.: Michael Korp :.

Rund um die Windows Plattform, Systems Management und Virtualisierung

  • .: Michael Korp :.

    Ein frohes neues Jahr...

    Heute ist für mich wieder der erste Arbeitstag, nachdem ich die Zeit von Weihnachten bis gestern genutzt habe, meinen alten Urlaub um ein paar Tage zu reduzieren.

    Dafür geht es jetzt direkt wieder richtig los - ab nächster Woche bin ich wieder zu Veranstaltungen unterwegs. Im wesentlichen ist das eine Seminar Reihe zu dem Thema Deployment von Windows Vista. Heute, ca. 1 Jahr nach der allgemeinen Verfügbarkeit, stehen wir kurz vor der Freigabe des Service Pack 1 für Vista (das für Office 2007 ist ja schon länger fertig) und verfügen über aktualisierte Werkzeuge - also genug Stoff, sich diesem Thema noch einmal zu widmen.

    Die einzige "schlechte" Nachricht hierbei ist, dass ich nur die vier großen Microsoft Niederlassungen besuchen werde: Hamburg (14.1.2008), Unterschleißheim (17.1.), Bad Homburg (21.1.) und Neuss (23.1.).

    Ansonsten gibt es bei praktisch allen Kollegen im Moment ein großes Thema, dass alle vollständig beschäftigt - der 2008er Launch der neuen Produkte Windows Server 2008, Visual Studio 2008 und SQL Server 2008. Ein Ziel haben wir inzwischen erreicht: Der Launch hat schon mehr angemeldete Teilnehmer als die im Schwerpunkt europäische Veranstaltung TechEd IT-Forum. Natürlich wollen wir allen Gästen eine nützliche, informative und schöne Veranstaltung bieten, was einer ziemlich intensiven Vorbereitung bedarf.

    Wer sich bisher noch nicht entscheiden konnte teilzunehmen, braucht aber noch keine Angst haben - noch sind Plätze verfügbar und damit auch weitere Anmeldungen...

  • .: Michael Korp :.

    Neue Produkte erfolgreich im Einsatz - Windows Essentials Business Server (Codename "Centro")

    Mit dem IT-Pro Momentum Programm versuchen wir besonders kleineren Unternehmen und auch Partnern Informationen und Werkzeuge an die Hand zu geben, damit diese bei Projekten mit neuen Technologien schnell erfolgreich sein können.

    Aber es gibt natürlich auch noch weitere Möglichkeiten. Ein Microsoft Partner, die Trinity Computer aus Detmold, hat den großen Vorteil, dass Oliver Sommer ein Microsoft MVP (Most Valuable Professional) für den Small Business Server ist. Als Spezialist für Small Business Lösungen hat er sich auch frühzeitig mit dem Windows Essentials Business Server (EBS) auseinandergesetzt. Dieser große Bruder des Small Business Servers (SBS) ermöglicht Trinity Computer auch etwas größere Kunden mit einer runden Lösung zu versorgen - außerdem sind dort ja auch die neuesten Produkte enthalten, was weitere Vorteile bringt. Als Basis dient dem EBS der Windows Server 2008, der das moderne leistungsfähige Fundament legt und durch weitere Komponenten für Verwaltung, Kommunikation und Sicherheit ergänzt wird. Um seine Erfahrungen mit anderen zu teilen, betreibt er auch zum EBS eine FAQ Webseite.

    Aber darüber reden ist natürlich nur der halbe Spaß - selber machen dafür noch viel mehr. Also hat Oliver letztes Wochenende die Trinity Computer auf den Windows Essentials Business Server migriert - produktiv und nicht im Labor.

    Geholfen hat ihm dabei der Zugriff auf Microsoft Informationen und Ressourcen bis hin zum Product Support, der bei Problemen schnell helfen konnte und so eine problemlose Migration ermöglicht hat.

    Das erste Kundenprojekt zum EBS ist ebenfalls unterwegs - ich werde auch darüber berichten - und im Rahmen des IT-Pro Momentum Programmes macht er noch weitere Projekte zu Virtualisierung und Web Hosting. Aber auch dazu mehr, wenn diese Projekte "spruchreif" sind...

  • .: Michael Korp :.

    System Center Configuration Manager 2007 im internationalen Einsatz

    Wer mit dem Configuration Manager 2007 internationale, d.h. mehrsprachige Umgebungen verwalten muss, muss in der Lage sein, die jeweiligen verwalteten Systeme in der jeweiligen Systemsprache zu verwalten. Wie auch schon bei SMS 2003 sind dafür beim Configuration Manager 2007 die "International Client Packs" zuständig, die auf der Basis des englischen Servers eingesetzt werden.

    Je nach benötigten Sprachen kann man entweder das kompaktere ICP1, oder das umfangreichere ICP2 verwenden.

    Das ICP1 unterstützt Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Spanisch.

    Das ICP2 unterstützt außerdem weitere 16 Sprachen. Man benötigt aber nur ein ICP - entweder das "kleine" oder das "große"...

    Seit ein paar Tagen sind die beiden ICPs als Download verfügbar.

  • .: Michael Korp :.

    Configuration Manager Fix (KB 945898) - Offer Status Summerizer Issue

    Seit dem Wochenende ist der Fix jetzt allgemein im Download Center verfügbar. Hier der Link: KB945898 Fix.

    Auch der KB Artikel ist dafür inzwischen Live!

    Eine Anmerkung dazu: Dieses Update benötigt jeder, der den Configuration Manager 2007 einsetzt, da das Problem ein allgemeiner Code Fehler ist, der seit dem 1.12.2007 zum tragen kommt.

  • .: Michael Korp :.

    Configuration Manager Dokumentationsupdate

    Für den Configuration Manager ist das erste Dokumentationsupdate verfügbar, dass die installierte Dokumentation auf den Stand der aktuellen Online Dokumentation bringt. Hier der Link - nur in Englisch. Lokalisierte Versionen werden als Teil des nächstes Jahr kommenden SP1 kommen...

  • .: Michael Korp :.

    Software paketieren für den Configuration Manager

    Eine immer wiederkehrende Frage, früher zu SMS 2003, heute zum Configuration Manager 2007, ist, wie man Software (re-)paketiert. Manch ein Hersteller integriert so etwas direkt in das Administrator Werkzeug, Microsoft hat sich dagegen entschieden, die Lösung einen Partners, der sich darauf spezialisiert hat, zu lizenzieren: Macrovision, früher Installshield.

    Da Macrovision das Produkt Admin Studio von Zeit zu Zeit aktualisiert, wird auch die "SMS Edition" von Zeit zu Zeit aktualisiert. Aktuell gibt es die Version 8.6 im Download.

  • .: Michael Korp :.

    System Center Configuration Manager 2007 Hotfix

    Seit dem 1.12.2007 gibt es Probleme im "SMS_OFFER_STATUS_SUMMARIZER". Inzwischen gibt es dazu den KB Artikel 945898, der aber noch nicht öffentlich verfügbar ist. Wer das Problem hat, muss daher im Moment noch individuell den Microsoft Product Support (PSS) kontaktieren. Mehr dazu findet sich auch im Blog des MVP's Torsten Meringer: Torsten's Blog...

    Update: Wenn der Prozess der Veröffentlichung normal durchläuft, sollte Anfang nächster Woche sowohl der KB Artikel, als auch der Download öffentlich verfügbar sein.

  • .: Michael Korp :.

    Etwas Computergeschichte...

    Letztens brauchte ich für einen "Demo Wettbewerb" ein Bild eines früheren Rechners - und ich wusste, dass ich genau das passende Bild irgendwann mal hatte. Immerhin liegt es ausgedruckt zu Hause auf meinem Schreibtisch. Dummerweise war ich aber unterwegs...

    Jetzt habe ich es quasi per Zufall beim Aufräumen gefunden - wie meistens etwas zu spät - aber halt: wenn ich es jetzt "veröffentliche", weiß ich immer, wo ich es wieder finde..

    Update: Wie unter dem Link im Bild nachzulesen, ist die Story zwar ein Hoax, aber trotzdem eine nette Geschichte. Danke an Nicki für die Quellenangabe.

    Zum Bild: Im Jahr 1954 hatte man sich Gedanken gemacht, wie im Jahr 2004 (also 50 Jahre später) ein Rechner aussehen könnte. Schon interessant. Ca. 10 Jahre später gab es ja merklich andere Visionen - siehe Raumschiff Enterprise - wobei zu der Zeit die realen Rechner eher so aussahen, wie die Vision von 1954. Was würden wir wohl heute vermuten, wie die Rechner in 50 Jahren aussehen werden?

    Fake - Home Computer in 2004 (from 1954)

    Eine Befürchtung hätte ich aber noch: Sollte es diesen Rechner heute wirklich mit der vorgesehenen Leistungsfähigkeit geben, glaube ich nicht, dass er genug "Power" für ein durchschnittliches Handy hätte - aber wer möchte auch schon einen LKW zum telefonieren mit sich herumschleppen?

  • .: Michael Korp :.

    Partner Add-Ons für System Center Essentials

    Mit Essentials gibt es ja eine rundum Lösung für das Systems Management. Essentials überwacht Server, Clients und Netzwerkgeräte, verteilt Software und Updates und erfasst die wesentlichen Informationen der Infrastruktur mittels einer vorkonfigurierten Inventarisierung.

    Alles zusammen ist Essentials eine Lösung, die entwickelt wurde, um diese Funktionen einfach und über eine zentrale Konsole zugänglich zu machen, so dass auch kleineren Firmen eine effiziente Management Umgebung ermöglicht wird. Das ist für Hersteller sogar so interessant, dass heute neue Server bei Auslieferung direkt über eine gebundelte Essentials Lizenz verfügen.

    Auf dem IT-Forum letzten Monat in Barcelona habe ich meinen ersten OEM kennengelernt, der seine Server mit Essentials ausliefert: die Firma Intel, deren Server in Deutschland z.B. über Wortmann und Tarox ausgeliefert werden (beide waren ebenfalls in Barcelona vertreten - es gibt aber sicherlich noch viele mehr...).

    Rund werden solche Lösungen natürlich, wenn auch die Verwaltung der Hardware mit integriert wird. Nachdem es für Server schon länger Lösungen gibt, hat Intel seit einiger Zeit ähnliches auch für Desktops und Notebooks eingeführt (Intel AMT in Systemen mit der VPro Technologie). Für Essentials, aber auch den System Center Operations Manager 2007, gibt es jetzt ein Management Pack, dass diese "Active Management Technology" in die Verwaltungskonsole integriert. Hier der Link: Intel AMT Management Pack.

    Nachdem die reine Überwachung von Server Hardware mit dem Operations Manager schon länger von den großen Server Herstellern verfügbar ist, ist dies der nächste Schritt, der den Umfang der Verwaltungsmöglichkeiten nennenswert erweitert. Mit dem kommenden SP1 für den System Center Configuration Manager 2007 wird diese Funktionalität dort ebenfalls integriert werden. Es bleibt also spannend...

    Weitere Add-Ons und Partner Lösungen finden sich im Katalog.

  • .: Michael Korp :.

    Windows Vista SP1 Beta / RC Eigenarten

    Wer die Chance hat, eine Vorabversion des Service Pack 1 für Windows Vista zu testen - aktuell ist ja die RC1 Version fast fertig - wird sich unter Umständen wundern, dass auf seinem Desktop jetzt "Evaluierungskopie Build 6001" steht. Wenn man dann winver.exe aufruft, steht dort, dass die Evaluierungsversion in 2008 abläuft, bei mir am 1.7.2008.

    Das irritiert natürlich, wenn man eine offizielle lizenzierte Version von Windows Vista einsetzt, die an sich ja kein Ablaufdatum hat.

    Hier kommt das nur durch die Beta des Service Packs - de-installiert man das, ist alles wieder, wie es war.

    Dieses Verhalten ist beabsichtigt, damit der Nutzer der Beta Version daran denkt, nach Fertigstellen des Service Packs auch die endgültige Version einzusetzen. Dafür muss die Vorabversion natürlich erst einmal de-installiert werden...

    Gibt es sonst etwas, das auffällt? Ja und nein... Meine Vista Rechner laufen mit der aktuellen Vorabversion des SP1 - und zwar sowohl als 32-Bit, wie auch als 64-Bit Version. Die Rechner laufen stabil und zuverlässig, machen keine Probleme und haben an manchen Stellen merklich an Performance zugelegt. Besonders merkt man das natürlich, wenn im Netz größere Datenmengen kopiert werden.

  • .: Michael Korp :.

    Arbeiten bei Microsoft

    Immer mal wieder bekomme ich Anfragen zu den verschiedensten Themen, die man allgemein unter "Lernen / Arbeiten bei Microsoft" zusammenfassen kann.

    Kann ich da direkt helfen oder aber etwas vermitteln? Eher nein. Da ich auch "nur" ein normaler Angestellter bin, suche ich keine Mitarbeiter und kann auch keine einstellen. In seltenen Fällen kann man einen "Tipp" geben, wenn man hört, dass irgendwo jemand gesucht wird und man jemanden kennt, der vermutlich passt.

    Aber: Microsoft ist ein "ganz normaler" Arbeitgeber. Soll heißen, dass auch Microsoft eine Personalabteilung hat, die alle entsprechenden Fragen beantworten kann. Außerdem gibt es eine Seite im Internet mit allen relevanten Informationen, Kontakten und auch offenen Stellen. Der Name ist auch dort ganz einfach Arbeiten bei Microsoft.

    Dort findet man alles wissenswerte rund um normale Arbeitsstellen (befristet und unbefristet), aber auch den Einstieg für Ausbildungsmaßnahmen, z.B. das Trainee Programm oder aber verschiedene Möglichkeiten für Studierende.

    Ob Microsoft auch ganz normale Lehrstellen anbietet, kann ich aktuell nicht beantworten. Hier würde ich empfehlen, einfach die Personalabteilung anzusprechen und nachzufragen.

  • .: Michael Korp :.

    IT-Pro Momentum Programm

    IT-Pro Momentum

    Projekte mit neuen Technologien machen? Klingt einerseits spannend, andererseits aber auch nach einem gewissen Risiko. Können wir dabei helfen? Ich hoffe, ja - genau dafür wurde das IT-Pro Momentum Programm geschaffen!

    Warum sollte man eigentlich neue Technologien frühzeitig einführen?

    Neue Technologien verfügen in der Regel über viele neue bzw. auch merklich verbesserte Funktionalitäten. In vielen Fällen helfen sie ganz konkrete Probleme zu lösen, manchmal auch nur Dinge einfacher und schneller zu erledigen, als in der Vergangenheit.

    Warum gibt es dann ein Risiko?

    Dazu müsste man wahrscheinlich erst einmal definieren, welches Risiko hier gemeint ist. Offensichtlich sind dabei zwei Bereiche mit einigen Unbekannten:

    • Wir reden über neue Technologien - daher sind allgemeine Erfahrungen und Wissen nicht wirklich breit gestreut (sonst wäre es vermutlich ja nicht mehr neu)
    • Gelegentlich verfügen neue Produkte noch über die eine oder andere "Kinderkrankheit", bei Software gemeinhin "Bug" genannt. Trotz eines umfangreichen Betatests kann so etwas immer passieren. Der Vorteil heute ist aber, dass der Prozess der Softwareupdates mittlerweile sehr gut funktioniert und damit erkannte Fehler schnell behoben werden können.

    Können wir dabei helfen?

    Genau dafür wurde das IT-Pro Momentum Programm aus der Taufe gehoben. Auf Einladung bekommt man Zugriff auf das Projektportal. Dort kann man dann Projekte profilieren und hat damit Zugang zu Informationen, den Produkten bis hin zu Anfragen zur Produktunterstützung (PSS Support).

    Lohnt sich das für mich?

    Das hängt zum Teil davon ab, wie viele Fragen man positiv beantworten kann:

    • Interessiert an neuen und neuesten Microsoft Technologien?
    • Unterstützung bei der Evaluierung der verschiedenen Produkte und ihrer Funktionen ist erwünscht bzw. willkommen?
    • Keine Scheu, den Test der Produkte und der beabsichtigten Lösung (im Labor) schon mit Beta Produkten durchzuführen?
    • Über Erfahrungen zu berichten und Feedback zu Fehlern aber auch Produkteigenschaften zu geben ist eher eine Freude als eine Last?

    Was bekommt man denn als Teilnehmer?

    MomentumProjekt Das hängt davon ab, in welcher Projekt-phase man gerade ist. Die Grafik beschreibt das wohl am besten:

    1. Phase Evaluation
      Man bekommt den Zugriff auf technische Inhalte und die Foren
    2. Phase Planung
      Man bekommt ein einjähriges TechNet Plus Direkt Abo und den Zugriff auf die installierbaren Bits. In verschiedenen Fällen reicht dazu schon das TechNet Abo.
    3. Phase Pilotierung
      Man bekommt die Möglichkeit Anfragen an den Microsoft Produkt Support zu stellen. Auch hier gilt die zeitliche Grenze von maximal einem Jahr. Dadurch lassen sich auftauchende Probleme schnell lösen.
    4. Phase Deployment
      Das Projekt ist sozusagen abgeschlossen. Und hier kommt unser Nutzen...

    Die spannende Frage: Was haben wir (Microsoft) davon?

    Im wesentlichen zwei Dinge. Ersten wollen wir von Ihnen und Ihren Projekten hören: Erfahrungen, die Sie gemacht haben, die anderen vielleicht ebenfalls helfen können - für den einen oder anderen vielleicht durchaus auch interessant, da dies die eigene Erfahrung und Kompetenz dokumentiert. Und zweitens haben wir auf diese Weise erfolgreiche Projekte, wo Kunden aus neuen Produkte realen Nutzen ziehen!

    Wer jetzt befürchtet Probleme mit Presse- und Rechtsabteilung zu bekommen, dem kann ich versichern, dass es uns nicht darum geht, die Firmennamen zu veröffentlichen, sondern die Story und die Erfahrungen verfügbar zu machen.


    Wie geht es weiter?

    Zwei Fragen haben Sie vermutlich jetzt noch:

    1. Welche Produkte und Technologien werden unterstützt?
    2. Wie kann man teilnehmen?

    Die Antwort ist relativ einfach - in der folgenden Liste einfach die Technologie finden, die zu dem geplanten Projekt passt und den entsprechenden genannten Kontakt mit dem Wunsch teilzunehmen kontaktieren:

    Server OS Windows Server 2008
      Active Directory Domain Services
    Servervirtualisierung mit Hyper-V
    neue Netzwerktechnologien
    Kontakt Ralf Schnell

    Datenbank SQL Server 2008
    Kontakt Steffen Krause

    Sicherheit ForeFront, Windows Server 2008
      Forefront Client Security
    Forefront Server Security
    Forefront Edge
    Windows Server 2008 mit NAP (Network Access Protection)
    Kontakt Daniel Melanchthon

    Spezielle Server Windows Compute Cluster
    Kontakt Steffen Krause

    Webserver Sharepoint Server 2007 und Windows Server 2008
      Windows Server 2008: IIS 7
    Office Sharepoint Server 2007
    Kontakt Steffen Krause (Sharepoint)
    Ralf Schnell (IIS)

    System Management System Center Produkte und PowerShell
      System Center Essentials
    System Center Configuration Manager
    System Center Operations Manager
    Windows Server 2008: PowerShell
    Kontakt Michael Korp

    Jetzt bin ich mal gespannt, wie schnell sich unsere Postfächer mit Anfragen füllen. Ein Versprechen kann ich nicht verbindlich geben - dass wir jeden berücksichtigen können. Was ich aber schon verspreche, ist, dass wir uns bemühen werden. Im Zweifelsfall gewinnt leider der, der als erster da ist. Da aber immer wieder Projekte beendet werden, können auch immer wieder neue Projekte starten - es gibt also immer wieder neue Chancen.

    Wichtig wäre aber noch zu erwähnen, dass mit diesem Programm eher die kleineren Unternehmen und auch Partner erreicht werden sollen, die keine dedizierte und geregelte Betreuung durch Microsoft erfahren, da für die "großen" noch verschiedene andere Programme verfügbar sind. TAP und RDP seien da nur als Beispiel genannt.

  • .: Michael Korp :.

    Neue Downloads für den System Center Configuration Manager 2007 - DCM Packs & AdminStudio

    Heute im Laufe des Tages wurden verschiedene "Configuration Packs für den System Center Configuration Manager veröffentlicht. Damit kommt jetzt "Fleisch" an die Funktion des "Desired Configuration Monitoring". Hier erst einmal der Link auf den Katalog. Den Details werde ich mich dann bald noch in einem Webcast genauer widmen...

    Der zweite wichtige Punkt ist das Anpassen von Installationen bzw. der zugrunde liegenden Setuproutinen. Wie passt man Setups an bzw. wie transformiert man beliebige alte Installationen in das aktuelle (MSI) Format. Für SMS 2003 hieß die Antwort "InstallShield AdminStudion SMS Edition", für den Configuration Manager heißt die Antwort jetzt AdminStudio Configuration Manager Edition...

  • .: Michael Korp :.

    Sicherheit für/auf den installierten CLients

    Sicherheit ist bei eigentlich jedem Client Deployment ein wichtiges Thema. Meistens ist die Herausforderung nicht, bei der ersten Installation ein sicheres System zu erreichen, sondern dieses über des Lebenszyklus und vor allem auch mit installierten Anwendungen sicherzustellen.

    Für Windows selbst gibt es ja schon länger entsprechende Dokumentationen, was fehlte waren Anwendungen und hier besonders Office. Office ist ja nicht nur eine sehr mächtige Suite von sogenannten "Productivity" Anwendungen, sondern auch eine Plattform für die Automation von Prozessen und damit vielfach ein Frontend für komplexe Unternehmensanwendungen. Durch die offenen Schnittstellen und die Programmierbarkeit, ergibt sich aber auch ein Risiko für die Sicherheit, da Viren etc. so ein potentielles Einfallstor geboten wird.

    Um dieses möglichst nicht erst zu öffnen und einen sicheren Betrieb der Office Anwendungen zu ermöglichen, gibt es jetzt den "2007 Microsoft Office Security Guide".

  • .: Michael Korp :.

    Microsoft Deployment Solution Accelerator ist fertig

    Der Nachfolger des BDD 2007 (Business Desktop Deployment Solution Accelerator 2007) ist fertiggestellt. Der eine oder andere fragt jetzt möglicherweise, warum, da der BDD 2007 doch gut funktioniert.

    Erst einmal etwas, das die meisten Anwender interessieren wird: In der jetzt vierten Generation ist nicht alles neu, so dass man sich vollständig umstellen müsste. Daher dürfte auch die Workbench den meisten vertraut vorkommen:

    Was ist also das Neue? Zwei Punkte sind hier wichtig

    • Integration von Desktop und Server Deployments
    • Integration in die neuen Werkzeuge, wie z.B. den SMS Nachfolger System Center Configuration Manager 2007

    Zusätzlich gibt es natürlich viele neue Features, die teilweise durch die Integration des Server Deployments kommen. Hier wird nicht nur die aktuelle Version (Server 2003), sondern auch die kommende Version in Form der aktuellen Pre-Release Versionen des Server 2008, unterstützt.

    Aber, bevor ich jetzt in Deutsch alles wiederhole, was auf den englischen Webseiten steht, hier die relevanten Links:

  • .: Michael Korp :.

    Lizenz zum Forschen = 1 Euro

    Das ist der Titel einer Webseite zum "Windows Compute Cluster Server 2003" für Bildungs- und Forschungseinrichtungen.

    Verbunden ist damit nicht nur der "Preis" von 1 Euro pro Knoten, sondern auch ein Wettbewerb, bei dem man unter anderem auch einen Forschungszuschuss gewinnen kann. Damit der Einstieg möglichst erfolgreich ist, können auch drei Personen an einem eintägigen Workshop teilnehmen.

    Wer sich also für Forschung & Lehre mit dem Compute Cluster auseinandersetzen möchte - nur zu, einfach auf den Link klicken...

  • .: Michael Korp :.

    System Center Configuration Manager 2007 Verfügbarkeit & Lizenzierung (US engl.)

    Wie ich bei jeder Veranstaltung in letzter Zeit gesagt habe, ist der Configuration Manager auf der November Preisliste und damit allgemein verfügbar. Leider gab es wohl bei der Bereitstellung auf die MVLS (Volume Licensing Download) Seite Probleme, die inzwischen behoben sind, so dass seit Dienstag das Produkt zum Download bereitsteht. Hier der Link zu einem US Artikel, der die Details des Downloads beschreibt: ConfigMgr auf MVLS Site

    Wie immer ist Download schneller als das Warten auf den Versand der Medien, dies also als Hinweis für all diejenigen, die so schnell es geht mit dem endgültigen Rollout beginnen wollen...

    Zum Thema Lizenzen gibt es jetzt auf den amerikanischen Produktseiten entsprechende Informationen: How to buy.

    Die korrekten deutschen Preise stehen ja wie gesagt seit Anfang November in der aktuellen Preisliste, so dass man mit den Informationen zur Art der Lizenzierung auch konkret planen kann.

  • .: Michael Korp :.

    Verteilen von Windows Betriebssystemen - auch für Server...

    Der eine oder andere erinnert sich bestimmt daran, dass ich im Umfeld der Fertigstellung von Windows Vista den einen oder anderen Vortrag zu den Bordmitteln von Vista (Windows AIK / Automated Installation Kit) und den BDD 2007 gehalten habe.

    Das WIndows AIK stellt hierbei die verwendete Technologie zur Verfügung und BDD Prozessdokumentation und eine Workbench um den gesamten Prozess zu automatisieren und vor allem außer dem Betriebsystem auch Anwendungen und Treiber in den Prozess zu integrieren. -- Einschränkung: BDD steht für "Business Desktop Deployment". Wer seine Server ebenfalls damit installieren wollte, konnte zwar vieles direkt verwenden, hatte aber auch diverse weiße Flecken zu adressieren.

    Jetzt steht die nächste Version des BDD fast vor der Tür, mit der integrierten Fähigkeit der Serverinstallation & Konfiguration. Deswegen wurde auch der Name in "Microsoft Deployment" (Codename: "Deployment4") geändert.

    Infos dazu gibt es hier - inklusive dem Link zum RC1 Download auf connect.microsoft.com

    Update: Mittlerweile ist die fertige Version verfügbar, wie ich hier geschrieben habe...

  • .: Michael Korp :.

    Windows Server 2008 Hypervisor API

    Wie alle sonstigen Windows Komponenten, wird auch die Virtualisierung ein Programmierinterface (API) haben - die "Hypercall API". Details dazu stehen auf dem Windows Virtualization Team Blog in einem eigenen Artikel.

    Die Hypercall API steht dabei unter der"Open Specification Promise". Der Download der Spezifikation findet sich hier.

    Die Frage ist natürlich, wofür man diese Informationen eigentlich braucht. Eigentlich ist das gar nicht so schwer, andererseits braucht der "durschnittliche" Anwender diese Informationen aber auch nicht. Wer allerdings die Schnittstelle zwischen der Virtualisierung und der Außenwelt verstehen will, oder aber Lösungen erstellen will, die kompatibel sind, der benötigt diese API Beschreibung sehr wohl.

  • .: Michael Korp :.

    Netzwerkkarten und Virtualisierung

    Eine Frage, die ich mittlerweile schon häufiger bekommen habe und daher wohl mal "öffentlich" beantworten sollte: "Mein Server hat eine Gigabit Netzwerkkarte, in der virtuellen Maschine kann ich aber nur eine 100MBit Karte konfigurieren. Jetzt muss ich ja doch anstatt Virtual Server etwas anderes nehmen, damit ich eine schnellere Netzwerkanbindung in der VM bekomme..."

    Klingt logisch, ist aber trotzdem falsch.

    Bei einer physischen Netzwerkkarte gilt dieses ja schon, da der Hardware Chip auf der Karte ein bestimmtes Protokoll für das Kabel implementiert und eine eingebaute Funktionalität hat, die weitestgehend durch Silizium festgelegt wird. In der virtuellen Welt wird aber auch die Hardware virtualisiert. Hierbei muss man zwischen zwei Modi der Virtualisierung unterscheiden: Die Hardware, die virtualisiert wird, aber in der VM genauso erscheint wie im Host (z.B. der Prozessor - die VM sieht immer die CPU, die im Host steckt) und die Hardware, die emuliert wird. Emuliert wird ja der Chipsatz (Intel 440BX), die Grafikkarte (S3 Trio) und auch die Netzwerkkarte (Intel 21140, ehemals DEC 21140). Emuliert bedeutet, dass dort keine Hardware genutzt wird, sondern das Gerät vollständig in Software existiert. Das wiederum bedeutet, dass die Geschwindigkeit des Gerätes nur von der Geschwindigkeit der Emulation und der darunter liegenden Hardware abhängt.
    Im Beispiel der Netzwerkkarte bedeutet das, dass nur die CPU Ressourcen und die Netzwerkkarte des Host die Geschwindigkeit der Netzwerkkommunikation in der VM beeinflussen. Auf der anderen Seite ist natürlich auch die Hardware des Host eine gemeinsam genutzte Ressource, deren Leistungsfähigkeit sich der Host und alle dort laufenden VMs teilen müssen.

    Das beschriebene Verhalten hat aber noch ein paar weitere Konsequenzen, die z.T. nur die Anwender mit mobilen Geräten merken.

    1. Beispiel: Die "Offload" Funktionalitäten aktueller Netzwerkkarten. Im Kontext der Virtualisierung macht die wenig Sinn und stört teilweise sogar, da ja das Hardware Modell in der VM ein anderes ist, als die reale Netzwerkkarte des Host. Damit es dort nicht zu ungewollten Beeinträchtigungen kommt, ist es häufig ratsam, die Offload Funktionen zu deaktivieren.

    2. Beispiel: Drahtlos Netzwerke - die Virtualisierung muss Netzwerkpakete mit der MAC Adresse der VM abschicken, die sich natürlich von der MAC Adresse der realen (WLAN) Karte unterscheidet. Das wiederum mögen die üblichen Access Points nicht... (Ausnahme: Virtual PC im NAT Modus)

  • .: Michael Korp :.

    Operations Manager 2007 - neue Management Packs

    Nachdem der Operations Manager 2007 ja seit Juli allgemein verfügbar ist, füllt sich zunehmend auch der Katalog mit den Management Packs. Ein weiteres wichtiges wurde jetzt gestern veröffentlicht: Exchange 2007. Gleichzeitig wurde auch das "MOM 2005 Backwards Compatibility MP" aktualisiert.

    In diesem Fall müssen beide importiert werden, da das Exchange MP das aktualisierte Compatibility MP erfordert - mit ein Grund, warum die Veröffentlichung etwas länger gedauert hat...

  • .: Michael Korp :.

    Ende eines Anachronismus (genannt Bug...)

    Irgendwann hat bekannterweise ja jemand einen "Treffer" gelandet - dazu meinen Glückwunsch! Wie man mittlerweile weiß, gibt (bzw. gab) es einen Bug in Excel, der dafür sorgte, dass bestimmte Ergebnisse falsch angezeigt wurden.

    OK, Bugs gibt es leider ja immer wieder, aber dieser war neu für Excel 2007 und nicht in den vorherigen Versionen enthalten.

    Außerdem - was sicherlich den meisten, die die veröffentlichte einfache Berechnung nachvollzogen haben, nicht aufgefallen war, bezog sich dies nur auf die Darstellung, nicht aber auf das Ergebnis. Excel hat also weiterhin richtig gerechnet, aber das Ergebnis falsch angezeigt. Auch nicht besser, aber zumindest wusste man jetzt, dass die gesamte Kalkulation in sich stimmig war. Auch andere Darstellungen, wie z.B. Charts, waren von dem Fehler nicht betroffen. Wer die Details nachlesen will, hier ein informativer Artikel: Excel Bug

    Warum mein Glückwunsch an den Entdecker? Ganz einfach: Es gibt genau zwei mal sechs Möglichkeiten diesen Bug zu triggern - wenn man bedenkt, dass die Gleitkommazahlen als 64-Bit Zahl vorliegen, heist das "12 aus 2 hoch 64". Sechs Richtige im Lotto gibt es da viel häufiger (wenn mich meine Erinnerung an Statistik in der Schule nicht täuscht).

    Aber es ist gut, dass es immer wieder solche Treffer gibt!

    Das hat jetzt wieder ein Ende, da es den Fix dafür gibt: KB943075.

    Warum wurde der Bug nicht vorher gefunden? Auch das ist eine interessante Frage und zumindest die Antwort wirft eine weitere Frage auf - nämlich wie sich so etwas verhindern lässt.
    Ziel bei der Entwicklung eines Produktes ist es eine möglichst große Abdeckung der Codebasis durch Tests zu erreichen (Coverage). Jetzt jemanden hinzusetzen, der alle Funktionen mit diversen Parametern testet, ist nicht praktikabel, da der Mensch nicht schnell und zuverlässig genug ist. Also werden diese Tests weitestgehend automatisiert. In diesem Fall war das Problem aber die Darstellung und nicht das Ergebnis, also der Inhalt der Zelle. Automatische Tests haben also nur finden können, dass alles OK ist. Nur die visuelle Beurteilung hätte hier Alarm geschlagen. Hier hilft dann meistens nur der Zufall, oder aber eine Vielzahl von Anwendern, die irgendwann (warum auch immer) genau den Fehlerzustand produzieren. Ein Grund, warum es breite Beta Programme gibt...

  • .: Michael Korp :.

    ice:2007 - Ein Rückblick auf mein erstes Mal

    ice2007 Dieses Jahr war ich das erste Mal auf der "ice" vertreten. Wer mein Blog nicht nur per RSS liest, sondern gelegentlich auch mal per Browser vorbeischaut, hat sicherlich auch das "Hear me speak" Logo der ice:2007 gesehen.

    Mich hat überrascht, dass zentral in Deutschland (Lingen, Emsland) an einem der besten Wochentage (Samstag) mehr als 200 Personen praktisch aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengekommen sind, um sch in drei parallelen Tracks (1x Developer, 2x IT-Pro) einen Tag lang die verschiedensten Informationen von Rednern der verschiedensten Firmen anzuhören.

    Bemerkenswert ist, dass diese Veranstaltung nicht von einer großen Firma oder Agentur veranstaltet wurde, sondern durch einige Personen aus dem Bereich der Communities. Selbst die Politik nimmt so etwas zur Kenntnis und würdigt die Initiatoren (auf dem Bild rechts neben Herrn Wulff). So wurde auch im Rahmen der Schlussrede ein Vertreter aus den Communities geehrt, der neben seinem regulären Job nicht nur ein Buch (mit-) verfasst, sondern auch noch eine FAQ Webseite zu dem Thema aufgebaut hat.

    Nicki, vielen Dank für Deinen Einsatz, die hervorragende Organisation und den Service, den Du auch uns Rednern hast angedeihen lassen. Es hat uns viel Spaß gemacht und wir kommen gerne auch das nächste Jahr wieder...

  • .: Michael Korp :.

    Neuer Titel, alte Aufgabe...

    Jetzt ist es aktuell und auch im Web nachzulesen - aus dem "Technologieberater" wird der "Technical Evangelist".

    Was ändert sich? Der Name des Titel bzw. der Rolle - sonst nichts.

    Nachdem wir lange bzw. mehrfach darüber diskutiert hatten, ob es zu vertreten ist, sich "Evangelist" zu nennen, ist die Entscheidung gefallen, dies mit dem Zusatz "Technical" dann doch zu tun.
    In den USA ist der Evangelist kein "Missionar", sondern einfach jemand, der anderen Leuten versucht etwas Neues zu vermitteln. Das hat zwar schon etwas mit überzeugen zu tun, aber halt nicht mit missionieren.
    Der Begriff "Technologieberater" wird aber auch bei Microsoft von vielen verschiedenen Rollen verwendet, obwohl die jeweiligen Personen durchaus grundsätzlich verschiedene Aufgaben erfüllen. Damit hier in Zukunft die Unterscheidung einfacher wird, haben wir uns jetzt einen neuen Namen gegeben und damit mit den Entwicklern in unserem Team gleichgezogen - die nannten sich schon länger "Developer Evangelist".

    Also könnte man auch einfach sagen "Alter Wein in neuen Schläuchen", wobei ich hier davon ausgehen möchte, dass allen, denen wir auf die eine oder andere Weise über den Weg laufen sagen "Alt, im Sinne von gereift und mit hoher Qualität..." ;-)

  • .: Michael Korp :.

    Windows Vista Deployments und das Service Pack 1

    Mittlerweile stehen wir ja relativ kurz vor der ersten Beta des Service Pack 1 für Windows Vista und die Fertigstellung ist absehbar, selbst wenn es erst Anfang 2008 soweit ist. Daher macht es natürlich Sinn, sich mit dem SP1 auseinanderzusetzen, da sowohl Rollout, wie auch Integration in die Installationsimages und Kompatibilität zu Anwendungen gewährleistet werden sollen. Deswegen werden auch zunehmend Informationen rund um Vista SP1 erscheinen. Ein wichtiges Dokument dürfte daher auch das White Paper "Windows Vista Service pack 1 Beta Overview" sein.

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