen das Stellvertretungs-Postfach sich in Office 365 befindet.
Empfehlungen für einen Über-Stellvertreter:
Empfehlungen für lokale Exchange-Postfächer für eine gute Outlook 2010-Leistung (Höchstwerte)Größe der OST-Datei: 25 GBAnzahl der Elemente in allgemeinen Ordnern: 50.000Anzahl der Kalenderelemente: 5.000
Empfehlungen für Office 365-Postfächer für eine gute Outlook 2010-Leistung (Höchstwerte)Größe der OST-Datei: 5 GBAnzahl der Elemente in allgemeinen Ordnern: 20.000Anzahl der Kalenderelemente: 5.000
Da bei der Prognose von Variablen in der Leistungsgleichung verschiedene Unsicherheiten auftreten (z. B. die Geschwindigkeit von Festplatten, Nutzungsmuster und Add-Ins), unterteilen wir die Werte in unseren Größenempfehlungen in drei Gruppen. Bei der ersten Gruppe (5 GB) sollten Sie nur sehr selten Leistungsprobleme aufgrund der OST-Dateien haben. Bei der zweiten Gruppe (5 GB bis 25 GB) treten wahrscheinlich Leistungsprobleme in gewissem Ausmaß auf, diese beeinträchtigen jedoch die Benutzer nicht. Bei der dritten Gruppe (25 GB) wird die Leistung wahrscheinlich so weit beeinträchtigt, dass sich dies auf die Benutzererfahrung auswirkt.
Aus Outlook-Sicht gelten die bestehenden Empfehlungen für die Größenanpassung im Allgemeinen auch für Office 365-Konten. Die Outlook-Empfehlungen beziehen sich auf die Leistung des OST-Dateiformats bei Offlinevorgängen. Dies ist beispielsweise die Leistung beim Verschieben von Elementen zwischen lokalen Ordnern oder beim Erstellen von Ansichten für Ordner mit einer großen Anzahl von Elementen. Die empfohlenen Größen hierfür sind 25 GB für die OST-Datei, 5.000 Elemente für einen Kalenderordner und 20.000 Elemente für andere Ordnertypen. Bei Kalenderordnern sind die Ordnergrößen aufgrund des zusätzlichen Mehraufwands zur Berechnung von Serienmustern kleiner. Wie wir bereits oben erwähnt haben, erzielen Sie durch die Umsetzung dieser Empfehlung eine Leistung, bei der die Nutzer in der Regel nicht beeinträchtigt werden. Mit diesem Wert können Sie also keine hohe Leistung sicherstellen.
Die Größenempfehlungen für die OST-Dateien in Office 365 sind auch darauf ausgelegt, dass die Netzwerkleistung auf einem angemessenen Niveau bleibt. Falls Sie über eine sehr große OST-Datei verfügen, wird die erste Synchronisierung lange dauern. Wenn Sie beispielsweise Vorgänge wie Änderungen an der Microsoft-Datensatzverwaltung vornehmen, bei denen alle Elemente zu einem gewissen Maße synchronisiert werden müssen, ergeben sich bei einer Datenmenge um die 25 GB eine Leistungs- und Netzwerkauslastung, die in der Regel nicht mehr angemessen sind. Darüber hinaus sind in Szenarien mit freigegebenen Ordnern, bei denen Daten vom Server abgerufen werden müssen, einige Faktoren zu berücksichtigen. Daher ist in diesen Szenarien mit freigegebenen Ordnern eine zusätzliche Leistungsabschwächung möglich. Aus diesem Grund eignen sich die Größenempfehlungen für Office 365 in der Regel besser, wenn freigegebene Ordner verwendet werden. Bei der Office 365-Empfehlung von 5 GB ist allgemein eine hohe Leistung für die OST-Vorgänge gewährleistet, unabhängig vom Netzwerk.
Daher können die Größenempfehlungen in Abhängigkeit von Ihrem Ziel für die OST-Leistung abweichen. Bei den Outlook-Größenempfehlungen handelt es sich um die empfohlenen Höchstwerte für die allgemeine Leistung auf Clientseite. Mit den Office 365-Empfehlungen mit einer kleineren OST-Datei können Sie Leistungsprobleme, die mit dem Netzwerk zusammenhängen, abschwächen und eine dauerhaft bessere Leistung gewährleisten.Wenn Sie sich bei der Einrichtung von Über-Stellvertretern in Office 365 dazu entscheiden, statt mehreren Exchange-Konten freigegebene Ordner zu verwenden, lauten unsere Empfehlungen wie folgt:Größe der OST-Datei: zwischen 5 GB und 25 GB (je nach gewünschter Leistung)Anzahl der Kalenderelemente: 5.000Anzahl der Elemente in allgemeinen Ordnern: 20.000
Bei diesen Größen ist sichergestellt, dass die OST-Datei selbst gemeinhin eine gute Leistung aufweist. Außerdem ist der Kalenderordner vor potenziellen Verzögerungen bei der Arbeit mit den Kalenderdaten geschützt, und die Elementanzahl für allgemeine Ordner (einschließlich freigegebenen Ordnern) ist für eine angemessene Leistung in den meisten Nutzungsszenarien ausgelegt. Bitte beachten Sie, dass Outlook 2010 ein vielfältiger Client mit zahlreichen Features ist und es immer mögliche Nutzungsmuster oder Workflows gibt, die sich auf diese Empfehlungen auswirken werden. So gibt es in Outlook beispielsweise im Dialogfeld mit den Ordnereigenschaften ein Feature, mit dem Sie alle Offlinedaten für den Ordner aus Ihrer OST-Datei löschen können. Wenn Ihr Workflow die regelmäßige Entfernung von Offlineelementen aus einem Ordner umfasst, wird die Leistung dieses Ordners bei zukünftigen Synchronisierungsvorgängen beeinträchtigt. Falls Sie gefilterte oder komplexe Ansichtsdefinitionen verwenden, die Outlook auf Ordnerdaten anwenden muss, können bei diesen Vorgängen Leistungsschwankungen auftreten. Die vorliegenden Empfehlungen beziehen sich auf die besten „typischen“ Nutzungsmuster für den Über-Stellvertreter.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Unser bestes Überwachungstool auf Clientseite ist das Outlook Configuration Analyzer Tool (OCAT). Das OCAT basiert auf derselben Technologie wie Exchange Server Best Practices Analyzer. Das Tool bietet sowohl eine benutzerfreundliche Benutzeroberfläche, über die Benutzer Informationen zur Clientintegrität abrufen können, als auch eine Befehlszeilenversion, die IT-Administratoren die Möglichkeit bietet, mithilfe von Skripts Integritätsprüfungen durchzuführen und die dabei erstellten Berichte zu sammeln. Die unten aufgeführten Referenzmaterialien umfassen ein Word-Dokument, das die Features und die Verwendung des Tools aus der Sicht eines IT-Administrators beschreibt, sowie zusätzliche Informationen.
Auf der Serverseite können Sie die Features von PowerShell-Skripts und -Befehlen zum Abrufen von Informationen zu Postfach- und Ordnergrößen verwenden.
Weitere Informationen
Microsoft stellt verschiedene Referenzdokumente zu den bewährten Methoden für Szenarien mit Stellvertretern zur Verfügung. Diese Anleitungen reichen von Aufgaben auf Anfängerniveau bis hin zum fortgeschrittenen Umgang mit dem Stellvertretungsfeature. Darüber hinaus bieten die Microsoft Premier Field Engineering-Teams proaktiv und reaktiv Kalenderworkshops an. Bei diesen Workshops werden Themen mit Bezug zur Behandlung von Kalenderproblemen und Empfehlungen für bewährte Methoden behandelt.
Hier finden Sie weitere Schulungs- und Problembehandlungsressourcen:
Die maximale Anzahl von Regeln für Exchange wird durch eine Speicherplatzzuordnung für das Element beschränkt, in dem alle Regeln gespeichert werden. Dieses Element war traditionell auf 32 KB begrenzt. Eine typische Regel hat einen Speicherplatzbedarf von 600 bis 800 Bytes, sodass der Speicherplatz für maximal 40 bis 50 Regeln ausreichen würde. In Exchange 2010 können Sie für den Regelspeicher einen größeren Wert als 32 KB angeben. Für Exchange Online-Konten können Sie den Wert auf bis zu 64 KB erhöhen, sodass fast 100 Regeln gespeichert werden können. Die empfohlene maximale Anzahl von Regeln würde davon abhängen, wie gut der Benutzer den Regelsatz verwalten kann. Dies gilt insbesondere in Szenarien, bei denen mehrere Regeln auf dieselbe Nachricht zutreffen könnten und sich der Benutzer um die gesamte Logik bei der Auslösung der Regeln kümmern muss.
Weitere Informationen finden Sie unter Erhöhen des Regelgrenzwerts für Exchange Online.
Das Outlook- und das Exchange-Team arbeiten kontinuierlich gemeinsam daran, Exchange Online noch besser zu machen. Die Teams identifizieren und beheben nicht nur Probleme durch die regelmäßig veröffentlichten kumulativen Updates, sondern lassen in diese Updates auch andere Codeänderungen einfließen, die die Stabilität und die Leistung verbessern. Daher empfehlen wir Ihnen, bei der Problembehandlung für Outlook-Clients stets die neuesten verfügbaren kumulativen Updates zu testen und zu verwenden. Die verbindliche Clientstufe für Outlook ist ein Outlook-Build, der zum jeweiligen Zeitpunkt nicht älter als ein Jahr ist. Im Oktober 2012 muss also beispielsweise mindestens das kumulative Update vom Oktober 2011 auf Outlook angewendet sein, wenn Sie Exchange Online verwenden.
Ein letzter Faktor, den Sie in puncto Leistung und Stabilität berücksichtigen sollten, ist die Bedeutung des Kalendersystems. Wenn die Benutzer verschiedene Clients einsetzen (z. B. Outlook, OWA, Windows Phone, iPhone oder Blackberry), kann dies die Stabilität des Kalenders gefährden, und jeder dieser Bereiche erfordert Ihre Aufmerksamkeit. Ebenso sind Add-Ins für Outlook zur Erweiterung der Kalenderfeatures ein weiterer potenzieller Faktor, der sich auf die reibungslose Arbeit mit dem Kalender auswirken kann. Keiner dieser Aspekte verursacht zwangsläufig ein Problem, sie erhöhen jedoch die Komplexität, und die Teams müssen stärker zusammenarbeiten, um Probleme zu verstehen und zu behandeln.
Die neuesten Updates für Outlook finden Sie immer hier: http://technet.microsoft.com/en-us/office/ee748587.aspx.
Unter einem Szenario mit mehreren Exchange-Konten versteht man eine Situation, in der Sie dem Outlook-Profil ein komplettes zweites Konto hinzufügen. Sie können einem Outlook 2010-Profil ein zweites Konto hinzufügen, indem Sie in Outlook auf Datei und dann auf Kontoeinstellungen klicken und anschließend den Eintrag Neu auswählen.
Ein zusätzliches Postfach fügen Sie hinzu, indem Sie in Outlook auf Kontoeinstellungen, dann auf Ändern und anschließend auf Weitere Einstellungen klicken. Wählen Sie nun die Registerkarte Erweitert für das vorhandene Exchange-Konto aus.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Recommendations for configuring delegate scenarios in Outlook 2010.
Veröffentlichung des Originalartikels: 13.11.2012
Windows 8
Nachdem vor Kurzem Windows 8 veröffentlicht wurde, fragen Sie sich möglicherweise, welche Versionen von Office Sie auf Windows 8-Computern bereitstellen können. Folgende Office-Versionen werden unter Windows 8 und Windows Server 2012 unterstützt:
Wenn Sie Office 2013 bereitstellen möchten, sollten Sie sich zuvor die Systemanforderungen für Office 2013 sowie weitere Kompatibilitäts- und Bereitstellungsinformationen in der Office 2013-Bibliothek auf der TechNet-Website durchlesen.
Zusätzlich zu den Versionen von OneNote und Lync, die in Office 2013 zur Verfügung stehen, gibt es auch separate Versionen dieser Anwendungen, die speziell angepasst wurden, um die Touchfunktionen von Windows 8 zu nutzen. Diese beiden Apps sind im Windows Store kostenlos erhältlich. Weitere Informationen finden Sie hier:
Beachten Sie im Zusammenhang mit diesen Apps folgende Informationen:
Sie können mithilfe von Gruppenrichtlinien den Benutzerzugriff auf den Windows Store blockieren und eine Liste von unterstützten Apps angeben. Die Gruppenrichtlinieneinstellungen für den Windows Store können Sie unter Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Store einsehen und ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten des Clientzugriffs auf den Windows Store.
Im Windows-Kompatibilitätscenter können Sie herausfinden, ob andere Anwendungen, die Ihre Benutzer verwenden, unter Windows 8 funktionieren.
Im Zuge der Veröffentlichung von Windows 8 wurden auch die Microsoft Surface-Geräte eingeführt. Die derzeit erhältlichen Microsoft Surface-Geräte werden mit Windows RT betrieben. Windows RT ist eine Windows 8-Version, die auf Computern und Tablets (z. B. Microsoft Surface-Geräte) mit ARM-Prozessoren vorinstalliert ist.
Ihre nächste Frage ist nun wahrscheinlich die nach der Bereitstellung von Office auf einem Surface mit Windows RT-Gerät. Die gute Nachricht ist, dass Microsoft Office Home & Student 2013 RT bereits bei der Auslieferung auf Windows RT-Geräten installiert ist. Office Home & Student 2013 RT umfasst folgende Anwendungen:
Diese Office-Version bietet fast dieselben Features wie die Office Home & Student 2013-Version für Desktopcomputer. Es gibt jedoch einige Unterschiede. Eine Liste dieser Unterschiede finden Sie im Abschnitt „Welche Funktionen von Office Home & Student 2013 stehen in Office Home & Student 2013 RT nicht zur Verfügung?“ auf der Seite Wir stellen vor: Office Home & Student 2013 RT Preview.
Wichtige Hinweise zu Office und Windows RT-Geräten:
Weitere interessante Ressourcen zu Windows RT und Office:
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Which versions of Office are supported on Windows 8 and on Surface with Windows RT?
Veröffentlichung des Originalartikels: 16.11.2012
Bei der Bereitstellung des Telemetrie-Agents auf Clients können Sie bis zu vier Bezeichnungen angeben, um die Benutzer zu beschreiben. Bezeichnungen sind eine der Schlüsselfunktionen des Telemetriedashboards, weil sie Ihnen die Möglichkeit bieten, die gesammelten Telemetriedaten anhand des geografischen Standorts, der Unternehmensgruppe und des Benutzertyps sowie anhand von anderen Kriterien zu filtern.
Durch den Einsatz von Bezeichnungen erhalten Sie bessere Einblicke darin, welche Dokumente an bestimmten Standorten, in bestimmten Unternehmensgruppen usw. am häufigsten verwendet werden. Mithilfe dieser Informationen können Sie leichter bestimmen, für welche unternehmenskritischen Dokumente Sie vor dem Upgrade Tests für bestimmte Unternehmensgruppen durchführen müssen. So werden beispielsweise – wie im Screenshot unten gezeigt – finanzbezogene Dokumente nicht angezeigt, wenn Sie den unternehmensweiten Dokumentbestand einsehen. Wenn Sie die Daten nach „North America“ (Nordamerika) und „Finance“ (Finanzen) filtern, werden die unternehmenskritischen Dokumente für die Finanzgruppe dann angezeigt (siehe zweiter Screenshot).
Dokumentbestand ohne Bezeichnungen:
Dokumentbestand, gefiltert anhand der Bezeichnungen „North America“ und „Finance“:
Die Bezeichnungen werden mithilfe der Gruppenrichtlinien oder der Registrierung auf Benutzerbasis angewendet (nicht auf Computerbasis). Je nachdem, wie detailliert Sie die Telemetriedaten filtern möchten, stehen Ihnen mehrere verschiedene Möglichkeiten zur Bereitstellung von Bezeichnungen zur Verfügung. In diesem Artikel werden die folgenden bewährten Methoden für die Bereitstellung von Bezeichnungen in Ihrer speziellen Umgebung beschrieben.
Wenn Ihre Active Directory-Umgebung über Konfigurationen für Domänen, Standorte oder Organisationseinheiten verfügt, die als Bezeichnungen verwendet werden können, ist der Einsatz von Gruppenrichtlinien die einfachste Möglichkeit zur Bereitstellung von Bezeichnungen. So können Sie beispielsweise Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Objects, GPO) konfigurieren, die mit den Domänen für Afrika, Asien und den Südpazifik, Europa, Nordamerika, Lateinamerika usw. verknüpft sind, um Bezeichnungen für Benutzer festzulegen, die zu diesen geografischen Domänen gehören. Bitte laden Sie die administrativen Vorlagendateien (ADMX/ADML) für Office 2013 herunter, um ein Gruppenrichtlinienobjekt zu erstellen. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Bezeichnungen mithilfe von Gruppenrichtlinien finden Sie unter Aktivieren und Konfigurieren des Telemetrie-Agents.
Eine weitere Möglichkeit zur Bereitstellung von Bezeichnungen mithilfe von Gruppenrichtlinien ist die Sicherheitsfilterung. Bei dieser Methode können Sie vorhandene oder neu erstellte Sicherheitsgruppen verwenden, um Gruppenrichtlinienobjekte für Bezeichnungen zu übernehmen. Wenn Sie beispielsweise über Sicherheitsgruppen für Unternehmensgruppen (z. B. „Technik“, „Finanzen“, „Marketing“, „Vertrieb“ und „Support“) verfügen, können Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt zur Bereitstellung der Bezeichnung „Finanzen“ erstellen und das Gruppenrichtlinienobjekt anhand der Sicherheitsgruppe „Finanzen“ filtern. Auf diese Weise können Sie die Bezeichnung „Finanzen“ für Benutzer bereitstellen, die Mitglieder der Sicherheitsgruppe „Finanzen“ sind. Durch die Sicherheitsfilterung von Gruppenrichtlinienobjekten können Sie genauere Bezeichnungen bereitstellen, als wenn Sie lediglich ein Gruppenrichtlinienobjekt mit einer Domäne, einem Standort oder einer Organisationseinheit verknüpfen würden. Sie müssen hierzu jedoch für jede Zielsicherheitsgruppe ein eigenes Gruppenrichtlinienobjekt erstellen.
Wir stellen Ihnen zur Erleichterung der oben beschriebenen Schritte ein Windows PowerShell-Skript zur Verfügung, mit dem Sie die Generierung bzw. Filterung von Gruppenrichtlinienobjekten auf Grundlage der Informationen in einer CSV-Datei automatisieren können. Dieses Skript bietet eine einfache Möglichkeit, mehrere Gruppenrichtlinienobjekte mit oder ohne Sicherheitsfilterung gleichzeitig zu erstellen (jeweils bis zu 1.000 Gruppenrichtlinienobjekte). Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
1. Erstellen Sie eine CSV-Datei, die den Namen des Gruppenrichtlinienobjekts, die verknüpften Domänen, Standorte oder Organisationseinheiten, die Bezeichnungsnamen und die Sicherheitsgruppennamen enthält, die für die Filterung verwendet werden.
2. Führen Sie das bereitgestellte PowerShell-Skript aus.
a. Das Skript wird in der CSV-Datei ausgelesen, und es werden automatisch Gruppenrichtlinienobjekte erstellt.
b. Das Skript verknüpft Gruppenrichtlinienobjekte mit den Domänen, Standorten oder Organisationseinheiten, die als Ziel angegeben sind.
Ausführlichere Informationen zum Windows PowerShell-Skript finden Sie unter Erstellen von Gruppenrichtlinienobjekten für Tags (Bezeichnungen) im Telemetriedashboard.
Es ist kein Problem, wenn Sie nicht über entsprechende Active Directory-Strukturen oder Sicherheitsgruppen verfügen, um diese als Bezeichnungen zu verwenden. Wir stellen VBScript-Code bereit, der auf den Computern von Endbenutzern ausgeführt werden kann, um die lokale Registrierung auf Grundlage der Anmeldebenutzerinformationen in Active Directory mit Bezeichnungen zu füllen.
Wenn beispielsweise ein Benutzerobjekt in Active Directory Informationen wie „Büro“, „Abteilung“, „Position“ oder „Domäne“ enthält, verwendet das Skript diese Angaben aus Active Directory und füllt die Bezeichnungen in der benutzerspezifischen Registrierung. Durch die Bereitstellung des VBScript-Codes über ein Anmeldeskript oder Gruppenrichtlinien an Endbenutzer können Sie Ihren Benutzern benutzerdefinierte Bezeichnungen bereitstellen.
Weitere Informationen zum VBScript-Code finden Sie unter Hinzufügen von Tags (Bezeichnungen) für das Office-Telemetriedashboard.
Im Folgenden beantworten wir einige Fragen, die wir zu diesen Skripts erhalten haben:
Können alle drei Methoden zum Hinzufügen von Bezeichnungen verwendet werden? Ja. Sie müssen jedoch darauf achten, dass keine Konflikte zwischen Gruppenrichtlinienobjekten entstehen, wenn verschiedene Bezeichnungen auf dasselbe Ziel, dieselbe Sicherheitsgruppe usw. angewendet werden. Wenn ein Gruppenrichtlinienobjekt und VBScript-Code verschiedene Bezeichnungen für dieselben Benutzer festgelegt haben, hat das Gruppenrichtlinienobjekt immer Vorrang.
Gibt es eine Beschränkung im Hinblick auf die Anzahl der Bezeichnungen, für die man Daten sammeln kann?Es gibt keine technischen Beschränkungen für die Anzahl der Bezeichnungen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, pro Bezeichnungsgruppe (Bezeichnung1 bis Bezeichnung4) insgesamt 1 bis 50 Bezeichnungen festzulegen, damit Sie im Dashboard einfach eine Bezeichnung auswählen können. Wenn Sie mehr als 1.000 Bezeichnungen festlegen, kann dies die Auswahl der richtigen Bezeichnung erschweren.
Spielt die Rangfolge der Bezeichnungen eine Rolle?Die Bezeichnungen werden in alphabetischer Reihenfolge angezeigt.
Kann ich eine Kombination von Bezeichnungsfiltern als „Vorlage“ speichern und der Kombination einen Namen geben, damit ich diese später erneut verwenden kann, ohne mir die Kombination merken zu müssen?Wenn Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt verwendet haben, kann dasselbe Gruppenrichtlinienobjekt auf ein anderes Ziel angewendet werden. Im Fall von VBScript ist es jedoch nicht möglich, eine bestimmte Kombination von Bezeichnungen zu speichern.
Vielen Dank, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben. Wir hoffen, dass diese Skripte Ihnen eine reibungslose Bereitstellung von Bezeichnungen für Ihr Telemetriedashboard ermöglichen und Ihnen verdeutlichen, welche neuen Möglichkeiten Sie durch den Einsatz von Bezeichnungen bei Office-Upgrades und in Überwachungsszenarien haben. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Kommentare zu diesen Skripts. Bitte fügen Sie Ihre Kommentare zu diesem Beitrag oder zum Skriptrepository hinzu .
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Deploying labels (tags) for better analysis in Telemetry Dashboard.
Veröffentlichung des Originalartikels: 22.10.2012
Hallo zusammen, mein Name ist Sam Chung und ich bin Program Manager für SharePoint Designer. Ich bin stolz, Ihnen allen eine unserer größten Investitionen für SharePoint Designer 2013 – nämlich Visual Designer – vorzustellen zu können.
Bevor wir beginnen, empfehle ich Ihnen dringend, einen Blick auf die von uns eingestellten MSDN-Artikel zu werfen. Sie finden diese hier:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/sharepoint/jj163272(v=office.15).aspx
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/sharepoint/jj164055(v=office.15).aspx
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/sharepoint/jj163971(v=office.15).aspx
Visual Designer ist eine gänzlich neue Workflowentwurfsoberfläche, die direkt in SharePoint Designer 2013 integriert ist. Diejenigen unter Ihnen, die mit SPD 2010 vertraut sind, wissen wahrscheinlich, dass Sie SP 2010-Workflows zunächst in Visio erstellen und anschließend exportieren können. Die Diagramme können dann in SPD 2010 importiert werden. Und obwohl diese Vorgehensweise funktioniert hat, gab es doch einige Einschränkungen:
Alle diese Einschränkungen gehören nun der Vergangenheit an, und wir haben dieses Feature mit einigen neuen Funktionen noch einmal richtig aufpoliert.
Sehen wir uns einmal an, wie Visual Designer aussieht. Hier sehen Sie einen Screenshot des tatsächlichen Designers:
Wie Sie sehen können, sieht Visual Designer wie ein Zeichenbereich in Visio aus, der direkt in SharePoint Designer angezeigt wird. Und genau das passiert hier auch. Wenn SharePoint Designer 2013 und Visio 2013 Professional gleichzeitig auf demselben Computer installiert sind, wird die neue Visual Designer-Oberfläche aktiviert.
Wenn Sie sich den Bildschirm ansehen, sehen Sie zwei verschiedene Anwendungen:
Wir haben die beiden Anwendungen so stark ineinander integriert, dass Sie, obwohl diese beiden separaten Anwendungen ausgeführt werden, gar nicht bemerken sollen, dass es sich um zwei Anwendungen handelt. Man soll den Eindruck haben, als geschehe alles innerhalb von SPD.
Voraussetzungen für die Verwendung von Visual Designer
Wenn Sie sich sicher sind, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie jederzeit zu Visual Designer wechseln, indem Sie auf die Schaltfläche „Ansichten“ im Menüband klicken:
1) Möglichkeit, Workflows wie in Visio durch Anklicken und Ziehen zu erstellen
2) Möglichkeit, mithilfe von „Aktionstags“ Eigenschaften für verschiedene Aktionen festzulegen
3) Mithilfe von Eigenschaftenrastern der obersten Ebene können Sie die Eigenschaften festlegen, die im textbasierten Designernur auf Satzebene auftauchen würden.
4) Sie können Stufenebenendiagramme generieren, um den Workflow nur auf der Stufenebene anzuzeigen. Dies eignet sich ausgezeichnet, um den Fluss des Workflows oder die Berichterstellung zu veranschaulichen.
5) Fehler im Workflow werden im für Probleme vorgesehenen Fensterbereich aufgeführt:
6) Bedingungsverzweigungen werden eingerichtet, indem Sie mit der rechten Maustaste auf sie klicken.
In Visual Designer gibt es noch jede Menge Features, auf die ich hier nicht eingegangen bin. Ich behandle diese Features in zukünftigen Beiträgen. Zögern Sie solange bitte nicht, Ihre Fragen zu posten.
Vielen Dank!
Sam
Dies ist ein lokalisierter Blogbeitrag. Den Originalartikel finden Sie unter Introducing the new Visual Designer
Veröffentlichung des Originalartikels: 2.10.2012
Vergangenen Monat haben wir eine neue Form der Bearbeitung auf Touch-Benutzeroberflächen für Windows 8- und iOS-Tablets eingeführt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.
In dieser Version bieten wir weiterhin eine reine Anzeigefunktion auf den meisten Smartphones, haben jedoch zudem das Anzeigen von Dokumenten in den Browsern vieler gängiger Smartphones noch mehr auf Touch-Benutzeroberflächen ausgerichtet. Wir haben den Schwerpunkt auf die Anzeige per Fingereingabe gelegt, sodass Sie Ihre Office-Dokumente auf SkyDrive oder Office 365 mühelos aufrufen und lesen können, ganz gleich, ob Sie einen Desktopcomputer, ein Tablet oder ein Smartphone verwenden.
Mit der Entwicklung von Office Web Apps für mobile Browser streben wir folgende Ziele an:
Müheloses Lesen von und Navigieren in Dokumentinhalten
Folgende grundlegenden Gesten werden unterstützt:
Sehen wir uns nun einmal an, wie Sie über Ihr Mobilgerät mit Dateien arbeiten können:
Anzeigen von Word
Damit Sie Word-Dokumente so gut wie möglich auf Ihrem Mobilgerät lesen können, werden sie der Übersichtlichkeit halber dynamisch umgebrochen. Die meisten Textformatierungen und Inhaltstypen des Dokuments (Bilder, SmartArt, Formen, Textfelder usw.) bleiben erhalten.
Falls Sie die Textgröße anpassen müssen, um die Lesbarkeit zu verbessern, können Sie die entsprechende Registerkarte in der Symbolleiste öffnen.
In der Praxis kommt es beim Arbeiten mit großen Dokumenten häufig vor, dass ein Benutzer zu einer bestimmten Seite navigieren muss. Mit der für Touch-Benutzeroberflächen geeigneten Office-Version, muss der Benutzer nicht mehrmals streichen, um durch die Seiten zu blättern. Stattdessen kann er den Seitenschieberegler am rechten Rand verwenden, um schnell zu einer bestimmten Seite zu gelangen.
Für den Fall, dass eine Tabelle über den Bildschirmrand hinausläuft, können Sie die Tabelle horizontal ziehen, um Sie ganz anzuzeigen. Wir nutzen die Touchfähigkeit, um das Format der eigentlichen Tabelle so gut es geht zu erhalten und eine gute Benutzererfahrung zu gewährleisten.
Sie können auf eine Miniaturansicht tippen, um das entsprechende Bild zu vergrößern.
Anzeigen von Excel
Excel Mobile Viewer ermöglicht eine High-Fidelity-Darstellung Ihrer Excel-Dateien.
Wenn ein Diagramm über den Bildschirm hinausgeht, kann der Benutzer mithilfe der Zoom-Funktion eine bestimmte Ansicht für das Diagramm auswählen, in der das Diagramm vergrößert und verkleinert werden kann.
Oft befinden sich in einer Arbeitsmappe mehrere Tabellen. Sie sehen in der Symbolleiste eine Liste der Tabellen und können dort auf die Tabelle klicken, die Sie öffnen möchten.
Sie können auf die Schaltfläche „Sortieren“ tippen, um die Excel-Tabelle in auf- oder absteigender Reihenfolge zu sortieren, sofern für die geöffnete Tabelle die Sortierung bereits aktiviert ist.
Sie können in einer Pivottabelle auf die Symbole „+“ oder „-“ tippen oder auf die Ansicht „Gruppendaten“, um Daten ein- oder auszublenden.
Anzeigen von PowerPoint
Wir haben die Anzeige von PowerPoint-Präsentationen dahingehend entwickelt, dass die mobile Landschaft optimal genutzt wird. Wenn Sie Ihr Telefon beispielsweise vertikal halten, wird die Ansicht in zwei Hälften geteilt (die sogenannte „geteilte Ansicht“), wobei in der oberen Hälfte die Folie und in der unteren Hälfte der Text auf der Folie, einschließlich der Hinweise angezeigt wird. Das ist sehr praktisch, wenn Sie unterwegs sind und lediglich schnell den Inhalt der Folie überprüfen möchten, ohne den Folienbereich verschieben zu müssen.
Wenn Sie nur die Folie anzeigen möchten, können Sie Ihr Telefon horizontal halten, sodass nur das Folienbild angezeigt wird.
Zoomen können Sie unabhängig von der aufgerufenen Ansicht einfach durch Pinchen, also das Auseinander- oder Zusammenführen zweier Finger.
Schließlich können Sie online über Ihren mobilen Browser an einer Präsentation teilnehmen. Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Stau, während in der Arbeit eine wichtige Präsentation stattfindet, für die der neueste Office-Präsentationsdienst verwendet wird. Sie können an der Präsentation teilnehmen, indem Sie auf den an Ihren Posteingang gesendeten Link klicken.
Zusammenfassung:
Wie empfehlen Ihnen, die neue Vorschau von Office Web Apps auf skydrive.com oder Office 365 auf Ihrem Mobiltelefon auszuprobieren (möglich für: Windows Phone 7.5 und höher/iOS 5.0 und höher/Android 4.0 und höher)
Wir freuen uns über Ihr Feedback. Klicken Sie in der Symbolleiste auf „Feedback abgeben“.
Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung und Verbesserung der Benutzererfahrung mit unseren Produkten und interessieren uns sehr für Ihre Meinung.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Touch-friendly viewing of Office documents in smartphone browsers
Veröffentlichung des Originalartikels: 14.09.2012
Liebe SharePoint Designer-Benutzer,
ich bin Chong Youn (John) Choe, ein PM im SharePoint Designer-Team. Ich freue mich, einen Artikel zu einem neuen Thema veröffentlichen zu dürfen.
Die Genehmigung gehört zu den wichtigsten Anwendungen eines Workflows. SharePoint Designer 2013 umfasst einige Aktionen, um Antworten von Teilnehmern zu erhalten. In SharePoint Designer 2013 werden Aufgabenformulare auf Basis eines bestimmten Inhaltstyps automatisch generiert. Deshalb sollten Personen, die sich für das Bearbeiten des Aufgabenformulars in Ihren Workflows interessieren, wissen, wie der Inhaltstyp angepasst wird.
Chris Bryant, Designer bei Contoso, wünscht sich Feedback zum neuen Design des Produktmodells, das er gestern Abend vorgestellt hat. Die Standardaktion Aufgabenprozess starten ist jedoch nur geeignet, wenn von den ausgewählten Teilnehmern eine Genehmigung oder Ablehnung erwartet wird. Deshalb möchte er das Aufgabenformular bearbeiten, damit es besser zu den Anforderungen des Feedbackprozesses passt.
Zuerst muss auf der Website ein benutzerdefinierter Inhaltstyp erstellt werden. Dies ist entweder serverseitig über SharePoint oder clientseitig über SharePoint Designer möglich.
Gehen Sie serverseitig folgendermaßen vor:
1. Wechseln Sie zur Seite Websiteinhaltstyp.
Wechseln Sie zu Websiteeinstellungen, und wählen Sie im Abschnitt Web-Designer-Galerien die Option Websiteinhaltstypen aus. Wählen Sie auf der Seite Websiteinhaltstypen unter Listeninhaltstypen die Option Workflowaufgabe (SharePoint 2013) aus.
Abbildung 1 Menü „Websiteeinstellungen“
Abbildung 2 Workflowaufgabe (SharePoint 2013)
2. Erstellen Sie einen Websiteinhaltstyp, der den Inhaltstyp Workflowaufgabe (SharePoint 2013) erbt.
Wechseln Sie zurück zur Seite Websiteinhaltstypen, und klicken Sie auf den Link Erstellen. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung ein, und legen Sie dann für Übergeordneter Inhaltstyp den Inhaltstyp Workflowaufgabe (SharePoint 2013) fest. Für den übergeordneten Inhaltstyp muss der Inhaltstyp Workflowaufgabe (SharePoint 2013) festgelegt werden, damit Ihr neuer benutzerdefinierter Inhaltstyp verwendet werden kann. Wählen Sie den Inhaltstypen Gruppe aus, oder führen Sie ihn ein, und klicken Sie auf OK.
Abbildung 3 Festlegen des übergeordneten Inhaltstyps
3. Fügen Sie Ihrer Liste Aufgaben den neuen Inhaltstyp hinzu.
Klicken Sie auf „Einstellungen“ und dann auf „Zurück zur Homepage der Website“. Wechseln Sie zur Option Websiteinhalte, und klicken Sie anschließend auf Ihre Liste Aufgaben.
Abbildung 4 Aufgabenschaltfläche
Wählen Sie im Menüband die Registerkarte Liste aus, und klicken Sie auf Listeneinstellungen. Blättern Sie nach unten zum Abschnitt Inhaltstypen, und klicken Sie auf die Option Aus vorhandenen Websiteinhaltstypen hinzufügen, um den neu erstellten Inhaltstyp hinzuzufügen.
Abbildung 5 Sitzung „Inhaltstypen“ in den Listeneinstellungen
Dieselben Schritte können auch mit SharePoint Designer durchgeführt werden, was sogar einfacher ist.
1. Wechseln Sie im Bereich Navigation auf der Registerkarte Websiteobjekte zum Menü Inhaltstypen. Es werden alle Inhaltstypen der Website angezeigt. Erstellen Sie einen Websiteinhaltstyp, indem Sie auf die Schaltfläche Inhaltstyp klicken.
Abbildung 6 Menü „Inhaltstypen“ in SharePoint Designer
2. Wählen Sie für Ihren neuen Inhaltstypen einen Namen und eine Sortiergruppe aus. Stellen Sie sicher, dass es sich beim übergeordneten Inhaltstypen um Workflowaufgabe (SharePoint 2013) handelt, wie in Abbildung 7 dargestellt.
Abbildung 7 Erstellen eines Dialogfelds für Inhaltstypen
3. Fügen Sie als Nächstes den Inhaltstypen Ihrer Liste Aufgaben hinzu. Dies ist notwendig, damit er bei den Aufgabenaktionen verwendet werden kann. Wechseln Sie erneut auf der Registerkarte Navigation unter Websiteobjekte und Liste und Bibliotheken zu Ihrer Liste Aufgaben. Fügen Sie danach den neu erstellten Inhaltstypen der Liste Aufgaben hinzu.
Abbildung 8 Inhaltstypenauswahl in SharePoint Designer
Wenn der Inhaltstyp der Liste Aufgaben nicht hinzugefügt wird, wird der folgende Laufzeitfehler verursacht. Abbildung 9 Laufzeitfehler
Ganz gleich, mit welcher Methode Sie Ihren benutzerdefinierten Inhaltstypen erstellen – er wird im Workflow zur Verfügung stehen.
In der Spalte Ergebnisoption befinden sich alle möglichen Antworten, aus denen die Teilnehmer auswählen können. Benutzerdefinierte Inhaltstypen, die anhand der erläuterten Schritte erstellt werden, werden in den Aktionen Aufgabenprozess starten und Aufgabe zuweisen angezeigt.
Beim Hinzufügen der Aktionen Aufgabenprozess starten oder Aufgabe zuweisen wird der neue Inhaltstyp im Designertyp der Aufgabenaktion angezeigt.
Sobald bestätigt ist, dass der benutzerdefinierte Inhaltstyp erstellt wurde und vom Workflow verwendet werden kann, können wir mit dem Anpassen des Formulars beginnen.
Ein sehr einfacher Workflow zum Sammeln von Feedback ist in Abbildung 10 dargestellt.
Abbildung 10 Workflow zum Sammeln von Feedback
Chris, der Designer bei Contoso, möchte Feedback von einer internen Expertengruppe erhalten. Das Formular sollte deshalb so geändert werden, dass von jedem Teilnehmer Kommentare gespeichert werden können.
1) Wechseln Sie zur Seite Websiteeinstellungen, und öffnen Sie unter Web-Designer-Galerien die Option Websiteinhaltstypen.
2) Klicken Sie unter Listeninhaltstypen auf Benutzerdefinierter Inhaltstyp.
Abbildung 11 Contoso-Inhaltstyp
An dieser Stelle sieht das Aufgabenformular genauso wie das Standardaufgabenformular in Abbildung 11 aus.
Viele Felder im Standardformular werden in diesem Szenario nicht benötigt. In Chris' Fall könnten im Inhaltstyp die folgenden Felder bearbeitet werden.
Sehen wir uns nun alle Felder in Abbildung 11, Contoso-Inhaltstyp, nacheinander an und entscheiden, ob sie in unserem Aufgabenformular benötigt werden.
1) „Aufgabenname“ ist ein Pflichtfeld.
2) „Startdatum“/„Fälligkeitsdatum“ können von Bedeutung sein, werden aber in unserem Formular nicht unbedingt benötigt.
3) Das Feld „Zugewiesen zu“ ist im Formular nicht notwendig, da die Teilnehmer das Formular bearbeiten, das ihnen bereits zugewiesen wurde.
4) „% Abgeschlossen“ ist unsinnig, da Feedback normalerweise in einem Schritt gegeben wird.
5) Das Feld „Text“ wird für das Feedback verwendet.
6) „Vorgänger“ wird hier nicht benötigt.
7) „Priorität“ hat nichts mit Feedback zu tun.
8) „Aufgabenstatus“ ist ein Basisfeld, das den Status nachverfolgt.
9) „Verwandte Elemente“ werden in diesem Formular nicht benötigt.
10) „Ergebnis der Aufgabe“ ist eine Auswahl mit Ergebnissen. In diesem Fall wird zum Abschließen des Feedbackprozesses einfach nur die Option „Senden“ benötigt.
Die Seiten für Spaltenänderungen sehen alle gleich aus. Ein Beispiel finden Sie unten im Screenshot.
Wenn für ein Feld Erforderlich festgelegt ist, muss die Spalte ausgefüllt werden, damit das Aufgabenformular geschlossen werden kann. Hingegen werden als Optional festgelegte Spalten zwar angezeigt, können aber leer gelassen werden. Die Spalte kann im Aufgabenformular entweder über die Einstellung Ausgeblendet oder die Schaltfläche Entfernen ausgeblendet werden. Im folgenden Screenshot wird beispielsweise durch Klicken auf die Schaltfläche Entfernen das Feld Zugewiesen zu im Contoso-Inhaltstyp gelöscht.
Abbildung 13 Spalte des Inhaltstyps ändern
Chris hat den Contoso-Inhaltstyp so geändert, dass er speziell für Feedback verwendet werden kann.
Die Ergebnisse sind in Abbildung 14 dargestellt. Die Spalte Verwandte Elemente ist ausgeblendet, da sie nicht entfernt werden kann.
Abbildung 14 Geänderter Contoso-Inhaltstyp
Außerdem wird die Websitespalte Ergebnis der Aufgabe beim Inhaltstyp Workflowaufgabe (SharePoint 2013) verwendet. Am besten Sie entfernen die Spalte Ergebnis der Aufgabe und erstellen eine neue Websitespalte vom Typ Ergebnisauswahl, indem Sie auf Von neuer Websitespalte hinzufügen klicken.
Abbildung 15 Aufgabenformular mit geändertem Contoso-Inhaltstyp
Wenn jeder Teilnehmer eine Aufgabe auf Basis des obigen Formulars erhält, kann die Einschätzung in das Beschreibungsfeld geschrieben werden. Die Aufgabe kann dann durch Klicken auf die Schaltfläche Senden abgeschlossen werden. Die anderen Spalten wie Startdatum könnten auch ausgeblendet werden.
Danach kann Chris die Felder wie gewünscht umbenennen. Wenn Sie zum Beispiel den Namen des Ergebnisfelds Senden ändern möchten, wählen Sie die Spalte Senden aus, und klicken Sie in den Informationen zur Websitespalte auf Spalte bearbeiten. Dort kann der Spaltenname, wie in Abbildung 17 dargestellt, aktualisiert werden. Beachten Sie, dass der neue Spaltenname auch ASCII-fremde Zeichen enthalten kann, z. B. „テスト“.
Abbildung 16 Spalte bearbeiten
Abbildung 17 Informationen zur Websitespalte
SharePoint 2013-Workflows mit SharePoint Designer 2013 generieren Aufgabenformulare, indem der zugehörige Inhaltstyp analysiert wird. Beachten Sie, dass InfoPath bei SharePoint 2013-Workflows nicht unterstützt wird. Das bedeutet, dass Benutzer zum Ändern des Layouts das ASPX-Format direkt bearbeiten müssen.
Trotz der bereits erläuterten Änderungen können die Schaltflächen Speichern und Abbrechen über SharePoint bzw. SharePoint Designer nicht bearbeitet werden. Außerdem müssen im Inhaltstyp die Spalten vom Typ Aufgabenstatus und Ergebnis der Aufgabe vorhanden sein, damit die benutzerdefinierten Ergebnisschaltflächen angezeigt werden. Die Reihenfolge der Schaltflächen entsprechen der Reihenfolge der Auswahlwerte in den Spalten vom Typ Ergebnis der Aufgabe, die im Inhaltstyp enthalten sind. Die Spalten vom Typ Ergebnis der Aufgabe werden unter „Websiteeinstellungen“ als „Websitespalten“ definiert.
Abbildung 18 Beispiel für zusätzliche Spalteneinstellungen für eine Spalte vom Typ „Ergebnis der Aufgabe“
Zwei neue Aktionen wurden in SharePoint 2013-Workflows eingeführt. Das Aufgabenformular für die Aktionen kann über SharePoint-Websites und den SharePoint Designer-Client geändert werden, ohne dass Entwicklerkenntnisse benötigt werden. Erstellen Sie einen neuen benutzerdefinierten Inhaltstypen, der den Inhaltstypen Workflowaufgabe (SharePoint 2013) erbt, fügen Sie ihn Ihrer Liste Aufgaben hinzu, verwenden Sie den neuen Inhaltstypen bei Ihrem Workflow, und ändern Sie den benutzerdefinierten Inhaltstypen nach Bedarf.
Zusätzliche Anpassungen des Formulars können durch Ändern des ASPX-Formats vorgenommen werden, aber darauf wird in diesem Blogbeitrag nicht eingegangen.
Ich hoffe, dass Sie anhand der hier erläuterten Schritte Ihre Workflowszenarien umsetzen können.
Bis zum nächsten Mal!
Chong Youn (John) Choe
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to manipulate the Task Form with SharePoint Designer for new task actions?
Veröffentlichung des Originalartikels: 28.09.2012
Hallo, ich bin JongHwa Lim vom SharePoint-Entwicklerteam.
Ich zeige Ihnen heute ein Feature zum Erstellen einer Menübandschaltfläche auf der Benutzeroberfläche eines SharePoint-Servers. Bei Betätigung dieser Schaltfläche wird ein SharePoint 2013-Workflow gestartet. Eigentlich können hierfür zwei verschiedene Features verwendet werden, die viele Gemeinsamkeiten haben: QuickSteps und benutzerdefinierte Aktionen. Zuerst zeige ich Ihnen, wie QuickSteps funktionieren, die für eine individuellere Benutzererfahrung sorgen, und danach erläutere ich kurz die benutzerdefinierten Aktionen.
Wenn Sie beim Starten eines SharePoint 2010-Workflows bereits mit benutzerdefinierten Aktionen oder QuickSteps gearbeitet haben, können Sie einfach welche erstellen und so einen SharePoint 2013-Workflow starten. Da das Benutzererlebnis im Wesentlichen gleich ist, sollten Benutzer mit Erfahrungen in diesem Bereich hierbei keine Probleme haben.
Ich werde jetzt genau erklären, wie Sie einen QuickStep zum Starten eines SharePoint 2013-Workflows erstellen.
Zum Erstellen eines QuickSteps müssen einige Voraussetzungen gegeben sein.
Zunächst benötigen Sie eine Datei für das Menübandsymbol, das im Menüband des QuickSteps angezeigt wird, den Sie in den nachfolgenden Schritten definieren. Ich verwende hierfür die Dokumentbibliothek für Websiteobjekte und habe hier eine Bilddatei hochgeladen.
Dann benötigen Sie eine Liste oder Dokumentbibliothek, in der Sie den QuickStep erstellen. In diesem Beispiel verwende ich die Liste „Urlaubsantrag“ und erstelle einen QuickStep, der einen Workflow zur Anforderung einer Urlaubsgenehmigung startet.
Wenn Sie eine Liste haben, können Sie einen QuickStep erstellen. Das ist ganz einfach. Klicken Sie einfach, wie unten abgebildet, im Menüband auf der Registerkarte LISTE in der Gruppe Liste anpassen auf die Schaltfläche Neuer QuickStep.
Wenn Sie eine Dokumentbibliothek verwendet haben, finden Sie die Option wie abgebildet im Menüband auf der Registerkarte BIBLIOTHEK in der Gruppe Bibliothek anpassen.
Beim Klicken auf die Schaltfläche wird das folgende Dialogfeld angezeigt. Klicken Sie einfach auf Zulassen.
SPD wird nun gestartet. Dabei werden die Liste „Urlaubsantrag“ sowie das folgende Popupdialogfeld angezeigt.
Nehmen Sie sich etwas Zeit, und machen Sie sich mit den Optionen in diesem Dialogfeld vertraut. Sie sehen, dass Sie einen neuen Workflow auf Basis des SharePoint 2013- oder SharePoint 2010-Workflows erstellen oder vorhandene Workflows verwenden können. Außerdem können Sie die Schaltflächenbezeichnung und das Schaltflächensymbol festlegen. Da wir einen neuen Workflow auf Basis des SharePoint 2013-Workflows erstellen, wählen Sie die Option Neuen Workflow starten aus und anschließend SharePoint 2013-Workflow als Plattformtyp. Geben Sie „Urlaubsgenehmigung“ in das Feld Schaltflächenbezeichnung ein. Klicken Sie zum Schluss auf die Schaltfläche Durchsuchen, um das Symbolbild zu suchen, das wir in der Vorbereitung hochgeladen haben. Ihr Dialogfeld sollte wie folgt aussehen:
Wenn Sie auf OK geklickt haben, wird ein Workflow-Designer für den SharePoint 2013-Workflow wie im Folgenden angezeigt. Gerne können Sie die Workflowlogik vervollständigen. In diesem Beispiel erstellen wir, wie bereits erwähnt, einen Workflow zur Urlaubsgenehmigung.
Sobald Sie Ihren Workflow veröffentlicht haben, haben Sie einen neuen QuickStep erstellt. Wenn Sie im Menüband zur Registerkarte ELEMENTE wechseln, sehen Sie, dass die neue Menübandgruppe QuickSteps sowie das neue Menübandmenü Urlaubsgenehmigung erstellt wurden.
Und wenn Sie zur Zusammenfassungsseite für die Urlaubsantragsliste in SPD wechseln, sehen Sie, dass ein Workflow mit der Bezeichnung „Schaltfläche – Urlaubsgenehmigung“ angezeigt wird und die benutzerdefinierte Aktion „Urlaubsgenehmigung“ erstellt wurde. Tatsächlich sind QuickSteps bestimmte Arten von benutzerdefinierten Aktionen. Wenn Sie also mit den Features für benutzerdefinierte Aktionen vertraut sind, können Sie sie auch bei Ihren QuickSteps anwenden.
Da ein QuickStep eine Kombination aus einer benutzerdefinierten Aktion (benutzerdefinierte Aktion vom Typ „Menüband anzeigen“) und einem Listenworkflow ist, können Sie einige Features für benutzerdefinierte Aktionen anwenden, um den erstellten QuickStep zu ändern. Wenn Sie im Bereich „Benutzerdefinierte Aktionen“ auf „Urlaubsgenehmigung“ klicken, wird das folgende Dialogfeld angezeigt.
Sie können den Namen der Schaltfläche ändern und sogar den QuickStep aktualisieren, damit er andere Aufgaben erledigt, beispielsweise die Navigation zu einigen Formularen oder Webseiten oder das Starten eines anderen Workflows.
Und wenn Sie etwas nach unten blättern, finden Sie einige erweiterte Einstellungen. In den Feldern Position im Menüband und Sequenznummer können Sie die Position der Menübandschaltfläche ändern.
Nehmen wir an, die Schaltfläche soll anstatt in der Gruppe QuickSteps in der Gruppe Workflows angezeigt werden, und zwar als letzte Schaltfläche in der Gruppe. Dies ist ganz einfach möglich, indem Sie die Werte wie folgt ändern:
Die Schaltfläche wird dann, wie unten dargestellt, an der gewünschten Position angezeigt.
Wenn Sie mehr über die unter „Position im Menüband“ verfügbaren Werte erfahren möchten, lesen Sie den folgenden Artikel, oder suchen Sie nach anderen Blogartikeln, in denen benutzerdefinierte Aktionen erläutert werden.
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ee537543.aspx
Für eine Rechtemaske können Sie die Werte von der folgenden Website, durch Semikolons getrennt, verwenden, damit nur berechtigte Benutzer die benutzerdefinierte Aktion sehen/verwenden können.
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/microsoft.sharepoint.spbasepermissions.aspx
Da Sie nun über ein neues Menübandmenü zum Starten des Workflows für Urlaubsanträge verfügen, nehmen wir jetzt an, dass Sie für das Menü „Listenelement“ ein ähnliches Menü wünschen, sodass Benutzer, wie unten abgebildet, einen Workflow durch Rechtsklick bei einem Element starten können:
Hierfür müssen Sie eine neue benutzerdefinierte Aktion vom Typ „Listenelementmenü“ erstellen. Sie finden die Menübandschaltfläche Benutzerdefinierte Aktion auf der Zusammenfassungsseite für die Urlaubsantragsliste in SPD. Wenn Sie darauf klicken, werden Ihnen die folgenden Optionen angezeigt. Wählen Sie in diesem Beispiel Listenelementmenü aus.
Wählen Sie im daraufhin angezeigten Dialogfeld die Option „Workflow initiieren“ und den Workflow „Schaltfläche – Urlaubsgenehmigung“ aus, der beim Erstellen des QuickSteps erstellt wurde. Auf diese Weise wird über zwei UI-Elemente derselbe Workflow gestartet. Klicken Sie anschließend auf OK.
Das war's. Sie haben das Menü erstellt. Wenn Sie zur Urlaubsantragsliste wechseln, wählen Sie ein Element aus. Das Menü „Elementliste“ wird Ihnen angezeigt.
Beim Feature für QuickSteps und benutzerdefinierte Aktionen sind einige Probleme bekannt.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to create a Quick Step and Custom Action to start SharePoint 2013 workflow
Veröffentlichung des Originalartikels: 18.09.2012
Hallo zusammen,
ich heiße Sam Chung und bin PM bei SharePoint Designer. In diesem Blog wird ein neues großartiges Szenario behandelt, das mit dem Import-/Exportfeature in Visual Designer ab sofort vollständig unterstützt wird.
Viele Entwickler gelangen bei ihrer Tätigkeit irgendwann einmal an den Punkt, an dem sie ihre Workflows verbreiten möchten. Insbesondere handelt es sich um das Bedürfnis, ihre Workflows zwischen Websites zu verschieben. Dieses Bedürfnis kann viele Gründe haben. Am häufigsten müssen Workflows zwischen Entwicklungs-, Staging- und Produktionsumgebungen verschoben werden. In diesem Artikel möchte ich Sie deshalb unterstützen und Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Workflows von einer Website zu einer anderen verschieben.
Lesen Sie zuvor jedoch bitte unbedingt die folgenden Artikel:
Im ersten erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über Visual Designer:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/jj163272(office.15).aspx
Lesen Sie den oben genannten Artikel, damit Sie die Funktionsweise von Visual Designer verstehen.
Im nächsten Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Listen und Workflows mit unserem Paketfeature packen:
http://blogs.technet.com/b/office_de/archive/2012/10/11/packen-von-listen-website-und-wiederverwendbaren-workflows-und-bereitstellen-des-pakets.aspx
Lesen Sie diesen Artikel, um zu verstehen, wie Sie Listen packen, auf die Ihr Workflow möglicherweise verweist.
Sie können einen beliebigen Workflow verwenden. Es gibt diesbezüglich keine technischen Beschränkungen – alle Workflows können verschoben werden. Beachten Sie jedoch die folgenden Punkte, wenn Sie Veröffentlichungs- und Laufzeitprobleme vermeiden möchten:
1. Stellen Sie sicher, dass alle Objekte, auf die in Ihrem Workflow verwiesen wird, auf der Zielwebsite vorhanden sind.
a. Lesen Sie den Artikel zum Paketfeature, um zu erfahren, wie Sie Ihre Listen packen.
2. Stellen Sie sicher, dass alle Aktionen, die in Ihrer Quellwebsite verwendet werden, auf der Zielwebseite vorhanden sind.
a. Wenn auf Ihrer Quellwebsite benutzerdefinierte Aktionen vorhanden sind, müssen Sie diese vor dem Übertragen des Workflows unbedingt auf Ihre Zielwebsite übertragen.
3. Projektworkflows können nicht von einer PWA-Website zu einer Nicht-PWA-Website verschoben werden.
a. SPD sperrt dies während des Imports, wenn ein Projektworkflow in eine Nicht-PWA-Website importiert wird.
b. In einem Projektworkflow befinden sich viele zusätzliche Daten. Deshalb sollten sie nur von einer PWA-Website zu einer anderen PWA-Website verschoben werden.
In diesem Blog werde ich als Beispiel einen relativ einfachen Workflow verwenden. Ich werde für ein Ereignisszenario eine Ideenliste aktivieren. Der Workflow, den ich erstellen werde, ist ein einfacher Workflow, der bei einer Liste zu „Ereignisideen“ verwendet wird. Benutzer geben für alle ihre Ereignisideen ein neues Listenelement ein. Wenn sie alle erforderlichen Informationen eingegeben haben, werden sie darauf hinweisen, dass das Element geprüft werden kann. An dieser Stelle wird der Workflow gestartet, und bestimmte genehmigende Personen werden gebeten, die Idee zu genehmigen oder abzulehnen.
Folgende Liste werde ich verwenden:
Sie sehen, dass diese Liste die folgenden Spalten enthält:
· Ereignisidee
o Einzeilige Zeichenfolge
· Position
o Einzeilige Zeichenfolge· Kosten
o Währung
· Status
o Auswahlfeld
Der Workflow selbst sieht wie folgt aus:
Und so funktioniert der Workflow:
· Protokollieren Sie für den Verlauf, dass wir uns in der ersten Phase befinden.
· Überprüfen Sie, ob für das Statusspaltenfeld „Bereit zur Überprüfung“ festgelegt ist.
o Wenn dies nicht der Fall ist, legen Sie dafür „Bereit zur Überprüfung“ fest.
· Protokollieren Sie für den Verlauf, dass wir nun Aufgaben zuweisen, um die Idee zu überprüfen.
· Aktualisieren Sie die Statusspalte auf „In Überprüfung“.
· Weisen Sie Aufgaben zu.
· Wenn die Idee genehmigt wurde, erreichen wir diese Phase, in der wir für den Verlauf protokollieren, dass die Idee genehmigt wurde.
· Legen Sie für die Statusspalte „Akzeptiert“ fest.
· Wenn die Idee abgelehnt wurde, erreichen wir diese Phase, in der wir für den Verlauf protokollieren, dass die Idee abgelehnt wurde.
· Legen Sie für die Statusspalte „Abgelehnt“ fest.
Der Workflow ist erstellt, und wir können ihn nun exportieren. Hierfür klicken wir auf die Menübandschaltfläche „Nach Visio exportieren“.
HINWEIS: Durch Klicken auf die Schaltfläche „Exportieren“ wird Ihr Workflow automatisch zunächst auf dem Server gespeichert. Danach wird das Exportfeature gestartet. Der Grund hierfür liegt darin, dass der exportierte Workflow zum Zeitpunkt des Exports unbedingt mit der Serverversion abgestimmt sein muss.
Durch Klicken auf diese Schaltfläche wird das folgende Dialogfeld angezeigt:
Wählen Sie aus, wo die Datei gespeichert werden soll, und klicken Sie auf „Speichern“.
Ihr Visio-Diagramm wird dann am ausgewählten Speicherort gespeichert. Wenn Sie möchten, können Sie das Diagramm sofort in Visio 2013 öffnen.
Hinweis: In diesem Beispiel haben wir den Workflow aus Visual Designer exportiert, aber Sie können Ihren Workflow auch an den folgenden Stellen exportieren:
· Textbasierter Designer
· Seite mit den Workfloweinstellungen
· Workflowgalerie
Bei all diesen Beispiel muss jedoch Visual Designer aktiviert sein. Und hierfür muss Visio 2013 Professional auf demselben Computer wie SharePoint Designer 2013 installiert sein.
Da Sie Ihren Workflow exportiert haben, können Sie nun eine andere SharePoint 2013-Website in SharePoint Designer 2013 öffnen und Ihren Workflow importieren. Führen Sie dabei die folgenden Schritte aus:
1. Verknüpfen Sie SPD mit einer neuen Website.
2. Klicken Sie im Navigationsbereich auf „Workflows“.
3. Klicken Sie auf die untere Hälfte der Menübandschaltfläche „Aus Visio importieren“, und wählen Sie die Option „Visio 2013-Diagramm importieren“ aus.
4. Ein reguläres Dialogfeld „Datei öffnen“ wird geöffnet. Suchen Sie Ihr exportiertes Diagramm, und öffnen Sie es.
5. Das Dialogfeld „Workflow erstellen“ wird geöffnet.
a. Benennen Sie Ihren Workflow.
b. Wenn Sie möchten, können Sie eine Beschreibung eingeben.
c. Beachten Sie, dass der Workflowtyp „Listenworkflow“ abgeblendet ist. Der Grund hierfür ist, dass SPD den importierten Workflow als Listenworkflow erkannt hat. Und deshalb wird für ihn automatisch der richtige Workflowtyp ausgewählt. Wenn Sie aus Visio ein ganz neues Diagramm importieren würden (einen Workflow, der noch nie in SPD vorhanden war), würde diese Option aktiviert sein.
d. Da es sich hierbei um einen Listenworkflow handelt, ist die Option zum Auswählen der Liste, der der Workflow zugeordnet wird, aktiviert. Wählen Sie eine Liste aus. Diese Option ist nur für Listenworkflows aktiviert. Idealerweise haben Sie Ihre Liste exportiert und auch in diese importiert. In diesem Fall könnten Sie einfach dieselbe Liste auswählen, an der Sie auf der vorherigen Website gearbeitet haben.
e. Klicken Sie auf „OK“.
6. Ihr Workflowdiagramm wird genauso wie vorher angezeigt.
a. Ihre gesamte Workflowlogik wurde beibehalten.
b. Alle Ihre Aktionseigenschaften wurden beibehalten.
c. Alle Ihre lokalen Variablen wurden beibehalten.
7. Sie können nun weiter Ihren Workflow bearbeiten. Lesen Sie vor der Veröffentlichung jedoch unbedingt den nächsten Abschnitt.
Wenn Sie in Ihren Workflow aus einer anderen Website importiert haben, können Sie ihn danach nicht sofort veröffentlichen. Zwar funktioniert dies möglicherweise ohne Probleme, jedoch werden bei Ihrem Workflow mit hoher Wahrscheinlichkeit während der Laufzeit Fehler auftreten. Wenn Sie Ihren Workflow importiert haben, führen Sie deshalb unbedingt die folgenden Schritte aus:
1. Wechseln Sie zur Seite mit den Workfloweinstellungen, und aktualisieren Sie die Aufgaben- und Verlaufsliste.
a. Wenn Sie sie jetzt anzeigen, werden Sie feststellen, dass dort „Neue Aufgabenliste“ bzw. „Neue Verlaufsliste“ steht. Aufgrund einer kurzfristigen Änderung wird Ihr Workflow jedoch keine neuen Aufgaben- und Verlaufslisten erstellen, wenn Sie ihn veröffentlichen. Dies führt dazu, dass bei Ihrem Workflow während der Laufzeit Fehler auftreten.
b. Es sollten bereits Aufgaben- und Verlaufslisten vorhanden sein, die Sie auswählen können. Wählen Sie einfach welche aus.
Hinweis: Wenn Sie unbedingt eine neue Aufgaben- oder Verlaufsliste erstellen möchten, klicken Sie einfach zuerst auf eine andere Liste, und wählen Sie anschließend die Option „Neue Aufgabenliste“ oder „Neue Verlaufsliste“ erneut aus. Es werden Ihnen dann Popupfenster angezeigt, in denen Sie gefragt werden, ob Sie wirklich eine neue Liste erstellen möchten. Sobald Sie dies bestätigen, erstellt SPD sofort diese neuen Listen.
2. Korrigieren Sie Ihre referenzierten Listen.
a. Wenn Sie Ihre Listen nicht mit einer VSDX-Datei importiert haben, ordnen Sie Ihren Workflow höchstwahrscheinlich einer ganz anderen Liste zu. Wenn Sie dabei auf Listenelemente oder -eigenschaften verweisen, müssen Sie diese möglicherweise korrigieren.
b. Sie können dies umgehen, wenn Sie die Liste von Ihrer Originalwebsite packen und sie auf der neuen Website bereitstellen, bevor Sie sie in Ihren Workflow importieren. Weitere Informationen zum Packen von Listen erhalten Sie in diesem Blog: Packaging List, Site, and Reusable Workflow and How to Deploy the Package (in englischer Sprache)
3. Überprüfen Sie, ob in Ihrem Workflow benutzerdefinierte Aktionen vorhanden sind, die auf Ihrer neuen Website nicht vorhanden sind.
a. Wenn benutzerdefinierte Aktionen in Ihrem Workflow vorhanden sind, stellen Sie diese Aktionen unbedingt auf Ihrer neuen Website bereit, bevor Sie in diesen Workflow importieren.
4. Projektworkflows: Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Stufen, Phasen, PDPs und benutzerdefinierten Felder übertragen haben, bevor Sie in Ihren Workflow importieren.
a. Bei Projektworkflows müssen alle vorherigen Projektobjekte von der alten Website auf die neue Website übertragen werden. Sehen Sie sich die Projektblogs an, und erfahren Sie, wie Sie Ihre Projektobjekte verschieben können.
Wenn Sie all dies beachtet haben, sollten Sie beim Veröffentlichen und Ausführen Ihres Workflows auf Ihrer neuen Website keine Probleme haben!
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Artikel weiterhelfen konnte. Gerne können Sie unten Kommentare abgeben.
Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter How to use SharePoint Designer 2013's Visual Designer to Move Workflows Between Sites