Viele Kunden wünschen sich, die Komplexität und die damit nicht selten verbundene Fehleranfälligkeit Ihrer Prozesse und IT Services zu reduzieren.

Die Visualisierung eines IT-/Business Service und dessen Abhängigkeiten ist eine gängige Methode zur Erhöhung der Transparenz im Hinblick auf mögliches Potential für eine Standardisierung aber auch zur Identifizierung von Schnittstellen und dem involvierten Personenkreis.
Im Rahmen des Microsoft Operations Framework (MOF)  - Solution Accelerator Service Mapping erhalten Sie ein ausführliches Dokument, welches Sie bei der Umsetzung der empfohlenen Vorgehensweise zur Erstellung einer Servicemap unterstützt.

Unseren Premier Kunden bieten wir darüber hinaus einen dreitätigen „IT Service Mapping“ Workshop an, in dessen Rahmen wir Ihnen die Grundlagen zur Methodik anhand eines konkreten Beispiels aus Ihrem Unternehmen vermitteln und mit Ihnen gemeinsam umsetzen.

à Chancen

  • Erhöhen Sie den Grad von Einfluss und Kontrolle auf Verträge im Hinblick auf Software- & Hardwaresupport sowie Lizenzen und erhalten Sie dadurch eine bessere Kostenkontrolle
    • Im Rahmen der Servicemap müssen u. a. die Underpinning Contracts (Verträge mit Drittanbieter) berücksichtigt werden. Dieser Aspekt wird oft unterschätzt, so dass diese Verträge lokal gesteuert werden und somit nicht global transparent sind. Dadurch kann mögliches Sparpotential nicht erkannt werden. Ich erlebe oft, dass einzelne Abteilungen (Support- und auch Lizenz-)Verträge hüten wie den heiligen Gral und den Unternehmen damit Sparpotential verloren geht.
  • Sparen Sie Zeit bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, bei dem Design neuer Services oder der Überprüfung von Betriebsabläufen durch eine einheitliche und leicht verständliche Darstellung Ihrer Services
    • Durch eine Visualisierung der IT / Business Services erhält nicht nur der direkt eingebundene Personenkreis ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge. Teamübergreifend (Kunde, Helpdesk, Vendoren,…) sind mitwirkende aber auch „betroffene“ Personen schneller informiert und können mögliche Ansprechpartner, bspw. im Falle von Rückfragen oder einer Eskalation, auf einen Blick identifizieren.
  • Reduzieren Sie Ihren Aufwand in Bezug auf Koordination und Abstimmung in Folge fehlender Ansprechpartner
    • Erkennen Sie an welchen Stellen unnötig redundant gearbeitet wird und optimieren Sie daraus resultierend Ihren operativen und administrativen Aufwand.

à Risiken

  • Nur zu gerne wird der Fokus ausschließlich auf die Sichtweise der IT gerichtet.
    • Isoliert betrachtet mag diese Vorgehensweise dazu beitragen, Potential für die Steigerung der Effektivität identifizieren zu können, lässt aber den Bedarf des eigenen Kunden vermutlich unberücksichtigt. Versetzen Sie sich daher zwischendurch immer wieder in die Lage des eigenen Kunden.
  • Oft finden Grundsatzdiskussionen darüber statt, ob identifizierte Schnittstellen und Abhängigkeiten nicht selbst als (IT) Services definiert sein sollten.
    • Ihr Ziel sollte sein, den  „IST-Zustand“ zu definieren und damit den Ausgangspunkt für planbare Maßnahmen, welche über das Change Management nachvollziehbar adressiert werden können, auszuarbeiten.
  • Nicht selten verliert man sich zu sehr in Details.
    • Eine IT Servicemap ist keine visuelle Darstellung eines Configuration Management Systems (CMS). Verwenden Sie daher nicht zu viel Zeit darauf die Netzwerkkarte oder die Festplatte Ihrer Systeme berücksichtigen zu wollen, der darauffolgende Pflegeaufwand einer solchen Detailtiefe rechtfertigt den Nutzen nur selten.
  • Zuständigkeiten und damit Verantwortungsbereiche können nicht eindeutig identifiziert werden.
    • Definieren Sie in solchen Fällen wer die Verantwortung trägt und stellen Sie sicher, dass der involvierte Personenkreis über die damit einhergehenden Aufgaben auch Kenntnis hat.

Es gibt zahlreiche weitere Aspekte, aber auch mindestens genauso viele unterschiedliche Kundensituationen auf die ich hier unmöglich eingehen kann. Individuelle Herausforderungen, bedürfen einer individuellen Beratung. 

Microsoft Services unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt auf dem Weg zu gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit, schneller Reaktion auf sich kontinuierlich verändernde Anforderungen, optimierten Produkten und Services, neuen Märkten und der nachhaltigen Verbesserung von Unternehmenskennwerten.

Unser IT Service Management Ansatz auf Basis des Microsoft Operations Framework (MOF), ITIL und anderen Internationalen Service Management Standards, fokussiert zunächst auf schnellen, aber vor allem messbaren Ergebnissen.
Als ein wichtiger Bestandteil der Microsoft Service Organisation, unterstützt der IT Operations Consultant u.a. bei der Überprüfung, Optimierung oder auch Erstellung von Betriebsabläufen zur Betriebsunterstützung.
Der Beratungsansatz erfolgt dabei unabhängig von der bei Ihnen im Einsatz befindlichen Technologie.

Sprechen Sie mit Ihrem Technical Account Manager oder kontaktieren Sie mich im Falle von Fragen gerne auch direkt.