.: Michael Korp :.

Rund um die Windows Plattform, Systems Management und Virtualisierung

June, 2009

The best way to predict the future is to invent it.
(Alan Kay)
Artikel
  • Entscheidungshilfe - System Center Essentials oder die Enterprise Produkte?

    System Center Essentials ist eine Verwaltungslösung für kleiner bis mittlere Unternehmen. Größere oder komplexere Umgebungen sind die Domäne der "großen" Enterprise Versionen. Irgendwo dazwischen liegt ein breites Feld, wo die Entscheidungen nicht eindeutig sind.

    Das erlebe ich auch in vielen Gesprächen, wo es immer wieder heißt "reicht denn Essentials", "brauche ich nicht doch die "großen" Versionen...". Auf der anderen Seite gibt es inzwischen eine zunehmende Anzahl von Systemhäusern, die auf der Basis von System Center Essentials für ihre Kunden ein erfolgreiches Geschäftsmodell implementieren.

    Irgendwann einmal kam dann die Idee auf, ein Dokument, nennen wir es "Whitepaper" zu erstellen, dass hier Entscheidungshilfe bieten kann. Hier der Link. Widerspruch, Kommentare und Anmerkungen sind mir natürlich willkommen - nutzen Sie einfach die Möglichkeit Kommentare zu diesem Artikel zu schreiben.

  • Effizienzsteigerung und Modernisierung von IT Systemen

    Eine weitere Geschichte aus der Praxis, wieder mit Unterstützung eines zertifizierten Microsoft Partners und durch IT-Pro Momentum.

    Ein mittelständisches Unternehmen mit überschaubarer IT-Infrastruktur. Die Ausgangslage ist daher auch relativ typisch: teils veraltete Hardware, ältere Softwareversionen – hier aber noch relativ aktuell (Server 2003, Exchange 2003) – etwas Linux, keine zentrale Verwaltung. Dazu kam dann irgendwann die Erkenntnis, dass durch Konsolidierung Hardware, die eh erneuert werden sollte, und auch Kosten gespart werden können.

    Auch hier wieder die typischen Vorteile auf Seiten des Kunden, wenn der Partner seinen Status (hier: Gold Zertifizierung) nachweisen kann und das Projekt durch IT-Pro Momentum unterstützt wird. Über IT-Pro Momentum gibt es Informationen, per TechNet Abo auch die Software für die Projektarbeit und Evaluation, sowie Support in den kritischen Phasen Pilot und Deployment.

    Auch die Maßnahmen zur Realisierung klingen vertraut: Virtualisierung der meisten Serverrollen auf einem Hyper-V Cluster und Verwaltung der Umgebung mit dem System Center Virtual Machine Manager und System Center Essentials.

    Am Ende steht ein erfolgreich gelaufenes Projekt und ein zufriedener Kunde, der seine mehr als 20 Server auf sechs konsolidieren konnte und zudem jetzt noch über ein zentrales Management und eine effiziente Betriebsüberwachung verfügt.

  • IT-Pro Momentum hilft Partner bei Kundenprojekt

    Der Mittelstand repräsentiert einen großen Teil der deutschen Wirtschaft. Gerade der Mittelstand wird zum großen Teil von Microsoft Partnern betreut. Viele Firmen sind eher kleiner, d.h. man redet eher von Serverzahlen im 10er Bereich, als im 100er Bereich. Dementsprechend müssen viele Firmen auch mit einem oder wenigen Administratoren auskommen, die zwar ein breites, nicht immer aber auch tiefes Wissen zu speziellen Technologien mitbringen. Hier hilft dann der kompetente Partner…

    In diesem Fall traf der Microsoft Partner KCES Information Technologies auf einen typischen Kunden: alte Hardware ohne aktuellen Support, alte Software Versionen, Kapazitätsgrenze erreicht, zentrale Verwaltung praktisch nicht vorhanden.

    Die Lösung gleicht einer Generalüberholung mit aktueller Technologie: Auf einem Hyper-V basierten Cluster wird die benötigte Infrastruktur virtualisiert. Dazu gehören auch die benötigten Serversysteme rund um den SQL Server und Exchange. Der Hyper-V Cluster gewährleistet hier die notwendige Sicherheit gegen Ausfälle. Da so eine Lösung erst wirklich effizient verwaltet werden kann, wenn auch das Systemmanagement mit eingeplant wird, wurde zur Verwaltung der Virtualisierung der System Center Virtual Machine Manager in der Workgroup Edition und zur Überwachung und Verwaltung der gesamten Infrastruktur System Center Essentials eingesetzt.

    IT-Pro Momentum unterstützt mit Informationen zu den verschiedenen Technologien, Zugriff auf die Software für Test, Evaluierung und Projektentwicklung und natürlich mit Support bei Pilotierung und Deployment.

    Am Ende steht so ein erfolgreiches gelungenes Projekt und ein zufriedener Kunde.

    Herausforderungen gab es natürlich auch. Durch die vollständige Renovierung der Infrastruktur gab es merklichen Bedarf zur Aktualisierung des technologischen Know-How beim Kunden. In vielen Projekten wird dies häufig unterschätzt. Weiterhin zeigte sich auch hier, dass eine erfolgreich implementierte Infrastruktur auch eine sorgfältig dimensionierte und ausgewählte Hardwareplattform bedingt.

    Die Zertifizierung des Partners dokumentierte gegenüber dem Kunden, dass er es hier mit einem kompetenten Partner zu tun hat. So wurden alle Hürden im Sinne des Kunden genommen und ein erfolgreiches Projekt beendet.

  • Schritthalten mit stark wachsender Infrastruktur

    In einer kleinen Firma wurde der eine Administrator mit dem Bedarf nach vielen neuen Servern konfrontiert. Auch, wenn durch Virtualisierung das Wachstum an physischem “Blech” begrenzt werden konnte, so ist doch die Anzahl der Serverinstanzen in kurzer Zeit verdreifacht worden.

    Die Frage, die sich dann sehr schnell stellt, ist wie man dann die Komplexität begrenzen, den Überblick über die laufenden Systeme behalten und die Qualität im Betrieb gewährleisten kann.

    Daher war am Anfang sehr schnell entschieden, dass für die Virtualisierung Windows mit Hyper-V verwendet werden sollte und zur Überwachung der System Center Operations Manager eingesetzt werden sollte. System Center Essentials war in diesem Fall keine Option, da die Anzahl der zu verwaltenden Server zu groß war.

    Mit dem Operations Manager gelang es dann sehr schnell, erst einmal die Virtualisierung zu überwachen (Status von Hosts und Gästen/VMs). In weiteren Schritten wird diese Infrastruktur jetzt ausgebaut um weitere Funktionen über die jeweiligen Management Packs in die Überwachung zu integrieren und auch weitere Systeme, in diesem Fall in einer DMZ, zu überwachen.

    Gründe für den Operations Manager in dieser Umgebung:

    “Ziel war alle virtuellen Maschinen zu überwachen und gezielter auf Probleme zu stoßen und diese auch rechtzeitig zu erfahren.”

    Natürlich gab es auch hier Herausforderungen dies erfolgreich umzusetzen:

    “Herausforderung war das Ganze zu erlernen, nebst dem alltäglichen Geschäft, wir sind eine relative kleine Firma, (15 Mitarbeiter und ich bin der Sysadmin, also viel los).”

    Also genug Gründe, Unterstützung über ein Programm wie IT-Pro Momentum zu suchen…

  • System Center Configuration Manager 2007 SP2 (Beta)

    Seit “gerade” ist jetzt auch die Beta vom SCCM 2007 SP2 wieder verfügbar. Als “Open Beta” kann sich jeder Interessent dafür auf Connect registrieren.

    Nicht zu verwechseln sind “R2” und “SP2”. Mit der “R2” Version wurden Erweiterungen dem Configuration Manager hinzugefügt, die auch eine neue Lizenz bedingen. Kunden, die Software Assurance (SA) abgeschlossen haben, erhalten diese ja automatisch während der SA Laufzeit. Damit “R2” installiert werden kann, muss die Configuration Manager Infrastruktur mindestens auf den Stand SP1 aktualisiert sein.
    ”SP2” aktualisiert die bestehende Configuration Manager Infrastruktur und bedingt daher keine neue oder aktualisierte Lizenz. Service Packs bereinigen in der Regel ja auch nur Fehler oder beheben Kompatibilitätsprobleme mit der existierenden Infrastruktur. Ein Beispiel dazu bezüglich SP1 ist die Unterstützung für den SQL Server 2008…

    Die wichtigsten Neuerungen des SP2:

    Unterstützung neuer Betriebssysteme:

    • Windows 7
    • Windows Server 2008 R2
    • Windows Server 2008 SP2
    • Windows Vista Sp2

    Erweiterte Fähigkeiten bei der Integration der Intel Active Management Technologie (AMT)

    • Unterstützung für WLAN von mobilen Geräten
    • 802.1x Unterstützung für WLAN Endpunkte
    • Audit Log
    • Konfiguration der “Power State Policy”

    Dazu natürlich noch eine lange Liste von Fehlerbereinigungen und Aktualisierungen. Wer sich für die Open Beta registriert hat, findet diese Liste hier.

    Die Unterstützung von Windows 7 und Server 2008 R2 bewirkt auch Änderungen im Bereich OS Deployment. Windows 7 aktualisiert das Windows AIK um die neuen Werkzeuge von Windows 7 zu integrieren. Dadurch gibt es auch Änderungen im SP2, dass jetzt das Windows 7 AIK (RC) mitbringt. Wer den Configuration Manager mit der Integration des Microsoft Deployment Toolkit betreibt, muss diesbezüglich noch ein paar Tage warten, bis die Beta 2 des MDT 2010 verfügbar ist. Die aktuelle Beta des MDT 2010 wurde nur mit der Beta Version des Windows 7 AIK getestet. Wichtig ist, dass damit auch nur die OS Verteilung von Windows 7 RC – und natürlich Vista, Server 2008, XP, Server 2003, … möglich ist. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Wichtig ist halt nur, dass für die aktuelle “Beta/RC” Version die Versionsnummern identisch sein müssen. Die “älteren” Versionen sind davon nicht betroffen, auch, wenn es etwas merkwürdig klingen mag Windows Vista und Server 2008 als “älter” zu bezeichnen.

    Falls der eine oder andere sich gewundert hat, warum er noch einmal eine Mail bekommt, dass die Beta des SP2 verfügbar ist, sollte er seinen ersten Download direkt verwerfen und das aktuelle Paket herunterladen. Leider ist bei der Erstellung des Paketes ein Fehler passiert, durch den einzelne Dateien korrupt sind oder ganz fehlen. Daher ist der jetzige Download auch um einiges größer.

  • Virtual Machine Manager 2008 R2 (RC)

    Inzwischen pfeifen es ja fast die berühmten Spatzen von den Dächern: Der Release Candidate vom System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 ist auf connect.microsoft.com verfügbar.

    Seit Anfang Mai ist ja auch der Release Candidate vom Windows Server 2008 R2 verfügbar, so dass jetzt nicht nur Hyper-V mit Live Migration genutzt werden kann, sondern auch mit dem VMM verwaltet werden kann.

    Also: Server 2008 R2 Hyper-V (RC) erfordert den VMM 2008 R2 (RC)

    Im Umkehrschluss gilt aber auch, dass der VMM 2008 R2 (RC) nur die RC Version von Windows Server 2008 R2 verwaltet. Windows Server 2008 und 2003 (mit Virtual Server) funktionieren natürlich auch.

    Gegenüber früher gibt es auch zwei relevante Updates bezüglich möglicher Konfigurationen. Es war ja schon immer möglich den VMM in einer virtuellen Maschine zu installieren. Ursprünglich gab es mal Seiteneffekte, wenn man den VMM und den Operations Manager zusammen installiert und vor allem noch den Host selber verwaltet, auf dem diese VM läuft. Dies ist behoben und stellt daher keine Einschränkung mehr dar (siehe auch…). Die Live Migration von VMs geht ja schon seit der Beta, aber mit dem RC funktionieren auch noch einige andere “Kleinigkeiten”. Daher ist es aktuell auch kein Problem mehr, wenn man den VMM auf einem Cluster als hochverfügbare VM betreibt und diese ganze Umgebung mit dem dort gehosteten VMM verwaltet. Auch das Verschieben der VMM VM mit dem VMM funktioniert dann – egal, ob die Konsole lokal oder remote läuft. Bisher ist dabei meistens nicht nur die Verbindung zum VMM verloren gegangen, sondern auch noch der VMM Prozess gestorben…

    Wem hilft dies? Jedem der mit minimaler Hardwareausstattung maximale Funktionalität erreichen will. So ist es sicherlich weiterhin sinnvoll eine physische Maschine zu haben, auf der die Kernfunktionen einer Infrastruktur laufen (DC, DNS, DHCP), aber alle weiteren Server können dann sehr einfach virtualisiert werden. Wenn man alle weiteren physischen Server dann in einen (oder auch mehrere, ja nach Gesamtgröße) Cluster integriert, bekommt man eine sehr flexible und auch hochverfügbare Infrastruktur.

    Für große Rechenzentren kommen auf jeden Fall noch weitere Kriterien zum tragen – man muss hier sicherlich mit anderen Ansätzen an das Design der Gesamtumgebung gehen, aber es soll ja eigentlich auch nur um das Prinzip gehen…

  • System Center Essentials hilft mittelständischen Dienstleistungsunternehmen

    Immer wieder trifft man auf Veranstaltungen IT-Pro’s, die neugierig werden, wenn man ihnen von Programmen erzählt, über die Microsoft versucht Kunden und auch Partnern bei der Einführung neuer Technologien zu helfen. Auch auf diesem Blog habe ich ja schon vor längerer Zeit über das IT-Pro Momentum Programm geschrieben. Manchmal überrascht nur, wie verschiedene Unternehmen diese Programme nutzen. Ein Beispiel einer Firma, die sukzessive verschiedene Projekte in das Programm eingetragen hat, nachdem das erste sehr erfolgreich lief. Hier ging es um die Verwaltung der internen Infrastruktur mit System Center Essentials. Da mir eine sehr schön formulierte Mail zum Ergebnis zugegangen ist, nutze ich einfach Copy & Paste. Hier also der O-Ton:

    Die UMCO Umwelt Consult GmbH (kurz UMCO) ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Sicherheit in Betrieben der chemischen Wertschöpfungkette. Wir betreuen seit 26 Jahren erfolgreich ca. 500 Kunden aus dem In- und Ausland. Unser Team besteht aus 25 Mitarbeitern und wird geleitet von 3 Geschäftsführern. Neben dem Hauptstandort Hamburg, gibt es eine Niederlassung in Köln. Weitere Niederlassungen sind für die Zukunft geplant. Im IT-Bereich werden wir durch einen hauptberuflichen IT-Fachmann intern betreut sowie durch diverse externe Dienstleister.

    Die UMCO betreibt 9 interne Server, 1 extern gehosteten + betreuten Webserver und 36 Clients (Desktops wie Notebooks). Unser Netzwerk ist ein geswitchtes 100Mbit-Netzwerk, welches nicht segmentiert und nicht in VLAN´s unterteilt ist. Alle Server sind zusätzlich mit einem 2. Gigabit-Netzwerkadapter ausgestattet über welchen die Sicherungen durchgeführt werden. Es besteht 1 Active Directory-Forest mit 1 AD-Domäne (2003er Forest und Domänenlevel, 2008er-Schema) mit 2 Standorten.

    Alle 9 internen Server werden mit Windows Server 2003 SP2 betrieben, bis auf 2 alle mit Version R2. Haupt"-Server"-Software ist der SQL-Server 2005 SP2 auf 1 DB-Server (x86) und dem System Center Essentials Server (x64). Alle Clients werden mit Windows XP SP3 betrieben, außer IT-Client -> Windows Vista Enterprise SP1 (Adminworkstation). Als Standard-Software wird Office 2007 Professional Plus, der SQL 2005 Native Client, Acrobat Reader 8 und eine CRM auf SQL-Server Basis eingesetzt. Dazu kommen noch diverse Fachsoftware als Einzelinstallation auf Anforderung.

    Grund für System Center Essentials 2007:

    Die UMCO ist ein mittelständisches Unternehmen. Gerade für diese Betriebsgröße ist das SCE2007 ideal, da hier unter anderem 50 Client und 10 Server Lizenzen direkt in der Startinstallation integriert sind.

    Wo hilft IT-Pro Momentum:

    Das IT-Pro Momentum Programm hat mir/uns zuerst bei der Zeitplanung geholfen und dann mit dem Zugriff auf Software durch ein TechNet Plus Abo, welches wir auf alle Fälle auch selbst kaufen/verlängern werden!

    Den Support mussten wir glücklicherweise nicht kontaktieren, es aber gut zu wissen, dass man die Möglichkeiten zum kontaktieren hat, z.B. an Sie, die Technical Evangelist´s, die Newsgroups, Foren und den Support.

    Anm. von meiner Seite: Auch in diesem Projekt gab es kleinere Hänger, die sich durch eine kurze Kommunikation und Recherche in den verfügbaren Foren klären ließen. Daher kam es nicht zum Support Call, der aber als Teil des Programmes jederzeit möglich gewesen wäre (und auch in anderen Projekte genutzt wird). Eines der jetzt aktiven Projekte ist die Migration auf das aktuelle Betriebssystem…

  • System Center Lösungen nicht nur intern, sondern auch als Dienstleistungsangebot

    Die meisten Gespräche, die ich mit Kunden oder Partnern führe, zielen auf den Einsatz unserer Technologie für den internen Einsatz, also von einzelnen Kunden für den Eigenbedarf oder bei Partnern für konkrete Kundenprojekte.

    Der erste anders gelagerte Fall hat mich daher anfangs etwas überrascht, ist aber letztlich nur konsequent.

    Die Idee: Was sind die typischen Anforderungen kleiner bis mittlerer Unternehmen bezüglich ihrer IT – und zwar in einer vollständigen Ende-zu-Ende Betrachtung? Lässt sich so etwas nicht als Paket anbieten?

    Viele werden sich als erste Frage dann stellen: Wer braucht denn das? Aber, wenn man als Dienstleister immer wieder die gleiche Frage bekommt “könnt ihr nicht…”, liegt es nahe, so etwas zu standardisieren und anzubieten. Genau das dachten sich auch die Verantwortlichen einer Firma im südlichen Deutschland.

    Klar war, dass es sich um ein komplettes und umfassendes Angebot handeln sollte, dass von der Hardware über die Software auch die Dienstleistung umfassen sollte, also “alles inklusive” zu einem fairen Preis. Dabei war klar, dass dies nur mit der richtigen Technologie und Einbeziehung von System Management Lösungen funktionieren konnte. Daher ist Virtualisierung mit Hyper-V, Hardware Management über die Intel® AMT / vPro™ Technologie und die Systemverwaltung mit System Center Essentials Teil der Lösung.

    Natürlich gibt es dabei dann auch viele Punkte, die die verwendeten Produkte nicht direkt “Out of the Box” bieten, aber das ist dann das technologische Know-How des Dienstleisters, der aus den Bausteinen eine einsatzfertige Lösung baut – und das sogar mit branchenspezifischen Anpassungen.

    Wer ist das? Diese Frage kommt jetzt bestimmt bei manchem. Damit sich solche Fragen einfach klären lassen, gibt es dafür einen Produktnamen mit passender Webseite: ITFLAT.de®. Der Name ist dabei Programm.

    Das, was ich oben mit eigenen Worten beschrieben habe, lässt sich auch auf der ITFlat.de Webseite nachlesen: Die Ausgangslage bzw. Motivation, die Idee und auch Komponenten zur Lösung mit dem sich ergebenden Nutzen.