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    "Congrats Mr. President". Wie Bing election und die Xbox bei der US-Wahl 2012 dabei waren.

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    Technologisch gesehen war dieses Wahljahr eines der bisher höchstentwickelten. Kandidaten - und Wähler gleichermaßen - haben anscheinend die Bedeutung von Social Media, Social Networking und die Dynamik des Internets erfasst,  -welches sich zunehmend als leistungsstarkes Werkzeug für die Demokratie bewährt hat. Die diesjährigen US-Wahlen gestalteten sich besonders spannend. Hurrikane Sandy an der Ostküste Amerikas überschattete zeitweise die politische Wahlkampfmaschinerie und forderte die Parteien, insbesondere Barack Obama, zusätzlich heraus. Die Wähler waren vor allem mit der Flut an Informationen, den verschiedenen Positionierungsstatements, nationalen und internationalen Schwierigkeiten als auch wirtschaftlichen Belangen konfrontiert. In diesem "Wirr-Warr" an Informationen fiel es manchmal schwer, die wirklich relevanten Themen zu filtern und sich eine politische Meinung zu bilden. Um diesem entgegenzuwirken, bot Microsoft, während der Wahl einige hilfreiche Dienste an. Kurz vor einer Wahl suchen Wähler vor allem aussagekräftige Informationen und stichfeste Daten, um sich eine Meinung bilden zu können.

    Bing Election stellte sowohl umfassende Berichterstattungen als auch Updates aus einer 360-Grad-Perspektive zur Verfügung. Wer die Wahl ausführlich mitverfolgen wollte, lag mit Bing Election genau richtig. Die Suchmaschine stellte sehr individuelle Informationen in den USA zur Verfügung. Bing Election lieferte sowohl Informationen zu Kandidaten, Parteien und neuesten Umfragen, als auch eine uneingeschränkte Verknüpfung zu allen Social Media Kanälen und auch Tools, mit denen sich, Umfragestandorte finden ließen. Am Wahltag lieferte Bing Election des Weiteren „up-to-the-minute“ Ergebnisse. Mit Hilfe der Bing Suchtechnologie bot Bing Election die besten Infos von MSN und Nachrichtenpartnern mit dem Schwerpunkt Politik, wie Politico, dem Cook Political Report oder der Huffington Post. Dank der Partnerschaften mit Facebook und Twitter ist Bing die einzige Suchmaschine, die sowohl die Möglichkeit für soziale Unterhaltungen bietet, als auch Analysen bereitstellt, um Trends in Social Media Kanälen zu verfolgen.

    Die Xbox nahm in diesem Jahr ebenfalls eine ganz besondere Rolle im US-Wahlkampf ein. Gemeinsam mit dem Microsoft Research Lab Team in New York City forschte der Ökonom David Rothschild an neuen Umfragemethoden. Schwerpunkt seiner Arbeit war die Präsidentschaftswahl in Amerika. Während der vier Fernsehduelle im Wahlkampf und am Wahlabend versuchte Microsoft Research mit Hilfe der Xbox Konsole, Aussagen über das Wahlverhalten von US-Bürgern zu untersuchen. Die Xbox, die den meisten vermutlich vordergründig als Gaming Plattform bekannt ist, liefert unter anderem online „on-demand- devices“, die für diese Studie hilfreich waren. Der gesamte Wahlkampf als auch die Fernsehduelle der Kandidaten konnten mithilfe eines Livestreams via Xbox mitverfolgt werden. Die User wurden zeitgleich interaktiv zu ihrer Meinung befragt und die Antworten dann in Echtzeit auf deren TV-Screens tabelliert. Während der letzten US-Präsidentschaftsdebatten nahmen jeweils mehr als 100.000 Xbox LIVE User an den Befragungen teil und beantworteten insgesamt knapp 3 Millionen individuelle Fragen. Der Grad an Engagement war dabei enorm hoch.  Mit insgesamt 30.000 bis 35.000 Antworten per Frage war die Xbox LIVE Befragung während der Wahl 2012 die größte interaktive TV- Screen Experience in der Geschichte. Die Interaktivität wurde am Wahltag fortgesetzt. Xbox LIVE Benutzer konnten währenddessen die „state-by-state“ Wahlergebnisse mitverfolgen und im Laufe des Abends weiterhin an der Befragung teilnehmen.

    Die Befragungen fanden seit dem ersten Fernsehduell täglich statt. Zunächst wurden demographische Fragen gestellt. Die gesammelten Informationen wurden dann als Basisprofile der Nutzer für die folgenden Umfragen genutzt. Anschließend wurden täglich 3 bis 5 Fragen via Xbox im Laufe des Tages gestellt. Nach der interaktiven Befragung wurden die Antworten dann in Echtzeit auf deren TV-Screens tabelliert. Dadurch, dass Nutzer über einen längeren Zeitraum teilnahmen, konnten Aussagen über die Veränderungen während des Wahlkampfs der potentiellen Wähler getroffen werden. Des Weiteren konnten Verhaltensmuster der sogenannten „Swing-Wähler“ erkannt werden.

    Obama dominierte in den letzten beiden Xbox-Umfragen während der Fernsehduelle. Hauptaugenmerk der Befragung galt den noch unentschlossenen Wählern. 51% der Unentschlossenen sympathisierten mit Obama, 17% mit Romney und 32% blieben nach wie vor unentschlossen. Zwar ist die Umfrage demographisch nicht repräsentativ für die gesamte Wählerschaft, dennoch sind diese Umfragen wichtig und bieten interessante Informationen. Die Zielgruppe, die über die Xbox angesprochen wird, ist laut Rothschild durch „klassische“ Umfragemethoden, wie beispielsweise einer Telefonbefragung, sehr schwer zu erreichen. Bei genauerem Betrachten der Ergebnisse der Xbox LIVE Nutzer wird dies besonders deutlich. In diesem Fall handelt es sich hauptsächlich um jüngere, wahlberechtigte, männliche Nutzer und junge, verdienende Familien. Laut Microsoft waren die Nutzer im Alter zwischen 18 und 44 Jahren. Davon waren 66% männlich und circa 34% weiblich. Interessanterweise zeigte die Studie, dass der Großteil der sogenannten „Swing Wähler“ gebildet ist, in Familien lebt und mit insgesamt 81% berufstätig ist.

    Am Wahltag fanden ebenfalls Befragungen statt. Die prognostizierten Tendenzen der Umfrage haben sich, wie man mittlerweile weiß, als wahrhaft herausgestellt. Obama hat die Wahl gewonnen und für das Microsoft Research Lab war die Studie ein voller Erfolg. Sicherlich wird es bis zu der nächsten Wahl Verbesserungen in der Vorgehensweise geben, dennoch gilt diese Art der Anwendung für Microsoft und die Xbox als Meilenstein. „The people watching debates on gaming systems in 2012 may be extreme. In 2016 and 2020, interactive TV is going to be the norm.” sagte David Rothschild kürzlich in einem Interview.

    Weiterführende Links:
    http://www.huffingtonpost.com/david-rothschild/xboxyougov-poll-responden_b_2061470.html
    http://www.microsoft.com/en-us/news/Press/2012/Oct12/10-30BingElectionHubPR.aspx
    http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2012/10/12/wer-wird-der-n-228-chste-us-pr-228-sident-verr-228-t-s-die-xbox.aspx
    http://www.xbox.com/en-US/live/elections-2012/home

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

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    Windows 8 ebnet Weg zum modernen Verwaltungsarbeitsplatz

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    „Die demografische Herausforderung als Chance nutzen!“ So lautet in diesem Jahr das Motto der Messe Moderner Staat. Ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Umgang mit dem wachsenden Fachkräftemangel im öffentlichen Sektor, der ja ganz wesentlich durch das Demografie-Problem getrieben wird, ist die Modernisierung des Verwaltungsarbeitsplatzes. Behörden und Verwaltungen müssen hier mit der Zeit gehen und ihre Kommunikationsstrukturen und Workflows an moderne Standards und die zunehmende Flexibilisierung und Mobilisierung in der Arbeitswelt anpassen. Nur so bleiben sie attraktiv für junge, gut ausgebildete Nachwuchskräfte. An unserem Messestand zeigen wir, wie wir uns den modernen Verwaltungsarbeitsplatz vorstellen.

    Im Mittelpunkt steht dabei unser vor knapp zwei Wochen vorgestelltes Betriebssystem Windows 8 und seine Potenziale für die öffentliche Verwaltung. Dataport, der IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung im Norden Deutschlands, hat Windows 8 bereits getestet und ist überzeugt. 2013 werden erstmals Windows 8 Tablets in den Hamburger Verwaltungsbehörden zum Einsatz kommen. Die Mitarbeiter dort können dann jederzeit und auch von unterwegs aus über ihr Windows 8 Tablet auf Fachanwendungen oder Datenbankanwendungen zugreifen. Flexibles und effektiveres Arbeiten in öffentlichen Verwaltungen wird damit Realität.

    Auch die neue Führungskräfte-App, die unser Partner Materna vorstellt, ist ein Beispiel für die neue mobile Arbeitswelt im öffentlichen Sektor: Die App funktioniert wie eine digitale Handakte, die Führungskräften Sitzungsunterlagen oder Umläufe zur Mitzeichnung direkt und stets aktuell auf ihren mobilen Devices zur Verfügung stellt. Wie Windows 8 auch die Vernetzung zwischen Bürgern und Behörden fördern kann, demonstrieren wir anhand unserer Neustadt-App. Die Anwendung zeigt, wie man mit der Windows 8 Plattform und den dazugehörigen Apps bürgerfreundliche Dienstleistungen einfach und transparent bereitstellen kann und das unabhängig von den Öffnungszeiten von bspw. Bürgerämtern. Die Zukunft der Verwaltungskommunikation ist untrennbar mit solchen Apps verbunden. Für mich ist es daher besonders spannend zu sehen, wie Verwaltungen und Entwickler unser neues Betriebssystem Windows 8 künftig dazu nutzen werden, individuelle und maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln, die die Kommunikation und das Arbeiten im öffentlichen Sektor für Angestellte und Bürger vereinfachen und smarter machen.

    Mehr Einblicke per Video auf unserem Public Sector Facebook Channel: http://www.facebook.com/MicrosoftPublicSector 

    Posted by Marianne Janik
    Senior Director Public Sector, Microsoft Deutschland

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    Microsoft Dynamics CRM Online bekommt Service Update - 33 Quartale in Folge zweistelliges Umsatzwachstum

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    Im Dezember werden wir Dynamics CRM Online funktional ergänzen. Der große Schwerpunkt liegt dabei in der größeren Flexibilität in der Anpassung des Services an Geschäftsprozesse im Unternehmen, um unseren Kunden größeren Gestaltungsspielraum zu ermöglichen. Darüber hinaus haben wir auch die Integration mit eigenen Angeboten weiter vorangetrieben, beispielsweise mit Yammer, Skype, Bing Maps und uns bereits um Office 2013 gekümmert. Details des Updates finden sich hier in der Pressemitteilung meiner Kollegen aus der Microsoft-Zentrale.

    Übrigens: Bemerkenswert finde ich, dass unser CRM-Angebot ein außerordentlich erfolgreiches Geschäft innerhalb des Unternehmens ist, denn es ist keineswegs einfach in 33 aufeinanderfolgenden Quartalen (das sind mehr als acht Jahre) wirklich jedes Mal zweistelliges Umsatzwachstum zu erzielen.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

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    Windows 8 wird Touch zum Durchbruch verhelfen

    Windows 8 ist jetzt seit wenigen Tagen im Markt. Ich lese viel darüber in Medien aller Gattungen. Danke auch mal an dieser Stelle für das Interesse und die Zeit an die Kolleginnen und Kollegen von der schreibenden Zunft, sich Microsoft so intensiv zu widmen. Bei Microsoft sind seit Monaten fast alle der 90.000 Mitarbeiter weltweit auf Windows 8. Tatsächlich haben wir bereits die Consumer Preview Version, die im Mai zum Download bereit gestellt wurde, im produktiven Einsatz. Meine persönlichen Erfahrungen mit Windows 8 auf einem Non-Touch Dell Latitude und auf einem Samsung Tablet als mobilem Gerät sind rundum positiv. Bemerkenswert ist schon, dass die Batterielaufzeit mit W8 auf dem Laptop um ca. 30% verbessert wurde. Was die Stabilität angeht, war schon die Preview super. Mit der RTM hatte ich seit Start des produktiven Einsatzes nie einen Blue-Screen.

    Die immer wieder geführte Behauptung, Windows 8 sei für die Bedienung mit Maus und Tastatur ungeeignet, legt den Verdacht nahe, da wird in Ermangelung eigener Erfahrungen die Vermutung zur vermeintlichen Gewissheit erhoben. Es gibt Einstellungen, die man besser ändert, wenn man ein Non-Touch Device nutzt, z.B. Standardprogramme für die Öffnung von Dateitypen wie PDFs oder Fotos, aber im Übrigen gibt es keinen Mangel. Aber klar: Windows 8 ist auf die Bedienung von Touch-Devices optimiert und folglich macht W8 schon auf dem für Windows 7 geschaffenen Samsung Tablet richtig Spaß.

    Ich bin überzeugt, wir sind an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, was die Nutzung von PCs angeht. So, wie die Einführung von Windows 95 der grafischen Benutzeroberfläche den Weg geebnet hat (Ja, es gab schon gefühlte 500 Apple User, die sie vorher hatten), so wird Touch mit Hilfe von Windows 8 zur Standardbedienung von allen Formfaktoren (PC, Laptop, Tablet). Wer einmal mit einem Touch-Gerät gearbeitet hat, will nichts mehr anderes. In wenigen Jahren wird man – so meine persönliche Erwartung – nur noch Touch-Devices kaufen können, so wie bei Fernsehern kurze Zeit nach Marktstart des Flachbildschirms der guten alten Röhre die letzte Stunde geschlagen hatte. 

    Ein anderes Thema, das kritisch beleuchtet wird, ist die Bereitschaft von Unternehmen, auf Windows 8 zu migrieren. Gartner sieht bis 2015 „kaum Windows 8 Installationen“ in den Unternehmen. Man weiß häufiger nicht, was man von Analysten-Prognosen zu halten hat, so auch von dieser. Entweder es gibt den großen Trend zu Tablets - und das würde ich aus meinen Gesprächen mit Kunden jederzeit unterschreiben - dann wird es auch signifikant Installationen von Windows 8 in Unternehmen geben. Oder die ganze Industrie wäre einer Fata Morgana aufgesessen. CIOs warten darauf, mit Windows 8 endlich ein die Sicherheits- und Administrationsanforderungen von Unternehmen erfüllendes System nutzen zu können. Ein Feature wie „Windows-to-Go“, mit dem man über einen Stick das komplette Image eines Windows 8 PCs inclusive aller Programme, Daten und Einstellungen auf einem beliebigen Windows 8 tauglichen PC booten kann, ist wie geschaffen für Firmen, die bereits voll auf „bring your own device“ setzen. Noch wichtiger ist aber das Alleinstellungsmerkmal, das Windows 8 Unternehmen bietet, ihre eigenen Anwendungen als App auf Windows 8 Devices zu verteilen und zu verwalten.  

     

    Posted by Thomas Mickeleit

    Director Communications 

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    Windows Phone 8 – lange erwartet, ab November in den Läden

    Im Sommer 2012 konnten wir bereits die ersten neuen Features ankündigen. Bereits zur IFA wurde dann das neue Samsung Device vorgestellt, Nokia und HTC zogen bald nach. Damit sind nun bald Geräte in allen Preisklassen für die unterschiedlichsten Anforderungen verfügbar. Design und technische Raffinessen inklusive. Heute stellt Microsoft nun die neuesten Features vor.

    Bei der Weiterentwicklung von Windows Phone hat Microsoft auf drei Aspekte besonderen Wert gelegt: die Verbesserung der individuellen Einstellungsmöglichkeiten, vor allem bei Startseite und Sperrbildschirm, die Integration mit neuen und bestehenden Angeboten, wie Xbox Music, SkyDrive, Office Mobile oder Outlook sowie die Entwicklung neuer nützlicher Funktionen, wie „Kinderecke“, „Brieftasche“ oder „Räume“.

    Windows Phone 8 basiert auf den Technologien und Kernkomponenten von Windows 8. Die Smartphones lassen sich somit einfach mit PC, Notebook und Tablet verbinden und Services können gemeinsam genutzt werden. Die neue Windows Phone Generation bietet eine noch bessere Leistung, erweiterte Funktionen und neue Perspektiven für App-Entwickler und Hardware-Partner.

    Am besten selbst ansehen und testen und Fan auf der Windows Phone Facebook Seite werden!

    Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.

     

    Posted by Irene Nadler

    Communications Manager Consumer

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    Microsoft gibt Startschuss für Windows 8

    Windows 8 ist ab dem 26. Oktober im Handel und zusammen mit neuer Hardware verfügbar.

    Der Anwender profitiert von einer modernen touch-optimierten Benutzeroberfläche, einer Vielzahl neuer Apps sowie einem sehr umfangreichen Ökosystem. Mit Windows 8 verfügen Windows PCs, Laptops und Tablets, Windows Phones und die Xbox nun über die gleichen Services und eine einheitliche Bedienung.

    In Deutschland gelten bis zum 31. Januar 2013 attraktive Einführungsangebote. So ist Windows 8 Pro bereits ab 29,99 Euro über www.windows.com erhältlich. Neben der Software-Innovation kommen bis Jahresende über 100 neue Windows 8 Geräte in mehr als 1.500 Fachhandelsgeschäften deutschlandweit in die Regale. 

    Werden Sie Teil der Windows Community auf Facebook

    Posted by Irene Nadler 

    Communications Manager Consumer

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    Hinter den Kulissen: The Making of Microsoft Surface

    Das Surface Tablet mit Windows RT ist ab dem 26.10.2012 in Deutschland online verfügbar (Infos). Um die Zeit zu überbrücken, gewähren uns unsere Kollegen vom Surface Team mit diesem Video Einblick hinter die Kulissen der Enstehung von Surface. 

    Für alle, die bezüglich Surface immer auf dem Laufenden bleiben wollen, empfehlen wir die offiziellen Kanäle:

    Deutschland betreffende Neuigkeiten wird es natürlich auch weiterhin hier geben. 
    Posted by Annabelle Atchison
    Social Media Manager
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    Die Top 5 Gründe, sich jetzt schon auf Xbox Music zu freuen

    Mit Xbox Music haben wir diese Woche einen All-in-One Musikservice angekündigt, der die Vorzüge bestehender Dienste vereint: Kostenloses Streaming von Millionen Songs, bequemer Kauf von einzelnen Songs und Alben sowie Zugriff auf die Musikbibliothek über die Cloud. Ab dem 26. Oktober geht der Dienst mit dem Start von Windows 8 online. Wir nennen fünf Gründe, sich schon heute auf Xbox Music zu freuen.

    1. Kostenloses Streaming auf Windows 8 Devices

    Xbox Music bietet als erster Musikdienst kostenloses Streaming auf Tablets an. Besitzer eines Windows 8 PCs oder Tablets erhalten sofort nach dem erstmaligen Einloggen mit dem Microsoft Account Zugriff auf Millionen Songs, ohne Extrakosten (werbefinanziert).

    2. 30 Millionen Songs

    Mit über 30 Millionen Songs weltweit besitzt Xbox Music eine der größten Bibliotheken überhaupt. Darunter finden sich Künstler wie Led Zeppelin, AC/DC und Metallica, die beispielsweise auf Spotify fehlen.

    3. Music Pass

    Für nur 9,99 Euro im Monat erhält man unbeschränkten Zugang auf alle Songs, werbe- und unterbrechungsfrei. Als besonderes Goodie erhalten Besitzer einer Xbox 360 mit dem Music Pass Zugriff auf tausende Musikvideos.

    4. Smart DJ

    Der Smart DJ legt automatisch Playlisten nach den eigenen Präferenzen und dem Nutzerverhalten an. So lassen sich noch komfortabler neue Musik und Interpreten entdecken. Im Gegensatz zu vergleichbaren Angeboten der Konkurrenz, können auf den so erstellten Playlists Songs unbegrenzt oft übersprungen werden.

    5. Cloud-Speicher

    Mit der „Scan and Match“-Funktion können ab dem kommenden Jahr alle Lieder eines Nutzers in der Xbox Music Cloud abgelegt werden – darunter auch Titel, die bei anderen Musikdiensten gekauft wurden. Damit lässt sich die eigene Musiksammlung mit Songs erweitern, die nicht im Xbox Music Katalog zu finden sind.

     

    Xbox Music startet ab dem 26. Oktober auf allen Windows 8 Devices. Eine Zusatzsoftware wird nicht benötigt. Einfach auf die „Musik“-Kachel in Windows 8 klicken, einloggen und Millionen von Songs kostenlos genießen. Mehr Informationen zu Xbox Music gibt es hier.  

    Posted by Boris Gojic

    PR Manager Xbox Germany

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    Microsoft Surface in Deutschland verfügbar

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    Microsoft stellte im Juni erstmals Microsoft Surface vor. Das Surface Tablet mit Windows RT ist ab dem 26.10.2012 in Deutschland online verfügbar. 

    Die 32 GB Version von Microsoft Surface mit Windows RT ist für 479 Euro erhältlich. Im Paket mit dem passenden Touch Cover in schwarz liegt es bei 579 Euro. Das Tablet in der 64 GB Version inklusive schwarzem Touch Cover kostet 679 Euro.

    Die Touch Cover gibt es in drei verschiedenen Farben (schwarz, weiß und cyan) und werden für 119,99 Euro erhältlich sein. Das Type Cover, welches über bewegliche Tasten für ein authentisches Schreibgefühl wie auf einer klassischen Tastatur verfügt, gibt es in schwarz und liegt bei 129,99 Euro. 

    Weitere Informationen zu Surface finden Sie auf Microsoft Presspass sowie auf www.surface.de.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

     

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    Wer wird der nächste US-Präsident: Verrät‘s die Xbox?

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    Beim gestrigen Fernsehduell der US-Vizepräsidentschaftskandidaten lieferten sich der demokratische Amtsinhaber Joe Biden und sein republikanischer Herausforderer Paul Ryan einen heftigen 90-minütigen Schlagabtausch. Biden teilte ordentlich aus, nach der CNN-Zuschauerbefragung gewann jedoch Ryan die Debatte mit 48 Prozent. Den Vizepräsidenten hielten nur 44 Prozent für den Gewinner. Wer letztendlich das Rennen machen wird, entscheidet sich am 6. November.

    Gemeinsam mit dem Microsoft Research Lab Team in New York City forscht der Ökonom David Rothschild an neuen Umfragemethoden. Schwerpunkt seiner Arbeit ist momentan die Präsidentschaftswahl in Amerika. Die Frage, welcher Kandidat mit höchster Wahrscheinlichkeit die Wahl gewinnen wird, versucht er mit einer neuen Methode und mit Hilfe der neuesten Xbox Technologie zu beantworten. Die Xbox Live Nutzergruppe von Microsoft ist momentan vermutlich die weltweit größte wissenschaftliche Versuchsgruppe. Während der vier Fernsehduelle im Wahlkampf versucht Microsoft Research mithilfe der Xbox Konsole, Aussagen über das Wahlverhalten von US-Bürgern zu untersuchen. Die Xbox, die den meisten vermutlich vordergründig als Gaming Plattform bekannt ist, liefert unter anderem „on-demand- devices“, die für diese Studie hilfreich sind.

    Die bisher bekannten, klassischen Umfragemethoden, die momentan noch vor einer Wahl eingesetzt werden, haben sich seit 75 Jahren kaum verändert. Meist finden diese Umfragen kurz vor einer Wahl statt und sind laut Rothschild völlig unbrauchbar. Möchte man beispielsweise eine neue Jeans in den Markt einführen, bringt es auch nichts, einen Abend vor der Einführung zu wissen was dem Kunden gefallen könnte. Vor allem nicht, wenn schon alles produziert wurde. Wirklich interessant ist schon zwei Monate vor der Markteinführung zu wissen, was den Geschmacksnerv treffen wird und welche Jeans populär werden könnte, um dann richtige strategische Maßnahmen durchführen zu können.

    Während die TV-Debatte live über die Xbox gestreamt wird, werden die User zeitgleich interaktiv zu ihrer Meinung befragt. Die Antworten werden dann in Echtzeit auf deren TV-Screens tabelliert. Während der ersten Befragung werden auch demographische Daten der jeweiligen User erfragt. David Rothschild ist der Meinung, dass die Untersuchung und tägliche Befragung der Gruppe von Xbox Usern Aufschluss über Hunderte von anderen potenziellen Wählern gebe. Hauptzielgruppe der Befragung sind Wähler, die zunächst  eine unentschlossene politische Meinung haben, plötzlich zu einem überzeugten Unterstützer einer der beiden Kandidaten mutieren oder in Abwechslung den jeweils anderen Kandidaten unterstützen. Sobald sich die User auf ihrer Xbox anmelden, werden sie täglich dazu aufgerufen, neue und laufende Fragen der Umfrage zu beantworten. Am Montag, den 1. Oktober, wurden die Teilnehmer beispielsweise zu Themen wie Steuern, medizinischer Versorgung, soziale Absicherung und nationaler Verschuldung befragt als auch über ihre Präferenzen für potentielle Kandidaten. Rothschild geht davon aus, dass diese Art der Befragung via Xbox eine neue Dimension der Umfragetradition schafft und in einer ausgereiften Form in vielen anderen Anwendungsbereichen einsetzbar ist. So sieht er die Zukunft des TV in dieser Art der Interaktion. Sendungen oder Casting-Shows könnten von Zuhause aus mitgestaltet werden. Für einen Kandidaten stimmen, einen Gewinner wählen oder eine Präferenz per Knopfdruck  äußern, wird in Zukunft durch Devices, wie die der Xbox-Live möglich werden.

    An manchen Stellen ist das Forschungsdesign noch verbesserungswürdig. So akzeptiert die Konsole während der Befragung nur Antworten von ausschließlich einer gespeicherten User-ID. Das bedeutet, dass in Haushalten mit mehreren IDs nur eine Antwort während der Umfragezeit zulässig ist. Die Frage was passiert, wenn eine gesamte Familie vor dem  TV sitzt und zu interaktiven Fragen antworten will, ist nach wie vor unbeantwortet und laut Rothschild „tricky“. Die durchschnittliche Zielgruppe der zu untersuchenden Xbox-User ist männlich und circa 25 Jahre alt und am politischen Geschehen tendenziell uninteressiert. Leider beinhaltet diese Tatsache mitunter auch einer der statistischen Fehler der Studie. Eine beispielsweise 70-jährige Rentnerin wird vermutlich nicht von dieser Xbox-Studie angesprochen. Dennoch können anhand der Methode Zusammenhänge über politisches Wahlverhalten aufgezeigt werden, denn die Zielgruppe, die über die Xbox angesprochen wird, ist laut Rothschild durch Telefonbefragungen sehr schwer zu erreichen.

    Wie aussagekräftig und signifikant die Methode ist und welchen Mehrwert diese Art der Befragung hat, wird sich spätestens am Tag der US-Wahl am 6. November zeigen.

    Weitere Informationen und ein Interview mit David Rothschild finden Sie unter: http://research.microsoft.com/en-us/news/features/rothschild-092612.aspx

    Weitere Links:
    http://dcist.com/2012/10/microsoft_wades_into_election_with.php
    http://research.microsoft.com/apps/video/default.aspx?id=173400

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

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    100 Tage Office 365 für Bildungseinrichtungen – Der Erfolg gibt uns Recht!

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    Bereits heute nutzen mehr als 1.000 Bildungseinrichtungen in Deutschland das kostenlose Microsoft-Cloud-Angebot für den Bildungsbereich. Weltweit begleitet die Microsoft Cloud rund 22 Millionen Schüler und Studenten durch Schule und Studium. Die Zahlen belegen: auch im Bildungssektor überzeugt die Microsoft Lösung aufgrund des personalisierten und plattformübergreifenden Ansatzes.

    So nutzen beispielsweise  die Studenten am Walter Schottky Institut der Technischen Universität München die Microsoft Cloud-Services.  „Uns war es wichtig, ein System zu finden, das den privaten IT-Nutzungsgewohnheiten unserer Studenten und Mitarbeiter  möglichst nahe kommt,“ erklärt Prof. Dr. Peter Vogl, Lehrstuhlinhaber am Walter Schottky Institut der Technischen Universität München. Sein Kollege Dr. Paolo Lugli, Professor der Elektrotechnik und Lehrstuhlinhaber des  Instituts für Nanoelektronik an der Technischen Universität München, ergänzt: „Wir können SharePoint Online und Microsoft Lync nutzen, um von überall, zu jeder gewünschten Zeit, mittels aller verfügbaren Geräten zusammenzuarbeiten – ein Riesenvorteil für unsere Studenten, die ihre mobilen Geräte ständig im Einsatz haben, und für unsere Dozenten, die sehr viel unterwegs sind.”

    Im Gegensatz zu unseren Marktbegleitern haben wir mit Office 365 den Weg der Vielfalt und der Produktivität auch für Schulen und Universitäten konsequent umgesetzt. Sowohl über unsere Partner, die den Bildungseinrichtungen maßgeschneiderte Cloud Lösungen für ihre Bedürfnisse bieten,  als auch über unseren  kompatiblen „bring your own device“ Ansatz.

    Das Microsoft Ökosystem bietet diese Vielfalt – nicht „one fits all“ sondern „all fits one“ lautet  unsere Devise.

    Posted by Werner Leibrandt
    Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie

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    Deutsche Partnerkonferenz 2012 im Visier des Wettbewerbs: Die Cloud Ära gehört Microsoft und seinen Partnern!

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    Werner LeibrandtFür unsere Partner haben wir auf der Deutschen Partnerkonferenz in Stuttgart eine neue Ära angekündigt – eine Cloud Ära, die uns wie unsere Partner (heraus)fordert. Denn woraus die Aufbruchsstimmung, die 1700 Partner aus Stuttgart mitgenommen haben, erwächst, ist das immense Wachstumspotential in der Cloud – einerseits. Denn angesichts eines zunehmenden Wettbewerbs, der sich anschickt, dass Know How der über 38000 Partner in Deutschland auszuspielen, stellt sich anderseits nicht die Frage, ob wir mit unseren Kunden in die Cloud gehen. Es geht nur noch um das WANN. Mit und für unsere Partner sind wir die ersten.

    Wie gut ist die Cloud in Deutschland gelandet?
    Mit dem Feedback verschiedener Partnerhäuser kam Christian Meyer, Chefredakteur ChannelPartner, nach meiner Session „Im Visier der Wettbewerbsbeobachtung: Google’s Productivity Suite“ auf mich zu: Microsoft mache zu viel Tempo bei der Cloud. Partner fühlten sich zu Service Providern degradiert. Fest steht, der Industriestandort Deutschland hängt beim Cloud Ausbau hinterher. Im europäischen Vergleich gehen wir mit Cloud Innovationen zögerlich um. Dies lässt sich sicher auf das ausgeprägte deutsche Sicherheitsbedürfnis zurückführen - was ich persönlich gut finde. 

    IT Arbeitsplätze lassen sich nicht googlen
    Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass sich Sicherheit und Innovationen perfekt ergänzen, was wir mit den europäischen Cloud Richtlinien bei Office 365 wie in unserem gesamten Cloud Portfolio zeigen. Gerade deshalb müssen wir den Innovationsschub für Deutschland nutzen, auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und mit unseren Partnern neue Geschäfts- wie Umsatzfelder in der Cloud erschließen, bevor reine Cloud Wettbewerber wie Google und Amazon sich breit machen. Denn fest steht auch, dass das Microsoft Partner Network mit seinen 500.000 IT Arbeitsplätzen in der Republik für Out of the Box-Lösungen eines Werbegiganten nicht gebraucht wird. Googles Geschäftsmodell für Unternehmen sieht ein Partner Netzwerk in der Tiefe und Breite, wie es Microsoft über 30 Jahren aufgebaut hat, überhaupt nicht vor. 

    IT decision makers need to understand that Google makes most of its revenue from selling online ads via its consumer online services, and that its strategy decisions are made mostly with this business in mind.” John Pescatore, VP Gartner (Quelle: PC World 24.02.2012)

    So sehr es mich auch freut, dass wir für Werte statt für Werbung in Deutschland stehen, so sehr sehe ich uns gemeinsam gefordert, die Zukunft für unsere Kunden aktiv in der Cloud zu gestalten.

    Wie stellen sich Partner im Wettbewerb am besten auf?
    Am Boden wie in der Wolke gilt, der frühe Vogel fängt den Wurm. Wenn wir nicht auf die Kundenwünsche eingehen, Mehrwert liefern, auf die jeweilige Branche spezialisierte Lösungen entwickeln, Kosteneinsparungspotentiale aufzeigen und kompromislose, ortsunabhänige wie Plattform übergreifende Lösungen bei unseren Kunden voranbringen, machen das andere.

    Liebe Partner, aus unseren Gesprächen habe ich daher mitgenommen, dass

    • die großen und kleinen Cloud Projekte beginnen, die Auftragsbücher bei Ihnen für die nächsten Monate zu füllen
    • Sie ihre Anreiz- und Vergütungsmodelle auf die Cloud hin ausrichten wollen
    • Sie auf Windows 8 und Windows Phone 8 warten, um unsere Consumerization of IT-Story in deutschen Unternehmen zum Leben zu erwecken, wo wir uns zu 100% für Sie in der Pflicht sehen
    • wir gemeinsam den Tablet-Kompromiss mit  iPad und Android beenden und gegen die neue Windows Familie austauschen.

    Ich freue mich schon jetzt, in zwölf Monaten die erfolgreiche Umsetzung auf der Partner Konferenz mit Ihnen zu feiern.

    Ihr Werner Leibrandt
    Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie Microsoft 

    Ein Video zur Deutschen Partnerkonferenz 2012 mit einem Statement von unter anderem Werner Leibrandt finden Sie unter:

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    Deutsche Partnerkonferenz 2012 - Großer Zulauf für die „Neue Ära“

    Nimmt man das Interesse der Microsoft Partnercommunity als Maßstab für den von Microsoft ausgerufenen Aufbruch in die „Neue Ära“, dann kann wohl nichts mehr schief gehen. Mit rund 1700 Teilnehmern verzeichnet unsere  aktuell in Stuttgart stattfindende deutsche Partnerkonferenz ein Plus von zehn Prozent und ist damit gleichzeitig die meistbesuchte deutsche Partnerkonferenz aller Zeiten.

    Reiner Zufall wird das wohl nicht sein. Martin Berchtenbreiter, bei Microsoft Deutschland zuständig für die Partnercommunity, betonte in seiner Eröffnungskeynote vor vollem Haus mehrfach, dass Microsoft vor dem größten Launchjahr seiner Geschichte steht.

    Fast alle Microsoft Produkte, von unserer Businesspalette bis zu den Consumerangeboten, werden in den nächsten neun Monaten relaunched und gleichzeitig noch enger miteinander verbunden. Meilensteine wie Server 2012 und in Kürze Windows 8, Windows Phone 8 und das neue Office läuten eine neue Ära ein. Eine Ära, die vor allem viele Perspektiven für Microsoft Partner bietet.

    Windows auf allen Endgeräten - vom Desktop über den Tablet bis zum Smartphone, vom Rechenzentrum bis in die Cloud - bedeutet für Hardwarehersteller, Systemintegratoren, Softwarehersteller und Entwickler
    gleichermaßen einen großen Innovationsschub, mehr Reichweite für ihre Softwareentwicklung wie beispielsweise Apps und damit natürlich auch neue Geschäftschancen.

    Es herrscht Aufbruchsstimmung in Stuttgart, das ist unübersehbar. Aber es ist ein Aufbruch, bei dem Microsoft seine Partner mitnimmt. Wir generieren weltweit über 90 Prozent unserer Umsätze „mit“, „über“
    und „durch“ Partner. In Deutschland beispielsweise kooperiert Microsoft mit über 38.000 Unternehmen. An diesem klaren Bekenntnis zu unseren Partnern ändert sich auch in der neuen Ära nichts.

    Das bestätigte auch Christian Illek als frischgebackener Chef von Microsoft Deutschland in seiner Keynote: „Nichts geht ohne Partner – und ohne Partner ist alles nichts.“ Klarer lässt sich unser Commitment nicht auf den Punkt bringen.

    Und auch die Partner blicken optimistisch in die neue Ära. Philipp Bauknecht, Geschäftsführer Design & Entwicklung bei der medialesson GmbH, sagt zum Beispiel: „Gerade mit dem neuen Windows 8 und den Slates, die dort kommen, haben wir zum ersten Mal Tablets, die auch einen Produktivnutzen haben, die sich nicht nur zum Konsumieren von Medien eigenen, sondern mit denen ich richtig arbeiten kann.“ 

    Nun – dann kann die neue Ära ja kommen.

    Für alle, die auf Twitter mitreden oder nachlesen wollen, lautet der Hashtag #dpk12 

    Posted by Thomas Mickeleit
    Director Communications

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    Internet Explorer bringt Contre Jour kostenlos ins Web

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    Unterstützt durch den Microsoft Internet Explorer kommt der Spiele-Hit Contre Jour kostenlos ins Web. Unter www.contrejour.ie kann das Spiel ab sofort gespielt werden.

    Contre Jour gehört zu den wohl bekanntesten und beliebtesten Mobile Games. Seit Veröffentlichung der App für iOS im November 2011 erhielt das Spiel um die Abenteuer des kleinen Petit unzählige Auszeichnungen, belegte Platz 1 im App Store und erhielt jüngst eine Nominierung in der Kategorie “Best Tablet Game 2012” des renommierten Webby Award.

    Durch die Multi-Touch Optimierung des Internet Explorer 10 ist eine intuitive und schnelle Mehr-Fingereingabe auf Windows 8 Tablets möglich. Unterstützt durch ein  herausragendes Spieledesign entsteht so ein intuitives Spielerlebnis im Web. Contre Jour in HTML 5 läuft flüssig und schnell über den gesamten Screen. Waren Touch-Anwendungen bislang Apps vorbehalten, bietet der Internet Explorer 10 dank integrierter Hardwarebeschleunigung nun eine Interaktion mit zwei, teilweise drei Fingern. Mehr noch, Contre Jour ist das erste Spiel im Web, das Mehrfinger-Eingaben in bestimmten Spielsituationen voraussetzt, um Level erfolgreich zu bestehen.

    Für die Entwicklung von Contre Jour in HTML5 arbeitete das Internet Explorer Team eng zusammen mit Maksym (Max) Hryniv, dem Erfinder des Spiels für iOS, seinem Team sowie Clarity Consulting. Der Contre Jour Showcase wurde mit einem hohem Anspruch an die Webentwicklung erstellt. Intelligente Mathematik und Physik stecken hinter den HTML5 Canvas-Elementen des Spiels. So laufen für die Darstellung zum Teil mehr als vier Canvases parallel. Nur moderne Webbrowser mit Hardwarebeschleunigung auf Tablets wie der Internet Explorer 10 machen dieses schnelle und flüssige Nutzererlebnis möglich. 

    Videos zum gemeinsamen Projekt vom Internet Explorer und Contre Jour gibt es unter http://bit.ly/WMfDZe und auf http://bit.ly/Pn4JJV.

    Weitere Informationen finden Sie im Windowsteamblogpost und auf Microsoft Presspass.

    Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Offenheit als Default – Hamburger Transparenzgesetz in Kraft getreten

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    Da sag nochmal jemand, die Hamburger seien zugeknöpft!  Zumindest der Hamburger Stadtverwaltung wird man diesen Vorwurf in Zukunft wirklich nicht mehr machen können. Als erste Gemeinde in Deutschland ist die Hansestadt der  Forderung ihrer Bürger nach mehr Transparenz nun sogar per Gesetz nachgekommen: seit Sonnabend ist das Hamburger Transparenzgesetz in Kraft, das Politik und Verwaltung dazu zwingt, Dokumente von öffentlichem Interesse kostenlos im Internet zur Verfügung stellen. Aus meiner Sicht ein großer Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis der Verwaltungen. Vom „Amtsgeheimnis als Default“ wechselt Hamburg zu „Offenheit als Default“ und liefert damit den Beweis, dass eine weitreichende Verwaltungstransparenz grundsätzlich möglich ist.

    Natürlich birgt eine solche Regelung auch neue Herausforderungen: Die Masse der Informationen, die künftig öffentlich werden, erfordert adäquate technische Lösungen zur Einhaltung von Policies, Compliance Anforderungen und natürlich zum Schutz persönlicher Daten. Daher müssen die Daten der Verwaltung – insbesondere Akten und Dokumente – zum einen selbst „intelligenter“ werden. Das heißt, sie müssen quasi selbst wissen, ob sie personenbezogen oder sicherheitsrelevant sind, um sich notfalls gegen die fälschliche Veröffentlichung „wehren“ zu können. Zum anderen müssen die IT-Systeme der Verwaltung – und dabei meine ich nicht nur die Fachverfahren, sondern insbesondere die alltäglichen Arbeitsinstrumente wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme oder E-Mail-System – dem Nutzer und den Administratoren konkrete Hilfsmittel und Routinen an die Hand geben, um die neue Transparenz und Offenheit zuverlässig, gesetzeskonform, effektiv und effizient umsetzen zu können.

    Dies ist der Grund, warum „Social Work Style“ und weitreichende Compliance Unterstützung ganz elementare Funktionen im neuen Office von Microsoft sein werden.

    Die Offenlegung öffentlicher Daten durch Städte- und Gemeindeverwaltungen sind die notwendige Voraussetzung für Transparenz  – aber auch für eine bessere Kommunikation, eine engere Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern und mehr Partizipation. Immer mehr Verwaltungen setzen auf ITK-Technologien wie Cloud Computing oder mobile Apps, um Angebote zur Bürgerinformation und –beteiligung zu schaffen. Ein Beispiel wie so etwas aussehen kann, hat die Stadt Bremen erst im vergangenen Monat mit der Vorstellung seiner neuen Open Cities App geliefert.

    Offenheit und Transparenz – die Hansestädte machen vor wie es geht – ich bin sehr gespannt wann der Rest der Republik diesem guten Beispiel folgt.

    posted by Thomas Langkabel
    National Technology Officer

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    Toyota: 200.000 Arbeitsplätze auf Microsoft Office 365

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    Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir eine strategische Partnerschaft mit Toyota bekanntgegeben, damals mit dem Fokus Telematic auf Basis von Azure. Jetzt macht Toyota konsequent den nächsten Schritt in die Cloud und wird 200.000 Mitarbeiter auf Office 365 migrieren. Das Projekt soll bereits in zwei Jahren abgeschlossen sein. 

    Im Vordergrund der Migration auf unsere Produktivitätsplattform in der Cloud stehen dabei die verbesserte Unterstützung mobiler Szenarien, die einfachere Zusammenarbeit der Mitarbeiter auch über Social Networking bis hin zur Kostenkontrolle. Darüber hinaus gehört Toyota jetzt auch zur der Gruppe von Unternehmen, die wir als Early Adopter bezeichnen. Das bedeutet, Toyota hat künftig die Möglichkeit neue Technologien aus unserem Hause in einem frühen Stadium intensiv zu testen, bevor die Angebote auf dem Markt verfügbar sind.

    Weitere Details zur Kooperation zwischen Toyota und Microsoft finden Sie in der Pressemitteilung meiner Kollegen aus Redmond.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

     

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    Microsoft Dynamics NAV 2013 verfügbar – Fokus auf vereinfachte Nutzung

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    Ab heute ist die neue Version unseres ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV 2013 für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar. Besonderen Wert haben wir dabei auf die Flexibilität der Anwender im Umgang mit der ERP-Software gelegt.

    Das bedeutet konkret, dass es nun einfacher ist, vom PC, via Browser oder einem anderen Gerät die Software zu nutzen. Denn auch bei so genannten Line-of-Business-Anwendungen wird der Wunsch nach flexiblem Zugang zu den entsprechenden Informationen immer wichtiger.

    Aber das ist natürlich die nicht die einzige Neuerung, die wir in Dynamics NAV 2013 gepackt haben
    :

    - deutliche Performance-Steigerung durch neue Datenstruktur

    - Neue Visualisierungsmöglichkeiten zum Verstehen und Analysen von Geschäftsvorfällen

    - Weiterentwickelte RTC-Oberfläche mit einer größeren Zahl an Funktionen, auf die die Anwender entsprechend Ihrer Rolle im Unternehmen direkt zugreifen können 

    Eine komplette Übersicht der Erweiterungen und Ergänzungen findet sich im Blog meiner Kollegen aus der Unternehmenszentrale. 

    Zudem bieten wir allen Interessenten auch auf der Deutschen Partnerkonferenz nächste Woche Stuttgart die Möglichkeit, sich in Break-out-Sessions intensiv mit der neuen ERP-Software zu befassen.
    Weitere Informationen zu Dynamics NAV finden Sie natürlich auch auf unserer Website.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

     

     

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    Social Media bei Microsoft: Mehr als 130 Kanäle allein in Deutschland

    Heute ist „Ask a stupid question day”. Für alle, die ihn nicht kennen: Der „Ask a stupid question day“ ist ein in den 80er Jahren ins Leben gerufener Feiertag, der dazu aufruft, keine Angst vor dummen Fragen zu haben. Anfänglich war der „Ask a stupid question day“ dazu gedacht, Schüler in amerikanischen Schulen dazu zu motivieren, Fragen zu stellen und keine Scheu vor Bloßstellungen zu haben. Mittlerweile hat sich diese Tradition in der „Feiertagskultur“ manifestiert und wird jährlich am 28. September weltweit zelebriert.

    Wir Microsofties finden, dass dieser Tag ein klasse Anlass ist, um Euch aufzuzeigen, wo Ihr all Eure Fragen rund um unsere Produkte und Themen (das ganze Jahr über) loswerden könnt.

    Weil Ihr uns wichtig seid, haben wir allein in Deutschland mehr als 130 Social Media Präsenzen auf diversen Plattformen zu den unterschiedlichsten Themen. Also mehr als 130 Möglichkeiten auf Facebook, Twitter, YouTube, Xing, auf Blogs und in Foren, wie Ihr mit uns in Kontakt treten könnt. Von der WindowsDeutsch Facebook Seite bis hin zu @MicrosoftHilft auf Twitter. Und auf all diesen Kanälen gibt’s nicht nur Informationen - wir sind auch für Eure Fragen da.

    Also, nehmt Euch das Motto des heutigen Tages zu Herzen. Stöbert auf unserem Community-Guide oder auf unserer Facebook-Seiten Übersicht. Findet die Themen, die Euch interessieren und werdet Fan oder Follower. Stellt Fragen, wenn Ihr welche habt, oder gebt uns Euer Feedback.

    Wir wissen, dass große Unternehmen oft intransparent wirken. Dem wollen wir vorbeugen, denn für uns sind unsere Mitarbeiter unsere besten Botschafter - und für Euch die besten Ansprechpartner.

    Posted by Annabelle Atchison
    Social Media Manager

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    Microsoft macht mobil – Car Sharing-Angebot für Mitarbeiter

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    Car-Sharing ist in – das gilt ab heute auch in unserer Microsoft Deutschland-Zentrale in Unterschleißheim. In einem Pilot-Projekt bietet Microsoft seinen Mitarbeitern ein kostengünstiges Car-Sharing-Angebot direkt ab dem Firmensitz an. Ob Geschäftsbesuch oder Familienausflug, die Fahrzeuge stehen den Mitarbeitern rund um die Uhr zur Verfügung.

    Microsoft will damit nicht nur die eigenen Fahrkosten (für z.B. Taxi und Mietwagen) reduzieren, sondern auch Mitarbeitern eine Alternative zum eigenen Auto bieten. Gerade in Großstädten wie München ist ein Auto oft hinderlich und kostenintensiv, aber manchmal hätte man dann schon gerne eins um am Wochenende an den Starnberger See zu fahren oder Großeinkäufe zu erledigen.

    Die schneeweißen BMWs 118d bieten allerlei Annehmlichkeiten wie Klimaanlage und Navigationsgerät und können mit einen RFID-Chip schnell und einfach genutzt werden.  Dabei sind die Kosten für den privaten Gebrauch unschlagbar günstig. Nur 79 Euro zahlen Microsoft-Mitarbeiter für ein Wochenende bei 200 Freikilometern. Sollte der Service bei den Kollegen ankommen, sollen weitere Leihstationen (z.B. am Flughafen) hinzukommen, auch über den Ausbau der Flotte und die Aufnahme von Elektroautos wird bereits nachgedacht. Nach Infineon ist Microsoft das zweite Unternehmen, das sich dem Projekt Alphacity des Business Mobility- und Leasing-Dienstleisters Alphabet anschließt.

    posted by Astrid Aupperle
    Communications Manager Wettbewerbsstrategie, Public Sector & Employer Branding

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    Augenblick mal!: Erste Klasse testete „21st Century Competence Center“ zum Thema Urheberrecht & soziale Netzwerke

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    Was bedeutet eigentlich Urheberrecht? Worauf muss ich achten, wenn ich mir aus dem Netz Musik, Software, Bilder oder Videos herunterlade? Wem gehören die Inhalte im Web überhaupt? Und was ist eigentlich mit meinen eigenen Fotos und Texten, die ich in mein soziales Netzwerk einstelle? Mit dem Thema Urheberrecht stellte eine 8. Klasse des Andreas-Gymnasiums in Berlin-Friedrichshain erstmals das neue „21st Century Competence Center“ in Berlin auf die Probe.

    Im Rahmen der Aktion „Augenblick mal!“ hatten sich Eltern und Lehrkräfte beworben und sich das Thema für zwei Schuleinheiten à zwei Stunden gewünscht. Zusammen mit den Expertinnen für Medienkompetenz Anja Mronz und Natascha Riebel machten sich die Schüler auf eine virtuelle Entdeckungstour zu „digitalen Identitäten“ und „Mein Bild gehört mir“. Anhand von Praxisbeispielen konnte nicht nur das mit IT gespickte Klassenzimmer erobert werden, sondern auch die vielen offenen Fragen der Schüler und Lehrer geklärt werden: „Kann man Einträge auch wieder löschen?“ „Darf ich den Eiffelturm bei der Klassenfahrt fotografieren?“ „Was mache ich, wenn jemand was Blödes über mich schreibt oder einfach ein Foto von mir ins Netz stellt?“ Darüber hinaus erhielten die Schüler Anregungen und Tipps für den eigenen digitalen Konsum und erlebten neueste Technologien hautnah.

    Das „21st Century Competence Center“ des Berliner Fördervereins für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs) gehört zu den ersten Projekten der weltweiten Bildungsinitiative „YouthSpark“ http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/youthspark/
    von Microsoft. Microsoft unterstützt die Einrichtung in der Hauptstadt mit 300.000 Euro. In den neuen Räumen erwachen Lernszenarien für alle Altersklassen, vom Kind bis zum Erwachsenen, zum Leben. Das soll mit wirklich allen Themen möglich sein, testen Sie es doch selbst einmal aus:
    http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533621
    http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/youthspark/

    posted by Katrin Pommer
    Communications Manager Corporate Citizenship

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    Kulturwandel statt Frauenquote

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    Der Bundesrat hat sich heute in Berlin für eine feste Frauenquote in Dax-Unternehmen ausgesprochen. Aus unserer Sicht ist diese vermeintliche Lösung zu kurz gedacht. Unternehmen müssen schon zur Erhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit stärker auf Frauen setzen. Da bedarf es keiner gesetzlichen Vorgabe. Frauen finden sich bei Microsoft auf allen Führungsebenen wieder. Alleine in Deutschland sind sechs Mitglieder der 12-köpfigen Geschäftsführung weiblich.

    Eine vorgeschriebene Frauenquote wird die Probleme nicht lösen, sondern eher in Richtung Unzufriedenheit verschieben. Bei Microsoft Deutschland haben sich Frauen in Führungspositionen deshalb etabliert, weil das Unternehmen dadurch erfolgreicher geworden ist. Gemischte Teams sind nicht nur kreativer, sondern auch effektiver und offener für neue Ideen. Um langfristig Erfolg mit gemischten Teams zu haben, muss dafür das Thema Diversity fest in der Unternehmenskultur verankert sein. Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern gibt es bei Microsoft deshalb grundsätzlich nicht. Vertrauensarbeitszeit, flexible Teilzeitmodelle und Home Office gehören bei uns im Unternehmen längst zum Arbeitsalltag, das wissen übrigens auch die Väter zunehmend zu schätzen. 

    Diversity ist keine Nettigkeit gegenüber den Mitarbeitern, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen um - vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels - langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Wir können es uns in Deutschland gar nicht erlauben, gut ausgebildete Fachkräfte durch antiquiertes Rollendenken zu vergraulen.

    posted by Astrid Aupperle
    Communications Manager Wettbewerbsstrategie, Public Sector & Employer Branding

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    Fix it ab sofort verfügbar – IE-Sicherheitsupdate kommt am Freitagabend

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    Der Großteil der Internet Explorer Nutzer ist nach wie vor nicht von dem aktuellen Sicherheitsproblem, vor dem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gewarnt hatte, betroffen. Wir sehen derzeit nur eine begrenzte Anzahl von Angriffen. Microsoft hat heute eine Lösung für die  Sicherheitsanfälligkeit im Internet Explorer zur Verfügung gestellt (http://support.microsoft.com/kb/2757760), die mit einem Klick heruntergeladen und installiert werden kann, und die sofortigen Schutz gewährleistet. Wir werden ebenfalls ein Security Update (Out of Band – „außer der Reihe“) für unsere Kunden anbieten, das voraussichtlich ab Freitag, den 21. September 2012 – ab etwa 19:00 Uhr deutscher Zeit – zur Verfügung gestellt wird.

    Wir empfehlen allen Nutzern das Fix it zu installieren, auch wenn das Update bereits morgen automatisch über den Windows-Update-Mechanismus bereitgestellt wird. Sollte die automatische Update-Funktion von Windows von den Nutzern ausgestellt sein, sollte das Update manuell gesucht und installiert werden.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Sicherheitsbedrohungen, ist es Besorgnis erregend, dass über ein Drittel der Deutschen Updates nur unregelmäßig installieren, das geht aus einer aktuellen Skype-Studie hervor, die wir in einem Blogpost ausgewertet haben: http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2012/09/11/anwender-sind-nachlaessig-im-umgang-mit-updates-microsoft-update_2d00_muffel.aspx

    Weitere Informationen zum Sicherheitsupdate für den Internet Explorer finden Sie in einem Blogpost von Yunsun Wee, Director, Trustworthy Computing Group: http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2012/09/19/internet-explorer-fix-it-available-now-security-update-scheduled-for-friday.aspx

    posted by Thomas Baumgärtner
    Communications Manager Security & Green IT

     

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    Mit Kinect nach 12 Jahren erstmals wieder eine Mail verschickt

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    E-Mails zu schreiben, das kommt uns wie das Normalste der Welt vor. Leider ist es nicht für alle Menschen selbstverständlich, gerade für diejenigen mit Behinderungen.

    Unsere australischen Kollegen haben kürzlich ein ergreifendes Video von Chad Ruble bei Twitter gepostet, in dem seine durch einen Schlaganfall gezeichnete Mutter zu sehen ist. Sie verschickt mithilfe von Kinect das erste Mal seit zwölf Jahren wieder eigenständig eine Mail und ist sichtlich glücklich dabei. Aufgrund ihrer Krankheit ist sie nicht mehr dazu imstande ein Keyboard zu benutzen. Auch ihre sprachlichen Fähigkeiten sind seit dem Schlaganfall stark eingeschränkt.

    posted by Microsoft Newsservice

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    Mashable Umfrage: Mehrzahl der Nutzer möchte ein Windows Phone kaufen

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    Die ersten Windows Phone 8 Geräte sind kürzlich vorgestellt worden. Unter anderem auch das Nokia Lumia 920 letzte Woche in New York. Ein Beitrag auf dem Mashable Tech Blog mit der Überschrift „Ist es jetzt an der Zeit für ein Windows Phone?“ nimmt darauf Bezug und fragt die Nutzer, welche Art von Smartphone sie sich als nächstes zulegen werden: Ein Android Gerät, ein iPhone 5 oder ein Windows Phone? Das Ergebnis ist eindeutig: Von den insgesamt über 6.000 Teilnehmern der Abstimmung werden sich über 64 Prozent ein Windows Phone kaufen. Während das iPhone 5 mit knapp 19 Prozent auf dem zweiten Platz liegt, wünschen sich nur rund 17 Prozent ein Android Phone.

    Zudem bietet der Artikel ein schönes „Hands-On“ zum neuen Windows Phone Nokia Lumia 920 in Form einer Bildergalerie. Zum Mashable-Artikel samt Umfrage geht es hier.

    Mehr Informationen und Bildmaterial zu den neuen Windows Phone 8 Modellen Nokia Lumia 920 und 820 gibt es auf dem Microsoft Newsroom, auf Microsoft Presspass, im Windows Team Blog oder auf presse.nokia.de.

    posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer                                       

  • MicrosoftPresse

    Microsoft’s Windows Phone Ansatz

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    Wie so viele von Ihnen habe auch ich gestern Abend das Presseevent zum neuen iPhone 5 verfolgt. In der heißesten Phase des diesjährigen Launchzyklus darf die Veranstaltung der geschätzten Kollegen aus Cupertino natürlich nicht fehlen, bevor Microsoft im Oktober mit Windows 8 natürlich den Höhepunkt des diesjährigen Technologie-Herbstes setzen wird :)

    Nach den Neuheiten der IFA Anfang des Monats, den neuen Nokia Lumia Geräten mit Windows Phone 8 Mitte letzter Woche und gestern dem iPhone 5, beginnt nun in den kommenden Wochen das große Vergleichen und Bewerten. Displaygrößen, Batterie-Power, Antennentechnik, Kameraleistung und Prozessorstärken – in der ChampionsLeague der Smartphones gibt es kaum noch elementare Unterschiede. Worum es also eigentlich geht liegt abseits der Features und Functions: das Betriebssystem und dessen Nutzen für den Anwender.

    Und da lohnt sich ein Blick auf unseren Ansatz: Mit Windows Phone machen wir ein Angebot, das den Nutzern individuelle Gestaltungsfreiheit bei der Oberfläche, den Funktionen und in seiner Vernetzung bietet. Man kann fast sagen, wir haben das Smartphone „lebendig“ gemacht und  es somit zum „Personal Phone“ weiterentwickelt.

    Drei aus meiner Sicht zentrale Punkte gefallen mir dabei besonders: 

    Mein Windows Phone ist wie ich
    Egal ob groß, mittel oder klein, egal ob grün, gelb, rot, lila, blau: der neue Windows Phone 8 Start Screen richtet sich nach mir und was mir gefällt. Hier kann ich nach meinen Interessen alles anpinnen, was mir wichtig ist.

     

    Live ist life
    Statt statischer Icons haben wir „Live Content“-Kacheln. Ich brauche also gar nicht in die Anwendung zu gehen, sondern bekomme live auf der Kachel bereits die aktuellen Infos angezeigt. Und meine Apps sind untereinander vernetzt. So werden mir zum Beispiel durch „Lenses“ beim Fotografieren gleich auch alle meine Fotoapps auf dem Windows Phone 8 angezeigt.


    Alles auf einem Blick
    Dank der Windows Phone Themenportale (Hubs) kann ich mir nerviges „Rumgesuche“ sparen und bekomme alle notwendigen Informationen auf einem Blick. Den Kontakte Hub finde ich besonders gut: er bietet mir nicht nur alle Kontakte aus Outlook und sozialen Netzwerken, sondern zeigt Statusänderungen meiner Kontakte sofort auf meinem Start Screen an. In meinem Beruf ist das ungemein hilfreich. Übrigens haben Business Anwender dann mit Windows Phone 8 die Möglichkeit, eigene Portale wie Company Hubs zu entwickeln.



    Wer Lust hat sich alles noch mal genauer anzuschauen, dem empfehle ich auch einen Blick in den Windowsteam Blog und in den Newsroom der Microsoft Kollegen in Redmond. 

    posted by Thomas Mickeleit
    Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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