In Zeiten des Zwiebelfisches verwundert es nicht welche unterschiedlichen Ausprägungen die deutsche Sprache mittlerweile bietet. Wer die gemeinsamen Auftritte von meinem Kollegen Daniel Melanchthon und mir kennt, dem ist vermutlich nicht entgangen das zwischen einem exil-Hamburger und exil-Schwaben die eine oder andere sprachliche Barriere existiert ;-).

Die folgende Meldung möchte ich keinem vorenthalten. Unter der Rubrik 'Die Pressestelle der Freiwilligen Feuerwehr informiert' war unlängst zu lesen:

"Eine Person hatte sich dort in suizidaler Absicht vor die einfahrende S-Bahn geworfen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnten an der leblosen Person, Verletzungen die nicht mehr mit dem Leben vereinbar waren, zweifelsfrei festgestellt werden."
[Seite 3, Lohofer & Landkreis Anzeiger, Ausgabe Nord-Ost, Nummer 24, Jahrgang 51, 17. Juni 2006]

Ein echtes Schmankerl wie ich finde, an diesem Autor ist ein Satiriker verloren gegangen. Trauriges Ereignis, brillant formuliert...

cu
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[Danke Silke für den Hinweis...]