• Microsoft Office 2010 Engineering

    Webinar: Die Office Web Apps

    • 0 Comments

    Veröffentlichung des Originalartikels: 10.04.2012

    Hier ist eine Aufzeichnung des kostenlosen 15-minütigen Office-Webinars zu den Office Web Apps. Sie können unsere Webinare um 18:15 Uhr MEZ live verfolgen. Klicken Sie auf http://aka.ms/offweb, um weitere Informationen zu erhalten.

    Lerninhalte des Webinars vom Dienstag:

    1. Was sind die Office Web Apps und SkyDrive?
    2. Öffnen, Speichern und Freigeben von Dokumenten
    3. Warum Onlinedokumente besser sind
    4. Coole Dinge, die Sie anstellen können: Präsentationen einbetten, Mashups und Office 365

    Informationen zu diesem Webinar:

      1) Erste Schritte

      2) Auf Touren kommen

      3) Nächste Schritte

      Weitere Informationen zu den 15-minütigen Office-Webinaren finden Sie unter http://aka.ms/offweb.

      --Doug Thomas

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Webinar: Using the Office Web Apps

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Das kumulative Update vom April 2012 für Office nun verfügbar

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 26.04.2012

      Die kumulativen Updatepakete vom April 2012 stehen nun für Office 2010 und Office 2007 zur Verfügung. Die kumulativen Updatepakete beziehen sich auch auf Office- Server und SharePoint-Produkte. In diesen allgemeinen Knowledge Base-Artikeln finden Sie Links zu den einzelnen Updatepaketen und Beschreibungen.

      Links zu allen kumulativen Updates für Office, öffentlichen Updates und Service Packs finden Sie im Update Center für Microsoft Office, Office-Server und verwandte Produkte.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter April 2012 Cumulative Update for Office is now available

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Das kumulative Update vom Februar 2012 für Office nun verfügbar

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 15.03.2012

      Die kumulativen Updatepakete vom Februar 2012 stehen nun für Office 2010 und Office 2007 zur Verfügung. Die kumulativen Updatepakete beziehen sich auf Office- Server und SharePoint-Produkte. In diesen allgemeinen Knowledge Base-Artikeln finden Sie Links zu den einzelnen Updatepaketen und Beschreibungen.

      Links zu allen kumulativen Updates für Office, öffentlichen Updates und Service Packs finden Sie im Update Center für Microsoft Office, Office-Server und verwandte Produkte.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter February 2012 Cumulative Update for Office is now available

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      SharePoint Online: Service Update

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 22.02.2012

      Das zweite Update für SharePoint Online (SPO) seit der allgemeinen Einführung von Office 365 (O365) wird nun weltweit eingeführt. Wir möchten hier auf die neuen Features hinweisen, die im Rahmen dieses Service Updates verfügbar werden.

      Enterprise Readiness

      SharePoint Online war ursprünglich auf Kunden mit weniger als 20.000 Active Directory-Einträgen (insbesondere Benutzerobjekte) zugeschnitten. Nach diesem Service Update können Kunden mit maximal 500.000 Benutzerobjekten SharePoint Online bereitstellen. Auf diese Weise können Kunden jeder Größe problemlos mit dem Einsatz von SharePoint Online beginnen. Und in Zukunft können Sie sogar noch höhere Maximalgrößen erwarten.
      Weitere Informationen dazu, wie SharePoint Online die Anforderungen von Unternehmen erfüllt, finden Sie im SharePoint Online-Planungshandbuch für Office 365 für Unternehmen. Zusätzlich gibt es ein SharePoint Online-Planungshandbuch für Office 365 für kleine Unternehmen.

      Verbesserungen des Papierkorbs

      Eine versehentliche Löschung ist schnell passiert, und häufig gehen solche Momente zu Lasten der Produktivität. SharePoint Online bietet nun verschiedene Stufen der Wiederherstellung für alle Arten gelöschter Objekte. Insbesondere können Unternehmenskunden nun vollständige Websitesammlungen zusätzlich zu Websites, Dokumenten, Listen und Listenelementen wiederherstellen.
      Dieses neue Feature ist in der SharePoint Online-Verwaltungskonsole zu finden. Nach der Installation des Updates wird eine neue Schaltfläche Papierkorb angezeigt, mit der Sie Daten – einschließlich ganzer Websitesammlungen – mit wenigen Klicks in Minuten selbst wiederherstellen können.
      Weitere Informationen zum Wiederherstellen ganzer SharePoint Online-Websitesammlungen finden Sie im diesbezüglichen Artikel im Supportressourcencenter für SharePoint Online.

      Externe Freigabe mit größerer Reichweite

      Die Zeiten, in denen externe eingeladene Benutzer eine bestimmte domänenbasierte E-Mail-Adresse verwenden mussten, sind vorbei. Stattdessen können sich externe Benutzer nun mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse authentifizieren, wenn sie zu einer Websitesammlung eines Office 365-Kunden eingeladen werden. Wie funktioniert das? Ganz einfach: Externe Benutzer ordnen einfach ihre geschäftliche E-Mail-Adresse (Bsp.: benutzer@contoso.com) dem Windows Live ID-System zu. Anschließend laden Office 365-Kunden ihre Partner und Kunden zu ihren extern freigegebenen Websites ein, indem sie ihr primäres E-Mail-Konto verwenden. Solange diese E-Mail dem Live ID-System zugeordnet ist, kann sich der externe Benutzer mit seinem primären Benutzernamen und dem zugehörigen Kennwort anmelden.
      Um dem Live ID-System einen geschäftlichen E-Mail-Benutzernamen zuzuordnen, wechseln Sie zu https://idsignup.live.com, wählen Sie Eigene E-Mail-Adresse verwenden aus, und befolgen Sie die Anweisungen.
      Hier finden Sie weitere Informationen zur Verwendung externer Freigaben in Office 365 für kleine Unternehmen oder in Office 365 für Unternehmen.

      PDFs

      Office 365-Benutzer wünschten sich einfacheres, besser verbundenes und gesteuertes Arbeiten mit PDF-Dateien in SharePoint Online-Dokumentbibliotheken. Dank Ihrer Kommentare und aktiven Beiträge in den Community-Foren werden PDF-Dateien nun direkt in Adobe Reader geöffnet, ohne dass sie zuvor heruntergeladen werden müssen. Die PDF-Datei bleibt verbunden und in Ihrer SharePoint Online-Dokumentbibliothek gespeichert, während Sie die Datei anzeigen und bearbeiten. Sie können sie sogar wie andere Office-Dokumente auschecken.
      Nach dem Update der SharePoint Online-Umgebung müssen die Benutzer die neueste Version von Adobe Reader (10.1.2) installieren: http://get.adobe.com/reader/ 
       
      Die SharePoint Online-Dienstbeschreibung enthält alle neuen Features und Änderungen.
       
      Unser Ziel ist die ständige Innovation, um Zusammenarbeit von überall, mit allen, auf jedem Gerät zu ermöglichen. Wir hoffen, Sie haben Spaß mit den neuen Features! Und wenn Sie SharePoint Online noch nicht verwenden, testen Sie es jetzt ohne Risiko, 30 Tage lang!
      Vielen Dank,
      das SharePoint-Team

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter SharePoint Online: Service Update.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Verwenden von OMPM – Teil 3: Gibt es andere Verwendungsmöglichkeiten für OMPM?

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 14.01.2012

      Von unserem Kompatibilitätsguru Curtis Sawin.

      Übersicht

      Die wichtigste Funktion von OMPM besteht in der Bereitstellung von Details zu Problemen bei der Konvertierung von Dokumenten, und es beantwortet die Frage: „Welches Risiko besteht bei der Konvertierung von binären Office-Dateien in das Open XML-Dateiformat?“. Wir haben jedoch festgestellt, dass OMPM häufig eingesetzt wird, um die Frage „Welches Risiko besteht beim Öffnen binärer Office-Dateien in einer Office 2010-Anwendung?“ zu beantworten. Anscheinend verwenden einige Personen OMPM zur Beantwortung der falschen Frage und verschwenden Zeit, Aufwand und Geld für die Verwendung eines guten Tools zur Ermittlung der falschen Informationen.

      Identifizieren der Aufgaben vor und nach der Bereitstellung

      Unabhängig von der Plattform sollten Sie die Aufgaben in jedem Kompatibilitätsprojekt in Aufgaben vor der Bereitstellung und Aufgaben nach der Bereitstellung trennen. Vor dem Migrieren zur neuen Plattform (wie Office 2010, Windows 7 oder Internet Explorer 9) sollten Sie sich auf Aufgaben konzentrieren, die die Bereitstellung der neuen Plattform ermöglichen. Diese Aufgaben können klare und direkte Auswirkungen auf die Möglichkeit der Plattformbereitstellung haben. Daher werden vor der Bereitstellung auszuführende Aufgaben als die Bereitstellung ermöglichende Aufgaben bezeichnet.

      Aufgaben nach der Bereitstellung ermöglichen Ihnen, die Vorteile der neuen Plattform umzusetzen. Dazu gehören eine verbesserte Produktivität (habe ich schon die Vorschau beim Einfügen erwähnt?) und niedrigere Kosten. Außerdem können Aufgaben nach der Bereitstellung dazu dienen, Sie für zukünftige Plattformmigrationen zu positionieren. Solche Aufgaben werden als Aufgaben der Umgebungsoptimierung bezeichnet.

      Das Aktualisieren eines veralteten Makrocodes ist beispielsweise eine Aufgabe nach der Bereitstellung, da veraltete Objektmodellelemente aus früheren Office-Versionen weiterhin kompiliert werden, aber in zukünftigen Versionen möglicherweise nicht mehr verfügbar sind. Mit anderen Worten, der veraltete Makrocode blockiert die Office-Bereitstellung nicht. Somit positioniert Sie die Aktualisierung des veralteten Codes nach der Bereitstellung von Office 2010 für die Migration zu zukünftigen Office-Versionen.

      Das Konvertieren von Dokumenten ist ebenfalls eine Aufgabe nach der Bereitstellung, da es die Reduktion des Netzwerkspeicherbedarfs ermöglicht und zur Optimierung der Umgebung beiträgt.

      Worin besteht nun die richtige Verwendung von OMPM?

      Wie erwähnt, werden von OMPM Dokumentkonvertierungsprobleme erkannt und nicht Dokumentprobleme. Das heißt, OMPM kann Ihnen für ein bestimmtes Dokument mitteilen, ob es in das neueste Dateiformat konvertierbar ist, aber nicht, ob es in Office 2010 ausführbar ist.

      Die Verwendung von OMPM vor der Bereitstellung, um herauszufinden, ob Dokumente ausführbar sind, wenn sie in Office 2010 geöffnet werden, ist eine gängige Zweckentfremdung von OMPM. Dies hat mehrere Gründe:

      • Der Name des Tools enthält die Wörter „Planning“ und „Migration“. Daher sollte es bei der Planung der Migration verwendet werden, stimmt's? (Hm… leider nicht)
      • Das Tool liefert Ergebnisse, die „rote“, „gelbe“ und „grüne“ Probleme kennzeichnen. Rote, gelbe und grüne Daten sind leicht zu verstehen. Grün = gut. Rot = schlecht. Gelb = nicht so gut (aber auch nicht so schlecht).
      • Das Wichtigste: Das Tool stellt Daten bereit, über die IT-Organisationen ansonsten nicht verfügen. Es kann die gesamte Umgebung scannen und einen leicht verständlichen Status aller gefundenen Dokumente liefern. Viele IT-Organisationen sind der Meinung, etwas sei immer noch besser als nichts.

      Der letzte Punkt ist das Killerargument. OMPM liefert Daten für IT-Spezialisten. Häufig sehen wir, dass Kunden mit OMPM nach Dokumentkonvertierungsproblemen suchen und dann nur noch die Dokumente mit „roten“ Problemen testen. Dies ist eine einfache Möglichkeit, ein enormes Datenvolumen auf eine leichter handhabbare Teilmenge zu rationalisieren. „Rote“ Dokumente stellen häufig nur 5-20 % des gesamten Inventars dar. Die Rationalisierung des Inventars auf nur 5 % klingt nach einer ausgezeichneten Verwendung des Ermittlungsprozesses!

      Dieser Ansatz hat jedoch einige Mängel. Wie gesagt ist der wichtigste Mangel, dass OMPM Konvertierungsprobleme liefert und keine Informationen, die erkennen lassen, ob ein rotes Dokument in Office 2010 ausführbar ist. Außerdem wird bei der Konzentration auf rote Dokumente die Bedeutung des Dokuments ignoriert. Alle roten Dokumente werden als gleich wichtig behandelt (d. h. als Dokumente, die getestet werden müssen). Während Sie glauben Zeit zu sparen, verschwenden Sie eigentlich Zeit, indem Sie sich möglicherweise auf Dokumente mit roten Problemen konzentrieren, die jedoch nicht zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen. Schließlich führt eine solche Verwendung von OMPM zu einem falschen Sicherheitsempfinden. Sie können zwar sagen, Sie haben Ihre Tests auf Dokumente konzentriert, für die rote Probleme gemeldet wurden. Aber Sie können nicht sagen, dass Sie der Frage näher gekommen sind, ob Ihre Dokumente in Office 2010 funktionsfähig sind.

      Wir haben festgestellt, dass Unternehmen 12-18 Monate damit verbringen, die Bereitstellung von Office 2010 vorzubereiten. Das heißt, nach der Entscheidung für die Bereitstellung kann es bis zu eineinhalb Jahren dauern, bis die Endbenutzer die neue Version von Office verwenden können. Die meiste Zeit vergeht durch langwierige (und teure) Dokumentbewertungen mit OMPM. Tatsächlich können Personen, die vor einem Upgrade zu Office 2010 nicht OMPM verwenden, die Bereitstellung schneller, billiger und ohne zusätzliches Risiko ausführen.

      OMPM und Makroprobleme

      Ein neues Feature der Version 2010 von OMPM ist die Erkennung von „Makroproblemen“. Kurz gesagt liefert es zwei Datenpunkte: eine Zählung aller potenziellen Objektmodellprobleme und eine Zählung aller potenziellen 64-Bit-Kompatibilitätsprobleme.

      Unter den Objektmodellproblemen, die im OMPM-Berichterstellungstool unter Functionality Issue Count aufgeführt werden, sind alle Elemente in Makrocode zusammengefasst, die gegenüber früheren Versionen von Office entfernt, geändert oder als veraltet gekennzeichnet wurden. Die 64-Bit-Probleme, die unter x64 Compatibility Issue Count aufgelistet sind, entsprechen der Summe aller Makrocodedeklarationen, die nicht explizit als sicher für 64-Bit-Office aufgeführt sind.

      Angesichts dieser verbesserten Funktionalität empfinden viele diese Informationen als wertvoll und möchten sie vor der Bereitstellung näher beleuchten. Auch Sie hätten Bedenken, ein Dokument mit 88 Funktionalitätsproblemen und 3 x64-Kompatibilitätsproblemen in Office 2010 zu verwenden, oder? Nun, das hängt von folgenden Faktoren ab:

      • Stelle ich die 64-Bit-Version von Office 2010 bereit?
      • Sind die Probleme schwerwiegend oder harmlos?
      • Vor allem: Handelt es sich um ein unternehmenswichtiges Dokument?

      Wenn Sie nicht die 64-Bit-Version von Office 2010 bereitstellen, können Sie alle Daten in der Spalte x64 Compatibility Issue Count im OMPM-Berichterstellungstool ignorieren. Sie haben in dieser Situation keinen Wert und sind überflüssig.

      Die Daten in Functionality Issue Count sind eine Zusammenfassung aller entfernten, geänderten oder veralteten Objektmodellelemente. Die Mehrzahl dieser Elemente sind wirkungslos, aber einige können durchaus Auswirkungen haben. Wie können Sie sie unterscheiden? Leider wird diese Unterscheidung von OMPM nicht getroffen. Das Betrachten der Daten hilft Ihnen also nicht weiter. Im Artikel Grundlegendes zu Änderungen mit potenziellen Auswirkungen im Office 2010-Objektmodell finden Sie weitere Details über die möglichen Auswirkungen von Objektmodelländerungen auf Makros.

      Letzter Punkt: Während OMPM Ihnen mitteilen kann, welche Dokumente die meisten Funktionalitäts- oder x64-Makroprobleme aufweisen, kann es Ihnen nicht sagen, ob das Dokument bzw. Makro unternehmenswichtig ist. Es wäre Zeitverschwendung, Test- und Korrekturzyklen für Dokumente durchzuführen, die keinen unternehmerischen Wert darstellen. Somit führt die Rationalisierung der zu testenden Dokumente anhand der Anzahl der Makroprobleme häufig zu einer ineffizienten Vorgehensweise.

      Empfohlene Vorgehensweise für die Ermittlung von Office-Dokumenten

      Bisher wurde vorwiegend beschrieben, was Sie nicht tun sollten. Dies allein ist nicht besonders hilfreich. Wenn also die Verwendung von OMPM für die Ermittlung von Dokumenten und Makros schlecht ist – was ist gut? Beginnen Sie mit den Endbenutzern. Befragen Sie Ihre Kunden. Ein wesentlicher Vorteil (und eine Herausforderung) von Office besteht darin, dass die Endbenutzer eigene Lösungen mit Office erstellen können und dass Office-Lösungen nicht von der IT-Organisation verwaltet werden. Zudem lassen viele Firmen ihre Office-Dokumente nicht von der IT-Organisation verwalten. Daher hat die IT-Abteilung wenig Einblick, welche Office-Dokumente wichtig für das Unternehmen sind.

      Sie werden feststellen, dass es WESENTLICH schneller geht, gemeinsam mit Projektmanagern, Kundenberatern oder bestimmten Geschäftspartnern die unternehmenswichtigen Dokumente festzulegen, als mit OMPM die gesamte Umgebung zu scannen und sich dann auf die falschen Daten zu konzentrieren. Diese Zusammenarbeit kann auch für andere IT-Initiativen und Projekte hilfreich sein und die Durchführung von Änderungen in Ihrer Umgebung beschleunigen.

      Die meisten Kompatibilitätsprojekte verlaufen, unabhängig von der Plattform, nach dem Schema „Inventarisierung, Rationalisierung, Tests und Korrektur“. Bei Office scheint es logisch, OMPM für die Inventarisierung zu verwenden, die Ergebnisse durch Filtern nach gelben oder roten Problemen zu rationalisieren und dann die kleinere Teilmenge zu testen und zu korrigieren. Leider wird Ihre Liste dabei nach den falschen Kriterien rationalisiert. Es ist, als ob Sie Ihr Auto zuerst nach der Farbe aussuchen. „Schatz, hier hab ich eine Liste alle blauen Autos – such dir eins aus“. Wenn Sie Tests und Korrekturen auf die falsche Datenmenge beschränken, verringern Sie das Risiko nicht. Im Gegenteil, Sie erhöhen es, wenn Sie sich nicht auf die richtigen Daten beziehen.

      Wenn Sie zuerst mit den Geschäftsbereichen zusammenarbeiten, um die unternehmenswichtigen Dokumente und Lösungen zu bestimmen, können Sie Ermittlung und Rationalisierung auf effiziente Weise gleichzeitig vornehmen, da die Daten im Unternehmen bewertet werden, wenn sie generiert werden. Das Ergebnis ist eine höhere Effizienz (die Zeit und Kosten spart) und ein niedrigeres Risiko (durch Konzentration auf die richtigen Daten). 

      Zusammenfassung

      OMPM ist ein ausgezeichnetes Tool für eine bestimmte Aufgabe. Mit OMPM Dokumentkonvertierungsprobleme zu finden und mit diesen Daten zu bestimmen, ob es eine unternehmerische Rechtfertigung für die Konvertierung Ihrer Dokumente nach der Office 2010-Bereitstellung gibt, ist eine gute Möglichkeit, Wert aus Ihrer Investition zu ziehen und Einsparmöglichkeiten zu erkennen. Mit OMPM die falschen Fragen zu beantworten führt dagegen zu einem teuren und ineffizienten Upgradeprojekt, das die Flexibilität des Unternehmens behindert und die Nutzung der Produktivitätsvorteile von Office 2010 für Ihre Kunden verzögert.

      Weitere Informationen

      Die Konzepte in diesem Artikel werden in dem einstündigen Video Lösen von Office-Kompatibilitätsproblemen zur Beschleunigung von Office-Bereitstellungen erläutert, das auf der Microsoft SharePoint-Konferenz in Anaheim, Kalifornien, aufgezeichnet wurde. Es folgt eine Einführung in das Video:

      Die Kompatibilität von Office-Dateien und -Lösungen stellt ein Problem für Organisationen dar, wenn sie mit der Planung eines Office-Upgrades beginnen. In der Regel führt dies zu langwierigen Bereitstellungsprojekten, die die Nutzung der Vorteile der neuen Version verzögern. Die wichtigste Voraussetzung, um Ihr Bereitstellungsprojekt auf Kurs zu halten, ist die bestimmungsgemäße Verwendung der richtigen Prozess- und Hilfstools, um die potenziellen Risiken zu erkennen. In dieser Sitzung wird demonstriert, wie durch die richtige Vorgehensweise die teuren und langwierigen Bewertungen, die Furcht vor dem Unbekannten und gesteigerte Kosten vermieden werden. Erfahren Sie vom Office Compat-Team, wie Sie die Programme und Ressourcen nutzen, um Bereitstellungen von Office 2010 oder Office 365-Clients schneller durchführen zu können.

      Links

      Verwenden von OMPM – Teil 1: Identifizieren der Kandidaten für die Dokumentkonvertierung und Schätzen der Speicherersparnis
      Verwenden von OMPM – Teil 2: Ausführen der Massenkonvertierung

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using OMPM Part 3 – Are there other uses for OMPM?

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Verwenden von OMPM – Teil 2: Ausführen der Massenkonvertierung

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 12.01.2012

      Von unserem Kompatibilitätsguru Curtis Sawin.

      Übersicht

      In Teil 1 dieser Serie haben wir beschrieben, wie mit OMPM Konvertierungskandidaten ermittelt werden. Dabei handelt es sich um Dokumente, bei deren Konvertierung aus dem Binärformat (z. B. XLS, DOC und PPT) in das Open XML-Format (z. B. XLSX, DOCX, PPTX) praktisch kein Kompatibilitätsrisiko besteht.

      Nun wollen wir einen Blick auf die tatsächliche Konvertierung der Dokumente werfen. Hierzu wird das Tool Office File Converter (OFC.EXE) zusammen mit einer aus dem OMPM-Berichterstellungstool (OMPM.accdr) exportierten Liste verwendet.

      Konvertieren der Konvertierungskandidaten

      Zur Wiederholung: Sie können mit dem OMPM-Berichterstellungstool einen Filter für „niedriges Risiko“ erstellen, um Dokumente mit folgenden Merkmalen zu identifizieren:

      • Das Dokument wurde in den letzten n Tagen (z. B. n = 30) nicht geändert.
      • In dem Dokument wurden nur „grüne“ Konvertierungsprobleme von OMPM gefunden.
      • In dem Dokument wurden keine Konvertierungsprobleme von OMPM gefunden.
      • In dem Dokument wurden keine Makroprobleme von OMPM gefunden.

      Mit der folgenden WHERE-Klausel können diese Kriterien erfüllt werden:

      WHERE MaxIssueLevelID > 2 AND DATEADD(d,-30,GETDATE()) > ModifiedDate AND FileID not in (SELECT FileID from Uv_FilterMacroIssue)

      Zur Konvertierung der Dateien, die diese Kriterien erfüllen, können Sie die gefilterte Liste aus dem OMPM-Berichterstellungstool exportieren. Nachdem Sie die Kriterien mit Apply Filter hinzugefügt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Export, um die Dateiliste zu exportieren.

      Die Ausgabe besteht in einer oder mehreren XML-Dateien, die den vollständigen Pfad zu allen Dateien im Resultset enthalten. Auf den Ordner, in den die Dateien exportiert wurden, wird vom Dateikonvertierungstool OFC.exe zugegriffen.

      Öffnen Sie nun die Datei OFC.ini (zu finden im Ordner TOOLS, wenn Sie das OMPM-Toolset herunterladen und extrahieren), und ändern Sie das FileListFolder-Element so, dass es auf den Ordner verweist, in den Sie die Dateien exportiert haben. Haben Sie die Dateiliste beispielsweise in den Ordner D:\DataExport exportiert, sieht das FileListFolder-Element folgendermaßen aus:

      FileListFolder=D:\DataExport

      Die Verwendung des FileListFolder-Elements bewirkt, dass OFC.exe alle Dateien konvertiert, die vom OMPM-Berichterstellungstool exportiert wurden. Darüber hinaus können Sie durch die Verwendung von FileListFolder anstelle des Abschnitts [FoldersToConvert] von OFC.ini sicherstellen, dass nur Dateien konvertiert werden, die Sie als Konvertierungskandidaten mit niedrigem Risiko gekennzeichnet haben. Durch den Abschnitt [FoldersToConvert] wird OFC.exe lediglich auf einen oder mehrere Ordner verwiesen, die dann vollständig konvertiert werden. Manchmal kann dies nützlich sein, aber wenn Sie Dateien selektiv konvertieren möchten und die Konvertierung dennoch automatisieren möchten, bietet FileListFolder bessere Steuerungsmöglichkeiten.

      Zur einfacheren Verschiebung der konvertierten Dateien an die ursprünglichen Speicherorte enthält die Datei ofc.ini einen Abschnitt[ConversionInfo]. Dort können Sie die Zielordnerstruktur angeben. Mit folgenden Anweisungen können Sie beispielsweise die Ordnerstruktur reproduzieren:

      [ConversionInfo]

      SourcePathTemplate=*\*\*\*\*\*\*\*\*\

      DestinationPathTemplate=X:\*1\*2\*3\*4\*5\*6\*7\*8\*9

      Dies bewirkt, dass die konvertierten Dateien in einer Ordnerstruktur entsprechend dem Quellordner auf Laufwerk X:\ abgelegt werden. Außerdem wird von OFC.exe der Computername an den Zielpfad angefügt. Wenn Sie die Ordnerstruktur reproduzieren können, können Sie einen wiederholbaren Prozess implementieren, um die neuen Dateien zu verschieben und die alten zu löschen. Besser noch, Sie könnten ein Skript zur Automatisierung dieses Prozesses erstellen.

      Mit OFC kann eine maximale Tiefe von 10 Ordnern konvertiert werden. Zum Beispiel ist DestinationPathTemplate=I:\Converted\*1\*2\*3\*4\*5\*6\*7\*8\*9\ korrekt. Dagegen ist DestinationPathTemplate=I:\Converted\*1\*2\*3\*4\*5\*6\*7\*8\*9\*10\ nicht korrekt.

      Eine Umgehung dieses Problems besteht darin, einer Ordnerstruktur einen Laufwerkbuchstaben zuzuordnen (d. h. verbinden Sie das Laufwerk X:\ mit \\myserver\myshare\folder1\folder2\folder3\folder4). Führen Sie anschließend in den exportierten XML-Dateien einen Suchen-und-Ersetzen-Vorgang aus, um die Ordnerstruktur durch den Laufwerkbuchstaben zu ersetzen.

      Die Auswirkungen dieser Einschränkung sollten minimal sein, aber da die Problembehandlung sehr schwierig ist, wollten wir Sie darauf hinweisen.

      Nachstehend sehen Sie einige Screenshots mit Beispielen der verschiedenen Komponenten.

      Dies ist eine aus dem OMPM-Berichterstellungstool exportierte XML-Datei:

      Hinweise:

      1. Beachten Sie den Pfad der XML-Datei (D:\Office Compat\DataExport). Dorthin haben wir die gefilterte Liste mit dem OMPM-Berichterstellungstool exportiert.
      2. Beachten Sie die Werte ComputerName und Path. Diese sind in der Zielordnerstruktur enthalten.

      Hier sehen Sie eine Datei OFC.INI (alle Kommentare wurden entfernt):

      Hinweise:

      1. Beachten Sie den Wert FileListFolder (D:\Office Compat\DataExport). Dorthin haben wir die gefilterte Liste mit dem OMPM-Berichterstellungstool exportiert.
      2. Beachten Sie den Wert DestinationPathTemplate. Dieser gibt an, dass die konvertierten Dateien in einer Ordnerstruktur im Ordner D:\Converted abgelegt werden.

      Weitere Informationen zu dem Elementen in der Datei OFC.ini finden Sie im TechNet-Artikel Konvertieren binärer Office-Dateien mithilfe von Office File Converter (OFC) und Version Extraction Tool (VET).

      Dies ist der Quellspeicherort der Dateien von Vorversionen:

      Im nächsten Schritt führen Sie OFC.exe an einer Eingabeaufforderung aus. Wenn sich ofc.ini in demselben Ordner befindet, sind keine Befehlszeilenparameter erforderlich. Hier sehen Sie einen Screenshot von der Ausführung von OFC.exe:


      Der folgende Screenshot zeigt den resultierenden Ordner:

      Beachten Sie die Ordnerstruktur D:\Converted\Ninja99\f$\Converted. Der Zielpfad enthält den Computernamen und den Laufwerkbuchstaben (oder UNC-Namen) in der Ordnerstruktur. Dies erleichtert das Zurückverschieben der Dateien an den ursprünglichen Speicherort.

      Beachten Sie auch die Spalten Date Modified und Size. Beim Konvertierungsprozess bleiben die ursprünglichen Zeitstempel der letzten Änderung, des letzten Zugriffs und der Erstellung erhalten (gut für Archivierungs- und Speicherlösungen, die durch diese Zeitstempel gesteuert werden). Die Größen sind deutlich geringer als in den früheren Versionen.

      Bedenken Sie, dass Sie bei der „Konvertierung“ von Dateien mit OFC.exe die Dateien der Vorversionen aufräumen und durch die konvertierten ersetzen müssen. Der Zeitaufwand dafür muss bei der Bestimmung des ROI eines Massenkonvertierungsprojekts berücksichtigt werden.

      Zusammenfassung

      Die Massenkonvertierung ist eine Aufgabe zur Umgebungsoptimierung, die Ihnen hilft, den Wert Ihrer Investition in Office 2010 zu erkennen, da Sie durch verringerte Speicheranforderungen Geld sparen können. Die Massenkonvertierung sollte als optionale Aufgabe betrachtet werden. Sie sollte nicht bei der Vorbereitung der Bereitstellung von Office 2010 ausgeführt werden, sondern erst nach der Bereitstellung...und nur für Dateien mit niedrigem Risiko.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using OMPM Part 2 – Performing Bulk Conversion.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 6) – Erstellen von Lösungen für den Remotezugriff auf Windows-Umgebungen

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 27.10.2011

      Willkommen beim sechsten und letzten Teil der Blogreihe zum Verwalten Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung. In Teil 1 habe ich in erster Linie die wichtigsten Methoden für die Verwendung von Office mit Rich-Clients, Remote-Rich-Clients, Office für Mac, Web Apps und Office auf dem Mobiltelefon vorgestellt. In Teil 2 habe ich die Verwendung von E-Mail auf Tablet PCs mithilfe von Exchange ActiveSync behandelt, die Kontrollmöglichkeiten anderer Plattformen mit Gruppenrichtlinien verglichen sowie Optionen zum Konfigurieren von Office beschrieben. In Teil 3 habe ich über die Office Web Apps als Bestandteil des SharePoint 2010- oder Office 365-Diensts geschrieben. In Teil 4 habe ich Möglichkeiten zur Differenzierung des Ressourcenzugriffs basierend auf der Vertrauensstellung des Geräts vorgestellt. Und in Teil 5 habe ich über Anpassungen der Windows-Shell und des Office-Menübands gesprochen, durch die die Benutzerfreundlichkeit auf einem Gerät mit einem kleinen Touchscreen erhöht werden kann. All das führt zu der Frage, wie diese Anpassungen der Office-Remoteanwendung oder der vollständigen Windows-Umgebung auf ein verbundenes Gerät übertragen werden.

      Gestalten der Architektur für den Remotezugriff

      Es gibt viele Möglichkeiten, remote auf einen Computer zuzugreifen. Windows bietet dafür die Remotedesktopdienste, über die Sie von einem Windows-Remotecomputer aus eine Verbindung mit einem Client oder Server herstellen können. Dazu gibt es Tools wie die Windows-Remoteunterstützung, die eigenständig verwendet werden kann. Oder die Verbindungen über das zugrunde liegende Remotedesktopprotokoll (RDP) können von Programmen wie Remotedesktopverbindung aus Office für Mac 2011 und Microsoft Lync eingebunden werden oder über Programme von Drittanbietern wie GoToMyPC von Citrix, LogMeIn oder pcAnywhere von Symantec übermittelt werden.

      RemoteApp wurde in Windows Server 2008 eingeführt und verwendet ähnliche Verbindungen und Protokolle wie die Anzeige eines ganzen Remotedesktops, außer dass der Client die nicht verwendeten Teile des Desktops ausblenden kann, um nur das Anwendungsfenster auf dem Verbraucherclient darzustellen. RemoteApp-Fenster verhalten sich ähnlich wie Fenster von Anwendungen auf dem lokalen Desktop, die Anwendung wird jedoch remote ausgeführt. Der Windows XP-Modus funktioniert ähnlich, wenn nur die Anwendungsfenster vom zugrunde liegenden virtuellen Windows XP-Computer sichtbar sind.

      All dies wird wichtig bei unterschiedlichen Geräten, da möglicherweise nicht der gesamte Windows-Desktop angezeigt werden soll, sondern nur die Anwendungen selbst. Eine der besten Grafiken, die ich hierzu gefunden habe, stammt aus den Handbüchern zu Infrastrukturplanung und -entwurf für RDS.

      Rechts sehen Sie die Ansicht und Optionen von Verbrauchergeräten und links die Optionen für das Hosting. Auf dem Remotedesktop-Sitzungshost können lokal Anwendungen installiert sein, und jeder verbundene Benutzer erhält ein Benutzerprofil und kann die Anwendung anzeigen. Für Office bedeutet dies, dass zur Installation auf dem Server Office-Volumenlizenzversionen (VL) verwendet werden. (Hinweis: Nicht-VL-Versionen von Office können auf einem Server mit angewendeter RDS-Rolle nicht installiert werden, und wenn Sie Office vor der RDS-Rolle installieren, werden Office-Programme nicht gestartet, wenn die RDS-Rolle aktiv ist.) Im Fall von Hyper-V (dargestellt oben links) verhalten sich die virtuellen Computer wie physikalische Computer, und es gelten normale Clientinstallationsregeln und -parameter. Sie sehen auch, dass Domänenanmeldeinformationen verwendet werden können, um die Anmeldung zu vereinfachen und Benutzerprofile abhängig von der ausgewählten Architektur anzubinden.

      Citrix XenApp

      Microsoft und Citrix arbeiten seit langem auf dem Gebiet der Remotedesktoptechnologien zusammen. Es gibt auch andere Optionen, aber angesichts der langen Partnerschaft und der Vorherrschaft von Citrix habe ich mich dafür entschieden, meine Umgebung mit der XenApp-Lösung einzurichten, die dem oben beschriebenen RemoteApp-Szenario entspricht. Einer der Vorteile von Citrix ist die Geräteabdeckung für Citrix Receiver – die Anwendungen, mit denen Windows-Remoteumgebungen u. a. auf iPads, Macs, Blackberry- und Android-Slates dargestellt werden. XenApp ist auch gut mit Windows integriert, um Setup und Konfiguration einfach zu machen, und die Richtlinienverwaltung von XenApp geht über die Möglichkeiten der Gruppenrichtlinien in Windows hinaus. Beispielsweise können wir Druckrechte auf die Drucker in der Unternehmensdomäne beschränken.

      Beim Festlegen der Standardspeicherorte auf einen verwalteten SharePoint-Speicherort oder im Benutzerprofil möchten wir üblicherweise Speicherorte außerhalb des Benutzerprofils ausblenden oder blockieren. Nach meiner jahrelangen Tätigkeit als Produktmanager des Migrationstools für den Benutzerstatus weiß ich, dass viele Benutzer Daten lieber in benutzerdefinierten Ordnern im Stamm von C:\ speichern als in einem Benutzerspeicher, der leicht von Gerät zu Gerät mitgenommen werden kann. Daher konfiguriere ich auch Gruppenrichtlinienregeln, die dieses Verhalten verhindern.

      Der Vorteil der XenApp-Lösung zum Zugriff auf eine Windows-Remoteumgebung ist, dass ich nicht auf Office-Features verzichten muss – der ganze Client und alle benutzerdefinierten Add-Ins können verwendet werden.

      Vorteile bezüglich Verwaltung und Sicherheit

      Es hat viele Vorteile, Anwendungen und Desktops remote zu hosten und das Verbrauchergerät nur als Betrachter oder Remotecontroller zu verwenden.

      1. Daten können remote im Rechenzentrum verbleiben.
      2. Die IT hat Zugriff auf die Remoteumgebung (diese kann „lokal“ für die IT sein) für Softwareupdates, Sicherheits- und Konfigurationsverwaltung.
      3. Die IT kann mehrstufige Authentifizierung erzwingen.
      4. Verbindungen mit und Übertragungen von Daten sind im Falle eines Datenlecks besser überwachbar.
      5. Bereitstellung und Aufheben der Bereitstellung von Benutzern kann rasch ausgeführt werden.
      6. Desktops oder Anwendungen können näher bei den verwendeten Daten sein, um Wartezeiten zu verkürzen.

      Dies sind nur einige der zahlreichen Vorteile, die viele Organisationen dazu bewegen, Remotedesktop- und Virtualisierungslösungen in Betracht zu ziehen oder zu implementieren.

      Vor- und Nachteile für Benutzer

      Neben dem vollen Umfang der Office-Funktionen besteht einer der Benutzervorteile von Remotedesktoplösungen darin, dass die Sitzungen, mit denen Benutzer verbunden sind, aktiv bleiben können. Das bedeutet: Ich kann meinen Desktopcomputer bei der Arbeit mit geöffneten Dateien und allem anderen, woran ich arbeite, zurücklassen und dann an meinem Slategerät in denselben Dokumenten weitermachen, wo ich aufgehört habe. Anschließend kann ich von meinem Heimcomputer oder Mobiltelefon auf dieselbe Umgebung zugreifen. Da wir eine laufende Umgebung nur remote anzeigen, kann sie aktiv bleiben und bleibt zum größten Teil immer aktiv. Natürlich ist ab und zu eine Wartung der Remoteumgebung erforderlich, aber die Sitzungen können häufig mehrere Wochen lang aktiv bleiben.

      Neben diesen Vorteilen gibt es ein paar Nachteile. Ich brauche immer noch eine gute Verbindung, um die Remotesitzung ohne Unterbrechungen anzuzeigen. Ich habe keinen wirklichen Offlinezugriff, wenn die Verbindung unterbrochen wird, ich auf Reisen bin oder mich zufällig in einer Höhle, einem U-Boot oder auf einer Ölplattform aufhalte. Außerdem gibt es viele Fehlerquellen. Die früher erwähnten Handbücher zu Infrastrukturplanung und -entwurf helfen bei der Planung für verschiedene Fälle, aber es bleibt dabei, dass jedes Glied in der Kette „Authentifizierungshost-Webserver-Lizenzierungsserver-Verbindungsbroker-Sitzungshost/virtueller Computer“ eine Dienstunterbrechung verursachen kann.

      Schlussfolgerung für die Reihe

      In den letzten sechs Blogs habe ich eine Menge Stoff behandelt – beginnend mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner für die Geräteunterstützung, Exchange ActiveSync, über Optionen innerhalb der Firewall unter Verwendung der Office Web Apps und die Differenzierung des Ressourcenzugriffs basierend auf der Vertrauensstellung und welche Anforderungen wir mit Tools wie IIS und UAG an sie stellen können. Schließlich haben wir über Möglichkeiten der Vorbereitung auf den Remotezugriff mit Anpassungen der Benutzeroberfläche gesprochen und abschließend über Tools und Techniken zu dessen Umsetzung.

      Obwohl ich nicht allzu tief auf die Erstellung und Konfiguration der einzelnen Komponenten eingehen konnte, hoffe ich Ihnen zumindest ein paar zusätzliche Optionen aufgezeigt zu haben, wenn Sie die Integration neuer Geräte in Ihre Hardwarestandardliste in Betracht ziehen oder neue Wege zur Verbesserung der Sicherheit und des Zugriffs auf Office-Dateien für aktuelle und kommende Geräte suchen.

      Meine Meinung zu diesen Geräten ist, dass sie nicht genug Zeit hatten, zu verwaltbaren Plattformen zu reifen, und erst langsam die Parallelen zu dem deutlich werden, was wir über Jahrzehnte zum verteilten Verarbeitungsmodell herausgefunden haben. Das System wird weiter wachsen und den Plattformen folgen, die sich am Markt etablieren, aber inzwischen geht es darum, die beste Lösung für die in unserer Situation angemessene Risikostufe zu finden. Am einen Ende dieses Spektrums steht die Lösung, die Geräte innerhalb der Firewall zuzulassen und vielleicht Möglichkeiten herauszufinden, ihnen beschränkten Zugriff auf Ressourcen zu gewähren. Am anderen Ende steht die bloße Verwendung als Betrachter für verwaltete Computer. Sie haben die Wahl.

      Vielen Dank, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben.

      Jeremy Chapman

      Senior Product Manager

      Office IT Pro Team

      UPDATE: Nachdem nun alle Blogs der Reihe vollständig sind, habe ich hier die Links zu allen sechs Blogbeiträgen zusammengestellt:

      1. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 1) – Einführung und Methoden zur Bereitstellung und Verwendung von Office
      2. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 2) – Erwägungen zu Exchange ActiveSync und Anpassen von Office-Clientinstallationen
      3. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 3) – Office Web Apps auf anderen als Windows-Geräten
      4. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 4) – gerätebasierte Zugriffsverwaltung
      5. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 5) – Benutzeroberflächenkonfigurationen zur Vorbereitung auf Remotedesktopumgebungen
      6. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 6) – Erstellen von Lösungen für den Remotezugriff auf Windows-Umgebungen

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Windows, iPad and Android - Managing and Using Your Office Assets in a Tablet World (Part 6) – Building Solutions for Remote Access to Windows Environments

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 5) – Zugriff auf Windows-Remoteumgebungen

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 24.10.2011

      Willkommen bei Teil 5 der Blogreihe zum Verwalten Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung. In Teil 1 habe ich die wichtigsten Methoden für die Verwendung von Office mit Rich-Clients, Remote-Rich-Clients, Office für Mac, Web Apps und Office auf dem Mobiltelefon vorgestellt. In Teil 2 habe ich die Verwendung von E-Mail auf Tablet PCs mithilfe von Exchange ActiveSync behandelt, die Kontrollmöglichkeiten anderer Plattformen mit Gruppenrichtlinien verglichen sowie Optionen zum Konfigurieren von Office beschrieben. In Teil 3 habe ich über die Office Web Apps als Bestandteil des SharePoint 2010- oder Office 365-Diensts geschrieben. In Teil 4 habe ich Möglichkeiten zur Differenzierung des Ressourcenzugriffs basierend auf Geräten mit IIS und UAG erörtert. Das nächste große Thema, das ich in diesem Blog behandeln möchte, ist die Anpassung der Benutzeroberfläche für den Remotezugriff auf Office-Umgebungen unter Windows.

      Anpassungen der Benutzeroberfläche für den Remotezugriff auf gehostete Windows-Desktops und Anwendungen mit einem Touchscreengerät

      In Teil 1 dieser Blogreihe habe ich mich auf den Ausdruck „Post-PC-Ära“ bezogen und ihn ein bisschen relativiert für Personen, die echte Arbeit erledigen müssen und dafür ein Zeigegerät und eine Tastatur benötigen. Anwendungen, die über Jahre hinweg für Windows entwickelt wurden, setzen meist eine Tastatur und ein Zeigegerät voraus. Daran sollten wir denken, wenn wir über Optimierungen von Office und Shellkonfigurationen für Touchscreengeräte sprechen. Ich kann sagen, dass ich die Herausforderungen der Verwendung von Office mit Touchscreennavigation aus erster Hand kenne, da ich es ungefähr zwei Stunden täglich im Auto auf dem Weg von und nach Redmond so verwende.

      Auch wenn es kein iPad-, Android- oder Windows-Slate ist, bedeutet es dieselbe Herausforderung, ein System mit Anwendungen zu navigieren, die für Tastatur und Maus entworfen wurden. Ich möchte hier einige meiner Erfahrungen weitergeben, die ich bei der Konfiguration von Office und Windows für die hauptsächliche Verwendung mit Touchscreengeräten gemacht habe.

      Anpassen von Einstellungen für Touchscreengeräte

      In diesem Beispiel ist der Remotedesktop oder Remoteserver das Ziel unserer „Touchscreen-freundlicheren“ Konfigurationen. Die Remotedesktopdienste (RDS) können verwendet werden, um auf einen ganzen Desktop oder ein Remoteanwendungsfenster einer installierten RDS-Rolle von Windows Server zuzugreifen. In beiden Fällen können wir ein paar Dinge tun, um die Bedienung zu erleichtern.

      Fensterfarbe und -darstellung

      Wenn Sie auf einem Windows-Computer zu Systemsteuerung\Darstellung und Anpassung\Anpassung\Fensterfarbe und -darstellung wechseln und auf Erweiterte Darstellungseinstellungen klicken, wird der folgende Bildschirm angezeigt:

      Wenn Sie auf die Schaltflächen zum Schließen oder Minimieren klicken, wechselt die Steuerung zum Element Titelleistenschaltfläche. Ich lege die Größe auf ca. 40 fest, aber es kommt auf die Auflösung des Remotedesktops oder RDS-Servers und die Bildschirmgröße und Auflösung des Geräts an. Möglicherweise müssen Sie ein bisschen mit der Größe experimentieren. Wenn Sie auf die Bildlaufleiste klicken, wird das Element Bildlaufleiste (Scrollbar) ausgewählt und Sie können es auf dieselbe Größe wie die Titelleistenschaltflächen festlegen. Diese kleinen Anpassungen sind sehr wirkungsvoll, wenn Sie bedenken, wie klein die Standardschaltflächen z. B. auf einem 7” Samsung Galaxy Tab sein können:

      Diese Änderungen ermöglichen den Bildlauf und das Schließen von Anwendungen, obwohl sie etwas ungewöhnlich aussehen, wenn Sie nicht an eine veränderte Darstellung dieser Steuerelemente gewöhnt sind. Das Gute an diesen Steuerelementen ist: Wenn Sie mit diesen Konfigurationen auf den Remotedesktop oder die Serversitzung zugreifen, werden sie von einem iPad oder Android-Gerät z. B. mit Citrix XenApp berücksichtigt. Wenn Sie von einem Windows-Gerät auf das Fenster zugreifen, werden die Titelleistenschaltflächen und Bildlaufleisten an die Größe des verbundenen Geräts angepasst.

      Anpassen des Menübands in Office

      Im obigen Bild sehen Sie eine benutzerdefinierte Offfice-Standardregisterkarte, die ich iPad genannt habe. In einem früheren Blog der Reihe habe ich ein Word-Menüband mit einer Registerkarte Berührung vorgestellt. Die ist keine geheime, für Touchscreenverwendung optimierte Version von Office 2010. Es wurde nur mit normalen unterstützten Befehlen das Standardmenüband von Office angepasst. Wenn Sie in Word 2010 zu Datei\Optionen\Menüband anpassen (Customize Ribbon) navigieren, wird ein Bildschirm wie der folgende angezeigt:

      Hier habe ich bereits eine benutzerdefinierte Menübandregisterkarte mit vergrößerten Steuerelementen erstellt. Diese sind robuster bei der Touchscreenverwendung. In diesem Fall wird Word mit der Registerkarte Berührung (Touch) als Standardregisterkarte geöffnet. Das Ergebnis sieht ungefähr so aus:

      Beachten Sie, dass die Schaltflächen groß genug für die Berührung sind und nur einige wenige Kernfeatures angezeigt werden. Bei der Erstellung der benutzerdefinierten Menübanddatei wurde eine OFFICEUI-Datei im Ordner AppData für mein Benutzerkonto gespeichert:

      Die OFFICEUI-Datei besteht aus Standard-XML und hat keine Affinität zu dem Benutzerkonto, unter dem sie erstellt wurde, wie unten gezeigt:

      Sie können diese Datei als Teil eines Standardbenutzerprofils verwenden. Sie können sie sogar in Ihr Office-Installationsmedium kopieren und mit dem Office-Anpassungstool (OAT) oder config.xml wie in Teil 2 dieser Blogreihe beschrieben an den richtigen Speicherort auf dem RDS-Server oder im Standard-Remotedesktopbuild kopieren.

      Die geänderte Benutzeroberfläche

      Nachdem alle diese Änderungen ausgeführt wurden und das iPad-, Android- oder Windows-Gerät auf den Remotedesktop zugreifen kann, sollte die Benutzererfahrung besser sein als bei den Standardkonfigurationen. Es gibt noch immer viele Bereiche im Anwendungsfenster, in denen ein Zeigegerät der Bedienung mit dem Finger überlegen wäre. Hier sehen Sie die geänderte Darstellung auf einem iPad – die Anpassungen sind rot markiert:

      Auch wenn nicht jedes Steuerelement und jede Schriftart optimal für die Bedienung auf dem kleinen Touchscreen sind, sind die meisten gängigen Aufgaben machbar. Diese kleinen Anpassungen der Benutzeroberfläche verringern die Frustration des Benutzers und ermöglichen die Verwendung von Win32-Anwendungen auf anderen als Windows-Geräten. Viele Organisationen haben Tausende von angepassten Branchenanwendungen, und ein Umschreiben der wichtigen Anwendungen für eine anderen Plattform ist möglicherweise nicht machbar.

      Ankündigung eines weiteren Teils der Reihe

      Ich hatte gehofft, diese Blogreihe mit dem fünften Teil abschließen zu können. Aber ich habe bald bemerkt, dass ein weiterer Blog nötig ist, in dem die Konfiguration der Remotedesktop-Umgebung beschrieben wird. Teil 6 wird dann der letzte Blog sein, in dem ich die gängigen Architekturen erläutern werde, um eine Remotesitzung auf einem iPad, Android- oder Windows-Gerät zu erstellen. Außerdem werde ich ein paar zusätzliche Sicherheitskonfigurationen in diesem Prozess beschreiben.

      Vielen Dank, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben.

      Jeremy Chapman

      Senior Product Manager

      Office IT Pro Team

      UPDATE: Nachdem nun alle Blogs der Reihe vollständig sind, habe ich hier die Links zu allen sechs Blogbeiträgen zusammengestellt:

      1. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 1) – Einführung und Methoden zur Bereitstellung und Verwendung von Office
      2. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 2) – Erwägungen zu Exchange ActiveSync und Anpassen von Office-Clientinstallationen
      3. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 3) – Office Web Apps auf anderen als Windows-Geräten
      4. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 4) – gerätebasierte Zugriffsverwaltung
      5. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 5) – Benutzeroberflächenkonfigurationen zur Vorbereitung auf Remotedesktopumgebungen
      6. Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 6) – Erstellen von Lösungen für den Remotezugriff auf Windows-Umgebungen

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Windows, iPad and Android - Managing and Using Your Office Assets in a Tablet World (Part 5) – Accessing Remote Windows Environments.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Verwenden von OMPM – Teil 1: Identifizieren der Kandidaten für die Dokumentkonvertierung und Schätzen der Speicherersparnis

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 10.01.2012

      Von unserem Kompatibilitätsguru Curtis Sawin.

      Übersicht

      Die Ermittlung von „risikoreichen“ Binärformatdokumenten (XLS-, DOC- und PPT- Dateien, bei denen Konvertierungsprobleme auftreten werden) mit Office Migration Planning Manager (OMPM) ist eine hervorragende Methode zur Bestimmung der Dokumente, die nach einer Office 2010-Bereitstellung nicht konvertiert werden sollten. Umgekehrt identifizieren Sie mit OMPM auch Binärdokumente mit „niedrigem Risiko“, die gute Kandidaten für die Konvertierung nach Open XML darstellen. Anschließend verwenden Sie ein anderes OMPM-Tool, ofc.exe, für die Massenkonvertierung aller ermittelten Dokumente. Wieso Massenkonvertierungen? Auch wenn uns viele Firmen mitteilen, dass sie nicht an der Massenkonvertierung von Dokumenten interessiert sind, und wir die Konvertierung von Dokumenten im Rahmen eines Office 2010-Bereitstellungsprojekts nicht empfehlen, gibt es doch gute Gründe für eine Massenkonvertierung: die Reduktion des Netzwerkspeicherbedarfs um mindestens 50 %. Diese kann sich in erheblichen (und messbaren) finanziellen Einsparungen bemerkbar machen.

      Konvertieren oder nicht?

      Die Übersicht scheint etwas widersprüchlich zu sein. Zuerst empfehlen wir, nicht im Rahmen eines Office-Bereitstellungsprojekts zu konvertieren, und direkt danach preisen wir die Vorzüge der Konvertierung. Was gilt nun?

      Zunächst kann das Konvertieren von Dokumenten im Rahmen eines Office-Bereitstellungsprojekts zu Problemen führen, vor allem zu ungültigen Links. In Office 2010 wird beim Öffnen von Binärdateien der Kompatibilitätsmodus verwendet. Dabei werden bestimmte, nicht abwärtskompatible Features deaktiviert, um sicherzustellen, dass die Binärdateien mit früheren Versionen von Office kompatibel bleiben. Die Verwendung des Kompatibilitätsmodus erfordert keine Maßnahmen oder Konfigurationsschritte von Ihnen. Benutzer können weiterhin so mit ihren Dateien arbeiten, wie sie es von früheren Versionen von Office gewohnt sind. Wenn die neuen Features in vorhandenen Dateien nicht benötigt werden, warum dann die zusätzliche Arbeit? Im Rahmen des Office 2010-Migrationsprojekts sollten schnellere, einfachere Möglichkeiten der Migration zu der neuen Plattform ermittelt werden. Durch das Vermeiden von Arbeit, die den Gesamtwert des Unternehmens nicht steigert, lässt sich auf einfache Weise Geld sparen. Daher sollten Sie bei der Vorbereitung der Office 2010-Bereitstellung darauf achten, sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die für die Bereitstellung unerlässlich sind.

      Spoilerwarnung: Die Überprüfung der Umgebung mit OMPM (oder anderen Tools) auf Dokumentkonvertierungsprobleme ist KEINE Voraussetzung für die Bereitstellung. Mehr dazu später.

      Nach der Migration zu Office 2010 können Sie die neuen Features in allen neu erstellten Dokumenten nutzen. Dies ist auch ein günstiger Zeitpunkt, um zu bestimmen, ob sich der Aufwand für die Massenkonvertierung von Dokumenten lohnt. Die Bereitstellung produktivitätssteigernder Features (siehe Vorschau beim Einfügen und SmartArt!) und die Verringerung der Netzwerkspeicheranforderungen sind hervorragende Aufgaben zur Umgebungsoptimierung, die Ihnen den Wert Ihres Investments in Office 2010 deutlich machen.

      Die Identifikation von Dateien mit niedrigem Risiko – sog. Konvertierungskandidaten – mit OMPM ist eine Aufgabe nach der Office-Bereitstellung, die zu der Entscheidung beiträgt, ob sich eine Massenkonvertierung lohnt. Die von OMPM gesammelten Daten können helfen, die Rendite (ROI) der Massenkonvertierung zu bestimmen. Das heißt, mithilfe von OMPM können Sie einfacher die Frage beantworten: „Welche Speicherersparnis kann ich durch Konvertieren einer Masse von Dokumenten erzielen?“. In einer Umgebung, in der die IT-Organisation ein Rückbelastungsmodell für Netzwerkspeicher implementiert hat, kann mit OMPM auch die Frage „Wie viel Geld kann ich sparen, wenn ich meine Dokumente konvertiere?“ beantwortet werden. Häufig gelten IT-Organisationen als Kostenverursacher. Durch die Verwendung von OMPM kann diese Auffassung geändert werden und demonstriert werden, wie sich durch die IT Kosten sparen lassen.

      Was sind Dateien mit „niedrigem Risiko“?

      Gute Kandidaten für die Konvertierung sind solche Dokumente, bei denen die voraussichtlichen Auswirkungen auf das Unternehmen minimal sind. Bei der Definition eines „niedrigen Risikos“ für Ihre Organisation sollten Sie bestimmte Geschäftsregeln wie „kürzlich geänderte Dokumente ausschließen“, anwenden und mit speziellen, von OMPM zurückgegebenen Daten wie „Dokumente mit gelben oder roten Dokumentkonvertierungsproblemen ausschließen“ und „Dokumente mit Makroproblemen ausschließen“ kombinieren. Übrig bleiben Dokumente, die folgende Kriterien erfüllen:

      • Dokumente, die in den letzten n Tagen (z. B. n = 30) nicht geändert wurden
      • Dokumente, für die nur „grüne“ Konvertierungsprobleme von OMPM gefunden wurden
      • Dokumente ohne von OMPM gefundene Konvertierungsprobleme
      • Dokumente ohne von OMPM gefundene Makroprobleme

      Mögliche Dokumentkonvertierungsprobleme werden von OMPM in Kategorien eingeteilt, die den Schweregrad der Probleme bezeichnen. „Grüne“ Probleme sind gewöhnlich harmlos und haben höchstwahrscheinlich keine Auswirkungen. Beispiele sind Excel-Dateien mit Beschriftungen in Formeln (die in Excel 2010 automatisch konvertiert werden) oder mit Diagrammen. „Gelbe“ oder „rote“ Probleme sind möglicherweise schwerwiegender, und die Konvertierung solcher Dokumente kann zu Daten- oder Funktionsverlust führen.

      Dateien mit Makroproblemen fallen in zwei Kategorien: (1) Dateien mit Makros, die Objektmodellelemente verwenden, die seit früheren Versionen von Office geändert oder entfernt wurden bzw. veraltet sind, und (2) Makros, die Funktionen aufrufen, die nicht ausdrücklich als kompatibel mit 64-Bit-Versionen von Office gekennzeichnet sind. Obwohl OMPM keine ausführlichen Informationen zu den Auswirkungen dieser Makroprobleme liefert, schließen wir sie aus unserer Liste möglicher Konvertierungen aus – um das Risiko zu beschränken.

      Makroprobleme werden separat von roten, gelben und grünen Problemen aufgelistet. Das bedeutet, dass eine Datei 3.245 Makroprobleme aufweisen und dennoch als „grünes“ Dokument für Konvertierungsprobleme aufgeführt sein kann. Oder sie kann als Datei ohne Konvertierungsprobleme aufgeführt sein. Diese Unterscheidung spielt eine wichtige Rolle bei der Erstellung des Filters für „niedriges Risiko“.

      Wir schließen auch kürzlich geänderte Dateien aus. Beispielsweise wird keine Datei konvertiert, die in den letzten 30 Tagen geändert wurde. Dadurch wird weiter sichergestellt, dass nur Dokumente konvertiert werden, die höchstwahrscheinlich nie verwendet werden. Auch wenn einige davon verwendet werden, werden nur die konvertiert, die praktisch kein Konvertierungsrisiko aufweisen. Wenn 30 Tage in Ihrer Umgebung nicht ausreichen, können Sie die Zahl erhöhen.

      Hinweis: Vom OMPM-Berichterstellungstool wird nur das Datum der letzten Änderung von Dateien offengelegt. Informationen über das Datum des letzten Zugangs werden leider nicht geliefert. Wie unpraktisch!

      Vorgehensweise

      Der grundlegende Vorgang zur Konvertierung der Dokumente verläuft wie folgt:

      Schritt 1 – Sammeln der Daten:

      • Identifizieren Sie den Netzwerkspeicher, der Office-Dokumente enthält.
      • Laden Sie das OMPM-Toolset herunter.
      • Scannen Sie mithilfe von OffScan.exe nach Office-Dokumenten im Netzwerkspeicher.
      • Erstellen Sie eine OMPM-Datenbank.
      • Importieren Sie die Suchergebnisse mit ImportScans.bat in die OMPM-Datenbank.

      Weitere Informationen zu den obigen Schritten (außer der Identifikation des Speichers) finden Sie in der TechNet-Dokumentation für OMPM.

      Schritt 2 – Analysieren der Daten:

      Zum Bestimmen der Dateien, die Konvertierungskandidaten sind:

      • Erstellen Sie mithilfe des OMPM-Berichterstellungstools einen Filter für „niedriges Risiko“.

      Zum Schätzen der Speicherersparnis durch die Konvertierung:

      • Führen Sie in SQL Server Management Studio eine SQL-Abfrage nach Dateien mit „niedrigem Risiko“ aus, um Daten über Dateigrößen abzurufen.

      Schritt 3 – Die eigentliche Arbeit:

      Zum Konvertieren der Konvertierungskandidaten:

      • Exportieren Sie die gefilterte Liste mithilfe des OMPM-Berichterstellungstools.
      • Konfigurieren Sie OFC.ini für die Verwendung der gefilterten Liste, und führen Sie OFC.exe aus.

      In diesem Artikel wird Schritt 2 behandelt. Ein separater Artikel gilt Schritt 3. Warum zwei separate Artikel? In Schritt 2 geht es nur um die Frage „Lohnt sich die Konvertierung meiner Dokumente?“. Wenn Sie entscheiden, dass es sich lohnt (aus finanzieller Sicht), fahren Sie mit Schritt 3 fort, in dem die eigentliche Konvertierung behandelt wird. Wenn Sie entscheiden, dass es sich nicht lohnt, brauchen Sie nicht weiterzulesen. Geben Sie die Daten zur Begründung Ihrer Entscheidung an das Management weiter. Sie haben damit sich und Ihrer Firma einigen Aufwand erspart, den die möglichen Einsparungen Ihrer Einschätzung nach nicht rechtfertigen.

      Erstellen des Filters für niedriges Risiko im OMPM-Berichterstellungstool

      Öffnen Sie das OMPM-Berichterstellungstool (OMPM.accdr), und klicken Sie auf den Link OMPM Compatibility. Navigieren Sie im Bereich Select a File Filter zum Ende des Abschnitts, und klicken Sie auf die Schaltfläche Customize SQL. Mit der folgenden WHERE-Klausel können die obigen Kriterien erfüllt werden:

      WHERE MaxIssueLevelID > 2 AND DATEADD(d,-30,GETDATE()) > ModifiedDate AND FileID not in (SELECT FileID from Uv_FilterMacroIssue)

      Nachdem die Abfrage hinzugefügt wurde, werden bei Auswahl der Schaltfläche Apply Filter alle Dateien zurückgegeben, die die Kriterien erfüllen.

      So sieht es im OMPM-Berichterstellungstool aus:

      Im obigen Beispiel sind etwa 74 % meiner Dokumente Konvertierungskandidaten, da sie die Kriterien für niedriges Risiko erfüllen.

      Wenn Sie keine Erfahrung mit SQL haben, sieht der obige Code möglicherweise verwirrend aus. In der nachstehenden Tabelle ist die Abfrage aufgeschlüsselt.

      Schätzen der möglichen Speicherersparnis (oder Bestimmen Ihrer Rendite)

      Nachdem ich jetzt weiß, wie viele Dokumente (und welcher Prozentsatz der Dokumente) Konvertierungskandidaten sind, wäre es hilfreich, die geschätzte Speicherersparnis durch die Konvertierung zu kennen. Während in der Dokumentation in TechNet angegeben ist, dass die Open XML-Dateien „bis zu 75 % kleiner“ sind als die Binärdateien, beobachten wir in der Praxis eine Größenreduktion um 50-60 % bei der Konvertierung. Für die Planung empfehlen wir, bei der Konvertierung in das Open XML-Format mit einer Reduktion der Speicheranforderungen um 50 % zu kalkulieren.

      Das OMPM-Berichterstellungstool liefert nicht die kumulative Größe aller aufgelisteten Dateien. Sie könnten alle Daten aus dem OMPM-Berichterstellungstool (von der Registerkarte Scanned Files) kopieren und z. B. in Excel einfügen und die Spalte File Size aufsummieren. Nicht besonders elegant und sehr lästig.

      Einfacher ist es, mithilfe von SQL Server Management Studio (SSMS) eine Verbindung mit der OMPM-Datenbank herzustellen und direkt eine Abfrage für die Datenbank auszuführen. Mit folgenden einfachen Schritten können Sie dies erreichen:

      1. Öffnen Sie SQL Server Management Studio.
      2. Stellen Sie eine Verbindung mit dem Server her, auf dem sich die OMPM-Datenbank befindet.
      3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neue Abfrage.
      4. Kopieren Sie den folgenden Text, und fügen Sie ihn im Abfrage-Editor-Fenster ein:

      SELECT

           SUM(Cast(Size as BigInt))/1024/1024/1024

      FROM

           Uv_File

      WHERE

           (MaxIssueLevel = 'No Issues' or MaxIssueLevel = 'Green')

      AND

           DATEADD(d,-30,GETDATE()) > ModifiedDate AND

           FileID not in (SELECT FileID from Uv_FilterMacroIssue)

      Dies gleicht dem Filter, der im OMPM-Berichterstellungstool verwendet wird, außer dass wir auf mehr Tabellen und Sichten Zugriff haben. Dadurch können wir "Green" und "No Issues" in den MaxIssueLevel-Feldern angeben anstelle der MaxIssueLevelID-Werte. Dies macht die Abfrage verständlicher.

      Das Ergebnis ist ein einzelner Wert, der die Gesamtanzahl an Gigabyte angibt, die von allen Dateien belegt werden, die Konvertierungskandidaten sind. Bei den ausgewerteten Daten kann es sich um eine riesige Menge handeln, und die Dateigröße wird in Bytes angegeben. Deshalb verwenden wir die CAST-Funktion, um die Dateigrößendaten in einen Datentyp zu konvertieren, der sehr große Zahlen aufnehmen kann. Anschließend dividieren wir dreimal durch 1024, um die Bytes in Kilobytes, dann in Megabytes und schließlich in Gigabytes zu konvertieren.

      Hier ist ein Beispiel für diese Abfrage und die resultierende Summe.


      Der obige Screenshot zeigt, dass von allen Dokumenten mit niedrigem Risiko 44 GB belegt werden. Zur Schätzung der Speicherersparnis verwenden wir eine einfache Formel:


       

      Auf diese Weise können Sie entscheiden, ob sich der Aufwand lohnt. Das heißt, wir können die geschätzte Speicherersparnis betrachten und entscheiden, ob die Rendite einer Massenkonvertierung von Dateien die Investition lohnt. Wie gesagt: In einer Umgebung, in der die IT-Abteilung ein Rückbelastungsmodell für Netzwerkspeicher verwendet, können Sie nun die Ersparnis abschätzen, die Sie Ihren Kunden ermöglichen. In der Regel finden die Rückbelastungen wiederholt statt, sodass es sich um eine jährliche Ersparnis handelt! (Nebenbemerkung: Manche Personen halten viel von 3-, 4- oder 5-Jahres-Prognosen. Mit der Ankündigung „Hier ist meine 5-Jahres-Prognose der Einsparungen bei diesem Projekt“ könnten Sie diese wirklich vom Wert der Dokumentkonvertierung überzeugen!)

      Zusammenfassung

      Die empfohlene Verwendung von OMPM besteht darin, Dokumente zu identifizieren, die gute Kandidaten für die Konvertierung sind, und diese dann zu konvertieren. Diese Aktivität wird am besten nach der Bereitstellung von Office 2010 ausgeführt. Kurz gesagt, verwenden Sie OMPM als Analysetool, um zu entscheiden, ob der Aufwand der Dokumentkonvertierung zu einer adäquaten Rendite führt.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Using OMPM Part 1 - Identifying Document Conversion Candidates and Estimating Storage Savings.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Die Liste der Updates für Office 2007 Service Pack 3 ist nun verfügbar

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 13.12.2011

      Das Office Sustained Engineering-Team hat die Liste der Updates veröffentlicht, die in Office 2007 Service Pack 3 (SP3) enthalten sind. Office 2007 SP3, veröffentlicht im Oktober 2011, enthält einen Rollup aller öffentlichen und kumulativen Updates seit Office 2007 SP2 sowie Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen. Beachten Sie, dass Office 2007 SP3 weder das öffentliche noch das kumulative Update vom Oktober 2011 enthält.

      Die Liste der Updates finden Sie im  Microsoft Office Updates-Blog 
      (http://blogs.technet.com/b/office_sustained_engineering/archive/2011/12/09/office-2007-service-pack-3-roll-up-list.aspx).

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter The updates list for Office 2007 Service Pack 3 is now available.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Video: Lösen von Office-Kompatibilitätsproblemen zur Beschleunigung von Office-Bereitstellungen

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 08.11.2011

      Unser Kompatibilitätsguru Curtis Sawin gab bei der letzten SharePoint-Konferenz in Anaheim, Kalifornien, seine Erfahrungen mit der Planung der Office-Kompatibilität weiter. Hier ist seine Einführung in das Video, zusammen mit dem Link.

      Die Kompatibilität von Office-Dateien und -Lösungen stellt ein Problem für Organisationen dar, wenn sie mit der Planung eines Office-Upgrades beginnen. In der Regel führt dies zu langwierigen Bereitstellungsprojekten, die die Nutzung des Werts der neuen Version verzögern. Die wichtigste Voraussetzung, um Ihr Bereitstellungsprojekt auf Kurs zu halten, ist die bestimmungsgemäße Verwendung der richtigen Prozess- und Hilfstools, um die potenziellen Risiken zu erkennen. In dieser Sitzung wird demonstriert, wie durch die richtige Vorgehensweise die teuren und langwierigen Bewertungen, die Furcht vor dem Unbekannten und gesteigerte Kosten vermieden werden. Erfahren Sie vom Office Compat-Team, wie Sie die Programme und Ressourcen nutzen, um Bereitstellungen von Office 2010 oder Office 365-Clients schneller durchführen zu können.

       http://go.microsoft.com/?linkid=9788373

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Video: Solving Office Compatibility to Accelerate Office Deployments.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Ausschließlich mit Office Web Apps arbeiten – Experiment eines kleinen Unternehmenskunden

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 05.11.2011

      Einer unserer Kollegen im SharePoint-Blog „Get to the Point“ schrieb kürzlich über die Zusammenarbeit mit einem kleinen Unternehmenskunden, der im Rahmen der Migration zu Office 365 damit experimentiert hat, Office ausschließlich in der Cloud (mit OWA und Web Apps) zu verwenden und später eine Kombination von webbasierten und Office-Clients und Rich-Clients zu verwenden. Sie haben interessante Erfahrungen gemacht – überzeugen Sie sich:

      My experience with Software + Services in Office 365 

       

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Working exclusively with Office Web Apps - one small business customer's experiment.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Service Pack 3 für Office 2007 und SharePoint 2007 ist nun verfügbar

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 27.10.2011

      Das Office Sustained Engineering-Team hat Service Pack 3 (SP3) für Office 2007 und SharePoint 2007 veröffentlicht. Details sowie eine Liste aller Download- und Beschreibungslinks zu den SP3-Paketen finden Sie unter Office 2007 and SharePoint 2007 Service Pack 3 Availability. Darüber hinaus stehen die Links in diesem Knowledge Base-Artikel zur Verfügung: Liste aller SP3-Pakete für das Office 2007-System, für Office 2007-Server und für Windows SharePoint Services 3.0.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Service Pack 3 for Office 2007 and SharePoint 2007 is now available.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Sie fragen, wir antworten… Wo ist MODI geblieben?

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 25.10.2011

      Zuerst fragen Sie sich vielleicht: Was ist MODI?

      MODI steht für Microsoft Office Document Imaging. MODI ist eine Microsoft Office-Anwendung zur Bearbeitung von mit Microsoft Office Document Scanning gescannten Dokumenten. Es wurde mit Microsoft Office XP eingeführt und ist in Office-Versionen bis Office 2007 enthalten.

      MODI umfasst folgende Funktionen:

      • Scannen ein- oder mehrseitiger Dokumente
      • Erstellen von bearbeitbarem Text aus einem gescannten Dokument mithilfe der optischen Zeichenerkennung (OCR)
      • Kopieren und Exportieren von gescanntem Text und Bildern in Microsoft Word
      • Anzeigen eines gescannten Dokuments
      • Suchen nach Text in gescannten Dokumenten
      • Reorganisieren von Seiten eines gescannten Dokuments
      • Senden gescannter Dokumente per E-Mail oder Internetfax
      • Hinzufügen von Anmerkungen zu einem gescannten Dokument, auch mit Freihand auf einem Tablet PC

      In unseren Office 2010-Inhalten in TechNet haben wir mehrere Artikel zu den einzelnen Anwendungen bereitgestellt und die Änderungen gegenüber Office 2007 erläutert. Diese Artikel enthalten auch Informationen über die Entfernung von MODI (Änderungen in Word). Wenn Sie die Funktionalität weiterhin benötigen, gibt es zwei unterstützte Methoden:

       1)      Nicht-Unternehmensbenutzer: Lesen Sie im folgenden KB-Artikel die alternativen Methoden nach, mit denen die Funktionen einiger MODI-Features zurückerhalten werden können: http://support.microsoft.com/kb/982760.

       2)      Unternehmensbenutzer: Installieren Sie Microsoft SharePoint Designer 2007. Darin ist MODI mit der OCT-Funktion sowie config.xml zur Anpassung und Ausführung enthalten.

       Unternehmensbenutzer

       SharePoint Designer kann im Microsoft Download Center kostenlos heruntergeladen werden. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die MODI-Funktionalität bereitzustellen:

      1.  Laden Sie SharePoint Designer 2007 herunter.

      http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=BAA3AD86-BFC1-4BD4-9812-D9E710D44F42&displaylang=en

      HINWEIS: Dieser Download bietet dem Administrator die Möglichkeit, im Office-Anpassungstool (OAT) eine Anpassungsdatei zu erstellen, mit der MODI installiert wird. Sie müssen die EXE-Datei SharePointDesigner.exe herunterladen und dann die Dateien an der Befehlszeile extrahieren. Beispiel:

       \\Servername\ShareName\SharePointDesigner2007_download\SharePointDesigner.exe /extract:\\servername\sharename\

      Dadurch werden setup.exe, der Ordner Admin usw. extrahiert.

      2.  Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Anpassungen im OAT zu erstellen:

       \\Servername\ShareName\SharePointDesigner2007\setup.exe /admin

       

      3.  Im OAT müssen Sie zu Featureinstallationsstatus festlegen (Set feature installations state) wechseln und alle Features außer MODI als nicht verfügbar festlegen, wie im folgenden Screenshot dargestellt. Wenn Sie nicht möchten, dass Benutzer SharePoint Designer verwenden, können Sie die OAT-Einstellungen auf ausgeblendet und gesperrt festlegen. Dann wird SharePoint Designer in der Option Software ausgeblendet.

      Da Sie nur MODI installieren, sind die freigegebenen Dateien von Owssupp.dll und MSO.dll bei der Interaktion mit SharePoint 2007 und Office 2010-Dateien (Word, Excel, PowerPoint) nicht betroffen. Zudem ist der Speicherbedarf für MSOCache bei SharePoint Designer wesentlich kleiner (~215 MB) als bei der Office 2007-Suite (500 bis 900 MB je nach SKU).

      4.  Wenn Sie SharePoint-Dokumentbibliotheken verwenden, ist es nach der Installation von SharePoint Designer empfehlenswert, die Registrierung der Datei Name.dll für SharePoint Designer aufzuheben. Durch die Aufhebung der Registrierung von Name.dll für SharePoint Designer wird die Interaktion mit Office-Dateien in einer SharePoint-Dokumentbibliothek ermöglicht und das Problem, zwei verschiedene Versionen von Office-Produkten (Office 2010 und SharePoint Designer 2007) auf dem Computer zu haben, gelöst.

       msiexec /I {90120000-0017-0000-0000-0000000FF1CE} REMOVE=IMNFiles  /qn /L*V C:\temp\loggingremoval.txt

       

       

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter You Asked, We Answered… Where is MODI?

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Bei der Installation von Office 2010 SP1 wird SharePoint Workspace 2010 ebenfalls installiert

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 24.10.2011

      Wenn Sie Office 2010 SP1 installieren, wird SharePoint Workspace 2010 automatisch installiert, unabhängig davon, ob es Teil der ursprünglichen Installation von Office 2010 war. Dies liegt an einem Fehler, durch den die Installation von SharePoint Workspace 2010 ausgelöst wird. Weitere Details und Hinweise zur Behandlung des Problems finden Sie unter When you install Service Pack 1 (SP1) of Office 2010, SharePoint Workspace 2010 is installed.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter When you install Office 2010 SP1, SharePoint Workspace 2010 is also installed.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Von Office 2010 SP1 werden nun mehrere Sprachen in Office 2010-Installationen aktualisiert

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 22.10.2011

      Ein Update für Service Pack 1 für Office 2010 ermöglicht nun die Aktualisierung aller Sprachversionen in mehrsprachigen Installationen von Office 2010. Zuvor wurde nur die englische Version aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie unter Office 2010 SP1 Microsoft Update Change for Language Installs.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Office 2010 SP1 now updates multiple languages in Office 2010 installations.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Neuerungen in SharePoint Online: Update vom November 2011

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 30.11.2011

      Unser erstes Update für SharePoint Online (SPO) seit der allgemeinen Einführung von Office 365 (O365) am 28.06.2011 ist nun weltweit verfügbar. Bei der Gelegenheit möchten wir Informationen zu den neuen Features und Korrekturen bekannt geben, die im Rahmen dieses Service Updates verfügbar sind. Das Update ermöglicht bessere Erreichbarkeit von Personen und externen Daten. Gleichzeitig wird die Anzahl der unterstützten Geräte und Webbrowser erhöht. Außerdem gibt es nun Möglichkeiten, gelöschte Objekte selbst wiederherzustellen. Aber es gibt noch viel mehr.

      Business Connectivity Services

      Bei der SharePoint-Konferenz 2011 (3.–6. Okt.) in Anaheim, Kalifornien, hat Jeff Teper (Corporate Vice President der SharePoint-Entwicklung) angekündigt, dass Business Connectivity Services (BCS) bis zum Ende des Kalenderjahrs in SharePoint Online integriert wird. BCS in SPO ist nun weltweit für alle mittelständischen und Unternehmenskunden von Office 365 verfügbar und ermöglicht ihnen die Verbindung mit externen Datenquellen über WCF-Webdienstendpunkte (Windows Communication Foundation) im Lese- und Schreibmodus.

      Nun können Sie Lösungen entwickeln, die die Zusammenarbeit auf externe Geschäftsdaten erweitern, wie Branchenanwendungen hinter Kundenfirewalls, oder die in die Cloud verlagert wurden (denken Sie an SQL Azure). Aber das Beste ist: Sie können SharePoint Designer 2010 kostenlos herunterladen, um die Verbindungen herzustellen.

      Für BCS-Experten: SPO unterstützt nun auch externe Listen und Datenspalten, den Geschäftsdatenkatalog-Dienst (Business Data Catalogue, BDC) für WCF-Konnektoren und den Secure Store Service, auf Instanzenebene partitioniert mit der SharePoint Online-Verwaltungskonsole der Kunden. Was ist noch nicht verfügbar: externe Datensuche, Rich-Client-Integration, Profilseiten und direkte Konnektivität mit SQL Azure ohne einen WCF-Endpunkt.
       
      Weitere Informationen gefällig? Lesen Sie Steve Foxs (Azure CoE) informativen Blogbeitrag. Außerdem haben wir kürzlich neue Dokumentation zu SPO BCS in MSDN veröffentlicht:
       
      Externe Freigaben

      BCS dient zur Überwindung der Grenzen zu externen Daten. Nun wollen wir auch die Grenzen bei der Zusammenarbeit mit anderen beseitigen. Durch dieses Service Update wird Unterstützung für die Arbeit mit Personen hinzugefügt, die nicht zu Ihrem Unternehmen gehören, wie Hersteller, vertrauenswürdige Geschäftspartner und Kunden. Dank dieser externen Freigabefunktionen kann ein Unternehmen externe Benutzer zur Anzeige, gemeinsamen Nutzung und Bearbeitung auf den SharePoint Online-Websites einladen. Das Feature ist standardmäßig deaktiviert, aber ein SharePoint Online-Administrator kann die externe Freigabe für das gesamte Unternehmen aktivieren. Anschließend können die jeweiligen Websitesammlungsadministratoren entscheiden, ob sie die externe Freigabe wünschen.

      Beachten Sie: Externe Benutzer können sich bei dem Dienst mit einer Microsoft Online Services-ID und/oder einer Windows Live ID anmelden. Live IDs können Benutzernamen von @Live.com, @Hotmail.com und @MSN.com sowie regionale Ableitungen davon sein.
       
      Weitere Informationen:
      ·    Erfahren Sie mehr über die externe Freigabe in Office 365 für kleine Unternehmen oder in Office 365 für Unternehmen
       
      Ab Windows Phone 7.5, Codename „Mango“, können Office 365-Benutzer auf Listenelemente zugreifen und an Dokumenten arbeiten, die in SharePoint Online-Listen und Dokumentbibliotheken gespeichert sind – zusätzlich zu E-Mail, Kalender und Kontakten. Diese neue Unterstützung gilt für alle Office 365-Pläne, auch die für kleine Unternehmen und Berufstätige (http://-basiert) und für Unternehmen (https://-basiert).
       
      Weitere Informationen:
      ·   Lesen Sie den TechNet-Blogbeitrag zu Windows Phone, in dem die Office 365-Unterstützung bei der TechEd 2011 angekündigt wurde.
      ·   Sehen Sie sich dieses Video an, um sich zu überzeugen, wie einfach Windows Phone 7.5 mit Office 365-Diensten verbunden werden kann.
       
      Bessere Verbindungen
      Neben früheren Versionen von Internet Explorer und Firefox werden in SharePoint Online nun offiziell auch Internet Explorer 9 und Chrome unterstützt. Alle Browser bieten ein verbessertes Benutzererlebnis. Starten Sie einfach Ihren bevorzugten Browser. Rufen Sie Ihre bevorzugte SharePoint Online-Teamwebsite oder Intranet-Firmenwebsite auf, arbeiten Sie mit Office Web Apps und vieles mehr.
       
      Auch die Verbindungen zu anderen Diensten wurden verbessert. Beispielsweise können Benutzer von Microsoft Dynamics CRM die reichhaltigen Dokumentverwaltungsfunktionen von SharePoint Online direkt in der Microsoft Dynamics CRM-Anwendung nutzen. Somit können Benutzer SharePoint Online-Dokumentbibliotheken dynamisch in CRM erstellen – wann und wo sie gebraucht werden. Unternehmen können auch zu Entitäten wie Firmen, Verkaufschancen, Fällen oder benutzerdefinierten Entitäten in Microsoft Dynamics CRM Dokumentverwaltungsfunktionen hinzufügen.
       
      Weitere Informationen:
      ·   Details auf allgemeiner Ebene finden Sie in diesem Blogbeitrag.
      ·   Technische Details finden Sie in diesem Blogbeitrag.
       
      Papierkorb
      Schließlich erleichtert SharePoint Online die Wiederherstellung nach versehentlichen Löschungen. Durch dieses Service Update erhalten Websitesammlungsadministratoren bessere Steuerungsmöglichkeiten, da alle Papierkörbe der Websitesammlung erheblich verbessert wurden. Mit anderen Worten, Sie können nun eine ganze Unterwebsite (oder ein Dokument, eine Liste, Bibliothek usw.) mit wenigen Mausklicks und in wenigen Minuten wiederherstellen.
       
      Fixes
      Dieses Update für SharePoint Online enthält zahlreiche Fixes. Viele davon beruhen auf Kundenfeedback und Supportanfragen zu Office 365. Wir hören zu und freuen uns über Ihr Feedback. Zu den wichtigsten Fixes gehören folgende:
      • Firmen, die SharePoint Online für kleine Unternehmen verwenden, können ihre Stammwebsite nicht mehr löschen – ein großer Vorteil angesichts der Tatsache, dass dieses Angebot auf einer einzelnen Websitesammlung basiert.
      • Nicht authentifizierte Benutzer werden auf SharePoint Online-basierten öffentlichen Websites nicht mehr zur Eingabe von Anmeldeinformationen auf ihren mobilen Geräten aufgefordert.
      • Bei der Veröffentlichung von Windows Phone 7.5 (Codename „Mango“) konnten Kunden, die eine Vanity-URL auf ihre Office 365-Instanz angewendet haben, über den Abschnitt Speicherorte des Office-Hubs keine Verbindung mit ihrer SharePoint Online-Website herstellen. Dies ist nun möglich.
      • Die -my-Stammwebsitesammlung, die übergeordnete Websitesammlung für alle Meine Websites eines Kunden, wurde wieder in die SharePoint Online-Verwaltungskonsole in die Liste der Websitesammlungen aufgenommen. Es ist wieder möglich, Serverressourcen zuzuordnen und Besitzer zuzuweisen, und die Websitesammlung kann nun nicht mehr gelöscht werden.
       Die SharePoint Online-Dienstbeschreibung wurde mit allen neuen Features und Änderungen aktualisiert.
       
      Die Grenzen fallen weiter, Zusammenarbeit wird immer einfacher – von überall, mit allen, auf jedem Gerät. Wir hoffen, alle, die den Dienst bereits nutzen, wissen die neuen Funktionen von SharePoint Online zu schätzen. Und wenn Sie den Dienst noch nicht nutzen, testen Sie ihn jetzt ohne Risiko, 30 Tage lang! Ab in die Cloud!
       
      Vielen Dank,
      das SharePoint-Team

       

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter What’s New in SharePoint Online: November 2011 Update.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Vorreiter in der Cloudproduktivität

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 30.11.2011

      Der heutige Beitrag stammt von Jenni French, Product Manager im Office Web Apps-Team.

      Microsoft hat heute Updates zum Cloudangebot für Produktivität in Office 365 und auf SkyDrive angekündigt. Office Web Apps stellt einen wesentlichen Bestandteil der Cloudproduktivitätslösungen von Microsoft dar, und wir als Team sind gespannt, die Verbesserungen auf beiden Plattformen zu sehen.

      Zu den Verbesserungen an Office Web Apps in Office 365 gehört u. a. die Unterstützung für das Open Document-Format (ODF) 1.1. Beispielsweise sind Office Web Apps nun in Exchange Online in Office 365 integriert. Dies bedeutet, dass Sie Word-, Excel- und PowerPoint-E-Mail-Anlagen in den Web Apps anzeigen können. Weitere Informationen zu den neuesten Updates für Office 365 finden Sie im Office 365 Blog.

      Die heutigen Änderungen erleichtern auch die Freigabe und Zusammenarbeit an Office-Dokumenten auf SkyDrive. Diese Verbesserungen basieren auf Kundenfeedback und umfassen vereinfachte Freigabe, leistungsstärkere Dateiverwaltung und einfachere Uploads. Ausführliche Details zu den heutigen SkyDrive-Updates finden Sie im Inside Windows Live Blog.

      --Jenni French
      Sr Product Manager, Office Web Apps

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Setting the pace in cloud productivity.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Neue SkyDrive-Updates erleichtern die gemeinsame Nutzung von Office-Dokumenten

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 30.11.2011

      Der heutige Beitrag stammt von Jenni French, Product Manager im Office Web Apps-Team.Gemeinsame Nutzung von Office-Dokumenten in sozialen Netzwerken

      Letzten Herbst haben wir Verbesserungen für Office Web Apps basierend auf Ihrem Feedback bereitgestellt. Diese enthalten neue Features wie die Möglichkeiten zum Anzeigen von Freihand in OneNote Web App, zum Verbinden und automatischen Anpassen von Zellen in Excel Web App sowie zum direkten Drucken im Browser in Excel Web App. Heute wurden vom SkyDrive-Team Updates für SkyDrive angekündigt, die ebenfalls auf Ihre Anfragen zurückgehen. Die heutigen SkyDrive-Updates erleichtern mehr denn je die gemeinsame Nutzung und Bearbeitung von Office-Dokumenten mit Office Web Apps auf SkyDrive.

      Dank der heutigen SkyDrive-Verbesserungen können Sie einzelne Dateien und nicht nur Ordner auf SkyDrive freigeben. Zudem können Sie über SkyDrive problemlos an Office-Dokumenten mit anderen zusammenarbeiten, auch wenn Sie deren Windows Live ID nicht kennen. Sie können Dokumente auch direkt für Freunde in Facebook und LinkedIn freigeben. Oder Sie können ein Dokument für alle freigeben, indem Sie es durch Festlegen von Berechtigungen öffentlich machen und einen Link senden oder freigeben bzw. in Ihren eigenen Blog oder Ihre Website einbetten.

      Einfachere Freigabe aus Office Web Apps bei SkyDrive

      Wenn Sie das Dokument freigeben möchten, an dem Sie arbeiten, klicken Sie in der Symbolleiste auf Freigeben (Share). Anschließend können Sie die E-Mail-Adressen von Freunden und eine Kurznachricht eingeben sowie die Berechtigung zum Bearbeiten erteilen oder die Anmeldung anfordern – alles an einer Stelle!

      Freigeben eines Dokumentenlinks in einer E-Mail

      Die Personen, für die Sie das Dokument freigegeben haben, erhalten von Ihnen nahezu sofort eine Einladung mit einem Link, über den sie das Dokument anzeigen können.

      E-Mail-Empfänger erhalten einen Link zu dem Dokument

      Freigeben von Office-Dokumenten auf SkyDrive per Rechtsklick

      Auch so sparen Sie Zeit: Mit diesem Update wurden vom SkyDrive-Team Kontextmenüs in der Dateiliste hinzugefügt, die unter anderem das Anzeigen, Bearbeiten und Herunterladen ermöglichen.

      Neue Kontextbefehle für Dateien in SkyDrive

      Freigeben von Office-Dokumenten in sozialen Netzwerken

      Neben der Freigabe per E-Mail können Sie Office-Dokumente nun auch über soziale Netzwerke wie Facebook und LinkedIn freigeben. Auf diese Weise können Sie Office-Dokumente Ihren Freunden in Facebook zeigen oder mit Kollegen in LinkedIn zusammenarbeiten.

      Zum Bereitstellen von Office-Dokumenten in einem sozialen Netzwerk klicken Sie in der Navigationsleiste auf Freigeben und dann auf Bereitstellen in (Post to).

      Bereitstellen von Dokumenten in sozialen Netzwerken

      Freigeben eines Office-Dokuments für alle

      Sie können Office-Dokumente nicht nur für bestimmte Freunde und Kollegen freigeben, sondern Sie können sie auch hochladen und für alle freigeben. Anschließend erhalten Sie einen Link, den Sie bereitstellen oder senden können, um das Dokument öffentlich zu machen. Sie können auch Berechtigungen festlegen, sodass nur Freunde, für die Sie das Dokument freigegeben haben, es anzeigen können. Oder Sie können es für alle im Web sichtbar machen.

      Klicken Sie auf Freigeben und dann auf Link abrufen (Get a Link).

      Erstellen eines öffentlichen Links zu dem Dokument

      Einbetten des Office-Dokuments in einen Blog oder eine Website

      Wenn Sie über einen Blog oder eine Website verfügen, können Sie Excel- oder PowerPoint-Dokumente direkt in eine andere Webseite einbetten.

      Klicken Sie zum Einbetten eines Office-Dokuments aus SkyDrive mit der rechten Maustaste auf das Dokument, und klicken Sie auf Einbetten. Klicken Sie dann auf Generieren, um HTML-Code abzurufen, den Sie in den Blog oder die Website einfügen können.

      Einbetten des Dokuments in einen Blog oder eine Webseite

      Sehen Sie die Neuerungen in Aktion mit Doug von Office Casual

      Möchten Sie die Verbesserungen in Aktion erleben? Sehen Sie das Video von Doug im Office Casual-Blog an... oder probieren Sie es selbst aus. Melden Sie sich bei SkyDrive an, um zu beginnen!

      Ich hoffe, Sie haben Spaß mit den neuen Features! Und teilen Sie uns Ihre Gedanken dazu im Kommentarbereich unten oder über das Produkt mit. Wir hören zu…

      Danke für die Aufmerksamkeit,
       
      --Jenni French
      Sr. Product Manager, Office Web Apps


       

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter New SkyDrive updates make sharing Office docs easier.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Holen Sie sich Guy Kawasakis Tipps zum Starten eines Business

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 10.01.2012

      Foto von Guy KawasakiWer hat noch nicht davon geträumt, seinen Schreibtischjob zu verlassen und ein eigenes Business zu starten? Ein neues Jahr hat begonnen. Ist das nicht die Gelegenheit, Ihre Träume zu verwirklichen?

      Office Web Apps zeigt zusammen mit dem Autor, Risikokapitalgeber und einflussreichen Technikspezialisten @Guy Kawasaki, wie Sie genau das schaffen. Seine exklusiven Beiträge bieten Tipps und Vorlagen für folgende Schritte:  

      Lesen Sie seinen ersten Beitrag über den perfekten Pitch.

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Get Guy Kawasaki's tips on starting a business.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Leistungsfähige Excel-Mashups dank Excel Web App

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 16.12.2011

      Der heutige Beitrag stammt von Jenni Friench, Product Manager im Office Web Apps-Team.

      Nährwertangaben-MashupDas Excel-Team hat eine neue Technologie veröffentlicht, die Entwicklern die Erstellung von Mashups mithilfe von Excel basierend auf der Excel Web App ermöglicht.

      Ein Mashup ist eine Art von Anwendung, in der Daten aus verschiedenen Quellen kombiniert werden, um reichhaltige, interaktive, meist auf einer Webseite gehostete Anwendungen zu erstellen. Möglicherweise haben Sie bereits Mashups aus anderen Datenquellen von Microsoft oder anderen Unternehmen verwendet, um Bing-Karten und Suchergebnisse mit Informationen über Restaurants oder andere Gebäude usw. zu kombinieren.

      Zur Erstellung eines Excel-Mashups können Entwickler mithilfe von Excel Web App eine bei SkyDrive gespeicherte Arbeitsmappe einbetten, diese auf einer Hostwebseite anzeigen und durch Code mit Interaktivität versehen. Im täglichen Excel Blog präsentiert das Excel-Teammitglied Larry Waldman als Beispiel, wie er mithilfe von Excel-Mashup einen Kalorienrechner erstellt hat. Er hat eine Kalkulationstabelle erstellt und auf SkyDrive hochgeladen. Dann hat er sie in eine Webseite eingefügt, auf der Nährwertangaben für verschiedene Lebensmittel nachgeschlagen werden können. Dabei werden automatisch Nahrungsmittel- und Kalorieninformationen in der Tabelle aufgelistet.

      Ein weiteres Beispiel finden Sie auf der neuen Registerkarte 'Mashup' auf der Anleitungsseite zur Einbettung von Excel. Und als Entwickler können Sie die Erstellung von Excel-Mashups auf der Website excelmashup.com erlernen.

      --Jenni Friench
      Sr. Product Manager, Office Web Apps

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Excel Web App powers Excel Mashups.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Bereitstellen eines Benutzerwörterbuchs

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 16.12.2011

      Es gab einige Fragen zur Bereitstellung eines Benutzerwörterbuchs in einer Organisation. Administratoren können folgendermaßen vorgehen, um ein Benutzerwörterbuch bereitzustellen:

      • Erstellen Sie ein Visual Basic-Skript, um die Benutzerwörterbuch-Datei auf den lokalen Computer zu kopieren.
      • Aktualisieren Sie die Registrierungseinstellungen für die Verwendung des Benutzerwörterbuchs.
      • Führen Sie das Visual Basic-Skript im Rahmen eines Anmeldeskripts aus.

      Im folgenden Abschnitt sind die Registrierungsschlüssel aufgeführt, die zur Verwendung des neuen Benutzerwörterbuchs, z. B. BenutzerNeu.dic, aktualisiert werden müssen. Verwenden Sie hierzu den Registrierungs-Editor regedit.exe. Weitere Informationen zur Verwendung von regedit finden Sie unter Konfigurieren der Registrierung.

      Bei dieser Methode wird die Wörterbuchdatei Benutzer.dic als Standard festgelegt und als aktiviert konfiguriert. Die Datei BenutzerNeu.dic wird als sekundäres Wörterbuch angegeben und als aktiviert festgelegt. Zudem wird das Kultur-Tag entfernt, um das Wörterbuch auf alle Sprachen anzuwenden.

      Die folgenden Registrierungsschlüssel und Werte müssen hinzugefügt oder aktualisiert werden:

      • "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools\1.0\Custom Dictionaries" /v "1" /t REG_SZ /d BENUTZER.DIC /f
      • "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools\1.0\Custom Dictionaries" /v "1_state" /t REG_BINARY /d 01000000 /f
      • "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools\1.0\Custom Dictionaries" /v "2" /t REG_SZ /d BenutzerNeu.dic /f
      • "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools\1.0\Custom Dictionaries" /v "2_state" /t REG_BINARY /d 01000000 /f

      Der folgende Registrierungsschlüssel muss ggf. gelöscht werden:

      • "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools\1.0\Custom Dictionaries" /v "2_culturetag" /f

      Um das Anmeldeskript für Benutzer bereitzustellen, können Administratoren in den Gruppenrichtlinien ein Benutzeranmeldeskript zuweisen. Informationen zur Verwendung der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole und zu Benutzeranmeldeskripts finden Sie in den folgenden Ressourcen:


      Administratoren, die Office 2010 bereitgestellt haben, können alternativ das Office-Anpassungstool (OAT) verwenden, um die Benutzerwörterbuch-Datei und die Registrierungswerte hinzuzufügen. Das OAT kann zur Wartung einer Office 2010-Installation verwendet werden. Beachten Sie, dass es zwei Versionen des OAT in Office 2010 gibt, eine für die 32-Bit-Version von Office 2010 und eine für die 64-Bit-Version von Office 2010. Das OAT ist nur mit Volumenlizenzversionen von Office 2010 und 2007 Office System verfügbar. Um zu bestimmen, ob es sich bei einer Office 2010-Installation um eine Volumenlizenzversion handelt, prüfen Sie, ob der Office 2010-Installationsdatenträger einen Ordner namens Admin enthält. Ist der Ordner Admin vorhanden, handelt es sich um eine Volumenlizenzedition.

      Zur Verwendung dieser Methode führen Administratoren die folgenden Aufgaben aus:

      • Führen Sie das OAT aus, und verwenden Sie die Option Dateien hinzufügen im Abschnitt Weitere Inhalte, um die Benutzerwörterbuch-Datei hinzuzufügen.
      • Verwenden Sie die Option Registrierungseinträge hinzufügen, und klicken Sie auf Hinzufügen, um die Registrierungsschlüssel hinzuzufügen.
      • Verwenden Sie die Option Registrierungseinträge entfernen, und klicken Sie auf Entfernen, um einen Registrierungsschlüssel zu entfernen.
      • Speichern Sie nach Abschluss der Änderungen die MSP-Setupanpassungsdatei.
      • Stellen Sie die MSP-Anpassungsdatei bereit.

      Weitere Informationen zur Verwendung des OAT finden Sie in den folgenden Ressourcen:

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Deploying a custom dictionary.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Geschäftskritische Prozesse mit SharePoint und SQL

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 18.11.2011

      SharePoint 2010 ermöglicht es, eine Verbindung mit Back-End-Geschäftssystemen herzustellen, Geschäftsdaten in SharePoint darzustellen und diese für Mitarbeiter in der Organisation zugänglich und nutzbar zu machen. In nahezu jedem Unternehmen signifikanter Größe werden ERP- und CRM-Lösungen für Kerngeschäftsprozesse eingesetzt. Mit der Zeit haben Firmen detaillierte Verfahren zur Verwendung solcher Systeme für vertikale Disziplinen in der Organisation (z. B. Produktplanung, finanzielle Leistungsverwaltung, Supply Chain Management usw.) entwickelt. Dennoch bleiben offene Probleme hinsichtlich der disziplinen- und teamübergreifenden Transparenz und Zusammenarbeit auf der Grundlage von Geschäftsdaten. Diese Probleme gehen darauf zurück, dass nur ein Teil der Mitarbeiter für diese Back-End-Systeme lizenziert und darin geschult ist und dass die Integration solcher Systeme über verschiedene Funktionen und Teams hinweg kostenintensiv und komplex ist.

      Nachdem die relevanten Geschäftsdaten auf einer unternehmensweiten Zusammenarbeitsplattform bereitgestellt wurden, bietet die Verwendung von SharePoint und SQL mehrere Vorteile – vor allem den Zugriff auf die den Kerngeschäftsprozessen zugrunde liegenden Daten. Diese können nun von jedem Mitarbeiter der Organisation (je nach unternehmerischen Prioritäten und erteilten Berechtigungen) angezeigt, analysiert und verwendet werden. Auf der Grundlage der relevanten Geschäftsdaten lassen sich eine bessere Entscheidungsfindung, raschere und effektivere Ausnahmebehandlung sowie schnellere Markteinführung erreichen. Zudem können Benutzer mit den Geschäftsdaten über die vertraute Benutzeroberfläche interagieren, statt zwischen mehreren, häufig wenig benutzerfreundlichen Benutzeroberflächen zu wechseln.   
       
      Interessanterweise spielen niedrigere Schulungskosten für die Reduktion der Gesamtbetriebskosten, die durch die Implementierung der Back-End-Daten-Konnektivität mit SharePoint erzielt werden kann, keine wesentliche Rolle. Entscheidend ist vielmehr die resultierende Reduktion des Geschäftsrisikos: Wenn mehr Unternehmensfunktionen auf die Geschäftsdaten zurückgreifen können, die ihre täglichen Aufgaben betreffen, und wenn Workflows implementiert werden, die teamübergreifende Ausnahmebehandlung und Problemlösung unterstützen, kann das Risiko der zugrunde liegenden Geschäftsprozesse immer besser begrenzt werden. Dies führt wiederum zu effizienteren Prozessen und niedrigeren Betriebskosten.

       

      Wenn Sie mehr über die Vorteile geschäftskritischer Lösungen mit SharePoint und SQL erfahren möchten, klicken Sie hier.

       

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Business-critical processes with SharePoint and SQL.

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Von Ihnen angeforderte neue Web App-Features sind nun verfügbar

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 29.11.2011

      Das Office Web Apps-Team ist darum bemüht, die Produkte von Microsoft anhand Ihres Feedbacks zu verbessern. Seit der Einführung der Web Apps vor etwa einem Jahr haben wir Ihnen zugehört. Und heute veröffentlichen wir neue Features basierend auf Ihrem Feedback.

      All jenen, die uns ihr Feedback mitgeteilt haben, möchten wir ein herzliches DANKE SCHÖN aussprechen!

      Die folgenden neuen Features werden aufgrund Ihrer Forderungen verfügbar gemacht:

      OneNote Web App-Freihandanzeige. Wir haben von unseren OneNote-Kunden erfahren, dass sie Stifteingabegeräte auf Tablet PCs verwenden möchten, um zu zeichnen und Notizen zu verfassen. Von anderen Kunden haben wir gehört, dass sie gern die Zeichentools in OneNote verwenden, um Freihandeingaben und Hervorhebungen mit der Maus oder über das Touchpad hinzuzufügen, wenn Sie am Computer arbeiten. Ihrem Feedback konnten wir entnehmen, dass Sie in der Lage sein möchten, handschriftliche Notizen und Zeichnungen in der OneNote Web App anzuzeigen. Mit dem ab heute verfügbaren Update unterstützt die OneNote Web App jetzt die Freihandanzeige.

      OneNote Web App-Freihandanzeige

      Verbinden und automatisches Anpassen von Zellen in Excel Web App. Viele Excel Web App-Kunden haben sich eine erweiterte Zellenformatierung in der Excel Web App gewünscht, einschließlich der Möglichkeit, Zellen zu verbinden und die Größe der Zellen automatisch an den jeweiligen Zelleninhalt anzupassen (AutoAnpassen). Mit dem heutige Update ist dies jetzt beides in der Excel Web App möglich.

      Verbinden und automatisches Anpassen von Zellen

      Direktes Drucken über die Excel Web App im Browser. Eine der häufigsten Anforderungen der Excel Web App-Kunden ist das direkte Drucken von Excel-Tabellen über die Excel Web App. Wir denken, dass mit dieser Erweiterung sehr viel Zeit gespart werden kann, wenn Sie beispielsweise nicht an Ihrem Computer sitzen und auf die auf SkyDrive gespeicherten Excel-Dokumente zugreifen müssen, um eine Tabelle zu drucken.

      Drucken

      Kontextmenüs in Excel Web App. Zudem haben wir von Excel Web App-Kunden erfahren, dass sie in Excel Web App auch einige der Kontextmenüs verwenden möchten, die in der Excel-Anwendung für den Desktop vorhanden sind. Jetzt können Sie in der Excel Web App mit der rechten Maustaste auf Zellen klicken, um die Funktionen „Ausschneiden“, „Kopieren“ und „Einfügen“ aufzurufen und mit Links zu arbeiten.

      Kontextmenü

      Andere Verbesserungen, um Web Apps schneller und zuverlässiger zu machen. Eines der wichtigsten Dinge, die Sie bei uns angefordert haben, sind schnellere und zuverlässigere Web Apps. Das heutige Update enthält viele Verbesserungen hinter den Kulissen, die genau diese Anforderung umsetzen.

      In den nächsten Wochen werden wir Sie genauer darüber informieren, wie unser Team sich mit Ihrem Feedback auseinandersetzt und entsprechend handelt, und wir werden Beispiele dafür geben, wie wir das Produkt verbessert haben. Vielen Dank noch mal für all Ihre Vorschläge, Umfrageantworten und wohldurchdachte Kommentare in den Social Medias – machen Sie weiter so, denn wir hören Ihnen zu!

      --Jenni French
      Sr Product Manager, Office Web Apps

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter You asked, we delivered: new Web App features now available

    • Microsoft Office 2010 Engineering

      Windows, iPad und Android – Verwalten und Verwenden Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung (Teil 4) – gerätebasierte Zugriffsverwaltung

      • 0 Comments

      Veröffentlichung des Originalartikels: 20.10.2011

      Willkommen bei Teil 4 aus der Blogreihe zum Verwalten Ihrer Office-Objekte in einer Tablet-Umgebung. In Teil 1 habe ich in erster Linie die wichtigsten Methoden für die Verwendung von Office mit Rich-Clients, Remote-Rich-Clients, Office für Mac, Web Apps und Office auf dem Mobiltelefon vorgestellt. In Teil 2 habe ich die Verwendung von E-Mail auf Tablet PCs mithilfe von Exchange ActiveSync behandelt, die Kontrollmöglichkeiten anderer Plattformen mit Gruppenrichtlinien verglichen sowie Optionen zum Konfigurieren von Office beschrieben. In Teil 3 habe ich über die Office Web Apps als Bestandteil des SharePoint 2010- oder Office 365-Diensts geschrieben. Dies führt mich zu den aktuellen und eventuell komplizierteren Themen dieser Blogreihe, nämlich der Differenzierung des Ressourcenzugriffs basierend auf Geräten.

      Gerätebasierte Vertrauensstellung und differenzierte Zugriffsmodelle

      Wenn es an das Sichern von Office-Daten geht, kommen mir drei primäre Sicherungstypen in den Sinn:

      1. Sichern von Informationen, die lokal auf der Festplatte des Geräts gespeichert sind
      2. Sichern von Informationen, die auf dem Gerät per Remotezugriff abgerufen werden
      3. Sichern der Datenübertragung zwischen Remotequellen und Geräten

      Der Schutz der lokalen Gerätespeicherung dreht sich tendenziell um Verschlüsselungsmethoden und das Aussperren eines Benutzers vom lokalen Speicher, bis er mit der erforderlichen Anzahl von Authentifizierungsfaktoren nachweisen kann, dass er derjenige ist, der er zu sein vorgibt.

      Laufwerkverschlüsselung

      In Windows wird die BitLocker™-Laufwerkverschlüsselung verwendet, und es gibt eine große Anzahl von Drittanbieterlösungen zum Verschlüsseln kompletter Festplattenvolumes. iPads verwenden auch die Laufwerkverschlüsselung für den Schutz lokaler Daten, ebenso wie Android Honeycomb- und neuere Tablet PC-Betriebssysteme. Von Bitlocker werden Benutzerdaten nicht in unverschlüsselten Festplattenpartitionen gespeichert. Andere Lösungen sind dagegen nicht so sicher und kritische Authentifizierungsdaten werden möglicherweise in unverschlüsselten und zugänglichen Bereichen der Festplatte gespeichert. Die gängigen Android-Plattformen der Version 1.6, 2.1 und 2.2 weisen keine systemeigene Laufwerkverschlüsselung auf und wären anfällig, falls ein Angriff auf die Geräte erfolgt. Um es deutlich zu machen, bei Windows müssen Sie nicht sicherstellen, dass Benutzer die Verschlüsselung verwenden und dies als IT-Richtlinie erzwingen. Andernfalls gibt es zahlreiche Möglichkeiten für den Zugriff auf Informationen auf den Festplatten (Ausbauen der Festplatten oder Starten in anderen Betriebssystemumgebungen), das Ändern der lokalen Kontokennwörter (mithilfe der Kennwortzurücksetzung von ERD Commander) usw. Wenn Sie die Laufwerkverschlüsselung benötigen und erzwingen, ist es extrem schwierig, auf Informationen im lokalen Speicher zuzugreifen, ohne über computerspezifische Authentifizierungsfaktoren (Trusted Platform Module, PIN, Smartcard, USB-Dongle oder Kennwort) zu verfügen.

      Netzwerkschutz

      Wenn Sie zulassen möchten, dass nicht verwaltete Geräte innerhalb Ihrer Firewall zugreifen können, gibt es neben den üblichen Zertifikat- und Proxyeinstellungsanforderungen ein paar Optionen. Manche Organisationen richten aus Sicherheitsgründen eine parallele Netzwerkinfrastruktur speziell für den nicht verwalteten Gerätezugriff ein und begrenzen den Datenzugriff auf Objekte, die über Exchange ActiveSync und verwandte Infrastruktur kontrolliert werden. Für viele Umgebungen mag diese Option völlig ausreichend sein, aber auf die IT-Abteilung wird oft Druck ausgeübt, dass diese Geräte innerhalb von Unternehmensfirewalls zugreifen dürfen. Falls Ihnen das vertraut vorkommt, gibt es ein paar Dinge, mit denen Sie den Gerätezugriff basierend auf dem Gerät oder Browser, mit dem auf die SharePoint-Daten zugegriffen wird, differenzieren.

      Es gibt gängige Methoden zur Bestimmung der Integrität eines Computerobjekts, das auf Ihre Netzwerkressourcen trifft. Beispielsweise gibt es seit nunmehr einigen Jahren die VPN-Quarantäne und den Netzwerkzugriffsschutz. Bei der Netzwerkzugriffsschutz-Lösung wird im Prinzip ein Gerät beim Zugriff auf ein Netzwerk befragt, und falls es die Standards (Patchstatus, aktuelles AV usw.) nicht erfüllt, erhält es auf null reduzierte Netzwerkzugriffsrechte. Beschreibungen der Funktionsweise des Netzwerkzugriffsschutzes mit IPsec, VPN, 802.11x und DHCP finden Sie auf der TechNet-Website. In der folgenden Abbildung ist der Prozessfluss für das Erkennen und Warten nicht kompatibler Geräte mit IPsec dargestellt.

      Der Netzwerkschutz erfordert einen mit dem Netzwerkschutz kompatiblen Computer wie z. B. einen Computer unter Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows Vista oder Windows XP mit SP3. Wenn wir also die Integrität mithilfe des Netzwerkzugriffsschutzes erzwingen möchten, müssen wir Geräte mit einem Windows-Betriebssystem bereitstellen.

      Angenommen, ich kann den Netzwerkzugriffsschutz nicht verwenden, da mein Zugriffsgerät ein Mac, iPad oder ein Android-Gerät ist. Was kann ich in diesem Fall tun? Es gibt einige Möglichkeiten mithilfe von Microsoft Forefront Unified Access Gateway (UAG) Standards auf anderen als Windows-Geräten (Mac und Linux) zu erzwingen. Beispielsweise indem ein Antivirenprogramm auf diesen Geräten verlangt wird. In der folgenden Abbildung sind der Richtlinien-Editor in Forefront UAG und die unterstützten Nicht-Windows-Plattformen dargestellt.

      Die obige Meldung wird Benutzern angezeigt, wenn ein Gerät die von UAG erzwungenen Integritätsanforderungen nicht erfüllt. Informationen zu den UAG-Clientanforderungen finden Sie auf der TechNet-Website. Für diesen Blog ist die Tatsache wichtig, dass mit Forefront UAG SP1 Update 1 die Unterstützung für Browser in den Plattformen iOS 4 und Android 2.3 und 3.0 hinzugefügt wird.

      Eine weitere Möglichkeit, um das Herunterladen von Dateien auf Geräte zu verhindern, ist die Verwendung von Internetinformationsdienste (Internet Information Services, IIS). Dabei werden von Zugriffsgeräten Informationen abgefragt, die an einen IIS-Server übergeben werden, und anhand dieser Informationen wird dann das Herunterladen von Dateien zugelassen bzw. nicht zugelassen. Mithilfe von IIS kann ich Regeln definieren, mit denen Geräte umgeleitet werden, von denen Dateien herunterzuladen versucht werden. In diesem Fall kann ich ein IIS-Protokoll überprüfen und die Bezeichner für das Gerät bestimmen.

      Das obige Protokoll enthält den Gerätetyp „iPad“ und den Browser, mit dem auf das Dokument zugegriffen wird. Anschließend kann ich IIS öffnen und eine Regel konfigurieren, mit der Aufrufe von Geräten mit diesen Attributen an eine Seite umgeleitet werden, auf der darauf hingewiesen wird, dass sie einen Vorgang ausführen, der nicht durch den Netzwerkadministrator zulässig ist.

      Wie Sie anhand des oben abgebildeten Internetinformationsdienste-Managers erkennen können, habe ich eine Regel erstellt, die für alle DOCX-Dateierweiterungen gültig ist. Wenn das Gerät dem Muster entspricht und „iPad“ im Deskriptor vorhanden ist, wird der Benutzer an die Intranetwebsite download%20denied.aspx umgeleitet. Dies ist nicht für jede einzelne Datei erforderlich, aber ich kann eine einzelne Regel definieren, die für alle Dateien mit der Erweiterung DOCX (oder anderen Erweiterungen) gültig ist. Praktisch dabei ist, dass wir dem Gerät erlauben können, das Dokument mithilfe von Office Web Apps anzuzeigen, da es auf dem SharePoint-Server gerendert wird, und nur eine PNG-Datei an das Gerät zurückzusenden.

      Wenn der Benutzer versucht, eine Kopie auf ein nicht von uns verwaltetes Gerät herunterzuladen, wird dem Benutzer der folgende Bildschirm angezeigt:

      Dadurch wird im Prinzip verhindert, dass jemand die Datei auf die lokale Festplatte herunterlädt und mit einem anderen Dienst die Datei in einen unerwünschten Speicherort hochlädt oder per E-Mail sendet. Bei einer unverschlüsselten Festplatte oder einem Gerät mit einem Wechselmedium könnte dadurch verhindert werden, dass die Datei auf einem ungeschützten Dateisystem, einer ungeschützten SD-Karte usw. gespeichert wird. Dies ist zwar nicht perfekt, aber unbeabsichtigte Aktivitäten durch Benutzer können dadurch reduziert werden, während die Rechte zum Anzeigen mithilfe von Office Web Apps weiterhin gewährt werden.

      Sichere Datenübertragung

      Die Datenübertragung war ein weiterer Punkt, den ich ganz am Anfang dieses Blogbeitrags aufgelistet habe, aber die Netzwerkstapel der meisten aktuellen iOS- und Android-Geräte unterstützen die gängigsten Wired Equivalent Privacy (WEP)- und Wi-Fi Protected Access (WPA)-Standards, um für die Sicherheit der Übertragungen zu und von Geräten zu sorgen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Verwendung dieser Methoden anstelle unsicherer Netzwerke.

      Schlussfolgerungen für Teil 4

      Mobile Geräte haben eine rasante Entwicklung hinter sich und werden kontinuierlich optimiert. Sie sind jedoch nicht so leicht zu verwalten wie ausgereiftere Plattformen, die für die Verteidigung gewappnet sind. Dies gilt für die Daten auf dem Gerät und den Zugriff auf Remotedaten. Die IT-Abteilung ist jedoch verständnisvoll angesichts des aktuellen Klimas, dass bestimmte Zugeständnisse für den Zugriff auf Geräte gemacht werden, die andernfalls die Sicherheitskriterien nicht erfüllen würden. Ich hoffe, dass Sie mithilfe einiger der in diesem Blog beschriebenen Methoden Lösungen finden, um begrenzten und dennoch ausreichenden Zugriff auf nicht verwaltete Geräte zu ermöglichen, Ihre Bedenken zu zerstreuen und für die Zufriedenheit Ihrer Benutzer zu sorgen. Natürlich gibt es andere Mechanismen wie etwa die Verwaltung von Informationsrechten (Information Rights Management, IRM), um den Zugriff auf sensible Dateien auf nicht verwalteten Windows-Geräten über die Exchange ActiveSync-Unterstützung in Windows Phone 7.5 und Windows Mobile und Outlook Web Access zu ermöglichen. Dies hilft bei der Diskussion von iPad oder Android jedoch nicht wirklich weiter und bietet keine Vergleichsgrundlage wie etwa beim Vergleich von Netzwerkzugriffschutz mit UAG- und IIS-Richtlinien. Deshalb habe ich mich bei der Verwaltung von Informationsrechten nicht mit den Details befasst.

      Ich wollte eine Diskussion anstoßen über die Aktivierung des Remotezugriffs mithilfe von Citrix XenApp und Remotedesktopdiensten in Windows Server, die Anpassung der Office-Benutzeroberfläche und der Windows-Shell für den Zugriff von einem iPad oder Android-Gerät aus, aber das werde ich mir für meinen nächsten und höchstwahrscheinlich abschließenden Blogbeitrag in dieser Blogreihe aufbewahren.

      Vielen Dank, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben.

      Jeremy Chapman

      Senior Product Manager

      Office IT Pro Team

      Es handelt sich hierbei um einen übersetzten Blogbeitrag. Sie finden den Originalartikel unter Windows, iPad and Android – Managing and Using Your Office Assets in a Tablet World (Part 4) – Device-based Access Management

    Page 1 of 7 (165 items) 12345»